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Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

31 Dez

philip_alex_jahresrueckblick_2017Alex Malenki (rechts) und Philip Thaler blicken zurück auf das Jahr 2017. Dabei stellen sie fest, dass sich das Land, indem man laut Werbestrategen gut und gerne lebt, verändert. Die Wahlen brachten aber nicht die erhoffte blaue Wende. 87 Prozent sprachen sich für den großen Austausch und für grenzenlose Gewalt aus. Immerhin lief der G20-Gipfel ohne großes Aufsehen ab, sodass sich viele wunderten, ob der Gipfel überhaupt stattgefunden habe… Das und noch einiges mehr im Jahresrückblick 2017 von „Laut Gedacht“..

Auch die Identitäre Bewegung Deutschland hält mit einem kurzen Facebook-Kommentar samt Video-Rückschau auf das nun bald vergangene Jahr: Ein erfolgreiches Widerstandsjahr geht zu Ende. Wir nutzen diesen Anlass für ein paar dankende Worte an alle, die in diesem Jahr die politische Arbeit der Identitären Bewegung mit ihrem persönlichen und aktivistischen Einsatz, mit Finanzen und Logistik unterstützt haben. Es ist jeden Tag aufs Neue ein großer Ansporn und eine große Motivation für unsere Aktivisten, wenn vor allem von euch eine solch positive Resonanz zurückkommt.


Video: Jahresrückblick 2017 | Laut Gedacht (11:19)

Dies bestärkt uns darin, dass unsere Arbeit nicht einfach nur Selbstzweck ist, sondern ein wichtiger Hoffnungsimpuls für viele junge und alte Patrioten, denen unsere Heimat am Herzen liegt und die ihr Land noch nicht aufgegeben haben. Wir wissen um diese Verantwortung; daher könnt ihr euch sicher sein: Auch im kommenden Jahr 2018 werden wir unserem Anspruch, die erste Reihe des Widerstandes zu sein, gerecht werden und zeigen, dass Patriotismus und Heimatliebe in die Mitte und zur Normalität jeder Gesellschaft gehören.

Wir gehen vor allem mit der Erkenntnis in das Jahr 2018, dass es keine Ausreden mehr geben kann und wir als Patrioten selbstbewusster denn je auftreten können, weil uns der wachsende Rückhalt in Deutschland und ganz Europa recht gibt.


Video: Jahresrückblick 2017 – Identitäre Bewegung Deutschland (01:24)

Quelle: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017

Noch ein klein wenig OT:

Afrikanische Migranten gehen jetzt trotz eisiger Kälte zu Fuß in Jeans und Turnschuhen über die Alpen, um ins deutsche Asylparadies zu gelangen – schmeißt sie umgehend wieder raus!

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

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Die italienische Bergrettung meldet Szenen, wie es sie noch nie gab: Seit Monaten versuchen immer wieder afrikanische Migranten, die bislang in Italien festsitzen, zu Fuß über die Alpen zu gelangen. Und sie lassen sich durch nichts von ihrem Ziel abhalten – weder eisige Kälte noch völlig unzureichende Kleidung (Jeans und Turnschuhe) können sie stoppen. Zitat eines Helfers aus dem verlinkten Artikel: „Wir haben sie eindringlich und mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihr Leben riskieren, wenn sie weitergehen. Doch sie weigerten sich, sich von uns in die italienische Stadt Bardonecchia zurückbringen zu lassen.“

Schöne Aussichten für das grenzenlose Europa – und für ein gänzlich ungeschütztes Deutschland: Wer zu uns reinkommt, ist „halt da“, wie Frau Merkel mal zu ihrer Fraktion sagte – und bleibt dann „halt“ in fast allen Fällen auch auf Dauer im gelobten Sozialleistungsland Deutschland. Wann werden die Gutmenschen dieses Landes, allen voran die Kanzlerdarstellerin, verstehen, was schon Nobelpreisträger Milton Friedman wusste:

Man kann nicht gleichzeitig offene Grenzen und ein attraktives Sozialsystem haben, welches zudem nur von der einheimischen Bevölkerung finanziert wird! Zeit für Grenzschutz, der seinen Namen auch verdient. Zeit für die #AfD.

Siehe auch: Italien: Migranten gehen zu Fuß über die Alpen, um ins gelobte deutsche Sozialschlaraffenland zu kommen

Meine Meinung: Özzi lässt grüßen.

Volker Seitz: Meinungsfreiheit, ein rotes Tuch für Afrikas Mächtige

Jogo_de_Ikin_OrossiAm 6. Dezember 2017 wurde der kamerunische Schriftsteller Patrice Nganang am Flughafen in Douala in Kamerun festgenommen, als er nach einem Besuch sein Geburtsland verlassen wollte. Der aktuelle Fall wirft ein Licht auf den desaströsen Zustand der Meinungsfreiheit in vielen afrikanischen Staaten. Drohungen, Schikanen, Haftstrafen und Morde schüchtern kritische Berichterstatter ein und unterminieren [behindern, verhindern] eine demokratische Entwicklung. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Linksextremisten belagern Haus von „Compact“-Chef Jürgen Elsässer – Gleichzeitig brutaler Wohnungs-Überfall auf Leverkusener AfD-Mitglied Dennis B. – Wohnung aufgebrochen – Bewohner mit Messer angegriffen

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

30 Apr

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Viele Frauen in Paris haben Angst, wenn sie in Metros, Busse oder Züge einsteigen. Laut einer neuen von der französischen Regierung in Auftrag gegebenen Studie (IAU) fürchten 56 Prozent von ihnen, in den Verkehrsmitteln überfallen oder ausgeraubt zu werden. Die Angst ist so groß, dass sie sie daran hindert, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Pariser Frauen tragen inzwischen Pullover, Hosen und große Schals statt Kleider, kurze Röcke, High Heels und sogar enge Jeans, um Belästigungen oder einen Angriff zu vermeiden. „Ich beobachte alles um mich herum genau, um mich nicht in Gefahr zu begeben“ sagte eine Pariserin der Zeitung „Le Parisien“. (Von Alster) >>>  weiterlesen

Quelle: Paris: Frauen meiden öffentliche Verkehrsmittel

Meine Meinung:

Es geschieht den Frauen recht, denn nur dadurch, dass sie die Gewalt am eigenen Leib erfahren, fangen die meisten Frauen erst an zu denken. Vorher träumen sie den Multikultitraum und wählen genau die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten einsetzen. Das war in der Vergangenheit so und das wird auch in der Zukunft so sein.

Und ich wette, auch diesmal wählt die Mehrheit der Frauen nicht Marine Le Pen von der Front National, die als einzige Partei in Frankreich etwas gegen den ganzen Islamisierungswahn und die Migrantenkriminalität unternehmen würde, sondern den sozialliberalen Frauenschwarm Emanuell Macron, bei dem alles in etwa so weiterlaufen wird, wie bisher. Macron würdigt Merkels Migrantenpolitik und verurteilt Kritik daran. Er bekräftigte, dass er die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel unterstütze.

Na gut, wenn die Frauen das so wollen, dann sollen sie es so haben. Jeder bekommt genau das, was er gewählt hat. Ich weiß nicht, warum Frauen nicht begreifen, dass sie die Hauptopfer der Islamisierung sein werden. Das muss wohl damit zu tun haben, dass Logik und Frauen irgendwie nicht zusammen passen. Die meisten Frauen lernen leider nur durch Schmerzen und davon werden sie reichlich bekommen. Sie schreien ja förmlich danach.

Ein gutes Beispiel, wie linke Frauen sich ihren Multikultiwahnsinn schön reden, sind linksgerichtete Feministinnen in Schweden. Jahrelang haben sie von Multikulti und einer bunten Gesellschaft geträumt. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass der Islam eine durch und durch frauenfeindliche Ideologie ist. Nun aber, wo sich in Schweden immer mehr No-Go-Areas bilden, in denen radikale Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten immer mehr den Ton angeben, bemerken sie dass ihr Traum von Multikulti geplatzt ist und sie verlassen fluchtartig Stockholms Vorstädte.

Es gab genug Menschen, die sie genau vor dieser Entwicklung gewarnt haben, aber das geht irgendwie nicht in die Köpfe der Frauen, sie kapieren’s erst, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. In Schweden hat die Vergewaltigungsrate mittlerweile um 1492 Prozent zugenommen. Die schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben. Also nix mehr, mit Disko, Cafe, Kino, Shopping, Friseur und schon gar nicht allein, denn das gilt als unislamisch und wer sich unislamisch benimmt, der muss mit dem Schlimmsten rechnen.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“. Jeder, der bei klarem Verstand ist, hat genau diese Entwicklung vorhergesehen. Ist das alles so schwer zu verstehen? Für Frauen offensichtlich.

Und das wird die Zukunft in ganz Europa sein, dank der Mehrheit der Frauen, die immer wieder die etablierten Parteien wählen. Mit anderen Worten, es sind die Frauen, die Europa zu Grunde richten, obwohl Tag für Tag auch in Deutschland Dutzende von Frauen Opfer sexueller Übergriffe werden. Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel Noch können sie die Migrantenviertel verlassen. In einigen Jahren können sie es nicht mehr, denn dann werden alle Stadtteile von Migranten dominiert. Und dann gute Nacht, liebe Frauen.

Noch ein klein wenig OT:

Jena: Eine Gruppe arabischer Jugendlicher quält in Jena 15-jähriges Mädchen

blaulicht_polizeiwagenDas Mädchen lief am Dienstagabend gegen 18 Uhr durch den Paradiespark zum Busbahnhof. Am Parkplatz hinter dem Paradiesbahnhof kam laut Polizei eine Gruppe, dem Äußeren nach arabischer Jugendlicher, auf sie zu. Die 15-Jährige wurde herumgeschubst, eine Jugendliche aus der Gruppe schlug und kratzte sie an der Wange. Ein anderer Jugendlicher boxte ihr danach noch gegen den Bauch. >>> weiterlesen

Messerstecherei in Bremen: Vier Verletzte nach Messer-Attacke an der Disco-Meile

polizei_messerstechereiBei einer Messerstecherei vor einer Bremer Disco am Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Samstag vier Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, erlitt ein Beteiligter lebensgefährliche Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vor ein paar Jahren führte man die Diskussion, ob es rassistisch sei, wenn man Migranten den Zutritt zu Diskotheken verweigerte. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass es immer wieder Migranten sind, die Schlägereien, sexuelle Übergriffe und Messerstechereien begehen, auch wenn man es, wie in diesem Fall, verschweigt. Die Bremer Discomeile ist übrigens eine waffenfreie Zone, in der keine Messer getragen werden dürfen. Aber was kümmert’s die Migranten.

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor

ngo_schlepperEin italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Sonntag). Deutsche Hilfsorganisationen wiesen die Vorwürfe zurück. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland. >>> weiterlesen

Ulf schreibt:

Ich sag es noch einmal: NGOs haben im Mittelmeer nix, rein gar nix verloren. Überlasst das den staatlichen Organisationen. Den NGOs gehören die Boote beschlagnahmt und die Besatzungen müssen unter Anklage gestellt werden, um die Sache ein für alle mal zu klären.

