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Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

11 Jan

merkel_gabrielWie weit werden unsere selbsternannten „politischen Eliten“ noch gehen? Ihres Zeichens ursächlich für die größte Wanderungsbewegung von islamisch geprägten Menschen in unsere Heimat, die es jemals gab. Sie sind gerade im Begriff, alle angestammten Gesellschaftsbande komplett zu zerreißen, um eine neue, bunt durchmischte und somit identitätslose (die schon länger hier Lebenden) Bevölkerung zu generieren.

Da wir mittlerweile wissen, dass in der großen Politik absolut nichts zufällig geschieht, stellt sich die obige Frage insbesondere vor dem Hintergrund, dass derzeit noch (fast) alle Informationen des Internets für Jedermann zugänglich sind, so auch unzählige regierungskritische, zum Teil analytisch brillante Texte von konservativ-rechtsliberalen Autoren [Bettina Röhl]. Und auch das zunehmende Aufbegehren einiger Teile der eigentlich zum demütigen Stillhalten konditionierten Bewohnerschaft könnte die amtierenden Politiker dazu veranlassen, die Zügel noch fester anzuziehen.

Von cantaloop

Dank ihrer Immunität sind weite Teile der Parlamentarier und insbesondere unsere „Kanzlerin dero Gnaden“ [von Gottes Teufels Gnaden?], aktuell und auch in naher Zukunft faktisch unangreifbar. Lediglich (noch) abwählbar. Diese autoritativen „Volksvertreter“ können nach derzeitigem Stand der Gesetzeslage von niemandem für ihre Interaktionen hinsichtlich der stattfindenden Bevölkerungsverschiebung hin zu einem unsicheren und repressiven [totalitären, diktatorischen] Staat mit prosperierender [wachsender] und laut fordernder islamischer Minderheit zur Verantwortung gezogen werden.

Sie stehen „moralisch“ über allen Dingen – und sind größtenteils nur in ihren eigenen, realitätsabgewandten und vom „gemeinen Pöbel“ hermetisch abgeschotteten Lebenswelten beheimatet. Natürlich abseits jedweder Gefahren, Übeln oder gar Risiken, denen sich die angestammte Allgemeinheit nahezu täglich ausgesetzt sieht. Die Kontrolle der öffentlichen Sicherheit, einst eine der Kernaufgaben des Staates, ist zwischenzeitlich der Kontrolle über die politische Diskurshoheit [Meinungshoheit] gewichen. Und diese obliegt bekanntlich der Partei „Die Grünen“.

Solange es den (politischen) Islam und dessen zahlreiche, interne Kriege auf dieser Welt gibt, wird der Strom von „Flüchtenden“, die von ihren Geburtsländern aus in die westliche Hemisphäre streben, nie wieder abreißen. Das muss uns endlich klar werden. Dieses ideologisch aufgeladene und komplett lebensumfassende Vermächtnis Mohammeds sorgt auch dank der enormen Fertilitätsrate [Geburtenrate] seiner Anhänger stets für eine große Anzahl von in ihrer Heimat vollkommen nutzlosen und ungebrauchten jungen Männern, die in Ermangelung einer ausreichenden Bildung leicht zu manipulieren sind – und je nach Einsatzzweck seitens ihrer „Herrscher“ nahezu beliebig instrumentalisiert werden können.

Wenn man, so wie die derzeitige deutsche Regierung, die Rahmenbedingungen schafft, dass eine veritable [große] Anzahl von sogenannten „youth bulges“ [Jugendüberschuss aus den nordafrikanischen, schwarzafrikanischen und asiatischen, meist islamischen, Staaten] nahezu beliebig ins Land einströmen kann, dann wird man über kurz oder lang ein Gewaltproblem bekommen. Warum? Weil es einfach in der Natur der Sache liegt.

Testosterongeschwängerte Jungspunde aus dem prüden Morgenland und Afrika, womöglich noch religiös verbrämt, sexuell unausgelastet und voller Zorn gegenüber den verhassten „Kuffar“ neigen eben dazu, ihren Unmut nicht im diskursiven Stuhlkreis einer Waldorf-Schule kundzutun – sondern diesen impulsiv auf der Straße – und sehr zu Ungunsten der autochthonen [einheimischen, deutschen] Mehrheitsbevölkerung „auszuleben“. Und just diesem angestauten „Hader“ [Frust, Feindschaft] jener unzivilisierten jungen Männer [Frankfurt: Bande verprügelt Security-Männer im Einkaufscenter MyZeil] wird seitens der Regierenden aktuell nicht vehement genug entgegengewirkt.

Demzufolge sind auch die angedachten „hate-speech“-Aktivitäten [Hasskommentare] und „Gesetzesverschärfungen“ unseres Justizministers und seiner in zahlreichen NGO´s organisierten Helfershelfer nichts anderes als die Vorstufe zu einer Art von „Notstandsgesetzen“. Es wird ein gläserner, rundumüberwachter Bürger geschaffen, der jederzeit „reglementiert“ werden kann – und darüber hinaus auch noch glaubt, dies alles geschehe zu seiner eigenen Sicherheit.

Man hat diesbezüglich viel vom untergegangenen sozialistischen „Arbeiter- und Bauernstaat“ gelernt. Und dessen ehemalige Protagonisten [Vertreter, Befürworter] wie Kanzlerin, Bundespräsident oder auch zahlreiche Bundestagsmitglieder tragen offenbar dafür Sorge, das einst Gelernte mittels bewährter Agitation und Propaganda weiterhin umzusetzen. Doch wofür das alles? Sind wir bereits auf dem Weg in einen sozialistisch geprägten Islamstaat unter der Führung einer Elite von auserwählten „Europa-Politikern“? Alles scheint derzeit möglich zu sein.

Die mangelnde Homogenität [Gleichheit, Identität] und die damit verbundene tiefe Spaltung der Gesellschaft gereicht den „Herrschenden“ selbstredend erheblich zum Vorteil. Die jüngere, in staatlichen Schulen und Universitäten schon stramm grün-links erzogene Generation sieht sich einer geballten und dank der „Babyboomer-Generation“ stetig wachsenden Phalanx [Widerstand leistende Front] der Rentner gegenüber stehend, von denen ein nicht unbeträchtlicher Teil dem Segment „altersstarrsinnig“ und „besserwisserisch“ zuzuordnen ist [zugeordnet wird].

Diese Älteren verlassen sich noch größtenteils auf das, was in der Vergangenheit vorteilhaft für sie war – und wählen in weiten Teilen just jene Parteien, die sich für die derzeitigen Missstände maßgeblich verantwortlich zeichnen. Ergo – junge Linke und Grüne kämpfen auf der einen Seite gegen nicht wenige, starrsinnig SPD und CDU wählende Senioren. Dabei wird der wertschöpfende, konservativ-liberale Mittelstand zerrieben. Denn wer hart arbeitet, hat bekanntlich kaum Zeit, um sich auch noch um das politische Tagesgeschehen zu kümmern – und muss sich auf die von ihm legitimierten, staatlichen Strukturen verlassen können.

Nun hat sich die politische Gemengelage jedoch grundlegend geändert – der Staatsmacht ist derzeit kaum mehr zu vertrauen. Aber durch die raffinierte Propaganda und die analog dazu geführte Berichterstattung seitens der regierungstreuen Journalisten ist dies für Unbedarfte kaum noch zu durchschauen. So verbreiteten diese „Qualitäts“-Medien noch vor wenigen Tagen die Meldung, dass nach den Terroranschlägen in Berlin und der „Silvesterproblematik“ die Zustimmung für die Kanzlerinnen-Partei deutlich gestiegen [Münchhausen Lügenpresse lässt grüßen] sei.

Nun, man sieht bereits, wie weit das „Establishment“ gehen wird, um sein wie auch immer geartetes Ziel zu Lasten des Souveräns [Volkes] zu erreichen. Ein zerstrittenes und heterogenes Volk kann eben wesentlich einfacher ausgetrickst [und manipuliert] werden als kritische und in sich geeinte „Landeskinder“. Große Teile der angestammten Bevölkerung wollen diese grausame Entwicklung jedoch immer noch nicht wahrhaben – schauen ihrer eigenen Abschaffung buchstäblich vom Sofa aus zu. Und stellen ihrer selbstgefälligen Regierung damit quasi "Expressis verbis" [fest, ausdrücklich] eine Blanko-Vollmacht aus.

Quelle: Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen?

Meine Meinung:

Es ist nicht nur ein Kampf linksorientierter rot-grüner meist junger Menschen, gegen meist lebenserfahrene ältere Menschen, sondern auch der Kampf stramm links-grün indoktrinierter und mehr oder weniger halbgebildeter junger Menschen, denen die Bildung irgendwie am Arsch vorbeigeht und die den Ernst des Lebens noch gar nicht mitbekommen haben, gegen meist besser gebildete ältere Menschen mit reichlich Berufs- und Lebenserfahrung.

Das trifft natürlich nicht auf alle älteren Menschen zu, aber zumindest auf viele einwanderungs- und islamkritische ältere Bürger. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das ganze Lügengebäude der Etablierten mit den kommenden islamischen Terroranschlägen allmählich in sich zusammenfällt. Und dann knipsen hoffentlich auch die rot-grün versifften linken Idioten ihre Laterne an, damit mal etwas Licht in ihr Oberstübchen kommt.

Und übrigens, ich traue der Kanzlerin alles zu. Merkel bedeutet den Untergang des demokratischen Deutschlands. Wenn sie die nächste Wahl gewinnt, dann wird sie das demokratische Deutschland in ein islamisches Deutschland verwandeln. Gleiches natürlich bei Rot-Rot-Grün.

Das deutsche Volk [#2] schreibt:

Sie werden den Weg ganz zu Ende gehen. Und, auch wenn es nichts wieder gut machen kann, möchte ich ihre letzten Schritte per Live-Übertragung im Internet sehen, so wie es dereinst an bösen Politikern [Volksverrätern] exerziert worden ist.

Am Kahlenberg 1683 [#13] schreibt:

Es führt zu einem schleichenden Völkermord.

Kampfhund [#20] schreibt:

Dieses Konglomerat [Sammelsurium, Gemenge, Gemorde (?)] aus Strolchen, Heuchlern und hoch bestallten Kriminellen wird erst dann ruhen [Ruhe geben], wenn ihre verderbliche Mission erfüllt ist. Ich habe keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an vergewaltigten Frauen ergötzt, keine Ahnung, weshalb sich eine Regierung an Mord und Totschlag erfreut, keine Ahnung, weshalb eine demokratisch gewählte Regierung das eigene Volk so verachtet und es zur Plünderung frei gibt. Ich hab keine Ahnung.

Noch ein klein wenig OT:

Die bei einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem getöteten Israelis

Hakan schreibt:

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In Israel haben Opfer von Terroranschlägen Namen und Gesichter. In Deutschland sind sie nicht einmal eine offizielle Gedenkveranstaltung wert.

Meine Meinung:

Nur weil ein Palästinenser seinen Judenhass ausleben will, den der Islam ihm tagtäglich einhämmert, tötet er junge Menschen. Der Islam, diese Hassreligion, ist offensichtlich zu nichts anderem fähig, als zu töten, zu töten und noch einmal zu töten. Und wir holen uns Millionen Muslime ins Land und sie werden genau das gleiche in Deutschland machen. Es ist zwar nur eine kleine Minderheit von ihnen die tötet. Aber es ist die große Mehrheit der Muslime, die das gut findet und innerlich unterstützt.

Salzwedel (Sachsen-Anhalt): Schüsse auf Linienbus – Scheibe direkt hinter dem Fahrersitz getroffen

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Gegen 21.50 Uhr hört Busfahrer Siegmund O. (63) zwei laute Knallgeräusche. Dann zerbarst die Scheibe direkt hinter seinem Fahrersitz. In Höhe der Aral-Tankstelle in Salzwedel (Thälmann-Straße/B71) ist heute Abend auf einen Linienbus geschossen worden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Tunesien will nicht der "Abfall" Deutschlands sein

Video: "hart aber fair": Neues Deutschland – bringt Härte gegen Zuwanderer mehr Sicherheit? (75:17)

Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Weihnachtsmärkte im Visier der Jihadisten

24 Dez

Von George Igler Originaltext: Europe: Christmas Shoppers in Jihadist Crosshairs


Video: Helene Fischer | Adeste Fideles – Herbei, o ihr Hirten (04:10)

Übersetzung: H. Eiteneier

wheinachtsmarkt-jihad-deutschlandIn Ludwigshafen deponierte ein "stark radikalisierter" zwölfjähriger Junge "irakischer Herkunft" Ende November eine Bombe an einem Weihnachtsmarkt. Gestern fuhr ein Angreifer einen LKW in einen Weihnachtsmarkt in Berlin; er tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere.

  • Davor war die festliche Einkaufstradition der Weihnachtsmärkte zu "wirkungsvollen Symbolen der Freiheit" geworden; Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière drängte die Menschen "weiter öffentliche Veranstaltungen zu besuchen" und an unserem Lebensstil festzuhalten.

  • In Birmingham sind am Weihnachtsmarkt Betonsperren installiert worden (siehe Bilder von Betonsperren in Dresden), um mit Fahrzeugen agierende Selbstmordbomber abzuhalten.

  • Französische Sicherheitskräfte vereitelten für den 1. Dezember auf Disneyland Paris und den Weihnachtsmarkt auf der größten Straße der französischen Hauptstadt, den Champs-Elysée, geplante Terroranschläge.

Während die Winternächte länger werden, legt sich in mehreren europäischen Staaten ein noch dunklerer Schatten über die Zeit vor den Weihnachtsfeiertagen. Familien auf Märkten und Einkaufsmeilen über den Kontinent verteilt kaufen Geschenke im Wissen, dass Jihadisten sie ins Ziel nehmen wollen.

Gestern fuhr ein Angreifer einen LKW in einen Weihnachtsmarkt in Berlin; er tötete mindestens 12 Menschen und verletzte 50 weitere. Sicherheitskräfte sagten, dass ein Verdächtiger festgenommen wurde, ein pakistanischer Migrant ist und dieses Jahr in Deutschland ankam.

Am 21. November gab das US-Außenministerium in einer Warnung ein "erhöhtes Risiko von Terroranschlägen" an, das erst am 20. Februar 2017 auslaufen wird.

Für die Teilnahme an "großen Feiertagsveranstaltungen, den Besuch von touristischen Orten, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und Gotteshäuser, Restaurants, Hotels usw." wird auf ähnliche Wachsamkeit gedrängt.

Am 16. Dezember berichteten deutsche Medien:

Ein zwölfjähriger Junge steht unter Verdacht zwei getrennte Bombenanschläge in Ludwigshafen im Westen Deutschlands geplant zu haben. Das Magazin "Focus" sagte, er habe erst Ende November versucht einen Weihnachtsmarkt zu treffen, bevor er einen Rucksack mit Sprengstoff nahe des Rathauscenters deponierte, in dem sich sowohl die Stadtverwaltung als auch ein Einkaufszentrum befinden.

"Der Verdächtige ist in Deutschland geboren, aber irakischer Herkunft", berichtete BBC News und fügte an: "Der ’stark radikalisierte‘ Junge wurde wahrscheinlich durch ein ’nicht identifiziertes Mitglied von ISIS aufgestachelt und angeleitet‘."

Das geschah nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung eines Europol-Berichts vom 2. Dezember, Changes in Modus Operandi of Islamic State Revisited [1], der die Möglichkeit von "mehreren Dutzend" Anschlägen auf zivile weiche Ziele beschrieb.

weihnachtslichterBy PinusOwn work, CC BY-SA 3.0, Link

In Ludwigshafen deponierte ein "stark radikalisierter" 12-jähriger Junge "irakischer Herkunft" Ende November eine Bombe am Weihnachtsmarkt.

Terroristen, die in Anspruch nehmen im Namen von ISIS zu handeln und bereits in der Lage sind "relativ komplexe Anschläge– einschließlich solcher auf mehrere Ziele – rasch und effektiv zu planen", heißt es im Europol- Bericht, könnten die Taktiken des Schlachtfelds im Nahen Osten "wie Autobomben, Erpressung und Entführungen" durchaus nach Europa exportieren.

Die Glaubwürdigkeit solcher Geheimdienstinformationen ist durch eine Welle an Verhaftungen und verstärkten Truppeneinsatzes in mehreren europäischen Ländern weiter verstärkt worden. Deutschland zum Beispiel wird mit Eislaufbahnen, Verkaufsbuden und Glühwein auf Weihnachtsmärkten assoziiert; geschätzte 1.500 gibt es über das ganze Land verteilt.

Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen folgten einer glaubwürdigen Bombendrohung gegen ein internationales Fußballspiel am 17. November 2015, das die Abriegelung von Hannover und eine Absage von Kanzlerin Angela Merkel zur Folge hatte, die das Spiel besuchen wollte.

Auf Grundlage der bisherigen Anschläge im Land sind die Städte München, Ansbach, Berlin, Ochsenfurt, Grafing, Reutlingen und Frankfurt – wo es den größten Weihnachtsmarkt des Landes gibt – Deutschlands heißteste Gefahrenpunkte.

Die adventliche Einkaufstradition in ganz Europa verursacht Sicherheitsbeamten in mehreren weiteren Ländern Kopfzerbrechen.

In Frankreich vereitelten zwei Razzien gegen mutmaßliche Jihadistenzellen, die von der EU-Parlamentsstadt Strasbourg und der Hafenstadt Marseilles aus agierten, für den 1. Dezember geplante Anschläge auf Disneyland Paris und den Weihnachtsmarkt auf der größten Straße der französischen Hauptstadt, den Champs-Elylsées.

Berichte weisen zudem darauf hin, dass diese Antiterroraktion gerade noch rechtszeitig zur Verhinderung einer Waffenlieferung gekommen sein könnte.

So erklärt der Bericht von Europol:

Automatische Schusswaffen scheinen immer noch die erste Wahl der Terrorzellen zu sein, die groß angelegte Anschläge begehen, denn sie sind relativ leicht zu bekommen, zu benutzen und effektiv. Schusswaffen sind aus kriminellen Quellen erhältlich, in einigen Fällen von denen, die die Terroristen bereits aus ihrer eigenen kriminellen Vergangenheit kennen." S. 10)

Der Daily Mirror berichtet: "Es wird befürchtet, dass die aktuelle Militäroperation in Mossul den Islamischen Staat zwingen wird die Taktiken zu ändern und statt Territorium zu halten sich auf Angriffe auf Europa zu konzentrieren." Da als Ergebnis des möglichen Zusammenbruchs von ISIS-Bollwerken Rückkehrer erwartet werden – 2.000 bis 2.500 aus Europa stammende Jihadisten sollen immer noch im Irak und in Syrien kämpfen – wird prognostiziert, dass die Terrorgruppe von Basen in Libyen aus Anschläge auf Europa beginnen wird.

Nach Angaben von Jean-Charles Brisard, einem führenden französischen Sicherheitsexperten, sind trotz der wegen der Folgen der großen Terroranschläge, die Frankreich 2015 getroffen haben, eingeführten rigoroseren Sicherheitsmaßnahmen die Kapazitäten des latenten ISIS-Netzwerks "nicht beeinträchtigt haben". Eine erhöhte Truppenpräsenz auf den Straßen Frankreichs hat dem Staat bereits einen paramilitärischen Charakter verpasst.

Derweil haben in Großbritannien die gesamten Elitekräfte der SAS-Spezialeinheit den Urlaub gestrichen bekommen, eine Folge von Undercover-Einsätzen in sämtlichen Weihnachtseinkaufsbezirken des Landes.

Bei der von der britischen Armee betriebenen Operation Temperer patrouillieren 5.000 Soldaten zusammen mit der Polizei stark belebte Straßen in Städten wie London, Manchester und Birmingham, die allesamt Extrahilfe angefragt haben. Weihnachtsmärkte im Freien, ursprünglich eine Besonderheit von Deutschlands Festtagsbräuchen, haben in den letzten Jahren in vielen britischen Städten zunehmend an Beliebtheit gewonnen.

Am 11. Dezember durchsuchten mit Sturmgewehren bewaffnete Beamte Orte in London, Burton upon Trent und Derby während einer Ermittlung, von der angenommen wird, dass sie dabei um ein ISIS-Komplott geht, das es auf Weihnachtsmärkte abgesehen hat. Bei Verhaftungen, "die mit dem internationalen Terrorismus in Verbindung stehen", heißt es aus Polizeiquellen, wurden vier Männer aus Derby im Alter von 22, 27, 35 und 36 Jahren festgenommen, dazu ein 27-jähriger aus Burton upon Trent.

Ein 32-jähriger Mann aus London wurde ebenfalls "unter Verdacht des Betreibens von Vorbereitungen für einen terroristischen Akt" festgenommen", der im Auftrag der verdächtigten ISIS-Terrorzelle handelte. Von einem der Verhafteten wird nach Angaben der Daily Mail gesagt, dass er ein Asylbewerber ist, "der noch nicht lange in Großbritannien sein könnte".

In Birmingham sind am Weihnachtsmarkt Betonsperren installiert worden, um mit Fahrzeugen agierende Selbstmordbomber abzuhalten. Nach Angaben des Leiters des britischen Auslandsgeheimdienstes (MI6) ist der Terror, dem Großbritannien sich gegenüber sieht, "beispiellos".

"Die bestehenden Risiken sind enorm und stellen eine fundamentale Bedrohung unserer Souveränität dar", sagte MI6-Chef Alex Younger, der auch die extremen Gefahren anführte, die von "Hybrid-Anschlägen" ausgehen, bei denen konventioneller Terrorismus mit Cybersecurity-Lücken kombiniert wird. Bis zu 3.000 islamische Extremisten leben aktuell in Großbritannien, gibt Andrew Parker, der Leiter des Inlandsgeheimdienstes MI5, an.

Die Durchlässigkeit der europäischen Grenzen hat es notwendig gemacht die Zusammenarbeit zwischen Inlands- und länderübergreifenden Sicherheitsdiensten auf dem gesamten Kontinent zu intensivieren. Das macht den von Europol unter der Leitung des aus Großbritannien stammenden Direktors Robin Wainwright ausgegebenen Bericht aufschlussreich, der in sich enorm darum bemüht die Bedeutung von Cyberangriffen herunterzuspielen.

Britische Sicherheitsbeamte haben allerdings "noch nie unter so viel Druck gestanden und das Fehlen von Abmachungen und Effektivität internationaler Zusammenarbeit könnten durchaus ein Grund dafür sein.

Letztes Jahr war bei Deutschen, trotz verstärkter Polizeipräsenz auf Weihnachtsmärkten in den Bundesländern Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen, ein Gefühl der Nervosität "greifbar".

Das war natürlich vor der Welle massenhafter sexueller Übergriffe an Sylvester, die sich in Köln, Hamburg und weiteren Städten abspielten und dem Polizeiversagen, das die Übergriffe erlaubte, die in dem neuen Buch "Die Nacht der Ohnmacht" beschrieben werden.

Davor war die festliche Einkaufstradition der Weihnachtsmärkte zu "wirkungsvollen Symbolen der Freiheit" geworden; Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière drängte die Menschen "weiter öffentliche Veranstaltungen zu besuchen" und an unserem Lebensstil festzuhalten.

Jetzt, da es im Berliner Senat eine Staatssekretärin gibt, die für die Scharia eintritt [Sawsan Chebli, SPD] und weitere Muslime es sogar ablehnen Bundespräsident Joachim Gauck bei Veranstaltungen zur Förderung der Integration die Hand zu geben, verändert sich dieser Lebensstil schnell.

Quelle: Weihnachtseinkäufer im Visier der Jihadisten

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Anschlag in Berlin: „Wir sind im Krieg” (04:24)

Geert Wilders : Eine politische Revolution beginnt sich in Europa zusammenzubrauen

Pastor Jakob Tscharntke: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Necla Kelek: Das ist keine Teilhabe, das ist Landnahme

Video: Martin Sellner: Drei Dinge, die wir nie wieder hören wollen (14:20)

Imrad Karim: „Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge!“

Die arrogante Anmaßung der linksliberalen Elite

27 Nov

Stained_glass_Basilique_de_Saint-Denis02By Guilhem Vellut from Paris – Basilique de Saint-DenisCC BY 2.0Link

Christian Ortner schreibt über den Besuch einer „Profil“-Redakteurin, die todesmutig eine FPÖ-Veranstaltung in Wien-Favoriten besucht hat:

„Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurückjagen.“

Mir scheint, diese Journalistin berichtet mit derselben Überheblichkeit und Verachtung über die vermutlichen FPÖ-Sympathisanten und Mitglieder, wie es sehr viele Journalisten machen, wenn sie AfD-Versammlungen besuchen. Sie konzentrieren sich auf die negativen Aspekte, weil ihnen die politische Richtung der "Rechtspopulisten" nicht passt und diese werden dann in den Medien veröffentlicht.

Was die Journalisten sieht, bzw. was sie wahrnimmt, dass sind hässliche abgearbeitete alte Menschen, denen sie junge attraktive Migranten gegenüberstellt. Ihr ganzes Augenmerk richtet sich auf Äußerlichkeiten. Die Sorgen und Ängste dieser Menschen werden überhaupt nicht wahrgenommen. Darüber wird gar nicht berichtet, und wenn, dann in einem verächtlichen und herablassendem Ton mit der Bemerkung, das seien ohnehin alles nur Nazis und Rassisten.

Christian Ortner ist darum nicht überrascht, wenn die abgearbeiteten alten Menschen nicht gut auf die etablierte Politik und die Medien zu sprechen sind:

„Es ist dies aber auch eine Haltung, die wesentlich zum Aufstieg der neuen Nationalisten beigetragen hat und weiter beiträgt. Wer den „abgearbeiteten älteren Österreichern“ damit kommt, dass „die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten ein schönerer Menschenschlag“ seien, wird sich nicht wundern dürfen, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“ darob eher unrund werden. Und in der Anonymität der Wahlzelle Rache üben.”

Christian Ortner schreibt, dass das Bild der „abgearbeiteten älteren Österreicher“ besonders prächtig im linksliberalen Milieu gedeiht, die politisch im rot-grünen Parteienspektrum beheimatet sind. Die Ironie der Geschichte ist aber, dass die „abgearbeiteten älteren Österreicher“, die Arbeiter und die Menschen aus der unteren Mittelschicht, die einst die Sozialdemokraten wählten, nun in Scharen den "Rechtspopulisten" zulaufen, weil die Sozialdemokraten wie die Journalisten sich offenbar lieber den Problemen des jüngeren und schöneren Menschenschlags, den Migranten, zuwenden.

Dies ist selbst in der CDU zu beobachten, die nichts dagegen einzuwenden hat, dass türkische Mitglieder der Partei Erdogans, der AKP, nun der CDU beitreten können. Auch die CDU hat sich längst von den „abgearbeiteten älteren Deutschen“ und ihren Sorgen abgewendet, ihr Herz schlägt jetzt immer stärker für Migranten, wobei immer wieder demokratische Werte mit den Füßen getreten werden.

Die AfD-Stuttgart schreibt:

„Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die die deutsche Bundesregierung führt und das christliche „C“ im Namen trägt, hat keinerlei Probleme mit Doppelmitgliedschaften aus einer Partei, die in ihrem Heimatland massiv und gewaltsam gegen Oppositionelle vorgeht, zehntausende Richter und Justizbeamte aus dem Staatsdienst drängt, die Presse- und Meinungsfreiheit faktisch abschafft und so ziemlich alles bekämpft, was wir gemeinhin unter westlichen Werten zu verstehen pflegen.”

