Tag Archives: Leitkultur

Video: Deutsche Leitkultur? – Was soll’n das sein? (65:21)

17 Jun

Von Jasinna

Collage_Patron_saints_by_regionsBy collection: jobas – Christliche Heilige – CC BY-SA 4.0

Deutsche Leitkultur? Was soll’n das überhaupt sein ? … und falls es etwas bestimmtes ist : Braucht man das überhaupt ? Um diese (und viele weiterführende) Fragen geht’s in diesem Video. PS : Das zeitweise "Hall-Geräusch" in diesem Video, ist keine Absicht, ……… das liegt einfach daran, dass ich es unterwegs in verschiedenen Räumlichkeiten gemacht habe.


Video: Deutsche Leitkultur? Was soll das sein? (65:21)

Quelle: Deutsche Leitkultur ? — Was soll’n das sein?

Meine Meinung:

Mir hat das Video sehr gut gefallen, was mir allerdings fehlt ist der Blick in die Zukunft. Es würde mich freuen, wenn Jasinna sich auch einmal dieses Themas annehmen würde. Für mich sieht die Zukunft äußerst bitter aus, denn eine zunehmende Kriminalität, zunehmende soziale Spannungen, die Abnahme der inneren Sicherheit, ethnische und religiöse Konflikte, eine zunehmende Radikalisierung der Muslime, eine Vertreibung der Deutschen aus ihren Wohnungen, Häusern und Stadtteilen, terroristische Anschläge und molekulare Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein. Es wird ein Völkermord an den Deutschen stattfinden.

Die Deutschen werden eines Tages gnadenlos und brutal von radikalen Salafisten, Islamisten, Terroristen und Dschihadisten abgeschlachtet, der sich auch viele "friedliche” Muslime anschließen werden. Dass sie dabei Deutschland in die Armut stürzen und in ein Dritte-Welt-Land verwandeln, worunter natürlich auch sie selber zu leiden hätten, ist ihnen mehrheitlich egal, denn soweit denken sie leider nicht. Für sie kommt es nur darauf an, dass Deutschland islamisch wird. Was in Europa geschieht, ist der Suizid des Abendlandes.

Noch ein klein wenig OT:

Das sind die Fakten der Anhörung von FBI-Chef James Comey

Petr Bystron (AfD-München) schreibt:

petr_bystron_donald_trump

#AfD Zeit für Veränderung – #GEZ Abschaffen!

Die deutschen Medien betreiben eine Hexenjagt gegen Trump. Jüngstes Beispiel: Die herbeigeschriebene Amtsenthebung wegen Lüge. Hier die Fakten. Schon am Mittwoch Abend hatten die Tagesthemen fünf Minuten lang über eine drohende Amtsenthebung des ihr so missliebigen Präsidenten Trump fabuliert, obwohl die substanzlosen Anschuldigungen James Comeys zu dieser Zeit schon schriftlich vorlagen.

Nachdem sich die Hexenjagd gegen Trump wegen einer angeblichen Verschwörung mit den Russen in Luft aufgelöst hatte, versuchten die deutschen Medien verzweifelt, ihr Lügengebäude aufrecht zu erhalten: “Ex-FBI Chef Comey bezichtigt Donald Trump der Lüge“ titelte die ehemals konservative Die Welt. Stern, Focus, taz, Tagesspiegel, ARD und ZDF taten es ihr nach. >>> weiterlesen

keine_burkas_im_schwimmbadSiehe auch:

Casa mia – wie die SPD Wirte in den Ruin treibt: demokratiefeindliche Exzesse gegen mündige Bürger

Michael Mannheimer: „Osmanen Germania“-Rocker – ein national-islamistisches U-Boot des türkischen Geheimdienstes?

Hochausbrand in London, was die Medien verschweigen

Video: Dr. Michael Ley: Buchpräsentation „Die letzten Europäer“ (75:46)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – "Finis Germania" – Der Fall Sieferle (28:12)

Warnhinweis: Säureanschläge an Ampeln nehmen zu

Die Bevölkerungsdichte in Japan würde in Europa zu Anarchie und Chaos führen

22 Mai

Kenrokuen10-rBy Oilstreet – Own work, CC BY 2.5

Innenminister Thomas de Maiziere hat vor kurzen eine Debatte über die deutsche Leitkultur angestoßen, wobei er unter anderem sagte "Wir sind nicht Burka". Die Empörung darüber war groß. Ganz anders sieht es in Japan aus. Während in Deutschland Massen von muslimischen Migranten einwandern und die deutsche Kultur nach und nach zerstören, gibt es in Japan kaum Muslime und er wird großer Wert darauf gelegt die tausendjährige japanische Kultur zu bewahren.

Während Deutschland sich zu einem Land der Egoisten verwandelt hat, in dem sich jeder für das Zentrum des Universums hält und seine eigenen Ansichten und Bedürfnisse oft rücksichtslos über alles stellt, während es gleichzeitig jede Verantwortung für die Erhaltung der eigenen Kultur und Tradition und sogar des eigenen Volkes immer mehr verliert, steht in Japan das Gefühl gemeinsamer Verantwortung und die Wahrung der Harmonie im Vordergrund.

In Japan liegt der Ausländeranteil bei 2 Prozent. 2013 hat Japan nur 6 Personen als Flüchtlinge aufgenommen und die besitzen wahrscheinlich alle einen Doktortitel und einen IQ von 150, und sind wohl große Japan-Fans, meint Tamara Wernli, eine freiberufliche schweizerische Schriftstellerin, Journalistin, Moderatorin und Filmproduzentin, die vor kurzen Japan besuchte.

Sie schreibt, weil Japan an seiner jahrtausend alten Kultur festhält und sie bewahrt, so gut wie keine Migranten aufnimmt, ist die Kriminalität in Japan im Vergleich mit Europa äußerst gering. Man könne in einem Cafe, auf dem Gang auf die Toilette, ohne weiteres seine Tasche über den Stuhllehne hängen lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass jemand die Tasche stiehlt.

In Deutschland dagegen muss man in immer mehr Städten Angst vor Überfällen, Körperverletzungen und Vergewaltigungen haben, sobald man aus der Haustür tritt, weil die deutsche Regierung Deutschland immer stärker islamisiert und die deutsche Leitkultur mit Füßen tritt. >>> weiterlesen

Tamara Wernli schreibt:

„Gerade im Kontext mit unserer aktuellen Debatte um Leitkultur sind diese Beobachtungen interessant. Die jahrtausendalten japanischen Werte, die bis in die Moderne überlebt haben, ihre Mentalität und Lebensphilosophie, scheinen das, was das Land ausmacht und die Gesellschaft im Innersten zusammenhält, was sie Gesetze und Regeln einhalten und ihre Rechte nicht missbrauchen lässt; die Kriminalität in Tokio ist im internationalen Vergleich gering, Mord, Todschlag, Diebstahl sind seit Jahren rückläufig. Tokio gilt laut diversen Studien als sicherste Metropole der Welt.”

Tamara Wernli hat ihre Eindrücke von der japanischen Kultur in einem Video zusammengefasst:


Video: Tamara Wernli – Japanische Leitkultur (06:07)

Tamara Wernli sagt weiter, dass für die japanische Regierung das japanische Volk an erster Stelle steht. In Deutschland dagegen kümmern sich die machtbesessenen und geldgierigen Politiker einen Dreck um das Volk. Im Gegenteil, sie tun alles, um die deutsche Kultur auszurotten und das Volk gleich mit. Was nur bedeuten kann, Merkel und alle anderen Volksverräter müssen weg.

merkel_muss_weg

Siehe auch:

Niederlande: 30 Prozent weniger Geld von Arbeitsagentur, wenn Muslima sich mit Stoffsack verschleiert

Video: Essen: Guido Reil (AfD) kandidiert für den Bundestag (02:54)

Jetzt spricht das Opfer – ein 15-jähriges Mädchen nach einer Massenvergewaltigung: „Sie haben mein Leben zerstört“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): NGO “Taxis-Service” für Mittelmeer-Invasoren (09:09)

Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

Michael Mannheimer: Sieg der FPÖ: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

11 Mai

kelle_maisch-leitkultur

Gestern Abend (10.05.2017) um 22.15 Uhr widmet sich der tendenziöse Maischberger-Talk in der ARD dem Thema Leitkultur. Natürlich nicht, weil es diesem Format etwa wichtig wäre, unsere Werte hochzuhalten oder gar aufzuzeigen, was die Massenflutung mit zum Teil gewalttätigen und multikriminellen Kulturfremden Deutschland und den Deutschen antut, sondern weil in Wahlkampfzeiten auch Islam- und Migrationsförderer wie Innenminister Thomas de Maiziére dieses Thema zu ihrem machen.

Zumal selbiger dafür sogar so weit geht, „seine Söhne und Töchter“ [gemeint sind deutsche Dschihadisten, die nach Syrien in den Krieg ziehen] in Misskredit zu bringen. „Ich will mit einigen Thesen zu einer Diskussion einladen über eine Leitkultur für Deutschland“ schrieb de Maizière Ende April in einem Gastbeitrag für die „Bild am Sonntag“ und erhielt prompt die Aufmerksamkeit, die er seiner Partei im Wahljahr wünscht.

Von L.S.Gabriel

Die Frage „Brauchen wir eine Leitkultur“ sollte sich gar nicht stellen. Im Grunde gibt es die ja, in dem Sinne, dass unsere Werte diese Gesellschaft anführen und auch weiterhin prägen sollen, es ist nur zunehmend schwierig, unsere Wertvorstellungen in Zeiten zu leben, in denen das Wort „Heimat“ und auch das Darstellen intakter konservativer Familien schon reichen, um als „Nazi“ diffamiert [1]

[1] Die linke "Forscherin"  und Extremismusexpertin, Dr. Sabine Bamberger-Stemmann, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung, sieht Nazicode in Edeka-Werbespot. Da fragt man sich, wie kommen solche Leute nur zu einem Doktortitel? Mit wissenschaftlicher Arbeit offensichtlich nicht. Dies zeigt wieder einmal welcher Geist an deutschen Unis herrscht.

Hier die eingeladenen Gäste der Sendung:

Birgit Kelle (Publizistin, Foto oben), für sie ist die Diskussion über die Leitkultur längst überfällig. „Integration heißt ja, sich einzufügen – und wer hier herkommt, muss sich einfügen. Es ist falsch, den Migranten nichts abzuverlangen”, so Kelle, die Moderatorin Sandra Maischberger schon mehr als einmal den Schneid abgekauft hat.

Joachim Herrmann, CSU (Bayerischer Innenminister), unterstützt angeblich Thomas de Maizières Haltung, ist aber schnell dabei, wenn es darum geht, zum Beispiel AfD-Funktionäre ob ihrer gelebten Leitkultur verfolgen zu lassen [Bayrischer AfD-Vorsitzender Petr Bystron vom Verfassungsschutz beobachtet].

Sawsan Chebli, SPD (Berliner Staatssekretärin), radikales Islam-U-Boot mit palästinensischen Wurzeln, hält die Diskussion für eine „gefährliche Stimmungsmache gegen Muslime“. Denn Leitkultur schließe Menschen aus, so die palästinensisch-stämmige Schariageneigte.

Motsi Mabuse (Schauspielerin), die sich bei uns von „Rechten“ verfolgt fühlt und offenbar pathologisch überall „Nazis“ wittert.

Hans-Ulrich Jörges (“Stern”-Redakteur), für ihn handelt es sich bei der deutschen Leitkultur um einen „alten [zu vernachlässigenden] Hut“ und hält Islamkritik für eine „Ansammlung von Klischees“. Auch er lebt offenbar im linken Paralleluniversum, wo es keinen Islamterror und keine islambedingte Gewalt gegen „Ungläubige“ gibt.

Quelle: TV-Tipp: Maischberger zur Leitkulturdebatte

Meine Meinung:

Was mir bei der ganzen Diskussion völlig gefehlt hat, ist einerseits der Blick über die Grenze, in andere europäische Nachbarstaaten, in denen die Islamisierung bereits viel weiter fortgeschritten ist als in Deutschland. Was mir weiter gefehlt hat ist ein Blick in die Zukunft, um zu erfahren, dass durch die Massenzuwanderung von Millionen ungebildeten Muslimen genau dieselben negativen gesellschaftlichen Veränderungen in Deutschland zu erwarten sind.

Es wurde im Prinzip nur über Nebensächlichkeiten geredet und darüber regte man sich dann auch noch auf. Gleichzeitig findet in Europa eine masssive Islamisierung statt, die unsere Kultur, unsere Sprache, Tradition, die Demokratie und Meinungsfreiheit, die innere Sicherheit, die Lebensqualität der Menschen, die Gleichberechtigung und Religionsfreiheit ganz massiv bedroht und zerstört.  Und wenn ich dann solche realitätsfernen Multikultischwätzer wie Hans-Ulrich Jörges und das islamische U-Boot Sawsan Chebli höre, der die Unterwerfung und Islamisierung Deutschlands gar nicht schnell genug geht, dann könnte ich einfach nur kotzen.

Über all diese Dinge wurde gar nicht gesprochen. Dies zeigt, dass wir dringend ein Einwanderungsgesetz und eine Leitkultur brauchen, mit entsprechenden Sanktionen, wenn wir nicht eines Tages zur Minderheit im eigenen Land und von Muslimen unterdrückt und versklavt werden wollen. Mit anderen Worten, die Diskussion sprach die wahren Themen gar nicht an. Das ist der "Verdienst" der Maischbergersendung, die gar kein Interesse hat, die wirklichen Problme anzusprechen.

Aus Rücksicht vor den Muslimen, kriechen wir ihnen lieber in den Hintern, als klar und deutlich zu fordern, was wir von Migranten erwarten. Die Migration ist eine Bringschuld der Muslime. Und wenn ihnen das nicht passt, dann sollen sie bitte dorthin zurückgehen, wo sie hergekommen sind. Wenn wir diese Forderungen nicht stellen, dann bedeutet dies den Suizid der demokratischen europäischen Kultur und den Untergang des christlich geprägten Abendlandes, der sich in ethnischen und religiösen Bürgerkriegen austragen wird.

Siehe auch:

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

1933, 1989 und heute – warum hast du nichts gegen den Islamfaschismus unternommen?

Michael Stürzenberger: Die Islam-Anbiederung von Papst Franziskus in Ägypten

Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil: Finkenberg und Chorweiler

2 Mai

koeln_75_prozent_migrantenFoto: Fest in türkischer Hand – die Keupstraße in Köln-Mülheim

Groß ist die mediale Empörung, weil AfD-Chef Jörg Meuthen es in seiner fulminanten Kölner Parteitagsrede gewagt hat, deutsche Realitäten anzusprechen. Besonders seine Wahrnehmung von nur noch “vereinzelten Deutschen” in bestimmten städtischen Gegenden bringt die Lügenpresse zum Aufheulen.

Dabei war Köln genau der richtige Ort, solche Wahrheiten auszusprechen. Denn auch in der rheinischen Metropole gibt es Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil und jeder zweite Kölner unter 18 Jahren ist bereits stadtweit nichtdeutscher Herkunft, wie der Nachrichtenblog Köln Unzensiert [Hier kostenlos lesen, was die Kölner Lügenpresse für teures Geld verschweigt!] zu berichten weiß:

Von den insgesamt 1.069.192 Einwohnern Kölns haben laut dem neuesten statistischen Jahrbuch der Stadt Köln 393.793 Personen einen Migrationshintergrund. Das entspricht einem prozentualen Anteil von 37 % an der Gesamtbevölkerung. 198.819 Personen und damit 19 % der Kölner verfügen trotz des geänderten Staatsangehörigkeitsrechtes nicht über einen deutschen Pass.

Mit 93.883 Personen stammt die größte Kölner Migrantengruppe aus der Türkei, gefolgt von 40.774 polnischstämmigen Einwohnern und 26.134 Kölnern mit italienischen Wurzeln. Bei den Kölnern unter 18 Jahren verfügen bereits 52 % über einen Migrationshintergrund. Dagegen beträgt die Migrantenquote bei den Senioren zwischen 65 und 80 Jahren nur 28 % und bei den über 80jährigen sogar nur 19 %.

Bemerkenswert ist auch die räumliche Trennung [Segregation, Parallelgesellschaften] zwischen deutschstämmiger Bevölkerung und Zugewanderten in den neun Stadtbezirken (mit 86 Stadtteilen): Während z.B. in den Stadtbezirken Rodenkirchen und Lindenthal nur 24 % bzw 30 % der Bürger über einen Migrationshintergrund verfügen, beträgt dieser Anteil in den Stadtbezirken Chorweiler und Kalk 48 % bzw. 51 %.

Bei noch kleinteiligerer Betrachtung auf Basis der 86 Stadtteile ergibt sich laut früheren Erhebungen sogar noch eine weit größere Spannbreite von unter 20 % (z.B. in Langel oder Sülz) bis zu über 75 % Migrantenanteil (z.B. in Finkenberg oder dem Stadtteil Chorweiler).

Wer bei solch alarmierenden Zahlen noch immer die dafür verantwortlichen Altparteien wählt, dem ist nicht mehr zu helfen…

Quelle: Köln: Stadtteile mit über 75 % Migrantenanteil

Meine Meinung:

Diejenigen, die in den Kölner Stadteilen wohnen, in denen nicht so viel Migranten wohnen, können jetzt noch den moralischen Zeigefinger erheben und zur Toleranz gegenüber Migranten mahnen. Aber ich wette, diese Toleranz wird sich in den nächsten Jahren immer mehr ins Gegenteil verkehren, wenn sich auch diese Stadtteile immer stärker  islamisieren, wenn Gewalt, kriminelle Jugendbanden, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Vandalismus und Vermüllung  immer mehr zunehmen.

Wenn deutsche Kinder immer stärker von muslimischen Jugendlichen terrorisiert werden, wenn die Bildung immer weiter absinkt, die Infrastruktur immer weiter verrottet, die Sozialleistungen immer weiter gekürzt werden, die Lebensqualität und die innere Sicherheit immer weiter abnehmen, die Mieten immer weiter ansteigen und es immer schwerer wird eine Wohnung zu finden, wenn die Migranten in vielen Dingen vom Staat bevorzugt behandelt werden und die Deutschen das alles auch noch bezahlen sollen.

Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky sagte einst: “Was meinen Sie, wie schnell man im geklauten BMW von Neukölln in jedes Villenviertel kommt?” Dasselbe gilt natürlich auch für Köln und jede andere deutsche Stadt. Hinzu kommt, dass immer mehr Stadteile in Köln sich in gefährliche Orte verwandeln, die No-Go-Areas vergleichbar sind und wo es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sie es tatsächlich sind. Mittlerweile gibt in Köln 13 dieser gefährlichen Orte, die man als Kölner lieber meiden sollte:

Die Gegend um Philharmonie und Deutzer Brücke – Eigelstein – Kneipenviertel/Lichtstraße in Ehrenfeld – Hohenzollernring (Seitenstraßen) – Rudolfplatz – Friesenplatz – Neumarkt – Wiener Platz – Chorweiler (Pariser Platz) – Kalk-Post – Höhenberg.

Und ich glaube, dass die Mehrheit der Menschen, die von Multikulti schwärmen, immer noch nicht begriffen haben, wie schön Deutschland einst war und was sie alles verlieren werden. Sie werden es noch merken, wenn sie überhaupt noch etwas merken, woran ich manchmal so meine Zweifel habe.

Siehe auch:

Thomas De Maizière: Bundesinnenminister: "Wir sind nicht Burka" – fordert deutsche Leitkultur

misere_fordert_leidkulturDe Maizière führt zehn Eigenschaften auf, die seiner Auffassung nach Teil einer deutschen Leitkultur sind. Etwa soziale Gewohnheiten: In Deutschland gebe man sich zur Begrüßung die Hand, zeige sein Gesicht und nenne seinen Namen. "Wir sind nicht Burka", schreibt de Maizière. Zur Leitkultur gehörten zudem Allgemeinbildung, der Leistungsgedanke, das Erbe der deutschen Geschichte mit dem besonderen Verhältnis zu Israel und der kulturelle Reichtum. Deutschland sei ein christlich geprägter, Religionen freundlich zugewandter aber weltanschaulich neutraler Staat, so de Maizière. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles nur Wahlkampfgetöse, um der AfD Wähler abzujagen. Nach der Wahl wird Deutschland weiter islamisiert. Ausserdem fordert er in Wirklichkeit keine deutsche Leitkultur, sondern eine deutsche "Leidkultur", denn um so stärker Deutschland islamisiert wird, um so weniger haben die Deutschen zu lachen, dafür um so mehr zu leiden.

Martin schreibt:

Und nochmal… es stehen Wahlen an, werte Mitbürger! Als ich das eben von der Misere gelesen habe dachte ich erst, einen von den berühmten "Nasis" zu lesen, auf denen seinesgleichen seit Jahren herumhacken, aber nein! Dieser Bettvorleger Merkels macht hier einen auf AfD oder Pegida. Unglaublich! (im wahrsten Sinne des Wortes)

Osnabrück: Betrunkener Marokkaner bricht Polizisten das Handgelenk und tritt dessen Kollegen in die Genitalien

polizei01Freitagabend hat ein betrunkener 20-Jähriger einen Beamten der Bundespolizei Osnabrück verletzt. Die Beamten wollten einen Streit im Hauptbahnhof schlichten… Auf dem Weg zur Dienststelle legte der gefesselte Mann noch einmal nach. Auf dem Weg dorthin leistete er abermals Widerstand und trat mehrfach um sich. Auf einer Treppe gelang es ihm einen Beamten gegen das Schienbein und in die Genitalien zu treten. Ein 48-jähriger Bundespolizist verletzte sich durch den heftigen Widerstand. Bei der ambulanten Behandlung im Krankenhaus wurde der Bruch einer Hand diagnostiziert. >>> weiterlesen

Video: Bayernkaserne (München): Migranten belästigen Frauen – beleidigen Kinder und Anwohner – benutzen den Spielplatz als Toilette (01:36)

Meist afrikanische Migranten treten in Gruppen auf, belästigen Frauen, vermüllen die Umgebung der Erstaufnahmeeinrichtung. Es sieht dort teilweise wie auf einer Müllhalde aus. Sie beleidigen deutsche Kinder und Anwohner. Der Kinderspielplatz bei der Kollwitzstraße ist mittlerweile geschlossen, weil der Sandkasten als Toilette benutzt wird. Überall liegen Glasscherben von Bierflaschen herum. Dem Pächter der Tankstelle laufen die die Kunden davon und hat Security-Personal eingestellt.

spielplatz_toiletteVideo: München Bayernkaerne: Migranten benutzen Spielplatz als Toilette, belästigen Frauen, Kinder und Anwohner (01:36)

Siehe auch:

Video: Reaktionär – Folge 25 – Appeasement – Islamische Realität: Mord, Terror und Vergewaltigung – Islamkritik verboten (13:22)

Akif Pirincci: Scheinland – Bericht aus einem verlorenen Land

Menschenrechtler*innen tragen Kopftuch aus Solidarität

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Video: Akif Pirinçci im Gespräch mit Jürgen Elsässer über die Türkei, Erdogan und die Islamisierung (38:17)

4 Apr


Video: Kalifat BRD: Pirinçci zu COMPACT 4/2017 (38:17)

Akif Pirinçci äußert sich im Gespräch mit Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer über die Entwicklungen in der Türkei, die entfesselten Drohungen türkischer Spitzenpolitiker gegen Deutschland und die EU sowie die Türkisierung unseres Landes. Der türkischstämmige Autor und Islamkritiker zeigt sich verwundert, dass die Mehrzahl der bei uns lebenden Türken hinter Erdogan stehen, obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind. Pirinçci stellt sich die Frage, warum sie nicht in die Türkei zurückgehen, wenn dort alles so wunderbar sei. Den Doppelpass bezeichnet er als klares Integrationshindernis.

Von Michael Stürzenberger

Das Bestreben, die bei uns lebenden Türken als eine Art “fünfte Kolonne” zu instrumentalisieren, sei erst durch die zunehmende Islamisierung in der Türkei ab den 80er Jahren gekommen. In der ersten und zweiten Generation der bei uns eingewanderten türkischen Gastarbeiter habe der Islam kaum eine Rolle gespielt. Ein kopftuchtragendes Mädchen wäre regelrecht ausgelacht worden. Bei der Islamisierung hätten grünlinke Politiker unterstützend mitgewirkt, indem sie die moslemischen Türken als schützenswerte Opfer darstellten, die ihre Kultur und Religion unbedingt beibehalten sollten.

Elsässer berichtete aus seiner Zeit als Hauptschullehrer in Stuttgart, wo damals noch die CDU regierte und die schwäbisch-deutsche Leitkultur von den Türken eingefordert habe, was damals auch funktionierte. Das habe sich durch die grüne Machtübernahme komplett geändert.

Beim Blick auf das europäische Ausland bezeichnete Pirinçci die Situation in Schweden als Bunker der Verlogenheit. Während dieses Land mittlerweile weltweit an Platz zwei der Vergewaltigungsstatistik stehe, was eindeutig auf das Konto moslemischer Zuwanderung gehe, werde in der öffentlichen Diskussion das Thema praktisch nicht behandelt.

Es gebe sogar Polizei-Anweisungen, keinesfalls die Identitäten von Tätern zu nennen. Auch in schwedischen Krimis werde immer nur der weiße “Nazi” als Täter dargestellt, niemals ein Migrant. Pirinçci glaubt, dass Schweden im Zuge dieses nationalen Selbstmordes als erstes Land in Europa fallen werde, noch vor Frankreich.

Bei uns liefen vergleichbare Tendenzen. Pirinçci erzählte, dass er in seiner Straße mittlerweile regelrecht verfehmt sei. Er werde nicht mehr gegrüßt und regelrecht gemieden. Er habe das Gefühl, seine Nachbarn würden ihn am liebsten verschwinden lassen. Und dies alles nur aufgrund seiner islamkritischen Überzeugung. Bei uns werde seiner Meinung nach diese politische Korrektheit so lange weiterlaufen, wie hier das Geld üppig sprudele. Solange das System funktioniere und die Masse der Menschen in dieser Wohlstandsgesellschaft zufrieden sei, werde sich nichts ändern.

Quelle: Video: Pirinçci über Türkei und Islamisierung

osmanen05Die Osmanisierung Deutschlands – Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Siehe auch:

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Ist das mörderische Südafrika die Zukunft Europas?

Video: Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) vom 23.03.2017 im Stuttgarter Landtag über die kranke EU (11:16)

Akif Pirincci: Professor Unrat über den "Mythos der kulturellen Identität"

15 Feb

professor_unratVertretungsprofessor Daniel Hornuff

Es gibt Menschen, die das Glück haben, vom Staat zu leben. Dann gibt es wieder Menschen, die das außergewöhnliche Glück haben, von einem Staat zu leben, der seine Bürger über Steuern dermaßen auspresst und deshalb so reich ist, dass er diesen Menschen für ihr blödes Geschwätz locker eine Mittelschichtsexistenz zukommen lassen kann. Aber das allergrößte Glück für Menschen, die vom Staat leben, ist es, Bürgern dieses Staates als Rechtsradikale und Nazis, also als Kriminelle zu beschimpfen, weil sie auf ihre kulturelle Identität bestehen, welche sie von anderen Kulturen unterscheidet.

Solch ein Glücklicher ist Daniel Hornuff, Vertretungsprofessor für Kunstwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Im Deutschlandfunk, eine bis in die Kiemen grün-links versiffte und ebenfalls gierig an der Staatszitze saugende Medieninstitution, meint er in dem nur anfangs lesbaren Text „Der Mythos von der kulturellen Identität“:

„Jeweils geht es um die Schaffung homogener Gebilde. Nationalstolz und Leitkultur klingen harmlos und doch bereiten sie rechtem Extremismus den Boden. Der Mythos von der kulturellen Identität ist die hässliche Fratze der Aufklärung.“

Nicht dass wir uns falsch verstehen, der Herr Vertretungsprofessor bezieht sich hier natürlich ausschließlich auf die Bio-Deutschen, die sich das mit ihrer Kultur und Identität und mit solch häßlichfratzartigem Scheiß nur einbilden, weil sie das Nazi-Gen in sich tragen. Er meint auf gar keinen Fall die hier lebenden, sogar geborenen 40.000 Türken, die am 31.7.2016 in Köln für Erdogan demonstriert haben.

Auch meint er nicht die in der Türkei lebenden Türken, denn wenn so ein Kartoffel-Prof. denen erzählen würde, ihre Türken-Identität und -Kultur wären voll für’n Arsch und sie halluzinierten nur davon, wäre er bereits am nächsten Tag kein Prof. mehr, sondern nur noch eine arbeitslose [leblose?] Kartoffel. Darüberhinaus gibt er bestimmt eine Versicherung an Eides statt ab, dass alle anderen Länder und Nationen auf diesem Planeten eine originäre Kultur und Identität besitzen. Sonst könnte man ja so einem Flüchtlingsdarsteller einfach ein Schweinekotelett auf den Teller klatschen und ihm zynisch lachend zurufen: „Deine eingebildete Kultur geht uns am Arsch vorbei!“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Dr. Puff schreibt:

Text ganz nett! Aber die ganzen Schmarotzer sind bekannt. Leben auf Kosten der Produktivbevölkerung und verachten diese! Lieben nur sich selbst und sammeln Gutmenschenbildchen, indem sie Asylbetrüger-Asylscheißhäuser putzen oder kleine Syrer betreuen und dafür von hinten aufsatteln dürfen! Hier gehört ausgemistet! AfD oder es wird immer schlimmer mit dem Dreck hier! Und morgen wird der Honk Steinmeier gewählt, wie demokratisch ! Von Parteidiktatoren ausgewürfelt! Das Volk ist zu blöde dafür! Hier ist keine Demokratie!

’s Peterle schreibt:

Weißt du Akif, ich glaube diese Leute sind wirklich krank – einfach nur fürchterlich krank. Wahrscheinlich sind sie so sehr damit beschäftigt ihrem offensichtlich sehr bescheidenen Selbstbewusstsein hinterherzurennen (Vertretungsprofessor – geht’s noch jämmerlicher?), dass sie gar nicht erkennen, wie sie immer schneller auf ihren persönlichen Abgrund zu rennen. Ein sorosianischer [?] Flötenspieler wandelt voraus und die armen ignoranten „Ratten“ laufen unreflektiert hinterher.

Es gibt halt Menschen, die verkaufen für 2 Sekunden Ruhm ihre Seele und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und merken es noch nicht einmal. Daran erkennt man mal wieder, dass Bildung nicht unbedingt etwas mit Intelligenz zu tun haben muss. Bei manchen Menschen steht die Bildung der Intelligenz anscheinend ganz schön im Weg. Vertretungsprofessor, ich glaube es einfach nicht – wie armselig…

Noch ein klein wenig OT:

Dortmund: Drei Männer verprügeln zwei Zivilpolizisten und flüchten – doch dann kommen sie mit Baseballschläger zurück

dortmund_baseballschlaeger

Zwei Zivilfahnder (27,28) der Polizei Dortmund sind am Samstagabend von drei zunächst unbekannten Männern verprügelt worden. Die beiden Zivilbeamten mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. >>> weiterlesen

1500 Kinderehen in Deutschland: „Hinter diesen Zahl verbirgt sich unendlich viel Leid“ – Deutscher Anwaltsverein (DAV) will Kinderehen legalisieren – CDU ist empört

kinder_hochzeitsfeier_bagdadKinderhochzeit in Bagdad / Irak: 14-Jähriger heiratet 17-Jährige, obwohl Kinderehen offiziell verboten sind.

CDU/CSU-Fraktionsvize Stephan Harbarth, zuständig für Recht und Inneres und federführend beim Thema Kinderehe, ist empört. Harbarth: „Wir haben 1500 staatlich registrierte Kinderehen in Deutschland, davon fast 400 mit Kindern unter 14 Jahren. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich unendlich viel Leid.“ Stephan Harbarth weiter: „Wir haben deshalb in Deutschland ein breites gesellschaftliches Bündnis mit dem Ziel, solche Kinderehen in Deutschland zu unterbinden“. „Wenn der Deutsche Anwaltsverein dieses Ziel als ‚Rechtskolonialismus‘ in Verruf bringt, ist dies ebenso peinlich wie skandalös. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Anwaltverein meint, man könne im Ausland geschlossene Kinderehen nicht einfach für null und nichtig erklären, wenn diese "Ehepaare" nach Deutschland kommen. Weiter sagt der Anwaltverein, der Schutz der betroffenen Minderjährigen müsse im Vordergrund stehen. Erstens sind viele der geschlossenen Kinderehen selbst in den Ländern nicht legal, aber sie werden verbotenerweise durch islamische Imame geschlossen.

Und wo bleibt der Schutz der Minderjährigen, vor allem der Schutz der minderjährigen Mädchen, die oft dazu gezwungen werden, solche Ehen einzugehen? Der Anwaltverein nimmt es mit dem Schutz der Minderjährigen offenbar nicht so genau. Und wenn diese jungen Menschen nach Deutschland kommen, dann zählen deutsche Gesetze und nichts anderes.

Soeben scheint die Bundesregierung sich für das Verbot der Kinderehe durchgerungen zu haben. Besser is! Jetzt kommt das Verbot von Kinderehen 

Berlin-Jannowitzbrücke: 17-Jähriger brutal in Berliner U-Bahnhof von einer Gruppe "Männer" zusammengeschlagen

Berlin-Rolltreppe-in-U-Bahnhof

Ein Jugendlicher ist in einem Berliner U-Bahnhof verprügelt worden. Die Täter schlugen dem 17-Jährigen mehrfach ins Gesicht. Sie ließen auch nicht von ihm ab, als er schon auf dem Boden lag. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Laufend findet Gewalt gegen Deutsche statt. Man lese sich nur den Artikel durch. Und die linksversifften Medien sind wieder einmal zu feige, zu sagen, dass die Täter wahrscheinlich wieder einmal Migranten waren. Wann wehren die Deutschen sich endlich?

Julia schreibt:

Auch im Ruhrgebiet gibt es fast täglich ähnliche Meldungen, oft sogar mehrere am Tag. Warum hat unsere Politik uns das angetan? Warum? Warum TUT sie nichts dagegen? Ich will das nicht mehr

Thomas schreibt:

Die Berliner reden gerne viel über Solidarität und Weltoffenheit, aber in der Realität steht die Stadt eher für Verwahrlosung und Kriminalität.

Mario schreibt:

Man kann es wirklich nicht nachvollziehen, wie eine ganze Gruppe auf einen am Boden liegenden Menschen, einfach hemmungslos weiter drauf schlägt. Was für Schlagzeilen haben wir dann erst in 5 Jahren?

Meine Meinung:

Mario, ich weiß nicht, warum du dich beklagst. Die Deutschen wollen es so. Deshalb wählen sie Merkel und all die anderen Multikultiverrückten. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben. Multikulti ist nichts anderes als Völkermord!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Delikt ist nicht gleich Delikt – deutsche Gesinnungsjustiz

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Sawsan Chebli, Merkel und CSU

Judith Bergman: Schweiz: Schokolade, Uhren und Dschihad – wie die Schweiz von radikalen Islamisten unterwandert wird

Schweden: Ein Polizist berichtet die Wahrheit über kriminelle Migranten – die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dank

Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche (FDF-Dokument, 53 Seiten)

Historiker Prof. Dr. David Engels: „Der Bürgerkrieg ist nicht zu vermeiden“

Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

10 Apr

illusion_modernen_islam
Die deutsche Flüchtlingspolitik setzt die Integrationsfähigkeit des Islam voraus. Diese naive Illusion des europäischen Säkularismus erschwert eine kritische Auseinandersetzung. Integration findet in einem gesellschaftlichen Kontinuum zwischen Assimilation und Akkulturation [Angleichung zweier unterschiedlicher Kulturen] statt. Integration kann deshalb nur gelingen, wenn die Bevölkerung des aufnehmenden Landes gute Gründe hat, Einwanderer willkommen zu heißen, und wenn zugleich die Einwanderer ihrerseits integrationsfähig und integrationswillig sind. Ob diese Voraussetzungen im Falle muslimischer Einwanderung überhaupt gegeben sind, das ist mindestens zweifelhaft. Der Islam, wie wir ihn kennen, ist jedenfalls nicht integrationsfähig.

Von Prof. Günter Buchholz, im Original auf le-bohemien.net

Wenn erstens die Bevölkerung diese Einwanderung grundsätzlich wohlwollend akzeptiert, und wenn zweitens die Einwanderung rechtlich transparent und wirksam geregelt wird, zum Beispiel durch ein Einwanderungsgesetz, dann sind Integrationschancen relativ hoch. In einem solchen Gesetz (oder seinen Ausführungsbestimmungen) müssen aus Sicht des aufnehmenden Landes Qualitäten und Quantitäten je Periode festgelegt sein, sowie außerdem die administrativen Verfahrensweisen.

Das heißt, es muss festgelegt werden, wer (nicht) als Einwanderer erwünscht ist, und wie viele Menschen je Periode zur Einwanderung zugelassen werden; diese Zahl kann auch Null lauten. Drittens braucht es eine Leitkultur, die den Einwanderern als Orientierung dienen soll. Und diese kann und sollte in ihren Eckwerten dargestellt werden, und zwar bereits bevor Einwanderungswillige einen entsprechenden Antrag stellen. Tun sie das, dann wissen sie bereits, worauf sie sich einlassen, können sich aber frei auch anders entscheiden.

Der Begriff der Leitkultur stammt von Prof. Dr. Bassam Tibi, einem Muslim syrischer Herkunft, der lange Jahre an der Universität Göttingen gelehrt und bereits in den 80er- und 90-er Jahren des 20. Jahrhunderts zahlreiche empfehlenswerte Bücher zum Verhältnis von Islam und Europa veröffentlicht hat.

Was ist nun konkret unter einer solchen Leitkultur zu verstehen?

Die Antwort hierauf gibt die europäische Geschichte. Im Verlauf der Spätantike setzte bekanntlich im Römischen Reich ein Prozess der Christianisierung ein, der sich im Mittelalter fortsetzte, schließlich ganz Europa erfasste und in der frühen Neuzeit auf andere Kontinente übergriff. Zweimal gerieten währenddessen die christlich geprägten Gesellschaften Europas militärisch unter muslimischen Druck, erstens im frühen Mittelalter durch die Eroberung der Iberischen Halbinsel [Spanien] mit Vorstößen bis nach Frankreich, zweitens während der frühen Neuzeit durch die Eroberung Konstantinopels und des Balkans bis an die Tore Wiens. Vor diesem historischen Hintergrund aus heutiger Sicht davon zu sprechen, der Islam gehöre in einem positiven Sinn zu Europa, das erscheint mindestens als höchst fragwürdig.

Soziokulturelle Lücke von mehr als 500 Jahren

Mit Beginn der Neuzeit, beginnend in der italienischen Renaissance, setzte philosophisch und wissenschaftlich ein geistiger Emanzipationsprozess ein, bei dem es in Anknüpfung an die nur fragmentarisch [bruchstückhaften] überlieferten Erkenntnisse der Antike um die Überwindung des christlich-theologischen Dogmatismus ging, der Giordano Bruno noch gewaltsam zu Tode und Galieo Galilei durch Gewaltandrohung zum Schweigen brachte.

Für Irrationalismen (Religionen, Glaubenssysteme, Weltanschauungen, Ideologien) ist, gerade weil sie über das Mittel des Beweises nicht verfügen, Gewalt ein unverzichtbares und notwendiges Mittel, um sich Geltung zu verschaffen. Das galt für das mittelalterliche Christentum, das die Inquisition [1] nutzte, um sich durchzusetzen, und das gilt bis heute für den Islam, in dem in geistiger, speziell in theologischer Hinsicht unsere Neuzeit noch gar nicht begonnen hat. Es gibt eine soziokulturelle Lücke von mehr als 500 Jahren, und diese schränkt die Integrationsfähigkeit ein.

[1] Unter der Inquisition versteht man die Verfolgung von Glaubenskritikern  [Ketzern, Herätikern] durch die katholische Kirche im Spätmittelalter. Dabei ging es auch um die Straftatbestände der Magie [Esoterik, Hexerei, Hexenverfolgung] und um Gotteslästerung

Die „christliche Inquisition“ wurde hingegen im Verlauf der neuzeitlichen Geschichte abgeschafft, und Zug um Zug, und in Verbindung mit einer Transformation der feudalen Produktionsweise, emanzipierten sich Philosophie und Wissenschaft von der Theologie, die aber ihre Macht, zum Beispiel in den deutschen Ländern, selbst noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert geltend machen konnte. Atheismus wurde nicht geduldet. Deswegen war für fortschrittliche, aufgeklärte Geister die Kritik der Religion der Anfang aller Kritik (Ludwig Feuerbach und die Linkshegelianer).

Dennoch wandelten sich unter dem Einfluss der Philosophie der Aufklärung (beginnend mit dem Tode René Descartes 1650) allmählich auch die christlichen Theologien (Bibelkritik etc.). Dadurch relativierte sich der Geltungsanspruch des christlichen Irrationalismus selbst soweit, dass eine gesellschaftliche Koexistenz [ein Nebeneinander/Miteinander von Politik und Religion] erreicht werden konnte.

Daraus ergibt sich, dass die Leitkultur des Westens aus seiner christlichen Tradition samt deren jüdischer Wurzel und zugleich und im Widerspruch dazu aus der jahrhundertelangen philosophischen Kritik dieser christlich-dogmatischen Tradition bis hin zur Säkularisisierung sowie aus der daraus erwachsenen Begründung der modernen Wissenschaften und der Technik besteht.

Verkennung des Islam

Die christliche Religion ist dadurch sehr weitgehend eingeschränkt und relativiert worden, und als derart relativierte Glaubenssysteme werden sie seitens der Europäer dem Islam projektiv „gleichgestellt“, weil sie einschließlich der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) nicht verstehen, dass der Islam so nicht begriffen werden kann. Dies ist ein schwerwiegender Denkfehler, eine Verkennung der Realität.

Der Islam ist mit Sicherheit nicht das, wofür sie ihn zu halten geneigt sind. Sie halten ihn, weil heute existierend, für modern im europäischen Sinne, und daher für geeignet, genauso behandelt und rechtlich gleichgestellt zu werden, bis hin zu Staatsverträgen, wie mit den heutigen christlichen Konfessionen.

Der zutiefst vormoderne Charakter des Islam aber wird schlicht verkannt, weil diese Vormodernität im Horizont modernen Denkens gar nicht vorkommt und als radikal Fremdes in sie einbricht, das sich nirgends eindrücklicher und erschreckender als in Selbstmordattentaten und Köpfungen zeigt.

Die säkularisierten Gesellschaften Europas sind zutiefst durch Aufklärung und Moderne geprägt worden, und eine Integration von Muslimen anzustreben setzt voraus, dass hier bezüglich des Islams (Koran , Scharia, etc.) eine Anschlussfähigkeit [Integrationsfähigkeit] überhaupt besteht. Aber sie besteht eben nicht, auf der Seite des modernisierten Irrationalismus der christlichen Konfessionen nicht, und auf der rational-säkularen Seite, seitens der Philosophie der Aufklärung, der Wissenschaft und der Technik auch nicht. Beide Seiten befinden sich objektiv in einem Gegensatz zum vormodernen Islam.

Das bedeutet zum Beispiel, dass ein philosophisch aufgeklärter europäischer Atheist sein eigenes Selbstverständnis nicht ohne impliziten Bezug zur christlichen Tradition, mit ihrerseits jüdischen Wurzeln, zu formulieren vermag, und dass ein gläubiger Christ heute ein solcher nicht mehr sein kann, ohne die soziokulturellen Fortschritte der Aufklärung anzuerkennen, sofern er nicht geistig regredieren will [sich zurück entwickeln – back to the Mittelalter]: die Erde ist keine Scheibe sondern eine Kugel. Der in den USA verbreitete Kreationismus [die Erde/das Universum wurde von Gott erschaffen und nicht durch die Evolution] ist ein aktuelles Beispiel für einen solchen Fall, in dem nämlich diese unvermeidliche Anerkennung fundamentalistisch und bibeldogmatisch verweigert wird.

Der Islam hingegen, verstanden als bis heute vormoderner arabischer religiöser Irrationalismus, gehört weder zu einen noch zur anderen Seite; er gehört überhaupt nicht zu Europa, sondern zu Arabien. Dieser Sachverhalt, der in der genannten soziokulturellen Differenz eines halben Jahrtausends wurzelt, bedingt, dass eine Integration von Muslimen kaum zu erwarten ist, weil der vormoderne Islam, und einen anderen gibt es nicht, seine Modernisierung durch Relativierung verweigert: es gibt kein korankritisches Äquivalent [Gegenstück] zur Bibelkritik, jedenfalls kein relevantes.

Der Islam gewährt keine Freiheit

Eine graduelle Assimilation von Muslimen, die es erfreulicherweise in kleinerem Umfang tatsächlich bereits gibt, könnte beispielsweise bedeuten, dass ein in Europa lebender Muslim sich

a) durch religiöse Konversion [Austritt aus dem Islam, bzw. Übertritt zum Christentum, einer anderen Religion oder zum Atheismus], oder

b) durch persönliche Säkularisierung [Trennung von Politik und Religion], oder, am einfachsten,

c) durch Passivierung seiner islamischen Praxis [keine täglichen Gebete mehr, kein Besuch einer Moschee, kein Einhalten der Fastenzeit oder der islamischen Feiertage…]

mehr oder weniger assimiliert, aber der Islam gewährt ihm diese Freiheit nicht. Vom Islam Unterworfene sind nicht frei – im Denken, Entscheiden und Handeln. Wer sich aus dieser Unfreiheit befreien will, wird mit dem Tode bedroht, und dies ganz real.

Was daher stattfindet, das ist, ganz konsequent, eine Akkulturation, eine Herausbildung von islamischen Parallelgesellschaften, weil diese es ermöglichen, sich der soziokulturellen Modernisierung zu entziehen und damit die Handlungsoptionen a – c zu vermeiden und sie passiv oder aktiv abzuwehren.

In Distanz zur sie umgebenden modernen Gesellschaft wuchern und wachsen so mit dem muslimischen Bevölkerungswachstum und der muslimischen Zuwanderung vormoderne Inseln zu einem Archipel [Ghetto?], dessen Bewohner ihre aus ihrer Sicht ungläubige Umgebung aus ihrem vormodernen Weltverständnis, der islamischen Weltanschauung, heraus verachten und hassen müssen, und dies bis hin zum Djihad, ob das nun offen gezeigt wird oder nicht. Es sind dies zwei unvereinbare soziale und geistige Welten, die solange inkommensurabel sind und bleiben [die keine Gemeinsamkeit besitzen], wie die soziokulturelle Modernisierung seitens des Islam unterbleibt. Und bisher wird sie eben hartnäckig und gewaltsam verweigert.

Der Islam ist gerade nicht die Lösung für die Welt, wie das die Muslimbrüder behaupten, und wie das die Dhimmis [Ungläubigen] demütig anerkennen, sondern er ist das Problem.

Würde rein hypothetisch auf theologischer Ebene das Tor zur Selbstmodernisierung geöffnet, dann wäre ein Fortschritt zwar denkbar, benötigte aber sicher sehr, sehr viel Zeit, Zeit für viele Generationen. Und es ist so gut wie sicher, dass der arabische und türkische (sunnitische) wie der persische (schiitische) Islam in Gestalt seiner geistlichen Führer diesen Versuch einer Öffnung strikt bekämpfen würde. Daher ist die europäische Vorstellung, man könne den Islam gewissermaßen gleichberechtigt integrieren, zugleich ein Ausdruck des europäischen Säkularismus und eine folgenschwere und gefährliche Illusion.

Akkulturationsdruck

Der Fehler besteht darin, nicht zu erkennen, dass in diesem Fall historisch bedingt eine soziokulturelle Modernisierungslücke von mehr als 500 Jahren besteht, die von europäischer Seite überhaupt nicht beeinflusst oder verändert werden kann, und deren leider nur denkbare Veränderungen von islamischer Seite praktisch nicht zu erwarten ist. [2]

[2] Das sehe ich etwas anders. Ich glaube schon, dass man den Islam dazu zwingen kann und sollte, sich zu modernisieren, denn wenn das nicht geschieht, dann wird sich der Islam radikalisieren und den Westen genau so intensiv und massiv bekämpfen, wie die ISIS dies heute in Syrien, Libyen, Irak und anderen islamischen Staaten macht, nämlich militant. Verweigert der Islam sich dieser Modernisierung, dann sollte man ihn konsequent aus Europa verweisen.

Aber da die Europäer keinen Arsch in der Hose haben, immer noch an die Integration des Islam glauben und erst reagieren, wenn Dschihadisten Attentate verüben, kommt es wohl zur zweiten Möglichkeit, nämlich dazu, dass der Islam sich immer stärker radikalisiert und versucht den Islam mit Waffengewalt in Europa zu etablieren, was blutige Bürgerkriege mit vielen Toten zur Folge hat.

Solche Veränderungen wenigstens einzuleiten, das war die Idee Bassam Tibis, die er mit seinem Begriff des Euro-Islams verband. Leider spricht alles dafür, dass es diesen Weg in der Realität nicht gibt. Dennoch mag im Anschluss an solche Vorstellungen politisch beabsichtigt sein, mit der Einrichtung von Lehrstühlen für „Islamwissenschaften“, die sich theologisch, nicht religionswissenschaftlich mit dem Islam befassen, einen „modernen“ Euro-Islam zu entwickeln.

Aber: wahrscheinlich ist demgegenüber, dass der immanente Akkulturationsdruck alle diese „Islamwissenschaftler“ neutralisieren oder sogar einbeziehen wird, so dass letztlich das Gegenteil des gewünschten Ergebnisses – einer gelingenden Modernisierung nämlich – entstehen dürfte. [3]

[3] Prof. Soeren Kern beobachtet, wie in Spanien immer stärker die radikalen Muslime der Muslimbruderschaft die Lehrpläne für den Islamunterricht bestimmen. Was dabei herauskommt, dürfte klar sein. Die Europäer sind und bleiben Feiglinge, die die Gefahren der Islamisierung einfach nicht sehen wollen und sie lassen sich von den Muslimen immer weiter zurückdrängen, anstatt ihnen Einhalt zu gebieten. Man kann diese schleichende Radikalisierung auch in anderen europäischen Ländern beobachten. Prof. Soeren Kern: Spanien: Islamunterricht an öffentlichen Schulen – ein Tor zum radikalen Islam?

Die Akkulturation und die Regression in die Gewalt setzen sich, so ist weiterhin zu erwarten, als Haupttendenz durch, und sie werden einerseits durch das unvermeidliche strukturelle Spannungsverhältnis zur umgebenden modernen europäischen Gesellschaft, andererseits durch religionspolitische Einwirkungen von außen (Türkei, Saudi-Arabien, Iran) massiv verstärkt.

Daher sollte dieser praktisch unlösbare soziokulturelle Tiefenkonflikt soweit wie möglich durch Abgrenzungen vermieden und so neutralisiert werden: eine islamische Immigration schadet und führt höchstwahrscheinlich zu unlösbaren Folgeproblemen, die vorbeugend erkannt und vermieden werden sollten. Eine Integration in eine moderne Gesellschaft ist mit dem und durch den konstitutiv vormodernen Islam ausgeschlossen. Und deshalb hilft auch die durchaus substantiierbare Idee einer europäischen Leitkultur, obwohl notwendig, letztlich leider nicht wirklich weiter.

Denn es ist eine Illusion zu glauben, sie könne einseitig gegen den Vormodernismus des Islam gesellschaftlich durchgesetzt werden. Dennoch muss sie eingefordert werden; letztlich aber macht sie nur Sinn als eine angebotene Chance für die hier lebenden Muslime, sich die ihnen vorenthaltene religiöse Freiheit als Freiheit von der Religion zu nehmen und sich so selbst und ganz persönlich zu modernisieren und damit den Vormodernismus des Islam hinter sich zu lassen.

Angesichts dieser Überlegungen fragt es sich, wie nun mit der muslimischen Massenimmigration, die durch die ölzentrierte nah- und mittelöstliche Politik der USA in Kooperation mit den Golfstaaten ausgelöst worden ist, umgegangen werden sollte.

Was ist zu tun, sobald der weitere Zustrom durch die Kontrolle der Seegrenzen und die südliche Grenzschließung in Mazedonien und in Bulgarien gestoppt ist?

Erstens:

Es muss energisch gehandelt werden, um diejenigen, die sich jetzt im Treck auf dem Balkan und in Griechenland befinden, zu versorgen und in die Türkei, das Land aus dem sie gekommen sind, ausreisen zu lassen. Diejenigen, die in der Türkei, in Jordanien und im Libanon als Flüchtlinge auszuharren gezwungen sind, solange der Bürgerkrieg andauert, müssen von der internationalen Gemeinschaft unter besonderer Beteiligung der muslimischen Länder, insbesondere der sich Flüchtlingen völlig verweigernden Golfstaaten hinreichend versorgt werden, und die Konflikte müssen befriedet, eine Rückwanderung muss veranlasst und die zerstörten Länder müssen wieder aufgebaut werden.

Zweitens:

Innerhalb der EU muss überhaupt erst wieder ein Rechtszustand hergestellt werden. Die Immigranten müssen vollständig erfasst und überprüft werden, nicht zuletzt unter Sicherheitsgesichtspunkten. Wer nicht asyl- oder aufenthaltsberechtigt ist, sollte unverzüglich zur Ausreise veranlasst werden. Wer einen befristeten rechtlichen Aufenthaltsstatus erhält, sollte nach Befriedung der Konfliktgebiete ebenfalls zur Ausreise veranlasst werden. Wer rechtlich unbefristet bleiben darf, sollte sozial integriert werden, und das heißt:

er sollte weitgehend assimilierungsbereit sein, was sich zum Beispiel daran ablesen lässt, ob betont akkulturalistische, also abgrenzende Verhaltensweisen endgültig aufgegeben werden. Das allerdings braucht eine gewisse Zeit und unterstützende Angebote. Dies alles ist notwendig, weil das akkulturalistische Ressentiment gegen die aufnehmende Mehrheitsgesellschaft – gestützt auf das fragwürdige Argument der Religionsfreiheit – ein erhebliches gesellschaftliches Konfliktpotenzial birgt, das am besten erst gar nicht entstehen oder sich wenigstens nicht weiter entwickeln sollte (Kopftuchstreit etc.).

Drittens:

Einer akkulturalistischen Islamisierungstendenz, die mit Sicherheit früher oder später expansiv werden wird, muss von Anfang an entgegengewirkt werden. Diese Notwendigkeit aber wird von der Politik, von der Justiz und von den christlichen Kirchen bis heute nicht verstanden, weil sie alle den Islam missverstehen und ihm mit einer falschen Toleranz begegnen, der von diesem nicht einmal zu Unrecht als Schwäche gedeutet wird. Denn wer Intoleranz mit Toleranz erwidert, der unterwirft sich und führt die Intoleranz zum Sieg. Daher ist die tendenzielle Assimilierung die notwendige normative Leitidee der Integration, nicht aber das Gewährenlassen der Immigranten mit ihren akkulturalistischen Widerständen, verbrämt durch eine Fehlinterpretation von Religionsfreiheit. Bildungspolitisch werden nicht Islamtheologen benötigt, soweit sie zur Akkulturation der Minderheit beitragen und die Islamisierung der Mehrheitsgesellschaft fördern, sondern Orientalisten bzw. allgemein Wissenschaftler und Lehrer, die zur kritischen Analyse fähig sind.

Leitkultur ist unerlässlich, und sie muss zum Ausdruck bringen, was an konkreten Assimilationsschritten seitens der Immigranten zu leisten ist. Das können z. B. Unterlassungsforderungen im Hinblick auf akkulturalistische Ansprüche und Gewohnheiten sein. Eine sehr weit interpretierte Religionsfreiheit darf nicht zum Deckmantel der Akkulturation und damit zum Integrationshemmnis werden. Im widersprüchlichen Spannungsverhältnis zwischen Assimilation und Akkulturation muss der Schwerpunkt als Anforderung an Einwanderer auf der Assimilation liegen. Das ist bisher aufgrund einer fragwürdigen juristischen Auslegung des Begriffs der Religionsfreiheit nicht der Fall, und das sollte deshalb verändert werden.

* Der Blog le-bohemien.net ist wieder erreichbar!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die Illusion vom modernen Islam

Siehe auch:

Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

Oliver Zimski: Die teuflische Theologe Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

Polizei in Cloppenburg kapituliert vor kriminellen Migranten

Prof. Rüdiger Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

23 Mrz

Safranski_RuedigerRüdiger Safranski will die Flüchtlingssituation nicht mit „humanitaristischen Phrasen“ zudecken. Bildung und Erziehung hält der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski für eine gelungene Integration von Flüchtlingen "überhaupt für das Entscheidende".

Frage: Österreichs Intellektuelle loben die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, für ihre Flüchtlingspolitik. Mit der österreichischen Regierung gehen sie in dieser Frage hingegen hart ins Gericht. Wie lautet Ihre Meinung?

Rüdiger Safranski: Wenn ich auch die österreichischen Kollegen sehr hoch schätze, so tue ich doch genau das Umgekehrte, ich kritisiere Merkels Politik und lobe die österreichische Regierung. Nur weil die Balkanroute geschlossen wurde, rührt sich wieder etwas bei den anderen Europäern. Und wenn es in nächster Zeit zu europäischen Kontingentvereinbarungen kommen sollte, so nur deshalb, weil Österreich und die anderen zuvor an der Grenze Tatsachen geschaffen haben.

Bei einem ungebremsten Zustrom von Flüchtlingen und Wirtschaftsimmigranten wäre die Situation in Deutschland kollabiert, oder man hätte selbst die Grenzen schließen müssen. Das haben Österreich und die Balkanländer der deutschen Regierung erspart, und sie müssen es sich nun sogar gefallen lassen, von den Gesinnungsethikern, auch von Merkel, kritisiert oder gar beschimpft zu werden. Nein, der große Max Weber hat schon recht: Gesinnungsethik reicht nicht aus. Verantwortung sieht anders aus. Österreich handelt verantwortungsbewusst.

Frage: Was verstehen Sie unter Gesinnungsethik?

Rüdiger Safranski: Bei der Gesinnungsethik ist man nur mit sich im Reinen, nicht aber mit der Wirklichkeit. Merkel destabilisierte die ganze Gesellschaft mit ihrer Weigerung, Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen festzulegen. Jetzt profitiert sie von der Schließung der Balkanroute, denn bei einem weiteren ungebremsten Zustrom wären die Erfolge der AfD noch größer geworden. Alles in allem habe ich nicht den Eindruck, dass unsere Regierung die gigantischen Probleme wirklich im Visier hat, die noch auf uns zukommen.

Frage: Welche Probleme fürchten Sie?

Rüdiger Safranski: Ich fürchte, nur um ein paar Beispiele zu nennen , dass wir uns hierher nach Deutschland den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus importieren, und wie schlimm der ist, kann man in Frankreich beobachten, wo jüdische Franzosen bereits das Land verlassen. Es werden Parallelgesellschaften größten Ausmaßes entstehen, arabisch-afrikanische Ghettos. Von den zahllosen jungen Männern, die jetzt ins Land geströmt sind, wird wohl nur ein kleiner Teil Arbeit finden. Und die anderen müssen dann beschäftigungslos herumhocken.

Das ergibt einen dramatischen Überhang an auch sonst frustrierten Männern. Da braut sich einiges zusammen, eine tickende Zeitbombe. Das werden dann auch die Rückzugsgebiete eines expandierenden Terrorismus. Und bei alledem ist Deutschland kein Weltmeister der Integration. Integration wird außerdem immer schwieriger, denn je größer die Zahl der Aufgenommenen ist, desto weniger Anreiz gibt es, sich zu integrieren. Es lassen sich dann abgeschlossene Gesellschaften bilden. Das sieht man auch bei den Türken hierzulande, von denen ein erheblicher Teil, bis in die dritte Generation, schlecht integriert ist.

Frage: Woran liegt das?

Rüdiger Safranski: Probleme gibt es fast nur mit Menschen aus dem islamischen Kulturkreis. Das ist leider so, und da hilft auch keine politisch korrekte Sprachregelung. Das hängt mit der Religion zusammen, die den Alltag der Menschen stark prägt. Religiöse Menschen sind in säkularen Gesellschaften eigentlich eine Bereicherung, aber leider nicht so beim Islam, der durch keine Aufklärung hindurchgegangen ist, der undemokratisch ist, keine Religionsfreiheit kennt, Frauenunterdrückung legitimiert und das Sexualleben der jungen Männer auf üble Weise deformiert. Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud [1] hat das in einem Artikel über die Silvesternacht in Köln eindringlich geschildert und wird auch hierzulande dafür von den Gutmeinenden als Rassist beschimpft.

[1] Kamel Daoud: „Man mache sich keine Vorstellung von der „großen sexuellen Misere“ der muslimischen Länder. Die unerträgliche Spannung zwischen der Verschleierung im Diesseits und der versprochenen Orgie im Jenseits löse sich entweder durch Aggression und Explosion oder durch Verleugnung und Verschleierung. „In den ,Ländern Allahs‘ ist der Sex ein Versprechen durch den Tod, nicht durch die Liebe, und die Sexualität ist ein Verbrechen, es sei denn, sie ist durch die Religion kodifiziert und als irdisches Verlangen folglich getötet.“

Kamel Daoud: „Das Geschlecht ist das größte Elend in der Welt „Allahs“. Und zwar in solch einem Maße, dass es jenen pornographischen Islamismus hervorgebracht hat, von dem die islamistischen Prediger reden, um ihre „Gläubigen“ zu rekrutieren: Beschreibungen eines Paradieses, das eher einem Bordell ähnelt als einem Lohn für die Frommen, Phantasien über Jungfrauen für Selbstmordattentäter, Jagd auf Körper im öffentlichen Raum, Puritanismus der Diktaturen, Schleier und Burka.“

Frage: Weshalb halten Sie die deutsche Integrationskraft für besonders gering?

Rüdiger Safranski: Weil die Deutschen nicht mit sich selbst im Reinen sind. Sie wissen eigentlich gar nicht so richtig, wo hinein sie die Leute integrieren sollen.

Frage: Das heißt, die Deutschen haben ein Identitätsproblem?

Rüdiger Safranski: Wenn Sie noch vor zwei Jahren in Deutschland von Leitkultur gesprochen haben, galt das als intolerant und rechts. Heute merken fast alle, dass es ohne Leitkultur eben doch nicht geht. Dazu gehören zuallererst unsere Verfassung, die Gesetze und vor allem die Sprache. Wenn die nicht beherrscht wird, funktioniert gar nichts. Man muss nicht Goethe kennen, aber die Sitten hierzulande, die sollte man nicht nur kennen, sondern sich ihnen anpassen. Das gilt besonders beim Verhalten gegenüber Frauen. Ich staune manchmal schon über eine Art der Xenophilie [Fremdenliebe], die sogar bereit ist, Errungenschaften der Emanzipation preiszugeben.

Frage: Was können Bildung und Erziehung zu einer gelungenen Integration beitragen?

Rüdiger Safranski: Das ist überhaupt das Entscheidende. Eine Offensive der Bildung und Erziehung legt die Grundlage dafür, dass Menschen mit unserer Lebensform zurechtkommen. Aber hier stößt man an die zahlenmäßige Grenze. Denn es geht um die Kapazitäten in unseren Bildungseinrichtungen. Und genau danach muss dann die Zahl derer bestimmt werden, die man aufnehmen kann. Wirtschaftsflüchtlinge dürften zur Zeit eigentlich gar nicht mehr aufgenommen werden, denn sie nehmen den vielen Kriegsflüchtlingen den Platz weg. Deshalb sind ja kontrollierte Grenzen so wichtig, wo man noch vor Betreten des Landes die wirklich Schutzbedürftigen herausfinden kann. [2]

[2] Die Forderung nach Bildung und Erziehung mag ja berechtigt sein, aber damit wird man wenig Erfolg haben. Jeder Moslem hat seit seiner Geburt eine islamische Sozialisation, sprich eine islamische Gehirnwäsche, hinter sich, die auch mit der besten Bildung und Erziehung nicht verändert werden kann. Ist einmal der Islamchip im Gehirn eingebrannt, dann zeigt er lebenslänglich seine destruktive und faschistische Gestalt und erhält täglich im Elternhaus, in der Koranschule, in den Moscheen, im Islamunterricht, durch die islamische Community (Gemeinschaft) und durch die islamischen Medien, die meist täglich konsumiert werden, neue Nahrung.

Alles Versuche dieses Denken zu verändern, werden scheitern. Christentum und Islam werden niemals miteinander harmonisieren und zwar ganz einfach deswegen, weil der Islam kein Interesse daran hat. Was der Islam will, ist die alleinige Herrschaft der Welt. Er duldet keine andere Religion neben sich. Und deshalb wird ein Zusammenleben mit Muslimen niemals friedlich sein. Jeder, der sich in großer Zahl Muslime ins Land holt, gefährdet seinen eigenen Frieden.

Frage: Was sagen Sie jenen, die Ihnen entgegenhalten, es sei gerade jetzt unmoralisch, auf Grenzen zu pochen.

Rüdiger Safranski: Wer Grenzen für überflüssig hält, lebt nicht in der Welt, wie sie ist. Als es von Regierungsseite hieß, man könne die Grenzen nicht mehr kontrollieren, war es mit der Willkommenskultur vorbei. Denn wenn man nicht mehr Herr im eigenen Haus ist, kann man auch nicht mehr Gastgeber sein. Die Weigerung, eine Obergrenze zu nennen, wirkte in dieselbe Richtung: Anstatt aufzunehmen, wurde man überrannt. Das hörte erst mit der Sperrung der Balkanroute auf.

Das große und moralisch großmäulige Deutschland profitiert vom kleinen Österreich. Und was die Moral betrifft: Politik hat keine moralische Mission, aber sie soll moralischen Grundsätzen folgen. Die beiden Irak-Kriege sind als moralische Mission begründet worden. Diese missionarischen Kriege haben die Katastrophe der Region mit verursacht. Nein, man sollte sich an moralische Grundsätze halten, das reicht. Zu ihnen gehört, Schutzbefohlene, nicht aber jeden Wirtschaftsflüchtling aufzunehmen. Unmoralisch ist es auch, die zu begünstigen, die sich teure Schlepper leisten können.

Frage: Sie haben in der Vergangenheit mehrfach gesagt, Sie fürchten den politischen Islam.

Rüdiger Safranski: Ja, das tue ich, und ich will ihn vor allem nicht bei uns haben. Der Islam hat viele Dimensionen, auch außerordentliche Schönheiten, die uns Navid Kermani erzählt [3]. Doch dort, wo der Islam politisch an der Macht ist, zeigt er nicht immer, aber allzu häufig sein scheußliches Gesicht als Feind von Demokratie und Menschenrechten.

Nur dann brauchen wir ihn nicht zu fürchten, wenn wir ihm Grenzen setzen, und zwar dort, wo er im Windschatten großer Einwanderungsbewegungen in unserem Land Einfluss zu gewinnen versucht. Grenzen im handfesten und im übertragenen Sinne. „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“, darüber hat der große österreichische Philosoph Karl Popper einst geschrieben. Zu den Feinden der offenen Gesellschaft gehört heute der real existierende, nicht der erträumte, politische Islam. Wer das nicht beizeiten wahrnehmen will, den wird das Leben bestrafen.

[3] Navid Kermani ist ein orientalischer Märchenerzähler, der den Islam schön redet und der nur eines im Sinn hat, Deutschland zu islamisieren. Wieso fällt Rüdiger Safranski auf ihn herein? Akif Pirincci hat Navid Kermani viel besser durchschaut. Er schreibt: Akif Pirincci: Aus Umvolkung: Navid Kermani – der Liebling des Feuilletons

„Man stelle sich vor, diese ZEIT-Heinis würden an den Lippen eines deutschen Schriftstellers hängen und diesen als eine große geistige Autorität Deutschlands sehen, der bei katholischen Exerzitien in Ekstase gerät und davon süchtig zu werden droht. Das brüllende Gelächter des Intellektuellenpublikums wäre ihnen sicher.

Doch da die größte Bedrohung der gegenwärtigen Welt schleichend auch das Epizentrum des deutschen Feuilletons erreicht und es ob der Schönheit der islamischen Spiritualität den Atem anhalten lässt, kann man von solcherlei Ohnmachtsanfällen nicht genug kriegen.” [sollte man bei den Damen und Herren vom Feuilleton nicht eher von geistiger Umnachtung sprechen?]

Frage: Die meisten Flüchtlinge wollen nach Österreich, Deutschland oder Schweden. Welche Verantwortung hat der Rest Europas?

Rüdiger Safranski: Die Flüchtlingsströme sind eine Herausforderung für ganz Europa. Doch durch das deutsche Vorpreschen wurde den anderen Ländern Gelegenheit gegeben, sich weg zu ducken. So wurde der Druck, der eigentlich auf ganz Europa lastet, zu einem Druck, den Deutschland auf Europa ausübte. In diese wenig komfortable Position hat uns Merkel gebracht. Jetzt sollen uns die Türkei und ein bekannter Menschenrechtsfreund wie Erdoğan retten! Mal sehen.

Frage: Was glauben Sie, was die Zukunft bringt?

Rüdiger Safranski: Wir sind erst am Anfang einer gigantischen Völkerwanderung. Afrika ist geplagt mit korrupten Staaten, kriminellen Eliten und religiösen Fanatikern und erlebt eine wahre Bevölkerungsexplosion. Es gibt zahllose junge Männer, die nicht in Lohn und Brot sind und die weg wollen. Nach neuesten Gallup-Erhebungen sollen es etwa 133 Millionen sein, die lieber heute als morgen sich in Richtung Europa auf den Weg machen würden [4]. Wir sind das gelobte Land – für die anderen. Wie sollen wir damit fertig werden? Ich weiß es nicht. Aber ich möchte auch nicht, dass man dies alles mit humanitaristischen Phrasen [Gutmenschengeschwätz, Multikultigeschwätz] zudeckt und verdrängt.

[4] Gunnar Heinsohn spricht sogar von 950 Millionen Flüchtlingen: Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil in Baden-Württemberg geboren. Er ist Literaturwissenschaftler, Philosoph und Schriftsteller. 1970 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der maoistisch orientierten Kommunistischen Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO). Bekannt wurde er mit seinen philosophischen Büchern und Biografien u. a. über Schopenhauer, Nietzsche, Heidegger, Schiller und zuletzt Goethe. Von 2002 bis 2012 moderierte er gemeinsam mit Peter Sloterdijk „Das Philosophische Quartett“ im ZDF. 2014 erhielt er den Thomas-Mann-Preis. 2015 erschien sein jüngstes Buch: „Zeit, was sie mit uns macht und was wir aus ihr machen“.

Die Anmerkungen in eckigen Ecken sind vom Admin.

Quelle: Safranski: "Den politischen Islam will ich nicht bei uns haben"

Siehe auch: Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile (kindliche) Asylmoral

Noch ein klein wenig OT:

Michael Stürzenberger: "Focus": "Brüssel-Terror nicht mit Islam erklärbar"

islam_terrorismus

Es war zu erwarten und hat auch nur einen Tag gedauert, bis die Islamverharmloser aus ihren Löchern kriechen und ihr faktenfreies Mantra „hat nichts mit dem Islam zu tun“ unters Volk streuen. Focus-Online-Korrespondentin Martina Fietz behauptet, dass sich dieser Terror „mit dem Islam als solchem nicht erklären“ ließe.

Wir hätten es mit einem „Fanatismus“ zu tun, der „mit Religion verbrämt und aufgeladen“ werde. Im Wesentlichen gehe es um „Machtgelüste“ und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stamme. Dass dies exakt so im Koran gefordert wird und es der Begründer des Islams als Vorbild für alle Moslems genau so vorlebte, erwähnt Frau Fietz natürlich nicht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Glaubt Martina Fietz den Quatsch eigentlich selber, den sie da schreibt oder ist sie bereits auf der Gehaltsliste von Scheich “Islam ist Frieden”? Ich hoffe doch sehr Frau Fietz nimmt noch ein paar der friedliebenden Muslime bei sich auf.

Nach Brüssel Terror: Polen verweigert Aufnahme von Flüchtlingen

terrorattentat_bruessel

Nach den Terroranschlägen von Brüssel sieht die polnische Regierungschefin Beata Szydlo "derzeit keine Möglichkeit, dass Flüchtlinge nach Polen kommen". Das sagte die konservative Politikerin am Mittwoch im Gespräch mit dem Sender Superstacja. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

%d Bloggern gefällt das: