Tag Archives: Maria Ladenburg

Video: Martin Sellner im Gespräch mit Martin Lichtmesz über Stockholm und Syrien (62:50)

14 Apr


Video: Martin Lichtmesz und Martin Sellner im Gespräch über St. Petersburg, Stockholm, Syrien (62:50)

Heute um 15 Uhr findet ein Gespräch der beiden österreichischen Publizisten Martin Lichtmesz (sezession.de) und Martin Sellner (Identitäre Bewegung) statt, das LIVE im Internet übertragen wird. Themen sind der gestrige Terroranschlag in Stockholm mit vier Toten und der US-Militärschlag gegen Syrien.

Quelle: Video: Martin Sellner im Gespräch mit Martin Lichtmesz über Stockholm und Syrien

Noch ein klein wenig OT:

Leverkusen: Polizei verhindert verabredete Massenschlägerei mit Migranten

eingekesselte-junge-maenner-mit-mirationshintergrundPolizei und Bundespolizei fuhren mit einem Großaufgebot auf und stellten die 100 jungen Migranten auf dem Bürgersteig nebeneinander auf.

Die Polizei hat am Dienstagabend die wahrscheinlich größte Massenschlägerei außerhalb der Fußball-Szene verhindert, die in Leverkusen je gedroht hat. Dazu hatten sich rund 200 Personen verabredet. Der Busbahnhof war über Stunden gesperrt, weil dort eine große Zahl Personen auf Waffen untersucht, Personalien festgestellt und auch einige in Gewahrsam genommen wurden.

Ein Augenzeuge berichtete, dass gegen 18.30 Uhr eine Gruppe Männer – darunter auch viele Jugendliche – am Wiesdorfer Bahnhof aufgetaucht waren. Über die Herkunft der Personen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Es handelte sich augenscheinlich um junge Männer… Polizei und Bundespolizei fuhren mit einem Großaufgebot auf und stellten die 100 jungen Migranten auf dem Bürgersteig nebeneinander auf. – Wer kann genau sagen, worum es bei dieser Auseinandersetzung ging? >>> weiterlesen

Meine Meinung:

ksta.de schreibt am 05.04.2017: Bei nahezu allen besteht ein Migrationshintergrund – und einige waren den Beamten bereits bekannt. „Gegen alle Personen wurden Verfahren wegen Landfriedensbruchs eingeleitet“, so Polizeisprecher Gilles. Der Konflikt soll sich zuerst im äußersten Norden Rheindorfs entwickelt haben. Der Polizei war gemeldet worden, dass sich zwei verfeindete Gruppen nahe der Endhaltestelle Peenestraße zu einer Schlägerei versammelt hätten. Die Polizei schritt dort schon kurz nach 17 Uhr ein. Hier – wie später auch in Wiesdorf und in Opladen – wurden bei den Beteiligten Quarzsandhandschuhe, Teleskopschlagstöcke, eine Schreckschusspistole und ein Messer gefunden.

Die Rheinische Post schreibt: Den Angaben eines Polizeisprechers zufolge waren am Dienstagabend unter den 200 Personen am Leverkusener Bahnhof vor allem Türken, Syrer, Iraker und deutsche Männer mit Migrationshintergrund.

Berlin: Fahndung in Berlin Nach brutalem Angriff auf Joggerin sucht Polizei mit Video nach Verdächtigem


Berlin: Tatverdächtiger – Brutaler Überfall mit Ziegelstein Joggerin den Kiefer zerstrümmert (00:17)

Nach dem brutalen Überfall auf eine Joggerin in Prenzlauer Berg hat die Polizei ein Video und einzelne Fotosequenzen des mutmaßlichen Täters veröffentlicht. Gleichzeitig bat sie die Bürger am Mittwoch um ihre Mithilfe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Täter wurde inzwischen gefasst. Es soll sich um einen 17-jährigen Türken handeln: Berlin: 17-jähriger Türke zertrümmert Frau den Kiefer mit einem Ziegelstein (pi-news.net)

Köln: Immer wieder Tumulte und Messerstechereien: Rheinboulevard wird zu Rhein brutal

Rheinboulevard01By © Raimond Spekking (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0

Der Rheinboulevard verkommt zum brutalen R(h)einfall. Am Schönwetter-Wochenende artete es wieder aus: Beleidigungen, Prügeleien, Drogen. Einem 17-Jährigen wurde sogar in den Rücken gestochen. Die Polizei-Akte „Rheinboulevard“ wird immer größer! >>> weiterlesen

donald_held_von_syrien

Siehe auch:

Paul Craig Roberts: „Angela Merkel ist eine Hure Washingtons”

Video: Wurde der Giftgaseinsatz in Syrien durch die dschihadistische Al-Nusra-Front ausgeführt, die vom türkischen Geheimdienst MIT mit Saringas ausgerüstet wurde? (20:56)

Nicolaus Fest: Das “Gesindel” sitzt in den Redaktionen

Video: Sylvia Brettschneider (SPD) – Präsidentin des Landtages in Meck-Pomm giftet erneut gegen die AfD (00:44)

Kardinal Marx wäscht Flüchtlingshelfern am Gründonnerstag die Füße

Terroranschlag auf den BVB-Mannschaftsbus: Auch Merkel auf der Todesliste

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Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

8 Dez


Frau wird brutal von hinten die Treppe runter getreten – U-Bahnhof Hermannstraße (Berlin-Neukölln) (02:44)

Schockierende Szenen in der Nacht zum 27.10. in Berlin-Neukölln: Ein Mann tritt einer Frau in den Rücken, sie stürzt die Treppe zur U-Bahn hinab. Danach geht der Angreifer seelenruhig davon. Eine junge Frau (26) geht von der S-Bahn die Treppen zum Bahnsteig der U8 an der Hermannstraße hinunter. Völlig unvermittelt tritt ihr ein Mann von hinten in den Rücken. Er bringt das Opfer in Lebensgefahr – und zieht mit seinen Kumpels von dannen. Doch bis heute wird nach den Männern nicht öffentlich gefahndet! >>> weiterlesen

Auf dieser Seite ist das Video unverpixelt – Die junge Frau stürzte ganz übel acht Treppenstufen herab, ist auf das Gesicht gefallen und musste ärztlich behandelt werden.

Meine Meinung:

Gut gemacht, junger Freund, die Berliner lieben das. Deshalb haben sie Rot-Rot-Grün gewählt – Dschihad in Berlin – Weiter so! – Anders kommen die Deutschen nicht zur Besinnung.  ;-(

Und noch etwas, jahrelang haben viele Menschen genau auf diese Gefahren hingewiesen, aber so oft wurde man dafür als Spinner abgetan und niemand wollte die Wahrheit hören. Was wurde man angefeindet und angegiftet, mit Hass überschüttet. Und heute müssen genau die Frauen, die uns seinerzeit ausgelacht haben, die uns als Nazis und Rassisten betrachtet haben, befürchten, dass sie die nächsten Opfer sind.

Und heute gehen sie mit einem mulmigen Gefühl abends durch die Straßen und in die U-Bahn und Busse, wo jederzeit etwas passieren kann. Und was haben die Frauen gewählt, die uns damals ausgelacht haben? Sie haben die etablierten Parteien und den rot-rot-grünen Völkermord gewählt, die immer mehr Migranten ins Land geholt haben und es heute noch tun. Warum habt ihr nicht einmal zugehört und darüber nachgedacht?

Sie haben zwar keine Ahnung, denn im Grunde genommen sind sie unpolitische Menschen, aber sie haben alles besser gewusst, weil sie den Lügenmedien geglaubt haben, die sie jahrelang belogen haben und es heute noch tun. Man braucht doch nur einmal den Fernseher einzuschalten und man wird mit Lügen überschüttet. Der dumme deutsche Michel merkt das nicht, denn er kennt die Wahrheit nicht, weil er zu faul ist, sich in alternativen Medien zu informieren. Er glaubt die Lügen auch heute noch. Er wacht erst auf, wenn er selber zum Opfer wird.

Und glaubt mir, dies ist erst der Anfang. Es wird noch viel viel schlimmer und die Hauptopfer werden die Frauen sein, wie in allen islamischen Staaten. Es ist vorbei mit eurer Freiheit. ihr aber habt es selbst so gewollt, denn hauptsächlich die Frauen wählen die einwanderungsfreundlichen Parteien. Die Frauen haben auch Alexander von der Bellen in Österreich zur Macht verholfen, der nun den roten Teppich für den Islam ausrollt. Sie werden es mit sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen und anderer islamischer “Folklore”, wie es der Mord in Freiburg an der Medizinstudentin Maria Ladenburger zeigt, mit ihrem Leben bezahlen.

Und was ist der Dank dafür, dass die Berliner Rot-Rot-Grün gewählt haben? Nun will der rot-rot-grüne- Senat die abgelehnten Asylbewerber nicht mehr ausweisen, damit die kriminellen afrikanischen, arabischen, türkischen und osteuropäischen Jugendgangs, die die Stadtteile beherrschen, noch weiter wüten, Menschen überfallen, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen, abstechen und totschlagen können: Das hätte ich euch alles vor der Wahl erzählen können, aber niemand wollte es hören.

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin will abgelehnte Asylbewerber nicht mehr abschieben

Und auch die Bahnhofsklatscher, Teddybärwerfer, Welcome-Refugees-Benebelten und Flüchtlingshelfer werden zu den Opfern gehören. Oder glaubt ihr etwa, ihr werdet von dieser Gewalt verschont, mur weil ihr sie jubelnd empfangen, ihnen das Essen gekocht, die Klos geputzt, die deutsche Sprache gelehrt, bei Behördengängen geholfen oder sie gar in euren Häusern und Wohnungen aufgenommen habt? Auch der Mörder von Maria Ladenburger, die in Freiburg von einem Migranten vergewaltigt und getötet wurde, lebte bei einer Pflegefamilie. Für viele von ihnen seid ihr dumme Ungläubige, die sie gerne ausnutzen, die sie aber hassen, wie sie alle Christen hassen. Die islamische Gehirnwäsche ist stärker als alle Humanität, die ihr ihnen zukommen lasst.

Wie sehr die Wahrheit dieses Vorfalls von Muslimen verdreht wird, geht aus folgendem Beitrag hervor. Da behauptet doch glatt ein Muslim die junge Frau sei eine Muslima, die von Neonazis die Treppe herunter getreten wird. Aber wir sind von Muslimen ja auch nichts anderes gewohnt:

philosopia-perennis.com schreibt:

Nur nebenbei sei angemerkt, wie pervers inzwischen die Verteidiger und Nutznießer unserer Laissez-faire-Flüchtlingspolitik diesen Vorgang umdrehen: Die BZ berichtet heute darüber, wie man in „interessierten Facebookgruppen“, zum Beispiel „Tahrir Suri“ (Freiheit für Syrien) und „Deutschland aus unserer Perspektive“ wahrheitswidrig zu dem bekannt gewordenen Video der Überwachungskamera behauptet: „Vier Männer einer Neo-Nazi-Gruppe in Berlin attackieren eine muslimische Syrerin weil sie einen Hidschab (Gesichtsschleier) trägt“.

>>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Die absolute Idiotie ist ja, dass sie die Gesichter der Komplizen verpixeln. Meine Güte, hat das Land den A… offen!

Berlin: Frau in U-Bahnhof-Treppe hinab getreten, Verkäufer niedergestochen und Banküberfall in Neukölln: „Sinnlose Gewalt kann jeden treffen“

gewalt_berlin_spaeti

Es sind Bilder, die schockieren: Ein Späti-Verkäufer (Ivan K., 20), der ohne Vorwarnung in der Wichertstraße von einem bewaffneten Täter niedergestochen wird; eine Frau, die kaltblütig die Treppe eines U-Bahnhofs hinabgetreten wird; ein Räuber, der einer Bankangestellten in der Filiale der Targobank in der Karl-Marx-Straße 118 in Berlin-Neukölln eine Waffe vorhält! Allesamt aufgenommen wurden diese Szenen in Berlin. Nimmt die Gewalt in der Hauptstadt zu? Trauriger Fakt ist: Solche Gewalttaten können jeden von uns jederzeit treffen. >>> weiterlesen

berlin_bankuieberfallDieser Mann wird im Zusammenhang mit dem Banküberfall gesucht

Noch ein klein wenig OT:

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest (AfD) zum Fall Maria L. (03:52)


Video: Nicolaus Fest über den Freiburger Mord und seine politische Bedeutung (03:52)

Der 16. Oktober, an dem Maria aus Freiburg von einem afghanischen Gast der Kanzlerin brutal vergewaltigt und ermordet wurde war ein dunkler Tag, sagt Nicolaus Fest und er denkt, es werden noch viele solcher dunklen Tage folgen, an denen Frauen von illegalen Migranten, die beharrlich „Flüchtlinge“ genannt werden, begrapscht, vergewaltigt und ermordet werden. Ohne die rechtswidrige Politik Merkels würde Maria noch leben. Zum möglichen Vorwurf er würde nun den Mord an der 19-Jährigen politisch instrumentalisieren, sagt er, dass ein Mord, der durch illegale Politik ermöglicht wurde, eben genau der Anlass wäre diese zur Sprache zu bringen.

Quelle: Nicolaus Fest zum Fall Maria L.

Kiel-Kronshagen: Mann aus Togo übergießt Ehefrau mit Benzin und zündet sie an – sie stirbt im Krankenhaus

klinik_kronshagenDer Afrikaner hatte seine Ehefrau vor einer Klinik in Kronshagen bei Kiel angezündet.

Grauenhafte Szenen in Kronshagen bei Kiel: Eine brennende Frau läuft über eine Straße, Passanten kommen ihr zu Hilfe. Wenig später nehmen Einsatzkräfte einen 41-Jährigen fest, der die Frau angezündet haben soll. Es ist ihr Ehemann. Die Kinder werden in Obhut genommen. Ein 41-jähriger Mann hat am Mittwochmorgen vor dem Mare Klinikum in Kronshagen seine getrennt von ihm lebende Ehefrau in Brand gesteckt. Sie wurde mit schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik eingeliefert. Dort starb sie um 17.30 Uhr an den schweren Brandverletzungen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Nach Informationen der Polizei ist er 41 Jahre alt und vor 20 Jahren aus dem Togo nach Deutschland eingereist. >>> weiterlesen

u_bahn_herrmannstrasse

Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ist Österreich verloren?

Wien-Praterstern: Drei afghanische Jugendliche vergewaltigen junge Frau – "Ich dachte, ich muss jetzt sterben"

Die Idealisierung des Fremden der Linken und die Faszination von der Gewalt

Shit Happens: Der Tod der Punkerratte "Kralle Staatsfeind"

Thüringen: Verfassungsschutz-Beobachtung der "Identitären Bewegung" ist ein Armutszeugnis

Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area

23 Nov

freiburg_todesfall Video: Freiburg in Breisgau – Tödliche Korrektheit (09:44)

Nachtrag 03.12.2016 – 17:45 Uhr

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist afghanischer Flüchtling

freiburg_afghanischer_fluechtling

Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische "Flüchtling" drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der "Flüchtlings"-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach.

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

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Maria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv.

Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Axel Robert Göhring

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

Herr Öttinger, wie sieht es in Freiburg heute aus?

Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.

Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine…

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Freiburg: 19-jähriges Sexualopfer tot im Fluss gefunden

20 Okt

dreisam_freiburg
Die getötete Studentin in der Dreisam in Freiburg ist Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Der mutmaßliche Täter könnte durch das am Ufer stehende Dornengebüsch Kratzer aufweisen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei ihrer Arbeit seien die Ermittler auf Hilfe der Bevölkerung angewiesen, sagte eine Sprecherin. Noch sei unklar, wer die 19-Jährige getötet habe. >>> weiterlesen

Sobald ich etwas neues weiß, füge ich es hier ein. Bis jetzt halten sich alle mit Informationen sehr zurück.  Ich habe das Gefühl, die Lügenpresse will diesen Fall genau so vertuschen, wie den Mord an dem 16-jährigen Viktor E. aus Hamburg, der bereits am Sonntag an der Alster von einem Südländer hinterrücks erstochen wurde. Es werden keinerlei Informationen mehr veröffentlicht. So etwas gab es früher nicht, dass man so lange über solche Fälle geschwiegen hat. Früher waren die Zeitungen voll von solchen Taten.

Und wenn man versucht, diese Fälle zu vertuschen, dann sollten die Freunde, Bekannten, Verwandten und Familienmitglieder an die Öffentlichkeit gehen, wenn Politik, Justiz und Medien diese Informationen unterdrücken wollen. Oder hält man sich mit Informationen zurück, weil in beiden Fällen der Täter noch gesucht wird? Warum verschweigt man aber wer die Opfer sind? Warum veröffentlicht man nicht die Bilder der Opfer? Dies kann doch nur der Aufklärung dienen.

Freiburg: Trauer um tote Studentin – vom Vergewaltiger noch keine Spur

Freiburg: Studentin tot an Flussufer entdeckt – Opfer eines Gewaltverbrechens

Mord in Freiburg: Leiche aus Fluss ist 19-jährige Studentin (bild.de)

Nachtrag 03.12.2016 – 17:39 Uhr

Freiburg: Mordfall Maria L.: Tatverdächtiger ist afghanischer Flüchtling

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Im Fall der getöteten Medizinstudentin Maria L. hat die Polizei einen Tatverdächtigen verhaftet. Es handelt sich dabei um einen 17 Jahre alten afghanischen Flüchtling. Der Verdächtige habe bislang keine Angaben gemacht, teilten die Ermittler auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Der Mann soll 2015 illegal nach Deutschland eingereist sein. Er war bei einer Familie untergebracht. >>> weiterlesen

Michael Stürzenberger: Maria von afghanischem Rapefugee ermordet

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Der 17-jährige unbegleitete afghanische "Flüchtling" drang 2015 in unser Land ein und war bislang auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei einer Pflegefamilie untergebracht. Nun füttern wir ihn weiter in U-Haft durch. Gegen ihn wurde bereits wegen Körperverletzung ermittelt, was sich nach Angaben der Polizei nicht erhärtet habe. Die 19-jährige Maria arbeitete in der "Flüchtlings"-Hilfe Freiburg. Ob sie dort Kontakt mit ihrem späteren Mörder hatte, ist bisher noch nicht bekannt. >>> Weitere Infos bei PI

Rüdiger schreibt:

Die Getötet war Mitglied bei der Flüchtlingshilfe Freiburg. Ihr Vater hoher Beamter in Brüssel und ein engagierter Christ, der sich ebenfalls für die Aufnahme von Migranten aussprach.

Sebastian schreibt:

Ein wirklich gutes Mädchen mit besten Absichten wurde ermordet. Sie half den sogenannten Flüchtlingen und belohnt wurde sie mit dem Tod. Die eigentlichen Mörder aber tragen Designer-Anzug und den Kopf hoch, ihre Augen sind stolz und sie sitzen in den Parlamenten, den Richterstühlen und Redaktionen. Das sind nicht die Helfershelfer. Das sind die Organisatoren unserer Vernichtung!

Meine Meinung:

Wenn ich das so lese, stelle ich mir die Frage, warum hat sie nicht auch die andere Seite bedacht, die einwanderungskritische? Wenn sie es getan hätte, wäre ihr vielleicht der Tod erspart geblieben und sie hätte sich gegen die Massenmigration und gegen den Islam engagiert, statt sich in ihrer naiven und gutmenschlichen Art für die Migration einzusetzen. Am Ende hat ihr nämlich die Migration den Tod gebracht. Vielleicht war sie sogar mit dem Täter bekannt.

Freiburg: Eltern der ermordeten Maria L. sammelten auf Beerdigung spenden für Flüchtlinge

maria_l_freiburg

mitglieder_fluechtlinshilfe_freiburgMaria L. war in der Flüchtlingshilfe Freiburg aktiv.

Der bedachte Verein Weitblick Freiburg e.V. warb noch am selben Tag für weniger Abschiebungen.

Es muss für Eltern unfassbar sein: Ihre 19 Jahre junge Tochter Maria L. kehrte nie von einer Studentenparty zurück. Am 18. Oktober wurde ihre Leiche am Fluss Dreisam gefunden. Die Autopsie ergab: Maria wurde zunächst brutal vergewaltigt und danach bewusstlos in den Fluss geworfen. Dort ertrank sie. Der Täter ist ein 17 Jahre alter afghanischer Asylbewerber Die Suche nach dem Täter ist nun endlich vorüber:

Ein 17 Jahre alter Afghane wurde auf Grund von einem ihm gehörenden schwarzen Schal, seinem vermutlich von Flüchtlingshelfern gespendeten Fahrrad und eines schwarzen Haares, welche im Flussbett lagen, überführt und nun endlich festgenommen. Seine DNA entspricht der am Leichnam des Opfers gefundenen. Der Täter war 2015 illegal nach Deutschland eingereist und zählte zu den so genannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Er war bereits im Rahmen einer Schlägerei strafrechtlich in Erscheinung getreten, wurde jedoch nicht abgeschoben. >>> weiterlesen

Siehe auch: Freiburg: Ein Haar führte die Polizei zum Tatverdächtigen: Flüchtling (17) aus Afghanistan in U-Haft (bild.de)

Hagen-Kabel: „Osteuropäer“ greift Versicherungsleiter und Polizisten mit Messer und Machete an – Polizistin erschießt ihn

hagen_mann_erschossen 
Nachdem Polizeibeamte erst am Montag einen Messerangreifer nur
durch mehrere Schüsse daran hindern konnten sie zu attackieren, musste auch heute wieder final ein Gewaltdelikt durch eine polizeiliche Schusswaffe beendet werden. Im Hagener Stadtteil Kabel (NRW) ging gegen 15 Uhr ein „Osteuropäer“ mit Messer und Machete auf den Leiter einer Versicherungsagentur los und verletzte ihn schwer. Das Opfer flüchtete auf die andere Straßenseite, gefolgt vom Täter, der weiter auf den Mann einhieb.

In einem Dönerladen fand der blutüberströmte Mann Schutz bis die Polizei eintraf, die dann auch mit der Machete bedroht wurde, worauf eine Polizistin den Angreifer erschoss (das Foto zeigt die zugedeckten Leiche).

Im nordrhein-westfälischen Düren schoss, in etwa zur selben Zeit, ein 27-jähriger Türke in einem Friseursalon auf eine Frau. Nach Erstürmung der Lokalität fanden die Spezialkräfte ein schwerverletztes Paar vor. Zurzeit geht man von einer Beziehungstat aus.

» Siehe auch: Brief einer Ehefrau eines Polizisten an den Berliner Polizeipräsidenten Kandt

Quelle: Bunte Gewalteskalation in Hagen und Düren

Siehe auch: Zwei tödliche Einsätze in 24 Stunden – Polizei erschießt Macheten-Mann

Meine Meinung:

derwesten.de berichtet, der erschossene Mann in Hagen-Kabel sei ein Eigenbrödler und Sonderling, der von Außerirdischen redete und Steine vergrub, weil er glaubte, sie würden sich zu Gold verwandeln und von osteuropäischer Abstammung.

Noch ein klein wenig OT:

Moers: Polizei erschießt Messer-Angreifer

moers_messerangreifer 
Am Montag gegen 20.15 Uhr erschoss die Polizei in Moers (NRW) einen 48-Jährigen, der die Beamten mit einem „auffallend rot lackiertem Messer mit extra breiter Klinge“ bedrohte. Der Angreifer war zuvor mit einem Fahrrad in einen Verkehrsunfall mit einem PKW verwickelt gewesen und war vom Unfallort geflüchtet.
Laut Polizeibericht brachte ein Verfolger ihn zurück zur Unfallstelle, wo die Beamten gerade den Hergang dokumentierten.

Der Unfallflüchtige ging sofort mit seinem Messer auf die Polizisten zu und bedrohte sie. Nachdem es für die Beamten keine Rückzugsmöglichkeit gab und der Täter nach mehrfacher Aufforderung das Messer nicht fallen ließ, feuerten die in die Enge Getriebenen in Notwehr drei Schüsse ab. Der Angreifer verstarb im Krankenhaus. Interessantes Detail, die WAZ schreibt, der drogenabhängige Mann habe in einer „Unterkunft an der Filder Straße“ gewohnt. In der Filder Straße befinden sich Wohncontainer für rund 300 Illegale.

Quelle: Moers: Polizei erschießt Messer-Angreifer

Meine Meinung:

Der erschossene Asylant hat sich ja schnell integriert – in die örtliche Drogenszene.

Heilbronn: Irakischer Flüchtling zerschneidet 55-jähriger Frau das Gesicht und Hals, vergewaltigt und beraubt sie – die Medien schweigen

irakischer_serientäter
Irakischer Serientäter (33) vergewaltigt die 55 Jährige wehrlose Frau, zerschneidet ihr Gesicht und Hals, verletzt sie schwer, dann raubt er noch die Handtasche. Die Frau muss schwer verletzt im Krankenhaus behandelt werden. Die Medien verschweigen die Tat. In Deutschland schänden muslimische Flüchtlinge hunderttausendfach deutsche Frauen, Kinder, Babies und sogar Männer, aber scheinbar interessiert die Vergewaltigungswelle und die sich breit machende Vergewaltigungskultur (Sex Dschihad) die großen Medien nicht, die Politik schon gar nicht. >>> weiterlesen

Siehe auch:

In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

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