Tag Archives: Christian Kern

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

17 Okt

marseille_messerattackeDie beiden Opfer sind die Cousinen Laura und Mauranne, 20 und 21 Jahre alt. Die Jüngere, eine Medizinstudentin, war nach Marseille gekommen, um mit Ihrer Cousine, einer Krankenschwester, ihren 20. Geburtstag zu feiern.

Erst vor ein paar Tagen wurde das Versagen der Berliner Polizei im Fall des tunesischen Attentäters Anis Amri bekannt, der auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit einem LKW in eine Menschenmenge fuhr, 12 Menschen tötete und 100 verletzte. Dabei sieht der Sonderermittler Bruno Jost den Verdacht erhärtet, dass das Berliner Landeskriminalamt nach dem Attentat Akten manipulierte, um Versäumnisse zu vertuschen. Vor dem Anschlag hatten sich 50 Behörden in Deutschland mit dem Tunesier beschäftigt,  darunter Polizei, Nachrichtendienste, Staatsanwaltschaften und Ausländerbehörden.

Einen ähnlichen Fall gab es nun auch in Frankreich. Wieder handelt es sich um einen Tunesier. Am 1. Oktober 2017 stahl der 29-jährige Tunesier Ahmed Hamachi in einem Kaufhaus in Lyon eine Jacke. Er wurde aber dabei erwischt und der Polizei übergeben. Die stellt schließlich fest, dass der Tunesier sich illegal in Frankreich aufhält und dass gegen ihn ein Abschiebeverfahren läuft.

Er wurde bisher 10 mal wegen verschiedener krimineller Delikte verhaftet, darunter Diebstahl, Drogenhandel und Verstoß gegen das Einwanderungsgesetz, aber niemals verurteilt. Man stellte außerdem fest, dass der Tunesier bei seinen Straftaten 10 verschiedene Identitäten angegeben hatte. Deshalb leitete die Polizei ein Abschiebeverfahren ein. Da aber der verantwortliche Beamte nicht erreichbar war und das Abschiebegefängnis überfüllt war, hob man den Haftbefehl auf und entließ ihn wieder in Freiheit.

Was dann am nächsten Tag geschah, beschreibt Manfred Haferburg wie folgt:

„Am nächsten Tag, einem Sonntag, fährt er früh mit dem Zug von Lyon nach Marseille. Dort stürzt er sich nach seiner Ankunft um 13.45 Uhr auf der prächtigen und weiten Außentreppe des Bahnhofsvorplatzes mit einem Küchenmesser auf eine junge Frau, schlitzt ihr die Kehle auf und ruft „Gott ist groß".

Danach ersticht er eine weitere junge Frau. Ein Passant bewaffnet sich mit einer Fahnenstange und schlägt den Terroristen nieder, eine Militärpatrouille der Sentinelle [1] eilt herbei. Der Täter rappelt sich hoch und stürzt sich mit weiteren „Allahu Akbar“ Rufen und mit zwei Messern bewaffnet auf die Soldaten, die ihn mit zwei Schüssen in Notwehr töten.”

[1] Sentinell: Antiterror-Sodaten, die in vielen französischen Städten zum Schutz der Bevölkerung vor islamischen Attentaten, Überfällen und Angriffen patrouilliert.

Lesen sie hier den ganzen Artikel: Manfred Haferburg: Irres Europa

Noch ein klein wenig OT:

Angela Merkel will die Fluchtursachen bekämpfen – Hauptfluchtursache sind aber die großzügigen Sozialleistungen in Deutschland

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Es wird immer wieder behauptet, dass die Zahl der Flüchtlinge sinkt, wenn man die Fluchtursachen außerhalb Deutschlands bekämpft. Aber das ist falsch. Vor allem Bürgerkriege, Armut und Diskriminierung in anderen Ländern haben angeblich die Menschen in großer Zahl nach Deutschland getrieben. Bürgerkriege, Not und Elend gab es immer schon in Afrika, aber niemand kam auf die Idee nach Europa zu fliehen. Die Hauptfluchtursache sind nämlich in Wirklichkeit die großzügigen Sozialleistungen, die jeder Migrant erhält. Wir sollten wieder zu Sachleistungen zurückkehren. >>> weiterlesen

Jörg Urban AfD-Sachsen schreibt:

Die Fluchtursache Nummer 1 nach Deutschland sind die hohen Bargeldzahlungen an Asylforderer. Jede Landesregierung und jedes Stadtparlament wird sich daran messen lassen müssen, ob es konsequent diese Fluchtursache bekämpft und zu Sachleistungen zurückkehrt. Deutschland kann nicht das Sozialamt für die ganze Welt sein. Messen Sie insbesondere die CDU-Politiker Ihres Wahlkreises daran, was sie für die Wiedereinführung des Sachleistungsprinzips tun. Einfacher ist es natürlich, die AfD zu wählen!

Österreich: Bundeskanzler Christian Kern wirbt jetzt auf türkisch um Wähler

kern_tuerkischDie SPÖ wirbt auf ihrer Webseite gezielt bei österreichischen Bürgern mit türkischem Migrationshintergrund um Stimmen. >>> weiterlesen

Martin Sellner (Identitäre Bewegung) schreibt:

Verzweifelt wirbt die SPÖ um ihre letzte treue Wählergruppe: türkische Erdoganfans und Moslems. Die Sozialdemokratie hat ihre Wurzeln, die Arbeiter und alle Werte Europas verraten. Ihr Ende ist wohlverdient.

alter_sack

Er kann sich freuen, dass er nicht mein Ehemann ist, vorausgesetzt, ich wäre seine “Ehefrau”, denn sonst hätte er bald zwei Plätzchen weniger.

Siehe auch:

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime

Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug: "Forderung der Grünen ist völlig falsch"

Warum ich als Niedersachse AfD wähle – der Sozialstaat wird durch die Massenmigration überfordert

Die Invasion über Balkanroute geht weiter – jeden Monat 15.000 illegale Migranten aus Pakistan, Afghanistan und Irak

Akif Pirincci: Fickt euch ihr Juso-Pussies

Afrika schafft sich seine Armut selber

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

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Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

14 Okt

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs analysiert die politische Karriere von Sebastian Kurz. Was will er und warum hat er seine Meinung geändert? Bitte schaut euch das Video an und leitet es an eure Bekannten weiter, bevor ihr zur Wahl geht. Noch 2011 war Sebastian Kurz Integrationsstaatssekretär. Schon damals war das Problem der Masseneinwanderung und Islamisierung in aller Munde. Aber hat Sebastian Kurz sich gegen die Masseneinwanderung ausgesprochen? Nein, er hat die FPÖ bekämpft, die die Masseneinwanderung kritisierte. Er warf der FPÖ in linksgrüner Manier Hetze gegen den Islam vor.

Sebastian Kurz war gegen den Besuch von Gerd Wilders, der Österreich besuchte und er sagte in geradezu bösartiger und boshafter Art, dass er sich für die FPÖ schäme, die Gerd Wilders eingeladen hatte. Damit wurde Sebastian Kurz zum allseitigen Liebkind aller Multikulti- und Islamverbände, obwohl Österreich immer stärker islamisiert wurde und etliche Koranschulen und islamischen Kindergärten wie Pilze aus dem Boden schossen. Sebastian Kurz eröffnete ein islamisches Dialogforum und wurde von Omar Al-Rawi von der "Muslimischen Jugend Österreichs" (MJÖ) dafür bejubelt, die Verbindung zur Muslimbruderschaft und zu Milli Görüs nachgesagt werden.

