Tag Archives: Mohammed-Karikaturen

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

12 Nov

eroberung_konstantinopels Die Eroberung Konstantinopels: By Palma Le Jeune (1544–1620) – Lebédel, Claude (2006) Les croisades, origines et consequences, Ouest-France ISBN: 978-2-7373-4136-6., Public Domain, Link

Die Muslime sehen sich stets in der Opferrolle, obwohl niemand wie sie so viel Entgegenkommen, Verständnis und Unterstützung erfährt. Dies geht sogar soweit, dass man sich ihnen regelrecht unterwirft. Muslime, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, stellen im Namen der Religionsfreiheit immer neue Forderungen. Dabei geht es ihnen keineswegs um Religionsfreiheit, sondern ihnen geht es darum, die Scharia in Deutschland einzuführen. Sie wollen Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, in dem es am Ende weder Demokratie, noch Religionsfreiheit, Gleichberechtigung, Meinungs- und Pressefreiheit gibt.

Rainer Grell, ein Jurist und Islamkritiker aus Baden-Württemberg, ist zwar christlich erzogen worden, ist aber nicht besonders gläubig. Ihn stört es nicht besonders, dass Muslime ihn ebenfalls als Ungläubigen bezeichnen. Was ihn aber stört ist, dass Muslime Probleme haben unsere Art und Weise zu leben, zu akzeptieren, und versuchen uns ihre Lebensweise aufzudrängen und Juden als "Söhne von Affen und Schweinen" beschimpfen [Sure 5,60]. Er schreibt weiter:

„Dafür muss ich aber mit anhören, dass die deutschen Mädchen und Frauen Huren seien, nur weil sie sich nicht verhüllen, sondern bauchfrei und im Minirock rumlaufen und nicht unberührt in die Ehe gehen. Und wenn man sieht, wie viele Muslime ihre eigenen Frauen behandeln, hält es einen kaum im Sessel. Bei uns bauen sie Moscheen, predigen Hass und Tod den Ungläubigen und führen bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte ins Feld (nur die eigenen natürlich).”

Rainer Grell merkt noch an, dass von den Moscheen in Deutschland allein 51 den Namen Fatih-Moschee tragen, einem Beinamen Sultan Mehmet II. (Fatih der Eroberer), der 1453 Konstantinopel, das heutige Istanbul, eroberte und damit die über tausendjährige Herrschaft des Christentums des Byzantinischen Reiches beendete. Mit ihm begann die systematische Verfolgung und Ausrottung der Christen, die damit endete, dass heute nur noch etwa 100.000 Christen in der Türkei leben, was 0,2 Prozent der Bevölkerung entspricht. Deshalb sagen manche auch, die Türkei ist der größte christliche Friedhof. Aber vielleicht kann Europa da ja bald mithalten.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Und wenn die Muslime von den Menschenrechten reden, dann meinen sie damit keinesfalls die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von der Uno verabschiedet wurde und die allen Menschen die gleichen Rechte einräumt,  „ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand“, sondern sie meinen die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, die die Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennt und die nur für Staaten gilt, die die Scharia anerkennen.

Mit anderen Worten, Nichtmuslime werden keinerlei Menschenrechte zugestanden. Der Islam ist weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten, wie wir sie verstehen, vereinbar. Da stellt man sich die Frage, warum wird der Islam dann eigentlich nicht bei uns verboten? In seinem Artikel geht Rainer Grell noch auf die wiederholten Versuche der Muslime ein, Europa militärisch zu erobern.

Er schreibt, diesmal seien die Muslime klüger, weil sie versuchen, den „langen Marsches durch die Institutionen“ zu gehen, Europa also von innen auszuhöhlen und zu unterwerfen, wie es bereits 2001 Mehmet Sabri Erbakan, der Vorsitzende von Milli Görüs, empfahl. Und damit scheinen sie ziemlichen erfolgreich zu sein, weil die gesamte europäische Elite mehr oder weniger korrupt ist, kaum Kenntnisse über den Islam und seine Absichten besitzt und versucht die Muslime als Wähler zu gewinnen, um die eigene Macht weiter auszubauen, wobei sie den Willen des eigenen Volkes, das mehrheitlich die muslimische Masseneinwanderung ablehnt, missachtet. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Fürth: Erntedankfestzug: Aufregung um türkische Fahnen – Osmanen mit türkischer Kriegsflagge

osmanen_mit_tuerkischer_kriegsflagge
Der Erntedankfestzug hat ein Nachspiel. Für Irritationen im Publikum hat der Auftritt einer osmanischen Militärkapelle mit historischen Kriegsfahnen gesorgt, die heute von rechtsextremen türkischen Organisationen verwendet werden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mit der rechtsextremen und nationalistischen Organisation, die oben angesprochen wird, ist die türkische Partei "MHP" (Partei der Nationalistischen Bewegung) gemeint, der auch die gewaltbereiten Nazis der "Grauen Wölfe" angehören. Sie machte die historische Kriegsflagge des Osmanischen Reiches zu ihrem Logo und symbolisiert damit die Macht und Überlegenheit der radikalreligiösen osmanischen Vergangenheit. Dies zeigt, wie sehr türkische Islamisten sich in Deutschland bereits breit gemacht haben. Selbst die CDU haben die Grauen Wölfe mittlerweile unterwandert.

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

Bereicherung in Fürth: Türken nehmen mit Kriegsflaggen am Erntedankzug teil… nein, nein… wir haben keine Islamisierung.

Wien: Afghane (17) vergewaltigte dreifache Oma (71) – Tochter: "Mama hat sich aufgegeben und stirbt"

christine_f_72 Christine F. vor einem Jahr – heute wird die 72-Jährige künstlich ernährt. Sie hat sich aufgegeben.

Sie geht elendiglich zugrunde", sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt wurde, kämpft sie ums Überleben. "Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben." Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. "Ich wusste, dass das so enden wird", sagt Tochter Sylvia. >>> weiterlesen

Rapper Snoopy Dog sucht nach dem Trump-Sieg ein neues Zuhause in Kanada

SnoopDogg

Sebastian Nobile schreibt:

Geht nun doch einer von den vielen, die noch vor der Wahl getönt haben, sie würden Amerika verlassen, wenn Donald Trump die Wahl gewinnt? Und haben sie die Kanadier auch befragt, ob die drogenverherrlichende Sexisten und Dummschwätzer wie den Schnupfen-Hund (Snoopy Dog) überhaupt haben wollen? Warum geht der nicht nach Mexiko, wo er aufgrund seines Lebensstils viel besser hinpasst?

Meine Meinung:

Auch Luna Schweiger, die Tochter von Till Schweiger, wollte bei einem Trump-Sieg die amerikanische Staatsbürgerschaft ablegen. Wetten sie tut es nicht? Und außerdem, wäre man sowieso froh, wenn die ganze linksversiffte Kulturchikeria sich verpisst. Auch die Sängerin Cher, „Breaking Bad“-Star Bryan Cranston, Comedian Amy Schumer, Schauspielerin Barbara Streisand, Moderatorin Chelsea Handler, die Sängerin Myley Cyrus, der Musiker Neil Young und die Schauspielerin Whoopi Goldberg haben angekündigt nach Kanada auszuwandern, wenn Donald Trump gewinnt. Zu den Trump-Kritikern gehören auch die Pop-Sängerin Katy Perry und Madonna.

Da kann man nur sagen, dass diese Künstler, Sänger, Schauspieler, Moderatoren, die alle in Saus und Braus leben und denen die Armut des normalen amerikanischen Bürgers am Arsch vorbeigeht, in einer Arroganz, Überheblichkeit und Traumwelt leben, die sie sich durch nichts zerstören lassen möchten.

Das einzige, was sie wahrscheinlich wirklich interessiert und befürchten ist, dass sie in Zukunft nicht mehr so im Luxus leben können, denn ich glaube nicht, dass die Demokratie ihnen so sehr am Herzen liegt. Ich glaube, es wäre eine gute Erfahrung, wenn diese abgehobenen und arroganten Promisternchen einmal ihre Wohnung verlieren würden, um einige Jahre auf der Straße zu leben, wie dies das Schicksal vieler Amerikaner ist, damit sie wieder einen Blick für die Realität bekommen.

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

Video: Ken FM: Trump gewinnt die US-Wahl – rudert die deutsche Presse und Politik nun zurück? Natürlich nicht

Donald Trump demaskiert deutsche Lügenmedien!

Anne Will: Die Sendung mit der Niqab-Maus

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

15 Sep

Übersetzung: Stefan Frank

hamed_abdel_samad_islamischer_faschismus

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Hamed Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Salman Rushdie [Die satanischen Verse] hängt eine Fatwa [ein islamisches Rechtsurteil] über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung, von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören und die Nationalsozialisten, als sie Bücher verbrannten: ihre Bücher vernichten.

  • Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

  • Ein Pariser Gericht verurteilte Renaud Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Der Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Replacement" gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Ein anderer Autor, Richard Millet, wurde letzten März vom Verlag Gallimard wegen seiner Thesen über den Multikulturalismus gefeuert.

  • Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen. Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten.

  • Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen.

Als 1989 Salman Rushdies Satanische Verse erschienen, war Viking Penguin, der britisch-amerikanische Verleger des Romans, täglich den Anfeindungen von Islamisten ausgesetzt. Wie Daniel Pipes einmal schrieb, ähnelte das Büro in London "einem Militärlager": Polizeischutz, Metalldetektoren und Eskorten für Besucher. In den New Yorker Viking-Büros, die als "gefährdeter Ort" eingestuft wurden, schnüffelten Hunde an eintreffenden Paketen. Viele Buchläden wurden attackiert oder weigerten sich gar, das Buch überhaupt zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus. Das war 1989, dem schicksalsträchtigen Jahr für die westliche Redefreiheit.

Trotzdem ist Viking niemals eingeknickt. Es war ein Wunder, dass der Roman am Ende auf den Markt kam. Andere Verlage zögerten. Seither ist die Lage nur noch schlimmer geworden. Heutzutage sind die meisten westlichen Verlage verzagt. Das ist es, was wir an der neuen Hamed Abdel-Samad-Affäre ablesen können.

Die Muslimbruderschaft bot Abdel-Samad einst alles, was sich ein ägyptischer Junge nur wünschen konnte: Spiritualität, Kameradschaft, Wegbegleiter, eine Aufgabe. In Giza wurde Hamed Samad Teil der Muslimbruderschaft. Sein Vater hatte ihn den Koran gelehrt; die Bruderschaft erklärte ihm, wie die Lehren in die Praxis umzusetzen waren.

Es war nach einem Tag in der Wüste, dass Abdel-Samad sich von ihr lossagte. Die Brüder hatten allen neuen Militanten eine Apfelsine gegeben, während diese stundenlang unter der glühenden Sonne wanderten. Ihnen wurde befohlen, sie zu schälen. Dann, so verlangte es die Bruderschaft von ihnen, sollten sie die Frucht im Sand begraben und die Schale essen. Am nächsten Tag verließ Abdel-Samad die Organisation. Es war die Demütigung, die nötig war, um ein menschliches Wesen zu einem Terroristen zu machen.

Abdel-Samad ist heute 46 Jahre alt und lebt in München, wo er mit einer Dänin verheiratet ist und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München arbeitet. In seinem ägyptischen Heimatdorf sorgte sein erstes Buch für Aufruhr. Einige Muslime wollten es verbrennen.

Abdel-Samads jüngstes Werk, Der Islamische Faschismus: Eine Analyse, wurde gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt – nicht etwa von Islamisten in Kairo, sondern in Frankreich von ein paar selbstgerechten Franzosen.

In Deutschland ist das Buch ein Bestseller, verlegt von dem bekannten Verlag Droemer Knaur. Ebenfalls vor zwei Jahren erwarb der französische Verlag Piranha die Rechte für eine französische Übersetzung. Auf Amazon gab es sogar schon einen Erscheinungstermin: den 16. September. Doch im letzten Augenblick stoppte der Verlag die Buchveröffentlichung. Jean-Marc Loubet, der Verlagsleiter, teilte Abdel-Samads Agent mit, eine Veröffentlichung seines Buchs sei derzeit in Frankreich undenkbar, nicht nur aus Sicherheitserwägungen, sondern auch, weil es die "extreme Rechte" stärken würde.

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

Abdel-Samads Fall ist kein neuer. Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

Renaud_Camus_2013In Frankreich hat der berühmte Schriftsteller Renaud Camus [Bild links, homosexuell, gilt als Vordenker der Front National] seinen Verlag „Fayard”, in den er zuvor 25 Bücher veröffentlicht hatte, verloren [ihm wurde aus "haushaltstechnischen" Gründen gekündigt], weil er in einer Kolumne mit dem Titel "Wir weigern uns, die Zivilisation zu ändern", die in der Zeitung Le Monde erschien, den Islam kritisiert hatte.

Bevor er im Pariser literarischen Establishment plötzlich "unpopulär" wurde, war Renaud Camus ein Freund von Louis Aragon gewesen, dem berühmten kommunistischen Dichter und Mitbegründer des Surrealismus, und war nahe dran, zu einem der "Unsterblichen" der Académie française ernannt zu werden. Roland Barthes, der Star des Collège de France, schrieb das Vorwort zu Renaud Camus‘ berühmtestem Roman Tricks, dem Kultklassiker der schwulen Literatur.

Dann verurteilte ein Pariser Gericht Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Remplacement" (etwa: Der große [Bevölkerungs]-Austausch) gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Das war der Zeitpunkt, wo Camus in Frankreich zur „persona non grata” [zur unerwünschten Person] wurde.

Der Juwel von Medina, ein Roman der amerikanischen Autorin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde von dem mächtigen Verlag Random House erst ins Programm genommen, dann aber abgesagt, nachdem ihr der Verlag bereits ein Vorschusshonorar gezahlt und eine ambitionierte Werbekampagne gestartet hatte. Sherry Jones‘ neuer Verlag, Gibson Square in London, wurde bald darauf Opfer eines Brandanschlags von Islamisten.

Dann ist da der Fall von Yale University Press. Der Verlag veröffentlichte ein Buch von Jytte Klausen mit dem Titel "Die Karikaturen, die die Welt erschütterten" über die Geschichte der umstrittenen "Mohammed-Karikaturen", die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurden, und die folgende Krise. Doch Yale University Press veröffentlichte das Buch ohne die Karikaturen und ohne irgendein anderes der Bilder des muslimischen Propheten Mohammed, die eigentlich Teil des Buches hätten sein sollen.

"Die Kapitulation vor Drohungen, die noch gar nicht ausgestoßen wurden, ist die jüngste und vielleicht schlimmste Episode bei der stetigen Kapitulation vor religiösem Extremismus, insbesondere der muslimische religiösen Extremismus, der sich überall in unserer Kultur ausbreitet", kommentierte einst der verstorbene Christopher Hitchens. Yale University Press hoffte vielleicht, sich in Position zu bringen, um von dem saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal dieselbe 20-Millionen-Dollar-Spende zu bekommen, die er gerade der George Washington University und Harvard hatte zukommen lassen.

In Deutschland ist Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanschriftstellerin, ebenfalls plötzlich ohne Verlag. Laut ihrem bisherigen Verlag, Droste, könnte ihr Roman Wem Ehre Geburt als "Beleidigung von Muslimen" verstanden werden und den Verlag Einschüchterungen aussetzen. Brinkmann wurde aufgefordert, einige Passagen zu zensieren; sie weigerte sich und verlor den Verlag.

Dieselbe Feigheit und Kapitulation durchdringt mittlerweile die ganze Verlagsbranche. Letztes Jahr wählte Italiens berühmteste Buchmesse, die Turiner, Saudi-Arabien als Ehrengast (die Einladung wurde später zurückgezogen) – trotz der vielen Schriftsteller und Blogger, die in dem islamischen Königreich im Gefängnis sitzen. Man denke etwa an Raif Badawi, der zu tausend Peitschenhieben und einer zehnjährigen Haftstrafe plus einer Geldstrafe von 260.000 US-Dollar verurteilt worden ist.

Laut Time.com lehnen viele westliche Verleger inzwischen auch israelische Autoren ab, ungeachtet ihrer politischen Ansichten.

Es war nach Salman Rushdies Satanischen Versen, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen "UN-Charta Artikel 19" auftraten, weiterverkaufte.

Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen, der Bitte von Rushdies Verlag Viking Penguin, die iranische Veranstaltung zu boykottieren, zum Trotz.

Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten, sie sind willens, die Redefreiheit auf dem Altar des Business as usual zu opfern: Bücher zu verkaufen ist wichtiger als die Solidarität mit bedrohten Kollegen. Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen. Ist das heutzutage so undenkbar?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Siehe auch:

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Endlich! Bonner Islamterror – König-Fahd-Akademie schließt

31 Aug

König-Fahd-Akademie-Bonn
Mit großer Bestürzung und zutiefst erschüttert entnehmen wir dem Berliner „Tagesspiegel“, dass Saudi-Arabien, dessen demokratiefeindliche und menschenverachtende Scharia-Religions-Ideologie wir wegen des Öls und der Religionsfreiheit tolerant buckelnd so gut wie möglich unterstützen, die berühmt-berüchtigte und salafistisch umtriebige König-Fahd-Akademie („Brückenbauer zwischen den Religionen“) in Bad Godesberg-Lannesdorf zum Jahresende (*) schließen will. Das bestätigte die saudi-arabische Botschaft dem Tagesspiegel. Ferner soll auch der Aufbau einer saudischen Schule gleichen Namens in Berlin-Charlottenburg gestoppt werden.

Von Verena B., Bonn

Der General-Anzeiger vermutet, dass die Wirtschaftskrise in Saudi-Arabien der Grund für die Schließung der Schule sein könnte, an der nach eigenen Angaben zurzeit 150 arabische Schüler, vor allem Kinder von Medizintouristen, Diplomaten und arabischen Geschäftsleuten unterrichtet werden.

Die königliche Akademie hat immer wieder für Aufsehen gesorgt. Als besonders "friedensstiftend" und "religionsverbindend" sind auch der Angriff auf den deutschen Rechtsstaat in Form des blutigen Massakers muslimischer Terroristen und die bürgerkriegsähnliche Zustände am 4. Mai 2012 vor der Akademie zu nennen, als PRO NRW die Mohammed-Karikatur zeigte [Video: Salafisten randalieren vor der König Fahd Akademie in Bonn (06:31)]. Dieses islamische Massaker fand weder im Bericht des Berliner Tagesspiegels noch im General-Anzeiger Erwähnung.

Update:

Nach einem Gespräch des saudi-arabischen Botschafters mit der Stadt wird die König-Fahd-Akademie nunmehr wohl erst zum Schuljahresende 2016/2017 ihre Türen schließen und nicht schon zum Jahresende. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum wurde die König-Fahd-Akademie nicht schon vor 10 Jahren von deutschen Politikern geschlossen, denn die König Fahd-Akademie ist eine Brutstätte der Gewalt. Die Kinder in der Schule der König-Fahd-Akademie wurden von radikal-islamischen Imamen zum Hass gegen den Westen und zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen erzogen, wie man unten im Video sehen kann.

Aber die Politiker der rot-grünen Landesregierung waren zu feige die Akademie zu schließen. Hoffen wir also, dass die König-Fahd-Akademie wirklich geschlossen wird. Aber so recht will ich noch immer nicht daran glauben, denn wenn Saudi-Arabien in Deutschland 200 Moscheen finanzieren will, dürfte auch noch genügend Geld für die König-Fahd-Akademie vorhanden sein.


Video: Die König Fahd Akademie Bonn ist eine Brutstätte der Gewalt (07:24)

Noch ein klein wenig OT:

Gewaltexzesse in Berliner U-Bahn: Mann nach Messerstich auf Gleis gestoßen

bahnhof_schlesisches_torAm Bahnhof Schlesisches Tor traten Unbekannte gegen den Kopf eines am Boden liegenden Mannes

Bei brutalen Gewalttaten in Berliner Bahnhöfen und in einem Bus wurden am Wochenende sieben Menschen verletzt. Im U-Bahnhof Klosterstraße im Bezirk Mitte wurde ein 25-Jähriger von Unbekannten geschlagen, getreten, niedergestochen und auf die Gleise gestoßen. Von einem der Angreifer sei ihm ein Messer in den Bauch gerammt worden, teilte die Polizei mit. Er wurde lebensgefährlich verletzt, sein Zustand ist nach Angaben der Polizei aber inzwischen stabil.
 

Am Schlesischen Tor in Kreuzberg erlitt ein italienischer Tourist schwere Verletzungen. Drei Unbekannte hätten den 23-Jährigen mit Reizgas besprüht und ihm gegen den Kopf getreten, teilte die Polizei mit. Einer soll mit einem Werbeschild auf den am Boden liegenden jungen Mann eingeschlagen haben. >>> weiterlesen

Abschreckung à la Hamburg: Nur Bewährung für afghanischen Silvester-Vergewaltiger

Richterin Anne Meier-GöringRichterin Anne Meier-Göring ließ den Afghanen mit einer Bewährungsstrafe davonkommen

St. Pauli – Silvester wütete der Sex-Mob auf der Reeperbahn, Hunderte Anzeigen gingen nach Übergriffen auf Frauen bei der Polizei ein. Jetzt landete ein besonders krasser Fall tatsächlich vor Gericht, endete aber nur mit einer Bewährungsstrafe. >>> weiterlesen

Duisburger ruft Allahu Akbar und sticht Pärchen mit einem Messer nieder – Frau schwer verletzt

Moslem_greift_deutsches_ehepaar_an

66-jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Duisburger soll Allahu Akbar gerufen haben. Staatsschutz will keine politische Motivation erkennen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei den Deutschen steht bei jeder Kleinigkeit der Staatsschutz auf der Matte und ermittelt wegen Volksverhetzung. Bei den radikalen Muslimen hat wieder einmal nichts mit nichts zu tun. Und es war natürlich ein "Duisburger", der das Rentnerehepaar niederstach.

Siehe auch:

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Christian Ortner: Wenn unerwünschte Meinungen auf Facebook verschwinden

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

9 Mrz

Englischer Originaltext: France: Criticize Islam and Live under Police Protection

Übersetzung: H. Eiteneier

Marchand-Taillade-Éric-Zemmour
Die französische Politikerin Marchand-Taillade (links) lebt unter Polizeischutz, seit sie von Islamisten eine Morddrohung erhielt. Der französische Schriftsteller Éric Zemmour lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten.

  • „Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben.” Laurence Marchand-Taillade, National Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei).

  • Der Schriftsteller Éric Zemmour lebt unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

  • In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker.

„Du bist zum Tode verurteilt. Es ist nur eine Frage der Zeit.” Diese Botschaft – auf Arabisch – wurde von Islamisten an Laurence Marchand-Taillade geschickt, die Nationale Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei). Sie lebt jetzt unter dem Schutz der französischen Polizei.

Marchand-Taillade erzwang von Frankreichs Innenministerium, ihre Einladung an drei islamische Fundamentalisten der Muslimbrüder zu einer Konferenz in Lille zurückzuziehen. Die fraglichen Islamisten waren der Syrer Mohamed Rateb al-Nabulsi, der Marokkaner Abouzaid al-Mokrie und der Saudi Abdullah Salah Sana’an. Sie glauben, dass für Homosexualität die Todesstrafe angemessen ist, dass die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat „ungläubig” ist, dass Juden „die Nationen zerstören” und dass nur religiöse Musik erlaubt ist.

Im Magazin Marianne schrieb Marchand-Taillade dann zusammen mit dem französisch-algerischen Journalisten Mohamed Sifaoui einen Artikel, der den Rücktritt der Leiter des Observatoriums für Säkularismus forderte.

„Ich bin die Präsidentin einer Vereinigung, die im Val-D’Oise Säkularismus fördert”, sagte Marchand-Taillade mir in einem Interview.

„Und seit Jahren beobachte ich unangemessene Opfer und Kompromisse des Nationalen Observatoriums für Säkularismus, das zu radikalem Kommunitarismus [1] ermutigt hat; dies durch beteiligte Foren wie ‚Wir sind vereint‘ mit dem Rapper Médine, der die ‚Kreuzigung des Säkularismus‘ [2] gefordert hat, das ‚Kollektiv gegen Islamophobie‘ und Nabil Ennasri, einen Muslimbruder aus Qatar. Der Präsident des Observatoriums für Säkularismus, Jean Louis Bianco, zollt diesen salafistischen Organisationen Anerkennung, die gegen unsere Werte Krieg führen [wie "liebe" ich solche linksversifften Idioten].

[1] Im Kommunitarismus (Community) bestimmt die Gemeinschaft die gesellschaftlichen Werte, wie dies z.B. beim Islam der Fall ist. Individualität wird nur sehr begrenzt befürwortet. Dem Liberalismus wird deshalb vorgeworfen, dass er dadurch die gemeinschaftlichen Grundlagen seiner eigenen Kultur untergrabe. Diese hätten wiederum aber erst Demokratie und Freiheit ermöglicht (die z.B. der Islam verhindert).

[2] Unter der "Kreuzigung des Säkularismus" versteht man, dass man die Trennung zwischen Politik und Religion, wie sie in den westlichen Demokratien üblich ist, aufheben möchte. Im Islam z.B. gibt es keine Trennung von Politik und Religion. Die "Kreuzigung des Säkularismus" bedeutet also nichts anderes, als dass man einen Staat schafft, in dem islamische Gesetze herrschen und die Scharia die Rechtsgrundlage bestimmt.

Meine Meinung: Warum weist man diese radikalen und demokratiefeindlichen Muslime nicht umgehend aus, anstatt ihnen permanent in den Hintern zu kriechen? Es wird Zeit, dass man Francoise Hollande und seine kriminelle und islamophile sozialistische Bande endlich zum Teufel jagt und Marine Le Pen an die Regierung kommt.

Seit den ersten Monaten des Jahres 2014 habe ich auch angefangen den Behörden von der Ankunft von Imamen wie Nader Abou Anas zu berichten, der Vergewaltigung in der Ehe rechtfertigt oder Hatim Abu Abdillha, der eine ‚grausame Bestrafung‘ für Frauen verspricht. Dann ging ich am 6. und 7. Februar nach Lille, wo Tariq Ramadan und andere unsere Jugendlichen indoktrinierten.” Seitdem ist ihr Leben nicht mehr dasselbe gewesen.

Wie reagierte sie auf die Morddrohung?

„Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben. Islamisten begannen einen langen Prozess der Infiltration aller Sektoren der bürgerlichen Gesellschaft. Das Konzept gründet auf den schriftlich niedergelegten Doktrinen des Hassan al-Banna, dem Großvater von [Tariq] Ramadan [dem radikalen Gründer der Muslimbruderschaft]. Ihre Flagge zeigt zwei Schwerter und den Koran; Indoktrination und Gewalt sind die Methoden zur Gewinnung von Macht.

Frankreich ist ein Land, in dem man die Freiheiten der Demokratie als Waffen gegen sie [die Demokratie] benutzen kann und seine Politik ist schwach. Der einzige Weg die Bedrohung aufzuhalten besteht darin, den Säkularismus und die absolute Freiheit des Gewissens zu bekräftigen. Wir können nicht zulassen, dass ein großer Teil der französischen Bevölkerung zum Hass gegen das Land aufgehetzt wird, in dem sie geboren sind und, vor allem, das sie als Teil ihrer Heimat, ihrer Nation betrachtet. Es ist die Wahl zwischen Zivilisation und Barbarei, während radikale Muslime versuchen, zwei Jahrhunderte des Fortschritts für die Menschheit zu vernichten.”

Was Marchan-Taillade zustieß – dass sie rund um die Uhr Polizeischutz braucht, weil sie ihr verfassungsmäßiges Recht der freien Meinungsäußerung ausübte, sagt uns viel über Frankreich, wo heute Dutzende Akademiker, Intellektuelle, Romanautoren und Journalisten nur wegen ihrer Kritik am Islam unter Polizeischutz leben müssen. [3]

[3] Immerhin gibt es in Frankreich noch Linke, die sich mutig gegen den Islam stellen, während die Mehrheit der deutschen Linken den Islamfaschisten feige in den Hintern kriecht.

Es sind nicht nur Politiker wie Marine Le Pen und Samia Ghali, die Bürgermeisterin von Marseille, und nicht nur Richter wie Albert Levy, die Ermittlungen gegen islamische Fundamentalisten durchgeführt haben.

Der Berühmteste ist Michel Houllebecq, Autor des Romans Unterwerfung, der unter dem Schutz der Gendarmerie lebt, seit er seinen letzten Roman veröffentlichte. Es gibt zudem haute protection (hohen Schutz) für Eric Zemmour, den Autor von Le Suicide Français [Der französische Selbstmord]. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt, auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie” beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.

Charlie Hebdo’s Direktor „Riss” [Cartoonist und Schriftsteller Laurent Sourisseau, genannt Riss] und die verbliebenen Karikaturisten leben unter Polizeischutz und ihre neuen Büros befinden sich an einem geheim gehaltenen Ort. Mein Freund Robert Redeker, ein Philosophielehrer, der 2006 von Islamisten wegen eines Artikels zum Tode verurteilt wurde, den er in Le Figaro schrieb, lebt immer noch wie ein Flüchtling, als sei er ein politischer Gefangener in seinem eigenen Land. Seine Tagungen und Kurse sind abgesagt worden, sein Haus verkauft, die Beerdigung seines Vaters wurde im Geheimen abgehalten und die Hochzeit seiner Tochter organisierte die Polizei.

Mohammed Sifaoui, der undercover in einer französischen Zelle [Gruppe] der Al-Qaida lebte und ein schockierendes Buch – Combattre terroisme islamiste („Bekämpft islamistischen Terror”) geschrieben hat, lebt ebenfalls unter Polizeischutz. Sein Foto und sein Name erscheinen auf jihadistischen Internetseiten neben dem Wort murtad („Abgefallener”).

Der französische Philosoph und Essayist Michel Onfray zog gerade seine geplante Veröffentlichung eines islamkritischen Aufsatzes zurück. Er behauptet, dass im Land nach den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris „keine Debatte möglich ist”. (Sein Buch wurde gerade in meinem Land, Italien, veröffentlicht.)

Frédéric Haziza, ein Radiojournalist und Autor für das Magazin Le Canard Enchaîné, ist das Ziel von Drohungen von Islamisten gewesen und steht heute unter Polizeischutz, genauso Philippe Val, der ehemalige Direktor von Charlie Hebdo und France Inter, der 2006 die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschied. Der französisch-algerische Journalist Zineb Rhazaoui ist immer von sechs Polizisten umgeben, genauso wie der mutige Imam Hassen Chalgoumi [ein französischer Imam tunesischer Herkunft, der die Moschee in Drancy (nördlich von Paris) leitet], der wie ein Staatsoberhaupt beschützt wird.

In Großbritannien beseitigte 1989 die Fatwa gegen Salman Rushdie jeden Zweifel bei Gelehrten und Journalisten, ob es angemessen oder nicht angemessen sei den Islam zu kritisieren. In den Niederlanden reichte es für Theo Van Gogh aus, einen Film über eine in einer Zwangsehe missbrauchte Frau gedreht zu haben – Unterwerfung – dass er erschossen wurde.

Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders musste bei Debatten eine schusssichere Weste tragen und Ayaan Hirsi Ali, die das Drehbuch zu Theo Van Gogh’s Unterwerfung schrieb, floh aus dem Land und fand in den USA Zuflucht. In Schweden lebt der Künstler Lars Vilks heute wie ein Schatten. In Dänemark umgibt den Hauptsitz der Zeitung Jyllands Posten, die ursprünglich die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, ein zwei Meter hoher und einen Kilometer langer Stacheldrahtzaun. Sie ist wie eine US-Botschaft im Nahen Osten geworden.

In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker, selbst nach der Dezimierung der mutigen Künstler von Charlie Hebdo. Aber wie lange noch?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hart aber Fair zum „Flüchtlingsgipfel“
 

Noch nie war man sich im EU-Theater so uneins, wie die Horrorshow weitergehen soll. Chefdramaturgin Angela Merkel hat es geschafft die Bühne zu schrotten und das Ensemble zu spalten, wie nie zuvor. Der sogenannte Flüchtlingsgipfel wird zeigen, ob sie ihr Europadrama bis zum bitteren letzten Akt durchsetzt. Ihren Willen, das Drehbuch zur Vernichtung umzusetzen hat sie ja schon bekundet. In Deutschland bekam sie am Sonntag, bei den Kommunalwahlen in Hessen schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was ihrer Partei bei den Landtagswahlen am 13. März 2016 blühen könnte. Wer verändert sich am Ende eher: Die Kanzlerin oder unser Land? >>> weiterlesen

Frank Plasberg stellt diese Frage in der ARD dem bayerischer Finanzminister Markus Söder (CSU), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Simone Peter (Grüne) und dem Fraktionschef Dietmar Bartsch (DIE LINKE).


Video: Hart aber fair: Flüchtlingsgipfel und drei Wahlen – Abrechnung mit der Kanzlerin? (68:50)

Siehe auch:

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Cigdem Toprak: Wir (Muslima) wollten jung sein, wir wollten frei sein – aber man ließ uns nicht

Nicolai Sennels Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller?

20 Aug

Report from the therapy room: Why are Muslims more violent and criminal? (Jihad Watch)

Von Nicolai Sennels – Übersetzung von Liz / EuropeNews

nicolai-sennelsNicolai Sennels (Jahrgang 1976) ist Psychologe, ein bekannter Redner über das Thema muslimische Integration und Jugendbanden und Autor des Buchs "Among Criminal Muslims. A Psychologist’s Experiences from Copenhagen Municipality” (Free Press Society, 2009) [A.d.Ü.: Das Buch gibt es zur Zeit nur in Dänisch]. In diesem Artikel fasst er seine Erfahrungen und Ergebnisse zusammen, die er als professioneller Psychologe im Kopenhagener Jugendgefängnis Sønderbro gewonnen hat.

Mit diesem Artikel möchte ich Sie einladen mit mir hinter die normalerweise hermetisch verschlossen Türen eines Therapieraums zu schauen und Einsichten in die Kultur und Religion der Muslime zu bekommen, sowie etwas über die Gründe zu erfahren, warum unter muslimischen Migranten gewalttätiges Verhalten und eine hohe Kriminalitätsrate so weit verbreitet sind.

Meine muslimischen Klienten haben mir ihre Geschichten erzählt, aus ihren Familien und Gemeinschaften, über ihr Leben in ihren Heimatländern, über ihre Erfahrungen mit und Ansichten über Nicht-Muslime und die dänische Gesellschaft.

Auf meiner Couch haben rund 150 muslimische und 100 dänische Klienten Platz genommen. Die meisten sind verurteilt worden, aber ein großer Teil war auch freigesprochen worden. So hatte ich eine sehr gute Gelegenheit Muslime und Nicht-Muslime psychologisch zu vergleichen.

Meine Schlussfolgerung ist, dass es große psychologische Unterschiede gibt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen. Auch wurde deutlich, dass die muslimische Kultur die Muslime auf eine Art beeinflusst, dass sie eher kriminell werden lässt und die ihr antisoziales Verhalten sichtbarer macht, insbesondere gegenüber Nicht-Muslimen und nicht-islamischen Behörden.

Die Kriminalitätsrate unter Muslimen im Westen ist katastrophal hoch. Sieben von zehn Häftlingen in dänischen Jugendgefängnissen haben einen Migrationshintergrund und fast alle sind in muslimischen Familien aufgewachsen. 

crime_stat_4Die ersten sieben der acht Plätze auf der Top 10 Liste der Nationalitäten der Kriminellen [in Dänemark] werden von Migranten aus muslimischen Ländern besetzt (die Dänen belegen Platz neun gefolgt von einer langen Liste nicht-muslimischer Länder.)

Diese Liste wird von der dänischen Statistikbehörde veröffentlicht und wird entsprechend des wirtschaftlichen und Ausbildungsstatus des Kriminellen ergänzt. Die Kriminalitätsstatistiken zeigen auch auf, dass die Kriminalitätsrate unter Migranten in den nachfolgenden Generationen schlechter wird, nicht besser.

Die Zeit heilt nicht alle Probleme, im Gegenteil. Migranten der zweiten Genration (geboren und aufgewachsen in Dänemark) in der Altersgruppe der 20-29-jährigen sind zu 76% krimineller als die erste Generation Migranten (die außerhalb Dänemarks geboren wurde) in der selben Altersgruppe. Die zweite Generation nicht-westlicher Migranten ist fünf Mal mehr krimineller als die Dänen.

22 Prozent der zweiten Migrantengeneration zwischen 20-29 Jahren haben schon einmal eine Strafe im Jahr 2005 erhalten (avisen.dk). Im Jahr 2006 stieg diese Zahl auf 23 Prozent (Jyllands-Posten).

Der Anteil der Migranten unter jugendlichen Kriminellen in Kopenhagen stieg von 65 Prozent im Jahr 2007 auf 67 Prozent im Jahr 2008 – das ist ein Anstieg von 20 Prozent in nur einem Jahr (Politiken).

Natürlich lautet die Frage: Warum sind Muslime so viel mehr krimineller, gewalttätiger und anscheinend weniger emphatisch [mitfühlender, einfühlsamer] als Nicht-Muslime?

Sowohl mit muslimischen als auch mit den dänischen Gefangenen habe ich eine Therapie durchgeführt, sowohl in einer Gruppen-, wie auch in Einzeltherapie: Individuelle Therapie & Gruppentherapie zur Kontrolle von Wut & ein Achtsamkeitstraining.

Während hunderter Stunden sowohl mit dänischen (und einem sehr geringen Prozentsatz nicht-muslimischer Migranten) als auch mit den muslimischen Klienten zeichnete sich ein psychologisches Profil der muslimischen Kultur ab. Wir müssen die psychologischen Unterschiede zwischen Muslimen und Menschen aus dem Westen anerkennen, wenn wir die nicht erfolgreiche Integration der Muslime im Westen, sowie seine sich steigernden problematischen Konsequenzen verstehen wollen.

Wut versus Schwäche

Ein riesengroßer Unterschied zwischen Muslimen und westlichen Menschen betrifft ihre Ansichten über Wut. In unserer westlichen Kultur wird Wut im Allgemeinen als ein Zeichen von Schwäche betrachtet und als ein Fehlen von Kontrolle und gutem Benehmen. Jeder, der schon einmal die Peinlichkeit empfunden hat, wenn man seiner starken Wut beispielsweise während eines Familienessens oder bei der Arbeit Ausdruck verliehen hat, weiß, dass es oftmals Zeit und bewusster Anstrengungen bedarf um den verloren gegangenen Respekt wieder zurück zu gewinnen.

Im Allgemeinen betrachten wir es als kindisch und unreif wenn Menschen zu Drohungen und aggressivem Verhalten greifen, wenn sie ihre Abneigung hervorheben wollen und Dinge nicht so sind wie sie es gerne möchten. Stattdessen beurteilen wir die Fähigkeit der Menschen logische Argumente vorzubringen, Kompromisse zu schließen, die Situation aus der Sicht des Gegners zu sehen sowie deren Faktenkenntnis anzuerkennen, und ruhig zu bleiben wenn man herausgefordert wird, als klares Zeichen von Stärke und Authentizität.

Meine muslimischen Klienten betrachteten diese normalen westlichen Hilfsmittel bei Verhandlungen im Rahmen von sozialen Konflikten als Zeichen der Schwäche. Sie sahen in dieser fehlenden Bereitschaft Drohungen zu benutzen und physischen Kampf einzusetzen ein Zeichen von Angst. Ich habe unzählige Stunden verbracht mit den Insassen und an deren problematischem Verhältnis zur Gewalt zu arbeiten.

Die meisten der dänischen Klienten wussten, dass Wut ein "schlechtes Gefühl" ist, und dass es am Ende keine Entschuldigung dafür gibt, wenn man droht oder Gewalt anwendet wenn man frustriert ist. Diese Sicht war ganz einfach Teil dessen, mit dem sie aufgewachsen sind, der Denkweise ihrer Eltern und Freunde und der Kultur in der sie groß geworden sind (auch wenn sie es nicht immer geschafft haben in ihrem täglichen Leben die Regeln zu befolgen).

Wenn man mit muslimischen Klienten eine Therapie zur Kontrolle von Wut macht, dann beinhaltet dies nicht nur sie an ihre guten Manieren zu erinnern und an die Vorteile, wenn man Konflikte und Frustrationen friedlich beilegt. Der Begriff "kulturelle Konversion" [kulturelle Anpassung?] wäre hier am besten angebracht. Es hat sich herausgestellt, dass meine muslimischen Klienten den Einsatz von Aggression als akzeptiertes und sogar oft auch erwartetes Verhalten in Konflikten ansahen.

Wenn ein Mensch nicht aggressiv wird, wenn er kritisiert wird oder sich unsicher fühlt, dann wird dies als Zeichen von Schwäche gesehen und der fehlenden Fähigkeit sich selbst und seine Ehre zu verteidigen. In der muslimischen Kultur erwartet man, dass jemand willens ist, die eigene persönliche Sicherheit zu opfern, um seine Gruppe zu schützen oder was immer man darstellt. Wenn ein Mitglied der Gruppe dazu nicht in der Lage ist, werden sofort Zweifel gesät, ob man diesem Mitglied noch als nützlichem Verteidiger der Familie, der ethnischen Gruppe, Religion, dem Gebiet usw. vertrauen kann.

Die Aggressivität unter muslimischen Männern zeigt sich nicht nur im Therapieraum und in Kriminalitätsstatistiken, wenn man muslimische und nicht-muslimische Täter vergleicht. In einer kürzlich veröffentlichten Studie, die vom Kriminalforschungsinstitut Niedersachsens in Deutschland durchgeführt wurde, interviewten Wissenschaftler 45.000 Teenager sowohl Muslime als auch nicht-muslimischen Ursprungs und die Schlussfolgerung war deutlich: "Jungen, die in religiösen muslimischen Familien aufwachsen sind eher gewalttätig".

Diese psychologischen Einsichten sollten in größerem Umfang genutzt werden. Ein wichtiges Beispiel ist, dass westliche Diplomatie und ausländische Politik solche kulturellen Unterschiede beachten muss. Es gibt keinen Zweifel, dass wir, wenn wir auf extreme islamische Regierungen und Organisationen treffen und ihnen Kompromiss- und Dialogvorschläge unterbreiten, der erwartet durchschnittliche muslimische Wähler auf der Straße von seinen islamischen Führern erwartet, dass sie die westliche Schwäche bis zum Letzten ausnutzen.

Wir westlich geprägte Menschen betrachten Aggressivität von Menschen oder Regimen als ein Zeichen von Unsicherheit und deshalb verhalten wir uns in solchen Situationen mit sanftem Mitgefühl und Respekt.

Solche Maßnahmen funktionieren oftmals in unseren eigenen kulturellen Kreisen, aber sie können langfristig schädliche Auswirkungen auf unsere Bemühungen haben, Respekt, und falls nötig, einen gewissen Grad an Furcht unter den feindlichen muslimischen Gesellschaften und Organisationen zu erzeugen. Diese strategisch psychologische Mahnung betrifft sowohl die große Politik als auch in der Auseinandersetzung mit antisozialen Individuen, die in einer muslimischen Umgebung aufgewachsen sind.

Ehre versus Unsicherheit

Ein anderer großer Unterschied zwischen Muslimen und westlichen Menschen betrifft ihre unterschiedliche Sichtweise des Ehrbegriffs. In westlichen Gesellschaften sehen wir es als Zeichen von Stärke, persönlicher Authentizität und einer ehrbaren Einstellung an, wenn wir in der Lage sind Kritik mit ruhigem und klarem Sinn zu akzeptieren. Wenn man irrelevante Kritik ausblenden und sie gleichzeitig in Betracht ziehen kann, wenn sie berechtigt ist, dann wird dies als wichtiger Aspekt würdevoller Umgangsformen eines selbstbewussten Menschen betrachtet.

Die Fähigkeit zu denken oder sagen zu können "Das ist deine Meinung über mich oder meine Werte – aber ich habe meine eigene Meinung und nur dies zählt für mich", ist notwendig in unserer kritischen, demokratischen und transparenten Kultur, in der wir unsere Fehler oder persönlichen Schwächen nicht hinter hochtrabenden Titeln, Hierarchien oder dem kulturell vorgegebenen Recht, dass unsere Ehre nicht verletzt oder in Frage gestellt werden darf.

Kritik mit Feindseligkeit und Drohungen zu entgegnen, wird andererseits [bei uns] als Zeichen von Unsicherheit gesehen und einem fehlenden Selbstbewusstsein. Wenn jemand wütend wird oder sich selbst als Opfer einordnet, das nicht in der Lage ist sich selbst zu verteidigen, wenn es durch einfache Fragen oder Kritik an seiner Lebensweise oder seinen Werten herausgefordert wird, ist keinesfalls ehrenhaft – zumindest nicht in der westlichen Kultur.

Der Fall der dänischen Mohammed Karikaturen hat deutlicher als alles andere gezeigt, dass der muslimische Ehrbegriff am anderen Ende der Skala liegt: Das was wir im Westen als Unsicherheit und kindische Reaktion auf Kritik einstufen würden, wird von Muslimen als faire und ehrbare Reaktion auf ungerechtfertigte Beleidigungen gesehen. Aus meiner Erfahrung, die aus der Arbeit mit den muslimischen Klienten resultiert, kann ich sagen, dass das was andere Leute über sie denken und sagen ihnen viel bedeutet.

Die Kombination aus sozialer Anerkennung eines aggressiven Verhaltens und einer außerordentlich zerbrechlichen Ehre stellt einen explosiven Cocktail dar. Die einfache und natürliche Forderung nach Integration in unseren westlichen Gesellschaften wird daher von vielen Muslimen als unwillkommene Kritik an ihrer eigenen Kultur empfunden.

Die Muslime fragen sich: "Warum müssen wir unsere Art zu leben ändern, um akzeptiert zu werden?"Meine professionelle Erfahrung ist, dass diese Forderung nach Integration, das Gefühl kritisiert zu werden und ein Gefühl von Feindschaft gegenüber ihrer nicht-islamischen Umgebung, viele hier lebende Muslime immer weiter anheizt.

Leider hat der strenge Ehrenkodex in der muslimischen Kultur eine Tendenz zerbrechliche und glas-ähnliche Persönlichkeiten, insbesondere bei muslimischen Männern zu erzeugen: Sie sind konstant wachsam hinsichtlich jedem Zeichen von Kritik.

Ich möchte kurz einfügen, dass diese Unsicherheit bei muslimischen Männern wahrscheinlich ein Teil des Grundes ist, warum mehr als die Hälfte aller physischen Angriffe auf Fussballschiedsrichter in Dänemark von Migranten begangen werden.

Quelle: Nicolai Sennels‘ Therapiegespräche: Warum sind Muslime gewalttätiger und krimineller? Teil 1/4

Meine Meinung:

Was ich an der ganzen Sache nicht so recht verstehe, ist, wenn die Muslime so kritikfreudig sind und mit ihrer Meinung nicht hinter’m Berg halten, sondern sie sogar lautstark und oft sehr aggressiv vortragen, warum sind sie dann so mimosenhaft, wenn sie selber kritisiert werden? Sie teilen zwar fleißig Kritik aus, auch sehr zornig und aggressiv, aber können selber keine Kritik vertragen. Das zeugt nicht gerade von Selbstbewußtsein.

Ist das aggressive Verhalten der Muslime im Grunde genommen nichts anderes, als das mangelnde Selbstbewußtsein, die fehlenden überzeugenden Argumente, das fehlende notwendige Wissen, um den anderen zu überzeugen, zu verbergen? Ist das aggressive Verhalten nicht auch ein Zeichen mangelnder Bildung und der Unfähigkeit, sich intellektuell mit Themen auseinander zu setzen?

Ein gutes Beispiel hierfür ist das Verhalten von Muslimen, wenn man den Islam kritisiert. Die ganz große Mehrheit der Muslime hat Null Ahnung vom Islam. Sie haben den Koran entweder niemals gelesen und selbst, wenn sie ihn gelesen haben, dann haben sie ihn meist vollkommen gedankenlos und oberflächlich gelesen. Mit anderen Worten, sie haben gar nicht darüber nachgedacht, was sie da gelesen haben.

Hierfür ein Beispiel. Mir sagte ein Muslim, er hätte den Koran zwei Mal gelesen. Als ich ihn fragte, ob er es gut fände, daß der Koran die Sklaverei befürwortete (Sure 23, 1-6 und andere), stritt er ganz energisch ab, daß so etwas im Koran stehen würde. Entweder, er hat den Koran gar nicht gelesen, oder er hat ihn ohne Sinn und Verstand gelesen, gewissermaßen aus der Sicht eines Muslimen, der die Dinge, die im Koran stehen, in keiner Weise hinterfragt.

Wenn man im Beisein eines Moslem den Koran kritisiert, werden sie meist sehr schnell aggressiv. Will man mit diesem aggressiven Verhalten sein Unwissen über den Islam verbergen? Oder ist es etwa so, daß man durch die lebenslange Gehirnwäsche, die jeder Muslim seit seiner Geburt erfährt, eine ganz bestimmt Vorstellung vom Islam bekommt, die einerseits sehr positiv (der Islam ist eine Friedensreligion), andererseits aber auch sehr gewalttätig besetzt ist.

Mir hat die Formulierung von Alice Schwarzer über die muslimische Gehirnwäsche sehr gut gefallen. Darum möchte ich sie hier noch einmal wiederholen:

Für Angela Merkel beginnt der Islamismus dort, wo Gewalt angewendet wird. Alice Schwarzer dagegen kritisiert, dass der Islamismus nicht erst dort beginnt, wo Gewalt angewendet wird, sondern wesentlich früher. Für die meisten Muslime beginnt bereits mit der Geburt eine Indoktrinierung, eine islamische Gehirnwäsche, der sich kein Moslem entziehen kann. Über Moscheen, Koranschulen uns insbesondere durch die öffentlichen Medien werden ihnen Feindbilder vermittelt, die sich bald sehr fest in ihrem Hirn eingebrannt haben.

Diese Feindbilder sind mit Hass und dem Willen zu Töten aufgeladen. Von den hasserfüllten Bildern, die sich bereits im Unterbewußten eingenistet haben, bis zum Dschihad ist es oft nicht mehr weit. Die Grundlagen sind gelegt, jetzt fehlt nur noch jemand, der diesen bisher unter Kontrolle gehaltenen mörderischen Impulsen erlaubt, sich in der Realität auszuleben.

Da sich viele Muslime in unserer Gesellschaft als Verlierer empfinden, ob berechtigt oder unberechtigt sei an dieser Stelle dahingestellt, braucht es nur eines Hasspredigers, sei es in einer Moschee oder im Internet, der die Saat des seit der Kindheit eingepflanzten islamischen Hasses erlaubt, sich in der Realität auszuleben. Die Feindbilder für den eingepflanzten Hass, die auch für das eigene Versagen in Schule und Beruf verantwortlich gemacht werden, brauchen nur noch abgerufen zu werden. Man kann z.B. sehr gut erkennen, welcher Hass sich bei antiisraelischen Demonstrationen offenbart.

>>> weiterlesen

Und was auch sehr wichtig ist, jeder wissenschaftliche Fortschritt ist nur möglich, wenn man die Dinge versucht aus einer neutralen Perspektive zu beurteilen, man muß sie also kritisch hinterfragen. Ohne dieses kritische Hinterfragen ist ein wissenschaftlicher und technologischer Fortschritt nicht möglich. Und genau aus diesem Grunde findet in der islamischen Welt auch kein Fortschritt statt, weil die muslimischen Religionshüter nämlich befürchten, die Menschen könnten auch den Islam kritisch hinterfragen. Und deshalb befürchten sie, das ganze islamische Lehrgebäude könnte zusammenfallen, wenn man es kritisch hinterfragt.

Weitere Texte von Nicolai Sennels

Siehe auch:

Peter Helmes: Verfügung der StA Stuttgart: „Koranaussagen sind keine Volksverhetzung“ (§ 130 StGB)

Eugen Sorg: Ihr Kinderlein kommet – ins Wohlfahrtsparadies

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Nicolai Sennels: Psychotherapie für Dschihadisten ist „naiv und unmöglich“

Michael Stürzenberger: Migrationsforscher: „Machen wir die Grenzen auf, die Menschen kommen sowieso“

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

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