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Hamburg: Flüchtlingshelfer im Karoviertel beklagen „Klima der Angst“

15 Feb

fluechtlingsunterkunft_hamburgFlüchtlingsunterkunft in Hamburg (Symbolbild): Missstände in Einrichtungen – Flüchtlingshelfer: „Klima der Angst“

Bleiben Mängel bei der Flüchtlingsbetreuung unter dem Deckel, weil ehrenamtliche und professionelle Helfer es nicht wagen, Kritik zu üben? Die private Flüchtlingsinitiative „RW Karo“ („Refugees Welcome Karoviertel“) beschreibt ein „Klima der Angst“ unter den Helfern  und hat eine alarmierende Erklärung veröffentlicht: „Ehrenamtliche vor Ort trauen sich nicht, Missstände öffentlich zu machen, weil sie befürchten dass ihnen der Zugang zu den Einrichtungen verwehrt wird. Angestellte der Stadt oder der Einrichtungen müssen mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen und Druck von oben rechnen.“

Erst wenn ein Unglück wie der Tod des Flüchtlingsbabys Rana passiert, würden Missstände „besonders in den Zentralen Erstaufnahmen“ wahrgenommen. Um diese „Unkultur des Schweigens“ zu brechen, fordert „RW Karo“ eine unabhängige Beschwerdestelle, an die sich Flüchtlinge, Helfer und Ehrenamtliche wenden können, und die ihnen Anonymität zusichert.

Außerdem sollen die Mitarbeiter der Beschwerdestelle die Möglichkeit haben „vor Ort bei unangekündigten Besuchen“ der Kritik nach zu gehen. RW Karo-Sprecherin Simone Will: „Von dieser Einrichtung würden auch die Unterkünfte profitieren, weil dadurch auch Gerüchte überprüft und aus der Welt geschafft werden könnten.“

Quelle: Missstände in den Einrichtungen in Hamburg: Flüchtlingshelfer beklagen „Klima der Angst“

Wahrheit und Klarheit schreibt:

Was hindert die RW Karo denn daran, die angeblichen Missstände selbst öffentlich zu machen? Aber dann müsste die " Initiative " wohl offenlegen, welche Personen hinter ihr stehen, was sie in ihrem Internetauftritt verheimlicht. So aber ist es feige und unglaubwürdig, wenn sie nur lamentiert und fordert, ohne Ross und Reiter zu nennen.

Meine Meinung:

Wenn ich mir die Facebookseite von Refugees Welcome Karoviertel ansehe, dann habe ich das Gefühl, dass sind alles Hardcore-Welcome-Refugees-Sympathisanten. Freunde der radikalen Linken, der Linksautonomen, die mit Wonne Pegida- und AfD-Demonstrationen blockieren und vielleicht auch mal den einen oder anderen Stein in die Hand nehmen, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen?

Auf alle Fälle Leute, die nicht genug Migranten in Deutschland haben können, die Deutschland am liebsten mit Migranten vollstopfen würden und die die Deutschen, die sie sowieso alle für Nazis und Rassisten halten, wahrscheinlich am liebsten nach Was-weiß-ich-wohin abschieben würden. Mir scheint, dass sind genau die gleichen, die stets hinter den "Deutschland du mieses Stück Scheiße"-Transparenten hinterherlaufen. Deutschenhasser?

Und wieso haben sie nicht einmal den Mumm, die Probleme in der Flüchtlingsunterkunft auf ihrer Facebookseite anzusprechen? Nicht mal in der Kommentarspalte der Morgenpost melden sie sich zu Wort. Sehr mutig scheinen mir diese Leute nicht zu sein. Ich vermute mal, die Flüchtlingsunterkünfte sind ihnen nicht komfortabel genug. Aber was soll man von solchen Leuten auch erwarten, denn sie haben ohnehin Probleme mit der Realität und wollen sich ihren Multikultitraum auf keinen Fall durch die Realität zerstören lassen.

abschiebungen_stoppenEs liegt ihnen wahrscheinlich auch schwer im Magen, wenn einer ihrer Lieblinge abgeschoben wird. [1] Und es sind vielleicht sogar dieselben, die sich bei einer Vergewaltigung durch einen ihrer Schutzsuchenden noch bei ihnen bedanken und entschuldigen, wie neulich erst die Sprecherin der Linksjugend (Solid) in Mannheim, weil ihre Vergewaltiger ja ein so schweres Leben hatten. 

[1] UPDATE: "Teffpunkt ist jetzt im Terminal 2 (nicht mehr Terminal 1), oben, unter der Fluginfotafel. Dort nun auch angemeldete Kundgebung bis 18 Uhr!"

URGENT: Ein Gast des Café Exil und Mitglied von Lampedusa in Hamburg wurde eben bei einem Termin auf der Ausländerbehörde festgehalten, er befindet sich nun auf dem Weg zum Flughafen und soll umgehend abgeschoben werden.

Wer Zeit hat, kommt sofort zum Terminal 1 im Flughafen (unter der Abfluginformation), um gegen dieses zutiefst unmenschliche Agieren der Behörden zu protestieren: Menschen werden aus ihrem Leben gerissen, nach ihrer Abschiebung wartet Armut, Verfolgung und Krieg auf sie. Geht gar nicht!

Wahrscheinliche Abflugzeit: 16:50 mit der Lufthansa.

Wir sagen: Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht und gesellschaftliche Teilhabe für ALLE! [2]

[2] Entschuldigt liebe Leute von der „RW Karo“, aber solche Aussagen wie in den letzten beiden Sätzen sagen nur Leute, die weder Hirn noch Herz haben. Und genau das scheint mir euer größtes Problem zu sein. Ist euch etwa nicht klar, dass der Islam genau das ist, was ihr angeblich am stärksten bekämpft, nämlich eine faschistische Ideologie? Aber ich wette, im Dritten Reich hättet ihr euch mit der gleicher Begeisterung für den Hitlerfaschismus eingesetzt, wie ihr euch jetzt für den Islamfaschismus einsetzt. Ich glaube, ihr wäret mit der Hakenkreuzfahne vorangeschritten und euer rechter Arm hätte selbst nachts noch  unter der Bettdecke zum Hitlergruß salutiert und das Heil Hitler wäre euch sogar noch im Schlaf über die Lippen gekommen.

Faschismus bleibt Faschismus, egal ob Hitler- oder Islamfaschismus. Und nebenbei gesagt, freue ich mich über jeden abgeschobenen Lampedusa-Flüchtling und würde mich freuen, wenn noch viel mehr Migranten abgeschoben werden würden, weil mir, im Gegensatz zu euch, ziemlich klar ist, was für eine verheerende Wirkung die Massenmigration für Deutschland hat. Und das geht wahrscheinlich 90 Prozent aller Deutschen so. Ich möchte nicht in einem faschistischen und islamistischen Staat leben. Aber ihr seid gerade dabei diesen Islamfaschismus nach Deutschland zu importieren, auch wenn euch das nicht klar ist. Ihr seht nur die Menschen, denen ihr helfen wollt. Das ist zwar gut gemeint, mir aber ist das viel zu wenig, weil ich weiß, was euer Handeln für Konsequenzen hat.

Mir scheint, ihr solltet einmal für ein zwei Jahre in ein islamisches Land ausreisen, um die Heimat eurer Schützlinge einmal näher kennen zu lernen. Dort könnt ihr euch dann gerne jeden Tag bei euren Vergewaltigern bedanken, denn an ihnen wird es sicherlich nicht mangeln, bis ihr vielleicht irgendwann einmal erkennt, was ihr jetzt nicht sehen wollt, was der Islam für eine menschenverachtende und frauenfeindliche Religion ist.

Und vielleicht kommt ihr dann irgendwann einmal auf die Idee, darüber nachzudenken, was ihr euren und anderen Kindern für eine Zukunft hinterlasst. Aber mir scheint, das ist euch heute ohnehin egal, weil ihr vom Konsum und vom Wohlstand verwöhnte,  verwahrloste und egoistischen Menschen seid, die den Ernst des Lebens noch nie wirklich kennen gelernt haben. Aber keine Sorge, ihr werdet ihn noch früh genug kennen lernen und dann erkennt ihr vielleicht auch, in was für einer Traumwelt ihr gelebt habt.

Siehe auch: Hamburg-Ohlstedt: Flüchtlinge sollen in Holzhäuser ziehen

Siehe auch::

Ingrid Carlqvist: Schweden: Klinik für männliche Vergewaltigungsopfer & staatlich finanzierte “Jungfräulichkeitstests"

Angela Merkel isoliert: Frankreich lehnt deutsche Flüchtlings-Politik ab

Gerd Held: Angela Merkels Flüchtlingspolitik ist gescheitert

Dirk Maxeiner: Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Ludwigsburg: Umstrittenes Urteil in Ludwigsburg: Amtsgericht bestraft Helfer

Immer mehr Nordafrikaner wollen nach Europa

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

7 Aug

hamburg_messegelaende
In diesem Jahr werden sich wohl Aussteller und Besucher der am 31. Oktober beginnenden „hanseboot“, einer der größten internationalen Wassersportausstellungen, die alljährlich in Hamburg stattfindet, die Messehallen mit einer ganz besonderen Art von Bootstouristen teilen müssen. Denn um den nicht enden wollenden Zustrom illegaler Zuwanderer zu bewältigen, richtet die Hansestadt das Messegelände als Erstaufnahmeeinrichtung her.

Von Hinnerk Grote

Angeblich zeitlich befristet bis Ende September will die Innenbehörde bis zu 1200 Schlafplätze in der größten der Messehallen, der Halle B6, einrichten. Der „NDR“ berichtet:

Hamburg Messe wird Flüchtlingsunterkunft

Die Hamburger Innenbehörde hat angekündigt, auf dem Gelände der Hamburg Messe noch in dieser Woche eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge einzurichten. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Auf einem Außengelände sollen zusätzliche sanitäre Anlagen errichtet werden.

„Uns geht es darum, den Flüchtlingen, es sind derzeit im Schnitt täglich mehr als 200, ein Dach über dem Kopf bieten zu können“, sagte Behördensprecher Frank Reschreiter. Am Donnerstag sollen die Anwohner im Karolinenviertel (St. Pauli, viele Studenten, Alternative, Multikultibefürworter, linkes Szene-Viertel, viele rot-grün und Linkswähler, beim Hamburger “Dom”) über die neuen Nachbarn per Handzettel informiert werden und der Bezirk Mitte wird außerdem zu einer Infoveranstaltung einladen.

Abgesehen davon, dass Bürgerbeteiligung wohl anders auszusehen hätte, als das bloße Verteilen von Handzetteln und die Information über eine schon feststehende, bereits begonnene Maßnahme, dürfte wohl kaum davon auszugehen sein, dass diese Unterbringung im September enden wird. Denn wo sollen sie denn hin, die täglich mehr werdenden, auch von der Bundesmarine aus dem Mittelmeer geangelten „Schiffbrüchigen“. In die zusätzlich geplanten sieben neuen Containerdörfer?

messe_hamburg_campDie Messe Hamburg wird zu eine Riesenflüchtlingscamp.

messehallenb6

Die Messehalle B6: Einzelne Bereiche sind mit Gittern abgetrennt. Hier sollen mal 1200 Menschen schlafen.

Sieben Container-Dörfer sollen entstehen

Die Innenbehörde will in den kommenden Wochen bis zu sieben Container-Dörfer für insgesamt rund 20.000 Flüchtlinge errichten. In der Nacht zum Dienstag sind die ersten von insgesamt 200 Flüchtlingen in die neue Notunterkunft in der Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg-Billstedt eingezogen. [ein Containerdorf wird vermutlich auf der Horner Rennbahn entstehen]

Oder in das von der Bundeswehr zu errichtende Zeltdorf?

Bereits am Montagabend war bekannt geworden, dass die Bundeswehr in Hamburg ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge errichten will. Das Verteidigungsministerium habe die Bitte der Stadt um Unterstützung grundsätzlich befürwortet, teilte das Landeskommando Hamburg mit. In Hamburg sollen „zeitnah“ 63 Zelte mit Holzfußboden und Beleuchtung aufgebaut werden. Ort und Datum stünden noch nicht endgültig fest, hieß es in der Innenbehörde.

Jede auch nur halbwegs geeignete Fläche, jeder verfügbare Raum in Hamburg, mit Aussnahme der Stadtteile, in denen diejenigen wohnen, die am lautesten schreien, dass kein Mensch illegal sei, wird mit „Flüchtlingen“ aufgefüllt. Und täglich werden es mehr. Hamburg ertrinkt in der Flut der Illegalen. Da ist kaum zu erwarten, dass bis zum Beginn der „hanseboot“ ganz plötzlich neue Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Doch eher wird der Senat die traditionsreiche Bootsausstellung absagen oder zumindest einschränken, als von der unsäglichen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung abzurücken und zu erklären, dass das Boot voll ist.

So bleibt nur zu hoffen, dass die seefahrenden „Flüchtlinge“ durch den Anblick der schicken Yachten nicht erneut „traumatisiert“ werden und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen. Stand ihnen doch selbst für ihre „Flucht“ bis zu der vor der Küste wartenden Fregatte nur ein schrottreifer Kahn zur Verfügung.

Update: Auch Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter.

Quelle: Hamburg: Messegelände wird „Flüchtlings“lager

Schluss mit lustig [#29] schreibt:

Deutschland = Bananenrepublik. Kein Land der Welt würde tun, was hier gerade geschieht. Es ist absurd, wahnsinnig, aberwitzig, vollkommen irrational, aber: Es ist Realität. Und stoppen kann man es wohl nicht. Was würde denn passieren, wenn man die Grenzen jetzt dichtmacht? Im Moment kommen die Kopfabschneider ja ohne Gegenwehr ins Land. Wird abgeriegelt, erfolgt der Zustrom mit Gewalt. Was sich vor allem ändern muss: Die Bürger müssen endlich aufbegehren, bundesweit und massiv. Wenn nicht, ist es zu spät. Tja, ich für meinen Teil hoffe, dass es schon bald hier einen massiven Anschlag geben wird, der das Stimmungsbild ändert und den Michel aufwachen lassen wird. Ich hoffe, es trifft die richtigen!

Babieca [#30] schreibt:

Genau so ist es. Ganz Deutschland ist nur noch damit beschäftigt, die uns überrennenden Millionenheere aus der 3. Welt auf Michels Kosten zu behausen, zu bespaßen, zu behandeln, zu alphabetisieren, zu therapieren, zu betüddeln. Der komplette Kollaps dessen, was mal ein lebenswerter Staat namens Deutschland war, ist nur noch eine Frage der Zeit. Was für Deutsche nie möglich war (Stichworte Geld, Baurecht, Schulen, Lehrer, Infrastruktur, etc.) ist von jetzt auf gleich für „Flüchtlinge“ im Überfluß vorhanden.

notar959 [#31] schreibt:

… tja, der Bevölkerungs-Austausch läuft zusehends schneller. Die LINKEN wollen es, die Asyl-Wirtschaft fordert es und die Block-Parteien fördern es.

Spätestens 2050 wird der Original-Deutsche in Deutschland in der Minderheit sein. Spätestens 2100 gibt es kein Deutsches Volk mehr. Dann wird von ‚Deutschen‘ in spät abends gesendeten Geschichtsdokus noch so berichtet, wie heute vom sagenhaften Troja. Allerdings: Deutschland wird spätestens ab dann auch in der Liste der 3.te Welt-Staaten geführt werden, denn nicht der Staat macht das Volk, sondern das Volk macht den Staat. Jeder Fachmann aus der Bankenwelt, der Wirtschaft und des Immobilienwesen weiß: „Menschen machen die Stadt/Firma und wo 3.te Welt-Menschen hausen/arbeiten ist auch 3.te Welt.“ So klar, so einfach. Diese einfachen Mechanismen mit Denkverboten und Nazi-Keulen zu negieren und tot zu hauen rächt sich von selbst. Deutschland, quo vadis? (Deutschland, wohin gehst du?)

notar959 [#85] schreibt:

#79 Tritt-Ihn (06. Aug 2015 11:31)
#53 Marie-Belen

„Anja Reschke in den „Tagesthemen“:

Anja Reschke fordert „Aufstand der Anständigen“ gegen Fremdenhass (focus.de)

Anja Reschke als Co-Lehrerin an einer Multi-Kulti-Schule. „Wir schreiben heute einen Test.“ Antwort: „Willst du uns verarschen.“ Video: ab Minute 20:00


Video: Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Obwohl ich es von Lehrern aus dem Bekanntenkreis so oder so ähnlich ebenfalls höre, weigert sich mein Innerstes es wirklich zu glauben. Alle, wirklich alle ‚Vorurteile‘ werden in dieser Doku vollkommen bestätigt. Klar ist: Die Lehrer an solchen Schulen verdienen ihr Geld sauer. Kein klassischer Arbeitgeber wird auch nur ein einziges dieser Menschlein (1) ausbilden oder (2) einstellen. Hier wächst nur Verstärkung eines ‚stolzen Präkariats‘ [Asoziale, soziale Unterschicht] heran, das ausser FORDERN nichts gelernt hat.

Von den Kopftuchmädchen** (mit Handschuhen) gar nicht zu sprechen, obwohl deren Lebensweg ist gesichert: Der Bräutigam steht schon seit ihrem 4.ten Lebensjahr fest, es wird der ostanatolische Cousin werden, dann wird sie bis zum 22.ten LebensJahr 3 süssen Kinderleins das Leben schenken und zusammen mit ihrem analphabetischen Cousin im Harz IV-Paradies mit Kindergeld leben [solange es noch Hartz-IV gibt] und die Ummah [muslimische Gemeinschaft] verstärken – sorry, Frust.

Dortmunder Buerger [#112] schreibt:

Dortmund: Jeden Tag 1.000 Flüchtlinge – Erstaufnahme in Dortmund stößt an ihre Grenzen (derwesten.de)

Hier in Dortmund weiß man auch nicht mehr ein noch aus. In diesem Artikel steht dass jeden Tag 1000 -in Worten EINTAUSEND- Illegale nach Dortmund geschleust werden. Das bedeutet in einem Jahr kommen soviele wie es Einwohner in unserer Nachbarstadt Bochum gibt! Oder dass Dortmund in 12 Monaten um 75% wächst… Das ist doch total irre und ein Verbrechen! Aber eine Hoffnung habe ich – wenn es in dem Tempo weitergeht wird es nicht mehr lange gut gehen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt 

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung – ein krimineller Migrant kostet 5000 €/Monat

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

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