Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

21 Okt

pirincci_mopoGestern Abend wollte ich lesen, was für eine Rede Akif Pirinnci bei der Pegida in Dresden gehalten hatte. Als ich seine Webseite "Der kleine Akif" aufrief stellte ich fest, dass sie verschwunden war. Also rief ich die Webseite von Politically Incorrect auf und fand folgenden Hinweis.

pi-news.net [Politically Incorrect] schreibt:

Akif Pirinçci hat auf der letzten Pegida-Demonstration für einen Eklat gesorgt. Der für seine derbe, bewusst eingesetzte Vulgärsprache berühmt-berüchtigte Autor hat gesagt, so konnte man es überall lesen: „Leider sind die KZs außer Betrieb.“ In den meisten Medien wird behauptet, oder zumindest suggeriert, er habe mit seiner Aussage gefordert, dass der Staat Flüchtlinge [bzw. Politiker, die die Masseneinwanderung befürworten] in Konzentrationslager sperren solle. Wenn man seine Rede aber im Zusammenhang liest, erkennt man schnell, dass dies eine völlige Fehlinterpretation seiner Aussage ist: >>> weiterlesen

Ich las ein wenig in den Kommentaren und plötzlich hatte mich das Thema gefesselt. Ich wollte wissen, was Akif Pirincci wirklich gesagt hatte, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass Akif antisemitische Aussagen gemacht hatte. Unter den Kommentaren gab es einen Kommentar, der auf die Webseite der "Welt" hinwies. Dort hatte sich Matthias Kamann mit der Rede Akif Pirincci’s beschäftigt: Pirinçci provoziert mit "KZ"-Rhetorik in Asylkrise

Zuvor hatte ich tagsüber in den Medien vernommen, besonders in den Tagesschauen von "Tagesschau24", dass Akif Pirincci eine volksverhetzende Rede gehalten hatte. Aber ich hatte immer nur mit halben Ohr hingehört, weil die ganzen Kommentare der Tagesschau wie üblich in den letzten Monaten sehr hetzerisch und deshalb auch sehr unglaubwürdig sind.

Sie lassen oft jede Neutralität vermissen, so dass man den Nachrichtensendungen kaum noch Vertrauen schenken kann. Oft wird gelogen, dass sich die Balken biegen und jede Einwanderungs- und Islamkritik wird als Rassismus dargestellt. Die Nachrichtensendungen und auch die Diskussionsrunden sind mittlerweile schwer erträglich geworden. Sie haben sehr oft den Charakter der Gehirnwäsche und der Medienpropaganda.

Selbst Prof. Dr. Werner Patzelt (Politikwissenschaftler TU Dresden), der bemüht ist, eine neutrale Position einzunehmen, war über die Rede Akif Pirinccis empört, als er in einer der Nachrichtensendungen dazu befragt wurde. Auch er hatte offensichtlich auch nur die offizielle Version vernommen, die von den Medien verbreitet wurde.

Prof. Patzelt hätte doch eigentlich wissen müssen, zu welcher Hetze die Medien in der Lage sind und sich genauer informieren sollen, was Akif Pirincci wirklich gesagt hat. Selbst gestern Abend in einer Diskussionsrunde bei phoenix.de (siehe unten) kritisierte er Akif Pirincci, ohne allerdings näher darauf einzugehen. Auch als ich die Kommentare bei Politically Incorrect las, merkte ich, dass viele die Rede Akif Pirinccis offensichtlich gar nicht kannten, sondern einfach auf Akif Pirincci eindroschen, weil sie seine etwas robuste Ausdrucksweise, die manchmal ins vulgäre abrutscht, nicht mögen.

Es gab gestern Abend bei phoenix.de übrigens eine sehr interessante Diskussion mit Prof. Patzelt. Es lohnt sich das Video anzuschauen:

Video: "Hass, Hetze und Gewalt – Rechtsextreme auf dem Vormarsch?" (44:49)

Was aber hatte Akif Pirincci nun wirklich gesagt? Dazu gibt der Artikel von Matthias Kamann in der Welt Klarheit. Er schreibt:

„Was war genau passiert? Der deutschtürkische Autor Pirinçci, 55, ursprünglich mit seinen "Felidae"-Katzenromanen bekannt geworden und mittlerweile als Warner vor "Verschwulung" und "Invasoren" unterwegs, verlas in Dresden einen eigens angefertigten Text. Der hob an mit der Beschreibung einer Bürgerversammlung in nordhessischen Lohfelden. Dort kündigte der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU) die Errichtung eines Erstaufnahmelagers für 400 Flüchtlinge an und bekam dafür von Anwesenden Proteste zu hören. Lübcke entgegnete daraufhin: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen.”

„Diesen Satz von Lübcke kommentierte Pirinçci so: "Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er" – es muss wohl heißen "es", das Volk – "gefälligst nicht pariert." Diesen Satz quittierten Pegida-Demonstranten mit wiederholten "Widerstand, Widerstand"-Rufen. Und dann fügte Pirinçci an: "Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Was davon in den Medien ankam bzw. übernommen wurde, war der zweite Teil aus diesem Teil der Rede, nämlich der Satz "Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZ sind ja leider derzeit außer Betrieb." Diese beiden Sätze wurden in den Nachrichtensendungen rauf und runter zitiert. Man wollte damit ganz bewusst den Eindruck erwecken, dass Akif Pirincci die Flüchtlinge bzw. die Politiker am liebsten in ein KZ stecken würde, um sie zu vergasen. Diese Darstellung ist eine unverfrorene Lüge, aber sie wurde immer und immer wieder in den Medien wiederholt und es wurde in keinster Weise darauf hingewiesen, was Akif Pirincci mit diesen beiden Sätzen wirklich zum Ausdruck bringen wollte.

Hier übrigens die Rede von  Walter Lübcke, auf die Akif Pirincci sich bezieht. Walter Lübcke (* 22. August 1953 in Bad Wildungen) ist ein hessischer Politiker der CDU, ehemaliger Abgeordneter des Hessischen Landtags und seit Mai 2009 Regierungspräsident des hessischen Regierungsbezirks Kassel.

Dr. Walter Lübcke: Lohfelden: „Wem das (die Asylflut) nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen“


Video: Erstaufnahme Asyl Regierungspräsident Lübke Kassel Lohfelden (01:06)

Dies wurde ganz bewusst gemacht, um Akif Pirincci, die Pegida-Bewegung, die Asyl-, Einwanderungs- und Islamkritiker als Nazis und Rassisten darzustellen. Diese Art der Berichterstattung erinnert an die schlimmsten Zeiten der deutschen Vergangenheit. Matthias Kamann stellt dann in seinem Artikel aber sehr gut dar, was Akif Pirincci wirklich sagen wollte bzw. gesagt hat und wie seine Rede zu verstehen ist. Und jeder, der nicht von vorn herein nach dem Haar in der Suppe suchte, um Akif Pirincci ans Bein zu pinkeln, hat es auch genau so verstanden, wie Akif Pirincci es gemeint hat. Es sei hinzugefügt, dass Akif Pirincci zwar ein begnadeter Autor ist, wenn man seine direkte Art des Schreibens mag, aber ein eher mittelmäßiger Redner. Hier die Erklärung von Matthias Kamann:

„Angesichts des Zusammenhangs ist davon auszugehen, dass Pirinçci diesen KZ-Bezug als Andeutung verstand, Kritiker von Flüchtlingsheimen könnten möglicherweise sogar in KZ gesteckt werden, sofern diese noch existieren würden. Insofern lässt sich nicht so ohne Weiteres sagen, dass Pirinçci gefordert hat, Flüchtlinge in KZ zu stecken. Pirinçci hat bereits einige Erfahrungen mit der Justiz, was Beleidigungen betrifft. Schon zwei Mal musste er Geldstrafen zahlen.”

Mir scheint, Akif Pirincci wollte vielleicht auch ein bisschen provozieren, um sein Buch "Die grosse Verschwulung", das demnächst herauskommen soll, ein wenig zu puschen. Aber das, was in den Medien daraus gemacht wird, ist einfach eine bodenlose Unverschämtheit. Und ich glaube nicht, dass die Pirincci-Kritiker sich die Mühe machen, den wahren Sachverhalt herauszufinden, sondern sie werden weiterhin die Lügen verbreiten. Das konnte man bereits heute morgen in der Tagesschau sehen, wo die Lügen immer noch verbreitet wurden, obwohl man es längst hätte besser wissen können. Aber daran hat man offensichtlich kein Interesse. Das zeigt auch die ganze verlogene Berichterstattung der letzten Monate. Die Medien haben sich den Namen "Lügenpresse" wirklich zu recht verdient.

Oft schaltet man die Nachrichten- oder Diskussionssendungen angewidert ab oder man schaltet auf einen anderen Kanal, weil man die Lügen nicht mehr ertragen kann. Der deutsche Michel, der sich nicht so mit der Politik auskennt, glaubt vielleicht diese Lügen. Und genau das ist beabsichtigt, denn das Volk soll belogen und manipuliert werden. Jetzt ist sogar ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung gegen Akif Pirincci eingeleitet worden, aber das wird sicherlich im Sand verlaufen. Und der Bertelsmann-Verlag, der Akif Pirincci’s Bücher veröffentlicht, hat den Vertrag mit Akif Pirincci gekündigt. Matthias Kamann schreibt:

„Gegen ihn ist Strafanzeige gegen Volksverhetzung eingegangen. "Wir prüfen den Vorgang", sagte der Dresdner Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Auf Twitter schrieben mehrere Nutzer, dass sie Anzeige erstattet hätten. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat inzwischen Ermittlungen eingeleitet. Es liege ein Verdacht auf Volksverhetzung vor, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase. Radio Dresden berichtete, wegen der Rede habe der Bertelsmann-Verlag alle Verträge mit Pirinçci gekündigt und die Auslieferung seiner Bücher gestoppt.”

LetzterDeutscher [#142] schreibt hierzu:

Verlagsgruppe Random House distanziert sich von Akif Pirinçci

Die Verlage Diana, Goldmann und Heyne haben mit großer Bestürzung und Unverständnis die Aussagen des Autors Akif Pirinçci auf der gestrigen Pegida-Kundgebung in Dresden zur Kenntnis genommen und distanzieren sich entschieden. Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und dem Wunsch nach kultureller Vielfalt.

Alle Verlage gehören zu Random House. Random House ist neben RTL wohl die wichtigste Tochter von Bertelsmann. Die Bertelsmann-Gewinne fließen in die Bertelsmann-Stiftung. Alle Aktivitäten von Bertelsmann zielen daraufhin ab, Deutschland als Staat zu zerstören.

Bertelsmann macht Anti-Russlandpropaganda, Bertelsmann finanziert dubiose Studien (die von Prof. Sinn widerlegt werden), Bertelsmann finanziert Elmar Brok (den EU-Außenpolitiker), der auf dem Maidan gegen Russland gehetzt hat, kurz bevor die Schüsse fielen… Bei Bertelsmann wundert diese Aktion wirklich nicht… Bertelsmann geht es nicht um „kulturelle Vielfalt“, sondern um die Auslöschung der Kulturen und die Schaffung eines EU-Staates mit EU-Kultur.

Zum Schluss möchte ich noch auf einen Punkt kommen und zwar darauf, dass Lutz Bachmann meinte, sich für Akif Pirincci entschuldigen zu müssen. Ich frage mich, wofür eigentlich? Ist Lutz Bachmann so leicht ins Boxhorn zu jagen, hat er so ein dünnes Fell, dass er gleich der verlogenen Lügenpresse auf den Leim kriechen muss? Lutz Bachmann weiß, dass Akif Pirincci kein Blatt vor den Mund nimmt und auch gelegentlich zu deftiger Sprache greift.

Ich mag es übrigens, dass Akif Pirincci kein Blatt vor den Mund nimmt und sich offensichtlich auch nicht so leicht verbiegen lässt wie Lutz Bachmann. Von Rückgrat ist die Haltung Bachmanns nicht gerade geprägt. Es macht wenig Sinn, sich bei der Lügenpresse oder den Politikern einzuschleimen, denn sie warten nur darauf Bachmann auch das Genick zu brechen. Es gab mal Zeiten bei Pegida, da redete man kein Wort mit der Lügenpresse. Das wäre hier auch angebracht. Oder wofür entschuldigt sich Lutz Bachmann?

Jetzt möchte ich noch einige Kommentatoren zu Wort kommen lassen, darunter einige sehr interessante. Und unten gibt es noch ein tolles Video eines neuen islamkritischen Online-Magazins, namens “Reaktionär”, das ihr euch ansehen solltet.

Video: Rede Akif Pirinccis am 19.10. 2015 bei der Pegida in Dreden


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Video Teil 1 ist das Video mit dem kritisierten Satz über die KZ’s (Konzentrationslager). Aber im Gegenteil zur öffentlichen Darstellung quittieren die Pegida-Demonstranten den Satz Akif Pirinccis nicht mit Buhrufen, wie in den Medien mehrfach behauptet wurde, sondern mit Gelächter, denn die Pegida-Demonstranten haben den Satz genau so verstanden, wie Akif Pirincci ihn gemeint hat.

Nur die Lügenpresse hat den Satz absichtlich in einem falschen Zusammenhang dargestellt, in dem sie den Bezug zu Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke (CDU, Hessen, Kassel-Lohfelden) und seinem Satz “Wer diese Werte (die aktuelle Asylpolitik) nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen” absichtlich verschwiegen hat, weil sie Akif Pirincci Antisemitismus unterstellen wollten. Scheiß Lügenpresse.

