Tag Archives: Friedfertigkeit

Blinde Naivität ist eine Einladung an den Tod

22 Dez

MammothterracetreesBy Thegreenj – Tote Bäume in Hot Springs – CC BY-SA 3.0

In der Urzeit des Menschen war Skepsis gegenüber Fremden eine Notwendigkeit. Das Unbekannte war im besten Fall harmlos oder nützlich, aber im schlimmsten Fall eine Gefahr für das Überleben der eigenen Gruppe. Bis vor einigen Jahrzehnten gehörte es noch irgendwie zur Erziehung der Menschen im Westen, dass man Fremden zwar höflich, aber nicht mit übertriebener Naivität begegnen sollte. Denn man kann nicht hinter die Stirn dieser Fremden schauen und böse Absichten sind nicht auszuschließen.

Die Gefahr für Leib und Leben ist ein Konzept, das noch in der Gesellschaft gelehrt wurde. Offenheit für Neues zu haben ist gut, wenn man bei der ausgestreckten Hand nicht vergisst einen skeptischen Blick auf sein Gegenüber zu richten. Vor allem dann, wenn die Person nicht zur eigenen Gruppe der näheren Familie, des Freundeskreises oder ähnlichen Verbänden gehört. Der Fremde ist ein Fremder, weil man weder seine Mentalität noch seine Absichten kennt. Er könnte Gefahr oder Segen sein.

Im heutigen Westen scheint bei den jüngeren Generationen, die nicht im heißen Atem eines Krieges oder zumindest der Gefahr eines Krieges aufgewachsen sind, keinerlei Verständnis für das bloße Konzept von Skepsis zu existieren. Der Fremde ist immer positiv zu bewerten. Alles was neu und anders ist, muss automatisch gut und besser sein. Kulturelle Unterschiede, beispielsweise in der Erziehung, dem Rollen- und Geschlechterbild, der Achtung des Lebens oder das Verhältnis zur Gewalt, werden von meiner Generation mehrheitlich als nicht existent betrachtet.

Die Menschen sind für sie angeblich überall im Kern gleich, weil die Andersartigkeit als etwas Schlechtes aufgefasst wird. Das Konzept der bösen Menschen wird abgelehnt, weil die meisten Westler aus mittleren oder oberen sozialen Schichten scheinbar Zeit ihres Lebens nicht mehr mit der Härte der Welt in Berührung kommen und dann von ihrer Brutalität überrascht werden. Ein weniger leuchtendes, aber anschauliches Beispiel für diese These ist die Geschichte von zwei eher linksliberal denkenden Amerikanern, genauer einem Pärchen, das im Sommer 2017 in Tadschikistan von IS-Kämpfern abgeschlachtet wurde. (unten)

Jay Austin und Lauren Geoghegan hatten ihr gutes, bürgerliches Leben aufgegeben, um die Welt zu bereisen und die Menschheit kennenzulernen. Man kann die beiden Toten um die Dinge beneiden, die sie gesehen haben, als sie auf ihrer Fahrradtour um die Welt Kontinente erkundeten und ihre Liebe feierten, weil sie glaubten, dass das «das Böse» eine Erfindung sei, die Welt im Grunde herzensgut ist und man sich nicht von dem Narrativ [von der Vorstellung] täuschen lassen sollte, dass die Welt ein großer und gefährlicher Ort sei. Grundlegend nicht einmal so falsch, aber auch nur bis zur nächsten Ecke gedacht.

„You watch the news and you read the papers and you’re led to believe that the world is a big, scary place. People, the narrative goes, are not to be trusted. People are bad. People are evil. People are axe murderers and monsters and worse. […] I don’t buy it. Evil is a make-believe concept we’ve invented to deal with the complexities of fellow humans holding values and beliefs and perspectives different than our own – it’s easier to dismiss an opinion as abhorrent than strive to understand it. […] Badness exists, sure, but even that’s quite rare. By and large, humans are kind. Self-interested sometimes, myopic sometimes, but kind. Generous and wonderful and kind. No greater revelation has come from our journey than this.” – (von der Webseite der Ermordeten)

Sie schauen sich die Nachrichten an, lesen die Zeitungen und glauben, dass die Welt ein großer, furchterregender Ort ist. Den Menschen, so die Erzählung, ist nicht zu trauen. Die Leute sind schlecht. Die Menschen sind böse. Menschen sind Axtmörder und Monster und schlimmer. Ich glaube nicht daran. Das Böse ist ein Schimpfwort, das wir erfunden haben, um mit den Ansichten von Mitmenschen, die andere Werte,  andere Ansichten, Überzeugungen und Meinungen vertreten als wir, zu verurteilen.

