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Video: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017 (11:19)

31 Dez

philip_alex_jahresrueckblick_2017Alex Malenki (rechts) und Philip Thaler blicken zurück auf das Jahr 2017. Dabei stellen sie fest, dass sich das Land, indem man laut Werbestrategen gut und gerne lebt, verändert. Die Wahlen brachten aber nicht die erhoffte blaue Wende. 87 Prozent sprachen sich für den großen Austausch und für grenzenlose Gewalt aus. Immerhin lief der G20-Gipfel ohne großes Aufsehen ab, sodass sich viele wunderten, ob der Gipfel überhaupt stattgefunden habe… Das und noch einiges mehr im Jahresrückblick 2017 von „Laut Gedacht“..

Auch die Identitäre Bewegung Deutschland hält mit einem kurzen Facebook-Kommentar samt Video-Rückschau auf das nun bald vergangene Jahr: Ein erfolgreiches Widerstandsjahr geht zu Ende. Wir nutzen diesen Anlass für ein paar dankende Worte an alle, die in diesem Jahr die politische Arbeit der Identitären Bewegung mit ihrem persönlichen und aktivistischen Einsatz, mit Finanzen und Logistik unterstützt haben. Es ist jeden Tag aufs Neue ein großer Ansporn und eine große Motivation für unsere Aktivisten, wenn vor allem von euch eine solch positive Resonanz zurückkommt.


Video: Jahresrückblick 2017 | Laut Gedacht (11:19)

Dies bestärkt uns darin, dass unsere Arbeit nicht einfach nur Selbstzweck ist, sondern ein wichtiger Hoffnungsimpuls für viele junge und alte Patrioten, denen unsere Heimat am Herzen liegt und die ihr Land noch nicht aufgegeben haben. Wir wissen um diese Verantwortung; daher könnt ihr euch sicher sein: Auch im kommenden Jahr 2018 werden wir unserem Anspruch, die erste Reihe des Widerstandes zu sein, gerecht werden und zeigen, dass Patriotismus und Heimatliebe in die Mitte und zur Normalität jeder Gesellschaft gehören.

Wir gehen vor allem mit der Erkenntnis in das Jahr 2018, dass es keine Ausreden mehr geben kann und wir als Patrioten selbstbewusster denn je auftreten können, weil uns der wachsende Rückhalt in Deutschland und ganz Europa recht gibt.


Video: Jahresrückblick 2017 – Identitäre Bewegung Deutschland (01:24)

Quelle: „Laut Gedacht“ und „Identitäre Bewegung“: Jahresrückblick 2017

Noch ein klein wenig OT:

Afrikanische Migranten gehen jetzt trotz eisiger Kälte zu Fuß in Jeans und Turnschuhen über die Alpen, um ins deutsche Asylparadies zu gelangen – schmeißt sie umgehend wieder raus!

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

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Die italienische Bergrettung meldet Szenen, wie es sie noch nie gab: Seit Monaten versuchen immer wieder afrikanische Migranten, die bislang in Italien festsitzen, zu Fuß über die Alpen zu gelangen. Und sie lassen sich durch nichts von ihrem Ziel abhalten – weder eisige Kälte noch völlig unzureichende Kleidung (Jeans und Turnschuhe) können sie stoppen. Zitat eines Helfers aus dem verlinkten Artikel: „Wir haben sie eindringlich und mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass sie ihr Leben riskieren, wenn sie weitergehen. Doch sie weigerten sich, sich von uns in die italienische Stadt Bardonecchia zurückbringen zu lassen.“

Schöne Aussichten für das grenzenlose Europa – und für ein gänzlich ungeschütztes Deutschland: Wer zu uns reinkommt, ist „halt da“, wie Frau Merkel mal zu ihrer Fraktion sagte – und bleibt dann „halt“ in fast allen Fällen auch auf Dauer im gelobten Sozialleistungsland Deutschland. Wann werden die Gutmenschen dieses Landes, allen voran die Kanzlerdarstellerin, verstehen, was schon Nobelpreisträger Milton Friedman wusste:

Man kann nicht gleichzeitig offene Grenzen und ein attraktives Sozialsystem haben, welches zudem nur von der einheimischen Bevölkerung finanziert wird! Zeit für Grenzschutz, der seinen Namen auch verdient. Zeit für die #AfD.

Siehe auch: Italien: Migranten gehen zu Fuß über die Alpen, um ins gelobte deutsche Sozialschlaraffenland zu kommen

Meine Meinung: Özzi lässt grüßen.

Volker Seitz: Meinungsfreiheit, ein rotes Tuch für Afrikas Mächtige

Jogo_de_Ikin_OrossiAm 6. Dezember 2017 wurde der kamerunische Schriftsteller Patrice Nganang am Flughafen in Douala in Kamerun festgenommen, als er nach einem Besuch sein Geburtsland verlassen wollte. Der aktuelle Fall wirft ein Licht auf den desaströsen Zustand der Meinungsfreiheit in vielen afrikanischen Staaten. Drohungen, Schikanen, Haftstrafen und Morde schüchtern kritische Berichterstatter ein und unterminieren [behindern, verhindern] eine demokratische Entwicklung. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Linksextremisten belagern Haus von „Compact“-Chef Jürgen Elsässer – Gleichzeitig brutaler Wohnungs-Überfall auf Leverkusener AfD-Mitglied Dennis B. – Wohnung aufgebrochen – Bewohner mit Messer angegriffen

Akif Pirincci: Die Feinde sind unter uns – Flüchtlingshelfer zu Edelseife?

Helmut Zott: die Stellung der Frau im Islam: in jeder Weise mindere Geschöpfe

Michael Klonovsky über das „mysteriöse Frauensterben“ in Deutschland

Saarbrücken: Die Grenzen der bunten Toleranz: „Schule ohne Rassismus“: Lehrer haben Angst vor ausländischen Schülern

Schulalltag in Deutschland: Lehrerin wird von Schülern und Schulleitung schikaniert!

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Muslim-Rockern & IS-Kämpfern (04:16)

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-Jährige von Afghanen (15) in Drogeriemarkt erstochen

Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

22 Jun

Bauchtanz_Chryssanthi_SaharCC BY-SA 3.0

Vor einigen Jahren schrieb Antje Sievers ein Buch über die Umwandlung eines einst demokratischen Deutschlands in eine islam-faschistische Diktatur. Aber sie sagt, mittlerweile hat die Realität sie längst eingeholt. Sie selber wäre niemals auf die Idee gekommen, dass eine von allen guten Geistern verlassene deutsche Regierung auf die Idee kommen könnte Millionen von Muslimen mit ihren Großfamilien nach Deutschland zu holen, was allmählich zu einer schleichenden Islamisierung Deutschlands führte.

Dies führte im Laufe der Jahre dazu, dass die Frauen sich nicht mehr über Mode, Lippenstifte, Frisuren, Miniröcke und Schminktipps unterhielten, sondern immer häufiger über Kinderehen, Beschneidungen, Kopftücher und den Segnungen der Scharia, wenn man sie überhaupt noch miteinander reden ließ und nicht zu Hause einsperrte. Allmählich führte die Islamisierung dazu, dass die Sicherheit der Frauen in der Öffentlichkeit, ihre körperliche Unversehrtheit, immer mehr abnahm.

Sie wurden immer häufiger zum sexuellen Freiwild junger Muslime, die nicht selten in Gruppen über sie herfallen, sie sexuell belästigen und missbrauchen. Zu den Vergewaltigungsopfern zählen auch minderjährige Mädchen. Diese Erfahrungen, die viele Frauen machen müssen hat das Leben vieler Frauen verändert, sie sind vorsichtiger geworden, sie vermeiden Orte an denen ihnen Gefahren drohen könnten. Man bedenke, dass es allein in Köln 13 gefährliche Orte gibt, die man nicht nur als Frau meiden sollte, weil sich dort häufig Straftäter und Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung aufhalten. In anderen deutschen Großstädten ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

Diese Ängste sind offenbar auch nicht spurlos an Antje Sievers vorbeigezogen, denn sie schreibt: "Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um", denn die Gefahren lauern mittlerweile überall und wie es scheint, hat der Staat es längst aufgegeben, etwas gegen diese Migrantenkriminalität zu unternehmen. Mag das Grundgesetz den Frauen auch die Sicherheit garantieren, einer brutalen und rücksichtlosen muslimischen Männerhorde ist jede Frau hilflos ausgeliefert. Antje Sievers schreibt:

„Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile und eventuell bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen, doppelt enthemmt durch Drogen, Alkohol und die Tatsache, dass die Familie, der Vater, der Onkel und der Imam Tausende von Kilometern weit weg sind und ihnen all das nicht verbieten können. Es geschehen Tag für Tag für Tag sexuelle Gewaltverbrechen, angefangen bei Beleidigungen und Belästigungen, über Vergewaltigungen und Körperverletzungen bis hin zu Morden.”

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Straße oder auf dem Bahnsteig stehe. Ich sehe mich um, ob eventuell jemand hinter mir steht, der vorhat, mich zu verletzen oder der meinen Totschlag billigend in Kauf nimmt. Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.”

Antje Sievers schreibt, dass sie lange in einer islamischen Gemeinschaft gelebt hat. Sie sagt, sie sei vom Orient fasziniert gewesen, von seinen exotischen und bunten Seidenstoffen, von seinen kostbaren Wohlgerüchen, seinen mit Strass und Perlen besetzten Gewändern, der den weiblichen Körper in einen anbetungswürdigen Juwel verwandelt. Der Orient, das waren für sie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht, Musik, Tanz, Moschus und Marzipan. Sie war 25 Jahre lang professionelle Bauchtänzerin, mit einem eigenen Studio, in dem sie Schülerinnen aus vielen islamischen Ländern unterrichtete und viele gut honorierte Shows aufführte.

Sie hat also den Islam von vielen Seiten kennen gelernt. Das allerdings in einer Zeit, als der Islam noch als etwas Exotisches galt, als die Anzahl der Muslime in Deutschland noch überschaubar war. Auch waren die Muslime der ersten Generation, die nach Deutschland kamen viel bereiter, sich zu integrieren. Sie gingen zur Arbeit, lernten Deutsch, sie bestanden nicht darauf in Moscheen zu beten. Bei vielen von ihnen spielte die Religion wohl eher eine untergeordnete Rolle. Im Grunde genommen waren die Muslime höflich, zuvorkommend, freundlich und nur selten gab es Ärger.

Wie wir wissen, hat sich dies mittlerweile gründlich geändert, denn viele junge Muslime sehen die deutschen Männer als ehrlose und schwanzlose Weicheier an, die nicht einmal den Mut haben ihre Frauen zu beschützen. Antje Sievers beklagt auch, dass der deutsche Staat kaum etwas unternimmt, wenn muslimische Asylbewerber in den Amtsstuben vor den Mitarbeiterinnen onanieren, sowie die rückgratlose Anbiederei der Politiker an den Islam und das Einknicken vor Islamverbänden, türkischen Religionsbehörden und Imamen.

Nicht weniger missfällt ihr das feige und vorauseilende Schweinefleischverbot in Schulen und Kindergärten. Sie schreibt, wenn wir es in unserer Toleranzbesoffenheit nicht schaffen, unsere eigenen Werte mutig zu verteidigen, dann wird bald aus Deutschland eine islamfaschistische Diktatur, in der die Scharia den Ton angibt.

Man mag diese Entwicklung beklagen, aber man sollte auch bedenken, dass es vorwiegend die Frauen sind, die einwanderungsfreundliche Parteien, also im Grunde genommen alle etablierten Parteien, wählen. Wer CDU, SPD, CSU, Grüne, Linke und FDP wählt, wählt Masseneinwanderung muslimischer Migranten, er wählt die weitere Islamisierung Deutschlands und den Bevölkerungsaustausch der einheimischen Deutschen durch Migranten.

In Frankfurt am Main z.B. haben bereits 70 Prozent der 12-Jährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit einen islamischen. In den meisten deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Die AfD, die Alternative für Deutschland, die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen die Masseneinwanderung von Muslimen ausspricht, wird zu 70 bis 90 Prozent von Männern gewählt.

Man kann also sagen, es rollt eine riesige muslimische Welle über Deutschland hinweg, die alles Deutsche zu verschlingen droht. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird von dem demokratischen Deutschland, wie wir es in den vergangenen Jahrzehnten kennen lernen durften nichts mehr übrig bleiben. Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Presse- und Religionsfreiheit können wir dann vergessen. Die Deutschen werden vermutlich ein sklavenähnliches Leben fristen.

Wer heute noch Angela Merkel, Martin Schulz und die anderen islamfreundlichen Politiker wählt, der bereitet nicht nur seinen Kindern und Enkeln die Hölle, sondern hilft dabei Deutschland endgültig den Todesstoß zu versetzen. Frauen, es liegt auch in eurer Hand, dies zu verhindern und denkt bitte daran, die Frauen werden die ersten Opfer der Islamisierung sein. Ihnen werden alle Frauenrechte genommen, wofür viele mutige Frauen in den vergangenen Jahrhunderten gekämpft haben. Lasst euch nicht durch den Islam versklaven und zu sexuellen Lustobjekten degradieren, über die der Mann nach belieben verfügen kann.

Hier der ganze Artikel: Antje Sievers: Gast? Gastgeber? Mir reichts jetzt!