Die Wählerwanderung von der SPD und CDU zur AfD ist also überhaupt nicht weiter verwunderlich. Aber was sehen unsere Journalisten, wenn sie Parteiveranstaltungen der FPÖ und AfD besuchen? Hässliche und abgearbeitete ältere Menschen, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt…

Es sind übrigens dieselben Menschen die Donald Trump gewählt haben und die genau die Zeitungen der Linksliberalen nicht mehr kaufen. Und was macht die Journalistin, die jetzt noch so arrogant und überheblich über diese Menschen berichtet, wenn sie demnächst ihren Job verliert? Dann ist es vorbei mit der teuren Wohnung, mit dem tollen Auto, mit den Restaurantbesuchen und den Designerklamotten und dann ist vielleicht sogar ein Putzjob angesagt.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Christian Ortner

John schreibt:

Hoffentlich schlagen die "abgearbeiteten hässlichen Österreicher" mit ihren Pickeln im Gesicht, in den Wahlzellen kräftig zu, um dieser fleischgewordenen Präpotenz dieser abgehobenen Schickeria Van der Bellens eine kräftige Gnackwatsche zu verabreichen!

its-me schreibt:

SOLCHE Damen bekommen dann von irgendwelchen Damenkränzchen PREISE… weil sie so gut sind 😀 und für das Gute stehen…. und die kriegen ALLE nicht einmal mit, wie pervers und menschenverachtend ihre Haltung ist. Ich kann mich an diesen Artikel der Journalistin gut erinnern. Ich wollte schon auf Facebook dazu posten. Ich hab’s mir aber dann überlegt, denn ehrlich gesagt, das wäre ein sehr sehr langes Post geworden und die UNTERGRIFFIGKEIT dieser Frau ist mir so viel meiner wertvollen Zeit nicht wert. Aber ich bin sicher, dass das bei vielen unheimlich gut angekommen ist…

caesar schreibt:

Den Begriff "arrogant" kann man nur unterstützen. Für "intellektuell" halte ich die "Eliten" nicht. Und der Begriff "Eliten" hat durch deren sich selbst zuzurechnende Vertreter eine dramatische Begriffsverschlechterung erlitten. Heute muss man zur "Elite" Gauner und Verbrecher jeglicher Couleur rechnen. Dass sich die Bevölkerung gegen die Ausplünderung durch eben diese "Elite" zur Wehr setzt ist mehr als logisch. Die FPÖ hat damit ihre Klientel gefunden, die früher von den Sozialdemokraten vertreten wurden. Die Sozialdemokraten haben ihre Basis völlig verloren und sind zur Marionette von diversen Gaunern geworden. Wer hat uns verraten : "Sozialdemokraten !"

Noch ein klein wenig OT:

Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel

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Wilde Müllkippen und verschmutzte Straßenzüge – im Ruhrgebiet drohen ganze Stadtviertel, im Müll zu ertrinken. Auch die Containerstandorte für Altpapier- und Glas werden verstärkt für die Entsorgung großer Mengen an Hausabfall genutzt. Duisburg plant deshalb in einigen Problemvierteln die Einführung neuer Gebührenklassen für eine verstärkte Reinigung der Straßen und Gehwege. In Dortmunder ist seit einigen Monaten ein „Präsenzdienst“ im Einsatz, der täglich aufräumt. Außerdem ermitteln „Mülldetektive“. Ruhrgebiets-Städte kämpfen gegen Vermüllung ganzer Viertel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer solche "Gäste" ins Land lässt, muss sich nicht wundern, wenn Deutschland zur Müllkippe wird und zwar in allen Belangen. Wer Rot-Grün-Linke-CDU wählt, wählt Vermüllung und Vandalismus der Städte, wählt das Ausrauben der Sozialkassen, wählt das Ansteigen von Körperverletzungen, Raubüberfällen, Einbrüchen, sowie den Anstieg sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen. Er wählt die Islamisierung Deutschlands, sowie das Ansteigen der Arbeitslosigkeit, der Mieten und den Abbau sozialer Sicherheit und der Sozialleistungen und er wählt den Zerfall des öffentlichen Nahverkehrs und der Infrastruktur.

Und da fällt mir noch etwas ein. Vor ein paar Tagen sagte Robert Lugar aus Österreich (Team Stronach) in einem Video, Flüchtlinge sollten von der ersten Minute an arbeiten und kein Geld mehr für’s Nichtstun bekommen. Gleiches sollte für deutsche Arbeitslose gelten. Ich glaube, es wäre nicht zu viel verlangt, diese Leute auch zum Reinigen der Straße einzusetzen und zur Beseitigung des Mülls. Und wenn’s denen nicht passt oder wenn sie sich dazu zu fein sind, dann sollen sie sich halt einen anständigen Job suchen. Vielleicht gelingt es sogar auf freiwilliger Basis in Form von Ein-Euro-Jobs.

fredroh schreibt: auf der Seite der WAZ:

Viele Bürger nehmen Leistungen der Gesellschaft in Anspruch, meinen, ein Recht darauf zu haben. Sie sind aber nicht bereit, etwas zurück zu zahlen durch eigene Leistungen. Diese Bürger müssen zu diesen Leistungen zwangsweise herangezogen werden. Beispielsweise zur Müllentsorgung. Aber auch zu akuten Reparaturen.

Wenn ich sehe, wie im Bereich der ehemaligen Landesgartenschau in Mülheim die Ruhebänke vermodern und verrotten, blutet das Herz. Es wären Reinigungsarbeiten und Ölpflege bzw. Lack notwendig, um die Lebensdauer der Parkbänke zu verdoppeln! Das Pflegematerial scheint mir dabei das geringste Hindernis zu sein. Es fehlt an Personal!

Wenn jetzt unsere Hartz4-Empfänger zu diesen Arbeiten herangezogen würden, hätten diese nicht das Gefühl Almosen zu empfangen. Gleichzeitig würde die Haltbarkeit vieler Zäune, Bänke, Spielgeräte etc. verdoppelt, verdreifacht. Damit werden ebenfalls Steuergelder eingespart. Offensichtlich fehlt unserer Gesellschaft aber die Kraft, Werte zu vermitteln.

Kosten der Migration werden als Wohltat verkauft

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Dr. Frauke Petry schreibt:

„Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession“, überschrieb gestern die WELT einen Artikel zur Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Ob Frau Merkel Schlagzeilen wie diese meinte, als sie jüngst im Bundestag vor verfälschter Meinungsbildung im Internet warnte?

Vermutlich nicht, denn solche Aussagen sind schließlich willkommener Wahlkampf für ihre Flüchtlingspolitik. Dabei ist die Botschaft so klar wie falsch: Die Massenmigration sei keine Belastung, sondern ein Segen für Deutschland. Der „Flüchtling“ als Garant des Wirtschaftswachstums, platter und tendenziöser geht es kaum.

Was steckt dahinter? Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das die Leistung einer Volkswirtschaft misst, setzt sich vereinfacht aus privatem und staatlichen Konsum zusammen. Im 3. Quartal ist das BIP nur minimal gewachsen. Da aber die Staatsausgaben aufgrund der Migration stark anstiegen, vermuten die Schreiber, ohne diese wäre „Deutschlands Wirtschaftsleistung wohl (!) ins Minus gerutscht“.

Das ist erstens falsch und zweitens irreführend. Falsch, weil das Statistische Bundesamt klar sagt, dass „sowohl die privaten als auch die staatlichen Konsumausgaben“ zulegten. Irreführend, weil staatlicher Konsum letztlich aus Steuern bestritten wird. Weiter unten im Artikel wird die Katze dann auch aus dem Sack gelassen: Die Versorgung eines Flüchtlings koste die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr.

Und was der Bürger an Steuern zahlt, fehlt eben für den privaten Konsum – von den Belastungen der Sozialsysteme, die im BIP nicht erfasst sind, ganz zu schweigen. Gute Nachrichten sehen eigentlich anders aus, oder? Aber was nicht passt, wird hier mal eben passend gemacht. In der Hoffnung, die Bürger werden es schon schlucken. – Nicht mit uns! #AfD – Mut zur Wahrheit!

Flüchtlinge retten Deutschland vor der Rezession (welt.de)

Bruttoinlandsprodukt Drittes Quartal 2016 um 0,3 % gestiegen (destatis.de)

Axel schreibt:

Klingt so wie … "Ein Kneipenwirt kämpft erfolgreich gegen den Umsatzrückgang in dem er sich selbst zum besten Kunden macht!" Armes Land!!!

Hans schreibt:

Das ist ja auch gut für die Wirtschaft. Du nimmst den Steuerzahlern das Geld weg und gibst es Millionen Fremden, die alle Gegenstände des alltäglichen Lebens brauchen, dann boomt natürlich die Wirtschaft erst mal. Das ist so was wie die Abwrackprämie.

Siehe auch:

Die Internetzensur wird nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) über das Scheitern der EU

26 Nov


Video: Dr. Nicolaus Fest über das Scheitern der Europäischen Union (03:59)

Die EU sei undemokratisch und beschäftige Personen, die in deren Heimat abgewählt wurden und/oder niemand in der Verantwortung haben wolle, sagt Nicolaus Fest in seinem aktuellen Videostatement.

Schuld daran sind u. a. die machtgierigen Sesselkleber innerhalb des EU-Apparates. Echte Demokratie würde mit einem Machtverlust dieser Leute einhergehen, deshalb ist sie auch unreformierbar, so der frühere stellv. BamS-Chefredakteur. Mehr von Dr. Nicolaus Fest auf seinem Blog und auf seinem Youtube-Kanal.

Quelle: Nicolaus Fest über das Scheitern der EU

Noch ein klein wenig OT:

Ex-BND-Chef Gerhard Schindler warnt vor männlichen jungen Flüchtlingen

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"Im Jahr 2015 sind deutlich mehr männliche, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr. Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass trotz aller Bemühungen um Integration diese Anzahl ein großes Potenzial ist für Frust, Radikalisierung und letztlich für Gewalt", so Schindler. >>> weiterlesen

Berlin: So sieht der Alltag an Weddings Problem-Schule Nummer 1, der Ernst-Reuter-Schule, aus

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Schlägereien, sexuelle Belästigung, Mobbing per Handy – Die Schule zeigte beim Senat in diesem Jahr allein 20 Gewaltvorfälle an. jetzt sprechen Schüler und Lehrer über die Zustände an der Schule. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mein Eindruck ist, in dem Artikel werden die Probleme eher vertuscht als benannt. Man will die wirklichen Probleme offensichtlich verschweigen. Dadurch ändert sich aber gar nichts. Das ist vielleicht auch gar nicht beabsichtigt.

Hamburg: Schon wieder! 2 bewaffnete Südländer überfallen Frauen in Hamburg im eigenen Auto

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Stellingen/Bergedorf – Sie drohten mit Messer und Schusswaffe, schlugen einer Frau mit der Faust ins Gesicht: Innerhalb von nur 40 Stunden sind in Stellingen und Bergedorf zwei Autofahrerinnen (28/34) Opfer brutaler Räuber geworden.>>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Feuer-Intifada: Israel brennt – Palästinenser zünden 13 israelische Stadtteile an

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

7 Sep


Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley ist ein in Wien lebender Politikwissenschaftler und Buchautor („Die kommende Revolte“, „Der Selbstmord des Abendlandes. Die Islamisierung Europas“). Ley sieht im Islam die derzeit größte Gefahr für Europa, angesichts der die etablierte Politik und die Medien komplett versagen und blind seien gegenüber dem islamischen Judenhass und den Islamfaschismus.

Diese „Blindheit“ sieht er eng verknüpft mit den Bestrebungen, nationale, ethnische Identitäten zugunsten eines zentralistischen Multikulti-Kontinents Europa aufzulösen. Diese utopische Mischkultur wird aus Sicht des Wissenschaftlers niemals funktionieren. Das derzeitig politische Motto „Erlösung durch Selbstvernichtung“ wird durch Hidschra (Dschihad durch Einwanderung) befördert, erklärt Ley und zeichnet in dem von der Identitären Generation geführten Interview ein düsteres Zukunftsbild.

Michael Ley:

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.”

Quelle: Michael Ley: Islam größte Gefahr für Europa

Siehe auch:

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ali Ertan Toprak (Kurde) über den Armeniengenozid und den Völkermord an den christlichen und jesidischen Minderheiten in der Türkei.

 

Ali Erdtan Toprak (Kurde, Alevit, CDU (aus den Grünen ausgetreten)):

Armenier, Assyrer, Aramäer, Griechen, Jesiden, Aleviten und Kurden blicken auf eine jahrtausende alte Nachbarschaft zurück, die vehement und gewaltvoll vor 100 Jahren in unserer alten Heimat unterbrochen wurde. Unter dem Postulat einen modernen türkischen Nationalstaat zu gründen, mit einer Religion, einer Sprache, einer Rasse, willigten und unterstützten die aufgestachelten türkisch-osmanischen Massen, die Entrechtung, die Enteignung und die Ermordung der armenischen, assyrischen und aramäischen, griechischen und jesidischen Bevölkerung in der osmanischen Türkei.

Nationalistischer Rassenwahn vermischte sich dabei mit religiösem Fundamentalismus, grenzenloser Hass hier und tiefsitzendem Sozialneid. Zum 100. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich müssen wir offen über die systematische Verfolgung und Ermordung von Hunderttausenden Armeniern, Assyrern, Aramäern, Griechen sowie Jesiden [Yesiden] sprechen. Verbrechen, von denen die Verantwortlichen in der Türkei bis heute nichts hören wollen. Das ist beschämend. Ich schäme mich dafür.

Was Ali Ertan Toprak vergisst zu sagen ist, dass die ermordeten Armenier, Assyrer, Aramäer und Griechen allesamt Christen waren und dass die Türkei der größte christliche Friedhof ist, denn mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christlicher Staat. Heute sind nur noch 0,2 Prozent aller Türken Christen. Die Christen wurden vertrieben, zwangsislamisiert oder ermordet. Selbst die wenigen Christen, die heute noch in der Türkei leben, fürchten um ihr Leben. Sie haben so gut wie keinerlei Religionsfreiheit und werden permanent von natioalistischen Türken bedroht, einige auch ermordet.


Video: Ermordete Christen in der Türkei (05:34)

Sachsen: In Tolkewitz und Pieschen erneut Kinder von Südländern sexuell belästigt

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In Tolkewitz und Pieschen wurden in den vergangenen Tagen Kinder, ein 11-jähriger Junge und ein 14-jähriges Mädchen, von Unbekannten belästigt. Die Polizei sucht nun Zeugen. >>> weiterlesen

Wien: Studentenverbindung "Teutonia" von Linksextremisten mit scharfer Waffe angegriffen

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Das Haus der Burschenschaft Teutonia, einer Wiener Studentenverbindung, wurde einmal mehr angegriffen. Immer wieder kommt es zu Anschlägen auf Verbindungshäuser durch Linksextremisten in Wien. Diese reichen von kleineren Kratzern über Farbballanschläge bis hin zu aktuell bei der Teutonia sogar Einschusslöchern einer kleinkalibrigen Waffe. Zum Glück wurden nur die Fensterscheiben beschädigt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

IS – das Gangsta-Paradise für Berufsverbrecher und Vergewaltiger

Der Staatsschutz warnt vor islamistischen „Hass-Kindern“

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

4 Jul

sigmar_gabriel_aiman_mazyekSigmar Gabriel (SPD) und Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime) 

Mit Erstaunen und Entsetzen nehme ich zur Kenntnis, wie Sigmar Gabriel beide Augen vor der Realität verschließt. Er nimmt die Einladung und die Freundschaft von Herrn Mazyek an, wohlwissend, dass der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime kein lupenreiner Demokrat ist. Der Zentralrat selbst vertritt gerade einmal 0,5-1% der hier lebenden Muslime.

Was noch interessanter ist: die Zusammensetzung des Zentralrates. Dominiert wird der Zentralrat insbesondere von der ATIB [ATİB: Avrupa Türk-İslam Birliği („Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa e.V.“)]. Bei der ATIB handelt es sich um eine Organisation der Grauen Wölfe. Diese sind faschistisch-nationalistisch, marginal islamistisch ausgelegt. Diese Gruppierung gehört zu den Gründungsmitgliedern des Zentralrats der Muslime, dessen Vorsitzender kein geringerer als Aiman Mazyek ist.

Ebenfalls eine bedeutende Rolle innerhalb des Zentralrates spielt das islamische Zentrum Hamburg. Dieses vertritt die iranische Linie, politisch und religiös. Weitere Gruppierungen innerhalb des Zentralrates sind zum einen das islamische Zentrum München und das islamische Zentrum Aachen. Beide stehen ideologisch den Muslimbrüdern sehr nahe. Wer ist die IGD [Die IGD (Islamische Gemeinschaft Deutschland) ist Gründungsmitglied des "Zentralrats der Muslime in Deutschland"]? Welche Philosophie vertritt die IGD?  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und die Regierung tut so als hätte sie dies alles nicht gewusst. Sie wusste sehr genau, was der Zentralrat der Muslime für eine Organisation war und sie hat ihm den roten Teppich ausgerollt. Sie hat den Zentralrat der Muslime zu allen Islamkonferenzen eingeladen und ist dem Zentralrat förmlich in den Hintern gekrochen. Womit wieder einmal bewiesen ist, wir werden von vollkommen verantwortungslosen Politikern regiert.

Noch ein klein wenig OT:

Schweiz: Sozialdemokratische Regierungsrätin Jacqueline Fehrs (53) möchte älteren Wählern nur noch halbes Stimmrecht zugestehen

Jacqueline FehrJungparteien zerzausen Jacqueline Fehrs Vorschlag Stimmrecht light für Senioren?
 

Der Brexit hat in ganz Europa eine Debatte über die Demokratie ausgelöst. Auch in der Schweiz, wo SP-Justizdirektorin Jacqueline Fehr das Stimmrecht nach Alter gewichten will. Die Debatte hat auch die Schweiz erreicht. Jacqueline Fehr (53), Justizdirektorin des Kanton Zürich, plädiert auf Facebook für eine Neugewichtung des Stimmrechts. So erhielten die Jungen an der Urne mehr Gewicht – die Alten weniger. Konkret schlägt die Sozialdemokratin vor: 18- bis 40-Jährige sollen zwei Stimmen, 40- bis 65-Jährige anderthalb und über 65-Jährige eine Stimme erhalten. Ein 20-Jähriger hätte an der Urne künftig doppelt so viel politisches Gewicht wie seine 70-jährige Großmutter. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie demokratiefeindlich muss man eigentlich sein, um solche Vorschläge zu machen? Man erkennt doch immer wieder, wie demokratiefeindlich die grünen und sozialdemokratischen Parteien sind. Die Grüne Rebecca Harms forderte im Europarat, Volksabstimmungen abzuschaffen.

Vera S. schreibt:

Die Frau hat ja nicht mehr alle Tassen im Kasten. Nicht das Stimmrecht beschneiden, nein niemals. Jeder/Jede kann, es ist freiwillig, abstimmen und wählen. Jedoch wäre es eine Überlegung wert, ob man ein Stimmzwang [eine Wahlpflicht], wie auch immer gelagert, einführen sollte. Gibt es ja bereits in Schaffhausen.

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Der deutsche Attentäter Frank S., der die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker niederstach und schwer verletzte erhielt 14 Jahre Gefängnis. Der Türke Onur U. (19) der Jonny K. auf dem Alexanderplatz in Berlin brutal zusammenschlug, wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Zwei weitere türkischen Mitangeklagte, Bilal K. und Melih Y., wurden zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.

Zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung lautet das neue Urteil des Landgerichts Hamburg gegen den Türken Onur K. (19) der den Dachdecker Thomas M. (45) im Harburger U-Bahnhof gemeinsam mit einem türkischen Kumpel zusammenschlug, weil er ihnen keine 20 Cent geben wollte. Vier Wochen später verstarb Thomas M., der ungebremst mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen war, an den Schädelverletzungen.

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Siehe auch:

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

Die Opfermentalität des Muslime und ihre Kultur der Schuldzuweisung

Prof. Soeren Kern: Der Islam in Deutschland im Mai 2016

Giulio Meotti: Wie viel unserer Kultur opfern wir dem Islam?

Nicolaus Fest: Journalismus als narzisstische Kränkung

27 Jun

brexit_great_britain02Blick in die Zeitungen: Trauer, Empörung, Unverständnis, Wut. Und all dies wegen einer urdemokratischen Entscheidung: Weil die Engländer beschlossen haben, die EU zu verlassen. Also eine Organisation, deren demokratische Defizite immer und immer wieder moniert, aber nie behoben wurden; die für immer neue Skandale um Selbstbedienung, Nepotismus [Vetternwirtschaft, Parteiwirtschaft], Korruption und Verschwendung stand und steht.

Die die Meere leerfischt, Butter- und Rindfleischberge, Milchseen und Halden von Tomaten, Oliven oder Orangen produziert, die dort verrotten; die in der Ukraine, so selbst Außenminister Steinmeier, durch eine wenig kluge Politik einen Krieg provozierte; die offen das selbst gesetzte Recht bricht und einen Hang zu Intransparenz, Heimlichkeit und Lobbyistenhörigkeit hat; und deren Chef [Martin Schulz] nach eigenen Worten der Lüge huldigt und nach Ansicht anderer vor allem dem Alkohol.

Durchaus Gründe also, diesem Club die Mitgliedschaft zu kündigen. Doch in den deutschen Medien vom Samstag finden diese Gründe kein Gehör. Statt dessen herrschen Leberwurst und üble Nachrede. Es hätten, so ein Tweet der taz-Frauen, die „Rassisten“ gewonnen. Die halbe britische Bevölkerung nun plötzlich Rassisten, und dieser Vorwurf ausgerechnet von Deutschen?

Der Tagesspiegel sieht die „Alten“ am Werk, ebenso tut es der Online-Chef der FAZ, Mathias Müller von Blumencron. Für ihn haben sich die Wähler am europäischen „Erbe versündigt. Es wird Zeit für eine neue Rebellion. Es wird Zeit, dass die Jüngeren wieder härter mit den Älteren abrechnen.“ Versündigen, Rebellion, härter abrechnen? Ist dieser SA-Slang der FAZ angemessen, und angemessen einer demokratischen Entscheidung?

Auch die Süddeutsche beklagt den Einfluss der Älteren vom Lande, die gegen die Interessen der jüngeren Städter gestimmt hätten. Was allerdings diese Interessen sein sollten, bleibt ungesagt. Die Haftung für griechische Renten, für spanische oder zypriotische Banken? Die Vernichtung der europäischen Nationen wie ihrer Sozialstandards durch den rechtswidrigen und millionenhaften Zuzug von Migranten? Oder sollte das Interesse der Jugend in der Aussicht auf Altersarmut liegen, garantiert durch die Zins- und Anleihenpolitik der EZB und Herrn Draghis?

All dies bleibt so nebulös wie die der Jugend unterstellte Weitsicht. Zumindest in Deutschland war die Jugend selten ein Garant für politische Klugheit. Man lief dem Kaiser so begeistert hinterher wie später Hitler und noch später Stalin, Mao, Pol Pot oder Ho Tschi-Minh. Wenn die britische Jugend so gutmütig, unbeschlagen und historisch schimmerlos ist wie die deutsche, sollte man in politischen Dingen eher auf die Älteren vertrauen – und auf die weitgehend negativen Erfahrungen, die viele Ältere mit der EU, mit Regulierungswahn, Euro und Rechtsbruch gemacht haben.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Noch ein Wort, zu den älteren Briten, die den jungen Briten angeblich die Zukunft verbaut haben. Wenn man mit jungen Leuten spricht, merkt man, dass die meisten kein Interesse und keine Ahnung von Politik haben. Viele von ihnen sind außerdem links indoktriniert und leben lieber in einer Multikulti-Kuschelwelt, als sich Gedanken über ihre eigene Zukunft zu machen. In Großbritannien war es außerdem so, dass etwa nur 36 Prozent der 18-24 Jährigen zur Wahl gingen, während etwa 83 Prozent der über 65-Jährigen zur Wahl gingen. [Unfassbar niedrige Wahlbeteiligung junger Briten]

Und wenn man liest, was so mancher Journalist der Lügenpresse in Bezug auf die Brexit-Wahl schreibt, kann man nur die Hände über den Kopf zusammen schlagen. Wenn Ulrich Reitz vom Focus in einer Videobotschaft sagt, „Man darf Staatsdinge auf gar keinen Fall dem Volk anvertrauen. Wer das Volk fragt, der muss sich nicht wundern, wenn völlig falsche Entscheidungen fallen.“, dann zeigt das die gleiche Arroganz die Politiker immer wieder an den Tag legen, wenn sie glauben, die Dinge besser als das Volk beurteilen zu können.

Die Realität ist aber, dass das Volk die Auswirkungen der Politik viel intensiver zu spüren bekommt, als die Politiker, deren Privatleben von Securities oftmals rund um die Uhr schwer bewacht und beschützt wird und die nicht in den sozialen Brennpunkten wohnen, sondern in der Regel in privilegierten Wohngegenden. Außerdem ist es keineswegs so, dass Politiker und Journalisten immer den großen Durchblick haben, sondern dass z.B. bei Journalisten eine gewisse Erwartungshaltung der Verlage erwartet wird, wenn man seinen Job nicht verlieren will. Dasselbe gilt für Politiker. Sie entscheiden keineswegs immer nach dem Gewissen, sondern unterliegen oftmals dem Fraktionszwang.

Noch ein klein wenig OT:

Türkische Armee erschießt Flüchtlinge: Grenzer töten syrische Kinder

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Türkische Grenzsoldaten haben nach Angaben von Aktivisten mindestens acht syrische Flüchtlinge erschossen, darunter vier Kinder. Acht weitere Menschen seien verletzt worden, teilweise schwer, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Nach Angaben der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle erschossen türkische Grenzsoldaten seit Jahresbeginn mindestens 60 Menschen, alles Zivilisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als die AfD darauf hinwies, dass auch an der deutschen Grenze von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird, war der Aufschrei groß. Bei den Türken dagegen schweigt die Öffentlichkeit. Ich weiß auch nicht so recht, was ich von dem türkischen Verhalten halten soll. Aber wahrscheinlich muss man so konsequent sein, wenn man verhindern will, dass Illegale das Land in Massen überfluten.

Passau: Drei afghanische unbegleitete minderjährige Flüchtlinge schubsten Nachtportier in die Donau

angeklagter_afghane_passuer_amtsgerichtEiner der Angeklagten verlässt das Passauer Amtsgericht 

Die drei unbegleiteten minderjährigen afghanischen Flüchtlinge sollen den Nachtwächter (59) des Hotels „Rotel Inn“ in den Fluss geschubst haben – das hätte ihn töten können… >>> weiterlesen

merkeldeutschland_volle_fahrt-vorausAngela Merkel: Volle Fahrt voraus – das schaffen wir schon!

Siehe auch:

Video: Roger Köppel: Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie kein Mitglied der EU ist

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

17 Mai

linke_opfer_faschismus Kein Mensch ist illegal! Wir bleiben alle! – Dann lasst sie doch alle bleiben – und dann wartet einmal ab, was passiert.

Ihr werdet nicht die privilegierte Gesellschaftsschicht bilden, Ihr linken Volkszertreter, verblendeten Gutmenschen, Sozialromantiker und all die Mitläufer, ohne die mal wieder kein Faschismus möglich wäre. Mit Hochdruck wird an der Zerstörung des eigenen Landes gearbeitet, auf den Tag X zu, an dem das bisherige System komplett zusammenbricht und danach nichts mehr so sein wird, wie es mal war.

Dieser Text richtet sich an all jene, die tatsächlich glauben, nach dem endgültigen Aus nicht zu den Betroffenen zu gehören, doch Ihr seid gewaltig im Irrtum: Auch Ihr werdet euer selbstfabriziertes Desaster ausbaden müssen, auch ihr werdet euch nicht so ohne weiteres aus der Verantwortung stehlen, auch ihr werdet all die Missstände und ein marodes Land ertragen müssen, das sich noch viel schlimmer gestalten wird, als es so mancher jetzt noch erahnen kann.

Von PI-Pforzheim

Doch wie wird er denn aussehen, der Tag X, der Tag des nächsten und des wohl endgültig letzten Untergangs? Eine der wohl immer noch beliebtesten Theorien ist die vom bevorstehenden Bürgerkrieg, die jedoch anhand einer simplen Crux [Frage, Schwierigkeit] zum Scheitern verurteilt ist: Der deutschen Unfähigkeit zur Solidarität und der tiefen inneren Spaltung, die sich durch das ganze Land zieht. Jeder Krieg setzt voraus, dass zwei Seiten für ihre Ziele und Vorstellungen kämpfen – der eine greift an, der andere verteidigt. Was aber, wenn die Verteidiger längst kapituliert haben, zu lethargisch und intern zu zersplittert sind, als dass man noch eine gemeinsame, geschlossene Front bilden könnte?

Viel eher wird das heillose Chaos ausbrechen: Dann heißt es Linke gegen Rechte, Ausländer gegen Deutsche, Alte gegen Junge, Schwule gegen Heteros, Arme gegen Reiche, sexhungrige Afrikaner gegen entsexualisierte deutsche Weibchen, Osteuropäer gegen Türken, Türken gegen Afrikaner usw. usf. Amerikanische Verhältnisse, in denen rivalisierende Banden ganze Städte beherrschen, sind dann nur noch eine Frage der Zeit. Mitten drin: Der deutsche Michel, der fünf Umdrehungen um die eigene Achse benötigt, um erst dann zu kapieren, aus welcher Richtung die Schüsse überhaupt kommen.

Eine weitere Theorie, die weitaus mehr Sinn macht, ist das völlige Umkippen der deutschen Gesellschaft bis zu deren endgültigem Exitus [Zusammenbruch]. Und auch hierfür sind die Weichen längst gestellt: Minderqualifizierte Ausländer werden die Chefs und Vorarbeiter, während der Bio-Deutsche zum Underdog [Untertan] im eigenen Land degradiert wird, bis er dank des Geburtengenozides [Geburtenüberschusses der Migranten] vollends von der Bildfläche verschwindet.

Der offene Rassismus – dieses Mal gegen die Weißen – wird seine traurige Renaissance erleben. Die selbst von Linken und Gutmenschen verhasste Zweiklassen-Gesellschaft, Chancen-Ungleichheit und Minderprivilegierung, werden wieder salonfähig sein. Vor allem die Türken [und Araber?] werden in Glanz und Gloria, Saus und Braus leben und nicht das Geringste mehr auf den sonst allgegenwärtigen deutschen Wohlstandsneid geben. Sogar die Rückkehr der klassischen Sklavenhaltung und Lehnsherrenschaft ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Und, oh Wunder, so mancher linke Leibeigene wird dann die tagtägliche Knute seines türkischen Besitzers zu spüren bekommen.

Doch auch die Freude der Invasoren wird nicht lange anhalten: Dank fehlenden Fleißes und der kaum vorhandenen [beruflichen, wissenschaftlichen und intelektuellen] Kompetenzen wird auch noch die letzte tragende deutsche Säule – die so genannte Wohlstands-Säule – wegbrechen und unser Land wird vor dem absoluten Nichts stehen. Dabei haben auch die Linken beileibe nicht schlecht von der einstmaligen Wohlstandsphase profitiert: Von der erstklassigen Grundversorgung über die medizinischen Angebote bis hin zu den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und einem weitestgehend funktionalen sozialen Netz bot Deutschland einen weltweit erstklassigen Lebensstandard, der für nahezu jeden zugänglich und erschwinglich war. [1]

[1] Und jetzt sind sie arbeitslos, wohnungslos, und ohne jegliches Einkommen, denn die Sozialhilfe existiert nicht mehr, weil die Sozialkassen leer sind.

Mittlerweile ist dieses Land daran, nicht nur auf dem Bildungslevel auf Zweitweltniveau abzurutschen, es bietet als geistige Nahrung eine Trash-Kultur, die bei den Geissens und Katzenbergers losgeht und lediglich zu schnöden [und politisch korrekten] Castingshow hinreicht, von all den anderen Gehirnzellenkillern und Berufsblödis mal ganz zu schweigen. Die innere Sicherheit bricht immer mehr weg und schon längst gehören linke Gutmenschen und andere Ausländer zum erweiterten Opferkreis, um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Früher oder später wird auch noch die Schlacht am Büffet, sprich: der offene Kampf um die Ressourcen, eröffnet sein, der weiteren Fallobst in den eigenen Reihen fordert.

Und noch eine Theorie: Um dem Kampf um die immer weniger werdenden Ressourcen vorzubeugen und der prekären [schwierigen, gefährlichen] Situation wieder ein wenig Entspannung zu verleihen, muss eine (deutsche) Gesellschaftsschicht wegrationalisiert werden. Treffen wird es in diesem Fall die Alten und die Rentner unseres Landes. Das Prinzip ist simpel: Je mehr Renten gespart werden, desto mehr Geld bleibt an anderer Stelle übrig. Je mehr Senioren verschwinden, desto mehr Lebensraum wird für „höherrangige Personenkreise“ verfügbar sein. [Und ich dachte immer, die müssen alle bis zum 70. Lebensjahr arbeiten? Und dann ab in die Kiste?]

Schon seit geraumer Zeit weist die deutsche Gesellschaftsstruktur die Urnenform auf und nicht wenige werden darauf erpicht sein, sich genau von diesem sozialen Ballast zu trennen. Da bleibt einem nur noch eines übrig: Physisch wie psychisch so lange wie möglich fit zu bleiben, Arbeiten bis zum letzten Atemzug, Hoffen und Beten, dass die fünf Sinne lange genug mitmachen, um zumindest den Grundanforderungen zu genügen.

Wer Glück hat, der wird im hohen Alter nach Thailand oder Bulgarien ausgelagert, wie es vor ein paar Jahren schon mal der Plan war. Natürlich ist auch hier der Begriff „Glück“ als ein sehr relativer zu betrachten. Die Nächsten, die es treffen wird, sind die deutschen Langzeitarbeitslosen, Kranken und Behinderten und schon sind wir wieder in alten, finsteren Zeiten angekommen.

Abschreckendes Beispiel: Bereits jetzt schon sind die Stadt Pforzheim und der dazugehörige Landkreis (der Enzkreis) zu einem sozialen Friedhof sondergleichen mutiert, um nun die Früchte ihrer jahrzehntelanger Vorarbeit zu genießen. In dieser Region wohnt niemand mehr freiwillig, der nicht unbedingt hier wohnen muss. Eine komplette verfehlte Sozialwirtschaft, sowie extreme unterschwellige Linkstendenzen innerhalb der Verwaltung wie der Bevölkerung haben dafür gesorgt, dass diese Kommune und ihr Landkreis keine Zukunft mehr haben.

Bereits jetzt schon ist das Niveau in vielerlei Hinsicht auf dem Level der zweiten Welt angekommen und man kann nur prognostizieren, dass alles noch viel viel schlimmer wird. Verblödung und geistiger Niedergang treten in einem enervierenden [langatmigen, langwierigen] Maße auch unter der deutschen Bevölkerung immer weiter hervor – Multikulti färbt ab und hinterlässt seine Spuren. Wäre Pforzheim ein Mensch, so wäre die Stadt eine nicht lebensfähige Person: Ein heroinabhängiger Junkie etwa, ein Obdachloser unter der Brücke oder ein Alkoholiker im Endstadium, der trotz sämtlicher Verbote noch Schnaps, Bier und Wein in rauen Mengen in sich hineinschüttet.

So wie in Pforzheim wird es womöglich bald schon in ganz Deutschland aussehen. Wie wird es wohl sein für die linken Volkszerstörer und Landesverräter wenn sie dann vielleicht am eigenen Leib erfahren, was es z. B. bedeutet Essen aus städtischen Mülleimern zu angeln, Verwandte und Freunde durch gewaltsame Fremdeinwirkung zu verlieren, am Existenzminimum zu vegetieren, keine Renten und Sozialleistungen mehr zu beziehen, in türkische Leibeigenschaft zu geraten und und und? Der Tag X, er wird kommen und er wird für die Linken und Gutmenschen garantiert kein schöner sein!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Warten auf den Tag X: Warum auch die Linken zum Opfer ihres eigenen Faschismus werden

Libero1 [#5] schreibt:

Die Linken werden es wie immer machen. Sie werden den anderen die Schuld am Niedergang Deutschlands geben, der AfD, den Konservativen, den „Eliten“ usw. Die linken Multi-Kulti-Trottel werden die ersten Opfer ihrer eigenen hirnverbrannten Ideologie sein. Dazu passt auch folgende Meldung sehr gut:

Berlin: Karneval der Kulturen: Junge Frauen auf Berliner Straßenfest sexuell belästigt

Zwei junge Frauen sind nach Polizeiangaben beim Karneval der Kulturen in Berlin durch eine Gruppe von zehn Männern sexuell belästigt und bestohlen worden. […] als sie laut Polizei plötzlich von etwa zehn jungen Männern umringt, angetanzt, bedrängt und angefasst wurden.

Siehe auch: Sexueller Übergriff in Kreuzberg: Antänzer belästigen junge Frauen auf Karneval der Kulturen Und natürlich verschweigt die Zeitung, wer die Täter waren. Aber wir wissen es auch so. Lügenpresse! [zwei der drei “Antänzer” waren übrigens Türken]

Meine Meinung:

So dumm die Antifa auch ist, irgendwann, und zwar dann, wenn sich die islamische Gewalt auch gegen sie selbst richtet, werden sie aus ihrer idiotischen Multikultipsychose erwachen und sich gegen den Islam wenden. Wie dumm muss man aber sein, dies über Jahrzehnte nicht erkennen zu wollen bzw. zu können. Mit anderen Worten, die linke Gehirnwäsche ist genau so fatal, wie die islamische Gehirnwäsche. Sie rauben die Vernunft und den gesunden Menschenverstand. Beide sind Opfer einer Gehirnwäsche, ohne es zu merken.

Kohlenmunkpeter [#28] schreibt:

Die Linken könnten aber auch zu einer Art Janitscharen-Armee [2] umerzogen werden. Die Brutalität und Mordlust, der Hang, Menschen massenhaft zu versklaven, ist, wie im Islam, so auch in jeder Linken Ideologie nicht nur vorhanden, sondern tragender Stützpfeiler ihrer Diktatur. Siehe Rote Khmer, Stalin, Mao usw.. Es gibt kaum Unterschiede zwischen Stalinismus und Islamismus. Und wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass es um Zusammenrottungen von Sadisten und lustvollen Mordbrennern geht, denen jeder Zweck recht ist, solange nur die Mittel dadurch geheiligt werden, ist davon auszugehen, dass die linken Verräter eben nicht ihre gerechte Strafe durch die feindlichen Invasoren bekommen, sondern eher in deren Dienst eintreten werden.

[2] Die Janitscharen bestanden aus christlichen Kindern, die man den christlichen Familien wegnahm, um sie zu fanatischen muslimischen Soldaten zu erziehen, die für das osmanische Reich kämpften, um fremde Länder zu überfallen, sie zu unterwerfen, auszubeuten und um die Bevölkerung zu zwangsislamisieren.

Was interessiert es einen Sadisten, ob er einem Stalin oder Mohammed dient, solange nur deren Ideologie dem ausleben der eigenen Mordlust dient? Von Missbrauch oder Geiselnahme der Religion des Islam, kann dabei keine Rede sein. Geschaffen, um zu herrschen, zu töten und zu unterdrücken. Vielmehr „missbrauchen“ und verfälschen friedliebende Muslime, wie die Sufis den Islam. Sie haben sich einen spirituellen Islam des Friedens gebastelt. Wo immer ein „wahrer Gläubiger“ auf sie trifft, versucht er diese „Ketzer“ zu töten. Jedenfalls unsere Linken werden ein willfähriges Werkzeug der Folter und des Todes in den Händen der Islamisten werden.

Meine Meinung:

Das mag vielleicht auf einige Hardcorelinke zutreffen, die ohnehin fertig mit der Welt sind und nur noch Hass auf die ganze Welt verspüren, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Sie werden vielleicht eines Tages dem Islam beitreten und ihr Handwerk als Dschihadist betreiben. Aber im Grunde genommen können die Muslime das alles viel besser, weil sie den Dschihad mit der Muttermilch aufgesogen haben. Und deshalb brauchen die Muslime die Linken nicht wirklich. Sie werden sie eher in die Gefängnisse sperren und sie früher oder später "entsorgen". Man bedenke auch, dass viele Linksextreme dumme Schüler und Jugendliche sind, die eigentlich gar nicht wissen was sie tun. Sie sind durch die linke Gehirnwäsche manipuliert und werden irgendwann erkennen, dass der Islam ihr größter Feind ist. Ich hoffe jedenfalls, dass sie sich so viel Hirn bewahrt haben.

Rick_Grimes [#31] schreibt:

Mir ist dieser Text zu pessimistisch. Die Analyse erscheint mir in weiten Teilen an den Haaren herbeigezogen und nur dazu geeignet, die letzten Reste von Widerstandsgeist im deutschen Volk zu ersticken. Es ist das erste Mal bei PI [Politically Incorrect], dass ich so einen idiotischen Beitrag gelesen habe. Eine tausende Jahre alte germanische, nordeuropäische, deutsche Kultur ist nicht zu Ende wegen ein paar linker degenerierter Spinner und ein paar Steinzeitmenschen aus dem Orient und Nordafrika. Jammert nicht! Kämpft! Engagiert Euch in der deutschen Opposition! Wer Dresden sieht; wer die Erfolge der AfD sieht; wer die unzähligen Deutschen sieht, die ihre Freizeit in Partei und anderen Verbänden für die Zukunft Deutschlands opfern der weiß: Die deutsche Geschichte ist noch lange nicht vorbei!

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Prof. Soeren Kern: Vergewaltigungsepidemie durch Migranten erreicht Österreich

16 Mai

Englischer Originaltext: Migrant Rape Epidemic Reaches Austria

Übersetzung: Daniel Heiniger

wien_bahnhof_pratersternDie Gegend um den Bahnhof Praterstern in Wien wird von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe ausfechten und Passantinnen angreifen. Die Polizei wurde im Jahr 2015 6’265 mal zu Einsätzen in das Gebiet beordert, also im Durchschnitt 17 Mal pro Tag.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen und das Resultat von einem "Überschuss an sexueller Energie."

  • Jene, die es wagen, die Verbrechensspirale mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

  • Nach vom österreichischen Innenministerium zusammengestellten Angaben ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Nordafrikanische Banden, die um die Kontrolle über den Drogenhandel kämpfen, sind verantwortlich für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen — Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Messerstechereien und Überfälle — die in der Stadt 2015 angezeigt wurden.

  • Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl in der EU Pro-Kopf, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was möglicherweise vor uns liegt. Innenminister Wolfgang Sobotka warnte letzten Monat, dass bis zu eine Million Migranten entschlossen sind, das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren.

Die brutale Vergewaltigung einer Frau durch drei afghanische Asylbewerber im Zentrum von Wien am 22. April hat die österreichische Öffentlichkeit schockiert und die Aufmerksamkeit auf einen Anstieg an migrationsbezogenen Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und anderen Verbrechen im ganzen Land gelenkt.

Die Immigranten-Verbrechenswelle kommt gleichzeitig mit einem Aufstieg der Anti-Migrantenpartei Freiheitliche Partei Österreich (FPÖ) in Meinungsumfragen. Der Kandidat der Partei, Norbert Hofer, gewann die erste Runde von Österreichs Präsidentschaftswahlen am 24. April und ist auf dem Weg dazu, die Präsidentschaft in der zweiten Runde zu gewinnen, die Stichwahl ist für den 22. Mai geplant.

Die drei Afghanen — zwei 16-Jährige und ein 17-Jähriger — folgten der Frau, einer 21-jährigen Studentin, in eine öffentliche Toilette am Bahnhof Praterstern, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Wien. Einer der Migranten hielt die Frau fest, während die anderen beiden sie wechselweise vergewaltigten.

Eine Passantin rief die Polizei, nachdem sie die Frau schreien gehört hatte. Bis die Polizei eintraf, waren die Männer verschwunden. Die Verdächtigen, die verhaftet wurden, als sie aus dem Bahnhof zu entkommen versuchten, sprechen kein Deutsch. Durch einen Dolmetscher sagten die Migranten der Polizei, sie seien betrunken und könnten sich nicht erinnern, das Verbrechen durchgeführt zu haben.

Im Falle einer Verurteilung stehen sie vor einer Höchststrafe von sieben-ein-halb Jahren Gefängnis. Wegen der milden Art des österreichischen Justizsystems verbringen sie jedoch am Ende möglicherweise nur zwei Jahre hinter Gittern, gemäß Beobachtern vor Ort.

Auch ist es unwahrscheinlich, dass die Migranten abgeschoben werden: nach europäischem Recht wäre es eine Verletzung ihrer Menschenrechte, wenn man sie zurück nach Afghanistan schicken würde. Stattdessen, sagen Beobachter, qualifizieren sich die Afghanen für österreichische Sozialhilfe — 830 € (950 $) pro Monat plus kostenlose Gesundheitsversorgung — und werden wahrscheinlich für den Rest ihres Lebens Mündel des österreichischen Staates.

Der Angriff im Praterstern ist eines von einer wachsenden Zahl von Sexualverbrechen, die durch Migranten in Österreich begangen werden (weitere Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Migranten sind im Anhang weiter unten enthalten):

  • Eine 20-jährige Asylbewerber aus dem Irak gestand, einen 10-jährigen Jungen in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien zu vergewaltigt zu haben. Der Iraker sagte, die Vergewaltigung sei ein "sexueller Notfall" gewesen, ausgelöst von einem "Überschuss an sexueller Energie." Der Mann, der im Irak seine Frau und sein Kind zurückgelassen hat, sagte, dass er nicht in der Lage gewesen sei, seine Libido zu kontrollieren, weil er seit seiner Ankunft in Österreich im September keine sexuellen Beziehungen gehabt habe.

  • Ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde für die Vergewaltigung einer 72-jährigen Frau in Traiskirchen zu 20 Monaten Haft verurteilt. "Zuerst schlug er sie grün und blau, dann vergewaltigte er sie und nahm ihre Unterhose als Trophäe mit," wie die örtliche Polizei sagte. Neben einer milden Strafe wird dem Mann erlaubt, in Österreich zu bleiben und, nach dem Absitzen der Gefängnisstrafe, Sozialleistungen zu beziehen.

  • Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde festgenommen, nachdem er ein 13 Jahre altes Mädchen aus der Stadt Korneuburg wiederholt zum Sex gezwungen hatte. Der Mann, der in einem Asylheim in Hollabrunn lebte, stellte den ersten Kontakt mit dem Mädchen über das Internet her. Jedes Mal, wenn sie sich persönlich trafen, drohte er ihr verbal, bis sie in den Sex einwilligte. Der Mann wurde festgenommen, nachdem das Mädchen ihren Eltern von der Beziehung erzählt hatte, die mehr als drei Monate gedauert hatte.

  • Mobs arabischer Migranten griffen an Silvester Dutzende von Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck sexuell an. Die Sex-Attacken, auf Arabisch als taharrush ("Belästigung") bekannt, waren ähnlich denen, die am selben Tag von nordafrikanischen Migranten in Köln, Deutschland und anderen Städten begangenen worden waren. Die Polizei bestritt zunächst, dass die Angriffe stattgefunden hatten, gab später aber zu, zu lügen, um angeblich die Privatsphäre der Opfer zu schützen.

Jene, die es wagen, die Verbrechen mit muslimischer Massenmigration zu verbinden, werden von den Hütern des österreichischen Multikulturalismus zum Schweigen gebracht.

Im April zum Beispiel hat der österreichische Presserat — eine Gruppierung, die einen politisch korrekten "Ethikcode" durchsetzt, um sicherzustellen, dass die österreichischen Medien entlang der Linie des staatlich sanktionierten Multikulturalismus arbeiten — die linksgerichtete Zeitschrift Falter für "pauschale Diskriminierung" gegen Muslime getadelt.

falter_sexuelle_belaestigungDie Redaktoren des Magazins — sonst treue Verfechter des europäischen Multikulturalismus — scheinen genug von Migranten zu haben, die praktisch ungestraft ihren Weg durch Europa hindurch vergewaltigen. In der Ausgabe vom Januar-Februar 2016 hatte Falter eine Schwarz-Weiß-Zeichnung von fünf "hellhäutigen" Frauen, die von einer grossen Zahl von "dunkelhäutigen" arabischen Männern umgeben sind, auf dem Titelblatt [Bild links]. Das Bild evoziert Bilder der taharrush-Angriffe in Köln.

In einer dreiseitigen "Entscheidung" entschied der Presserat, dass das Bild den "Ethikcode" verletze, weil es auf "pauschale Verleumdung und Diskriminierung" von arabischen Männern hinauslaufe [1]:

"Die Männer werden alle mit dem mehr oder weniger gleichen grimmigen Gesicht, dunklen Haaren und markanten dunklen Augenbrauen dargestellt. Dadurch wird – im Kontext mit den Vorfällen in Köln – ein Prototyp eines Mannes aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum konstruiert. Durch die Uniformität der Darstellung wird suggeriert, dass es sich dabei nicht um einzelne Individuen, sondern um eine homogene Gruppe handelt, bei der sich alle Mitglieder gleich verhalten würden. Dadurch kann bei Leserinnen und Lesern der Eindruck entstehen, dass die sexuellen Belästigungen von Frauen in Köln nicht nur Taten einzelner Personen oder Personengruppen gewesen seien, sondern für Männer aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum typisch seien." [Sind sie etwa nicht typisch für den arabischen Raum?]

[1] Verstößt es auch gegen den Ethikcode, wenn man alle Islamkritiker als Nazis und Rassisten bezeichnet? Nach Ansicht des Presserates vermutlich nicht. Und entspricht das Bild nicht mehr oder weniger der Realität, wie auch dieser Artikel wieder beweist?

Die Redaktion von Falter wehrte sich gegen den Vorwurf des Rassismus:

"[Fakt ist], dass es sich bei den Vorfällen in Köln überwiegend um Nordafrikaner gehandelt habe. Das sei so passiert und das müsse man so darstellen dürfen.."

Wien ist das Epizentrum der Migrantenkriminalität in Österreich. Nach Angaben des österreichischen Innenministeriums ist fast jeder dritte Asylbewerber in Wien im Jahr 2015 eines Verbrechens angeklagt worden. Von den fast 21’000 offiziell registrierten Asylbewerbern in der Hauptstadt ist von 6’503 bekannt, dass sie im Jahr 2015 Verbrechen begangen haben, ein Sprung von fast 50% gegenüber 2014. Die Daten zeigen, dass 2’270 der Verbrecher jünger als 20 waren, ein Sprung von 72% gegenüber 2014. Sieben waren jünger als neun Jahre, während 31 unter 13 Jahren waren.

Nach Wiens Polizeichef Gerhard Pürstl kämpfen nordafrikanische Banden um die Kontrolle über den Drogenhandel und waren für etwa die Hälfte der 15’828 Gewaltverbrechen verantwortlich — Vergewaltigungen, Raubüberfälle , Messerstechereien und Übergriffe — die 2015 in der Stadt angezeigt wurden.

Die Gegend um den Bahnhof Praterstern, wo die Studentin vergewaltigt wurde, ist von ruhelosen Migranten aus Afghanistan und Nordafrika überrannt worden, die Drogen verkaufen, Revierkämpfe abhalten und tätliche Angriffe auf Passantinnen verüben. Die Polizei wurde im Jahr 2015 gemäß örtlichen Medien im Durchschnitt 17-mal am Tag, insgesamt 6’265 Mal, in die Gegend geschickt. Aber lokale Behörden scheinen nicht in der Lage oder nicht willens, die Ordnung in der Gegend wieder herzustellen.

Der Leiter der österreichischen Polizeigewerkschaft Hermann Gerlinger schätzt, dass Wien rund 1’200 mehr Polizisten braucht, um die Ordnung in der Hauptstadt wieder herzustellen:

"Wenn man 111.000 Menschen, von denen nur wenige kontrolliert worden sind, in unser Land lässt, dann muss klarerweise auch die Exekutive massiv verstärkt werden. Fast alle Asylberechtigten werden nach Wien ziehen — da kommen jetzt mehr Migranten als die Stadt Salzburg Einwohner hat."

Österreichs Migrantenkriminalitätsproblem wird durch eine extrem milde Strafjustiz verschärft. Am 4. Mai hat zum Beispiel ein 21-jähriger Migrant aus Kenia zufällig eine 54-jährige Frau auf einer belebten Straße in Wien getötet, indem er ihr eine Eisenstange über den Kopf schlug. Es zeigte sich bald, dass der Kenianer der Stadtpolizei gut bekannt ist: Seit er 2008 in Österreich angekommen ist, hat er mindestens 18 frühere Verbrechen begangen — darunter Drogenhandel, Polizisten anzugreifen und jemand mit einer Eisenstange über den Kopf zu schlagen — aber er ist immer wieder freigelassen worden.

Angesichts der wachsenden Unsicherheit kommt es nicht überraschend, dass die österreichischen Wähler eine Veränderung in der politischen Richtung suchen.

In einem politischen Erdbeben gewann der Kandidat der Freiheitspartei (FPÖ) Norbert Hofer 36% der Stimmen in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Österreich am 24. April. Hofer — der auf einer Veranstaltung für eine strikte Begrenzung der Einwanderung und für strenge Regeln für Asylbewerber geworben hat — besiegt alle anderen Kandidaten, darunter auch jene aus den beiden Regierungsparteien, die Sozialdemokraten und die ÖVP, die die österreichische Politik seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dominiert haben.

Hofer, der sagt, als Präsident werde er der "Beschützer von Österreich", ist auf dem richtigen Weg, den Grünen Alexander Van der Bellen, einen 72-jährigen Ökonomen, an der Stichwahl am 22. Mai zu besiegen, der gegen eine Begrenzung der Einwanderung ist.

Hofers kometenhafter Aufstieg konzentriert die Gemüter der etablierten Parteien auf sich. Am 27. April, nur drei Tage nach Hofers Wahlsieg, verabschiedete das österreichische Parlament etwas, was in Europa eines der härtesten Asylgesetze sein könnte.

Nach dem neuen Gesetz wird Österreich über die Migrationskrise einen "Ausnahmezustand" erklären. Dies ermöglicht es österreichischen Behörden, Asylanträge direkt an der Grenze zu beurteilen. Nur Asylbewerber mit bereits in Österreich befindlichen Familienangehörigen, oder solche, die nachweisen können, dass sie in benachbarten Transitländern in Gefahr sind, werden das Land betreten dürfen. Andere Migranten wird abgewiesen. Das neue Gesetz beschränkt auch jeden erfolgreichen Asylantrag auf drei Jahre.

Innenminister Wolfgang Sobotka sagte, das neue Gesetz sei notwendig, um den Fluss von Migranten und Flüchtlingen aufzuhalten. "Wir können nicht die Last der ganzen Welt schultern."

Österreich erhielt 90’000 Asylanträge im Jahr 2015, die zweithöchste Zahl pro Kopf in der Europäischen Union, aber das verblasst im Vergleich zu dem, was vor uns liegen kann. In einem Radiointerview am 28. April warnte Sobotka, dass bis zu eine Million Migranten das Mittelmeer von Libyen nach Europa zu überqueren entschlossen sind.

Soeren Kern ist Senior Fellow am in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist auch Senior Fellow für die europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook und Twitter. Sein erstes Buch, Global Fire, wird 2016 herauskommen.

Anhang

Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen von Migranten in Österreich, von Januar bis April 2016.

Das Gatestone-Institut hat über die Migrantenvergewaltungsepidemie in Deutschland und Schweden berichtet. Das Problem hat sich nun auch nach Österreich ausgebreitet. Im Folgenden sind einige Fälle aus den ersten vier Monaten des Jahres 2016:

29. April: Ein 35-jähriger Migrant aus Algerien versuchte an einer Bushaltestelle in Linz, eine Frau zu vergewaltigen. Der Mann schlug die Frau bewusstlos, doch vorher brach sie ihm die Nase. Er wurde festgenommen, als er in einem örtlichen Krankenhaus medizinische Behandlung suchte. Es zeigte sich später, dass der Algerier ein langes Vorstrafenregister hat, einschließlich anderer versuchter Vergewaltigungen. Er kann aber nicht abgeschoben werden, weil Algerien ihn nicht zurücknehmen will.

Am 25. April berichtete die Kronen Zeitung, die größte Zeitung in Österreich, dass ein "arabisch aussehender Mann" eine 27-jährige Frau an einer Bushaltestelle in Wien zu vergewaltigen versuchte. "Alles, was er sagen konnte, war Sex, Sex, Sex", sagte die Frau. Der Mann zog ein Kondom aus der Hosentasche und ließ dann seine Hose fallen. "Ich schrie so laut ich konnte," sagte die Frau, "bis der Mann weglief." Sie sagte, dass die Stadtpolizei an ihrem Fall völlig uninteressiert gewesen sei: "Sie haben nicht einmal nach meinem Namen gefragt." Nachdem lokale Medien über ihren Fall berichteten, gab die Polizei eine Entschuldigung heraus und führte ihr Versagen, sie ernst zu nehmen, auf ein "bedauerliches Missverständnis" zurück.

24. April. Ein nicht identifizierter Migrant vergewaltigt eine 19-jährige Frau in Eisenstadt.

22. April. Drei Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigen eine 21-jährige Frau in einem Bahnhof in Wien gemeinschaftlich.

22. April. Ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versucht, eine 20-jährige Frau in Graz zu vergewaltigen.

21. April. Ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan belästigt eine 19-jährige Frau auf einem Zug in Grieskirchen. Der Zugbegleiter intervenierte, als er die Frau schreien hörte. Der Afghane sagte der Polizei, dass die Frau lüge, und verlangte eine Entschuldigung.

20. April. Zwei nordafrikanischen Migranten belästigen eine Frau vor dem Hauptbahnhof in Salzburg. Als ein 26-jähriger Passant zu intervenieren versucht, schlagen und treten ihn die Migranten so hart, dass er in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden muss. Einer der Angreifer ist ein 31-jähriger Asylbewerber aus Marokko. Der andere Verdächtige bleibt auf freiem Fuss.

15. April. Ein 42-jähriger Migrant aus Slowenien wird für den Versuch, zwei 18-jährige Frauen in Leibnitz zu belästigen, verhaftet.

13. April. Ein "arabisch aussehender" Mann belästigt drei Frauen an einer Bushaltestelle in Wien.

24. März. Zwei afghanische Einwanderer werden für die Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in Wels verhaftet.

21. März. Ein Migrant aus Nordafrika belästigt eine 27-jährige Frau in einer voll besetzten U-Bahn in Wien. Der Mann begann die Frau an ihren Händen zu berühren. Als sie aufstand, um einen anderen Platz zu suchen, packte sie der Mann und küsste sie auf den Mund. Die Polizei sagte der Frau, sie könne nichts tun, weil küssen nicht als sexuelle Nötigung qualifiziert werde.

12. März. Ein 16-jähriger Asylbewerber aus Libyen versucht, in Wien zwei Frauen zu kidnappen und zu vergewaltigen. Nachdem sich die drei in einer U-Bahn getroffen hatten, versprach der Libyer den Frauen, sie in einen Nachtclub mitzunehmen. Er brachte sie stattdessen in eine Wohnung, wo er die Frauen im Keller einzusperren und zu vergewaltigen versuchte. Eine der Frauen entkam und rief die Polizei.

8. März. Ein 20-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan wurde beobachtet, wie er in einem öffentlichen Schwimmbad in Wien seine Genitalien vor einem sieben Jahre alten Mädchen entblößte. Der Schwimmbaddirektor und ein Schwimmlehrer hielten den Mann fest, bis die Polizei eintraf. Die Polizei ließ ihn gehen.

März 6. "ausländisch aussehender" Mann hat eine 37-jährige Frau in einem öffentlichen Schwimmbad in Klagenfurt belästigt, nachdem sie intervenierte, um zu verhindern, dass er ihren vierjährigen Sohn belästigte.

25. Februar. Ein "Südländer" belästigt zwei Teenager-Mädchen in einem Einkaufszentrum in Innsbruck.

22. Februar. Ein 18-jähriger Migrant aus Afghanistan wurde wegen der Vergewaltigung einer 52-jährigen Frau in Innsbruck verhaftet.

14. Februar. Sechs Migranten belästigen eine 49-jährige Frau in einer U-Bahn in Wien. Zwei der Männer, ein 18-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan und ein 23-jähriger Asylbewerber aus dem Irak, wurden verhaftet, als sie die Station zu verlassen versuchten. Die anderen vier bleiben auf freiem Fuß.

11. Februar. Ein 33-jähriger Migrant aus Iran masturbiert vor weiblichen Gästen in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz.

8. Februar. Ein 22-jähriger Migrant aus Mazedonien, der nur als Ibrahim J. identifiziert wurde, ist in Wien verhaftet worden für die Belästigung von mehr als 20 Frauen in Wien und anderen Teilen Österreichs. Unter anderen Verbrechen wird dem Mann die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens vorgeworfen.

6. Februar. Eine Gruppe von 28 Asylbewerbern belästigt weibliche Gäste einer Outdoor-Eisbahn in Stockerau. Die Migranten griffen dann Sicherheitsleute an, die versuchten, zu intervenieren. Polizei war nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

4. Februar. Sechs "Südländer" belästigten eine 53-jährige Frau vor einem Lebensmittelgeschäft in Spittal, nachdem sie ihnen Geld zu geben verweigert hatte.

3. Februar. Drei Migranten belästigten ein 16-jähriges Mädchen an einer Straßenbahnhaltestelle in Leonding. Einer der Männer hielt das Mädchen fest, während die anderen beiden sie abwechselnd begrapschten.

26. Januar. Ein 24-jährige Asylwerber aus Gambia vergewaltigte und ermordete eine 25-jährige Amerikanerin in Wien. Die Frau aus Colorado, die als Au-pair (Kindermädchen ) arbeitete, hatte dem Mann, Abdou I., Unterschlupf in ihrer Wohnung gewährt. Er war aus dem Asylheim geflohen, weil sein Asylantrag abgelehnt worden war, und er befürchtete, abgeschoben zu werden. Nach dem Mord flüchtete der Mann in die Schweiz, wo er verhaftet wurde, nachdem die Polizei sein Handy zurückverfolgt hatte. Es zeigte sich später, dass er auch für die sexuelle Nötigung eines minderjährigen Mädchens in Deutschland gesucht wurde.

23. Januar. Ein Migrant aus Mazedonien versuchte, eine 21-jährige Frau in Wien zu vergewaltigen. Der Mann machte Augenkontakt mit der Frau in der U-Bahn und folgte ihr, als sie aus dem Zug stieg.

16. Januar. Ein 21-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan vergewaltigte eine 18-jährige Frau im Prater, einem großen öffentlichen Park in Wien.

10. Januar. Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan versuchte, einen sechsjährigen Junge in einem öffentlichen Schwimmbad in Linz zu belästigen. Die Mutter des Kindes sagte: "Ich habe bemerkt, wie sechs Migranten das Gebäude betreten. Zwei von ihnen setzten sich an den Rand des Kinderschwimmbeckens. Einer von ihnen begann, seine Genitalien zu stimulieren, während er mit meinem jüngsten Kind flirtete."

1. Januar. Mobs von arabischen Männern belästigen mindestens 24 Frauen in Wien, Salzburg und Innsbruck.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Quelle: Migrantenvergewaltigungsepidemie erreicht Österreich

Siehe auch:

Kiel: Ermunterte Ralf Stegner (SPD) die Antifa zu Gewalttaten gegen die AfD?

Vera Lengsfeld: Die Antifa erteilt Berufsverbote

Die schleichende Invasion: 2016 bereits wieder eine Millionen neue Flüchtlinge in Deutschland

Prof. Norbert Bolz kritisiert den Umgang mit der AfD

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Michael Stürzenberger: Wenn Multikulti auf die Realität trifft

13 Jan

Wenn naive deutsche junge Frauen auf aggressive und frauenverachtende afrikanisch-arabische Muslime treffen.

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Im Zuge der mohammedanischen Flüchtlings-Invasion prallen Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Auf deutscher Seite naive junge Frauen, durch die Wohlstandsgesellschaft komplett verwöhnt, in relativer Sicherheit aufgewachsen, in der Regel an Männer mit zivilisierten Umgangsformen gewöhnt und durch linksverdrehte Medien sowie Lehrkörper bis in die Haarspitzen gutmenschlich verseucht.

Und auf moslemischer Invasorenseite testosteronstrotzende, aggressive, rücksichtslose, durch ihre frauenverachtende Raub- und Eroberungsideologie auf Macht gedrillte junge Männer aus dem afrikanisch-arabischen Bevölkerungsüberschuss. Eine verhängnisvolle Mischung, so dass aus den naiven deutschen Frauen schnell Belästigungs- und Vergewaltigungsopfer werden.

Um gleich die notwendige Differenzierung vorauszuschicken: Wir reden nicht von den wirklichen Flüchtlingen, die Krieg und Terror entkommen sind und froh sind, in Deutschland Schutz bekommen zu haben. Das sind aber in erster Linie die christlichen und anderen nicht-moslemischen Menschen, denen auch kaum zugemutet werden kann, inmitten von Mohammedanern in den Flüchtlingslagern rund um Syrien und dem Irak zu bleiben, denn dort sind sie ähnlich gefährdet wie in den islamischen Kriegsgebieten. Diese Nicht-Moslems wird man auch nicht unter den Raubnomaden finden, die jetzt das großzügig von Deutschland gewährte Gastrecht dazu missbrauchen, um die einheimische Bevölkerung zu bestehlen und die Frauen sexuell zu drangsalieren.

Alle Mohammedaner, die uns aus Afghanistan, Pakistan, Nordafrika und dem Balkan hier überfluten, haben ohnehin überhaupt kein Recht, hier zu sein und müssten sofort in ihre islamischen Heimatländer zurückgeschickt werden. Dass genau von diesem Klientel, das den Islam verinnerlicht hat, die massenhaften Vergewaltigungen, Begrapschungen und Belästigungen ausgehen, setzt dem momentanen „Flüchtlings“-Irrsinn die Krone auf.

Die politische Verkörperung der völligen Ahnungslosigkeit gegenüber dem Islam ist die personifizierte Toleranzschleuder Claudia Roth. Sie setzte die vorsätzlichen massenhaft und in Gruppen durchgeführten Belästigungen, Begrapschungen und Vergewaltigungen doch tatsächlich mit den Zuständen auf hiesigen Volksfesten gleich:

„Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen. Ein großer Teil der derzeitigen Empörung richtet sich aber nicht gegen sexualisierte Gewalt, sondern auf die Aussagen, dass die potenziellen Täter nordafrikanisch und arabisch aussehen.“

Roth müsste selbst bei völliger ideologischer Verblendung klar sein, dass das Flirten auf Volksfesten und dabei auftretende alkoholbedingte Exzesse überhaupt nicht mit der kollektiven sexuellen Belästigung in der Silvester-Skandalnacht zu vergleichen sind. Zudem blendet sie die erschütternde frauenfeindliche Realität im Islam vollkommen aus: Moslems haben völlige Kontrolle über Frauen und dürfen sie schlagen, wenn sie ihre Widerspenstigkeit befürchten [wenn sie sich in der Ehe sexuell verweigern]. Sexuell haben sie sich bedingungslos und jederzeit dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ (Sure 2, Vers 223)

Frauen und übrigens auch Kinder (!) werden im Koran als Mittel zum Triebabbau dargestellt:

„Zum Genuss wird den Menschen die Freude gemacht an ihrem Trieb zu Frauen und Kindern.“ (Sure 3, Vers 14).

Dem „Propheten“ Mohammed wird die Versklavung von Beutefrauen im Koran erlaubt:

„O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat.“ (Sure 33, Vers 50)

Dies lebte Mohammed konsequent aus, wie es in der Sunna, der Geschichtsschreibung über seine Taten, dokumentiert ist:

Muhammads Biographie berichtet von seinem Konflikt mit dem jüdischen Stamm der Bani Qurayza, den er überfiel und fast einen Monat belagerte, bevor die Juden schließlich kapitulierten. Anschließend befahl er, dass die Männer getötet werden sollten, das Eigentum geteilt, und die Frauen und Kinder als Gefangene genommen werden. Um die Männer zu töten, ließ der Prophet Gräben ausheben und ihnen die Köpfe abschlagen. Die gefangenen Frauen verkaufte der Prophet, um damit Pferde und Waffen kaufen zu können. Außer einer wunderschönen Frau, Rayhana, die er für sich behielt. Obwohl Rayhanas Mann gerade ermordet worden war und sich weigerte, das Judentum zu verlassen, um den Islam anzunehmen, erklärte sie der Prophet zu einer seiner Frauen.

Wikipedia erläutert zu diesem unfassbaren Vorgang:

Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Ehemann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt.

Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis sie starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest.

Mohammed gilt als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Einer, der eine Frau noch am Abend in sein Bett zwang, nachdem er tagsüber ihren Mann, ihren Vater und alle Stammesgenossen köpfen ließ. Ein Araber, der mit 51 Jahren eine Sechsjährige heiratete und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte, als sie neun war. Wundert sich noch irgend jemand über die mohammedanischen Belästigungs-Horden an Silvester überall in Deutschland?

Die Massenvergewaltigungen an 1400 jungen einheimischen minderjährigen Mädchen im englischen Rotherham, begangen ausnahmslos von Mohammedanern aus Pakistan & Co, sind nur ein weiteres Puzzlestück in dem, was in dem „Bereicherungs“-Tsunami noch alles auf uns zufluten wird:

Rotherham ist vermutlich kein Einzelfall, und doch steht die Stadt mit ihren Problemen ziemlich alleine da. In den tristen Randgebieten wie Eastwood streifen jene Jugendlichen durch die Straßen, die es nicht geschafft haben. „Die haben ihre Wahl getroffen, die wollen sich nicht integrieren“, sagt der Sozialarbeiter. Er sieht einen direkten Zusammenhang zwischen den Verbrechen an den Minderjährigen und dem Islam. „Die lesen schon im Koran, dass Mohammed zwölfjährige Mädchen im Bett hatte. Die haben kulturell einfach ein anderes Bild von Frauen“, sagt er.

Vergewaltigungen von leicht bekleideten ungläubigen Frauen werden immer wieder von hochrangigen moslemischen „Geistlichen“ legitimert. So sagte der australische Mufti Sheik Taj Aldin al-Hilali in einer „Predigt“ während des Fastenmonats Ramadan 2006:

„Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Würde es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Yusuf al-Qaradawi, Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), fordert, dass weibliche Vergewaltigungsopfer bestraft werden sollen, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten seien diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.

Auf der Facebookseite des „MuslimStern“ wurde als Reaktion auf die Verbrechen von Köln Folgendes veröffentlicht:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Alles klar? Sicher können sich Frauen in unserem Land künftig nur noch mit islamisch korrekter Verhüllung fühlen. So sieht daher der diesjährige Kostümtipp für den Karneval aus:

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Für Frauen wird in diesem Land nichts mehr so sein wie zuvor. Keine Frau kann sich mehr angstfrei Abends und Nachts in unseren Städten bewegen. Bei jeder Begegnung mit dunkelhäutigen Mohahmmedanern sitzt die Angst im Nacken, im nächsten Moment sexuell belästigt zu werden. Es wäre nur mehr als gerecht, wenn Merkel die bittere Medizin selbst kosten müsste, die sie den Frauen dieses Landes indirekt verabreicht hat:

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Osteuropäische Regierungschefs konnten ihrer Bevölkerung mit einer restriktiven „Flüchtlings“-Politik ein ausgelassenes Silvesterfest ermöglichen – ganz anders als in Deutschland:

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All das haben wir den völlig idiotischen Maßnahmen einer Angela Merkel zu verdanken, die die Schleusen für islamische Länder himmelweit öffnete. Wie eine Oberhenne, die ihrem Hühnerstall dies zumutet:

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Irgendwann wird Merkel für all die verheerenden Folgen verantwortlich gemacht werden, die sie den nicht-moslemischen Menschen in unserem Lande, inklusive den wirklich gut integrierten Ausländern, angetan hat. Auch in den USA wird sie mittlerweile von der New York Times als „irre“ angesehen, wie ntv berichtet:

Ausgerechnet in der alles andere als schrill formulierenden „New York Times“ wird Kanzlerin Angela Merkel als irre beschrieben. Und nicht nur das: Ihr wird gleich auch noch der Rücktritt nahegelegt. Deutschland müsse umgehend umsteuern, schreibt der Kolumnist Ross Douthat in einem Gastbeitrag, der am Wochenende auf der Webseite des renommierten Blattes erschien.

Douthat erinnert in seiner Wortwahl fast schon an Donald Trump, der der nächste Präsident der Vereinigten Staaten werden möchte. „Ich dachte, Merkel wäre eine großartige Regierungschefin, aber was sie in Deutschland getan hat, ist irre“, sagte er bereits vor einigen Monaten angesichts der Aufnahme von Hunderttausenden Flüchtlingen.

Es gibt keine Ausreden für die Bundeskanzlerin: Sie hat einen organisierten Informationsapparat hinter sich und MUSS über die brandgefährliche Ideologie des Islams genau Bescheid wissen. Indem sie all das entweder ignoriert oder in unverantwortlicher Weise verharmlost, macht sie sich eines gewaltigen Verbrechens am deutschen Volk strafbar. Und mit ihr all jene Mitläufer, die aus opportunistischen oder machttaktischen Gründen diese verheerende politische Geisterbahnfahrt unterstützen.

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Darunter fallen auch die linksverdrehten wahrheitsvertuschenden Medienvertreter und diejenigen, Entschuldigung, Pfaffen, die aus Protest gegen Pegida ihre Kirchen verdunkeln, sie aber nach islamischen Verbrechen aus bodenloser Feigheit und politisch korrekter Angepasstheit weiter schön hell bestrahlen lassen:

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Die nächsten Wochen und Monate werden mehr als spannend. Frauen dürfen sich auch schon auf das Frühjahr „freuen“, wenn sie mit immer leichterer Bekleidung schnell erregbaren Mohammedanern begegnen. Vom Sommer ganz zu schweigen, wenn viele „Flüchtlinge“ an Seen und Freibädern das erste Mal halbnackte Frauen live zu Gesicht bekommen. Pfefferspray wird wohl künftig der unerlässliche ständige Begleiter des weiblichen Geschlechtes sein. Keuschheitsgürtel sind ja nicht mehr so ganz in Mode – werden es aber vielleicht irgendwann wieder sein..

Kontakt:

» Angela.Merkel@bundestag.de

Quelle: Wenn Ideologie auf Realität trifft

T.F. [#20] schreibt:

Passend dazu, was wir schon längst wissen. Eine „neue“ Erkenntnis der Bundesagentur für Arbeit u. a. hier: Viele Flüchtlinge wollen keine Berufsausbildung

Zitat: Wer in Deutschland Zuflucht sucht, will oft schnell Geld verdienen, scheut aber meist den Weg der Berufsausbildung. Die meisten Flüchtlinge sind erpicht auf Hilfsjobs, vermeldet der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit. Für Industrie und Handwerk ist das ein Problem.“

Zu einer Ausbildung, bzw. anspruchsvolleren Berufstätigkeiten dürfte wohl auch der Großteil der Flüchtlinge nicht in der Lage sein. Sie werden auch keinen Wert auf regelmäßige Arbeit und pünktliches Erscheinen zum 8-Stunden-Tag legen. Aber die Regierung hat uns doch ausgebildete Fachkräfte mit Berufserfahrung versprochen… und uns, plump und billig belogen.

Jens Eits [#31] schreibt:

07.01.2016: Erneuter Vorfall am Kölner Hauptbahnhof: 24-Jährige berichtet von erneutem Fall von sexueller Belästigung durch vier Migranten

Eine Gruppe von jungen Männern kam auf mich zu. Insgesamt waren es vier. Sie haben sich in einer fremden Sprache unterhalten. Zwischen dem Parkplatz und der Straße haben noch mehr gestanden…

Alle vier haben Blickkontakt zu mir aufgenommen, einer hat sich direkt vor mich gestellt, gegrinst. Breitbeinig, mit Händen in der Tasche, hat er mich auf Englisch angesprochen. »How are you?« Und hat solche Kussgeräusche von sich gegeben. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich machen sollte. Zwei andere standen hinter mir, einer etwas seitlich versetzt. Ich wusste nicht mehr wohin. Ich meine, er wollte gerade die Hand nach mir ausstrecken, als ein anderer ihn plötzlich zur Seite gezogen, ihn angesprochen hat, so dass der Weg für mich frei wurde. Wahrscheinlich kamen hinter mir Leute. Ich bin schnell über die Rolltreppe in die U-Bahn-Station gelaufen. Ich war völlig neben der Spur, meine Beine haben gezittert, ich habe kaum Luft bekommen, war vollkommen panisch.

Den Vorfall heruntergespielt

Ich habe meinen Vater angerufen, weil ich nicht wusste, was ich machen soll. Er hat mir geraten, sofort den Notruf der Polizei zu wählen. Das habe ich getan. Da ging auch sofort jemand ran. Ich musste fast zehn Minuten am Telefon schildern, was passiert ist. Ich habe das erst gar nicht richtig auf die Kette bekommen, habe immer wieder geweint. Der Beamte am Telefon hat mich gefragt, in welcher Sprache die sich unterhalten hätten. Ich habe nur gesagt, dass ich das nicht weiß. Dass der eine nur auf Englisch »How are you?« gesagt hat. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch“, hat der Beamte gesagt. „Die haben Sie also nur gefragt, wie es Ihnen geht. Ihnen ist also nichts passiert.“

Der hat den Vorfall total runtergespielt. Er hat mich dann gefragt, wo ich mich befinde und gesagt. „Bleiben Sie dort. Die Kollegen sind auf dem Weg zu Ihnen.“ Das beruhigte und ich habe mich relativ sicher gefühlt. Ich wollte die U-Bahn-Station nicht verlassen, habe mit meinem Vater telefoniert. Als nach einer halben Stunde immer noch keine Polizei kam, hat mein Vater dort noch einmal angerufen und seinem Ärger Luft gemacht. Irgendwann kamen zwei junge Polizisten, denen ich die Geschichte noch einmal erzählen musste. Da könnten sie nichts machen, mir sei schließlich nichts passiert und nichts gestohlen worden.

Ich habe sie gefragt, warum das so lange gedauert hat, bis jemand kommt. Ich hätte schließlich den Notruf gewählt. Sie seien zu einer Schlägerei gerufen worden. Bei mir habe schließlich keinerlei Gefahr bestanden.  >>> weiterlesen

Alle vier haben Blickkontakt zu mir aufgenommen, einer hat sich direkt vor mich gestellt, gegrinst. Breitbeinig, mit Händen in der Tasche, hat er mich auf Englisch angesprochen. »How are you?« Und hat solche Kussgeräusche von sich gegeben. Ich wusste wirklich nicht mehr, was ich machen sollte. Zwei andere standen hinter mir, einer etwas seitlich versetzt. Ich wusste nicht mehr wohin. Ich meine, er wollte gerade die Hand nach mir ausstrecken, als ein anderer ihn plötzlich zur Seite gezogen, ihn angesprochen hat, so dass der Weg für mich frei wurde. Wahrscheinlich kamen hinter mir Leute. Ich bin schnell über die Rolltreppe in die U-Bahn-Station gelaufen. Ich war völlig neben der Spur, meine Beine haben gezittert, ich habe kaum Luft bekommen, war vollkommen panisch.

Vorfall am Kölner Hauptbahnhof: 24-Jährige berichtet von erneutem Fall von sexueller Belästigung | Köln – Kölner Stadt-Anzeiger – Lesen Sie mehr auf:
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 werta43 [#33] schreibt:

Ich verstehe gar nicht die Aufregung um Köln. Die deutschen Frauen wollten „Vielfalt“, ihnen sind die deutschen Männer zu langweilig. (Nach 40 Jahren Entmännlichungspoltik beginnend ab der 1. Klasse). Wenn man Emotionen vor Logik stellt, kommt sowas dabei raus. Wie meinte ein Youtuber im Kommentar: „Ihr habt die Flüchtlings-Schw*nze bestellt, dann müsst ihr sie auch lutschen“ Wünsche viel Spaß. Und meine Steuergelder gibt es auch nicht. Die nehme ich mit ins Ausland. Mal gucken wie bunt es für euch wird, wenn ihr nach 20 Uhr nicht mehr raus dürft. Es wird noch eine richtige Vergewaltigungswelle auf euch zukommen.

Video mit einem weiblichen Opfer aus der Kölner Silvesternacht


Video: "Dachte, einfach nur weg hier" – Bewegende Worte (05:11)

Siehe auch:

S.P.O.N.: Ein spontaner Besuch in der Zentrale der geistigen Tiefflieger

Necla Kelek: Die Übergriffe von Köln und die Folgen

CSU will weitere Millionen Flüchtlinge ins Land lassen

Harald Martenstein über Köln: Es geht um den Islam, nicht um Flüchtlinge

Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

Akif Pirincci: Die Freigabe des deutschen Fickviehs

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