Tag Archives: Ohlstedter Platz

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

8 Aug

landerfeuerwehr_akademieIn der Turnhalle der Landesfeuerwehr-Akademie (Billbrook) schlafen jetzt 176 Flüchtlinge in Feldbetten.

In der Landesfeuerwehr-Akademie, in Hamburg-Billbrook, in der bisher Feuerwehrleute und Sanitäter ausgebildet wurden,  ist eine Notunterkunft für 200 Flüchtlinge eingerichtet worden. Sie wurde in der vergangenen Nacht mit 176 Menschen belegt.

Auch auf dem Parkplatz am HSV-Stadion sollen zusätzliche Flüchtlinge einquartiert werden. „Mit Duldung des HSV werden 118 Plätze in Zelten hergerichtet“, so Norbert Smekal, Sprecher des Einwohner-Zentralamts. Die Bundeswehr hat auf Bitte der Stadt angekündigt, ein Zeltdorf für 500 Flüchtlinge zu bauen. Wo genau das passieren soll, ist noch nicht bekannt.

City/Billbrook: Erstmals sind in Hamburg auch Flüchtlinge in einer Turnhalle untergebracht worden. Und zwar in einer Übungshalle auf dem Gelände der Feuerwehr-Akademie an der Bredowstraße in Billbrook.

Dabei hatte Bürgermeister Olaf Scholz (57, SPD) offenbar am Wochenende telefonisch alle beteiligten Behörden gemahnt, Sporthallen erst „als wirklich allerletztes Mittel“ bei der Flüchtlingsunterbringung ins Auge zu fassen. Scholz bezog sich dabei nach BILD-Informationen allerdings ausdrücklich auf Schul- und Vereinsturnhallen.

In der Feuerwehrhalle sind vorerst 176 Menschen einquartiert. Sie werden vom DRK [Deutsches Rotes Kreuz] betreut und von der Feuerwehr verpflegt. Aus der Innenbehörde hieß es, dass es sich um eine „Puffer-Unterbringung“ handele, die nicht dauerhaft sei.

Die Belegung war notwendig geworden, weil am Wochenende 563 Flüchtlinge in Hamburg eintrafen, in der Nacht zu heute noch einmal 236. Die Zahlen zeigen: Der Zustrom an Flüchtlingen, die nach Hamburg kommen, reduziert sich nicht, sondern bleibt auf hohem Niveau.

Um so fataler, dass am Montag auffiel, dass bei der geplanten Erstaufnahme auf einem Parkplatz an der Vogt-Kölln-Straße in Stellingen offenbar nicht berücksichtigt wurde, dass Teile des Platzes der Firma Velux als Ausweichfläche versprochen waren.

Folge: Statt wie beabsichtigt 800 können dort voraussichtlich nur 500 Flüchtlinge untergebracht werden. Immerhin hat die Bundeswehr signalisiert, dort massiv zu helfen.

Derweil ist die Suche nach geeigneten Flächen für Großunterkünfte, die Innensenator Michael Neumann (45, SPD) angekündigt hatte, nach wie vor fruchtlos.

Letzte Woche waren sechs Areale im Gespräch – alle wurden wieder verworfen, zum Teil, weil sie als ökologische Ausgleichsflächen deklariert sind.

Quelle: Hamburg öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Die Bundeswehr baut 10-Mann-Zelte in Wohldorf-Ohlstedt auf

zelte_wohldorf_ohlstedtMit vereinten Kräften ziehen vier Spezialpioniere aus Husum die Zeltplane über das Gerüst auf dem Ohlstedter Platz (Wohldorf-Ohlstedt). Hier sollen ab Mitte August 440 Flüchtlinge in 44 Bundeswehrzelten untergebracht werden. Ein Zelt ist 40 Quadratmeter groß.

Genau wie die Bundeswehrsoldaten, sollen auch die Flüchtlinge jeweils zu zehnt in einem Zelt schlafen. Täglich kommen bis zu 300 Flüchtlinge nach Hamburg. Die Zelte wären demnach in weniger als zwei Tagen voll belegt. „Im Notfall lassen sich die Einzelbetten aber auch stapeln“, sagt Oberstleutnant Klaus Brandel. Dafür ist die Bundeswehr aber nicht zuständig. Sie liefern noch Betten und Lampen – der Rest ist Sache der Stadt. Noch 19 Weitere dieser 10-Mann-Zelte sollen in Hamburg aufgestellt werden. Wo ist bisher unklar.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Zeltstadt am Ohlstedter Platz soll soll voraussichtlich bis Ende September wieder abgebaut werden. Hamburg sagt aber nicht, in welchem Jahr. Ich würde eher davon ausgehen, daß bei der nicht endenden Asylflut noch mehr Zelte aufgebaut werden. Man sollte dem Senat kein Wort glauben. Der Staat belügt uns sowieso, was die Anzahl der Flüchtlinge angeht. Es sind wesentlich mehr, als man uns offiziell erzählt.

Nachtrag 14.08.2015 – 23:51 Uhr:

Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 FlüchtlingeHamburg-Ohlstedt

Bundeswehr baut 42 Zelte für Flüchtlinge inmitten einer Siedlung von schicken Einfamilienhäusern auf. Zum ersten Mal hilft die Bundeswehr beim Errichten neuer Flüchtlingsunterkünfte. In Hamburg baut sie ein Zeltdorf auf. Inmitten von Einfamilienhäusern. Viele Anwohner fühlen sich überrumpelt.


Video: Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 Flüchtlinge (01:44)

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

7 Aug

hamburg_ohlstedter_platz

Nachdem PI [Politically Incorrect] schon am Donnerstag über die Einquartierung illegaler Zuwanderer in den Hamburger Messehallen in St. Pauli (Karolinenviertel) [1], in sieben neuen Containerdörfern und in zunächst nur geplanten Bundeswehrzelten berichtet hat, nun die nächste Horrormeldung aus der Elbmetropole.

[1] Die St. Paulianer im Karolinenviertel haben sich dieses Flüchtlingsheim redlich verdient. Das typisch linke Szene-Viertel mit vielen Studenten, Alternativen, Multikultiträumern und der linksextremen „Roten Flora“ ganz in der Nähe, wählt vorwiegend rot-grün oder die Linke. Und jetzt bekommen sie genau das, was sie gewählt haben, nämlich die Muslime und kriminelle Analphabeten aller Herren Länder direkt vor die Haustür.

Anfangs werden sie die Flüchtlinge noch fröhlich begrüßen, aber wartet es mal ab, liebe linke Multikultifreunde, mit der Lebensqualität in eurem Multikultiviertel ist es bald vorbei. Und wenn ich daran denke, was für süße junge Frauen dort in Hotpants und Minirock durch die Straßen laufen, dann finden das manche Migranten direkt als Aufforderung zur Vergewaltigung bzw. Massenvergewaltigung. Wundert euch nicht, wenn es in St. Pauli eines Tages wie in der schwedischen Stadt Malmö zugeht:

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

„Jetzt geht es Schlag auf Schlag“, so titelt „BILD“ und berichtet:

Wieder wird in Hamburg ein Flüchtlings-Camp aus dem Boden gestampft. Diesmal ist es der äußerste Norden, den die Behörden ausgeguckt haben. Rund 420 Flüchtlinge sollen in Zelten auf dem Ohlstedter Platz in Ohlstedt untergebracht werden.

Das bestätigte die Innenbehörde.

Der Ohlstedter Platz ist eine idyllische Grünanlage, mittendrin liegt ein Teich. Schräg gegenüber stehen Einfamilienhäuser. Die Grenze zu Schleswig-Holstein ist nahe. Bis zur U-Bahn läuft man 10 Minuten. Einen Supermarkt gibt’s nicht.