Noch ein klein wenig OT:

Mühlhausen (Thüringen): 28-jähriges Opfer einer Gruppenvergewaltigung: „Jeder der drei Schwarzafrikaner hat mich drei Mal vergewaltigt“

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Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist der Preis, wenn man jahrelang die Kritik der Einwanderungskritiker ignoriert. In dieser Beziehung haben besonders Frauen immer ein taubes Ohr. Sie wollen einfach die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen. Sie ließ sich durch die drei Afrikaner auf der Stadtkirmes unter einem Vorwand auf den Mühlhäuser Bahnhof locken, Und anstatt, dass bei ihr alle Alarmglocken schrillten und sie jemandem um Hilfe bat, trottete sie treu, brav und naiv mit zum Bahnhof, wo sie vergewaltigt wurde. Dumm gelaufen, Mädel. Aber man weiß ja, wie das endet, die Vergewaltiger werden, aus welchem Grund auch immer, freigesprochen. Man kennt ja die deutsche Justiz.

Berlin: Seyran Artes errichtet liberale Moschee: Nun erhalten liberale Moslems Morddrohungen

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Es gibt ja immer noch naive Zeitgenossen, die behaupten, man könne hier in Europa den Islam „liberalisieren“. Wer den Koran kennt, weiß, dass das kaum funktionieren wird und jeder Vorstoß in diese Richtung, mag er auch noch so aufrichtig sein, den Tod zur Folge haben kann. JouWatch hatte berichtet, dass Ates, eine bekannte Frauenrechtlerin und Rechtsanwältin, acht Jahre lang dafür gekämpft hatte, einen Gebetsort zu schaffen, an dem progressive Moslems in Deutschland ihre religiösen Konflikte hinter sich lassen und sich darauf konzentrieren können, ihre gemeinsame islamischen Werte miteinander zu teilen.

Die Ibn Rushd-Goethe-Moschee wurde nun letzten Freitag im Nebengebäude der evangelischen St. Johanniskirche in Berlin-Moabit, in der Straße "Alt Moabit 25" eröffnet, als die erste ihrer Art für liberale Moslems in Deutschland. Doch nun muss die „Bild“ vermelden, dass es die ersten Morddrohungen eingegangen sind: Der Vorsitzende der Stiftung Dialog und Bildung, Ercan Karakoyun, erklärte, er habe Morddrohungen erhalten, nachdem ihn ein türkischer Fernsehsender fälschlicherweise mit dem Projekt von Ates in Verbindung gebracht habe… >>> weiterlesen

Deutschland würde am liebsten alle Afrikaner aufnehmen – Wie geht das bitte?

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Deutschland kann natürlich, wie Angela Merkel dies offensichtlich vorhat, vielen afrikanischen Staaten Geld anbieten, damit sie die auswanderungswilligen Afrikaner nicht nach Deutschland schicken. Wie viel Geld will Angele Merkel den afrikanischen Staaten denn geben? Und wer soll das alles bezahlen?

Siehe auch:

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

London: Terrorattentat auf die Finsbury-Park-Moschee – 1 Toter und 10 verletzte Muslime

Rent-a-Nazi und rette die Welt

7 Okt

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Marei Bestek hat eine neue Geschäftsidee entwickelt. Sie möchte gerne eine Agentur eröffnen in der jeder Mensch waschechte Nazis und Rassisten für alle möglichen Gelegenheit mieten kann, an der selbst unser Führer seine Freude gehabt hätte. Dies hebt das eigene Ansehen und jeder hat so die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass er weltoffen, tolerant, migrationsfreundlich, ohne Vorurteile gegenüber Minderheiten und Migranten und ein wahrer Menschenfreund ist. Oder lassen sie auf Wunsch die alten Zeiten wieder aufleben.

Hier das Angebot von Marei Bestek, das ein wahrer Demokrat natürlich nicht ausschlagen kann, wenn er kein schlechtes Gewissen haben möchte. Greifen sie zu und mieten sie sich für ihren persönlichen Anlass einen echten Nazi mit Glatze, Uniform (Hakenkreuze inklusive), Springerstiefeln und Reichskriegsflagge. Rechtsradikales Liedgut und ausreichen alkoholische Getränke werden selbstverständlich mitgeliefert. So kommen auch sie garantiert in die Schlagzeilen der Tagespresse und werden als mutiger Kämpfer für Demokratie und Freiheit gefeiert, was ihrer Kariere in Politik, Geschäft oder auf internationalem Parkett nur förderlich sein kann.

