Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

9 Okt

ramin_peymaniMerkel hat Deutschland auf einen gefährlichen Weg gebracht. Am Rande der politischen Handlungsfähigkeit ist das Staatsversagen auf allen Ebenen inzwischen nicht mehr zu kaschieren. Merkel wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Alles scheint möglich in einer verkehrten Welt.

Die Kritik an ihr wird immer lauter. Der Gegenwind kommt aber nicht mehr nur aus den eigenen Reihen, sondern zunehmend auch von der SPD. Und selbst bei ihren Fans hat sie inzwischen deutlich an Ansehen eingebüßt. Kanzlerinnendämmerung, wohin man schaut. Doch hartnäckig hält sich das Gerücht, Angela Merkel sei Favoritin für den Friedensnobelpreis. Am kommenden Freitag wird das norwegische Nobelkomitee verkünden, wer das Rennen unter 276 Bewerbern gemacht hat. [1]

[1] Ab heute weiß man, dass es zum Glück nicht Angela Merkel ist, die den Friedensnobelpreis bekommt, denn der Friedensnobelpreis an die Deutschlandvernichterin Angela Merkel wäre ja wohl der Gipfel des Hohns. Der Friedensnobelpreis geht an das tunesische Dialog-Quartett. Das gab das Nobel-Komitee bekannt. Die Gruppe wird für ihren Beitrag zur Schaffung einer pluralistischen Demokratie in Tunesien geehrt. >>> weiterlesen

Zwar lässt die Jury nichts durchsickern, doch rührt ein Merkel-Groupie schon einmal kräftig die Werbetrommel: In einer vorweggenommenen Laudatio rühmt der Direktor des Osloer Friedensforschungsinstituts Prio, Kristian Berg Harpviken, deren Qualitäten. Der Herr Direktor ist weit weg vom politischen Geschehen in Deutschland und scheint vor lauter Merkel-Liebe blind zu sein.

Ob er der von CDU-Getreuen auf den Weg gebrachten und von der Springer-Presse beklatschten Nominierung damit eher nutzt oder schadet, bleibt abzuwarten. Fest steht: Merkels Kür wäre ein Treppenwitz der Geschichte. Vorbei die seligen Zeiten einer Mutter Teresa, die sich für die Siechenden und Hungernden aufopferte, Todgeweihte begleitete und selbst in bitterer Armut lebte. Sie hatte den Friedensnobelpreis 1979 tatsächlich verdient.

Wie auch die beiden Kinderrechts- und Bildungsaktivisten, die den Preis im vergangenen Jahr erhielten. Doch die Katastrophenkanzlerin? Was hat sie für den Frieden geleistet? Im Jahr 2015 gelten offensichtlich andere Maßstäbe. Es wäre eine Ohrfeige für viele Geehrte, sollte Merkel tatsächlich siegen, so grotesk wie 2009 die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama, der die Tradition amerikanischer Kriegslust bis heute liebevoll pflegt und damit einer der Hauptverursacher der aktuellen Flüchtlingsströme ist. [2]

[2] Ebenso umstritten ist der Friedensnobelpreis, der 1994 an den palästinensischen Freiheitskämpfer, Terrorist, Guerillakämpfer und Politiker Jassir Arafat, der jahrzehntelang terroristische Anschläge und Bombenattentate auf israelische, jordanische und libanesische Ziele verübte.

Merkel hat sich in dem von ihr selbst heraufbeschworenen Zuwanderungschaos vor allem durch Rechtsbrüche bemerkbar gemacht. Die Erosion unserer demokratischen Kultur, die Verhärtung der politischen Fronten und die Gefährdung des sozialen Friedens in Deutschland gehen ebenso auf ihr Konto, wie die Spaltung Europas.

Wer dies wie Professor Harpviken in “moralische Führungsqualitäten” umdeutet, verfälscht die Wirklichkeit. Merkel hat Deutschland auf einen gefährlichen Weg gebracht. Am Rande der politischen Handlungsfähigkeit ist das Staatsversagen auf allen Ebenen inzwischen nicht mehr zu kaschieren. Justiz und Verwaltung stehen der von der “Flüchtlingskanzlerin” verschärften Zuwanderungswelle ebenso machtlos gegenüber wie Politik und Ordnungskräfte.

Dass die Kanzlerin heute so gerne auf Kollisionskurs zur Verfassung geht, hat seinen Grund: Merkel möchte den Grünen schmeicheln. Um nichts anderes als um ihren Machterhalt besorgt, hat sie mit ihrer rechtswidrigen Grenzöffnung die Basis dafür gelegt, ab 2017 einer schwarz-grünen Koalition vorzustehen. Nachdem sie FDP und SPD verschlissen hat, sind nun die Grünen dran. So könnte sich in einigen Jahren der Traum von der mit absoluter Mehrheit regierenden Einheitspartei erfüllen, weil die politische Konkurrenz unter Merkels Regie marginalisiert [unbedeutend] wurde.

Ob diese Rechnung aufgeht? Schon jetzt deuten Umfragen auf das Erstarken eines neuen konservativen Spektrums hin. Und auch aus einem anderen Grund sollte Merkel die Finger von den Grünen lassen. Zum deutschen Nationalfeiertag fiel der “Grünen Jugend” nämlich nichts Dümmeres ein, als die Auflösung Deutschlands zu fordern:

“Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich noch 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?” Ich empfehle hierzu Artikel 21 Absatz 2 unseres Grundgesetzes. Wenn die Anbiederung an Verfassungsfeinde zum Friedensnobelpreis taugt, dürfen wir uns nächstes Jahr vielleicht auf Preisträger Baschar al-Assad (syrischer Staatspräsident) freuen. Alles scheint möglich in einer verkehrten Welt.

Grüne Jugend: Jung – grün – pickelig – gehirnamputiert – will Deutschland auflösen?

Zuerst erschienen auf meinungsfreiheit24.wordpress.com

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ramin Peymani: Obama, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab

Noch ein klein wenig OT:

Aktuelle Forsaumfrage:  CSU-Wähler laufen zur AfD über

• AfD bundesweit 7 %  (+ 2 %)
• AFD in Bayern 9 % (+ 6 %)
• CDU 39 % (-1 %)
• CSU 44 % (- 6 %)
• SPD 25 % (+1 %)
• Grüne 9 % (- 1 %)
• Linke 9 % (- 1 %)
• FDP 5 %

Quelle: freiewelt.net 

Warum bald auch Deutsche in Zeltstädten leben könnten

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Laut den Schätzungen der BAG Wohnungslosenhilfe hat die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland im Jahr 2014 mit 335.000 einen neuen Höchststand erreicht, darunter 29.000 Kinder. Bis zum Jahr 2018 könnten weitere 200.000 Menschen dazukommen, befürchtet die BAG W. Nicht weniger als 39.000 Menschen leben dem Dachverband der Wohnungslosenhilfe zufolge auf der Straße.

Immer mehr Mittelschichtsangehörige rutschen ab

Darunter befinden sich immer weniger Berber oder Trebegänger, wie die „klassischen“ Obdachlosen genannt wurden. Stattdessen steigt die Zahl der Mittelschichtangehörigen, von (Solo-)Selbstständigen, Freiberuflern und akademisch Gebildeten, die gewissermaßen „in die Gosse“ abrutschen. Die US-Amerikanisierung der Bundesrepublik

Die durch zahlreiche Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Rentenreformen verschiedener Bundesregierungen vorangetriebene US-Amerikanisierung des Sozialstaates führt zwangsläufig zu einer US-Amerikanisierung der Sozialstruktur (Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich), einer US-Amerikanisierung der Stadtentwicklung (Spaltung der Großstädte in Luxusquartiere, sogenannte Gated Communities [beschützte, bewachte Siedlungen], und Armenghettos oder „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf“, wie sie beschönigend genannt werden) und nicht zuletzt einer US-Amerikanisierung des sozialen Klimas (Reichtum gilt als Belohnung für „Leistungsträger“, Armut als gerechte Strafe für „Leistungsverweigerer“).

Mittlerweile ist der Wohlfahrtsstaat hierzulande so weit demontiert, dass er selbst Wohnungslosigkeit produziert. Genannt seien im Rahmen von Hartz IV das Aus- und Umzugsverbot für Unter-25-Jährige, die rigide Sanktionspraxis für diese Personengruppe (völlige Streichung des Arbeitslosengeldes II einschließlich der Aufwendungen für Unterkunft und Heizung nach der zweiten Pflichtverletzung) sowie die im Frühjahr 2011 geschaffene Möglichkeit zur Ermächtigung der Kommunen durch das jeweilige Bundesland, eine Mietobergrenze oder eine Wohnpauschale festzusetzen.

Dies würde einer Ghettoisierung beziehungsweise einer sozialräumlichen Segregation der Armutspopulation, die sich in manchen Großstädten bereits erkennen lässt, Vorschub leisten. Denn zahlreiche Hartz-IV-Empfänger/innen wären gezwungen, ihre bisher vom zuständigen Grundsicherungsträger bezahlte Wohnung in einem gutbürgerlichen Stadtviertel aufzugeben und in eine Hochhaussiedlung am Stadtrand zu ziehen, wo die Mieten niedriger sind.

Da kann man nur sagen: Wärst du doch in Düsseldorf geblieben Migrant gewesen, armer Deutscher…, dann hätte man dir sogar ein Häuschen gebaut. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sein ganzes Geld für Flüchtlinge ausgibt, bleibt halt nichts mehr für Deutsche übrig. Die können dann auf der Straße schlafen und sich aus der Mülltonne ernähren. Wer hat denn übrigens Angela Merkel, Siegmar Gabriel, Alfons Hofreiter (Grüne), Gregor Gysi (Die Linke), Christian Lindner (FDP) und die anderen Deutschlandhasser gewählt? Oder noch schlimmer, wer war mit der Politik unzufrieden und ist erst gar nicht zur Wahl gegangen und hat damit der CDU, Linken, Grünen, SPD und FDP zur Macht verholfen?

Die heutige Politik ist das Ergebnis eurer Wahlverweigerung. Also jammert nicht rum. Ihr seid für die heutige Politik verantwortlich. Ihr glaubtet, der Politik einen Denkzettel verpassen zu müssen. Denkzettel vergibt man per Wahlzettel. Hättet ihr die AfD gewählt, sähe die Politik heute ganz anders aus. Zum Glück hat jetzt auch Bernd Lucke die AfD verlassen. Jetzt ist es Zeit, die Einwanderung und die Islamisierung Deutschlands zu stoppen. Die AfD ist momentan die einzige Partei, die diese Politik durchsetzen kann. Und die Wahlergebnisse zeigen, es geht voran mit der AfD.

Alexander Kissler: Schon in wenigen Monaten könnte Merkel als Kanzlerin Geschichte sein

merkel_no_alternativeAuf Wiederseh’n, auf Wiederseh’n!
Die Kanzlerin bleibt Antworten und Perspektiven schuldig

Die Lage in den Kommunen verschärft sich. Die Kanzlerin bleibt in der Flüchtlingskrise Antworten und Perspektiven schuldig. Sie sollte sich mit einer großen Rede an die Nation wenden, statt in Interviews die Floskel von der Alternativlosigkeit zu wiederholen und ihrem Volk einen Tugendbefehl zu erteilen.

War die Kanzlerin eigentlich schon in Plauen, Magdeburg, Langenlonsheim oder Passau? Hat sie schon getan, was bitter nottäte, eine Rede gehalten an die Nation? Nein, hat sie nicht.

Denn vermutlich war sie wirklich nicht in Plauen, wo sich innerhalb zweier Wochen die Zahl der Teilnehmer an einer Demonstration gegen die Merkel’sche Asylpolitik von 50 auf 5000 verhundertfacht hat; in Magdeburg, wo das Unverständnis wächst über die Pläne der schwarz-roten Landesregierung, 1500 Asylbewerber in einem Viertel mit 1000 Bewohnern unterzubringen.

War Angela Merkel schon in Langenlonsheim an der Nahe, wo die rot-grüne Regierung 3000 Asylbewerber inmitten von nur 4000 Einwohnern einquartieren will; in Passau, wo täglich bis zu 7000 Asylbewerber ankommen, nach einem laut Landrat Meyer (CSU) durch Österreich widerrechtlich organisierten, aber von Deutschland Tag für Tag geduldeten „Transit mit Bussen an die bayerische Grenze“? >>> weiterlesen

Video: Flüchtlingskrise wird Chefsache

Berliner Tageszeitung "Tagesspiegel" blamiert sich mit Hitler-Flüchtlings-Cover.

fluechtlingskrise_chefsache 
Wer die erste Seite einer Tageszeitung gestaltet, der sollte besonders vorsichtig bei der Auswahl von Foto und Schlagzeile sein. Der "Tagesspiegel" blamiert sich nun mit einer Titelseite, die einen Schauspieler als Adolf Hitler zeigt – darunter eine höchst unpassende Schlagzeile. Das Video stammt ursprünglich von der "Huffington Post".

Beim ersten Blick in den Berlin „Tagesspiegel“ dürfte an diesem Mittwoch einigen die Kaffeetasse aus der Hand gefallen sein. In der aktuellen Ausgabe zeigt die Berliner Regionalzeitung zur Schlagzeile „Flüchtlingskrise wird Chefsache“ ein Foto von Adolf Hitler. Genauer gesagt, ein Bild von Hitler-Darsteller Oliver Masucci, der mit der Satire „Er ist wieder da“ ab Donnerstag in den Kinos zu sehen sein wird. >>> weiterlesen

Compact TV-Magazin zur Asylflut


Video: Asylflut – Die Invasion der Siedler (24:24)

Siehe auch:

Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Scharia-Flüchtlingsunterkünfte

Schweden: „Keine Wohnungen, keine Jobs und eine Schusswaffe, um sicher einkaufen zu gehen?”

Bassam Tawil: Warum unsere palästinensischen Führer Heuchler und Lügner sind

ARD-Talkshow bei Günter Jauch: Warum Herbert Grönemeyer keine 50 Flüchtlinge bei sich aufnimmt

Wolfram Weimer: Läuft Merkel Amok für den Friedensnobelpreis?

Eine Antwort to “Ramin Peymani: Obama, Arafat, EU und Merkel: Der Friedensnobelpreis schafft sich ab”

  1. anvo1059 9. Oktober 2015 um 17:15 #

    Heist das seit der Verleihung an Obomba nicht „Friedensverhöhnpreis “ ?

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