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Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Video: Beatrix von Storch (AfD): Die Hisbollah und ihre Anhänger müssen raus aus Deutschland! (04:53)

6 Jun
Video: Beatrix von Storch (AfD): Die Hisbollah und ihre Anhänger müssen raus aus Deutschland! (04:53)
Video: Bonn: Youtuberin Lisa Licentia vor Ort: Islamische Selbstgeißelung und ein Kind mittendrin! (03:46)
Video: Bonn: Youtuberin Lisa Licentia vor Ort: Islamische Selbstgeißelung und ein Kind mittendrin! (03:46)
Am Sonntag fand wie jedes Jahr das „Ashurafest“ in Bonn statt. Ein Islamischer Trauermarsch, bei dem sich Erwachsene (und auch ein Kind!) so heftig auf die Brust schlagen, dass große, nicht übersehbare blaue Flecken entstehen. Allein die Tatsache, dass das an einem Sonntag-Nachmittag in der Bonner Innenstadt passiert, sollte jedem zu denken geben, der „den großen Austausch“ immer belächelt hat
Meine Meinung:
Was haben diese religiösen Fanatiker in Deutschland zu suchen? Warum lassen wir diesen islamischen Hass zu? Warum hat man diese islamischen Fanatiker nicht schon lange aus Deutschland ausgewiesen? Das zeigt doch, was unsere Politik und zwar allesamt, die CDU, die SPD, die Linke, die Grünen und die FDP für Verbrecher sind, denen das deutsche Volk am Arsch vorbeigeht. Sie würden sogar zuschauen, wenn diese islamischen Idioten die Deutschen ermorden würden.
Man kann davon ausgehen, dass die Mehrheit dieser Muslime genau die radikal-schiitischen Anhänger der Hisbollah sind, von denen Beatrix von Storch in ihrem Video spricht. Warum lässt die Bundesregierung das zu? Diese Muslime wollen Deutschland zerstören, sie wollen die Demokratie abschaffen und Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln. Und ich wette, die Mehrheit der Grünen und der Frauen befürworten das in ihrem Multikultiwahnsinn.
Video: Trump führt Merkel vor der ganzen Welt regelrecht vor, reicht ihr nicht mal die Hand (00:49)
Video: Trump führt Merkel vor der ganzen Welt regelrecht vor, reicht ihr nicht mal die Hand (00:49)
Bei der D-Day-Gedenkfeier [Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg] in Großbritannien trafen auch Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Donald Trump aufeinander. Trump hatte Angela Merkel in der Vergangenheit mehrfach öffentlich kritisiert, unter anderem für ihre Flüchtlingspolitik. Auch die Bundeskanzlerin gilt nicht als Trump-Freundin.
Diese persönliche Distanz war nun auch bei ihrem jüngsten Zusammentreffen in Portsmouth – dem ersten seit Monaten – deutlich spürbar. Trump scheint der deutschen Bundeskanzlerin wenig Beachtung zu schenken, auch gab es kein Händeschütteln für die Fotografen. Eines muss man Trump lassen: er ist kein Heuchler
Merkel wiederum, die den US-Präsidenten in der Vergangenheit ebenfalls kritisierte – für seine Abschottungs- und Zollpolitik etwa –, scheint etwas unbeholfen mit Trumps Auftreten umzugehen, das unüblich für ein solches Zusammentreffen von Staatschefs scheint. Nach dem ausgebliebenen Händedruck möchte sie sich hinsetzen, sieht aber, dass Trump stehen bleibt. Danach richtet sie sich dann ebenfalls wieder auf. >>> weiterlesen

Islamisches Blutbad: 37 Homosexuelle an einem Tag hingerichtet

30 Apr

Indexexpurgatorius's Blog

Symbolbild

Fünf Männer, die vor einigen Tagen in Saudi-Arabien brutal geköpft worden waren, wären hingerichtet worden, weil sie homosexuell wären.

Man sagt, einer der 37 „Militanten“, die letzte Woche an einem einzigen blutigen Tag hingerichtet worden waren, gab zu, mit vier der anderen Sex gehabt zu haben.

Viele glauben jedoch, dass die Aufnahmen unter Folter erlangt wurden.

Die „homosexuellen Beziehungen“ schiitischer Männer – eine unterdrückte Minderheit im sunnitischen Saudi-Arabien – sind in Dokumenten erschienen, in denen sie behaupteten, sie hätten auch gestanden, den saudischen Staat zu hassen.

