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Raymond Ibrahim: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

11 Jun

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Am schlimmsten von der Christenverfolgung betroffen sind christliche (nichtmuslimische) Frauen und Mädchen, die "entführt und zum Islam gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erleiden.
Es sind aber besonders die Frauen, die sich für die Masseneinwanderung von Muslimen einsetzen, indem sie die etablierten Parteien wählen, die sich weigern die Grenzen zu schließen und jedes Jahr weitere Hunderttausende muslimische Migranten nach Deutschland einwandern lassen.
Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches "Alarming Stage"
Übersetzung: Daniel Heiniger
  • Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
  • Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
  • Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) "darf das Christentum nicht existieren."
"Christenverfolgung ‚auf fast völkermörderischer Stufe‘", so der Titel eines BBC-Berichts vom 3. Mai, zitiert eine längere Vorstudie, die vom britischen Außenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegeben und von Pastor Philip Mounstephen, dem Bischof von Truro, geleitet wurde.
Laut BBC-Bericht leidet jeder Dritte [Mensch] auf der Welt unter religiöser Verfolgung, wobei Christen "die am meisten verfolgte religiöse Gruppe" sind. "Die Religion droht in einigen Teilen der Welt zu verschwinden", stellte er fest, und "In einigen Regionen nähern sich das Ausmaß und die Art der Verfolgung wohl der internationalen Definition von Völkermord, wie sie von der UNO angenommen wurde".
Der britische Außenminister Jeremy Hunt wird dazu mit folgenden Worten zitiert, warum westliche Regierungen wegen dieser wachsenden Epidemie schlafen:

"Ich denke, es gibt die irregeleitete Sorge, dass es irgendwie kolonialistisch ist, über eine Religion [Christentum] zu sprechen, die mit Kolonialmächten in Verbindung gebracht wurde, anstatt über die Länder, in die wir als Kolonisatoren eingedrungen sind. Das hat vielleicht zu einer Unbeholfenheit geführt, wenn es darum ging, über dieses Thema zu sprechen – die Rolle der Missionare war immer umstritten, und das hat, glaube ich, auch dazu geführt, dass sich einige Leute vor diesem Thema zurückgezogen haben."

Was auch immer die Vorzüge eines solchen Denkens sind, Tatsache ist, dass viele der am meisten verfolgten Christen der Welt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun haben. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren Christen, die schon mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen. [Mit anderen Worten: Es war der islamische Dschihad, der das Christentum zerstörte]

Der BBC-Bericht hebt die "politische Korrektheit" als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor und zitiert Hunt in diesem Zusammenhang erneut: "Was wir in dieser Atmosphäre der politischen Korrektheit vergessen haben, ist, dass die Christen, die verfolgt werden, einige der ärmsten Menschen auf dem Planeten sind." [weil sie von den Muslimen verfolgt und brutal unterdrückt werden]

Obwohl der BBC-Bericht einen ganzen Abschnitt hat, der den Auswirkungen der "politischen Korrektheit" gewidmet ist, erliegt er ironischerweise auch dieser zeitgenössischen westlichen Krankheit. Denn während er bei der Aufklärung des Problems eine faire Arbeit geleistet hat, sagte er nichts über seine Ursachen – kein Wort darüber, wer Christen verfolgt oder warum.

Die überwältigende Mehrheit der Christenverfolgung tritt jedoch offensichtlich in Nationen mit muslimischen Mehrheiten auf. Laut der Open Doors‘ World Watch List 2019 [WWL], die die 50 Nationen untersucht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, "trifft die islamische Unterdrückung weiterhin Millionen von Christen". In sieben der absolut schlimmsten zehn Nationen ist "islamische Unterdrückung" die Ursache der Verfolgung. "Das bedeutet, dass für Millionen von Christen – insbesondere für diejenigen, die muslimisch aufgewachsen sind oder in muslimische Familien hineingeboren wurden – die offene Nachfolge Jesu schmerzhafte Folgen haben kann", einschließlich des Todes.

Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito der Georgetown University [Washington, USA] als fair und gerecht apostrophieren. [1] In Afghanistan (Rang 2), "darf es kein Christentum geben", sagt die WWL 2019, weil es "ein islamischer Staat per Verfassung ist, was bedeutet, dass Regierungsbeamte, ethnische Gruppenführer, religiöse Beamte und Bürger den Christen feindlich gesinnt" sind.

[1] Wieder ein Beweis dafür, dass Professoren und "Wissenschaftler" die größten Dummköpfe sein können.

Ähnlich verhält es sich in Somalia (#3): "Die christliche Gemeinschaft ist klein und steht unter ständiger Gefahr eines Angriffs. Scharia-Recht und Islam sind in der Verfassung des Landes verankert, und die Verfolgung von Christen ist fast immer mit Gewalt verbunden." Im Iran (#9) "unterliegt die Gesellschaft dem islamischen Recht, was bedeutet, dass die Rechte und beruflichen Möglichkeiten für Christen stark eingeschränkt sind".

Ebenso aufschlussreich ist, dass 38 der 50 Nationen, die die WWL 2019 ausmachen, Nationen mit muslimischer Mehrheit sind.

Vielleicht ist die BBC dem Schweigen über die Quellen christlicher Verfolgung erlegen – das heißt, sie ist der "Atmosphäre der politischen Korrektheit" erlegen, die sie ironisch hervorgehoben hat, weil sie sich in ihrem eigenen Bericht nicht auf die WWL verlassen hat. Das Problem dieser Interpretation ist, dass die Studie, auf die sich die BBC stützte, der von Bischof von Truro, mit Reden über die tatsächlichen Quellen christlicher Verfolgung gesättigt ist. In diesem Zusammenhang erscheinen die Worte "Islam" und "Islamist" 61 Mal; "Muslim" erscheint 56 Mal in diesem Bericht über verfolgte Christen.

Hier sind einige der wichtigsten Zitate aus dem Bericht des Bischofs von Truro:

  • "Die Verfolgung von Christen ist vielleicht am virulentesten [schlimmsten] in der Region des Geburtsortes des Christentums – Naher Osten & Nordafrika."

  • "In Ländern wie Algerien, Ägypten, Iran, Irak, Syrien und Saudi-Arabien hat die Situation der Christen und anderer Minderheiten eine alarmierende Stufe erreicht."

  • "Die Ausrottung von Christen und anderen Minderheiten unter Schmerzen mit ‚dem Schwert‘ oder anderen gewalttätigen Mitteln erwies sich als spezifisches und erklärtes Ziel extremistischer Gruppen in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und auf den Philippinen."

  • "Da ist massive Gewalt, die sich regelmäßig durch die Bombardierung von Kirchen äußert, wie es in Ländern wie Ägypten, Pakistan und Indonesien der Fall war."

  • "Die größte Bedrohung für Christen [in Nigeria]… kam von der islamistischen militanten Gruppe Boko Haram, wobei US-Geheimdienstberichte aus dem Jahr 2015 darauf hindeuten, dass 200.000 Christen Gefahr laufen, getötet zu werden… [jedes Jahr werden 100.000 Christen wegen ihres Glaubens getötet, mit anderen Worten, alle 5 Minuten wird ein Christ getötet] Am schlimmsten betroffen waren christliche Frauen und Mädchen, die "entführt und zur Bekehrung gezwungen wurden, in Zwangsehen gedrängt, und sexuellen Missbrauch und Folter erlitten."

  • "Die Absicht, alle Beweise für die christliche Präsenz [in Syrien, Irak, Ägypten, Nordost-Nigeria und den Philippinen] zu beseitigen, wurde durch die Entfernung von Kreuzen, die Zerstörung von Kirchengebäuden und anderen kirchlichen Symbolen deutlich. Die Tötung und Entführung von Geistlichen stellte einen direkten Angriff auf die Struktur und Führung der Kirche dar."

  • "Das Christentum steht nun vor der Möglichkeit, in Teilen des Nahen Ostens, wo seine Wurzeln am weitesten zurückreichen, ausgelöscht zu werden. In Palästina liegt die Zahl der Christen unter 1,5 Prozent, in Syrien ist die christliche Bevölkerung von 1,7 Millionen im Jahr 2011 auf unter 450.000 zurückgegangen und im Irak ist die Zahl der Christen von 1,5 Millionen vor 2003 auf unter 120.000 heute gesunken. Das Christentum droht zu verschwinden und das stellt einen massiven Rückschlag für die Pluralität in der Region dar."

Die BBC sollte dafür gelobt werden, dass sie (endlich) über dieses dringende Thema berichtet – auch wenn es drei Jahre zu spät (ich würde eher sagen 30 Jahre zu spät) ist. Wie der Truro-Bericht richtig feststellt: "Im Jahr 2016 haben verschiedene politische Gremien, darunter das britische Parlament, das Europäische Parlament und das US-Repräsentantenhaus, erklärt, dass ISIS-Gräueltaten gegen Christen und andere religiöse Minderheiten wie Jessiden und schiitische Muslime den Tatbestand des Völkermords erfüllt haben".

Zumindest scheint es, dass die BBC aufgehört hat, das Gespenst der christlichen Verfolgung kleinzureden wie 2013, als diese Situation gerade erst anfing, den Siedepunkt zu erreichen.

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Schwert und Krummsäbel [nur in englisch], Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und Westen ("Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West"), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Quelle: Der Genozid an Christen erreicht alarmierende Ausmaße

Europäische Kirchen: Jeden Tag in Kirchen vandalisiert, vollgekotet und angezündet

16 Apr
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    Von Jens Burkhardt-Plückhahn – Bergkreuz, Tirol – CC BY-SA 3.0 at
    von Raymond Ibrahim – Übersetzung: Daniel Heiniger
    Englischer Originaltext: European Churches: Vandalized, Defecated On, and Torched "Every Day"
  • In Deutschland wurden allein im März 2019 in vier Kirchen vandalisiert und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht ein schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe."
  • In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen [die Kirchen auch]. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Schänder dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt.
  • "Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte.
  • Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen, die Schändung christlicher Symbole mit muslimischen Migranten in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen." – PI News, 24. März 2019.
    Im Februar entweihten und zerschlugen Vandalen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur, Frankreich, und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt. Unzählige Kirchen in ganz Westeuropa werden zerstört, verkotet und abgefackelt.
    In Frankreich werden im Durchschnitt jeden Tag zwei Kirchen entweiht. Laut PI-News, einer deutschen Nachrichtenseite, wurden 2018 in Frankreich 1.063 Angriffe auf christliche Kirchen oder Symbole (Kruzifixe, Symbole, Statuen) registriert. Dies entspricht einer Steigerung von 17% gegenüber dem Vorjahr (2017), als 878 Angriffe registriert wurden – was bedeutet, dass diese Angriffe nur noch schlimmer werden.
    Unter einigen der jüngsten Schändungen in Frankreich fand folgendes allein im Februar und März statt:
  • Vandalen plünderten die Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nîmes und benutzten menschliche Exkremente (Kot), um dort ein Kreuz zu ziehen; geweihtes Brot wurde draußen zwischen Müll gefunden.
  • Die Kirche Saint-Nicolas in Houilles wurde im Februar dreimal vandalisiert; eine Statue der Jungfrau Maria aus dem 19. Jahrhundert, die als "irreparabel" gilt, wurde "vollständig pulverisiert" [zerstört], sagte ein Geistlicher; und ein hängendes Kreuz wurde auf den Boden geworfen.
  • Vandalen entweihten und zerschlugen Kreuze und Statuen in der Kathedrale Saint-Alain in Lavaur und verstümmelten die Arme einer Statue eines gekreuzigten Christus auf verspottende Weise. Außerdem wurde ein Altartuch verbrannt.
  • Brandstifter zündeten die Kirche St. Sulpice in Paris am Sonntag, den 17. März kurz nach der Mittagsmesse, an.
      Ähnliche Berichte kommen aus Deutschland. Allein im März wurden vier Kirchen zerstört und/oder abgefackelt. "Auch hierzulande", erklärte PI-News, "herrscht schleichender Krieg gegen alles, was Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe."
      Wer steckt primär hinter diesen anhaltenden und zunehmenden Angriffen auf Kirchen in Europa? Der gleiche deutsche Bericht gibt einen Hinweis: "Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie "Allahu akbar" beschmiert."
      In einem weiteren deutschen Bericht vom 11. November 2017 heißt es, dass allein in den Alpen und Bayern rund 200 Kirchen angegriffen und viele Kreuze zerbrochen wurden: "Die Kriminalpolizei hat es derzeit immer wieder mit Kirchenschändungen zu tun. Die Täter seien oft jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund." Anderswo werden sie als "junge Islamisten" bezeichnet.
      Leider scheint es in europäischen Regionen mit großer muslimischer Bevölkerung manchmal als Begleiterscheinung zu einem gleichzeitigen Anstieg der Angriffe auf Kirchen und christliche Symbole zu kommen. Vor Weihnachten 2016 wurden in Nordrhein-Westfalen, wo über eine Million Muslime leben, etwa 50 öffentliche christliche Statuen (einschließlich der von Jesus) enthauptet und Kruzifixe gebrochen.
      Im Jahr 2016, nach der Ankunft einer weiteren Million meist muslimischer Migranten in Deutschland, berichtete eine Lokalzeitung, dass in der Stadt Dülmen "kein Tag vergeht", ohne Angriffe auf religiöse Statuen in der Stadt von weniger als 50.000 Menschen und der unmittelbaren Umgebung".
      In Frankreich scheint es auch so zu sein, dass dort, wo die Zahl der muslimischen Migranten steigt, auch Angriffe auf Kirchen steigen. Eine Studie vom Januar 2017 enthüllte, dass die "islamistischen extremistischen Angriffe auf Christen" in Frankreich um 38 Prozent gestiegen sind, von 273 Anschlägen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016; die Mehrheit fand während der Weihnachtszeit statt und "viele der Angriffe fanden in Kirchen und anderen Kultstätten statt".
      Ein typisches Beispiel dafür ist, dass ein muslimischer Mann 2014 in einer historischen katholischen Kirche in Thonon-les-Bains "große Vandalismusakte" beging. Laut einem Bericht (mit Bildern) "stürzte er zwei Altäre, die Kerzenständer und Pulte um und zerbrach sie, zerstörte Statuen, riss ein Tabernakel nieder, verdrehte ein massives Bronzekreuz, schlug eine Sakristeitür ein und zerbrach sogar einige Buntglasfenster". Er hat auch auf der Eucharistie "herumgetrampelt".
      Für ähnliche Beispiele in anderen europäischen Ländern siehe hier, hier, hier, hier, und hier.
      In praktisch jedem Fall von kirchlichen Angriffen verschleiern Behörden und Medien die Identität der Vandalen. In den seltenen Fällen, in denen die muslimische (oder "migrantische") Identität der Zerstörer durchsickert, werden die Täter dann als an psychischen Problemen leidende Personen dargestellt. Wie der aktuelle PI-News-Bericht sagt:

    "Kaum jemand schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. "Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. "Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen."

    Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West ("Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen dem Islam und dem Westen"), ist ein Distinguished [ausgezeichneter] Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.
    Zitat

    Islam: Seit 1.400 Jahren der „größte Feind“ des Westens

    23 Feb

    Raymond Ibrahim, 13. Februar 2019 (American Thinker) Auf der Höhe der westlichen Dominanz über den Islam im frühen zwanzigsten Jahrhundert stellte der europäische Historiker Hilaire Belloc etwas bemerkenswert vorausahnend fest, was damals übertrieben erschienen haben mag. Millionen moderne Menschen der weißen Zivilisation – das heißt, die Zivilisation Europas und Amerikas – haben alles zum Islam […]

    über Islam: Der „furchtbarste und hartnäckigste Feind“ des Westens.

    Urbi et orbi: Der Dschihad des Papstes gegen die Christenheit

    27 Dez

    urbi_et_orbiHeute (1. Weihnachtstag) hat er den Christen wieder seinen Segen „Urbi et orbi“ ausgesprochen. Dabei rief er naiv zum „Frieden in aller Welt“ auf, ohne zu benennen, wer diesen massiv bedroht. Außerdem gedachte er wohlfeil der Opfer des Terrors, ebenfalls ohne dessen Ursache anzusprechen. Zudem monierte er „das Leid in Aleppo“ an und forderte, dass in dem Land die Waffen „endlich schweigen“ müssten. Er hätte besser Putin und Assad gelobt, dass sie dem Islamterror dort einen Riegel vorgeschoben haben, statt pauschal dem „gemarterten Syrien“ Frieden zu wünschen.

    Was für ein inhaltsloser belangloser Schwätzer. Dieser Jorge Mario Bergoglio, bekannt als Papst Franziskus und „Stellvertreter Christi“, gab in diesem Jahr ein Interview, in dem er klar machte, warum ihn so viele Leute als „Antichrist“ bezeichnen. Bergoglio setzte darin das Christentum allen Ernstes auf eine ähnliche Stufe mit dem eroberungswütigen Islam! Von Raymond Ibrahim, Übersetzung Florian Euring. >>> weiterlesen

    Quelle: Dschihad des Papstes gegen Christenheit

    Noch ein klein wenig OT:

    Hamm: Zwei Kinder (9, 10) von drei Jugendlichen (vermutlich Osteuropäern) mit Feuerzeug und Spraydose verletzt

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    Hamm-Mitte (ots) – Von drei Unbekannten verletzt wurden zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren am Freitag, 23. Dezember, auf einem Spielplatz auf der Straße An der Insel. Gegen 13.20 Uhr griffen die Täter ihre Opfer mit einer Spraydose und einem Feuerzeug an. Die Kinder erlitten hierdurch leichte Verbrennungen und wurden mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei den flüchtigen Tatverdächtigen soll es sich um Jugendliche handeln, die osteuropäisch aussahen. >>> weiterlesen

    Sebastian schreibt:

    Zwei Kinder hat man versucht, auf einem Spielplatz anzuzünden – der IS [Islamischer Staat] hat vor kurzem zu solchen Taten aufgerufen.

    Bischof Ägidius Zsifkovics: „Auch die heilige Familie hat fliehen müssen. Jesus 2016 ist auf einem Flüchtlingsboot unterwegs“

    Bischof Ägidius ZsifkovicsBischof Ägidius Zsifkovics

    „Die Flüchtlingsboote im Mittelmeer sind der knallharte Check unseres Barmherzigkeitspegels“, meint Bischof Ägidius Zsifkovics bei der Weihnachtsmesse in Eisenstadt (Österreich) >>> weiterlesen

    Sebastian schreibt:

    Was hat Jesus Christus mit einer Masseneinwanderung von hauptsächlich jungen und kräftigen Männern, welche über sichere Länder einreisen, zu tun? Was haben Maria, Josef und Jesus, die nach ihrem Exil in Ägypten wieder nach Israel zurückgekehrt sind, mit libanesischen Clans, Terroristen, verurteilten Kriminellen, Mehrfach-Sozialbetrügern und Menschen mit der totalitären Ideologie des Islam im Kopf zu tun? Welche Barmherzigkeit soll es sein, so einen kompletten Wahnsinn zu veranstalten? Ein Christ hilft, aber er macht keine Politik der Zerstörung und Verlogenheit mit. Und genau das ist die aktuelle Einwanderungspolitik dieser EU und besonders Deutschlands.

    Qrisu schreibt:

    Die heilige Familie hat nicht fliehen müssen, sondern ist nach Bethlehem gereist, um dort im Rahmen einer Volkszählung registriert zu werden. Wie auch viele andere in ihre jeweils für sie zuständigen Städte. Dieser Bischof möge bitte die Bibel lesen.

    Conni schreibt:

    Jesus konnte übers Wasser gehen, der hätte kein Boot gebraucht……

    Harald schreibt:

    Hallo "Zeit im Bild"… habt ihr den Bericht über den 19-jährigen Somalier, der die Damentoilettentüre eintrat und die 23 Jährige versuchte zu vergewaltigen löschen müssen? Befehl von oben, oder was? Druck zu groß geworden? Finde den Beitrag nicht mehr auf eurer Seite.

    Nürnberg: Linksradikale zerstören Privathaus von AfD-Vorstendsmitglied Erhard Wenk

    AfD-Nürnberg schreibt:

    linksradikaler_terrorHaus mit Bitumen verschmiert

    Erneuter Anschlag auf die AfD Nürnberg! In der vergangenen Nacht haben Linksradikale das Privathaus unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes Erhard Wenk angegriffen und mit Bitumen verwüstet. Der Sachschaden geht in die Tausende. Die Tat reiht sich ein in eine ganze Serie von Übergriffen gegen Gastronomen, Mitglieder und Unterstützer der AfD in Nürnberg.

    Nürnberg, die Stadt der Menschenrechte, ist gut 71 Jahre nach Ende des Naziregimes erneut trauriger Schauplatz von ideologisch motivierter Gewalt gegen Andersdenkende. Es scheint wahrlich ein typisch deutsches Phänomen zu sein, die Freiheit und die Meinung anderer mit Gewalt bekämpfen zu wollen.

    Wir wissen nicht, was sich die ferngesteuerten kriminellen Kleingeister davon versprechen, oder warum sie statt auf Argumente auf blinde Zerstörung setzen. Ist es Langeweile? Dummheit? Erziehungsfehler? Sind es Opfer des Bildungssystems? Ideologische Verblödung? Wahrscheinlich von allem etwas, denn dort wo der Geist aufhört, fängt die Gewalt an.

    Fakt ist, dass wir unseren Mut zur Wahrheit durch solche Aktionen nicht verlieren, ganz im Gegenteil. Und so traurig die Tat an sich ist, eine bessere Werbung für uns kann es kaum geben, denn normale Menschen werden durch linke Zerstörungswut sicherlich nicht davon abgeschreckt, die AfD zu unterstützen und zu wählen – dies hat die Vergangenheit deutlich gezeigt. Gemeinsam für Deutschland, für Franken und für Nürnberg. Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Apropos unterstützen, unsere Bankverbindung:

    AfD Nürnberg
    IBAN: DE04 7606 0618 0002 0050 77
    BIC: GENODEF1N02

    Siehe auch: Anschläge von Linken in Nürnberg und Fürth 

    Siehe auch:

    Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016 – Ein Hosianna auf die Willkommenskultur

    Video: Compact TV mit Jürgen Elsässer: „Merkels letzter Kampf“ (35:29)

    Video: Markus Lanz: Lehrstunde des Postfaktischen – Wie Muslime zu den eigentlichen Opfern des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt gemacht werden

    Wafa Sultan: Warum Muslime Frauen hassen

    Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

    Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

    Raymond Ibrahim: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

    11 Apr

    Englisches Original: Raymond Ibrahim, 30. Juli 2015 (FrontPageMag)

    Übersetzung: Yvaine de Winter

    blonde_bevorzugtGewalttätige Begierde nach britischen und skandinavischen Mädchen geht direkt bis auf Mohammed zurück.

    Der muslimische Hang, sich bei sexuellem Missbrauch auf “weiße” Frauen zu konzentrieren, eine Epidemie, die gegenwärtig in Europa grassiert, insbesondere im Vereinigten Königreich und in Skandinavien, ist so alt wie der Islam selbst und findet seinen Urheber in Mohammed.

    Hierfür gibt es reichlich Beweise durch die frühislamischen Raubzüge gegen Byzanz (jahrhundertelang das östlichste Bollwerk des Christentums gegen den Dschihad). Laut Ahmad M. H. Shboul (Autor von “Byzantium and the Arabs: The Image of the Byzantine as Mirrored in Arabic Literature”) war das christliche Byzanz das “klassische Beispiel für das Haus des Krieges” bzw. Dar al-Harb, also das, was durch den Dschihad erobert werden muss. Zudem wurde Byzanz “als Symbol militärischer und politischer Macht sowie als im Überfluss lebende Gesellschaft gesehen”.

    Die Ähnlichkeiten zwischen der vormodernen islamischen Haltung gegenüber Byzanz und den modernen islamischen Ansichten über den Westen, mächtig, wohlhabend, erstrebenswert und die Bedeutendsten aller Ungläubigen, sollten klar sein. Aber die Ähnlichkeiten hören dort nicht auf. Für den mittelalterlichen muslimischen Geist war Byzanz gleichbedeutend mit “Weißen” , hellhaarige und helläugige Christen bzw. Banu al-Asfar, “Gelbkinder”, wie man sie im Arabischen nannte.

    Shboul fährt fort:

    Das Volk der Byzantiner galt als bestes Beispiel für körperliche Schönheit, und jugendliche Sklaven und Sklavenmädchen byzantinischer Herkunft hatten einen hohen Preis… Die Vorliebe der Araber für Byzantinerinnen hat eine lange Geschichte. Für die islamische Periode ist der erste schriftliche Beweis, den wir haben, ein Hadith (Aussage Mohammeds).

    Mohammed soll einen arabischen Neukonvertiten wie folgt angesprochen haben: “Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?” Byzantinische Sklavenmädchen waren nicht nur für Kalifenpaläste und andere Paläste gefragt, wo einige [weiße Frauen] zur Mutter zukünftiger Kalifen wurden, sondern sie wurden auch zum Sinnbild körperlicher Schönheit, für gute Hauswirtschaft und für erlesene Errungenschaften. Die typische Byzantinermaid, die die Vorstellungskraft von Poeten und Literaten erregte, hatte blondes Haar, blaue oder grüne Augen, ein reines und gesundes Gesicht, liebliche Brüste, eine zierliche Hüfte und einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts.[1]

    Zwar treffen die wesentlichen Aussagen aus obigem Zitat zu, aber trotzdem sollte sich der Leser von dem überaus “romantischen” Ton nicht täuschen lassen. Das von einem Akademiker mit muslimischem Hintergrund für eine westliche akademische Publikation geschriebene Essay ist von Natur aus euphemistisch [beschönigend] bis hin zu der Andeutung, ein Dasein als Sexsklavin sei erstrebenswert gewesen, so als seien ihre arabischen Besitzer verzauberte Anbeter, die einfach nur in die Schönheit ihrer Sexsklavin vernarrt waren und sie aus einem gewissen Abstand heraus bewunderten.[2]

    Tatsächlich fragte Mohammed einen Neukonvertiten: “Willst du die Mädchen von Banu al-Asfar?” Dies fragte er, um ihn dazu zu bewegen, sich dem Dschihad anzuschließen und dessen Früchte zu genießen, was in diesem Fall die Möglichkeit beinhaltete, blonde Byzantinerinnen zu versklaven und zu vergewaltigen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine idealisierte Diskussion über Schönheit.

    Diese Verführung scheint bei einem anderen Moslem schiefgegangen zu sein, der sich Mohammeds Aufruf verweigerte, in byzantinisches Gebiet einzufallen (der Tabuk-Feldzug). “O Abu Wahb”, schmeichelte Mohammed, “hättest du nicht gerne eine Vielzahl byzantinischer Frauen als Konkubinen und ihre Männer als Diener?” Wahb entgegnete: “O Bote Allahs, mein Volk weiß, dass ich den Frauen sehr zugetan bin, und wenn ich die Frauen der Byzantiner erblicke, fürchte ich, dass ich mich nicht zurückhalten werde können. Versuche mich also nicht; gestatte mir, nicht teilzunehmen. Statt dessen werde ich dich mit meinen Reichtümern unterstützen.”[3]

    Der Prophet stimmte zu, blieb jedoch scheinbar unbeeindruckt, schließlich hätte Wahb alle Byzantinerinnen für sich haben können, wenn der Dschihad Erfolg hatte, und prompt entstand eine neue Koransure (9:49), die den Mann für seine angebliche Scheinheiligkeit und seine Nichtbeteiligung am Dschihad in die Hölle verdammte.

    Eine kritischere Lesart des obigen Zitats aus Shbouls Essay zeigt also, dass europäische Sklavenmädchen weder “einen hohen Preis hatten” noch “bewundert wurden”, als seien sie wertvolle Statuen, sie waren Sextrophäen, um Moslems zum Dschihad zu bewegen.

    Zudem ist die Vorstellung bedeutungslos, einige Sexsklavinnen seien zu Müttern zukünftiger Kalifen geworden, da Mütter in der patriarchalischen Kultur des Islam, gleich ob muslimisch oder nichtmuslimisch, für den Stammbaum irrelevant waren und keinerlei politischen Status besaßen. Und über “Poeten und Literaten” zu sprechen sowie über “einen Körper wie Kampfer oder eine Flut strahlenden Lichts” ist ebenfalls zeitwidrig und vernebelt die Realität:

    Jene Frauen waren, und sind, Sexsklavinnen und wurden nicht anders behandelt als die vielen Sklaven des heutigen Islamischen Staates. Beispielsweise waren blau- und grünäugige Jesidenmädchen gerade bei einer Auktion von Sexsklavinnen des Islamischen Staates heiß begehrt und erzielten die höchsten Preise. Aber selbst so werden diese Konkubinen grausam gefoltert. Bei einem Vorfall prügelte ein Moslem das einjährige Kind seiner Jesidensklavin so lange, bis sie einwilligte, alle seine sexuellen Forderungen zu erfüllen.

    Es gibt noch eine weitere wichtige Parallele zwischen den mittelalterlichen und den modernen islamischen Ansichten: Weiße Frauen wurden und werden als von Natur aus sexuell promiskuitiv [sexuell freizügig] angesehen, im Grunde “provozieren” sie muslimische Männer, nach ihnen zu gelüsten. [1]

    [1] Dass muslimische Frauen sexuell nicht so freizügig sind, ist natürlich nicht weiter verwunderlich, hat man ihnen die sexuelle Lust mit der Beschneidung der Klitoris ja auch genommen. Und auch dass weiße Frauen sexuell besonders freizügig sind, halte ich eher für ein Gerücht. Ich glaube, Frauen sind weit zurückhaltender als Männer und nur wenn sie so richtig verliebt sind, erwacht in ihnen die sexuelle Lust, um Kinder zu zeugen. Sonst sind sie doch meist sehr zurückhaltend. Zumindest scheint es ihnen leichter zu fallen auf Sex zu verzichten. Sie werden im Allgemeinen nicht so sehr von ihm bedrängt.

    Vieles davon wird in “Byzantium Viewed by the Arabs” von Nadia Maria El Cheikh angesprochen. Sie schreibt:

    Fitna, [Glaubensabfall] mit der Bedeutung Unordnung und Chaos, beschreibt auch die schöne Femme fatale [verführerischer Frauentyp], bei welcher Männer die Selbstkontrolle verlieren. Fitna ist ein Schlüsselkonzept bei der Definition der Gefahren, welche Frauen und insbesondere ihre Körper im Kopf arabischer Moslems provozieren können.

    Nachdem Cheikh darlegt, wie die hellhaarige und helläugige Byzantinerin die Femme fatale des islamischen Fitna veranschaulicht, schreibt sie:

    In unseren [muslimischen] Texten werden Byzantinerinnen sehr stark mit sexueller Unmoral in Verbindung gebracht…

    „Unsere Quellen zeigen keine Byzantinerinnen, sondern das geistige Bild der [muslimischen] Schreiber von diesen Frauen, die als Symbole für das ewig Weibliche dienten, eine konstante mögliche Bedrohung, insbesondere aufgrund völlig unrealistischer Übertreibungen ihrer sexuellen Promiskuität [Freizügigkeit]…”

    Cheikh dokumentiert, wie die Moslems behaupteten, byzantinische (bzw. “weiße christliche”) Frauen seien “die schamlosesten Frauen der ganzen Welt”; sie seien “dem Ehebruch gegenüber aufgeschlossen, weil sie Sex genussreicher finden”; dass “Ehebruch in den Städten und Märkten von Byzanz völlig normal ist”, so sehr, dass sogar “die Frauen aus dem Konvent [Kloster] zu den Befestigungen hinausgingen, um sich den Mönchen hinzugeben”.

    Cheikh schließt:

    “Zwar bestreiten unsere [muslimischen] Quellen niemals die Schönheit der Byzantinerinnen, aber das Bild, das sie von diesen Frauen malen, ist alles andere als schön. Ihre Darstellungen sind zuweilen exzessiv, praktisch Karikaturen, überwältigend negativ…

    Solche Anekdoten [sexueller Promiskuität] sind eindeutig weit von der byzantinischen Wirklichkeit entfernt und müssen als das erkannt werden, was sie sind: Versuche, eine rivalisierende Kultur durch Übertreibung der Freizügigkeit, mit welcher die byzantinische Kultur mit ihren Frauen umging, herabzusetzen und zu diffamieren…

    „Tatsächlich wurde in Byzanz von den Frauen erwartet, zurückhaltend, scheu, züchtig, religiös und ihren Familien gegenüber aufopfernd zu sein… Das Verhalten der meisten Frauen in Byzanz war weit von den Darstellungen arabischer Quellen entfernt.”[4]

    Aus obiger Grundlage ergeben sich einige geschichtliche Fakten: Byzanz wurde von den frühen Moslems lange als mächtigstes, fortschrittlichstes und wohlhabendstes “Ungläubigen”-Reich empfunden. Byzanz war erstrebenswert. Dies unterscheidet sich nur wenig von der modernen islamischen Haltung gegenüber dem Westen. Und Byzantinerinnen, “weiße Frauen”, wurden lange als die “Femme fatale” des Islam betrachtet, aus fleischlicher Perspektive als die begehrenswertesten und aus frommer Perspektive als die verabscheuungswürdigsten aller Frauen.

    Richten wir den Blick auf die heutige Zeit, so sehen wir dieselben Muster am Werk, einschließlich der Vorstellung, “weiße Frauen” seien von Natur aus promiskuitiv und provozierten fromme Moslems zur Vergewaltigung. Deswegen sagte ein Moslem im letzten Dezember zu einer britischen Frau, während er sie vergewaltigte: “Ihr weißen Frauen seid gut darin!” Damit wiederholte er jenes uralte islamische Motiv der angeblichen Promiskuität weißer Frauen.

    Das Vereinigte Königreich ist ebenfalls Schauplatz eines der berüchtigtsten muslimischen Sexringskandale: In Rotherham und anderswo wurden viele tausend britische Mädchen von Moslems systematisch gehalten, zu Sexsklavinnen erzogen, verprügelt und sexuell missbraucht, während die “multikulturellen” Behörden und Polizei daneben standen und zusahen. (Weitere Details über den britischen Skandal und das islamische Sexsklavengesetz gibt es hier.) [2]

    [2] Martin Lichtmesz hat einen sehr guten Artikel über den sexuellen Missbrauch von 1400 minderjährigen Mädchen in der britischen Stadt Rotherham geschrieben. Dieser sexuelle Missbrauch geschah fast 20 Jahre lang und geschah in vielen weiteren britischen Städten: Roger Scruton über Rotherham

    Tatsächlich wurden in ganz Europa, insbesondere in den skandinavischen Nationen, viele tausend Frauen des Typs “Byzantinerin” von Moslems grausam vergewaltigt und entsetzlich verprügelt. In Norwegen, Dänemark und Schweden, wo blondes Haar und helle Augen vorherrschen, ist die Zahl der Vergewaltigungen ins Astronomische gestiegen, seit die genannten Nationen die Doktrin des Multikulturalismus übernahmen und ihre Tore für Zehntausende muslimische Immigranten öffneten.

    Das Gatestone Institute schrieb hierzu: “40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig entschied, das vorher homogene Schweden in ein multikulturelles Land zu verwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300% und Vergewaltigungen um 1472% zugenommen.” Die überwältigende Mehrheit der Vergewaltiger sind muslimische Immigranten. Die Epidemie ist so schlimm, dass einige blonde Skandinavierinnen sich die Haare schwarz färben, um potentielle muslimische Raubtiere abzuwehren.

    Dieses Phänomen ist kein Zufall; einige moderne Moslems setzen sich sogar aktiv dafür ein. 2011 schlug eine Politikerin und Aktivistin beim Versuch der Bekämpfung von sexueller Unmoral in Kuwait vor, dass sich Moslems weiße Sexsklavinnen importieren. Nachdem sie erklärte, dass sie islamische Geistliche in Mekka über die Legalität von Sexsklaverei befragt hatte und sie alle bestätigten, dies sei vollkommen legitim, ergänzte sie:

    Ein muslimischer Staat muss [zuerst] einen christlichen Staat angreifen, Entschuldigung, ich meine jeden nichtmuslimischen Staat –, und sie [die Frauen, d. h. die zukünftigen Sexsklavinnen] müssen Gefangene dieses Feldzugs sein. Ist das verboten? Keineswegs: Gemäß dem Islam sind Sexsklavinnen nicht verboten [Sure 23,1-6]. [Hier, hier und hier gibt es mehr über islamisches Gesetz und Sexsklaverei.]

    Was die Frage anging, welche Sorte “ungläubige Frau” ideal sei, schlug die kuwaitische Aktivistin russische Frauen vor (von denen die meisten hellhaarig und helläugig sind; ironischerweise wird Russland oft als Erbe von Byzanz betrachtet):

    „Im tschetschenischen Krieg gibt es sicherlich weibliche russische Gefangene. Also kauft sie einfach und verkauft sie hier in Kuwait; das ist besser, als wenn unsere Männer verbotene sexuelle Beziehungen eingehen. Darin sehe ich kein Problem, überhaupt kein Problem.”

    Kurz gesagt, die anhaltende muslimische Vergewaltigungs-Epidemie im Vereinigten Königreich, in Skandinavien und anderswo ist so alt wie der Islam, hat seine Vorbilder in Mohammed und dessen Begleitern und wird in der muslimischen Welt bis zum heutigen Tag als legitime Praxis empfohlen.

    Quellen:

    [1] Shbouls Essay steht in “Arab-Byzantine Relations in Early Islamic Times” (Herausgeber: Michael Bonner, Burlington, Ashgate Publishing 2004), 240, 248.

    [2] Diese apologetische Herangehensweise sieht man auch in modernen akademischen Arbeiten über die Janitscharen, christlich-europäische Jungen, die vom Osmanischen Reich gefangengenommen, indoktriniert, zum Islam zwangskonvertiert, zu außerordentlich befähigten Dschihadisten herangezüchtet und danach auf ihre früheren christlichen Familien losgelassen wurden. Hier wurden junge und verschreckte Jungen ihren am Boden zerstörten Eltern weggenommen, aber moderne Akademiker behaupten, diese christlichen Familien hätten in Wirklichkeit gehofft, dass ihre Jungen fortgenommen und zu Janitscharen gemacht würden, denn dies würde ihnen eine “strahlende Zukunft” in der osmanischen Hierarchie bescheren.

    [3] Arabisches Tafsir hier: http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=1&tTafsirNo=5&tSoraNo=9&tAyahNo=49&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=1 Eine kürzere Version des Narrativs erscheint auch bei Ibn Ishaq: “The Life of Muhammad” (übersetzt von A. Guillaume, NY, Oxford University Press, 1997), 602-603.

    [4] Nadia Maria el Cheikh: “Byzantium Viewed by the Arabs” (Cambridge, Harvard University Press, 2004), 123-129

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Quelle: Warum muslimische Vergewaltiger Blondinen bevorzugen: Blick in die Geschichte

    Noch ein klein wenig OT:

    Bruckneudorf/Österreich: Nach Streitereien der Schlossherrin Schöller-Lamberty mit syrischem Flüchtlig eskalierte die Lage

    bruckneudorf_syrische_fluechtlinge

    Vor vier Monaten wurde Sabine Schöller-Lamberty als die "Retterin" von Bruckneudorf gefeiert, damals hatte sie die Gemeinde vor der Errichtung eines Massenlagers für bis zu 350 Asylwerber bewahrt. Kurzerhand hatte sie ihr Schloss zur Verfügung gestellt, ein Haus angemietet und somit eine vorübergehende Bleibe für 50 Schutzsuchende geschaffen. Heute ist die Schlossherrin für viele Bruckneudorfer der Buhmann.

    Einige private Spender fordern sogar ihre Sachspenden zurück. Donnerstagabend ist die Lage im Flüchtlingsquartier eskaliert. "Ich habe einen Bewohner gebeten zu gehen", erzählt Schöller-Lamberty. Daraufhin haben neun syrische Asylwerber ihre Sachen gepackt, Bürgermeister Gerhard Dreiszker informiert und wurden daraufhin in ein Übergangsquartier umgesiedelt. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    In den vergangenen Jahrhunderten hatten die Schlossherren den Islam bekämpft. Heute holt man sich seine “Freunde” ins eigene Haus und wundert sich, wenn es Rabatz gibt. Die Schlossherrin soll man froh sein, dass die Syrer sie nicht rausgeschmissen haben. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

    Klötze/Sachsen-Anhalt: Einzug in Neubaublock verweigert: Afghanen wollen das versprochene eigene Haus

    kloetze_afghanen_eigenes_haus

    In Klötze sorgten zwei afghanische Familien für Aufregung. Sie sollten in einen Neubaublock der Stadt einziehen, doch sie bestanden auf das ihnen versprochene Haus… >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Da müssen die Afghanen etwas missverstanden haben. Das ihnen von ihrem Schleuser versprochene eigene Haus steht nämlich in Afghanistan. Oder gibt es in Klötze etwa noch Schlösser? So als Schlossherr lässt es sich als Afghane natürlich auch in Klötze recht angenehm leben, wenn für die entsprechende Einrichtung, ausreichendes Hauspersonal, einen einladenden Garten, die üblichen Ländereien und ein gut gefülltes Bankkonto gesorgt ist.

