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Video: Akif Pirinçci auf der Frankfurter Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen (30:57)

20 Okt

akif_pirincci_ellen_kositzaAkif Pirincci mit Ellen Kositza auf der Frankfurter Buchmesse

Es wurde viel berichtet in den letzten Tagen über die Vorkommnisse auf der Buchmesse rund um den Antaios-Verlag und Götz Kubitschek. Etwas in den Hintergrund traten dabei einzelne Autoren wie Akif Pirinçci, der seine beiden letzten Bücher „Umvolkung“ und „Der Übergang“ mitgebracht hatte. Im Interview mit AfD-TV Hessen erzählt der Bonner wie immer schnörkellos und ohne Etikette, was ihn derzeit umtreibt und wie er die Zukunft Deutschlands sieht. Nicht im Video zu sehen ist Pirinçcis Gespräch am Samstag auf der Bühne der Buchmesse in Halle 4.1 mit Ellen Kositza. Wer es sich anschauen will, hier klicken!


Video: Buchmesse in Frankfurt – Akif Pirincci über Terror und Geschrei der linksextremen Antifa (30:57)

Quelle: Akif Pirinçci auf der Buchmesse – Video von AfD-TV-Hessen

Goldschatz schreibt:

Polizei sucht – Unglaubliche Tat – Prügelattacke am Potsdamer Hauptbahnhof und alle schauen weg. Vollbesetzte S-Bahn und keiner hilft der Frau (Video). Am Schluss helfen mal wieder Frauen, weil Männer keine Ei… mehr haben.


Video: Unglaubliche Tat – Prügelattacke am Potsdamer Hauptbahnhof und alle schauen weg (06:08)

Taigerfutz schreibt:

Goldschatz – „Vollbesetzte S-Bahn und keiner hilft der Frau….“

Nun bleib mal auf dem Teppich. Vor dreißig Jahren oder davor wäre ich der Frau zur Hilfe gekommen. Heute nicht. Weiß ich denn, ob ich da nicht so einem Schweineweib helfe, die vorher am Bahnhof Teddybären geschmissen hat und danach mit nem dicken B.mbo in die Koje ging? Für so eine begebe ich mich nicht in Gefahr. Die Weiber haben die reingeholt und holen die immer noch rein. Nun sollen die Weiber selber klar kommen.

Meine Meinung:

Die meisten Frauen wachen leider erst auf, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt sind. Vorher verschließen sie die Augen vor der Realität, wollen von Migrantengewalt nichts wissen und wollen, dass noch viel mehr Migranten nach Deutschland kommen. Entsprechend wählen sie dann auch. Sie werden kommen und sie werden die Frauen noch mehr belästigen, begrapschen und vergewaltigen.

Mir scheint, den meisten Frauen fehlt offenbar das Hirn, um diese Zusammenhänge zu erkennen. Es gibt natürlich auch viele Männer, die so denken, aber nicht in dem Maße, wie bei den Frauen. Die AfD, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von muslimischen Migranten ausspricht, wird zu etwa 80 Prozent von Männern gewählt. Mit anderen Worten 80 Prozent der Frauen wählen Parteien, die für die Masseneinwanderung von Migranten sind.

Hier noch eine Meldung, die mir gerade bei Facebook über den Weg lief:

Horst schreibt:

Das ist tatsächlich passiert: ich stehe auf einen landschaftlich schönen Parkplatz in Österreich nahe deutscher Grenze, da kommt ein Südländer und sagt ich solle ihm am Auto helfen, ich hatte alle Türen sowieso immer verriegelt und das Fenster nur ca.5 Zentimeter geöffnet. Ich sagte zu dem , "ich bin kein Autospezialist". Dann sagte der zu mir, ob ich ihm etwas Geld geben könnte, ich lachte und sagte "Deutsche Rentner haben kein Geld".

Plötzlich tauchen noch drei ca. 18 bis 20 Jährige Typen auf. Ich Fenster zu und abgefahren! Was wäre wohl passiert, wenn ich so blöde gewesen wäre und ausgestiegen wäre? Später hatte mir ein Österreichischer Polizist geraten, nach Sonnenuntergang nicht unnötig auf einsamen Parkplätzen stehen zu bleiben. Ich hatte früher oft schöne Landschaftsfotos auch im Mondlicht gemacht, nachts am Waldsee, aber seitdem die Merkel hier Verbrecher aus allen Ländern reingelassen hat, kann man sich das nicht mehr erlauben!

Siehe auch:

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Bielefeld: 400 bis 500 arabische Migranten griffen Bielefelder Disco in der Silvesternacht an

9 Jan

elephant_clubNicht nur Köln, Hamburg und Stuttgart waren an Silvester Schauplatz von Übergriffen auf Frauen. Auch in Bielefeld kam es zu Übergriffen. Ein Augenzeuge lässt nun eine ganz neue Dimension erkennen.

Die sexuellen Übergriffe in Köln lösen allerorts Bestürzung aus. Und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht ans Tageslicht. Nicht nur im Zusammenhang mit Köln. Nun wurde bekannt, dass auch die Ausschreitungen in der Bielefelder Innenstadt möglicherweise schlimmer gewesen waren als angenommen.

Mehrere Hundert Männer sollen demnach mehrfach versucht haben, sich auf dem Bielefelder Boulevard mit Gewalt Zugang zu der Diskothek "Elephant Club" zu verschaffen. Der Chef des Sicherheitsdienstes sprach im "Westfalen-Blatt" von 500 Männern. [1]

[1] Während die "Welt" den Migrationshintergrund der Täter verschweigt, spricht die "Neue Westfälische" Klartext:

"Direkt zu Beginn des Einlasses (gegen 20 Uhr) fiel eine ungewöhnlich hohe Zahl von arabisch sprechenden Männern mit Aufenthaltsbescheinigungen auf. Besonders auffällig waren diese durch ihren hohen Alkoholpegel und eine hohe Gewaltbereitschaft, besonders gegenüber Frauen. (…) Im Laufe der Zeit versuchten diese Männer Einlass zu unserem Club zu bekommen. Aufgrund ihres aggressiven und besonders penetranten Auftretens sowie des hohen Alkoholpegels war dies natürlich nicht möglich. Nachfolgend wurde die Stimmung merklich angespannter und die Ansammlung dieser Gruppen immer größer sowie deren Auftreten aufdringlicher und aggressiver."

Auf der Website des Clubs wurden Bilder von den Ausschreitungen veröffentlicht. Frauen seien dem Bericht nach im Intimbereich angefasst worden. "Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien", wird der Augenzeuge zitiert.

Um in die Diskothek zu kommen griffen sich die Araber einfach eine Frau und stellten sie als ihre Freundin vor.

nw.de schreibt:

"Ihre Strategie war es, Frauen, die sich im Bereich des Boulevard aufhielten, mit Gewalt zu unserem Eingang zu reißen und ungeachtet der Gegenwehr der Frauen zu behaupten "That’s my girlfriend" (engl.: Das ist meine Freundin, Anm. d. Red.). Obwohl diese Frauen sich wehrten und uns um Hilfe baten, fassten die Männer sie im Intimbereich an, rissen an ihrer Kleidung und behaupteten weiterhin, dass sie deren Freunde seien. Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt, konnten wir den Frauen helfen sich zu befreien."

Die Diskobetreiber riefen deshalb die Polizei zur Hilfe, die mit der Situation aber völlig überfordert war. Außerdem wurden Feuerwerkskörper und Flaschen auf die Sicherheitsmitarbeiter geworfen und mit Raketen nach ihnen geschossen. In den folgenden Stunden verschlimmerte sich die Situation um ein Vielfaches. Gegen Mitternacht stürmte eine Gruppe von 50 Personen den Eingangsbereich, der von der Security dann nicht mehr gesichert werden konnte. Die Polizei konnte auch nicht helfen, denn die war mit anderen Aufgaben beschäftigt.

Die Sicherheitsmitarbeiter konnten durch den Einsatz von Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt vorübergehend wieder ein wenig für Ordnung sorgen. Obwohl nun wieder Einlass möglich war, kam es immer wieder zu Angriffen auf die Security, zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und zu Schlägereien unter den Arabern und zu Schlägereien mit Gästen der Diskothek.

Anna M. schreibt:

Diese Vorfälle zeigen, wieso diese Männer hier sind. Sie stellen eine permanente Bedrohung dar, für jede Frau, die ihnen über den Weg läuft. Die guten Tage unserer Kultur und Freiheit liegen hinter uns.

Ender W. schreibt:

Sicherlich macht frau sich in diesen Tagen mehr Gedanken um die persönliche Sicherheit als Männer es tun (müssen). Aber glauben Sie als Mann geht es einem so viel anders? Wenn eine Gruppe aus 10-20 "Männern" vor mir steht und höflich um Übergabe von Handy und Geldbörse bittet, habe ich auch keine Wahl. Wegrennen nutzt nix, bin nicht mehr der Jüngste und entsprechend langsam.

Anfang Dezember bin ich nach einer Weihnachtsfeier noch um Mitternacht allein von Dortmund nach Oberhausen mit S-Bahn und Bahn gefahren. Würde ich heute nicht mehr tun, soviel zu dem Spruch von Göring-Eckardt (Grüne): „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Parabellum schreibt:

Vielleicht kommen jetzt einige ja mal auf den Trichter, warum Diskotheken mitunter sehr wählerisch bei ihrem Publikum sind und bestimmten Leuten eher ungerne Zutritt gewähren?

Meine Meinung:

Was als nächstes folgt, wird sein, dass sie Handgranaten in Diskotheken werfen oder sich als Selbstmordattentäter in einer Diskothek oder in einer gut besuchten Kneipe oder Kirche, im vollbesetzten Kino in die Luft sprengen. Möchte mal sehen, was all die verlogenen und verblödeten Pfaffen dann zu sagen haben?

Das war’s dann weitgehend mit Disco, Kino, Theater, Oper, Operette, Musical, Tanzen, Alkohol, Freizeit, Musik, Konzerte. Eine Disco nach der anderen wird schließen und hoffentlich auch die Kirchen, denn solche verblödeten und linksversifften Pfaffen brauchen wir nicht. Danke, Angie und danke an solche Politiker wie Kathrin Göring-Eckardt, natürlich auch eine Theologin. Ich "liebe" euch alle wegen eurer grenzenlosen “Intelligenz”.

Siehe auch:

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Köln: Anzahl der Strafanzeigen nun auf 379 gestiegen

9 Jan

koeln_silvesternacht
Am Samstag teilte die Polizei mit, dass die Zahl der Anzeigen auf 379 gestiegen ist – und hat auch eine Erklärung dafür. Die Zahl der Strafanzeigen nach den Geschehnissen in der Kölner Silvesternacht hat sich drastisch erhöht. Sie liege inzwischen bei 379, teilte die Polizei am Samstag mit. In etwa 40 Prozent der Fälle ermitteln die Kriminalbeamten demnach unter anderem wegen Sexualstraftaten.

Der Blick der Polizei richtet sich den Angaben zufolge größtenteils auf Personen aus nordafrikanischen Ländern. Es müsse aber noch ermittelt werden, ob sie mit konkreten Straftaten in Verbindung gebracht werden können. Zuletzt war die Zahl der Anzeigen mit rund 170 angegeben worden.

Ein Sprecher der Polizei erklärte den plötzlichen Anstieg gegenüber der "Welt" mit den personellen Aufstockungen der Ermittlungsgruppe "Neujahr". Erst jetzt, nachdem die Ermittlungsgruppe personell aufgestockt wurde, sei es möglich gewesen, die Informationen anderer Dienststellen auszuwerten. So wurden viele Anzeigen zu den Ereignissen in Köln in anderen Dienststellen erstellt. Schon früh war bekannt geworden, dass viele der in der Silversternacht attackierten Frauen nur auf der Durchreise oder zu Besuch in Köln waren.

Ob alle vorliegenden Anzeigen aus anderen Dienstellen abgearbeitet sind oder weiterhin mit einem so starken Anstieg zu rechnen sei, wollte die Polizei auf Anfrage nicht mitteilen. >>> weiterlesen

Realist schreibt:

Dass heißt dann wohl im Umkehrschluss, dass ohne die massive Aufstockung der Ermittlungsgruppe "Neujahr" wohl viele dieser ‚externen‘ Anzeigen ohne viel Aufsehen eingestellt worden wären

Rita. R. schreibt:

Es war wohl gerade kein Teppich vorhanden, unter den man alles kehren konnte. Für die Verantwortlichen wäre es wohl die Beste Lösung gewesen.

Siehe auch:

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Köln: Wie ein Türsteher des Hotels Excelsior die Horrornacht (Silvesternacht) erlebte

Hamburg in der Silvesternacht: Bis jetzt liegen 53 Anzeigen vor

6 Jan

„Es war gruselig, niemand hat uns geholfen“

hamburg_grosse_freiheitSt. Pauli – Sie waren so viele! Sie waren überall! Eine Mauer aus brutalen Händen und gierigen Augen! Was für ein Horror!

Jetzt melden sich immer mehr Opfer, die in der Neujahrsnacht von Horden junger Männer über Hamburgs Partymeile gejagt, gedemütigt und ausgeraubt wurden.

Eine von ihnen ist Annika* (18), Schülerin aus Schleswig-Holstein: „Es war gruselig. Vor allem, weil einem niemand geholfen hat. Ich fühle mich so schmutzig. So benutzt.“

Die junge Frau mit dem schwarzen Pagenkopf war mit drei Freundinnen in der Großen Freiheit unterwegs. Als sie aus einer Bar kamen, wurden sie von unzähligen Männern umringt.

Annika: „Sie sahen alle ausländisch aus. Sie schafften es, uns in dem Gewühl zu trennen und fassten uns an, vor allem untenrum. Mir griff einer in die Jeans, in den Slip. Wir versuchten, ihre Hände abzuwehren. Erst hinterher, als wir da raus waren, haben wir gemerkt, dass unsere Handtaschen offen waren. Meine Freundinnen waren ihre Handys los, mir fehlten 50 Euro. Überall habe ich Mädchen gesehen, die weinten und getröstet wurden.“

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Gingen sie zur Polizei?

Annika: „Ein Stück weiter standen drei Polizisten. Die haben zu uns gesagt: ,Ja. So was passiert hier. Geht mal zur Wache.‘ Zwei von uns sind da hin, wurden aber abgewiesen, weil es angeblich so viele waren, die Anzeigen erstatten wollten. Ich halte eine Anzeige für aussichtslos. Das war eine große Masse um uns herum, ich habe kein Gesicht mehr vor Augen.“

Anne F. (25) kellnerte im Club „Große Freiheit 36“. In einer Pause ging sie kurz raus. Eine Gruppe von Arabern schob ihr Kleid hoch, zerriss ihren Slip. Sie flüchtete.

Lara* (24) aus Niedersachsen: „Ich war mit einer Freundin im Club ,Magic Moments‘. Plötzlich waren wir umringt von dunkelhaarigen Männern. Sie fassten uns an den Po. Draußen glotzten sie uns an, fragten: ,Ficki, Ficki?‘ Ich werde so schnell nicht wieder auf den Kiez gehen.“

Karl* (33): „Gegen 1.30 Uhr gingen wir die Große Freiheit hoch. Die Straße wurde immer voller, überall junge, dunkelhaarige Männer. Wir standen im dichten Gedränge, als eine Art künstliche Massenpanik entstand. Es wurde geschubst, fremde Männer fassten meine 31-jährige Freundin an, griffen ihr in den Schritt. Die Frauen um uns herum haben nur noch geschrien. Ich habe wie andere Männer neben uns versucht, meine Freundin zu schützen und die Angreifer wegzuschubsen. Die Frauen wehrten sich mit Backpfeifen. Gemeinsam drängelten wir uns durch die Tür des ,Tunnel Clubs‘. Dort fanden wir Schutz.“

Am schlimmsten erwischte es zwei Frauen (beide 20) aus Bayern. Einer wurde auf der Großen Freiheit die gesamte Kleidung vom Oberkörper gerissen, ihre Freundin wurde mit Fingern missbraucht.

Quelle: Hamburg in der Sivesternacht: Opfer von Sexueller Belästigung und Raubüberfällen von Migranten auf Polizeiwache abgewiesen. „Es war gruselig, niemand hat uns geholfen“

Meine Meinung:

Die Vorfälle in Hamburg versucht die Presse bis heute zu verschweigen. Und wenn die beiden Frauen aus Bayern, die es am schlimmsten erwischt hat, zum Welcome-Refugees-Begrüssungskomitee vom Münchener Hauptbahnhof gehören, dann wissen sie hoffentlich jetzt, wen sie dort so freundlich begrüßt haben.

Seit Jahren weist man genau auf diese Vorfälle hin, denn jeder, der mit dem Islam und der islamischen Mentalität vertraut ist, war klar, dass genau das auf uns zukommt. Aber alle haben weggehört. Niemand wollte es wissen. Sie haben treu und brav weiterhin die etablierten Parteien gewählt, die sich für die Masseneinwanderung einsetzen.

Aber das, was jetzt passiert, ist erst der Anfang. Wir steuern auf einen Bürgerkrieg zu. Aber auch das will der deutsche Michel nicht wissen. Er wählt weiterhin treu und brav die Parteien, die Deutschland in einen islamischen Staat verwandeln, die Deutschland in den Untergang treiben. Am schlimmsten sind die Nichtwähler. Sie weigern sich zur Wahl zu gehen und besiegeln damit ihren eigenen Untergang. Dümmer geht’s nimmer.

Die Hamburger Morgenpost schreibt:

Hamburg-St.Pauli: Sex-Mob-Opfer Anne F. (25) erzählt: „Sie zerrissen mir den Slip“

Anne F. (25) ist eine zierliche Frau. In der Silvesternacht arbeitete sie in der Großen Freiheit 36 – und wurde in ihrer Pause angegriffen.

Der Sex-Mob in der Silvesternacht auf dem Kiez ging brutaler vor als gedacht. Am Mittwoch lagen bereits 53 Anzeigen bei der Polizei vor – 39 davon ausschließlich wegen sexueller Belästigung. Auch Anne F. (25) ist eins der Opfer. Besonders abscheulich: Eine Männer-Gruppe riss ihr das Kleid hoch, zerriss ihren Slip und hinterließ blutige Kratzer.

„Ihre Hände waren überall“

„Ich war mit einem Mal von einer Gruppe von Männern umgeben“, erzählt sie. Vielleicht vier oder sechs – so genau kann sie es nicht sagen. Aber offenbar sind alle arabischer Herkunft. „Ihre Hände waren überall am Unterleib, zerrten immer wieder mein Kleid hoch“, sagt sie. Die junge Frau versucht, sie abzudrängen, zupft das Kleid wieder und wieder nach unten. „Die Männer waren so grob. Sie zerrissen erst meine Strumpfhose und dann meinen Slip. Ich habe jetzt noch rote Schrammen davon.“

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Der Tagesspiegel schreibt:

Ähnliche Vorfälle gab es auch in Stuttgart

Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft sind die Kölner Vorfälle kein Einzelfall. Auch aus Stuttgart und Hamburg seien derartige Phänomene bekannt, sagte der Gewerkschaftschef Rainer Wendt dem NDR. Seiner Einschätzung nach handelt es sich nicht um organisierte Kriminalität, sondern um "eine Absprache der Täter, die die Masse der Menschen nutzen, die Dunkelheit und den Überraschungseffekt, um nach vollzogener Tat wieder unerkannt zu entkommen". Er warnte, durch diese Vorfälle könne sich die Stimmung in der Gesellschaft gegen Flüchtlinge verschärfen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Die Zurückhaltung der Presse bei der Berichterstattung über die sexuellen Belästigungen in Köln

Köln: 1000 nordafrikanische Männer terrorisieren die Stadt

Ex-Verfassungshüter Helmut Roewer: Falls weiter gegen das Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

Amerikanischer Schlachthof: Moslem go home!

Prof. Herfried Münkler: Die Türkei erpresst Europa

Jetzt kommen täglich 4.000 Marokkaner und Algerier über’s Meer

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