Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für Flüchtlinge in Planung

12 Jul

Poppenbüttel – Von null auf 1000: Entsteht in Poppenbüttel bald eine Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge?

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Hier soll die Flüchtlingsunterkunft am Poppenbütteler Berg (Ohlendiek) entstehen. Kommen 1020 Flüchtlinge nach Poppenbüttel?

Der CDU-Abgeordnete Dennis Thering (31) glaubt das. Denn: Auf seine Anfrage nach dem vom Bezirk vorgeschlagenen Standort Poppenbütteler Berg/Ohlendieck, für den bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt wurde, antwortet der Senat: „Die Machbarkeitsstudie beinhaltet verschiedene Planungsvarianten und Gebäudekörper in mehrgeschossigen Festbauten mit jeweils insgesamt rund 170 Wohneinheiten.“ Bislang gibt es in Poppenbüttel kein Flüchtlingsheim.

Thering: „In 170 Wohneinheiten können bis zu 1020 Flüchtlinge untergebracht werden. Eine solche Unterbringung ist völlig überdimensioniert und hat mit Integration nichts zu tun!“

Im Juli soll eine Info-Veranstaltung für Anwohner stattfinden.nas

Quelle: Großunterkunft in Planung – Kommen 1020 Flüchtlinge nach Poppenbüttel?

Siehe auch:

Poppenbüttel: Neuer Streit um Flüchtlingsheim in Nobelviertel

Standorte der öffentlichen Unterbringung im Bezirk Wandsbek

Jan Melzer: Tagebuch 500 Flüchtlinge werden meine neuen Nachbarn  ++  (Link in Google News eingeben)

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

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Der Poppenbütteler Berg ist eine lange Hauptverkehrsstraße, die nur teilweise bebaut ist. Hier stehen Mehrfamilienhäuser. Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten gibt es nicht. Im Norden liegt die Straße an Feldern.

Strittig ist, wie viele Flüchtlinge tatsächlich nach Poppenbüttel kommen. Nur 500 Menschen, sagt die SPD und beruft sich auf die zuständige Sozialbehörde. Die rot-grüne Koalition in Wandsbek wirft der CDU vor, Stimmung zu machen und Angst zu erzeugen. Die CDU hält dagegen und beharrt auf ihren Erkenntnissen.

Demnach gehe aus diversen Senatsantworten auf Kleine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Thering hervor, dass „170 Wohneinheiten in Festbauweise“ geplant seien, was „nach der üblichen Belegungspraxis (ca. 6 Bewohner pro Wohnung) rund 1000 Bewohnern“ entspreche. Die rot-grüne Informationspolitik habe versagt, Bürger und Union seien mit ihrem Informationsbedürfnis auf eine „Mauer des Schweigens“ gestoßen und es sei „absurd, wenn die SPD jetzt die Zahl der Bewohner herunterrechnet“.

Flüchtlingsunterkünfte sollen nur drei bis fünf Jahre auf dem Gelände stehen

Nach neueren, ergänzenden Abendblatt-Informationen bezog sich diese Machbarkeitsstudie aber auf den für das Gelände vorgesehenen neuen Bebauungsplan Poppenbüttel 43. Er wird den bestehenden Landschaftsschutz aufheben und Baurecht für 170 Sozialwohnungen schaffen, nicht aber für das Flüchtlingsdorf. Am Dienstag soll in Wandsbek der Aufstellungsbeschluss ergehen.

Die zweigeschossigen Flüchtlingsunterkünfte sollen demnach als „Zwischennutzung“ für 500 Bewohner drei bis fünf Jahre auf dem Grundstück stehen. Noch in diesem Jahr sollen sie bezogen werden. >>> weiterlesen

Pforzheimer schreibt:

Diese Leute haben Rechtsanwälte, der Normalbürger demonstriert und wird dann mindestens als „Rechtspopulist“ beschimpft. Wenn ich mich recht erinnere hat dieser Stadteil zu 30% Grün gewählt und viele andere die SPD.

Meine Meinung:

Wandsbek hat zu 48,1 Prozent SPD gewählt – und nun bekommen sie das, was sie gewählt haben. Nichtwähler bekommen dasselbe, weil sie im Grunde genommen die etablierten Parteien unterstützen – oder zumindest nichts dagegen unternehmen. Wie wäre es gewesen, wenn die Nichtwähler AfD (Alternative für Deutschland) gewählt hätten? Sie hätten dem Wahlergebnis eine andere Richtung geben können. Aber sie glauben, wenn sie nicht zur Wahl gehen, würde sich etwas ändern. Es stimmt, es ändert sich tatsächlich etwas. Aber nicht in ihrem Sinne.

Ergebnisse der Bürgerschaftswahl 2015 in Hamburg-Wandsbek:

SPD 48,1 % – CDU 16,8 % – Grüne 9,4, % – Die Linke 6,9 % – AfD 7,5 % – FDP 6,8 %

SPD + Grüne = 57,5 %

SPD + Grüne + Die Linke = 64,4 %

Das ist die Zustimmung für die Masseneinwanderung von Migranten.

