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Der feige Kopftuchauftritt der „ersten feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

6 Mrz

schwedinnen_im_iran01Irans Präsident Hassan Rouhani begrüßt die Frauen aus Schweden in Teheran.

Schweden rühmt sich als erste feministische Regierung, in dem die Gendergleichheit, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und anderen sexuellen Orientierungen, besteht. Man könnte meinen, die Feministinnen würden diesen Anspruch ernst nehmen, aber beim Besuch einer schwedischen Delegation beim iranischen Präsidenten Rouhani, an der acht Frauen unter der Führung von Ministerin Ann Linde teilnahmen, warfen sie kurz entschlossen die Gleichberechtigung über Bord und warfen sich feige und unterwürfig in einen Stoffsack. Einige zwängten sich sogar in einen Tschador, der alle weiblichen Formen verhüllt.

Eugen Sorg schreibt hierzu:

„Der schiitische Staatschef, in dessen Land Homosexuelle an Kranen gehängt und Ehebrecherinnen gesteinigt werden, hatte Grund zur Fröhlichkeit. Nicht nur waren lukrative Handelsabkommen mit den schwedischen Staatsfeministinnen unterzeichnet worden, sondern diese hatten sich auch freiwillig jenem Kleiderdiktat unterworfen, das der Gottesstaat seinen weiblichen Untertanen mit Knüppeln aufzwingt.” >>> weiterlesen

So viel also zur Gendergleichheit der „ersten feministischen Regierung der Welt”. Aber dieses Verhalten kam keineswegs unerwartet, denn man hatte diese Unterwürfigkeit jahrelang in Schweden praktiziert und den Migranten den roten Teppich ausgerollt. Dies bedeutete für die Frauen, dass Schweden sich zur Vergewaltigungsmetropole Europas entwickelt hat, in der die Vergewaltigungen um 1472 Prozent zunahmen, die Kriminalität geradezu explodierte, so dass in Schweden 55 No-Go-Areas entstanden und 80 Prozent der Polizisten überlegen, ob sie nicht lieber aus dem Polizeidienst ausscheiden sollten, weil der Beruf mittlerweile zu gefährlich ist.

Darf man also die Behauptung aufstellen, dass die „erste feministische Regierung der Welt”, die frauenfeindlichste und menschenfeindlichste Regierung Europas ist, die gerade dabei ist die Zukunft Schwedens zu zerstören, denn die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.

Meine Meinung:

Es sei daran erinnert, dass Marine Le Pen, die Vorsitzende der Front National, während einer dreitägigen Libanonreise bei einem Besuch beim ägyptischen Großmufti von Beirut sich weigerte ein Kopftuch zu tragen, als man es ihr anbot, obwohl nicht einmal der ägyptische Großmufti dies von ihr gefordert hatte. Statt dessen dreht sie sich um und sagte das Treffen ab. Das ist eben der Unterschied zwischen den feigen feministischen Schwedinnen und einer selbstbewussten Marine Le Pen, der Unterschied zwischen Volksverrätern und Volksvertretern.

volksvertreter Marine Le Pen wird ein Kopftuch gereicht, aber sie weigert sich, es zu tragen (00:44)

Es ist übrigens historisch erwiesen, dass eine feministische Regierung unweigerlich in den Untergang und zur Zerstörung der Kultur und Nation führt: Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (unten auf der Seite)

Noch ein klein wenig OT:

Verfassungspräsident Hans Georg-Maaßen: Extremistenszene wächst: Verfassungsschutz warnt vor hoher Terrorgefahr

Verfassungsschutz-Präsident-Hans-Georg-Maaßen

Deutschland im Fadenkreuz des Terrors – ein Leben im Normalzustand ist vorbei! Diese alarmierende Feststellung traf am Mittwoch Bundesverfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (54). Es ist ein sprunghafter Anstieg des islamistisch-terroristischen Personenpotentials um 400 Personen binnen kürzester Zeit – wie kommt das? >>> weiterlesen

Frankreich: Muslimische Gefangene: „Ich werde Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“

prison male inmate

70 Prozent der französischen Gefängnisinsassen sind Muslime. In Paris sind sogar 75 Prozent der Insassen Muslime. Als ein Moslem verhaftet wird, weil er Prostituierte brutal überfiel, droht er den Polizeibeamten: „Ich komme wieder und werde Euch töten, Eure Frauen und Töchter vergewaltigen und danach töten.“ Er beschimpft die Beamten als Ungläubige, die, nachdem er sie getötet hat in der Hölle schmoren werden. Danach fängt er an, auf Arabisch zu beten und schreit mehrfach “ Allahu Akbar“. >>> weiterlesen

Essen: Brutale U-Bahn-Schläger vom Essener Hauptbahnhof gesucht: Opfer (27) gegen den Kopf getreten!

