Tag Archives: Task Force

Video: Pressefoyer mit Herbert Kickl (FPÖ) und Staatssekretärin Karoline Edtstadler (ÖVP) am 14.02.2019 (28:31)

1 Mrz


Video: Pressefoyer mit Herbert Kickl (FPÖ) und Innenministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) am 14.02.2019 (28:31)

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Jan Fleischhauer: “Die Grünen sind schuld am Insektensterben”

Niederlande blockiert Sea Watch, NGO tobt

In Frankfurter Vororten bald Zustände wie in den Pariser Banlieues?

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

9 Mrz

Englischer Originaltext: France: Deradicalization of Jihadists a "Total Fiasco"

Übersetzung: Daniel Heiniger

zentrum_integrationDas "Zentrum für Prävention, Integration und Staatsbürgerschaft" Château de Pontourny in Frankreich. (Bildquelle: 28 Minuten – ARTE Video Screenshot)

  • Der Bericht impliziert, dass die Deradikalisierung weder in spezialisierten Zentren noch in Gefängnissen funktioniert, weil die meisten islamischen Radikalen nicht deradikalisiert werden wollen.

  • Obwohl Frankreich schätzungsweise 8.250 hardcore-islamische Radikale beherbergt, sind nur 17 Bewerbungen eingereicht worden und nur neun haben es angetreten. Kein einziger Einwohner hat das volle zehnmonatige Programm abgeschlossen.

  • Indem Islamisten in getrennten Gefängnisflügeln untergebracht wurden, sind sie tatsächlich noch gewalttätiger geworden, weil sie vom "Gruppeneffekt" ermutigt wurden, so Justizminister Jean-Jacques Urvoas.

  • "Deradikalisierung geschieht nicht in sechs Monaten. Diese Leute, die keine Ideale erhalten haben und die sich an die Ideologie des islamischen Staates klammern, werden sie nicht so einfach loswerden. Es gibt kein "Sesam öffne dich". – Senatorin Esther Benbassa.

  • "Das Deradikalisierungsprogramm ist ein totaler Reinfall, alles muss neu überdacht werden, alles muss von Grund auf neu gestaltet werden." – Senator Philippe Bas, der Leiter des Senatsausschusses, der den Bericht in Auftrag gab.

Das Flaggschiff der französischen Regierung zur Deradikalisierung von Dschihadisten ist ein "Totalschaden" und muss nach den ersten Schlussfolgerungen einer parlamentarischen Findungskommission zur Deradikalisierung "völlig neu konzipiert" werden.

Der vorläufige Bericht zeigt, dass die Regierung für die Dutzenden von Millionen von Steuer-Euros, die sie in den vergangenen Jahren ausgegeben hat, nichts vorzuweisen hat, um die islamische Radikalisierung in Frankreich zu bekämpfen, wo 238 Menschen seit Januar 2015 in dschihadistischen Anschlägen getötet worden sind. Der Bericht impliziert, dass die Deradikalisierung weder in spezialisierten Zentren noch in Gefängnissen funktioniert, weil die meisten islamischen Radikalen nicht deradikalisiert werden wollen.

Der Bericht "Deindoktrination, Derekrutierung und Reintegration von Dschihadisten in Frankreich und Europa" (Désendoctrinement, désembrigadement et réinsertion des djihadistes en France et en Europe) – der Titel vermeidet das Wort "Deradikalisierung", da es von einigen als politisch inkorrekt betrachtet wird – wurde dem Senatsausschuss für konstitutionelle und juristische Angelegenheiten am 22. Februar vorgestellt.

Der Bericht ist die vorläufige Fassung einer umfassenden Studie, die derzeit von einer parteiübergreifenden Task Force durchgeführt wird, die mit der Bewertung der Wirksamkeit der Regierungs-Deradikalisierungsbemühungen beauftragt ist. Der Abschlussbericht ist im Juli fällig.

Ein Großteil der Kritik konzentriert sich auf einen 40-Millionen-Euro-Plan, um 13 Deradikalisierungszentren zu bauen, die als Zentren für Prävention, Integration und Staatsbürgerschaft (Centre de prévention, d’insertion et de citoyenneté, CPIC) bekannt sind – eines in jeder Metropolregion – die darauf abzielen, angehende Dschihadisten zu deradikalisieren.

Der ursprüngliche Plan, der im Mai 2016 mit großem Trara enthüllt worden war, forderte, dass jedes Zentrum bis zu maximal 25 Personen im Alter von 18 bis 30 Jahren für zehn Monate aufnimmt. Die Regierung sagte, dass in den nächsten zwei Jahren 3.600 radikalisierte Einzelpersonen in diese Deradikalisierungszentren eintreten würden.

Das erste – und bis dahin einzige – Deradikalisierungszentrum der Regierung, im Château de Pontourny, einem isolierten Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert in Zentralfrankreich untergebracht, wurde im September 2016 eröffnet.

Als die Senatorinnen Esther Benbassa und Catherine Tröndle, die beide die Task Force führen, Pontourny am 3. Februar besuchten, fanden sie nur einen Bewohner in der Einrichtung vor. Diese Person ist seitdem eingesperrt wegen der Begehung von "Akten häuslicher Gewalt."

Nach nur fünf Monaten Betrieb ist Pontourny jetzt leer, obwohl es 27 Mitarbeiter beschäftigt, darunter fünf Psychologen, Psychiater und neun Pädagogen, bei jährlichen Kosten von 2,5 Mio. €.

Obwohl Frankreich die Heimat von schätzungsweise 8250 Hardcore-islamischen Radikalen ist, haben sich seit seiner Eröffnung nur 59 Personen danach erkundigt, ob sie nach Pontourny gehen könnten. Von denen reichten nur 17 Bewerbungen ein und nur neun kamen. Nicht ein einziger Bewohner hat das volle zehnmonatige Programm abgeschlossen.

