Tag Archives: Teheran

Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag Macrons gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

26 Feb


Video: Die Woche COMPACT: Geheimvertrag gegen Deutschland, Bundesregierung gegen Pressefreiheit (25:50)

Eigentlich ist die Pressefreiheit in Deutschland durch das Grundgesetz geschützt. Doch nun gibt es einen schlimmen Verdacht. Sieht die Bundesregierung tatenlos zu, wie ein oppositioneller Journalist im Zuchthaus in Caracas (Venezuela) eingesperrt wird? Die Woche COMPACT hat genau hingeschaut. Das sind einige unserer Themen.

Journalist im Fadenkreuz – Billy Six und das Schweigen der Bundesregierung

Geheimes Zusatzprotokoll – Wie Knüppel-Präsident Macron Deutschland unterwirft

Befehlsausgabe in München – US-Vizepräsident Pence auf der Sicherheitskonferenz

Protest gegen Kriegstreiber – Tausende gegen militärisch-industriellen Komplex

Offene Grenzen für Terroristen? – Wie Berlins Behörden gefälschte Pässe akzeptieren.

Video: Verena Hartmann: Tricks der Lebensmittelindustrie sind unerschöpflich! – AfD-Fraktion im Bundestag (05:52)


Video: Verena Hartmann: Tricks der Lebensmittelindustrie sind unerschöpflich! – AfD-Fraktion im Bundestag (05:52)

50 Prozent aller Lebensmittel sind bereits fertig verarbeitet und darin sind massig versteckte Zucker, Salze und Fette drin. Das Robert-Koch-Institut stellte fest, 50 Prozent der Bevölkerung sind übergewichtig, 25 Prozent adipös. Allein für Zucker gibt es 70 verschiedene Namen. Allein in einem 150 Gramm Erdbeerjoghurt für Kinder sind im Durchschnitt 12 Stück Zucker. Und stellen sie sich einmal vor, das wäre in ihrem Kaffee.

Video: Martin Sellner: COMPACT 3/19 – Deutsche Gelbwesten vs. die grüne Ökodiktatur (33:15)


Video: Martin Sellner: COMPACT 3/19 – Deutsche Gelbwesten vs. die grüne Ökodiktatur (33:15)

Siehe auch:

Video: Herbert Kickl (FPÖ, Östereich): Asylwerber bekommen Anwesenheitserklärung zur Unterschrift vorgelegt (00:55)

Video: Dr. Michael Ley: „Der Islamismus“ ist eine Erfindung europäischer Gutmenschen(09:57)

Spanien macht die Häfen dicht

Spendenaufruf für Elias – ein „Einzelfall“

Oberwart (Österreich): Tschetschenen zertrümmern Österreicher das Gesicht, aber das Opfer wird verurteilt!

"Übergroße Ratten": Wie die islamische Zuwanderung unsere Hunde bedroht

Grüne Ökosünder: Grüne verpesten die Luft durch Vielfliegerei am meisten

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Faulheit statt Terrorabwehr (04:51)

Organisierte südeuropäische Banden betrügen die deutsche Kindergeldkasse jährlich um mindestens 100 Millionen Euro

26 Mai

Autumn_Sunflower_Helianthus_annuusBy (c)2006 Derek Ramsey (Ram-Man) – Self-photographed, GFDL 1.2

Wenn man liest, wie Migranten die deutschen Sozialsysteme schamlos ausbeuten, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Besondern die Rumänen und Bulgaren, es dürfte sich wohl um Roma und Sinti handeln, haben den Betrug dabei bis zur Meisterschaft entwickelt. Aber die deutschen Sozialbehörden stellen sich dabei so unbeholfen an, dass ihnen der Betrug äußerst leicht gemacht wird.

Bevor man Kindergeld auszahlt, sollte man erst einmal die Fingerabdrücke und Fotos der entsprechenden Kinder ins Computersystem einscannen.Dann ist jeder Betrug von vornherein ausgeschlossen. Auch sollte man überprüfen, ob die Kinder regelmäßig zur Kita oder zur Schule gehen. Aber bei den Sozialämtern verstößt das offenbar gegen die Menschenwürde, der Betrug scheinbar nicht so sehr. In Wuppertal und Düsseldorf wurden 100 Kindergeldberechtigte aus Rumänien und Bulgarien überprüft, die jeweils für drei oder noch mehr Kinder Kindergeld bezogen. Dabei stellte man fest, dass in 40 Fällen falsche Angaben gemacht wurden.

Doch der Kindergeldbetrug beschränkte sich nicht auf rumänische und bulgarische Migranten, sondern türkische und nordafrikanische Migranten mischten fleißig mit. Eine lohnende Sache, wenn man für 4 Kinder 813 Euro monatlich einstreichen kann. Das deutsche Steuerschaf zahlt ohne zu murren und muss dafür bei seinen eigenen Kindern Einsparungen hinnehmen. Allein bei der Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf ermittelte man für den organisierten Sozialleistungsmissbrauch eine Summe von 400.000 Euro.

Erst die missglückte Abschiebung in Ellwangen, jetzt die Aufdeckung des Betrugs deutscher Sozialsysteme. In der Migrationspolitik stellt sich Deutschland dümmer an als es ist. Gleichzeitig laufen die Ankündigungen der Politik ins Leere. Gelegenheit macht Diebe, weiß der Volksmund. Nur die politisch Verantwortlichen wissen es offenbar nicht. Aktuelles Beispiel: Organisierte Banden aus Südosteuropa betrügen die deutsche Kindergeldkasse um jährlich mindestens 100 Millionen Euro, indem sie mit gefälschten Dokumenten für „Phantomkinder“ Ansprüche vortäuschen lassen.

Bei einer Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf seien von 100 Kindergeldberechtigten aus Rumänien und Bulgarien, die jeweils für drei und mehr Kinder Leistungen bezogen, in 40 Fällen die Angaben falsch gewesen, berichtet Karsten Blank, der bundesweite Leiter der Familienkasse. „Allein bei dieser Stichprobe lag die Betrugssumme bei 400.000 Euro.“ Denn für vier Kinder gibt es monatlich 813 Euro. Doch sei der „organisierte Sozialleistungsmissbrauch nicht auf diese beiden Länder beschränkt. Wir erleben ihn auch aus der Türkei oder aus den Maghreb-Staaten“, berichtet Blank. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

"Mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und FDP hat das Europäische Parlament jetzt sogar beschlossen, dass Alterstests bei jungen Migranten nicht gegen deren Willen erzwungen werden dürfen." Mehr Lust am Betrogen-werden geht nicht.

Reinhard schreibt:

Jetzt sind Sie nun mal da. Wie bestellt, so geliefert. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. 87 % der schon-länger-hier-lebenden [Schlafschafe] wollten es so.

Till schreibt:

Das die EU-"Osterweiterung" massiv Zustrom aus den Armenhäusern Südosteuropas ins Sozialsystem der reichen nördlichen EU-Länder (insbesondere Deutschland) auslösen würde, war eigentlich jedem klar. Klar war auch allen, die den deutschen Arbeitsmarkt kennen, dass von einer zügigen Integration afrikanischer oder arabischer Zuwanderer in bezahlte Arbeit nur äußerst geringfügig die Rede sein würde. Alle anderslautenden Ankündigungen waren Augenwischerei.

Wozu sollten die Migranten auch einer bezahlten Arbeit nachgehen?. Die Vollversorgung gibt’s auch so. Politik und Verwaltung müssen sich daher nicht beschweren. [Wer Betrüger ins Land holt…].Beklagen sollten sich dagegen die "schon-länger-hier-Lebenden", die sich so langsam als "Deppen der Nation" fühlen dürfen. Wird ein Einheimischer über 50 unverschuldet arbeitslos, darf er erst einmal fast alles, was er angespart hat, ausgeben. Dann gibt’s Leistungen nach SGB II [Sozial-Gesetzbuch].

Meine Meinung:

Und weil die Kassen offenbar immer noch üppig gefüllt sind und die Deutschen gar nicht mehr wissen, wohin sie mit dem vielen Geld sollen, an Deutsche ist dabei jedenfalls nicht gedacht, hat man schon einmal ein paar Einladungskarten an Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Albanien, Mazedonien und Kosovo verschickt. Herr Macron hält auch schon seine Hände auf. Und Griechenland, das Fass ohne Boden, will auch gut gefüllt sein.

Wolfgang schreibt:

"Von den 4,3 Millionen „erwerbsfähigen Leistungsberechtigen“ haben 2,1 Millionen einen Migrationshintergrund. Das sind 48,84 Prozent …"

Karin schreibt:

Schlimmer geht’s immer: So schlimm der Missbrauch des deutschen Sonnensystems auch sein mag – es geht noch schlimmer. Man denke nur an den von der SPD angestrebten “Familiennachzug für Gefährder“. Man will den Feinden der deutschen Gesellschaft gestatten, dass sie ihren Nachwuchs nach Deutschland bringen können trotz der Gefahr, dass die Kinder hier zu Dschihadisten erzogen werden könnten, die später das “segensreiches Wirken“ ihrer Väter fortsetzen können.

Gisela schreibt:

Auch Gesetze können sich als falsch erweisen, da auch diese von Menschen gemacht sind. Haben die Väter/Mütter des Grundgesetzes heutige Umstände vorausgesehen,oder bezog sich deren Wahrnehmung auf ihre Zeit? Außerdem haben sie gewiss nicht damit gerechnet, dass das Grundgesetz, demokratisch völlig unlegitimiert, durch sogenanntes EU-Recht ausgehebelt wird und damit obsolet (veraltet, überflüssig, überholt). Hier muss dringend an der Gesetzeslage gearbeitet werden. Und nicht nur hier….

Peter schreibt:

Ich selbst fühle nur noch ohnmächtige Wut und kann auch nicht verstehen, warum die Menschen nicht aufbegehren. Die Regierung die wir hatten und jetzt wieder haben fährt das Land mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit in den Abgrund. Überall an allen Ecken und Enden brennt es. Kriminalität, Antisemitismus, Bildungsversagen, Pflegekrise, verrottende Infrastruktur, völlig desolate Bundeswehr, ect. und es wird einfach so weiter gemacht, als wäre nichts geschehen.

Die einzige Möglichkeit Deutschland vor einem Bürgerkrieg zu bewahren besteht darin, sofort die Grenzen Europas und Deutschlands zu schließen und Hunderttausende abzuschieben. Jeder neue Flüchtling der hier erfolgreich ankommt, schreibt doch sofort nach Hause, was weitere dazu ermutigt sich auf den Weg zu machen.

Maine Meinung:

Das braucht der Flüchtling heute nicht mehr selber machen, das erledigt heute das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und organisiert den Familiennachzug in die Sozialsysteme.

Wie der Iran die leichtgläubigen westliche Staaten beim Atomwaffensperrvertrag über den Tisch zog

BarbarossaGemeinfrei

2005 hatte der iranische Präsident Ahmadinedschad angekündigt, er wolle Israel „von der Landkarte“ tilgen. Er kündigte die Zerstörung Israels durch palästinensische Anschläge an. Ahmadinedschad zitierte dabei den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini, dem offenbar vorschwebte, Israel vollkommen zu zerstören, während Iran mit einem blauen Auge davon kommen würde. In Wirklichkeit nahm Khomeini die vollkommene Zerstörung des Iran in Kauf, um seinen Hass auf die Juden zu stillen.

Fakt ist, der Iran hat stets bestritten, nach Atomwaffen zu streben, doch der Westen verzichtete auf ein Eingeständnis dieser Art, um die Party [des Atomwaffensperrvetrages mit Iran] im Jahr 2015 nicht zu stören. Man wollte die iranische Unterschrift unter dem Vertrag, koste es, was es wolle. Und die Unterschrift kostete in der Tat viel. Der Iran schaffte es sogar, die Vertragspartner dazu zu bringen, seine Bemühungen zur Entwicklung von Langstrecken-Trägerraketen unberücksichtigt zu lassen.

Dass der einzige Zweck dieser Trägersysteme ist, atomare Sprengköpfe zu weit entfernten Zielen zu tragen, ignorierte man. Keiner wollte mehr genau wissen, was der Iran tatsächlich vorhatte, der gehörte jetzt zu den Guten, mit dem sich prima Geschäfte machen lassen. Dummerweise sind die Lügner in Teheran noch dieselben und die Israelis immer noch genauso misstrauisch gegenüber Regierungen, die ihnen mit Vernichtung drohen. Daran änderte die Unterschrift Teherans rein gar nichts. >>> weiterlesen

Joachim schreibt:

Der Iran hat schon einmal gezeigt, dass ihm “Schäden” nicht soviel ausmachen, wenn dafür Israel nur von der Landkarte verschwindet. Im Iran-Irak-Krieg (Angreifer Irak) in den 1980iger-Jahren (schon unter den Mullahs) wurden in zig Offensiven (Morgenröte/Karbala) gegen den Irak Hunderttausende iranische Soldaten geopfert. Israel ist zudem der Stachel im Fleisch der islamischen Welt.

Israel (jetzt 70 Jahre existent) und die USA werden als Nachfolger der Kreuzfahrerstaaten angesehen (Dauer der Kreuzzüge: 1096 bis 1444, 348 Jahre). Diese Zeitdauer ist für diese geschichtsbewussten Leute gar nichts. Nimmt man noch dazu, dass sie bei Verträgen mit Ungläubigen lügen dürfen, dann muss man schon sehr einfältig sein, eine solche Appeasement-Politik zu betreiben. Aber Trump zwingt uns jetzt in die Alternative – wir oder die? Tja, Frau Merkel, jetzt sind sie gefordert, aber ich bin mir sicher: bei Ihrem Format werden Sie nicht liefern.

Frank schreibt:

Man sollte sich mal von dem Märchen verabschieden , dass Rohani der demokratische Heilsbringer ist. Unter seiner Ägide sind mehr Menschen hingerichtet worden als unter dem durchgeknallten Ahmadinedschad. Der Iran ist und bleibt ein totalitäres, menschenverachtendes Konstrukt von alten, machtgeilen Männern.

Siehe auch:

150 Gambier aus Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

SPD-Stadtrat: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“

Video: Compact-Schwerpunkt Bayern – mit Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Corinna Miazga (AfD) (25:20)

Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

•  Zwei brillante Reden von Peter Boehringer (AfD) gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler

Iran arbeitet längst im Geheimen an Atomwaffen

Schweden: Von 112 Gruppenvergwaltigern haben mindestens 99 einen Migrationshintergrund

Italien will 500.000 illegale Migranten abschieben

Ist der Platz Deutschlands neben einem islamofaschistischen Iran?

14 Mai

israelkarte

Der Iran verfolgt trotz – oder gerade wegen – des Atomabkommens seine aussenpolitische Doktrin des Aufbaus einer schiitisch bewaffneten Halbmondsichel von Libanon und Syrien über Irak und Iran bis zum Yemen. Seit Jahren rüstet der Iran rund um Israel auf, insbesondere seit mit dem Iranabkommen die Sanktionen beendet wurden und Iran wieder über entsprechende Finanzeinnahmen verfügt: die proiranischen Hisbollah-Milizen im Libanon hat der Iran mit bis zu 150.000 Kurzstreckenraketen aufgerüstet. In Gaza unterstützt der Iran die radikalislamische Hamas. In Syrien selbst befinden sich bis zu 80.000 Kämpfer der iranischen Al-Kuds-Brigaden: das sind die Elitekämpfer des Irans.

Und auch die Entwicklung von Atomwaffen wurde verdeckt weiter betrieben. Der Iran hat sich also mit militärischen Mitteln gefährlich nahe bis an Israels Grenzen ausgebreitet und er nutzt dafür geschickt die Araber im Gazastreifen und im Libanon für seine strategischen Ziele aus. Das schiitische Ayatollah-Regime in Teheran bereitet so schleichend den militärischen Schlag gegen ein flächenmäßig winziges Land Israel vor, um es von der Landkarte auszuradieren.

Die US Administration hat daher bereits unmittelbar nach Aufkündigung des Abkommens mit Iran erste Sanktionen gegen Finanznetzwerke des Irans – hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten – wieder eingesetzt. Binnen der nächsten 6 Monate sollen daher alle Sanktionen die vor dem Abkommen in 2015 Bestand hatten wieder implementiert werden.

Unbemerkt von diesen Vorgängen zwischen Iran und Israel rund um Syrien betreibt die Türkei scheinbar allen Ernstes in der vor kurzem vom IS befreiten Stadt Afrin eine dauerhafte Besatzung und „Säuberung“: Erdowahn soll ehemalige Al-Kaida-Kämpfer und IS-Kämpfer in türkische Polizeiuniformen gesteckt haben, damit diese jetzt die Kurden und Christen und Jesiden vertreiben oder zwangsislamisieren – mehr dazu lesen Sie auf Facebook von Tobias Huch, einem ex-FDP-Politiker, ex-Unternehmer der derzeit in Syrien und Irak in der Kurdenhilfe vor Ort aktiv ist.

Hintergrund-Information: Ideologisch-Religiöse Ziele des Islam sind Triebfeder für ständigen Kampf gegen Israel und das Christentum (in Ost und West)

Für den Kampf gegen Israel werden die Araber in Gaza und Co (die fälschlicherweise als Palästinenser bezeichnet werden) weiterhin von den anderen arabischen Nationen für genau diesen Zweck seit 70 Jahren in Gaza in Geiselhaft gehalten, anstatt diese Araber in die umliegenden arabischen Staaten Jordanien, Syrien, Iran, Irak, Ägypten usw. aufzunehmen und zu integrieren. Dahinter steckt nicht wirklich die Forderung nach „Land“ – denn davon haben die arabischen Länder durchaus mehr als genug. Sie verfügen über mehr als 150 mal mehr Landfläche als der winzige Flecken Israel. Nein: es geht den islamischen Gelehrten darum, Christen und Juden komplett aus der Region des Nahen Ostens zu vertreiben.

Dahinter steckt die Ideologie der absolut reinen Glaubensgemeinschaft der sogenannten „Umma“: erst wenn die arabische Halbinsel nur noch aus Muslimen besteht (religiöser Rassismus wohlgemerkt) dann ist das ideologische islamische Ziel der Herstellung der absolut reinen und wahren „Umma“ erfüllt; dieses von allen anderen Ungläubigen völlig bereinigte Gebiet gilt den Ideologen in Teheran als Vorbedingung für die Wiederkunft des Mahdi: dann dürfen die Muslime die Wiederkunft des Mahdi (andere Bezeichnung für den angeblich in Jerusalem gen Himmel aufgestiegenen Propheten Mohammed) aus dem islamischen Himmel erwarten.

Dieser Mahdi wird, so wie es im Islam üblicherweise keine Trennung zwischen Staat und Religion gibt, natürlich ein politisch-religiöser Führer sein. Und außer der Herstellung der „reinen Umma“ gibt es zudem noch weitere Voraussetzungen zur Ankunft des Mahdi wie etwa die Entstehung von Anarchie und Chaos, weshalb einige Muslime glauben sie müssten mit Terror die Welt in Chaos versetzen. Auch daher rühren die neuzeitlichen Terrorförderungen durch Organisationen im Iran, aber auch in Oman, Katar und Saudi-Arabien und die Entstehung und Förderung von neuzeitlichen Kalifaten wie dem Islamischen Staat (IS).

Nur wer dieses ideologische Programm des Koran und der Mullahs aus Teheran kennt und versteht, versteht auch deren absolut zielgerichtetes Handeln. Dies wirkt zwar aus westlicher, christlicher und jüdischer Sicht zunächst absolut irrational. Aber dem tiefgläubigen radikalen Muslimen selbst erscheint es aus der Sicht des Koran eine absolut rationale Sichtweise zu sein.

Im Übrigen: auch die sunnitischen Ideologen in Riad und Mekka, Ankara, Kairo und anderswo teilen diese Vorstellung von der absolut „reinen Umma“ als Voraussetzung für die Ankunft eines „Mahdi“. Es gibt jedoch zwischen dieser sunnitischen und der schiitischen Sicht auch Differenzen. Aus dieser Sicht heraus ist der Koran ein für den Westen, für das Christen- und Judentum absolut gefährliches Buch: denn Mohammed hat damit in seinem Buch Koran damit quasi den Kampf und den Endsieg gegen das Juden- und Christentum und andere Religionen unveränderlich festgelegt.

Die islamischen Endzeit-Ideologien und Prophetien scheinen daher aus christlicher Sicht eine verfälschte Kopie der christlichen Endzeitvorhersagen aus dem biblischen Buch der Offenbarung des Johannes zu sein. Vor allen Dingen aber ruft Jesus Christus als Sohn Gottes seine Gläubigen – ganz im eklatanten Unterschied zu Mohammed – stets zu Gewaltfreiheit auf: die biblischen Offenbarungen und Prophezeiungen erfüllen sich völlig ohne Einflussmöglichkeit des einzelnen Christen.

Der Christ bekommt die Offenbarungen nur dazu, um die Geschehnisse seiner Zeit in die heilsgeschichtlichen Zusammenhänge einordnen zu können und um sein persönliches Glaubensleben entsprechend zu ordnen und zu führen. Eine politische Agenda gibt es im Christentum und der Bibel nicht: Jesus Christus ist ausschließlich zur Vergebung der Schuld der Menschen gekommen und gestorben: Politik , Macht und Gewalt lehnte Jesus Christus als Mensch auf der Erde für sich selbst ab. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ begründet Jesus Christus seinen Nachfolgern die Tatsache, dass er sich nicht politisch vereinnahmen lässt.

Und damit sind wir bei den wesentlichen Unterschied zwischen Islam und Christentum angelangt: der Islam war, ist und bleibt stets eine politisch-gesellschaftliche Strömung, die das Zusammenleben der Menschen verbindlich politisch-rechtlich mittels der Scharia bis ins Detail regeln und vorschreiben sowie überwachen will. Im Christentum gilt: der Glaube an sich ist völlig ohne politischen Machtanspruch: er richtet seinen Angebot der Errettung von Schuld an das Individuum.

Der Einzelne lebt damit in einer Beziehung zum lebendigen Gott und dessen Wort: aus Dankbarkeit über die kostenlose Errettung (Begnadigung/ Gnade) von persönlicher Schuld versucht der Mensch dann so zu leben, dass er seinem Gott gefällt: er will in Frieden mit seinen Mitmenschen leben, seinem Schöpfer ehren und danken indem er mit seiner Hände Arbeit und seinem Verstand den Nutzen und Wohlstand der Gesellschaft – auch mit Forschung , Wissenschaft und Technologie – vermehrt.

Der moderne radikale Muslim aber glaubt, dass er durch Christen- und Judenverfolgung sowie Terrorattentaten die Ankunft des Mahdi tatsächlich beschleunigen kann. Diese Ideologie wurde durch die radikalen Islamokraturen in Iran aber auch durch extreme wahabistisch-salafistische Netzwerke in Saudi-Arabien inzwischen weltweit verbreitet. Mit der Massenimmigration aus dem arabischen Kulturraum nach Europa gelangen solche Sichtweisen dann nach Frankreich, Großbritannien und Deutschland und schaffen dort dann eine Djihadisten-Generation, die sich mit Terroranschlägen wie in Paris, Brüssel , Nizza, Berlin, Amsterdam und London im Großen und vielen Attacken und Messerangriffen im Kleinen gegen die Aufnahmegesellschaft richten.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

(Pershing 2a)

Ist der Platz Deutschlands der neben einem islamofaschistischen Iran, einer kommunistischen Diktatur in China und neben der russischen und türkischen*(1) Demokratur oder neben einem anderen Kalifat ?

von Freddy Kühne *)

Wenn man die Reaktion von Merkel und Co. beobachtet, könnte man glatt diesen Eindruck erlangen. Es ist eine absolut peinliche Vorstellung der CDU-Vorsitzenden, dass sie den Schulterschluss mit unseren transatlantischen Verbündeten USA und Israel im Kampf gegen das faschistisch-islamistische Regime in Teheran nicht nur in Frage stellt, sondern durch ihr Zaudern auch noch die Glaubwürdigkeit des Bündnisses und Deutschland als Ganzes in Frage stellt.

Dass die Islamfaschisten in Teheran insgeheim und vor der IAEA versteckt ihr Programm zum Bau der Atombombe fortsetzen und fortgesetzt haben, trotz gegenteiligen Vertrags, dürfte niemanden verwundern, der tatsächlich aus der Geschichte des Faschismus gelernt hat.

Denn der wahre Faschismus hält sich nicht an Verträge, die er nur zum Schein…

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Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

15 Sep

Übersetzung: Stefan Frank

hamed_abdel_samad_islamischer_faschismus

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Hamed Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Salman Rushdie [Die satanischen Verse] hängt eine Fatwa [ein islamisches Rechtsurteil] über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung, von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören und die Nationalsozialisten, als sie Bücher verbrannten: ihre Bücher vernichten.

  • Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

  • Ein Pariser Gericht verurteilte Renaud Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Der Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Replacement" gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Ein anderer Autor, Richard Millet, wurde letzten März vom Verlag Gallimard wegen seiner Thesen über den Multikulturalismus gefeuert.

  • Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen. Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten.

  • Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen.

Als 1989 Salman Rushdies Satanische Verse erschienen, war Viking Penguin, der britisch-amerikanische Verleger des Romans, täglich den Anfeindungen von Islamisten ausgesetzt. Wie Daniel Pipes einmal schrieb, ähnelte das Büro in London "einem Militärlager": Polizeischutz, Metalldetektoren und Eskorten für Besucher. In den New Yorker Viking-Büros, die als "gefährdeter Ort" eingestuft wurden, schnüffelten Hunde an eintreffenden Paketen. Viele Buchläden wurden attackiert oder weigerten sich gar, das Buch überhaupt zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus. Das war 1989, dem schicksalsträchtigen Jahr für die westliche Redefreiheit.

Trotzdem ist Viking niemals eingeknickt. Es war ein Wunder, dass der Roman am Ende auf den Markt kam. Andere Verlage zögerten. Seither ist die Lage nur noch schlimmer geworden. Heutzutage sind die meisten westlichen Verlage verzagt. Das ist es, was wir an der neuen Hamed Abdel-Samad-Affäre ablesen können.

Die Muslimbruderschaft bot Abdel-Samad einst alles, was sich ein ägyptischer Junge nur wünschen konnte: Spiritualität, Kameradschaft, Wegbegleiter, eine Aufgabe. In Giza wurde Hamed Samad Teil der Muslimbruderschaft. Sein Vater hatte ihn den Koran gelehrt; die Bruderschaft erklärte ihm, wie die Lehren in die Praxis umzusetzen waren.

Es war nach einem Tag in der Wüste, dass Abdel-Samad sich von ihr lossagte. Die Brüder hatten allen neuen Militanten eine Apfelsine gegeben, während diese stundenlang unter der glühenden Sonne wanderten. Ihnen wurde befohlen, sie zu schälen. Dann, so verlangte es die Bruderschaft von ihnen, sollten sie die Frucht im Sand begraben und die Schale essen. Am nächsten Tag verließ Abdel-Samad die Organisation. Es war die Demütigung, die nötig war, um ein menschliches Wesen zu einem Terroristen zu machen.

Abdel-Samad ist heute 46 Jahre alt und lebt in München, wo er mit einer Dänin verheiratet ist und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München arbeitet. In seinem ägyptischen Heimatdorf sorgte sein erstes Buch für Aufruhr. Einige Muslime wollten es verbrennen.

Abdel-Samads jüngstes Werk, Der Islamische Faschismus: Eine Analyse, wurde gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt – nicht etwa von Islamisten in Kairo, sondern in Frankreich von ein paar selbstgerechten Franzosen.

In Deutschland ist das Buch ein Bestseller, verlegt von dem bekannten Verlag Droemer Knaur. Ebenfalls vor zwei Jahren erwarb der französische Verlag Piranha die Rechte für eine französische Übersetzung. Auf Amazon gab es sogar schon einen Erscheinungstermin: den 16. September. Doch im letzten Augenblick stoppte der Verlag die Buchveröffentlichung. Jean-Marc Loubet, der Verlagsleiter, teilte Abdel-Samads Agent mit, eine Veröffentlichung seines Buchs sei derzeit in Frankreich undenkbar, nicht nur aus Sicherheitserwägungen, sondern auch, weil es die "extreme Rechte" stärken würde.

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

Abdel-Samads Fall ist kein neuer. Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

Renaud_Camus_2013In Frankreich hat der berühmte Schriftsteller Renaud Camus [Bild links, homosexuell, gilt als Vordenker der Front National] seinen Verlag „Fayard”, in den er zuvor 25 Bücher veröffentlicht hatte, verloren [ihm wurde aus "haushaltstechnischen" Gründen gekündigt], weil er in einer Kolumne mit dem Titel "Wir weigern uns, die Zivilisation zu ändern", die in der Zeitung Le Monde erschien, den Islam kritisiert hatte.

Bevor er im Pariser literarischen Establishment plötzlich "unpopulär" wurde, war Renaud Camus ein Freund von Louis Aragon gewesen, dem berühmten kommunistischen Dichter und Mitbegründer des Surrealismus, und war nahe dran, zu einem der "Unsterblichen" der Académie française ernannt zu werden. Roland Barthes, der Star des Collège de France, schrieb das Vorwort zu Renaud Camus‘ berühmtestem Roman Tricks, dem Kultklassiker der schwulen Literatur.

Dann verurteilte ein Pariser Gericht Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Remplacement" (etwa: Der große [Bevölkerungs]-Austausch) gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Das war der Zeitpunkt, wo Camus in Frankreich zur „persona non grata” [zur unerwünschten Person] wurde.

Der Juwel von Medina, ein Roman der amerikanischen Autorin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde von dem mächtigen Verlag Random House erst ins Programm genommen, dann aber abgesagt, nachdem ihr der Verlag bereits ein Vorschusshonorar gezahlt und eine ambitionierte Werbekampagne gestartet hatte. Sherry Jones‘ neuer Verlag, Gibson Square in London, wurde bald darauf Opfer eines Brandanschlags von Islamisten.

Dann ist da der Fall von Yale University Press. Der Verlag veröffentlichte ein Buch von Jytte Klausen mit dem Titel "Die Karikaturen, die die Welt erschütterten" über die Geschichte der umstrittenen "Mohammed-Karikaturen", die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurden, und die folgende Krise. Doch Yale University Press veröffentlichte das Buch ohne die Karikaturen und ohne irgendein anderes der Bilder des muslimischen Propheten Mohammed, die eigentlich Teil des Buches hätten sein sollen.

"Die Kapitulation vor Drohungen, die noch gar nicht ausgestoßen wurden, ist die jüngste und vielleicht schlimmste Episode bei der stetigen Kapitulation vor religiösem Extremismus, insbesondere der muslimische religiösen Extremismus, der sich überall in unserer Kultur ausbreitet", kommentierte einst der verstorbene Christopher Hitchens. Yale University Press hoffte vielleicht, sich in Position zu bringen, um von dem saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal dieselbe 20-Millionen-Dollar-Spende zu bekommen, die er gerade der George Washington University und Harvard hatte zukommen lassen.

In Deutschland ist Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanschriftstellerin, ebenfalls plötzlich ohne Verlag. Laut ihrem bisherigen Verlag, Droste, könnte ihr Roman Wem Ehre Geburt als "Beleidigung von Muslimen" verstanden werden und den Verlag Einschüchterungen aussetzen. Brinkmann wurde aufgefordert, einige Passagen zu zensieren; sie weigerte sich und verlor den Verlag.

Dieselbe Feigheit und Kapitulation durchdringt mittlerweile die ganze Verlagsbranche. Letztes Jahr wählte Italiens berühmteste Buchmesse, die Turiner, Saudi-Arabien als Ehrengast (die Einladung wurde später zurückgezogen) – trotz der vielen Schriftsteller und Blogger, die in dem islamischen Königreich im Gefängnis sitzen. Man denke etwa an Raif Badawi, der zu tausend Peitschenhieben und einer zehnjährigen Haftstrafe plus einer Geldstrafe von 260.000 US-Dollar verurteilt worden ist.

Laut Time.com lehnen viele westliche Verleger inzwischen auch israelische Autoren ab, ungeachtet ihrer politischen Ansichten.

Es war nach Salman Rushdies Satanischen Versen, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen "UN-Charta Artikel 19" auftraten, weiterverkaufte.

Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen, der Bitte von Rushdies Verlag Viking Penguin, die iranische Veranstaltung zu boykottieren, zum Trotz.

Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten, sie sind willens, die Redefreiheit auf dem Altar des Business as usual zu opfern: Bücher zu verkaufen ist wichtiger als die Solidarität mit bedrohten Kollegen. Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen. Ist das heutzutage so undenkbar?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Siehe auch:

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

16 Okt

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Angenommen, in Zürich würden Italiener umherlaufen und wahllos Schweizer mit Messern attackieren, nur weil sie Schweizer sind. Ungeachtet der Tageszeit, an belebten Plätzen würden sie sich in die Luft sprengen und ihre gewählte Regierung würde jene Taten nicht nur glorifizieren und nach den Mördern Straßennamen in Rom benennen, sondern als Rechtfertigung für diese Taten diplomatische Konflikte und den territorialen Anspruch auf den Kanton Tessin benennen. Was für uns absurd klingt, ist im einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten traurige Realität.

Seit knapp zwei Wochen wüten palästinensische Terroristen auf den Straßen Tel Avivs und Jerusalems. Zwölfjährige stechen mit Küchen­messern auf Greise ein. Junge Gotteskrieger, seit ­Jahren von der Hasspropaganda der Hamas angestachelt, sprengen sich in israelischen Schulbussen in die Luft und reißen Dutzende in den Tod. Die Sicherheitsvorkehrungen werden von den israelischen Autoritäten nun drastisch erhöht.

Ein Überwachungsvideo, von der israelischen Polizei veröffentlicht, zeigt, wie ein Auto in Wartende an einer Jerusalemer Bushaltestelle rast, der Fahrer anschließend aus dem Wagen stürmt und mit einer Axt in der Hand auf die angefahrenen Opfer einschlägt, bis Passanten den Angegriffenen zu Hilfe eilen und den Terroristen überwältigen. Was würden Sie Ihren Kindern raten, wenn sie morgens in die Schule müssten und Sie nicht wissen würden, ob Sie sie jemals wiedersehen?

Die Proteste der Palästinensischen Autonomiebehörde unter der Führung des vermeintlich moderaten Präsidenten Mahmud Abbas bleiben aus. Im Gegenteil: Ihre Anhänger pilgern zu den Häusern der von der israelischen Polizei festgenommenen oder niedergeschossenen Terroristen. Auch unsere Medien und obsessiven Israelkritiker schweigen.

Dies, obwohl das generelle Interesse an den Geschehnissen in Israel und den damit verbundenen, seit Jahrzehnten andauernden Konflikt zwischen Juden und Arabern in der Regel sehr hoch ist. Jede Woche hört man von der diplomatischen Dickköpfigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, häufig liest man über diplomatische Sackgassen und Israels Haltung zum iranischen Atomprogramm. In wacher Erinnerung bleiben die zahlreichen Artikel und Blog-Beiträge westlicher Journalisten, als Israel nach einer ähnlichen Anschlagserie im Sommer 2014 mit einer militärischen Offensive gegen die Hamas im Gazastreifen vorging.

Bei den aktuellen Anschlägen geht es nicht um einen palästinensischen Nationalstaat oder um israelischen Siedlungsbau. Nie ging es darum. Grund für diese Morde ist der seit Jahrzehnten geschürte und ideologische Hass, von der Palästinensischen Autonomiebehörde begünstigt, deren Bildungssystem das Ermorden von Juden und Ungläubigen praktisch zur Hausaufgabe erklärte. In diesem Moment nicht mit dem Finger auf die Urheber des Schlachtens zu zeigen und später bei jeder Abwehrhandlung Israels empört aufzuschreien, begünstigt die andauernde Mordserie, indem Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern stilisiert werden.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Das ist irre! (5) – Münchener Sicherheitskonferenz tagt erstmals in Teheran

Nein, das ist nicht irre, das ist schon over the top. Die Münchner Sicherheitskonferenz tagt erstmals in Teheran. Unter der Leitung des alerten Ex-Diplomaten Wolfgang Ischinger, der auch dem „Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project” vorsitzt. Sein Partner auf der iranischen Seite ist der iranische Außenminister Mohammed Sarif, der den Holocaust zwar “verurteilt”, aber nur, um im gleichen Atemzug die Unterdrückung der Palästinenser durch die Zionisten zu verdammen.

Mit von der Partie ist natürlich der Grüßaugust vom AA [Auswärtigen Amt – Frank Walter S.], der erst vor kurzem eine herzzerreißende Rede zum 70. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen gehalten hat. Fünf Monate später hat er sich so weit erholt, dass er es ihm nichts ausmacht, ein Land zu besuchen, in dem Tausende von Oppositionellen einkerkert sind und das in Relation zur Bevölkerungszahl mehr Todesurteile verhängt und vollstreckt als jedes andere Drecksregime.

Mit ein wenig Glück, und wenn sie sich nicht daneben benehmen, indem sie z.B. das Wort Israel in den Mund nehmen, werden Ischinger, Steinmeier und die anderen Adabeis der MSC [Münchener Sicherheitskonferenz] eingeladen, einer Hinrichtung beizuwohnen, eine Ehre, die nur ganz wenigen Staatsgästen zuteil wird. Sie werden wählen können, ob sie beim Aufhängen eines Homosexuellen oder beim Steinigen einer Ehebrecherin dabei sein möchten. Was er dabei gefühlt und wie schrecklich er gelitten hat, darüber wird FWS im nächsten Bericht aus Berlin berichten.

Und das hier verdient es ebenfalls, nicht vergessen zu werden: Die große Freak-and-Road-Show [Die Befreiung vom NS-Terror] der Bundesregierung vom April/Mai dieses Jahres. [Quelle]

Meine Meinung:

Man kann wirklich nur glauben, Deutschland hat den Verstand verloren. Und wann kommt endlich die Freak-Road-Show "Die Befreiung vom Islamterror"? Ob dann Frank Walter S. auch noch mit dabei ist oder ist er dann bereits in den Iran geflohen, um den Muftis die Füße zu küssen? Ich hörte, Claudia Roth hätte dort auch bereits ein Plätzchen reserviert. Ihr Kopftuch trägt sie ja bereits in ihrem Handtäschchen. Soll sie nur abhauen, die feige Bande, bevor das Volk sie erwischt.

Video: Kasseler Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU) legt den Deutschen nahe, das Land zu verlassen, wenn sie die Masseneinwanderung nicht befürworten

Und hier noch so ein Spezi von der CDU. Ob der auch bereits Kontakte in den Iran hat?

So manch einer unserer Leser hat es nicht für möglich gehalten, dass ein Regierungspräsident sich wirklich dazu verleiten lässt, jedem Deutschen, der sich dem Asylirrsinn nicht hemmungslos unterwirft, anzuraten, das Land zu verlassen. Nun liegt ein Kurzvideo vor, in dem diese unverschämte Äußerung dokumentiert ist. PI [Politically Incorrect] meint: Sie sollten sich was schämen, Herr Lübcke!!! (Abgelegt unter Volksverräter) [Quelle]

Walter Lübcke (* 22. August 1953 in Bad Wildungen) ist ein hessischer Politiker der CDU, ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags und seit Mai 2009 Regierungspräsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel.


Video: Erstaufnahme Asyl Regierungspräsident Lübke Kassel Lohfelden (01:06)

Siehe auch: Dr. Walter Lübcke: Lohfelden: „Wem das (die Asylflut) nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Joachim Steinhöfel: Transitzonen sind institutionalisierter Verfassungsbruch

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

Julian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

21 Jul

Sigmar Gabriel besucht das Terrorregime Iran

Gabriel_Reichelt 

„Wenn man glaubt, den Iran verstanden zu haben, sollte man schleunigst die Koffer packen und nach Hause fahren“, heißt es bei westlichen Diplomaten, die in Teheran ihren Dienst tun.

Undurchschaubar, verworren, verwirrend und geheimnisvoll ist dieses Land – besonders seine Politik mit der einzigartigen Mischung aus brutalster Diktatur, Unterdrückung durch Paramilitärs und Geheimdienste, Terror-Unterstützung und religiösem Endzeitwahn [1]. Nicht einfach zu verstehen also.

[1] Nicht zu vergessen die Religionspolizei, die streng über die religiösen Sitten wacht, ob z.B. das Kopftuch richtig sitzt und ja keine Haarlocke darunter hervorschaut, ob die Arme und Beine sorgsam unter dem Schleier verborgen sind oder ob die Muslime die vorgeschriebenen Gebetszeiten einhalten. Was das Tragen des Schleiers betrifft.

Eine junge Deutsche, die in Jemen einmal das "Vergnügen" hatte, eine Burka zu tragen, beschreibt es wie folgt:

„Wer hier meint, Freiheitsrechte verteidigen zu müssen, der soll doch mal für eine Stunde eine Burka tragen. Ich habe dies im Jemen getan, das Foto davon hat keine Beweiskraft. Die allermeisten der schwarzen Gewänder sind in den ärmeren arabischen Ländern weder aus Seide noch aus Baumwolle, sondern aus Kunststoff. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jeder Atemzug den undurchlässigen Stoff auf lästige Weise vor die Nasenlöcher oder den Mund zieht. Unter der glühenden Sonne litt ich schnell an Hitzestau, der Schweiß rann in Bächen an mir herab, und ich fragte die mich begleitende Jemenitin, ob dies nur mir so ginge.

Sie verneinte, in ihre Arztpraxis kämen nur Patientinnen mit unvermeidlichem Schweißgeruch, sie seien zu diesem demütigenden Zustand verdammt. Wie im Restaurant, wo sie nicht wie die Männer mit Messer und Gabel essen können. Eine Hand wird ja dazu gebraucht, den Schleier ein wenig zu lüften, um mit der anderen akrobatisch die Gabel unter den Stoff zu balancieren.

Trotz dieser den Alltag knebelnden Folgen ist nicht zu bestreiten, dass die meisten Frauen sich aus eigenem Willen verschleiern. Nicht nur die Gefahr, in den streng islamischen Ländern beschimpft, bespuckt oder gar mit Säure begossen zu werden, spielt eine Rolle. Wenn die Mädchen von klein auf verinnerlichen, das Bedecken des Gesichtes brächte sie Gott näher und schütze vor seiner höllischen Strafe, werden sie natürlich das tiefe Bedürfnis haben, sich zu vermummen. Statt ihnen die zweifelhafte Freiheit zu gewähren, in ihrem unkomfortablen Glauben zu verharren, sollte man sie darüber aufklären, dass es in den heiligen Schriften keinen Zusammenhang von Schleier und Gott gibt.”

Aber zum Glück gibt’s ja die Religionspolizei, die dann dafür sorgt, daß die Frauen später dann in den Himmel kommen, auch wenn das irdische Leben eine Höllenqual ist. Der Islam ist eben eine perfekte Gehirnwäsche, die wunderbar funktioniert. Aber sie funktioniert nicht nur im Islam, sondern auch im "aufgeklärten" Westen, wenn die rot-grünen Gutmenschen sich für die "Religionsfreiheit" und das Tragen der Burka einsetzen. Beim Kopftuch fängt es an. Und deshalb hat die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen das Kopftuchverbot an der Schule gekippt.

Und wenn die Muslime irgendwann fordern auch die Burka an den Schulen zu erlauben, am besten gleich für alle Mädchen, auch für die nichtmuslimischen, so ist es ja in einigen islamischen Staaten, dann wird rot-grün wieder einknicken und untertänigst zustimmen, denn wie mir scheint geben die Muslime bei rot-grün längst den Ton an. Oder ist es der gutmenschliche Multikultiwahn, die sie dazu ermuntert den Muslimen in den Hintern zu kriechen, oder der pure Wille zur Machterhaltung, um keine Wählerstimme der Muslime zu verlieren?

Trotzdem gibt es einige sehr grundsätzliche Dinge, die wirklich jedermann berücksichtigen und verstehen sollte, besonders der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel, wenn er Deutschland in Teheran repräsentiert.

► 1. Das Regime in Teheran ist nicht mit Deutschland „befreundet“, wie Gabriel es formuliert. Gabriel will „mit Freunden“ in Teheran über wirtschaftliche Freiheit reden.

Diese „Freunde“ sind der weltgrößte Finanzier des globalen Terrorismus’. Die Hisbollah richtet sich unter iranischer Weisung am liebsten gegen israelische Ziele, schiitische Milizen im Irak – aus Teheran gesteuert – sprengten jahrelang amerikanische Humvees [Militärfahrzeug (Jeep)] samt Soldaten in die Luft.

Und wenn wir noch über staatlichen Terrorismus sprechen wollen – Assads Truppen, die seit vier Jahren systematisch die Zivilbevölkerung ganzer Städte in Syrien ausradieren, lassen sich vom Iran gern beraten, bezahlen, führen und ausstatten. Als 2009 Studenten ein bisschen mehr Freiheit forderten, entschied das Regime, das Gabriel nun „Freunde“ nennt, diese zaghafte Revolution niederschießen zu lassen.

Im Juni ließen diese „Freunde“ unter der Führung von Präsident Hassan Rouhani (ein milde lächelnder Hardliner) [2] alle zwei Stunden einen Menschen hinrichten [3]. Falls Gabriel zum Empfang die deutsche Botschaft in Teheran besucht, kann das diplomatische Personal ihm dort berichten, wie man in manchen Stadtteilen Teherans die verzweifelten, schmerzerfüllten Schreie aus dem Foltergefängnis „Evin“ hört, wenn der Wind richtig steht.

[2] Dr. über Hassan Rouhani:

Rohani ist kein kompromissbereiter Politiker, wie manche intellektuelle Blender vortäuschen wollen. Hassan Rohani ist ein echter Machtpolitiker der totalitären Diktatur, wenn er der US-Regierung vorschreibt, was zu tun ist. Erst wenn sie vor der islamistischen Diktatur gänzlich kapituliert, die Menschenrechtsverletzungen nicht kritisiert, das Atomprogramm akzeptiert, dann ist Rohani auch bereit sich mit dem US-Präsidenten an einen Tisch zu setzen. >>> weiterlesen

[3] Ich habe zwar im Internet nichts von den von Julian Reichelt beschriebenen Hinrichtungen gefunden, die alle zwei Stunden stattfanden, aber ich bin auf die Facebookseite Sunnitische Gefangene Iran gestoßen, wo von sehr vielen Hinrichtungen die Rede ist. Hinrichtungen scheinen im Iran also an der Tagesordnung zu sein. Die Opfer scheinen in erster Linie sunnitische Prediger zu sein. Der Iran ist ja ein schiitischer Staat. Und wie die Sunniten und Schiiten der islamischen Friedensreligion sich gegenseitig "lieben", ist ja allgemein bekannt.

Hier habe ich noch etwas gefunden: Dr. Kazem Moussavi von den iranischen Grünen schreibt auf der Webseite iraniansforum.com

„Die Verbrechen, die vom iranischen Regime begangen werden, haben einen Höhepunkt erreicht. Rouhani versteckt sich hinter den Atomverhandlungen und benutzt sie als eine Gelegenheit, die Hinrichtungen zu intensivieren. Unter Rouhani haben bisher mehr als 1800 Exekutionen stattgefunden. Das Regime hat am 8. Juni eine Gruppe von 35 Gefangenen erhängt, während genau zu der Zeit eine Delegation des Europäischen Parlaments Teheran besuchte. Alle zwei Stunden wird im Iran ein Mensch hingerichtet. Und nächste Woche will Sigmar Gabriel, der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik das Mörder-Regime besuchen!”

claudia_roth_kopftuchClaudia Roth (59, Grüne, 2.v.r.) und Dagmar Wöhrl (60, CSU, r.) gemäß der im Iran geltenden Zwangsverschleierung mit Kopftuch unter den Porträts von Ajatollah Khomeini und dem „Obersten Führer“ Ali Chamenei.

Wieso kommt solch ein Aufschrei nicht auch von den deutschen Grünen? Von denen habe ich eher vernommen, daß Claudia Roth, immerhin Vizepräsidentin der Deutschen Bundestages, sich unterwürfig und mit einem Kopftuch bekleidet, beim iranischen Präsidenten Khameini einschleimt. [Iranerinnen protestieren gegen Claudia Roth’s Kopftuch]

Und was heißt hier überhaupt geltende Zwangsverschleierung. Da hat die Ehefrau von Obama, Michelle Obama und Angele Merkel wohl mehr Arsch in der Hose gehabt, als es Claudia Roth jemals haben könnte (statt dessen hat sie wohl den häßlichen Pickel auf der Nase), als sie sich bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien weigerten, ein Kopftuch aufzusetzen. Die Saudis waren zwar schwer verschnupft, aber sie mußten diese Kröte wohl schlucken. Und wenn so etwas im Iran nicht möglich ist, dann pfeife ich auf den Besuch im Folterstaat Iran, Frau Roth.

Aber wer weiß, vielleicht ist unser Moslemfreund Siegmar Gabriel auch in den Iran gefahren, um eine Hinrichtung einmal live zu erleben, denn in einigen Jahren (Jahrzehnten) ist Deutschland vielleicht auch ein islamischer Gottesstaat und da muß man sich vielleicht schon einmal auf neue Gepflogenheiten einstellen. ;-( Ich frage mich, ist Gabriel allein aus wirtschaftlichen Gründen in den Iran gereist, oder geht es auch um die Frage, wie man Deutschland noch schneller und effektiver islamisieren kann? Vielleicht holt Gabriel sich auch einige Tipps über den effektiven Einsatz von Paramilitärs und Religionspolizei, über Folter- und Hinrichtungsmethoden. Man will ja mit der Zeit gehen.

Das iranische Regime betreibt Folter und Terrorismus als Politik. NEIN, das sind NICHT die Freunde Deutschlands!

► 2. Sigmar Gabriel möchte mit den iranischen „Freunden“ einen „Dialog“ über das Existenzrecht Israels führen. Sein Satz dazu ist so atemberaubend, dass ich ihn zitieren muss – man glaubt ihn sonst nicht:

„Wirkliche Freundschaft“, sagte Gabriel, „erweist sich dann, wenn man auch offen und partnerschaftlich und respektvoll über schwierige Themen sprechen kann. Dann zeigt sich erst, wie intensiv die Freundschaft ist.“ [4]

[4] Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, daß jemand, der solche Politiker Freunde nennt, irgendwie das rechte Maß für eine demokratische Gesinnung verloren hat. Darum wohl auch die vollkommen unkritische Haltung der SPD gegen die Masseneinwanderung islamischer Faschisten.

Das Existenzrecht Israels ist ganz sicher kein „schwieriges Thema“. Es ist ein ganz einfaches Thema, denn es ist unantastbar und unumstößlich. Das Existenzrecht Israels taugt auch nicht als Maßstab dafür, wie „intensiv“ die neu entdeckte „Freundschaft“ Deutschlands mit den Mullahs und ihren Polit-Marionetten ist.

Das Existenzrecht Israels – so sieht man das zumindest in Israel – ist übrigens gerade massiv gefährdet durch ein umstrittenes Atomabkommen mit dem Iran, an dem Deutschland maßgeblich beteiligt war. Es hätte die israelische Regierung und auch viele Israelis vielleicht gefreut, wenn ein deutscher Minister das Existenzrecht Israels in Jerusalem [und Teheran] bekräftigt hätte, statt es in Teheran zum Dialog auszuschreiben.

Über Israels Existenzrecht DARF die Bundesregierung KEINEN „Dialog“ führen. Das Existenzrecht Israels ist deutsche Staatsräson. Punkt.

► 3. Nur weil es ein Atomabkommen mit dem Iran gibt, ist der Iran kein anderes Land. Die Wirtschaft liegt weiterhin nahezu komplett in der Hand der Revolutionsgarde [paramilitärische Organisation zum „Schutz des Regimes“] und deren Quds-Brigaden [Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarde, zuständig für exteritoriale Operationen (außerhalb Irans)], die von fast jedem wichtigen Im- oder Export einen Teil kassieren (und nebenbei auch noch durch Schmuggel von den Sanktionen profitiert haben).

Quds ist das arabische Wort für Jerusalem und symbolisiert hier die politische Vision, die Stadt Jerusalem von den Juden zu „befreien“. Wenn Sigmar Gabriel nun schnellstmöglich eine deutsch-iranische Wirtschaftskommission unter seiner Leitung fordert, dann freuen sich zwar einige deutsche Maschinenbauer über lukrative Deals.

De facto aber setzt sich Gabriel an einen Tisch mit einem Militärapparat, der mit zahlreichen staatlichen Tarnfirmen den größten iranischen Exportschlager (neben Teppichen) finanziert: Terrorismus.

► Die Herren, die Sigmar Gabriel da so freundlich nach deutschen Produkten fragen, träumen vermutlich von einem „Endsieg“ über den „kleinen Satan“ (Israel) und irgendwann auch über den „großen Satan“ (USA).

Solche Freunde braucht und will Deutschland nicht. Und man sollte sie auch nicht Freunde nennen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Herr Reichelt für den tollen und mutigen Artikel. Siehe auch den lesenswerten Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Quelle: Der Vizekanzler in Teheran: Gabriels falsche Freunde!

Henryk M. Broder: Wofür wollen Sie den Iran belohnen, Herr Gabriel?

Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie es zu tun haben? Kennen Sie die Geschichte der islamischen Revolution, die 1979 mit der Rückkehr des Ayatollah Khomeni aus dem Exil begann? Wissen Sie, wie viele Regimegegner seitdem verfolgt, gefoltert, eingekerkert, massakriert und aus dem Land getrieben wurden? Ist Ihnen bewusst, welchen Beitrag der Iran zur Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens geleistet hat? Im Irak und in Syrien, im Libanon und zuletzt im Jemen?

Auch mit einem solchen Regime muss man ab und zu reden. Ihm aber “eine neue Rolle in der Region” anzutragen, als “Motor für friedliche Konfliktlösungen”, zeugt nur noch von einer entfesselten Naivität, die “Wirklichkeit” für eine Fiktion hält. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

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