Tag Archives: Blindgänger

Wolfenbüttel: Zehn Südländer prügeln Mann ohne ersichtlichen Grund ins Krankenhaus

2 Sep

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Ein 23-jähriger Mann ist in Wolfenbüttel, Gärtnerwinkel, offenbar ohne ersichtlichen Grund von 8-10 unbekannten Männern zusammengeschlagen worden. Zunächst sei das alkoholisierte Opfer von drei unbekannten Personen vom Kreisel Rosenwall, Neuer Weg, Kleine Breite bis zum Gärtnerwinkel begleitet worden. Plötzlich seien weitere unbekannte Männer erschienen und dann hätten alle grundlos auf ihn eingeschlagen und auch getreten.

Bei dieser Auseinandersetzung ist zudem die Seitenscheibe eines in der Straße Gärtnerwinkel geparkten Autos zerstört worden. Anschließend seien die Täter in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 23-Jährige wurde vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und in das städtische Klinikum gebracht. Die Täter können nicht näher beschrieben werden, es soll sich um Südländer gehandelt haben. >>> weiterlesen

Ronai Chaker über Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und über den Vorwurf völkisch, islamophob und antisemitisch zu sein

ronai_chaker03[7]Ronai Chaker schreibt immer wieder interessante Texte. Diesmal setzt sie sich mit ihren linksradikalen Follower auseinander, die ihr immer wieder ans Bein pinkeln, so wie es eben die linke Art ist. Ich kenne das auch, sie kommen, setzen ihr Häufchen ab und verpissen sich dann auf Nimmerwiedersehen. Mit ihnen zu diskutieren hätte ohnehin wenig Sinn, weil man außer linken abgelutschten Parolen und irgendwelchen unflätigen Bemerkungen nichts zu hören bekommt. Das kritisiert auch Ronai Chacker. Sie vermisst die inhaltliche Debatte.

Ronai Chaker sagt über ihre linksradikalen Follower:

„Zu euch, ihr beschwert euch über meine Position zur AfD. Dabei fallen Begriffe, wie rassistisch, fremdenfeindlich, völkisch, islamophob, antisemitisch.”

Und dann geht sie auf jeden Punkt einzeln ein, dreht den Spieß aber um und bezieht den Rassismus, die Fremdenfeindlichkeit, den Vorwurf völkisch, islamophob oder antisemitisch zu sein, aber auf ihre Kritiker und zeigt, dass sie selber es sind, denen man genau diese Kritik vorwerfen könnte. Auf den ersten Punkt, den Rassismus, geht sie etwas ausführlicher ein und beschreibt, warum sie ihren linksextremen Followern den Vorwurf des Rassismus macht.

1) Rassismus
Menschen nach ihrer Hautfarbe pauschal zu beurteilen und zu verurteilen, ist falsch. Dennoch sehe ich das Ganze differenziert. Wenn z.B in Berlin kriminelle Farbige ihre Hautmerkmale nutzen, um Polizisten damit zu drohen, dann sehe ich ein Problem. Sie missbrauchen damit quasi ihre Hautfarbe für kriminelle Handlungen und nutzen unsere Toleranz und Weltoffenheit dreist aus. Ich spreche hier von den Kriminellen, nicht vergessen. Die politische Korrektheit hindert daran, dies kritisieren zu dürfen. Vor allem wenn man weiß ist, ist man dann häufig Stigmatisierungen ausgesetzt.

Aber sprechen wir doch mal über euch. Den deutschen Linksradikalen, dem Großteil der Feministinnen die euch angehören oder sich als solche bezeichnen. Sie glühen vor Hass gegenüber der weißen Bevölkerung. Der eigenen Volksgemeinschaft "Deutschland verrecke", ist da eines ihrer Parolen. Sie Machen sich lustig über die Bombardierung von Dresden und wünschen sich eine weitere herbei. Eine Selin Gören, die sich Feministin nennt, packt nochmal die deutschen Männer als Täter in ihre Vergewaltigung mit ein. Auch das ist Rassismus!

Rassismus empfinde ich auch, wenn ihr versucht mündige Migranten zu bevormunden, sei es in ihren Ansichten, Positionen und ihrer Handlungsweise. Entspricht diese nämlich nicht euren ideologisierten Vorstellungen, sind auch diese eurem Rassismus ausgesetzt. Das bedeutet, dass ein Migrant niemals die Möglichkeit hat, sich von eurer Ideologie zu distanzieren, ohne Anfeindungen ausgesetzt zu sein. Ist das eure Sicht auf Toleranz, Meinungsfreiheit, Vielfältigkeit, Pluralismus, Weltoffenheit usw.?