Als das Burkaverbot 2014 von der FPÖ gefordert wurde, stimmte Sebastian Kurz dagegen. Heute besteht das Burkaverbot in Österreich und Sebastian Kurz stellt dies als seinen Verdienst dar. 2015 sagte Sebastian Kurz, dass der Islam zu Österreich gehört, hetzte gegen die FPÖ und forderte weitere islamische Zuwanderung. Er sagte, Österreich sei ein Einwanderungsland und brauche eine Willkommenskultur. 2015 sagte Sebastian Kurz: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher". 2016 dagegen forderte er, dass die Erdogan-Anhänger Österreich verlassen sollen.


Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Noch ein weiteres interessantes Video:

Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Prof. Max Otte ist Fondmanager, Buchautor und CDU-Mitglied. Nach der Bundestagswahl outete er sich als AfD-Wähler. Das stieß innerhalb der CDU auf große Kritik. Prof. Max Otte wählte die AfD, weil er die Politik Angela Merkels als eine große Katastrophe empfand. Besonders missfiel ihm die Energiepolitik, die Politik gegenüber den deutschen Autokonzernen (Stichwort Dieselgate), die Eurorettung, Merkels rechtswidrige Rechtsverletzungen und Verfassungsbrüche, sowie die immer stärkere Einschränkung der Meinungsfreiheit und ihre Flüchtlingspolitik. Sehen sie welche Folgen sein Outing hatte.


Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Siehe auch:

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

Ex-Grüner Peter Pilz halbiert Grüne in Österreich

10 Jul

Donau-Wien-UNOcityBy Omnidoom 999 – Donau-Wien-UNO-City – CC BY-SA 3.0

Österreich – 100 Tage vor den wichtigen Nationalratswahlen am 15. Oktober 2017 stürzten die Grünen [Vorsitzende: Eva Glawischnig] in der Alpenrepublik rapide ab. Aus bis zu 12% in den Umfragen sind nur noch 6% übriggeblieben. Tendenz weiter fallend. Der Wiedereinzug in den Nationalrat ( 4 % Hürde) steht auf den Spiel. Was ist geschehen?

Den Grünen droht seit Kurzem Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Ein gewisser Querdenker Peter Pilz ist in Ungnade gefallen, wohl auch weil er ohne Skrupel die FPÖ ins Boot holte und einen Kurswechsel verlangte. Am Ende hat Peter Pilz die Konsequenzen gezogen und die Grüne Altpartei verlassen. Und nun will dieser mit eigener Liste antreten, Die Folge: 3 bunte Parteien sind gefährdet, dass sie nicht die nötige 4% Hürde nehmen, um in den Nationalrat zu kommen:

Die Grünen (6%), Die Liste Peter Pilz (5%) und die liberalen Neos (4%). Die Kurz-Liste kommt auf 34%, die FPÖ auf 25% und die SPÖ auf 23%. Diese großen maßgeblichen Parteien liefern sich inzwischen allerdings einen Wettstreit, wer die unbuntesten Forderungen aufstellen kann – Panzer am Brenner – , und die SPÖ liebäugelt offen auch auf Bundesebene mit der FPÖ. Es gibt keine einheitliche sozialistisch-bunte Linie mehr. Die Vereinigte Bunte bröckelt.

Oe24 berichtet:

wahlen_oesterreichVorschaubild: Screenshot aus OOe24-Artikel

Quelle: Pilz halbiert Grüne in Österreich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den G20-Krawallen in Hamburg (04:04)

Antje Sievers: Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmaringen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

18 Apr

Dietrich MateschitzDen Energy-Drink Red Bull aus Österreich, Sponsor des Fußball-Bundesligaklubs RB Leipzig und des Jaguar-Formel-1-Teams [1], kennt wohl fast jeder. Den Mann, der hinter der Marke Red Bull steckt, kennt dafür kaum einer. Dietrich Mateschitz (Foto r.) heißt er und wurde vom „Forbes“-Magazin kürzlich zum reichsten Österreicher (12,6 Milliarden schwer) erklärt. Mateschitz gilt als medienscheu. Zum 30. Geburtstag der Marke Red Bull gab er der Grazer „Kleinen Zeitung“ eines seiner seltenen Interviews. Mit einigen bemerkenswerten Aussagen.

[1] „Wir sind mit Sebastian Vettel in fünf Jahren vier Mal Formel-1-Weltmeister und einmal Zweiter geworden. Wir spielen in München Eishockey (EHC Red Bull München), waren im ersten Jahr deutscher Meister und spielen im zweiten Jahr wieder im Finale. Viele andere unserer Athleten bringen Weltklasseleistungen, und mit unseren Events setzen wir neue Standards.”

Von Chevrolet

In dem Interview rechnet Mateschitz schonungslos mit der naiven „Flüchtlingspolitik“ von Angela Merkel, aber auch der Haltung der österreichischen Politiker ab. Und bezieht klar Stellung gegen die Political Correctness.

Es sei 2015 ein „unverzeihliches Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle oder, besser gesagt, der Auswanderungswelle“ zutage getreten. „Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden. Schon damals war für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach. Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention.“ Auch für ihn sind die „Flüchtlinge“ eben keine echten Flüchtlinge.

„Selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen, gar keine Frage. Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat? Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht. Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat.“

Dann kritisiert Mateschitz die Political Correctness, die wie Mehltau auch über Österreich liegt. „Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt. Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder.“

Mateschitz bezieht klar Stellung gegen die Masseneinwanderung: „Es gibt bei allem eine kritische Masse. Am Wochenende 20.000 Wanderer und Mountainbiker im Nationalpark Hohe Tauern, das geht. Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den 20.000 aber 200.000 machst oder gar zwei Millionen, dann geht das Ganze kaputt. Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst.

Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: die ganz großen Auswanderungsströme und Völkerwanderungen auf dem gesamten Erdball. Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten. Und das ist dann politisch nicht mehr regulierbar – außer man wirkt rechtzeitig den Ursachen entgegen.“

Kritisch zeigt sich der Red-Bull-Boss auch bei der Betrachtung des österreichischen Bundeskanzlers Christian Kern. Er werde erst noch beweisen müssen, was er bewegen kann. Positiver dagegen sieht der Red-Bull-Chef den Außenminister des Alpenlandes, Sebastian Kurz, der durch einen strammen und klaren Kurs aufgefallen ist. Seine Standpunkte könne er weitgehendst teilen. Kurz wirke sehr intelligent, couragiert und charismatisch.

Hier das ganze sehr lesenswerte Interview.

Quelle: Red Bull-Chef kritisiert “Flüchtlingspolitik”

Siehe auch:

Der einwanderungskritische Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine eigene regierungskritische Nachrichtenseite (epochtimes.de)

Umsiedler [#1] schreibt:

Top Interview. Viele deutsche Unternehmer werden genauso denken, es ist nur ein Trauerspiel, dass diese sich aus Angst vor Reputationsverlust verstecken.

ralf2008 [#3] schreibt:

Da werd’ ich doch noch glatt zum RB Leipzig Fan [RB: Red Bull], insbesondere wenn man den Schwachsinn der anderen Vereine wie BVB und FC Bayern so sieht:

Was die Bundesliga wirklich für Flüchtlinge tut

FC Bayern München: Der Verein stellte vergangene Saison in einer Münchner Kaserne für 250 Flüchtlinge in Kooperation mit Adidas Trainingsanzüge, Jacken und Kapuzenpullover. Donnerstag erklärte der Klub, aus den Einnahmen eines Freundschaftsspiels eine Million Euro spenden zu wollen. Zudem werde eine Trainingscamp für Flüchtlingskinder organisiert. Beim nächsten Heimspiel werden die Spieler jeweils mit einem einheimischen Kind und einem Flüchtlingskind an der Hand auflaufen.