Genau hier wird die Bundeswehr heute früh mit dem Aufbau der Mehrpersonen-Zelte beginnen. Die Belegung erfolgt spätestens Mitte August. Das Bezirksamt Wandsbek hat angekündigt, dass es zeitnah eine gemeinsame Info-Veranstaltung mit der Innenbehörde geben soll.

Und noch immer lässt sich der brave Steuermichel, für nichts anderes gut, als diesen ganzen Irrsinn zu finanzieren, auf so genannten Info-Veranstaltungen der Scheinasylantenlobby bequatschen, immer in der Hoffnung, damit doch auch zu den „Guten“ zu gehören.

Währenddessen haben die Regierenden jeden Überblick verloren. Doch die Einschläge kommen immer näher, „Schlag auf Schlag“ wird es weitergehen, bejubelt von roten und grünen Deutschlandabschaffern. Und es kann später keiner seinen Enkeln erzählen, er habe von nichts gewusst. Denn alles ist offensichtlich.

Quelle: Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im „Flüchtlings“chaos

Das_Sanfte_Lamm [#18] schreibt:

Die feuchtesten Träume der westdeutschen Altlinken werden endlich wahr; Deutschland wird auf kultureller und wohl demnächst wohl auch auf ökonomischer Ebene abgeschafft, bzw. vollends zerstört und jede deutsche Identität ausgelöscht. Spätestens wenn man die männlichen Insassen der Asylantenunterkünfte von der Leine lässt und es, wovon ich fest ausgehe, eine zeitliche Überlappung mit der Nichtfinanzierbarkeit des Sozialsystems gibt, können wir uns auf Zustände gefasst machen, die denen im Libanon vorm Bürgerkrieg oder denen auf dem Balkan der Neunziger Jahre ähneln werden.

Dortmunder Buerger [#35] schreibt:

Bestellt – Geliefert!

Ergebnis Bürgerschaftswahl Hamburg 2015:

SPD (Olaf Scholz): 45,6%
Grüne: 11,2%
Linke: 8,5%

Macht zusammen SPD: 45,6 % + Grüne: 11,2 % + Die Linke: 8,5 % = 65,3 Prozent

AfD: 6,1%

Wahlverweigerer: 43,5%

Babieca [#37] schreibt:

Als ich das Bild sah – und was ich jedes mal denke, wenn ich mal in die inzwischen negerüberlaufene Innenstadt komme – denke ich immer an den Völkermord in Ruanda. Die brauchen nicht viel, um durchzudrehen und zu schlachten. Menschenleben zählen nicht; ein schlechtes Gewissen ist unbekannt, ebenso die Bereitschaft, aus Gräuel zu lernen und sie daher zu vermeiden. Aus Bolschewiki zu Ruanda:

Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.

Enoch Powell, Rivers of Blood, komplette Rede auf Deutsch

Babieca [#54] schreibt:

#15 alles-so-schoen-bunt-hier (07. Aug 2015 09:45)
# 11 gonger

In Hamburg schon Polizeirecht

Das Polizeirecht zwecks Völkerwanderungs-Beschleunigung greift inzwischen in allen Bundesländern, NRW ist da auch ganz stramm vorneweg. „Zur Vermeidung von Obdachlosigkeit“ ist der Satz, mit dem das Poizeirecht in kraft gesetzt wird. Selbst auf der linksversifften, staatsideologiestrammen Copzone kommt das in den Diskussionen zu Polizeieinsätzen in Invasorenheerlagern immer wieder zur Sprache.

Das ist übrigens der Handzettel, mit dem die Ohlsstedter gerade von der Innenbehörde vor vollendete Tatsachen gestellt werden:

MPig [#60] schreibt:

Nur der Vollständigkeit halber die Wahlergebnisse zur Bürgerschaftswahl 2015 von Ohlstedt / Wahlkreis Rahlstedt:

SPD 51,5
CDU 18,8
Die Linke 5,4
FDP 6,7
Grüne 6,9
AfD 7,5
Piraten 1,0
NPD 0,6

Meine Meinung:

Die sind alle ganz wild auf Masseneinwanderung. Sind die alle geisteskrank? Und wie oft haben wir in der Innenstadt gestanden und Informationen verteilt? Aber diesen gleichgültigen Idioten ging das alles am Arsch vorbei. Sie haben offensichtlich alle bereits auf die Schlachtbank gewartet, zu der Rot-Grün sie führt.

Koranthenkicker [#67] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)

http://www.hamburg.de/contentblob/4578578/data/anwohnerinfo-ohlstedter-platz.pdf

Dann rechnen wir das mal nach was in dem Schreiben steht:

Hamburg muss aufgrund bundesgesetzlicher Regeln rund 2,5 Prozent aller in Deutschland Schutz suchenden Menschen aufnehmen. Aktuell kommen im Schnitt rund 200 bis 300 Flüchtlinge täglich nach Hamburg.

200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10.000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

Dortmunder Buerger [#71] schreibt:

#45 Das_Sanfte_Lamm (07. Aug 2015 10:13)
Mit demokratischen Mitteln wird das nicht mehr rückgängig zu machen sein, soviel steht schon mal fest […]

Das sehe ich auch so, und das macht mir Angst. WENN wir Deutschen endlich die Faxen dicke haben und die rote Linie überschritten ist, neigen wir zu gründlichen und radikalen Lösungen. Das ist an sich gut – aber es wird in diesem Fall sehr blutig werden. Sobald es in den sogenannten Problemvierteln richtige bürgerkriegsmäßige Aufstände und Mordaktionen gegen Deutsche gibt, bildet sich ruckzuck eine radikale politische Bewegung, die dann von den meisten getragen wird und aufräumt. Ob das allerdings hinterher wieder in eine demokratische Bahn zurück gelenkt werden kann ist zweifelhaft. Aber wir werden es erleben, schon bald. Davon bin ich mittlerweile überzeugt. Der Frieden in Europa ist abermals verspielt.

Dortmunder Buerger [#74] schreibt:

#39 Babieca (07. Aug 2015 10:07)
200 bis 300, also rechnen wir mal mit 250 täglich. Wenn das 2,5% sind, sind das 10000 (in Worten Zehntausend) Stück täglich. Macht eine aktuelle Invasionsgeschwindigkeit von 3,65 Millionen/Jahr.

3,65 Mio, das ist die Bevölkerung Berlins. Sollte das Einschleusen von Illegalen tatsächlich in diesem Tempo weitergehen bedeutet das Krieg. Echten, wirklichen Krieg. Soweit haben es diese Verbrecher in den Parteien gebracht.

Meine Meinung:

Erfahrungen mit den Dreißigjährigen Krieg haben die Deutschen doch, oder haben die das schon wieder verlernt?

Babieca [#80] schreibt:

#62 Religion_ist_ein_Gendefekt (07. Aug 2015 10:24)

„Dienstleistungen im Falle von Katastrophen“ unter den Ausnahmen vom Verbot der Zwangsarbeit gestoßen.

Ist mir auch sofort aufgefallen. Das war der Anlaß: Illegale: München ruft Katastrophenfall aus

Im Katastrophenfall werden sämtliche geltenden Gesetze außer Kraft gesetzt. Man muß sich das ganz realistisch klarmachen: Deutschland wird gerade von der 3. Welt überrannt. Wir haben bereits den Katastrophenfall und dieses Problem ist längst komplett außer Kontrolle. Was wir gerade an Beruhigungspillen und „gemeinschaftliche Aufgabe“ täglich von der Politik gefüttert bekommen, sind lediglich die letzten Zuckungen einer Politsimulationskaste.

Auch hier sind Zahlen und Relationen wieder hilfreich – in diesem Falle mal wieder: Wie eine winzige Minderheit eine große Mehrheit spielend vernichten kann:

Alle Parteien zusammen stellen knapp 1,3 Millionen Mann. 1/2 Million SPD, 1/2 Million CDU, alle anderen den Rest. Was machen die? Finis Germaniae.

T.F. [#89] schreibt:

#74 eagle (07. Aug 2015 10:38)

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann Privatwohnungen in unserem Land, entweder gleich enteignet, oder von den „Flüchtlingen“ gestürmt, geplündert und besetzt werden

Wenn die in Gruppen losstürmen, dann gute Nacht – die Zeit, wo auch die Gutmenschen, sich im eigenen Garten mit dem Klappspaten verteidigen müssen, kommt. Ich sah dieser Tage schon die passenden Szenen aus Italien:

Video: Afrikanische Asylanten zerstören Kleinstadt in Italien (02:56)

Meine Meinung:

In Italien kommt es häufiger vor, daß Migranten gewaltsam die Wohnungen von Italieners besetzen, wenn die gerade einkaufen oder zur Arbeit sind. Die Polizei unternimmt in den meisten Fällen nichts dagegen. Man kann sich ja vorstellen, was auch hier bald für Verhältnisse sind.

Babieca [#117] schreibt:

#95 Heimdall (07. Aug 2015 11:00)

Der letzte deutsche Sommer….

Das ist interessant. Die Erinnerungen aller Zeitzeugen und Zivilisten, also Deutschen wie du und ich, sowohl zum Ausbruch des 1. (28. Juli 1914) als auch 2. (1. September 1939) Weltkrieges, haben unisono die Aussage: Es war ein heißer, glücklicher Sommer, in dem alles friedlich schien.

Das Wetter, prägendes Element, gerade in Deutschland, wo heiße Sommer mit all ihren Gerüchen, Geräuschen, Empfindungen sich immer besonders einprägen (wohlige Hitze, der Duft nach Kiefern, schattige Wälder, Pferde- und Rinderherden in der Hitze, mit ständig schlagenden Schweifen/Schwänzen, Sommerferien allüberall – für Politiker, Schüler, Angestellte – Badeseen, Erntebeginn etc.)

Auch deshalb wurde es wohl zum geflügelten Wort, immer bedauernd, immer sehnsüchtig: „Der letzte deutsche Sommer“. Oder weltweit: „Der letzte Sommer“. Immer mit bedauerndem Unterklang. Niemand sagt, gar bedauernd, „Der letzte deutsche Winter“ (gut, Schellnhuber vielleicht *evil*).

Meine Meinung:

Ich möchte noch viele schöne deutsche Sommer erleben, vor allen Dingen ohne Asylbetrüger und ähnliche Schmarotzer.

Heisenberg73 [#126] schreibt:

Ich sag’s gerne nochmal, mit dem zukünftigen Schicksal Hamburgs bzw. der Restdeutschen in Hamburg muss hier niemand Mitleid haben. Das ist schon alles richtig und verdient so, wie es jetzt kommt. Eine Millionenstadt wie Hamburg hat es bis heute nicht geschafft, eine Pegida von 50 Mann auf die Beine zu stellen. Selbst das rotgrün versiffte NRW hat da mehr zu bieten. Und wenn es in HH eine kleine Pegida gäbe, stünden da sicher 5000 oder mehr „Gegendemonstranten“ der Antifa, Linke, SPD, Grüne, Verdi usw. Nein, Hamburg MUSS jetzt die Strafe bekommen, die es verdient. Die es sich selbst eingebrockt hat. Hamburg freut sich auf die „Flüchtlinge“? Ich freue mich auf die Gesichter der Hamburger, wenn das ganze Ding gegen die Wand fährt.

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

%d Bloggern gefällt das: