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Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

12 Aug

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Der bislang ausgesprochen niedrige Ausländeranteil von 6,9% im piekfeinen Hamburger Stadtteil Blankenese (offizieller Durchschnitt in der Hansestadt: 13,6%) wird sich in den nächsten Wochen wohl schlagartig erhöhen. Denn nun bekommen auch die dort ansässigen Pfeffersäcke und Kapitänswitwen das, was die Mehrheit des Wahlvolkes sich offenbar wünscht: Eine „Flüchtlings“unterkunft.

Von Hinnerk Grote

Da ist zu hoffen, dass der tägliche Anblick des Elends dem vornehmen Hanseaten nicht das Handicap vermasselt, denn die geplante weitere Erstaufnahmeeinrichtung für ungebetene Gäste aus aller Herren Länder soll sich direkt neben dem Gelände des renommierten Falkensteiner Golfclubs befinden.

Dies berichtet „BILD“:

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Rechts leben Flüchtlinge in Behelfsunterkünften, links gehen Golfer zum Abschlag. Dieses Bild kann‘s bald geben in Blankenese.

Der Bezirk Altona will nach BILD-Informationen eine 1,5 Hektar große Fläche direkt gegenüber dem Falkensteiner Golfclub für den Aufbau von Behelfsheimen vorschlagen. Ein entsprechender Antrag für den Hauptausschuss liegt BILD vor, er wird offenbar von allen Parteien unterstützt.

Auf dem Areal, das im Besitz der Stadt ist, liegen auch sogenannte Abreiteplätze, die zu einem nahen Reitstall gehören. Inwieweit die ebenfalls mit genutzt werden sollen, ist bislang unklar.

Geplant ist eine weitere Zentrale Erstaufnahme, also eine Einrichtung, in denen die ankommenden Flüchtlinge für drei Monate bleiben.[…]

Es tritt nunmehr genau das ein, was der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) schon vor einem Monat sagte: „Wer in Hamburg aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Was jedoch bei den Sozialdemokraten und noch mehr bei ihren grünen Komplizen in der Hamburgischen Bürgerschaft feuchte Träume auslösen mag, könnte für die Villenbewohner in Blankenese bald zum Albtraum werden. Dabei bekommen sie genau das, was sie bestellt haben. Hier das Ergebnis der Bürgerschaftswahl im Februar 2015 für den Wahlkreis Blankenese:

SPD 35,9%; CDU 20,4%; FDP 19,6%; Grüne 12,4%; AfD 5,5%

In Blankenese wird man wohl erst dann wach, wenn auf dem Süllberg eine Moschee errichtet wird. Dann aber wird es zu spät sein.

Quelle: Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Meine Meinung:

bild.de wirft auch eine Blick auf den kommenden Winter:

Derzeit werden 37 Flächen überprüft, ob sie geeignet sind, darauf Zelte oder Wohncontainer aufzustellen. Derzeit kommen Tag für Tag rund 200 bis 300 Menschen in Hamburg an.

Neben der aktuellen Notlage drängt auch immer mehr die Frage danach in den Vordergrund, was eigentlich wird, wenn der Winter kommt. Wo sollen dann die Flüchtlinge, die jetzt in Zelten leben, abbleiben? Dazu wird nach BILD-Informationen inzwischen sogar überlegt, gegebenenfalls Jugendzentren und Stadtteilzentren in den kalten Monaten für die Öffentlichkeit zu schließen, um dort Flüchtlinge einzuquartieren.

Da hatte auch der Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU) aus Salzgitter bereits: eine Idee. Er wollte nämlich die Flüchtlinge in zwangsenteignete Wohnungen einweisen:

Oberbürgermeister Frank Klingebiel (CDU), Salzgitter, fordert Enteignung von Wohnungen

„Unter Einschränkung des Grundrechts auf Eigentum“ könnten Flüchtlinge beispielsweise in Mietwohnungen eingewiesen werden, die schon länger leerstehen, sagt Klingebiel – das wäre eine faktische Enteignung der Wohnungsbesitzer, auch wenn diese dann eine Kostenerstattung bekämen. >>> weiterlesen

Rudolf S. schreibt:

Es ist ärgerlich, wenn PolitikerInnen (Grüne und SPD) und andere Gutmenschen, fernab von den konkreten Schwierigkeiten, ihre weltfremden Lasst-doch-alle-zu-uns-kommen-Parolen verbreiten. Das ist dem Volk nicht vermittelbar. Allein schon, weil wir mit den jetzigen Flüchtlingszahlen kaum noch zurande kommen. Warum nehmen eigentlich diese Gutmenschen die Flüchtlinge in ihren privaten Häusern und Wohnungen nicht auf ? Im Moment sind diese Gutmenschen nur am fordern ohne einen Eigenbetrag zu leisten. Ich habe mehrere Gutmenschen (darunter Sigmar Gabriel – monatliches Nettoeinkommen: 12.576,38 €) angeschrieben. Meine konkrete Frage an diese Gutmenschen: Werden Sie einen Flüchtling in Ihrem privaten Haus/Ihrer privaten Wohnung aufnehmen ? Ich bin gespannt, ob ich eine Antwort erhalte.

Paul L. schreibt:

Man sollte erwähnen, daß der Wahnsinn am 31.12.2015 mit 500.000 Menschen nicht plötzlich endet. 2016 geht es weiter. Dann kommen wieder 500.000 oder 800.000 neue Menschen, aber die aus 2014 und 2015 sind immer noch da. Bis 2020 haben wir Menschen in der Größenordnung von Berlin (rund 3,3 Mio.) unterzubringen. In einem Land, das in 10 Jahren nicht mal einen Flughafen oder ein Opernhaus fertigbekommt, soll mal so nebenbei eine komplette Millionenstadt entstehen? Wie sollen unsere Städte dann aussehen? Wie der Containerhafen in Hamburg, auf jeder ehemaligen Freifläche in unseren Städten? Wer braucht schon Parks und Grünflächen…

Georg D. schreibt:

Komisch! Die 300.000 Obdachlosen haben die Politik noch nie interessiert, aber für die kostbaren „Flüchtlinge“ sollen wir Deutschen nun sogar enteignet werden. Warum werden nicht zuerstmal alle abgelehnten Asylbewerber abgeschoben? Dann ist Platz genug da und dieser Klingebiel (aus Salzgitter) könnte sich seine bolschwistischen Ausbrüche sparen.

Rolf S. schreibt:

Nun ist die Katze aus dem Sack. Jetzt wird schon von Beschlagnahmung und Enteignung gesprochen. Hört, hört, Leute. Dabei ist das ganze Problem mit den illegalen Einwanderern (nicht Asylanten, Refugeees oder Homies) von der Regierung selbst gemacht. Sie verstößt gegen das Grundgesetz Artikel 16a, Absatz 1-4 und gegen geltendes EU-Recht /Abkommen von Dublin.Würde dieses Recht konsequent angewendet, wäre Deutschland eine flüchtlingsfreie Zone.

Nur dieser permanente Rechtsbruch hat und wird die Situation in Deutschland eskalieren lassen. Nach dem o. g. GG müssen fast 99% aller Anträge gar nicht bearbeitet werden, auch eine sofortige Abschiebung ist möglich. Die Illegalen fordern nur und wehe, man bekommt es nicht. So verhalten sich keine Gäste oder echte Kriegsflüchtlinge. Merke: offizielle Anerkennungsquote Zeit 1/2015 bis 04/2015: deutlich unter 1 %.

Bernardus [#10] schreibt:

Golfplätze sind doch wahrlich ideale Gebiete für die neuen Siedler. Alles vorhanden, was Siedler glücklich machen kann: Restaurants, Aufenthaltsräume, Parkplätze, nettes Publikum, Waschgelegenheiten und vor allem gepflegte und schöne Liegewiesen. Die Flächen sind sicher groß genug, um in angenehmer Umgebung genügend Neubauten (natürlich NICHT Container) errichten zu können.

Babieca [#19] schreibt:

Mal was zu dem „Reitstall“: Das ist der Falkensteiner Hof. Gebaut um 1895. Ein architektonische Juwel, ein geschütztes Kulturdenkmal aus der „Kaiserzeit“. 2012 aufwendig saniert. Er gehörte u.a. mal Achatz von Buchwald (gugln). Heute trainiert dort Wolfgang Schade, lange Zeit Dressurausbilder des Holsteiner Verbands, hat dort auch kleine Hengststation. Privatbetrieb.

Ich freue mich NICHT, daß da – auch neben dem Golfclub – ein 3-Welt-Slum entsteht. Damit wird nämlich mitnichten den Rotweingürteltieren ein „Hähä!“ gezeigt (so ein Golfplatz „der Reichen“ ist ratzfatz verlegt), sondern wieder ein Stück deutscher Kultur und Natur vernichtet, das über Jahre zu einem wunderschönen Natur- und Kulturnaherholungsgebiet für jedermann von Wedel bis Altona wurde. Linksammlung. Ich HASSE unsere Kulturzerstörer!

Babieca [#48] schreibt:

Nochmal: Das ist ein Waldgebiet! Ein Naherholungsgebiet! Die paar Golfer wird es nicht treffen. Die 600 bis 1000 Asylanten aus Drittweltistan werden sich in die umliegenden Zentren (Altona, Rissen, Osdorf, Blankenese, Wedel, Schenefeld) verpieseln, in denen wiederum ganz normale Bürger wie du und ich von ihnen belästigt werden. Und zwar alles, was entlang der Osdorfer Landstraße (B 431) von Rissen bis Altona liegt. Und an der Achse wohnen mitnichten „die Reichen“. Auch drumrum nicht.   ++   Google-Map

Babieca [#65] schreibt:

Fakt ist: Die Assogranten [Asylanten] und die Raubnomaden aus der 3. Welt will niemand, auch nicht die Moralapostel, die sie nur zur Projektion eigener Güte nutzen – bis sie ihnen die Kehle durchschneiden. Egal, in welches Viertel oder in welche Gegend sie (die Mordunkulturmänner) von „der Politik“ gestopft werden. Trotzdem entblödet sich die Lügenpresse nicht, die üblichen Agitprop-Phrasen zu dreschen:

Mauert endlich den Kanaltunnel zu (welt.de)

Gerade in wirtschaftlich schwachen Gebieten sehen viele Briten dem Flüchtlingsstrom mit Sorge entgegen. Sie bangen um ihre Jobs. Die Bilder aus Calais schüren die Ängste und Bollwerk-Mentalität.

NEIN. Da „bangt“ kein „wirtschaftlich Schwacher“ um seine Job, sondern da wollen zivilisierte Leute schlicht nicht diese abartig brutalen afrikanischen/islamischen Horden im Land.

Meine Meinung:

Sollen wir auch die Gleise abschrauben, weil sonst die Flüchtlinge ins Land kommen könnten? Wir sollten lieber die Grenzen dicht machen und keinen Flüchtling mehr rein lassen, erst recht keine Muslime.

sator arepo [#67] schreibt:

Wenn sie die Unterkunft nicht aus fadenscheinigen Gründen verhindern können und diese tatsächlich eingerichtet wird, dann können wir sicher sein, dass dort nicht die „Problemfälle“ einquartiert werden, sondern tatsächlich einmal die christlichen syrischen Familien. Und dann heißt es, Reiche leisten auch ihren Beitrag, nehmen Flüchtlinge auf etc. – und das „Zusammenleben“ klappt dann natürlich prima. Oder glaubt hier jemand, dass da die männlichen jungen Neger untergebracht werden, die uns Normalbürger heimsuchen? Bestimmt nicht!

kolat [#93] schreibt:

Hamburg-Blankenese. Ja, da gibt es für die Invasoren viel zu holen.

