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"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

5 Jun

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Journal für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit: journalistenwatch.com

JouWatch veröffentlicht nun auf Gab.ai unter https://gab.ai/JouWatch

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

Twitter hat nun durch das in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

Conservo

Journalistenwatch, das Flaggschiff der deutschen Islam- und Systemkritik, ist jetzt Nr. 1 unter den Alternativmedien

In wenigen Jahren (seit 2011) hat sich das führende Medium der Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: JouWatch), zur Nr. 1 der alternativen Medien entwickelt.

Dahinter stecken ein kluger Kopf, eine durchschlagende Strategie und ganz viel Arbeit: Thomas Böhm und seine Frau Marilla, die täglich(!) von 4 Uhr morgens bis in den Abend arbeiten, sowie ausgewählte Autoren, gründliche Recherche und verläßliche Quellen, die den Erfolg von JouWatch garantieren.

Das Ergebnis ihres Einsatzes ist ihr größter Lohn: Rund 125.000 Besucher täglich – also etwa vier Millionen im Monat – rufen JouWatch auf, um die Kommentare zu den Systemmedien zu lesen. JouWatch bildet damit das Gegenstück zur Lückenpresse.

Thomas Böhm, gelernter Journalist, war u. a. Redakteur bei der BZ und der TAZ. Er versteht sein Handwerk wie kaum ein anderer. Seinen ausgeprägten Humor hat er dabei nicht verloren.

Seit…

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Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

31 Mai

al_baghdadiDer Chef des IS, Al-Baghdadi, schlug, misshandelte und vergewaltigte ein 14-jähriges jesidisches Mädchen. Baghdadi soll 10 bis 12 Frauen (Sexsklavinnen) bei sich gehabt und seine Frau soll diese Frauen wie eine Prostituierte an andere Männer des IS weiter verkauft haben.

Michael Stürzenberger schreibt:

Hochspannendes Gespräch bei Lanz über den Zusammenhang zwischen Islam und Gewalt. Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan kennt den Islamischen Staat genau und beschreibt, dass die grausamen Taten sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun haben. Geht ab 5:00 los. Markus Lanz vom 24. Mai 2017 – Zu Gast sind der Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Journalistin Sylke Tempel, Schauspieler Joachim Król, Ex-Fußballprofi Norbert Dickel und Autor Heinz Strunk.

Prof. Jan Ilhan Kizilhan, Psychologe Er ist international als Trauma-Psychologe tätig. Gerade erschien sein Buch "Die Psychologie des IS: Die Logik der Massenmörder". In der Sendung äußert sich Prof. Kizilhan auch zum Anschlag in Manchester.

Jan Ilhan KizilhanVideo: Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz (05:00 bis 27:00)

Quelle: Video: Der türkische Trauma-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Friedenau: Antisemitismusopfer in Berliner Schule: Jetzt spricht Ferdinand (14): Ich fürchtete um mein Leben -  Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen

antisemitische_uebergriffe

Der Antisemitismus-Skandal an der Gemeinschaftsschule in Berlin-Friedenau hatte für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt hat erstmals das jüdische Opfer Ferdinand (14) über seine Erlebnisse gesprochen. In der britischen Zeitung „The Sunday Times“ erzählt der Junge, wie er von muslimischen Mitschülern geschlagen und misshandelt wurde. Einmal sei er sogar ohnmächtig geworden, nachdem er von hinten attackiert worden war.

Der Sohn einer Britin und eines Deutschen sagte, er sei wiederholt von Schülern aus dem Nahen Osten und aus der Türkei getreten und gewürgt worden. Er habe um sein Leben gefürchtet, wird der 14-Jährige, dessen Nachname nicht bekannt werden soll, in der Zeitung zitiert. Einer der Täter drohte Ferdinand, ihn zu erschießen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie erscheinen mir die Eltern auch nicht so ganz unschuldig an diesem Vorfall zu sein. Ich glaube, sie waren etwas zu naiv. Jeder Jude sollte doch eigentlich wissen, dass Muslime auf Juden nicht gut zu sprechen sind, dass sie sie teilweise hassen. Da wäre es doch von Seiten der Eltern besser gewesen, sie hätten ihren Sohn darüber aufgeklärt, was ihm womöglich droht, wenn er seinen Mitschülern erzählt, dass er ein Jude ist.

Aber die gleiche Naivität ist auch bei deutschen Eltern vielfach anzutreffen, wenn sie z.B. ihren in die Pubertät gekommenen Töchtern nicht erzählen, was ihnen womöglich droht, wenn sie eine Freundschaft mit einem muslimischen Jungen eingehen, zumal die Lehrer in der Schule eher dazu neigen, den Islam als Friedensreligion darzustellen, so dass manches junge Mädchen Opfer von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Schlimmerem wird.

Wie man den Kindern in der Schule das Gehirn wäscht, geht auch aus einer Äußerung des jüdischen Schülers hervor. Er sagt: „Ich habe es geliebt, dass die Schule multikulturell war … Die Kinder und Lehrer waren so cool“. Dies zeigt die ganze Verlogenheit der "Schulen ohne Rassismus", denn die ganze Problematik mit gewaltbereiten Migranten wird unter den Teppich gekehrt und den Schülern eine heile Welt vorgegaukelt.

