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Organisierte südeuropäische Banden betrügen die deutsche Kindergeldkasse jährlich um mindestens 100 Millionen Euro

26 Mai

Autumn_Sunflower_Helianthus_annuusBy (c)2006 Derek Ramsey (Ram-Man) – Self-photographed, GFDL 1.2

Wenn man liest, wie Migranten die deutschen Sozialsysteme schamlos ausbeuten, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Besondern die Rumänen und Bulgaren, es dürfte sich wohl um Roma und Sinti handeln, haben den Betrug dabei bis zur Meisterschaft entwickelt. Aber die deutschen Sozialbehörden stellen sich dabei so unbeholfen an, dass ihnen der Betrug äußerst leicht gemacht wird.

Bevor man Kindergeld auszahlt, sollte man erst einmal die Fingerabdrücke und Fotos der entsprechenden Kinder ins Computersystem einscannen.Dann ist jeder Betrug von vornherein ausgeschlossen. Auch sollte man überprüfen, ob die Kinder regelmäßig zur Kita oder zur Schule gehen. Aber bei den Sozialämtern verstößt das offenbar gegen die Menschenwürde, der Betrug scheinbar nicht so sehr. In Wuppertal und Düsseldorf wurden 100 Kindergeldberechtigte aus Rumänien und Bulgarien überprüft, die jeweils für drei oder noch mehr Kinder Kindergeld bezogen. Dabei stellte man fest, dass in 40 Fällen falsche Angaben gemacht wurden.

Doch der Kindergeldbetrug beschränkte sich nicht auf rumänische und bulgarische Migranten, sondern türkische und nordafrikanische Migranten mischten fleißig mit. Eine lohnende Sache, wenn man für 4 Kinder 813 Euro monatlich einstreichen kann. Das deutsche Steuerschaf zahlt ohne zu murren und muss dafür bei seinen eigenen Kindern Einsparungen hinnehmen. Allein bei der Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf ermittelte man für den organisierten Sozialleistungsmissbrauch eine Summe von 400.000 Euro.

Erst die missglückte Abschiebung in Ellwangen, jetzt die Aufdeckung des Betrugs deutscher Sozialsysteme. In der Migrationspolitik stellt sich Deutschland dümmer an als es ist. Gleichzeitig laufen die Ankündigungen der Politik ins Leere. Gelegenheit macht Diebe, weiß der Volksmund. Nur die politisch Verantwortlichen wissen es offenbar nicht. Aktuelles Beispiel: Organisierte Banden aus Südosteuropa betrügen die deutsche Kindergeldkasse um jährlich mindestens 100 Millionen Euro, indem sie mit gefälschten Dokumenten für „Phantomkinder“ Ansprüche vortäuschen lassen.

Bei einer Überprüfung in Wuppertal und Düsseldorf seien von 100 Kindergeldberechtigten aus Rumänien und Bulgarien, die jeweils für drei und mehr Kinder Leistungen bezogen, in 40 Fällen die Angaben falsch gewesen, berichtet Karsten Blank, der bundesweite Leiter der Familienkasse. „Allein bei dieser Stichprobe lag die Betrugssumme bei 400.000 Euro.“ Denn für vier Kinder gibt es monatlich 813 Euro. Doch sei der „organisierte Sozialleistungsmissbrauch nicht auf diese beiden Länder beschränkt. Wir erleben ihn auch aus der Türkei oder aus den Maghreb-Staaten“, berichtet Blank. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

"Mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und FDP hat das Europäische Parlament jetzt sogar beschlossen, dass Alterstests bei jungen Migranten nicht gegen deren Willen erzwungen werden dürfen." Mehr Lust am Betrogen-werden geht nicht.

Reinhard schreibt:

Jetzt sind Sie nun mal da. Wie bestellt, so geliefert. Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. 87 % der schon-länger-hier-lebenden [Schlafschafe] wollten es so.

Till schreibt:

Das die EU-"Osterweiterung" massiv Zustrom aus den Armenhäusern Südosteuropas ins Sozialsystem der reichen nördlichen EU-Länder (insbesondere Deutschland) auslösen würde, war eigentlich jedem klar. Klar war auch allen, die den deutschen Arbeitsmarkt kennen, dass von einer zügigen Integration afrikanischer oder arabischer Zuwanderer in bezahlte Arbeit nur äußerst geringfügig die Rede sein würde. Alle anderslautenden Ankündigungen waren Augenwischerei.

Wozu sollten die Migranten auch einer bezahlten Arbeit nachgehen?. Die Vollversorgung gibt’s auch so. Politik und Verwaltung müssen sich daher nicht beschweren. [Wer Betrüger ins Land holt…].Beklagen sollten sich dagegen die "schon-länger-hier-Lebenden", die sich so langsam als "Deppen der Nation" fühlen dürfen. Wird ein Einheimischer über 50 unverschuldet arbeitslos, darf er erst einmal fast alles, was er angespart hat, ausgeben. Dann gibt’s Leistungen nach SGB II [Sozial-Gesetzbuch].

Meine Meinung:

Und weil die Kassen offenbar immer noch üppig gefüllt sind und die Deutschen gar nicht mehr wissen, wohin sie mit dem vielen Geld sollen, an Deutsche ist dabei jedenfalls nicht gedacht, hat man schon einmal ein paar Einladungskarten an Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Albanien, Mazedonien und Kosovo verschickt. Herr Macron hält auch schon seine Hände auf. Und Griechenland, das Fass ohne Boden, will auch gut gefüllt sein.

Wolfgang schreibt:

"Von den 4,3 Millionen „erwerbsfähigen Leistungsberechtigen“ haben 2,1 Millionen einen Migrationshintergrund. Das sind 48,84 Prozent …"

Karin schreibt:

Schlimmer geht’s immer: So schlimm der Missbrauch des deutschen Sonnensystems auch sein mag – es geht noch schlimmer. Man denke nur an den von der SPD angestrebten “Familiennachzug für Gefährder“. Man will den Feinden der deutschen Gesellschaft gestatten, dass sie ihren Nachwuchs nach Deutschland bringen können trotz der Gefahr, dass die Kinder hier zu Dschihadisten erzogen werden könnten, die später das “segensreiches Wirken“ ihrer Väter fortsetzen können.

Gisela schreibt:

Auch Gesetze können sich als falsch erweisen, da auch diese von Menschen gemacht sind. Haben die Väter/Mütter des Grundgesetzes heutige Umstände vorausgesehen,oder bezog sich deren Wahrnehmung auf ihre Zeit? Außerdem haben sie gewiss nicht damit gerechnet, dass das Grundgesetz, demokratisch völlig unlegitimiert, durch sogenanntes EU-Recht ausgehebelt wird und damit obsolet (veraltet, überflüssig, überholt). Hier muss dringend an der Gesetzeslage gearbeitet werden. Und nicht nur hier….

Peter schreibt:

Ich selbst fühle nur noch ohnmächtige Wut und kann auch nicht verstehen, warum die Menschen nicht aufbegehren. Die Regierung die wir hatten und jetzt wieder haben fährt das Land mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit in den Abgrund. Überall an allen Ecken und Enden brennt es. Kriminalität, Antisemitismus, Bildungsversagen, Pflegekrise, verrottende Infrastruktur, völlig desolate Bundeswehr, ect. und es wird einfach so weiter gemacht, als wäre nichts geschehen.

Die einzige Möglichkeit Deutschland vor einem Bürgerkrieg zu bewahren besteht darin, sofort die Grenzen Europas und Deutschlands zu schließen und Hunderttausende abzuschieben. Jeder neue Flüchtling der hier erfolgreich ankommt, schreibt doch sofort nach Hause, was weitere dazu ermutigt sich auf den Weg zu machen.

Maine Meinung:

Das braucht der Flüchtling heute nicht mehr selber machen, das erledigt heute das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und organisiert den Familiennachzug in die Sozialsysteme.

Wie der Iran die leichtgläubigen westliche Staaten beim Atomwaffensperrvertrag über den Tisch zog

BarbarossaGemeinfrei

2005 hatte der iranische Präsident Ahmadinedschad angekündigt, er wolle Israel „von der Landkarte“ tilgen. Er kündigte die Zerstörung Israels durch palästinensische Anschläge an. Ahmadinedschad zitierte dabei den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini, dem offenbar vorschwebte, Israel vollkommen zu zerstören, während Iran mit einem blauen Auge davon kommen würde. In Wirklichkeit nahm Khomeini die vollkommene Zerstörung des Iran in Kauf, um seinen Hass auf die Juden zu stillen.

Fakt ist, der Iran hat stets bestritten, nach Atomwaffen zu streben, doch der Westen verzichtete auf ein Eingeständnis dieser Art, um die Party [des Atomwaffensperrvetrages mit Iran] im Jahr 2015 nicht zu stören. Man wollte die iranische Unterschrift unter dem Vertrag, koste es, was es wolle. Und die Unterschrift kostete in der Tat viel. Der Iran schaffte es sogar, die Vertragspartner dazu zu bringen, seine Bemühungen zur Entwicklung von Langstrecken-Trägerraketen unberücksichtigt zu lassen.

Dass der einzige Zweck dieser Trägersysteme ist, atomare Sprengköpfe zu weit entfernten Zielen zu tragen, ignorierte man. Keiner wollte mehr genau wissen, was der Iran tatsächlich vorhatte, der gehörte jetzt zu den Guten, mit dem sich prima Geschäfte machen lassen. Dummerweise sind die Lügner in Teheran noch dieselben und die Israelis immer noch genauso misstrauisch gegenüber Regierungen, die ihnen mit Vernichtung drohen. Daran änderte die Unterschrift Teherans rein gar nichts. >>> weiterlesen

Joachim schreibt:

Der Iran hat schon einmal gezeigt, dass ihm “Schäden” nicht soviel ausmachen, wenn dafür Israel nur von der Landkarte verschwindet. Im Iran-Irak-Krieg (Angreifer Irak) in den 1980iger-Jahren (schon unter den Mullahs) wurden in zig Offensiven (Morgenröte/Karbala) gegen den Irak Hunderttausende iranische Soldaten geopfert. Israel ist zudem der Stachel im Fleisch der islamischen Welt.

Israel (jetzt 70 Jahre existent) und die USA werden als Nachfolger der Kreuzfahrerstaaten angesehen (Dauer der Kreuzzüge: 1096 bis 1444, 348 Jahre). Diese Zeitdauer ist für diese geschichtsbewussten Leute gar nichts. Nimmt man noch dazu, dass sie bei Verträgen mit Ungläubigen lügen dürfen, dann muss man schon sehr einfältig sein, eine solche Appeasement-Politik zu betreiben. Aber Trump zwingt uns jetzt in die Alternative – wir oder die? Tja, Frau Merkel, jetzt sind sie gefordert, aber ich bin mir sicher: bei Ihrem Format werden Sie nicht liefern.

Frank schreibt:

Man sollte sich mal von dem Märchen verabschieden , dass Rohani der demokratische Heilsbringer ist. Unter seiner Ägide sind mehr Menschen hingerichtet worden als unter dem durchgeknallten Ahmadinedschad. Der Iran ist und bleibt ein totalitäres, menschenverachtendes Konstrukt von alten, machtgeilen Männern.

Siehe auch:

150 Gambier aus Donauwörth verhindern Abschiebung: Ermittlungen abgeschlossen

SPD-Stadtrat: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“

Video: Compact-Schwerpunkt Bayern – mit Jürgen Elsässer, Martin Müller-Mertens und Corinna Miazga (AfD) (25:20)

Das EU-Kartenhaus von Merkel, Juncker und Macron bricht 2019 zusammen

•  Zwei brillante Reden von Peter Boehringer (AfD) gegen die Ausbeutung der deutschen Steuerzahler

Iran arbeitet längst im Geheimen an Atomwaffen

Schweden: Von 112 Gruppenvergwaltigern haben mindestens 99 einen Migrationshintergrund

Italien will 500.000 illegale Migranten abschieben

Alle reden vom Salafismus – und vergessen Erdogan und die Muslimbrüder

15 Jan

IslamicCenter-3Von Mimihitam – Eigenes Werk, Gemeinfrei

Was viele nicht erkennen, ist die Tatsache, dass die größte Gefahr des Islam nicht von den Terroristen ausgeht, sondern von den sogenannten "friedlichen" Muslimen. Ich will jetzt hier nicht im Einzelnen darauf eingehen, warum ich das denke. Wer sich aber dafür interessiert, den verweise ich auf die Seite Gibt es den friedlichen Islam? Nein, es gibt ihn nämlich nicht, weil er sich sehr subtil hinter den Geboten des Koran versteckt, die keineswegs friedlich sind. Es gibt keinen einzigen islamischen Staat in dem Demokratie und Menschenrechte existieren.  Und darum finde ich es gut, wenn Geert Wilders in den Niederlanden eine "Ent-Islamisierung" ankündigt und Koran und Moscheen verbieten lassen will.

Die Terroristen sind eine kleine und gewalttätige Gruppe, die versucht den Islam mittels Terror und Gewalt zu verbreiten. Mögen es in Deutschland auch einige Tausend gewaltbereite Muslime geben, so hat der Staat Mittel und Wege sie zu bekämpfen. Die sogenannten friedlichen Muslime sind aber etwa 1,3 Milliarden Menschen und sie tragen im Prinzip ein faschistisches Denken in sich, Hamed Abdel-Samad spricht von Islamofaschismus, welches den meisten nicht einmal bewusst ist, weil sie noch nie darüber nachgedacht haben.

Radikale Muslimverbände, wie der Zentralrat der Muslime, die DITÌB und andere Islamverbände verbreiten dieses Denken gezielt in Politik, Medien und Moscheen. Sie alle stehen der westlichen Gesellschaft mehr oder weniger feindlich gegenüber und unterstützen vorbehaltlos die Politik von Erdogans AKP. Ralf Ostner weist auch darauf hin, dass es sich bei den Anhängern der Gülenbewegung keineswegs um säkulare Demokraten handelt. Ostner weiter: „Gülen und seine Bewegung sind genauso Islamisten wie Erdogan und seine AKP, sie unterscheiden sich nur in der Taktik, nicht aber bei der Strategie und dem Ziel der Errichtung einer islamistischen Dikatur.”

Die “friedlichen” Muslime üben keine Attentate aus, aber sie befürworten mehrheitlich die Unterdrückung der Frauen, zeigen oftmals keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden, befürworten die Zwangsheirat, die Genitalverstümmelung, töten im Namen der Ehre, befürworten die Abschaffung der Demokratie, der Menschenrechte, der Religions- und Meinungsfreiheit, unterstützen die Muslimbrüder und Politiker wie Erdogan und Khomeni. Es werden weit mehr Menschen von den sogenannten "moderaten" Muslimen getötet, als von Terroristen. Im Grunde genommen bereiten die sogenannten "friedlichen" Muslime den Nährboden für den terroristischen Islam. Im Prinzip arbeiten sie Hand in Hand.

Für Ralf Ostner ist der saudi-arabische Salafismus die gewaltbereiteste und extremste Form des Islamismus. Dies zeigt sich besonders in Form des Islamischen Staates. Es gibt in Deutschland etwa 60.000 Salafisten und etwa 600 bekannte Gefährder. Sie sind tickende Zeitbomben, die der deutsche Staat aber durchaus entschärfen kann, in dem er sie überwacht, einsperrt oder ausweist. Ralf Ostner sieht die viel größere Gefahr in den Islamisten, die nicht terroristisch auftreten, wie etwa Erdogan. Erdogan verschärft ganz legal Gesetze, sperrt Richter, Lehrer, Journalisten, Rechtsanwälte ein, und ersetzt die Demokratie Schritt für Schritt durch eine islamistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt. Und die große Masse der "friedlichen" Türken stimmen ihm jubelnd zu.

Ralf Ostner weiter:

„Aber die anderen Islamisten, die Erdogantürken, die zwar nicht terroristisch auftreten, aber [in Deutschland] eben eine viel größere, Hunderttausende oder gar 1 bis 2 Millionen umfassende Pressure Group [politische Macht] ausmachen, bleiben bei dieser Betrachtung außen vor. Der Islamexperte Daniel Pipes weist darauf hin, dass die salafistische Form des Islamismus die am leichtesten zu bekämpfende Form des Islamismus ist, da diese offensiv-revolutionär und weniger evolutionär arbeitet. Bedrohlicher für ihn ist der Islamismus der Muslimbrüder oder Khomeinianhänger, die versuchen sich eine Massenbasis zuzulegen, pseudodemokratisch agieren, eher auf die schrittweise, evolutionäre Veränderung der Gesellschaft hinarbeiten.”

Die Gefährlichkeit der nichtterroristischen Politiker besteht darin, dass sie langfristig denken und mittel- bis längerfristige Erfolge erzielen. Es ist eine schleichende Islamisierung der Gesellschaft, die oftmals so langsam vor sich geht, dass sie im Einzelfall bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung fast unbeachtet bleibt oder ihr kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die aber zum Teil mit tiefen gesellschaftlichen Einschnitten verbunden sind und von der großen Mehrheit der "friedlichen" Muslime unterstützt wird. Sie führt am Ende dazu, dass die demokratische Gesellschaft in einen islamischen Gottesstaat verwandelt wird, in dem die Scharia den Ton angibt. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

AKH-Wien: Krankenhaus-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

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Sie müsse anonym bleiben, weil sie – wie angeblich alle Mitarbeiter auf den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) – dazu genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem ihr Schweigen – und erzählt: Personal muss Moslems bevorzugen und wird von diesen beschimpft. >>> weiterlesen

Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zu viel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda. >>> weiterlesen  » brief@markusimboden.com


Video: Martin Sellner: Danke ARD – die 3 besten Lügen im Identitären – Tatort (30:04)

Marija [#1] schreibt:

Auch lesenswert: Der gestrige Tatort, die völlige Umkehrung der Realität im Alltag, produziert von der „Degeto GmbH“, geleitet von Christine Strobl, der Tochter des Finanzministers Wolfgang Schäuble und Frau von Thomas Strobl, dem CDU Innenminister von Baden-Württemberg. Quoteneinbruch ARD: „Tatort“ übertreibt es mit dem zwangsfinanzierten Gesinnungsterror

Donald Trump: Muslima und Migrantin sagt, warum sie ihn gewählt hat

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Ungebildet, männlich, weiß – so das vorherrschende Klischee eines Trump-Wählers. Asra Q. Nomani ist nichts davon. Dennoch hat sie für den Republikaner gestimmt. Warum, erklärt sie, die ehemalige "Wall Street Journal"-Reporterin und muslimische Frauenaktivistin, selbst. Sie fürchte sich vor einem Clinton-Amerika, in dem theokratische muslimische Diktaturen Einfluss hätten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: „Nothing to hide”: Der totale Überwachungsstaat

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Helmut Zott: Allah und der Gott der Christenheit

29 Nov

IRAQ-POPEPapst Johannes Paul II. küsst am 14. Mai 1999 in Beirut (Libanon) den Koran

Sowohl die Evangelische Kirche als auch die Katholische Kirche sind beide einem Jahrhundertirrtum erlegen, indem sie glauben und verkünden, dass Allah, den die Muslime als den alleinigen Gott anbeten, identisch sei mit dem Gott der Christenheit.

Bei der Katholischen Kirche zeigt sich die fundamentale Verkennung des Islams und ihre geistige Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem Dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben hat.
Diese Gleichsetzung hat quasi Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe.

Die folgenden Punkte a bis d sollen das belegen:

• a ) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

• b ) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck: „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

• c ) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

• d ) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er seine Aussage und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt. Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen üblen Verrat am christlichen Glauben und am Geist Jesu dar.

Analoges ließe sich auch für die Evangelische Kirche ausführen. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nutzen freudig ihre Chance. Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, würden dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen und Auffassungen von ihm haben, uns ihm aber doch nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen.

Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die so genannten Offenbarungsreligionen [Moses wurde der Tanach (die jüdische "Bibel") von Gott offenbart, Mohammed der Koran von Allah] nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, sondern nach deren Selbstverständnis von Gott selbst offenbart wurde. Denn dieser ‚eine und einzige Gott’ hat sich bekanntlich im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran der Menschheit offenbart.

Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt. Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen. Diese Selbstoffenbarung eines angeblich einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

Daraus folgt: Allah ist nicht identisch mit dem Dreieinigen Gott der Christenheit.

Immanent

Ein Mensch mit Herz und Sachverstand
hat zweifelsfrei und klar erkannt,
dass all das Morden und das Brennen,
das viele Menschen „Terror“ nennen,
von Allah stammt und vom Koran
und wirksam war von Anfang an.
Er weiß auch, dass ein Terrorist
korangemäß ein Moslem ist,
und töten und getötet werden
die Pflichterfüllung ist auf Erden.
Wer bei dem Dienst für Allah stirbt,
sich Paradieseslust erwirbt.

Helmut Zott

Weitere Texte von Helmut Zott:

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Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam

Alle Vorhersagen von Oriana Fallaci haben sich bestätigt 2/2

15 Jun

Oriana_Fallaci

Die kundigen Kommentare zum ersten Teil meiner Erinnerung an Oriana Fallaci ermutigen mich, einen zweiten Teil folgen zu lassen, der die geistige Unabhängigkeit dieser Autorin zeigt.

Natürlich dreht sich „Die Wut und der Stolz“ (2001/02) überwiegend um die Bedrohung der erschlafften westlichen Kultur durch den aggressiven Islam. Aber Fallaci passte nicht in ein Schema. In dem Buch nimmt sie, ein freier Geist, kritisch auch zu anderen Themen Stellung.

Viele, auch im Westen, empfanden am 11. September 2001 Schadenfreude. Fallaci hat sie nicht vergessen: „Sie sagen: „Wunderbar. Recht geschieht es ihnen, den Amerikanern.“ Obwohl Linke, war sie über diese erbärmliche Freude wütend. Sie war fähig, in den USA immer auch das Positive zu sehen: „Ich möchte lieber auf die Unverwundbarkeit zu sprechen kommen, die alle Amerika zugeschrieben haben.

Unverwundbarkeit? Welche Unverwundbarkeit? Die Verwundbarkeit Amerikas erwächst auch aus dem multiethnischen Charakter Amerikas, aus seiner Liberalität, aus seinem Respekt für die Bürger und Gäste. Was die bewundernswerte Fähigkeit zusammenzuhalten betrifft, die beinahe martialische Geschlossenheit, mit der die Amerikaner auf Unglücke und Feinde reagieren, nun: Ich muss gestehen, dass ich zuerst auch darüber gestaunt habe.“

Wer nun aber meint, Fallaci habe die USA rosarot gesehen, irrt. „Ich fühle mich Amerika sehr verbunden. Aber ich verfluche seine Schwächen, seine Fehler, seine Schuld. Die kindliche Verherrlichung des Wohlstands, die Verschwendungssucht, die Bigotterien, die aggressive Arroganz im wirtschaftlichen und militärischen Bereich. Ebenso die herrschende Unwissenheit.

Ich meine die Wissenslücken, denn zugegeben: Auf wissenschaftlichem und technologischem Gebiet sind sie erstklassig, doch die humanistische Bildung ist unzureichend… Nicht zuletzt die beständige Glorifizierung von Sex und Gewalt, die unaufhörliche Zurschaustellung von Vulgärem und Brutalem, mit der Amerika den ganzen Westen verseucht hat, mit den Filmen und den Flegeleien eines zwar befreiten, aber ungebildeten Volkes.“

Wie gut sie auch die kommunistischen „Wetterwendischen“, die „Wendehälse“ beschreibt: „Sie haben mich mit ihrer Anmaßung beleidigt, ihrer Großtuerei, ihrer Überheblichkeit, ihrem intellektuellen Terrorismus, ganz abgesehen von dem Spott, mit dem sie alle überschütteten, die nicht ihrer Meinung waren. Sodass jeder, der sich nicht zu ihrer Religion bekannte, als Reaktionär sowie als Dummkopf, als Höhlenmensch und darüber hinaus als Lakai der Amerikaner dastand.

Diese Mullahs von gestern, diese roten Pfaffen, die mich wie eine Ungläubige in Mekka behandelten, aber gleich nach dem Fall der Berliner Mauer den Ton änderten. Orientierungslos wie die Küken, die sich nicht mehr unter die Fittiche der Glucke, das heißt der Sowjetunion, flüchten können, improvisierten sie eine Gewissensprüfung. Erschrocken wie Pfarrer, die fürchten, ihre Gemeinde und damit ihre erworbenen Privilegien zu verlieren, und mit den erworbenen Privilegien ihren Traum, zum Erzbischof oder sogar zum Kardinal aufzusteigen, begannen sie, sich als Liberale zu gebärden. Oder vielmehr, Lektionen in Liberalismus zu erteilen. Daher spielen sie heute die Rolle von Gutmenschen.“

An einer Stelle erwähnt Fallaci Politiker, die früher Massenmördern wie Khomeini oder Pol-Pot die Stiefel geleckt haben – gibt es da nicht einen beliebten deutschen Regionalpolitiker, zu dem diese Beschreibung passt? Fallaci kennt sie genau: „Diese Pseudorevolutionäre. Diese Weichlinge, die Erben der Achtundsechziger, die die Universitäten auf den Kopf stellten und heute die Wall Street oder die Börse in Mailand, Paris oder London bestimmen.“

Sie kannte sie alle, die großen Relativierer, die alle Werte umwerten und keine Unterschiede zwischen krank und gesund, zwischen Mann und Frau, zwischen Deutschen und Afghanen erkennen wollen, denen letztlich alles gleichgültig ist: „Diese falschen Christen, die das Ende unserer Zivilisation vorbereiten. Die Mode oder wohl eher das Idiotentum, das im Namen der Brüderlichkeit einen Pazifismus um jeden Preis predigt und selbst jenen Krieg ablehnt, den wir einst gegen den Nazi-Faschismus geführt haben.

Die Mode oder wohl eher der faule Zauber, der im Namen des Humanitarismus die Angreifer hochleben lässt und die Verteidiger verleumdet, Straftätern die Absolution erteilt und Opfer verdammt, die Taliban beweint und die Amerikaner bespuckt, den Palästinensern alles verzeiht und den Israelis rein gar nichts. Die Mode oder wohl eher die Demagogie, die im Namen der Gleichheit Leistung und Erfolg, Werte und Wettbewerb negiert, die eine Mozart-Symphonie und eine Monstrosität namens Rap oder einen Renaissancepalast und ein Zelt in der Wüste auf ein und derselben Ebene ansiedelt.“ >>> weiterlesen

Weitere Texte von Oriana Fallaci

Noch ein klein wenig OT:

Deutsche Soldaten nach Litauen: Nato beginnt mit Einkreisung von Russland

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Die Nato bereitet einen veritablen Truppenaufmarsch in Osteuropa vor: Deutsche Soldaten werden in Litauen tätig, die Briten übernehmen Estland und die US-Soldaten sollen Lettland schützen. Die Kanadier sollen in Polen antreten. Auch im Mittelmeer werden die Kampfverbände verstärkt. Russland empfindet die Aktivitäten als Bedrohung, hat bisher jedoch noch keine Gegenmaßnahmen angekündigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da fragt man sich, was soll dieses Säbelrasseln? Solch ein Militärmanöver ist die reinste Provokation gegenüber Russland. Und wieso lassen die Deutschen sich für Obamas Großmachtphantasien missbrauchen? Und wieso sollte Russland sich dies bieten lassen? Plant die Nato etwa den Dritten Weltkrieg?

Essen: Ein Toter bei bei libanesischer Familienfehde – Polizist: So schnell eskaliert die Gewalt in Libanesen-Clans

libanesische_clans

Zwei Monate rang ein 21-Jähriger mit dem Tod. Auf ihn war im April geschossen worden – der Gipfel eines blutigen Streits in einer libanesischen Großfamilie in Essen. Jetzt ist er verstorben. Wie konnten die Clan-Streitigkeiten derart eskalieren? >>> wweiterlesen

Schottlands Polizei plant Kopftuch-Uniform – CDU-Politiker Ruprecht Polenz rät das auch in Deutschland

schottische_polizistin_hijab

Die schottische Polizei testet derzeit Uniformen mit Hijab, um mehr muslimische Frauen für den Polizeidienst zu gewinnen. Ein Bundestagsabgeordneter schlug vor, das auch in Deutschland zu tun. Die Christliche Polizeivereinigung reagierte entsetzt. Der deutsche Bundestagsabgeordnete Ruprecht Polenz (CDU) findet die reguläre Aufnahme des Hijabs in die Polizeiuniform beispielhaft: “Wird Zeit, dass die deutsche Polizei das auch macht”, postete er am 7. Juni auf seiner Facebook-Seite. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Ruprecht Polenz wundert mich das gar nicht. Der war immer schon so islamverliebt. Am liebsten würde er Deutschland sofort islamisieren. Man hat bei ihm stets das Gefühl, er arbeitet für die islamische Lobby. Mit anderen Worten, die Deutschland-Abschaffer haben sich in der CDU bereits breit positioniert.

Die Verblödungsdroge wirkt: 26 Millionen schauen Fußball – wo sind die 26 Millionen gegen den Bevölkerungsaustausch?

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26,57 Millionen Zuschauer sollen am Sonntag das Auftaktspiel der deutschen National(?)mannschaft bei der Fußball-EM verfolgt haben, ein neuer Jahresrekord. Wo sind diese 26,57 Millionen, wenn es darum geht, dem Bevölkerungsaustausch in unserem Land endlich ein Ende zu machen? >>> weiterlesen

weisse_bescheid

Siehe auch:

Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe – „Homo-Ehe” kein Menschenrecht

Video: Bonn Bad-Godesberg: Jugendliche entführen und erpressen 12-Jährigen

Ahrensburg / Schleswig-Holstein: Erneut sexuelle Gruppenübergriffe durch afrikanisch-stämmige Jugendliche auf Stadtfest

Orlando – das Ende der linksliberalen Regenbogenkoalition?

Zuwanderung: Zweierlei Maß beim Schutz von Minderjährigen

Die grünen Deutschlandhasser in akuter psychischer Notlage: Die Maghreb-Flüchtlinge könnten ausbleiben!

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