essen_brutale_schlaeger

Kennst du einen dieser Männer? (Foto) Sie werden verdächtigt, einen Essener (27) zusammengeschlagen und getreten zu haben. Die Tat ereignete sich am 16. Dezember letzten Jahres (2016) am Hauptbahnhof Essen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Merkels vergessene Tote vom Berliner Weihnachtsmarkt

Video: Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt aus der Bürgerschaft (04:30)

Türkei baut mit dem Geld der EU eine 3 Meter hohe Mauer mit Stacheldraht und Selbstschussanlage an der türkisch-syrischen Grenze

Video: "Talk im Hangar-7": “Fake-News und Lügenpresse: Wem kann man glauben?”

Judith Bergmann: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

2 Jun

Englischer Originaltext: Sweden’s Holy War on Children’s Books

Übersetzung: H. Eiteneier

jan_loeoef_schweden_kinderbuchautorJan Lööf, einem der beliebtesten Kinderbauchautoren Schwedens, wurde vor kurzem von seinem Verlag gesagt, wenn er sein Erfolgsbuch „Mein Großvater ist ein Seeräuber” aus dem Jahr 1966 nicht politisch korrekter umschreibt und die Bilder darin ändert, wird es vom Markt genommen.

  • Auf die Spitze getrieben gibt der Drang eine Kultur von Elementen zu säubern, die nicht der politischen Korrektheit entsprechen. Auf beunruhigende Weise entspricht dieses Verhalten den Credos der Taliban und des IS zur Zerstörung von allem, das nicht ihren Auffassungen des Koran entspricht. Der Wunsch „nicht vor den Kopf zu stoßen” ist zu seinem totalitärer Impuls entartet, der droht alles zu zerstören, was nicht mit seinen Doktrinen übereinstimmt. Entscheidend ist: Wer darf bestimmen, was beleidigend ist?

  • Da stellt sich die Frage: Wie viel Säuberung und Wiedergutmachung wird nötig sein, um die Kultur eines Landes politisch korrekt zu machen?

  • „Wenn wir Karnevals- und Musiktage haben, ist das Ziel, dass diese Tage eine positive Erfahrung für jeden sein sollen. Die schwedische Flagge ist nicht als Teil des Karnevalskostüms erlaubt… Positive und fröhliche Gefühle müssen im Fokus stehen… Schulfotos müssen offensichtlich frei von nationalen Symbolen bleiben.” — eine schwedische Schule in Halmstad.

  • Rom bedeckte im Januar 2016 seine klassischen, nackten Statuen bei einem Besuch des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani. Wer hätte sich ein solche Kriecherei vor einem Jahrzehnt auch nur vorstellen können?

1966 veröffentlichte Jan Lööf, einer der beliebtesten schwedischen Kinderbuchautoren, Großvater ist ein Seeräuber, ein bebildertes Kinderbuch, in dem unter anderem der böse Piraten Omar und der Straßenhändler Abdallah als Figuren aufweist. Das Buch ist seitdem ein Bestseller gewesen und wurde ins Englische, Spanische, Französische, Deutsche und andere Sprachen übersetzt. Vor zehn Jahren wurden in Schweden als Teil einer Initiative zur Leseförderung bei Kindern 100.000 Exemplare mit Happy Meals von McDonalds verteilt.

Ach, diese Tage sind Vergangenheit! Heute, fünfzig Jahre später, ist das Buch nicht länger tolerierbar. Der heute 76 Jahre alte Autor sagte schwedischen Nachrichtenorganen, dass sein Verlag ihm vor kurzem sagte, wenn er das Buch nicht umschreibe und die Bilder ändere, würde es vom Markt genommen. Der Verlag drohte außerdem damit ein weiteres seiner Bücher zurückzuziehen, wenn es nicht überarbeitet würde: Es enthält die Illustrationen eines schwarzen Jazzmusikers, der mit aufgesetzter Sonnenbrille schläft.

Lööfs Verlag, der schwedische Verlagsgigant Bonnier Carlsen, sagt, er habe noch keine endgültige Entscheidung getroffen und dass man die Neuschreibung und Neuillustrierung der Bücher nur als „eine Option” betrachte. Es besteht allerdings kein Zweifel, dass dort die fraglichen Bücher als extrem problematisch angesehen werden.

„Die Bücher stereotypieren andere Kulturen, etwas, das nicht außergewöhnlich ist, da alle Bilder in einem Kontext geschaffen wurden, in ihrer eigenen Zeit; und Zeiten ändern sich”, sagte Eva Dahlin, die Bonnier Carlsens Literaturabteilung leitet.