Hier die ganze Pegida-Veranstaltung am 19.10.2015 in Dresden (01:40:39)

Thomas_Paine [#82]  schreibt:

Wenn man schon so was bringt wie Pirinçci mit den KZs, dann muss das klipp und klar ganz deutlich und unmissverständlich ausformuliert sein, einfach, weil natürlich bei PEGIDA-Rednern jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. So steht jetzt leider die unwahre Behauptung im Raum:

„Pirinçci bedauert, dass KZs außer Betrieb sind.“

Obwohl Pirinçci doch in Wirklichkeit meinte und letzten Endes auch sagte:

„Jene ‚Gutmenschen‘-Politiker, welche Deutschen in deren eigenem Land nahelegen, dieses doch zu verlassen, wenn ihnen die Flutung mit ‚Flüchtlingen‘ nicht gefällt, bedauern vermutlich insgeheim, dass sie ihre eigenen Landsleute mit abweichender Meinung nicht in ein KZ sperren können, weil die KZs außer Betrieb sind.“

Trotzdem ist klar, wie Pirinçci das mit den KZs meinte. Nämlich so, wie ich das formuliert habe.

Deshalb: SOLIDARITÄT MIT PIRINÇCI!

KDL [#102] schreibt:

Ja, der Artikel hat völlig recht: Man muss schon böswillig sein, um die Aussage Pirinccis so zu interpretieren, wie es jetzt die Lügenpresse tut. Ich habe vorher bereits dieses hier bei PI geschrieben:

Pirincci sagt eindeutig nicht (!), dass er Politiker oder Flüchtlinge ins KZ stecken würde. Sondern er sagt, dass die Politiker, nachdem sie bereits kritischen Deutschen die Ausreise empfehlen, vielleicht als nächstes über KZs für Regierungskritiker nachdenken könnten. Quasi ein „wehret den Anfängen!“.

Und das gleiche habe ich auch einem Kommentator auf Pirinccis Seite (http://der-kleine-akif.de) geschrieben (hier gab es zahlreiche böse Kommentare gegen Akif). Aber diese Seite ist ja jetzt offensichtlich auch weg.

CitizenEurope [#103] schreibt:

Ich muss sagen, dass ich hin und her gerissen bin von Akif Pirinccis Rede. Einerseits war sie mir zu lang und der Umstand, dass Akif einfach keine Reden halten kann, seine Texte sich auch schwer dazu eignen, er sich gegen Ende immer mehr verhaspelt und man nur noch Asylanten, Müllhalde etc. verstanden hat, fand ich nicht gut und sehr schädlich.

Anderseits hat er mit seiner Rede z.B. mir einen Gefallen getan, denn zum Argumentieren ist das perfekt. Gerade heute ist es mir passiert, dass mir einer genau das an den Kopf geworfen hat.

Er: „Hey ich habe gelesen, dass Pegida die KZs wieder aufbauen möchte? So einen rassistischen Mist verteidigst du ernsthaft?“

Ich: Hast du das in der Bildzeitung, Focus o.ä. gelesen?

Er: Ja habe ich, willst du jetzt etwa behaupten er hätte das nicht gesagt? Willst du wieder behaupten das sei nur eine Erfindung der Lügenpresse?

Ich: Nein keinesfalls, nur versucht man dich für dumm zu verkaufen und steigst auch noch voll darauf ein! Er hat gesagt, dass es eine Alternative für Dr. Walter Lübcke sei, der ja den Deutschen in Lohfelden geraten hatte das Land zu verlassen, wenn sie mit der Politik nicht einverstanden wären. Pirincci meinte darauf nur, dass es dafür bestimmt bessere Lösungen gäbe, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.

Meinem Gesprächspartner viel einfach nur die Kinnlade runter, man hat richtig gesehen, dass er nicht glauben kann, dass man etwas derart verdreht. Er wolle das nachprüfen und mit mir das Gespräch an anderer Stelle fortsetzen.

Wie auch immer: Klug war diese Aussage nicht. Ich habe schon gestern Abend geahnt, dass man dies verdrehen und gegen ihn und Pegida verwenden wird.

Glubschauge [#104] schreibt:

Wenn in Deutschland 2 das Gleichen tun. Oliver Polak [jüdischer Komiker] am 31.08. in der WO über Flüchtlingsgegner:

Lasst uns Auschwitz wieder eröffnen!

Lasst uns doch einfach Auschwitz wieder eröffnen, wobei, es ist ja offen. Aber nein, so wie früher. Lasst uns all diejenigen, die Steine werfen, Häuser anzünden und auf Menschen urinieren, in Viehwaggons packen, Richtung Osten transportieren. Sie an der Rampe in Auschwitz empfangen, sie ausziehen lassen, ihnen ihr Hab und Gut wegnehmen, rasieren muss man sie ja nicht mehr – und sie in die Gaskammern schicken.

LetzterDeutscher [#107] schreibt:

Morddrohungen wegen Verlegungen, Geringschätzung von Frauen und mangelnde Hygiene: Saarlands Innenminister kennt viele Probleme mit Flüchtlingen. Er sagt: Deutschland befindet sich im Notstand.

Klaus Bouillon: Wenn das erste Baby erfriert, dann ist was Los

Viele starren zurzeit auf die Menschenströme wie das Kaninchen auf die Schlange. Das nützt aber nichts. Die Leute sind da, und sie gehen auch nicht mehr weg. Aber in Bremen, Hamburg oder Nordrhein-Westfalen ist jede dritte Turnhalle auf Dauer belegt. Da wird die Stimmung bald sehr, sehr schlecht werden. Außerdem steht der Winter vor der Tür. Wenn irgendwo das erste Baby erfriert, dann ist was los. Dann gibt es Zwangsbelegungen, und die Aggressionen werden eskalieren. Und für die Kommunen haben wir schon im Dezember 2014 ein Sonderprogramm aufgelegt. Vermieter bekommen langfristig eine Festmiete deutlich über dem Marktschnitt, das gibt es nirgends sonst in Deutschland.

Bouillon: Ganz wichtig: Beschäftigungsmöglichkeiten für die Leute. Ich bekomme deshalb zwar Drohbriefe, aber wir bauen gerade für die Bewohner vom Lager Lebach eine Halle, wo sie auch im Winter Tischtennis oder Hallenfußball spielen können. Wir planen ein arabisches Café, wo die Männer Backgammon spielen und rauchen können, einen Bolzplatz, ein Frauenzelt oder Spielprogramme und Filme für die Kinder. Außerdem gibt es einen Kindergarten, in dem einheimische Kinder und Kinder von Asylbewerbern zusammen betreut werden.

Bouillon: Wir versuchen, die Leute mit der Lagerreinigung zu beschäftigen, aber das funktioniert nicht. Viele haben einfach eine andere Lebensweise. Die Essensreste werden oft einfach aus dem Fenster geworfen. Jeden Tag gibt es eine Komplettreinigung von eigenem Personal, aber nach zwei Stunden sieht alles wieder so aus wie vorher. Wir versuchen, mit Flugblättern zu erziehen. Aber weil ja alle drei, vier Wochen andere Menschen da sind, geht das immer wieder von vorn los. Da kommt schon einiges auf uns zu. Deutschland kann das alles hinkriegen, auch finanziell, dank der Steuereinnahmen. Aber dann müssen alle mitziehen.

Bouillon: Wenn Leute unehrlich sind, ärgert mich das. Es gibt auch Ladenbesitzer in Lebach, die überlegen zu schließen, weil die Diebstahlrate zu hoch ist. Wir werden auch Bundeswehrärzte für die Gesundheitschecks brauchen. Private Ärzte trauen sich manchmal nicht mehr, jemanden für die Abschiebung reisefähig zu schreiben. Denn dann kann es passieren, dass der ganze Clan vor der Tür steht und meckert.

Bouillon: Auf Dauer geht die Integration nur mit einem völlig neuen Denkansatz, ähnlich wie Ende der 80er-Jahre mit den Russlanddeutschen und vor 50 Jahren mit den Türken und Italienern. Das Deutschland, wie wir es kennen, wird völlig auf den Kopf gestellt. Fast alles, was wir bisher angenommen haben, ist Makulatur – in der Bildungsplanung, auf dem Arbeitsmarkt oder dem Städtebau. Nur ist das vielen noch nicht bewusst. De facto entstehen neue Städte und Dörfer. Das wird zu Problemen führen, wir brauchen völlig neue Landesplanungen.

Die Welt: Aber Planwirtschaft kann doch auch nicht die Lösung sein.

Bouillon: Wir müssen wie nach dem Krieg, als alles zerbombt war, am Reißbrett planen: Wo entsteht die Stadt A, wo entsteht die Stadt B? Wo schaffen wir neue Infrastruktur, und wo können wir andocken? Da muss sich die Bundesregierung mit den Landesbauministern zusammensetzen. Wir brauchen ein Planungsrecht, das uns erlaubt, den Kommunen den Bau von Wohnungen zu gestatten. Sonst sagt unter Umständen der eine oder andere Gemeinderat: Was, eine Siedlung für 100 Syrer? Wollen wir nicht.

Wir gehen von 10.000 Menschen im Saarland aus, die bei uns bleiben, macht 2250 Container, verteilt auf 52 Kommunen. Die Wirtschaft steht Gewehr bei Fuß, weil die Firmen wissen, dass sie Geld damit verdienen und den Menschen helfen können. Für zwei Millionen Menschen brauchen wir 500.000 Wohnungen. Hier ist doch Geld zu verdienen. Auf was warten wir? Fangen wir doch an.“

Es geht nicht um Asyl, es geht um Siedlungspolitik. Er schildert untragbare Zustände, aber fordert dennoch: „Das Deutschland, wie wir es kennen, wird völlig auf den Kopf gestellt. Fast alles, was wir bisher angenommen haben, ist Makulatur“ Und es geht immer weiter. Erdogan schickt täglich Tausende auf die Boote. Erdogan flutet die EU und erpresst Deutschland. Erdogan steuert die Flüchtlinge. Keiner kommt mehr über Libyen.

Günther Beckstein sprach letzte Woche im Bayrischen Rundfunk davon, dass zwischen Athen und Deutschland noch rund 800.000 Leute unterwegs sind. Die wollen alle vor dem Winter noch nach Deutschland! Erdogan verarscht Deutschland, er erpresst uns und er flutet uns mit jungen Männern. Und Merkel kuscht. Sie geht vor Erdogan in die Knie.

Die Lösung wäre: Sanktionen wie gegen gegen Russland für die Türkei. Abbruch der Beziehungen zur Regierung Erdogan. Tourismus-Boykott. Eventuell Bewaffnung der Kurden und der Opposition. Erdogan ist ein Diktator, der weg muss. Er zerstört Europa, indem er uns mit muslimischen Männern überflutet und erpresst.

Meine Meinung:

Boillon ist ein Träumer. Die Städte, von denen er träumt, werden Ghettos, Slums, Horte der Gewalt und des Verbrechens, No-Go-Areas, in denen sich kein Polizist, keine Feuerwehr und keine Sanitäter hineintrauen, weil sie von den Bewohnern angegriffen werden. Deutsche sollten sich dort besser nicht blicken lassen. Wenn Herr Boillon bei Verstand wäre, dann würde  er sich für die Ausweisung der Migranten einsetzen, anstatt solche Städte zu bauen.

Drobo [#112] schreibt:

Ich frage mich noch immer, wo der Aufschrei der Feministinnen und Emanzen bleibt. Es kommen unzählige Männer ins Land, die Frauen geringschätzen, sie kein bisschen achten und den Frauen auch keinerlei Rechte zugestehen. Aber offenbar hat die Gruppe der Feministinnen, die nun eigentlich am lautesten aufschreien müsste, kein Problem damit.

Und somit sollte nun auch dem letzten klar sein, dass der Feminismus niemals für die Frauen stand, sondern ganz im Gegenteil: der Feminismus ist nur dazu da, die klassische Frauenrolle / Mutterrolle zu diskreditieren, sowie die Familienstruktur an sich zu zerstören! Denn wenn sich Feministinnen ernsthaft für die Frau einsetzen würden, dann müssten sie gerade jetzt aufstehen und für die Frauenrechte kämpfen. Da sie aber genau das unterlassen, outen sie sich als das, was sie sind: Feinde der klassischen Frauenrolle, der Mütter, der Familien. Nur dafür wurde der Feminismus geschaffen.

Blue02 [#123] schreibt:

#35 Bluesman56:

Um Ihn [Akif Pirincci] zu verstehen, muss man ihn genau lesen. Seine Aussage die er macht, bezog sich einzig und allein auf die Deutschen, die sogenannten "Problemdeutschen", die man in KZs sperren sollte. Denn er sagte: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn er gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“ Also nichts mit ausländerfeindlich, eher deutschlandfeindlich. Das Problem, wir die ihn kennen, wissen was gemeint war.

Das Ding ist: Pirincci WUSSTE (hätte wissen können), dass andere (Deutschland? Die Weltöffentlichkeit?) NICHT wissen (wollen?), was gemeint ist. Ich weiß nicht, wie man den Effekt nennt, aber er lautet dahingehend, dass, wenn ein bestimmtes Schlagwort fällt (nur das Wort allein (KZ)), die Großhirnrinde bei der Mehrzahl der Menschen automatisch ausfällt und nur das Stammhirn arbeitet. Klar, wir sind im Krieg. Wir SIND! im Krieg.

le waldsterben [#124] schreibt:

#30 Vercingetorix (20. Okt 2015 17:38)

Ein Bedauern über die mangelnde Verfügbarkeit von KZ’s zu äußern ist absolut inakzeptabel.

Da kann man mal sehen, wie enorm die Methoden der Lügenpresse wirken. Selbst hier auf PI wird der Trick teilweise nicht bemerkt. Und so funktioniert er: Nur unter Einzel-Zitierung entsteht der Eindruck, AKIF SELBST würde ein solches Bedauern formulieren. Tatsächlich unterstellt er aber dem Kasseler CDU-Volksverräter, JENER würde, anstatt seine ungeliebten Landsleute einfach nur aus dem Land zu schmeißen, diese vermutlich lieber gleich in ein Lager schicken!

DAS IST DAS GENAUE GEGENTEIL !!

Ist nicht nett formuliert, braucht einem auch nicht zu gefallen, jemandem solche Gedanken unterzuschieben, sogar wenn es ein solch schmieriger CDU-Systemling ist, aber es ist absolut nicht das, was die Presse daraus zu machen versucht, sondern das exakte Gegenteil! Ich hoffe mal darauf, die kritische Blog-Szene hält ausreichend Aufklärung dagegen. So leicht hat es diese Schweinelügenpresse nicht mehr!

Der boese Wolf [#152] schreibt:

#124 le Waldsterben

Ich finde es schon peinlich, dass man selbst hier einigen Kommentatoren den Zusammenhang erklären muss. Oder haben die die Rede überhaupt nicht gehört und glauben den Lügen der Lügenpresse? Egal – Beides peinlich.

fight4israel [#128] schreibt:

Kann es sein das die Hälfte der Schreiber hier weder den Artikel hier gelesen hat, oder die Rede gesehen hat? Bei der Presse ist es ja Vorsatz, aber hier ist es peinlich. Die Aussage bezog sich auf den Kasseler Regierungspräsidenten der Asylkritiker zu Ausreise aufforderte, aber uns lieber in KZ sperren täte, was aber leider nicht geht. Diese Aussage kann ja ein 7 jähriger verstehen. Kein Wunder, dass die andere Seite immer was zu finden hat. Lest mal bitte mehr Mann, Hesse, Goethe, Müller und ja, auch Grass!

LetzterDeutscher [#129] schreibt:

Pirinci wollte einen Eklat provozieren. Er wusste was er da vorliest bzw vorstottert. Er wollte wohl PR [Werbung] für sein neues Verschwulung-Buch machen. Das ging aber in die Hose. Er hat auf Kosten von Pegida einen widerlichen Eklat provoziert. Jetzt bekommt er seine Fatwa, wie Salman Rushdie.

madler [#154] schreibt:

Ich habe auf Anhieb verstanden wie er es meinte! Sehe darin nichts verwerfliches! Franz Josef Strauß oder Alfred Dregger wären vor gerade mal 30 Jahren mit solcher Rede gefeiert worden. Deutschland ist zum linken Moloch verkommen!

Teekanne [#160] schreibt:

Bachmann, die deutschen Medien, die Politiker und auch viele Pegida-Anhänger kennen anscheinend das Wort „Sarkasmus“ nicht. Pirinccis Worte gestern Abend kann man genau damit umschreiben. Bachmanns Distanzierung ist feige und beschämend. Er ist auf dem besten Weg, ein zweiter Lucke zu werden. [Siehe: Wieso meint Lutz Bachmann sich für Akif Pirinçci entschuldigen zu müssen? (zeit.de)]

Banboocha [#12] schreibt:

Der Webmaster von Akif Pirincci hat seine Website offline genommen und quasi einen „Abschiedsbrief“ geschrieben:

Haram [#117] schreibt:

Das war der letzte Eintrag, bevor Pirincis Seite nicht mehr erreichbar war, hoffe das ist mit dem Zitierrecht so okay.

Von der Scham – ein offener Brief an Akif Pirinçci

Lieber Akif,
als du mich anriefst, um zu fragen, ob ich deinen Blog aufbauen und betreuen könne, musste ich nicht lange überlegen. Hatte ich dich und dein Wirken doch schon seit einiger Zeit im Blick. Wo andere dich anmaßend und verleumderisch, ja, manche sogar hetzerisch und islamphobisch hielten, hielt ich dich für amüsant und manchmal sogar klug.

Die Bedeutung, die andere dir verliehen haben, sah ich relativiert als ein Fünkchen erheiternder Komödie in einem traurigen Akt um sich greifender gesellschaftlicher Verwerfungen, die einem uns eingeborenen Deutschen tief zu Grunde liegendem Gefühl geschuldet sind, welches du, lieber

Akif, leider nicht nachempfinden kannst. Und das ist die Scham. So kamst du wie gerufen für eine Gruppe Menschen rund um den Verleger Thomas Hoof, der, wie man schnell herausfindet, nicht nur der Gründer des Versandhandels Manufaktum, sondern auch Verleger im mittlerweile ausgegliedertem Manuscriptum Verlag ist.

Und nicht nur das. Thomas Hoof ist auch einer dieser selbsternannten Mahner und Aufpasser des neorechten Spektrums. Einer, der sich kümmert um die Zukunft und mahnt vor dem Ende. Seine postapokalyptischen Sehnsüchte werden nun durch dich erfüllt, lieber Akif.

Als du mir erzähltest, wie du deinen Verleger kennengelernt hast, da durchfuhr es mich wie ein Blitz und mir wurde schlagartig klar, was für einen willigen Vollstrecker sie in deiner Person gefunden haben. Denn wie schon damals, so bedienen sich auch heute die im Hintergrund die Fäden ziehenden Kreise vor allem einer menschlichen Eigenschaft: der Eitelkeit.

An diesem, leider für alle möglichen Manipulationen anfälligen Makel, haben sie dich, um es mit deinen Worten zu sagen, an den kleinen, spießbürgerlich versifften Eiern gepackt. Und du wirst es erleben. So schnell, wie sie dich aus der Traufe der relativ unbedeutenden Schriftsteller in eine Bedeutungsebene gezogen haben, die deinem Intellekt keinesfalls entspricht, so schnell lassen sich dich auch wieder hineingleiten in den Modder und der Jauche, die dein Wirken mittlerweile umgeben.

Und wenn wir von der Scham sprechen, die wir Deutsche, vielleicht wie kein anderes Volk auf der Welt, empfinden, und sei es nur unbewußt, dann lass dir von mir sagen, worauf sie gründet. Darauf, nicht rechtzeitig aufgestanden zu sein und den alles humanistische verleugnenden
Elementen in unserer Gesellschaft die Stirn geboten zu haben. Darauf, weggeschaut zu haben, als nach den Kommunisten und Sozialdemokraten auch die Juden verschwanden.

Darauf, die Welt in einen unvorstellbaren Vernichtungskrieg geführt zu haben und letzten Endes darauf, dann den Heimkehrenden, geflüchteten Landsleuten aus den vom Feind besetzten Gebieten Vertriebenen die kalte Schulter gezeigt zu haben und sie so behandelten, wie deinesgleichen wünschten, wir würden die Flüchtlinge der Gegenwart noch heute
Und so schäme ich mich. Ich schäme mich nicht nur fremd, für dich, Freund Akif.

Ich schäme mich für mich. Dafür, dir bei der Errichtung deiner Plattform zur Verbreitung deines Unsinns behilflich gewesen zu sein, in der Hoffnung, dein Intellekt würde es begreifen, als ich dir sagte, dass 95% deiner Leser von rechten und ultrarechten verweisenden Webseiten kämen, und das du deren Hass schürende Vorurteile und Ängste befeuerst, da sie deine Polemik nicht verstehen. Ich sehe, auch du verstehst nicht.

Lebewohl Dein Webmaster Torsten PS.: Du wirst dir wohl einen neuen Webmaster suchen müssen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Neues islamkritisches Online-Magazin

Von Michael Stürzenberger

Seit Mitte Juni ist das neue Online-Magazin „Reaktionär“ auf Youtube zu sehen. Es bezeichnet sich selber als „arschkonservativ“, ist herrlich geistreich, erfrischend, frech, kurzweilig, humorvoll und kompetent. In der sechsten Folge geht es um das Thema Islam, wie abgrundtief dilettantisch es in Talkshows behandelt wird und wie man es viel besser machen könnte. Absolut sehenswert!

In dieser Folge wird u.a. aufs Korn genommen, wie die halbsenile Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek beim seichten TV-Talker Markus Lanz völlig faktenfreien Unsinn über den Islam schwafeln darf, dem die Dauer-Quasselstrippe auch noch zustimmt. „Der islamische Terror hat nichts mit Mohammed zu tun“, alles klar. >>> weiterlesen

Das Video ist sehr gut gemacht. Man sollte es auf alle Fälle anschauen. Der Anfang des Videos gilt als Erklärungshinweis.


Video: Wie Ruth Maria Kubitschek Müll bei Markus Lanz Müll über den Islam erzählt (12:32)

Hier noch ein Video mit Thilo Sarrazin:

Video: Thilo Sarrazin: Die neue Völkerwanderrung (53:13)

Der Autor von „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, redete am 6. Oktober 2015 bei der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut und dem Liberalen Klub organisierten Veranstaltung „Die neue Völkerwanderung – Risiken und Gefahren“ Klartext. „Europa muss seine Grenzen unter Kontrolle bringen und letztlich schließen. Das gebietet die Vernunft, die ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte Sarrazin klar. Veröffentlicht am 08.10.2015

Fast 30.000 Flüchtlinge seit vergangenem Freitag in Griechenland eingetroffen

Fast 30.000 Flüchtlinge sind seit vergangenem Freitag auf den griechischen Inseln in der Ostägäis eingetroffen. Polizei und Küstenwache vermuten, dass die Türkei die überwiegend aus Syrien kommenden Flüchtlinge ziehen lässt, um den Druck auf die EU zu erhöhen. >>> weiterlesen

Merkel und die Grenze: Die größten Heucheleien in der Flüchtlingspolitik

Bundeskanzlerin Merkel sagt, man könne die deutsche Grenze nicht sichern, zahlt aber der Türkei Geld, damit die ihre Grenze sperrt. Scheinheiliger geht’s kaum noch. Und das ist längst nicht alles. Der Artikel zeigt das totale Versagen Angela Merkels auf, die Erdogan für leere Versprechen den roten Teppich für den EU-Beitritt der Türkei ausrollt. Ob das vielleicht sogar die Absicht Angela Merkels war, die ja alles tut, um Deutschland zu islamisieren? >>> weiterlesen

Siehe auch:

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

Alexander Meschnig: Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

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