    Nun fehlt nur noch eine neue Mosche, ein Muezzin und die weißen freizügigen Sexsklavinnen, die Mohammed alle Wünsche von den Augen ablesen. Alles andere wäre nämlich Diskriminierung und sollte sofort die Bundeskanzlerin auf den Plan rufen, die sich ja sonst auch um jeden Scheiß kümmert, sagt jedenfalls Didi Hallervorden.

    Video: Dieter Hallervorden: Erdogan, zeig mich auch mal an


    Video: Dieter Hallervorden: Erdogan, zeig mich auch mal an (01:40)

    Siehe auch:

    Prof. Günther Buchholz: Die Illusion vom modernen Islam

    Christian Ordner: Bombenleger – bestens integriert

    Der neue Pirinçci – die Zensur setzt ein!

    Werner Reichel: Schweden, Deutschland und Österreich sind die Gaga-Staaten des Sozialismus

    Leon de Winter: Europas Moslems hassen den Westen

    Oliver Zimski: Die teuflische Theologie Margot Käßmann’s und Heinrich Bedford-Strohm’s

    Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

    7 Apr

    Muslime schlachten in Nigeria mehr als 10.000 Christen ab und zerstören 13.000 Kirchen.

    Englischer Originaltext: U.S. at Easter: When Christians Are Slaughtered, Look the Other Way – Übersetzung: H. Eiteneier

    Boko Haram-Führer Abubakar ShekauJahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” als ISIS abschlachtete – als Terrororganisation zu führen. Sie tat das schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren Druck. Im Bild: Boko Haram-Führer Abubakar Shekau (Mitte)

    • „Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.” – Emmanuel Ogebe, nigerianischer Menschenrechtsanwalt, 2. März 2016.

    • Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam sich gewaltsam in ihren Ländern ausbreitete: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.

    • Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

    • In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals von islamischer Lehre.

    Die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram hat mehr Menschen im Namen des Jihad getötet als der Islamische Staat (ISIS), heißt es in einem neuen Bericht. Seit 2000, als zwölf Bundesstaaten in Nordnigeria begannen das islamische Scharia-Recht verstärkt durchzusetzen, sind „zwischen 9.000 und 11.500 Christen” getötet worden. Das ist „eine vorsichtige Schätzung”.

    Zusätzlich „sind 1,3 Millionen Christen intern vertrieben oder gezwungen worden umzuziehen” und „13.000 Kirchen wurden geschlossen oder völlig zerstört”. Zahllose „tausende christliche Unternehmen, Häuser und anderer Grundbesitz ist zerstört worden.”

    Der Bericht weist auf eine Reihe weiterer Faktoren hin, die die Zunahme des nigerianischen Jihad mit der Zunahme des globalen Jihad verbindet. Der Anstieg des antichristlichen, islamischen Vorherrschaftsanspruchs

    „kam in Nordnigeria erst in den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern, beeinflusst von wahhabitischer und salafistischer Lehre, zurückkehrten. Jedes Jahr erhalten Tausende westafrikanischer Muslime Stipendien um ihren Studien in sunnitisch-arabischen Ländern nachzugehen; das hatte enormen Einfluss auf die nigerianische Kultur.”

    Dieser „große Einfluss” beschränkt sich nicht auf Nigeria. Saudi-Arabien gibt im Jahr mehr als $100 Milliarden für die Verbreitung von „wahhabitischer und salafistischer Lehre” aus – oder das, was eine zunehmende Anzahl Muslime als „den wahren Islam” bezeichnen. Sie machen das über Moscheen in Europa und den USA. Hinter der Radikalisierung von ISIS, Boko Haram und „Einsame Wolf”-Muslime stecken Amerikas beste muslimische Freunde und Verbündete.

    Eine weitere wichtige Erkenntnis des Berichts lautet:

    „Nicht nur der radikale Islam, für den Boko Haram das bemerkenswerteste Beispiel ist, sondern auch muslimische Hausa-Fulani-Hirten [1] und die politische und religiöse Elite der nördlichen Muslime sind wichtige Akteure gezielter Gewalt gegen die christliche Minderheit.”

    OpenDoors schreibt über die Hausa Fulani in Nigeria – Stand: Januar 2016:

    Im Norden Nigerias lebt eine hohe Anzahl von Binnenflüchtlingen, unter ihnen viele Christen, die entweder durch die Schreckensherrschaft von Boko Haram oder durch die brutalen Attacken der Hausa-Fulani Viehhirten (die von örtlichen Behörden gedeckt werden) vertrieben wurden. Viele erhalten keinerlei Unterstützung durch nationale oder internationale Hilfsorganisationen. Ihre Lage ist Ausdruck der Übermacht der Verfolger sowie der Schutzlosigkeit der Verfolgten in dieser Region und lädt wegen ausbleibender Strafverfolgung zu weiteren Übergriffen ein. Die Furcht der verfolgten Christen nimmt beständig zu. Diese Spirale der Gewalt kann nur gestoppt werden, wenn die internationale Weltgemeinschaft mit Nothilfe und anderen Maßnahmen eingreift.

    Während der muslimische Präsident Muhammadu Buhari offensichtlich bemüht ist, die Bedrohung durch Boko Haram einzudämmen, dauert die Gewalt der muslimischen Hausa-Fulani Viehhirten und Siedler, die um die Kontrolle der zentralen Landesteile kämpfen, unverändert an. Es ist nicht zu erwarten, dass Buhari dieser Entwicklung etwas entgegensetzt, stammt er doch selbst von den Hausa-Fulani aus dem nördlichen Nigeria ab. So trägt beispielsweise die Aufnahme islamischer Literatur in den Lehrplan der nigerianischen Schulen unter der Führung Buharis sehr effektiv zur Islamisierung des Landes bei. Diese Entwicklung verringert die Hoffnung, dass Buhari etwas hinsichtlich der Gewalt gegen Christen im zentralen Gürtel unternehmen wird.

    Zuletzt verschickte am 2. März der nigerianische Menschenrechtsanwalt Emmanuel Ogebe eine E-Mail, in der es hieß: „Ich kam vor ein paar Tagen in Nigeria an, um zu untersuchen, was das schlimmste Massaker von muslimischen [Hausa-Fulani-] Hirten zu sein scheint… Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.”

    Gleichermaßen heißt es nach Angaben einer westafrikanischen Quelle: „Ist Boko Haram besiegt, wird das Problem nicht gelöst sein. Christen, die unter dem Scharia-Recht leben, sehen sich Diskriminierung und Ausgrenzung ausgesetzt und haben begrenzten Zugang zu Bundesrechten.”

    Der Bericht stellt schließlich fest, dass ein Großteil der antichristlichen Gewalt der historischen „Migration [Einwanderung] von Muslimen in nichtmuslimische Gebiete in Nordnigeria [entstammt], die dem Zweck dient in allen Teilen des nördlichen Nigeria für die islamische religiöse und missionarische Agenda zu werben”. Mit anderen Worten: Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben, als der Islam ihre Länder überfiel: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen. [2]

    [2] Und genau dasselbe wird früher oder später in Deutschland und Europa geschehen. Jetzt wandern die Muslime zu Millionen nach Deutschland und Europa ein. Früher oder später werden sie dieselbe Gewalt verbreiten, wie dies heute in Nigeria und vielen anderen islamischen Ländern geschieht. Sie werden die Christen und andere Nichtmuslime, auch die Atheisten, gewaltsam vertreiben, versklaven, ihre Kirchen zerstören, ihr Eigentum rauben und sie grausam töten. Und wer das alles nicht bedenkt oder glaubt, so etwas würde in Europa nicht geschehen, den verweise ich auf die grausamen Feldzüge, die die Muslime in der Zeit der 800-jährigen Besetzung Spaniens durchführten. Von wegen "Goldenes Andalusien" – nix von wahr.

    Eugen Sorg schreibt in seinem Artikel Islamisches Spanien: Das Land, wo Blut und Honig floss:

    Von al-Andalus aus lancierten arabische Truppen und Banden regelmässige Razzien (al-ghazw, arabisch: der Raubzug) bis tief ins Hinterland der christlichen „Barbaren”. Sie plünderten sich wiederholt durch das Rhonetal, terrorisierten Südfrankreich, besetzten Arles, Avignon, Nîmes, Narbonne, welches sie 793 in Brand setzten, verwüsteten 981 Zamora und deportierten 4000 Gefangene. Vier Jahre darauf brannten sie Barcelona nieder, töteten oder versklavten sämtliche Bewohner, verwüsteten 987 das portugiesische Coimbra, welches daraufhin sieben Jahre lang unbewohnt blieb, zerstörten León mitsamt Umgebung. >>> weiterlesen

    All diese Erkenntnisse widersprechen der offiziellen Politik der Obama-Administration zu den Unruhen in Nigeria. Jahre lang weigerte sich die Obama-Administration Boko Haram – die sogar mehr Christen und „Abgefallene” abgeschlachtet hat als ISIS – als Terrororganisation anzuerkennen. Das machte sie schließlich im November 2013, nach mehreren Jahren des Drucks durch Abgeordnete, Menschenrechtsaktivisten und Lobbyisten.

    Allerdings lehnt es die Obama-Administration ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.

    Sogar nach einem weiteren Jahr, in dem Boko Haram und ihre Verbündeten während der Weihnachts- oder Osterfeiern mehrere Kirchen bombardieren oder niederbrennen, sagte Johnnie Carson, US-Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten am Ostersonntag 2012, nachdem Boko Haram 39 christliche Gottesdienstbesucher ermordete, über die muslimische Mehrheit im Norden: „Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um zu betonen, dass nicht die Religion die extremistische Gewalt antreibt.”

    Was dann? Die Administration schreibt Boko Haram dieselbe Motivation zu, die sie dem Islamischen Staat zuschreibt – oder wie Präsident Bill Clinton es einst so denkwürdig in Bezug auf Boko Harams Terror formulierte: „Ungleichheit” und „Armut” sind das, „was all das Zeugs schürt”.

    Diese Bewertung ist ähnlich der Behauptung der Obama-Administration, dass ISIS durch „ein Fehlen von Arbeitsplätzen” geschaffen wurde; oder die Behauptung von CIA-Chef John Brennan, dass die jihadistische Ideologie überall auf der Welt „sehr häufig von politischer Unterdrückung, von wirtschaftlicher Entrechtung, durch fehlende Bildung und Ignoranz, genährt wird. Es gibt also eine Reihe von Phänomenen, von denen ich denke, sie schüren das Feuer dieser Ideologie.”

    Christliches Leben ist in mehrheitlich muslimischen Gegenden Nigerias nur ein Mikrokosmos des christlichen Lebens in mehrheitlich muslimischen Staaten überall auf der Welt. Christen werden verfolgt und getötet, ihre Kirchen verboten, abgebrannt oder durch Bomben zerstört. Dank saudischer Petrodollars sind die Männer hinter der Verfolgung fast immer „von wahhabitischer und salafistischer Lehre beeinflusst”; zu ihnen gehören nicht nur „Extremisten”, sondern auch die „politische und religiöse Elite”. In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit”, „Armut” und „fehlenden Arbeitsplätzen” ist – niemals aber von islamischer Lehre.

    Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

    Quelle: Raymond Ibrahim: Wenn Christen abgeschlachtet werden – bitte wegsehen

    Noch ein klein wenig OT:

    Großrazzia in Berlin 60 Polizisten durchsuchten zehn Wohnungen von Facebook-Hetzern

    facebook_hetzer

    Im Fokus der Ermittler standen Nutzer von Profilen, die sogenannte „Hass-Postings“ in Kommentarspalten zu Themen wie Flüchtlingswelle und Asylbewerber hinterlassen hatten. Und die Beamten fanden nicht nur Computer, Handys und ein Tablet, mit denen die Beschuldigten ihre hasserfüllten, primitiven Botschaften im Tatzeitraum zwischen 2014 und 2016 versendeten. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Die wahren Kriminellen, die sitzen in den Parlamenten. Warum geht niemand gegen Angela Merkel und die Politiker vor, die die Meinung des deutschen Volkes mit Füßen treten und die Recht und Gesetz nach Belieben brechen. Da gibt es nur eins: Merkel muss weg – und zwar so schnell wie möglich. Man importiert eine faschistische Religion, aber diejenigen, die sich zu recht darüber aufregen, wenn auch vielleicht mitunter unbedacht, gegen die geht man vor.

    Linke und Muslime dürfen sagen und schreiben, was sie wollen, das hat keine Konsequenzen. Wir leben bereits in einer Meinungsdiktatur. Aber wir werden euch bei der nächsten Wahl die Quittung dafür geben, ihr Totengräber der Meinungsfreiheit. Jetzt sind wir schon so weit, dass ehemalige Stasi-Spitzel (Anetta Kahane) darüber entscheiden, was politisch korrekt ist und was nicht. Ist das die neue Maas-Stasi-Polizei?

    Essen-Steele: Gegenwind für Moscheen: Wieder wurde eine Moschee geschlossen

    muezzinrufe_moscheeIn Oberhausen will man die Muezzinrufe verbieten lassen.

    Als Grund wurden offiziell Bauarbeiten an den Gebäuden genannt, es dürfte aber auch durch den angekündigten Besuch eines bekannten Islampredigers begründet sein. Dieser sollte Ende März nach Essen kommen. Weil die öffentliche Kritik am als „Hassprediger“ verrufenen Tarik Chadlioui immer größer wurde, wurde der Besuch abgesagt. Stadt, Gemeinde und die Essener Islam-Kommission treffen sich heute, um über die Zukunft der Steeler Moschee zu beraten. >>> weiterlesen

    Video: Israelischer Verteidigungsminister warnt: Europa wird von Hunderten Dschihadisten überflutet

    dschihadisten_nach_europa

    Der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sorgt sich um Europa. Seiner Meinung nach stehen dem Kontinent noch weitere Anschläge bevor, denn er werde von Dschihadisten nur so überflutet. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Ich erwarte meine “Freunde” von der ISIS bereits sehnsüchtig. Hatten sie uns nicht versprochen, sie würden das Bundeskanzleramt mitsamt Angela Merkel in die Luft sprengen? Ob sie ihr Versprechen halten? 😉

    Video: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: "Rechtsextreme" demonstrieren gegen geplantes Flüchtlingsheim

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    Der Aufmarsch der rund 150 Rechtsextremen richtete sich gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Hellersdorf. Die Demonstrationsroute sollte an Unterkünften für Flüchtlinge vorbeiführen. Wegen der Sitzblockaden mussten die Rechtsextremisten jedoch ihren Weg ändern. >>> weiterlesen

    Meine Meinung:

    Da kann man mal wieder sehen, wie verlogen die Berichterstattung des rbb ist. Natürlich sind die, die gegen das geplante Flüchtlingsheim demonstrieren alles Rechtsextreme. Besorgte Bürger können es offensichtlich nicht sein. Dann sagt Sascha Hingst, der Sprecher in dem Video, dass Marzahn-Hellersdorf keine außergewöhnlichen Probleme mit Flüchtlingen und Migranten hat. Seiner Meinung nach gibt es also keinen Grund in Marzahn Hellersdorf zu demonstrieren.

    Das entspricht aber leider nicht der Wahrheit, denn in Marzahn-Hellersdorf gibt es mehrere Schulen, in denen es ganz große Probleme mit Flüchtlingskindern gibt. siehe: Berlin-Marzahn-Hellersdorf: Hilferuf der Eltern – Angst und Gewalt an mehreren Schulen

    So schreibt der Berliner Kurier:

    „Einige wenige Schüler lassen das ganze Klima in der Schule kippen“, sagt Malo. Ein weiteres Problem: Gut ausgebildete Grundschulpädagogen fehlen, stattdessen unterrichtete bisher ein Oberstudienrat die Wilden, konnte sich nicht durchsetzen. Eine Mutter: Kinder hängen während des Unterrichts aus dem Fenster, rufen „Halt’s Maul“, „Halt die Fresse“. Der Lehrer ist völlig überfordert. Aus dem Stockwerk darüber fliegen Ranzen und Besen aus dem Fenster. >>> weiterlesen

    Und außerdem sollen 2016 in Marzahn-Hellersdorf etliche weitere Containerdörfer und Flüchtlingsheime gebaut werden: Flüchtlingsheime 2016 in Berlin- Marzahn-Hellersdorf: Albert-Kuntz-Straße neben 41; Buckower Ring 54, 56; Märkische Allee/Martha-Arendsee-Straße; Pöhlbergstraße 13/Bärensteinstraße; Rudolf-Leonhard-Straße 7A, Rudolf-Leonhard-Straße 13; Wittenberger Straße 16

    Es gibt also genügend Gründe in Marzahn-Hellersdorf gegen neue Flüchtlingsheime zu demonstrieren. Nur die linken Gegendemonstranten haben von all den Problemen offenbar noch nichts mitbekommen. Diese linken Idioten sind für die Zustände in Marzahn-Hellersdorf mitverantwortlich, weil sie immer noch nicht begriffen haben, welche Probleme mit der Massenmigration auf uns zukommen. Sie träumen immer noch von Multikulti. Und sie wachen wahrscheinlich erst auf, wenn aus Multikulti Terrorkulti geworden ist, denn das ist nur eine Frage der Zeit.

    Siehe auch:

    L.S.Gabriel: Linksfaschisten verüben Anschlag auf das Haus von Akif Pirincci

    Video: Selfmademilliardär Heinz Hermann Thiele (Vossloh & Knorr-Bremsen) zerlegt Merkel-Politik

    Nachts sehe ich die Gesichter der Toten – Und das macht mich verdammt wütend

    Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

    Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

    Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

    Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

    6 Feb

    Englischer Originaltext: Pakistan: „Christian Girls Are Only Meant for the Pleasure of Muslim Men

    Übersetzung: Stefan Frank

    children_under_siegeChildren under siege: Kinder im Belagerungszustand [christliche Kinder als Opfer muslimischer pakistanischer Sexualstraftäter]: Der 20 Jahre alten Sumble [Bild links], einem Mädchen aus Pakistan, wurde die Hüfte gebrochen, als eine Gruppe muslimischer Männer sie und ihre Freundinnen mit dem Auto überfuhr.

    Die Männer griffen die christlichen Mädchen an, weil diese sich geweigert hatten, mit ihnen Sex zu haben. Sumbles Freundin, die 17 Jahre alte Kiran Masih [Bild unten], wurde bei dem Überfall getötet. (Fotos: Britisch-Pakistanische Christliche Vereinigung [links]; Investigative Project on Terrorism [rechts])

    • „In Pakistan werden jedes Jahr um die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt und in eine islamische Ehe gezwungen – das sind fast zwei Frauen pro Tag, und die Welt tut nichts dagegen”, sagt der Menschenrechtsaktivist Wilson Chowdhry. Er beruft sich dabei auf die muslimische Nichtregierungsorganisation „Bewegung für Solidarität und Frieden”.

    • „Christliche Mädchen werden als Sachen angesehen, die man nach Belieben beschädigen kann. Sie zu missbrauchen, ist ein Recht. In den Augen der Öffentlichkeit ist es noch nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute”, erzählen Anwohner in Pakistan.

    Kürzlich wurden in Pakistan drei christliche Mädchen, die die Avancen [Liebeswerben] einiger junger, reicher muslimischer Männer zurückgewiesen hatten, von diesen schwer verletzt. Eines der Mädchen starb.

    Wie Wilson Chowdhry, ein in London geborener Menschenrechtsaktivist und Vorsitzender der Britisch-Pakistanischen Christlichen Vereinigung (BPCA), der die Nachricht bekannt gemacht hat, berichtet, habe einer der Männer gesagt: „Christliche Mädchen sind nur für eine Sache bestimmt, das [sexuelle] Vergnügen muslimischer Männer.”

    Kiran MasihDie 17-jährige Kiran Masih wurde getötet, als sie es ablehnte mit wohlhabenden jungen, aber  betrunkenen Muslimen, in Lahore Sex zu haben.

    Der Vorfall ereignete sich am 13. Januar in Lahore. Die drei Mädchen, im Alter von 17, 18 und 20, waren nach einem anstrengenden Arbeitstag zu Fuß auf dem Heimweg. Vier muslimische Jugendliche folgten ihnen in einem Auto und pöbelten sie an. Die Männer „benahmen sich daneben”, riefen „eindeutige und obszöne Kommentare” und bedrängten die Mädchen, ins Auto zu steigen, um „umherzufahren und Spaß zu haben”.

    Die Mädchen lehnten die „Einladung” ab und fügten hinzu, sie seien „fromme Christinnen und praktizierten keinen Sex außerhalb der Ehe”.

    Augenblicklich änderte sich das Auftreten der jungen Männer: Sie wurden noch aggressiver und bedrohten nun die Mädchen, sie sollten sofort ins Auto steigen, anderenfalls würden sie sie mit Gewalt dazu zwingen. Aus Angst vor der immer bedrohlicher werdenden Situation, in der sie sich befanden, rannten die Mädchen in einem Anflug von Panik weg. Das machte die jungen muslimischen Männer nur noch wütender. Einer von ihnen schrie: „Was wagt ihr es, vor uns wegzulaufen, christliche Mädchen sind nur für eine Sache bestimmt, das Vergnügen muslimischer Männer.”

    Die muslimischen Männer jagten die Mädchen und fuhren sie mit dem Auto an. Zwei Mädchen fielen zu Boden; eines brach sich die Hüfte, bei dem anderen wurden mehrere Rippen zertrümmert. Das jüngste von ihnen, Kiran Masih, 17, wurde durch die Luft und gegen die Windschutzscheibe des schnell fahrenden Fahrzeugs geschleudert. Die Muslime, lachend und mit dem Mädchen auf der Windschutzscheibe, gaben Gas. Dann trat der Fahrer offenbar hart auf die Bremse, wodurch das Mädchen wiederum durch die Luft geschleudert wurde. Sie stürzte zu Boden, ihr Schädel wurde aufgerissen und ihre Knochen zertrümmert. Innerhalb von Minuten verstarb sie.

    Berichten zufolge habe die pakistanische Polizei wie üblich „wenig getan, um die jungen Männer zu ergreifen und verschleppt nun mutmaßlich die Ermittlungen”, sagt Chowdhry:

    „In einem anderen Land würden die Täter verhaftet und wegen Mordes zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt. … [In Pakistan] wird Gewalt gegen Christen selten untersucht, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein solcher Fall vor Gericht landet. … Frauen haben in Pakistan allgemein einen niedrigen Status, aber für niemanden gilt das so sehr wie für christliche Frauen.

    Sie sind fest im Würgegriff des muslimischen Terrors, nach diesem Angriff mehr denn je. Der muslimischen Nichtregierungsorganisation ‚Bewegung für Solidarität und Frieden‘ zufolge werden in Pakistan jedes Jahr um die 700 christliche Frauen entführt, vergewaltigt und in eine islamische Ehe gezwungen. Das sind fast zwei Frauen pro Tag, und die Welt tut nichts dagegen.” [Im Gegenteil, wir holen diese muslimischen Vergewaltiger auch noch in Massen nach Deutschland.]

    Berichte wie dieser, und auch die Behauptung, es sei das Recht eines muslimischen Mannes, Christinnen und andere „Ungläubige” zu vergewaltigen, sind in Pakistan an der Tagesordnung.

    Als ein muslimischer Vergewaltiger in Pakistan kürzlich ein neunjähriges Mädchen überfiel, sagte er ihr, sie solle sich „keine Sorgen machen”, „denselben Dienst” habe er „auch anderen jungen christlichen Mädchen erwiesen”.

    Anwohner, die über diese Bemerkung des Mannes gegenüber dem Mädchen diskutierten, sagen: „Es ist eine Schande. Solche Vorfälle gibt es oft. Christliche Mädchen werden als Sachen angesehen, die man nach Belieben missbrauchen und vergewaltigen kann. Sie zu missbrauchen, ist ein Recht. In den Augen der Öffentlichkeit ist es noch nicht mal ein Verbrechen. Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.”

    Das islamische Konzept der „Beute” erklärt der verstorbene Majid Khadduri, eine der wichtigsten Autoritäten, was islamisches Recht und Rechtsprechung angeht, in seinem Buch „Krieg und Frieden im Gesetz des Islam”:

    „Der Begriff Beute (ghanima) wird für Besitztümer benutzt, die gewaltsam von Nichtmuslimen erworben wurden. Darunter fallen jedoch nicht nur Sachen (mobile und immobile), sondern auch Personen, ob in ihrer Eigenschaft als asra (Kriegsgefangene) oder sabi (Frauen und Kinder). … Handelte es sich bei dem Sklaven um eine Frau, dann war es dem Herrn erlaubt, eine sexuelle Verbindung mit ihr als Konkubine (Geliebte, Prostituierte, Sexsklavin] einzugehen.”

    Meine Meinung:

    Dies zeigt den ganzen faschistischen und menschenverachtenden Charakter des Islam. Es gibt im Koran eine ganze Sure, die sich mit der Beute beschäftigt (Sure 8). Und wenn der Islam es erlaubt, Frauen und Mädchen als Kriegsgefangene zu nehmen und sie als Sexsklavin zu missbrauchen, so ist dies weder mit unserem Grundgesetz noch mit den Menschenrechten vereinbar. Und allein aus diesem Grund müsste der Islam in Deutschland verboten werden. Und was tun die Politiker in Deutschland? Sie erzählen uns, der Islam gehört zu Deutschland. Und wieso verleiht man solchen Leuten wie Majid Khadduri in den USA auch noch eine Professur und lässt ihn an mehreren amerikanischen Universitäten unterrichten? Seine Bücher gehören genau so verboten, wie der Koran.

    Selbst in westlichen Ländern glauben Muslime aus Pakistan, dass es ihr Recht sei, „ungläubige” Frauen zu vergewaltigen oder anderweitig sexuell zu missbrauchen. Das gilt auch für muslimische Frauen, wenn sie unbegleitet nachts unterwegs sind oder keinen Schleier tragen. Selbstverständlich kann es auch einer verschleierten Frau passieren, dass sie überfallen wird, doch dann wäre die Situation der Vergewaltigung dieselbe wie bei einem nichtmuslimischen Vergewaltiger: er will, was er will, basta.

    Ist sie aber eine Muslimin, die allein unterwegs ist, kann er die Vergewaltigung wegerklären oder als „sein Recht” begründen, da sie sich wie eine Ungläubige benommen habe und somit seiner Meinung nach nur bekomme, was sie verdiene. Dem Verfasser ist aber kein Fall bekannt, in dem ein muslimischer Mann eine muslimische Frau überfallen hat, weil er meinte, er sei im „Recht”.

    In Großbritannien wurden im Jahr 2012 neun muslimische Männer, acht von ihnen aus Pakistan, wegen der Vergewaltigung und der sexuellen Ausbeutung von Kindern verurteilt. Den Kindern erging es ebenso wie den Christinnen und anderen „Ungläubigen” in Pakistan. Bevor sie sie vergewaltigten, sagten die Männer ihren Opfern regelmäßig, dass es „in Ordnung ist, dass sie für Sex mit Dutzenden von Männern herumgereicht werden, ‚denn so machen wir das in unserem Land’”.

    Heute, wo sich die Muslime im Westen ausbreiten, behandeln sie „ungläubige” Frauen in den Ländern, in die sie einwandern, immer öfter genauso wie „ungläubige” Frauen in ihren Heimatländern, wie Tausende Frauen in Köln und anderen Städten kürzlich erfahren mussten.

