Schleswig-Holstein: Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

9 Okt

Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

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Die Kieler Landesregierung hat die als Schulmaterial geplante Broschüre „Echte Vielfalt unterm Regenbogen” zurückgezogen. Im Rahmen von Frühsexualisierung sollten Kinder bis 10 Jahre mit Homo- und Transsexualität vertraut gemacht werden.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung zieht den Einsatz von Schulmaterialien zurück, welches Grundschüler mit Homo- und Transsexualität vertraut machen soll. Im Vorfeld gab es massive Kritik seitens Eltern an dem an Kinder bis zehn Jahre gerichteten Entwurf.

Unter dem Motto „Echte Vielfalt unter dem Regenbogen” sollten Grundschüler angehalten werden, keine Vorbehalte gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zu entwickeln. Darüber hinaus galt es Kinder über Geschlechtsumwandlungen, Leihmutterschaften sowie Polygamie zu informieren.

Jetzt heißt es aus dem Landessozialministerium, das Unterrichtsmaterial sei „nicht geeignet für die Schulen”. Es solle geprüft werden, in welcher Form diese Themen künftig im Unterricht behandelt werden können.

Vorausgegangen war Anfang 2014 ein Beschluss des Landtages mit dem Titel „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen”, Kinder über „unterschiedliche sexuelle Identitäten” als „selbstverständliche Lebensweise” aufzuklären.

In dem zurückgezogenen Entwurf stand unter anderem: „Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. … Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.”

Woanders stand: „Marian erklärt: ‘Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.’”

Die Materialsammlung dazu wurde vom „Petze-Institut für Gewaltprävention” im Auftrag Lesben- und Schwulenverband entwickelt. Das Petze-Institut wurde 2014 und 2015 mit rund 327.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt Kiel unterstützt. Deren Mitarbeiter unterstützten im Januar in Hamburg auch eine Gegendemonstration gegen die Frühsexualisierung.

Mehr dazu unter shz.de

Quelle: Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu „Regen­bogen­familien” zurück

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