Meine Meinung:

Genau so wird’s sein. Sie werden sich ganz genau in Blankenese umsehen, wo es etwas zu holen gibt. Und wehe der Hausbesitzer überrascht seine Schäfchen beim Einbruch. Und wehe, er will nicht verraten, wo er seine Schätze vergraben hat. Vielleicht hat er ja auch noch Frau oder Tochter, die den Invasoren gefallen. Nennt man so etwas nicht Völkerverständigung? ;-(

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: 35 männliche Asylwerber in einem 69-Einwohner-Ort: Jugendliche schlägt Alarm

Im Ort Wullowitz in der Gemeinde Leopoldschlag nahe der tschechischen Grenze in Oberösterreich soll Unglaubliches passieren: Mindestens 35 Asylwerber, ausschließlich Männer, sollen dort im Gebäude der ehemaligen Grenzpolizei untergebracht werden. In wenigen Tagen schon soll der Großteil einziehen. Die Bewohner sind in Aufruhr, weil die Entscheidung über ihre Köpfe hinweg getroffen wurde und weil der Ort nicht einmal 70 Einwohner hat.

Die erst 17-jährige Marina W. wehrt sich tapfer gegen diesen Plan von Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP): „Hier wohnen hauptsächlich ältere Leute und bei uns in der Straße sind von den elf Bewohnern neun Frauen, die alleine daheim sind.“ Ihre Ängste werden trotzdem nicht ernst genommen.

>>> weiterlesen

notar959 [#69] schreibt:

Philippinen, eine seit Jahrzehnten tätige und von ‚frommen Privatleuten‘ aus Saudi Arabien gesponserte, mohammedanische Terrorgruppe, genannt Abu Sayyaf, FORDERT einen eigenen mohammedanischen Staat gemäß dem Vorbild des Islamischen Staates im Nahen Osten. Zur Unterstreichung ihrer ‚berechtigten‘ Forderungen, hat die Gruppe den abgeschnittenen Kopf eines Bürgermeisters am Straßenrand abgelegt und verspricht, dort noch weitere Köpfe zu platzieren, wenn ihren FORDERUNGEN nicht alsbald gefolgt wird.

Meine Meinung:

Diese islamischen Verbrecher hören erst auf, wenn ganz Philippinen islamisch ist. Da bleibt nur eins: mit dem Militär vertreiben. Die Muslime werden in Europa bestimmt dasselbe versuchen. Das wird einen langen und blutigen Bürgerkrieg in Europa geben.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Islamisierung: Aus Borkum wird Börküm

Heribert Prantl (SZ) zu Thomas Kreuzer (CSU): „Seit 25 Jahren machen Sie diese Scheiß Politik!“

Die Aufteilung der westlichen Welt

Heinz Buschkowsky: Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti

Wie die USA sich gegen illegale Einwanderer schützt

Duisburg: Libanesen treten Mann in Glaswand

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

7 Aug

hamburg_messegelaende
In diesem Jahr werden sich wohl Aussteller und Besucher der am 31. Oktober beginnenden „hanseboot“, einer der größten internationalen Wassersportausstellungen, die alljährlich in Hamburg stattfindet, die Messehallen mit einer ganz besonderen Art von Bootstouristen teilen müssen. Denn um den nicht enden wollenden Zustrom illegaler Zuwanderer zu bewältigen, richtet die Hansestadt das Messegelände als Erstaufnahmeeinrichtung her.

Von Hinnerk Grote

Angeblich zeitlich befristet bis Ende September will die Innenbehörde bis zu 1200 Schlafplätze in der größten der Messehallen, der Halle B6, einrichten. Der „NDR“ berichtet:

Hamburg Messe wird Flüchtlingsunterkunft

Die Hamburger Innenbehörde hat angekündigt, auf dem Gelände der Hamburg Messe noch in dieser Woche eine weitere Erstaufnahmeeinrichtung für 1.200 Flüchtlinge einzurichten. Die Messegesellschaft habe angeboten, die mit 13.000 Quadratmetern größte Halle B6 bis Ende September zur Verfügung zu stellen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Auf einem Außengelände sollen zusätzliche sanitäre Anlagen errichtet werden.

„Uns geht es darum, den Flüchtlingen, es sind derzeit im Schnitt täglich mehr als 200, ein Dach über dem Kopf bieten zu können“, sagte Behördensprecher Frank Reschreiter. Am Donnerstag sollen die Anwohner im Karolinenviertel (St. Pauli, viele Studenten, Alternative, Multikultibefürworter, linkes Szene-Viertel, viele rot-grün und Linkswähler, beim Hamburger “Dom”) über die neuen Nachbarn per Handzettel informiert werden und der Bezirk Mitte wird außerdem zu einer Infoveranstaltung einladen.

Abgesehen davon, dass Bürgerbeteiligung wohl anders auszusehen hätte, als das bloße Verteilen von Handzetteln und die Information über eine schon feststehende, bereits begonnene Maßnahme, dürfte wohl kaum davon auszugehen sein, dass diese Unterbringung im September enden wird. Denn wo sollen sie denn hin, die täglich mehr werdenden, auch von der Bundesmarine aus dem Mittelmeer geangelten „Schiffbrüchigen“. In die zusätzlich geplanten sieben neuen Containerdörfer?

messe_hamburg_campDie Messe Hamburg wird zu eine Riesenflüchtlingscamp.

messehallenb6

Die Messehalle B6: Einzelne Bereiche sind mit Gittern abgetrennt. Hier sollen mal 1200 Menschen schlafen.

Sieben Container-Dörfer sollen entstehen

Die Innenbehörde will in den kommenden Wochen bis zu sieben Container-Dörfer für insgesamt rund 20.000 Flüchtlinge errichten. In der Nacht zum Dienstag sind die ersten von insgesamt 200 Flüchtlingen in die neue Notunterkunft in der Landesfeuerwehr-Akademie in Hamburg-Billstedt eingezogen. [ein Containerdorf wird vermutlich auf der Horner Rennbahn entstehen]

Oder in das von der Bundeswehr zu errichtende Zeltdorf?

Bereits am Montagabend war bekannt geworden, dass die Bundeswehr in Hamburg ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge errichten will. Das Verteidigungsministerium habe die Bitte der Stadt um Unterstützung grundsätzlich befürwortet, teilte das Landeskommando Hamburg mit. In Hamburg sollen „zeitnah“ 63 Zelte mit Holzfußboden und Beleuchtung aufgebaut werden. Ort und Datum stünden noch nicht endgültig fest, hieß es in der Innenbehörde.

Jede auch nur halbwegs geeignete Fläche, jeder verfügbare Raum in Hamburg, mit Aussnahme der Stadtteile, in denen diejenigen wohnen, die am lautesten schreien, dass kein Mensch illegal sei, wird mit „Flüchtlingen“ aufgefüllt. Und täglich werden es mehr. Hamburg ertrinkt in der Flut der Illegalen. Da ist kaum zu erwarten, dass bis zum Beginn der „hanseboot“ ganz plötzlich neue Unterbringungsmöglichkeiten gefunden werden. Doch eher wird der Senat die traditionsreiche Bootsausstellung absagen oder zumindest einschränken, als von der unsäglichen Zuwanderungspolitik der Bundesregierung abzurücken und zu erklären, dass das Boot voll ist.

So bleibt nur zu hoffen, dass die seefahrenden „Flüchtlinge“ durch den Anblick der schicken Yachten nicht erneut „traumatisiert“ werden und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen. Stand ihnen doch selbst für ihre „Flucht“ bis zu der vor der Küste wartenden Fregatte nur ein schrottreifer Kahn zur Verfügung.

Update: Auch Hannover bringt Asylbewerber in einer Messehalle unter.

Quelle: Hamburg: Messegelände wird „Flüchtlings“lager

Schluss mit lustig [#29] schreibt:

Deutschland = Bananenrepublik. Kein Land der Welt würde tun, was hier gerade geschieht. Es ist absurd, wahnsinnig, aberwitzig, vollkommen irrational, aber: Es ist Realität. Und stoppen kann man es wohl nicht. Was würde denn passieren, wenn man die Grenzen jetzt dichtmacht? Im Moment kommen die Kopfabschneider ja ohne Gegenwehr ins Land. Wird abgeriegelt, erfolgt der Zustrom mit Gewalt. Was sich vor allem ändern muss: Die Bürger müssen endlich aufbegehren, bundesweit und massiv. Wenn nicht, ist es zu spät. Tja, ich für meinen Teil hoffe, dass es schon bald hier einen massiven Anschlag geben wird, der das Stimmungsbild ändert und den Michel aufwachen lassen wird. Ich hoffe, es trifft die richtigen!

Babieca [#30] schreibt:

Genau so ist es. Ganz Deutschland ist nur noch damit beschäftigt, die uns überrennenden Millionenheere aus der 3. Welt auf Michels Kosten zu behausen, zu bespaßen, zu behandeln, zu alphabetisieren, zu therapieren, zu betüddeln. Der komplette Kollaps dessen, was mal ein lebenswerter Staat namens Deutschland war, ist nur noch eine Frage der Zeit. Was für Deutsche nie möglich war (Stichworte Geld, Baurecht, Schulen, Lehrer, Infrastruktur, etc.) ist von jetzt auf gleich für „Flüchtlinge“ im Überfluß vorhanden.

notar959 [#31] schreibt:

… tja, der Bevölkerungs-Austausch läuft zusehends schneller. Die LINKEN wollen es, die Asyl-Wirtschaft fordert es und die Block-Parteien fördern es.

Spätestens 2050 wird der Original-Deutsche in Deutschland in der Minderheit sein. Spätestens 2100 gibt es kein Deutsches Volk mehr. Dann wird von ‚Deutschen‘ in spät abends gesendeten Geschichtsdokus noch so berichtet, wie heute vom sagenhaften Troja. Allerdings: Deutschland wird spätestens ab dann auch in der Liste der 3.te Welt-Staaten geführt werden, denn nicht der Staat macht das Volk, sondern das Volk macht den Staat. Jeder Fachmann aus der Bankenwelt, der Wirtschaft und des Immobilienwesen weiß: „Menschen machen die Stadt/Firma und wo 3.te Welt-Menschen hausen/arbeiten ist auch 3.te Welt.“ So klar, so einfach. Diese einfachen Mechanismen mit Denkverboten und Nazi-Keulen zu negieren und tot zu hauen rächt sich von selbst. Deutschland, quo vadis? (Deutschland, wohin gehst du?)

notar959 [#85] schreibt:

#79 Tritt-Ihn (06. Aug 2015 11:31)
#53 Marie-Belen

„Anja Reschke in den „Tagesthemen“:

Anja Reschke fordert „Aufstand der Anständigen“ gegen Fremdenhass (focus.de)

Anja Reschke als Co-Lehrerin an einer Multi-Kulti-Schule. „Wir schreiben heute einen Test.“ Antwort: „Willst du uns verarschen.“ Video: ab Minute 20:00


Video: Lehrer am Limit: Machtlosigkeit im Klassenzimmer (29:19)

Obwohl ich es von Lehrern aus dem Bekanntenkreis so oder so ähnlich ebenfalls höre, weigert sich mein Innerstes es wirklich zu glauben. Alle, wirklich alle ‚Vorurteile‘ werden in dieser Doku vollkommen bestätigt. Klar ist: Die Lehrer an solchen Schulen verdienen ihr Geld sauer. Kein klassischer Arbeitgeber wird auch nur ein einziges dieser Menschlein (1) ausbilden oder (2) einstellen. Hier wächst nur Verstärkung eines ‚stolzen Präkariats‘ [Asoziale, soziale Unterschicht] heran, das ausser FORDERN nichts gelernt hat.

Von den Kopftuchmädchen** (mit Handschuhen) gar nicht zu sprechen, obwohl deren Lebensweg ist gesichert: Der Bräutigam steht schon seit ihrem 4.ten Lebensjahr fest, es wird der ostanatolische Cousin werden, dann wird sie bis zum 22.ten LebensJahr 3 süssen Kinderleins das Leben schenken und zusammen mit ihrem analphabetischen Cousin im Harz IV-Paradies mit Kindergeld leben [solange es noch Hartz-IV gibt] und die Ummah [muslimische Gemeinschaft] verstärken – sorry, Frust.

Dortmunder Buerger [#112] schreibt:

Dortmund: Jeden Tag 1.000 Flüchtlinge – Erstaufnahme in Dortmund stößt an ihre Grenzen (derwesten.de)

Hier in Dortmund weiß man auch nicht mehr ein noch aus. In diesem Artikel steht dass jeden Tag 1000 -in Worten EINTAUSEND- Illegale nach Dortmund geschleust werden. Das bedeutet in einem Jahr kommen soviele wie es Einwohner in unserer Nachbarstadt Bochum gibt! Oder dass Dortmund in 12 Monaten um 75% wächst… Das ist doch total irre und ein Verbrechen! Aber eine Hoffnung habe ich – wenn es in dem Tempo weitergeht wird es nicht mehr lange gut gehen. >>> weiterlesen

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt 

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung – ein krimineller Migrant kostet 5000 €/Monat

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Muselmanen beten im Kölner Dom

Werner Reichel: Das wird man ja wohl noch fragen dürfen!

Palästina: Kindersoldaten – von der Hamas missbraucht

Wolfgang Röhl: Sag das S-Wort (Südländer) nicht, denn das wäre rassistisch!

Tschechischer Präsident zu Flüchtlingen: Wenn es Ihnen nicht gefällt, gehen Sie weg!

Video: 19-Jährige redet Klartext zum Asylirrsinn – Österreichs Jeanne d’Arc?

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

1 Aug

muenchen_katastrophenfall

In der beschaulichen bayrischen Landeshauptstadt München, die im Gegensatz zu Berlin, Hamburg und einigen Städten im Ruhrgebiet nie so direkt mit dem Zustrom illegaler Zuwanderer in Verbindung gebracht wurde, brennt die Luft. Denn nun merken auch die Bajuwaren, dass nicht alle Orientalen kommen, um ihre Petrodollars in den schicken Boutiquen und Juwelierläden in der Maximilianstraße auszugeben.

Von Hinnerk Grote

Jeden Tag fluten mehr als 700 Illegale die Metropole im Süden Deutschlands. Nun versuchen diejenigen, die noch vor kurzer Zeit diesen Zustrom an „Fachkräften“ sehnlichst herbei gewünscht haben, der Geister Herr zu werden, die sie selbst riefen. Und so hat nun der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) den Katastrophenfall ausgerufen.

BILD berichtet:

Zu viele Flüchtlinge! – Stadt München ruft Katastrophenfall aus

München – Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) hat den Katastrophenfall ausgerufen. Der Grund: Die dramatische Flut von Flüchtlingen! „Heute sind 740 Flüchtlinge angekommen“, sagte Reiter am Donnerstagabend. Die Erstaufnahme-Einrichtung in der Lotte-Branz-Straße im Euro-Industriepark sei voll.

Die Regierung von Oberbayern hatte den OB gebeten, den Katastrophenfall auszurufen. So können Feuerwehr und Technisches Hilfswerk jetzt Zelte aufstellen. Reiter forderte, dass die Asylverfahren „deutlich schneller abgewickelt werden als bisher“. Er verlangte auch mehr Geld vom Bund, vom Freistaat und mehr Personal sowie mehr Erstaufnahme-Einrichtungen auf dem Land. […]

Aber mit mehr Geld (von wem soll das denn kommen?), mehr Zelten und ein paar Feldküchen vom THW ist es wohl nicht getan. Was in München und anderen Städten derzeit geschieht, ist keine Katastrophe, sondern herbeigewünschtes Elend. Eine Katastrophe sind die dafür verantwortlichen Politiker der Systemparteien. Diese jedoch führen lieber weiter den „Kampf gegen rechts“, suchen nach Notlösungen, die es nicht gibt.

Und währenddessen lassen sie es zu, dass jeden Tag Tausende neue Kostgänger unseres Sozialsystems vom Balkan, aus dem Morgenland und aus Afrika in unser Land einfallen. Doch ihre ideologische (besser: idiotische) Lebenslüge holt sie nun ein. Und über kurz oder lang wird nicht mehr der Katastrophenfall ausgerufen werden müssen, sondern der innere Notstand. Dann kommt allerdings nicht das THW mit Zelten und Feldküchen. Dann kommen Männer mit Gewehren, soweit es diese dann noch gibt in der Leyen-Truppe.

Bevor es dazu kommt, sollte das Volk, sollten die Münchener Bürger den Politikern, die ihnen das eingebrockt haben, einen Tritt verpassen. Einfach anders wählen.

Quelle: Illegale: München ruft den Katastrophenfall aus

Bert Engel [#2] schreibt:

Der Katastrophenfall heißt Dieter Reiter!

Meine Meinung:

Oder sind es die Münchener, die ihn gewählt haben und die nicht wissen wollten, was das für Konsequenzen haben würde? Jeder halbwegs intelligente Bürger wusste vor der Wahl, wie die Politik der SPD aussehen würde. Aber intelligente Bürger scheinen heute Mangelware zu sein. Sonst hätte man auch Angela Merkel nicht wiedergewählt. Aber der deutsche Doofmichel wacht wohl erst auf, wenn in Deutschland Chaos und Gewalt angesagt sind.

FrankfurterSchuler [#4] schreibt:

Die behördlich Ausrufung der Katastrophe ist nicht ohne Konsequenzen für die Bürger. Ich schätze darum ist man auch bestrebt, diesen Zustand zu auszurufen.

Hier § 8 des KatSchG NRW, das bayerische dürfte ähnlich sein, die relevante Passage ist markiert:

§ 8 Katastrophenschutz Gesetz NRW

Inanspruchnahme von Personen und Sachen

(1) Die Katastrophenschutzbehörden und die in ihrem Auftrag handelnden Personen können unter den Voraussetzungen des § 16 Abs. 1 und 2 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes vom 14. April 1992 (GVBl. S. 119), das zuletzt durch Artikel II des Gesetzes vom 25. Juni 1998 (GVBl. S. 177, 210) geändert worden ist, Personen zur Mitwirkung bei der Katastrophenabwehr, insbesondere zur Gestellung von Hilfsmitteln oder Fahrzeugen, in Anspruch nehmen. Für die Dauer der Inanspruchnahme haben diese die Rechtsstellung eines freiwilligen Helfers. § 14 Abs. 2 gilt entsprechend.

(2) Soweit es zur Bekämpfung einer Katastrophe erforderlich ist, haben die Eigentümer und Besitzer insbesondere die Nutzung und sonstige Inanspruchnahme von Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und Fahrzeugen aller Art sowie das Entfernen von Einfriedungen, Pflanzen, baulichen Anlagen, Schiffen, Fahrzeugen oder sonstigen Gegenständen durch die Katastrophenschutzbehörden oder die in ihrem Auftrag handelnden Personen zu dulden.

(3) Ein Schaden, den jemand durch die Inanspruchnahme nach Absatz 2 oder durch freiwillige Hilfeleistung bei der Katastrophenabwehr erleidet, ist nach Maßgabe der §§ 59 bis 65 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes zu ersetzen.

Der Kafir [#6] schreibt:

Ich kann mir nur das glückselige Lächeln von Reiter und seinem Vorgänger, Islam-Ude vorstellen, wenn ihr feuchter Traum in Erfüllung geht und zum nahen Herbstanfang alteingesessene Münchner zugunsten der Neo-Plus-Deutschen ["Flüchtlinge"] aus ihren Wohnungen geworfen werden.

lotzew69 [#47] schreibt:

Wenn ich mir die Gesichter auf dem Bild ansehen sehe ich nur Eritreer. Aus langjähriger privater Erfahrung sind mit Eritreer und Äthiopier genau bekannt. Beide Gruppen sind so gut wie reine Wirtschaftsflüchtlinge. Eritreer werden sogar gezielt nach Europa geschickt um Devisen ins Land zu bringen. Die müssen bestimmte % ihres Einkommens an die Botschaften im jeweiligen Land abtreten. Sonst gibt es keine Passverlängerungen usw. mehr. Eritreer und Äthiopier haben keinerlei Interesse an Integration. Die lachen dir ins Gesicht und denken sich du deutscher Idiot. Beide Gruppen fühlen sich weit über Deutschen stehend und es zählt nur eines, hier abzuschöpfen was geht und es in die Heimat zu schicken. Sind zwar Christen, dass ist aber der einzige Unterschied zu den Bückbetern.

Babieca [#52] schreibt:

Nur für’s Protokoll: ALLE hier auf PI haben seit Jahren – mittlerweile einem Jahrzehnt – gewußt, gewarnt und darauf hingewiesen, daß genau das passiert, wenn Schritt für Schritt sämtliche Grenzen fallen, alle Sanktionen gestrichen, alle Anreize erhöht, alle Abschiebungen ausgesetzt werden. Daß nämlich dann die gesamte 3. Welt aus Afrika, Islamien und Ziganien als Invasion Deutschland stürmt. Pure Menschenkenntnis. Ganz genau so, wie es in Zeiten der Normalität Alptraumszenario war: „Was machen wir, wenn plötzlich ganz Afrika beschließt, Europa per Menschenmassen zu fluten?

Wesentliche Bausteine auf dem Weg in die Katastrophe (von denen ebenfalls jeder weiß, daß sie als Anreiz für Invasion und Völkerwanderung dienen)

• nachdem es schon mit Türken, Libanesen, Moslem- und Zigeuner-Balkanesen nicht geklappt hat:

• Komplette Öffnung aller Grenzen: der deutschen Grenze, der innereuropäischen Grenzen und der EU-Außengrenze.

• eine Asyl- und Anwaltsindustrie, die seit Jahrzehnten versucht, jeden „Asylanten“ per endloser Verfahren im Land zu halten.

• Duldungen

• Abschiebestopps

• Komplettes Ignorieren/aktives Bekämpfen von Dublin II (nur in Deutschland gibt es ein „menschenwürdiges“ Leben für Asylbetrüger)

• Anpassung der Asylbewerberleistungen an Hartz 4

• Geld statt Sachleistungen

• kostenloser Zugang zum Sozialsystem ab Tag 1

• Familiennachzug

•  Staatsschleusung per deutscher Marine aus dem Mittelmeer

•  ein Bundespräsident [Gauckler], der in der Welt herumreist und allen erzählt, sie sollen nach Deutschland kommen

• eine gnadenlose Agitprop-Maschine [Agitprop: Agitation & Propaganda] aus Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Wirtschaftsfunktionären, NGO [Nichtstaatliche Organisationen], „Unterstützern“, etc. pp., die seit Jahren brüllen: „Alle reinlassen, alle kommen!“

• eine staatlich erfundene und befohlene „Willkommenskultur“.

• Keine Sanktionen für kriminelle Illegale

• Nach wie vor die Bestimmung, daß sich Straftaten und -verfahren nicht auf die Asylverfahren auswirken dürfen.

Das haben Millionen gierige, entschlossene, brutale Raub- und Primitivvölker wohl vernommen. Alle wissen: Der Moment für eine Invasion war nie so günstig wie jetzt. Es ist wie ein Deichbruch: Erst Gesicker, dann ein Rinnsal. Und wenn der Deichvogt dann noch brüllt: „Loch vergrößern, Deich abreißen“, verschlingt die Flut ungehindert das Land.

Babieca [#102] schreibt:

Salbungsvolles Gesülze zu den Muffels, auch Umfe [Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge] genannt (krimineller, islamischer, brutaler, männlicher Jugendüberschuss, den die Länder und Familien in Europa entsorgen) im Kreis Pinneberg:

Flüchtlingszahl der Unbegleiteten Minderjährigen Flüchtlinge (MUFL) steigt rasant

2013 war es nur einer, dieses Jahr 23 bis Juli. Für das nächste Jahr rechnet Schütz mit 80 bis 90 Jugendlichen, die ohne Eltern aus ihren krisengeschüttelten Heimatländern in den Kreis Pinneberg kommen werden.

Schnüff. So krisengeschüttelt wie Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Ghana, Gambia, Senegal etc.

Künftig werden auch sie wie die Erwachsenen quotal auf die Kreise verteilt. (…) „Dabei haben wir schon heute kaum noch Platz für sie“, sagt Schütz. Nach der Rechtslage dürfen diese Jugendlichen nicht abgeschoben werden.

Dann ändern wir die Rechtslage. Ganz einfach. Sie neuerdings auf die Kreise zu verteilen, war ja auch just Rechtslagenänderung. Stattdessen werden noch mehr angelockt:

„Wir müssen uns auf diese Situation fachlich und politisch vorbereiten“, sagt er. Mit der Bereitstellung von Unterkünften und sozialpädagogischer Betreuung allein sei es nicht getan. „Es ist dringend geboten, für den Kreis Pinneberg eine Strategie zu entwickeln, wie wir mit diesen Jugendlichen umgehen sollen, die es nach langer und gefährlicher Flucht ohne Eltern oder Familienangehörige bis nach Deutschland geschafft haben und auf eine neue Lebensperspektive hoffen.“

Geht es noch eine Nummer schwülstiger? Die „neue Lebensperspektive“ besteht in gnadenlos brutalen Überfällen, mit denen diese arabischen, analphabetischen Straßenkinder schnell und mühelos „reich“ werden.

So bekommt die Asylindustrie Junge und wächst: Mufl locken Mufl an.

Erst im April gegründet, betreut der Jugendhilfeträger Nexus in Elmshorn bereits zehn Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus Syrien, Afghanistan und Ägypten, die unbegleitet hierher gekommen sind. Ihr Leiter ist der Sozialarbeiter Hikmat Lodin, 33, der 1990 selbst mit acht Jahren mit zwei Schwestern ohne Eltern aus Afghanistan nach Deutschland gelangte. „Unsere erste Aufgabe ist es, diesen meist traumatisierten Jugendlichen Halt und Zuflucht zu geben, sodass sie sich wohl und sicher fühlen.“

Nein. Oberstes Gebot ist, daß sich diese Raubrudel unwohl und unsicher fühlen und wieder in ihre Heymat verpissen. Es kommt noch schlimmer – Herzkasperwarnung:

… müsse den geflüchteten Jugendlichen ein Ersatz-Zuhause geschaffen werden, erklärt Lodin. Das bedeute, dass sie fast eine Rundumbetreuung brauchten, die auch die Freizeitbeschäftigung, sämtliche Alltagsstrukturen und Wochenendausflüge beinhaltet. „Manche von ihnen sind überhaupt nicht sozialisiert„, sagt Lodin.

Nein. Diese mörderischen Wilden müssen nicht rundumbespaßt werden, sondern RAUS! Jetzt der endgültige Erbrecher:

Da sei die Politik aber auch gefordert, diesen Jugendlichen „das Damoklesschwert zu nehmen, dass sie wieder abgeschoben würden, wenn sie volljährig sind“, fordert SPD-Kreischef Birke entsprechende gesetzliche Regelungen. Es sei menschlich nicht zu verantworten und angesichts des Fachkräftemangels auch ökonomisch unsinnig, diese dann gut ausgebildeten Jugendlichen als Erwachsene wieder abzuschieben.

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!

brontosaurus [#143] schreibt:

Folgendes ist zu erwarten: Ab Oktober wird der Notstand ausgerufen! Da die bis dahin errichteten Notquatiere nicht beheizbar sind und schon jetzt als „unmenschlich“ bezeichnet werden von „Schlechtmenschen“ (Gutmenschen nennt man sie!). Dann kommt es zu Hausbesetzungen, Enteignungen, Einquartierungen und dem Rausschmiss von Ureinwohnern aus ihren Wohnungen! Die ÜBERGRIFFIGKEIT (Raubüberfälle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen,…) auf die unbewaffneten und wehrlosen Bürger wird extrem zunehmen.

Steuern und Abgaben werden maßlos erhöht. Eventuell auch die ZUGRIFFIGKEIT der kleptokratischen POLITHALUNKEN auf die Sparguthaben und Notgroschen der kleinen Leute. Sondersteuern und Solidaritätsabgaben werden eingeführt. Die ZUDRINGUNGSRATE (Sexuelle Belästigung) der VÖLKERWANDERER erhöht sich progressiv (wegen Reise nach Jerusalem = Frauenmangel)

Während Leistungsträger aus DEUTSCHLAND fliehen und Eltern ihren Nachwuchs in sichere Länder wie Australien zum Studium. usw. schicken, entleeren afrikanische Staaten ihren Menschenüberschuss, ihre Zuchthäuser und Psychopatenanstalten für uns! (AFRICA wächst TÄGLICH netto um ca. 200.000 Bewohner)

Al Kaida, Boko Haram, „this IS ISSlam.org“, Al Nusra, Taliban etc.werden nicht versäumen ihre hochmordmotivierten Schläfer sog. FACHARBEITER) unter die INVASOREN zu mischen (viele sind bereits längst hier). Obwohl die Bundesregierung kürzlich die „Immigrationswaffe” [1] (z.B. das Fluten TIBETS mit HAN CHINESEN) als VÖLKERMORD ratifiziert hat, wendet sie nun diese MASSENVERNICHTUNGSWAFFE gegen die deutschen Ureinwohner an.

[1] siehe auch: Dr. Udo Ulfkotte: Kulturabbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten

Wahrscheinlich inspiriert von der Ausrottung der nordamerikanischen Natives (Indianer und Eskimos)? Oder gar vom kambodschanischen (kommunistischen) Massenmörder und Schädelsammler Pol Pot? War da nicht ein grüner Ministerpräsident [Winfried Kretschmann, Mitglied im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)] ein glühender Verehrer von POL POT?

Schüfeli [#201] schreibt:

#192 Blimpi (31. Jul 2015 14:56)

Mir kamen fast die Tränen vor Rührung….

gutmenschen_trottel

200 Menschen aus Deutschland sagen in der Huffington Post: "Willkommen, liebe Flüchtlinge, gut, dass ihr hier seid"…

Herausgekommen ist ein deutliches Statement [für noch mehr Flüchtlinge] von 200 Menschen aus Deutschland – unter ihnen die Vorsitzenden großer Parteien, Schauspieler, Musiker, Wirtschaftsvertreter, Schriftsteller, Studenten, Rentner und viele andere.

Die Schnapsdrossel Margot Käßmann darf natürlich auch nicht fehlen – will wohl wieder mit Al Quaida für den Weltfrieden beten.. 

Sonst noch mit dabei:  Julia Klöckner (CDU), Götz Ulrich (CDU, Sachsen-Anhalt), Bernd Riexinger (Die Linke), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), Simone Peter (Grüne), Norbert Trelle (Deutsche Bischofskonferenz), Malu Dreyer (SPD, Rheinland-Pfalz), Georg Cremer (Caritas), Konstantin Wecker (Musiker), Ulrich Lilie (Diakonie), Michael Hüther (Institut der Deutschen Wirtschaft), Kurt Stukenberg (Greenpeace), Thomas Jäger (Professor für internationale Politik, Uni Köln, häufig bei "Phönix")

Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime) darf natürlich auch nicht fehlen, wie: Volker Beck (Die Grünen), Rita Süssmuth (CDU), Jürgen Todenhöfer, Bodo Ramelow (Die Linke), Ekrem Senol (Migazin), Johannes Kahrs (SPD, Hamburg) und Sarah Wagenknecht (Die Linke)

Wie auch bei ähnlicher Aktion der BLÖD-Zeitung “80 Prominente gegen PEGIDA” ist auffällig, dass neben den üblichen Blöd-Gutmenschen auch Wirtschaftslobbyisten wie Michael Hüther, Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft, Klaus F. Zimmermann, Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit, Albert Duin, FDP-Chef Bayern, gemeinsam mit „Linken“ wie Bernd Riexinger, Linke-Chef, Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringen, Dennis Feldmann, Vorstand Jusos Koblenz, für Masseneinwanderung agitieren. Hier sieht man, wem die „Linken“ in Wirklichkeit dienen.

Meine Meinung:

Ich könnte kotzen, wenn ich sehe, wer sich da für die Masseneinwanderung einsetzt. Das ist unsere Elite, jedenfalls ein Teil davon, zwar nicht unbedingt die geistige Elite, aber Menschen mit Macht und Einfluss, viele von ihnen sicherlich auch korrupt, die über das Schicksal der Deutschen mitbestimmen. Sie setzen sich in ihrer grenzenlosen Naivität und Gutmenschlichkeit, bzw. auch aus purer Berechnung und Machtgier, für die Vernichtung Deutschlands ein. Wer so viele Gutmenschen-Trottel im Lande hat, braucht keine Kriege mehr. Sie richten Deutschland auch so zu Grunde. Und am Ende erzählen sie uns, das haben wir aber nicht gewusst. Das haben wir aber nicht gewollt. Gewollt habt ihr es vielleicht nicht, aber wissen hättet ihr es schon können, wenn ihr nur gewollt hättet.

Karamba [#203] schreibt:

Wenn täglich wie aktuell 755 Flüchtlinge der selben Altersgruppe (wie man anhand der Fotos sehen kann) nach München kommen, dann sind das im Jahr 275.000 Menschen. Wenn sich der Trend fortsetzt, dann sind Münchens Bürger in dieser Altersgruppe bereits nach einem Jahr in der Minderheit gegenüber den „Flüchtlingen“. Obendrein kommen fast nur Männer. Was wird bei diesem drastischen Frauenmangel bzw. dem Männerüberschuss gerade in der relevanten Altersgruppe (Brautschau-Alter) wohl passieren? Vergewaltigungen und Kämpfe um Frauen sind praktisch unvermeidlich. Eine strikte Trennung von Bevölkerung und „Flüchtlingen“ ist dringend notwendig, sonst gibt es Mord und Totschlag.

Jackson [#207] schreibt:

Und noch eine Gesetzesänderung, die der Asyllobby Freude machen dürfte, Meldung von heute:

Neue Rechtslage: Widerrufsprüfung ändert sich

Das bedeutet also: Wer einmal als Asylbewerber oder Flüchtling in Deutschland anerkannt wurde, der darf hier sein Leben lang bleiben. Und ich dachte immer, Asyl wird nur so lange gewährt, wie die Bedrohung im Herkunftsland des betroffenen Zuwanderers andauert. Aber ich bin wahrscheinlich „von gestern“!

Siehe auch:

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

Sophie Dannenberg: Die Ossis aus Dresden sind jetzt die neuen Nazis

Die linke Ignoranz gegenüber dem Terror des Islam

Dr. Udo Ulfkotte: Traumatisierte Flüchtlinge werden medizinisch und finanziell unterstützt – Traumatisierte Deutsche nicht

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