Wie die Realität aussieht, zeigt dieser Fall. Zukünftig werden es nicht nur jüdischen Mitschüler sein, die verprügelt werden, sondern vermehrt auch die Kinder der "Ungläubigen". Und die "Schule ohne Rassismus" wird dabei genau so feige wegsehen und sich weigern etwas dagegen zu unternehmen, wie sie es bei dem jüdischen Schüler getan haben. Warum hat man die Eltern der muslimischen Schüler nicht zur Rechenschaft gezogen und die muslimischen Schüler von der Schule verwiesen, falls sich ihr Verhalten nicht ändert. Aber so etwas ist bei einem rot-rot-grünen Senat offenbar nicht vorgesehen. Dort werden die Kinder lieber dem Islam geopfert.

Island: US-Islamkritiker Robert Spencer von Linken vergiftet?

robert_spencer_vergiftet Video: Robert Spencer Poisoned in Iceland (12:16)

Von Mark Steyn: Seit Jahren sage ich, dass die linken Feinde der Redefreiheit und jene Männer, die die Mitarbeiter von Charlie Hebdo abgeschlachtet haben und die, die Lars-Vilks‘-Veranstaltung [1] in Kopenhagen mit Schusswaffen angegriffen und einen Mann getötet haben, etc., lediglich verschiedene Seiten derselben Medaille sind: Beide sind sie im Geschäft, andere Leute zum Schweigen zu bringen; beide Gruppen finden, dass es schneller und einfacher und besser ist, sie zum Schweigen zu bringen, als mit ihnen zu debattieren.

[1] Lars Vilks ist ein schwedischer Künstler, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für Kunsttheorie, der den Propheten Mohammed als Hund gezeichnet hat. Er hat eine Reihe von Angriffen und Attentaten überlebt.

Wer diesen Vergleich für beleidigend hält, dem sage ich, dass diese zwei Seiten bislang noch getrennt voneinander waren. Aber in der vergangenen Woche in Reykjavik (Island) haben sie sich einander sehr angenähert. Denn Robert Spencer, der Autor einiger Bestseller zum Islam, ein mutiger Kämpfer gegen die Multikulti-Illusion und der Betreiber der wichtigen Webseite Jihad Watch, wurde im Anschluss an eine Redeveranstaltung von einem dieser sozialen-Gerechtigkeits-Krieger mit einer Mischung aus Ritalin plus Ecstasy vergiftet — und hat überlebt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Einblick in die amerikanische Lügenpresse

19 Mrz

Missouri-journalism-archwayBy Mojourcomm – Own work, Public Domain

Der Statistiker Nate Silver untersuchte, warum die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten eine falsche Wahlprognose abgaben. Er fand heraus, dass die große Mehrheit der amerikanischen Journalisten, nämlich 93 Prozent, Clinton-Anhänger waren und von den 59 wichtigsten Tageszeitungen nur 2 Donald Trump unterstützten. Donald Trump sah sich also einer riesigen medialen Elite gegenüber, allen voran die linksliberale New York Times, die sich auf ihn eingeschossen hatten.

Unter den Journalisten herrscht mehrheitlich eine geistige Uniformität, ein regelrechter Gruppenzwang, der dazu führte, dass man Trump Ignoranz und Verachtung entgegenbrachte. Silver identifizierte unter den Journalisten ein Gruppendenken, eine Herdenmentalität unter der sich ein (politisch korrekter) Meinungskonsens etabliert hat, der kaum zu erschüttern ist.

Eugen Sorge weist darauf hin, dass die heutigen Journalisten besser gebildet sind als in der Vergangenheit. Immerhin haben 92 Prozent von ihnen einen Universitätsabschluss. Dies führt aber offensichtlich nicht dazu, dass die Qualität ihrer Arbeit zugenommen hat und sie sich für eine faire und objektive Berichterstattung einsetzen. Bildung und Intelligenz sind also doch wohl zwei paar verschiedene Schuhe.

Eugen Sorge schreibt:

„Und während vor 50 Jahren gerade 58 Prozent der amerikanischen Journalisten einen Uniabschluss hatten, seien es heute 92 Prozent. Doch ein akademisches Diplom führt offensichtlich nicht zu schärferem Urteilsvermögen, sondern eher zur Fähigkeit, die eigene Dummheit wortgewandt zu formulieren, oder gar zu Ignoranz und Verachtung gegenüber den nicht-akademischen Mitbürgern.”

Mir scheint, hier kommen zwei Dinge zusammen. Einerseits eine linksliberale Indoktrination der Mehrheit der Journalisten. Andererseits tritt eine ebenfalls linksliberale Erwartungshaltung der Medien an ihre Journalisten heran. Diese mag ihnen gelegen sein, was aber ist, sollte sich eine Kritik an dieser Erwartungshaltung einstellen? Dies geschieht allerdings eher selten, weil viele Journalisten es nicht gelernt haben, Dinge zu hinterfragen.

Oft fehlt auch der Mut, eine andere Meinung zu vertreten, als die von ihnen erwartete. Die Mehrheit der Journalisten beugt sich lieber diesem Diktat, anstatt seinen Arbeitsplatz zu gefährden. Daher zieht Silver auch eine vernichtende Bilanz einer Medienkultur, die von „Herdenmentalität” geleitet wird und ihre Seele verkauft hat. Der Vorwurf der Lügenpresse ist also nicht vollkommen unbegründet.

Noch ein klein wenig OT:

Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) macht zusammen mit Islamisten Gedenkveranstaltung für Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt

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Berlins Bürgermeister spricht auf einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des Weihnachtsmarkts-Anschlags. Der Mitveranstalter, Stelle Taha Sabri, der Imam des umstrittenen Moscheevereins „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“, wird vom Verfassungsschutz als „islamistisch“ eingestuft. Müller weiß, auf wen er sich einlässt, denn schon seit zwei Jahren weist der Berliner Verfassungsschutz in seinen Berichten darauf hin, dass diese Moschee der Muslimbruderschaft nahesteht , die sich unter anderem für die umfassende Anwendung der Scharia einsetzt. >>> weiterlesen

Berlin: SEK nimmt in Neukölln Terrorverdächtigen Fayyad A. (27) aus Bahrain fest

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Der 27-jährige Schiit Fayyad A. soll in seiner Heimat eine Terrorzelle mit mehr als 50 Mitgliedern geleitet haben. Er lebt schon länger in Berlin und erhielt 2015 Asyl. Fayyad A. der schon länger in Deutschland lebt, soll von Deutschland aus eine militante Gruppierung in Bahrain geleitet haben.  >>> weiterlesen

Essen: Einbruch in Mülheim-Styrum: Versuchter Mord – Polizei sucht rumänischen Tatverdächtigen

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Nach einem Angriff auf einen 37-jährigen Familienvater fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Täter waren in sein Haus in Mülheim-Styrum eingebrochen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Prof. Norbert Bolz über das Phantom der “Neuen Rechten” und deutsche Gesinnungsjournalisten (2553)

Hugo Müller-Vogg: Multikulti ist krachend gescheitert

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

15 Sep

Übersetzung: Stefan Frank

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Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Hamed Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Salman Rushdie [Die satanischen Verse] hängt eine Fatwa [ein islamisches Rechtsurteil] über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung, von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören und die Nationalsozialisten, als sie Bücher verbrannten: ihre Bücher vernichten.

  • Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

  • Ein Pariser Gericht verurteilte Renaud Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Der Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Replacement" gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Ein anderer Autor, Richard Millet, wurde letzten März vom Verlag Gallimard wegen seiner Thesen über den Multikulturalismus gefeuert.

  • Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen. Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten.

  • Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen.

Als 1989 Salman Rushdies Satanische Verse erschienen, war Viking Penguin, der britisch-amerikanische Verleger des Romans, täglich den Anfeindungen von Islamisten ausgesetzt. Wie Daniel Pipes einmal schrieb, ähnelte das Büro in London "einem Militärlager": Polizeischutz, Metalldetektoren und Eskorten für Besucher. In den New Yorker Viking-Büros, die als "gefährdeter Ort" eingestuft wurden, schnüffelten Hunde an eintreffenden Paketen. Viele Buchläden wurden attackiert oder weigerten sich gar, das Buch überhaupt zu verkaufen. Viking gab drei Millionen Dollar für Sicherheitsmaßnahmen aus. Das war 1989, dem schicksalsträchtigen Jahr für die westliche Redefreiheit.

Trotzdem ist Viking niemals eingeknickt. Es war ein Wunder, dass der Roman am Ende auf den Markt kam. Andere Verlage zögerten. Seither ist die Lage nur noch schlimmer geworden. Heutzutage sind die meisten westlichen Verlage verzagt. Das ist es, was wir an der neuen Hamed Abdel-Samad-Affäre ablesen können.

Die Muslimbruderschaft bot Abdel-Samad einst alles, was sich ein ägyptischer Junge nur wünschen konnte: Spiritualität, Kameradschaft, Wegbegleiter, eine Aufgabe. In Giza wurde Hamed Samad Teil der Muslimbruderschaft. Sein Vater hatte ihn den Koran gelehrt; die Bruderschaft erklärte ihm, wie die Lehren in die Praxis umzusetzen waren.

Es war nach einem Tag in der Wüste, dass Abdel-Samad sich von ihr lossagte. Die Brüder hatten allen neuen Militanten eine Apfelsine gegeben, während diese stundenlang unter der glühenden Sonne wanderten. Ihnen wurde befohlen, sie zu schälen. Dann, so verlangte es die Bruderschaft von ihnen, sollten sie die Frucht im Sand begraben und die Schale essen. Am nächsten Tag verließ Abdel-Samad die Organisation. Es war die Demütigung, die nötig war, um ein menschliches Wesen zu einem Terroristen zu machen.

Abdel-Samad ist heute 46 Jahre alt und lebt in München, wo er mit einer Dänin verheiratet ist und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München arbeitet. In seinem ägyptischen Heimatdorf sorgte sein erstes Buch für Aufruhr. Einige Muslime wollten es verbrennen.

Abdel-Samads jüngstes Werk, Der Islamische Faschismus: Eine Analyse, wurde gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt – nicht etwa von Islamisten in Kairo, sondern in Frankreich von ein paar selbstgerechten Franzosen.

In Deutschland ist das Buch ein Bestseller, verlegt von dem bekannten Verlag Droemer Knaur. Ebenfalls vor zwei Jahren erwarb der französische Verlag Piranha die Rechte für eine französische Übersetzung. Auf Amazon gab es sogar schon einen Erscheinungstermin: den 16. September. Doch im letzten Augenblick stoppte der Verlag die Buchveröffentlichung. Jean-Marc Loubet, der Verlagsleiter, teilte Abdel-Samads Agent mit, eine Veröffentlichung seines Buchs sei derzeit in Frankreich undenkbar, nicht nur aus Sicherheitserwägungen, sondern auch, weil es die "extreme Rechte" stärken würde.

Weil er den Islam kritisiert hat, lebt Abdel-Samad in Deutschland unter Polizeischutz; wie bei Rushdie hängt eine Fatwa über ihm. Nach der Fatwa kommt die Beleidigung: von freien Verlagen zensiert zu werden. Das ist es, was die Sowjets taten, um Schriftsteller zu zerstören: ihre Bücher vernichten.

Abdel-Samads Fall ist kein neuer. Zu einer Zeit, wo Dutzende von Schriftstellern, Journalisten und Gelehrten den Drohungen von Islamisten ausgesetzt sind, ist es unverzeihlich, dass westliche Verlage nicht nur einknicken, sondern oft die Ersten sind, die kapitulieren.

Renaud_Camus_2013In Frankreich hat der berühmte Schriftsteller Renaud Camus [Bild links, homosexuell, gilt als Vordenker der Front National] seinen Verlag „Fayard”, in den er zuvor 25 Bücher veröffentlicht hatte, verloren [ihm wurde aus "haushaltstechnischen" Gründen gekündigt], weil er in einer Kolumne mit dem Titel "Wir weigern uns, die Zivilisation zu ändern", die in der Zeitung Le Monde erschien, den Islam kritisiert hatte.

Bevor er im Pariser literarischen Establishment plötzlich "unpopulär" wurde, war Renaud Camus ein Freund von Louis Aragon gewesen, dem berühmten kommunistischen Dichter und Mitbegründer des Surrealismus, und war nahe dran, zu einem der "Unsterblichen" der Académie française ernannt zu werden. Roland Barthes, der Star des Collège de France, schrieb das Vorwort zu Renaud Camus‘ berühmtestem Roman Tricks, dem Kultklassiker der schwulen Literatur.

Dann verurteilte ein Pariser Gericht Camus wegen "Islamophobie" zu einer Strafe von 4.000 Euro. Anlass war eine Rede, die er am 18. Dezember 2010 gehalten hatte, und in der er vom "Grand Remplacement" (etwa: Der große [Bevölkerungs]-Austausch) gesprochen hatte, dem großen Austausch des französischen Volkes mithilfe des trojanischen Pferds des Multikulturalismus. Das war der Zeitpunkt, wo Camus in Frankreich zur „persona non grata” [zur unerwünschten Person] wurde.

Der Juwel von Medina, ein Roman der amerikanischen Autorin Sherry Jones über das Leben von Mohammeds dritter Frau, wurde von dem mächtigen Verlag Random House erst ins Programm genommen, dann aber abgesagt, nachdem ihr der Verlag bereits ein Vorschusshonorar gezahlt und eine ambitionierte Werbekampagne gestartet hatte. Sherry Jones‘ neuer Verlag, Gibson Square in London, wurde bald darauf Opfer eines Brandanschlags von Islamisten.

Dann ist da der Fall von Yale University Press. Der Verlag veröffentlichte ein Buch von Jytte Klausen mit dem Titel "Die Karikaturen, die die Welt erschütterten" über die Geschichte der umstrittenen "Mohammed-Karikaturen", die 2005 von der dänischen Zeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurden, und die folgende Krise. Doch Yale University Press veröffentlichte das Buch ohne die Karikaturen und ohne irgendein anderes der Bilder des muslimischen Propheten Mohammed, die eigentlich Teil des Buches hätten sein sollen.

"Die Kapitulation vor Drohungen, die noch gar nicht ausgestoßen wurden, ist die jüngste und vielleicht schlimmste Episode bei der stetigen Kapitulation vor religiösem Extremismus, insbesondere der muslimische religiösen Extremismus, der sich überall in unserer Kultur ausbreitet", kommentierte einst der verstorbene Christopher Hitchens. Yale University Press hoffte vielleicht, sich in Position zu bringen, um von dem saudischen Prinzen Al-Waleed bin Talal dieselbe 20-Millionen-Dollar-Spende zu bekommen, die er gerade der George Washington University und Harvard hatte zukommen lassen.

In Deutschland ist Gabriele Brinkmann, eine berühmte Romanschriftstellerin, ebenfalls plötzlich ohne Verlag. Laut ihrem bisherigen Verlag, Droste, könnte ihr Roman Wem Ehre Geburt als "Beleidigung von Muslimen" verstanden werden und den Verlag Einschüchterungen aussetzen. Brinkmann wurde aufgefordert, einige Passagen zu zensieren; sie weigerte sich und verlor den Verlag.