Sie möchten für eine bessere Welt demonstrieren? Dann sind Sie bei uns genau richtig: Rent-A-Nazi – Wir machen auch Ihre Stadt bunt! Buchen Sie bei uns Ihren persönlichen Nazi als Hassobjekt und lenken Sie damit den Fokus wieder auf Ihre eigenen Ideen und Forderungen. Rent-A-Nazi: Damit Sie immer auf der richtigen Seite stehen! Rent-A-Nazi – ein Geschäftsmodell mit Zukunft!  >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

"Ich bin Realistin: "Merkel kritisiert Schließung der Balkanroute

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Abschottung kann nicht die Lösung sein, eine geschlossene Route über den Balkan auch nicht – diese Ansicht verteidigt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie setzt auf ein gelingendes EU-Türkei-Abkommen und einen neuen Umgang mit afrikanischen Ländern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was hätte Merkel denn gerne? Hätte sie weiter gerne offene Grenzen, damit noch weitere Millionen muslimische Migranten nach Deutschland einwandern? Und nun fühlt sie sich auch noch für Afrika verantwortlich und meint, wir können die Probleme Afrikas nicht ignorieren und sie nicht durch Abschottung lösen? Sie täuscht sich, wenn sie glaubt, Deutschland sei für die Probleme Afrikas verantwortlich  und Deutschland könne die Probleme Afrikas lösen.

Für die Probleme Afrikas sind die Afrikaner in erster Linie selber verantwortlich und nur Afrika selber kann diese Probleme lösen. Für die Korruption und für die Geburtenexplosion in den afrikanischen Staaten sind die Afrikaner selber verantwortlich. Und wer meint, den fortschrittsfeindlichem Islam zu unterstützen, soll bitte auch die Folgen davon tragen und diese Last nicht anderen Staaten oder Kontinenten aufbürden.

Ich glaube, es ist falsch zu glauben, man brauche in Europa keine Abschottungspolitik. Aber man kann den Flüchtlingsstrom auf sehr einfache Weise reduzieren, indem man nämlich die Sozialleistungen für alle Wirtschaftsmigranten streicht und zwar komplett und in dem man alle kriminellen Migranten, Islamisten, Salafisten, Terroristen, Dschihadisten, Nationalisten und Hassprediger, sowie sämtliche Mitglieder Erdogas AKP, der Grauen Wölfe, sowie der radikalen Islamverbände (Zentralrat der Muslime, DITB, Milli Görös,…) umgehend ausweist und schon ist Schluss mit der Flüchtlingswelle.

Genau umgekehrt wird also ein Schuh draus. Wenn man dagegen weitere islamische und afrikanische Migranten nach Europa holt, dann sind Sicherheit und Frieden in Europa gefährdet. Darum müssen alle Grenzen in Deutschland und Europa hermetisch geschlossen werden. Und auch der Schusswaffengebrauch wird dann unvermeidlich sein, denn es kann nicht toleriert werden, dass Terroristen oder Kriminelle sich unerlaubt Zugang nach Deutschland verschaffen. Wie will man sie sonst stoppen?

Merkwürdigerweise hat man keine Probleme, auf Deutsche zu schießen, denn wie ich gestern las, soll es bei der Dresdener Feier zur Deutschen Einheit, bei der Polizei "für den Fall der Fälle" einen Schießbefehl gegeben haben. Wozu waren die Scharfschützen auch sonst auf den Dächern postiert? Auf Deutsche darf also geschossen werden, der Schießbefehl an der Grenze aber ist tabu.

Rene schreibt:

Diktatur oder Freiheit? Trotz oder eben genau wegen der linken Hetze der gleichgeschalteten Medien, der dekadenten Altparteien-Politikerkaste und der Kirchen, die am meisten finanziell von der Asylflut profitieren, gewinnt die AfD an Prozenten und jeden Tag scheinen immer mehr Bürger wach zu werden um zu erkennen, dass dieser linke Einheitsbrei plus die aktuell laufende Islamisierung Deutschlands zwangsläufig zum Untergang einer ganzen Nation führen wird. Wir sind auf dem richtigen Weg… Daher Widerstand! Widerstand! Widerstand! Aktueller Wahltrend: AfD Sachsen verdoppelt ihr Ergebnis der letzten Landtagswahl:

Sachsen: Die AfD erhöht ihr Wahlergebnis von 9,7 Prozent (2014) aktuell auf 21,5 Prozent (focus.de)

Pöbeln Linksextreme und üben brutale Gewalt aus, dann interessiert das niemanden…

…. demonstriert Pegida dagegen friedlich aber lautstark, wie bei der Feier zur Deutschen Einheit in Dresden [Video], dann geht ein tagelanger Aufschrei durchs Land – verlogene Heuchler!


