Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

30 Dez

saarbruecken_bruchwiese_schuleAn der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bruchwiese verzweifeln die Lehrer an ausländischen Schülern.

Text auf dem Bild: Wir stellen seit einigen Monaten eine Zunahme von Respektlosigkeit , Aggressivität und Ignoranz gegenüber dem Lehrerpersonal fest. Einige Kollegen werden z.B. als "Cracknutte", "Hurensohn", "Wichser" und "Bock" beschimpft und die Größe der Geschlechtsteile wird in die Beschimpfungen mit einbezogen. Dabei werden auch Beschimpfungen in fremder Sprache gegen uns gerichtet.

Viele Kollegen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten. Es gibt von Schülern sexuell anzügliche Bemerkungen wie: "Ich habe momentan nichts in der Hand, wenn ich aber in meine Hose fasse, dann habe ich etwas in meiner Hand und dann freuen sie sich." Ebenso werden frauenverachtende Bedrohungen ausgesprochen. Ein Schüler sagte zu einer Lehrerin: "Ich rede mit ihnen, wie ich mit Frauen rede." Dieser Spruch erfolgte, nachdem die Kollegin diesen Schüler auf dessen aggressive und freche Ausdrucksweise hinwies.

Von L.S.GABRIEL | Dass an deutschen Schulen die Gewalt eskaliert, Lehrer am Ende sind und sich diese zum Teil mit den verbliebenen deutschen Kindern vor dem Nachwuchs der Migranten um die Wette fürchten ist mittlerweile nichts Neues mehr. In den wenigsten Fällen aber wird seitens der meist „willkommensbereiten“ Lehrer offen kommuniziert was los ist an unseren Schulen. Lehrer der Gemeinschaftsschule Bruchwiese in Saarbrücken haben jetzt aber öffentlich gemacht, was sonst nicht verbreitet werden sollte. In einem Brief an die Landesregierung beschreiben sie ihren Alltag.

Lehrer würden als „Cracknutte“, „Hurensohn“ oder „Wichser“ betitelt. Dem stehen die so Attackierten hilflos gegenüber, denn der nächste Schritt ist körperliche Gewalt. „Mittlerweile müssen wir bei unseren pädagogischen Maßnahmen immer unseren Eigenschutz im Auge behalten, da wir im Umfeld dieser hoch gewaltbereiten Jugendlichen auch privat leben“, heißt es in dem Schreiben, das bereits im Juni verfasst wurde.

Polizei und Pfefferspray im Lehrerzimmer

Aber auch gegen andere Schüler würde äußerst brutal vorgegangen. So sei einem Schüler durch „aggressives Pausenverhalten“ der Arm gebrochen worden, einer Schülerin die Nase. Einer anderen sei ein Messer an den Hals gedrückt worden, wird berichtet. Diese Messerattacke war aber auch kein Einzelfall. Auch betrunkene Schüler sind offenbar keine Ausnahmeerscheinung. Es wird von abgefackelten Klassenbüchern, Drohungen, „sexuell-anzüglichen Bemerkungen“, Polizeieinsätzen, Pfefferspray im Lehrerzimmer usw. berichtet.

Verantwortlich für die Zustände machen die Briefschreiber erstaunlicher Weise u.a. den hohen Anteil ausländischer Schüler.

In der toleranten und weltoffen bunten Bruchwiesener Gesamtschule tummeln sich Schüler aus 42 Nationen, 86 Prozent kommen nicht aus Deutschland und viele davon tragen die mitgebrachten ethnischen und/oder ideologischen Konflikte ihrer Heimat hier bei uns aus, wie das ihre Elterngeneration auch in unseren Straßen macht. Dazu kommen 15 Prozent Förderschüler, mit und ohne Behinderung.

Explosion statt Inklusion

Die Schule ist aber stolz darauf im Kreis der Schulen ohne Verstand (politisch korrekte Bezeichnung: Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage) aufgenommen worden zu sein.

Der Schlüsselsatz im Schreiben der Lehrer ist wohl:

Viele Kolleginnen haben Angst bestimmte Schüler zu unterrichten.

Saarbrücken ist aber nur eine von vielen. Eine Umfrage von 2016 beschreibt, dass Lehrer zunehmend das Gefühl haben, die Gewalt an den Schulen sei in den fünf Jahren gestiegen. Seither ist im Grunde nichts passiert, außer, dass es noch mehr Nachwuchsgewalttäter und noch mehr Schulen ohne Rassismus, aber mit Courage gibt.

Nun ja, immerhin ist es in der heutigen Zeit, der linken Meinungs- und Gesinnungsfaschisten ja schon durchaus als Courage zu bezeichnen, so einen Brief zu schreiben. In Wahrheit steht aber „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ für die Indoktrination deutscher Schüler zugunsten ausländischem und moslemischem Nachwuchs: Hamburg: Moslems terrorisieren „unislamische“ Mitschüler: Muslimische Schüler radikalisieren sich an neun Hambuger Schulen

Was aber passiert, wenn es nur noch 14 Prozent deutsche Schüler in einer Schule wie dieser gibt? Dann erfahren die bunten Gutmenschen, dass die zur Gewalttätigkeit und gnadenlosen Opposition erzogenen Kinder und Jugendlichen der Migranten sich den Schuh der Toleranz und Integration nicht anziehen und aus der „Schule ohne Rassismus“ und Gewalt einen Ort des Schreckens machen.

Diese Art der suizidalen Toleranz kann man nur wohlerzogenen und von Kleinkind an linksindoktrinierten deutschen Kindern aufzwingen. In den besonders toleranten Schulen aber explodiert nun die Buntheit und zerbröselt dabei die, die sie zuvor herbeigejubelt haben.

Quelle: Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor „bestimmten“ Schülern

Siehe auch:

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Bluttat von Kandel – David Bendels (CSU) klagt an

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Bonn: Türke, seit 20 Jahren in Deutschland, immer wieder kriminell, schlachtet Freundin mit 34 Messerstichen ab – Freispruch

Ökonomie des Hasses – Nirgends sind Einkommen so ungleich verteilt wie im Nahen Osten

6 Antworten to “Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern”

  1. Ottogeorg Ludwig 31. Dezember 2017 um 08:15 #

    an Dt. Schulen u. Dt Bildungseinrichtungen ist der Teufel los – Mehrzahl der moslimischen Schülern von zuhause bildungsfeindlich u. bildungsfern – von meist primitiven Eltern nur auf Scharia, Familienehre,,Blutrache, Hass u. Vernichtung der Nichtmoslime aus – leiden in der DT. Minderzahl ange- hörenden Schüler. Schülerinnen einschließlich der Dt. Lehrer(innen)vor dt. Öffentlichkeit totgeschwiegen – zum Stillschweigen gezwungen! Brandbriefe von vielen Lehrerinnen u. Lehrern an etablierte Politikern geschrieben, bringt anstatt Lösungen der klammheimlichen nicht hinnehmbaren Problemen – Druck. von regierungsfrommen Lehrerkollegen an die mutigen Briefverfassern! Es scheint, daß parlamentarische Deutschfeindliche politikern bewußt diese Störungen, Unterdrückung, solchen flächendeckenden BRD- Ausmaßes im Bildungsbereich politisch gewollt zur Idiotisierung Deutschland freudig erregt in Kauf nehmen ! Wer wirtschaftlich kann meidet öffentl.Schulen mit mehrheitlichen Migrationsschülern u. weicht auf Privat- schulen oder Internate NICHTmoslimischer Schülerbelegung aus !

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    • nixgut 31. Dezember 2017 um 11:03 #

      Du hast recht, es sieht nicht gut aus an deutschen Schulen. Man hat kein Geld, um sie zu renovieren, mein hat kein Geld für die Bildung und dann stets die Gewalt und das asoziale Verhalten vieler Migranten. Es wird nur besser, wenn die AfD immer stärker wird und daran etwas ändert, denn die etablierten Parteien reden nur, aber ändern nichts. Und das seit mindestens 10 Jahren und noch länger.

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  2. Ottogeorg LUDWIG 1. Januar 2018 um 14:28 #

    Etablierten Parteien haben nur für sich u. die chaotischen Millionen-Flutung bildungsferner
    junger Moslimen mit guter, betreuter Rundumversorgung werbewirksam ins Land geholt-
    die BRD zu destabilisieren u. unter Islamische Herrschaft zu übergeben !
    ben !

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    • nixgut 1. Januar 2018 um 23:09 #

      Das Gefühl könnte man tatsächlich haben. Aber wie ist es gelungen, die Verantwortlichen für diesen Plan zu gewinnen?

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  3. ottogeorg LUDWIG 1. Februar 2018 um 03:43 #

    Politisch gewollte u. durchgesetzte Integration Deutscher beginnt in Kidas u. Schulen nach moslimischen Regeln u. moslimischer Lebensart vom Essen über religiösen, kulturellen Brauch u. Sitte, wenn nicht unterwerfend dann durch Angst u, Zwang –
    nur so kann die Dt.Staatl. Unterwerfung unter den dominanten Islam friedlich u. erfolgreich gelingen !

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    • nixgut 1. Februar 2018 um 11:54 #

      In den Kindergärten und Schulen müsste dringend etwas geschehen, um die Gewalt zu beenden. es müsste auch viel mehr auf Disziplin geachtet werden. Es dürfte den Schülern nicht erlaubt sein, sich so asozial im Unterricht und auf dem Schulhof zu benehmen. Das müsste drastische Konsequenzen haben, bis hin zur Streichung der Sozialleistungen. Wer sich weigert, zu integrieren, sollte ausgewiesen werden.

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