In dem Golfstaat, der sich streng an die Scharia hält, wird Homosexualität mit dem Tod bestraft.

Berichten zufolge bestritt der Mann alle Anklagen gegen ihn und sein Anwalt behauptete, das Geständnis sei völlig erfunden.

Das Land gibt Männern und Frauen Gerechtigkeit für homosexuelle Aktivitäten, obwohl es keine offiziellen Zahlen gibt, wie viele Schwule jedes Jahr geköpft werden.

Im Jahr 2009 wurde ein Mann namens…

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Ist der Platz Deutschlands neben einem islamofaschistischen Iran?

14 Mai

israelkarte

Der Iran verfolgt trotz – oder gerade wegen – des Atomabkommens seine aussenpolitische Doktrin des Aufbaus einer schiitisch bewaffneten Halbmondsichel von Libanon und Syrien über Irak und Iran bis zum Yemen. Seit Jahren rüstet der Iran rund um Israel auf, insbesondere seit mit dem Iranabkommen die Sanktionen beendet wurden und Iran wieder über entsprechende Finanzeinnahmen verfügt: die proiranischen Hisbollah-Milizen im Libanon hat der Iran mit bis zu 150.000 Kurzstreckenraketen aufgerüstet. In Gaza unterstützt der Iran die radikalislamische Hamas. In Syrien selbst befinden sich bis zu 80.000 Kämpfer der iranischen Al-Kuds-Brigaden: das sind die Elitekämpfer des Irans.

Und auch die Entwicklung von Atomwaffen wurde verdeckt weiter betrieben. Der Iran hat sich also mit militärischen Mitteln gefährlich nahe bis an Israels Grenzen ausgebreitet und er nutzt dafür geschickt die Araber im Gazastreifen und im Libanon für seine strategischen Ziele aus. Das schiitische Ayatollah-Regime in Teheran bereitet so schleichend den militärischen Schlag gegen ein flächenmäßig winziges Land Israel vor, um es von der Landkarte auszuradieren.

Die US Administration hat daher bereits unmittelbar nach Aufkündigung des Abkommens mit Iran erste Sanktionen gegen Finanznetzwerke des Irans – hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten – wieder eingesetzt. Binnen der nächsten 6 Monate sollen daher alle Sanktionen die vor dem Abkommen in 2015 Bestand hatten wieder implementiert werden.

Unbemerkt von diesen Vorgängen zwischen Iran und Israel rund um Syrien betreibt die Türkei scheinbar allen Ernstes in der vor kurzem vom IS befreiten Stadt Afrin eine dauerhafte Besatzung und „Säuberung“: Erdowahn soll ehemalige Al-Kaida-Kämpfer und IS-Kämpfer in türkische Polizeiuniformen gesteckt haben, damit diese jetzt die Kurden und Christen und Jesiden vertreiben oder zwangsislamisieren – mehr dazu lesen Sie auf Facebook von Tobias Huch, einem ex-FDP-Politiker, ex-Unternehmer der derzeit in Syrien und Irak in der Kurdenhilfe vor Ort aktiv ist.

Hintergrund-Information: Ideologisch-Religiöse Ziele des Islam sind Triebfeder für ständigen Kampf gegen Israel und das Christentum (in Ost und West)

Für den Kampf gegen Israel werden die Araber in Gaza und Co (die fälschlicherweise als Palästinenser bezeichnet werden) weiterhin von den anderen arabischen Nationen für genau diesen Zweck seit 70 Jahren in Gaza in Geiselhaft gehalten, anstatt diese Araber in die umliegenden arabischen Staaten Jordanien, Syrien, Iran, Irak, Ägypten usw. aufzunehmen und zu integrieren. Dahinter steckt nicht wirklich die Forderung nach „Land“ – denn davon haben die arabischen Länder durchaus mehr als genug. Sie verfügen über mehr als 150 mal mehr Landfläche als der winzige Flecken Israel. Nein: es geht den islamischen Gelehrten darum, Christen und Juden komplett aus der Region des Nahen Ostens zu vertreiben.

Dahinter steckt die Ideologie der absolut reinen Glaubensgemeinschaft der sogenannten „Umma“: erst wenn die arabische Halbinsel nur noch aus Muslimen besteht (religiöser Rassismus wohlgemerkt) dann ist das ideologische islamische Ziel der Herstellung der absolut reinen und wahren „Umma“ erfüllt; dieses von allen anderen Ungläubigen völlig bereinigte Gebiet gilt den Ideologen in Teheran als Vorbedingung für die Wiederkunft des Mahdi: dann dürfen die Muslime die Wiederkunft des Mahdi (andere Bezeichnung für den angeblich in Jerusalem gen Himmel aufgestiegenen Propheten Mohammed) aus dem islamischen Himmel erwarten.

Dieser Mahdi wird, so wie es im Islam üblicherweise keine Trennung zwischen Staat und Religion gibt, natürlich ein politisch-religiöser Führer sein. Und außer der Herstellung der „reinen Umma“ gibt es zudem noch weitere Voraussetzungen zur Ankunft des Mahdi wie etwa die Entstehung von Anarchie und Chaos, weshalb einige Muslime glauben sie müssten mit Terror die Welt in Chaos versetzen. Auch daher rühren die neuzeitlichen Terrorförderungen durch Organisationen im Iran, aber auch in Oman, Katar und Saudi-Arabien und die Entstehung und Förderung von neuzeitlichen Kalifaten wie dem Islamischen Staat (IS).

Nur wer dieses ideologische Programm des Koran und der Mullahs aus Teheran kennt und versteht, versteht auch deren absolut zielgerichtetes Handeln. Dies wirkt zwar aus westlicher, christlicher und jüdischer Sicht zunächst absolut irrational. Aber dem tiefgläubigen radikalen Muslimen selbst erscheint es aus der Sicht des Koran eine absolut rationale Sichtweise zu sein.

Im Übrigen: auch die sunnitischen Ideologen in Riad und Mekka, Ankara, Kairo und anderswo teilen diese Vorstellung von der absolut „reinen Umma“ als Voraussetzung für die Ankunft eines „Mahdi“. Es gibt jedoch zwischen dieser sunnitischen und der schiitischen Sicht auch Differenzen. Aus dieser Sicht heraus ist der Koran ein für den Westen, für das Christen- und Judentum absolut gefährliches Buch: denn Mohammed hat damit in seinem Buch Koran damit quasi den Kampf und den Endsieg gegen das Juden- und Christentum und andere Religionen unveränderlich festgelegt.

Die islamischen Endzeit-Ideologien und Prophetien scheinen daher aus christlicher Sicht eine verfälschte Kopie der christlichen Endzeitvorhersagen aus dem biblischen Buch der Offenbarung des Johannes zu sein. Vor allen Dingen aber ruft Jesus Christus als Sohn Gottes seine Gläubigen – ganz im eklatanten Unterschied zu Mohammed – stets zu Gewaltfreiheit auf: die biblischen Offenbarungen und Prophezeiungen erfüllen sich völlig ohne Einflussmöglichkeit des einzelnen Christen.

Der Christ bekommt die Offenbarungen nur dazu, um die Geschehnisse seiner Zeit in die heilsgeschichtlichen Zusammenhänge einordnen zu können und um sein persönliches Glaubensleben entsprechend zu ordnen und zu führen. Eine politische Agenda gibt es im Christentum und der Bibel nicht: Jesus Christus ist ausschließlich zur Vergebung der Schuld der Menschen gekommen und gestorben: Politik , Macht und Gewalt lehnte Jesus Christus als Mensch auf der Erde für sich selbst ab. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ begründet Jesus Christus seinen Nachfolgern die Tatsache, dass er sich nicht politisch vereinnahmen lässt.

Und damit sind wir bei den wesentlichen Unterschied zwischen Islam und Christentum angelangt: der Islam war, ist und bleibt stets eine politisch-gesellschaftliche Strömung, die das Zusammenleben der Menschen verbindlich politisch-rechtlich mittels der Scharia bis ins Detail regeln und vorschreiben sowie überwachen will. Im Christentum gilt: der Glaube an sich ist völlig ohne politischen Machtanspruch: er richtet seinen Angebot der Errettung von Schuld an das Individuum.

Der Einzelne lebt damit in einer Beziehung zum lebendigen Gott und dessen Wort: aus Dankbarkeit über die kostenlose Errettung (Begnadigung/ Gnade) von persönlicher Schuld versucht der Mensch dann so zu leben, dass er seinem Gott gefällt: er will in Frieden mit seinen Mitmenschen leben, seinem Schöpfer ehren und danken indem er mit seiner Hände Arbeit und seinem Verstand den Nutzen und Wohlstand der Gesellschaft – auch mit Forschung , Wissenschaft und Technologie – vermehrt.

Der moderne radikale Muslim aber glaubt, dass er durch Christen- und Judenverfolgung sowie Terrorattentaten die Ankunft des Mahdi tatsächlich beschleunigen kann. Diese Ideologie wurde durch die radikalen Islamokraturen in Iran aber auch durch extreme wahabistisch-salafistische Netzwerke in Saudi-Arabien inzwischen weltweit verbreitet. Mit der Massenimmigration aus dem arabischen Kulturraum nach Europa gelangen solche Sichtweisen dann nach Frankreich, Großbritannien und Deutschland und schaffen dort dann eine Djihadisten-Generation, die sich mit Terroranschlägen wie in Paris, Brüssel , Nizza, Berlin, Amsterdam und London im Großen und vielen Attacken und Messerangriffen im Kleinen gegen die Aufnahmegesellschaft richten.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

(Pershing 2a)

Ist der Platz Deutschlands der neben einem islamofaschistischen Iran, einer kommunistischen Diktatur in China und neben der russischen und türkischen*(1) Demokratur oder neben einem anderen Kalifat ?

von Freddy Kühne *)

Wenn man die Reaktion von Merkel und Co. beobachtet, könnte man glatt diesen Eindruck erlangen. Es ist eine absolut peinliche Vorstellung der CDU-Vorsitzenden, dass sie den Schulterschluss mit unseren transatlantischen Verbündeten USA und Israel im Kampf gegen das faschistisch-islamistische Regime in Teheran nicht nur in Frage stellt, sondern durch ihr Zaudern auch noch die Glaubwürdigkeit des Bündnisses und Deutschland als Ganzes in Frage stellt.

Dass die Islamfaschisten in Teheran insgeheim und vor der IAEA versteckt ihr Programm zum Bau der Atombombe fortsetzen und fortgesetzt haben, trotz gegenteiligen Vertrags, dürfte niemanden verwundern, der tatsächlich aus der Geschichte des Faschismus gelernt hat.

Denn der wahre Faschismus hält sich nicht an Verträge, die er nur zum Schein…

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Essen: 20 bis 40 Migranten zerstören irakische Teestube dann randalieren 100 Migranten in der Innenstadt

8 Dez

Ueberfall_Al-Salam_313Video: Eine irakische Teestube wird von 20 bis 40 Migranten zerstört (00:34)

Gleich zwei Mal eskalierte die Gewalt in Essen am Dienstagabend: Erst stürmten 20 bis 40 Männer eine irakische Teestube in einem ehemaligen griechischen Restaurant an der Burgrafenstraße / Ecke Franziskanerstraße. Die Männer zerlegten die Teestube regelrecht. Dann flüchteten sie.

Vier Stunden später, gegen Mitternacht, eskalierte die Gewalt in der Innenstadt: Rund 100 Männer türkischer, irakischer, libanesischer und syrischer Nationalität sollen sich auf der I. Weberstraße und am Kopstadtplatz zusammengefunden haben, um zu randalieren. >>> weiterlesen

Brutaler Überfall: Teestuben-Besitzer ist Anführer der irakischen Rocker-Gruppe „Al-Salam 313“. Ein mögliches Motiv für den Überfall: Ein Party und das Erpressen von Schutzgeld.

Essen. Der Überfall auf eine Teestube am Dienstagabend schlägt weiterhin hohe Wellen. Wie mittlerweile durch die Polizei bestätigt wurde, handelt es sich bei dem Besitzer der Teestube um den Vorsitzenden einer irakischen Rockergruppierung. Mohammed M. ist Präsident von „Al-Salam 313“ [1]. Mitglieder der Vereinigung sollen sich häufiger im ehemaligen griechischen Restaurant an der Franziskanerstraße Ecke Burggrafenstraße getroffen haben. Es liegen Videos von „Al-Salam 313“ vor, auf denen Mohammed M. deutlich mit Kutte zu erkennen ist. >>> weiterlesen

[1] Das arabische Wort „al-Salam“ bedeutet Frieden. Als Symbol dient der Gruppierung eine Friedenstaube. Die Zahlenkombination soll eine religiöse Bedeutung haben. So glauben Schiiten, dass der verborgene Imam Muhammad al-Mahdī mit 313 Gefährten auf die Erde zurückkehren wird. Mahdi heißt Erlöser, er wird also als eine Art Messias im Islam angesehen.

Wie es aussieht, ist dies auch eine Auseinandersetzung zwischen Schiiten und Sunniten. Wenn sie gerade keine Christen, Juden oder Atheisten haben, die sie abschlachten können, dann schlachten sich die Mitglieder der "Friedensreligion" gegenseitig ab. Was für liebevolle Friedensengel. Raus mit den ganzen Muslimen aus Deutschland. Und was hat die Bundesregierung heute beschlossen? Dass es bis Ende 2018 keine Abschiebung von Syrern gibt, weil dort angeblich immer noch Krieg herrscht. Alles gelogen, denn der größte Teil Syriens ist mittlerweile befriedet.

Und nun holt uns die verbrecherische Koalition wahrscheinlich mit dem Familiennachzug vielleicht sogar weitere 2 (3 oder 4?) Millionen dieser Friedensengel ins Land. Da fragt man sich, kann man eigentlich noch dümmer sein als die Deutschen, die diese Parteien wählen? Kann man eigentlich noch dümmer sein als die SPD-Mitglieder, die solch einem Rosstäuscher wie Martin Schulz aufsitzen? Ich bin mir ziemlich sicher, dafür wird die SPD eines Tages abgestraft und dann verlieren sie wieder um 10 Prozent ihrer Wähler. Und das ist gut so, denn wer die Wahrheit nicht sehen will, den bestraft der Wähler.

Meine Meinung:

Ein stolzer und selbstbewusster Staat hätte so etwas gar nicht toleriert. Er hätte die Invasoren verhaftet, ins Gefängnis gesteckt und sie aus dem Land gewiesen. Aber die Volksverräter, die bei uns in der Regierung sitzen kollaborieren mit den islamischen Invasoren, verraten das eine Volk und rotten es aus. Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten! (und natürlich die machtgeilen Christdemokraten aus CDU und CSU!) Und bevor ich es vergesse, die ehemalige Regierungschefin von NRW, Hannelore Kraft (SPD), die sich in ihrer Regierungszeit immer so gegen Kohlekraftwerke aussprach, arbeitet nun für die Kohleindustrie. So sind sie, unsere verlogenen Politiker.

Noch ein klein wenig OT:

Bochum: Die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Bochum tragen öffentlich keine Kipa mehr

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Die Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Bochum tragen öffentlich keine Kipa mehr. Zuletzt kam es immer wieder zu Beschimpfungen, sobald man auf der Straße als Jude zu erkennen sei, sagte ein Vertreter der Gemeinde. Vor allem muslimische Jugendliche würden die Menschen jüdischen Glaubens angreifen. Deswegen habe man sich innerhalb der Gemeinde entschieden, auf der Straße keine traditionelle Kopfbedeckung mehr zu tragen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was kommt als nächstes? Das Christen kein Kreuz mehr tragen oder dass Deutsche sich nicht mehr in der Öffentlichkeit sehen lassen dürfen, weil sie sonst befürchten müssen angegriffen und zusammengeschlagen zu werden? Haben die Juden nicht selber mit zu dieser Entwicklung beigetragen, indem vor allen der Zentralrat der Juden lieber die AfD bekämpfte, statt den Islam? Das ist nun die Quittung für ihre Dummheit.

Beatrix von Storch (AfD) schreibt:

„Vor allem muslimische Jugendliche würden die Menschen jüdischen Glaubens angreifen. Deswegen habe man sich innerhalb der Gemeinde entschieden, auf der Straße keine traditionelle Kopfbedeckung mehr zu tragen.“

Wo bleibt der Aufschrei unserer Presse und der Alt-Parteien? Der fällt natürlich aus, weil die Gesundbeter der Republik weiter behaupten, dass es eine Islamisierung in Deutschland nicht gibt. Das Schweigen der Altparteien gegenüber dem islamischen Herrschaftsanspruch und den Angriffen auf jüdische Bürger ist eine Schande, die zum Himmel schreit.

Meine Meinung:

Wer verteidigt hier eigentlich als einzige Partei in Deutschland die Juden? Aber wenn den Juden das unterwürfige Kuscheln mit den Muslimen lieber ist, müssen sie sie nicht wundern, wenn sie von denen mit einem Tritt in den Hintern belohnt werden, denn die Muslime mögen nämlich keine Feiglinge.

Video: Rockpalast: Crossroads vom 13.11.2017 (01:57:56)

WDR 18.-21. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: Das Crossroads ist unser ureigenes Festival und daher Rockpalast-Herzenssache. Mit Black Mirrors, Spidergawd, Daily Thompson, Wolvespirit, Rhonda, The Dream Syndicate, The Wake Woods und Triggerfinger waren wieder einmal internationale Acts zu Gast.

triggerfinger_rockpalast Video: Rockpalast: Crossroads  vom 13.11.2017 (01:57:56)

Siehe auch:

Video: Michael Stürzenberger: Was wirklich in Syrien los ist: Ausgewanderter Hamburger berichtet: Unter dem säkularen Assad ist Sicherheit

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Berlin: Attentat am Breidscheidplatz – ein Trauerspiel in sechs Akten

28 Feb

2008-Berlin-2By Dr Kralle – Own work, CC BY-SA 3.0

In Berlin wurde alles getan, um das Attentat des Tunesiers Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt mit einem gestohlenen LKW 12 Menschen getötet hatte, zu vertuschen. Dieser islamistische Terroranschlag sollte so schnell wie möglich aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwinden. Wollte man damit das totale Versagen der Sicherheitsbehörden vertuschen und verhindern, dass intensiv über das Versagen des Staates gesprochen wird?

Während in anderen Ländern bei Terroranschlägen feierlich in einer Staatstrauer der Opfer gedacht wird, bei dem selbstverständlich die Angehörigen der Opfer eigeladen sind, wurde den Angehörigen der Opfer in Berlin der Zutritt zum Trauergottesdienst in der Gedächtniskirche verweigert, weil dort hochrangige Politiker anwesend waren.

Dafür erhielten sie von den Charité, genauer gesagt von der Gerichtsmedizin der Berliner Universitätsklinik, eine Rechnung für die Identifizierung der Toten, verbunden mit einer Strafandrohung, falls sie nicht innerhalb der gesetzten Frist bezahlt wurde. Manfred Haverburg hat sich dieses Trauerspiel einmal etwas näher angesehen und stellt sich die Frage, warum es eigentlich keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Bundestag geben darf, jedenfalls vorerst nicht. >>> Trauerspiel in sechs Akten

Noch ein klein wenig OT:

NRW: SPD, Grüne und Piraten wollen kommunales Wahlrecht für Ausländer

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Wenn es nach den Plänen von SPD, Grünen und Piratenpartei geht, sollen alle Ausländer in Nordrhein-Westfalen das kommunale Wahlrecht erhalten. In einem gemeinsamen Antrag fordern die drei Fraktionen, die Verfassung dahingehend zu ändern, dass künftig auch Nicht-EU-Ausländer an Kommunalwahlen teilnehmen dürfen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

SPD, Grüne und Piraten denken dabei nur an ihre eigene Macht, die sie mittels muslimischer Wähler erhalten wollen. Wie es dem deutschen Volk dabei geht, interessiert sie eigentlich nur am Rande. Am 14. Mai sind Landtagswahlen in NRW, jagt diese Volksverräter alle zum Teufel. Offenbar geht es der Regierung in NRW gar nicht schnell genug, das kommunale Wahlrecht für Ausländer, auch für nichteuropäische (muslimische) Ausländer, in NRW einzuführen, denn es wird bereits ein Gesetzentwurf in zweiter Lesung im nordrhein-westfälischem Landtag behandelt.

So treiben die etablierten Politiker die Islamisierung Deutschlands voran, denn es ist doch wohl klar, dass sie die Muslime nur als Wähler gewinnen können, wenn sie ihnen untertänigst und im vorauseilenden Gehorsam in den Hintern kriechen. Aber damit hatten die etablierten Parteien noch nie ein Problem. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, darf man davon ausgehen, dass zukünftig radikale Erdogan-Anhänger und arabische Sympathisanten der Muslimbrüder, die Politik in NRW mitbestimmen. Scharia, ich hör dir trapsen.

Bernd schreibt:

Wenn das Ausland bestimmt, wie hier Politik gemacht wird, sind wir verloren. Erst Recht wenn Wirtschaftsflüchtlinge die Entscheider sind. Kein Land auf der Welt, lässt sein Schicksal von Ausländern bestimmen. So was gibt es ja gar nicht.

Berlin-Gesundbrunnen: Zehn Muslime attackieren Mann (21) wegen seines Glaubens (Sunniten greifen Schiiten an?)

zuelfikar

In Berlin-Gesundbrunnen ist ein 21-Jähriger offenbar wegen seines Glaubens von einer zehnköpfigen Gruppe angegriffen und verletzt worden. Alle Beteiligten sollen Muslime sein. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich am Dienstagabend am U-Bahnhof Gesundbrunnen zunächst ein Streit an der Halskette des 21-jährigen entzündet.Alarmierte Polizisten konnten in der Umgebung vier Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 31 Jahren festnehmen. Die Polizei teilte mit, dass sowohl der 21-Jährige als auch die anderen Männer muslimischen Glaubens sind. An der Halskette habe ein Zulfiqar, ein Schwert mit zwei Klingen, gehangen. Es ist ein wichtiges Symbol bei Schiiten, Aleviten und Alawiten. >>> weiterlesen

Dresden/Leipzig (Dahlen): Polizei jagt Jugendgang: Brutalo-Teenager schlagen Behinderten (79) zusammen, stehlen Tasche

brutalo_teenager

Dresden/Leipzig – Schämt euch ihr feigen Gauner. Die beiden Halbstarken (laut Polizei ca. 15 bis 18 Jahre alt) auf den Fotos in diesem Artikel haben einen wehrlosen behinderten Rentner (79) hinterhältig zusammen geschlagen, ihn verletzt liegen gelassen und seine Tasche geklaut! >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn es ein deutsches Opfer ist, kann man sich natürlich so lange Zeit lassen, bis Gras darüber gewachsen ist. Der Vorfall geschah nämlich bereits im Juli 2016. Die zeitliche Distanz wiegt gleichzeitig strafmildernd. Außerdem kann man sich in der Zwischenzeit noch ein paar neue Opfer suchen. Ein Wunder, dass es nicht gelungen ist, den Vorfall ganz zu vertuschen. Was ist da falsch gelaufen, Herr Kommissar? Konnte da einer ihrer Kollegen wieder nicht dicht halten?

Siehe auch:

Polnisch-indische „Kulturwissenschaftlerin“ Mithu Sanyal: „Opfer sollen künftig „Erlebende“ heißen“

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Mainz bleibt Mainz: Kriegserklärung an die AfD

Freiburg: Marias Mörder Hussein K. ist kein „MUFL“ (Minderjähriger Unbegleiteter FLüchtling), sondern 22 Jahre alt

Hamburg: Staatsvertrag mit der DITIB: Eine schwere Blamage für Olaf Scholz

Video: Identitäre hissen Banner an Dresdner Dschihad-Bussen – “Eure Politik ist schrott!”

Video: Migrantenkrieg in Frankreich – Moslems und die Antifa übernehmen die Strassen von Paris (09:13)

Michael Stürzenberger: Die Terrorbusse von Dresden müssen weg

9 Feb

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Seit Dienstag stehen vor der Dresdner Frauenkirche drei als Kunstwerk deklarierte Schrottbusse. Aber die Barrikade in Aleppo, auf die sich dieses „Monument“ beruft, wurde nicht von der schutzsuchenden Zivilbevölkerung aufgebaut, sondern von der zweitgefährlichsten Terrorbande nach dem IS – der Ahrar ash-Sham-Terror-Miliz. Dresden huldigt also dem islamischen Terror. Pegida-Gründer Lutz Bachmann kündigte sofort an, gerichtlich dagegen vorzugehen. Wie PI [Politically Incorrect] aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will man die ganze Sache jetzt möglichst rasch still und leise unter einem Vorwand aus der Welt schaffen. Mehr Infos über den Skandal bei PI

Gedenkt Dresden in Wirklichkeit islamischer Terrormiliz?

buses-upright-syriaWie man auf dem Bild mit den Originalbussen in Aleppo (Syrien) sehen kann, weht oben auf den Bussen die Flagge der islamischer Terrororganisation "Ahrar al-Sham". Das in den linksversifften deutschen Medien gezeigte Bild der 2015 in Aleppo von einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters aufgenommenen Busse ist fast überall am oberen Rand abgeschnitten.

Beim Original ist dort aber die Flagge der Dschihadisten von Ahrar al-Sham (islamische Bewegung der freien Männer des Sham) zu sehen. Die salafistische Ahrar al-Sham ist eine der größten Terrorgruppen nach dem „Islamischen Staat“ (IS) in Syrien, die zahlreiche Morde an der Zivilbevölkerung begangen haben soll. 2014 soll die Gruppe aus mindestens 20.000 aktiven Kämpfern bestanden haben.

Was allerdings feststeht ist, dass die Stadt Dresden in persona des Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) für diesen Skandal verantwortlich zu machen ist. Und das soll nun auch geschehen. Pegida wird das nicht schweigend hinnehmen. Lutz Bachmann hat die Angelegenheit bereits seinen Anwälten übergeben und strebt an, alle möglichen juristischen Maßnahmen zu ergreifen, damit diese islamisch-dschihadistische Provokation so bald als möglich wieder entfernt wird. >>> weiterlesen

Dresden: „Was haben diese hässlichen Terror-Busse an so einem Ort zu suchen?“

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Ex-Moslem Imad Karim: Dieses „Mahnmal“ von Manaf Halbouni (deutsch-syrischer “Künstler”, der von einem islamistisch eroberten Europa träumt) sollte eine einzige Funktion haben, nämlich die Deutschen zu mahnen, endlich solche „Mahnmale“ zum Teufel zu schicken. Deutschland, Dresden und die Menschen hier haben mit diesem seit über 1.450 Jahren andauernden islamisch-islamischen Barbarenkrieg NICHTS aber gar nichts zu tun. Es reicht! Die Verunstaltung Dresden durch solche von Ahrar Al Scham und anderen Islamisten verwendeten Symbole ist ein neuer „modernartiger“ Angriff auf Dresden.

Die masochistischen Neigungen der Deutschen widern mich an. Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen? Nichts, gar nichts! Der Künstler soll seine Busse vor der saudischen Botschaft stellen, dann zeigt er Mut und nicht hier an diesem seit 70 Jahren nach Frieden schreienden Platz, der stets und erneut immer wieder von linksversifften, grünvergrünten und devoten CDUlern und anderen Gesinnungsethikern missbraucht wird.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin Halbsyrer und Halblibanese und als Agnostiker aus islamischem Hintergrund sage ich allen: Hört auf mit Deutschland, Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen. Diese hässlichen Busse und deren „kunstkennende“ Bewunderer stellen den Gipfel der Feigheit und Heuchlerei dar. Schluss mit dieser Absurdität! Quelle

Dresden: Nächstes Monument nach den Aleppo Terror-Bussen: Theaterplatz wird Flüchtlingsfriedhof
 theaterplatz_fluechtlingsfriedhof99 große Fotos sollen im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge zeigen

Dresden – Die hitzigen Diskussionen um das Aleppo-Denkmal auf dem Neumarkt sind noch nicht verstummt, da kommt das nächste Monument in die Stadt. Freitag wird das Kunst-Projekt „Lampedusa 361“ auf dem Theaterplatz eröffnet, um auf die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge aufmerksam zu machen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Initiatorin Heidrun Hannusch (62) vom Verein "Friends of Dresden Deutschland" will in ihrem Projekt "Lampedusa 361" 99 Fotos von Opfern, die im Mittelmeer ertrunken sind, zeigen. Dies sind nichts anderes als Tote, die nicht nur Angela Merkel mir ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik mit zu verantworten hat, sondern ebenso  alle diejenigen, die sich dafür eingesetzt haben, diese Flüchtlinge nach Deutschland zu holen.

Hätte man die Flüchtlinge bereits vor den Küsten Nordafrikas abgefangen und an die Küste zurückgebracht, wie Spanien es in Zusammenarbeit mit Marokko macht, dann hätte niemand von denen das Mittelmeer überquert und niemand wäre ertrunken. Und hätte Merkel sich an die Gesetze gehalten, die Grenze geschlossen und niemand nach Deutschland einwandern lassen, dann wären diese Menschen ebenfalls nicht ertrunken.

Und hätte man in einem Anfall von Gutmenschenwahn, den Migranten nicht so großzügige soziale Leistungen angeboten, dann wäre ebenfalls niemand nach Deutschland gekommen. Man sollte also kein Denkmal für die ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmehr machen, sondern ein Mahnmal für die geisteskranken Gutmenschen, die meinen, Deutschland sei das Weltsozialamt und sei für alle Probleme der Dritten Welt verantwortlich.

Harvey Hw Picker schreibt:

Liebe Dresdner, macht alle mit. Ihr habt nun die einmalige Gelegenheit ein Teil dieser großartigen Kunstaktion zu werden. Stellt einfach Euren Sperrmüll dazu.

Siehe auch:

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

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Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migrante

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