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Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

10 Mrz

zana_ramadani_islamkritikDie Lanz-Talkrunde vom vergangenen Donnerstag hatte es in sich: Die albanisch-stämmige Islamkritikerin Zana Ramadani, im Alter von sieben Jahren nach Deutschland gekommen, ließ sich durch den medialen Hohepriester der politischen Korrektheit im Moderatorensessel nicht ausbremsen und sprach Klartext über die Unterdrückung der Frau im Islam.

Selbst der linksgestrickte Kabarettist und Publizist Werner Schneyder assistierte ihr, indem er den Islam als eine “politische Partei” bezeichnete. Es war ein eindrucksvolles Schauspiel, wie sich Toleranz-Tugendwächter Markus Lanz daraufhin wie ein Aal wand und letztlich einräumte, dass wir es in Deutschland versäumen würden, unsere Werte selbstbewusst zu vertreten.

Von Michael Stürzenberger

Zana Ramadani erfuhr in ihrer Familie, die sie als “eigentlich liberal-moslemisch” bezeichnet, Gewalt und Unterdrückung durch ihre konservative Mutter, so dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Ramadani beschreibt moslemische Frauen nicht nur als Opfer der frauenfeindlichen islamischen Ideologie, sondern auch als Täterinnen, weil sie das ihnen Gelehrte eben auch an ihre Kinder weitergeben würden… CDU-Mitglied Ramadani, war früher Vorsitzende der Jungen Union in Wilnsdorf (NRW). Zu Beginn der Sendung ist übrigens der Verhandlungsexperte Matthias Schranner zu sehen, der Donald Trump eine sehr gute Verhandlungsführung attestierte (ab Minute 4:35).

Video: Markus Lanz vom 02.03.2017  u.a. mit Werner Schneyder (Kabarettist), Karamba Diaby (Senegal, SPD), Zana Ramadani (Islamkritikerin, ab min. 33:20), Matthias Schranner (Verwaltungsjurist, Verhandlungscoach)


Video: Zana Ramadani: Islamkritik bei Markus Lanz (ab min. 33:20) (73:45)

Quelle:

Video: Zana Ramadami: Islamkritik bei Lanz

Meine Meinung:

Ich habe mir Zana Ramadani 15 Minuten lang angesehen. Sie mag zwar recht haben, mit dem, was sie sagen möchte. Aber sie versteht es nicht so gut, das zu sagen, was sie sagen möchte. Sie schreibt sehr gute Artikel, aber sie ist nicht schlagfertig genug, um Markus Lanz Paroli zu bieten. Sie sollte sich auf’s Schreiben beschränken.

Noch ein klein wenig OT:

Unsere Politiker kämpfen für den türkisch-deutschen Deutschenhasser Deniz Yüsel

Deniz-Yücel-Deutschen-Hasser

Wer ist dieser Journalist, für den sich führende Politiker und die Medien so vehement einsetzen? Die folgenden Textauszüge stammen aus dem Artikel „Super, Deutschland schafft sich ab!“, den Deniz Yücel 2011 für die TAZ schrieb, wo er von 2007 bis 2015 Redakteur war.

Woran Sir Arthur Harris (Bomber Harris), Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen („totaler Krieg“, „Vollkornbrot“); […]

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden. […]

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal. >>> weiterlesen

deniz_yuesel_sarrazinDeniz Yücel in der "taz"

Meine Meinung:

Warum verpissen sich Menschen wie Deniz Yüsel, die Deutschland so verachten nicht einfach aus Deutschland und gehen in ihre türkische Heimat zurück? Jemand, der sich so abfallend über eine solche Kulturnation wie Deutschland auslässt, zeigt damit eigentlich nur, dass er ein dummer, ungebildeter und unreifer junger Mann ist, der sich mit seiner ausfallenden Art offenbar Sympathiepunkte beim linken, islamischen und deutschlandhassenden Klientel erhofft, welches in etwa auf dem selben geistigen und intellektuellen Niveau ist, wie er selber. Für die Beleidigung Thilo Sarrazin’s musste die TAZ Thilo Sarrazin 20.000 Euro Strafe bezahlen.

Deniz Yücel hatte irrtümlicherweise behauptet, Sarrazin habe eine halbseitige Gesichtslähmung wegen eines Schlaganfalls erlitten, und eine Formulierung verwendet, die nahelegt, er wünsche Sarrazin einen weiteren und schwerwiegenderen Schlaganfall. Deniz Yüsel hatte diese Formulierung von der kurdisch-stämmigen Autorin Mely Kiyak in der "Frankfurter Rundschau" aufgriffen. Sie hatte in einer Kolumne vom Mai 2012 "die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur" kritisiert – gemeint war Thilo Sarrazin.

Hamburg-St. Georg: Erneuter Angriff auf Polizeibeamte – Männergruppe greift nach Gebet zwei Polizisten an

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Erneut wurden in Hamburg-St. Georg Polizeibeamte bedroht. Der Zwischenfall ereignete sich in den späten Nachmittagsstunden in der Danziger Straße. Mehrere Anwohner hatten die Polizei auf eine Gruppe von fünf Männern hingewiesen, die sich auf einem Parkplatz befanden – die Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren knieten auf dem Asphalt und beteten. „Nach Beendigung des Gebetes wurden sie aufgefordert, sich auszuweisen. Diesem kamen die Männer auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht nach, sondern reagierten zunehmend aggressiv“, beschreibt ein Polizeisprecher das folgende Szenario. >>> weiterlesen

Der Kampf des Herrn R. gegen die Nennung der Täterherkunft

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Wir haben Post bekommen, vom Presserat, schon wieder. Das Gremium entscheidet derzeit über eine Beschwerde wegen eines möglichen Verstoßes gegen den Pressekodex. Im Dezember hatte die JF [Junge Freiheit] über den Fall eines 41 Jahre alten Mannes berichtet, der im schleswig-holsteinischen Kronshagen seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte.

Noch vor der offiziellen Polizeimeldung erfuhr die JF [Junge Freiheit] aus gesicherter Quelle, dass der Täter aus Afrika stammte und schon länger in Deutschland lebte, was wir auch so schrieben. Dies rief Dennis R. aus Baden-Württemberg auf den Plan. R., nach eigenen Angaben „Freier Journalist und PR-Fachkraft“, ist für uns kein Unbekannter. Rund ein Dutzend Beschwerden über unsere Berichterstattung reichte er bereits beim Presserat ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte keine Zeitungen mehr kaufen, die die Nationalität der Täter verschweigen. Sie wollen doch nur die Kriminalität der Migranten vertuschen, um sie den Deutschen anzuhängen oder um den Eindruck zu erwecken, dass die Deutschen genau so kriminell sind, wie die Migranten. Dies ist aber nicht der Fall, denn in der Regel sind die Migranten vier bis sechs Mal so kriminell wie die Deutschen. In Frankreich haben 70 % der Gefängnisinsassen einen Migrationshintergrund, in Paris sogar 75 %.

Freya- [#8] schreibt:

Dies rief Dennis R. aus Baden-Württemberg auf den Plan. R., nach eigenen Angaben „Freier Journalist und PR-Fachkraft“, ist für uns kein Unbekannter. Rund ein Dutzend Beschwerden über unsere Berichterstattung reichte er bereits beim Presserat ein. Herr Dennis Riehle hat hier seinen Blog auch ist er, wie Urban Priol, Autor bei Seemoz:

wikipedia schreibt über Dennis Patrick Riehle [Foto]:

„Riehle leidet seit seiner Jugend an Zwangsstörungen [1] und Depressionen. Dies verarbeitetet er in einer, von der Fachliteratur rezipierten, Autobiografie. Er arbeitete bis November 2015 für das Konstanzer Selbsthilfenetzwerk KomMit. Aufgrund seiner Autobiografie trat Riehle in zahlreichen Fernsehsendungen auf.

[1] Zählzwang: "Ich kann nicht anders" – Leben unter Zwang Ein Bürgersteig aus vielen hundert Pflastersteinen – und er muss sie alle zählen.

Seit November 2008 war er Vorsitzender der Christlichen Lebensberatung e.V. Im Dezember 2012 erklärte Riehle seinen Austritt aus der Evangelischen Kirche. Diese wollte ihn aufgrund seiner psychischen Erkrankungen nicht mehr beschäftigen. 2014 ist er Autor für den Humanistischen Pressedienst.”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Innere Immigration – wie aus einer Grünenwählerin eine Grünenhasserin wurde

31 Mai

ich_mag_keine_gruenenIch bin ungefähr 50 Jahre alt, verfüge über einen Hochschulabschluss, war – aus Naturverbundenheit – immer ein Stammwähler der Grünen. Ich habe mich nie sonderlich für Politik interessiert. In Deutschland schien alles seinen geregelten Gang zu gehen. Ich hatte Vertrauen in unsere parlamentarische Demokratie, dachte, die Regierung kann kaum Fehler machen, weil die Opposition sie kontrolliert. Nie, wirklich niemals hätte ich gedacht, dass ich mein Vertrauen in diesem Staat verlieren würde. Es ist so schlimm, dass ich Zukunftsangst habe. Am liebsten würde ich gehen. Ich fühle mich allerdings zu alt, Europa zu verlassen.

Resümee einer Deutschen

Welches Land würde mich überhaupt noch nehmen? Ich bin kein dreister Afrikaner, der sich einfach in ein Schlepperboot setzt. Ich würde mich anständig bei einer Einwanderungsbehörde bewerben. Doch meine Chancen sind wohl gleich Null. Ich bin – wie die meisten Europäer – dazu verdammt, mir diese Invasion ohnmächtig anzusehen. [1]

[1] Es gibt da übrigens ein Video von Report, welches zeigt, dass die ersten Deutschen wegen der Flüchtlinge mittlerweile nach Ungarn auswandern. Dort sind sie willkommen. Video: Report München 24.05.2016 : Deutsche fliehen vor Flüchtlingen nach Ungarn (07:35)

Als vor ungefähr zehn Jahren eine Bekannte nach Australien auswanderte, empfand ich Mitleid mit ihr. Wie kann man unser schönes Europa verlassen? Einen Kontinent mit wunderbarer Natur und Kultur. Ich wäre nie auf die Idee gekommen. Heute weiß ich: sie hat alles richtig gemacht.

Ich werde depressiv in Europa. Unsere Schutzlosigkeit schockt mich. Die Untätigkeit der Politiker legt sich wie ein Nebel der Ohnmacht auf mein Gemüt. Ich habe keines von Sarrazins Büchern gelesen, um mich nicht noch mehr aufzuregen. Was ich in den ganz normalen Zeitungen lese, reicht mir schon.

Der Euro ist ein einziger Albtraum. Die illegale Einwanderung ist ein einziger Albtraum. Doch das wohl Unverschämteste ist die politische Korrektheit, mit der verhindert werden soll, dass wir diese immensen Rechtsbrüche kritisieren. Wir, das sind erwachsene, mündige Bürger, die auf diese Weise entrechtet werden. Als ich zur Schule ging, lehrte man uns kritisches Denken. Was habe ich jetzt davon?

Mittlerweile hasse ich die Grünen. Sie sind grottendämlich und unverschämt. Genauso wie SPD und CDU. Sie erwarten, dass wir um 6.00 Uhr morgens aufstehen, unsere Kinder zu Superleistungen anspornen, damit sie sich genauso verschleißen wie wir, die wir täglich diesen Wahnsinn weiter finanzieren. Demnächst bis wir 73 sind. Ein Staat, der keine Stabilität mehr bietet, kann allerdings von seinen Bürgern keine Höchstleistungen mehr verlangen. Mit jedem Schlagloch durch das ich fahre, mit jedem Afrikaner, den ich herumlungern sehe, sinkt meine Motivation.

Was hat uns die Politik eigentlich noch zu bieten? Hanflegalisierung – vermutlich damit wir den Alltag in diesem irren Land überstehen! Ansonsten steht nichts Innovatives in den Programmen. Ich habe sie mir alle angesehen. Ich suche nämlich eine neue Partei, die ich wählen kann.

Ich will die D-Mark zurück und dass die Außengrenzen der EU geschützt werden. Bilder wie diese möchte ich nicht mehr sehen. Mehr will ich gar nicht. Ist das zu viel verlangt?

Ich habe nicht viel Macht. Aber ich werde einige Dinge tun, die in meiner Macht stehen:

1. Ich werde mich sehr gründlich meiner Einkommenssteuer widmen und keinen einzigen Cent mehr an diesen Räuberstaat verschenken.

2. Ich überlege auch, aus der Kirche austreten, denn die Kirche kommt ihrem Missionsauftrag nicht nach. Damit kann ich weitere 1.000 Euro Steuern sparen.

3. Ich werde nichts tun, was hier den Konsum anregt. Nur das Nötigste kaufen. Von mir kassiert der Finanzminister nur noch absolut unvermeidbare Konsumsteuern.

4. Ich werde kein Geld auf Bankkonten lassen, sondern es in Devisen und Gold tauschen und zu Hause lagern.

5. Ich werde ausschließlich in Nicht-EU-Ländern Urlaub machen.

6. Ich werde im kommenden Jahr zwei Mal sechs Wochen in meiner gesamten Freizeit der AfD zur Verfügung stehen und Wahlflyer verteilen. Als ich die Präambel des AfD-Programms gelesen habe, musste ich weinen, so schön ist es. Ich werde dieses Programm überall verteilen, wohin mich meine Füße tragen.

Innere Immigration – mehr kann ich leider nicht tun. Beten vielleicht noch. Zuletzt bin ich allerdings nicht mehr zur Kirche gegangen. Die Mauschelei meiner Kirche mit den Mächtigen gefällt mir nicht. Der neue Papst gefällt mir nicht. Die Kirche gibt mir keine seelische Stabilität mehr. Im Gegenteil, sie macht mir mit ihrem Kreuzzug gegen Europa Angst.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Innere Immigration

rookie [#29] schreibt:

Akademikerin… und aus „Naturverbundenheit“ immer die Grünen gewählt. … Und jetzt am liebsten weg laufen. Aus eigenen Fehlern lernen ist die härteste aller Schulen.

Noch ein klein wenig OT:

Bernhausen/Filderstadt (Baden-Württemberg): Polizei erschießt Mann nach Angriff auf Polizisten

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Nach einer versuchten Attacke im baden-württembergischen Bernhausen (Filderstadt, Kreis Esslingen) hat die Polizei am Sonntagnachmittag den mutmaßlichen Angreifer erschossen. Er soll mit einer Machete auf die Beamten losgegangen sein. >>> wweiterlesen

Meine Meinung:

In allen Zeitungen wird berichtet, der Täter sei ein Deutscher. Aber welcher Deutschen geht schon mit einem Schwert oder einer Machete auf die Straße?  Ist das nicht eher eine afrikanische Domäne? Hat man da vielleicht den Migrationshintergrund vergessen?

Düsseldorf: Drei Südländer griffen 15-jähriges Mädchen an – schlugen brutal auf sie ein

15_jaehrige_duesseldorfDie Bilder sind von der Facebookseite von Christina 

Aus der Bublitzer Straße kamen plötzlich drei junge Männer und liefen hinter der Düsseldorferin her. Auf der Spangerstraße/Bromberger Straße holten sie die Frau ein und hielten sie fest. Die 15-Jährige wehrte sich heftig und begann zu schreien. Zwei der Täter schlugen daraufhin mehrfach brutal auf sie ein, während der dritte sie weiterhin festhielt. Die Männer hatten ein südländisches Erscheinungsbild. >>> weiterlesen

Christina schreibt:

Von meiner Freundin die15 jährige Tochter wurde gestern Nacht 23-23.15 Uhr in Reisholz in der Nähe vom S-Bahnhof Spangerstr am “Parkett Strehl” [Geschäft für Holzfußböden] von drei Jugendlichen Südländern (Flüchtlingen) alle drei mit Nikecap, einer hatte ne rote auffällige Jacke an und weiße Sport Schuhe … zusammengeschlagen. Ich hoffe echt die werden gefasst, aber da die Polizei das schon so aufnimmt, als wäre es ganz normal, denk ich eher weniger, dass da was kommt. Traurig traurig

Video: Tatjana Festerling bei Pegida Graz am 28.05.2016


Video: Tatjana Festerling bei Pegida Graz am 28.05.2016 (22:30)

Presserat hält an Richtlinie fest: Täter-Herkunft soll weiter anonym bleiben

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Wann sollen Medien die Nationalität von Straftätern nennen und wann nicht? Bisher stand der Deutsche Presserat bei dieser Frage für große Zurückhaltung – und bleibt nun auch dabei. Einige Redaktionen sind wenig begeistert. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Lügenpresse lügt und betrügt, wo sie nur kann und versucht die Wahrheit zu vertuschen.

Siehe auch:

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

8 Feb

grenzuebergang
Hier der aktuelle Kommentar des geschäftsführenden Chefredakteurs der [österreichischen] "Kronen Zeitung", Klaus Herrmann, in der Sonntagsausgabe:

"Asylwerber in der Schweiz verhaftet – Mord an schöner Studentin geklärt", "IS- Anschlag in Berlin verhindert – Anführer samt Familie in Flüchtlingslager versteckt": zwei Schlagzeilen der "Krone" von Freitag und Samstag der abgelaufenen Woche. Damit verstoßen wir gegen die Empfehlung des Presserates.

us_studentin_erstickt[6]Eine 25-jährige US-Studentin wurde laut Obduktion in ihrer Wohnung in Wien-Wieden erstickt. Sie hatte offenbar einen Flüchtling aus Gambia bei sich wohnen lassen, der jetzt verhaftet wurde.

Der Presserat verlangt, alles durch die rosarote Brille zu sehen: "Immer wieder wenden sich Leser an den Presserat und kritisieren, dass in der Kriminalberichterstattung die ausländische Herkunft oder der Migrationshintergrund eines mutmaßlichen Täters angeführt wird. Menschen gleicher Herkunft können sich dadurch gekränkt und diskriminiert fühlen. Der Senat 1 des Presserates mahnt daher zu mehr Zurückhaltung und Sensibilität.

Dennoch kann auch die bloße Nennung der Herkunft von Straftätern bei manchen Lesern eine negative Einstellung und Ressentiments gegenüber der betroffenen Gruppe hervorrufen; Vorurteile können geweckt oder verstärkt werden. In Fällen, in denen die Herkunft des Täters für die Schilderung der Straftat und für das Verständnis der Leser nicht relevant ist, sollte nach Meinung des Senats darauf verzichtet werden, die Herkunft zu nennen."

Ist doch bizarr, dieser "Auftrag", an den sich aber sichtlich viele österreichische Medien halten. So leistet der Presserat der Vorurteilsbildung erst recht Vorschub. Und fördert damit die üble Verunglimpfung der Medien als "Lügenpresse".

Doch wer alles schwarz sieht, dem geht oft auch das Urteilsvermögen verloren, der vermag auch nicht mehr zu differenzieren. So schrieb mir gerade einer von diesen Verschwörungstheoretikern vor wenigen Tagen: "Was ist denn los bei euch? Jede Menge Berichte über kriminelle Taten im Lokal- und Gerichtsteil an diesem Tag, aber nirgends wird bekannt gegeben, wer die Straftaten begangen hat.

Da steht: ‚Der Kriminelle‘, der ‚Einbrecher‘, die ‚Verdächtigen‘ und anderes Unverbindliches. Stimmt es mit dem Gerücht, dass die Medien nicht mehr darüber berichten dürfen, dass Straftaten von Asylanten begangen wurden? Bei unserem Rot-Funk wundert es mich ja nicht mehr, aber dass jetzt auch die Print-Medien gleichgeschaltet werden, wundert mich doch einigermaßen bei der ‚Unabhängigen Kronen Zeitung‘."

Siehe oben: Nein, wir von der "Krone" verschweigen – wenn wir die Herkunft zweifelsfrei kennen – diese Information NICHT. Ein sogenanntes Nachrichtenmagazin [profil.at] schrieb gerade erst: "Der Einwand, weitere Fälle vertusche die Lügenpresse, gilt nicht. Die ‚Kronen Zeitung‘ sorgt für täglichen Nachschub aus der Kategorie ‚Achtung, Flüchtling‘." Das schreibt ausgerechnet jenes Magazin, das auch fünf Wochen nach den dramatischen Vorfällen von Köln, die in Deutschland selbst linke Blätter zum Kurswechsel bewegten, versucht, die Geschehnisse und die Folgen unter den Teppich zu kehren.

Das tun wir nicht. Wir wollen nicht alle Flüchtlinge abstempeln – aber auch nicht alle freisprechen. So lassen wir uns auch nicht vom obersten Verfassungsschützer beeindrucken, der gerade meinte, dass Berichterstattung und laufende öffentliche Diskussion die Sache anheizten.

Weder lassen wir uns die rosarote Brille auf die Nase picken, um so zu tun, als würden uns Asylanten keine Probleme im Land verursachen. Genauso wenig lassen wir uns aber schwarzmalerisch "Lügenpresse" schimpfen, die die Wahrheit verheimliche.

Wir wissen, wem allein wir verpflichtet sind: den Lesern. Der Wahrheit!

Quelle: "Krone"-Kommentar: Schwarzmaler und rosarote Brille

Und noch ein Gedicht von Helmut Zott:

Die zweite Geburt

Ein Mensch, schon dreißig Jahre alt,
fühlt sich im Innern leer und kalt.
Das Leben ist dahingeflossen,
er hat geschuftet, hat genossen,
und will nicht mehr so weiterleben,
nicht mehr nach Ruhm und Reichtum streben.

Er fängt, wie Buddha es getan,
im eignen Geist zu suchen an,
und meditiert an ruhiger Stelle,
auf dass Erkenntnis ihn erhelle
und ihn erleuchte jene Kraft,
die hinter allem Dasein schafft.

Ihm wurde Licht! Doch was geschah?
Es war erschütternd, was er sah!
Er schaute sich, sein wahres Wesen,
wie er seit Ewigkeit gewesen.

Was er schon war Äonen lang,
sah er nun im Zusammenhang.
Die Geistesrückschau zeigte klar,
dass er schon oft auf Erden war.

Sein falsches Tun und sein Erleiden,
sein Erdenschicksal vor den Zeiten,
erkannte er im Licht der Wahrheit
und sah im Geist mit voller Klarheit.

Der Quantensprung in seinem Werden
war seine Geistgeburt auf Erden,
und so zum Fortschritt auserkoren,
wird er zum zweiten Mal geboren.

Menschen, die sich jetzt gefunden,
waren schon früher eng verbunden,
und eine wahre Selbsterkenntnis
bewirkt ein tiefes Weltverständnis.

Helmut Zott

Siehe auch:

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

21 Okt

bild_stellt_die_facebookhetzerBILD ist auf seine Facebook-Hetzjagd auch noch „stolz”.

Die Selbstjustiz der Medien eskaliert: „BILD” gefällt sich in der Rolle des „Facebook”-Blockwarts. Am Dienstag veröffentlichte das Blatt den „Pranger der Schande”. 42 „Facebook-Hetzer” wurden auf einer Doppelseite als ausländerfeindliche Unmenschen verurteilt – bloßgestellt mit Namen und Foto vor einem Millionenpublikum. Keine 24 Stunden später weiß ganz Deutschland, wo die „Hasskommentatoren” wohnen. „BILD” geht auf Hausbesuch. Leider spielen einige der Opfer bei ihrer eigenen Medien-Hinrichtung mit. Wurden Sie bezahlt?

„Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!”, ”hieß es gestern noch in der „BILD”. Natürlich kam es nicht so. Die Springer-Zeitung macht weiter und gibt nicht aus der Hand, was sie begonnen hat: eine Hetzjagd. Deutschlands Justizbehörden stehen offenbar wie Zuschauer daneben, während von der Leine gelassene Hetzspezialisten der Bild ihre Opfer stellen. „BILD” klingelt an der Haustür, dringt gerne noch viel weiter ein und zerstört damit das Leben von Menschen.

„BILD” verurteilte am Dienstag 42 sogenannte „Facebook-Hetzer”. Auf einer Doppelseite veröffentlichten Springer-Journalisten „Hasskommentare” – aber auch die echten Namen und Fotos der Menschen, die so etwas schreiben. Ihre Kommentare sind teilweise fragwürdig. Aber muss man gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen?

Die „Hasskommentatoren” werden wie Staatsfeinde in der Flüchtlingskrise bloßgestellt. Innenminister de Maizière begrüßte die Selbstjustiz von Journalisten sogar mit einem Gast-Kommentar daneben. Dafür kritisiert Medienanwalt Christian Solmecke die Zeitung in einer Pressemitteilung: „BILD” geht mit ihrer „Berichterstattung zu weit”.

Und noch einen Schritt weiter: „BILD bei den Hetzern”

946800Die Kommentare – im Springer-Jargon: „widerliche Dokumente der Schande” genannt, würden völlig aus dem Zusammenhang gerissen, meint der Anwalt: „Insbesondere Personen, die zwar moralisch verwerfliche Kommentare von sich geben, jedoch die Grenze der Strafbarkeit noch nicht erreichen, werden besonders stark in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.” Das trifft auf die „meisten Postings” der Menschen zu, die „BILD” an die Öffentlichkeit zerrt, sagt Solmecke.

Die selbsternannte „Facebook”-Polizei aus dem Hause Springer ist also selbst im Unrecht, geht aber am Mittwoch noch einen Schritt weiter: „BILD bei den Hetzern.” Die Zeitung verliert keine Zeit.

Deutschlands sogenannte „Hasskommentatoren” ”standen erst„ ”gestern Morgen am Pranger, da lauerten „BILD”-Reporter bereits im ganzen Land ihren Opfern auf.

BILD verrät, wo der Mob mit Fackel und Mistgabel klingeln muss

Auf der Titelseite vom Mittwoch fragen die Hauptstadtjournalisten: „ „Wer sind die Menschen, die im Internet hetzen und Hass verbreiten?” Jetzt verrät das Boulevardblatt ihre Wohnorte.

Die offene Einladung an ein Millionenpublikum, doch auch mal dort zu klingeln. So hemmungslos war „BILD” schon lange nicht mehr. Die ersten Beschwerden sind deshalb beim „Deutschen Presserat” eingegangen. Julian Reichelt, der Chefredakteur von „Bild Online”, kommentiert das auf „Twitter” mit Stolz!

Die „BILD” ist also stolz auf ihre Arbeit – oder besser gesagt: Das ethische Dilemma, was sie angerichtet hat. Deutschland leidet in der Flüchtlingskrise ohnehin unter einem Ton, der immer rauer wird. Pro- und Kontra-Argumente werden persönlicher und das Ganze gipfelt in persönlichen Angriffen.

Darunter sogar ein Messer-Attentat auf Henriette Reker, die künftige Oberbürgermeisterin von Köln. In der Hysterie gießt die „Volks”-Zeitung weiter Öl ins Feuer, jagt das Volk und spritzt Gift in die Köpfe der Menschen. Ihre beispiellose Hetzjagd führt am Ende aber nur zu noch mehr Hass.

Meinungsfreiheit in Deutschland: Passt auf, was ihr sagt, sonst …

Die Reporter führen ihre aufgespürten „Hasskommentatoren” entweder als uneinsichtige Irre vor oder als Angsthasen, die einknicken, sobald „BILD” an der Tür klingelt. Zwischentöne bleiben stumm. Letztendlich ist diese Schwarz-Weiß-Malerei zynisch und verbreitet Angst. Die Botschaft zwischen den Zeilen wirkt deutlich: Passt auf, was ihr sagt, sonst …

939100Wie unterscheidet sich diese Zeitung aber dann von den sogenannten Populisten, denen Springer so gerne Angstmacherei unterstellt? Was macht sie besser als sogenannte „Hetzer”, die mit dem „BILD”-Pranger und der „BILD”-Hetze bestraft werden?

Wie ein „Facebook-Hetzer” für die BILD posiert

Leider haben etliche der „Facebook”-Opfer offenbar bei ihrer inszenierten Hexenverbrennung mitgemacht. Es gibt zwar verpixelte Bilder – andererseits posiert der Frührentner Jürgen T. ziemlich deutlich für den Fotografen. Eine Aufnahme, die gestellt wirkt. Manuela S. aus Thüringen sitzt sogar entspannt zu Hause neben dem Reporter und wird dabei wie im Fotostudio ausgeleuchtet.

„BILD”-Reporter gerieten schon in der Vergangenheit in die Kritik. Den Medienprofis wird allgemein immer wieder Scheckbuchjournalismus nachgewiesen. Später taucht so etwas in der Buchhaltung als „Info-Honorar” oder Lizenzgebühr auf.

Zwischen Witwenschütteln und Scheckbuchjournalismus

Bereits 1977 beschrieb der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff das Witwenschütteln des Springer-Blattes. Etwa, wenn Hinterbliebene wie nach dem Germanwings-Absturz belagert werden. Wenn private Bilder auftauchen oder intime Informationen.

Immer wieder melden sich Opfer der Zeitung, wie jetzt der „Galgen-Mann” bei einer PEGIDA-Demo. Auch er wurde an der Haustür überrumpelt und ist hinterher erschüttert von der Distanzlosigkeit der Journalisten und dem Druck, den sie ausüben. Alles nur, damit „BILD” eine Story bekommt, die vorher schon feststeht. Vermutlich hat sie sich damit aber mehr als nur 42 neue Feinde gemacht.

Quelle: Erst am Pranger, jetzt an der Haustür: BILD ist auf seine Facebook-Hetzjagd „stolz”

Meine Meinung:

Liebe Leute von der "Bild". Wut und Hass sind ein ganz normales Verhalten. Sie gehören zu einem gesunden Empfinden dazu. Sie sind uns Warnsignal, wenn der Mensch sich bedroht fühlt. Und die Menschen fühlen sich durch die Masseneinwanderung und die Islamisierung Deutschlands zurecht bedroht. Was gibt es daran zu kritisieren? Sollen die Menschen ihre Wut runterschlecken, bis womöglich Schlimmeres passiert? Und die Bildzeitung trägt mit ihren Kommentaren mit dazu bei, dass die Menschen wütend und empört sind. Wenn man manche Berichte über Migrantengewalt, auch in der Bildzeitung, liest, dann sind die Menschen zu recht empört. Diese Berichte konnte man in den letzten Jahren massenhaft lesen. Es schwappt eine riesige Migrantenkriminalität über Deutschland hinweg.

Es gab auch sehr viele Berichte über Migrantenkriminalität in der Bildzeitung. Ich will sie hier jetzt nicht alle aufzulisten. Und es ist gut, dass die Bildzeitung diese Berichte bringt. Dafür bin ich der Bild dankbar, denn viele andere Zeitungen, sind oft nicht so informativ, wie die Artikel der Bild. Aber diese gehäufte Berichterstattung macht den Menschen zu recht Angst und es macht die Menschen wütend, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Heimat, ihr Stadtteil, ihre Zukunft zerstört wird. Und ich bin mir sicher genau so wird es kommen. Das wird auch die Bild eines Tages erkennen müssen.

Und was macht die Bild? Sie knöpft sich die kleinen Leute vor, die Opfer dieser Entwicklung sind, für die die Politiker verantwortlich sind. Aber die Politiker lässt die Bildzeitung weitgehend unbehelligt. Die Bild sollte sich lieber einmal fragen, warum die Menschen so wütend und verzweifelt sind. Aber das interessiert die Bild nicht, weil sie sich auf die Seite der Politik stellt, einer Politik, die die Wünsche und Bedürfnisse des Volkes vollkommen außer acht lässt. Was die Bildzeitung macht ist übelster Journalismus. Mit solche einem Journalismus hat man sich den Namen Lügenpresse zurecht verdient, weil man vollkommen einseitig berichtet und außerdem das Leben von Menschen zerstört.

Warum erforscht die Bildzeitung nicht, wer bei den Pegida-Demonstrationen vor Gewalt nicht zurückschreckt und selbst das Leben von Menschen in Kauf nimmt? Hat man Angst die meist linken Täter könnten den Springer-Verlag abfackeln? Und die Bildzeitung ist mit dafür verantwortlich, wenn sie sich vollkommen einseitig auf die Seite der Gutmenschen stellt, die zwar aus edlen Motiven handeln mögen, aber überhaupt nicht bedenken, was ihr handeln für Folgen hat. Und warum berichtet die Bildzeitung nicht ebenso intensiv, dass die massenhafte Einwanderung ein Rechtsverstoß gegen geltende Gesetze ist? Sollen die Menschen das alles herunterschlucken, wenn man ihre Heimat, ihre Familien, ihre Kultur und Tradition zerstört? Nein, ich finde nicht.

Ich kann die Wut der Menschen verstehen. Und ich finde das Verhalten der Bildzeitung mehr als schäbig. Sie stellt sich in den Dienst der Linksextremen und meint auch noch sie seien die besseren Menschen. Wartet mal ab, liebe Leute von der Bildzeitung, eines Tages seid ihr vielleicht genau so wütend, wie die Menschen, auf die ihr jetzt so verächtlich mit dem Finger zeigt. Und dann möchte ich mal sehen, wie ihr mit dieser Wut umgeht. Wir reden uns wieder, wenn ihr Opfer von Migrantenkriminalität werdet. Damit will ich nicht sagen, dass alle, die auf Facebook ihre Wut niederschreiben, Opfer von Migrantenkriminalität geworden sind, aber ich glaube, sie sind weit näher dran an der Realität, als ihr es seid. Und sie haben vielleicht Herz und Verstand, was euch vielleicht fehlt.

Ihr lebt noch in sicheren finanziellen Verhältnissen und in Stadtteilen, die heute noch nicht so stark von Migrantenkriminalität betroffen sind. Aber das kann sich ganz schnell ändern, denn morgen seid ihr vielleicht schon arbeitslos, weil ihr heute auf die Leute einprügelt, die eure Zeitung kaufen und die sie morgen vielleicht nicht mehr kaufen wollen oder können, aus welchen Gründen auch immer. Und ich stelle mir immer die Frage, ob die, die so verächtlich mit dem Finger auf andere zeigen, nicht vielleicht ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben und sich jetzt zum Richter über andere Menschen erheben.

Und ich frage mich, seid ihr vielleicht deshalb so überheblich, weil ihr zu feige seid, euch die Realität und eure Zukunft mit wachen Augen anzusehen? Weil ihr euch lieber selber belügt, anstatt der Realität ins Auge zu sehen. Auch das ist vollkommen normal. Das machen etwa 80 Prozent aller Menschen, las ich vor kurzem. Aber sie werden bald eines Besseren belehrt, davon bin ich überzeugt. Und spätestens dann wird man auch die Angst in euren Augen sehen und die Wut wird sich auch bei euch breit machen.

Und vielleicht sind die Menschen, auf die ihr jetzt herabblickt und die ihr verurteilt sogar aufgeklärter als ihr es seid, obwohl ihr euch für so gebildet haltet. Was wisst ihr denn schon vom Islam? Die Leute, die ihr heute verurteilt, wissen vielleicht auch nicht mehr als ihr über den Islam, aber vielleicht haben sie intuitiv, weil sie die Muslime vielleicht besser kennengelernt haben als ihr und zwar nicht die gebildeten Muslime, die ihr vielleicht kennt, sondern den Pöbel, der vor keiner Gewalt zurückschreckt.

Diese Aktion ist die schlimmste Form des Journalismus, die neben den Hetzkampagnen der Linksradikalen, die öffentlich zur Vernichtung von Personen aufrufen, die sie für rechtsextrem oder rechtsradikal halten, in den deutschen Medien geschah. Und das allerschlimmste ist, dass die meisten Kommentare überhaupt keinen Straftatbestand darstellen. Und wissen sie was, ich bin sogar dafür, dass der Straftatbestand der Volksverhetzung vollkommen gestrichen wird. In den USA geht es doch auch. Außerdem richtet sich die Paragraph der Volksverhetzung immer nur gegen Asyl-, Einwanderungs- und Islamkritiker, aber so gut wie nie gegen Linksextreme und radikale Islamisten. Hier herrscht eine vollkommene Einseitigkeit.

Und wenn der Chefredakteur der Bildzeitung, Julius Reichelt, der immer so gebildet und liberal in Fernsehsendungen tut, auch noch stolz auf diese Aktion ist, dann hat er für alle Zeit bei mir verschi*****, denn ich fürchte, in Wahrheit ist er nur ein Reaktionär. (Stichwort: Scheckbuchjournalismus) Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wie weit ist der deutsche Journalismus gesunken? Was kommt morgen? Die totale Unterwürfigkeit und Verherrlichung des Islam? Hugenberg lässt grüßen. Dann wird es Zeit, Herrn Reichelt baldmöglichst durch einen islamischen Chefredakteur zu ersetzen. Oder ist er bereits zum Islam konvertiert?

Siehe auch:

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

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