„Aber wenn man z.B. aus dem Nahen Osten kommt, kann man es satt haben in literarischen Darstellungen selten auf der Seite der Guten geführt zu sein. Kinderbücher sind etwas Besonderes, weil sie über einen langen Zeitraum gelesen werden und die Normen der Vergangenheit in ihnen weiterleben. Als Erwachsener kann man die eigene nostalgische Brille tragen und Dinge vermissen, die von anderen als problematisch angesehen werden könnten.”

Dahlin erklärte weiter, dass das Verlagshaus eine Menge Zeit darin investiert ältere Veröffentlichungen zu überprüfen, um zu untersuchen, ob solche „problematischen” Passagen auftauchen. Sie fügte an, dass das Verlagshaus nicht nur nach kulturell sensiblen Passagen sucht:

„Es gibt viele weibliche Lektoren und daher sind wir vermutlich einseitigen Gender-Darstellungen gegenüber natürlicher bewusst gewesen, als dieser Art von Fragen. Aber heute haben wir bessere Einblicke und eine bessere Wahrnehmung dieser Fragen.”

Schweden ist diese Art „Literaturkorrektur” oder auch andere kulturelle Revisionen im Namen der politischen Korrektheit nicht fremd. Sowohl Pippi Langstrumpf als auch andere Kinderbücher haben allerlei Überarbeitungen durchgemacht oder sind vom Markt genommen worden. In der Fernsehserie Pippi Langstrumpf gab es eine Szene, in der Pippi ihre Augen breit zieht, um chinesisch auszusehen; diese Szene wurde komplett herausgeschnitten. 2013 wurde das beliebte, preisgekrönte dänische Kinderbuch Mustafas Kiosk von Jakob Martin Strid vom schwedischen Markt genommen, nachdem es in schwedischen sozialen Medien Beschwerden gab, es sei rassistisch und „islamophob” [islamfeindlich].

Ironischerweise schrieb der Autor es 1998 bei einem Aufenthalt in Indonesien, dem Land mit der größten muslimischen Bevölkerung, als „antirassistisches Statement”. Bezeichnenderweise war das Buch seit 2002 ohne jegliche Beschwerde auf dem schwedischen Markt. In seiner Antwort auf die Kritik stellte der dänische Schriftsteller fest, dass eine gleichberechtigte und nicht rassistische Gesellschaft nur zustande kommt, „wenn erlaubt wird jeden (liebevoll) durch den Kakao zu ziehen”. „Ich mache mich auch über Norweger lustig”, fügte er hinzu.

2014 entschied sich Haribo nach Beschwerden in den schwedischen sozialen Medien, dass einige Süßigkeiten „rassistisch” seien, eines seiner Produkte zu verändern. „Skipper Mix”, der aus Fruchtgummis in der Form von Matrosensouvenirs verkauft wurde, enthielt auch afrikanische Masken.

Da stellt sich die Frage: Wie viel Säuberung und Wiedergutmachung wird nötig sein, um die Kultur eines Landes politisch korrekt zu machen? Diese Frage wirft eine größere auf: Wie hoch ist der Preis der politischen Korrektheit in puncto „Säuberung” der Vergangenheit und der Gegenwart von vermeintlichen Beleidigungen, überall, gegenüber fast jedem?

Auf die Spitze getrieben gibt der Drang eine Kultur von Elementen zu säubern, die nicht der politischen Korrektheit entsprechen. Auf beunruhigende Weise entspricht dieses Verhalten den Credos der Taliban und des IS zur Zerstörung von allem, das nicht ihren Auffassungen des Koran entspricht. Der Wunsch „nicht vor den Kopf zu stoßen” ist zu seinem totalitärer Impuls entartet, der droht alles zu zerstören, was nicht mit seinen Doktrinen übereinstimmt. Entscheidend ist: Wer darf bestimmen, was beleidigend ist?

Was ganz unschuldig beginnt, indem man Passagen aus Büchern nimmt, die jemandes Gefühle verletzen könnten, kann damit enden sich in etwas weit Unheilvolleres zu verwandeln, wie es in Schweden tatsächlich eingetreten ist. Der ehemalige liberal-konservative schwedische Premierminister Frederik Reinfeldt erklärte bekanntlich 2014, dass Schweden den Immigranten gehört, nicht den Schweden, die dort seit Generationen gelebt haben. Er vermittelte damit, dass er glaubt, die Zukunft Schwedens werde von Nichtschweden gestaltet, was eine eigentümliche Verachtung seiner eigenen Kultur beweist. [1]

[1] Ist es bei solchen Äußerungen nicht allerhöchste Zeit auf die Barrikaden zu gehen und solche Politiker abzuwählen?

schweden_flagge_gesicht

Diese Verachtung hat sich im offiziellen Schweden schnell ausgebreitet. 2014 verbot eine schwedische Oberschule in Halmstadt das Zeigen der schwedischen Flagge, nachdem ein Schüler sein Gesicht für eine Karnevalsfeier in den schwedischen Farben angemalt hatte. In ihren neuen Regeln gibt die Schule an, warum:

„Die meisten Schüler sehen Schultraditionen freudig entgegen. Wenn wir Karnevals- und Musiktage haben, ist das Ziel, dass diese Tage eine positive Erfahrung für jeden sein sollen. Die schwedische Flagge ist nicht als Teil des Karnevalskostüms erlaubt… Positive und fröhliche Gefühle müssen im Fokus stehen… Schulfotos müssen offensichtlich frei von nationalen Symbolen bleiben.”

Den „Präzedenzfall” für solche Regeln hat es jedoch zehn Jahre zuvor gegeben, 2004, in einer Schule in Vaargaarda, als zwei Mädchen Sweatshirts getragen hatten, auf die die schwedische Flagge und das Wort „Schweden” gedruckt waren. Ihnen wurde gesagt, dass diese Art Kleidung in der Schule nicht gestattet sei. Eines der Mädchen erzählte Reportern, dass das Singen der Nationalhymne in der Schule ebenfalls verboten worden war.

2012 empfahlen zwei Mitglieder des schwedischen Parlaments, dass die Statuen der schwedischen Könige Carl XII und Gustav II Adolf entfernt werden sollten, weil sie eine Zeit repräsentieren, in der Schweden eine militärische Großmacht war, „eine dunkle Zeit in unserem Land wie auch in anderen Ländern, die von schwedischer Aggression betroffen waren”, wie die Parlamentsmitglieder in dem Antrag schrieben. Stattdessen, schlugen die Parlamentarier vor, sollten die Plätze in der Innenstadt von Stockholm so geschmückt werden, dass sie „Frieden, Toleranz, Vielfältigkeit, Freiheit und Solidarität signalisieren”. [2]

[2] Wenn ich schon all die leeren, verlogenen und abgedroschen Worte  [Frieden, Toleranz, Vielfältigkeit,…] sehe, wird mir ganz übel. Sie gelten natürlich nur für die Schweden. Die Migranten dagegen haben Narrenfreiheit. Sie dürfen Schweden beleidigen, bedrohen, terrorisieren, usw.. und nichts passiert.

2013 wurde ein Barockgemälde der nackten Göttin Juno aus dem Restaurant des schwedischen Parlaments entfernt, anscheinend um zu vermeiden, dass feministische und muslimische Empfindungen beleidigt werden.

Die Beispiele oben sollten nicht als verrückte Praktiken abgetan werden, die nur in Schweden auftreten. Im Gegenteil, sie bieten eine perfekte Fallstudie der Folgen politisch korrekter Kultur, die auf die Spitze getrieben wird.

Tatsächlich breiten sich diese Folgen bereits in der gesamte westlichen Welt aus. Ein besonders denkwürdiger Vorfall fand statt, als der iranische Präsident Hassan Rouhani im Januar 2016 Rom besuchte. Um zu verhindern, dass Rouhani einen „hormonellen Schock erfährt und die frisch unterschriebenen Verträge mit unserer italienischen Industrie zerreißt”, wie der italienische Kolumnist Massimo Gramellini schrieb, deckte Rom seine klassischen, nackten Statuen ab. Wer hätte sich ein solche Kriecherei vor einem Jahrzehnt auch nur vorstellen können?

In Großbritannien haben sich Studenten bereits für die Beseitigung von Symbolen des britischen Imperialismus stark gemacht, so der Statue von Cecil Rhodes an der Oxford University. Diese Studenten behaupten, die Kampagne finde nicht nur wegen der Statue an sich statt, sondern dass es sich um ”… eine Kampagne gegen Rassismus in Oxford handelt, für den die Statue von Rhodes ein kleiner, aber symbolischer Teil ist”. Bereits im Jahr 2000 schlug der Londoner Bürgermeister Ken Livingstone vor, dass Statuen zweier britischer Generäle aus dem 19. Jahrhundert vom Trafalgar Square entfernt werden sollten, was er aufgrund eigener Unwissenheit tat:

„Die Menschen auf den Sockeln unserer Hauptstadt sollten für die Allgemeinheit der Bevölkerung erkennbar sein. Ich habe keine Ahnung, wer zwei der Generäle sind oder was sie machten. Ich vermute, dass nicht einer von 10.000, die über den Trafalgar Square gehen, irgendwelche Einzelheiten aus dem Leben dieser beiden Generäle kennt. Es könnte an der Zeit sein darüber nachzudenken sie zu entfernen und Figuren gewöhnlicher Londoner und anderer Menschen aus aller Welt hinzustellen, die die Welt kennt.”

Das Problem mit all dem besteht natürlich darin, dass der Großteil des Wohlstands und der Größe Londons in Bezug, was Kunst und Architektur angeht, weitgehend dem britischen Kolonialismus zu verdanken ist, so dass die Frage lautet, wie viele Gebäude in der britischen Hauptstadt noch stehen blieben, würde man dieses Thema nehmen und zu seinem logischen Schluss führen. [3]

[3] Man könnte sich ja auch einmal die Frage stellen, wie viel Wohlstand Großbritannien durch den Verkauf von Waffen an diktatorische Staaten erworben hat und zukünftig den Verkauf von Waffen an solche Staaten einstellen. Aber das geschieht natürlich nicht. Statt dessen gilt überall dieser heuchlerische multikulturelle Unsinn, da man keine Menschen aus islamischen Staaten provozieren möchte.

Es ist aber verboten den Islam zu kritisieren. Den Preis dafür, eine neue Weltordnung zu erschaffen, wird Europa noch teuer bezahlen. Es ist total schizophren, zu glauben, man könnte in einer heilen Multikultiwelt leben, in der ewig Frieden, Freiheit, Gleichheit und Wohlstand bestehen. Alle diese Utopien werden früher oder später auf dem Schlachtfeld untergehen.

Das Problem damit, die kulturelle und historische Tafel so rein zu schrubben, wie sie einmal war besteht natürlich darin, dass Länder bezüglich ihrer Kultur und Geschichte nicht einfach die „Löschen„-Taste drücken können, um die eigene Kultur und Geschichte auszulöschen. Ein solcher Schritt würde nicht nur die Beseitigung von Büchern, Gemälden und Statuen mit sich bringen, sondern eine komplette Säuberung.

Wer sich für Geschichte interessiert, wird wissen, dass bereits nicht nur einmal, sondern mehrfach durch verschiedene kommunistische und faschistische Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts der Versuch unternommen wurde dieses Experiment durchzuführen. Es gibt zwar wenig Vergleichbares zwischen diesen Bewegungen und der Kultur der politischen Korrektheit, aber der Impuls, der sie alle beherrscht, bleibt doch derselbe: eine eigene „Wahrheit” zu schmieden und jedem aufzuzwingen, alles mitsamt den Wurzeln auszureißen, das nicht in die utopische Gussform passt. Das ist weder „vielfältig” noch „tolerant”, sondern diktatorisch.

Judith Bergman ist Schriftstellerin, Kolumnistin, Juristin und Politikanalystin.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Schwedens heiliger Krieg gegen Kinderbücher

Meine Meinung:

Warum hat man eigentlich nicht den Koran überarbeitet, der juden-, christen- und frauenfeindlich ist, der immer wieder zur Gewalt gegen Nichtmuslime aufruft. Der weder mit unseren Grundgesetz, noch mit den Menschenrechten vereinbar ist. Warum hat man ihn nicht verboten und vom Markt genommen?

Wenn man den Artikel liest, gewinnt man den Eindruck, die Integration ist total gescheitert. Anstatt von den Migranten zu fordern, sich in die schwedische /europäische Kultur zu integrieren, verachtet man die eigene Kultur und passt sich in feiger und untertäniger Weise den Migranten an. Warum lassen die Schweden sich das gefallen? Warum wählen sie weiterhin Grüne und Sozialdemokraten, die die schwedische Kultur zerstören? Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, den Vertretern der politischen Korrektheit hat man das Gehirn amputiert…. die perfekte Gehirnwäsche.

Siehe auch:

Bevölkerungsexplosion in Nordafrika wird gewaltige Flüchtlingsströme auslösen

Giulio Meotti: Allah übernimmt Kirchen und Synagogen in Europa

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Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

Julian Reichelt: Siegmar Gabriel, deine Freunde sind nicht unsere Freunde

21 Jul

Sigmar Gabriel besucht das Terrorregime Iran

Gabriel_Reichelt 

„Wenn man glaubt, den Iran verstanden zu haben, sollte man schleunigst die Koffer packen und nach Hause fahren“, heißt es bei westlichen Diplomaten, die in Teheran ihren Dienst tun.

Undurchschaubar, verworren, verwirrend und geheimnisvoll ist dieses Land – besonders seine Politik mit der einzigartigen Mischung aus brutalster Diktatur, Unterdrückung durch Paramilitärs und Geheimdienste, Terror-Unterstützung und religiösem Endzeitwahn [1]. Nicht einfach zu verstehen also.

[1] Nicht zu vergessen die Religionspolizei, die streng über die religiösen Sitten wacht, ob z.B. das Kopftuch richtig sitzt und ja keine Haarlocke darunter hervorschaut, ob die Arme und Beine sorgsam unter dem Schleier verborgen sind oder ob die Muslime die vorgeschriebenen Gebetszeiten einhalten. Was das Tragen des Schleiers betrifft.

Eine junge Deutsche, die in Jemen einmal das "Vergnügen" hatte, eine Burka zu tragen, beschreibt es wie folgt:

„Wer hier meint, Freiheitsrechte verteidigen zu müssen, der soll doch mal für eine Stunde eine Burka tragen. Ich habe dies im Jemen getan, das Foto davon hat keine Beweiskraft. Die allermeisten der schwarzen Gewänder sind in den ärmeren arabischen Ländern weder aus Seide noch aus Baumwolle, sondern aus Kunststoff. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jeder Atemzug den undurchlässigen Stoff auf lästige Weise vor die Nasenlöcher oder den Mund zieht. Unter der glühenden Sonne litt ich schnell an Hitzestau, der Schweiß rann in Bächen an mir herab, und ich fragte die mich begleitende Jemenitin, ob dies nur mir so ginge.

Sie verneinte, in ihre Arztpraxis kämen nur Patientinnen mit unvermeidlichem Schweißgeruch, sie seien zu diesem demütigenden Zustand verdammt. Wie im Restaurant, wo sie nicht wie die Männer mit Messer und Gabel essen können. Eine Hand wird ja dazu gebraucht, den Schleier ein wenig zu lüften, um mit der anderen akrobatisch die Gabel unter den Stoff zu balancieren.

Trotz dieser den Alltag knebelnden Folgen ist nicht zu bestreiten, dass die meisten Frauen sich aus eigenem Willen verschleiern. Nicht nur die Gefahr, in den streng islamischen Ländern beschimpft, bespuckt oder gar mit Säure begossen zu werden, spielt eine Rolle. Wenn die Mädchen von klein auf verinnerlichen, das Bedecken des Gesichtes brächte sie Gott näher und schütze vor seiner höllischen Strafe, werden sie natürlich das tiefe Bedürfnis haben, sich zu vermummen. Statt ihnen die zweifelhafte Freiheit zu gewähren, in ihrem unkomfortablen Glauben zu verharren, sollte man sie darüber aufklären, dass es in den heiligen Schriften keinen Zusammenhang von Schleier und Gott gibt.”

Aber zum Glück gibt’s ja die Religionspolizei, die dann dafür sorgt, daß die Frauen später dann in den Himmel kommen, auch wenn das irdische Leben eine Höllenqual ist. Der Islam ist eben eine perfekte Gehirnwäsche, die wunderbar funktioniert. Aber sie funktioniert nicht nur im Islam, sondern auch im "aufgeklärten" Westen, wenn die rot-grünen Gutmenschen sich für die "Religionsfreiheit" und das Tragen der Burka einsetzen. Beim Kopftuch fängt es an. Und deshalb hat die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen das Kopftuchverbot an der Schule gekippt.

Und wenn die Muslime irgendwann fordern auch die Burka an den Schulen zu erlauben, am besten gleich für alle Mädchen, auch für die nichtmuslimischen, so ist es ja in einigen islamischen Staaten, dann wird rot-grün wieder einknicken und untertänigst zustimmen, denn wie mir scheint geben die Muslime bei rot-grün längst den Ton an. Oder ist es der gutmenschliche Multikultiwahn, die sie dazu ermuntert den Muslimen in den Hintern zu kriechen, oder der pure Wille zur Machterhaltung, um keine Wählerstimme der Muslime zu verlieren?

Trotzdem gibt es einige sehr grundsätzliche Dinge, die wirklich jedermann berücksichtigen und verstehen sollte, besonders der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel, wenn er Deutschland in Teheran repräsentiert.

► 1. Das Regime in Teheran ist nicht mit Deutschland „befreundet“, wie Gabriel es formuliert. Gabriel will „mit Freunden“ in Teheran über wirtschaftliche Freiheit reden.

Diese „Freunde“ sind der weltgrößte Finanzier des globalen Terrorismus’. Die Hisbollah richtet sich unter iranischer Weisung am liebsten gegen israelische Ziele, schiitische Milizen im Irak – aus Teheran gesteuert – sprengten jahrelang amerikanische Humvees [Militärfahrzeug (Jeep)] samt Soldaten in die Luft.

Und wenn wir noch über staatlichen Terrorismus sprechen wollen – Assads Truppen, die seit vier Jahren systematisch die Zivilbevölkerung ganzer Städte in Syrien ausradieren, lassen sich vom Iran gern beraten, bezahlen, führen und ausstatten. Als 2009 Studenten ein bisschen mehr Freiheit forderten, entschied das Regime, das Gabriel nun „Freunde“ nennt, diese zaghafte Revolution niederschießen zu lassen.

Im Juni ließen diese „Freunde“ unter der Führung von Präsident Hassan Rouhani (ein milde lächelnder Hardliner) [2] alle zwei Stunden einen Menschen hinrichten [3]. Falls Gabriel zum Empfang die deutsche Botschaft in Teheran besucht, kann das diplomatische Personal ihm dort berichten, wie man in manchen Stadtteilen Teherans die verzweifelten, schmerzerfüllten Schreie aus dem Foltergefängnis „Evin“ hört, wenn der Wind richtig steht.

[2] Dr. über Hassan Rouhani:

Rohani ist kein kompromissbereiter Politiker, wie manche intellektuelle Blender vortäuschen wollen. Hassan Rohani ist ein echter Machtpolitiker der totalitären Diktatur, wenn er der US-Regierung vorschreibt, was zu tun ist. Erst wenn sie vor der islamistischen Diktatur gänzlich kapituliert, die Menschenrechtsverletzungen nicht kritisiert, das Atomprogramm akzeptiert, dann ist Rohani auch bereit sich mit dem US-Präsidenten an einen Tisch zu setzen. >>> weiterlesen

[3] Ich habe zwar im Internet nichts von den von Julian Reichelt beschriebenen Hinrichtungen gefunden, die alle zwei Stunden stattfanden, aber ich bin auf die Facebookseite Sunnitische Gefangene Iran gestoßen, wo von sehr vielen Hinrichtungen die Rede ist. Hinrichtungen scheinen im Iran also an der Tagesordnung zu sein. Die Opfer scheinen in erster Linie sunnitische Prediger zu sein. Der Iran ist ja ein schiitischer Staat. Und wie die Sunniten und Schiiten der islamischen Friedensreligion sich gegenseitig "lieben", ist ja allgemein bekannt.

Hier habe ich noch etwas gefunden: Dr. Kazem Moussavi von den iranischen Grünen schreibt auf der Webseite iraniansforum.com

„Die Verbrechen, die vom iranischen Regime begangen werden, haben einen Höhepunkt erreicht. Rouhani versteckt sich hinter den Atomverhandlungen und benutzt sie als eine Gelegenheit, die Hinrichtungen zu intensivieren. Unter Rouhani haben bisher mehr als 1800 Exekutionen stattgefunden. Das Regime hat am 8. Juni eine Gruppe von 35 Gefangenen erhängt, während genau zu der Zeit eine Delegation des Europäischen Parlaments Teheran besuchte. Alle zwei Stunden wird im Iran ein Mensch hingerichtet. Und nächste Woche will Sigmar Gabriel, der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik das Mörder-Regime besuchen!”

claudia_roth_kopftuchClaudia Roth (59, Grüne, 2.v.r.) und Dagmar Wöhrl (60, CSU, r.) gemäß der im Iran geltenden Zwangsverschleierung mit Kopftuch unter den Porträts von Ajatollah Khomeini und dem „Obersten Führer“ Ali Chamenei.

Wieso kommt solch ein Aufschrei nicht auch von den deutschen Grünen? Von denen habe ich eher vernommen, daß Claudia Roth, immerhin Vizepräsidentin der Deutschen Bundestages, sich unterwürfig und mit einem Kopftuch bekleidet, beim iranischen Präsidenten Khameini einschleimt. [Iranerinnen protestieren gegen Claudia Roth’s Kopftuch]

Und was heißt hier überhaupt geltende Zwangsverschleierung. Da hat die Ehefrau von Obama, Michelle Obama und Angele Merkel wohl mehr Arsch in der Hose gehabt, als es Claudia Roth jemals haben könnte (statt dessen hat sie wohl den häßlichen Pickel auf der Nase), als sie sich bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien weigerten, ein Kopftuch aufzusetzen. Die Saudis waren zwar schwer verschnupft, aber sie mußten diese Kröte wohl schlucken. Und wenn so etwas im Iran nicht möglich ist, dann pfeife ich auf den Besuch im Folterstaat Iran, Frau Roth.

Aber wer weiß, vielleicht ist unser Moslemfreund Siegmar Gabriel auch in den Iran gefahren, um eine Hinrichtung einmal live zu erleben, denn in einigen Jahren (Jahrzehnten) ist Deutschland vielleicht auch ein islamischer Gottesstaat und da muß man sich vielleicht schon einmal auf neue Gepflogenheiten einstellen. ;-( Ich frage mich, ist Gabriel allein aus wirtschaftlichen Gründen in den Iran gereist, oder geht es auch um die Frage, wie man Deutschland noch schneller und effektiver islamisieren kann? Vielleicht holt Gabriel sich auch einige Tipps über den effektiven Einsatz von Paramilitärs und Religionspolizei, über Folter- und Hinrichtungsmethoden. Man will ja mit der Zeit gehen.

Das iranische Regime betreibt Folter und Terrorismus als Politik. NEIN, das sind NICHT die Freunde Deutschlands!

► 2. Sigmar Gabriel möchte mit den iranischen „Freunden“ einen „Dialog“ über das Existenzrecht Israels führen. Sein Satz dazu ist so atemberaubend, dass ich ihn zitieren muss – man glaubt ihn sonst nicht:

„Wirkliche Freundschaft“, sagte Gabriel, „erweist sich dann, wenn man auch offen und partnerschaftlich und respektvoll über schwierige Themen sprechen kann. Dann zeigt sich erst, wie intensiv die Freundschaft ist.“ [4]

[4] Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, daß jemand, der solche Politiker Freunde nennt, irgendwie das rechte Maß für eine demokratische Gesinnung verloren hat. Darum wohl auch die vollkommen unkritische Haltung der SPD gegen die Masseneinwanderung islamischer Faschisten.

Das Existenzrecht Israels ist ganz sicher kein „schwieriges Thema“. Es ist ein ganz einfaches Thema, denn es ist unantastbar und unumstößlich. Das Existenzrecht Israels taugt auch nicht als Maßstab dafür, wie „intensiv“ die neu entdeckte „Freundschaft“ Deutschlands mit den Mullahs und ihren Polit-Marionetten ist.

Das Existenzrecht Israels – so sieht man das zumindest in Israel – ist übrigens gerade massiv gefährdet durch ein umstrittenes Atomabkommen mit dem Iran, an dem Deutschland maßgeblich beteiligt war. Es hätte die israelische Regierung und auch viele Israelis vielleicht gefreut, wenn ein deutscher Minister das Existenzrecht Israels in Jerusalem [und Teheran] bekräftigt hätte, statt es in Teheran zum Dialog auszuschreiben.

Über Israels Existenzrecht DARF die Bundesregierung KEINEN „Dialog“ führen. Das Existenzrecht Israels ist deutsche Staatsräson. Punkt.

► 3. Nur weil es ein Atomabkommen mit dem Iran gibt, ist der Iran kein anderes Land. Die Wirtschaft liegt weiterhin nahezu komplett in der Hand der Revolutionsgarde [paramilitärische Organisation zum „Schutz des Regimes“] und deren Quds-Brigaden [Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarde, zuständig für exteritoriale Operationen (außerhalb Irans)], die von fast jedem wichtigen Im- oder Export einen Teil kassieren (und nebenbei auch noch durch Schmuggel von den Sanktionen profitiert haben).

Quds ist das arabische Wort für Jerusalem und symbolisiert hier die politische Vision, die Stadt Jerusalem von den Juden zu „befreien“. Wenn Sigmar Gabriel nun schnellstmöglich eine deutsch-iranische Wirtschaftskommission unter seiner Leitung fordert, dann freuen sich zwar einige deutsche Maschinenbauer über lukrative Deals.

De facto aber setzt sich Gabriel an einen Tisch mit einem Militärapparat, der mit zahlreichen staatlichen Tarnfirmen den größten iranischen Exportschlager (neben Teppichen) finanziert: Terrorismus.

► Die Herren, die Sigmar Gabriel da so freundlich nach deutschen Produkten fragen, träumen vermutlich von einem „Endsieg“ über den „kleinen Satan“ (Israel) und irgendwann auch über den „großen Satan“ (USA).

Solche Freunde braucht und will Deutschland nicht. Und man sollte sie auch nicht Freunde nennen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin. Danke Herr Reichelt für den tollen und mutigen Artikel. Siehe auch den lesenswerten Artikel von Joachim Nikolaus Steinhöfel:

Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Quelle: Der Vizekanzler in Teheran: Gabriels falsche Freunde!

Henryk M. Broder: Wofür wollen Sie den Iran belohnen, Herr Gabriel?

Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie es zu tun haben? Kennen Sie die Geschichte der islamischen Revolution, die 1979 mit der Rückkehr des Ayatollah Khomeni aus dem Exil begann? Wissen Sie, wie viele Regimegegner seitdem verfolgt, gefoltert, eingekerkert, massakriert und aus dem Land getrieben wurden? Ist Ihnen bewusst, welchen Beitrag der Iran zur Destabilisierung des Nahen und Mittleren Ostens geleistet hat? Im Irak und in Syrien, im Libanon und zuletzt im Jemen?

Auch mit einem solchen Regime muss man ab und zu reden. Ihm aber “eine neue Rolle in der Region” anzutragen, als “Motor für friedliche Konfliktlösungen”, zeugt nur noch von einer entfesselten Naivität, die “Wirklichkeit” für eine Fiktion hält. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Paulwitz: Asylmissbrauch – Rechtsbruch ist normal

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

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