Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel

30 Apr

frauen_oeffentliche_verkehrsmittel

Viele Frauen in Paris haben Angst, wenn sie in Metros, Busse oder Züge einsteigen. Laut einer neuen von der französischen Regierung in Auftrag gegebenen Studie (IAU) fürchten 56 Prozent von ihnen, in den Verkehrsmitteln überfallen oder ausgeraubt zu werden. Die Angst ist so groß, dass sie sie daran hindert, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Pariser Frauen tragen inzwischen Pullover, Hosen und große Schals statt Kleider, kurze Röcke, High Heels und sogar enge Jeans, um Belästigungen oder einen Angriff zu vermeiden. „Ich beobachte alles um mich herum genau, um mich nicht in Gefahr zu begeben“ sagte eine Pariserin der Zeitung „Le Parisien“. (Von Alster) >>>  weiterlesen

Quelle: Paris: Frauen meiden öffentliche Verkehrsmittel

Meine Meinung:

Es geschieht den Frauen recht, denn nur dadurch, dass sie die Gewalt am eigenen Leib erfahren, fangen die meisten Frauen erst an zu denken. Vorher träumen sie den Multikultitraum und wählen genau die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten einsetzen. Das war in der Vergangenheit so und das wird auch in der Zukunft so sein.

Und ich wette, auch diesmal wählt die Mehrheit der Frauen nicht Marine Le Pen von der Front National, die als einzige Partei in Frankreich etwas gegen den ganzen Islamisierungswahn und die Migrantenkriminalität unternehmen würde, sondern den sozialliberalen Frauenschwarm Emanuell Macron, bei dem alles in etwa so weiterlaufen wird, wie bisher. Macron würdigt Merkels Migrantenpolitik und verurteilt Kritik daran. Er bekräftigte, dass er die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel unterstütze.

Na gut, wenn die Frauen das so wollen, dann sollen sie es so haben. Jeder bekommt genau das, was er gewählt hat. Ich weiß nicht, warum Frauen nicht begreifen, dass sie die Hauptopfer der Islamisierung sein werden. Das muss wohl damit zu tun haben, dass Logik und Frauen irgendwie nicht zusammen passen. Die meisten Frauen lernen leider nur durch Schmerzen und davon werden sie reichlich bekommen. Sie schreien ja förmlich danach.

Ein gutes Beispiel, wie linke Frauen sich ihren Multikultiwahnsinn schön reden, sind linksgerichtete Feministinnen in Schweden. Jahrelang haben sie von Multikulti und einer bunten Gesellschaft geträumt. Sie wollten einfach nicht wahrhaben, dass der Islam eine durch und durch frauenfeindliche Ideologie ist. Nun aber, wo sich in Schweden immer mehr No-Go-Areas bilden, in denen radikale Muslime aus Afrika und dem Nahen Osten immer mehr den Ton angeben, bemerken sie dass ihr Traum von Multikulti geplatzt ist und sie verlassen fluchtartig Stockholms Vorstädte.

Es gab genug Menschen, die sie genau vor dieser Entwicklung gewarnt haben, aber das geht irgendwie nicht in die Köpfe der Frauen, sie kapieren’s erst, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. In Schweden hat die Vergewaltigungsrate mittlerweile um 1492 Prozent zugenommen. Die schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben. Also nix mehr, mit Disko, Cafe, Kino, Shopping, Friseur und schon gar nicht allein, denn das gilt als unislamisch und wer sich unislamisch benimmt, der muss mit dem Schlimmsten rechnen.

Nalin Pekgul, ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten, lebt seit mehr als 30 Jahren im schwedischen Vorort Tensa. Mittlerweile ist sie selbst mit dem Problem des radikalen Islam konfrontiert. Im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender SVT, sagt sie: „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden“.

Pekgul gibt an, die Situation für Frauen in Schweden habe in den letzten paar Jahren kontinuierlich verschlechtert. Immer mehr männliche Migranten würden zu islamischen Fundamentalisten. Die Mehrheit der Migranten würde die Islamisten „verfluchen“ erzählt sie. Deshalb habe sie „immer gehofft“, das Problem gehe „irgendwann vorbei“. Jeder, der bei klarem Verstand ist, hat genau diese Entwicklung vorhergesehen. Ist das alles so schwer zu verstehen? Für Frauen offensichtlich.

