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Afrika schafft sich seine Armut selber

15 Okt

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Angela Merkel sagt, wir sollten etwas gegen die Fluchtursachen unternehmen. Die Hauptfluchtursache für die Flucht von Millionen Migranten aus den afrikanischen Staaten sind aber wohl die großzügigen Sozialleistungen, die die Flüchtlinge nach Deutschland locken. Um diesen Anreiz zu verringern fordert die AfD Sachleistungen statt Bargeld. Bargeld soll es erst nach Anerkennung des Asylantrages geben. Das gesamte übrige Anreizsystem ist umfassend abzubauen. Dieses Problem ist also von Merkel selber zu lösen.

Aber es gibt auch innerafrikanische Probleme, die die Menschen zur Flucht treiben. Volker Seitz, der über 40 Jahre für der Auswärtige Amt in der Entwicklungshilfe in Afrika tätig war, zuletzt als deutscher Botschafter in mehreren afrikanischen Ländern, sagt, dass Afrika eigentlich seine Nahrungs- und Energieprobleme selber lösen könnte, wenn es nur wollte. Außerdem werden in Afrika vollkommen veraltete Produktionsmethoden angewendet. Aber so lange die Entwicklungshilfe fließt, fühlt sich anscheinend niemand genötigt, diese Probleme zu lösen. Oder ist sie einfach nur Ausdruck afrikanischer Mentalität?

Obwohl es seit Jahrzehnten immer wieder Dürren und Hungersnöte in Afrika gibt, geben viele afrikanische Staaten weit mehr Geld für Waffen und Militär aus, als für die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion für die eigene Bevölkerung. Im von Dürre geplagten Äthiopien gibt es kein Forschungsinstitut, das sich mit dem sinnvollen und sparsamen Umgang mit Wasser beschäftigt. Es gibt mittlerweile preiswerte und wassersparende Bewässerungssysteme, aber die Regierung weigert sich, diese anzuwenden. Vermutlich fließt das Geld wohl eher in die Taschen der Regierenden.

Ein weiteres Problem sind die hohen Geburtenraten. In Afrika herrscht immer noch die Vorstellung, dass viele Kinder Wohlstand und Reichtum bedeuten. In Niger bekommen die Frauen im Durchschnitt 7,4 Kinder. Bis 2030 werden jedes Jahr 1 Millionen Kinder geboren. Da 80 Prozent der Männer und Frauen über 15 Jahre weder lesen noch schreiben können, haben sie keine Chance einen Beruf auszuüben. Dadurch haben sie kein geregeltes Einkommen und führen nur irgendwelche schlecht bezahlten Hilfsarbeiten aus.

Kein Wunder, wenn viele Afrikaner darüber nachdenken nach Europa, speziell nach Deutschland, zu fliehen, zumal Angela Merkel die Tür für alle Armen der Welt weit offen hält. Allerdings wird sich schon bald herausstellen, dass Deutschland mit dieser Aufgabe überfordert sein wird, zumal die Menschen aus Afrika eine vollkommen andere Kultur, Mentalität, Religion und Weltanschauung haben, die der demokratischen europäischen Kultur gegenüber feindlich eingestellt ist. Sollten die Sozialleistungen einmal nicht mehr so üppig fließen, dann Gnade Deutschland, denn dann wird es mit häufig kriegserprobten und skrupellosen afrikanischen Migranten konfrontiert.

Volker Seitz widerspricht auch der stets aufgestellten Behauptung, dass die Europäer den afrikanischen Staaten den Zugang zu europäischen Märkten versperren. Auch dieses Problem ist größtenteils von den afrikanischen Staaten selbst verschuldet, in dem es einerseits die eigene Landwirtschaft vernachlässigt, was zu einen geringeren Ernteertrag führt, so dass die Lebensmittel entsprechend teuer sind und sich schlecht verkaufen lassen.

Andererseits hat die afrikanische Bevölkerung sich so an die preiswerten europäischen Importe gewöhnt und die afrikanischen Machteliten neigen dazu, diesem Wunsch der politisch einflussreichen Stadtbevölkerung nachzugeben, statt die eigene Landwirtschaft zu fördern. Vor 50 Jahren hat Afrika noch Nahrungsmittel exportiert. Mit anderen Worten: Die Ursachen der Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent sind in der Regel selbst verschuldet.

Volker Seitz ist und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert

Hier der ganze Artikel von Volker Seitz:

Afrika: Was nicht produziert wird, kann nicht gegessen werden

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: Landespolizeichef Uwe Binias bricht mit der CDU – Gab es von der SPD Versuche Islamisten nicht zu verfolgen?

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Paukenschlag kurz vor der Landtagswahl in Niedersachsen: Aus Enttäuschung über das Verhalten der CDU im Islamismus-Ausschuss des Landtags hat Landespolizeipräsident Uwe Binias angekündigt, seine Mitgliedschaft bei den Christdemokraten aufzukündigen. Binias ist der einzige Polizeipräsident des Landes mit CDU-Parteibuch. Gab es eine eine politische Einflussnahme des SPD-geführten Ministeriums auf die Sicherheitsbehörden in Niedersachsen, Islamisten nicht zu verfolgen? >>> weiterlesen

Fellbacher Herbstfest (Baden-Württemberg): Nächtliche Prügeleien halten Polizei auf Trab – etwa 60 Migranten verabreden sich zur Prügelei

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Besonders auffällig ist, dass die Prügeltrupps überwiegend aus sehr jungen Männern bestanden. Etwa 60 Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren waren es, die sich gegenseitig in Schlägereien verwickelten. Dabei handelt es sich nach Polizeiangaben „ausschließlich um deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund und sonstige Migranten“. >>> weiterlesen

Vergewaltigung: Nur 1 von 100 Fällen wird aufgeklärt: Warum so viele Sexualstraftäter davonkommen

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Sind Sexualstraftaten in Deutschland straflose Verbrechen? Menschen, die missbraucht oder vergewaltigt wurden, zeigen den Täter aus Selbstschutz selten an. Doch auch wenn es einen Verdächtigen gibt, fehlen Beweise für eine Festnahme. Ein Richter erklärt, warum Sexualdelikte häufig unbestraft bleiben. Er sagt: "Wir müssen davon ausgehen, dass das Opfer lügt" >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit anderen Worten, es werden 100 mal mehr Vergewaltigungen begangen, als angeklagt. Aber die Frauen wollen es offenbar so, denn besonders die Frauen wählen die Parteien, die sich für die muslimische Masseneinwanderung einsetzen. Oder sollte ich den Frauen nur eine grenzenlose Dummheit unterstellen?

Es sind offensichtlich die weiblichen Gene, die der Vernunft den Zutritt verweigern und einer grenzenlosen Naivität, Realitätsferne und Menschenfreundlichkeit gegenüber Migranten Tür und Tor öffnen. Na, wenn die Frauen es so wollen. Und oft kommt es sogar noch schlimmer, nämlich dann, wenn die Vergewaltigungsopfer auch noch verprügelt oder sogar getötet wird. Aber selbst dann lernen viele Frauen nicht dazu.

Eddy schreibt:

Warum geht man denn nicht davon aus das der Angeklagte lügt. Eine unsägliche Aussage eines deutschen Richters.

Siehe auch:

Pforzheimer asoziale Ghettokids – in Pforzheim zeigt sich Deutschlands "bunte" Zukunft

Video: Martin Sellner: Wahl in Österreich: Was will Sebastian Kurz (ÖVP)? – Analyse einer Karriere (12:17)

Die stille islamische „Rück-“ Eroberung Spaniens

Das gescheiterte Kalifat auf den Philippinen

Auch der deutsche Adel geht auf Distanz zu Angela Merkel: Fürstin Gloria von Thurn & Taxis: Ich verstehe die Kanzlerin nicht mehr

Video: Wien: Scharia-Polizei nun auch in Österreich: Moslemrudel droht Frau, die sich oben ohne sonnt, mit Vergewaltigung

Die Wahrheit hinter dem Rohingya-Konflikt: Muslime wollen weder Autonomie noch ein Stück Land, sondern… die ganze Welt

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Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

27 Jul

Englischer Originaltext: Sweden: A Failed State? – Übersetzung: Daniel Heiniger

Stefan LöfvenIm Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt. Im Jahr 2016 erwägten angeblich 80% der Polizeibeamten, den Dienst zu quittieren. Trotzdem weigerte sich der sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven (oben abgebildet), es eine Krise zu nennen. (Foto von Michael Campanella / Getty Images)

  • Der schwedische Staat kämpft im wahrsten Orwellschen Stil gegen die schwedischen Staatsbürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen.

  • Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl von Verbrechen begehen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

  • Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook geschrieben hatte, dass Migranten "Autos in Brand setzen und auf die Straßen urinieren und koten".

Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, "Utsatta områden 2017", ("Verletzliche Gebiete 2017", allgemein bekannt als "No-Go-Zonen" oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.

Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen. Laut Anders Ygeman:

"… wir sind in einer sehr schwierigen Lage, aber Krise ist etwas ganz anderes … wir sind in einer sehr angespannten Position und das liegt daran, dass wir die größte Reorganisation seit den 1960er Jahren durchgeführt haben, während wir diese sehr schwierigen externen Faktoren haben mit dem höchsten Flüchtlingszufluss seit dem Zweiten Weltkrieg.Wir haben zum ersten Mal seit 20 Jahren Grenzkontrollen und eine erhöhte terroristische Bedrohung."

Ein Jahr später nennt der schwedische Polizeichef die Situation "akut".

Schweden ähnelt zunehmend einem gescheiterten Staat: In den 61 "No-Go-Zonen" gibt es 200 kriminelle Netzwerke mit schätzungsweise 5.000 Kriminellen als Mitglieder. Dreiundzwanzig dieser No-Go-Zonen sind besonders kritisch: Kinder, die bis zu 10 Jahre jung sind, sind dort an schweren Verbrechen beteiligt, darunter Waffen und Drogen, und werden buchstäblich trainiert darin, harte Kriminelle zu werden.

Die Schwierigkeiten gehen jedoch über das organisierte Verbrechen weit hinaus. Im Juni wurde die schwedische Polizei in der Stadt Trollhättan bei einem Aufruhr im Vorort Kronogården von etwa hundert maskierten jugendlichen Migranten, vor allem Somalis, angegriffen. Der Aufruhr dauerte zwei Nächte an.

Heftige Unruhen sind jedoch nur ein Teil der Sicherheitsprobleme in Schweden. Im Jahr 2010 gab es, gemäß der Regierung, "nur" 200 radikale Islamisten in Schweden. Im Juni sagte der Chef des schwedischen Sicherheitsdienstes (Säpo), Anders Thornberg, den schwedischen Medien, dass das Land vor einer "historischen" Herausforderung stehe, mit Tausenden von "radikalen Islamisten in Schweden" umzugehen. Die Dschihadisten und Dschihadistenunterstützer sind vor allem in Stockholm, Göteborg, Malmö und Örebro konzentriert. "Das ist die ’neue Normalität"… Es ist eine historische Herausforderung, dass extremistische Kreise wachsen", sagte Thornberg.

Das schwedische Establishment kann sich nur selber die Schuld dafür geben.

Thornberg sagte, dass Säpo jetzt rund 6.000 Geheimdienstinformationen pro Monat über Terrorismus und Extremismus erhält, im Vergleich zu durchschnittlich 2.000 pro Monat im Jahr 2012. (Es dürfte sich um islamische Gewalttaten und Hinweise auf Terroranschläge handeln.)

Einige der Gründe für die Zunahme sind, laut dem Terrorspezialisten Magnus Ranstorp von der schwedischen Verteidigungsuniversität SDU, auf die Segregation (Parallelgesellschaften) in den schwedischen No-Go-Zonen zurückzuführen:

"… es war für Extremisten leicht, ungestört in diesen Gebieten zu rekrutieren … die Präventionsmaßnahmen [Sicherheitsmaßnahmen] waren ziemlich zahm … wenn man Dänemark und Schweden vergleicht, ist Dänemark auf Hochschulniveau und Schweden auf Kindergartenstufe."

Auf die Frage, was die Zunahme der Menschen, die extremistische Ideologien unterstützen, über die Arbeit von Schweden zur Bekämpfung des Radikalismus aussage, sagte Innenminister Anders Ygeman der schwedischen Zeitschrift TT:

"Ich denke, es sagt nur wenig aus, das ist eine Entwicklung, die wir in einer Reihe von Ländern in Europa beobachtet haben, andererseits zeigt es, dass es richtig war, diese Maßnahmen zu ergreifen. Ein effektives Zentrum gegen den gewalttätigen Extremismus, dass wir das Budget erhöht haben, um gegen gewalttätigen Extremismus vorzugehen, dass wir das Budget der Sicherheitspolizei für drei Jahre erhöht haben."

Vielleicht gibt es noch mehr Dschihadisten, als Säpo denkt. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise, als Schweden über 160.000 Migranten aufnahm, verschwanden 14.000 von ihnen, denen gesagt wurde, dass sie deportiert werden würden, innerhalb von Schweden spurlos. Noch im April 2017 suchte Schweden 10.000 von ihnen. Schweden hat jedoch nur 200 Grenzpolizisten zur Verfügung, um sie zu suchen. Ein solcher "verschwundener Migrant" war Rakhmat Akilov aus Usbekistan. Er steuerte einen Lastwagen in ein Kaufhaus in Stockholm, tötete vier Leute und verwundete viele andere. Er sagte später, dass er es für den islamischen Staat (ISIS) getan habe.

Inzwischen kommen weitere ISIS-Kämpfer aus Syrien nach Schweden zurück, eine Liebenswürdigkeit, die die Sicherheitslage kaum verbessert. Schweden hat bislang 150 zurückkehrende ISIS-Kämpfer bekommen. Es bleiben nach wie vor 112, die sich im Ausland befinden – die als die härtesten von allen gelten – und Schweden erwartet, dass viele von denen auch noch zurückkehren werden.

Erstaunlicherweise hat die schwedische Regierung mehreren ISIS-Rückkehrern geschützte neue Identitäten gegeben, um zu verhindern, dass einheimische Schweden herausfinden, wer sie sind. Zwei schwedische ISIS-Kämpfer, Osama Krayem und Mohamed Belkaid, die nach Europa zurückgekehrt sind, fuhren damit fort, dass sie mithalfen, die Terrorangriffe am Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek im Zentrum von Brüssel am 22. März 2016 zu begehen. Einunddreißig Menschen wurden getötet; 300 wurden verletzt.

Schwedische Nachrichtenkanäle haben berichtet, dass die schwedischen Städte, die die Rückkehrer aufnehmen, nicht einmal wissen, dass es sich um zurückkehrende ISIS-Kämpfer handelt. Eine Koordinatorin der Arbeit gegen den gewalttätigen islamistischen Extremismus in Stockholm,  Christina Kiernan, sagt: "… im Moment gibt es keine Kontrolle über die Rückkehrer aus ISIS-kontrollierten Gebieten im Nahen Osten".

Kiernan erklärt, dass es Regeln gibt, die die Weitergabe von Informationen über die Rückkehr von Dschihadisten durch Säpo an die örtlichen Gemeinden verhindern, so dass die Personen, die in den Kommunalbehörden, zuständig sind, einschließlich der Polizei, keine Informationen darüber haben, wer und wie viele zurückgekehrte ISIS-Kämpfer sich in ihrer Region aufhalten. Es ist daher unmöglich, sie zu überwachen – und das zu einer Zeit, in der Säpo die Zahl der gewalttätigen islamistischen Extremisten in Schweden in die Tausende schätzt.

Selbst nach all dem kämpft der schwedische Staat im wahrsten Orwellschen Stil gegen diejenigen schwedischen Bürger, die auf die offensichtlichen Probleme hinweisen, die Migranten verursachen. Als der Polizeibeamte Peter Springare im Februar sagte, dass Migranten in den Vorstädten eine unverhältnismäßig hohe Zahl Verbrechen begingen, wurde ein Verfahren wegen "Anstiftung zum Rassenhass" gegen ihn angestrengt.

Derzeit wird ein 70-jähriger schwedischer Rentner wegen "Hassrede" verfolgt, weil er auf Facebook schrieb, dass Migranten "Autos in Brand stecken und auf die Straßen urinieren und koten".

Bei Tausenden von Dschihadisten in ganz Schweden, was könnte wichtiger sein als die Verfolgung eines schwedischen Rentners wegen etwas, was er auf Facebook schreibt?

Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analytikerin.

Quelle: Judith Bergman: Schweden ein Failed State?

Meine Meinung:

Mir scheint, den Schweden haben die rot-grünen Idioten genau so ins Gehirn gesch****, wie den Deutschen. Anders kann ich mir diese grenzenlose Idiotie nicht erklären. Wie kann man trotzdem diese rot-grünen Politiker immer wieder wählen, die das Land zu Grunde richten? Ich verstehe es einfach nicht.

Macht doch weiter die Augen zu, seht zu, wie die Kriminalität immer weiter ansteigt, wie eine No-Go-Zone nach der anderen entsteht und lasst euch doch von den Tausenden radikalen Dschihadisten in Schweden die Kehlen durchschneiden. Das lässt sich eigentlich ziemlich leicht durchführen, denn niemand kennt die Identität der ISIS-Kämpfer und der untergetauchten Islamisten und so wird auch niemand von ihnen überwacht.

Mir scheint, Schweden ist kein Land, sondern das weltweit größte rot-grüne Irrenhaus. Oder täusche ich mich? Es hat ja auch denk der Massenzuwanderung nichtintegrationswilliger Muslime, eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt. Die schwedischen Frauen scheinen das zu lieben, den sie wählen mit Begeisterung immer wieder diese rot-grün versifften Parteien. Na wenn das so ist, dann immer rein mit den Muslimen ins rot-grüne schwedische Irrenhaus – bis zum bitteren Untergang, welches hoffentlich bald kommt.

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Berlin: Teurer Luxus für Merkels Gäste – Elf Millionen Euro Hotelkosten pro Monat

Ines Laufer entlarvt Kriminalstatistik – Migranten begehen 19 mal so viele Vergewaltigungen wie Deutsche

19 Apr

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Jeweils im April beschäftigen sich Bund und Länder mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Vorjahres. Die Ergebnisse werden regelmäßig im Mai veröffentlicht (2013, 2014, 2015). Die bundesweite PKS 2016 steht also kurz bevor. Die Hamburger Journalistin und Bloggerin Ines Laufer hat sich die PKS 2015 genauer angesehen und mit den entsprechenden Medienmeldungen und Talkshowbeiträgen verglichen. Ergebnis: Es werden am laufenden Band Fake News zur Kriminalstatistik produziert. Sie schreibt:

„Wer aber behauptet, Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Darum bin ich gemeinsam mit einem Freund in die Tiefen der entsprechenden Statistiken abgetaucht, um jene Belege zu suchen. Doch was wir fanden, sind schlüssige Beweise des Gegenteils. Wir fanden Fakten, die meine persönlichen, schlimmsten Befürchtungen um ein Vielfaches übertreffen.”

Was kann man aus Ines Laufers Analysen lernen?

Dunkelfeld

Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt nicht die wahren Verhältnisse wieder, da das Dunkelfeld ausgeklammert wird.

Aufklärungsquote

Von den angezeigten Straftaten wird wiederum nur ein Bruchteil aufgeklärt. Gerade die unaufgeklärten Fälle sind es aber, in denen es die Opfer mit unbekannten, fremden Tätern und überfallartigen Angriffen zu tun hatten. Bei den Sexualstraftaten kennen beispielsweise über 30% der Opfer den Täter nicht. Gerade in den stark bereicherten Ballungszentren sind die Aufklärungsquoten mager. Häufig wird bei solchen Fahndungen nach Gewalttätern mit “südländischem Erscheinungsbild” oder “dunklem Teint” gesucht.

Bevölkerungszusammensetzung

Ermittelt die Polizei Tatverdächtige, so wird nach Deutschen und  Ausländern unterschieden. Neuerdings wird in der Gruppe der Ausländer auch noch nach Zuwanderern unterschieden. Darunter versteht man Asylanten, Asylbewerber, Flüchtlinge, Illegale und Geduldete. Der vom Staat gestattete Familiennachzug wiederum wird zu den Ausländern zählt.

Eine wichtige Fehlerquelle: Unter den deutschen Tatverdächtigen befinden sich in der PKS sämtliche Eingebürgerte mit Migrationshintergrund bzw. Personen mit Doppelpass. Zunehmend werden die Nachkommen eingewanderter Eltern aufgrund des geänderten Staatsbürgerrechts automatisch zu Deutschen umdeklariert. Derzeit leben in Deutschland 17,1 Mio. Personen mit Migrationshintergrund, davon 9,1 Mio. Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft. 8 Mio. Migranten werden also durch deutsche Pässe getarnt (davon 4,3 Mio. mit Doppelpass). Die Kriminellen dieser getarnten Migrantengruppe fließen in unlauterer Weise in die Kriminalstatistik der Deutschen mit ein.

Vergleich der Straffälligkeit Deutsche / Ausländer

Ein direkter Vergleich von Deutschen und Migranten ist wegen der oben beschriebenen Mogelei nicht möglich. Trotz dieses Mankos sind die von Ines Laufer angestellten Vergleiche sehr aufschlussreich:

  • Straffälligkeit der deutschen Bevölkerung: 2%
  • Straffälligkeit der ausländischen Bevölkerung: 5,55%
  • Straffälligkeit der Zuwanderer: 10%

Anders ausgedrückt:

  •   20 Tatverdächtige unter 1000 Deutschen
  •   55 Tatverdächtige unter 1000 Ausländern
  • 100 Tatverdächtige unter 1000 Zuwanderern

Überfallartige Vergewaltigungen durch Einzeltäter PKS 2015

  • 455 tatverdächtige Deutsche     = 6,2 Tatverdächtige pro 1 Mio. Einwohner
  •   85 tatverdächtige Zuwanderer = 85 Tatverdächtige pro 1 Mio. Einwohner

Zuwanderer sind 14 mal häufiger tatverdächtig bei überfallartigen Vergewaltigungen als Deutsche. Auf 100 tatverdächtige Deutsche kommen 1370 tatverdächtige Zuwanderer.

Gruppenvergewaltigungen PKS 2015

  • 241 tatverdächtige Deutsche     =   3,3 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   61 tatverdächtige Zuwanderer = 62,9 TV pro 1 Mio. Einwohner

Unter einer Million Asylbewerber befinden sich 19 Mal mehr Gruppenvergewaltiger als bei einer Million Deutscher. Auf 100 deutsche Tatverdächtige kommen 1900 tatverdächtige Zuwanderer als Gruppenvergewaltiger.

Überfallartige Vergewaltigungen einzeln und in Gruppen PKS 2015

  • 502 tatverdächtige Deutsche    =  7 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 270 tatverdächtige Ausländer   = 31 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 91 tatverdächtige Zuwanderer = 94 TV pro 1 Mio. Einwohner

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Vergewaltigung und sexuelle Nötigung PKS 2015

  • 3944 TV Deutsche      =   54 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 1952 TV Ausländer     = 223 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   456 TV Zuwanderer  = 470 TV pro 1 Mio. Einwohner

2015-pks-tatverdaechtige-vergewaltigungKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Gewaltkriminalität PKS 2015

  • 111.125 TV Deutsche     =   1.510 TV pro 1 Mio. Einwohner
  •   13.630 TV Zuwanderer = 13.620 TV pro 1 Mio. Einwohner

Zuwanderer begehen 13.620 / 1.510 = 9 mal so viel Gewaltkriminalität wie Deutsche!

Gefährliche und schwere Körperverletzung PKS 2015

  • 91.161 TV Deutsche     =   1.240 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 43.355 TV Ausländer    =   4.983 TV pro 1 Mio. Einwohner
  • 10.311 TV Zuwanderer = 10.630 TV pro 1 Mio. Einwohner

Zuwanderer begehen 10.630 / 1.240 = 8,6 mal so viele schwere Körperverletzungen wie Deutsche!

2015-pks-koerperverletzungKlicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Die gesamte Analyse von Ines Laufer mit noch vielen weiteren Aspekten gibt es hier:

Quelle: Peinlich für Medien, Talkshows und Politiker: Bloggerin entlarvt Kriminalstatistik

Siehe auch: Ines Laufer: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche

Meine Meinung:

Ein ganz wichtiger Fakt ist, dass in die Polizeiliche Kriminalstatistik nur aufgeklärte Straftaten einfließen. Die viel höhere Zahl der unaufgeklärten Straftaten findet dort keine Berücksichtigung. In Schleswig-Holstein bleiben etwa 90 Prozent aller Wohnungseinbrüche unaufgeklärt. In anderen Bundesländern sieht es wahrscheinlich ähnlich aus. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas werden nur eine von zehn Vergewaltigungen angezeigt. Mit anderen Worten, die Kriminalität ist wesentlich höher, als die Kriminalstatistik dies aufzeigt.

Auch fehlten in der Kriminalstatistik von 2015 die SPD-regierten Länder NRW, Bremen und Hamburg, die als Problemregionen betrachtet werden und aus "technischen" Gründen nicht in der Kriminalstatistik einfließen. Außerdem gibt es in NRW die Anweisung, die Herkunft der Straftäter nicht mehr zu erfassen. Sie fließen also alle nicht in die Kriminalstatistik mit ein. epochtimes.de schreibt: Familienangehörige, die als Familiennachzug gelten, zählen nicht als Asylbewerber, weil sie kein Asyl beantragen. Sie sind Angehörige und werden nicht statistisch erfasst. (werden sie den Deutschen zugerechnet?)

Joe_Weiss_1957_Gang_GirlBy Joe Weiss – "Gang Girl" coverart, Public Domain

Siehe auch:

Thilo Sarrazin: haben sie je über Integrationsprobleme von Polen in Berlin gelesen?

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz und Sponsor des Bundesligaklubs RB Leipzig kritisiert Angela Merkels “Flüchtlingspolitik”

Video: Islamkritiker Imad Karim: Was Bundeskanzlerin Angela Merkel macht ist Chaos (26:13)

Paris: Moslem schmeißt Jüdin vom Balkon

Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe seiner Geheimpolizei "sivil"

Geschleppte Menschen zu Ostern aus Libyen, Marokko, Bangladesch, Nigeria, Guinea

Sexuelle Übergriffe in Deutschland nehmen immer mehr zu: Frauen, rennt um Euer Leben

23 Feb

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Im Jahr 2013 begingen laut BKA Zuwanderer 599 sexuelle Übergriffe, das waren durchschnittlich zwei am Tag. 2014 waren es 949, durchschnittlich drei pro Tag, 2015 sind es bereits 1683, täglich rund 5, in den ersten 9 Monaten des Jahres 2016 stieg die Zahl auf unglaubliche 2790 Übergriffe, das entspricht durchschnittlich 10 Attacken pro Tag.

Da laut Aussage des Vorsitzenden des BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) André Schulz nur etwa 10 Prozent der Attacken in offiziellen Statistiken verzeichnet werden, muss man davon ausgehen, dass die tatsächliche Anzahl zwei bis dreimal höher ist.

In die Statistik des BKA fließen nur Straftaten ein, die aufgeklärt sind. Die Aufklärungsquote in Deutschland liegt laut Polizeiangaben bei rund der Hälfte. Daten aus Nordrhein-Westfalen, das Bundesland mit dem höchsten Migrantenanteil, sowie Hamburg, finden in der offiziellen BKA-Statistik keine Berücksichtigung. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Krefeld: Zehn Ausländer umringten eine Schülerin (18) und bedrängten sie sexuell

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Krefeld. Schlimmer Zwischenfall am Krefelder Hauptbahnhof. Eine Gruppe von zehn Männern soll eine Schülerin (18) bedrängt haben. Demnach umringten die Männer das Mädchen am Freitag und bedrängten sie sexuell. Zu einem Übergriff kam es laut Polizei aber nicht. >>> weiterlesen

Petra schreibt:

Tarrarush (sexuelle Gruppenbelästigung) wieder…  täglich überall und immer öfter

Meine Meinung:

Mir scheint, die Mehrheit der Frauen hat noch niemals darüber nachgedacht, was ihre Wahl für Konsequenzen hat. Warum wählen so viele Frauen Angela Merkel und andere etablierte Einwanderungsparteien? Es sind hauptsächlich die Frauen, die für den Untergang der westlichen Zivilisation verantwortlich sind. Für Argumente scheint die Mehrheit der Frauen nicht zugänglich zu sein. Sie lernen leider nur durch Migrantengewalt dazu.  ;-(

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Frauen – Was ist Los mit euch? – Warum hauptsächlich Frauen für die Islamisierung Europas verantwortlich sind (11:02)

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Trump erwägt Einsatz von 100.000 US-Soldaten gegen illegale Migranten

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US-Präsident Donald Trump will offenbar insgesamt 100.000 Soldaten der Nationalgarde einsetzen, um illegale Migranten verhaften zu lassen, berichtet die Presseagentur "AP" unter Berufung auf ein Regierungsmemo. Die Soldaten sollen in elf Bundesstaaten eingesetzt werden, die meisten dieser Staaten, darunter Oregon und Louisiana, liegen nicht in der Nähe der mexikanischen Grenze. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So geht Remigration. Aber unsere kriminellen Politiker holen die Muslime ins Land.

Jeden Tag werden in Berlin 17 Polizisten angegriffen – Bundesregierung will Strafen erhöhen

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Die Bundesregierung will deshalb härtere Strafen. Die Täter sollen mindestens drei Monate ins Gefängnis. Der Bundestag berät am Freitag über eine Strafverschärfung. Bundesweit gibt es immer mehr Angriffe auf Polizisten und Rettungskräfte. 2015 wurden 64.371 Polizeibeamte Opfer von Straftaten, 2013 waren es noch 59.044. Justizminister Heiko Maas (SPD): „Höchste Zeit, Polizisten wirksamer zu schützen!“ Die Bundesregierung will die Strafen deutlich anheben: Wer Polizeibeamte oder Rettungskräfte (Sanitäter) attackiert, soll mindestens drei Monate ins Gefängnis. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die unten genannten Berufsgruppen alle mit in das Sicherheitskonzept mit eingebunden sind, es sollte meiner Meinung nach aber so sein. Auch Feuerwehrleute, Zollbeamte, Ordnungsbeamte, U-Bahn-Security, Politessen, Fahrkartenkontrolleure und Behördenmitarbeiter (Arbeitsamt, Sozialamt, Amt für Grundsicherung, Kindergeldkasse, Hartz-IV, Ausländerbehörde brauchen den besonderen Schutz des Staates. Vielleicht gilt dies sogar für Mitarbeiter von Krankenhäusern (Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger), die immer wieder von Migranten angegriffen werden.

Aber es reicht nicht aus, die Strafverschärfung auf mindestens drei Monate zu erhöhen. Diese kriminellen Gewalttäter müssen verstärkt ausgewiesen werden. Mit anderen Worten, auch die allgemeinen Strafgesetze müssen verschärft werden. Jeder der einen Strafrahmen von 12 Monaten hat, sollte ausgewiesen werden.

Dies gilt selbstverständlich auch für jeden Sexualstraftäter, damit die Frauen sich wieder frei und ohne Angst in der Öffentlichkeit bewegen können. Frauen, es liegt an euch selbst, ob solche Gesetze beschlossen werden. Wenn ihr aber CDU, CSU, SPD, Grüne und Linke wählt, dann wählt ihr Kuscheljustiz, die die Sexualstraftäter immer wieder mit milden Strafen und Bewährungsstrafen davon kommen lässt und die dafür sorgen, dass immer mehr Migranten nach Deutschland kommen.

Siehe auch:

Vreden (NRW): Migrantenterror: mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Video: "Talk im Hangar 7": Alice Schwarzer & Sebastian Kurz (SPÖ) bilden Allianz gegen Kopftuch

Nach dem Suizid: Professor Rolf Peter Sieferle’s Vermächtnis

Die linksfaschistische Intoleranz – ein weltweit wucherndes Unkraut

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt – die Diebe freut’s

12 Okt

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Die Polizeikräfte in Berlin, der linkslastigen Hauptstadt des kollektiven Wahnsinns, haben offenbar Anweisung bekommen, kleinere Delikte, wie beispielsweise Fahrrad- und Taschendiebstahl, bis auf Weiteres
nicht mehr zu verfolgen. Da die Aufklärungsquote in diesem Bereich ohnehin nur schlappe vier Prozent betrage, macht es laut der Berliner Polizeiführung unter Präsident Klaus Kandt (Foto) keinen Sinn mehr, dort zu ermitteln – und binde nur unnötig Resourcen.

Von Cantaloop

Zukünftig soll nur noch dann ein Verfahren eröffnet werden, wenn auch Aussicht auf Erfolg bestehe. Das ist nicht mehr oder weniger als eine faktische „Bankrotterklärung“ des Staates, insbesondere der regional verantwortlichen Politiker. Und natürlich eine Einladung an alle Kriminellen dieser Welt, die fortan die ohnehin immer weniger werdenden Rest-Deutschen der Spree-Metropole als eine noch „leichtere Beute“ ansehen können.

Die Huffington Post hat in diesem Fall „ermittelt“.

Gewerkschaft nimmt Berliner Polizei in Schutz

Die Berliner Polizei, die sich auf Anfrage telefonisch und per Mail nicht zu den Vorgängen äußerte, will, wie es aus Polizeikreisen gegenüber der „Huffington Post“ heißt, mit der Maßnahme in Zeiten des Personalmangels Ressourcen für noch dringendere Aufgaben frei machen. Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), kann die Aufregung allerdings nicht nachvollziehen: „Das Ganze ist nichts Neues.“

So hat man sich also die Zukunft des Gewaltmonopoles in der 4-Millionen-Stadt unseres Regierungssitzes(!) vorzustellen. Zunächst bleibt es noch bei der Vernachlässigung von Taschendiebstählen und Kleinkriminalität, doch man kann getrost davon ausgehen, dass dies angesichts der ideologisch aufgeladenen „Politikerkompetenz“ vor Ort noch steigerungsfähig ist. Bald könnte man doch alle Ermittlungen einstellen, wenn Migranten im Verdacht stehen? Diese werden ja ohnehin eher selten gefasst [und wenn doch, sowieso gleich wieder laufen gelassen und die Verfahren kultursensibel wieder eingestellt].

Und schon hat man eine wunderbare Verbesserung der Kriminalitätsstatistik. Alle freuen sich dann. Und die freiwerdenden Kontingente von Streifenbeamten kann man ja dann zur Parkplatzkontrolle oder – noch besser – zur Überwachung der AfD heranziehen [oder ganz einsparen]. Denn diese ist ja bekanntlich die größte Bedrohung für unsere buntes Republik – und alle anderen Gefährdungsparameter sind vernachlässigbar.

Und die Berliner Bürger? Die fürchten sich offenbar nicht übermäßig vor Kriminalität und Chaos, denn sie haben just diese jämmerliche Politik des „Aussitzens“ und „Wegschauens“ bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September erneut bestätigt. Rot-rot-grün im Senat wird es zukünftig sicherlich „noch einen Tick besser“ machen – als es die traurigen Gestalten der SPD/CDU-Koalition zuvor. Da können sich die Berliner drauf „verlassen“.

Quelle: Berliner Polizei kapituliert

Meine Meinung:

Die Berliner Polizei kapituliert und Kleinkriminalität wird zukünftig nicht mehr verfolgt. Heißt das, dass die Berliner Polizei sich jetzt den großen Fischen zuwendet und im Bundestag nach Volksverrätern Ausschau hält? Oder müssen es jetzt die Berliner Bürgerwehren richten?

In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Und wenn die Aufklärungsquote in Berlin so gering ist, dann sollte man vielleicht etwas mehr für die innerer Sicherheit tun und mehr Polizisten einstellen. Die Lösung: Illegale Migranten umgehend ausweisen. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Kriminalität sinkt und es ist mehr Geld für die innerer Sicherheit da. Und man sollte vielleicht nach dem Vorbild der Schweiz kriminelle Migranten schneller ausweisen, dann klappt es auch mit der inneren Sicherheit:

Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum geht sogar noch einen Schritt weiter als Berlin. In Bochum werden demnächst 100 Stellen bei der Polizei abgebaut. Und ich fürchte, dies wird nicht nur in Bochum so sein, sondern in ganz NRW. Andere Städte werden folgen. So wird bei der inneren Sicherheit gespart, damit genug Geld für die Migranten da ist, ohne die man in Ruhe und Frieden leben könnte und die diese Probleme erst verursachen. Das einzig Gute daran ist, dass immer mehr Bürger die AfD wählen werden.

Und wenn die Polizei sich schon nicht mehr für die Kriminalität verantwortlich fühlt, dann bleibt nur eines, sich selber gegen Kriminelle zu schützen. Eine Smith & Wesson oder eine Glock, wäre mir da eigentlich ganz lieb. Und vielleicht muss der Bürger sich eines Tages sogar um die juristischen Belange selber kümmern, denn auch die Justiz scheint sich für die Bestrafung von Kriminellen nicht mehr zuständig zu fühlen.

alles-so-schoen-bunt-hier [#14] schreibt:

In Wahrheit geht es nicht um bestimmte Delikte, sondern um bestimmte Tätergruppen. Das traut sich aber niemand zu sagen, das wäre ja…. genau: rassistisch.

Bademeister Paul [#42] schreibt:

Die Lage ist viel schlimmer: Kleiner Tiergarten, Sonnenallee, Kottbuser Tor, Hasenheide, Revaler Straße, Görlitzer Park, RAW-Gelände u. a. – alles Gebiete, wo die Polizei nur stichprobenartig kontrollieren kann. Es sind so genannte No-Go-Areas. Was in den Hinterstuben in Neukölln, Moabit, Wedding passiert, werden wir nie erfahren. Russen-Mafia, Albaner-Clans, Vietnamesen-Mafia, Rocker-Banden, Araber-Clans, Roma-Sinti-Banden, Antifa, polnische Diebesbanden – die Stadt ist in der Hand von Kriminellen. Ganz zu schweigen von den Verbrechern in Nadelstreifen [meint er etwa die im Bundestag?]. Ach ja, die Verbrechen und Vergehen in den Flüchtlingsunterkünften nicht zu vergessen. Das geschieht natürlich fast immer im Verborgenen.

Allahu Kackbar [#44] schreibt:

Immer, wenn ich an Rott am Inn vorbei fahre, höre ich ein lautes Summen. Das ist „FJS“ [Franz Josef Strauß], der in seinem Grab rotiert..

WeberMax [#53] schreibt:

Schon Peter Scholl-Latour hat in einem seiner letzten Bücher darauf hingewiesen, dass das „Ende des weißen Mannes“ mit dem Aufkommen brasilianischer Verhältnisse verknüpft sein wird. Wer also eine Vorstellung vom künftigen Leben in deutschen Großstädten bekommen möchte, ist gut beraten, nach Brasilien oder nach Südafrika zu schauen. Dort rückt die Polizei in einigen Gebieten nicht mal mehr für Mord aus.

Bremen: Jusos wollen Polizei ohne Schusswaffen

Die Bremer Jusos haben sich auch ein tolles Konzept für die Polizei ausgedacht um die Kriminalität zu senken: Bewaffnete Polizei war gestern.

ARMED POLICE EDINBURGHGroßbritannien rüstet sich gegen den Terror 

Die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) sind dafür, Bremens Polizisten künftig ohne Schusswaffen auf Streife zu schicken. Vorbild sollen die englischen "Bobbies" sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeiten in denen die britische Polizei ohne Waffen auf die Straße ging sind auch in Großbritannien vorbei. Durch die Terroranschläge von Paris trägt nun auch die britische Polizei Waffen. In London gibt es jetzt 2800 bewaffnete Polizisten. Darüber hinaus wurde die Zahl der Fahrzeuge mit bewaffneten Beamten verdoppelt, um auf Angriffe in der Stadt schneller reagieren zu können. Im Gegensatz zur deutschen Polizei tragen die meisten der 30.000 britischen Polizisten einen Elektroschocker. Sie laufen also keineswegs mit einem Gummiknüppel durch die Stadt, wie das mancher Juso vielleicht denken mag.

tagesschau.de: Großbritannien rüstet gegen den Terror – 2800 bewaffnete Polizisten in London

Angesichts der Situation in NRW, die Innenminister Ralf Jäger soeben beklagt und die in Bremen nicht viel anders aussehen dürfte, ist die Forderung der Jusos nach unbewaffneten Polizisten vollkommen unverständlich, ja geradezu abenteuerlich. Die Gewalt auf den Straßen nimmt immer mehr zu. Angesichts der zunehmenden Respektlosigkeit gegenüber Polizisten warnte Ralf Jäger vor einer "besorgniserregenden Tendenz zur Verrohung". Wie wollen die Jusos dieser zunehmenden Gewalt begegnen, wenn z.B. das Leben der Polizisten auf dem Spiel steht?

Anfang Oktober wurde ein Polizist in der Dortmunder Nordstadt von einer größeren Gruppe von Migranten bedroht und angegriffen. Solche Vorfälle hat es bestimmt auch schon in Bremen gegeben, wenn ich an die Miri, kurdisch-libanesische Migranten, denke, die in Bremen bereits für einigen Ärger gesorgt haben, zumal die Straftaten in Bremen deutlich zugenommen haben.

Dabei kommen die Täter überwiegend aus Nordafrika, vorwiegend aus Marokko und Tunesien. Bremen ist übrigens der Spitzenreiter in Deutschland bei den Einbrüchen und wenn ein Polizist zu einem Tatort gerufen wird, bei dem die Einbrecher vielleicht noch anwesend sind, dann fühlt er sich bestimmt sicherer, wenn er ihnen nicht unbewaffnet gegenüber steht.

Siehe auch:

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Regierung will Sozialhilfe für EU-Ausländer drastisch einschränken – Sozialhilfe und Hartz-IV erst nach fünf Jahren

Michael Klonovsky zum Begriff „Lumpenproletariat“

Kassel: Weihnachten in der Sara-Nussbaum-Kita kultursensibel abgesagt

Stefan Schubert: BKA-Studie: Flüchtlingskriminalität sprengt alle Grenzen

22 Feb

kriminelle_fluechtlinge Mindesten 275 000 Menschen wurden 2014 Opfer von Asylbewerbern, die als Straftäter überführt wurden – die Dunkelziffer ist riesengroß.

Das Ausmaß der Flüchtlingskriminalität sprengt jegliche Befürchtungen und gibt Kritikern und besorgten Bürgern nun offiziell recht. Dabei ist die Arbeitsweise der BKA-Studie noch unseriös und tendenziös und wirkt wie direkt aus dem Kanzleramt bestellt. Denn weder Tatverdächtige, noch angezeigte Strafanzeigen werden hier aufgeführt, sondern nur aufgeklärte Straftaten von Asylbewerbern. Die suizidale Politik von CDU, SPD und Grünen hat nicht nur diese Verbrechenslawine verursacht, sondern trägt auch die Verantwortung für 275 000 Opfer dieser Straftaten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Heinrich Maetzke: Die Asyl-Lawine kommt ins Rollen

Henryk M. Broder: Im Vatikan ist der Teufel los

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

Christoph Schrön: Wie Schüler in der Schule von linken LeererInnen indoktriniert werden

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migrantenkrise: Januar 2016

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