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Video: Jörg Meuthen (AfD): ❝Wir sind die Alternative für Europa!❞ (50:41)

4 Mai
Video: Jörg Meuthen (AfD): ❝Wir sind die Alternative für Europa!❞ (50:41)
❝Wir müssen Brüssel Einhalt gebieten!❞ Unser Spitzenkandidat zur EU-Wahl Jörg Meuthen gab in Pforzheim / Enzheim einige Beispiele der tragisch-komischen Auswüchse des Brüsseler Paralleluniversums zum Besten. Die Gäste im sehr gut gefüllten Congress-Centrum schwankten bei seiner kurzweiligen Aufzählung zwischen Schmunzeln und Kopfschütteln.
Am Ende seiner Rede spricht Jörg Meuthen über das grüne Wahlprogramm für die Europawahl. Ihr solltet euch das unbedingt anhören, denn dieses Europaprogramm ist so gaga, aber gleichzeitig auch gefährlich, dass man denkt, so etwas könnte nur von Geisteskranken erdacht worden sein, was wohl auch der Wahrheit entspricht. Hört es euch bitte unbedingt an, damit ihr wisst, mit was für gefährlichen Irren und Demokratiefeinden wir es mit den Grünen zu tun haben.

linke_fluechtlinge

Stefan Aust warnt vor dem Migrationspakt

27 Nov

Meine Meinung: Eines möchte ich den Frauen noch mitteilen. Wenn der “Globale Pakt für Migration” sich durchsetzt steht den deutschen Mädchen und Frauen eine Welle von sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen bevor, wie sie es heute noch gar nicht erahnen. Aber die Mehrheit der Frauen wählen genau die Parteien, die die Massenmigration unterstützen (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke) Also beklagt euch nicht, wenn ihr selber, eure Töchter, Mütter, Freundinnen und weiblichen Verwandten zum Opfer von sexuellen Übergriffen werdet. Ihr habt es selbst so gewählt.

Und in den Schulen, auf den Straßen, Spielplätzen und öffentlichen Verkehrsmitteln werden die deutschen Kinder massenhaft zum Opfer von Mobbing, Beleidigung, Raub und Gewalt. Und ihr sagt, ihr würdet alles tun, um eure Kinder zu schützen? Statt dessen bereitet ihr ihnen eine grausame und gewalttätige Zukunft, ihr raubt ihnen ihre Kultur, ihre Identität, ihre Tradition, ihre Heimat und Zukunft und verwandelt Deutschland in einen Ort des Schreckens. Video: Gewalt an Schulen (03:54)

Wacht endlich auf aus euren Multikultiträumen. Multikulti bedeutet in der Realität Völkermord, denn der Islam toleriert keine andere Kultur, Religion, keine Demokratie und Menschenrechte, keine Meinungs- und Pressefreiheit und keine Gleichberechtigung. Der Islam ist eine totalitäre (faschistische) und frauenfeindliche Ideologie, die sich seit 1400 Jahren nur mittels Gewalt und Intoleranz behauptet hat.

JFB

Von Jürgen Fritz, Mo. 26. Nov 2018

Stefan Aust ist nicht irgendjemand. Über 13 Jahre lang war er Chefredakteur des Spiegel, seit mehr als vier Jahren ist er Herausgeber der Welt. In eben jener Zeitung veröffentlichte er gestern einen langen Artikel zum Thema Migrationspakt und der hat es in sich! Die Freien Medien kritisieren seit Wochen und Monaten diesen Teufelspakt, wie Michael Klonovsky ihn nannte, und haben dabei etliches offengelegt und herausgearbeitet. Nun aber geht ein großes Blatt der Leitmedien diesen Pakt frontal an und zerlegt ihn grandios.

Die Ausweitung des Menschenstroms nach Deutschland

Der UN-Migrationspakt (hier vollständig nachzulesen) spalte Deutschland wie schon die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, so könnte man den Austs Artikel zusammenfassen. Doch die Folgen dieses Regelwerks würden noch viel gravierender sein als Merkels Entscheidung 2015, die Grenzen nicht zu schließen. Einige Länder – bis jetzt die USA, Österreich, Ungarn, Australien, Israel, Polen…

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Akif Pirinçci: Der globale Migrationsfuck

3 Nov

Cynara_cardunculusBy © Hans Hillewaert – Artischocke – CC BY-SA 3.0

Von AKIF PIRINCCI | Am 10. und 11. Dezember 2018 soll in Marrakesch ein für die gesamte Menschheit epochales Ereignis stattfinden: der “Globale Migrationspakt”, der Vertrag für die sichere, geordnete und reguläre Migration”, soll von über 190 UNO-Mitgliedern, darunter Deutschland, mit großem Tamtam unterzeichnet werden. Es sei angeblich kein verbindlicher Vertrag, sondern besäße nur einen Bekenntnischarakter. “Eine Absichtserklärung, mehr nicht” wird umso nachdrücklicher verlautbart, je mehr ungeheuerliche Details der Quasi-Verpflichtung auf den letzten Metern ans Tageslicht sickern. Komisch mutet es allerdings schon an, weshalb man sich zu etwas bekennt, was man eh nicht einzuhalten gedenkt.

Zwei Dinge stehen diesbezüglich bereits fest.

1. Genauso wie bei den einstigen Nicht-so-ernst-gemeint-Verträgen zwischen der EU und den einzelnen Mitgliedsstaaten, welche sich binnen Monaten nach ihrer Unterzeichnung als derart ernst entpuppten, dass sogar die jeweiligen nationalen Rechtsprechungen zugunsten der Schizoscheisse von anonymen Justizbürokraten vom Arsch der Welt ruckzuck pulverisiert wurden, so wird auch dieser von Hottentotten, Buschnegern und Koran-Irren ausgedachte Reparationsvertrag wegen nix nach seiner Unterzeichnung unverzüglich mit allen katastrophalen Konsequenzen in Kraft treten.

Die Bekenntnis- und Absichtslüge ist nichts weiter als eine Lüge, um das Volk, wenn es denn tatsächlich davon erführe, wonach es dank des ohrenbetäubenden Schweigens der grün-links versifften Medien hierzulande nicht aussieht, zu täuschen und ruhigzustellen.

2. Der Pakt wird in den folgenden Jahren dafür sorgen, dass Europa, vornehmlich aber Deutschland mit Hunderten Millionen von Analphabeten, Unzivilisierten, Blöden und Doofen, Soziopathen, Psychopathen, Berufsfaulenzern, Kulturlosen, Gewohnheitsmördern, Sozialschmarotzern, Sex-Irren, Frauenverächtern, Nonstop-Vergewaltigern, Kinderfickern und Kaputten zugeschissen wird. So brachial, dass die Invasion von 2015 einem Furz in einem Orkan gleichkommt. Aber gemach.

Interessant zu wissen ist zunächst einmal, welche überflüssigen Drecksstaaten, die der als sakrosankt [heilig, unantastbar] geltenden und den Menschenrechten bis zum Gutschein für einen Puffbesuch verpflichteten UN angehören und sie sogar dominieren. Diese haben nämlich den verbrecherischen Migrationspakt initiiert, vermutlich über Handzeichen, weil selbst ihre Spitzenbeamten in dem Kackverein kaum Lesen und Schreiben können.

Selbstverständlich befinden sich fast sämtliche failed states [gescheiterten Staaten] Afrikas darunter, wo sich die Leute bei ihrem irren Kindermach-Tempo vermutlich bald gegenseitig auffressen müssen, um nicht zu verhungern [1]. Aber auch solche Oasen der Menschenrechte wie Ägypten, wo 92 Prozent der Frauen genitalverstümmelt sind. Hat die UNO dort die abgesäbelten Kitzler, Schamlippen und zugenähten Vulven bereits rückoperieren lassen, so daß sie keine anderen Sorgen mehr umtreibt, als uns diese Bestien zu schicken?