Aber da ist noch mehr. Eure Feministenszene hat schon lange nichts mehr mit Frauenrechten zu tun. Sie sucht nur den weißen deutschen Mann als Täter, aber wenn ich mir Statistiken in Schweden anschaue, komme ich auf andere Ergebnisse. Wenn ich mir die Fälle in islamisch geprägten Ländern anschaue, dann muss ich sagen, dass ihr nicht im Stande seid euch diesen Problemen zu stellen. Auch dies ist Rassismus. Ihr schweigt bis heute über die Flüchtlingsfrauen, die in Heimen vergewaltigt und missbraucht werden, verharmlost und vertuscht das Ganze mit Relativierungen. Auch das ist Rassismus.

Und auch die gegenwärtige Ignoranz ist an Frauenfeindlichkeit nicht zu überbieten, denn ihr seid nicht im Stande euch den Problemen von Migranten zu stellen. Derzeit haben wir tausende Fälle von Kinderehen die durch Migranten ins Land kommen, wir haben Ehrenmorde, einen Anstieg von weiblicher Genitalverstümmelung und Zwangsehen.

Das ist eine Begründung, der ich in allen Punkten zustimme, aber ich glaube nicht, dass ihre linksextremen Follower sich jemals solche Gedanken gemacht haben. Sie sind nämlich wohlstandsverwahrloste und verhätschelte Muttersöhnchen, die zu etwa 92 Prozent noch bei Mama leben (Typ: jung, männlich, arbeitslos), die von der Welt noch nichts gesehen haben, die noch nie in ihren Leben irgendetwas geleistet haben, die zudem voll von Hass sind, die weder über eine gute Bildung, noch über Lebenserfahrung und Geschichtskenntnisse verfügen, die aber voll von linken Idealen sind, die man jahrelang in sie hineingepresst hat und die glauben, sie könnten die Welt verbessern, obwohl sie selber ziemlich kaputt sind, denn sonst würde man nicht so gewalttätig sein. Dann geht Ronai auf die anderen vier Punkte 2. Fremdenfeindlich, 3. völkisch und 4. islamophob, 5. Antisemitismus ein.

Noch kurz etwas zu dem Vorwurf ihrer linksextremen Follower, Ronai sei islamophob. Ich frage mich, wieso ihre Kritiker, die in der Regel Null Ahnung vom Islam haben, ihr diesen Vorwurf machen? Dies zeigt, ihre Kritiker kritisieren nicht mit Logik, Wissen und Verstand, sondern aus linker Überzeugung und aus dem Bauch heraus. Sie wollen halt die Guten sein, die glauben, alle Menschen sind gleich, edel und zuvorkommend und man könnte eine ideale Welt schaffen, in der alle Menschen glücklich sind. Sie selber sind aber die unglücklichsten Menschen der Welt, denn sonst würden sie nicht solch einen Hass in sich tragen. Also Jungs, fangt bei euch selber an, dann ist der Welt schon ein klein wenig geholfen, aber dazu fehlt euch leider der Mut. Nun weiter mit Ronai Chaker. >>> weiterlesen (facebook.com)

Video: Henryk M. Broder zieht Bilanz: Flüchtlingskrise – Ein Jahr "Wir schaffen das"

merkel_broder_wir_schaffen_dasVideo: Flüchtlingskrise: Ein Jahr "Wir schaffen das". Henryk M. Broder zieht Bilanz (20:11)

Amsterdam (Niederlande): "Blindgänger" bei "Pegida-Demonstration" am 6. Februar 2016 war echt

AMSTERDAM - Demonstranten van Pegida voeren actie bij de Stopera actie tegen islamisering van Europa. ANP REMKO DE WAAL Pegidademonstranten in den Niederlanden 

Ich habe einmal versucht, den niederländischen Text mit Hilfe von "Google Übersetzer" zu übersetzen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob es mir richtig gelungen ist.