Borussia Dortmund: Die BVB-Stiftung „leuchte auf” finanziert ein Fahrzeug für das Flüchtlingsheim in Iserlohn, eine Gruppe von Flüchtlingen wurde in der Europa League gegen Odds BK zu einem Heimspiel ins Stadion eingeladen. Der Klub sorgt zudem auf seiner Homepage für Aufklärung (“Was versteht man unter Asylbewerbern?”). Das Testspiel am Dienstag beim FC St. Pauli steht unter dem Motto „Refugees Welcome“. Eingeladen werden 1000 geflüchtete Menschen. Die Einlaufkinder für die Partie leben allesamt in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Messehalle Hamburg, zudem soll es vor der Partie zu einem Kennenlernen mit Anwohnern kommen. *KOTZ*

Meine Meinung:

Und wenn ich daran denke, welche Dummheiten Bundesligaspieler wie Phillipp Lahm oder Uli Hoeneß von Bayern München, von sich geben, dann kriege ich erst recht das na-ihr-wisst-schon: Phillipp Lahm im Kampf gegen rechts Wer’s in den Beinen hat, muss es nicht auch im Kopf haben, sagt unser Trainer. Bayern-Chef Uli Hoeneß hetzt gegen die AfD

Berliner Jurist [#4] schreibt:

Dealen Migranten bei der Berliner Polizei?

Erneuter Skandal an der Polizeiakademie!

Zwei Auszubildende der Polizei werden verdächtigt, Drogen-Dealer zu sein. Die Zwillingsbrüder mit Migrationshintergrund sollen Rauschmittel an Mitschüler verkauft haben. >>> weiterlesen

Zur Info: Erst letztens flog ein migrantischer Polizeischüler auf, der Diebesgut vor der Polizeiakademie verkaufte und dabei seinen Dienstausweis zückt.

Babieca [#15] antwortet Berliner Jurist [#4]:

#4 Berliner Jurist (10. Apr 2017 13:20)

Bei den Berliner “Polizeischülern mit migrantischem Hintergrund” kannst du inzwischen fast täglich den korrupten, brutalen, hehlenden, dealenden Orient besichtigen. Neulich gingen mal wieder Türken und Araber aufeinander los. Die beiden Ethnien können sich nicht ausstehen, wurden aber massenweise eingestellt, um die Polizei “multikultureller” zu machen. Toll. (Berlin: Massenschlägerei an der Polizeiakademie zwischen türkischen und arabischen Polizeischülern)

Lorbas [#11] schreibt:

Thilo Sarrazin: „Haben Sie je über Probleme bei der Integration von Polen gelesen?“

“Fakt ist: Wir haben in Berlin etwa 300 000 Muslime. Wir haben in Berlin aber auch etwa 300 000 Polen. Haben Sie schon je einen Artikel in der Presse über die problematische Integration von Polen in Berlin gelesen? Haben Sie schon mal gelesen, dass die Polen sich zusammenrotten, dass sie Gangs bilden, dass sie Autowettrennen fahren auf dem Kurfürstendamm, dass sie ihre Töchter zwangsverheiraten und unter Kopftücher zwingen?“ >>> weiterlesen

Zweiflerin [#13] schreibt:

Für mich ist die Einstellung von Herrn Mateschitz neu und überraschend. Wäre schön, wenn die Fans von RB Leipzig dann auch durch ihren Sponsor dazulernen würden. Solche Artikel lese ich nämlich total ungern:, obwohl mir der Verein RB Leipzig ansonsten nicht unsympathisch ist: Leipzig-Fans wollen Pegida-Demo blockieren (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Michael Mannheimer: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“

Erdoğan sagt: Europa wird bald türkisch sein – und er hat recht

Erdogan lässt jetzt Österreicher in der Türkei verhaften

9 Mrz

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Die Kronenzeitung schreibt: “Konkret geht es um mindestens fünf Doppelstaatsbürger, die drei Tage lang wegen Terrorverdachts inhaftiert waren und sich mittlerweile wieder auf freiem Fuß befinden… Die "politischen Hintergründe" für die Verhaftung können für Peter Pilz nur auf zwei Arten gedeutet werden: Entweder handle es sich um Kritik an der türkischen Regierung oder um offenkundige Sympathie für den Prediger Fethullah Gülen.”

Pilz schreibt auch, dass er seit geraumer Zeit die nachrichtendienstlichen Aktivitäten diverser AKP-naher Verbände in Österreich beobachtet. Diese würden dem türkischen Nachrichtendienst MIT mittels Spitzelsystem zuarbeiten und verdächtige Auslandstürken melden. Weiter setzt Pilz sich dafür ein, Staat und Religion strikt voneinander zu trennen. Dies gilt insbesondere für die türkischen Moscheevereine in Österreich, die direkt mit AKP-Geldern aus der Türkei finanziert werden.

Durch die direkte Finanzierung türkischer Moscheen, Imame, Religionsbediensteter, Lehrer und Bildungseinrichtungen aus der Türkei stehen sie unter direkter Kontrolle Ankaras. Auch die “Islamische Glaubensgesellschaft in Österreich” (IGGÖ) steht unter der Kontrolle der AKP.  Es gehört nicht viel Phantasie dazu, um sich vorstellen zu können, dass ihnen gemeinsam ist, dass sie ein islamistisches Weltbild vermitteln. Dies hat sich bisher in etlichen islamischen Bildungseinrichtungen in Österreich gezeigt.  So zeigen viele Kindergärten eine streng konservative salafistische Orientierung.

Pilz’ Kritik rief auch den österreichischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) auf den Plan, der sich für eine Sonderprüfung der Finanzen des Kulturvereins “Atib” einsetzte.

Indexexpurgatorius's Blog

weil sie in Österreich Erdogan kritisiert haben.“ Mit dieser Twitter- Meldung hat Grünen- Sicherheitssprecher Peter Pilz vor zwei Tagen aufhorchen lassen.

„Wir werden unsere Bürger vor der Erdogan-Stasi schützen“, so Pilz auf Twitter. Am Donnerstag wird er im Rahmen einer Pressekonferenz Details zu den verhafteten Bürgern bekannt geben.

So kann man den Tourismus auch ankurbeln, zwar bleiben die Luxushotels leer, aber dafür kann man die mittelalterliche Kerkerwelt der Türkei kennen lernen; Einreise in die Türkei genügt.

Erdogan lässt seinen Größenwahn nun auch an Österreich aus. Zum Einen, weil Außenminister Sebastian Kurz das Kopftuchverbot in Österreich durchsetzte und zum Anderen, weil Österreich auch nicht mehr bereit ist türkischen Wahlkampf auf seinem Terrain durchführen zu lassen.

Wer jetzt noch in der Türkei urlaubt, dem ist fürwahr nicht mehr zu helfen.

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2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

2 Jan

Bubble_brokenchopstickBy brokenchopstickFlickr, CC BY 2.0, Link

"2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht".

Polizistinnen stehen nach dem Blutbad von Berlin mit ungeladenen Maschinengewehren als staatliche Sicherheitsdeko auf Weihnachtsmärkten herum. Der Untertan soll sich sicher fühlen. Fühlen. Mit solchen symbolischen Aktionen, mit Kalenderblattweisheiten und abgestandenen Betroffenheitsritualen hat die Regierung in Berlin auf den jüngsten und bisher blutigsten Terroranschlag in Deutschland reagiert. Zu mehr konnte oder wollte man sich nicht durchringen. Wozu auch? Wir müssen lernen, mit dem Terror zu leben. Das sagt der Innenminister. Also jener Mann, der für die Sicherheit im Lande zuständig ist.

2017 wird ein blutiges Jahr. Das islamistische Massaker in Berlin war nur ein Schneeball. Die Lawine kommt erst. Die Voraussetzungen und Grundlagen dafür sind vom politmedialen Komplex in den vergangenen Monaten und Jahren geschaffen worden. Lawinenschutz gibt es keinen. Und wie üblich werden die linken Schwätzer aus Politik, Medien, Kultur und Wissenschaft von jedem weiteren Blutbad aufs neue überrascht.

Vor dem Jahreswechsel häufen sich die beunruhigenden Meldungen: Sieben Flüchtlingsdarsteller wollen einen Obdachlosen abfackeln, einer tritt in Augsburg auf ein einjähriges Mädchen in einem Autobus ein, ein anderer von denen, „die noch nicht so lange hier sind“, sticht auf eine Frau ein, die ihm die Bibel vorlesen möchte, am Wiener Westbahnhof tobt ein Bandenkrieg zwischen Tschetschenen und Afghanen, andere, die zum Zwecke der Bereicherung unserer Kultur ins Land gelassen wurden, liefern sich untereinander oder mit Einheimischen brutale Schlägereien. Sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen und der neue Trendsport, Frauen-die-Treppen-hinunter-treten, stehen mittlerweile auf der Tagesordnung.

Nur wer noch an die von den Mainstreammedien verkündete Wahrheit glaubt, ist nicht beunruhigt. Die Herrschenden und ihre Helfer predigen ohne Unterlass, dass es sich um Einzelfälle handelt, die allesamt nichts miteinander und schon gar nicht mit dem religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter zu tun hätten. All das habe es schon immer bei uns gegeben, heißt es, auch wenn sich niemand daran erinnern kann, nicht einmal die Kriminalstatistik. Egal, wer die offizielle Wahrheit verkünden darf, braucht sich mit solchen Nebensächlichkeiten nicht aufzuhalten. Und überdies steht unser einzig wahrer Feind rechts. Weshalb nach jedem islamistischen Anschlag der Kampf gegen die Rechten weiter intensiviert wird. Man setzt Prioritäten.

Der Trick ist simpel, anstatt sich den derzeit in Europa in Echtzeit laufenden Splatter-Film [Horrorfilm] anzusehen, darf der Untertan und Nebendarsteller immer nur einzelne und ausgewählte Bilder des Zelluloidstreifens zu Gesicht bekommen. Für jedes dieser Bilder haben die vom Establishment anerkannten „Experten“ und Volkspädagogen eine ganz spezielle Erklärung: Blitzradikalisierung, Traumatisierung, Marginalisierung, Psychosen, Sprach- oder Integrationsprobleme und anderes. Die durchideologisierten Geschwätzwissenschaften haben eine Vielzahl an Begriffen, Formeln und Instant-Erklärungen entwickelt, um von der wahren Ursache und dem Versagen des Establishments abzulenken. Wer an die Erzählungen der politisch korrekten Prediger glaubt, gilt als gut informiert, klug und ist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft.

Dummerweise gibt es trotz aller Maßnahmen nach wie vor solche Filmprojektoren: die sozialen Medien. Dank aufmerksamer und kritischer User werden diese Kanäle zu Nachrichten-Aggregatoren [Vermittlern, Vervielfältigern]. Sie sammeln und verbreiten all die unschönen Einzelfälle aus ganz Deutschland und Österreich, über die nur noch versteckt in den lokalen Medien berichtet wird. Genau das gilt es zu unterbinden. Die sogenannten Fake-News sind nur das vorgeschobene Problem. Die Verbreitung der Wahrheit, sprich die möglichst genaue und lückenlose Abbildung der Realität in den sozialen Medien, ist für die politischen Verantwortungsträger viel gefährlicher als irgendwelche kruden Verschwörungstheorien.

Selbst eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord ist für die ARD-„Tagesschau“ nicht wert, darüber zu berichten, da nur von „regionaler Bedeutung“. Aus der Fülle lediglich regional bedeutender Einzelfälle entsteht in den sozialen Netzwerken ein äußerst verstörender Film mit Angela Merkel als tragischer Figur in der Hauptrolle.

Deshalb bastelt man in Berlin mit Hochdruck an einem „Abwehrzentrum gegen Desinformation“, und in Wien planen die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP Maßnahmen gegen „Fake News“. Wenn man schon Einzelfälle in den jeweiligen Lokalmedien nicht totschweigen kann, weil das zu auffällig wäre, dann muss man zumindest deren bundesweite und internationale Verbreitung verhindern. Die noch weitgehend freien Informationskanäle im Internet unterspülen die staatliche Propaganda und Desinformation.

Doch was helfen der um ihre Macht fürchtenden politmedialen Kaste diese Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit, wenn beinahe jeder Untertan aus seinem eigenen Umfeld von solchen „Einzelfällen“ gehört hat beziehungsweise er selbst zu einem solchen geworden ist. Die Folgen der verfehlten Politik können die Bürger ganz unmittelbar wahrnehmen und spüren, dazu braucht es kein Facebook.

Das vom Establishment verbreitete Märchen, dass die Ängste vieler Bürger lediglich subjektiv sind, nur gefühlt werden, also irrational und pathologisch sind, lässt sich angesichts der mittlerweile epidemisch auftretenden Einzelfälle nicht mehr länger aufrechterhalten. In Österreich hat die ohnehin geglättete Kriminalstatistik 2016 genau das offengelegt, was die dafür verantwortlichen Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien seit Monaten vehement abgestritten haben: Die Gewaltdelikte sind sprunghaft angestiegen und hauptverantwortlich dafür sind, O-Ton Polizei, „jüngere Männer, die aus Regionen kommen, wo sie eine Gewaltvergangenheit hatten und wo Gewalt als Mittel der Konfliktlösung durchaus ein eingeübtes Prozedere ist“.

Selbst angesichts dieser dramatischen Entwicklungen ist niemand der dafür verantwortlichen Entscheidungsträger in der Politik und in ihren Vorräumen bereit, die Dinge beim Namen zu nennen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Diese uneinsichtige und verantwortungslose Politik ist mindestens genauso beängstigend wie die massenhaft importierte Gewalt.

Die Rede von Angela Merkel nach dem Massaker in Berlin war nichts anderes als das Eingeständnis völliger Hilf- und Ahnungslosigkeit, eine Kapitulationserklärung. Selbst nach zwölf Toten und vielen Verletzten schaffte es die Kanzlerin nicht, dieses Gemetzel als das zu bezeichnen, was es ist, ein kriegerischer Akt gegen das „ungläubige“ Deutschland, gegen den Westen.

Ganz egal, ob der Gotteskrieger eine schlechte Kindheit oder eine Magenverstimmung hatte, in seiner Heimat traumatisiert worden ist oder was sonst noch an peinlichen Erklärungen und Rechtfertigungen durch die Medien geistert, wir befinden uns mitten im Dschihad. Der Krieg gegen die Kuffar funktioniert seit mehr als 1.000 Jahren nach demselben Muster. Wer die Geschichte Europas und des Orients ohne politisch korrekte Brille studiert, weiß das. Und der weiß auch ohne jede Prophetie, welchen Weg Europa in den kommenden Monaten und Jahren gehen wird.

Genau deshalb versuchen die politisch korrekten Schwätzer, aus jedem weiteren kriegerischen Akt einen isolierten Kriminalfall oder Terrorakt zu konstruieren. Dazu werden die Untertanen mit einer Fülle von mehr oder weniger irrelevanten Informationen abgespeist und überflutet, damit das große Ganze aus dem Blickfeld verschwindet. Die ohnehin nicht besonders kritischen und autoritätsgläubigen Untertanen in Deutschland (und Österreich) geben sich damit in der Regel zufrieden. Es geht schließlich auch um ihr eigenes Wohlbefinden, da ist ein Zuviel an Realität nicht erwünscht.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Natürlich sind Berlin, Rom, Wien, Brüssel und all jene, die sie bei ihrer Politik der offenen Grenzen und der von oben entfachten Welcome-„Refugee“-Hysterie unterstützt haben, für die bisherigen und die noch folgenden Terror-Toten verantwortlich. Wer sonst?

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

Wenn nach dem Blutbad in Berlin Menschen am Ort des Geschehens gegen „rechts“ demonstrieren, SPD-Politiker in einer ersten Reaktion vor der Instrumentalisierung des Terrors durch die AfD warnen, wenn die Rufe nach Zensur noch schriller werden und Politiker ihren Untertanen vorschreiben wollen, welche Gefühle sie nach einem Blutbad haben dürfen und welche nicht, dann sollte selbst ein Gutmenschen-Fundi langsam erkennen können: Diese Regierung, diese Staatsführung ist am Ende, sie hat längst die Kontrolle verloren, ihre Macht reicht gerade noch aus, um Kritiker einzuschüchtern und zu verfolgen. Sie kämpft um ihr politisches Überleben

Zum Schutz „ihrer“ Bürger und zur Wahrung der Interessen des Volkes ist sie nicht mehr willens oder in der Lage. Doch die autoritätsgläubigen Deutschen (und Österreicher) folgen nicht zum ersten Mal ihren Staatslenkern ins Verderben. Sie hoffen inständig, dass Angela Merkel, Christian Kern, die Grünen und die Welterklärer aus Funk und Fernsehen wissen, was sie tun und sagen, auch wenn wenig dafür spricht.

Nach Berlin stellt sich die Frage, was muss noch passieren, ab wie vielen Terrortoten beziehungsweise Kriegsopfern in Deutschland oder Österreich gestehen sich die noch Herrschenden ein, in welcher fatalen Situation wir uns befinden?

Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt werden? Wie viele Menschen müssen noch sterben? 500, 1.000, 100.000? Werden engagierte „Flüchtlings“helferinnen auch nach dem nächsten Blutbad Händchen haltend und von ihrer eigenen Gutheit und Toleranz ergriffen am noch blutigen Schlachtfeld „We Are The World“ trällern? Werden die Gutmenschen weiterhin darauf hoffen, mit lächerlichen Facebook-Bildchen und Stammbuchsprüchen die Welt zu retten? Mittlerweile greift man nach Terrorattacken sogar auf „Weisheiten“ aus „Star Wars“ zurück. Das lässt tief in die infantile Psyche des politisch korrekten Europäers blicken.

Werden Merkel und Co nach dem nächsten Massaker wieder nur betroffen sein, ihre Schafe zur Ruhe ermahnen und weiterhin keinerlei brauchbare Strategien entwickeln? Ist die totale Selbstaufgabe für diese Menschen tatsächlich alternativlos? Kann noch irgendetwas oder irgendjemand das Establishment aus seinem politischen Wachkoma holen?

Die Politiker, ihre Helfershelfer und die meisten Untertanen scheinen schon so abgestumpft, infantilisiert und ihrem Schicksal ergeben zu sein, dass sie zu keinerlei adäquater Gegenreaktion mehr fähig sind. Vieles deutet jedenfalls darauf hin. Wer in Zeiten wie diesen nach versteckten „Nazi“-Zahlenkombinationen in TV-Werbespots oder auf Kinderkarussells sucht, wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren.

Genau deshalb haben unsere Feinde ein so leichtes Spiel. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen. Bei ihm handelt es sich nicht um einen Popanz, wie bei den vielen Sündenböcken der Linken (USA, Neoliberale, Pharmalobby, Kapitalisten und so weiter).

2017 werden das Establishment und die politisch korrekten Mitläufer nach ihrem Sündenfall vom Herbst 2015 aus dem neosozialistischen Paradies vertrieben. Trotz aller eilig gegründeten Wahrheitsbehörden, Ministerien gegen Desinformation und anderen wilden Kampagnen und Zensurmaßnahmen wird die politisch korrekte Blase platzen. Es ist zu spät.

Die Blasenbewohner werden erkennen müssen, dass all das, woran sie geglaubt, woran sie sich zuletzt verbissen geklammert haben, plötzlich keinen Wert mehr hat. Was der „Spiegel“ schreibt, die Grünen fordern, Angela Merkel dekretiert, Anne Will erklärt, die Toten Hosen singen oder Bischof Woelki predigt, all das wird angesichts der dramatischen Umbrüche und Umwälzungen bedeutungslos. Politische Belehrungen, moralische Erpressung, Händchen halten, Kerzen anzünden, salbungsvolle Reden und pseudowissenschaftliches Geschwurbel funktionieren nur in der politisch korrekten Scheinwelt, sind aber als Waffe in einer realen Auseinandersetzung mit Anhängern einer imperialistischen und totalitären Ideologie völlig ungeeignet.

Das politmediale Establishment tut alles, damit die Untertanen nicht erkennen, dass wir uns bereits mitten in einem Eroberungskrieg befinden, unabhängig davon, ob wir uns wehren oder nicht. Deshalb setzt die Regierung in Berlin auch keinerlei Maßnahmen, die in einer solchen Situation angebracht und sinnvoll wären. Das wäre schließlich das Eingeständnis, dass die heile Welt, die uns die Herrschenden und die Mainstreammedien vorgaukeln, längst unwiederbringlich in Trümmern liegt.

Es wäre ein politischer Offenbarungseid. Man müsste zugeben, dass unser Land, unsere Kinder und unsere Freiheit von genau jenen Menschen bedroht und angegriffen werden, die Merkel und ihre Handlanger massenhaft eingeladen haben und die euphorisch mit Teddybären und Applaus willkommen geheißen worden sind. Ja, Überraschung, dass über offene unkontrollierte Grenzen allerlei Kriminelle, Terroristen, Fanatiker und Kämpfer kommen, sind keine Fake News.

Die Politiker und ihre Claqueure, die Staatskünstler, Journalisten, Systemprofiteure oder Kirchenmänner, haben eine gewaltige Armee in unsere Länder gelassen, und sie haben alle jene kritisiert, beschimpft und ausgegrenzt, die von Anfang an davor gewarnt haben. Wer mehr Angst vor Norbert Hofer und der AfD als vor mordenden Islamisten hat, der hat längst jeden Bezug zur realen Welt verloren. Die meisten Deutschen und Österreicher haben noch nicht einmal wahrgenommen, dass wir einem realen und unerbittlichen Feind gegenüberstehen.

Und selbst jetzt, da sich die katastrophale Entwicklung kaum noch leugnen lässt, steckt man den Kopf in den Sand, verwaltet und moderiert den selbst verursachten Niedergang, unfähig oder unwillig, sich dagegen zu stemmen. Die einzigen Maßnahmen, zu denen das Establishment noch fähig ist, dienen dem eigenen Machterhalt, dem Ruhigstellen der infantilisierten Untertanen und sind rein symbolischer Natur, Ablenkungsmanöver, Beschäftigungstherapie. Kritiker, Mahner und Dissidenten [Andersdenkende, Oppositionelle] werden ausgegrenzt und zunehmend kriminalisiert.

2017 erleben wir in Europa nur wenige Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erneut das Scheitern eines sozialistischen Massenexperiments. 2017 wird ein historisches Jahr. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“a>

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Video: Joachim Steinhöfel: Wie sollen wir mit dem Terror leben? – Hier sind Lösungsvorschläge! (02:46)

Die Meinungshoheit der Linken schwindet, der Ton wird ruppiger

7 Nov

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Der bekannte österreichische Journalist Peter Rabl (68), der viele Jahre lang als Moderator und Sendungsleiter mehrerer Politikmagazine tätig war,  wurde beim Einstieg in einem Bus von Migranten offensichtlich absichtlich angerempelt, was ihn zu folgendem Twitterposting inspirierte:

„Wird man als älterer Herr beim Einstieg in U3 am Stephansplatz von dunkelhäutigen Jungtypen absichtlich angerempelt, wird’s einem multikulti.“

Bei so viel politischer Unkorrektheit blieb die Wirkung nicht aus und es ergoss sich ein Shitstorm über Peter Rabl. Wenn ich von politischer Unkorrektheit spreche, dann ist damit gemeint, dass Peter Rabl die Wahrheit sagte und der digitale linke Mob ihn reflexartig als Nazi und Rassist beschimpfte.

Die politisch korrekte Meute konnte es natürlich nicht sein lassen, noch einmal nachzutreten und den „Angry White Man“ [Wütenden (Bösen) weißen Mann] zu maßregeln. Und obwohl die politisch korrekte Linke, immer noch glaubt die Meinungshoheit zu besitzen und versucht aufmüpfige und renitente Bürger einzuschüchtern, gelingt dies immer weniger.

Deshalb schreibt Werner Reichel:

„Jahrzehntelang haben diese Repressionsstrategien (auch ohne Verhetzungsparagraphen) gut funktioniert, doch angesichts der dramatischen Entwicklungen und Verwerfungen, die man mit der Welcome-Refugee-Euphorie ausgelöst hat, verschieben sich auch die Macht- und Kräfteverhältnisse immer mehr.

Die politisch korrekte Allzweckwaffe, der Nazi-Vorwurf, hat sich ebenso abgenutzt wie die Androhung, aus der Gemeinschaft der Guten, also der Gutmenschen, verbannt zu werden, weil ihr ohnehin immer weniger Menschen angehören wollen.

Sprich, es wird zusehends cooler, von den politisch korrekten Betschwestern als „Nazi“, als „Xenophober“ [fremdenfeinlich] oder als „Sexist“ beschimpft zu werden. Eine gefährliche Entwicklung, die der inflationären und falschen Verwendung dieses linken Kampfbegriffs geschuldet ist."

Die Macht der linken Meinungsdiktatoren beginnt durch die vielfach negativen täglichen Erfahrungen der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung und durch stets zunehmende Existenz- und Zukunftsängste immer mehr zu bröckeln und die Furcht vor den linken Blockwarten und der Nazikeule beginnt immer mehr zu schwinden.

Aber die linken Tugendwächter verlieren nicht nur immer mehr die Meinungshoheit, sondern ihnen geht auch immer mehr das Geld aus, wie die Schließung so mancher Initiative gegen den „Rechtsextremismus", oder was die Gutmenschen darunter verstehen, wie unten auf der Seite zu lesen ist („Endstation Rechts“ und das Satireprojekt „Storch Heinar“ in Schwerin). >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Finanzminister Wolfgang Schäuble: Asylkosten explodieren auf 20 Mrd. Euro

Innenpolitische Sprecher der CDU wollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise verweigern

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Schlechte Nachrichten für den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble: Weil die Flüchtlingskosten in Deutschland explodieren, muss er den Ländern zusätzlich 3,8 Milliarden Euro zuschießen. Allein im laufenden Jahr betragen die Gesamtausgaben unter dem Titel "Flüchtlingswesen" beim Nachbarn mehr als 20 Milliarden Euro. Hauptgrund für die Kostenexplosion ist laut "Süddeutscher Zeitung", dass die Asylverfahren viel länger als ursprünglich geplant dauern.

Um die Kosten drastisch zu senken, ließ der innenpolitische Sprecher der CDU (Thomas Blenke) in der Vorwoche mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so soll Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland künftig ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das massive Auswirkungen auf Österreich haben. >>> weiterlesen

Isabel schreibt:

Kostet mich nur mehr ein müdes Lächeln. Diese ganze Polit-Blödheit und falsche Toleranz … was werden wir unseren Kindern einmal sagen, wenn alles den Bach runter gegangen ist und wir alle nur zugesehen haben und uns gegenseitig belehrt und bekriegt haben, während Vollidioten an der Spitze eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen haben.

Brigitte schreibt:

Und das Schlimmste daran: gut zwei Drittel all dieser Männer (weil Frauen und Kinder sind ja kaum da) kamen nicht einmal aus Kriegsgegenden bzw. einem Kriegsland. Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, viele davon auch Terroristen / Glaubenskämpfer / Schläfer. Kein Geld für unsere Pensionisten, für unsere eigenen Bedürftigen, weil wir Europäer für unseren Untergang sogar noch selbst zahlen müssen. Und als Prämie gibt es immer weniger Sicherheit und Frieden für uns, dafür mehr Gewalt und nicht zu vergessen, den Verlust unserer westlichen Bräuche und Kulturen.

Peter schreibt:

Die Flüchtlinge als Langzeit- Problem

Wer vor einem Jahr davor gewarnt hat, dass es mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge nicht getan sei, sondern dass mit der Integration in die Gesellschaft, dem Erlernen der deutschen Sprache und der Eingliederung in den Arbeitsprozess noch viel schwierigere Probleme auf uns zukommen werden, der wurde als menschenverachtender "Nörgler" hingestellt.

Jetzt ist leider das eingetreten, was diese "Nörgler" vorausgesagt haben, und es besteht dringender Handlungsbedarf für "die Politik" in Deutschland und auch Österreich. Das heißt raschere Unterscheidung zwischen Wirtschaftsflüchtling und Kriegsflüchtling samt prompter Abschiebung.

Das bedeutet auch, die Asylwerber wissen zu lassen, dass sie dem Land, das sie aufgenommen hat, etwas schulden – und deshalb alle Anstrengungen zu unternehmen haben, sich rasch zu integrieren. Wenn nicht, kann es auch keine Sozialhilfe mehr geben. Das bedeutet schließlich auch, dass sie unsere Gesetze, unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche zu respektieren haben.

"Geduld am Ende": Türkei droht EU mit Ende des Flüchtlingsabkommens

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Die Türkei hat der Europäischen Union mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens noch vor Ende dieses Jahres gedroht, sollte ihre Forderung nach Visafreiheit für türkische Bürger in der EU nicht bald erfüllt werden. >>> weiterlesen

Schwerin: „Endstation Rechts“ und „Storch Heinar“ vor der Pleite

Storch Heinar

SCHWERIN. Zwei SPD-Initativen gegen Rechtsextremismus stehen vor dem Aus. Grund dafür seien personelle und finanzielle Schwierigkeiten bei dem Internetportal „Endstation Rechts“ und dem Satireprojekt „Storch Heinar“, berichtet die Ostsee Zeitung. Beide Projekte sind laut eigenen Angaben vor zehn Jahren von der SPD und den Jungsozialisten in Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen worden – „als Reaktion auf den drohenden Einzug der NPD in den Landtag“, sagte der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Julian Barlen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Anne Will: „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?"

Video: Kabarettist Uwe Steimle im „Riverboat“

Video: Compact-Konferenz aus Berlin vom 05.11.2016

Michael Klonovsky: Kein Herz für Flüchtlinge?

Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) gegen ein Verbot von Kinderehen

Video: Maybritt Illner: "Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus"

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

22 Jul

attentat_im_irakJahrelang gab es islamische Attentate im Nahen Osten, aber sie berührten den Westen nicht. Heute breitet sich der islamische Terror auch in Europa aus.

Die verfehlte europäische Einwanderungspolitik mit dem im vergangenen Jahr zusätzlich gezündeten „Wir-schaffen-das“-Turbo entfaltet nun ihre volle Wirkung. Wovor die bösen „Hetzer“ und „Rechten“ seit vielen Jahren erfolglos warnen, ist jetzt mit voller Wucht eingetreten. Und das ist erst die Ouvertüre. Islamistischer Terror bestimmt mittlerweile den Alltag der Europäer. Welch Überraschung! Je mehr Menschen aus dem islamischen Raum zu uns kommen, desto islamischer wird Europa. Mit allem, was dazugehört. Wer hätte das wohl ahnen können?

Irgendwo im EU-Friedensprojekt – mit Ausnahme der baltischen [Estland, Lettland, Litauen] und der Visegrád-Staaten [Polen, Tschechien, Slovakei, Ungarn]; so ein Zufall aber auch, werden in immer kürzeren Abständen irgendwo Kuffar überfahren, erstochen, erschossen, mit der Axt attackiert oder in die Luft gesprengt. Innerhalb von Stunden: Nizza, Würzburg, Garda-Colombe. Endlich sind wir, was wir immer sein wollten: offen, bunt und multikulturell.

Selbst Gutmenschen-Fundis tun sich immer schwerer damit, ihre Mitmenschen und vor allem sich selbst mit ihren infantilen Erklärungsversuchen und Ablenkungsmanövern (hat nichts mit dem Islam zu tun, Einzelfall, psychisch kranke Amokläufer und so weiter) zu beruhigen. Den blutroten Faden, der all diese Greueltaten verbindet, können die Terror-Verharmloser und Relativierer mit ihrem dummen und unerträglichen Geschwurbel nicht mehr durchtrennen. Jetzt ist der Multikulti-Kaiser nackt. Splitternackt und blutig.

All ihre Vertuschungsversuche, Halbwahrheiten, Lügen und Verharmlosungen haben nur funktioniert, solange sich der Terror noch in Grenzen hielt, als die Abstände zwischen den „Einzelfällen“ noch in Wochen gemessen werden konnten. Jetzt, wo in Europa beinahe täglich Blut fließt, haben diese Strategien ihre Wirkung weitgehend verloren.   >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Oliver Zimski: Aktion Welt verbessern – "Vielfalt", die sie meinen

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Von einer „hochkarätigen“ Jury wurden „25 Frauen, die unsere Welt besser machen“ ausgewählt. Doch wie steht es mit der vorgeblichen „Vielfalt“ der Auserwählten? Sie reicht von rot bis dunkelrot, von linksradikal bis grünalternativ, von sozialistisch bis antifaschistisch. Das war schon vor 80 Jahren der Alptraum von George Orwell. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und hier das weibliche Gruselkabinett, das die Welt verbessern will, aber natürlich nur die Welt der Flüchtlinge, Migranten, Muslime, usw. denn alle anderen überschütten sie lieber mit ihrer Intoleranz und mit ihrem Hass: Ingrid Brodnig (Hass im Netz), Mareike Geiling (Flüchtlinge Willkommen), Kübra Gümüşay (kurdische Sarrazin-Bewunderin), Dunja Hayali (Journalistin), Diana Henniges und Christiane Beckmann (Moabit hilft (Flüchtlingen)), Judy Korn (Aktivistin gegen Rechts). Fehlt nur noch Anja Reschke, Margot Käßmann, Angela Merkel, Katrin Göring-Eckhardt, Claudie Roth…, dann ist die Schwester-Theresa-Frauenriege fast komplett.

Ich glaube, wir schicken sie alle zur Silvester-Trauma-Therapie auf dem Kölner Domplatz mit einer anschließenden Neujahrsmesse bei Kardinal Rainer Maria Woelki, falls sie dann nicht schon bekehrt und von ihren linksversifften Spinnereien geheilt sind. Sie könnten sich von ihrer Schwester im Geist, Selim Gören, Sprecherin der Mannheimer Linksjugend, die von drei Migranten vergewaltigt wurde, noch mal ein paar Überlebenstipps holen, denn man weiß ja nie, ob da nicht doch ein Messer oder gar eine Axt mit im Spiel ist. 😉

Jennifer Nathalie Pyka: Im Reich der linken Realitätsverweigerer glaubt man auch an Trauma-Therapien für Dschihadisten

dschihadisten_deutschland[6]Hier sind gerade ein paar Patienten auf dem Weg zur Kuscheltherapie

Im Reich der möglichen Mutmaßung glaubt man an vieles. Auch an Trauma-Therapeuten als Waffe gegen den Dschihad. Wenn Vertreter aller Parteien jetzt ihren Kaffeesatz befragen, wie es zu einer solchen Tat kommen konnte, obwohl der junge Mann doch sogar eine Bäcker-Lehre antreten wollte und keinen IS-Mitgliedsausweis besaß, dann kann auch die durchaus fähige bayerische Polizei nicht mehr viel ausrichten. >>> weiterlesen

Alexander Kissler: Ich will mich nicht an den Terror gewöhnen!

strand_von_nizzaBlumensträuße am Strand von Nizza, wo ein Moslem 84 Menschen mit einem LKW tötete, darunter 10 Kinder.

Nach den Anschlägen von Nizza und Würzburg heißt es, das sei die neue Normalität. Daran hätten wir uns zu gewöhnen. Nein, das müssen wir nicht. Eine Widerrede. Nein. Ich für meinen Teil möchte mich nicht daran gewöhnen, dass zur deutschen Normalität islamistische Anschläge gehören sollen, islamistische Übergriffe, islamistische Bedrohungen, Tag für Tag.

Ich möchte mich nicht an ein Leben in Angst gewöhnen, mich nicht daran gewöhnen, dass fanatisierte Täter mit sozialpsychologischer Nachsicht rechnen dürfen, während die Opfer als Kollateralschäden abgehakt werden einer willkommenskulturell beschleunigten Welt. >>> weiterlesen 

Siehe auch:

Akif Pirincci: Die Lügenpresse – wie sie leibt und lebt: Die Zeit

Heinz Buschkowsky kritisiert Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey’s Dialog mit den Islamisten

Anetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stasibank

Video: Sandra Maischberger: Anschlag in Würzburg: Sind wir dem neuen Terror schutzlos ausgeliefert?

Fjordman: Die Politiker im Westen sollten die muslimische Einwanderung stoppen oder zurücktreten

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die zügellosen Vergewaltigungen durch Migranten gehen weiter

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

3 Jul

david_schalko

… Auch die Identitären, pardon, die „sogenannten Identitären“, bekommen ihr Fett ab: Sie „ziehen mit Bengalischen Feuern durch das nächtliche Wien“. Mimimimi. Da müssen die sogenannten (so viel Zeit muss sein) Identitären von den linken Straßentrupps aber noch viel lernen. Wenn diese durch Berlin oder Wien ziehen, dann brennen nicht nur die Bengalischen Feuer, sondern auch Autos. Bei einer Demonstration gegen den Akademikerball in Wien haben Linksextreme eine Spur der Verwüstung durch die Innenstadt gezogen und sogar ein jüdisches Geschäft angegriffen und schwer beschädigt. Aber Bengalische Feuer, ganz schlimm.

