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Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

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23 Mrz

Islam-in-BruesselKeine europäische Stadt ist so in der Hand des Islam wie Brüssel. Doch die Medien schweigen auch dies tot.

Auffallend an den Berichterstattungen zum jüngsten Terroreinsatz in Brüssel ist vor allem eins: Wie unsere Medien geradezu krampfhaft das Wort Islam vermeiden. Wie sie alles tun, um Spekulationen über die Herkunft und Religion des Erschossenen zu vermeiden. Da wird z. B. von einem „Getöteten“ geredet, dessen Identität noch nicht bekannt sei. Und nun ein erneutes Attentat – und wieder typisch: Das Schweigen über die möglichen Täter.

So heißt es bei den Nachrichten von t-online lediglich:

„Die belgische Hauptstadt Brüssel ist Ziel mehrerer Anschläge: Am Flughafen Zaventem hat es zwei Explosionen mit vielen Toten gegeben. In der Innenstadt ist mindestens eine Metrostation angegriffen worden. Die belgischen Sicherheitsbehörden gehen von Terroranschlägen aus…“

Auch im weiteren Text sucht man Hinweise auf die Identität der „Terroristen“ vergeblich. Doch gerade Brüssel zeigt, wie weit die Islamisierung Europas bereits fortgeschritten ist. In manchen Stadtteilen erkennt man nicht mehr, dass man sich in der Hauptstadt Europas befindet. Brüssel zeigt, was auf Europa zukommen wird: Islamischer Terror und die totale Islamisierung

„Champagner für alle“

freddy thielemannsBrüssel ist ein rotverseuchtes Nest. Sowohl die Stadtverwaltung als auch die EU-Bürokratie sind tief sozialistisch. Vor Jahren schrieb ich einen Artikel darüber, dass der damalige sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans [Bild links] eine EU-weite islamkritische Demonstration in Brüssel mit dem Hinweis auf die hohe Anzahl dort lebender Moslems verbot, während er belgische Moslems jederzeit für die Verbreitung des Islam in Belgien demonstrieren ließ. Als Papst Johannes Paul II starb, begrüßte er dessen Tod in einem Restaurant mit den Worten: „Champagner für alle!“ Vierzehn der 26 Abgeordneten seiner sozialistischen Partei waren Moslems.

Bereits 2007 waren 57 Prozent der Neugeborenen Brüssels moslemischen Glaubens. Zum islamischen Fest Eid-Al-Adha (Islamisches Opferfest) werden Jahr für Jahr an die 20.000 Schafe geschlachtet – auf offener Straße, womit halb Brüssel einem Schlachthof gleicht.

Ganze Stadtteile Brüssels gleichen orientalischen Städten. „Eingeborene“ Brüsseler trauen sich dort so gut wie nicht mehr hin, und selbst das Brüsseler Stadtzentrum wird von den Einheimischen mehr und mehr gemieden. Wenn unsere Medien tönen, es gäbe keine Islamisierung Europas, so müsste man die betreffenden Redakteure zwangsweise nach Brüssel verfrachten und sie in den islamischen Vierteln aussetzen.

Brüssel gleicht einer belagerten Stadt

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf einer südeuropäischen Wissenschaftlerin, die sich gerade in Brüssel aufhielt. Sie sprach davon, dass Brüssel einer belagerten Stadt gleiche. An jeder Straßenkreuzung stünden schwerbewaffnete Soldaten, ebenso vor den Einkaufszentren. Die Züge würden ebenfalls bewacht: Überall schwerbewaffnete Soldaten, die zum Schutz der Bevölkerung in den Zügen mitfahren. Auf den Straßen herrschten Kopftuch, Hidschab und Burkha vor. Brüsseler seien dort in der Minderheit. Die Busse, U- und S-Bahnen seien mehrheitlich von Moslems belegt. Da sie selbst südeuropäisch aussehe, würde sie wegen ihrer westlichen Kleidung von bösen Blicken muslimischer Passanten bedacht.

Keine europäische Stadt ist so islamisiert wie Brüssel: Es ist das Werk jahrzehntelanger sozialistischer Vorherrschaft

Das zurückliegende Pariser Attentat mit knapp 200 Toten (man hört nichts mehr darüber in den Medien, während diese unvermindert gegen jede islamkritische Bewegung hetzen), wurde aus Brüssel gesteuert. Und der letzte Antiterror-Einsatz zeigte: Der islamische Terror ist längst in den Zentren Europas angekommen. Schuld haben vor allem zwei Kräfte, die dies zuließen und die Islamisierung Europas organisieren: Europas System-Politiker und Systemmedien.

Quelle: Islam-Terror in Brüssel: Quittung für jahrzehntelange unkritisch-proislamische Politik

Meine Meinung:

Ich möchte noch zwei Anmerkungen zu Brüssel machen. Brüssel ist seit Jahren die Hauptstadt des Verbrechens in Europa. EU-Beamte und -Parlamentarier werden in Brüssel beraubt und zusammengeschlagen. Kaum eine Botschaft, die nicht schon Einbrüche erlebt hat. Aber Belgiens Polizei schaut einfach zu, wie Europas Hauptstadt in der Kriminalität versinkt. Die Stadt steckt voller Spannungen. Brüssel ist ein Dorado für Kriminelle.

Phillipe MoureauxNicht nur der sozialdemokratische Bürgermeister Freddy Thielemans hat die Islamisierung in Brüssel vorangetrieben, sondern auch der sozialistische Bürgermeister aus Brüssels Stadtteil Molenbeek, der am stärksten von radikalen Muslimen besiedelt ist. Molenbeek’s Bürgermeister Phillipe Moureaux [Bild links], hat den islamischen Terrorismus gewissermaßen selber in Molenbeek herangezüchtet. Siehe: Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Noch ein klein wenig OT:

Herausgeber der Zeitung "Österreich", Wolfgang Fellner, fordert den Islam zu verbieten

wolfgang_fellnerDie paar Luftangriffe der USA sind viel zu wenig – die freie Welt muss endlich eine mächtige Einsatz-Truppe aufstellen, die den IS auslöscht. Und zwar komplett. Natürlich können Nato, USA und Russland bei entsprechend gutem Willen sehr rasch mit allen IS-Hochburgen, IS-Strukturen und IS-Armeen aufräumen. Nur: Das muss endlich passieren – und auch politisch gewollt sein. Wie lange schaut die Welt noch zu?

Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte. Bei allem Respekt für die Freiheit der Religionen und die vielen friedlichen, sympathischen Anhänger des Islam auch bei uns in Österreich: Die Grenzen zwischen dem friedlichen Islam und dem Terror im Namen des Islam verwischen sich immer mehr. In unseren städtischen Kindergärten. In vielen Moscheen. Da wird Terror gefördert, gepredigt, vorbereitet. So kann und darf es nicht weitergehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Islam hätte schon lange verboten werden müssen, denn er ist weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Islam ist im Kern eine faschistische Ideologie. Aber unsere Politiker sind zu feige sich dem Islam entgegenzustellen. Sie sehen nur ihre eigene Macht und ihre Privilegien, die sie erhalten wollen. Und darum versuchen sie die Muslime für ihren Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Das Grundgesetz ist ihnen im Prinzip egal. Ihnen geht es nur um das eigene Wohlergehen. Man sieht es ja auch daran, wie Angela Merkel Recht und Gesetz nach Belieben bricht. Es geht in Wirklichkeit nicht darum die Muslime vor Krieg und Zerstörung zu bewahren. Das sind nur vorgeschobene Argumente. Ihnen geht es darum, die Zuwanderer für den eigenen Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Österreich: Asylbewerber springen absichtlich vor fahrende Autos

autospringer

In Österreich beschäftigt eine irre Serie die Polizei: Asylbewerber werfen sich offenbar absichtlich vor fahrende Autos. Mittlerweile soll bereits die vierte Anzeige bei den Ordnungshütern eingegangen sein. >>> weiterlesen

München: Drei Asylbewerber stürmen Nobel-Gasthaus

forsthaus_woernbrunnForsthaus Wörnbrunn: Die Asylbewerber tranken aus den Gläsern der Gäste.

München – Sie bedienten sich an den Gläsern der Gäste und grölten herum. Als dann einer der drei Männer die Hand zum Hitlergruß erhob und eine Weinflasche stehlen wollte, riefen die Angestellten des Forsthauses Wörnbrunn in Grünwald die Polizei. >>> weiterlesen

Udo Lindenberg in Stuttgart: Das "Pack" schlägt zurück – Zwei Drittel der Karten noch nicht verkauft

lindenberg_stuttgart

Zu seinem 70. Geburtstag geht Udo Lindenberg auf große Stadiontour. Während anderorts Zusatzkonzerte eingeschoben werden, sind für seinen Stuttgarter Auftritt am 28. Mai bisher nur 20.000 von 60.000 Karten verkauft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

Heinz Buschkowsky sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch

8 Sep

buschkowsky Heinz Buschkowsky (SPD), Noch-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. In einigen Kindergärten in Neukölln trügen heute schon dreijährige Mädchen Kopftuch.

Heinz Buschkowsky (SPD), Noch-Bürgermeister von Berlin-Neukölln, sieht islamistische Fundamentalisten auf dem Vormarsch. In einigen Kindergärten in Neukölln trügen heute schon dreijährige Mädchen Kopftuch, sagte er der „Augsburger Allgemeinen” (Samstag). „So etwas hat es vor fünf Jahren noch nicht gegeben.” Salafisten forderten Mädchen vor Schulen des Bezirks auf, Hidschab zu tragen „anstelle der sündigen Jeans”. Hidschab bedeutet Verhüllung.

Eltern würden bei Klassenreisen auf muslimische Betreuer bestehen und wollten dem Hausmeister das Betreten der Turnhalle verbieten, wenn ihre Töchter dort seien. „Nicht die Integration schreitet voran, sondern eine Art Landnahme durch fundamentalistische Überreligiösität”, sagte der SPD-Politiker und kritisierte „diese Heuchelei von der einzigartigen Erfolgsgeschichte der Integration in Deutschland”.

In einer Grundschule in Neu-Ulm [1] sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Die Behörden bestätigten am Freitag einen entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen”. Danach hatten Kinder in Ethik-Stunden verkündet, dass Christen getötet werden müssten und die Satiriker des französischen Magazins „Charlie Hebdo” den Tod verdient hätten.

[1] spiegel.de schreibt:

Neu-Ulm und das benachbarte Ulm gelten seit Jahren als Hochburg radikaler Islamisten. Im Jahr 2005 wurde das sogenannte Multikulturhaus in Neu-Ulm geschlossen und der entsprechende Verein vom bayerischen Innenministerium verboten. In dem Zentrum soll es zuvor immer wieder Hass-Predigten gegeben haben.

Dem Zeitungsbericht zufolge haben die Lehrer in Gesprächen mit den Kindern herausgefunden, dass diejenigen, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbrächten, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert seien, "dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung zollen dürfen". Besonders viele erschütternde Aussagen stammten dem Zeitungsbericht zufolge von Schülern, die regelmäßig in eine Moschee im Stadtteil Schwaighofen gingen.

Siehe auch: Grundschule in Neu-Ulm: Polizei ermittelt wegen islamistischer Hetze

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Mit Zuwanderung punkten – Warum gerade Deutschland?

Braucht Deutschland ein Zuwanderungsgesetz? Wie kann es gelingen, dass genau diejenigen nach Deutschland kommen, die auf dem Arbeitsmarkt gesucht werden? Was macht Deutschland für Zuwanderer attraktiv?

Ines Arland diskutiert in der phoenix Runde mit ihren Gästen:

• Stephan Mayer (CSU, Innenpolitischer Sprecher Unionsfraktion)
• Heinz Buschkowsky (SPD, Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln)
• Prof. Christine Langenfeld (Deutsche Stiftung für Integration und Migration)
• Christoph Seils (Cicero)

Video: Phönix: "Mit Zuwanderung punkten?" (mit Heinz Buschkowsky) (45:56) 

München-Unterföhring: 23-Jähriger ersticht 16-jährige Freundin

München – In der Nacht zum Samstag ist in Unterföhring ein Beziehungsstreit eskaliert. Ein 23-Jähriger stach mit einem Messer auf seine minderjährige Freundin ein. Das Mädchen erlag ihren schweren Verletzungen. Die Polizei verriet nun erste Details. >>> weiterlesen

Bremen: 20-Jähriger von 24-Jährigem tödlich niedergestochen

Ein 24-Jähriger soll am Sonnabend einen 20-jährigen Mann niedergestochen haben. Das Opfer erlag seinen Verletzungen. Gegen den mutmaßlichen Täter wurde noch am Sonntag ein Haftbefehl erlassen. Der Mann suchte gegen 15 Uhr die Wohnung seiner Ex-Freundin auf. Die 25-Jährige verwehrte ihm den Einlass, der 24-Jährige drückte jedoch die Tür auf und lief in die Wohnung. Dort traf er auf den 20-Jährigen – den neuen Bekannten seiner ehemaligen Freundin und stach mit einem Messer auf ihn ein. Anschließend flüchtete er aus dem Haus und stellte sich der Polizei. >>> weiterlesen

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