Bisher wurde von der Gemeinde und der Polizei von einem Blindgänger gesprochen, der täuschend echt ausgesehen habe. Nun sieht es so aus, als ob es Sprengstoff mit einem Zünder ist, der aus der Ferne gezündet werden sollte. In den Polizeiakten wird erwähnt, dass es sich um einen selbstgebastelten Sprengkörper, um einen improvisierten Sprengkörper handelt. Es ist unklar, warum die Polizei zunächst von einem Blindgänger sprach. Laut einem Sprecher der Gemeinde, ergab eine weitere Untersuchung, dass es sich um einen Feuerwerkskörper handelt (Bild unten).

Proces-Verbaal compleet  _Deel1

70098309

http://www.parool.nl/amsterdam/bom-voor-pegida-demonstratie-bij-stopera-was-toch-echt~a4367737/

Der Bombenleger hatte die Bombe offensichtlich mit einem Fahrrad zum Demonstrationsort gefahren. Ein 43-jähriger Amsterdamer wurde verhaftet, aber es behauptet nichts mit der Tat zu tun zu haben. Eine Explosion hätte weitreichende Folgen gehabt, erklärte der Amsterdamer Bürgermeister Eberhard van der Laan. Nach der Entdeckung der Bombe wurden die Pegida-Demonstranten an einen anderen Ort verlegt.

bombenleger
http://www.telegraaf.nl/binnenland/26513243/__Bom_Stopera_was_toch_echt__.html

Wir sollten nicht vergessen, es gab auch schon in Hamburg Versuche selbstgebastelte Sprengsätze mit zu Demos zu nehmen gab und die waren nicht ungefährlich. Auch anderswo gab es so etwas, ich glaube, es war in Berlin, aber ich kann es jetzt nicht finden.  

Siehe auch:

Rüdesheim: Islamische Scheidung – Syrer zündet seine Ehefrau an und stirbt selbst

Doppeltes und dreifaches Taschengeld für Asylbetrüger

Wolfram Weimer: Angela Merkel wankt dem politischen Untergang entgegen

Andreas Köhler: Deutschland wird von masochistischen Irren regiert

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

28 Jul

hamburg_fluechtlingeFlüchtlinge (nur Männer) ziehen in eine neue Unterkunft im Stadtteil Hamburg-Jenfeld ein. Bis Ende des Jahres sollen bis zu weitere 11.000 Asylbewerber in der Hansestadt aufgenommen werden.

In Hamburg werden nach Expertenschätzung zum Jahresende bis zu 31.000 Flüchtlinge leben. „Ich rechne damit, dass bis Ende dieses Jahres noch rund 11.000 Flüchtlinge nach Hamburg kommen werden“, sagte Rembert Vaerst, Geschäftsführer des städtischen Unternehmens fördern & wohnen, dem Abendblatt. Derzeit seien in der Hansestadt rund 20.500 Asyl­bewerber in städtischer Obhut untergebracht.

Babieca [#67] schreibt:

Die Invasion läuft ungebremst weiter: Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

In Hamburg werden nach Expertenschätzung

Also kann man diese Zahl getrost verdreifachen.

…. zum Jahresende bis zu 31.000 Flüchtlinge leben. „Ich rechne damit, dass bis Ende dieses Jahres noch rund 11.000 Flüchtlinge nach Hamburg kommen werden“, sagte Rembert Vaerst, Geschäftsführer des städtischen Unternehmens fördern & wohnen. Derzeit seien in der Hansestadt rund 20.500 Asyl­bewerber in städtischer Obhut untergebracht.

Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte vergangene Woche sein Vorhaben bekräftigt, mehrere Erstaufnahmen mit weiteren 20.000 Plätzen errichten zu lassen. Dazu soll jeder der sieben Hamburger Bezirke eine Unterkunft mit bis zu 3000 Plätzen erhalten.

Und schon wieder seift uns fördern & wohnen Vaerst mit Lügen ein:

Vaerst befürwortet angesichts der hohen Flüchtlingszahlen größere Einrichtungen. Er glaube nicht, dass es in großen Unterkünften vermehrt zu Konflikten kommt. „Entscheidend für den sozialen Frieden ist die Belegungsstruktur“, sagte Vaerst. „Da, wo sich Gruppen gut ergänzen, gibt es weniger Probleme.“

Muhaha! Schnacksack! Jetzt reden wir mal über Geld:

Unterdessen stellt die hohe Zahl an Asylbewerbern die Stadt auch finanziell vor Probleme. Nachdem im vergangenen Jahr die Mittel bereits auf rund 300 Millionen Euro verdoppelt wurden, rechnet die Sozialbehörde für 2015 erneut mit einer Verdoppelung – auf dann bis zu 600 Millionen Euro. Bundesweit werden sich die Ausgaben in diesem Jahr im Vergleich zu 2014 auf fünf Milliarden Euro verdoppeln.

Wo in Hamburg das Geld herkommen soll, ist unklar.

Tut doch nicht so scheinheilig!

Babieca [#47] schreibt:

Eigentlich sollten sich die Flüchtlinge unter Warmwasser duschen. Da sie aber ununterbrochen die Duschköpfe klauen, ist auch das keine echte Option:

Duschköpfe werden nur vom Wachdienst herausgegeben

„In den gemeinschaftlich genutzten Sanitärbereichen finden wir häufig Beschädigungen vor, deren Verursacher wir nicht ermitteln können. Zunächst haben wir die Anlagen stets nachgerüstet. Doch da die Schäden immer wieder aufgetreten sind – zum Beispiel waren immer wieder die Duschköpfe verschwunden – haben wir nach Regeln gesucht, die Schäden vorbeugen sollen. Eine davon ist, dass die Duschköpfe vom Wachdienst herausgegeben werden. [Sind da vielleicht die Zigeuner am Werk?]

Asoziales Gesindel! Aber bloß nicht den Heiligenschein dieser Primaten zerstören und ihnen weiter den Hintern nachtragen:

So ist gewährleistet, dass Bewohner nicht durch defekte oder fehlende Ausstattung am Duschen gehindert werden. Gleichzeitig prüfen wir andere Lösungen, die den Bewohnern möglichst wenige Umstände bereiten, ebenso wie eine Erhöhung der Reinigungsintervalle in den Sanitärbereichen.“ [Wer reinigt eigentlich den Sanitärbereich?]

Die klauen wie die Raben, scheixxen alles voll, machen alles kaputt, sind nicht zu grundlegenden zivilisatorischen Fähigkeiten in der Lage, und der deutsche Doofmichel richtet es [zahlt]. Zum Übelkübeln!

Made in Germany West [#55] schreibt:

Hamburg: Unterbringung von Flüchtlingen: Behörde plant mit 600 Mio. Euro

Die Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen werden sich in diesem Jahr aufgrund der anhaltend hohen Zahlen erneut verdoppeln. Die Sozialbehörde geht davon aus, dass die Mittel von rund 300 Millionen Euro im vergangenen Jahr auf bis zu 600 Millionen Euro in diesem Jahr steigen könnten.

Eine entsprechende Drucksache soll der Bürgerschaft noch im September vorgelegt werden. Unklar ist nach wie vor, woher das Geld kommen soll. Die Finanzbehörde beharrt auf der Schuldenbremse, die eine Ausgabensteigerung von maximal 0,88 Prozent im Gesamthaushalt zulässt.

Doch nicht nur Hamburg hat mit steigenden Kosten für die Unterbringung zu kämpfen. Eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter allen 16 Bundesländern zeigt: Bundesweit verdoppeln sich die Kosten auf rund fünf Milliarden Euro.

In Berlin steigen die Kosten von 185 auf 322 Millionen Euro, in Brandenburg von 82 auf 200. Bayern rechnet mit 800 statt 410 Millionen Euro und in Schleswig-Holstein werden die Kosten von 80 auf 287 Millionen Euro klettern. Die 16 Bundesländer sind sich darin einig, dass der Bund eine stärkere Unterstützung gewährleisten muss, um die finanzielle Seite der Flüchtlingsunterbringung mitzutragen.

Derzeit sind in Hamburg an 86 Standorten knapp 19.000 Flüchtlinge untergebracht. Rund 20.000 weitere Plätze sollen in großen Containerdörfern mit jeweils 3000 Plätzen entstehen.

Die Innenbehörde sucht händeringend nach Standorten [1]. Dabei sind nun auch leerstehende Gewerbeflächen im Hafen in den Fokus gerückt. Die Wirtschaftsbehörde sowie die Hamburg Port Authority sollen entsprechende Flächen bereitstellen. Doch ob es dort passende Flächen gibt, ist mehr als fraglich.

[1] Ein weiterer möglicher Standort ist die Horner Rennbahn

Große Teile des Hafens sind Überflutungsgebiet, auch viele Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg liegen noch unerkannt im Boden. Und so werden auch Landwirtschaftsgebiete etwa in den Vier- und Marschlanden ins Visier genommen, um die geplanten großen Flüchtlingsdörfer errichten zu können.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt
 
Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

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