Video: Heidenau: Innenminister Ulbig ist bei Linksextremen nicht willkommen (06:16)

Dresden am 3. Oktober 2016 – Tag der Deutschen Einheit? Nein, Heidenau am 28. August 2015. Die Pöbler rechte Pegida-Demonstranten? Nein, es ist die Antifa, unterstützt von Vertretern der Asyllobby und einigen Ausländern, die den sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU) beleidigen und vom Hof jagen. Aufschrei, Empörung, Skandal? Fehlanzeige. Warum auch, es waren ja die Guten, die da demonstrierten. Die Bündnispartner im Kampf für Demokratie und Toleranz. Also keine Panik, umdrehen, weiterschlafen. >>> weiterlesen

Sebastian Nobile schreibt:

Die ganze Heuchelei des politisch-medialen Gejammers über die paar wütenden Rufe in Dresden zur Einheitsfeier ohne Einheit wird einem offenbar, wenn man nur eine einzige der vielen linken Demos in den letzten Jahren betrachtet. Dort wird regelmäßig mit Flaschen, Steinen, usw. geworfen, beleidigt, gedroht, nach der Demo verfolgt, während der Demo wird versucht, zum Gegner durchzubrechen. Das klägliche Geheule über die Demonstranten bei der Einheitsfeier ist ein absurdes Theater.

Ralf schreibt:

Perfekter Kommentar Sebastian. Dieser Kommentar zum Thema hat mir bisher am besten gefallen, gelesen bei Rainer:

Der 3. Oktober [Deutschland] und der 14. Juli [Frankreich] sind die höchsten Nationalfeiertage der beiden größten Mitglieder der europäischen Gemeinschaft. Am 14. Juli feiert ganz Frankreich. Die Sperrstunde ist aufgehoben, die öffentlichen Gebäude sind geflaggt, die Straßen sind geschmückt, ein Umzug und ein Defilée [feierlicher Vorbeimarsch] finden in jedem noch so kleinen Ort statt. Die Menschen ziehen sich festlich an und verabreden sich um 20 Uhr zu einem gemeinsamen Essen auf den Plätzen der Dörfer und Städte. Konzerte werden gegeben. Um 22 Uhr spricht der Staatspräsident über Lautsprecher zu den Franzosen, die anschließend aufstehen und gemeinsam die Nationalhymne singen. Danach wird ein Feuerwerk abgebrannt, das jedes Jahr eigens für diesen Tag neu konzipiert wird.

In Deutschland findet der Nationalfeiertag im Saale statt. Über 2000 Polizisten werden zusammengezogen, um die wenigen Politiker und Festgäste vor dem Volk zu schützten. Die Wendehälse und „Widerstandskämpfer“ gegen das Unrechtssystem der DDR finden sich unter strengster Bewachung in einer Oper ein. Ein Festredner hält eine von Weihrauch getragene Rede. Die schwarzen Panzerwagen der Festgäste werden derweil geschützt von Beamten der Sicherungstruppe des Bundeskriminalamtes. Das Volk wird in gebührendem Abstand hinter Schutzgittern von schwerbewaffneten Bereitschaftspolizisten bewacht [und auf den Dächern lauern die Scharfschützen]. Ihr Deutschen, merkt ihr den Unterschied? Ist der Tag der Wiedervereinigung Deutschlands ein Fest aller Bürger oder ist der Nationalfeiertag ein Galaabend der Oligarchen [Herrscher] Deutschlands?

München: Trotz niedriger Besucherzahlen: Deutlich mehr Sexualdelikte auf dem Oktoberfest – von 18 Beschuldigten sind 16 Ausländer

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Trotz Besucherrückgangs ist die Zahl der Sexualstraftaten auf dem Oktoberfest stark gestiegen. Die Polizei verzeichnete während des gut zwei Wochen dauernden Volksfests 31 Sexualdelikte. Dies entspricht einer Steigerung von 47,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damals waren 21 Sexualstraftaten registriert worden. Von den 18 festgenommenen Beschuldigten haben zwei die deutsche Staatsbürgerschaft, die übrigen 16 sind Ausländer, darunter sechs Asylbewerber. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Folgen einer syrischen Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus in Ostfriesland

Video: Sandra Maischberger: Pleite für die Populisten – Sieg für Merkels Europa?

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Brüssels 62-Milliarden-Euro-Plan: EU bereitet neue Flüchtlingsdeals vor

10 Jun

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Nach dem Flüchtlingsabkommen mit der Türkei wendet sich die EU-Kommission jetzt Afrika zu. Brüssel will zunächst sieben afrikanischen Staaten so genannte Migrationspartnerschaften anbieten. Zu den ausgewählten Ländern gehören Tunesien, Niger, Äthiopien, Mali, Senegal, Nigeria und Libyen sowie die Nahoststaaten Jordanien und Libanon. Im Laufe der Zeit könnten aber noch weitere Länder in Afrika und Asien dazu kommen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Europa kommt nicht einmal mit seinen eigenen Problemen zurecht und will jetzt die ganze Welt retten. Das wird ein Fass ohne Boden. Anstatt die ganze Welt retten zu wollen, sollte Europa lieber seine Grenzen schließen. Solange die afrikanischen Staaten nicht in der Lage sind, selber ihre Probleme zu lösen, solange kann man dort ohne Ende Geld investieren und nichts wird sich ändern. Und wieso fühlen sich die arabischen Staaten, die Geld ohne Ende haben, nicht für die Flüchtlinge verantwortlich, die ja schließlich ihre Glaubensbrüder sind?

Europa sollte alle Fluchtwege strengstens bewachen. Wie man das Mittelmeer sicher vor weiteren Flüchtlingsanstürmen macht, kann man von Australien lernen. Man kann sich natürlich auch von allen möglichen nordafrikanischen, afrikanischen und arabischen Staaten erpressen lassen und bezahlen ohne Ende. Eine einfache Möglichkeit sich vor illegaler Einwanderung zu schützen ist, sämtliche Sozialleistungen für illegale Einwanderer zu streichen, denn die meisten Flüchtlinge kommen nicht um hier zu arbeiten, sondern wegen der hohen Sozialleistungen.

Und wenn man all den oben genannten Staaten Geld zahlt, dann stellt sich die Frage, in wessen Taschen landet das Geld? Kauft man davon neue Waffen, um neue Kriege zu führen? Und hat die EU einmal darüber nachgedacht, wie extrem hoch die Geburtenrate in den genannten Staaten ist? Das Problem der hohen Geburtenrate können die Staaten nur selber lösen. Der Versuch die Fluchtursachen mit Geld zu stoppen, wird früher oder später mangels leerer Kassen scheitern. Was bleibt dann? Der Einsatz von Waffen?

Und wenn man glaubt, man könnte diejenigen, die das alles bezahlen sollen, immer weiter zur Kasse bitten, dann werden immer mehr Deutsche aus Deutschland auswandern. Schon heute wandern jährlich etwa 80.000 Fachkräfte und Akademiker aus Deutschland aus. Es wird sich mittelfristig auch negativ für Deutschland auswirken, wenn die gutverdienenden Steuerzahler auswandern. Siehe Prof. Gunnar Heinsohn

Kalle schreibt:

62 Milliarden Euro an korrupte Staaten! Dann wird die EU vollends erpressbar.Nach dem Motto, entweder zahlen oder wir schicken! Diese 62 MRD könnte man sinnvoller einsetzten.Mit dieser Summe lässt sich nach dem Vorbild Ungarn 2x einen Zaun um Europa ziehen! Dann würde die Schlepper-Mafia begreifen, das Europa ernst macht und sich nicht Erpressen lässt.

Dieser EU Aufsammelverein Frontex mit ihren Schiffen sollte auch in ihre Häfen zurück kehren [anstatt die Flüchtlinge aufzusammeln und sie nach Europa zu bringen]. Gut, ich räume ein, dass es dann für ein paar Monate sehr unschöne Bilder in dem Medien zu betrachten gibt. Nur so und nicht mit Geld ist diese Völkerwanderung zu stoppen. Traurig aber wahr. Es gibt keine Alternative dazu.

Meine Meinung:

Man sollte die Frontex nicht in die Häfen zurück schicken, sondern sie sollte die Flüchtlinge, anstatt sie nach Europa zu bringen, wieder in ihre Länder zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken.

Bonni schreibt:

Fluchtursachen bekämpfen? Was sind denn die Fluchtursachen für die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika und dem arabischen Raum? Will die Kanzlerette mit der EU jetzt die wirtschaftliche Infrastruktur in diesen Ländern mit unserem Geld aufbauen? Weil die selbst nicht fähig sind, obwohl sie seit Jahrzehnten Entwicklungshilfe von uns abgreifen?

Das eigentliche Problem liegt an den afrikanischen und arabischen Völkern selbst. Wir wissen ganz genau, dass diese Völker nicht so arbeitsfreudig sind wie die Deutschen. Dazu kommt die grenzenlose Reproduktion (Geburtenrate) ohne darüber nachzudenken, wie man seine Nachkommen ernähren kann. Es werden Babys ohne Ende produziert. Wie will man diese Fluchtursachen, die grenzenlose Reproduktion und die Unfähigkeit der Länder, eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen, bekämpfen? WIE?

Meine Meinung:

Es kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt hinzu, nämlich der Islam, der jeden Fortschritt mit seiner Bildungsfeindlichkeit behindert. Solange der Islam die treibende Kraft in diesen Ländern bleibt, wird es dort Hunger, Armut, religiöse Intoleranz, Gewalt, Frauenfeindlichkeit, politische Instabilität und Bürgerkriege geben.

Noch ein klein wenig OT:

Brand in Düsseldorfer Flüchtlingsheim: Weil der dicke Hamza keinen Schokoladenpudding bekam, fackelten sie die Flüchtlingsunterkunft ab

hamza_aus_casablancaDer dicke Hamza aus Casablanca (Marokko) ist der Boss der Nordafrikaner im Heim gewesen. Er gab sich als Syrer aus, ärgerte sich über fehlenden Schokopudding am Buffet.

Das Riesenfeuer im Flüchtlingsheim an der Messe – abgefackelt wegen fehlenden Schokoladenpuddings. Fest steht: In der Nacht zu Montag gab es im Heim einen Polizeieinsatz, weil sich eine Gruppe Nordafrikaner um den dicken Hamza wegen der Verpflegung mit der Security stritt – und eine Brandstiftung ankündigte. In der Nacht zu Montag hatte die Gruppe um den dicken Boss die Sicherheitsleute im Heim angepöbelt – weil es nach Sonnenuntergang (im Moment ist Ramadan und Muslime dürfen tagsüber nichts essen) kein Buffet gab. Am Dienstag der nächste Streit: Diesmal wollte die Gruppe trotz Ramadan mittags ein Buffet mit mehr Auswahl. Danach brannte es dann! >>> weiterlesen

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Irre Tat in Düsseldorf: Marokkanische Asyl-Betrüger zünden Flüchtlingsheim an! – 10 Millionen Euro Schaden

hamza_brand_im_fluechtlingsheimMohammed B. (26) wurde Dienstag noch am Tatort festgenommen. Er soll einen Komplizen angestiftet haben, das Feuer zu legen.

Düsseldorf: Er brachte mit einem Komplizen 130 Menschen in Lebensgefahr. Weil ihm die Portionen zu „Ramadan“ (Fastenmonat) zu dürftig waren! So banal scheint tatsächlich das Motiv von Mohammed B. (26) gewesen zu sein, den die Polizei nach dem Großbrand einer Düsseldorfer Flüchtlingshalle (10 Mio. Euro Schaden) in Handschellen abgeführt hatte. Der Marokkaner (hatte sich erst als Syrer ausgegeben, um Asyl zu bekommen) sitzt als Rädelsführer wegen schwerer Brandstiftung in U-Haft. Zusammen mit einem weiteren Asylbetrüger aus Marokko (26, Tarnname „Zidne A.“), der das Feuer letztlich gelegt hatte. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Brandstiftung in Flüchtlingsunterkunft: Einer der verdächtigen Brandstifter beging schon 35 Straftaten

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Die meisten der Männer in der Flüchtlingsunterkunft hatten sich mit falschen Personalien in der Flüchtlingsunterkunft aufgehalten, wie die 36-köpfige Ermittlungskommission "EK Stockum" herausfand. Beim Abgleich -  unter anderem von Fingerabdrücken – stellte die Polizei fest, dass sowohl die selbst angegebene Herkunft als auch die Namen und die Geburtsdaten der Verdächtigen abweichen… Einen 21 Jahre alten Algerier, der zur Gruppe um den Brandstifter gehört, hat die Polizei schon früher identifiziert: Der Mann, der im Oktober 2015 als Flüchtling nach Düsseldorf kam, soll seither 35 Straftaten begangen haben, unter anderem Autos aufgebrochen haben. >>> weiterlesen

Düsseldorf: Linke Politiker verteidigen „schutzbefohlenen“ Brandstifter Hamza

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Wer noch daran gezweifelt hat, der sollte spätestens jetzt die Bestätigung haben, gesunder Menschenverstand, reflektiertes und verantwortungsbewusstes Denken sind Eigenschaften, die man vor Eintritt in eine Partei des linken Spektrums ablegen muss, oder erst gar nicht entwickelt haben darf. In Düsseldorf sorgte Hamza, ein marokkanischer Asylbetrüger (kl. Foto, unten), weil er keinen Pudding bekommen hatte, dafür, dass eine Illegalenunterkunft komplett abbrannte (PI berichtete).

Der Gast der Kanzlerin verursachte nicht nur einen zweistelligen Millionenschaden, sondern gefährdete auch mutwillig Menschenleben. Olaf Lehne, der Vorsitzende des Düsseldorfer Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) forderte daraufhin absolut folgerichtig, der Verbrecher müsse abgeschoben werden. Politiker der LINKEN (Christian Jäger), Grünen (Monika Düker) und der SPD (Andreas Rimkus) greifen den DRK-Chef nun an und stellen sich schützend vor den Brandstifter. Die LINKE fordert gar den Rücktritt Lehnes. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Libanesische Mütter stehen auf gegen arabische Gewaltclans

Hamburg-Wilhelmsburg: Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

Ich muss gar nix – Alles was man muss, ist uns zu fragen

Deutsche Wirtschaftsdelegation unterwirft sich islamischem Schleierzwang

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

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