Es ist einfacher, eine Meinung als abstoßend abzulehnen, als sich darum bemühen, sie zu verstehen. Böses existiert natürlich, aber auch das ist ziemlich selten. Im großen und ganzen sind die Menschen gütig. Manchmal selbst interessiert, manchmal kurzsichtig, aber nett. Großzügig und wunderbar und nett. Das ist die größte Erkenntnis, die wir auf unserer Reise gewonnen haben. – (von der Webseite der Ermordeten)

Eine weitere Geschichte mit ähnlichem Ausgang: Maren Ueland (28) und Louisa Vesterager Jespersen (24), zwei skandinavischen Studentinnen (beide jung und hübsch), die mit von Messern zersiebten Körpern tot in der Einsamkeit marokkanischer Landschaften endeten. Tatverdächtig sind mehrere Marokkaner, für die Norwegerinnen also Fremde in einem fremden Land, die keine guten Absichten gehegt hatten. Oder wer erinnert sich noch an Pippa Bacca, eine italienische Künstlerin (und selbsternannte Antifaschistin und Antirassistin), die sich im Hochzeitskleid auf eine Reise durch den Nahen Osten begab, um die frohe Botschaft von Liebe und Toleranz zu verkünden.

Das Hochzeitskleid sollte die Heirat zwischen Nationen und Völkern” symbolisieren. Bacca hatte keinerlei Skepsis gegenüber der fremden Kultur, dem fremden Land, den fremden Menschen und wurde nur wenige Kilometer nach dem Trampen von ihrem türkischen Fahrer vergewaltigt, ermordet und anschließend wie Müll am Straßenrand entsorgt. Ein ähnliches Schicksal erlitten auch Maria Ladenburger, Sophia Lösche und Mia aus Kandel. Wahrscheinlich ließe sich die Liste noch lange fortführen. Wer bis hierhin durchgehalten hat, wird verstehen worauf ich hinaus will.

Grenzenlose Naivität führt zum Tod, aber zu viel Skepsis macht das Leben auch nicht gut

Es spricht nichts dagegen das eigene Leben zu genießen, die Welt sehen zu wollen und fremde Menschen oder Kulturen kennenzulernen. Wir wären mit der Menschheit nicht dort wo wir sind, wenn wir uns nicht mit anderen Menschen vernetzen und austauschen würden. Aber es ist egal ob die Opfer Maren, Louisa, Maria L. oder Jay Austin und Lauren Geoghegan heißen. Ihnen allen war vermutlich gemein, dass sie die Werte ihrer Generationen (kurz vor 1991 und nach 1991) verinnerlicht hatten.

Sie sind Produkte ihrer Umwelt, ihrer Erziehung und der westlichen Konsum- und Spaßgesellschaft, die weder Vernunft noch Skepsis kennt, sondern nur noch Toleranz, Liberalität und Offenheit predigt, bis das Blut aus allen künstlich herbeigeführten Öffnungen spritzt. Hier geht es nicht um Schadenfreude oder Schuldzuweisungen, weil der Schmerz vom Verlust des eigenen Kindes für die Eltern Strafe genug ist und von keinem Menschen durchlebt werden sollte. Das ist etwas, was man nicht einmal seinen schlimmsten Feinden wünscht.

Vielmehr geht es um eine lebensfeindliche Kultur im Westen, die ihren Kindern jegliches Gefühl für Gefahr und die ungewisse Zukunft abtrainiert hat. Maria Ladenburger, Jay Austin und Pippa Bacca sind Produkte ihrer Erziehung und den Irrlehren, die von 68ern und folgenden Generationen in einem Betrug an der Jugend an eben diese weitergeben wurden. Diese haben die falschen Versprechungen von Welthumanismus, globaler Menschheit und der absoluten Gleichheit der Menschen (auch in Werten, Normen und Verhalten) ernst genommen und verinnerlicht.

Diese Ideologie kann man als Gutmenschentum bezeichnen. Es ist wie eine Krankheit, die den Wirtskörper, also den Menschen, wehrlos gegenüber seiner Umwelt macht. Er hat keine Vorstellung von Bedrohung, dass zum Leben die Möglichkeit des Sterbens gehört und diese beachtet werden muss. Maria Ladenburger hat ihren ideologisch verstrahlten Eltern, Lehrern und Mentoren geglaubt, die von der Unschuld der edlen Wilden” gesprochen haben und das blaue vom Himmel logen, als die muslimische Welt zu Millionen nach Europa aufbrach und 2015 frenetisch nach Angela Merkel als Heilsbringerin einer neuen, pseudomoralischen Religion rief.

Jay Austin und die norwegischen Mädels haben vermutlich zugehört, als man ihnen schon im Kindergarten erzählte, dass die Menschen alle grundlegend gut seien und Gewalt niemals eine Möglichkeit sein darf, die sie selbst in Betracht ziehen sollten. Dass Gewalt beispielsweise nur Ausdruck von Armut oder Mangel an Möglichkeit sei, ist ihnen mit Sicherheit in ihrem kurzen Leben tausendmal eingetrichtert worde. Irgendwie haben es die Lehrmeister unserer jüngeren Generationen geschafft, statt wache, kritische und aufgeweckte Menschen, blökende Schafe zu erziehen, die Gutsein mit Dummheit verwechseln und sich bereitwillig in’s offene Messer stürzen, weil sie nicht glauben können, dass es Menschen gibt, die anderen Menschen aus unterschiedlichsten Gründen die grausamsten Taten antun.

Kulturelle oder religiöse Unterschiede gibt es für diese Generation scheinbar nicht. Auch wenn klar ist, dass die Religion des Christentums wohl deutlich anders gewesen wäre, wenn Jesus nach seiner Wiederauferstehung, wie Mohammed zum Kriegsherren geworden wäre und den halben Orient mit dem Schwert erobert hätte. Wenn die Bibelanhänger in den Kirchen statt Nächstenliebe und ständiger Vergebung, über den Kampf gegen die Ungläubigen reden würden, sich die Kirchenanhänger weltweit ganz anders verhalten würden und dass diese Kirche eine andere wäre, als sie heute ist.

Wahrscheinlich haben diese Opfer einer lebensverneinenden Ideologie, des Gutmenschentums, in ihren verkürzten Leben schon öfter gehört, dass alle Menschen auf der Welt doch im Grunde das Gleiche wollen und wir alle nur Menschenkinder in Eden sind, die trotz unterschiedlichster Herkunft, Erziehung und Religion an die selben humanistischen, westlichen Werte von Nächstenliebe, Toleranz und ewiger Friedfertigkeit glauben. Das ist ein Irrtum. Schlimmer noch! Es ist eine Lüge.

Nun ist es keine Lösung, wenn man das eigene Leben aus Angst vor Gewalt und Boshaftigkeit in einem selbst gewählten Kerker verbringt. Aber ein Mindestmaß an Skepsis gegenüber Fremden und neuen Dingen sollte vorhanden sein, wenn man die Evolution und die Menschheitsgeschichte auch nur im Mindesten verstanden hat.

Die Ideologie einer grenzenlosen Naivität, eines humanistischen Gutmenschentums, ist wider die Natur und kann daher in letzter Konsequenz nur zum Aussterben, also zum Tod derjenigen führen, die daran glauben. Dieser Tod nimmt dann individuelle Formen an, wenn er gute, aber naive Menschen wie Jay Austin und Lauren Geoghegan aus dem Leben nimmt. Aber er kann und wird auch politische und gesellschaftliche Form annehmen, wenn er die europäisch-westliche Zivilisation, die Erben eines kastrierten Christentums und pervertierten Humanismus, von der Weltkarte fegt. >>>  Quelle

Siehe auch:

Flüchtlingshelfer wollen nicht länger schweigen

Der Vatikan weigert sich, einer von Muslimen verfolgten Katholikin Asyl anzubieten

Video: Die Woche COMPACT: Blutige Weihnacht, Marrakesch, Gelbwesten (22:16)

Neutrale Lehrer: AfD-Niedersachsen schaltet Schulportal frei

Elmar Hörig: Fremdschämen für die SPD!

Nach Schweden schauen heißt, in die Zukunft Merkeldeutschlands schauen

David Klein: Was bedeutet im Islam: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”?

23 Aug

islam_kill_jews01[1]„Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit.”

„Der Islam verbietet die grundlose Gewaltanwendung gegen Menschen unabhängig von ihrer Rasse, Ethnizität oder Religion.” Zur Interpretation des 32. und 33. Verses der 5. Sure des Korans.

„Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.” Dieser Vers wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren.