Meine Meinung:

Die staatlichen Organisationen sind doch genau so bekloppt. Auch wenn sie nicht von der Schleusermafia finanziert werden, so leisten sie dieselbe verhängnisvolle Arbeit, wie die NGO’s. Sie locken die Flüchtlinge mit ihrer Flüchtlingspolitik auf’s Mittelmeer und bringen sie dann nach Europa, anstatt sie an die afrikanische Küste zurückzubringen und die Flüchtlingsboote aus dem Verkehr zu ziehen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

6 Jan

„Es war gruselig, niemand hat uns geholfen“

hamburg_grosse_freiheitSt. Pauli – Sie waren so viele! Sie waren überall! Eine Mauer aus brutalen Händen und gierigen Augen! Was für ein Horror!

Jetzt melden sich immer mehr Opfer, die in der Neujahrsnacht von Horden junger Männer über Hamburgs Partymeile gejagt, gedemütigt und ausgeraubt wurden.

Eine von ihnen ist Annika* (18), Schülerin aus Schleswig-Holstein: „Es war gruselig. Vor allem, weil einem niemand geholfen hat. Ich fühle mich so schmutzig. So benutzt.“

Die junge Frau mit dem schwarzen Pagenkopf war mit drei Freundinnen in der Großen Freiheit unterwegs. Als sie aus einer Bar kamen, wurden sie von unzähligen Männern umringt.

Annika: „Sie sahen alle ausländisch aus. Sie schafften es, uns in dem Gewühl zu trennen und fassten uns an, vor allem untenrum. Mir griff einer in die Jeans, in den Slip. Wir versuchten, ihre Hände abzuwehren. Erst hinterher, als wir da raus waren, haben wir gemerkt, dass unsere Handtaschen offen waren. Meine Freundinnen waren ihre Handys los, mir fehlten 50 Euro. Überall habe ich Mädchen gesehen, die weinten und getröstet wurden.“

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Gingen sie zur Polizei?

Annika: „Ein Stück weiter standen drei Polizisten. Die haben zu uns gesagt: ,Ja. So was passiert hier. Geht mal zur Wache.‘ Zwei von uns sind da hin, wurden aber abgewiesen, weil es angeblich so viele waren, die Anzeigen erstatten wollten. Ich halte eine Anzeige für aussichtslos. Das war eine große Masse um uns herum, ich habe kein Gesicht mehr vor Augen.“

Anne F. (25) kellnerte im Club „Große Freiheit 36“. In einer Pause ging sie kurz raus. Eine Gruppe von Arabern schob ihr Kleid hoch, zerriss ihren Slip. Sie flüchtete.

Lara* (24) aus Niedersachsen: „Ich war mit einer Freundin im Club ,Magic Moments‘. Plötzlich waren wir umringt von dunkelhaarigen Männern. Sie fassten uns an den Po. Draußen glotzten sie uns an, fragten: ,Ficki, Ficki?‘ Ich werde so schnell nicht wieder auf den Kiez gehen.“

Karl* (33): „Gegen 1.30 Uhr gingen wir die Große Freiheit hoch. Die Straße wurde immer voller, überall junge, dunkelhaarige Männer. Wir standen im dichten Gedränge, als eine Art künstliche Massenpanik entstand. Es wurde geschubst, fremde Männer fassten meine 31-jährige Freundin an, griffen ihr in den Schritt. Die Frauen um uns herum haben nur noch geschrien. Ich habe wie andere Männer neben uns versucht, meine Freundin zu schützen und die Angreifer wegzuschubsen. Die Frauen wehrten sich mit Backpfeifen. Gemeinsam drängelten wir uns durch die Tür des ,Tunnel Clubs‘. Dort fanden wir Schutz.“

Am schlimmsten erwischte es zwei Frauen (beide 20) aus Bayern. Einer wurde auf der Großen Freiheit die gesamte Kleidung vom Oberkörper gerissen, ihre Freundin wurde mit Fingern missbraucht.

Quelle: Hamburg in der Sivesternacht: Opfer von Sexueller Belästigung und Raubüberfällen von Migranten auf Polizeiwache abgewiesen. „Es war gruselig, niemand hat uns geholfen“

Meine Meinung:

Die Vorfälle in Hamburg versucht die Presse bis heute zu verschweigen. Und wenn die beiden Frauen aus Bayern, die es am schlimmsten erwischt hat, zum Welcome-Refugees-Begrüssungskomitee vom Münchener Hauptbahnhof gehören, dann wissen sie hoffentlich jetzt, wen sie dort so freundlich begrüßt haben.

Seit Jahren weist man genau auf diese Vorfälle hin, denn jeder, der mit dem Islam und der islamischen Mentalität vertraut ist, war klar, dass genau das auf uns zukommt. Aber alle haben weggehört. Niemand wollte es wissen. Sie haben treu und brav weiterhin die etablierten Parteien gewählt, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen.

Aber das, was jetzt passiert, ist erst der Anfang. Wir steuern auf einen Bürgerkrieg zu. Aber auch das will der deutsche Michel nicht wissen. Er wählt weiterhin treu und brav die Parteien, die Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, die Deutschland in den Untergang treiben. Am schlimmsten sind die Nichtwähler. Sie weigern sich zur Wahl zu gehen und besiegeln damit ihren eigenen Untergang. Dümmer geht’s nimmer.

Die Hamburger Morgenpost schreibt:

Hamburg-St.Pauli: Sex-Mob-Opfer Anne F. (25) erzählt: „Sie zerrissen mir den Slip“

Anne F. (25) ist eine zierliche Frau. In der Silvesternacht arbeitete sie in der Großen Freiheit 36 – und wurde in ihrer Pause angegriffen.

Der Sex-Mob in der Silvesternacht auf dem Kiez ging brutaler vor als gedacht. Am Mittwoch lagen bereits 53 Anzeigen bei der Polizei vor – 39 davon ausschließlich wegen sexueller Belästigung. Auch Anne F. (25) ist eins der Opfer. Besonders abscheulich: Eine Männer-Gruppe riss ihr das Kleid hoch, zerriss ihren Slip und hinterließ blutige Kratzer.

„Ihre Hände waren überall“

„Ich war mit einem Mal von einer Gruppe von Männern umgeben“, erzählt sie. Vielleicht vier oder sechs – so genau kann sie es nicht sagen. Aber offenbar sind alle arabischer Herkunft. „Ihre Hände waren überall am Unterleib, zerrten immer wieder mein Kleid hoch“, sagt sie. Die junge Frau versucht, sie abzudrängen, zupft das Kleid wieder und wieder nach unten. „Die Männer waren so grob. Sie zerrissen erst meine Strumpfhose und dann meinen Slip. Ich habe jetzt noch rote Schrammen davon.“

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Der Tagesspiegel schreibt:

Ähnliche Vorfälle gab es auch in Stuttgart

Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft sind die Kölner Vorfälle kein Einzelfall. Auch aus Stuttgart und Hamburg seien derartige Phänomene bekannt, sagte der Gewerkschaftschef Rainer Wendt dem NDR. Seiner Einschätzung nach handelt es sich nicht um organisierte Kriminalität, sondern um "eine Absprache der Täter, die die Masse der Menschen nutzen, die Dunkelheit und den Überraschungseffekt, um nach vollzogener Tat wieder unerkannt zu entkommen". Er warnte, durch diese Vorfälle könne sich die Stimmung in der Gesellschaft gegen Flüchtlinge verschärfen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

Heinz Buschkowsky sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch

8 Sep

buschkowsky Heinz Buschkowsky (SPD), Noch-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. In einigen Kindergärten in Neukölln trügen heute schon dreijährige Mädchen Kopftuch.

Heinz Buschkowsky (SPD), Noch-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. In einigen Kindergärten in Neukölln trügen heute schon dreijährige Mädchen Kopftuch, sagte er der „Augsburger Allgemeinen” (Samstag). „So etwas hat es vor fünf Jahren noch nicht gegeben.” Salafisten forderten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans”. Hidschab bedeutet Verhüllung.

Eltern würden bei Klassenreisen auf muslimische Betreuer bestehen und wollten dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten, wenn ihre Töchter dort seien. „Nicht die Integration schreitet voran, sondern eine Art Landnahme durch fundamentalistische Überreligiösität”, sagte der SPD-Politiker und kritisierte „diese Heuchelei von der einzigartigen Erfolgsgeschichte der Integration in Deutschland”.

In einer Grundschule in Neu-Ulm [1] sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Die Behörden bestätigten am Freitag einen entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen”. Danach hatten Kinder in Ethik-Stunden verkündet, dass Christen getötet werden müssten und die Satiriker des französischen Magazins „Charlie Hebdo” den Tod verdient hätten.

[1] spiegel.de schreibt:

Neu-Ulm und das benachbarte Ulm gelten seit Jahren als Hochburg radikaler Islamisten. Im Jahr 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm geschlossen und der entsprechende Verein vom bayerischen Innenministerium verboten. In dem Zentrum soll es zuvor immer wieder Hass-Predigten gegeben haben.

Dem Zeitungsbericht zufolge haben die Lehrer in Gesprächen mit den Kindern herausgefunden, dass diejenigen, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbrächten, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert seien, "dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung zollen dürfen". Besonders viele erschütternde Aussagen stammten dem Zeitungsbericht zufolge von Schülern, die regelmäßig in eine Moschee im Stadtteil Schwaighofen gingen.

Siehe auch: Grundschule in Neu-Ulm: Polizei ermittelt wegen islamistischer Hetze

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Noch ein klein wenig OT:

Mit Zuwanderung punkten – Warum gerade Deutschland?

Braucht Deutschland ein Zuwanderungsgesetz? Wie kann es gelingen, dass genau diejenigen nach Deutschland kommen, die auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden? Was macht Deutschland für Zuwanderer attraktiv?

Ines Arland diskutiert in der phoenix Runde mit ihren Gästen:

• Stephan Mayer (CSU, Innenpolitischer Sprecher Unionsfraktion)
• Heinz Buschkowsky (SPD, Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln)
• Prof. Christine Langenfeld (Deutsche Stiftung für Integration und Migration)
• Christoph Seils (Cicero)

Video: Phönix: "Mit Zuwanderung punkten?" (mit Heinz Buschkowsky) (45:56) 

München-Unterföhring: 23-Jähriger ersticht 16-jährige Freundin

München – In der Nacht zum Samstag ist in Unterföhring ein Beziehungsstreit eskaliert. Ein 23-Jähriger stach mit einem Messer auf seine minderjährige Freundin ein. Das Mädchen erlag ihren schweren Verletzungen. Die Polizei verriet nun erste Details. >>> weiterlesen

Bremen: 20-Jähriger von 24-Jährigem tödlich niedergestochen

Ein 24-Jähriger soll am Sonnabend einen 20-jährigen Mann niedergestochen haben. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde noch am Sonntag ein Haftbefehl erlassen. Der Mann suchte gegen 15 Uhr die Wohnung seiner Ex-Freundin auf. Die 25-Jährige verwehrte ihm den Einlass, der 24-Jährige drückte jedoch die Tür auf und lief in die Wohnung. Dort traf er auf den 20-Jährigen – den neuen Bekannten seiner ehemaligen Freundin und stach mit einem Messer auf ihn ein. Anschließend flüchtete er aus dem Haus und stellte sich der Polizei. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Video: Angela Merkel, die „Mutter aller gläubigen Muslime“ oder einfach nur eine Volksverräterin?

Frank A. Meyer: Das linke Lied ist ein Herrenlied

Eugen Sorg: Der Krieg im Nahen Osten hat erst begonnen

Thomas Rietzschel: Die Flucht ins Paradies

Schockierende Zahlen: 75 Prozent der Türken in Berlin haben keinen Schulabschluß

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