Tag Archives: Containerdörfer

Video: Martin Sellner: US-Drohne, absurde Tweets & ein mutiges Dorf! (25:40)

23 Jun
Video: Martin Sellner: US-Drohne, absurde Tweets & ein mutiges Dorf! (25:40)
Wien-Auftritt von bosnischem Hass-Prediger Safet Kuduzovic zieht weite Kreise (oe24.at)
Video: Die Woche COMPACT: Kippt die Asyl-Lüge? Kirche im Kampf gegen rechts (12:47)
Video: Die Woche COMPACT: Kippt die Asyl-Lüge? Kirche im Kampf gegen rechts (12:47)
Kippt nun der große Asylmythos auch offiziell? In dieser Woche gab es dafür erstaunliche Anzeichen. Welche das sind, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Das sind unsere Themen.
• Ansturm auf Europa – Wer die Asylanten wirklich sind
• Millionen für Migranten – Wie Berlin den Bürgerwillen ignoriert
• Antifa im Talar – Die Kirche im Kampf gegen Rechts
• Kriegsangst in Nahost – Der Iran und die Tanker

Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

7 Apr

Muslime schlachten in Nigeria mehr als 10.000 Christen ab und zerstören 13.000 Kirchen.

Englischer Originaltext: U.S. at Easter: When Christians Are Slaughtered, Look the Other Way – Übersetzung: H. Eiteneier

Boko Haram-Führer Abubakar ShekauJahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” als ISIS abschlachtete – als Terrororganisation zu führen. Sie tat das schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren Druck. Im Bild: Boko Haram-Führer Abubakar Shekau (Mitte)

  • „Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.” – Emmanuel Ogebe, nigerianischer Menschenrechtsanwalt, 2. März 2016.

  • Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam sich gewaltsam in ihren Ländern ausbreitete: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.

  • Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

  • In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals von islamischer Lehre.

Die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram hat mehr Menschen im Namen des Jihad getötet als der Islamische Staat (ISIS), heißt es in einem neuen Bericht. Seit 2000, als zwölf Bundesstaaten in Nordnigeria begannen das islamische Scharia-Recht verstärkt durchzusetzen, sind „zwischen 9.000 und 11.500 Christen” getötet worden. Das ist „eine vorsichtige Schätzung”.

Zusätzlich „sind 1,3 Millionen Christen intern vertrieben oder gezwungen worden umzuziehen” und „13.000 Kirchen wurden geschlossen oder völlig zerstört”. Zahllose „tausende christliche Unternehmen, Häuser und anderer Grundbesitz ist zerstört worden.”

Der Bericht weist auf eine Reihe weiterer Faktoren hin, die die Zunahme des nigerianischen Jihad mit der Zunahme des globalen Jihad verbindet. Der Anstieg des antichristlichen, islamischen Vorherrschaftsanspruchs

„kam in Nordnigeria erst in den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern, beeinflusst von wahhabitischer und salafistischer Lehre, zurückkehrten. Jedes Jahr erhalten Tausende westafrikanischer Muslime Stipendien um ihren Studien in sunnitisch-arabischen Ländern nachzugehen; das hatte enormen Einfluss auf die nigerianische Kultur.”

Dieser „große Einfluss” beschränkt sich nicht auf Nigeria. Saudi-Arabien gibt im Jahr mehr als $100 Milliarden für die Verbreitung von „wahhabitischer und salafistischer Lehre” aus – oder das, was eine zunehmende Anzahl Muslime als „den wahren Islam” bezeichnen. Sie machen das über Moscheen in Europa und den USA. Hinter der Radikalisierung von ISIS, Boko Haram und „Einsame Wolf”-Muslime stecken Amerikas beste muslimische Freunde und Verbündete.

Eine weitere wichtige Erkenntnis des Berichts lautet:

„Nicht nur der radikale Islam, für den Boko Haram das bemerkenswerteste Beispiel ist, sondern auch muslimische Hausa-Fulani-Hirten [1] und die politische und religiöse Elite der nördlichen Muslime sind wichtige Akteure gezielter Gewalt gegen die christliche Minderheit.”

OpenDoors schreibt über die Hausa Fulani in Nigeria – Stand: Januar 2016:

Im Norden Nigerias lebt eine hohe Anzahl von Binnenflüchtlingen, unter ihnen viele Christen, die entweder durch die Schreckensherrschaft von Boko Haram oder durch die brutalen Attacken der Hausa-Fulani Viehhirten (die von örtlichen Behörden gedeckt werden) vertrieben wurden. Viele erhalten keinerlei Unterstützung durch nationale oder internationale Hilfsorganisationen. Ihre Lage ist Ausdruck der Übermacht der Verfolger sowie der Schutzlosigkeit der Verfolgten in dieser Region und lädt wegen ausbleibender Strafverfolgung zu weiteren Übergriffen ein. Die Furcht der verfolgten Christen nimmt beständig zu. Diese Spirale der Gewalt kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Weltgemeinschaft mit Nothilfe und anderen Maßnahmen eingreift.

Während der muslimische Präsident Muhammadu Buhari offensichtlich bemüht ist, die Bedrohung durch Boko Haram einzudämmen, dauert die Gewalt der muslimischen Hausa-Fulani Viehhirten und Siedler, die um die Kontrolle der zentralen Landesteile kämpfen, unverändert an. Es ist nicht zu erwarten, dass Buhari dieser Entwicklung etwas entgegensetzt, stammt er doch selbst von den Hausa-Fulani aus dem nördlichen Nigeria ab. So trägt beispielsweise die Aufnahme islamischer Literatur in den Lehrplan der nigerianischen Schulen unter der Führung Buharis sehr effektiv zur Islamisierung des Landes bei. Diese Entwicklung verringert die Hoffnung, dass Buhari etwas hinsichtlich der Gewalt gegen Christen im zentralen Gürtel unternehmen wird.

Zuletzt verschickte am 2. März der nigerianische Menschenrechtsanwalt Emmanuel Ogebe eine E-Mail, in der es hieß: „Ich kam vor ein paar Tagen in Nigeria an, um zu untersuchen, was das schlimmste Massaker von muslimischen [Hausa-Fulani-] Hirten zu sein scheint… Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.”

Gleichermaßen heißt es nach Angaben einer westafrikanischen Quelle: „Ist Boko Haram besiegt, wird das Problem nicht gelöst sein. Christen, die unter dem Scharia-Recht leben, sehen sich Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt und haben begrenzten Zugang zu Bundesrechten.”

Der Bericht stellt schließlich fest, dass ein Großteil der antichristlichen Gewalt der historischen „Migration [Einwanderung] von Muslimen in nichtmuslimische Gebiete in Nordnigeria [entstammt], die dem Zweck dient in allen Teilen des nördlichen Nigeria für die islamische religiöse und missionarische Agenda zu werben”. Mit anderen Worten: Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam ihre Länder überfiel: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen. [2]

[2] Und genau dasselbe wird früher oder später in Deutschland und Europa geschehen. Jetzt wandern die Muslime zu Millionen nach Deutschland und Europa ein. Früher oder später werden sie dieselbe Gewalt verbreiten, wie dies heute in Nigeria und vielen anderen islamischen Ländern geschieht. Sie werden die Christen und andere Nichtmuslime, auch die Atheisten, gewaltsam vertreiben, versklaven, ihre Kirchen zerstören, ihr Eigentum rauben und sie grausam töten. Und wer das alles nicht bedenkt oder glaubt, so etwas würde in Europa nicht geschehen, den verweise ich auf die grausamen Feldzüge, die die Muslime in der Zeit der 800-jährigen Besetzung Spaniens durchführten. Von wegen "Goldenes Andalusien" – nix von wahr.

Eugen Sorg schreibt in seinem Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss:

Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. >>> weiterlesen

All diese Erkenntnisse widersprechen der offiziellen Politik der Obama-Administration zu den Unruhen in Nigeria. Jahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” abgeschlachtet hat als ISIS – als Terrororganisation anzuerkennen. Das machte sie schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren des Drucks durch Abgeordnete, Menschenrechtsaktivisten und Lobbyisten.

Allerdings lehnt es die Obama-Administration ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

Sogar nach einem weiteren Jahr, in dem Boko Haram und ihre Verbündeten während der Weihnachts- oder Osterfeiern mehrere Kirchen bombardieren oder niederbrennen, sagte Johnnie Carson, US-Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten am Ostersonntag 2012, nachdem Boko Haram 39 christliche Gottesdienstbesucher ermordete, über die muslimische Mehrheit im Norden: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um zu betonen, dass nicht die Religion die extremistische Gewalt antreibt.”

Was dann? Die Administration schreibt Boko Haram dieselbe Motivation zu, die sie dem Islamischen Staat zuschreibt – oder wie Präsident Bill Clinton es einst so denkwürdig in Bezug auf Boko Harams Terror formulierte: „Ungleichheit” und „Armut” sind das, „was all das Zeugs schürt”.

Diese Bewertung ist ähnlich der Behauptung der Obama-Administration, dass ISIS durch „ein Fehlen von Arbeitsplätzen” geschaffen wurde; oder die Behauptung von CIA-Chef John Brennan, dass die jihadistische Ideologie überall auf der Welt „sehr häufig von politischer Unterdrückung, von wirtschaftlicher Entrechtung, durch fehlende Bildung und Ignoranz, genährt wird. Es gibt also eine Reihe von Phänomenen, von denen ich denke, sie schüren das Feuer dieser Ideologie.”