Und das wird die Zukunft in ganz Europa sein, dank der Mehrheit der Frauen, die immer wieder die etablierten Parteien wählen. Mit anderen Worten, es sind die Frauen, die Europa zu Grunde richten, obwohl Tag für Tag auch in Deutschland Dutzende von Frauen Opfer sexueller Übergriffe werden. Quelle: Schweden: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen Migranten-Viertel Noch können sie die Migrantenviertel verlassen. In einigen Jahren können sie es nicht mehr, denn dann werden alle Stadtteile von Migranten dominiert. Und dann gute Nacht, liebe Frauen.

Noch ein klein wenig OT:

Jena: Eine Gruppe arabischer Jugendlicher quält in Jena 15-jähriges Mädchen

blaulicht_polizeiwagenDas Mädchen lief am Dienstagabend gegen 18 Uhr durch den Paradiespark zum Busbahnhof. Am Parkplatz hinter dem Paradiesbahnhof kam laut Polizei eine Gruppe, dem Äußeren nach arabischer Jugendlicher, auf sie zu. Die 15-Jährige wurde herumgeschubst, eine Jugendliche aus der Gruppe schlug und kratzte sie an der Wange. Ein anderer Jugendlicher boxte ihr danach noch gegen den Bauch. >>> weiterlesen

Messerstecherei in Bremen: Vier Verletzte nach Messer-Attacke an der Disco-Meile

polizei_messerstechereiBei einer Messerstecherei vor einer Bremer Disco am Hauptbahnhof sind in der Nacht auf Samstag vier Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, erlitt ein Beteiligter lebensgefährliche Verletzungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Vor ein paar Jahren führte man die Diskussion, ob es rassistisch sei, wenn man Migranten den Zutritt zu Diskotheken verweigerte. Aber immer wieder stellt sich heraus, dass es immer wieder Migranten sind, die Schlägereien, sexuelle Übergriffe und Messerstechereien begehen, auch wenn man es, wie in diesem Fall, verschweigt. Die Bremer Discomeile ist übrigens eine waffenfreie Zone, in der keine Messer getragen werden dürfen. Aber was kümmert’s die Migranten.

Flüchtlinge: Italienischer Staatsanwalt wirft NGOs Zusammenarbeit mit Schleppern vor

ngo_schlepperEin italienischer Staatsanwalt hat Hilfsorganisationen – auch aus Deutschland – eine Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vorgeworfen. „Wir haben Beweise dafür, dass es direkte Kontakte zwischen einigen Nichtregierungsorganisationen und Schleppern in Libyen gibt“, sagte Carmelo Zuccaro der italienischen Tageszeitung „La Stampa“ (Sonntag). Deutsche Hilfsorganisationen wiesen die Vorwürfe zurück. Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland. >>> weiterlesen

Ulf schreibt:

Ich sag es noch einmal: NGOs haben im Mittelmeer nix, rein gar nix verloren. Überlasst das den staatlichen Organisationen. Den NGOs gehören die Boote beschlagnahmt und die Besatzungen müssen unter Anklage gestellt werden, um die Sache ein für alle mal zu klären.

Meine Meinung:

Die staatlichen Organisationen sind doch genau so bekloppt. Auch wenn sie nicht von der Schleusermafia finanziert werden, so leisten sie dieselbe verhängnisvolle Arbeit, wie die NGO’s. Sie locken die Flüchtlinge mit ihrer Flüchtlingspolitik auf’s Mittelmeer und bringen sie dann nach Europa, anstatt sie an die afrikanische Küste zurückzubringen und die Flüchtlingsboote aus dem Verkehr zu ziehen.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Programm: Mehr Demokratie wagen (03:28)

Brief an Justizminister Thomas Kutschaty: Tötungsdelikt Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg

Frankreichs Botschafter wegen „unislamischen Sitzens“ gerügt

Die Rede von Professor Jörg Meuthen (AfD), die der AfD den Weg zum Erfolg zeigt (28:52)

Archi W. Bechlenburg: „Sag mir, wo die Freunde sind”

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

6 Antworten to “Paris: Frauen meiden aus Angst vor Übergriffen öffentliche Verkehrsmittel”

  1. ikhlas93 2. Mai 2017 um 11:34 #

    „Es geschieht den Frauen recht, denn nur dadurch, dass sie die Gewalt am eigenen Leib erfahren, fangen die meisten Frauen erst an zu denken“

    Sie vertreten fuer meinen Geschmack eine sehr groteske und zugleich fanatische Meinung. Wie wäre es denn, wenn Ihren Engsten (Tochter, Ehefrau, Mutter etc) eine „linksgerichtete“ Meinung vertreten und dementsprechend wählen würden gehen. Würden Sie denen dann auch eine Gewalttat wünschen???

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    • nixgut 2. Mai 2017 um 11:46 #

      Wissen sie iklas93, ich kann durchaus ihre Meinung verstehen, wenn Frauen aber nicht anders begreifen, dass sie ein ganzes Land, einen ganzen Kontinent zerstören, dann sollen sie bitte auch die Folgen davon tragen, von dem, was sie angerichtet haben, wenn sie es nicht anders begreifen, denn sonst machen sie unvermindert weiter und machen andere zu Opfern ihrer Gutmenschlichkeit und Dummheit.

      Mittlerweile habe ich immer mehr Verständnis, wenn Menschen sagen:

      • Nein, für euch kämpfe ich nicht, für euch mache ich keinen Finger krumm, für euch begebe ich mich nicht in Gefahr.

      Ich werde vorbeigehen, wenn ihr abgeschlachtet werdet, ich werde wegsehen, wenn sie euch aus euren Häusern zerren, ich werde mich abwenden, wenn sie eure Kinder schänden, eure Frauen verschleppen, eure Familien töten, denn ihr lasst unser Land vor die Hunde gehen, ich werde eure Hilfeschreie ignorieren, so, wie ihr die unseren gerade ignoriert, ich werde das tun, worin ihr es zur Perfektion gebracht habt, ich werde einfach Egoist sein!

      Nein, für euch werde ich nicht sterben!

      Ich denke, wir befinden uns bereits lange in einem Krieg und wenn dann jemand, der mit der Terrorreligion Islam sympathisiert, die jedes Jahr 100.000 unschuldige Christen ermordet, den moralischen Zeigefinger hebt, dann empfinde ich das als ziemlich heuchlerisch. Grausamste Christenverfolgung aller Zeiten

      Und wenn es meine Freunde, Familie wäre, die dem Multikulti huldigen und sie sich von keinem Argument überzeugen lassen würden, dann müssen sie eben die Folgen tragen. Darauf habe ich überhaupt keinen Einfluss, schließlich bin nicht ich derjenige, der ihnen Gewalt zufügt, sondern diejenigen, vor denen ich sie warne. Und wenn sie diese Warnungen in den Wind schlagen, dann müssen sie notfalls auch die Folgen davon tragen. Das ist im Leben nun einmal so.

      Und wenn dies der einzige Weg ist, um sie zur Besinnung zu bringen, dann sind sie selber dafür verantwortlich, denn sie haben diesen Weg selbst gewählt. Außerdem ist es auch mir nicht unbekannt, Menschen wegen meiner Islamkritik zu verlieren, bzw. mich von ihnen zu trennen, die mir einst wichtig waren.

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  2. Kunigunde 30. April 2017 um 23:40 #

    Verbitterung hilft nicht weiter, sondern sachliche Argumentation. Natürlich können wir nicht beeinflussen, was das Resultat der Wahl sein wird. Aber versuchen den Wählern vor Augen zu führen, wie die Alternativen aussehen. Das EU Macht Kartell, wer weiß welche Abgründe sich auftun, bebt vor Angst, so dass eine Treibjagd auf Le Pen auch mit Unterstellungen veranstaltet wird. Die Entscheidung Frexit ja oder nein, legt sie in die Hände der Franzosen, die Medien berichten aber Marine Le Pen = Frexit. Vor einem Erdbeben, dass die Bevölkerung sich für den Frexit entscheidet hat man Angst, davor das Le Pen ihr Volk zu dieser Entscheidung befragt. Eine entscheidende Angst ist doch für alle, was wird sein, wenn der Euro ersetzt wird durch eine nationale Währung und der Mensch sucht nach Sicherheit. Also nicht alle Frauen dürften vor Schmachten vor Marcon hysterisch umfallen, wohl eher jene die ihre soziale Sicherheit mit der EU verbinden. .

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    • nixgut 1. Mai 2017 um 10:03 #

      Ich sage ja auch nicht, dass alle Frauen nach Macron schmachten, aber eben die große Mehrheit und das ist entscheidend. Ich glaube, die große Mehrheit der Frauen macht sich kaum Gedanken über die Politik Macrons, sie ist wahrscheinlich eher unpolitisch und der Lügenpresse treu ergeben. Sie geht bei ihrer Wahl eher von Äußerlichkeiten aus. Natürlich gibt es auch viele Männer, die genau so denken, aber nicht in dem Maße, wie die Frauen.

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  3. Ketzer 30. April 2017 um 23:19 #

    Also ich finde diese Vorurteile gegen alle Frauen relativ anmaßend, es sind nämlich gerade auch Frauen, die vor dem Horror warnen. Frauen, die Bildung haben und ohnmächtig sind, über die Katastrophe die da auf uns zurollt. Man sollte schon unterscheiden zwischen ideologisch verblendeten Frauen, einer durch das Bildungssystem verkorksten Jugend die ideologisch manipuliert wurde.
    Es sind vor allem auch Frauen, die sich verstärkt einmischen, aber eine linksversiffte Mehrheit, hat leider die Oberhand gewonnen und die Grünen, das reinste Brechmittel sorgen erst recht dafür, dass alle Frauen in den Fokus des Vorurteils kommen. Es hat auch mich überrascht, wie viel Frauen sich politisch einbringen und verzweifelt warnen. Das Problem sind die linksversifft geistig manipulierten Menschen, die nicht merken, dass sie den Ast absägen, auf dem sie sitzen und das durch rot grün manipulierte Bildungssystem. Stichwort Frühsexualisierung, wo Menschen zum Experimentierobjekt werden. Bei dem Programm was im Aufklärungsunterricht erlaubt ist, laufen einem kalte Schauer über den Rücken, stand schon mal im Netz.

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    • nixgut 1. Mai 2017 um 09:52 #

      Ketzer, da muss ich dir leider widersprechen. Natürlich sind es die Linksversifften, die sich dem Islam um den Hals werfen und die sich für die Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands und Europas einsetzen. Aber es sind besonders Frauen, die für diese linke Ideologie empfänglich sind. Frauen wählen mit großer Mehrheit links.
       
      Fjordman schreibt:

      Die einzige größere politische Partei in Norwegen, die ihre Stimme für eine ernstzunehmende Opposition gegen den Wahnsinn der moslemischen Einwanderung erhoben hat, ist die rechtsgerichtete Progress-Partei [Fortschrittspartei]. Es ist eine Partei, die ungefähr zwei Drittel bzw. fast 70% männliche Stimmen erhält.

      Am anderen Ende der Skala haben wir die einwanderungsfreundliche Sozialistische Linkspartei [Sosialistisk Venstreparti (SV)] mit zwei Dritteln bzw. 70% weiblicher Stimmen. Die Parteien, die der derzeitigen Einwanderungspolitik am kritischsten gegenüberstehen, sind typisch männliche Parteien, während diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft preisen, von Feministinnen dominiert werden.

      Haben die Feministinnen nicht immer behauptet, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn Frauen am Ruder wären, weil sie ihre eigenen Kinder nicht opfern würden? Nun, tun sie nicht ganz genau das jetzt? Lächeln und Parteien wählen, die die Türen für die Einwanderung von Moslems weit öffnen, für die gleichen Moslems, die morgen ihre Kinder attackieren werden?

      Die AfD wird in etwa zu 70 Prozent von Männern gewählt. Natürlich gibt es viele Frauen, die auch sehr islamkritisch sind, aber sie sind eben in der Minderheit.

      Die taz schreibt:

      Drastisch sind die Ergebnisse der Umfrage, die Emnid vom 14. bis 20. Januar für Bild am Sonntag geführt hat: Gerade einmal 2 Prozent der Frauen im Vergleich zu 17 Prozent der Männer würden demnach aktuell die AfD wählen – das entspricht für die Stichprobe einem Männeranteil von knapp 90 Prozent.

      Die Zahlen von Insa vom 22. bis 25. Januar liegen mit 10 Prozent Frauen zu 16 Prozent Männern, also einem Männeranteil von gut 60 Prozent, etwas darunter.
      Damit liegen sie näher an den tatsächlichen Ergebnissen der vergangenen Landtagswahlen in Thüringen, Brandenburg, Sachsen, Hamburg und Bremen: Überall hatten gut 60 Prozent Männer die AfD in die Parlamente gehoben.

      Die Zustimmungswerte für die AfD sind mit 70 bis 80 Prozent bei Männern seit 2013 relativ konstant, so der Göttinger Politikwissenschaftler Lars Geiges.

      Alexander von der Bellen gewann die Wahl zum Präsidenten in Österreich, weil die Mehrheit der Frauen ihn wählte (Frauen 62 % – Männer 48 %). Und ich wette, es sind mehrheitlich die Frauen, die Macron in Frankreich zum Präsidenten wählen werden.

      Ich will das jetzt gar nicht weiter ausbreiten, ich habe darüber schon sehr oft geschrieben. Ich möchte allerdings noch auf eine Seite verweisen, die sich etwas näher mit dem Thema befasst. (in der Mitte der Seite)

      Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten

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