Dieselbe Feigheit und Kapitulation durchdringt mittlerweile die ganze Verlagsbranche. Letztes Jahr wählte Italiens berühmteste Buchmesse, die Turiner, Saudi-Arabien als Ehrengast (die Einladung wurde später zurückgezogen) – trotz der vielen Schriftsteller und Blogger, die in dem islamischen Königreich im Gefängnis sitzen. Man denke etwa an Raif Badawi, der zu tausend Peitschenhieben und einer zehnjährigen Haftstrafe plus einer Geldstrafe von 260.000 US-Dollar verurteilt worden ist.

Laut Time.com lehnen viele westliche Verleger inzwischen auch israelische Autoren ab, ungeachtet ihrer politischen Ansichten.

Es war nach Salman Rushdies Satanischen Versen, dass sich viele westliche Verlage erstmals der Einschüchterung beugten. Christian Bourgois, ein französischer Verlag, weigerte sich, das Buch zu veröffentlichen, nachdem er die Rechte erworben hatte, ebenso wie der deutsche Verlag Kiepenheuer, der sagte, er bereue es, die Rechte an dem Buch erworben zu haben, und sie an ein Konsortium aus 50 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die unter dem Namen "UN-Charta Artikel 19" auftraten, weiterverkaufte.

Nicht nur, dass Rushdies Verlag kapitulierte; andere Verlage scherten aus der gemeinsamen Front aus und machten wieder Geschäfte mit Teheran. Oxford University Press entschied sich gemeinsam mit den beiden amerikanischen Verlagen McGraw-Hill und John Wiley dazu, an der Teheraner Buchmesse teilzunehmen, der Bitte von Rushdies Verlag Viking Penguin, die iranische Veranstaltung zu boykottieren, zum Trotz.

Diese Verlage haben sich entschieden, auf mörderische Zensur mit Kapitulation zu antworten, sie sind willens, die Redefreiheit auf dem Altar des Business as usual zu opfern: Bücher zu verkaufen ist wichtiger als die Solidarität mit bedrohten Kollegen. Es ist, als hätten zur Zeit der Bücherverbrennungen durch die Nazis die westlichen Verlage nicht nur geschwiegen, sondern eine deutsche Delegation nach Paris und New York eingeladen. Ist das heutzutage so undenkbar?

Giulio Meotti, Kulturredakteur des Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Quelle: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Siehe auch:

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Identitäre Bewegung: Protest im Gorki-Theater gegen Jakob Augstein und Margot Käßmann

Video: Flüchtlinge fahren in ihre Heimat in den Urlaub

Michael Klonovsky: Frau Doktor "kann. nix." – vom Studium direkt in die Arbeitslosigkeit

Gabriele Kuby zeigt Regisseur Falk Richter von der Berliner Schaubühne an

Video: „Hart aber fair“ Freiheit oder Schleier?

Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

9 Aug

schwarze_toeten_schwarze

Stop killing our kids

Vom Beginn dieses Jahres bis zum 15. Juli 2016 wurden allein in Chicago 2009 Menschen angeschossen. Von diesen waren mehr als 85% Schwarze, und 85% dieser Schwarzen wurden von Schwarzen angeschossen, nur neun Personen, das sind 0,4%, von der Polizei, weil sie [die Kriminellen] Waffen hatten, sich widersetzten etc.! Und was kommt in den Medien: diese 0,4%!

Dies ist die kurze  Zusammenfassung eines Leserbriefs von Randy Rossi, Grayslake, Illinois, in der Financial Times vom 5. August!  Mr. Rossi macht auch darauf aufmerksam, dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe. Soweit Rossi, der vollkommen Recht hat!

Ich hatte gewisse Probleme mit dem Wort „shot“, was ich mit „angeschossen“ übersetzt habe, denn es heißt nicht „erschossen“ oder „killed“!

Aber diese Zahl ist auch erschreckend. Bis Datum heute wurden 2016 in Chicago allein 404 Menschen ermordet! Und auch da kann man absolut sicher sein, dass die Mehrzahl der Opfer und Mörder Farbige sind. In der deutschen Lügenpresse liest man das nie! Stattdessen schwadroniert sie von „Rassismus“!

Quelle: Wer erschießt die Schwarzen in den USA?

Heisenberg73 schreibt:

Viele Schwarze machen es sich zu leicht, jedes Problem und eigenes Versagen mit „racism“ zu erklären. Job nicht bekommen? Rassismus! Von Polizei angehalten? Rassismus! Musik zu laut? Rassismus! In der Schule durchgefallen? Rassismus! usw. „Playing the race card“ heisst das in den USA.

Meine Meinung:

Genau dieser Rassismusschwindel wird ihnen von den Linken seit Jahrzehnten eingehämmert. Genau so wie die Linken in Deutschland die Schuld für das Versagen der Integration der Migranten stets den Deutschen in die Schuhe schieben. Und genau durch dieses Verhalten ändert sich gar nichts an dem asozialen Verhalten der Schwarzen in den USA und bei den Migranten in Europa. Was die brauchen sind angemessene Konsequenzen für jedes soziale Fehlverhalten. Dies ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

siehe auch:

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Außerdem wird von den Schwarzen immer wieder gefordert, man solle mehr schwarze Polizisten einstellen. Die Realität ist aber, dass schwarze Polizisten und Latinos häufiger die Waffe benutzen als weiße Polizisten. Polizisten töteten übrigens 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze. Außerdem töteten mehr Schwarze Polizisten, als Schwarze von Polizisten getötet werden. Ist es da ein Wunder, wenn Polizisten schneller zur Waffe greifen, um ihr Leben zu schützen, zumal die Polizisten oft vorsätzlich getötet werden oder um eine Straftat zu vertuschen?

Andere sagen, die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, sei sogar noch höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet ["93 percent of blacks in America are killed by other blacks."]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht. [Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)]

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

Biloxi [#18] schreibt:

… dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe.

Dazu dieser Klassiker von 2010, in dem noch viel mehr steckt, als dieser Auszug andeuten kann. Shelby Steele ist übrigens selbst ein Schwarzer. Unbedingt lesenswert in ganzer Länge:

„Die schwarze Familie ist tot“

Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele.

Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.

SZ: Und was bedeutet das?

Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familienstabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurechtkommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ursachen für diese Entwicklung sehe ich darin, dass sämtliches Fehlverhalten der Schwarzen von den Linken immer wieder entschuldigt wird, anstatt ein soziales Verhalten einzufordern. Im Folgenden möchte ich etwas intensiver auf das Interview von Shelby Steel, einem schwarzen Anglistikprofessor eingehen, welches zuvor von Biloxi angesprochen wurde.

Es ist wirklich sehr interessant. Und obwohl Steele die Bildungsmisere der Schwarzen sehr gut analysiert und sehr gute Vorschläge macht, wie man es verbessern könnte, vertritt er am Ende des Interviews die Meinung, dass die Situation sich eher noch verschlimmern wird, statt sich zu verbessern, weil Obama nicht den Mut hat diese Probleme aufzugreifen:

Steele sagt: „In den Sechzigern kam die Idee des Rollenmodells auf. Schwarze Kinder versagten, weil sie keine schwarzen Lehrer hatten. Nun, wir haben schwarze Lehrer bekommen und schwarze Kinder versagen immer noch.”

Aber die schwarzen Lehrer können natürlich auch nichts ändern, wenn in der Schule keine Disziplin herrscht, weil die schwarze Kinder bereits zu Hause kein soziales Verhalten lernen. Ein Grund, warum schwarze Kinder schon von klein auf ein asoziales Verhalten zeigen, liegt darin, dass sie mit wesentlich mehr Gewalt aufwachsen, als weiße Kinder. Bei muslimischen Kindern gibt es ähnliche Parallelen.

Interessant ist auch, dass Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien.

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme.

Steele sagt: „Aber es scheint da unter ihnen [den Schwarzen] so eine Art perversen Stolz zu geben: Wir sind anders als die Weißen, wir lassen unsere Kinder gar nicht erst frech werden.”

Und wie gesagt, dies alles passiert, bevor die schwarzen Kinder überhaupt mit Weißen in Berührung kommen. Aber die Linken geben den Weißen die Schuld für diese Entwicklung, anstatt sich die Erziehungsmethoden der Schwarzen einmal anzusehen und sie zu thematisieren. Wahrscheinlich sind die Schwarzen den Linken ohnehin egal, aber sie wollen sie gerne als Wähler gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen, aber in Wirklichkeit tut man nichts, um die Erziehungsmethoden der Schwarzen zu ändern, sondern weist lediglich den Weißen die Schuld zu.

Und dadurch, dass man die schwarze Familie jetzt mit Sozialleistungen unterstützt, fühlt sich kaum ein Schwarzer genötigt, etwas zu verändern. Man legt sich, wie die Migranten in Deutschland, in die soziale Hängematte, jammert und beklagt seine Situation, weißt anderen die Schuld zu und kümmert sich um gar nichts. Wahrscheinlich wäre es besser, man würde ihnen alle Sozialleistungen streichen, bis auf die, die wirklich notwendig sind, so dass die schwarzen Familien gezwungen sind, zu arbeiten. Und dann würden sie vermutlich auch ihre Kinder besser erziehen.

Sie würden vermutlich versuchen, ihren Kindern eine bessere Bildung und Erziehung angedeihen zu lassen, damit sie später im Berufsleben Erfolg haben. Aber so, wie es jetzt ist, bleibt es bei dem asozialen Verhalten und bei der Leck-mich-am-Arsch-Einstellung, die viele Schwarze später in die Kriminalität treibt. Schließlich kann man durch Drogenverkauf in relativ kurzer Zeit schnell reich werden. Mann kann aber auch früh sterben oder den Rest seines Lebens im Knast verbringen.

Mit anderen Worten, die Wohltaten der Linken aus den sechziger Jahren, die Einführung der Sozialleistungen und die sexuelle Revolution haben genau das Gegenteil bewirkt, was man erreichen wollte. Und genau dasselbe Verhalten ist in Europa zu beobachten, wo man die muslimischen Migranten mit Sozialleistungen geradezu überschüttet, um sie ruhig zu stellen. Im Endeffekt wird es aber genau das Gegenteil bewirken, nämlich einen Zusammenbruch des Sozialsystems und das Aufkommen ethnischer und religiöser Bürgerkriege beschleunigen. Außerdem ist in allen Kulturen und zu allen Zeiten zu beobachten, dass sexuelle Toleranz und die Emanzipation unweigerlich zum Zusammenbruch von Gesellschaften führen.

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlass für die Emanzipation. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften.

Was den schwarzen Kindern helfen würde, wäre eine gewaltlose und liebevolle Erziehung und wenn die Eltern sie nicht immer wieder niedermachen würden, sondern sie statt dessen ermuntern, sich in der Schule anständig zu benehmen und sich im Unterricht Mühe zu geben. Aber diese Entwicklung wird von den Schwarzen selber blockiert und die Linken unterstützen sie dabei. Die schwarzen Interessenvertreter sehen sich lieber in der Opferrolle, die von Weißen unterdrückt wird und zeigen dasselbe Verhalten, wie die islamischen Interessenvertreter in Europa, die für ihr eigenes Versagen stets andere verantwortlich machen:

Steele sagt: „Die schwarze Führung ist eben keine Führung, sondern eine einzige Demagogie, die die Idee lebendig hält, dass Schwarze unter Rassismus leiden. Sie wollen nicht, dass jemand sagt, dass unsere Probleme unsere eigenen sind und dass wir sie lösen müssen.”

„Wir wären weit besser dran ohne jede schwarze Führung. Wenn ich einen Zauberstab hätte, würde ich all diese wertlosen Organisationen, die Millionen im Jahr einsacken, abschaffen. Sie leben nur von weißem Geld, das aus Schuldgefühlen gegeben wird. Thomas Sowell, der lange vor Bill Cosby der schwarzen Gemeinschaft den Spiegel vorhielt, wurde genauso niedergemacht. Leute wie sie bedrohen die raison d’être [Daseinsberechtigung, Existenzberechtigung] der schwarzen Führung,”

Mit anderen Worten, es gibt für dieses totale Bildungsversagen zwei Gewinner. Das sind vor allen Dingen die schwarzen Interessenvertreter, die sich eine Menge Geld in die Tasche stecken, aber sich weigern irgendetwas zu verändern. Und es sind die Demokraten, die vorgeben, etwas für die Schwarzen zu tun, die sich zwar für schwarze Lehrer und Bürgermeister eingesetzt haben, aber nichts an der Erziehung und am Bildungswesen der Schwarzen verändert haben. Es ging ihnen wohl mehr darum, die Schwarzen als Wähler zu gewinnen, denn im Endeffekt bleiben ihre Worte nur Lippenbekenntnisse, solange sie im Gleichschritt mit den schwarzen Interessenvertretern marschieren.

Steele weißt auch darauf hin, dass die Schwarzen in Compton, Oakland, South Central oder der Bronx nicht von den Weißen niedergehalten, sondern von den kriminellen schwarzen Gangs. In Europa sind es vielfach muslimische Gangs, die diese Rolle übernommen haben und man hat das Gefühl, dass dies von vielen Linken toleriert wird, weil die europäische Linke die Opferrolle der Muslime ebenso übernommen hat, wie die Linken in den USA die schwarze Opferrolle.

Und dann sagt Steele, der ja selber Schwarzer ist, etwas, das ich auch nicht erwartet hätte. Aber so viel Mut und Ehrlichkeit muss man erst einmal besitzen. Auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde, sagte er:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Das entspricht genau dem, was ich oben bereits sagte. Es ist falsch, die Schwarzen mit Sozialleistungen zu versorgen. Was sie brauchen, ist ein kräftiger Tritt in den Hintern, damit sie endlich lernen selber Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sonst werden sie faul, träge und asozial und fallen der Allgemeinheit nicht nur finanziell, sondern auch durch ihre übermäßige Kriminalität zur Last.

Derselbe Fehler wird übrigens bei der Entwicklungshilfe gemacht. Seit Jahrzehnten überweist man den Entwicklungsländern Geld und geändert hat sich im Prinzip gar nichts. Und so lange die Entwicklungsländer es nicht lernen, selber ihre Probleme zu lösen, solange bleibt die Entwicklungshilfe ein Fass ohne Boden und schafft eher mehr Armut statt weniger. Ähnliches gilt für die Griechenlandhilfe. Hier ist es die EU, die aus falsch verstandenem Gutmenschentum laufend Geld nach Griechenland überweist.

Und das deutsche Bundesverfassungsgericht ist sogar so dumm und stimmt einer Forderung der EU zu, dass die EU deutsche Gelder für die finanzielle Sanierung maroder Euroländer fordern kann, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Dies ist ein Griff in deutsche Kassen, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Das Bundesverfassungsgericht stellt der EU einen Blankoscheck aus, um das Geld deutscher Sparer in abgewirtschafteten EU-Ländern zu verbrennen. Wie dumm sind eigentlich die Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichts?

Peter Gedoens [#21] schreibt:

Ist wie immer, die USA-Statistiken werden von der Lügenpresse und den einschlägigen Politgecken solange gefälscht und verbogen bis jeder an die sog. „amerikanischen Verhältnisse“ glaubt. Auch um uns die affigsten Waffengesetze der Welt zu verkaufen, weil Lieschen Müller Angst vor den „Verhältnissen“ haben soll. Das die meisten (weit über 90%) Schusswaffenopfer in den USA in Ghettos von Negergangs und Drogen-Latinos, somit Kriminellen, mit ILLEGALEN Waffen verursacht werden, verschweigt uns die Lügenpresse geflissentlich.

Sonst könnte Lieschen Müller und Oma Steckwurst nämlich auf die Idee kommen, das Neger überall so ein perfides Rudelverhalten an den Tag legen könnten. Deswegen wird das Dilemma bewusst verschwiegen und verdreht. Die Opferrate inkl. Unfälle unter „bürgerlichen Weißen“ in den USA durch legale Schusswaffen liegt im untersten, kaum nachweisbaren Promillebereich, genau wie in allen zivilisierten Ländern wie z.B. der Schweiz. Aber das wollen unsere Polit-„Eliten“ gar nicht hören.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

Dr. Udo Ulfkotte: „Kriminelle, Terroristen und IS-Kämpfern fluten Europa”

3 Mrz

130429 - Official Portrait - General Phil Breedlove (NATO photo by Ger.Army Sgt. Emily Langer)Nato-Oberbefehlshaber General Philip Breedlove

Der amerikanische General Philip Breedlove ist oberster militärischer Sprecher der NATO-Allianz. Er hat US-Reportern nun im Pentagon gesagt, was Angela Merkel schockieren wird: Mit den „Flüchtlingen” kommen Massen von Kriminellen, Terroristen und IS-Kämpfern nach Europa. Europa werde jetzt „wie von einem Krebsgeschwür zerfressen”.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hannover: 15-jährige marokkanische Dschihadistin rammte Polizisten ein Messer in den Hals

marokkanische_messerstecherin_hannoverÜberraschende Wendung im Fall jenes 15-jährigen Mädchens, das in der Vorwoche in Hannover einem Polizisten in den Hals stach: Deutschen Medien zufolge gehen die Ermittler inzwischen davon aus, dass es sich bei der Attacke um einen vorsätzlich Angriff mit terroristischem Hintergrund handelte. Das Mädchen soll demnach in Kontakt mit IS-Dschihadisten gestanden sein.

Wie der „Focus“ berichtet, handelt es sich bei der 15-Jährigen um eine Marokkanerin mit deutschem Pass. Das Mädchen hatte sich demnach im türkisch-syrischen Grenzgebiet aufgehalten und soll dort vom IS radikalisiert worden sein. Vor kurzer Zeit soll die in Deutschland lebende Mutter ihre Tochter zurückgeholt haben. Sie habe nach Syrien reisen und sich dem IS anschließen wollen, es aber nicht geschafft, die türkisch-syrische Grenze zu passieren. Weil sie nicht in Syrien kämpfen konnte, soll sie in Hannover auf den Polizisten eingestochen haben, schreibt die „Bild„.

Meine Meinung:

Wer hat dieses arme Kind nur so gehirngewaschen? Ist wohl die islamische Erziehung und der Umgang mit Radikalen. Aber es sind ja nicht nur die Muslime, die gehirngewaschen sind, die deutsche Linke ist ja nicht minder gehirngewaschen, wenn auch ein wenig anders, aber die checken das genauso wenig, wie diese islamische Göre.

Türkei: Schwangere armenische (christliche) Frauen wurden 1915 gekreuzigt

Ich weiß nicht, ob diese Information stimmt, ich könnte mir aber vorstellen, dass sie wahr ist. Sie stammt von einer russischen Webseite. Ich fand den Hinweis auf die Webseite auf einer Facebookseite.

armenische_frauen_gekreuzigt

Zur Erinnerung …. Es war das Jahr 1915, vielleicht wissen manche von euch über den Genozid an armenischen Christen. Es wurden tausende Frauen und Kinder von die Türken bestialisch ermordet …. schwangere Frauen wurden gekreuzigt, kleine Kinder vergewaltigt und dann getötet ….

Siehe auch:

Günter Ederer: Offene Grenzen oder Wohlfahrtsstaat (Teil 2)

Akif Pirincci: Mely Kiyak – Notstandsgesetze gegen den Mob – oder – Deutscher verrecke!

Beamte machen geheime Papiere öffentlich – kriminelle Marokkaner und Algerien kommen illegal aus Belgin und Frankreich nach Deutschland

Vera Lengsfeld: Der verbale Amoklauf der Mely Kiyak

Marco Maier: Brennende Asylheime: Nur jeder achte Fall mit fremdenfeindlichen Hintergrund

Wien: Zwei Schwerverletzte durch tschetschenische Scharia-„Polizei“ – Grund: Töchter gingen abends noch in die Disco!

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