Christliches Leben ist in mehrheitlich muslimischen Gegenden Nigerias nur ein Mikrokosmos des christlichen Lebens in mehrheitlich muslimischen Staaten überall auf der Welt. Christen werden verfolgt und getötet, ihre Kirchen verboten, abgebrannt oder durch Bomben zerstört. Dank saudischer Petrodollars sind die Männer hinter der Verfolgung fast immer „von wahhabitischer und salafistischer Lehre beeinflusst”; zu ihnen gehören nicht nur „Extremisten”, sondern auch die „politische und religiöse Elite”. In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals aber von islamischer Lehre.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

Noch ein klein wenig OT:

Großrazzia in Berlin 60 Polizisten durchsuchten zehn Wohnungen von Facebook-Hetzern

facebook_hetzer

Im Fokus der Ermittler standen Nutzer von Profilen, die sogenannte „Hass-Postings“ in Kommentarspalten zu Themen wie Flüchtlingswelle und Asylbewerber hinterlassen hatten. Und die Beamten fanden nicht nur Computer, Handys und ein Tablet, mit denen die Beschuldigten ihre hasserfüllten, primitiven Botschaften im Tatzeitraum zwischen 2014 und 2016 versendeten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die wahren Kriminellen, die sitzen in den Parlamenten. Warum geht niemand gegen Angela Merkel und die Politiker vor, die die Meinung des deutschen Volkes mit Füßen treten und die Recht und Gesetz nach Belieben brechen. Da gibt es nur eins: Merkel muss weg – und zwar so schnell wie möglich. Man importiert eine faschistische Religion, aber diejenigen, die sich zu recht darüber aufregen, wenn auch vielleicht mitunter unbedacht, gegen die geht man vor.

Linke und Muslime dürfen sagen und schreiben, was sie wollen, das hat keine Konsequenzen. Wir leben bereits in einer Meinungsdiktatur. Aber wir werden euch bei der nächsten Wahl die Quittung dafür geben, ihr Totengräber der Meinungsfreiheit. Jetzt sind wir schon so weit, dass ehemalige Stasi-Spitzel (Anetta Kahane) darüber entscheiden, was politisch korrekt ist und was nicht. Ist das die neue Maas-Stasi-Polizei?

Essen-Steele: Gegenwind für Moscheen: Wieder wurde eine Moschee geschlossen

muezzinrufe_moscheeIn Oberhausen will man die Muezzinrufe verbieten lassen.

Als Grund wurden offiziell Bauarbeiten an den Gebäuden genannt, es dürfte aber auch durch den angekündigten Besuch eines bekannten Islampredigers begründet sein. Dieser sollte Ende März nach Essen kommen. Weil die öffentliche Kritik am als „Hassprediger“ verrufenen Tarik Chadlioui immer größer wurde, wurde der Besuch abgesagt. Stadt, Gemeinde und die Essener Islam-Kommission treffen sich heute, um über die Zukunft der Steeler Moschee zu beraten. >>> weiterlesen

Video: Israelischer Verteidigungsminister warnt: Europa wird von Hunderten Dschihadisten überflutet

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Der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sorgt sich um Europa. Seiner Meinung nach stehen dem Kontinent noch weitere Anschläge bevor, denn er werde von Dschihadisten nur so überflutet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich erwarte meine “Freunde” von der ISIS bereits sehnsüchtig. Hatten sie uns nicht versprochen, sie würden das Bundeskanzleramt mitsamt Angela Merkel in die Luft sprengen? Ob sie ihr Versprechen halten? 😉

Video: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: "Rechtsextreme" demonstrieren gegen geplantes Flüchtlingsheim

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Der Aufmarsch der rund 150 Rechtsextremen richtete sich gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Hellersdorf. Die Demonstrationsroute sollte an Unterkünften für Flüchtlinge vorbeiführen. Wegen der Sitzblockaden mussten die Rechtsextremisten jedoch ihren Weg ändern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da kann man mal wieder sehen, wie verlogen die Berichterstattung des rbb ist. Natürlich sind die, die gegen das geplante Flüchtlingsheim demonstrieren alles Rechtsextreme. Besorgte Bürger können es offensichtlich nicht sein. Dann sagt Sascha Hingst, der Sprecher in dem Video, dass Marzahn-Hellersdorf keine außergewöhnlichen Probleme mit Flüchtlingen und Migranten hat. Seiner Meinung nach gibt es also keinen Grund in Marzahn Hellersdorf zu demonstrieren.

Das entspricht aber leider nicht der Wahrheit, denn in Marzahn-Hellersdorf gibt es mehrere Schulen, in denen es ganz große Probleme mit Flüchtlingskindern gibt. siehe: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

So schreibt der Berliner Kurier:

„Einige wenige Schüler lassen das ganze Klima in der Schule kippen“, sagt Malo. Ein weiteres Problem: Gut ausgebildete Grundschulpädagogen fehlen, stattdessen unterrichtete bisher ein Oberstudienrat die Wilden, konnte sich nicht durchsetzen. Eine Mutter: Kinder hängen während des Unterrichts aus dem Fenster, rufen „Halt’s Maul“, „Halt die Fresse“. Der Lehrer ist völlig überfordert. Aus dem Stockwerk darüber fliegen Ranzen und Besen aus dem Fenster. >>> weiterlesen

Und außerdem sollen 2016 in Marzahn-Hellersdorf etliche weitere Containerdörfer und Flüchtlingsheime gebaut werden: Flüchtlingsheime 2016 in Berlin- Marzahn-Hellersdorf: Albert-Kuntz-Straße neben 41; Buckower Ring 54, 56; Märkische Allee/Martha-Arendsee-Straße; Pöhlbergstraße 13/Bärensteinstraße; Rudolf-Leonhard-Straße 7A, Rudolf-Leonhard-Straße 13; Wittenberger Straße 16

Es gibt also genügend Gründe in Marzahn-Hellersdorf gegen neue Flüchtlingsheime zu demonstrieren. Nur die linken Gegendemonstranten haben von all den Problemen offenbar noch nichts mitbekommen. Diese linken Idioten sind für die Zustände in Marzahn-Hellersdorf mitverantwortlich, weil sie immer noch nicht begriffen haben, welche Probleme mit der Massenmigration auf uns zukommen. Sie träumen immer noch von Multikulti. Und sie wachen wahrscheinlich erst auf, wenn aus Multikulti Terrorkulti geworden ist, denn das ist nur eine Frage der Zeit.

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

Alexander Kissler: Die Bundesregierung ist nicht berechtigt, die Identität des deutschen Volkes auszulöschen

29 Feb

meine _heimat_bleibt_deutsch
Seid ihr denn alle verrückt geworden? Diesen Satz, nur rhetorisch eine Frage, hört man jetzt immer öfter. Eine bis vor kurzem absolut funktionsfähige, fast mustergültig in sich ruhende Republik ist derart rasch und derart dramatisch aus dem Lot geraten, dass nur noch der Sturz in den Zynismus Erleichterung verspricht. Seid ihr denn alle verrückt geworden, ihr Deutschen und ihr Nichtdeutschen, ihr Aus- und Inländer, ihr Flüchtlinge und Migranten, ihr Politiker und Journalisten und Bürger – kurz: all ihr Menschen in diesem Land?

Wer um seine seelische Gesundheit besorgt ist, der meidet die Nachrichten. Im Stundentakt muss er sonst lesen, dass wieder einmal, wie nun in Clausnitz und Bautzen, „herzlose Pöbler“ und „johlende Gaffer“ ihr alkoholgestütztes Mütchen an Asylbewerbern widerwärtig kühlten; muss von Asylbewerbern lesen, die in deutschen Asylbewerberheimen einander jagen, mal mit, mal ohne Todesfolge, oder außerhalb der Heime kriminell werden.

Wir lesen von ehemals hochrangigen Bundespolitikern, die sich an Nationalpsychologie versuchen und den gesamten Osten der Republik unter den sonst tunlichst vermiedenen Generalverdacht stellen und für latent fremdenfeindlich erklären [Wolfgang Thierse: Osten ist empfänglicher für Menschenfeindlichkeit]; lesen schließlich auch von den 90 allein in Berlin neu geplanten Container-Dörfern und Unterkünften für insgesamt 45.000 Asylbewerber zum Kostenpunkt von 680 Millionen Euro. Offenbar soll bleiben, wer gerufen wurde.

Aus genau zwei Gründen ist Deutschland so rasch und so total aus dem Lot geraten: Weil Angela Merkel in einem nationalen Alleingang vor fünfeinhalb Monaten die Grenzen öffnete und weil sie seitdem entschlossen bleibt, die Ausnahme zum Normalfall zu machen. Doch statt diese Verantwortlichkeit klar und friedlich zu benennen und sich gegebenenfalls im Streit der Argumente ebenso friedlich eines Besseren belehren zu lassen, werden Kritiker der Exekutive als moralisch defekt gescholten, als unanständig oder gar als Vaterlandsverräter.

Die „Grünen“ haben hierin eine gewisse demagogische Routine entwickelt. Sie machten nun den bayerischen Ministerpräsidenten für die Ausschreitungen in Sachsen mitverantwortlich – oder verbaten sich jegliche Kritik an der Asylpolitik der Kanzlerin, die Gerüchten zufolge immer noch Vorsitzende der CDU sein soll, mit dem Basta-Satz, solche „Störfeuer“ hätten zu unterbleiben.

Deutschland ist 2016 das Land, in dem eine CDU-Kanzlerin auf inoffizielle Regierungssprecher aus dem Lager der vermeintlichen politischen Konkurrenten rechnen darf. Während die eigene Familie, die Union, stets lauter [aufrecht, ehrenhaft] benennt, was die Kanzlerin nicht sehen mag: dass ihr Mantra-Wort von der „europäischen Lösung“ Makulatur ist und dass die Zahl der bisher nach Deutschland zugewanderten Menschen auf eine Jahressumme von erneut über einer Million schließen lässt.

In Zeiten grassierender Hilfs- und Fassungslosigkeit werden schlichte Wahrheiten zu Sensationen. Eine solche eigentlich banale Wahrheit schrieb nun der Freiburger Staatsrechtler Dietrich Murswiek in einem Fachaufsatz nieder, erschienen beim renommierten Verlag Ferdinand Schoeningh: „Das Volk ist das Subjekt der Demokratie“.

Und damit beginnen anno 2016 die Verwirrungen. Wurde das Volk hinreichend gefragt, ob es der Exekutive [der Regierung] unter Merkel das Mandat geben will für die „Umstrukturierung der Bevölkerung Deutschlands“? Laut Murswiek werde gerade „aus der nach Sprache, Kultur und Geschichte deutschen Mehrheitsbevölkerung eine multikulturelle Gesellschaft ohne einheitliche Sprache und Tradition“. Dazu aber müsste eine „verfassunggebende Volksentscheidung“ ihr Placet [Einverständnis] geben.

Die Bundesregierung allein sei „nicht berechtigt, die Identität des Volkes, das sie repräsentiert und dessen Wohl zu wahren sie geschworen hat, einwanderungspolitisch aufzulösen“. Dem stehe das Grundgesetz als „nationalstaatliche Verfassung“ entgegen. Der Lehrstuhlnachfolger von Ernst-Wolfgang Böckenförde beruft sich auf den „demokratischen Parlamentsvorbehalt“ ebenso wie auf den Parlamentarischen Rat, der bei der Entstehung des Grundgesetzes dessen Souverän benannte: das deutsche Volk „als ein Volk einheitlicher Kultur und Geschichte, einheitlicher Sprache und einheitlicher Grundgesinnung“.

Damit sind die entscheidenden Fragen dieses Jahres benannt: Sind wir Zeuge einer demokratisch nicht gedeckten, fundamentalen Veränderung des Staatsvolkes? Treibt Merkel diese offensiv voran? Und wer hätte das Recht und die Pflicht, ihr in die Speichen zu greifen? Wäre Deutschland heute eine Republik, die zu streiten und zu debattieren vermag und nicht nur zu moralisieren und zu diffamieren, würden genau diese essentiellen Fragen nun breit und offen diskutiert. Jede Wette: Es wird nicht dazu kommen.

(Den vollständigen Text von Alexander Kissler gibts beim Cicero)

Quelle: Kissler: Wo steckt denn nun das Volk?

BePe [#5] schreibt:

„Damit sind die entscheidenden Fragen dieses Jahres benannt: Sind wir Zeuge einer demokratisch nicht gedeckten, fundamentalen Veränderung des Staatsvolkes? Treibt Merkel diese offensiv voran? “ JA! „Jede Wette: Es wird nicht dazu kommen.“ Stimmt auch. Wir erleben live den Ethnozid [Völkermord] am deutschen Volk. Und jeder der es wagt Einspruch zu erheben wird zum Feind erklärt und massiv bekämpft. Die Blockparteien hetzen z.B. die AntifaSA auf Deutsche (die bei Straftaten gegen deutsche Patrioten die Strafverfolgung nicht befürchten müssen), oder lassen Facebook schlimmer zensieren als es die chinesischen Behörden tun.

Michael K. schreibt:

Klasse! Es gibt eigentlich nur ein Wort für diesen Kommentar: Großartig! Soviel Wahrheit wie in diesem Text, habe ich in den letzten Wochen selten gehört und gelesen! Vielleicht ausdrucken und an die 631 Parlamentarier verteilen, aber ich glaube das würde auch nichts mehr nutzen. "Deutschland, als ein Volk einheitlicher Kultur und Geschichte, einheitlicher Sprache und einheitlicher Grundgesinnung“, ist durch Migration wahrscheinlich schon zu sehr verdünnt!

Das Deutschland, wie wir es kennen und lieben gelernt haben, wird es in einigen Jahren nicht mehr geben. Die einen Betreiben dies und freuen sich auch noch darüber, die anderen Sehen und Erkennen was falsch läuft, stehen dem aber irgendwie machtlos gegenüber. Was wohl später in den Geschichtsbüchern stehen wird? Wie war es bloß möglich, dass eine einzige Frau, solange am Mehrheitswillen des Volkes vorbei regiert und damit tief gespalten hat? Aber das müssen wohl die nächsten Generationen entscheiden und wahrscheinlich auch ausbaden!

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Muslimischer Terror in Frankreich – und was uns noch bevorsteht

Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus EU- und Asylstaaten steigt dramatisch

Dr. Udo Ulfkotte: Schweiz: Marschbefehl für 5000 Soldaten zur Sicherung der Schweizer Grenze

Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche fällt vernichtendes Urteil: "Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung"

Berlin: Linke Demo gegen Flüchtlingsheim auf linkem Bauwagengelände

Dr. Udo Ulfkotte: Äthiopien: Nichts zu essen, aber Waffen kaufen

Berlin: Liste der Standorte veröffentlicht: Senat plant 64 Unterkünfte für 34.000 Flüchtlinge

26 Feb

Von Sabine Beikler

26 neue Containerdörfer und 38 Betonsiedlungen für Berlin: Die ersten Flüchtlingsheimstandorte stehen fest. Am Dienstagabend hat die Finanzverwaltung die Liste mit den geplanten Unterkünften veröffentlicht. Die finden Sie auch im Text.

berlin_standorte Temporäre Unterbringung. Die ersten Container-Dörfer, wie hier in der Alfred-Randt-Straße in Treptow-Köpenick, wurden Ende 2014 eröffnet. Weitere 26 sollen folgen.

Die Finanzverwaltung hat am Dienstagabend die Liste mit 68 geplanten Containerdörfern und temporären Unterkünften für Flüchtlinge in den Bezirken veröffentlicht. In Abstimmung mit den Bezirken sollen Containerdörfer im ehemaligen Familienbad im Olympiapark in Charlottenburg-Wilmersdorf, in der Cité Pasteur [auf dem Flughafenareal Tegel gelegene Wohnsiedlung] in Reinickendorf oder auf dem Gelände des Containerbahnhofs Frankfurter Allee entstehen. Alle Standorte finden Sie hier und hier.

berlin_modulare_bauweiseSo sollen sie aussehen: die modularen Unterkünfte für Flüchtlinge.

Der Senat will Planungssicherheit bei der Unterbringung und setzt auf eine „geplantere Vorgehensweise“, wie Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) am Dienstag sagte [Berlin-Wannsee: Keine weiteren Flüchtlinge auf dem Gelände der Lungenklinik Heckeshorn]. Nach wochenlangem Streit verständigten sich SPD und CDU darauf, 30 Containerdörfer und zunächst nur 38 modulare Unterkünfte für Flüchtlinge [MUF] im Einvernehmen mit den Bezirken zu bauen. Das bedeutet: Platz für 34.000 neue Flüchtlinge.

Lange hatte die Koalition am Dienstag um eine Einigung gerungen, wie und wo 30 neue Containerdörfer und 60 Modularbauten gebaut werden. Vor der Senatssitzung trafen sich die CDU-Senatoren Frank Henkel und Mario Czaja, Senatskanzlei-Chef Björn Böhning und Kollatz-Ahnen beim Regierenden Bürgermeister Michael Müller zum Gespräch.

Dann musste die Senatssitzung noch einmal für eine „Auszeit“ von einer halben Stunde unterbrochen werden, bis man sich darauf verständigte, welche Verwaltung wofür verantwortlich zeichnet – und wie die Verteilung der Unterkünfte möglichst gerecht auf die Bezirke geregelt werden kann.

„Starke Disparitäten“ [unterschiedliche regionale Verteilung der Flüchtlinge], so Sozialsenator Czaja, sollten ausgeglichen werden. Denn die Flüchtlinge sind in Berlin in der Tat sehr unterschiedlich verteilt. Lichtenberg (5753) liegt vor Tempelhof-Schöneberg (5523), Charlottenburg-Wilmersdorf (5392), Spandau (4766), Treptow-Köpenick (3698), Pankow (3687), Mitte (3033), Marzahn-Hellersdorf (2892), Reinickendorf (2800), Steglitz-Zehlendorf (2600), Friedrichshain-Kreuzberg (2200) und Neukölln (1100). >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alles schön gedacht mit den modularen Unterkünften, aber leider an der Realität vorbeigeplant, weil man den kulturellen und religiösen Hintergrund der zukünftigen Bewohner nicht berücksichtigt. Die Planungen sind genau so realitätsfern, wie die ganze Merkelsche Flüchtlingspolitik, denn die modularen Unterkünfte für Flüchtlinge sind nichts anderes als die zukünftigen Ghettos und Kriminalitätsschwerpunkte der eingewanderten Sozialleistungsempfänger, die der brave deutsche Steuerzahler bezahlen darf.

Sie werden nach und nach zu Slums verkommen, in denen sich muslimische Parallelgesellschaften entwickeln, in der die Scharia das Leben bestimmt und eine Radikalisierung muslimischer Jugendlicher stattfindet und das gleich 38 mal. Gleiches gilt natürlich für die 26 neuen und alle Containerdörfer, die bereits in Berlin bestehen. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie viele es bereits gibt. Aber an die hundert dürften es mindestens sein. Solche Orte sind nichts anderes als die Horte zukünftiger ethnischer und religiöser Unruhen, Konflikte und Bürgerkriege. Wenn man wissen will, was da auf uns zukommt, so sehe man sich die Verhältnisse in Frankreich und Großbritannien an.

Noch ein klein wenig OT:

Kiel-Sophienhof: Drei junge Frauen (15, 16, 17) von 30 Migranten belästigt

Später greifen die Migranten die Polizei an (focus.de)

sophienhof

Drei junge Frauen sollen in Kiel von rund 30 Männern belästigt worden sein. Als Polizisten eintrafen, wurden die Beamten beschimpft. Zudem wehrten sich einige der mutmaßlichen Täter gegen die Festnahme. Zwei der Männer wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Eine Gruppe von rund 30 Männern soll am Donnerstagabend zwischen 17.30 und 19.30 Uhr drei junge Frauen im Kieler Sophienhof massiv belästigt haben. Die drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren wurden zunächst von zwei Männern im Alter von 19 und 26 Jahren beobachtet, verfolgt und schließlich mit Mobiltelefonen in einem Restaurant im Sophienhof fotografiert und gefilmt, wie die Polizei mitteilt.

Die Polizei vermutet, dass die beiden Männer, die afghanischer Herkunft sein sollen, dann das Bild- und Videomaterial über soziale Netzwerke verschickt haben. Wenige Minuten später ist aus dem Duo ein 30 Mann starker Mob geworden. Die Belästigungen wurden intensiver. Die Männer-Gruppe beobachtete und verfolgte die drei jungen Frauen. Körperliche Übergriffe soll es nicht gegeben haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Clausnitz in Sachsen hat man sich über einen angeblichen "rechten Mob" aufgeregt, der einen Bus mit "Flüchtlingen" beschimpft hat. Jetzt frage ich mich wo der öffentliche Aufschrei nach diesem Vorfall bleibt? Junge Frauen wurden von knapp 30 Männern belästigt und es gibt keinen Aufschrei in der Öffentlichkeit. Und ich bin mir sicher, wenn die Polizei nicht dazwischen gegangen wäre, wäre es wahrscheinlich zu einer Massenvergewaltigung gekommen. So sieht die Zukunft der deutschen Jugend und Frauen aus und trotzdem sind es gerade die Frauen und die Jugend, die den Migranten bei den Refugees-Welcome-Empfängen begeistert zujubeln.

Siehe auch: Frauen wurden von knapp 30 Männern belästigt (Kieler Nachrichten)

Siehe auch:

Stefan Schubert: Balkanroute dicht: Der Anti-Merkel-Pakt schafft Fakten

Tschechischer Verteidigungsminister Martin Stropnický: Krimineller Menschenschmuggel bringt mehr Geld als Waffen- und Drogenhandel

Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

Paul Nellen: Wer wirklich Schutz und Hilfe sucht, begeht keine Straftaten

Oliver Zimski: Merkels Dialogbereitschaft in der Flüchtlingspolitik lautet: „Friss, Vogel, oder stirb”

Moritz Mücke: Der neue Multikulturalismus: Bald „Amerikanische Verhältnisse” in Deutschland?

Berlin baut 30 neue Containerdörfer – über 60 weitere wird beraten

19 Feb

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Wohncontainerdorf in Berlin-Köpenick

Insgesamt 30 Containerdörfer für Illegale werden schon bald in Berlin entstehen. Rund 80 Millionen Euro geben die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU dafür (vorerst) frei. Über 60 weitere Containerdörfer wird der Senat nächste Woche beraten. Die genauen Standorte stehen noch nicht fest, sie sollen sich aber vorwiegend in Wohngebieten befinden. Aber die Berliner dürfen sich freuen, man plane nämlich in jedem Bezirk ohnehin höchstens drei und pro Ortsteil immer nur eine dieser Gewaltbrutstätten. Bis zu drei Stockwerke hoch sollen die hässlichen Container-Bauten der künftigen Berliner Slums werden.

Die Unterbringung soll auf drei Jahre beschränkt sein. Da klingen uns doch noch die Töne in den Ohren wonach vor vielen Monaten, die für die Invasoren beschlagnahmten Turnhallen jeweils „nach den Ferien, zu Schulbeginn“ wieder frei sein hätten sollen, sie sind immer noch belegt und es kamen noch unzählige dazu. So werden auch die Berliner Townships [Asylantenghettos, Slums] wohl für unbestimmte Zeit bestehen bleiben, beträgt die Lebensdauer der Container doch mindestens 60 Jahre. Schon im Juni sollen die ersten bezogen werden. Slums gehören nun zu Deutschland. (lsg)

Quelle: Berlin wird riesiges Containerlager für Illegale

Hans_im_Glück [#1] schreibt:

Immer feste fluten. Alle Ventile auf und reinlaufen lassen was reingeht. Umso eher sinkt der Kahn. Mittlerweile freue ich mich auf den Untergang. Ich bin ohnehin schon älter und habe nicht mehr viel zu erwarten vom Leben. Wenn die Jungen unbedingt eine Katastrophe wollen, dann sollen sie doch auch eine haben. Wenn ich weiß, dass der Tod für mich nur eine Erlösung ist und dass die jungen, gesunden Dummköpfe in einer ziemlich miesen, ziemlich armen und ziemlich brutalen Welt leben müssen, dann bin ich doch gleich viel weniger neidisch auf die.

Libero1 [#24] schreibt:

CDU-Politiker warnt vor Flüchtlingsghettos: „Ich will keine Pariser Verhältnisse in den Städten“

Deutsche Großstädte sind von der Flüchtlingskrise besonders betroffen. Pläne wie in Berlin-Tempelhof [geplant 7.000, Ausbaustufe 20.000] und Hamburg-Neugraben lassen beim Großstadtbeauftragten der Union die Alarmglocken schrillen. siehe: hier und hier

Die Großstädte sind ja meist SPD- oder Grün-regiert und Hochburgen von Links-Alternativen und Antifa. Die sollen doch an dem ganzen Moslem-Müll ersticken, den sie sich so sehnlichst herbeiwünschen. Es muss überall so kommen wie in Freiburg, wo der Grüne Bürgermeister [Dieter Salomon] bei einer der vier großen Polit-Talkshows [es war bei Anne Will] ziemlich kleinlaut gesagt hat, dass es linksautonome Clubbetreiber waren, welche Flüchtlingen ein generelles Hausverbot erteilt haben, weil diese massive Probleme gemacht haben (Taschendiebstähle, sexuelle Belästigungen bis hin zu versuchter Vergewaltigung, Provokationen, Schlägereien, Messerattacke auf Türsteher usw.) [Manfred Haferburg: Freiburg: Clubs verhängen Zutrittsverbot für Asylbewerber]

Flüchtlinge in Berlin: Listen für neue Flüchtlingsheime schaffen Ärger in Bezirken

Von Christine Eichelmann, Anette von Nayhauß, Andreas Abel

Seit Listen für neue Flüchtlingsheime kursieren, rumort es in den Bezirken. Und auch der Koalitionspartner kritisiert den SPD-Senator.

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In den Berliner Außenbezirken gibt es Widerstand gegen die vom Senat geplanten Standorte für Flüchtlingsheime. In Spandau, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow und Treptow-Köpenick sollen wegen der größeren Flächenpotenziale viele Unterkünfte entstehen. Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) hatte den Bezirken eine Liste mit 26 Standorten für "Modulare Bauten zur Flüchtlingsunterbringung" (MUF) übersandt.

Dabei soll es nicht bleiben. Zusätzlich zu den modularen Unterkünften aus Fertigteilen, die für längere Frist gebaut werden, sind Container mit kürzerer Nutzungsdauer im Gespräch. Aber auch die MUF-Liste ist nicht abgeschlossen.

Neben der ersten Tranche von 26 Grundstücken, auf denen schnellstmöglich Heime errichtet werden sollen, existiert eine Vorschlagsliste mit 45 Adressen. Aus diesen werden voraussichtlich 34 weitere Areale ebenfalls für MUF ausgewählt, die zeitnah errichtet werden sollen. Auch hier sind die Randbezirke stärker betroffen, so zum Beispiel Spandau mit elf Vorhaben. Außerdem sollen Grundstücke für Container zur Verfügung gestellt werden.

18.000 Plätze für Flüchtlinge in Spandau

Diese Auswahl ist noch nicht mit den Bezirken abgestimmt. Und das dürfte schwierig werden: Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD) rechnet vor, dass in seinem Bezirk – alle Vorhaben eingeschlossen – 18.000 Plätze für Flüchtlinge geschaffen würden. Das wären nach seinen Angaben 20 Prozent aller Berliner Unterkünfte. "Das ist eine gewaltige Schieflage." Er hoffe auf Gespräche. Bevor die Standorte feststünden, äußere er sich zu den Adressen nicht. >> weiterlesen

Erste Standorte in den Bezirken

An diesen Standorten sollen in der ersten Phase modulare Flüchtlingsunterkünfte errichtet werden:

  • Charlottenburg-Wilmersdorf: Spandauer Damm 148
  • Friedrichshain-Kreuzberg: Reichenberger Straße 92
  • Lichtenberg: Am breiten Luch 3; Wartenberger Straße 120; Welsestraße 1-3; Seehausener Straße 33, 35, 37, 39
  • Marzahn-Hellersdorf: Albert-Kuntz-Straße neben 41; Buckower Ring 54, 56; Märkische Allee/Martha-Arendsee-Straße; Pöhlbergstraße 13/Bärensteinstraße; Rudolf-Leonhard-Straße 7A, Rudolf-Leonhard-Straße 13; Wittenberger Straße 16
  • Neukölln: Matthäusweg 2, 4, 6; Kiefholzstraße 74; Schlosserweg 1B
  • Pankow: Lindenberger Weg 19, 27; Siverstorpstraße 9A; Wolfgang-Heinz-Straße neben 47
  • Reinickendorf: Cyclopstraße 13
  • Spandau: Pionierstraße 80
  • Steglitz-Zehlendorf: Leonorenstraße 17, 33, 33A; Zum Heckeshorn 20, 23, 27, 30-33, 47, 49; Hegauer Weg 51A, 53, 53A, 53B
  • Treptow-Köpenick: Fürstenwalder Allee 356; Gerhard-Sedlmayr-Straße

Hennes [#60] schreibt:

Berlin Berlin .. der ganze Abschaum der Welt kommt nach Berlin. Linksgrünversiffte wollen das doch, und der Bürger in Berlin ja wohl auch .. geliefert wird wie bestellt. Das wird nicht lange gut gehen, und es werden so viel werden, das auch die BesserMenschen es abbekommen. Der Tourismus wird einbrechen, niemand geht mehr aus oder abends etwas trinken, weil Horden von Afrikanern, Arabern und Osteuropäer abends die Straßen bevölkern.

Die Kulturszene wird zusammen brechen .. oder glaubt ihr, die Araber und Afrikaner werden in die Oper, ins Musical, ins Kabarett oder ins Museum gehen? Merkel sucht sich ein neues Volk .. mal sehen wie sie es mit diesem Abschaum schafft, ein Hochtechnologie-Land wie Deutschland am Leben zu erhalten. Der Krieg wird ausbrechen .. Armut für alle; Krankenkasse hoch auf 30 %. Wie dumm sind eigentlich unsere Politiker?

berlin_skalitzer_strasse Kreuzberg: Muslimischer Gottesdienst in der Skalitzer Straße – Arsch Huh!

Eduardo [#193] schreibt:

Ich rechne bis Ende dieses Jahres mit mindestens zwei Millionen weiterer Flutlinge. Ich bin schon äußerst gespannt, was sich die deutschen Lügen- und Manipulationsmedien bis dahin alles einfallen lassen werden, um die dann endgültig hoffnungslos gewordene Lage weiterhin zu beschönigen. Und es folgen ja noch 2017, 2018, 2019, 2020 usw. Das ist ein Alptraum, aus dem es kein Erwachen mehr gibt.

Marie-Belen [#70] schreibt:

Bei uns wird nur vor „diffusen Ängsten“ gewarnt [aber es endet genau so wie in den schwedischen Ghettos]

Schwedische Polizei warnt vor Kollaps des Rechtssystems

Angesichts der Flüchtlingssituation und Terrorbedrohung hat die Polizei in Schweden vor einem Zusammenbruch des Rechtssystems gewarnt. Zu viele Aufgaben und zu wenig Ressourcen bedrohten den Rechtsstaat, schrieb der Stockholmer Kommissar Lars Alvarsjö am Mittwoch in einem Kommentar für „Svenska Dagbladet“. Mit 20.000 Polizisten gehöre Schweden gemessen an der Einwohnerzahl zu den Ländern mit den wenigsten Einsatzkräften in Europa.

Gleichzeitig müssten diese etwa aufgrund der Grenzkontrollen in der Flüchtlingskrise viele neue Aufgaben wahrnehmen und wegen der erhöhten Terrorgefahr zusätzlich für Sicherheit bei Sportevents, Staatsbesuchen oder Demonstrationen sorgen. Alvarsjö zufolge bräuchte die Polizei rund 10.000 Beamte mehr, um ihre Arbeit verantwortungsvoll wahrnehmen zu können. In vielen Vorstädten bestimmten bereits kriminelle Banden die Spielregeln, erklärte der Kommissar: „In diesen Gegenden ist es Alltag, dass Polizisten mit Steinen oder Molotowcocktails beworfen und bedroht werden oder auf andere Formen von Gewalt treffen.“ >>> weiterlesen

Siehe auch:

Erschreckende Polizeistatistik: 3863 Verfahren in NRW: So groß ist das Problem mit "Nafris" (Nordafrikanern) wirklich

Wolfgang Röhl: Pfefferspray im Hamburg-Harvesterhuder / Eppendorfer Wohlstandskiez?

Angela Merkel flutet Deutschland mit Flüchtlingen: Flüchtlingstransporte bis zur deutschen Grenze vereinbart

Merkels Politik der offenen Grenzen: Marokkaner zehn mal abgeschoben – kam immer wieder – verübte 51 Straftaten

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

9 Okt

BillwerderDer Mittlere Landweg ist in Billwerder. Billwerder ist rot gekennzeichnet.

In Hamburg-Bergedorf hat man großes vor, denn dort soll Ende 2016 im Gleisdreieck in Billwerder, im Bereich der Mittleren Landweg (S-Bahn-Station), nicht weit entfernt vom Boberger See und dem Segelflughafen ein neuer Stadtteil für 4.000 Flüchtlinge entstehen. Betroffen sind davon offensichtlich auch Kleingärten, denn die Deutsche Bahn signalisiert, dass sie bereit wäre, derzeit von Kleingärten genutzte Flächen freizugeben. Die SPD sieht die Flüchtlingsunterkünfte als Prototyp für ganz Hamburg. Es werden also aller wahrscheinlichkeit weitere solche Flüchtlingssiedlungen in Hamburg entstehen.

Ulf-Peter Busse schreibt in der Bergedorfer Zeitung:

„Der anhaltende Flüchtlingsstrom lässt Hamburg neue Wege gehen. Nach dem ersten Schock über die Ankündigung von Innensenator Michael Neumann (SPD), Massenunterkünfte für 3000 oder sogar mehr Menschen in jedem der sieben Bezirk zu schaffen, wird es auf der Bergedorfer Fläche südöstlich vom S-Bahn-Halt Mittlerer Landweg jetzt konkret… Bevor das alles angeschoben wird, soll am 15. Oktober (18 Uhr, Rathaus) der Hauptausschuss über die konkreten Senatsplanungen informiert werden.”

mittlerer_landweg02Das „Gleisdreieck Billwerder“ ist in der Nähe der S-Bahnstation Mittlerer Landweg. Hier auf dieser Karte kann man sich die Gegend genau ansehen. Dort gibt es auch ein Satellitenfoto. Ins Suchfeld „Mittlerer Landweg“ eingeben. Man kann die Karte auch vergrößern, verkleinern und verschieben. (Klicke auf das Foto, um es zu vergrößern.)

gleisdreieck-mittlerer-landwegHier im Gleisdreieck am Mittleren Landweg (rot gekennzeichnet) sollen im Eilverfahren Sozialwohnungen für 4000 Flüchtlinge entstehen,

blick_auf_gleisdreieckBlick auf das „Gleisdreieck“ am Mittleren Landweg: Auf der scharffierten Fläche sollen Neubauten für 3000 Flüchtlinge entstehen.

Das erhitzt die Gemüter der Bergedorfer. Sie fürchten, wohl nicht zu Unrecht, ein Ghetto. Auf einem Infoabend im Zeighaus auf dem Ladenbeker Weg 13 mit Dr. Rembert Vaerst (fördern & wohnen), Bezirksamtsleiter Arne Dornquast, Matthias Kock (Staatsrat für Stadtentwicklung und Wohnen) sowie Rainer Köker (Schulbehörde) kamen knapp 400 Interessierte, vor allem Menschen aus Billwerder.

Thomas Heyen schreibt in der Bergedorfer Zeitung:

„Wir wollen Flüchtlingen mit Bleibeperspektive eine gute Unterbringung und schnelle Integration ermöglichen“, sagte Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, gestern auf einer Pressekonferenz zu den neuen, großen Flüchtlingsunterkünften. In allen sieben Hamburger Bezirken sollen bis Ende kommenden Jahres acht Hektar große Flächen mit bis zu 800 Wohneinheiten bebaut werden. In jedem der neuen Stadtteile sollen bis zu 15 Jahre lang etwa 4000 Flüchtlinge leben.”

Außerdem sind in Hamburg-Bergedorf zwei weitere Pavillondörfer für Flüchtlinge geplant.

pavillions_mittlerer_landwegAls dauerhafte Einrichtung sollen am Mittleren Landweg Pavillons für die Flüchtlinge gebaut werden. Hier das Dorf am Curslacker Neuen Deich.

Von Wiebke Schwirten in der Bergedorfer Zeitung:

„Billwerder: Etwa 640 weitere Plätze für Flüchtlinge sollen im Bezirk entstehen. Unter anderem werden zwei Pavillondörfer gebaut. Billwerder. Am Mittleren Landweg sollen in zwei neuen Pavillondörfern mehr als 400 Flüchtlinge untergebracht werden. Vorgesehen sind dafür zwei Flächen gegenüber vom Luxweg und gegenüber vom Spielplatz in der Siedlung Allermöhe, die der Bezirk vorgeschlagen hatte. Zudem prüft das Bezirksamt für ein zeitlich begrenztes „Sommernotprogramm“ eine Fläche an der Amandus-Stubbe-Straße für die Aufstellung von zeltähnlichen Thermohallen zur Unterbringung der Menschen.” >>> weiterlesen

Ich bin ja mal gespannt, wie lange die rot-grüne Regierung in Hamburg ihr Vorhaben durchziehen kann, bevor ein massiver Wählerumschwung eintritt. Und ich teile die Befürchtungen der Einwohner, dass diese Siedlungen Horte der Kriminalität sein werden, wie zum Beispiel in München-Milbertshofen, Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh. Bergedorf ist erst der Anfang, mindestens sechs weitere Flüchtlingsdörfer werden folgen.

Außerdem wird hier ein Naturschutz- und Erholungsgebiet zerstört, welches besonders für das nahe Billstedt für immer verloren geht. Für die Zerstörung von Naturschutz-Biotopen soll es zwar Ausgleichsmaßnahmen geben, vermutlich in Allermöhe, Harburg oder Volksdorf, aber das hilft den Billstedtern auch nicht. Vielleicht werden die oben genannten Ersatzflächen womöglich auch noch mit neuen Flüchtlingsdörfern zugepflastert, denn es werden bestimmt noch weite Zehntausende Flüchtlinge nach Hamburg kommen.

Die sieben Flüchtlingsdörfer reichen vielleicht, um die Flüchtlinge, die bis Ende 2016 nach Hamburg kommen, aufzunehmen. 2017 kommen dann noch einmal sieben Flüchtlingsdörfer hinzu, vielleicht auch zehn oder 20 usw., bis Hamburg mit Flüchtlingsdörfern zugesch***** ist. Was bleibt dann noch von der Lebensqualität der „schönsten Stadt der Welt“? Hamburg mutiert zum Slum, zum Ghetto, zum Armenhaus. Und der Hamburger Bürger soll das alles bezahlen? Er wird sich bei Rot-Grün auf seine Weise bedanken und ihnen die Arschkarte zeigen.

Aber der Hamburger Senat ist wohl erst zufrieden, wenn Hamburg total mit afrikanischen, asiatischen und muslimischen Migranten vollgestopft ist, die sich entweder gegenseitig die Köpfe einschlagen oder sich zusammenrotten und in einem Bürgerkrieg versuchen, die ungläubigen Deutschen zu vertreiben und auszurotten. Alles nur eine Frage der Zeit. Soziale Unruhen sind gewissermaßen vorprogrammiert, aber das interessiert den rot-grünen Hamburger Senat nicht.

Siehe auch: Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Hier noch ein Blick in die jüngere Vergangenheit in Hamburg-Bergedorf:

Hamburg-Bergedorf: Mindestens 5.000 Sozialwohnungen für Flüchtlinge

Hamburg-Bergedorf: Containerdorf Brookkehre: Erste Flüchtlinge ziehen ein – Erweiterung schon beschlossen

Hamburg-Bergedorf: Unterkunft in Ladenbeker Furtweg für jugendliche Flüchtlinge wird erweitert (Mai 2015)

Bergedorf. Flüchtlinge könnten verstärkt in den Vier- und Marschlanden untergebracht werden. Ein Dutzend Flächen sind in der Diskussion – Kirchwerder – Curslack – Allermöhe (April 2015)

Siehe auch:

Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

7 Aug

hamburg_ohlstedter_platz

Nachdem PI [Politically Incorrect] schon am Donnerstag über die Einquartierung illegaler Zuwanderer in den Hamburger Messehallen in St. Pauli (Karolinenviertel) [1], in sieben neuen Containerdörfern und in zunächst nur geplanten Bundeswehrzelten berichtet hat, nun die nächste Horrormeldung aus der Elbmetropole.

[1] Die St. Paulianer im Karolinenviertel haben sich dieses Flüchtlingsheim redlich verdient. Das typisch linke Szene-Viertel mit vielen Studenten, Alternativen, Multikultiträumern und der linksextremen „Roten Flora“ ganz in der Nähe, wählt vorwiegend rot-grün oder die Linke. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, nämlich die Muslime und kriminelle Analphabeten aller Herren Länder direkt vor die Haustür.

Anfangs werden sie die Flüchtlinge noch fröhlich begrüßen, aber wartet es mal ab, liebe linke Multikultifreunde, mit der Lebensqualität in eurem Multikultiviertel ist es bald vorbei. Und wenn ich daran denke, was für süße junge Frauen dort in Hotpants und Minirock durch die Straßen laufen, dann finden das manche Migranten direkt als Aufforderung zur Vergewaltigung bzw. Massenvergewaltigung. Wundert euch nicht, wenn es in St. Pauli eines Tages wie in der schwedischen Stadt Malmö zugeht:

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

„Jetzt geht es Schlag auf Schlag“, so titelt „BILD“ und berichtet:

Wieder wird in Hamburg ein Flüchtlings-Camp aus dem Boden gestampft. Diesmal ist es der äußerste Norden, den die Behörden ausgeguckt haben. Rund 420 Flüchtlinge sollen in Zelten auf dem Ohlstedter Platz in Ohlstedt untergebracht werden.

Das bestätigte die Innenbehörde.

Der Ohlstedter Platz ist eine idyllische Grünanlage, mittendrin liegt ein Teich. Schräg gegenüber stehen Einfamilienhäuser. Die Grenze zu Schleswig-Holstein ist nahe. Bis zur U-Bahn läuft man 10 Minuten. Einen Supermarkt gibt’s nicht.

Genau hier wird die Bundeswehr heute früh mit dem Aufbau der Mehrpersonen-Zelte beginnen. Die Belegung erfolgt spätestens Mitte August. Das Bezirksamt Wandsbek hat angekündigt, dass es zeitnah eine gemeinsame Info-Veranstaltung mit der Innenbehörde geben soll.

Und noch immer lässt sich der brave Steuermichel, für nichts anderes gut, als diesen ganzen Irrsinn zu finanzieren, auf so genannten Info-Veranstaltungen der Scheinasylantenlobby bequatschen, immer in der Hoffnung, damit doch auch zu den „Guten“ zu gehören.

Währenddessen haben die Regierenden jeden Überblick verloren. Doch die Einschläge kommen immer näher, „Schlag auf Schlag“ wird es weitergehen, bejubelt von roten und grünen Deutschlandabschaffern. Und es kann später keiner seinen Enkeln erzählen, er habe von nichts gewusst. Denn alles ist offensichtlich.

Quelle: Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im „Flüchtlings“chaos

Das_Sanfte_Lamm [#18] schreibt:

Die feuchtesten Träume der westdeutschen Altlinken werden endlich wahr; Deutschland wird auf kultureller und wohl demnächst wohl auch auf ökonomischer Ebene abgeschafft, bzw. vollends zerstört und jede deutsche Identität ausgelöscht. Spätestens wenn man die männlichen Insassen der Asylantenunterkünfte von der Leine lässt und es, wovon ich fest ausgehe, eine zeitliche Überlappung mit der Nichtfinanzierbarkeit des Sozialsystems gibt, können wir uns auf Zustände gefasst machen, die denen im Libanon vorm Bürgerkrieg oder denen auf dem Balkan der Neunziger Jahre ähneln werden.

Dortmunder Buerger [#35] schreibt:

Bestellt – Geliefert!

Ergebnis Bürgerschaftswahl Hamburg 2015:

SPD (Olaf Scholz): 45,6%
Grüne: 11,2%
Linke: 8,5%

Macht zusammen SPD: 45,6 % + Grüne: 11,2 % + Die Linke: 8,5 % = 65,3 Prozent

AfD: 6,1%

Wahlverweigerer: 43,5%

Babieca [#37] schreibt:

Als ich das Bild sah – und was ich jedes mal denke, wenn ich mal in die inzwischen negerüberlaufene Innenstadt komme – denke ich immer an den Völkermord in Ruanda. Die brauchen nicht viel, um durchzudrehen und zu schlachten. Menschenleben zählen nicht; ein schlechtes Gewissen ist unbekannt, ebenso die Bereitschaft, aus Gräuel zu lernen und sie daher zu vermeiden. Aus Bolschewiki zu Ruanda:

Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.

Enoch Powell, Rivers of Blood, komplette Rede auf Deutsch

Babieca [#54] schreibt:

#15 alles-so-schoen-bunt-hier (07. Aug 2015 09:45)
# 11 gonger

In Hamburg schon Polizeirecht

Das Polizeirecht zwecks Völkerwanderungs-Beschleunigung greift inzwischen in allen Bundesländern, NRW ist da auch ganz stramm vorneweg. „Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit“ ist der Satz, mit dem das Poizeirecht in kraft gesetzt wird. Selbst auf der linksversifften, staatsideologiestrammen Copzone kommt das in den Diskussionen zu Polizeieinsätzen in Invasorenheerlagern immer wieder zur Sprache.

Das ist übrigens der Handzettel, mit dem die Ohlsstedter gerade von der Innenbehörde vor vollendete Tatsachen gestellt werden:

MPig [#60] schreibt:

Nur der Vollständigkeit halber die Wahlergebnisse zur Bürgerschaftswahl 2015 von Ohlstedt / Wahlkreis Rahlstedt:

SPD 51,5
CDU 18,8
Die Linke 5,4
FDP 6,7
Grüne 6,9
AfD 7,5
Piraten 1,0
NPD 0,6

Meine Meinung:

Die sind alle ganz wild auf Masseneinwanderung. Sind die alle geisteskrank? Und wie oft haben wir in der Innenstadt gestanden und Informationen verteilt? Aber diesen gleichgültigen Idioten ging das alles am Arsch vorbei. Sie haben offensichtlich alle bereits auf die Schlachtbank gewartet, zu der Rot-Grün sie führt.

Koranthenkicker [#67] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)

http://www.hamburg.de/contentblob/4578578/data/anwohnerinfo-ohlstedter-platz.pdf

Dann rechnen wir das mal nach was in dem Schreiben steht:

Hamburg muss aufgrund bundesgesetzlicher Regeln rund 2,5 Prozent aller in Deutschland Schutz suchenden Menschen aufnehmen. Aktuell kommen im Schnitt rund 200 bis 300 Flüchtlinge täglich nach Hamburg.

200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10.000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

Dortmunder Buerger [#71] schreibt:

#45 Das_Sanfte_Lamm (07. Aug 2015 10:13)
Mit demokratischen Mitteln wird das nicht mehr rückgängig zu machen sein, soviel steht schon mal fest […]

Das sehe ich auch so, und das macht mir Angst. WENN wir Deutschen endlich die Faxen dicke haben und die rote Linie überschritten ist, neigen wir zu gründlichen und radikalen Lösungen. Das ist an sich gut – aber es wird in diesem Fall sehr blutig werden. Sobald es in den sogenannten Problemvierteln richtige bürgerkriegsmäßige Aufstände und Mordaktionen gegen Deutsche gibt, bildet sich ruckzuck eine radikale politische Bewegung, die dann von den meisten getragen wird und aufräumt. Ob das allerdings hinterher wieder in eine demokratische Bahn zurück gelenkt werden kann ist zweifelhaft. Aber wir werden es erleben, schon bald. Davon bin ich mittlerweile überzeugt. Der Frieden in Europa ist abermals verspielt.

Dortmunder Buerger [#74] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)
200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

3,65 Mio, das ist die Bevölkerung Berlins. Sollte das Einschleusen von Illegalen tatsächlich in diesem Tempo weitergehen bedeutet das Krieg. Echten, wirklichen Krieg. Soweit haben es diese Verbrecher in den Parteien gebracht.

Meine Meinung:

Erfahrungen mit den Dreißigjährigen Krieg haben die Deutschen doch, oder haben die das schon wieder verlernt?

Babieca [#80] schreibt:

#62 Religion_ist_ein_Gendefekt (07. Aug 2015 10:24)

„Dienstleistungen im Falle von Katastrophen“ unter den Ausnahmen vom Verbot der Zwangsarbeit gestoßen.

Ist mir auch sofort aufgefallen. Das war der Anlaß: Illegale: München ruft Katastrophenfall aus

Im Katastrophenfall werden sämtliche geltenden Gesetze außer Kraft gesetzt. Man muß sich das ganz realistisch klarmachen: Deutschland wird gerade von der 3. Welt überrannt. Wir haben bereits den Katastrophenfall und dieses Problem ist längst komplett außer Kontrolle. Was wir gerade an Beruhigungspillen und „gemeinschaftliche Aufgabe“ täglich von der Politik gefüttert bekommen, sind lediglich die letzten Zuckungen einer Politsimulationskaste.

Auch hier sind Zahlen und Relationen wieder hilfreich – in diesem Falle mal wieder: Wie eine winzige Minderheit eine große Mehrheit spielend vernichten kann:

Alle Parteien zusammen stellen knapp 1,3 Millionen Mann. 1/2 Million SPD, 1/2 Million CDU, alle anderen den Rest. Was machen die? Finis Germaniae.

T.F. [#89] schreibt:

#74 eagle (07. Aug 2015 10:38)

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Privatwohnungen in unserem Land, entweder gleich enteignet, oder von den „Flüchtlingen“ gestürmt, geplündert und besetzt werden

Wenn die in Gruppen losstürmen, dann gute Nacht – die Zeit, wo auch die Gutmenschen, sich im eigenen Garten mit dem Klappspaten verteidigen müssen, kommt. Ich sah dieser Tage schon die passenden Szenen aus Italien:

Video: Afrikanische Asylanten zerstören Kleinstadt in Italien (02:56)

Meine Meinung:

In Italien kommt es häufiger vor, daß Migranten gewaltsam die Wohnungen von Italieners besetzen, wenn die gerade einkaufen oder zur Arbeit sind. Die Polizei unternimmt in den meisten Fällen nichts dagegen. Man kann sich ja vorstellen, was auch hier bald für Verhältnisse sind.

Babieca [#117] schreibt:

#95 Heimdall (07. Aug 2015 11:00)

Der letzte deutsche Sommer….

Das ist interessant. Die Erinnerungen aller Zeitzeugen und Zivilisten, also Deutschen wie du und ich, sowohl zum Ausbruch des 1. (28. Juli 1914) als auch 2. (1. September 1939) Weltkrieges, haben unisono die Aussage: Es war ein heißer, glücklicher Sommer, in dem alles friedlich schien.

Das Wetter, prägendes Element, gerade in Deutschland, wo heiße Sommer mit all ihren Gerüchen, Geräuschen, Empfindungen sich immer besonders einprägen (wohlige Hitze, der Duft nach Kiefern, schattige Wälder, Pferde- und Rinderherden in der Hitze, mit ständig schlagenden Schweifen/Schwänzen, Sommerferien allüberall – für Politiker, Schüler, Angestellte – Badeseen, Erntebeginn etc.)

Auch deshalb wurde es wohl zum geflügelten Wort, immer bedauernd, immer sehnsüchtig: „Der letzte deutsche Sommer“. Oder weltweit: „Der letzte Sommer“. Immer mit bedauerndem Unterklang. Niemand sagt, gar bedauernd, „Der letzte deutsche Winter“ (gut, Schellnhuber vielleicht *evil*).

Meine Meinung:

Ich möchte noch viele schöne deutsche Sommer erleben, vor allen Dingen ohne Asylbetrüger und ähnliche Schmarotzer.

Heisenberg73 [#126] schreibt:

Ich sag’s gerne nochmal, mit dem zukünftigen Schicksal Hamburgs bzw. der Restdeutschen in Hamburg muss hier niemand Mitleid haben. Das ist schon alles richtig und verdient so, wie es jetzt kommt. Eine Millionenstadt wie Hamburg hat es bis heute nicht geschafft, eine Pegida von 50 Mann auf die Beine zu stellen. Selbst das rotgrün versiffte NRW hat da mehr zu bieten. Und wenn es in HH eine kleine Pegida gäbe, stünden da sicher 5000 oder mehr „Gegendemonstranten“ der Antifa, Linke, SPD, Grüne, Verdi usw. Nein, Hamburg MUSS jetzt die Strafe bekommen, die es verdient. Die es sich selbst eingebrockt hat. Hamburg freut sich auf die „Flüchtlinge“? Ich freue mich auf die Gesichter der Hamburger, wenn das ganze Ding gegen die Wand fährt.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

7 Aug

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In diesem Jahr werden sich wohl Aussteller und Besucher der am 31. Oktober beginnenden „hanseboot“, einer der größten internationalen Wassersportausstellungen, die alljährlich in Hamburg stattfindet, die Messehallen mit einer ganz besonderen Art von Bootstouristen teilen müssen. Denn um den nicht enden wollenden Zustrom illegaler Zuwanderer zu bewältigen, richtet die Hansestadt das Messegelände als Erstaufnahmeeinrichtung her.

Von Hinnerk Grote

Angeblich zeitlich befristet bis Ende September will die Innenbehörde bis zu 1200 Schlafplätze in der größten der Messehallen, der Halle B6, einrichten. Der „NDR“ berichtet:

Hamburg Messe wird Flüchtlingsunterkunft

Die Hamburger Innenbehörde hat angekündigt, auf dem Gelände der Hamburg Messe noch in dieser Woche eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge einzurichten. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Auf einem Außengelände sollen zusätzliche sanitäre Anlagen errichtet werden.

„Uns geht es darum, den Flüchtlingen, es sind derzeit im Schnitt täglich mehr als 200, ein Dach über dem Kopf bieten zu können“, sagte Behördensprecher Frank Reschreiter. Am Donnerstag sollen die Anwohner im Karolinenviertel (St. Pauli, viele Studenten, Alternative, Multikultibefürworter, linkes Szene-Viertel, viele rot-grün und Linkswähler, beim Hamburger “Dom”) über die neuen Nachbarn per Handzettel informiert werden und der Bezirk Mitte wird außerdem zu einer Infoveranstaltung einladen.

Abgesehen davon, dass Bürgerbeteiligung wohl anders auszusehen hätte, als das bloße Verteilen von Handzetteln und die Information über eine schon feststehende, bereits begonnene Maßnahme, dürfte wohl kaum davon auszugehen sein, dass diese Unterbringung im September enden wird. Denn wo sollen sie denn hin, die täglich mehr werdenden, auch von der Bundesmarine aus dem Mittelmeer geangelten „Schiffbrüchigen“. In die zusätzlich geplanten sieben neuen Containerdörfer?

messe_hamburg_campDie Messe Hamburg wird zu eine Riesenflüchtlingscamp.

messehallenb6

Die Messehalle B6: Einzelne Bereiche sind mit Gittern abgetrennt. Hier sollen mal 1200 Menschen schlafen.

Sieben Container-Dörfer sollen entstehen

Die Innenbehörde will in den kommenden Wochen bis zu sieben Container-Dörfer für insgesamt rund 20.000 Flüchtlinge errichten. In der Nacht zum Dienstag sind die ersten von insgesamt 200 Flüchtlingen in die neue Notunterkunft in der Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg-Billstedt eingezogen. [ein Containerdorf wird vermutlich auf der Horner Rennbahn entstehen]

Oder in das von der Bundeswehr zu errichtende Zeltdorf?

Bereits am Montagabend war bekannt geworden, dass die Bundeswehr in Hamburg ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge errichten will. Das Verteidigungsministerium habe die Bitte der Stadt um Unterstützung grundsätzlich befürwortet, teilte das Landeskommando Hamburg mit. In Hamburg sollen „zeitnah“ 63 Zelte mit Holzfußboden und Beleuchtung aufgebaut werden. Ort und Datum stünden noch nicht endgültig fest, hieß es in der Innenbehörde.

Jede auch nur halbwegs geeignete Fläche, jeder verfügbare Raum in Hamburg, mit Aussnahme der Stadtteile, in denen diejenigen wohnen, die am lautesten schreien, dass kein Mensch illegal sei, wird mit „Flüchtlingen“ aufgefüllt. Und täglich werden es mehr. Hamburg ertrinkt in der Flut der Illegalen. Da ist kaum zu erwarten, dass bis zum Beginn der „hanseboot“ ganz plötzlich neue Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Doch eher wird der Senat die traditionsreiche Bootsausstellung absagen oder zumindest einschränken, als von der unsäglichen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung abzurücken und zu erklären, dass das Boot voll ist.

So bleibt nur zu hoffen, dass die seefahrenden „Flüchtlinge“ durch den Anblick der schicken Yachten nicht erneut „traumatisiert“ werden und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen. Stand ihnen doch selbst für ihre „Flucht“ bis zu der vor der Küste wartenden Fregatte nur ein schrottreifer Kahn zur Verfügung.

Update: Auch Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter.

Quelle: Hamburg: Messegelände wird „Flüchtlings“lager

Schluss mit lustig [#29] schreibt:

Deutschland = Bananenrepublik. Kein Land der Welt würde tun, was hier gerade geschieht. Es ist absurd, wahnsinnig, aberwitzig, vollkommen irrational, aber: Es ist Realität. Und stoppen kann man es wohl nicht. Was würde denn passieren, wenn man die Grenzen jetzt dichtmacht? Im Moment kommen die Kopfabschneider ja ohne Gegenwehr ins Land. Wird abgeriegelt, erfolgt der Zustrom mit Gewalt. Was sich vor allem ändern muss: Die Bürger müssen endlich aufbegehren, bundesweit und massiv. Wenn nicht, ist es zu spät. Tja, ich für meinen Teil hoffe, dass es schon bald hier einen massiven Anschlag geben wird, der das Stimmungsbild ändert und den Michel aufwachen lassen wird. Ich hoffe, es trifft die richtigen!

Babieca [#30] schreibt:

Genau so ist es. Ganz Deutschland ist nur noch damit beschäftigt, die uns überrennenden Millionenheere aus der 3. Welt auf Michels Kosten zu behausen, zu bespaßen, zu behandeln, zu alphabetisieren, zu therapieren, zu betüddeln. Der komplette Kollaps dessen, was mal ein lebenswerter Staat namens Deutschland war, ist nur noch eine Frage der Zeit. Was für Deutsche nie möglich war (Stichworte Geld, Baurecht, Schulen, Lehrer, Infrastruktur, etc.) ist von jetzt auf gleich für „Flüchtlinge“ im Überfluß vorhanden.

notar959 [#31] schreibt:

… tja, der Bevölkerungs-Austausch läuft zusehends schneller. Die LINKEN wollen es, die Asyl-Wirtschaft fordert es und die Block-Parteien fördern es.

Spätestens 2050 wird der Original-Deutsche in Deutschland in der Minderheit sein. Spätestens 2100 gibt es kein Deutsches Volk mehr. Dann wird von ‚Deutschen‘ in spät abends gesendeten Geschichtsdokus noch so berichtet, wie heute vom sagenhaften Troja. Allerdings: Deutschland wird spätestens ab dann auch in der Liste der 3.te Welt-Staaten geführt werden, denn nicht der Staat macht das Volk, sondern das Volk macht den Staat. Jeder Fachmann aus der Bankenwelt, der Wirtschaft und des Immobilienwesen weiß: „Menschen machen die Stadt/Firma und wo 3.te Welt-Menschen hausen/arbeiten ist auch 3.te Welt.“ So klar, so einfach. Diese einfachen Mechanismen mit Denkverboten und Nazi-Keulen zu negieren und tot zu hauen rächt sich von selbst. Deutschland, quo vadis? (Deutschland, wohin gehst du?)

notar959 [#85] schreibt:

#79 Tritt-Ihn (06. Aug 2015 11:31)
#53 Marie-Belen

„Anja Reschke in den „Tagesthemen“:

Anja Reschke fordert „Aufstand der Anständigen“ gegen Fremdenhass (focus.de)

Anja Reschke als Co-Lehrerin an einer Multi-Kulti-Schule. „Wir schreiben heute einen Test.“ Antwort: „Willst du uns verarschen.“ Video: ab Minute 20:00


Video: Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Obwohl ich es von Lehrern aus dem Bekanntenkreis so oder so ähnlich ebenfalls höre, weigert sich mein Innerstes es wirklich zu glauben. Alle, wirklich alle ‚Vorurteile‘ werden in dieser Doku vollkommen bestätigt. Klar ist: Die Lehrer an solchen Schulen verdienen ihr Geld sauer. Kein klassischer Arbeitgeber wird auch nur ein einziges dieser Menschlein (1) ausbilden oder (2) einstellen. Hier wächst nur Verstärkung eines ‚stolzen Präkariats‘ [Asoziale, soziale Unterschicht] heran, das ausser FORDERN nichts gelernt hat.

Von den Kopftuchmädchen** (mit Handschuhen) gar nicht zu sprechen, obwohl deren Lebensweg ist gesichert: Der Bräutigam steht schon seit ihrem 4.ten Lebensjahr fest, es wird der ostanatolische Cousin werden, dann wird sie bis zum 22.ten LebensJahr 3 süssen Kinderleins das Leben schenken und zusammen mit ihrem analphabetischen Cousin im Harz IV-Paradies mit Kindergeld leben [solange es noch Hartz-IV gibt] und die Ummah [muslimische Gemeinschaft] verstärken – sorry, Frust.

Dortmunder Buerger [#112] schreibt:

Dortmund: Jeden Tag 1.000 Flüchtlinge – Erstaufnahme in Dortmund stößt an ihre Grenzen (derwesten.de)

Hier in Dortmund weiß man auch nicht mehr ein noch aus. In diesem Artikel steht dass jeden Tag 1000 -in Worten EINTAUSEND- Illegale nach Dortmund geschleust werden. Das bedeutet in einem Jahr kommen soviele wie es Einwohner in unserer Nachbarstadt Bochum gibt! Oder dass Dortmund in 12 Monaten um 75% wächst… Das ist doch total irre und ein Verbrechen! Aber eine Hoffnung habe ich – wenn es in dem Tempo weitergeht wird es nicht mehr lange gut gehen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt 

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung – ein krimineller Migrant kostet 5000 €/Monat

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

28 Jul

hamburg_fluechtlingeFlüchtlinge (nur Männer) ziehen in eine neue Unterkunft im Stadtteil Hamburg-Jenfeld ein. Bis Ende des Jahres sollen bis zu weitere 11.000 Asylbewerber in der Hansestadt aufgenommen werden.

In Hamburg werden nach Expertenschätzung zum Jahresende bis zu 31.000 Flüchtlinge leben. „Ich rechne damit, dass bis Ende dieses Jahres noch rund 11.000 Flüchtlinge nach Hamburg kommen werden“, sagte Rembert Vaerst, Geschäftsführer des städtischen Unternehmens fördern & wohnen, dem Abendblatt. Derzeit seien in der Hansestadt rund 20.500 Asyl­bewerber in städtischer Obhut untergebracht.

Babieca [#67] schreibt:

Die Invasion läuft ungebremst weiter: Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

In Hamburg werden nach Expertenschätzung

Also kann man diese Zahl getrost verdreifachen.

…. zum Jahresende bis zu 31.000 Flüchtlinge leben. „Ich rechne damit, dass bis Ende dieses Jahres noch rund 11.000 Flüchtlinge nach Hamburg kommen werden“, sagte Rembert Vaerst, Geschäftsführer des städtischen Unternehmens fördern & wohnen. Derzeit seien in der Hansestadt rund 20.500 Asyl­bewerber in städtischer Obhut untergebracht.

Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte vergangene Woche sein Vorhaben bekräftigt, mehrere Erstaufnahmen mit weiteren 20.000 Plätzen errichten zu lassen. Dazu soll jeder der sieben Hamburger Bezirke eine Unterkunft mit bis zu 3000 Plätzen erhalten.

Und schon wieder seift uns fördern & wohnen Vaerst mit Lügen ein:

Vaerst befürwortet angesichts der hohen Flüchtlingszahlen größere Einrichtungen. Er glaube nicht, dass es in großen Unterkünften vermehrt zu Konflikten kommt. „Entscheidend für den sozialen Frieden ist die Belegungsstruktur“, sagte Vaerst. „Da, wo sich Gruppen gut ergänzen, gibt es weniger Probleme.“

Muhaha! Schnacksack! Jetzt reden wir mal über Geld:

Unterdessen stellt die hohe Zahl an Asylbewerbern die Stadt auch finanziell vor Probleme. Nachdem im vergangenen Jahr die Mittel bereits auf rund 300 Millionen Euro verdoppelt wurden, rechnet die Sozialbehörde für 2015 erneut mit einer Verdoppelung – auf dann bis zu 600 Millionen Euro. Bundesweit werden sich die Ausgaben in diesem Jahr im Vergleich zu 2014 auf fünf Milliarden Euro verdoppeln.

Wo in Hamburg das Geld herkommen soll, ist unklar.

Tut doch nicht so scheinheilig!

Babieca [#47] schreibt:

Eigentlich sollten sich die Flüchtlinge unter Warmwasser duschen. Da sie aber ununterbrochen die Duschköpfe klauen, ist auch das keine echte Option:

Duschköpfe werden nur vom Wachdienst herausgegeben

„In den gemeinschaftlich genutzten Sanitärbereichen finden wir häufig Beschädigungen vor, deren Verursacher wir nicht ermitteln können. Zunächst haben wir die Anlagen stets nachgerüstet. Doch da die Schäden immer wieder aufgetreten sind – zum Beispiel waren immer wieder die Duschköpfe verschwunden – haben wir nach Regeln gesucht, die Schäden vorbeugen sollen. Eine davon ist, dass die Duschköpfe vom Wachdienst herausgegeben werden. [Sind da vielleicht die Zigeuner am Werk?]

Asoziales Gesindel! Aber bloß nicht den Heiligenschein dieser Primaten zerstören und ihnen weiter den Hintern nachtragen:

So ist gewährleistet, dass Bewohner nicht durch defekte oder fehlende Ausstattung am Duschen gehindert werden. Gleichzeitig prüfen wir andere Lösungen, die den Bewohnern möglichst wenige Umstände bereiten, ebenso wie eine Erhöhung der Reinigungsintervalle in den Sanitärbereichen.“ [Wer reinigt eigentlich den Sanitärbereich?]

Die klauen wie die Raben, scheixxen alles voll, machen alles kaputt, sind nicht zu grundlegenden zivilisatorischen Fähigkeiten in der Lage, und der deutsche Doofmichel richtet es [zahlt]. Zum Übelkübeln!

Made in Germany West [#55] schreibt:

Hamburg: Unterbringung von Flüchtlingen: Behörde plant mit 600 Mio. Euro

Die Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen werden sich in diesem Jahr aufgrund der anhaltend hohen Zahlen erneut verdoppeln. Die Sozialbehörde geht davon aus, dass die Mittel von rund 300 Millionen Euro im vergangenen Jahr auf bis zu 600 Millionen Euro in diesem Jahr steigen könnten.

Eine entsprechende Drucksache soll der Bürgerschaft noch im September vorgelegt werden. Unklar ist nach wie vor, woher das Geld kommen soll. Die Finanzbehörde beharrt auf der Schuldenbremse, die eine Ausgabensteigerung von maximal 0,88 Prozent im Gesamthaushalt zulässt.

Doch nicht nur Hamburg hat mit steigenden Kosten für die Unterbringung zu kämpfen. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter allen 16 Bundesländern zeigt: Bundesweit verdoppeln sich die Kosten auf rund fünf Milliarden Euro.

In Berlin steigen die Kosten von 185 auf 322 Millionen Euro, in Brandenburg von 82 auf 200. Bayern rechnet mit 800 statt 410 Millionen Euro und in Schleswig-Holstein werden die Kosten von 80 auf 287 Millionen Euro klettern. Die 16 Bundesländer sind sich darin einig, dass der Bund eine stärkere Unterstützung gewährleisten muss, um die finanzielle Seite der Flüchtlingsunterbringung mitzutragen.

Derzeit sind in Hamburg an 86 Standorten knapp 19.000 Flüchtlinge untergebracht. Rund 20.000 weitere Plätze sollen in großen Containerdörfern mit jeweils 3000 Plätzen entstehen.

Die Innenbehörde sucht händeringend nach Standorten [1]. Dabei sind nun auch leerstehende Gewerbeflächen im Hafen in den Fokus gerückt. Die Wirtschaftsbehörde sowie die Hamburg Port Authority sollen entsprechende Flächen bereitstellen. Doch ob es dort passende Flächen gibt, ist mehr als fraglich.

[1] Ein weiterer möglicher Standort ist die Horner Rennbahn

Große Teile des Hafens sind Überflutungsgebiet, auch viele Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg liegen noch unerkannt im Boden. Und so werden auch Landwirtschaftsgebiete etwa in den Vier- und Marschlanden ins Visier genommen, um die geplanten großen Flüchtlingsdörfer errichten zu können.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt
 
Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

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