„Die Identitären, eine junge, hippe, faschistoide Bewegung. Nicht unbewusst verwendet man die Terminologie der Kunst.“ Nicht unbewusst! Man glaubt es nicht! Die dämlichen Rechten handeln nicht instinktiv wie die Tiere, sondern bewusst! Da kann einem schon der kalte Schauer über den Rücken laufen. „Man liefert sich Straßenschlachten mit den Linken.“ Naja, sagen wir mal so: Die Linksextremen versuchen die angemeldeten Demonstrationen der Identitären zu verhindern und liefern sich dabei Schlachten mit der Polizei. Unerhebliche Details. Manchmal gibt es sogar einen Mordanschlag auf Identitäre, so geschehen vor wenigen Wochen bei einer Demo in Wien  >>> weiterlesen

Video: Saudi-Arabien – 80 Jahre grausames Gemetzel, Sklaverei und USA

Saudi-Arabien: Die USA kritisieren ihren engsten Verbündeten am Golf grundsätzlich nicht. „Die Crux dieser Beziehung besteht darin, dass die Zustände in diesem Land geheim gehalten werden“, stellt Abby Martin fest. In einer ausführlichen Reportage schaut die Journalistin auf die Lage der Menschenrechte in Saudi-Arabien. >>> weiterlesen


Video: Saudi-Arabien – 80 Jahre grausames Gemetzel, Sklaverei und USA (27:11)

Bad Wörishofen (Bayern): Sexueller Übergriff von Flüchtling (17) auf Mädchen (9) im Freibad

Bad Wörishofer Freibad

Ein Mädchen soll im Bad Wörishofer Freibad sexuell missbraucht worden sein. Es gibt massive Vorwürfe gegen einen 17-Jährigen Flüchtling. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. >>> weiterlesen

George Soros kritisiert Angela Merkel: "Willkommenspolitik brachte Chaos nach Europa"

France MigrantsWegen unkontrollierter Zuwanderung: Brennende Zelte bei der Räumung des "Dschungels" in Calais.

Investor George Soros hat Angela Merkel in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail" vorgeworfen, Chaos nach Europa gebracht zu haben. Durch die Willkommenspolitik der deutschen Kanzlerin habe die Flüchtlingskrise erst jene dramatischen Ausmaße angenommen, die schließlich wegen der fehlenden Grenzkontrollen in vielen Ländern zu panikartigen Zuständen führten. Auch das Brexit-Votum der Briten sei auf Merkels undurchdachte Politik zurückzuführen. >>> weiterlesen

Stefanie schreibt:

Nicht nur in Sachen Russland ("neue europäische Führungsmacht"), auch in Sachen Flüchtlingspolitik legt der Soros Schorsch, der SELBST von der EU noch vor einem Jahr forderte*), *massiv* Flüchtlinge aufzunehmen, eine flotte 180-Grad-Wende hin – jetzt, wo er seine Wetten auf den Zusammenbruch der EU und gegen die Deutsche Bank platziert hat! Was für ein skrupelloser Armleuchter.

Hier die 5 Forderungen von Soros am 02.10.2015:

• 1) Die EU muss jährlich eine Million Flüchtlinge aufnehmen
• 2) Die EU zahlt 15.000 Euro für jeden Flüchtling
• 3) 20 Milliarden für die Lager in Nahost
• 4) Der Türkei mehr helfen, sie ist Frontstaat (Kuckuck Merkel-Plan aka Türkeideal, entwickelt vom u.a. von Soros gesponsorten ESI Thinktank!**)
• 5) Orbáns Plan droht die EU zu teilen und zu zerstören

*) George Soros‘ Plan für Europas Flüchtlingskrise

Hahaha, schon klar, Schorsch, aber Merkels Willkommenskultur war ein Riesenfehler! 8)))

**) Jens Berger: Der türkische Merkelplan

Siehe auch:

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

Die Opfermentalität des Muslime und ihre Kultur der Schuldzuweisung

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

Wolfram Weimer: Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

Österreich: Jetzt zeigt Alexander Van der Bellen (Grüne) sein wahres antidemokratisches Gesicht

25 Mai

alexander_van_der_bellen_diktator Alexander Van der Bellen: „Keine Erlaubnis für Heinz Christian Strache als Bundeskanzler”

Einen Tag nach seinem Wahlsieg hat der künftige österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen sein Nein zu einem Bundeskanzler Heinz-Christian Strache bekräftigt. Er werde der FPÖ nicht den Auftrag zur Regierungsbildung geben, sagte Van der Bellen in einem Interview mit den ARD-Tagesthemen, das im Voraus auf deren Internetseite veröffentlicht wurde. >>> weiterlesen

Martin schreibt:

Der Grüne lässt die Maske fallen und raus kommt… ein astreiner Brauner, ein Antidemokrat und ein Verbrecher, der selbst wenn die Mehrheit des österreichischen Volkes FPÖ wählen sollte, diese Regierung nicht angeloben und legitimieren würde! "Daher werde er den Freiheitlichen nicht den Auftrag zur Regierungsbildung erteilen, wenn sie nach der nächsten Nationalratswahl stärkste Kraft im Parlament werden sollten."

Meine Meinung:

In der Flüchtlingspolitik plädierte der frühere Grünen-Chef für einen "pragmatischen Humanismus". Zwar sei es Pflicht der europäischen Länder, Menschen in Not zu helfen, doch gebe es auch Grenzen der Kapazität.

Das heißt nichts anderes, als dass er Österreich jetzt mit Migranten fluten will, um ein weiteres Erstarken des Rechtspopulismus zu verhindern. Und wenn er von den Grenzen der Kapazität spricht, dann sind das für mich nichts als leere Worte. Österreich darf also weiter darauf hoffen von Massen von kriminelle Migranten überschwemmt zu werden.

Und besonders die Frauen, die wahrscheinlich mit großer Mehrheit Alexander Van der Bellen gewählt haben, dürfen sich "freuen", denn die sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen werden noch weiter ansteigen. Und Alexander Van der Bellen wird nichts dagegen unternehmen, weil er die Muslime als zukünftige Wähler braucht um Heinz Strache zu verhindern. Das alles riecht für mich nach Volksaufstand.

Was ich aber immer noch nicht verstehe, wieso ein Bundespräsident eine demokratische Wahl verhindern kann? Das ist doch nichts anderes als eine Diktatur. Venezuela lässt grüßen. Und ich wette, die meisten Österreicher jubeln heute über die Entscheidung Alexander Van Bellens. Sie müssen erst selber massenhaft von Migrantenkriminalität betroffen sein, bevor sie ihr Gehirn einschalten und bereit sind, die Realität zu akzeptieren.

Doris schreibt:

Na das fängt schon gut an, noch keine zwei vollen Tage Bundespräsident [BP] und schon wird erst mal gegen andere Parteien gestiftet [gegiftet]. Als BP sollte er den Willen des Volkes respektieren können, Demokratie nennt sich sowas. Und wenn das Volk eben blau wählt dann hat er das auch zu akzeptieren. Hat er nicht behauptet dass er ein neutraler BP ist? Der war noch nie neutral und wird es auch nie sein und deswegen hat dieser Herr von mir keine Stimme bekommen! Mit diesem Herrn als BP werden wir noch was erleben. Der wird als einer der unerwünschtesten BP in die Geschichte eingehen.

Herbert schreibt:

Jetzt kommt von diesen Alten sein wahrer Kern zum Vorschein ein Grünkommunist der übelsten Sorte.

Alfred schreibt:

So geht es auch nicht Herr Van der Bellen. Auch ein BP sollte den Willen des Volkes respektieren. Oder haben wir jetzt eine Diktatur? Ganz interessant finde ich auch Ihre Aussage bezüglich der neuen Kultur… mehr Asylanten… mehr Verbrechen… mehr Muslime? Na bin gespannt, wie das weitergeht!

Meine Meinung:

Wie es weitergeht? Österreich wird an der Kriminalität ersticken. Und wenn es die trifft, die Alexander Van der Bellen gewählt haben, dann dürfen sie sich selber für ihre eigene Dummheit gratulieren. Vorher wachen sie sowieso nicht aus ihrem Multikultiwahn auf.

Siehe auch:

Linke feiert Kopftuch-Muslima, die zur Ausrottung der Juden aufruft

Linke Gewalt wird notorisch verharmlost – die politisch motivierte Kriminalität ist höher als bei den Rechten

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. ist kein Einzelfall

Paris: 450 Moscheen – und in allen Moscheen fand man Werbematerial für Terroristen

Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz

Mossul/Irak: Islamischer Staat versenkt Opfer lebendig in Salpetersäure

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