    Raymond Ibrahim, Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben vom Gatestone Institute, erschienen im April 2013 bei Regnery, Washington), ist ein Shillman-Fellow beim David Horowitz Freedom Center und ein Judith-Friedman-Rosen-Writing-Fellow beim Middle East Forum

    Quelle: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur für das Vergnügen muslimischer Männer bestimmt

    Meine Meinung:

    Wenn Muslime aus Pakistan nach Deutschland kommen, die Frauen und Mädchen als Kriegsbeute betrachten und kein schlechtes Gewissen haben, sie sexuell zu missbrauchen, dann werden sie sich in Deutschland nicht anders verhalten und Frauen und Mädchen nach Lust und Laune vergewaltigen. Und bei unserer Justiz ist das für die Täter kaum mit Strafen verbunden. Diese Frauenverachtung zeigt das wahre Gesicht des Islam und es soll mir niemand mehr erzählen, der Islam sei eine Friedensreligion. Der Islam ist nichts anderes als eine barbarische, unmenschliche, mittelalterliche und frauenfeindliche Religion, die auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

    Und was bilden sich die Muslime eigentlich ein. Nur weil sie Muslime sind, glauben sie, die Mädchen müssten ihnen willig zu Füßen liegen und ihnen ihre sexuellen Wünsche erfüllen. Jede Frau, die auch nur ein bisschen Stolz und Selbstbewusstsein hat, macht um alle Muslime einen großen Bogen, denn das anfänglich freundliche Verhalten kann, wie uns dieses Beispiel wieder einmal beweist, sehr schnell in Gewalttätigkeit umschlagen. Und jede selbstbewusste Frau kann auf das oft machohafte, gewalttätige und unterdrückende Verhalten der Muslime verzichten. Aber leider gibt es immer wieder Frauen, die auf solche Muslime reinfallen. Sie bereuen es später oft um so bitterer.

    Und ich finde, es wird höchste Zeit, dass man den Muslimen klar macht, dass dieses Verhalten in Deutschland nicht toleriert wird. Und wenn die Justiz sich nicht dafür zuständig fühlt, oder bei dieser Aufgabe total versagt, was leider zu befürchten ist, dann werden dies die Bürger besorgen. Es wird höchste Zeit, dass wir die Muslime wieder aus Europa ausweisen und zwar massenhaft, denn der Islam mit seiner mittelalterlichen Kultur und das moderne Europa passen einfach nicht zusammen. Und wieso sollen wir auch noch  all die  muslimischen Sozialschmarotzer ein Leben lang finanzieren, die dann auch noch der Meinung sind, sie hätten das Recht unsere Frauen und Mädchen zu vergewaltigen? Da sage ich nur, ganz schnell raus mit diesen Muslimen aus Deutschland.

    Wer massenhaft solche Muslime ins Land holt, wie Angela Merkel, ist ein Feind Deutschlands. Sie gehört vor Gericht und hart bestraft. Und auf alle die kriminellen und asozialen “jugendlichen” Muslime, die Sigmar Gabriel so gerne in Deutschland haben möchte, die ganz bewusst nach Deutschland einschleust werden und hier in Massen Frauen und Mädchen sexuell belästigen, können wir sehr gerne in Deutschland verzichten, Herr Gabriel. Warum gehen sie nicht in islamische Staaten? Warum kümmern sich ihre Eltern nicht um sie? Aus dem einfachen Grund, weil sie mittels Familienzusammenführung ebenfalls nach Deutschland wollen, um sich faul und bequem in die soziale Hängematte zu legen.

    Siehe auch:

    Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

    Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

    Köln: Afghanischer Asylbewerber (17) soll Kölnerin vergewaltigt haben

    Verena B.: Duisburg-Marxloh: Vom „Wunder von Marxloh“ zum „Horror von Marxloh“?

    Manfred Haferburg: Bananenrepublik Deutschland 2016: Machtmissbrauch, Korruption und Gesetzlosigkeit

    Gerhard Wisnewski: Die Deutsche Bahn stoppt Plakate des KOPP Verlags!

    Raymond Ibrahim: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

    1 Jul

    von Raymond Ibrahim

    Englischer Originaltext: „Islamic! Islamic!“

    Übersetzung: Stefan Frank

    raymond_ibrahim

    Aus dem Innern des Zimmers, in dem er sich versteckte, konnte er hören, wie die Bewaffneten die Türen öffneten und die Personen in den Zimmern fragten, ob sie Muslime oder Christen seien.

    „Die Motorradfahrer stiegen von ihren Motorrädern ab und fingen an auf [den christlichen Journalisten] Shamim Masih einzuprügeln. Sie drohten: Sie wüssten, wo seine Familie und seine Wohnung seien; sollte er nicht aufhören, über christliche Angelegenheiten zu berichten, dann würden sie ihm und seiner Familie eine Lektion erteilen“, sagt Nazir S. Batti von der Pakistanischen Christlichen Kongresspartei.

    „Allein die Stadt Mossul besaß 45 Kirchen. Jetzt gibt es keine einzige mehr. Die Gebäude wurden zerstört. In Syrien wurden 400 Kirchen zerstört. … Das gleiche passiert in Nigeria, Pakistan und Nordafrika“, sagt Kyrill, Patriarch von Moskau und der ganzen Rus.

    „Über das, was mit den Christen im Irak und in Syrien geschieht, berichten die arabischen Medien nicht so, wie es menschlichen Wesen zusteht – ganz gleich, welcher Religion sie angehören“, sagt der saudische Schriftsteller Hani Naqshabandi.

    Islamischer Staat schlachtet äthiopische Christen ab

    Zwei Monate nach der Veröffentlichung eines Videos, das zeigte, wie ihre Mitglieder in Libyen 21 koptische Christen abschlachten, hat die Dschihad-islamische Gruppe ein neues Video herausgegeben, auf dem zu sehen ist, wie in Libyen weitere Christen massakriert werden, weil sie nicht die jizya [Kopfsteuer] gezahlt haben, ein Lösegeld, das gemäß Koran 9:29 von „Leuten des Buches“ [Bibel, Tora] verlangt wird, die sich weigern, zum Islam zu konvertieren. Bei den Ermordeten handelt es sich um etwa 30 Äthiopier, die ein Sprecher des IS abschätzig als „Anbeter des Kreuzes“ bezeichnet.

    Einigen der Christen wurde im Stile einer Hinrichtung in den Hinterkopf geschossen, anderen wurde wie zuvor den Kopten der Kopf abgeschnitten.

    Der Sprecher des IS wendet sich zudem an die „Christen in aller Welt“:

    „Wir sagen den Christen in aller Welt, dass der Islamische Staat expandieren wird, wenn es Allah erlaubt. Und er wird zu euch kommen, selbst wenn ihr in verstärkten Festungen seid. Darum wird jeder, der sich dem Islam anschließt, Sicherheit haben, und auch jeder, der den Dhimmah-Vertrag [Unterwerfung: Behandlung und sozialer Status dritter Klasse] akzeptiert, wird Sicherheit haben. Jeder aber, der sich widersetzt, wird nichts anderes von uns sehen als die Spitze eines Speers. Die Männer werden getötet werden und die Kinder versklavt, und all ihr Wohlstand wird als Beute genommen werden. Dies ist der Richterspruch von Allah und Seinem Boten.“

    In einer Erklärung weist die koptische christliche Kirche Ägyptens darauf hin, dass die äthiopischen Märtyrer, wie schon die 21 Kopten vor ihnen, „allein deshalb ermordet wurden, weil sie sich weigerten, sich von ihrem Glauben loszusagen“.

    Al-Shabaab ermordet 147 Menschen, trennt Muslime von Christen

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    Am 2. April stürmen in Kenia Bewaffnete der somalischen islamischen Gruppe Al-Shabaab („die [islamische] Jugend“) die Garissa-Universität, sondern die christlichen Studenten aus und ermorden sie, wobei sie einige enthaupten. Insgesamt werden bei dem Überfall 147 Menschen getötet, womit dieser Dschihad noch „spektakulärer“ ist als der Al-Shabaab-Angriff auf die Westgate Mall in Nairobi von 2013, dem 67 Menschen zum Opfer fielen (auch seinerzeit wählten die islamischen Bewaffneten Christen zum Abschlachten aus).

    Laut Augenzeugen gingen die islamischen Bewaffneten sehr sorgfältig dabei vor, die Christen von den Muslimen zu trennen, bevor sie zum Massaker schritten. (Kenia ist zu 83 Prozent christlich, hat aber eine Minderheit von 11 Prozent Muslimen). Aus dem Innern des Zimmers, in dem er sich versteckte, habe er hören können, wie die Bewaffneten die Türen öffneten und die Personen in den Zimmern fragten, ob sie Muslime oder Christen seien, sagt Collins Wetangula, der stellvertretende Vorsitzende der Studentenvereinigung. „Wenn jemand ein Christ war, wurde er auf der Stelle erschossen. Bei jedem Gewehrschuss dachte ich, dass ich sterben werde.“

    Al-Shabaab ist seit langem dafür bekannt, die Christen zum Zweck des Abschlachtens von den Muslimen zu trennen (hier sind vier Beispiele). Auch andere dschihadistische Gruppen wie Boko Haram und der Islamische Staat legen Wert darauf, dass sie Christen aussondern, bevor sie sie massakrieren – eine Tatsache, die von den „Mainstreammedien“ häufig ausgelassen wird.

    Ägyptische Kirchen unter Beschuss

    Am 5. April 2015, als die koptischen Christen Palmsonntag feiern, wird in Alexandria, Ägypten, eine Kirche angegriffen. Zu nächtlicher Stunde eröffnen Bewaffnete aus einem Auto heraus das Feuer auf die Kirche und verletzen einen Polizisten und zwei Zivilisten.

    Am 12. April 2015, Ostersonntag nach orthodoxem Kalender, werden im Gebiet Zagazig zwei Bombenanschläge auf Kirchen verübt. In der Nähe einer koptisch-orthodoxen Kirche explodiert eine Autobombe, ein anderer Sprengsatz detoniert in der Nähe der Evangelischen Kirche im selben Gebiet. Obwohl es keine Berichte über Opfer gibt, legen ähnlich gelagerte Fälle der Vergangenheit nahe, dass dabei leicht zahlreiche Menschen hätten ums Leben kommen können. Am 1. Januar 2011 etwa, als Ägyptens Christen Neujahr feierten, explodierten Autobomben in der Nähe von Alexandrias Kirche der Zwei Heiligen – 23 Gläubige werden getötet, Dutzende schwer verletzten.

    Am 3. April 2015 randalieren Muslime, weil Präsident Sisi erlaubt hat, dass die Kopten in Al-Our eine Kirche bauen. Dies ist der Ort, in dem 13 der 21 vom Islamischen Staat enthaupteten Christen aufgewachsen waren und wo ihre Familien immer noch wohnen. Kurz nach den islamischen Freitagsgebeten werden ortsansässige Muslime gewalttätig. Niemals würden sie den Bau einer Kirche dulden, schreien sie, dazu: „Ägypten ist islamisch!“. Nach Sonnenuntergang werden Molotov-Cocktails und Steine auf eine andere koptische Kirche geworfen, Autos werden in Brand gesetzt – darunter eines, das einem Verwandten eines vom Islamischen Staat enthaupteten Mannes gehört –, zahlreiche Menschen werden verletzt. [1]

    Einen Tag später, am 4. April 2015, randalieren Muslime in dem Dorf Gala‘, im Distrikt Samalout [200 km südlich von Kairo; d. Übers.]. Nachdem die dortigen Kopten jahrelang auf die Genehmigung hatten warten müssen, ihre verfallene Kirche restaurieren zu dürfen (hier sind Fotos), haben sie diese nun endlich bekommen. Bald darauf werden koptische Wohnhäuser, Geschäfte und Personen mit Steinen beworfen. Bauernhöfe, die Christen gehören, werden zerstört, ihr Gemüse wird herausgerissen. Dabei werden die ganze Zeit islamische Slogans geschrien, darunter „Es gibt keinen Gott außer Allah“ [Allahu Akbar] und „Islamisch! Islamisch!“.

    Die Christen von Nag Shenouda in der Stadt Sohag [400 km südlich von Kairo; d. Übers.] haben nach 44 Jahren des Wartens endlich die notwendige Genehmigung erhalten, eine neue Kirche zu errichten. Muslime randalieren und brennen das Zelt nieder, das Christen errichtet haben, um dort ihren Glauben zu praktizieren. Die Christen von Nag Shenouda müssen Ostern deshalb auf der Straße feiern (siehe dieses Foto). Als einer von ihnen versucht, einen Gottesdienst bei sich zu Hause abzuhalten, werden er und seine Wohnung von einem muslimischen Mob angegriffen.

    Weitere islamische Angriffe auf christliche Kirchen

    Syrien: Der Islamische Staat zerstört mindestens drei Kirchen, die sich unter seiner Kontrolle befinden:

    Am Ostersonntag zerstört der Islamische Staat die Kirche der Jungfrau Maria – eine assyrische Kirche, die 1934 gebaut und eingeweiht wurde – von Tel Nasri im Nordosten Syriens. Tel Nasri, dessen Name man grob mit „christlicher Hügel“ übersetzen kann, ist eines von Dutzenden christlichen Dörfern entlang des Flusses Khabur, die alle Ende Februar vom Islamischen Staat angegriffen und besetzt wurden (mehr darüber hier und hier).

    Am 28. April werden die assyrische Kirche Sankt Odisho in Tel Tal sowie die armenische Kirche von Aleppo zerstört.

    Nigeria: In einem christlichen Dorf in Nigerias nördlichem Staat Kano zündet am 1. April ein muslimischer Mob eine Kirche an. Muslime suchen nach einem jungen Mann, den sie töten wollen. Er hatte sich vom Islam losgesagt und war wieder zu seinem alten christlichen Glauben zurückgekehrt. Der mit Macheten bewaffnete Mob greift auch christliche Dorfbewohner an, zündet das Haus eines Pastors an und tötet eine seiner Töchter. General Dikko, ein örtlicher Kirchenvertreter, sagt:

    „In Anwesenheit der christlichen Gemeinschaft wurden die Kirche und alle Besitztümer niedergebrannt, ungeachtet allen Flehens, die Zerstörung zu stoppen. Die Brandstifter sammelten Maisstrünke [Maisstiele] und brachten sie in die Kirche, um größeren Schaden anzurichten. … Wir haben das Recht, jeglicher Religion unserer Wahl anzugehören und überall im Land zu leben. Wir rufen die Behörden dazu auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, das Leben und den Besitz jeden Bürgers dieses Landes zu schützen.“

    Pakistan: Zwei Angreifer auf einem Motorrad eröffnen in Lahore am Haupttor zu einer Kirche einer christlichen Schule das Feuer; im Kreuzfeuer werden zwei Passanten verletzt.

    Malaysia: Am Sonntag, den 19. April, randaliert und protestiert ein muslimischer Mob von etwa 50 Menschen gegen eine kleine protestantische Kirche in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Ziel ihres Zorns ist das Kreuz auf dem Gebäude.

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    Das Kreuz, das zentrale Symbol des Christentums, sei ein „Angriff auf den Islam“ und könne „den Glauben junger Leute beeinflussen“, sagen Mitglieder des Mobs. Das Kreuz wird schließlich entfernt.

    Weitere muslimische Massaker an Christen

    Auf hoher See: Am 16. April werfen muslimische Migranten bei der Überfahrt von Libyen über das Mittelmeer 53 Christen über Bord. Das meldet die Polizei auf Sizilien. Das erklärte Motiv: Die Opfer „praktizierten den christlichen Glauben, während die Aggressoren Muslime waren“. Laut einem anderen Bericht wurden die Christen über Bord geworfen, weil ein Junge zum jüdisch-christlichen Gott gebetet habe. Mit den Worten: „Hier beten wir nur zu Allah“, befahlen Muslime ihm, damit aufzuhören. Schließlich seien die Muslime nach Zeugenangaben wütend geworden, hätten angefangen „Allahu Akbar!“ zu schreien und begonnen, die Christen ins Meer zu werfen. [2]

    Nigeria: Nigerianische Medien berichten am Montag, den 6. April 2015: Laut dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte seien „möglicherweise alle 276 christlichen Schülerinnen, die von Boko Haram 2014 entführt worden sind, unter einer Gruppe von Frauen, die letzten Monat [März] von Boko Haram massakriert wurde.“ [3]

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    Wurden die 276 christlichen Schülerinnen. die 2014 von Boko Haram in Chibok, Nigeria, entführt wurden, getötet?

    Syrien: In der Nacht vom 10. auf den 11. April feuern islamische Rebellen Raketen auf ein christliches Viertel in Aleppo. Der Angriff hinterlässt schwere Zerstörungen im östlichen Teil des vor allem von Assyrern und Armeniern bewohnten Stadtteils Sulaymaniyah. Mindestens 40 Menschen, die meisten von ihnen Assyrer – darunter Frauen und Kinder –, werden getötet. Auch eine assyrisch-katholische Kathedrale wird beschossen, dabei werden drei Zivilisten verletzt. „Unser Osterfest hat sich in Trauer verwandelt“, sagt eine Nonne aus Aleppo: „Manche Menschen sind aufgewacht und hatten kein Haus mehr, andere starben unter dem Schutt.“

    Ägypten: Ein muslimischer Mann sticht mehrmals mit einem Messer auf eine Christin ein, dann wirft er ihre Leiche in einen Kanal. Die 48 Jahre alte, verheiratete Koptin Gamila Basilious lebte in Minya. Nach Angaben der Polizei klingelte der Mann, Mahmoud Hassan Abdulhamid, an ihrer Tür und erkundigte sich nach ihrem Ehemann. Nachdem er herausgefunden hatte, dass dieser nicht zu Hause war, nutzte er die Situation und stach ihr wiederholt in den Hals und die Brust. Als „Ungläubige“ werden koptische Christen in Ägypten immer wieder angegriffen. Zu diesen Angriffen gehören Entführungen, Angriffe auf Kirchen und wahllose Massaker.

    Islamische Angriffe auf die christliche Freiheit: Apostasie, Blasphemie, Missionierung

    Uganda: Fünf Muslime vergewaltigen und prügeln die 17-jährige Tochter eines christlichen Pfarrers. Die Angriffe sind Berichten zufolge „Vergeltung“ dafür, dass der Pfarrer sich weigert, die christlichen Gottesdienste in der mehrheitlich von Muslimen bewohnten Region einzustellen. Das Mädchen näherte sich gerade dem Gebäude der New-Hope-Kirche, wo sein Vater als Pfarrer tätig ist, als es von den Vergewaltigern entführt und in ein nahegelegenes Gebüsch gezerrt wurde. In seinen Worten:

    „Die fünf Muslime hielten mich fest, dann vergewaltigten sie mich. Ich versuchte zu schreien, doch sie drohten, mich zu töten. Einer von ihnen sagte: ‚Dein Vater sollte mit diesen Gebetstreffen aufhören, bei denen er versucht, Muslime dazu zu bringen, Christen zu werden, und das Kirchengebäude schließen – wir haben ihn etliche Male gewarnt.'“

    Als Gemeindemitglieder zur nächtlichen Messe erschienen, fliehen die Verdächtigen. Die Gemeindemitglieder bringen die 17-jährige Tochter des Pfarrers in ein örtliches Krankenhaus, wo sie wegen schwerer Verletzungen und eines seelischen Schocks behandelt wird. Ihr Vater sagt: „Das Mädchen hat immer noch Probleme zu sprechen. Sie sagt nur ein paar Worte, dann verstummt sie. Sie braucht eine Traumatherapie.“ Schon früher hatte der Vater Drohungen erhalten, in denen er dazu aufgefordert wurde, keine christlichen Gottesdienste mehr abzuhalten. Eine SMS lautete: „Du sollst wissen, dass wir deine Kirche nicht in dieser Gegend wollen. Wenn du hier weiter betest, wirst du es bereuen.“

    Bangladesch: Ein muslimischer Mob attackiert einen ehemaligen Muslim und seine Frau, weil sie zum Christentum übergetreten sind. Die beiden werden angegriffen, nachdem sie sich haben taufen lassen und gerade auf dem Nachhauseweg sind. Vor den Augen ihrer beiden kleinen Kinder schlägt ein muslimischer Imam dem Mann ins Gesicht. Dann reißt der islamische Mob den Zaun des Hauses der Familie nieder und sagt: Dafür, dass sie den Islam verlassen hätten, werde man die „Abtrünnigen“ aus dem Dorf jagen. Auch der Mann, der das Paar getauft hat, wird von dem Mob bei sich zu Hause attackiert und geschlagen; später verliert er seinen Arbeitsplatz.

    Ägypten: Gad Yunan, ein koptischer christlicher Lehrer und fünf seiner koptischen Schüler werden wegen „Verachtung von Religionen“ verhaftet. Ihr „Verbrechen“ besteht darin, dass sie auf Yunans iPhone ein 30-Sekunden-Video gedreht haben, in dem sie sich über den Islamischen Staat lustig machen – was Ägyptens Muslime und Behörden offenbar mit einem Lächerlichmachen des Islam gleichsetzen, obwohl Muslime im Westen doch immer wieder darauf beharren, der IS habe „mit dem Islam nichts zu tun“. Um die örtlichen Muslime zu befrieden – die mit Gewalt auf das Video reagiert und u.a. einen Steinhagel auf die Wohnungen und Geschäfte von Christen hatten niederprasseln lassen – wird Yunan aus seinem Dorf al-Nasriya „verbannt“. Yunans Bruder Khamis sagt: „Ich sehe in dem Video keinerlei Beleidigung des Islam. Sie haben Witze über Daesh (die arabische Abkürzung des IS) gemacht, nicht über den Islam. Mein Bruder hatte keine Absicht, die islamische Religion zu beleidigen.“ [4]

    Äthiopien: In Äthiopiens Region Melka Belo werden die beiden Männer Gemechu Jorgo und Scheich Amin verhaftet, weil sie Bibeln verteilt haben. Das islamische Recht verbietet es, für irgendeine andere Religion als den Islam Werbung zu machen oder diese zu verbreiten. In der Haft sind die beiden Schikanen und körperlichen Misshandlungen vonseiten der Behörden ausgesetzt. Einmal erinnert Jorgo den Distriktverwalter Jamal Adam an sein verfassungsmäßiges Recht, den christlichen Glauben frei auszuüben. Als Antwort darauf nimmt der muslimische Verwalter Jorgos Bibel und schlägt ihm damit dreimal ins Gesicht. Amin, ein ehemaliger muslimischer Scheich und Vorbeter in der Moschee, ist erst vor kurzem zum Christentum übergetreten. Im Gefängnis üben Beamte beständig Druck auf ihn aus, Christus abzuschwören und zum Islam zurückzukehren. Er weigert sich. Beide Männer kommen schließlich frei. Äthiopien ist ein mehrheitlich christliches Land, Muslime machen etwa ein Drittel der Bevölkerung aus.

    Usbekistan: Im April erscheinen Berichte, wonach zahlreiche Christen schikaniert und mit Geld- und Haftstrafen belegt wurden, weil sie das Recht der Religionsfreiheit in Anspruch genommen haben. Einer dieser Gefangenen aus Gewissensgründen – Doniyor Akhmedov, der Kirchenrat der Baptistengemeinde – muss, nachdem er 15 Tage in Haft saß, das Äquivalent von drei Jahresgehältern eines Beziehers des offiziellen Mindestlohns zahlen. Zu den anderen Häftlingen aus Gewissensgründen, die für kurze Zeit inhaftiert werden, gehören ein Protestant aus Bukhara, der wegen „illegaler religiöser Aktivitäten“ für sieben Tage im Gefängnis sitzt, und ein weiterer Protestant, der zehn Tage lag inhaftiert ist wegen „des illegalen Lehrens von Religion“. Ihre Namen werden aus Angst vor weiteren Übergriffen nicht veröffentlicht. Neun weitere Protestanten werden wegen des „illegalen Aufbewahrens“ christlicher Literatur und Medien zu Geldstrafen verurteilt. Ihre Wohnungen wurden von der Polizei durchsucht, diese beschlagnahmte dabei christliche Bücher, CDs und DVDs.

    Die christliche Menschenrechtsorganisation Forum 18 News berichtet: „Religiöse Minderheiten sind in Usbekistan strenger Beobachtung ausgesetzt. Sie können ihren Glauben nicht offen ausüben, ohne dass ihnen harte Strafen wie Gefängnis oder hohe Geldstrafen drohen“

    Dhimmitum: Allgemeine Gewalt und Feindschaft gegenüber Christen

    Frankreich: Am 15. April werden auf dem Friedhof von Saint-Roch de Castres (Tarn) 215 Grabsteine und Kreuze beschädigt und geschändet (hier sind Fotos). Der Täter wird später verhaftet. Die Staatanwältin Charlotte Beluet sagt: „Der Verdächtige, der am Donnerstag um 12.45 Uhr festgenommen wurde, entspricht der Beschreibung des Zeugen, eines Friedhofsangestellten, der an einem Mann vorbeikam, der eine weiße Djellaba [arabisch-muslimisches Gewand] trug, und ihm folgte. … Der Mann wiederholt wieder und wieder muslimische Gebete, er sabbert, und man kann sich nicht mit ihm verständigen. Wegen seines Zustands kann er nicht in Untersuchungshaft.“ In der Annahme, dass er „mental unausgeglichen“ ist, wird er ins Krankenhaus eingeliefert.

    Irak: Der Islamische Staat veröffentlicht Fotos, die zeigen, wie seine Mitglieder auf unter seiner Kontrolle befindlichen Friedhöfen christliche Grabsteine und Kreuze zerstören; darunter ist auch der in der Nähe der syrisch-orthodoxen Kathedrale gelegene älteste christliche Friedhof von Mossul. Der IS zitiert islamische Schriften, die diese Taten rechtfertigen. Die Fotos werden auf zahlreichen dschihadistischen Websites gepostet. Auf einigen ist zu sehen, wie Mitglieder des Islamischen Staates Vorschlaghammer benutzen, um Grabsteine zu zerstören und die eingemeißelten Kreuze zu entfernen.

    Ein Mitglied des Islamischen Staates wird dabei gefilmt, wie es einen christlichen Grabstein in Mossul zerstört, Irak, April 2015. (Foto: MEMRI)

    Bangladesch: Am Ostersonntag wird ein christliches Dorf der Angehörigen des Khasia-Stammes von Muslimen attackiert. Der muslimische Besitzer einer Teeplantage, Syed Ara Begum, greift es gemeinsam mit einem muslimischen Mob an, während die Dorfbewohner die Messe feiern. Berichten zufolge trachtet der Plantagenbesitzer danach, sich das Land der Christen unter den Nagel zu reißen. Nachdem er die Schreie seiner Gemeinde gehört hat, rennt Bruder James Kiron Rozario zum Schauplatz des Angriffs. Bei seinem Eintreffen wird er von der muslimischen Menge mit einem Messer attackiert und erleidet ernste Verletzungen; ihm wird mit dem Tod gedroht. Danach stiehlt der muslimische Mob Gegenstände im Wert von ca. 3.500 Euro, zerstört Bibeln, Kreuze, Ikonen, Musikinstrumente und Wohnungen und tötet mutwillig Hühner und Ziegen. Monsignore Bejoy N. D’Cruze OMI, der Bischof von Syleht, sagt: „Wir leben in Angst. … Wir wollen Gerechtigkeit und Sicherheit für unsere Priester und Gläubigen. Wir hoffen, dass die Regierung eine friedliche Lösung finden wird und dass unsere Leute frei von Spannungen leben können. … „Sie [die katholischen Khasia] sind eine sehr friedliche Gemeinde, trotzdem werden sie häufig Opfer der bengalischen [muslimischen] Mehrheit.“

    Pakistan: Am Morgen des 17. April eröffnen mutmaßliche islamische Milizionäre das Feuer auf die St. Francis-Oberschule, eine 1842 in Lahore gegründete katholische Schule, die lange Zeit als beste Schule der Stadt galt. Ein Schüler und zwei Wachleute werden verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Obwohl das Motiv des Anschlags noch ermittelt werden muss, sagt der christliche Anwalt Sardar Mushtaq Gill, ein prominenter christlicher Menschenrechtsanwalt in Pakistan, in einer Erklärung, „dieser neuerliche Angriff zeigt die Verschlechterung der Lage der Christen in Pakistan und schürt noch mehr Angst“.

    Am 29. März wird Shamim Masih – ein christlicher Reporter, der die muslimische Verfolgung aufdeckt – in Islamabad von zwei Männern auf einem Motorrad angegriffen. Nazir S. Batti, der Führer der Pakistanischen Christlichen Kongresspartei, sagt: „Die Motorradfahrer stiegen von ihren Motorrädern ab und fingen an, auf Shamim Masih einzuprügeln. … [Sie] brachen seinen Arm und drohten: Sie wüssten, wo seine Familie und seine Wohnung seien; sollte er nicht aufhören, über christliche Angelegenheiten zu berichten, dann würden sie ihm und seiner Familie eine Lektion erteilen.“ Wie üblich, versäumt es die Polizei, den Vorfall aufzunehmen. In den Worten Bhattis: „Da Shamim Masih ein christlicher Journalist ist, schenken die Polizei und die Behörden dem Vorfall keine Beachtung und haben kein Interesse daran, Ermittlungen einzuleiten.“

    Am 1. April schießen islamische Militante auf den Bruder des christlichen Anwalts und Aktivisten Sardar Mushtaq Gill und verletzen ihn. Es ist die jüngste Attacke auf Gill und seine Familie, die von islamischen Militanten verübt wird. Diese sind offenbar wütend auf ihn, wegen seiner Kritik an den umstrittenen Blasphemiegesetzen – welche regelmäßig der Vorwand für Übergriffe auf Pakistans christliche Minderheit sind. Ein Menschenrechtler sagt: „Pervaiz Gill [der Bruder] erlitt eine Schussverletzung im unteren Rückenbereich und wurde ins Jinah-Krankenhaus in Lahore gebracht, wo die Kugel entfernt wurde.“ Allerdings „nahm die Polizei den Schützen nicht fest“, der der Öffentlichkeit als Muhammed Bilal bekannt ist. „Unser Leben ist weiterhin in Gefahr, solange der Täter nicht verhaftet wird.“ Letzten August wurde Gills Haus schon zum zweiten Mal nachts von Kugeln durchlöchert.

    Syrien: Seitdem Idlib am 28. März islamischen Rebellen in die Hände gefallen ist, werden die christlichen Bewohner der Stadt angegriffen und ein 57 Jahre alter griechisch-orthodoxer Prister, Ibrahim Farah, Vorsteher der der Jungfrau Maria gewidmeten griechisch-orthodoxen Gemeinde, wurde entführt. Letzten Berichten zufolge erwartet Farah, der sich entschlossen hatte, in der Stadt zu bleiben, um Christen zu helfen, die nicht zur Flucht in der Lage sind, ein „Prozess“.

    Aufmunternde Worte, keine Taten

    Da die muslimische Verfolgung von Christen exponentiell zunimmt, wächst die Zahl der Christen und Politiker, die anfangen, über sie zu reden, wenn es auch keine angemessene Antwort darauf gibt. Wie Papst Franziskus im April während einer Messe sagt, ist die heutige Kirche eine „Kirche der Märtyrer“. Weiter sagt er:

    „Wie viele Stephans gibt es heute in der Welt! Lasst uns unserer Brüder gedenken, deren Kehlen am Strand in Libyen [vom Islamischen Staat] aufgeschlitzt wurden; lasst uns des Jungen gedenken, der angezündet wurde; lasst uns jener Migranten gedenken, die von anderen Migranten aus dem Boot ins offene Meer geworfen wurden, weil sie Christen waren; lasst uns der Äthiopier gedenken, die erst vorgestern ermordet wurden, weil sie Christen waren … und vieler anderer. Vieler anderer, von denen wir noch nicht einmal wissen, und die in Gefängnissen leiden, weil sie Christen sind. … Die heutige Kirche ist eine Kirche der Märtyrer: Sie leiden, sie geben ihr Leben, und wir werden von Gott gesegnet, ihre Zeugen zu sein.“

    Patriarch Kyrill von Moskau und dem ganzen Rus – der einst einen Brief an Barack Obama schrieb, in dem er ihn anflehte, seine Außenpolitik, die die Verfolgung der syrischen Christen ermöglicht hat, zu ändern – spricht erneut von der drohenden Auslöschung der Christen des Nahen Ostens:

    „Regelmäßig erreichen mich Berichte von schrecklichen Verbrechen, die an Christen verübt werden, vor allem im Nordirak. Ich habe diese Orte besucht und erinnere mich an die vielen Kirchen und Klöster dort. Allein die Stadt Mossul besaß 45 Kirchen. Jetzt gibt es keine einzige mehr. Die Gebäude wurden zerstört. In Syrien wurden 400 Kirchen zerstört. … Das Christentum ist derzeit die am stärksten verfolgte Religion. Das gleiche passiert in Nigeria, Pakistan und Nordafrika.“

    Der saudische Schriftsteller und Romancier Hani Naqshabandi sagt: „Unsere religiösen Institutionen geben uns keinen Raum für freie Gedanken. … Sie [die saudischen Institutionen] haben gesagt, dass ein Christ ein Ungläubiger sei, ein Bewohner der Hölle, ein Feind Allahs und des Islam. Also sagten wir: ‚Möge Allah sie verfluchen.'“ Er weist zudem auf eine wenig bekannte Tatsache hin: „Die Christen benötigen Schutz … Über das, was mit den Christen im Irak und in Syrien geschieht, berichten die arabischen Medien nicht so, wie es menschlichen Wesen zusteht – ganz gleich, welcher Religion sie angehören.“

    Selbst der britische Premierminister David Cameron, der regelmäßig dafür kritisiert wird, zu weich gegenüber Islamisten zu sein, macht in seiner Osteransprache die folgenden Bemerkungen:

    „Es ist unsere Pflicht, auch über die Verfolgung von Christen auf aller Welt zu sprechen. Es ist wahrhaft schockierend, dass im Jahr 2015 immer noch Christen wegen ihres Glaubens bedroht, gefoltert und sogar getötet werden. Von Ägypten bis Nigeria, von Libyen bis Nordkorea. Überall im Nahen Osten wurden Christen aus ihren Häusern verjagt, gezwungen, von Ort zu Ort zu fliehen; viele wurden gezwungen, ihren Glauben zu widerrufen oder brutal ermordet. All diesen mutigen Christen im Irak und in Syrien, die ihren Glauben ausüben oder andere beherbergen, sagen wir: ‚Wir stehen an eurer Seite‘.“

    Über diese Serie

    Obgleich nicht alle und noch nicht einmal die meisten Muslime daran beteiligt sind, weitet sich die Verfolgung von Christen aus. Die Reihe „Muslimische Verfolgung von Christen“ wurde entwickelt, um einige – bei weitem nicht alle – Beispiele von Verfolgung, die jeden Monat ans Licht kommen, zusammenzutragen.

    Sie dokumentiert, was die Mainstreammedien oft zu berichten versäumen.

    Sie geht davon aus, dass solche Verfolgung nicht zufällig, sondern systematisch ist und überall und in allen Sprachen und Ethnien verübt wird.

    Raymond Ibrahim ist Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben von Regnery in Zusammenarbeit mit dem Gatestone Institute, April 2013).

    [1] Laut einem örtlichen Priester und Sprecher der Kopten war der muslimische Angriff auf eine koptische christliche Kirche – die mit Präsident Sisis Genehmigung gebaut werden sollte, um die 21 koptischen Christen zu ehren, die vom Islamischen Staat in Libyen massakriert wurden – ganz und gar typisch und eine Erinnerung daran, dass der Geist der islamischen Scharia weiterhin über der Souveränität des ägyptischen Staates steht. In einem Interview sagte er:

    „Was passiert, ist, dass wenn wir den Entschluss fassen, eine Kirche zu bauen, wir dann diesen Entschluss nicht in die Tat umsetzen können, weil einige Muslime das nicht wollen, weil sie die Kirche nicht wollen – dies ist zuallererst ein Versagen des Staates und seiner Behörden und ein Versagen des Rechtsstaats. Wenn eine Gruppe dagegen vorgeht [mit Gewalt, zahlreiche Kopten wurden verletzt] und die Polizei sie walten lässt, dann ist das wie eine Seuche, die sich überallhin ausbreiten wird.

    Heute gibt es eine Entscheidung, aber dann sind da vielleicht drei oder vier Bruderschaftler oder Salafisten, die dagegen sind, und die Regierung scheint mit ihnen zu protestieren – in diesem Fall bekommt jeder, der die Pläne [mit Gewalt] vereiteln will, eine günstige Gelegenheit.“

    [2] Laut Associated Press:

    „Die Polizei von Palermo sagt, sie habe 15 Verdächtige des Angriffs auf hoher See festgenommen, von denen sie durch die Befragung weinender Überlebender aus Nigeria und Ghana erfahren hatte, die am Mittwoch in Palermo angekommen waren, nachdem sie auf See von dem Schiff Ellensborg gerettet worden waren.

    Den 15 Männern wird mehrfacher von religiösem Hass motivierter Mord vorgeworfen, sagte die Polizei in einer Erklärung.

    Die Überlebenden berichten, sie seien am 14. April in Libyen an Bord eines Schlauchboots gegangen, auf dem sich 105 Passagiere befunden hätten, Teil einer Welle von Migranten, die sich die ruhige See und das gute Wetter zunutze machten, um die riskante Überfahrt von Libyen anzutreten, von wo aus die meisten Schmuggelrouten ihren Ursprung nehmen.

    Während der Überfahrt wurde den Migranten aus Nigeria und Ghana – mutmaßlich Christen – von 15 anderen Passagieren von der Elfenbeinküste, Senegal, Mali und Guinea-Bissau angedroht, dass sie auf See zurückgelassen würden.

    Schließlich wurde die Drohung wahrgemacht und 12 Personen wurden über Bord gestoßen. Die Erklärung besagt, das Motiv sei gewesen, dass die Opfer den christlichen Glauben praktizierten, während die Aggressoren Muslime waren.“

    Nur indem sie eine „menschliche Kette“ bildeten, um dem Angriff zu widerstehen, gelang es den überlebenden Christen, an Bord zu bleiben, so die Erklärung. …“

    [3] Die einflussreiche Zeitung This Day zitiert Zeid Ra’ad al Hussein mit den Worten: „Die jüngste Rückeroberung von Territorien im Nordosten Nigerias hat makabre Schauplätze von Massengräbern und offensichtliche Hinweise auf Tötungen durch Boko Haram zutage gefördert.“ Er zitiert verschiedene Berichte, die an sein Büro in Genf gelangt sind, „darunter die Ermordung der Frauen von Kombattanten, sowie von Frauen und Mädchen, die in Sklaverei gehalten wurden.“

    [4] Ein koptischer Ladenbesitzer erzählt von den wütenden Reaktionen von Muslimen, nachdem sie von dem Video erfahren hatten:

    „Es gab drei oder vier Volksaufläufe in verschiedenen Teilen des Dorfes, denn unser Dorf ist sehr groß. Sie riefen Slogans gegen Christen und das Christentum. Sie sangen: ‚Wir werden dich mit unseren Seelen und unserem Blut verteidigen, o Islam! Wir werden dich nicht verlassen; wir werden dich rächen!'“

    „Sie ließen Steinhagel auf christliche Häuser niederprasseln, hämmerten drohend an Türen und Fenster und griffen Läden an, die koptischen Christen gehören. Sie zerstörten die Tür von meinem Geschäft und ein Fotostudio, das dem Vater einer der beiden Jungen gehört.“

    „Drei Tage lang lebten wir in Angst und Panik. Wir blieben in unseren Häusern, und unsere Kinder gingen nicht zur Schule. Wir konnten auch nicht zur Kirche gehen, um die Messen der [koptischen] Heiligen Woche zu besuchen.“

    Ein anderer ortsansässiger Kopte beschreibt, wie sein Haus attackiert wurde:

    „Am Donnerstagabend (9.April) griffen die muslimischen Demonstranten unser Haus an. Sie bewarfen es mit Steinen und beleidigten uns. Sie schrien: ‚Kafirs (Ungläubige), wir können euch hier nicht wohnen lassen. Wir werden euch aus dem Dorf vertreiben.‘ Sie stahlen auch die Fenster aus unserem Haus. … Wir konnten in diesen Tagen nicht zur Kirche gehen. Wir sind auch am Samstag nicht zur Kirche gegangen, um die Ostermesse zu besuchen. Bis jetzt sind wir in unseren Wohnungen geblieben und haben Angst, dass die Angriffe auf uns von Neuem losgehen.“

    Quelle: Muslimische Verfolgung von Christen, April 2015

    Siehe auch:

    Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Pfarrer droht Gefängnis wegen „grober Beleidigung“ des Islam

    Dr. Andreas Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

    Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer rast absichtlich in Menschenmenge

    Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

    Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

    Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

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