Auf die Frage nach dem Koranvers, der den Islam am treffendsten beschreibt, zitierte der iranische Soziologe Farhad Afshar, Gründer und Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), in der „Islam-Arena” vom 23. Januar 2015, den Vers 32 aus der Sure 5: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit, wer einen Menschen rettet, rettet die Menschheit.”

Dieser Vers, den auch die „Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz” (FIDS) und KIOS in einer gemeinsamen Stellungnahme zum Pariser Terror anführen, wird von Muslimen gerne ins Feld geführt, um die Friedfertigkeit des Islams zu illustrieren, jedoch immer unvollständig und ohne den darauf­folgenden Vers 33 zu erwähnen.

In seiner Vollständigkeit richtet sich Vers 32 explizit an die Juden, nicht an die Muslime. Es ist eine „Verordnung” für die „Kinder Israels”, was umso paradoxer erscheint, da die Kernaussage des Verses (Tod und Lebensrettung) ursprünglich aus dem jüdischen Talmud stammt, der einiges älter ist als der Koran:

Sure 5,32: „Aus diesem Grund (Kains Mord an Abel) haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (Juden) unsere Gesandten mit deutlichen Zeichen, viele von ihnen gebärden sich dennoch masslos auf Erden.”

Tötungsverbot wird aufgehoben

Die kursiv gedruckte Ausnahme des Tötungsverbots wird üblicherweise genauso unterschlagen, wie der darauffolgende Vers 33, der sich an die Muslime richtet und das Tötungsverbot aufhebt: 

Sure 5,33: „Diejenigen, die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften, sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder es soll ihnen wechselweise Hand und Fuss abgeschlagen werden, oder sie sollen aus dem Lande vertrieben werden. Das ist für sie eine schmachvolle Erniedrigung im Diesseits und im Jenseits haben sie überdies eine gewaltige Strafe zu erwarten.”

Bisher hielt es kein Journalist für nötig, den Vers im Koran nachzulesen. Stattdessen wird von der Politik und den sogenannten „Leitmedien” das Mantra des „gewaltfreien Islam” nachgebetet und die „Religion des Friedens” von jeglicher ­Verbindung mit Terror absolviert. Noch einen Schritt weiter geht Farhad Afshar, der das Pariser Massaker für seine eigene Agenda instrumentalisiert: die Anerkennung des Islams als ­öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaft.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es gibt zwei Punkte, die in Sure 5,32 und Sure 5,33 wichtig sind. In Sure 5,32 ist es der kursiv geschriebene Nebensatz "ohne dass dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat". Dies bedeutet, daß man jemanden töten darf, wenn er einen Mord begangen hat. Hierdurch wird die Blutrache legitimiert. Der zweite Punkt ist, dass Sure 5,33 erlaubt Muslime zu töten, „die gegen Allah und seinen Gesandten kämpfen und auf Erden Unheil stiften.” Unheil stiften aber bereits diejenigen, die es wagen den Islam zu kritisieren. Auch sie dürfen also laut dem Koran getötet werden.

Aber es gibt noch weitere Gründe, weshalb ein Moslem einen anderen Moslem töten darf.

Sowohl in den entsprechenden Koranversen als auch in der exegetischen Literatur wie auch in weiteren Stellen des Dogmas werden die Ausnahmen zum Tötungsverbot klar umschrieben

• Apostasie (Austritt aus dem Islam)
• Unzucht (außerehelicher Geschlechtsverkehr und Homosexualität)
• Blutrache
• Verderben stiften auf Erden
• Liquidierung politischer Gegner (Lynchjustiz)
• Die Bestrafung der Heuchler
• Blasphemie (Gotteslästerung)
• Kampf gegen Gläubige, die “sich vergehen”
• Unglaube („Heiliger Krieg“)

Wenn Muslime bzw. der Koran sagt: Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”, dann wird so getan als ob das Tötungsverbot etwas Heiliges wäre. Dann aber kommen die ganzen Ausnahmen, die schon fast wieder zur Regel werden. Unter Apostasie versteht man den Austritt aus dem Islam, bzw. den Übertritt in eine andere Religion, wie zum Beispiel zum Christentum. In den islamischen Ländern wird meist nicht lange Federlesens gemacht. Derjenige, der aus dem Islam ausgetreten ist, bekommt die Aufforderung, sich wieder zum Islam zu bekennen. Weigert er sich, dann wird er meist von der eigenen Familie getötet.

Bei Ehebruch kann die Steinigung angewandt werden. Blutrache wird meistens angewandt, wenn ein Verwandter getötet wurde. Das Verderben stiften auf Erden kann weit ausgelegt werden. Es beginnt bei der Kritik am Islam. Auch das absichtliche Beschädigen oder Verbrennen heiliger Schriften gilt als Verderben. Das Verderben stiften auf Erden ist eng mit der Blasphemie, der Gotteslästerung verwandt. Die Liquidierung politischer Gegner kann man täglich im Fernsehen betrachten, wenn Wahhabiten, Sunniten, Schiiten, Ahmadiyya, Aleviten, Alawiten, Sufis oder Muslime einer anderen islamischen Glaubensrichtung töten.

Weil die Muslime immer wieder nur den ersten Teil von Sure 5,32 erwähnen, in dem gesagt wird „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”, die darauffolgende Sure und die Ausnahmen des Tötungsverbotes stets verschwiegen werden, vermutet David Klein dahinter eine Absicht, um die Nichtmuslime zu täuschen, womit er wohl recht haben dürfte. Manche nennen dies Taqiyya, List, Täuschung oder Lüge, was von vielen Muslimen als legitimes Verhalten betrachtet wird.

Heta [#28] schreibt:

Sehr gut, Kleine-Hartlage [siehe Video unten], genau daran mangelt es: dass Talkgäste im passenden Moment die passende Sure parat haben. Die Moslems können uns die größten Halb- und Unwahrheiten auftischen in der Gewissheit, dass wir nicht in der Lage sind, spontan und an Ort und Stelle das Gegenteil zu beweisen.

Eine der wenigen Ausnahmen gab es neulich in der „phoenix Runde“: Ex-Bischof Wolfgang Huber hatte in der FAZ gelesen, dass es auch im Koran sowas wie eine „Bergpredigt“ gibt, hatte nämlich Navid Kermani bei einer Kölner Anti-Pegida-Kundgebung behauptet, Kermani: 

„Vor allem aber liegt es an uns, dem höchsten Gebot des Islams, der Barmherzigkeit, wieder Geltung zu verschaffen. „Wahrlich, erhebst du auch deine Hand gegen mich, um mich totzuschlagen, so erhebe ich doch nicht meine Hand gegen dich, um dich zu erschlagen” – das werden heute die meisten für die Bergpredigt halten, ist aber doch unserer eigener Koran, Sure 5,28.

Navid Kermanis Koran-Exegese Die islamische Bergpredigt steht in Sure 5,28

Der Bischof kriegte diesen verklärten Blick, als er Kermani zitierte, aber gottlob saß Necla Kelek ihm gegenüber, die nüchtern auf Sure 5,33 verwies, eine der schlimmsten Gewaltsuren überhaupt: „…dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt werden…“. Ob Huber das beeindruckt hat? Keine Ahnung. Bei der FAZ durfte Kermani nicht kommentiert werden.

Zum obigen Artikel sollte man noch anmerken, dass er von dem Schweizer Musiker David Klein stammt, der sich schon öfter mit den Moslems angelegt hat.

Manfred Kleine-Hartlage zu den Koranversen Sure 5,32 und Sure 5,22

Eine Muslimin behauptet, dass der Attentäter von Toulouse sich für seine Tat nicht auf den Islam berufen kann und zitiert aus dem Koran Sure 5:32 "wenn jemand einen Menschen tötet, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet;"


Video: Manfred Kleine-Hartlage antwortet einer Muslimin (02.37)

Bruder Tuck [#39] schreibt: 

THE CHANGING FACE OF CANADA: Just 30 years ago, in 1977, the biggest city in Canada was 90% white, now in 2007 it’s over 80% non-white. 55% of all immigrants coming from the 3rd world into Canada choose Toronto as their home, only 45% settling in the rest of Canada. This video shows the biggest street party in Toronto and the face of what this city looks like in 2007.

Kanada im Wandel: Noch vor 30 Jahren, im Jahr 1977, war Toronto, die größte Stadt in Kanada zu 90% weiß, jetzt im Jahr 2007, ist Toronto mehr als 80% nicht-weiß. 55% aller Einwanderer aus der 3. Welt (Afrika) wählten Toronto als ihre Heimat, nur 45% der Einwanderer leben im restlichen Kanada. Dieses Video zeigt das größte Straßenfest in Toronto und das Gesicht, das diese Stadt im Jahr 2007 hatte. Have a nice day.

Video: 1977 war Toronto zu 90% weiß, 2007 is Toronto zu 80% nicht-weiß (03:23)

Meine Meinung:

Da stellt man sich die Frage, ob die deutschen Städte in 30 Jahren auch zu 80 Prozent muslimisch sind und die Deutschen im eigenen Land zur Minderheit geworden sind, die nichts mehr zu sagen haben? Angesichts der Demographie, der Geburtenrate, würde ich sagen, ja es könnte so sein, wenn wir den Islam nicht endlich stoppen. Denn bereits heute haben z.B. in Frankfurt etwa 72 Prozent aller Achtjährigen einen Migrationshintergrund, in der Mehrheit davon einen muslimischen.

In Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg sieht es nicht viel anders aus. Man kann sich also ausrechnen, wie Deutschland in etwa 20 Jahren aussieht. Dann regiert hier der Islam, der Alkohol wird verboten, die Frauen laufen in Burkas herum und das Grundgesetz wird durch die Scharia ersetzt. Besonders die Frauen sollten einmal überlegen, was das für sie bedeutet. Schaut euch einmal an, wie es Frauen in Afghanistan ergeht, dann wisst ihr in etwa, was euch erwartet:

Die Unterdrückung der Frauen durch die Taliban

Und merkwürdigerweise sind es besonders die Frauen, die die Parteien wählen, die sich für die Einwanderung einsetzen:

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Noch ein klein wenig OT:

Meine Meinung:

Ich habe gerade einen Kommentar von "GrundGesetzWatch" bei PI (Politically Incorrect) gelesen, den ich gerne noch hier einfügen möchte. Die AfD in Hamburg hatte einen Besuch bei den Salafisten angekündigt, um die Koranverteilung zu verhindern, was sie auch schafften. Die Aktion wurde von allen Kommentatoren bis auf GrundGesetzWatsch begrüßt. Hier seine Begründung.

GrundGesetzWatch [#68] schreibt:

Leute, seid mir nicht bös. Aber eine Demonstration, eine Kundgebung oder ein Infotisch zu verhindern ist keine Glanzleistung, sondern zutiefst undemokratisch. Ich selbst war in internen Veranstaltungen von Pierre Vogel, ich sprach in fünf Städten mit Salafisten der Lies-Koranverteilung, und ich muss eines fairerweise sagen, die waren niemals aggressiv. Warum ein Teil zur ISIS geht ist ein anderes Thema, das würde zu lange dauern…

Als ich in einer internen Veranstaltung mit 3.000 Salafisten von Pierre Vogel war, da war ich absolut sicher und niemals an Leib und Leben gefährdet. So und jetzt macht das mal in einem linksradikalen Zentrum wie Rote Flora in Hamburg. Oder anders rum. Steht mit euer Kamera an den Lies-Stand und fotografiert. Euch wird nicht das allergeringste geschehen. So, und jetzt macht das selbe bei der nächsten linken Demo. Ihr werdet totgeschlagen vom linken Mob.

Zusammengefasst: Ihr habt das falsche Ziel ausgesucht. Da richtige Ziel wären die linken Politiker wie unsere Parteien, die linke Presse, Barak Hussein Obama, die EU Diktatur welche Libyen und Syrien mit Waffenlieferungen, Geld und Bomben bis zur Auflösung gebombt haben.

Watschel [#70] schreibt:

Gerade habe ich einen sehr interessanten Kommentar gefunden zum Thema „Verhinderung des Baus weiterer Satanstempel“:

Prinz Eugen vor 34 Minuten: Keine Moscheen in Deutschland; Einfache Lösung: Preußische Allgemeine Zeitung, 24.9.11

Sevilla – Ganz ohne Proteste oder rechtliche Schritte haben Bürger der spanischen Stadt Sevilla den Bau einer weiteren Moschee verhindert. Nachdem bekannt geworden war, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau eines Gotteshauses verkauft hatte, vergruben sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein. Anschließend sorgten sie dafür, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Das Schwein gilt im Islam grundsätzlich als unrein und sein Verzehr ist den Gläubigen nach dem Koran verboten. Aus diesem Grund ist die Errichtung einer Moschee auf einem durch einen Schweinekadaver „verseuchten“ Gelände ausgeschlossen. Die islamische Gemeinde gab ihre Baupläne daher auf.

Siehe auch:

Frankreich: Marokkaner wollte im Zug ein Bludbad anrichten – US-Soldaten verhinderten es

Markus Somm: Schweiz: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

%d Bloggern gefällt das: