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Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

26 Sep

Messehalle-Erfurt-Fluechtlinge[4] 
So langsam sickert durch, was sich in den Unterkünften der Flüchtlinge so alles abspielt: Aus einem internen Schreiben eines Oberfeldarztes der Bundeswehr, das uns vorliegt, geht hervor, dass „Flüchtlinge“ auf den Boden und sogar auf schlafende Frauen urinieren. Außerdem werden alleinstehende Frauen permanent sexuell belästigt. Was geschieht wohl, wenn sich diese Barbaren massenhaft abends und nachts in unseren Städten herumtreiben? Bald werden sich Frauen in Deutschland nach Sonnenuntergang nicht mehr alleine auf die Straße trauen, wenn sie nicht das Risiko einer brutalen Vergewaltigung eingehen wollen.

In der Messehalle Erfurt können bis zu 3000 Menschen untergebracht werden. Mit Stand vom 11. September sollen bereits mehr als 1000 „Flüchtlinge“ dort aufhalten sein. Und täglich kommen neue Busse an. Erfurt wird bunt. >>> weiterlesen

Hallodeutschland [#4] schreibt:

Frauen und Mädchen werden nicht mehr in die Disko, ins Kino oder sonst wohin gehen können und am Ende wird auch die Fahrt der Männer von zuhause zur Arbeit zum Horror. Kultur wird ausfallen. Arbeiten, Schlafen, Arbeiten, Schlafen…..welch Leben!

daskindbeimnamennennen [#10] schreibt:

Eigentlich liegt die Lösung auf der Hand, jedenfalls, wenn man bei klarem Verstand ist:

1. Jeder, der keine Papiere vorweisen kann, hat seine Chance vertan, dass ein Asylantrag gestellt werden kann.

2. Jeder, der der Unwahrheit überführt wird, verliert das Recht auf Asylprüfung oder Asyl.

3. Jeder, der sich nicht an unsere Regeln hält – einschließlich Diebstahl und Schwarzfahren – wird wieder nach Hause geschickt.

4. Jeder, der sich bewaffnet, wird wieder nach Hause geschickt.

5. Jeder, der sich der Registrierung verweigert, hat kein Anrecht auf eine Asylprüfung.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass wir

a) unsere Grenzen wieder schützen und

b) jeden, der kommt, mit Augenscan und Fingerabdruck erfassen.

Diejenigen, die keine Papiere haben, werden auf Schiffen ohne Landgang untergebracht, bis ihnen wieder einfällt, wo sie zuhause sind. Diejenigen, deren Antrag abgelehnt wird werden sofort bei Mitteilung zum Flugzeug begleitet.

Alex68 [#19] schreibt:

Als Frau finde ich das wirklich sehr traurig. Und ja, ich kann es nicht verstehen, dass ausgerechnet so viele Frauen sich für diese Invasion begeistern, die gerade ihnen nichts Gutes bringen wird. Gerade sie hätten allen Grund, sich gegen massive männliche Zuwanderung aus dem moslemischen Kulturkreis zu wehren, anstatt noch „Refugees Welcome“ zu schreien. Bitte zeichnen und Mutti vom Thron holen. WIR SCHAFFEN DAS!

Klabuster [#20] schreibt:

In der Messehalle Leipzig ging es auch ganz bunt zu: Massenschlägerei unter Flüchtlingen

Korantenkicker [#25] schreibt:

Hamburg: Was passiert mit den Flüchtlingen in der Messehalle, wenn die Hanseboot beginnt?

Dänische Reeder weigern sich Flüchtlingen zu helfen.

Rund 1000 Flüchtlinge sind derzeit in den Messehallen untergebracht – dort, wo in wenigen Wochen die Messe „Hanseboot“ beginnt. Was passiert dann mit den Schutzsuchenden? Und den unzähligen Freiwilligen der Kleiderkammer? Die Stadt sucht mit Hochdruck nach freien Lagerhallen, auch im Hafen. Aber besonders dänische Unternehmen wollen ihre ungenutzten Flächen nicht zur Verfügung stellen.

Dänemark schottet sich ab: Die ablehnende Haltung vieler Dänen zur Zuwanderung hat Auswirkungen bis in den Hamburger Hafen, in dem viele dänische Firmen angesiedelt sind – und sich den Bitten der Behörden um Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen verschließen. Bei der verzweifelten Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten lassen dänische Reeder die Tore zu ihren Hallen fest verschlossen.

Die Aufnahme in den Messehallen war stets ein zeitlich begrenztes Provisorium in der Sommerpause des Messebetriebes. Am 30. September müssen Flüchtlinge und Helfer Platz machen für Yachten und Boote: Am 15. Oktober beginnt die „Hanseboot““. >>> weiterlesen

gonger [#32] schreibt:

Der Hamburger rot-grüne Senat hat unter der Führung des erzlinken grünen Justizsenators Dr. Till Steffen (will auch Cannabis-Freigabe) beschlossen leerstehende, im privaten Besitz bestehende Gewerbegebäude zu zwangs-requirieren nach Polizeirecht. Dies betrifft besonders die Großbauten einer pleitegegangenen Baumarktkette aber auch andere, leerstehende Gewerbebauten. Noch sind es nur die Gewerbeimmobilien! Da sollen die Asylanten aus der Messe wohl rein und Asylanten, die noch in Zelten leben. Somit wäre Platz für die „Hanseboot“. Und was danach passiert weiß man schon, denn ewig grüßt das Murmeltier.

Meine Meinung:

Bei der pleitegegangenen Baumarktkette handelt es sich wohl um "Obi". Jedenfalls wurde vor einigen Tagen das leerstehende Obi-Gebäude in Hamburg Neugraben-Fischbek mit den ersten Migranten belegt. Dort soll ein Erstaufnahmecenter für 4.200 Migranten entstehen.

T.F. [#131] schreibt:

Tatort: Neue Messe Leipzig: MDR-Radio Sachsen 25.09.2015 18:00 Uhr: Massenschlägerei mit über 200 Asylanten im Messegelände. Ein 12jähriges Mädchen wurde angeblich bedroht. Darauf hin schlugen Asylbewerber mit Stuhl- und Tischbeinen, Bettgestellen, Stühlen und Essensbehältern aufeinander ein. Auch ehrenamtliche Helfer, Rettungskräfte, Polizisten und anwesende Bundeswehrsoldaten (?oha Bundeswehr vor Ort ?) wurden angegriffen. Amtliche Reaktion: „Die Sicherungsmaßnahmen werden verbessert und verstärkt.“

Meine Meinung:

Hoffentlich haben die Helfer auch ordentlich was abbekommen, damit sie mal aus ihren Multikultiträumen erwachen.

Quelle: „Flüchtlings“-Halle Messe Erfurt: Insassen urinieren auf Boden und auf schlafende Frauen

Siehe auch:

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

7 Aug

hamburg_messegelaende
In diesem Jahr werden sich wohl Aussteller und Besucher der am 31. Oktober beginnenden „hanseboot“, einer der größten internationalen Wassersportausstellungen, die alljährlich in Hamburg stattfindet, die Messehallen mit einer ganz besonderen Art von Bootstouristen teilen müssen. Denn um den nicht enden wollenden Zustrom illegaler Zuwanderer zu bewältigen, richtet die Hansestadt das Messegelände als Erstaufnahmeeinrichtung her.

Von Hinnerk Grote

Angeblich zeitlich befristet bis Ende September will die Innenbehörde bis zu 1200 Schlafplätze in der größten der Messehallen, der Halle B6, einrichten. Der „NDR“ berichtet:

Hamburg Messe wird Flüchtlingsunterkunft

Die Hamburger Innenbehörde hat angekündigt, auf dem Gelände der Hamburg Messe noch in dieser Woche eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge einzurichten. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Auf einem Außengelände sollen zusätzliche sanitäre Anlagen errichtet werden.

„Uns geht es darum, den Flüchtlingen, es sind derzeit im Schnitt täglich mehr als 200, ein Dach über dem Kopf bieten zu können“, sagte Behördensprecher Frank Reschreiter. Am Donnerstag sollen die Anwohner im Karolinenviertel (St. Pauli, viele Studenten, Alternative, Multikultibefürworter, linkes Szene-Viertel, viele rot-grün und Linkswähler, beim Hamburger “Dom”) über die neuen Nachbarn per Handzettel informiert werden und der Bezirk Mitte wird außerdem zu einer Infoveranstaltung einladen.

Abgesehen davon, dass Bürgerbeteiligung wohl anders auszusehen hätte, als das bloße Verteilen von Handzetteln und die Information über eine schon feststehende, bereits begonnene Maßnahme, dürfte wohl kaum davon auszugehen sein, dass diese Unterbringung im September enden wird. Denn wo sollen sie denn hin, die täglich mehr werdenden, auch von der Bundesmarine aus dem Mittelmeer geangelten „Schiffbrüchigen“. In die zusätzlich geplanten sieben neuen Containerdörfer?

messe_hamburg_campDie Messe Hamburg wird zu eine Riesenflüchtlingscamp.

messehallenb6

Die Messehalle B6: Einzelne Bereiche sind mit Gittern abgetrennt. Hier sollen mal 1200 Menschen schlafen.

Sieben Container-Dörfer sollen entstehen

Die Innenbehörde will in den kommenden Wochen bis zu sieben Container-Dörfer für insgesamt rund 20.000 Flüchtlinge errichten. In der Nacht zum Dienstag sind die ersten von insgesamt 200 Flüchtlingen in die neue Notunterkunft in der Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg-Billstedt eingezogen. [ein Containerdorf wird vermutlich auf der Horner Rennbahn entstehen]

Oder in das von der Bundeswehr zu errichtende Zeltdorf?

Bereits am Montagabend war bekannt geworden, dass die Bundeswehr in Hamburg ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge errichten will. Das Verteidigungsministerium habe die Bitte der Stadt um Unterstützung grundsätzlich befürwortet, teilte das Landeskommando Hamburg mit. In Hamburg sollen „zeitnah“ 63 Zelte mit Holzfußboden und Beleuchtung aufgebaut werden. Ort und Datum stünden noch nicht endgültig fest, hieß es in der Innenbehörde.

Jede auch nur halbwegs geeignete Fläche, jeder verfügbare Raum in Hamburg, mit Aussnahme der Stadtteile, in denen diejenigen wohnen, die am lautesten schreien, dass kein Mensch illegal sei, wird mit „Flüchtlingen“ aufgefüllt. Und täglich werden es mehr. Hamburg ertrinkt in der Flut der Illegalen. Da ist kaum zu erwarten, dass bis zum Beginn der „hanseboot“ ganz plötzlich neue Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Doch eher wird der Senat die traditionsreiche Bootsausstellung absagen oder zumindest einschränken, als von der unsäglichen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung abzurücken und zu erklären, dass das Boot voll ist.

So bleibt nur zu hoffen, dass die seefahrenden „Flüchtlinge“ durch den Anblick der schicken Yachten nicht erneut „traumatisiert“ werden und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen. Stand ihnen doch selbst für ihre „Flucht“ bis zu der vor der Küste wartenden Fregatte nur ein schrottreifer Kahn zur Verfügung.

Update: Auch Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter.

Quelle: Hamburg: Messegelände wird „Flüchtlings“lager

Schluss mit lustig [#29] schreibt:

Deutschland = Bananenrepublik. Kein Land der Welt würde tun, was hier gerade geschieht. Es ist absurd, wahnsinnig, aberwitzig, vollkommen irrational, aber: Es ist Realität. Und stoppen kann man es wohl nicht. Was würde denn passieren, wenn man die Grenzen jetzt dichtmacht? Im Moment kommen die Kopfabschneider ja ohne Gegenwehr ins Land. Wird abgeriegelt, erfolgt der Zustrom mit Gewalt. Was sich vor allem ändern muss: Die Bürger müssen endlich aufbegehren, bundesweit und massiv. Wenn nicht, ist es zu spät. Tja, ich für meinen Teil hoffe, dass es schon bald hier einen massiven Anschlag geben wird, der das Stimmungsbild ändert und den Michel aufwachen lassen wird. Ich hoffe, es trifft die richtigen!

Babieca [#30] schreibt:

Genau so ist es. Ganz Deutschland ist nur noch damit beschäftigt, die uns überrennenden Millionenheere aus der 3. Welt auf Michels Kosten zu behausen, zu bespaßen, zu behandeln, zu alphabetisieren, zu therapieren, zu betüddeln. Der komplette Kollaps dessen, was mal ein lebenswerter Staat namens Deutschland war, ist nur noch eine Frage der Zeit. Was für Deutsche nie möglich war (Stichworte Geld, Baurecht, Schulen, Lehrer, Infrastruktur, etc.) ist von jetzt auf gleich für „Flüchtlinge“ im Überfluß vorhanden.

notar959 [#31] schreibt:

… tja, der Bevölkerungs-Austausch läuft zusehends schneller. Die LINKEN wollen es, die Asyl-Wirtschaft fordert es und die Block-Parteien fördern es.

Spätestens 2050 wird der Original-Deutsche in Deutschland in der Minderheit sein. Spätestens 2100 gibt es kein Deutsches Volk mehr. Dann wird von ‚Deutschen‘ in spät abends gesendeten Geschichtsdokus noch so berichtet, wie heute vom sagenhaften Troja. Allerdings: Deutschland wird spätestens ab dann auch in der Liste der 3.te Welt-Staaten geführt werden, denn nicht der Staat macht das Volk, sondern das Volk macht den Staat. Jeder Fachmann aus der Bankenwelt, der Wirtschaft und des Immobilienwesen weiß: „Menschen machen die Stadt/Firma und wo 3.te Welt-Menschen hausen/arbeiten ist auch 3.te Welt.“ So klar, so einfach. Diese einfachen Mechanismen mit Denkverboten und Nazi-Keulen zu negieren und tot zu hauen rächt sich von selbst. Deutschland, quo vadis? (Deutschland, wohin gehst du?)

notar959 [#85] schreibt:

#79 Tritt-Ihn (06. Aug 2015 11:31)
#53 Marie-Belen

„Anja Reschke in den „Tagesthemen“:

Anja Reschke fordert „Aufstand der Anständigen“ gegen Fremdenhass (focus.de)

Anja Reschke als Co-Lehrerin an einer Multi-Kulti-Schule. „Wir schreiben heute einen Test.“ Antwort: „Willst du uns verarschen.“ Video: ab Minute 20:00


Video: Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Obwohl ich es von Lehrern aus dem Bekanntenkreis so oder so ähnlich ebenfalls höre, weigert sich mein Innerstes es wirklich zu glauben. Alle, wirklich alle ‚Vorurteile‘ werden in dieser Doku vollkommen bestätigt. Klar ist: Die Lehrer an solchen Schulen verdienen ihr Geld sauer. Kein klassischer Arbeitgeber wird auch nur ein einziges dieser Menschlein (1) ausbilden oder (2) einstellen. Hier wächst nur Verstärkung eines ‚stolzen Präkariats‘ [Asoziale, soziale Unterschicht] heran, das ausser FORDERN nichts gelernt hat.

Von den Kopftuchmädchen** (mit Handschuhen) gar nicht zu sprechen, obwohl deren Lebensweg ist gesichert: Der Bräutigam steht schon seit ihrem 4.ten Lebensjahr fest, es wird der ostanatolische Cousin werden, dann wird sie bis zum 22.ten LebensJahr 3 süssen Kinderleins das Leben schenken und zusammen mit ihrem analphabetischen Cousin im Harz IV-Paradies mit Kindergeld leben [solange es noch Hartz-IV gibt] und die Ummah [muslimische Gemeinschaft] verstärken – sorry, Frust.

Dortmunder Buerger [#112] schreibt:

Dortmund: Jeden Tag 1.000 Flüchtlinge – Erstaufnahme in Dortmund stößt an ihre Grenzen (derwesten.de)

Hier in Dortmund weiß man auch nicht mehr ein noch aus. In diesem Artikel steht dass jeden Tag 1000 -in Worten EINTAUSEND- Illegale nach Dortmund geschleust werden. Das bedeutet in einem Jahr kommen soviele wie es Einwohner in unserer Nachbarstadt Bochum gibt! Oder dass Dortmund in 12 Monaten um 75% wächst… Das ist doch total irre und ein Verbrechen! Aber eine Hoffnung habe ich – wenn es in dem Tempo weitergeht wird es nicht mehr lange gut gehen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt 

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung – ein krimineller Migrant kostet 5000 €/Monat

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

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