Einer der Bewohner war ein 24-jähriger Dschihadist namens Mustafa S., der während einer Anti-Terror-Operation in der Nähe von Straßburg am 20. Januar 2017 verhaftet worden war. Die Polizei sagte, er habe Verbindungen zu einem der Organisatoren des Dschihad-Angriffs auf das Theater Bataclan in Paris vom November 2015. Mustafa S. wurde während eines Urlaubsgangs von Pontourny verhaftet: Er war angeblich auf dem Weg, sich dem islamischen Staat in Syrien anzuschließen.

Ein anderer Bewohner von Pontourny war eine 24-jährige schwangere Frau namens Sabrina C., die vom 19. September bis zum 15. Dezember in der Anlage lebte. Sie enthüllte gegenüber einer Lokalzeitung, dass sie nie radikalisiert war, sondern Pontourny benutzte, um ihrem "Familienkokon" zu entkommen und "etwas frische Luft" zu kriegen:

"Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich für irgend eine Religion wie auch immer interessiert. Meine Familie ist katholisch, nicht praktizierend, wir gehen von Zeit zu Zeit in die Kirche, aber nicht mehr. Mein Freund wollte, dass ich das Kopftuch trage, aber ich weigerte mich immer."

Sabrinas Mutter sagte, die Deradikalisierungseinrichtung "war eine Gelegenheit für unsere Tochter, eine Berufsausbildung zu machen, kochen zu lernen, in der Nähe von Tieren zu sein." Sabrina fügte hinzu, dass ihr Aufenthalt dort ein Alptraum war: "Ich weinte jede Nacht, ich fühlte mich in Pontourny nicht am richtigen Ort, sie behandelten mich wie einen Verbrecher." Sie spekulierte, dass der einzige Grund, warum sie in die Anlage zugelassen wurde, war, weil die Regierung "Zahlen bolzen" musste.

Die Regierung ist auch in ihren Bemühungen gescheitert, islamische Radikalisierung in französischen Gefängnissen auszumerzen. Im Oktober 2016 hob die Regierung eine Politik auf, radikalisierte Gefangene in separaten Flügeln unterzubringen, nachdem es eine Zunahme der Angriffe auf Gefängniswärter gegeben hatte.

Die ursprüngliche Idee war, die Islamisten zu isolieren, um sie davon abzuhalten, andere Insassen zu radikalisieren, aber der Justizminister Jean-Jacques Urvoas gab zu, dass die Islamisten, indem sie sie in getrennten Gefängnisflügeln unterbrachten, tatsächlich gewalttätiger geworden waren, weil sie von dem, was er den "Gruppeneffekt" nannte, ermutigt worden waren."

Der Bericht verurteilte auch die Entstehung einer "Deradikalisierungsindustrie", in der Verbände und Nichtregierungsorganisationen ohne Erfahrung in der Deradikalisierung mit lukrativen Regierungsverträgen dotiert wurden. "Mehrere Verbände, die in finanziellen Mangelsituationen eine öffentliche Finanzierung anstrebten, wandten sich ohne wirkliche Erfahrung der Deradikalisierungsbranche zu", so Senatorin Benbassa.

Benbassa sagte, dass das Regierungs-Deradikalisierungsprogramm mitten in einer schweren dschihadistischen Bedrohung schlecht konzipiert war und aus politischen Gründen hastig vorangetrieben wurde. "Die Regierung war in Panik wegen der Dschihadistenangriffe", sagte sie. "Es war die Panik, die ihr Handeln leitete. Es stand nur wenig politische Zeit zur Verfügung, man musste die Öffentlichkeit beruhigen."

Der französisch-iranische Soziologe Farhad Khosrokhavar, ein Experte für Radikalisierung, sagte zu France 24, dass die einzige Möglichkeit der Regierung, mit Hardcore-Dschihadisten umzugehen, darin besteht, sie einzusperren:

"Manche Menschen können deradikalisiert werden, aber nicht alle, es ist unmöglich bei den Hardcore-Dschihadisten, bei denen, die völlig überzeugt sind. Diese Art von Profilen sind sehr gefährlich und stellen etwa 10% bis 15% derjenigen dar, die radikalisiert wurden. Das Gefängnis ist vielleicht einer der einzigen Wege, mit diesen Hardcore-Gläubigen umzugehen."

In einem Interview mit L’Obs sagte Benbassa, dass die Regierung sich auch nicht um Prävention gekümmert habe:

"Junge Kandidaten für den Dschihadismus müssen sozialisiert werden. Wir müssen ihnen einen Beruf beibringen, sie zu Berufstätigen machen und ihnen ein individualisiertes Follow-up anbieten. Dazu gehört die Familie, Imame, örtliche Polizeibeamte, Pädagogen, Psychologen und Unternehmer, die auch intervenieren können ….

"Ich denke auch, dass unsere politischen Führer ein wenig Nüchternheit und Demut annehmen sollten, wenn sie sich diesem komplexen Phänomen nähern. Die Aufgabe ist äußerst schwierig: ‚Deradikalisierung‘ geschieht nicht in sechs Monaten. Die Menschen, die keine Ideale erhalten haben, und die sich an die Ideologie des islamischen Staates klammern, werden sie nicht so einfach los. Es gibt kein "Sesam öffne dich."

Senator Philippe Bas, der Vorsteher des Senatsausschusses, der den Bericht beauftragt hat, beschrieb das Regierungsderadikalisierungsprogramm auf diese Weise: "Es ist ein totales Fiasko, alles muss neu überdacht werden, alles muss von Grund auf neu gestaltet werden."

Prof. Soeren Kern ist ein Senior Fellow am New Yorker Gatestone Institute. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter.

Quelle: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Meine Meinung:

Das sind alles linke Träumer, die offensichtlich keine Menschenkenntnisse und keine Ahnung von Psychologie haben. Jeder normaler Mensch mit gesundem Menschenverstand weiß, dass solch ein Programm nur scheitern kann. Und warum sind wir eigentlich verpflichtet, solche fanatischen Muslime aufzunehmen und mit unseren Steuergeld teuer zu rehabilitieren?

Gut, Frankreich war jetzt so großzügig, solch ein Programm auf die Beine zu stellen. Die einzige Konsequenz eines solchen Projektes sollte aber sein, dass alle radikalen Muslime, die nicht bereit sind, solch ein Programm zu durchlaufen und dort aktiv mitzuarbeiten, sein muss, dass ihnen sofort die französische Staatsbürgerschaft entzogen wird und sie ausgewiesen werden. Die andere Alternative lautet, dass sie lebenslänglich eingesperrt bleiben.

Und wenn die Muslime sich weiter radikalisieren, wenn sie in einen extra Gefängnisflügel isoliert werden, dann sperrt man sie in extra Gefängnisse ein, in der ausschließlich radikale Dschihadisten sind. Dort könnte man auch die Dschihadisten einsperren, die sich weigern an der Deradikalisierung mitzuarbeiten und die man nicht ausweisen kann.

Also keine Trennung von radikalen und weniger radikalen Muslimen im selben Gefängnis, sondern die radikalen Dschihadisten in Extragefängnisse unterbringen und sie vollkommen von den weniger Radikalen trennen. Dann gibt es auch keine "Gruppeneffekte" mehr. Statt Deradikalisierungseinrichtungen sollte man also Extragefängnisse für radikale Muslime bauen, die man nicht ausweisen kann.

Eva schreibt:

Das passiert, wenn man "Probleme" zu lösen versucht, deren Ursachen einem nicht bewusst sind. Das Lehrgeld zahlen wir alle mit Geld und Leib und Leben. Je länger es dauert, umso höher der Preis….

Siehe auch:

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

1 Sep

bye_bye_angie[6]Bye, bye, Angie

Angela Merkel beißt mit ihrer Migrationspolitik in Europa auf Granit. Mit ihrem Versuch, dem Rest Europas ihre Willkommenspolitik in einer moralischen Überheblichkeit aufzuzwingen, hat sie sich in Europa isoliert. Selbst die SPD hat sich von der gemeinsamen Willkommenspolitik verabschiedet und spricht jetzt von Obergrenzen.

Bei den kommenden Landtagswahlen könnten immer mehr CDU-Politiker ihre Ämter und Mandate verlieren, was dazu führt, dass immer größere Kreise der Union auf Distanz zu Angela Merkel gehen. Und auch bei den Wählern verliert Angela Merkel immer mehr an Vertrauen. Ihre Beliebtheitswerte sinken permanent.

Deshalb ist Wolfram Weimer der Überzeugung, dass die Amtszeit Angela Merkels sich allmählich dem Ende entgegen neigt. So wie einst Gerhard Schröder an der Agenda-2010 scheiterte, so wird die Migrationspolitik Merkels Ende besiegeln. Um das Gesicht zu wahren, sollte sie so klug sein und von einem erneuten Amtsantritt 2017 absehen, denn es würden ihr bittere Macht- und Wahlkampfmonate bevorstehen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Dortmund: Mit Glöckchen gegen Taschendiebe

gloeckchen_gegen_taschendiebstahlGlöckchen gegen Taschendiebstahl 

Seit Montag verteilt die Polizei kleine Glöckchen, damit die Bürger besser gegen Taschendiebstahl geschützt sind. Jürgen Antoni (AfD) reagiert entsetzt: „Die Lächerlichkeit, mit der in NRW auf die stetig steigende Kriminalität reagiert wird, kann mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollzogen werden.“ Damit die Menschen besser gegen Taschendiebstähle geschützt sind, verteilt die Polizei in Dortmund seit Montag kleine Tütchen mit Alarm-Glöckchen. Diese können an der Handtasche, dem Handy oder dem Portemonnaie angebracht werden. Sollte jemand versuchen, diese Dinge zu stehlen, klingelt es. Anlass für die Verteilung der Glöckchen ist die landesweite „Aktionswoche gegen Taschendiebstahl“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gibt’s denn noch keine Tatoos gegen Taschendiebe? Mit dem richtigen Tatoo auf der Stirn klappt es bestimmt auch mit den Taschendieben.

Sinarah schreibt:

Der wagt es für seine lächerliche Idee sein Gesicht in die Kamera zu halten? Ich würde mich in Grund und Boden schämen. HAB EINE BESSERE IDEE. Schafft eure BODYGUARDS AB, EURE ESKORTEN UND EURE GEPANZERTEN FAHRZEUGE. Hängt euch statt dessen ein Glöckchen um und testet es erst selbst, bevor ihr es uns aufbürdet.

Hamburg-St. Pauli/Schanze/St.Georg: Polizei machtlos – 42.500 Einsatz-Stunden – aber die Dealer sind immer noch da

dealer_hamburger_reeperbahn52 Beamte sind im Schnitt pro Tag in der „Task Force“ im Einsatz – aber auch am Montag wurden hier an der Reeperbahn wieder Drogen angeboten.

St. Pauli/Schanze – Der Kampf gegen die Dealer: Seit dem 20. April geht die Polizei mit einer speziellen „Task Force“ gegen Drogenverkäufer in der Schanze, St. Georg und auf St. Pauli vor. Satte 42.500 Arbeitsstunden haben die Beamten bislang investiert. Doch die Dealer, das zeigen diese Fotos, sind noch immer da. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der Kinderzeit nannten wir es immer Katz- und Mausspiel. Es hat uns viel Spaß gemacht. Jetzt setzt man das beliebte Spiel offensichtlich als Beamten-Therapie ein, weil die Polizei im kunterbunten Hamburg sonst offensichtlich nichts zu tun hat. Warum sollte man die Dealer auch verhaften, die Justiz lässt sie ja sowieso wieder laufen.

Soziale Brennpunkte: Bund gibt 1,2 Milliarden zur Bekämpfung von Ghettos

soziale_brennpunkte

Die Bundesregierung investiert in den kommenden vier Jahren insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro in sozial benachteiligte Stadtteile. Durch die Förderung etwa von Sportvereinen, Stadtteilzentren, Musikunterricht und Sprachkursen soll die Lebensqualität in sozial schwierigen Bezirken verbessert werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist fehlinvestiertes Geld. Das Geld fehlt am Ende bei der Bildung, im sozialen Wohnungsbau, in der Familienpolitik, bei der Inneren Sicherheit… Man kann da so viel Geld investieren, wie man will, es wird sich nichts ändern. Solange man Menschen alles kostenlos zur Verfügung stellt, wissen sie dies nicht zu würdigen und behandeln es entsprechend. Das einzige was wirklich hilft, ist die Streichung aller sozialen Leistungen, so dass die Menschen gezwungen sind, zu arbeiten.

So kommen sie nicht auf dumme Gedanken. Wer keine Arbeit hat, wird ausgewiesen. Notwendig ist auch die Ausweisung aller kriminellen, nicht integrationswilligen, illegalen, abgelehnten Asylbewerber und aller religiösen Fanatiker. Sonst nehmen die Slums in Deutschland immer mehr zu und es findet eine religiöse Radikalisierung statt. Dann wird es nicht mehr lange dauern, bis die ersten ethnischen und religiösen Unruhen ausbrechen. Danke Angie.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Komisch, wenn ich über Migranten-Ghettos in Deutschland schreibe, dann bin ich aus der Sicht vieler Politiker ein pöööhser "Rechtspopulist", weil es angeblich hier bei uns gar keine Ghettos gibt… und jetzt stimmen sie mir auf einal zu…?

Mitbewohner1 schreibt:

Man könnte Duisburg-Marxloh komplett abreißen und im Schachbrettmuster mit Einfamilienhäusern neu aufbauen. Danach siedeln sich da Türken, Syrer oder Araber an und nach einem Jahr sieht es da aus wie in Aleppo… Man hat das in den 80ern mal mit Sintis versucht. Ein Straßenzug, links und rechts kleine Häuser mit Garten und Garage. Das hat keine 2 Jahre gedauert und alles war abbruchreif  bzw. was man demontieren konnte, ging nach Rumänien. Ansonsten schlug alles fehl. Kein Schulbesuch, kein Kontakt zu wem auch immer. Eben ein Ghetto.

Nein, ich will keine Versuche, Anreize, Starthilfen oder sonst was mehr sehen, sondern mal ein Ergebnis. Nur eins. Und damit meine ich nicht eine Skaterbahn auf der Deutschlibanesen und Araber den gleichen Blödsinn abziehen und der Traumberuf Gangster, Türsteher oder Autodieb ist. Die Zeit der Versuche ist vorbei. Wenn die Betroffenen nicht mitspielen, muss der Staat sich was einfallen lassen. Geert Wilders und Nicolai Sarkozy hatten recht, als sie sagten, keine marokkanischen Wohnviertel mehr oder ,,dann werden wir sie eben aus ihren Vierteln rauskärchern". Entweder die Gegenseite spielt mit oder der Staat räumt diese Viertel.

Hamburg und Bremen kämpfen derzeit mit schwacher Polizeipräsenz gegen Jugendliche und Kinder die ganze Stadtteile unter ihrer Kontrolle haben. Wo leben wir eigentlich? Integration von arabischen Ausländern kann nicht funktionieren. Die fühlen sich überall auf der Welt da wohl, wo ihr Geruch in der Luft hängt. Australien hat ein riesen Problem mit Libanesen, England mit Muslimen, Indern oder Pakistanern, Holland mit Marokkanern und Molukkern, Frankreich mit Afrikanern und Arabern. Die Liste kann man ewig fortführen. Aber fragt mal wer in Villingen Schwenningen das Sagen hat?

Also woran liegt’s denn? Die Bildungselite der jeweiligen Länder sitzt bestimmt nicht in den Ghetto-Vierteln. Und die paar iranischen Ärzte die vorm Schah geflohen sind oder irakische Ingenieure die hier am Gemüsemarkt arbeiten, reißen es nicht raus. Man muss den Tatsachen mal ins Auge sehen. Das mag radikal und brutal klingen, aber es ist doch täglich zu sehen, wohin uns diese Ignoranz der Parteien geführt hat. Vom Aufkeimen der Rechten ganz zu schweigen.

Die ernten doch grad das, was man das Ergebnis einer völlig falschen Toleranz nennen muss. Geh mal in ein Land deiner Wahl und benimm dich daneben. Da ist gleich Feierabend mit “Welcome my friend”. Die bringen dich da um, einfach so. Ich habe Freunde in Brasilien, die leben da vergittert und eingemauert. Der ganz normale Mittelstand. Aber was soll’s? Wir werden in immer kürzeren Abständen sehen wie das Land hier vor die Hunde geht. Vieleicht lebt es sich in Rostock oder Dresden demnächst ruhiger, als in Mönchengladbach oder Leverkusen, wo eine Sintifamilie seit Jahren das Sagen hat und man deren nicht Herr wird.

notmyproblem schreibt:

Wir haben erklärt, dass Integration schon seit Jahrzehnten allzu oft gescheitert ist, fast nur bei muslimisch geprägten Einwanderern. Wir haben vor der Katastrophe durch die Merkel-Invasoren gewarnt. Wir wurden als Nazischweine, braunes Gesocks und Rassisten beschimpft. Nun zeigt sich, es ist noch viel schlimmer. Dieses Geld und Hunderte von anderen Milliarden fehlen bei der deutschen Eliteförderung, bei Schulsanierung und Bekämpfung schlichtweg vertuschtem Unterrichtsausfalls. Ihr Verantwortlichen dafür: Ihr gehört vor Gericht!