[1] Die Mitgliedsstaaten der UNO liest sich teilweise wie eine Versammlung von totalitären Staaten, in denen Korruption, Gewalt, Willkür, Intoleranz und Terror an der Tagesordnung sind: Afghanistan, Ägypten,  Äthiopien, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Bahrain, Bosnien und Herzegowina, China, Elfenbeinküste, Eritrea, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Kongo, Korea, Kuba, Kuwait, Libanon, Libyen, Mali, Malaysia, Marokko, Mauretanien, Myanmar, Namibia, Nicaragua, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Paraguay, Ruanda, Saudi-Arabien, Simbabwe, Somalia, Südafrika, Sudan, Syrien, Tadschikistan, Tansania, Tschad, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Uganda. Ukraine, Usbekistan, Venezuela, Vereinigte arabische Emirate, Zentralafrikanische Republik

Eritrea ist ebenfalls so ein UN-Mustermitglied, dessen Bevölkerung zu einem Viertel als geistesgestört gilt. Jemen, dessen durchschnittlicher Volks-IQ 70 beträgt, also ein Wert, bei dessen Feststellung man hierzulande als geistig behindert gilt und Anspruch auf einen Betreuer hat, und dessen Wirtschaftsleistung ausschließlich aus ganztags Kokablätter-Kauen und Kacken besteht, entscheidet ebenso über dieses Migrations-Dingens.

Dann natürlich der gesamte Islam-Gürtel. Angefangen mit Saudi-Arabien, das – wirklich wahr und ohne Scheiß – aktuell die UN-Kommission für Frauenrechte leitet, vermutlich deshalb, weil Frauen dort inzwischen dieselben Rechte wie Kamele genießen dürfen. Iran darf selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen, ein Land, in dem Frauen auf, äh nee, unter Steinen gebettet werden und Homos das Fliegen lernen, lediglich verbunden mit einem Sicherheitsseil an einem Baukran [oder von einem Hochhaus, vom dem sie hinuntergestoßen werden].

Selbst das schönste Kinderficker-Land der Welt Afghanistan und Kuwait, wo Gastarbeiter-Sklaven so viel Menschenrechte besitzen wie Scheißhausratten, bekennen sich zu den UN-Statuten. Wer da nicht lacht, der ist schon tot, wahrscheinlich erschlagen von einem Nigerianer, weil man ihm am Kottbusser Tor das Handy nicht schnell genug vermacht hat und dessen Heimat selbstredend auch ein ganz doller UN-Fan ist.

Der Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration

All diese Arschloch-Menschen bei der UNO, die sich ansonsten hauptberuflich und extrem eifrig mit Verurteilungsresolutionen gegen Israel beschäftigen, da dort die einzigen schlauen und vernünftigen Menschen inmitten ihrer Müllhalde-Regionen leben, haben also jetzt den “Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” ausgeheckt, der Europa in die Steinzeit prügeln und echte Europäer weißer Hautfarbe zu Arbeitssklaven für Minderbemittelte, Massenvergewaltiger, Intensivstation-Patienten, Heimatlosen und Harfe-Spielern im Himmel machen soll. Und unsere Drecksregierung wird ihn in knapp eineinhalb Monaten unterschreiben und dann schnell Punkt für Punkt abarbeiten. Hier das aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Original.

Nun ist der Text bewußt sehr sperrig gehalten, damit der Leser die Halunkereien darin nicht sofort als solche erkennt. In Nebensätzen verstecken sich Aussagen, die viel brisanter sind als die in den Hauptsätzen. Auch strotzt die Scheiße so arg vor Widersprüchen und Schwachsinniaden, dass man den Eindruck erhält, als wäre sie von Halbaffen ausgedacht worden.

Ich werde nicht auf jeden Punkt eingehen, sondern je nach Auffälligkeit einzelne Perlen aus dem Besiegelungsdokument des europäischen, insbesondere des deutschen Volkstodes herauspicken. Doch alles in allem kann man resümieren, daß der Zweck der Übung darin besteht, die europäische weiße Rasse mit allen Mitteln zu negroidisieren [afrikanisieren], den Kontinent, wiederum hier verstärkt Deutschland bis zum letzten Cent auszuplündern und den Islam als die alles beherrschende totalitäre Ideologie zu inthronisieren.

Erzählt hier keinen Scheiß

(Präambel) 1. Dieser Globale Pakt beruht auf den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen.

Lüge! In der Charta der Vereinten Nationen wird Völkermord unter dem Artikel II unter anderem in den Punkten c, d und e wie folgt beschrieben:

“Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen / Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind / gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe”. Und “Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind.”

Es ist glasklar abzusehen, dass die Massenmigration in der Dimension von zig Millionen Kulturfremder wie es der Pakt vorsieht in ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland mit begrenzten Ressourcen zwangsläufig eine “körperliche Zerstörung ganz oder teilweise” des indigenen [deutschen] Volkes zur Folge haben wird [bis zu 300 Millionen Afrikaner sollen nach Europa einwandern]. Zum Teil geschieht der Völkermord heute schon ganz ohne den “Migrationspakt” und steigert sich tagtäglich, indem Deutsche täglich von muslimischen Migranten abgeschlachtet und vergewaltigt werden.

Auch wird es dadurch zu einer “Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe” kommen, weil viele deutsche Frauen kein Kind mehr in diese feindliche Gesellschaft gebären möchten. Das Unvermögen [der Unwille] der meisten Migranten zur Wohlstandsschaffung und Selbstversorgung wird die ausländerbesoffene Regierung dazu zwingen, das Minus an Einkommen über Erhöhung von Steuern und Abgaben und durch direkte und indirekte Konfiszierung [Beschlagnahme] von Vermögen der Indigenen [einheimischen Deutschen] zu kompensieren, so daß diese wenige bis gar keine Kinder mehr in die Welt setzen werden, weil sie es sich finanziell nicht mehr erlauben können.

Und schließlich findet doch eine “gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe” statt, da ja keine rein deutsche Schulen und Bildungsanstalten existieren, im Gegenteil, ausländische Kinder sind vielfach heute an den deutschen Schulen schon in der Mehrheit und schicken sich an, die kommenden Generationen zu übernehmen. Völkermord kann man auch über Bande spielen. Also erzähl hier keinen Scheiß, UNO!

8. … Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte, und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt und dass diese positiven Auswirkungen durch eine besser gesteuerte Migrationspolitik optimiert werden können.

Wieder gelogen! Zu 95 Prozent beruhte die Migration in der Menschheitsgeschichte auf bestialische Gewalt, Vertreibung und den auf dem Fuß folgenden Genozid [Völkermord]. Die Konstantinopeler haben bestimmt vor Begeisterung “positiv” gejauchzt, als die Osmanen ihr Territorium einnahmen, ihre Frauen massenvergewaltigten, ihre Babys aufspießten und ihre Männer erst tagelang folterten und dann köpften. Und die Indianer Nord- und Südamerikas kriegten sich mit Sicherheit vor Freude gar nicht mehr ein, als die Weißen sich mal so eben ihre Kontinente unter den Nagel rissen, diese besiedelten, die Ureinwohner bis auf einen kleinen Rest ausmerzten und zu von Krankheiten befallenen Alkoholikern machten.

„Eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung“

Die [vernünftige] moderne Form der Migration beruhte dagegen auf strenge Menschenauslese nach dem Viehmarkt-Prinzip und keineswegs auf Lockrufe zur Einwanderung in die leckeren Sozialsysteme des Westens nach dem Motto “Wer hat noch nicht, wer will nochmal?” Daß die Migration in der heutigen Form und auf Europa bezogen “eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt”, haben sich die Volltrottel von der UN wohl bei ihrem gemeinsamen Puff-Ausflug gegenseitig als Witz erzählt, und der Humorloseste unter ihnen hat diesen Witz für voll genommen und so in den Deppen-Pakt reingeschrieben.

Im Gegenteil, die größte Bedrohung für Europa und wieder einmal besonders für Deutschland ist zur Zeit die bereits vollzogene und unablässig weiterhin erfolgende Migration von Ungebildeten, Niedrig-Intelligenzlern, Gewaltaffinen [Gewaltbereiten] und in nicht minder Zahl Mohammed-Kult-Anhängern, welche mit der Moderne nicht kompatibel sind und auch niemals sein werden. Abgesehen von dem kleinen Detail, dass ihre Unterhaltung uns bald den kompletten Staatsetat kosten wird.

10. … Wir haben gelernt, dass Migration ein bestimmendes Merkmal unserer globalisierten Welt ist, Gesellschaften innerhalb aller Regionen und über sie hinaus verbindet und alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht.

Aha, wenn also ein deutscher Ingenieur nach Kanada auswandert und dort seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie mit eigener Leistung bestreitet, ist es das Gleiche wie wenn ein afghanischer Analphabet sich nach Deutschland reinmogelt und auf Lebenszeit vom deutschen Steuergeld lebt, weil dieser Akt ja “alle unsere Länder zu Herkunfts-, Transit- und Zielländern macht”? Nach dieser Logik kann man auch 6-jährige ficken, weil Loch ist Loch, und das sehen nicht wenige Migranten tatsächlich so …

Beim Wort genommen..

13. … Wir müssen für Staaten, Gemeinschaften und Migranten gleichermaßen mehr Planbarkeit und Rechtssicherheit schaffen. Zu diesem Zweck verpflichten wir uns, eine sichere, geordnete und reguläre Migration zum Wohle aller zu erleichtern und zu gewährleisten.

Okay, dann wollen wir dich mal beim Wort nehmen, UNO: Hiesige Hartz-IV-Empfänger und ähnliche Prekäre beschließen eines Tages, nach Saudi-Arabien und nach Katar zu migrieren, weil diese Länder ja a) sehr reich (Bruttoinlandsprodukt von 124.529 US-Dollar pro Kopf) und b) beide UN-Mitglieder sind, die den Pakt bestimmt unterschreiben werden. Es versteht sich von selbst, dass sowohl die Saudis als auch die Katarer diesen Leuten erst einmal menschenwürdige Unterkünfte, Versorgung mit Nahrung und Kleidung und überhaupt alles Nötige auf dem dort vorherrschenden Niveau bereitstellen müssen.

Es kann ein bisschen dauern bis Kevin und Chantalle sich akklimatisiert haben, erst recht auf dem Arbeitsmarkt, denn “Hauptschulabbrecher” ist ja kein richtiger Beruf. Zudem muss eine gigantische Migrationsindustrie erschaffen werden, die den Neuankömmlingen von Dolmetscher bis Betreuer jeden Wunsch von den Augen abliest. Vorsichtshalber sollte man dort, sagen wir mal, 1000 Kirchen bauen, denn auch wenn diese Sorte deutscher Migranten eher einen Gott namens “Krombacher” anbetet, so ist es nicht ausgeschlossen, dass einige unter ihnen sich wegen eines Wüsten-Kollers ganz nostalgisch nach heimatlichen Orten der Besinnung zurücksehnen und eine anständige kirchliche Messe zu Gemüte führen möchten.

Überhaupt muss die saudische und katarische Regierung alles Erdenkliche dafür tun, dass die Kultur der Migranten unangetastet bleibt und Pflege durch den Aufnahmestaat erfährt, koste es was wolle. Ach, ganz wichtig: Auch wenn sich die deutschen Migranten am Ende sowohl finanziell als auch bereicherungsmäßig als Flop, wenn nicht sogar als Katastrophe entpuppen sollten, darf Saudi-Arabien und Katar nur mit den Schultern zucken und die ganze Bagage trotzdem nicht ausweisen.

Für wie realistisch hältst du diese Vision, die ja eigentlich deine Vision ist, UNO? Für nicht so realistisch? Warum schwafelst du dann aber pausenlos von Migration und machst eine Wissenschaft daraus, wo es doch in Wahrheit ausschließlich um das Abwerfen von überflüssigem Menschenballastes irre gewordener “Shithole Countries” [Drecksstaaten] muselmanischer und afrikanischer Fasson zu unserem Nachteil geht? Hältst du uns für blöd? Nein, das tust du nicht. Du hast nur die Gewißheit, dass unsere ihr eigenes Volk hassenden Dreckspolitiker dämonisch genug sind, die Scheiße gegen aller Widerstände durchziehen werden. [2]

[2] Es wird natürlich niemals ein Deutscher nach Saudi-Arabien eingelassen, um dort am Wohlstand teilzuhaben. Er werden ja nicht einmal die Syrer, dem Nachbarland Saudi-Arabiens reingelassen. Im Gegenteil Saudi-Arabien hat um das ganze Land eine 9.000 Kilometer lange schwer bewachte Hochsicherheitsmauer mit mit Wachtürmen und modernster Überwachungstechnik errichtet, mit der man IS-Terroristen daran hindern will nach Saudi-Arabien einzudringen.

n-tv.de schreibt: „Auf saudischer Seite patrouillieren Fahrzeuge mit Nachtsichtgeräten, Lasersensoren, Bodenradar, Video- und Wärmebildkameras. Bereits im vergangenen Sommer waren 30.000 zusätzliche Soldaten in das Gebiet geschickt worden.” Diesen ganzen teuren Aufwand im unfruchtbaren Niemandsland betreibt Saudi-Arabien aus purer Angst vor Dschihadisten. Und sie werden auch zukünftig keinen einzigen Flüchtling in ihr Land lassen, trotz Mitgliedschaft in der UNO und der Flüchtlingskonvention.

Alle Macht der UNO

15. … i) Gesamtregierungsansatz. Der Globale Pakt trägt dem Umstand Rechnung, dass Migration eine multidimensionale Realität darstellt, die nicht von einem Regierungsressort allein behandelt werden kann. Die Erarbeitung und Umsetzung wirksamer migrationspolitischer Maßnahmen und Verfahren erfordert einen Gesamtregierungsansatz, der eine horizontale und vertikale Politikkohärenz quer über alle staatlichen Bereiche und Ebenen hinweg gewährleistet.

Mit anderen Worten, die UNO bestimmt ab jetzt, wie viele Millionen in unser Land einfallen dürfen. Arsch offen oder was?! Der Grund, weshalb zig Millionen Neger und Moslems sich unbedingt zu uns nach Europa retten müssen, wird uns ein paar Sätze weiter trickreich und immer und immer wieder um die Ohren gehauen: Klimawandel!

Den Analphabeten dieser Welt wird es einfach zu warm in ihren Ländern, weshalb sie hier einer lebenslangen Hartz-IV-Dusche bedürfen. Dieser Klimawandel ist auch ein richtiges Arschloch, denn offenkundig verschont er Israel und die blühenden südafrikanischen Farmen, deren weiße Besitzer aktuell massenhaft von klimageschädigten Schwarzen massakriert werden. Ja, auch Wetterphänomene können böse Menschen sein. [EU duldet Völkermord in Südafrika]

Keine einzige Zeile über Überbevölkerung und religiösem Wahn. Nein, in diesen Abteilungen läuft alles prima, und wenn ein Afro-Frau bis zu 5 Kinder im Leben bekommt und ein Moslem sich den ganzen Tag damit beschäftigt, ob sein Nachbar auch in die richtige Richtung betet, anstatt in die Hände zu spucken, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, dann ist das die normalste Sache der Welt. Da fragt man sich, warum man unbedingt geistig behindert sein muss, um bei der UNO eine Anstellung zu bekommen.

Im “Ziel 11” wird schließlich die Katze endgültig aus dem Sack gelassen. Die Überschrift “Integriertes, sicheres und koordiniertes Grenzmanagement” (Seite 18) soll sich nach hammerhartem Grenzschutz anhören, meint aber das exakte Gegenteil. Unter den Punkten a bis g wird mittels allerlei Phrasen wie “Menschenrechtsnormen”, “Verfahren zur Prävention von Familientrennungen”, “völkerrechtlichen Verpflichtungen” usw. haargenau und “nichtdiskriminierend, geschlechtersensibel und kindergerecht” erklärt, weshalb die Abweisung von Migranten an der Grenze nicht möglich, sondern sogar erwünscht, kurz, verboten ist.

Nach dem Motto “Jeder Jeck ist anders” überreicht man dem Eindringling damit eine reiche Palette an Argumenten, die in jede erdenkliche Lebenslage passt und von denen er sich jeweils eine aussuchen kann, um seine Einreise ins Wunschland, also Deutschland zu erzwingen.

Mit der gleichen Methode wird beim “Ziel 15” für das einheimische Volk ein ausbruchsicherer Käfig mit dem Namen “Gewährleistung des Zugangs von Migranten zu Grundleistungen” (Seite 21) gebaut, in dem es den lieben langen Tag für das Wohlergehen der armen Migranten schuften darf, selbst wenn dieser vermögend ist. Zum Beispiel in der Weise:

Wir werden … den gesundheitlichen Bedürfnissen von Migranten im Rahmen der nationalen und lokalen Gesundheitspolitik und -planung Rechnung tragen, indem beispielsweise die Kapazitäten für die Leistungserbringung verstärkt werden, ein bezahlbarer und nichtdiskriminierender Zugang gefördert wird, Kommunikationshindernisse abgebaut und die Leistungserbringer im Gesundheitswesen in kultureller Sensibilität geschult werden.

Damit will man die körperliche und geistig-seelische Gesundheit von Migranten und Gemeinschaften fördern, einschließlich unter Berücksichtigung der einschlägigen Empfehlungen des von der Weltgesundheitsorganisation entwickelten "Framework of Priorities and Guiding Principles to Promote the Health of Refugees and Migrants" (Rahmen der Prioritäten und Leitprinzipien zur Förderung der Gesundheit von Flüchtlingen und Migranten).

Bedeutet: 1. Noch mehr Kohle für die Migrantengesundheit. 2. Jedem Migrantenpatienten muß ein Dolmetscher zur Seite gestellt werden. 3. Migrantenfrauen dürfen nur von Ärztinnen behandelt werden und männliche Migranten nur von Ärzten (kulturelle Sensibilität). 4. Die “geistig-seelische Gesundheit von Migranten” muss permanent von Psychologen überwacht werden, am besten mit der Diagnose “Arbeitsunfähig”. 5. Alles für lau. 6. Für jede erdenkliche Erkrankung bei Einheimischen ist Aspirin zu verschreiben. 7. Auch UNO-Mitarbeitern, wenn sie an Darm- und Gebärmutterhalskrebs erkranken. 8. Worüber ich nicht traurig wäre.

Beim “Ziel 17” hat man auch an die eventuellen Kritiker dieses migrantenösen Wahns gedacht. Sie sollen alles sagen dürfen, nur nicht etwas gegen die Eroberung, Kolonisierung und Ausplünderung ihrer Heimat durch Migranten. Sonst soll es Haue geben, aber heftig. Unter “Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Förderung eines auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurses zur Gestaltung der Wahrnehmung von Migration” (Seite 23) unter Punkt a) heißt es: [Haben Saudi-Arabien, Katar und die anderen arabischen Staaten die UN bestochen?]

“Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen, und Strafverfolgungs- und andere Beamte darin schulen, solche Straftaten und andere Gewalttaten, die sich gegen Migranten richten, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie den Opfern medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe zu leisten.” [mit Psychopharmaka ruhig stellen]

Was das bedeuten soll, ist schwer zu verstehen. Die deutsche Justiz und der Verfassungsschutz beschäftigen sich mit nix anderem mehr, geschweige denn der mediale Mainstream. Sie sind ganztags ausgelastet damit, auch den unwichtigsten Hanswurst, der auf Facebook den Spruch “Ausländer raus!” geliked hat, zu stellen und wegen Volksverhetzung vors Gericht zu zerren.

Und wie ist es mit Haßstraftaten, die sich gegen Einheimische richten? Gerade kürzlich wurde eine deutsche Studentin (18) in Freiburg von 15 migrantischen Ballastexistenzen zum arabischen Spermasilo umfunktioniert, also ohne dass sie vorher verlangt hätte “Fickt mich zum Krüppel”, jedenfalls nicht unter Zuhilfenahme eines staatlich alimentierten Dolmetschers, was sich für die Täter vor Gericht bestimmt strafmildernd auswirken wird. Okay, das war jetzt kein Hassverbrechen, sondern ein simpler Pumpvorgang [ein Akt einer brutalen Vergewaltigung]. Mit Hass hatte das gar nix zu tun, eher mit Liebe. Ich finde allerdings im Globalen Pakt nichts dazu, bis auf diesen einen in der Tat unglaublichen Satz:

Freiheitsentziehung bei Migranten nur als letztes Mittel und Bemühung um Alternativen.

Vielleicht könnte man als Alternative Weiße-Fotzen-ficken-bis-sie-bluten in Betracht ziehen, wogegen die Gefickte die Strafzettel für ihr falsch geparktes Auto nach ihrem Krankenhausaufenthalt trotzdem bezahlen muss. Das heißt, wenn sie es überlebt hat.

Geht aber weiter – aber recht komödiantisch:

Wir verpflichten uns ferner, in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft einen offenen und auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt. Wir verpflichten uns außerdem, im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen, in der Erkenntnis, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Ich habe da mal eine Frage: Was ist, wenn der auf “nachweisbaren Fakten beruhende öffentliche Diskurs” nicht zu “einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten” führt? Was ist, wenn die “Erkenntnis” nicht zum “umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt”? Was ist, wenn sich das Gegenteil bewahrheitet?

Ich meine, soll das eine ergebnisoffene Diskussion werden oder so ein Gut-dass-wir-darüber-gesprochen-haben-Ding? Was passiert, wenn die “nachweisbaren Fakten” sagen, dass Migration in der im Pakt dargelegten Form scheiße ist? Müssen die Migranten dann alle raus? Es ist zum Kringeln, dass diese studierten Blödmänner und Blödfrauen von der UNO nicht einmal rhetorisch in der Lage sind, ihre verbrecherischen Absichten mit cleverer Wortakrobatik zu verschleiern. Lasst mich mal ran, ihr Nieten, dann klappt`s auch mit der Brachialmigration. Und ich habe nur einen Hauptschulabschluss!

Gut, “Ziel 18” soll uns nicht weiter interessieren. Da geht es darum, die Migranten auch ordentlich auszubilden und so. Bekanntlich kommen aber nach Deutschland nur [asoziale, kriminelle, ungebildete und arbeitsunwillige] Fachkräfte, insbesondere nach Freiburg. Doch “Ziel 19” und “Ziel 20” verdienen unsere Aufmerksamkeit.

Wir werden … e) gezielte Förderprogramme und Finanzprodukte entwickeln, die Investitionen und die unternehmerische Betätigung von Migranten und der Diaspora erleichtern, unter anderem durch administrative und rechtliche Unterstützung bei der Unternehmensgründung, Gewährung von Startkapital-Zuschüssen, Auflage von Diaspora-Anleihen, Diaspora-Entwicklungsfonds und Investitionsfonds und die Veranstaltung spezieller Handelsmessen …

(Ziel 20) Wir werden … a) einen Fahrplan erstellen, um bis 2030 im Einklang mit Ziel 10.c der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung die Transaktionskosten für Rücküberweisungen von Migranten auf weniger als 3 Prozent zu senken und Überweisungskorridore mit Kosten von über 5 Prozent zu beseitigen. [wieder das alte Spiel: für Migranten sind alle Gelder vorhanden, für marode Straßen, Brücken, Schulen, für Bildung, Familien, innere und äußere Sicherheit  aber nicht.]

Zu kompliziert? Nö. Es soll eine eigene künstliche Schattenwirtschaft geschaffen werden, selbstverständlich finanziert durch Steuergelder, in der die Bereicherer, nachdem sie Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt haben, Unternehmer spielen dürfen, allerdings ohne Risiko einer Pleite oder Haftung. Die letzteren Posten übernimmt der deutsche Staat. Selbst eigens für sie separierte Transaktionswege [Geld in die Heimat überweisen] sind in Planung.

Natürlich könnte man nun einwenden, dass so etwas verboten sei, weil es gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und den einheimischen Startuper [Firmengründer] und Bankkunden, der Geld ins Ausland überweist, massiv übervorteilt. Und man kann geradezu riechen, welcher in Clans beheimatete Menschenschlag in diesen “Wirtschaftssektor” dick einsteigen wird, um fett abzukassieren. [3]

[3] Was der UNO offensichtlich vorschwebt, ist so etwas wie eine sozialistische Marktwirtschaft für Migranten, wie in der DDR, in Kuba oder Venezuela. Wie die endeten, ist bekannt. Und vor allen Dingen, wer soll das alles bezahlen? Die Mehrheit der Migranten dagegen scheißt auf Arbeit. Durch Drogenhandel, Diebstähle, Erpressungen, Einbruch und Raubüberfälle lässt sich offenbar leichter Geld verdienen. Zum Entspannen regelmäßig Vergewaltigungen bzw. Massenvergewaltigungen, bleibt ja ohnehin ohne Konsequenzen.

Doch da man das deutsche Ochsenvolk inzwischen ausnahmslos auf die Formel “Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher” abgerichtet hat, wird man auch hier ein Äuglein zudrücken. Es ist wirklich jammerschade, dass ich so früh in dieses Land gekommen bin und an der geilen Parasitenparty nicht teilnehmen konnte! [4]

[4] Der UN-Migrationspakt, den sich die UNO ausgedacht hat, ist offenbar angelehnt an die militärischen Überfälle und Invasionen muslimischer Heere, die fremde Länder überfallen haben, um sie zu unterdrücken und auszubeuten. Es ist ein Feldzug gegen die freie Welt. Man muss sich nur einmal die Mitgliedstaaten der UN, ansehen, in der Mehrheit, despotische, totalitäre, undemokratische und islamistische Staaten, dann weiß man, warum dieser Pakt entstand. Man will die europäischen Staaten überfallen, ausrauben und ihre Identität, Kultur, Religion und Bewohner vernichten.

Doch dann plötzlich der Schock:

Ziel 21: Zusammenarbeit bei der Ermöglichung einer sicheren und würdevollen Rückkehr und Wiederaufnahme sowie einer nachhaltigen Reintegration.

Kapiere ich nicht, erst bereichern uns die Migranten wie bekloppt, mehr noch, ohne Migration würden wir noch auf den Bäumen leben und nur Grunz-Laute in unsere Smartphones ausstoßen, unser Leben wäre zwar ohne Migration möglich, aber sinnlos – und nun sollen die Goldstücke wieder zurück dahin, wo der Pfeffer wächst?! Nee, war nur Spaß. Die Genies von der UN haben das am Ende nur reingeschrieben, damit diejenigen, die bei der Pakt-Lektüre einen Schwächeanfall erleiden, durch Hoffnung auf bessere Tage schnell wieder gesunden?

Es werden jedoch gleich 9 Bedingungen für eine mögliche Rückführung der so wertvollen Migranten gestellt (Seite 27). Neun zu viel, denn alle diese Bedingungen kann man zu einer einzigen zusammenfassen: Erst wenn es in Afrika und in Islamistan genau so aussieht wie bei uns, genau die gleichen Rechte vorherrschen wie bei uns, dort genau die gleiche Höhe an Sozialleistungen ausgezahlt wird wie bei uns, die gleiche Infrastruktur vorhanden ist wie bei uns, dann ist eine Rückführung möglich.

Eben so, wenn das Gesundheitssystem die gleiche Qualität besitzt wie bei uns, vor allem gratis ist, wenn die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Arbeitslosenmarkt gegeben sind wie bei uns, die gleichen “Finanzdienstleistungen” vom Staat an sie berappt werden wie bei uns und, okay, das steht jetzt nicht drin, das gleiche Volumen an unverschleiertem, naivem Mösenmaterial zur Verfügung steht wie bei uns, ja erst dann kann man über eine Rückführung nachdenken – vielleicht.

Am Schluss wird es richtig pathetisch [rührselig, sentimental], aber auch irgendwie schizo:

Wir verpflichten uns, einander durch verstärkte internationale Zusammenarbeit und eine neu belebte globale Partnerschaft bei der Verwirklichung der in diesem Globalen Pakt festgelegten Ziele und Verpflichtungen zu unterstützen, wobei wir im Geist der Solidarität die zentrale Bedeutung eines umfassenden und integrierten Ansatzes für die Erleichterung einer sicheren, geordneten und regulären Migration bekräftigen und anerkennen, dass wir alle Herkunfts-, Transit- und Zielländer sind.

Mehr noch, wir anerkennen auch, dass wir alle Jacke wie Hose sind, Nutte und Nonne, Nordpol und Äquator, Obdachloser und Bill Gates, Jäger und Beute, Mozart und Bohlen, ja, wir anerkennen sogar, dass wir durch diesen Globalen Migrationspakt aber so richtig die Gefickten sind. Aber das macht nichts, denn eine Leiche kann man ja bekanntlich nur für eine begrenzte Zeit ficken.

Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Video: Grosse Freiheit-TV: Nr. 1-Rapper Capital Bra ruft zum Mord an AfDlern auf (08:59)

Björn Höcke (AfD): Die Grünen: Der parlamentarische Arm des Bildungsnotstandes

Syrischer Vorzeige-Migrant Aras B. wegen sexueller Belästigung vor Gericht

Großbritannien: Die Multikultilüge: In Savile Town lebt heute wahrscheinlich kein einziger weißer Brite mehr

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die große Heimkehr & die Lüge vom Fachkräftemangel (09:46)

Beatrix von Storch (AfD): Friedrich Merz (CDU) – Der Wolf im Schafspelz

Hosianna, Halleluja, Halali – Merkels Ende ist in Sicht

Essay von Thomas K. Luther: Das Unsagbare – Die Gewinner der Evolution werden den Sieg davontragen

27 Mai

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner, wird unaufhaltsam seine Bahn ziehen – vorbei an den Träumern und Trümmern weltumspannender Nächstenliebe. Der "Rote Admiral" zählt zu den Gewinnern.

Red_Admiral_(Vanessa_gonerilla)-2Tony Wills, So sehen Sieger aus: Roter Admiral CC BY-SA 3.0

Zu den höchsten kulturellen Idealen des Homo sapiens zählen Menschenrecht und Menschenwürde. Beides soll hier nicht infrage gestellt werden – allerdings zeigt der Blick über den Tellerrand der Werte Prinzipien, jenseits dieser Ideale. Es sind die Regeln der Evolution, die weltweit – mehr oder weniger kulturell verbrämt – Beziehungen regeln. Wer dieses Unsagbare verdrängt verfügt nicht über den Realismus der notwendig ist, um die Probleme der Zukunft abschätzen zu können.

Wer das Unsagbare ignoriert, gleicht dem Zeitgenossen, von dem Konfuzius sagte: „Zeige ich jemandem eine Ecke, und er vermag es nicht, dadurch auf die anderen drei Ecken zu schließen, dann wiederhole ich es nicht“. Man darf annehmen: Gespräche mit Gutmenschen hätte Konfuzius schnell abgebrochen. Realisten sind gefragt, angesichts der wachsenden Überbevölkerung in unterentwickelten Gebieten. So steht Europa – wie nie zuvor – vor der Aufgabe, die gemeinsame Kultur und Region zu verteidigen. Die ganze Welt retten zu wollen, bleibt den Spezialisten der grünen Partei und den Göttern vorbehalten.

Mögen Recht und Würde des Menschen im Kulturkreis Europa auch in Gesetze gegossen sein, global sind diese Werte nicht scharf umrissen, bleiben im interpretierbaren Bereich – und auf der Strecke, wenn es um das Überleben unterschiedlicher Populationen geht. Auch in weniger prekären Lagen, wie etwa im zivilen Miteinander innerhalb moderner Gesellschaften, differieren Recht und Würde zwischen den Klassenschichten. Als letzter Stand der Entwicklung, „Würde, Recht und Gleichheit“ zu erreichen, galten bisher Rechtsstaat und Demokratie.

Doch die Instanzen unseres Systems wirken müde, entkräftet und überfordert; was besonders im Zusammenhang mit der Asylkrise sichtbar wurde. Nicht ohne Ironie hat sich gezeigt: Unser Rechtsstaat, wie unsere Demokratie, gleichen einer zahnlosen alten Dame. Das Feuer der Demokratie flackert nur noch wie eine Grableuchte – und die Judikative versinkt, ohne eigene Denke samt Kompass, im Paragraphenmeer. Die Exekutive fängt Parksünder, ordnet Fußballfans und wirft mit Wattebäuschchen, wenn es ernst wird.

Unsere gutmenschliche Staatsführung, unsere domestizierten Parlamente und die Kleinkrämer-Gesetzgebung sind nicht auf der Höhe der Zeit – die durch die Globalisierung rauer geworden ist. Nachkriegs-Edel-Gesetze, die auch Volksschuld kompensieren sollten, wurden bisher weder angepasst, revidiert noch gestrichen. So veranlasst allein der GG-Art 16a/1 „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ nicht nur echte Verfolgte, sondern auch viele Nassauer, sich in Richtung „Deutsches Paradies“ zu begeben. Als Service wird dann zusätzlich noch GG-Art 4/1 angeboten:

„Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich“. Dieser fahrlässige Artikel hat dem archaischen Volksbeherrschungssystem Islam Tür und Tor geöffnet. Dazu passt die leider zutreffende Weissagung des Imams von Izmir, anlässlich eines Dialogtreffens mit christlichen Teilnehmern: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Die Welt, 06.10.2001). Grotesk: Das deutsche Gutmenschentum ist zum Instrument der heimlichen Antagonisten des deutschen Volkes geworden.

Bisher reichte das Phlegma der medial und pastoral betreuten Germanen, keine Französische Revolution zu veranstalten – doch die Lage wird brisanter: Die Globalisierung hat dazu geführt, dass nun mehr fremde Kohorten im angestammten Revier unterwegs sind, und unter ihnen auch viele Wölfe im Schafspelz. Diese Wanderbewegung war schon lange prognostiziert, doch unsere Politkaste erwischte es im Tiefschlaf: Die „Elite“ unterlag den Fremden, die an der nicht vorhandenen Grenze nur „Asyl“ stammeln mussten, um ins Paradies zu gelangen. Ergo: Alles bedarf dringend der Erneuerung, bzw. der Entsorgung. Es gilt der ewige Grundsatz der Evolution: Das Bessere ist der Feind des Guten – oder: Neue Probleme verlangen neue Lösungen.

Im Gegensatz zum selbst verliehenen besonderen Rang des Homo sapiens gibt es, weltweit gesehen, kaum Schweine-, Maikäfer- oder Baumschwamm-Würde, bzw. Rechte. Auch die wichtigen Artikel unseres Grundgesetzes werden nicht überall beachtet. Objektiv betrachtet, stellen diese hehren Worte eine sympathische Zielvorgabe für alle Volksgemeinschaften dar und gehören gerahmt, über Gottes Thron an die Wolke genagelt. Allerdings könnte Gottvater das Paragraphenwerk persönlich abhängen, weil er sich ertappt fühlt.

Die Natur kennt grundsätzlich weder Recht, noch Würde. Stattdessen gilt das Recht des Stärkeren, oder wirkt die überlegene Intelligenz. So funktioniert seit etwa 3,5 Milliarden Jahren ein natürliches Auswahlverfahren, das Mängel und Fehlversuche in der Artentwicklung gnadenlos aussortiert. Als bisher letzter Schub dieser Gesetzmäßigkeit gilt die Kolonialzeit vor etwa 400 Jahren, als Europäer, deren Immunsystem durch überstandene Belastungen robuster war, Krankheiten nach Übersee brachten – die Urbevölkerungen auch aufgrund überlegener Technik übel reduzierten und deren Lebensraum für gewieftere Nachfolger erschlossen.

Ursache der Höherentwicklung der Europäer könnte, neben ihrer Anpassungsfähigkeit an Klimaschwankungen und dem oft blutigen Wettbewerb der indigenen Völker, die ständige Durchmischung des Genpools sein, die nach den Neandertalern einsetzte. In diesem Zusammenhang wäre der Versuch, notleidende Intelligenz wieder „einzukreuzen“ kontraproduktiv. Besonders, im Hinblick auf die kommenden Auseinandersetzungen, wegen der begrenzten Ressourcen des Planeten.

Bei der Gattung Mensch fand natürliche Harmonie, im Sinne von Recht und Würde, zunächst nur innerhalb kleinerer Gruppen statt: In Familien, Clans, und Stämmen mit eigenen Territorien. Diese räumliche Begrenzung verschiedener Gemeinschaften erlaubte ein relativ friedliches Leben, solange das Revier erhalten blieb und nicht von Fremden überrannt wurde. Bei Konflikten überlebten langfristig die intelligenteren Gruppen und Individuen. Diese Regel gilt noch heute. Daher ist es nachvollziehbar, dass es homogenen Verbänden große Probleme bereitet, Fremdkörper in Massen zu integrieren. Besonders dann, wenn die Neuen eigene Götter, Gesetze und Gewohnheiten mitbringen und das Leben in eigenen Parallelgesellschaften bevorzugen. Lang schwelende Konflikte sind dann absehbar – bis hin zur Ausrottung der im wahrsten, sexuellen Sinne ungeliebten Konkurrenz.

Nach einer relativ kurzen Entwicklungsphase, gemessen am Alter unseres Planeten, hat der Mensch zwar allgemein die Führung übernommen, agiert aber auf arg differierenden Entwicklungsstufen. Fatalerweise wachsen die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten dramatisch. Die gesamte Menschheit hat sich zwischen 1800-2000 von 1,5 auf 6 Milliarden vervierfacht. Vor 15 Jahren, also 2003, lebten auf der gesamten Welt 6,3 Milliarden Menschen, davon 30% im Kindesalter von unter 15 Jahren (children bulge*). Das sind ca. 1,9 Milliarden Kinder, die bis heute das Lebensalter von 15-24 Jahren (youth bulge*) erreicht haben, und nicht nur für die direkt betroffenen Gesellschaften große Probleme darstellen, sondern auch für die benachbarten Staaten.

Indien ist die mit Abstand größte Bevölkerungsbombe, mit prognostizierten 1628 Millionen Einwohnern im Jahre 2050 (Aktuell: 1360 Millionen). An zweiter Stelle rangiert China, mit voraussichtlich 1394 Millionen Bewohnern, ebenfalls im Jahr 2050 (Aktuell: 1397 Millionen). Die Zahlen belegen: China hat das Fertilitätsproblem [Fruchtbarkeit, Fortpflanzungsfähigkeit, Geburtenrate] im Griff, während Indien explodiert. Auf dem dritten Rang, weit weniger gefährlich, liegen die USA mit lediglich 413 Millionen Einwohnern im gleichen Jahr (Aktuell: 329 Millionen).

Die anschließende Rangliste, weitere 11 Plätze, bzw. [Bevölkerungs-]Bomben, werden von den bekannten Schwellenländern, und Problemstaaten der dritten Welt belegt. Russland liegt auf Platz 15, mit voraussichtlich nur 102 Millionen Bewohnern im Jahre 2050. Dem größten Land der Erde wird ein Bevölkerungsschwund prognostiziert. Die aktuelle Einwohnerzahl beträgt 144 Millionen = 9 pro qkm (Deutschland: 231 pro qkm). (* die bulge-Klassifizierungen stammen von Experten der US Defence Intelligece Agency. bulge-Phänomene stellen eine Schlüsselgröße für Instabilität dar.)

Schon 1651 formulierte der englische Philosoph Thomas Hobbes in seinem Buch „Leviathan“, dass nicht Not und Elend an sich zur Gewalt und Rebellion führen, sondern unter den Losern allein die Starken gewalttätige Bewegungen aufbauen. Originaltext-Übersetzung: „Arme und zugleich harte Männer – unzufrieden mit ihrer gegenwärtigen Lage – sind am ehesten geneigt, Kriegsursachen zu schüren sowie Unruhe und Aufruhr zu stiften. Es spricht wenig dafür, dass die unzufriedenen Heißsporne von heute [Muslime] auf Großtaten verzichten werden, denn: Der Krieg versorgt noch jedermann, durch Sieg oder Tod.“ Aktuell kann, im Hinblick auf den Islam, hinzugefügt werden: Allein durch „Allahs“ Versprechen, der Märtyrertod im Kampf gegen die „Ungläubigen“ befördere die Täter direkt ins Paradies, forciert den Terror.

Heute wirkt besonders der hunderte Millionen umfassende Bestand jugendlicher Söhne als Brandbeschleuniger. Das beeindruckendste Beispiel für Jugendüberschuss liefern islamisch geprägte Länder, deren Bevölkerung in nur 5 Generationen (1900-2000) von 150 auf 1200 Millionen Menschen angewachsen ist (Multiplikator: 8). Zusammen mit einigen schwarzafrikanischen Staaten rangieren die Allah-Anbeter auf Spitzenplätzen der Gebärschwemme.

China hat sich im selben Jahrhundert von 400 auf 1200 Millionen „nur“ verdreifacht. Auf dem Territorium des heutigen Indien wuchs die Bevölkerung von 250 auf 1000 Millionen – eine Vervierfachung. Nicht zufällig führen demografische Inflationen, vor allem in Afrika, regelmäßig zu Hungerkatastrophen, Kriegen und Völkermord. Wenn dann durch westliche Medizin und gutmenschliche Hilfe der natürliche Schwund ausgehebelt wird, ist das Desaster unausweichlich. Dann stehen die Helfenden hilflos vor den Folgen ihrer Hilfe.

Weltweit gilt die Formel: Um Brot wird gebettelt, getötet wird für Status und Macht. Im Gegensatz zu den Ärmsten suchen die schon bessergestellten Überzähligen nicht nach Nahrung, sondern nach Positionen, die Ansehen, Einfluss, und ein gutes Stück dolce vita [süßes Leben] versprechen. Die „youth bulges“ werden von Wissenschaftlern als internationale Bedrohung gefürchtet. Nicht Hungernde, sondern Verlierer oder Deklassierte drängen nach vorn – und ins Paradies Europa. Und auch, entbehrliche Familienmitglieder in „Wurfankerfunktion“. Je erfolgreicher der Kampf gegen Hunger und Analphabetentum in der unterentwickelten Welt verläuft, desto kampfeslustiger werden die nach oben strebenden jungen Männer. Es ist eine naive Illusion der Gutmenschen, dass die erfolgreiche Bekämpfung des Hungers Frieden schafft. Nein, dann geht der Tanz erst richtig los.

In allen Gesellschaften sind junge Männer die entscheidenden Gewalttäter. Innerhalb islamischer Völker finden sie sich in überreichlicher Zahl. Diese Gewalttäter zeigen sich in der Regel unbeeindruckt davon, ob ihre Verwandtschaft für oder gegen tödliche Gewaltanwendungen ist. Oft befürworten Mütter, Väter, und Geschwister die Terrortaten ihrer Familienmitglieder – sie werden glorifiziert, und mit Stolz verkünden die Führungs-Cliquen:

Unsere Mütter werden nicht aufhören, Kämpfer zu gebären. Die archaische Position, mit Hilfe der Muslimas, als aktive „Trojanische Pferde“ vielversprechende Territorien zu erobern, gehört schon lange zum Kalkül der abgehängten Mohammedaner. Sowohl der schillernde Gaddafi, wie auch der schlichte Erdogan, der Repräsentant der schwarzen Türken, setzten bzw. setzen auf diesen Gedanken, der auf Masse statt Klasse baut. Quantität statt Qualität – was in Hochtechnologie-Ländern kaum Erfolg bringt.

Die dem Muslim eigene Schwäche der Unterwerfung vor seinem autoritären Gott, wirkt als Treibsatz zum Angriff auf die „Ungläubigen“. In Verbindung mit der großen Menge der nach oben drängenden überzähligen Söhne kann diese Konstellation durchaus Furcht erzeugen. Die weltweit chancenlosen Jahrgänge sind bereits geboren, gehen einer ungewissen Existenz entgegen und bleiben jahrzehntelang ein Störfaktor. Während die Jugend der entwickelten Welt mit großem pädagogischen Aufwand zu Frieden und Gewaltlosigkeit erzogen wird, drängen robuste Naturen aus rückständigen Kulturen in die befriedeten Territorien. Die Folgen sind bekannt.

Und die deutschen Regierungsfiguren schauen zu, ermahnen das beunruhigte Volk, sich an Ethik und Ideale des Christentums zu orientieren und Brot, Platz und Liebe zu spenden, und vielleicht sogar, die zweite Wange hinzuhalten? Peinlich: Die Blauäugigkeit der Führungsetage ist nicht zu übersehen. So rächt sich, dass die Volksvertreter nicht aufgrund herausragender Fähigkeiten, ihres Fachwissens, Könnens, ihres weiten Überblicks nach oben gespült wurden, sondern durch Lavieren, glückliche Fügungen oder Partei-Seilschaften.

Damit wird der Wert des demokratischen Systems fragwürdig und der fatale Geburtsfehler der Demokratie deutlich: Durchschnittliche Vertreter aus der Volksmitte regieren – nicht die geistige Elite des Volkes. Analytisch betrachtet, ist die heutige Demokratie ein hinfälliges Gebilde – weil in diesem Konstrukt kaum mehr als Schwarm-Intelligenz zum Zuge kommt. Klientel-Bedienung, Gruppeninteressen, Lobbyismus und provinzielle Politkönig*innen bestimmen das Geschäft. Und der persönliche Drang, den lukrativen Posten im Politgewerbe möglichst lange zu besetzen. Deshalb sollte unsere stark angefaulte Demokratie durch eine Ratiokratie [Intelligenz] ersetzt werden: Durch ein, von einer Wissenschaftlergruppe geführtes Staats-System. [1]

Im Hinblick auf die Asylanten-Schwemme wird immer deutlicher, dass das von den sterbenden Kirchen gezüchtete Gutmenschentum in Verbindung mit linksgrüner Gesinnung die Volks-Gemeinschaft spaltet: In Realisten und Heilige. Der treuherzige, exemplarische Spruch aus grünem Munde: „Wir bekommen Menschen geschenkt!“ erzeugt eher Angst als Freude, angesichts der Masse von Fremdkörpern mit intellektuellem Rückstand. Die Neuen schleppen ihre überholte Kultur, ihren autoritären Gott und sein gefährliches Buch mit in die Moderne, statt sich von dem Ballast zu trennen.

Zusätzlich wird die ohnehin explosive Gemengelage angereichert durch edle Gutmenschen, die sich berufen fühlen, alle weltweit Benachteiligten zu retten. Nur in wenigen, im Luxus lebenden Gesellschaften entfaltet sich dieser weltumarmende, dennoch weltfremde Typus mit Helfer-Syndrom. Die Guten erkennen nicht, dass im eigenen Volk genug Bedürftige vorhanden sind – und zusätzliche Loser das System sprengen. So gleicht der Gutmensch – es gibt ihn in der Färbung: rot, grün, religiös, und natur – einem naiven Schaf und ist trotz Heiligenscheins ein verschleierter Volksschädling.

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner, wird unaufhaltsam seine Bahn ziehen – vorbei an den Träumern und Trümmern weltumspannender Nächstenliebe. Das liebenswerte Ideal der Christen ist nicht wetterfest, im Gebräu globaler Interessen-Stürme und Gewitter – und wird am Wettbewerb der Kulturen scheitern. Dennoch haben besonders die Rotgrünlinksbewegten sowohl die christliche Botschaft, wie auch den gern missdeuteten Satz des Lyrikers Emanuel Geibel:

„Am Deutschen Wesen mag die Welt genesen“ völlig unbewusst, in tiefster Seele verinnerlicht – obwohl sie das Deutschsein verachten. Ideologisch festgenagelt, hängen diese Idealisten an der Illusion, das irdische Paradies durch bunte, globale Gleichheit ansteuern zu können. Dabei ist der, vom internationalen Proletariat und seiner Prominenz favorisierte Traum einer klassenlosen Gesellschaft bereits weltweit als Utopie aufgefallen.

Fazit, mit einer Prise humoristischem Sarkasmus: In China arbeiten Proletariat und Führung relativ erfolgreich zusammen [2]. In Deutschland sitzt die Elite des Proletariats bei offener Grenze unter einer Käseglocke auf der Regierungsbank – huldigt gutmenschlichen Idealen bis hin zu grenzenloser Humanität – und ist nicht in der Lage, Gerechtigkeit für Alle – das heißt, besonders für ihr [deutsches] Klientel herzustellen.

Das kann nicht gut gehen, zumal abzusehen ist, dass die kommende Supermacht China das offensichtlich gebrechliche, altehrwürdige Europa in allen Bereichen übertrumpfen wird. Da stellt sich die Frage: Können die Altparteienfiguren des Bundestages nicht umgehend in irgendwelche Vorstandsetagen entsorgt werden – und nicht erst, wenn ihr Mandat abgelaufen, der Schaden groß, und die Vorstände ihre Firma ruiniert haben?

Ich bedanke mich bei Thomas K. Luther für sein wunderbares Essay.

[1] Eine Ratiokratie sollte allerdings nicht nur mit Menschen besetzt sein, die einen hohen Intellekt und großes Wissen haben. Es gibt auch noch so etwas wie emotionale Intelligenz und die sollte auch nicht zu kurz kommen. Auf alle Fälle ein schwieriges Unterfangen, solch eine Ratio-Regierung auf die Beine zu stellen.

Mir hat das Argument von der Schwarmintelligenz sehr gut gefallen. Jeder, der es einmal erlebt hat, was in einer kleineren Gruppe an Ideen produziert wird, ist überrascht, wie gut die Lösungsansätze sind, die dabei entstehen. Vielleicht sollte die Schwarzintelligenz in Form der Volksabstimmung künftig über die Politik entscheiden. Auf einen Versuch käme es an.

Gäbe es in Deutschland Volkaabstimmungen, dann hätten wir bestimmt keine Islamisierung, denn 80 Prozent der Bevölkerung ist dagegen. Und ich stelle mir gerade die Frage, ob die jetzige Regierung mit all ihren beratenden Wissenschaftlern und zuarbeitenden Instituten und Kommissionen nicht schon sehr nahe an eine Ration-Regierung herankommt?

Man müsste sich also auch Gedanken um die ganzen Privilegien und anderen Annahmlichkeiten, wie Macht, Ruhm, Ansehen, Bekanntheit, machen, vor allem um die finanziellen Vorteile, die die Elite erhält und die sie auf keinen Fall verlieren möchte. Auf alle Fälle sollte es nur einen begrenzten Zeitraum geben, in denen sie als Politiker tätig sein dürfen.

[2] Ob das Volk da wirklich ein Wörtchen mitzureden hat, wage ich zu bezweifeln. China hat teilweise eine beachtliche technologische Entwicklung gemacht, wenn man z.B. an die künstliche Intelligenz und an die Elektromobilität denkt, dass ist nicht zu verkennen. Aber in der Demokratie sind die Fortschritte eher bescheiden.

Außerdem sollten wir China als große Wirtschaftskonkurrenz zu Deutschland betrachten. Etwa 70 Prozent der deutschen Unternehmer, die mit China Geschäfte machen, haben Angst, dass sie am Ende von den Chinesen geschluckt werden. Und dann stehen sie mit leeren Händen da und dürfen ihre einst deutschen Produkte von den Chinesen kaufen.

Siehe auch:

Organisierte südeuropäische Banden betrügen die deutsche Kindergeldkasse jährlich um mindestens 100 Millionen Euro

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•  Zwei brillante Reden von Peter Boehringer (AfD) gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler

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Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

14 Okt

Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs analysiert die politische Karriere von Sebastian Kurz. Was will er und warum hat er seine Meinung geändert? Bitte schaut euch das Video an und leitet es an eure Bekannten weiter, bevor ihr zur Wahl geht. Noch 2011 war Sebastian Kurz Integrationsstaatssekretär. Schon damals war das Problem der Masseneinwanderung und Islamisierung in aller Munde. Aber hat Sebastian Kurz sich gegen die Masseneinwanderung ausgesprochen? Nein, er hat die FPÖ bekämpft, die die Masseneinwanderung kritisierte. Er warf der FPÖ in linksgrüner Manier Hetze gegen den Islam vor.

Sebastian Kurz war gegen den Besuch von Gerd Wilders, der Österreich besuchte und er sagte in geradezu bösartiger und boshafter Art, dass er sich für die FPÖ schäme, die Gerd Wilders eingeladen hatte. Damit wurde Sebastian Kurz zum allseitigen Liebkind aller Multikulti- und Islamverbände, obwohl Österreich immer stärker islamisiert wurde und etliche Koranschulen und islamischen Kindergärten wie Pilze aus dem Boden schossen. Sebastian Kurz eröffnete ein islamisches Dialogforum und wurde von Omar Al-Rawi von der "Muslimischen Jugend Österreichs" (MJÖ) dafür bejubelt, die Verbindung zur Muslimbruderschaft und zu Milli Görüs nachgesagt werden.

Als das Burkaverbot 2014 von der FPÖ gefordert wurde, stimmte Sebastian Kurz dagegen. Heute besteht das Burkaverbot in Österreich und Sebastian Kurz stellt dies als seinen Verdienst dar. 2015 sagte Sebastian Kurz, dass der Islam zu Österreich gehört, hetzte gegen die FPÖ und forderte weitere islamische Zuwanderung. Er sagte, Österreich sei ein Einwanderungsland und brauche eine Willkommenskultur. 2015 sagte Sebastian Kurz: "Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher". 2016 dagegen forderte er, dass die Erdogan-Anhänger Österreich verlassen sollen.


Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Noch ein weiteres interessantes Video:

Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Prof. Max Otte ist Fondmanager, Buchautor und CDU-Mitglied. Nach der Bundestagswahl outete er sich als AfD-Wähler. Das stieß innerhalb der CDU auf große Kritik. Prof. Max Otte wählte die AfD, weil er die Politik Angela Merkels als eine große Katastrophe empfand. Besonders missfiel ihm die Energiepolitik, die Politik gegenüber den deutschen Autokonzernen (Stichwort Dieselgate), die Eurorettung, Merkels rechtswidrige Rechtsverletzungen und Verfassungsbrüche, sowie die immer stärkere Einschränkung der Meinungsfreiheit und ihre Flüchtlingspolitik. Sehen sie welche Folgen sein Outing hatte.


Video: Prof. Max Otte: Merkels Politik ist katastrophal! Interview mit money.de (12:43)

Siehe auch:

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

Video: Spiegel-TV: Weekend-Dschihad in Frankfurt – Straßen-Schlachten am helllichten Tag (02:52)

Öffentlich-rechtlicher Hass trifft Bestsellerautor Thorsten Schulte – 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)

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