Tag Archives: Hasspropaganda

Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben

16 Dez

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Hartmut Krauss, Sa. 15. Dez 2018

Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert.

I. Die Agenda von UN und EU

Die Institutionen und Gremien der UN sowie der EU verfolgen schon seit einigen Jahren eine sogenannte migrations- und flüchtlingspolitische Agenda, die systematisch und umfassend auf die im Folgenden umrissenen Ziele konzentriert ist und sich in einem verzweigten Dickicht aus zum größten Teil sehr kryptischen Texten, Abkommen, Deklarationen, Berichten etc. wiederfindet.

Dabei geht es erstens um…

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Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

15 Mai

Norbert_Bolz02[4] In der dreimal wöchentlich erscheinenden katholischen Zeitung „Die Tagespost“ hat sich der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz in einem ausführlichen Interview zu den Themen Flüchtlingskrise, Political Correctness, Meinungsfreiheit, AfD und Islam geäußert. Allein seine Wortkreationen „Fernstenliebe“, „konsumistisches Manifest“, „volkspädagogischer Tonfall“ und „autoritative Interpretationsstelle“ sind ein Hochgenuss beim Lesen und decken die Dinge punktgenau auf. Hier ein Auszug:

Frage Tagespost: Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Bolz: Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Frage: Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Bolz: Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC [Politische Korrektheit], die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! [Verachteter, Außenseiter, Ausgestoßener] Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus.

Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Frage: Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Bolz: Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr.

Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet.

Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Frage: Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Bolz: Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus, also rechtsextrem, also Nazis.

Jeder, der das nicht ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

Hier gehts weiter…

Quelle: Norbert Bolz kritisiert Umgang mit der AfD

Noch ein klein wenig OT:

Kiel: Sprengstoffanschlag auf AfD-Büro in Kiel

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In Kiel haben Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf die Parteizentrale der AfD in Schleswig-Holstein verübt. In der Nacht auf Freitag befestigen Unbekannte zwei Polenböller mit Klebeband an zwei Scheiben der AfD-Landesgeschäftsstelle. „Die Wucht der beiden Explosionen führte zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe“, teilte die Polizei mit. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein rief Zeugen auf, sich bei der Polizei zu melden. >>> weiterlesen

Crivitz/Mecklenburg-Vorpommern: Flüchtlinge schlagen bei der "Tafel" auf Bedürftige ein

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Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim, Mecklenburg-Vorpommern) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. >>> weiterlesen

Berlin-Wedding: Brutales türkisches Räuber-Trio schlug eines ihrer Opfer halbtot

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Im September 2015 überfiel das Trio einen Studenten, schlugen und traten vor allem auf den Kopf des Opfers ein. Ihre Ausrede: Alkohol und Joints. Sie raubten nicht nur Handy und Geldbörse, sie schlugen ihr Opfer auch noch halbtot. „Um ihre spätere Identifizierung zu verhindern oder aus Freude an Gewalt“, ist sich der Staatsanwalt sicher.

Lammfromm sitzen sie vor Richterin Iris Berger: Murat E. (20) ohne Beruf und ohne Job, Ahmet Ev. (18) Schüler, Hakan C. (17), der Jüngste und Kriminellste. Er gilt als Intensivtäter und stand damals unter Bewährung. Das Opfer Mirko S. (24, Student) erlitt: einen Trommelfellriss, mehrfache Nasenbeinfraktur, Brüche der Augenhöhle und des Jochbeins, Schädelhirntrauma, unzählige Schürfwunden und Prellungen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Daniel W. Szpilman: Palästinensischer Terrorismus – Täter werden zu Opfern

16 Okt

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Angenommen, in Zürich würden Italiener umherlaufen und wahllos Schweizer mit Messern attackieren, nur weil sie Schweizer sind. Ungeachtet der Tageszeit, an belebten Plätzen würden sie sich in die Luft sprengen und ihre gewählte Regierung würde jene Taten nicht nur glorifizieren und nach den Mördern Straßennamen in Rom benennen, sondern als Rechtfertigung für diese Taten diplomatische Konflikte und den territorialen Anspruch auf den Kanton Tessin benennen. Was für uns absurd klingt, ist im einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten traurige Realität.

Seit knapp zwei Wochen wüten palästinensische Terroristen auf den Straßen Tel Avivs und Jerusalems. Zwölfjährige stechen mit Küchen­messern auf Greise ein. Junge Gotteskrieger, seit ­Jahren von der Hasspropaganda der Hamas angestachelt, sprengen sich in israelischen Schulbussen in die Luft und reißen Dutzende in den Tod. Die Sicherheitsvorkehrungen werden von den israelischen Autoritäten nun drastisch erhöht.

Ein Überwachungsvideo, von der israelischen Polizei veröffentlicht, zeigt, wie ein Auto in Wartende an einer Jerusalemer Bushaltestelle rast, der Fahrer anschließend aus dem Wagen stürmt und mit einer Axt in der Hand auf die angefahrenen Opfer einschlägt, bis Passanten den Angegriffenen zu Hilfe eilen und den Terroristen überwältigen. Was würden Sie Ihren Kindern raten, wenn sie morgens in die Schule müssten und Sie nicht wissen würden, ob Sie sie jemals wiedersehen?

Die Proteste der Palästinensischen Autonomiebehörde unter der Führung des vermeintlich moderaten Präsidenten Mahmud Abbas bleiben aus. Im Gegenteil: Ihre Anhänger pilgern zu den Häusern der von der israelischen Polizei festgenommenen oder niedergeschossenen Terroristen. Auch unsere Medien und obsessiven Israelkritiker schweigen.

Dies, obwohl das generelle Interesse an den Geschehnissen in Israel und den damit verbundenen, seit Jahrzehnten andauernden Konflikt zwischen Juden und Arabern in der Regel sehr hoch ist. Jede Woche hört man von der diplomatischen Dickköpfigkeit des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, häufig liest man über diplomatische Sackgassen und Israels Haltung zum iranischen Atomprogramm. In wacher Erinnerung bleiben die zahlreichen Artikel und Blog-Beiträge westlicher Journalisten, als Israel nach einer ähnlichen Anschlagserie im Sommer 2014 mit einer militärischen Offensive gegen die Hamas im Gazastreifen vorging.

Bei den aktuellen Anschlägen geht es nicht um einen palästinensischen Nationalstaat oder um israelischen Siedlungsbau. Nie ging es darum. Grund für diese Morde ist der seit Jahrzehnten geschürte und ideologische Hass, von der Palästinensischen Autonomiebehörde begünstigt, deren Bildungssystem das Ermorden von Juden und Ungläubigen praktisch zur Hausaufgabe erklärte. In diesem Moment nicht mit dem Finger auf die Urheber des Schlachtens zu zeigen und später bei jeder Abwehrhandlung Israels empört aufzuschreien, begünstigt die andauernde Mordserie, indem Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern stilisiert werden.

Zuerst erschienen in der Basler Zeitung

Quelle: Opfer zu Tätern und Täter zu Opfern

Noch ein klein wenig OT:

Henryk M. Broder: Das ist irre! (5) – Münchener Sicherheitskonferenz tagt erstmals in Teheran

Nein, das ist nicht irre, das ist schon over the top. Die Münchner Sicherheitskonferenz tagt erstmals in Teheran. Unter der Leitung des alerten Ex-Diplomaten Wolfgang Ischinger, der auch dem „Panel of Eminent Persons on European Security as a Common Project” vorsitzt. Sein Partner auf der iranischen Seite ist der iranische Außenminister Mohammed Sarif, der den Holocaust zwar “verurteilt”, aber nur, um im gleichen Atemzug die Unterdrückung der Palästinenser durch die Zionisten zu verdammen.

Mit von der Partie ist natürlich der Grüßaugust vom AA [Auswärtigen Amt – Frank Walter S.], der erst vor kurzem eine herzzerreißende Rede zum 70. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen gehalten hat. Fünf Monate später hat er sich so weit erholt, dass er es ihm nichts ausmacht, ein Land zu besuchen, in dem Tausende von Oppositionellen einkerkert sind und das in Relation zur Bevölkerungszahl mehr Todesurteile verhängt und vollstreckt als jedes andere Drecksregime.

Mit ein wenig Glück, und wenn sie sich nicht daneben benehmen, indem sie z.B. das Wort Israel in den Mund nehmen, werden Ischinger, Steinmeier und die anderen Adabeis der MSC [Münchener Sicherheitskonferenz] eingeladen, einer Hinrichtung beizuwohnen, eine Ehre, die nur ganz wenigen Staatsgästen zuteil wird. Sie werden wählen können, ob sie beim Aufhängen eines Homosexuellen oder beim Steinigen einer Ehebrecherin dabei sein möchten. Was er dabei gefühlt und wie schrecklich er gelitten hat, darüber wird FWS im nächsten Bericht aus Berlin berichten.

Und das hier verdient es ebenfalls, nicht vergessen zu werden: Die große Freak-and-Road-Show [Die Befreiung vom NS-Terror] der Bundesregierung vom April/Mai dieses Jahres. [Quelle]

Meine Meinung:

Man kann wirklich nur glauben, Deutschland hat den Verstand verloren. Und wann kommt endlich die Freak-Road-Show "Die Befreiung vom Islamterror"? Ob dann Frank Walter S. auch noch mit dabei ist oder ist er dann bereits in den Iran geflohen, um den Muftis die Füße zu küssen? Ich hörte, Claudia Roth hätte dort auch bereits ein Plätzchen reserviert. Ihr Kopftuch trägt sie ja bereits in ihrem Handtäschchen. Soll sie nur abhauen, die feige Bande, bevor das Volk sie erwischt.

Video: Kasseler Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU) legt den Deutschen nahe, das Land zu verlassen, wenn sie die Masseneinwanderung nicht befürworten

Und hier noch so ein Spezi von der CDU. Ob der auch bereits Kontakte in den Iran hat?

So manch einer unserer Leser hat es nicht für möglich gehalten, dass ein Regierungspräsident sich wirklich dazu verleiten lässt, jedem Deutschen, der sich dem Asylirrsinn nicht hemmungslos unterwirft, anzuraten, das Land zu verlassen. Nun liegt ein Kurzvideo vor, in dem diese unverschämte Äußerung dokumentiert ist. PI [Politically Incorrect] meint: Sie sollten sich was schämen, Herr Lübcke!!! (Abgelegt unter Volksverräter) [Quelle]

Walter Lübcke (* 22. August 1953 in Bad Wildungen) ist ein hessischer Politiker der CDU, ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags und seit Mai 2009 Regierungspräsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel.


Video: Erstaufnahme Asyl Regierungspräsident Lübke Kassel Lohfelden (01:06)

Siehe auch: Dr. Walter Lübcke: Lohfelden: „Wem das (die Asylflut) nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Welle von Verbrechen durch Migranten – Polizei kapituliert

Jean Raspail: Unsere Zivilisation verschwindet

Joachim Steinhöfel: Transitzonen sind institutionalisierter Verfassungsbruch

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

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