Tag Archives: Hurensöhne

Imad Karim: Silvesterszenen aus Berlin – „Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“

4 Jan

Jürgen Fritz Blog

Von Imad Karim, Do. 03. Jan 2019

In dem hier gezeigten Video sehen Sie Szenen, die sich laut Quelle dieses Silvester in Berlin abgespielt haben. Imad Karim hat die Passagen, in denen Arabisch gesprochen wird, für uns übersetzt. Und er teilt mit uns seine tiefe Besorgnis um unser Land, um unsere Kultur, unsere Freiheit und Sicherheit, für deren langfristigen Bestand er immer weniger Hoffnung in seinem Herzen trägt.

Dieses Land ist schützenswert, aber nicht mehr schützbar

Liebe Freunde und auch liebe Kritiker meiner politischen Position und auch an diejenige, die mich bei Facebook melden, sonstwo stalken, bedrohen, wegen Volksverhetzung anzeigen und mich verklagen, auch wenn ich in diesem Leben nie fehlerfrei Deutsch sprechen und schreiben werde, war Deutschland, dieses großartige Land für mich immer eine Insel der Sicherheit, der Freiheit, der Demokratie und der Vielfalt gewesen. Hier konnte ich bisher 41 Jahre leben und wirken. Niemand hinderte mich…

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Video: Judenhass: 24 Stunden mit der Kippa durch Berlin (19:09)

29 Jun

strunz_judenhass

Juden flüchten wieder aus Deutschland. Jude ist wieder ein Schimpfwort bei uns und unter dem Mäntelchen der angeblichen „Israelkritik“ bricht sich auch in Politik und Medien der blanke Judenhass Bahn. Juden müssen auf unseren Straßen wieder Angst haben, werden beschimpft und attackiert. Sogenannte Palästinenser, andere Moslems und ihre linken Unterstützer plärren ungeniert auf Demos, wie dem offiziell installierten alljährlichen Tag des Hasses auf Juden und Israel, dem al-Quds-Tag, ihre feindlichen Parolen.

In Deutschland ist es tatsächlich wieder so, dass unglaubliche Sätze wie: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein”, bei Demos, die gerne an Synagogen vorbeiführen, gebrüllt werden. Untrennbar damit verbunden ist fast stets der moslemische Kampfruf „Allahu Akbar“. Und sogar jüdische Kinder werden an angeblich „couragierten rassismusfreien“ Schulen verfolgt und körperlich misshandelt (PI-News berichtete).

Der Journalist Claus Strunz hat, anlässlich dieser Zustände, ein Experiment gewagt und 24 Stunden als Jude in Berlin gelebt. Die Sendung „akte 2017“ zeigt heute Abend um 22.15 Uhr in Sat1 was er dabei erlebte. Unter anderem fand er sich mit seiner Kippa auch auf der Demo anlässlich des al-Quds-Tages in Berlin ein, wo er Menschen traf, die Israel offen das Existenzrecht absprechen und den „Internationalen Tag zur Eroberung Jerusalems“ feiern wollen.

Claus Strunz ging mit seiner, ihn als Jude darstellenden Kopfbedeckung auch zur Friedenauer Gemeinschaftsschule Schöneberg, jener Schule an der ein jüdischer Schüler bedroht und gewürgt worden war, und fand dort ein unglaubliches Hasspotential des moslemischen Nachwuchses auf Juden vor. Strunz und sein Team wurden als Bastarde und Hurensöhne beschimpft und es wurde mit Steinen nach dem vermeintlichen Juden geworfen. Uwe Runkel, der Schulleiter verweigerte dem Journalisten aber vorerst ein Gespräch über die Zustände an seiner „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Auch wenn Claus Strunz den Judenhass „Antisemitismus“ nennt, was nicht dasselbe ist – ist er doch wohl einer der ganz wenigen Systemjournalisten, der immer wieder einmal sagt, was in seiner Branche verpönt ist. (lsg)


Video: Claus Strunz – mit einer Kippa durch Berlin (19:09)

Meine Meinung:

Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, dass an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin-Schöneberg, die sich "Schule ohne Rassismus" nennt, Rassismus an der Tagesordnung ist. Es ist ein typisches Verhalten von Linken, die meinen alle möglichen Schulen als "Schule ohne Rassismus" zu bezeichnen und meinen, damit sei irgendwem geholfen, während in den Klassenräumen und auf dem Schulhof weiterhin unerträglich gegen Juden, Christen und andere Nichtmuslime (Ungläubige) gemobbt und  gehetzt wird und niemand etwas dagegen unternimmt. Und wenn der Schulleiter dann auch noch zu feige ist, dazu Stellung zu beziehen, dann zeigt das, dass der Ausdruck "Schule ohne Rassismus" nichts als eine leere und verlogene Worthülse ist, die im Endeffekt sogar noch den Rassismus fördert.

Und dass der Veranstalter der al-Quds-Demonstration in Berlin, der zum Islam konvertierte Deutsche, Jürgen Grassmann, nicht einmal merkt, was er für ein erbärmliches Bild abgibt, wenn er Muslime, die mit Claus Strunz diskutieren möchten, immer wieder davon abzuhalten versucht, dann zeigt dies seine ganze antidemokratische Haltung. Und dabei sagte er am Anfang noch ganz heuchlerisch, dass jeder auf der al-Quds-Demonstration  willkommen sei.

Jeder ist also auf der al-Quds-Demonstration willkommen, aber diskutieren darf man nicht miteinander? Warum ist er nicht froh, wenn die Menschen friedlich miteinander diskutieren? Hat er etwas zu verbergen? Fürchtet er die Meinungshoheit zu verlieren? Fürchtet er, die Muslime könnten auf einmal den Eindruck bekommen, dass Juden eigentlich doch ganz nette Menschen sein können? Fürchtet er, jemand könnte seinen widerlichen Antisemitismus durchschauen? Es kann doch nur zum Vorteil für beide Seiten sein, denn es wird viel zu wenig miteinander geredet.

Mir scheint, manche Muslime, und das sind bestimmt nicht wenige, wollen überhaupt nicht mit Juden in Frieden leben, um ihren ganz persönlichen Judenhass weiterhin zu pflegen. Mir scheint, sie sind zu bequem, den eigenen Kopf zu benutzen oder haben es nie gelernt und trotten lieber hinter einer blökenden Hammelherde hinterher, um so von ihrer mangelnden Bildung und Intelligenz bzw. von ihrer grenzenlosen Dummheit und Intoleranz abzulenken.

Noch ein klein wenig OT:

Düren: Personenkontrolle eskaliert – Rudelbildung türkischer, russischer und kasachischer Migranten – vier Polizisten verletzt

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Eine Polizeikontrolle ist am Samstagabend in Düren eskaliert. Die Gruppe junger Männer widersetzte sich den Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als die Polizisten Pfefferspray einsetzten und zwei der Männer fixieren wollten, wurden die anderen gewalttätig. 2 Gruppen türkischer, russischer und kasachischer Männer stritten sich. Als die Polizei eintrifft verbünden sich die Gruppen und kesselten die Polizisten ein. Später kam es zu einer versuchten Gefangenenbefreiung. Vier Beamte wurden dabei verletzt. >>> weiterlesen

Akif Pirincci: "Umvolkung" jetzt als Hörbuch

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Endlich UMVOLKUNG als Hörbuch! Sehr aufwendig produziert mit diversen Klasse-Sprechern, fast ein Hörspiel. Download folgt. Gerade wird DER ÜBERGANG eingelesen. Juchuuuuu! HIER bestellen

Quelle: Akif Pirincci: Umvolkung als Hörbuch 

Siehe auch:

Duisburg-Bruckhausen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Nationaler Aktionsplan gegen den Rassismus unterstützt Bevölkerungsaustausch

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das "Bohemian Browser Ballett" die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

12 Mai

steffen_burgerEin Streit mit einem Autofahrer endete blutig für den Neuköllner Piraten-Politiker. Jetzt twitterte Steffen Burger ein Foto seiner Verletzungen.

"Ich wurde heute bespuckt und verprügelt, weil ich Rad fahre". Mit diesem Kommentar hat der Fraktionsvorsitzende der Neuköllner Piraten, Steffen Burger, ein Foto von sich getwittert, das ihn offenbar nach einem Streit mit einem Autofahrer zeigt. Burger wurde am Montagnachmittag in der Karl-Marx-Straße von einem Autofahrer krankenhausreif geprügelt. Vorausgegangen war ein Streit um zu knappes Überholen.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie Steffen Burger auf seinem Twitter-Account schreibt wurde er im Krankenhaus unter einer Vollnarkose operiert. Und natürlich verschweigt die Zeitung und auch Steffen Burger selber, welche Nationalität der Autofahrer hatte. Aber ich glaube, wir liegen nicht falsch in der Annahme, dass es kein Biodeutscher war.

Mit anderen Worten Steffen Burger hat aus diesem Vorfall immer noch nichts gelernt und bettelt um eine weitere Bekanntschaft mit solchen "rücksichtsvollen" Autofahrern. Und nicht einer der vielen Twitter-User fragt ihn, wer wohl die Täter gewesen sind. Sind wahrscheinlich alle zu feige, die Wahrheit zu hören. Habe gerade gelesen ganz unter kommt von yartago die Frage: "ach du scheiße, was war das denn für ein bastard". Die anderen scheint’s nicht zu interessieren. Es kam aber keine Antwort mehr von Steffen Burger, der hatte sich offensichtlich bereits vorher abgemeldet.

Quelle: Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Noch ein klein wenig OT:

Video: PEGIDA Dresden 09.05.2016 Rede von Dr. Hans Thomas Tillschneider (AFD)

Dr. Hans Thomas Tillschneider: "Mir persönlich Islamfeindlichkeit zu unterstellen, wäre auch besonders lächerlich. Ich habe 16 Jahre meines Lebens dem Studium der islamischen Kultur gewidmet. Ich habe zwei Islamsprachen erlernt, habe das islamische Recht (die Scharia) studiert, habe im Orient gelebt und ich weiß die Moschee-Architektur durchaus zu schätzen, in Kairo, Damaskus und Tunis, aber bitte nicht in Dresden, Leipzig oder Köln."


Video: PEGIDA Dresden 09.05.2016 Rede von Dr. Hans Thomas Tillschneider (AFD) (15:18)

Neuer Philippinen-Präsident Rodrigo Duterte – noch irrer als Kim Jong-Un?

Rodrigo Duterte (71)Philippinen-Präsident Rodrigo Duterte (71) 

►Präsident Rodrigo Duerte über Kleinkriminelle: „Alle umbringen“ – das ist Dutertes Rezept vor allem für Rauschgifthändler. Wer nicht verschwinde, sei in Lebensgefahr: „Ich werde euch alle umbringen, in die Bucht von Manila werfen und damit die Fische füttern. Alle unter euch, die Drogen mögen, ihr Hurensöhne, ich werde euch wirklich töten“, rief er jubelnden Anhängern am Samstag in Manila zu. „Ich habe keine Geduld, ich habe keinen Mittelweg, entweder ihr tötet mich oder ich werde euch töten, ihr Idioten.“ >>> weiterlesen

SPD-Mann Wolfgang Drexler erhält Morddrohung, weil er AfD-Politikerin den Handschlag verweigerte

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Der frühere baden-württembergische Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler hat einer AfD-Landtagsabgeordneten den Handschlag verweigert und daraufhin Morddrohungen erhalten. In seinem Wahlkreisbüro sei am Mittwoch ein Schreiben mit den Worten "Wer gegen die AfD ist, muss ermordet werden" eingegangen, sagte der SPD-Mann. Zuvor hatte der SWR ein Video bei Facebook eingestellt, auf dem Drexler der AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christina Baum nicht die Hand geben will und mit ihr über die Ansichten der rechtspopulistischen Partei diskutiert. Das Video wurde bei Facebook bis zum Abend bereits hundertfach kommentiert. [hier das Video vom swr.de]  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind es nicht die Linken, die immer solche dämlichen Briefe schreiben? Im Hetzen waren sie ja immer schon gut. Und nebenbei gesagt finde ich das Verhalten von Wolfgang Drexler absolut mies. Was bildet der sich eigentlich ein? Meint er etwa, er sei etwas Besseres? Mein Gott, wird Zeit, dass solche Politiker aus dem Parlament fliegen und wieder einer ehrlichen Arbeit nachgehen. In Wirklichkeit kann Wolfgang Drexler der AfD-Abgeordneten Dr. Christina Baum nicht das Wasser reichen. Hier das Video auf Facebook.

Frank schreibt:

Der Verlierer Drexler gibt sicher gern den lieben Menschen seine Hand die hinter Plakaten wie "Deutschland verrecke" herlaufen oder Andersdenkende als "Pack" beschimpfen oder unsere Frauen und Kinder aus pervers-religiösen Gründen vergewaltigen.

Siehe auch:

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Leipzig: 91 (!) Prozent aller Gewalttaten gehen auf das Konto von linksextremistischen Kriminellen!

Marokkaner terrorisieren niederländische Stadt Ede

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