Sozialarbeiter schreibt:

Das ist die deutsche Doppelmoral, welche ich so sehr hasse. Morgens gegen Rassismus demonstriert und abends werden Pläne gegen die Aufnahme von Flüchtlingen geschmiedet. Und am nächsten Morgen wird verkündet, dass man den armen Flüchtlingen helfen muss und am Abend konsultiert man seinen Anwalt um weiter gegen Flüchtlinge vorzugehen.

Auch aus Hamburg-Blankenese gibt es neues zu vermelden:

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude! – Anwälte sollen Flüchtlings-Heim in Blankenese stoppen

Babieca [#41] schreibt:

So läuft das in Hamburg: In seinen berüchtigten „Stadteilschulen“ (Lesen, Schreiben, Rechnen sind uninteressant, Hauptsache die Kinder können sich linksgrünbunt zwangsindoktriniert „frei entwickeln“) werden Zombies gezüchtet. Stadtteilschule ist unter „normal“ tickenden Eltern daher inzwischen gleichbedeutend mit „schwachsinninge Hirnwäscheanstalt voller Sozialspinner und Ideologen“. Aus dem Abendblatt: Rellinger Schüler demonstrieren für Flüchtlinge

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Knapp 30 Kinder demonstrierten in der Hamburger Innenstadt für eine Verbesserung der Sicherheitslage im Mittelmeer.

Hamburg. Eine Schulklasse der Schule Rellinger Straße setzte sich am Montagnachmittag bei einer Demonstration für Flüchtlinge ein. Nach einer emotionalen Kundgebung am Gänsemarkt gingen die etwa 30 Kinder geschlossen Richtung Jungfernstieg, wo weitere Reden folgten. Dabei hielten die Schüler selbst gestaltete Plakate hoch, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Sie stellten klare Forderungen an die Politik, die sie auch auf einem Flugblatt festhielten.

Instrumentalisierte Kinder.

Wichtig sei ihnen vor allem eine Verbesserung der Sicherheitslage im Mittelmeer und mehr humanitäre Hilfe vor Ort. Dafür haben die Kinder bereits Spenden für die Organisation „Sea-Watch“ und das Flüchtlingsheim in Lokstedt gesammelt. Zusätzlich haben sie sich das Ziel gesetzt, am Dienstag eine Liste mit 500 Unterschriften an Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) zu übergeben.

Klar. Elf- und Zwölfjährige sind umfassend über die „Sicherheitslage am Mittelmeer“ informiert, und in der Lage, strukturiert zu denken. Und „Sea-Watch“… *Augenroll*

Die Idee zu dieser Aktion kam von der zwölfjährigen Amy aus der Papageienklasse.

Nein.

Weil in ihrer Familie viel über das Schicksal der Flüchtlinge im Mittelmeer gesprochen wird, wollte Amy selbst aktiv werden. Mit ihren Schulfreundinnen Mathilda (11) und Sophie (12) rief sie das Projekt vor zweieinhalb Monaten ins Leben.

Nein.

Ihre Klassenlehrerin Frau Meinusch lobte die Kinder für ihre eigenständige Arbeitsweise. Die Schüler organisierten sich selber in Gruppen, um Flugblätter und Plakate zu gestalten und Spenden zu sammeln.

Sophie_MeinuschUnd hier haben wir, im vorletzten Satz des Artikels, endlich den Urheber und Drahtzieher der Idee: „Frau Meinusch“, also Sophie Meinusch, ist eine eisenharte Jung-Ideologin, die die Kinder aufgehetzt hat:

Die Ekelpresse [Lügenpresse] versucht uns nach wie vor einzureden, daß die 11jährigen Kinder (Sophie Uzodo u.a.) selber die Idee hatten:

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Die Köpfe der Bande: Sophie U. (12, l.) und Mathilda P. (11) machen sich stark für Flüchtlinge und organisieren eine Demo.

Engagement für FlüchtlingeMathilda (11) und Sophie (12): Wir sind die Demo-Kinder >>> weiterlesen

Alternativlos schreibt:

„Die Politiker sollen merken, dass wir doof finden, wie sie die Flüchtlinge behandeln“

Kinder als politische Instrumente. Selbst die Kleinsten werden politisch korrekt in Form gepresst und mischen an vorderster Front mit. Hatten wir das nicht schon mal?

Wahrheit und Klarheit schreibt:

Man kann es nicht anders beschreiben: Wie hier Kinder – mutmasslich von ihren Eltern – politisch instrumentalisiert werden, ist widerlich. Denn ihnen fehlt einfach der Verstand, die mehr als komplexe Problematik der Flüchtlinge und Armutstouristen zu verstehen. Aber das scheint den Gutmenschen offensichtlich egal zu sein.

Siehe auch:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge – 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut

Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

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