Andreas schreibt:

Wenn Politiker glauben, sie brauchen nur mit Steuermitteln Geld geben, dann werden alle ihre Fehler wieder gut. Um Kretschmann zu zitieren "Da kann man nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack kommen"! Ihr heuchlerischen Verbrecher. Aufhängen…

Siehe auch:

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

28 Jul

elmar_hoerigDa wacht man morgens gutgelaunt auf und beim Frühstück bleibt einem die Machete im Hals stecken. Hört denn die Scheiße hier nicht mehr auf. Als ich begonnen habe vor ca. 2 Jahren auf die zunehmende Problematik der friedlichen Religion auf Sure 25 hinzuweisen, gab es seither eine Flut der Beleidigungen, Anzeigen und Drohungen gegen mich.

Ich hab’s erduldet. War ich eben Edelnazi, was soll’s. Gibt Schlimmeres. Als aber mein ehemaliger Chef, den ich nach wie vor sehr verehre, mich in den Niederungen der Verbrecher des Nationalsozialismus, wähnte, wo die abscheulichsten Verbrechen der Menschheit lagern (Zitat), war ich doch leicht entsetzt. Ich habe mich gefragt, lebt er in einer anderen Welt als ich? Oder habe ich einen an der Klatsche, wie es viele meiner „ehemaligen“ Kollegen sehen?

Dann aber habe ich mich gefragt: Was hast Du gemacht in den letzten 5 Jahren? Ich habe jeden Morgen 2 Stunden Presse gelesen. Alle: Spiegel, Focus, Bild, Handelsblatt etc. und ausländische Presse. Ich bin viel gereist und war in allen großen Städten unseres Landes. Hamburg, Köln, München, Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin.

Ich habe hingeschaut, überall. Ich habe meine Muttersprache nicht mehr gehört. Ich habe Deutschenhass erfahren, ich bin mit gesenktem Blick durch Berlin Neukölln. Passiert ist nichts, außer anspucken, aber das zählt wohl nicht. Wenn’s eng wurde habe ich das Weite gesucht, denn ich hänge wohl mehr an meinem Leben als ich zugeben will.

Vor noch 15 Jahren war das völlig anders. Die gleichen Städte. Hab nun ich mich verändert oder die Situation in Deutschland? Ich habe vor 20 Jahren schon auf den Kanaren bemerkt, dass ein gigantisches Flüchtlingsproblem auf uns zukommt. Habe gewarnt. Hätte ich mir sparen können. Der Zug ist seit der grässlichsten Fehlentscheidung aller Zeiten, die Grenzen zu öffnen, abgefahren. Statt Flüchtlinge in ihrer nahen Umgebung zu versorgen, haben wir sie und ihre religiöse und ethnische Problematik importiert. Mit allen Folgen.

Das, was wir jetzt sehen, ist erst der zarte Anfang. Ich halte den Islam für die größte Bedrohung für Deutschland und Europa. Ich frage mich oft, wieso nach religiös motivierten Anschläge die Muslime so still sind. Ich denke, weil sie wissen, dass sie gewinnen werden und es klug ist aus Angst den Mund zu halten bis zur Stunde NULL. Und die kommt.

Ich hatte bisher mit allen meinen Posts recht behalten. Es ist alles genauso eingetroffen. Bisweilen schlimmer. Fragt meine durchgeknallten Hater. Die haben noch alle Screenshots. Nach den neuesten Ereignissen muss ich nun leider folgenden Rat geben.

WIR CHRISTEN SOLLTEN UNS LANGSAM GEGEN DEN ISLAM IN STELLUNG BRINGEN.

Und ich scheiß auch drauf, ob ich hier irgendwelche religiösen Gefühle der Sprenggläubigen verletze.

EUER MUFTI SÜD

Quelle: Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellung bringen

Sissi schreibt:

Wir dummen Deutschen werden erst aufwachen, wenn wir zum Freitagsgebet abgeholt werden. Das sage ich schon seit 1 Jahr und musste mir sehr viel Kritik gefallen lassen. Besondere Gutmenschen haben mir auch auf FB die Freundschaft gekündigt. Es ist seltsam, auf einmal hört man von denen nichts mehr.

Matthias schreibt:

Ihr verschissenen, klatschenden Gutmenschen. Ich empfehle euch allen, die ihre Klape sooooo weit aufreißen, nehmt einen, oder besser mehrere Flüchtlinge bei euch Zuhause auf und lasst euch schööööön brav in den Arsch ficken. Aber dann bitte kein Geheule. Ihr seid auch nur Dummschwätzer und Labertaschen, die sich komplett von der Realität verabschiedet haben.

Bodo schreibt:

Hallo Herr Hörig, verzeihen Sie Ihrem ehemaligen Chef und den Kollegen. Er/Sie müssen den Rot/Grünen Mainstream vertreten sonst ist es aus mit dem gutdotierten Job.

Sven schreibt:

Ich kenne Moslems die deutscher sind als manche Deutsche, selbst die sagen dass wir langsam am Arsch sind. Deswegen ist meine Devise mittlerweile: Mein Leben, meine Familie, meine Freunde, meine Kultur und mein Land werde ich bis zum letzten Atemzug und zum letzten Blutstropfen verteidigen… und ich glaube an keinen Gott, aber ich glaube an mich und das genügt mir

Noch ein klein wenig OT:

Lesbische schwedische Bischöfin: Kreuze auf Kirchen beleidigen Muslime – weg damit

Eva Brunne

Die erste lesbische Bischöfin Eva Brunne hat dazu aufgerufen, Die Kreuze von den Kuppeln der Seemannskirche in Stockholm zu entfernen, wie das schwedische Internet-Portal „SVT“ berichtet. Das Ziel sei es, die Kirche für Muslime attraktiver zu machen. Der Bischöfin zufolge beleidigen Kreuze Muslime. Die Demontage der Kreuze würde die Seemannskirche attraktiver für diejenigen machen, die sich zu anderen Religionen bekennen, ist sich Brunne sicher. Sie schlug zudem vor, die Richtung nach Mekka in der Kirche auszuschildern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich wusste immer schon, Frauen sind unser Untergang. Und dann noch eine Lesbe als Bischöfin. Ich glaube, die wurde vom Teufel persönlich eingestellt. Ist bestimmt eine evangelische Kirche. Das ist ohnehin eine Ansammlung von weltfremden Weltverbessern, die am liebsten in jeden Hintern kriechen würden. Es gibt natürlich auch Frauen, die wunderbar sind, aber ich glaube, das ist eher eine kleine Minderheit. Die Geschichte jedenfalls hat gezeigt, dass die Emanzipation stets zum Untergang einer Kultur geführt hat. Die Emanzen in Deutschland sind doch auch nicht ganz dicht, jedenfalls viele von ihnen.

Und ansonsten wünsche ich der Bischöfin, dass sie in der Frühmesse auch so netten Besuch von ihren islamischen Glaubensfreunden bekommt, wie Pfarrer Jaques Hamel im französischen Saint-Etienne-du-Rouvray in der Normandie, damit sie vielleicht irgendwann einmal beginnt, ihr Gehirn einzuschalten. Aber ich habe ehrlich gesagt wenig Hoffnung, dass dies geschieht. Und ansonsten sollte man nicht die Kreuze von der Kirche entfernen, sondern ganz schnell diese irre Bischöfin. Und noch was, Frau Bischöfin, jede Moschee, jeder Koran, jede Burka und jedes Kopftuch beleidigt meine religiösen Gefühle. Also sorgen sie bitte dafür, dass das alles verschwindet, sonst kann ich für nichts garantieren. ;-(

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest,, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlass für die Emanzipation. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften. Dabei betont er, dass nicht die Emanzipation an sich zu einem kulturellen Abstieg geführt hat, sondern die damit verbundenen Folgen: nämlich die Erweiterung der sexuellen Möglichkeiten (die sexuellen Freizügigkeiten).

Mit anderen Worten, übernehmen Frauen das politische Ruder, dann führt das in der Regel zum Untergang einer Kultur, einer Gesellschaft. Angela Merkel ist das beste Beispiel dafür. Und das liegt meinem Empfinden daran, dass die Frauen zwar sehr sozial und human eingestellt sind, aber viele Frauen treffen ihre Entscheidungen nicht nach logischen Argumenten, sondern emotional aus dem Bauch heraus.

Hinzu kommt, Frauen können nicht nein sagen und sie können sich oft nicht durchsetzen. Sie wollen niemanden vor den Kopf stoßen. Sie wollen es allen recht machen. Und so kommt am Ende nur Kuddel-Muddel dabei raus und am Ende geht die ganze Schose den Bach runter. So gelingt es Frauen, Firmen in kürzester Zeit in die Grütze zu fahren oder ein Land, wie Deutschland, mit einer jahrhundertelangen Tradition und Kultur in kürzester Zeit ins Mittelalter zurück zu beamen.

Aber die heutigen Männer, vor allem die heutige Jugend, ist genau so verweichlicht und verweiblicht, kurz Weicheier, und sie neigen dazu, sich ebenfalls an weiblichen Wertvorstellungen zu orientieren.

Niederlande: EU-Austritt, Grenze zu – Geert Wilders will Niederlande abriegeln

geert_wilders_eu_austritt
Geert Wilders, Chef der rechtspopulistischen "Partei für die Freiheit", drängt sein Land zu einer Abstimmung über den EU-Austritt und kann sich vorstellen, den Gulden wieder einzuführen. >>> weiterlesen

Anetta Kahane: Wie eine Ex-Stasi-Frau die Öffentlichkeit und das Internet terrorisiert

63884865
2015 gründete Justizminister Heiko Maas seine private Internetpolizei zur Bekämpfung von „Hassbotschaften”. Seitdem löscht die sogenannte „Task Force”, was das Zeug hält. Das Ganze ist nicht nur verfassungswidrig (Zensurverbot). Sondern mit dabei ist auch eine Stiftung, die bereits selbst durch Hassbotschaften und rassistische Äußerungen aufgefallen ist: die Amadeu Antonio Stiftung. An ihrer Spitze steht ausgerechnet eine ehemalige Stasi-Schnüfflerin … >>> weiterlesen

scheinasylantenLiebe Anetta Kahane: Tischlein deck dich ist leider ausgegangen… ;-(
 

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns das an?

Vera Lengsfeld: Jeden Monat kommen nach wie vor 100.000 Migranten nach Deutschland

Der Staat kann seiner Aufgabe, die Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommen

Erdogan hatte die Gleichschaltung der Türkei geplant

Video: Scheich Ahamd Abbu Quddum von der jordanischen Tahrir-Partei über den Dschihad in Deutschland

Dr. Abdel-Hakim Ourghi: Die größte Gefahr geht nicht von polizeibekannten Salafisten aus, sondern von den konservativen muslimischen Dachverbänden

Arbeitet die "Internet-Stasi" von Heiko Maas ohne Rechtsgrundlage?

8 Mai

heiko-maas-hasskommentare
Die sogenannte „Task Force“, die auf Betreiben von Justizminister Heiko Maas das Internet von „Hate Speech“ reinigen soll, arbeitet ohne gesetzliche Grundlage. Das geht aus einem Schreiben hervor, welches – und jetzt wird es spannend – im Justizministerium höchstselbst verfasst wurde.

Offenbar weiß man im Bundes-Justizministerium ganz genau:

Dass man das, was gerade praktiziert wird, auf offiziellem Wege, durch die Vordertür, verfassungsrechtlich nicht darf.

Und dass es die Hintertür Privatrecht verfassungsrechtlich nicht gibt und sie der Vordertür gleichgestellt ist, und damit also auch die Hintertür verboten ist

Maas und seine Truppe hoffen offenbar, diesen Verfassungsbruch unbemerkt durchziehen zu können, weil der eigentlich zu erwartende Aufschrei aus Politik, Medien und Institutionen bisher ausgeblieben ist. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Graz/Österreich: "Identitäre" enthüllen Transparent mit der Aufschrift "Islamisierung tötet" in der Grazer Zentrale der Grünen

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Anfang April rückte die Polizei mit einem Aufgebot von rund 60 Leuten zum islamischen Kulturzentrum in Graz anrücken, da Angehörige der Identitären Bewegung hatten mit einer Besetzung gedroht. Zwar ließ sich dort keiner der Demonstranten blicken, dafür aber wie berichtet an anderer Stelle. So kletterten mehrere Anhänger auf das Gebäude der Grazer Zentrale der Grünen, enthüllten dort ein Transparent mit der Aufschrift „Islamisierung tötet!“ und überschütteten es mit blutroter Farbe. >>> weiterlesen

Dummes fettes Kind – vorlaut, frech und asozial

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Angerempelt hatte mich ein etwa 9 oder 10-jähriges Mädchen, richtig fett, noch dazu unförmig mit weit nach vorne rausstehendem Bauch, der einer Schwangeren zur Ehre gereicht hätte, unglaublich blöder Gesichtsausdruck, in ihrer ganzen Gestik, Mimik und Motorik ersichtlich strohdoof, und noch dazu potthässlich gekleidet, nämlich in so einem schwarzen Stretchanzug (wie Leggins), und obendrüber ein grausam hässliches Kleid aus so einem Spitzen- oder Klöppelzeugs, wie es sich alte Damen früher als Tischdeckchen auf den Kaffeetisch gelegt haben.

Und die war mit ihrem dicken Bauch gegen meinen Skate-Kram gelaufen und dabei mit diesem ultra-hässlichen Überkleid an den Klettverschlüssen hängen geblieben. Hab mir nichts dabei gedacht, auch nichts gesagt, nur halt mit einer Bewegung mein Zeugs von ihr abgezogen *rrraaatschhhhh*. Wie Klettverschlüsse beim Abziehen halt so machen. Kommt ja vor.  >>> weiterlesen

Facebook-Shitstorm nach AfD-Ausladung: Münchner Hofbräukeller unter Beschuss

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Der Münchner Hofbräukeller hat eine AfD-Veranstaltung nachträglich gecancelt. Auf der Facebook-Seite des Restaurants entstand daraufhin ein merkwürdiges Bewertungs-Bild. Die Anzahl an Likes für den Hofbräukeller stieg nach Bekanntwerden seiner Entscheidung sprunghaft an. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Entscheidung ist nichts anderes, als die Angst vor den Linksfaschisten, die sonst wahrscheinlich wieder Terror gemacht hätten. Dafür liken die undemokratischen Sympathisanten der linken Chaoten jetzt fleißig den Hofbräukeller. Man merke, wer in Deutschland Gewalt anwendet oder damit droht hat den Erfolg auf seiner Seite. Von den Linken lernen, heisst Siegen lernen. Is leider so, denn sonst bekommt man nur die rote Karte. Vielleicht sollten alle AfD-Sympathisanten zukünftig um den Hofbräukeller einen großen Bogen machen.  >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

Warum wirft niemand einen Schuh gegen Merkels Flüchtlingspolitik?

Hamburg-Altona: Linksradikale kamen mit Sprengsätzen zur 1.Mai-Demo

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

6 Mai

anetta_kahane_stasiAnetta Kahane: Stand als inoffizielle Mitarbeiterin (IM „Victoria“) im Dienst der Stasi.

IM Victoria, mit Klarnamen Anetta Kahane, ist Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, die jetzt angekündigt hat, mit juristischen Mitteln gegen eine „rechtsextreme Bedrohungskampagne“ in die Offensive zu gehen.

Schaut man sich die Presserklärung der Stiftung an, will sie aktiv werden, weil erstmals gegen sie Methoden zum Einsatz kamen, deren sich einige Kooperationspartner der Stiftung seit Jahren bedienen. Da werden tägliche Hetze im Internet und Haßmails beklagt, die in ganz ähnlicher Form von linksextremistischen Gruppen seit Jahren gegen Andersdenkende praktiziert werden.

Die Haßartikel, die auf linksextremistischen Plattformen wie Indymedia regelmäßig publiziert werden, darunter indirekte Mordaufrufe, werden von der Stiftung ignoriert. Jüngst erschien auf Indymedia folgender Wunsch: „Wenn wir diese 2.000 Menschen beseitigt haben, (gemeint sind die Parteitagsteilnehmer der AfD) dann können wir endlich in Frieden leben.“ Protest seitens der Stiftung? Fehlanzeige.

Ergänzend zur Veröffentlichung der Namen und Adressen von AfD-Parteitagsteilnehmern, wurde eine interaktive Google-Karte ins Netz gestellt. Mit einer Stecknadel wird der jeweilige Wohnort markiert. Die Karte reicht bis Asien. Man kann bis auf lokale Straßenebenen zoomen und dann die einzelnen Pins anklicken – es erschienen dann Angaben wie Name, Adresse, Telefonnummer. Jeder Linksextreme kann sich so über in seiner Nähe wohnende AfD-Mitglieder informieren und seine Maßnahmen ergreifen. Linksextremistische „Hausbesuche“ sind seit Jahren gang und gäbe… Der größte Schuft im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen: Nach Anschlägen in Brüssel: Ausstellung würdigt Attentäter als Märtyrer

Martyrmuseum-Kopenhagen
Neben Fotos der Attentäter sind auch einige Gegenstände, die den beiden Männern gehörten, nachgebildet worden – darunter der Lederhandschuh, in dem Ibrahim El Bakraoui den Zünder für seine Bombe versteckt haben soll. Auf dem Boden vermute ich Nägel und andere Zutaten für eine Bombe.

In Kopenhagen sind die Organisatoren einer Ausstellung angezeigt worden, weil sie die Attentäter der Anschläge in Brüssel vom 22. März als Märtyrer würdigen. Wie der britische "Guardian" berichtet, tauchen die Brüder Khalid und Ibrahim El Bakraoui neben historischen Persönlichkeiten wie etwa Rosa Luxemburg, dem Philosophen Sokrates und der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc auf. Die Bakraoui-Brüder hatten sich am Flughafen Zaventem und der U-Bahnstation Maelbeek in die Luft gesprengt. 35 Menschen kamen bei den Anschlägen ums Leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob diese sogenannten Künstler auch so eine Veranstaltung gemacht hätten, wenn es ihre Freunde, Verwandten und Bekannten gewesen wären, die bei dem Attentat getötet worden wären. In meinen Augen sind es verantwortungslose Irre, die unbedingt Aufsehen [für ihr linksversifftes? Theaterensemble (sort-hvid (schwarz-weiß))] erregen wollen. Es würde mich nicht wundern, wenn sie mit den Attentätern sympathisieren oder wie soll man ihr Projekt sonst verstehen?

Keine Islamisierung? Wiener Bezirk Meidling erinnert bereits an Stadteil in Bagdad

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… Jedenfalls dürfte die Großfamilie, auf die ich bald darauf stieß, selbigen [den Koran] sehr genau gelesen haben. Denn sämtliche weibliche Personen, auch jene, die sich höchstens im Volksschulalter befanden, waren tief verschleiert. Aber wahrscheinlich haben die Mädchen bereits einen islamischen Kindergarten besucht, wo ihnen klargemacht worden ist, wie man sich islamisch korrekt zu kleiden hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jedenfalls ist Österreich so klug und macht den Brenner dicht. Und was macht Angela Merkel, die heute in Italien zu Besuch ist? Sie stimmt dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi zu, der die Sperrung des Brenners kritisiert. Klar, dass Renzi die Flüchtlinge alle am liebsten nach Deutschland durchwinken will. Und Merkel würde sie am liebsten wahrscheinlich alle gerne in Deutschland aufnehmen. Jagd diese Versagerin endlich zum Teufel. Warum spielt die CDU dieses Spiel mit und stürzt nicht endlich die Bundeskanzlerin? Sie hat in Deutschland schon viel zu viel Schaden angerichtet.

Und vor allen Dingen schickt alle Muslime mit ihren Burka-Frauen und -Kindern wieder dahin zurück, wo sie hergekommen sind. Der Islam gehört nicht zu Europa. Und wenn ich schon höre, dass heute vielleicht in London ein muslimischer Bürgermeister gewählt wird. David Cameron ist genau so eine politische Niete wie Angele Merkel. Die christlich-konservativen Parteien kann man alle in der Pfeife rauchen. Schade nur, dass noch viel zu wenig Menschen dies erkannt haben.

Antifa-Demo in Bornhagen: Ausnahmezustand im Eichsfelddorf, 200 Linksextreme im Wohnort Björn Höckes

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Diesen Himmelfahrtstag wird Bornhagen so schnell nicht vergessen. Das Dorf im Eichsfeldkreis war für mehrere Stunden im Ausnahmezustand. Mehr als 200 Linksextremisten versammelten sich im Wohnort des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke, um gegen dessen Politik zu protestieren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Versammlungsfreiheit zu gewähren, aber ebenso auch das Dorf vor dem Protest zu beschützen. >>> weiterlesen

lorbas [#72] schreibt:

Herr Höcke, das Dorf Bornhagen und die Fiesen von fern

Das beste Ergebnis der AfD in ganz Thüringen

„Ich wüsste nicht, dass hier in Bornhagen irgendeine Partei ein Gesicht hat. Außer das von Herrn Höcke.“ „Ich will nicht sagen, dass sich der ganze Ort mit Herrn Höcke solidarisiert. Aber die Antifa leistet sich sicherlich einen Bärendienst.“

… kommen in Autos und Bussen herbei aus Erfurt, Weimar und Berlin, aus Gotha, Göttingen, Hannover, aus Gießen und Marburg, auch aus dem Süden Thüringens. Sie geben sich Namen wie diese: Antideutsche Aktion Berlin, Antideutsche Aktion Hamburg, Antifaschistische Gruppen Halle, Association Progrès (Eichsfeld), Antifaschistische Aktion Gotha, Grenzen abschaffen! Erfurt, Association Antiallemande Weimar, Emanzipatorische Antifa Duisburg.

„Welche Art von Torten bevorzugst Du?“ Beistand erhalten sie auch von den „Antifa Gruppen Südthüringen“. Im Internet notieren diese: „Wir unterstützen den Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 5. Mai in Bornhagen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und nach der Demo kommt der Sammelbus und bringt sie alle wieder in die Anstalt. Über Pfingsten gibt es keinen Auslauf. Ich hörte, ein gewisser Herr Ram(m)el soll dort der Chefarzt sein. Man sagt, er habe seine Schäfchen nicht so gut im Griff. ;-(

Siehe auch:

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

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