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Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

15 Nov

karl_lagerfeld[6]

Von SARAH GOLDMANN | Vielleicht ist es die Erkenntnis des 84-jährigen Karl Lagerfeld, dass das Ende schon absehbar ist und dass man sich doch wohler fühlt, wenn man das ausspricht, was wahr ist. Wahr ist, dass es Millionen Moslems in aller Welt (und in Deutschland) sind, die Juden hassen, wie man nur hassen kann, vielleicht schlimmer als die Nazis es taten. Wer es nicht glaubt, soll sich – zum Beispiel hier auf PI-NEWS – auf eine inhaltliche Debatte einlassen, unsere Fakten, die wir unaufhörlich aufzählen, in Zweifel ziehen oder widerlegen.

„Palästinenser“ in den Niederlanden rufen auf einer Demonstration „Juden ins Gas“  (Video: Minute 1:05). Dabei werden sie von prominenten Sozialisten begleitet. In den Statuten der palästinensische Nazipartei, der radikalislamische „Hamas“, steht weiterhin das Ziel, alle Juden zu ermorden.

Auch in Deutschland hört man schon am Akzent, wer sich (bei Minute 3.00) Adolf Hitler zurückwünscht. Die neuen Nazis, vermutlich eher „Flüchtlinge“ als muslimische Ärzte und Ingenieure, feierten ihr Idol in Essen im Anschluss an eine Veranstaltung der “Linksjugend Solid“. Das ist die Wahrheit.

Zurück zu Karl Lagerfeld. Der deutsche Modeschöpfer sprach das aus, was jeder wissen kann, wenn er es nur will, dass viele, wenn nicht die meisten Muslime antisemitisch [judenfeindlich] sind, dass viele von ihnen Juden mehr hassen, als sie ihre eigenen Kinder lieben (Golda Meir).

Das ist ehrlich und es lenkt den Blick auf die Ursachen, auf die Urheber des Judenhasses. Das will aber niemand wissen, zuweilen nicht einmal die Juden selbst. Entsprechend groß war die Empörung, als Karl Lagerfeld die Wahrheit aussprach. Die FAZ berichtet:

Der Modedesigner Karl Lagerfeld hat Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt. Bei der französischen Rundfunkaufsicht Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) gingen am Montag hunderte Beschwerden von Fernsehzuschauern ein. Lagerfeld hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Show am Samstagabend vorgeworfen, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben.

Bei seinem Auftritt im Sender C8 kündigte Lagerfeld an, er werde „etwas Schreckliches“ sagen: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Dabei habe Merkel es eigentlich „gar nicht nötig gehabt“, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84 Jahre alte Modedirektor von Chanel. Offenbar habe sie aber ihr „Image als Rabenmutter“ aus der Griechenland-Krise verbessern wollen, vermutete er.

Die französische Rundfunkaufsicht prüft nun, ob sie eine Rüge gegen die Sendung von Moderator Thierry Ardisson ausspricht. Lagerfeld wurde 1933 in Hamburg geboren, lebt aber schon seit Jahrzehnten in Frankreich.

Man darf gespannt sein, wie Lagerfeld dem nun einsetzenden Trommelfeuer begegnen wird, das er ja kommen sah. Denn er hat nicht nur den Judenhass sehr vieler Muslime erkannt, sondern auch, dass man Juden lieber ans Messer liefert, als auch nur das geringste Schlechte über ihre Todfeinde zuzulassen, die von einer verrückten Bundeskanzlerin zum Lieblingsspielzeug und deshalb zu neuen Herrenmenschen auserwählt wurden. Das ist die Wahrheit und kein Geringerer als Karl Lagerfeld hat sie ausgesprochen.


Video: Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“ (französisch) (00:31)

Quelle: Video: Modeschöpfer Karl Lagerfeld löst Empörung aus – Kritik an Merkel und Muslimen

Meine Meinung:

Ich habe die Vermutung, dass Karl Lagerfeld direkt oder indirekt vom Antisemitismus betroffen ist. Vielleicht gibt es da einen jüdischen Freund oder eine jüdische Freundin, der / die unter dem islamischen Judenhass zu leiden hat. Wenn Karl Lagerfeld aber behauptet, dass bereits Millionen gut integrierten Migranten in Deutschland leben, dann zeigt mir das, dass er vom Islam nicht viel versteht. Und wenn er dann noch die AfD in die rechtsextreme Ecke stellt und sie als Nachfahren Hitlers bezeichnet, dann zeigt mir dies, dass er auch nur einer der üblichen unwissenden und gedankenlosen Mitläufer ist, der den Medien und der Politik nach dem Mund reden.

Lagerfelds Kritik am islamischen Judenhass mag ehrlich und aufrichtig gemeint sein und seiner inneren Überzeugung entstammen, aber bezeichnen ihn nun diejenigen, die sich über seine Äußerungen beklagen, nun nicht ebenfalls als Nazi und zwar von genau derselben Sorte, die Lagerfeld als Nazis bezeichnet? Dumm gelaufen, Herr Lagerfeld, vielleicht sollte man sich vorher etwas besser informieren, du alter “Nazi”: Willkommen im Nazi-Club, Herr Lagerfeld.

Heisenberg73 schreibt:

Bitte Lagerfeld nicht zu sehr hochjubeln. Im selben Interview „schämt“ er sich auch für die AfD. Ob er das als Schutzbehauptung gegen den erwarteten shitstorm gesagt hat, es nicht besser weiß oder wirklich so denkt? Keine Ahnung. Ist mir eigentlich auch egal.

Sledge Hammer schreibt:

Heisenberg73 13. November 2017 at 20:40:

Karl Lagerfeld bezeichnet AfD-Abgeordnete in Karikatur als Nachfahren Hitlers…usw.

Eurabier schreibt:

Europa starb in Auschwitz! Die Eltern der 68er haben Millionen Juden ermordet und die 68er und ihre linksgrünen DreckschweinkinderInnen haben Millionen Mohammedaner importiert und jeden Mahner als „Nazi“ tituliert! Die grünen pädophilen Dreckschweine sind die heutigen Nazis, die uns alle ausrotten werden!

Noch ein klein wenig OT:

Arabische Clans unterwandern ganz gezielt Schaltstellen der deutschen Polizei, der Justiz, aber auch in der Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bundeswehr

polizeiakademie[4]

Die Unterwanderung ist keineswegs nur auf Berlin beschränkt, stellt BDK-Vize Ulf Küch [Bund Deutscher Kriminalbeamter] klar: „Wir haben inzwischen mehrere Hinweise von Kollegen, dass kriminelle Clans ganz gezielt versuchen, deutschlandweit in die Schaltstellen von Justiz, aber auch Wirtschaft, Politik und andere Bereiche der öffentlichen Verwaltung einzudringen.“ Nach Einschätzung des Clan-Forschers Ralph Ghadban infiltrieren die arabischen Clans die deutsche Justiz auf dem gleichen Weg, wie die Mafia in Italien. >>> weiterlesen

Missstände schreibt:

Eigentlich mutet es wie naiver Kinderglaube an, wenn man die jungen Männer mit türkischen und arabischen Wurzeln, geprägt von Gewaltkulturen, in die Polizeistruktur aufnimmt und hofft, sie würden sich schon einfügen und die Integration könnte ohne weiteres Zutun gelingen. Der Weg, mit dem man in der Gesellschaft, schon furios gescheitert ist, sollte nun im Kleinen, im Soziotop Polizei, funktionieren?

Wenn in einem so sensiblen Bereich, wie der Polizei, verstärkt Migranten eingestellt werden, ohne dass jemand auswertet, was dann genau passiert, entsteht ein Einfallstor für allerlei zwielichtige Bewerber für den Polizeidienst, siehe Clan-Familienmitglieder. Das Ziel müsste doch sein, die besten eines Jahrgangs zur Polizei zu holen und nicht zu nehmen, wen man bekommt.

Guten Morgen Deutschland schreibt:

Wir werden systematisch schon seit Jahren unterwandert in vielen Bereichen und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es wohl richtig eskaliert

Lebus (Brandeburg): AfD-Politiker Detlev Frye zum Bürgermeister gewählt

Detlev Frye[4]

In Brandenburg ist erstmals ein AfD-Politiker zum Bürgermeister gewählt worden. Das berichtet die Märkische Oderzeitung in ihrer Samstagsausgabe. Artikel auf Facebook teilen Diesen Artikel… 7 Die Stadtverordneten von Lebus (Märkisch-Oderland) hoben am Donnerstagabend Detlev Frye in das Amt. Der 53-Jährige bekam dafür auch die Stimmen von CDU und Linken, was für Empörung in Potsdam sorgte. Die Landesgeschäftsführerin der Linken, Anja Mayer, erklärte, dass die Zustimmung allen Beschlüssen der Linken widerspreche. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gerade lese ich in der Märkischen Allgemeinen:

AfD-Politiker doch kein Bürgermeister:

Wahl wird wiederholt In Brandenburg wurde zum ersten Mal ein AfD-Stadtoberhaupt gewählt. Wegen eines Formfehlers muss die Wahl in Lebus (Märkisch-Oderland) jedoch wiederholt werden. Der Kandidat Detlev Freye reagiert gelassen.

Sie versuchen wieder einmal mit allen Tricks einen AfD-Bürgermeister zu verhindern. Ich hoffe, es gelingt ihnen nicht.

Österreich: SPÖ hat ihre Schulden innerhalb von sechs Jahren auf 20 Mio. € vervierfacht!

schulden_christian_kern[4]Christian Kern (SPÖ)

Alleine mit den Mitgliedsbeiträgen – 72 Euro pro Kopf und Jahr – und der Parteienförderung wird die SPÖ ihre eigene Finanzkrise nicht in den Griff bekommen: Laut Insidern der Sozialdemokratie soll der Schuldenstand der Löwelstraße auf bereits 20 Millionen Euro (mit Zinsen) explodiert sein. 2011 hatte die SPÖ unter Werner Faymann fünf Millionen Euro an Schulden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Schuldenmachen waren die Sozis immer schon groß. Fremdes Geld zu verprassen und den Steuerzähler zu schröpfen, das liegt ihnen offensichtlich, wie man an der sozialdemokratischen Finanz-, Wirtschafts-, Europa- und Migrationspolitik unschwer erkennen kann. Sie reden zwar immer wieder von der Reichensteuer, bestehlen am Ende aber immer wieder nur den "kleinen Mann" für ihre hochfliegenden Pläne. Sie glauben, mit Geld die Fehler beseitigen zu können, die sie durch ihr Unvermögen selbst verschuldet haben.

Siehe auch:

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Adrian F. Lauber: Baschar al-Assad-Verbrechen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby – Frankfurt will sexy Werbung verbieten…

28 Jul

… aber keine Burkas!

klamotten_runter

Gibt es irgend jemanden auf dem Planeten, der Scrat nicht mag? Sie wissen schon dieses kultige „Rattenhörnchen“ aus dem Kulttrickfilm „Ice Age“, eine Mischung von Eichhörnchen und Ratte mit den Zähnen eines Säbelzahntigers, tennisballgroßen Augen und buschigem Schwanz. Tollpatsch Scrat ist besessen von Eicheln (Nussfrucht der Eichen) und löst auf der Jagd nach den Dingern regelmäßig Katastrophen sowohl für sich als auch für den halben Erdball aus. Als er einmal versucht, eine Eichel aus einem Berg zu erbeuten, spaltet sich dieser und startet damit die Kontinentalplattenverschiebung. Nicht nur Kinder, sondern wir alle biegen uns vor Lachen bei den sisyphusgleichen Anstrengungen des hypernervösen Kerlchens, an das Objekt seiner Begierde zu gelangen.

Bei einer der Scrat-Episoden allerdings wird es ziemlich sexistisch [Video (02:27)] – bloß ist uns das bis jetzt nicht aufgefallen. Aber schauen wir einmal mit den Augen der „Frankfurter“ auf das Delikt. Scrat ist wieder mal auf der Pirsch nach seiner geliebten Eichel und erblickt auch plötzlich in der Ferne den Schatz, halb verborgen hinter einem Baum. Als er dort aber eintrifft – was ist das?! Ein Artgenosse ist schon vor ihm da und beansprucht das begehrte Stück für sich. Das heißt, es handelt sich um eine Artgenossin, um eine Scrateline sozusagen. Sie wird eingeführt mit Wollust assoziierender Musik, wobei der Hintern der Dame lockend in Zeitlupe wackelt, das typisch weibchenhaft strukturierte Gesicht sich wie in Ekstase verzieht und die Augen sich lustvoll zu Schlitzen verengen.

Scrat ist hin- und hergerissen. Einerseits sein einziger Lebenssinn, die Eichel hier, anderseits sein kochendes Blut ob der Schönen dort. Halbherzig entreißt er der Dame die Nuss, woraufhin sie alle weiblichen Register zieht, sich kleinmacht und kläglich zu jaulen beginnt. In dem anschließenden Durcheinander stürzt Scrateline in einen tiefen Abgrund und Scrat mit der Eichel hinterher, um sie zu retten. Beide sind im rasenden Schwebeflug nach unten in liebevoller Umklammerung mit der Eichel für einen Moment vereint. Bis die Dame mit einem Mal ihre Haut aufspannt wie einen Fallschirm und samt der Eichel lachend nach oben schießt: Sie ist in Wahrheit ein Flughörnchen, das gleich einer Fledermaus durch die Luft manövrieren kann. Als Scrat unten aufschlägt, entsteht eine Staubwolke in Form eines Herzchens.

Was haben kleine Mädchen nach dem Zusehen dieses saukomischen Filmchens sonst noch so mitgenommen außer ein paar Minuten Spaß? Genau, sie wissen nun, dass sie künftig Männer mit dem Lockversprechen auf Sex manipulieren können. Sie müssen lediglich die tradierten Rollenmuster abspulen, ganz auf Weibchen machen und sich damit abfinden, dass sie nur etwas im Leben erreichen können, wenn sie von der Männerwelt zuvörderst als Sexobjekte wahrgenommen werden. Soweit die feministische Theorie. Doch die Frankfurter haben das schändliche Spiel längst durchschaut. Am 21.7.2017 schreibt die Frankfurter Rundschau:

Sexistische Werbung in Frankfurt verboten

Nackte Brüste, kaum verhüllter Unterleib: Frankfurter beschweren sich beim Deutschen Werberat über sexistische Werbung im Stadtbild. Die Stadt zieht Konsequenzen.

Frankfurt hat 717.624 Einwohner (2015). Die haben sich tatsächlich alle beim Deutschen Werberat über „sexistische Werbung im Stadtbild“ beschwert? Selbst wenn es nur die Frauen gewesen wären, sind es ja immerhin 358.812 Menschen. Eine atemberaubende Protestmasse! Gibt es in Frankfurt überhaupt so viele Lesben mit ausrasiertem Nacken und dem Aussehen von Arnold Schwarzenegger?

Gibt es in Frankfurt überhaupt so viele Kopftuchtanten und Islam-Spastis, zum Kotzen anregende hässliche Frauen, nilpferdschwere Weiber und Gender-Vollidioten, die an diese nur zum Zwecke des Steuergeldabsaugens erfundene Scheiße glauben? Scheint mir etwas hochgegriffen. Denn es ist ja klar, dass keine einzige Knaller-Frankfurterin beim Anblick eines Knaller-Models auf der Litfaßsäule vor Wut in Ohnmacht fällt. Männer schon gar nicht. Und in der Tat, im folgenden Artikel ist von den „Frankfurtern“ auch in keiner Zeile mehr die Rede:

„Die Stadt Frankfurt verbietet sexistische Werbung. Ab Beginn des kommenden Jahres werde der entsprechende Absatz im Vertrag für die Werberechte geändert, sagte Sandra Trawny, Referentin von Planungsdezernent Mike Josef (SPD), der Frankfurter Rundschau. Der Hauptvertrag für die Außenwerbung gilt für mehr als 1000 Litfaßsäulen, 150 Plakatwände und 150 große Werbeträger.“

Sandra Trawny mit ihrem beeindrucken Wehrmachtshelm auf dem Schädel sieht so aus:

sandra-trawny-wehrmacht

Und Mike Josef, ein gebürtiger Syrer angeblich christlichen Glaubens, so:

christ_mike_josef[6]

Die beiden sollten heiraten, denn gleich und gleich gesellt sich gern, wie der Volksmund sagt, schon gar bei dem so phänomenal gleichen Attraktivitätsgrad. Nochmal, wie viele Frankfurter haben sich nun wirklich beim Deutschen Werberat über sexistische Werbung im Stadtbild beschwert? Wo sind die Beschwerde-Mails und -Briefe und die exakte Anzahl dieser? Waren es wirklich 717.624 oder 100.000 oder 40.000 oder 15.000 oder 500 oder drei oder zwei?

Oder gab es in Wahrheit gar keine einzige Beschwerde, sondern lediglich das Zeitgeist-Gefurze irgendwelcher faulen Steuergeld-Parasiten, welche beim Sesselfurzen im Dienste des Staates und zwischen ihren Nickerchen am Schreibtisch so nebenbei mitbekommen haben, dass die Darstellung des wunderbar Weiblichen angeblich eine Provokation sein soll? Denn jeder weiß ja, dass die von waldschratgesichtigen Trockenpflaumen, Emanzen, Moslems und den Lügenmedien in die Welt gesetzte Quatschbehauptung, Frauen würden wie unter Folter unter Sexismus leiden, nix weiter als eine Quatschbehauptung ist.

Und in der Tat ist am Textende das Geheimnis um die Anzahl der Beschwerdeführer gelöst:

„Die FR-Leserin Ulrike E., die sich beim Werberat beschwert hatte, sieht das anders. Die Art der Zurschaustellung der Frauen signalisiere `sexuelle Verfügbarkeit´und locke `voyeuristische Zuschauer´ an.“

Oha, es waren also keine 717.624 Frankfurter/innen, die sich beschwert haben, sondern bloß eine Frankfurterin, vermutlich direkt von der "Frankfurter Rundschau" angestiftet. Warum lügt Autor Florian Leclerc dann aber in der Überschrift „Frankfurter beschweren sich …“, bemüht also die Mehrzahl und erweckt somit den Eindruck, als würde eine gewaltige Anzahl von Menschen an weiblicher Laszivität [Lüsternheit, Verführungskunst] und ein bisschen nackter Haut schweren Anstoß nehmen?

Ganz simpel, weil zunehmend Hardcore-Lesben, grüne Irre, potthässliche Kreaturen, von denen man nicht so genau so weiß, ob sie überhaupt Männchen oder Weibchen oder Aliens sind, im paradoxen Bunde mit Scharia-Moslems mittels staatlicher Gängelung und unter Zuhilfenahme von aus dem Arsch gezogener Debil-Theorien eine freudlose Diktatur unserer Alltagsästhetik herbeiplanieren wollen. Das Ziel ist es, dass die Frau in der öffentlichen Außendarstellung möglichst bald nur noch als solcher Dreck wie unten auf dem Plakat wahrgenommen werden soll (gemeint ist der Widersinn der Botschaft, Herr Staatsanwalt, nicht die Person, du verstehen?)

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Doch schauen wir uns die Argumente an, weshalb nackte (Frauen-)Haut werbemäßig aus Frankfurt verschwinden soll:

„Der neue Passus lautet: `Die durchgeführte Werbung darf nicht gegen das Gesetz und die guten Sitten verstoßen oder die verfassungsmäßige Ordnung verunglimpfen oder gefährden. Insbesondere sind mit der Menschenwürde nicht zu vereinbarende (zum Beispiel diskriminierende, frauenfeindliche und sexistische) Darstellungen und Aussagen unzulässig.´“

Okay, dann gehen wir jetzt die einzelnen Punkte durch:

Verstoß gegen Gesetz und gute Sitten:

Wenn Männer in einer Schwulenparade splitternackt und sogar vor Kleinkindern sich gegenseitig einen blasen und einen wichsen, wenn im Namen der Diversität halbnackte Lesben in der Staatswerbung sich gegenseitig die Zunge in den Rachen stecken, wenn Moslems und Neger, die im Durchschnitt einen niedrigeren IQ besitzen als deutsche (weiße) Hauptschüler und inzwischen 90 Prozent der Morde und Vergewaltigungen in diesem Lande zu verantworten haben, uns in der vom Drecksstaat finanzierten Werbung als gute und künftige Rentenzahler dargestellt werden…

… wenn schon im Kindergarten und Grundschule Kinder die Freuden des Arschfickens und Pervers-Seins schmackhaft gemacht werden – all das und noch mehr Grobzeug verstößt natürlich nicht gegen Gesetz und gute Sitten, als wenn eine schöne Frau ein wenig Sexappeal auf der Litfaßsäule zeigt. Allerdings könnte einem Analphabeten aus Fickistan, der normalerweise Esel und Kamele begattet, durch diese Art weiblicher Darstellung tatsächlich der Sack platzen. Doch wieso muss sich die moderne Welt nach dem ästhetischen Geschmack einer Urmenschen-Welt richten?

Insbesondere sind mit der Menschenwürde nicht zu vereinbarende Darstellungen und Aussagen unzulässig.

Da ist ja das Zauber- und Gummiwort, welches man als Textbaustein nur ins Formular zu kritzeln braucht, damit Scheiße studiert habende Lebensversager ihren bekloppten Driss [ihre weltfremden Ansichten] dem Volk aufzwingen können: Menschenwürde. Das Wort eignet sich zu allem Möglichen. Man kann damit sich die Achsel rasieren, Pickel ausquetschen, die Hämorrhoiden einsalben und sich daraus ein vorzügliches Mahl zubereiten.

Wenn eine Frau in der Werbung die Waschmaschine bedient und am Strand im Bikini rumhüpft, dann ist das diskriminierend, frauenfeindlich und sexistisch. Wenn jedoch eine bekopftuchte Alte einem weißen Medizinstudenten im Zug großzügig erklärt, wo sein Arschknocken sitzt (wie hier in der Bahnwerbung (Video)), obwohl jeder weiß, dass sie nach Moslem-Rule [als Ärztin] nie einen männlichen Patienten wird behandeln dürfen, dann ist die Menschenwürde total eingehalten.

Arsch offen oder was?! Ich will damit sagen, dass dieses Menschenwürde-Dingens immer zum Einsatz kommt, wenn nix beweisbar ist und durch einen pseudopathetischen [schwülstig, hochgestochenen] Spruch dennoch nach einem Gesetzesparagraphen klingen soll. Oder nach Logik.

Da man jedoch nicht umhin kommt, der ganzen Sache doch noch einen Hauch von Wissenschaftlichkeit zu verleihen, wird ein Spinnerverein bemüht:

venos_werbung

„`Das ist auf jeden Fall Blickfangwerbung´, sagte Stevie Schmiedel, Geschäftsführerin des Hamburger Vereins `Pinkstinks´ gegen Sexismus in der Werbung. Anders als bei `Curvy Supermodel´[mollige Frauen] habe die Venos-Werbung `nichts mit dem Produkt zu tun´. Sexismus in der Werbung führe dazu, dass stereotype Rollenbilder in der Gesellschaft verstärkt und weitergetragen würden. Sexistische Werbung stelle Frauen oft als `weniger kompetent´ oder `leicht zu haben´ dar, Männer hingegen als `aggressiv´ oder `weniger sozial kompetent´, teilte der Verein mit.“

Ist es so, ist es so? … Was´n das überhaupt, dieses Stinkepink, so was wie das Fraunhofer-Institut? In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es nicht einmal einen Eintrag dazu. Dabei ist die Existenzursache des Ladens leicht zu eruieren [ermitteln]. „Pinkstinks“ ist vermutlich der hunderttausendste Steuergeldtrog, aus dem Loser, die Geschwätz und im Nebenfach Geschnatter studiert haben, mit unbewiesenen Klischees als Gegenleistung und unter freudigem Gegrunze unbegrenzt saufen dürfen.

Sie brauchen dafür nichts anderes zu tun, als abgedroschene Emanzen-Kacke aus der Emanzen-Urzeit zu blöken, und schon klingelt die Kasse. Will sagen, wenn in der Werbung ein Mann „aggressiv“ einen Elfer-Porsche fährt, dann wird behauptet, dass die Frau „Grundgütiger, das macht mir Angst, da ziehe ich mir lieber ein Dirndl an und putze das Klo!“ schreit. Und wenn ein Mann in der Werbung eine Frau kochen sieht, dann sagt er sich „Was für eine schwule Scheiße, heute Abend gehe ich ohne Essen ins Bett!“

Dann wollen wir mal sehen, ob das alles auch wirklich so stimmt, und zwar im Rückblick. Die 70er und die 80er Jahre (geschweige denn die 50er und 60er) waren die Zeit, in der die Werbung tatsächlich noch mit dem Holzhammer gearbeitet hat. Da wurden Frauen im Bikini auf Motorhauben von Sportwagen gepflanzt, die Avon-Beraterin besuchte bis in die Demenz gelangweilte Hausfrauen, Mama erstickte in Schmutzwäsche, bis Hilfe in Gestalt von Ariel nahte, und junge Frauen waren tatsächlich „leicht zu haben“, wenn man ihnen Coca-Cola spendierte.

Nach der Theorie von Stinkepink hätten sich die Weiber bei solch einem reklamiösen Dauerbombardement der frauenverachtenden Art eigentlich bis zum Eva-Paläolithikum [Altsteinzeit] zurückentwickeln müssen. Das genaue Gegenteil geschah! Die Hochzeit des Feminismus fand in diesen zwei Jahrzehnten statt und sein Einfluss auf die Gesellschaft brach sich erst so richtig Bahn. So sehr, dass wir heute zu wenige junge Deutsche haben, weil die damaligen fruchtbaren Frauen sich für diesen vermeintlich heilsversprechenden neuen Weg entschieden und im Durchschnitt entweder ein Kind bekamen oder überhaupt keins [1].

Die Wirkung von Werbung auf diese Frauen war gleich Null Komma Null. Vielleicht hätte man schon damals die Werbeblöcke mit Kopftuchtanten und Negern zuknallen sollen, wie es heutzutage immer häufiger geschieht. Wer weiß, vielleicht wären die jungen Dinger von ehedem vor lauter Angst echt völkisch geworden.

Zukünftig sagt den Frankfurtern also Darth Vaders Tochter (Figur aus Star-Wars) und irgendein Syrer, wie Frauen in der Werbung auszuschauen haben. Vorläufig bedienen sie noch die Phrasendreschmaschine aus Sozialpädagogik erstes Semester:

„Solche Bilder verfestigten die Vorurteile in der Gesellschaft und seien Basis für Diskriminierungen. Dazu zähle die `Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen´ und `die Gehaltsschere zwischen den Geschlechtsgruppen´. Unter diskriminierender Werbung leide das Selbstbild von Frauen. Ihnen werde vermittelt, sie seien nicht `jung genug´, `dünn genug´, `weiß genug´, `sexy genug´.“

Was soll ich sagen, in meinem Falle stimmt das sogar: Die Weiber sind mir echt nicht jung genug, dünn genug, weiß genug und sexy genug. Und was die „Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen“ anbelangt, so ist es mir nur recht. Welcher Mann will denn schon so einen trockenen Rechenschieber ficken? Wenn frau jedoch glaubt, dass nun das Ende der Verbotsfahnenstange in Sachen Darstellung der Frau in der Werbung erreicht sei, die irrt.

Nur noch ein paar Jährchen, meine Damen, dann heißt es in dieser Disziplin ausschließlich Kopftüchi und Schleierli. Der Moslem mag vielleicht blöd sein, doch seinen Willen hat er bis jetzt in jede Frau penetriert [ihr seinen Willen aufgezwungen]. In diesem Falle hat er sogar einen starken Verbündeten, den eierlosen deutschen Mann. Aber was ärgere ich mich? Ich ziehe mir zur Entspannung noch mal Scrat rein.

Quelle: Akif Pirincci: Klamotten runter, Baby

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

[1] Akif schreibt, dass die Frauen in den fünfziger- und sechziger Jahren entweder meist nur ein Kind bekamen oder gar keins. Sie bekamen auch deshalb keine Kinder, weil Millionen Frauen, und zwar nicht nur in den fünfziger- und sechziger Jahren, sondern bis heute, Millionen Kinder töteten (abtrieben). Hört man heute von diesen Emanzen und Feministinnen irgendetwas, dass das Töten des eigenen Kindes gegen die Menschenwürde verstoße?

Ganz das Gegenteil ist der Fall, diese Kindermörder gehen heute gegen die Menschen (Lebensschützer) auf die Straße, die gegen die Abtreibung demonstrieren und sie fordern auch heute noch in den Parlamenten die Abtreibung der ungeborenen Kinder und zwar auf die grausamste Art, die es gibt, nämlich in dem man die ungeborenen Kinder (Embryos) in Stücke reißt. Allen voran die Grünen, die sich immer als moralische Instanz aufspielen.

Und diese Kindermörder wollen uns die Abtreibung als Menschenrecht verkaufen. Was wohl diejenigen sagen würden, die sie töten. Für mich sind und bleiben sie Kindermörder: EU-Parlament: Abtreibung ist Menschenrecht

Und wenn ich schon "Frauen in Führungspositionen" höre, dann bekomme ich die Krätze. Frauen in Führungspositionen sind der beste Weg eine Firma oder ein ganzes Land zu ruinieren. Merkel ist das beste Beispiel dafür. Frauen mögen ja lieb, nett, mitfühlend und freundlich sein, aber damit bringt man weder eine Firma noch ein ganzes Land voran. Den meisten Frauen fehlt es leider an Logik, Intelligenz und Verstand. Und darum haben Frauen in Führungspositionen nichts zu suchen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Sinniger Junge schreibt:

Wenn die große Jagd auf Homosexuelle beginnt

Derzeit werden die ideologischen Schnittmengen linker Gesellschaftsingenieure und Korangläubiger in der Gesellschaftspolitik umgesetzt, wie die zunehmende Verhüllung der Sexualität von Frauen. Das ist derzeit Zeitgeist. Erst wenn die Koranisten ihren koranimmanenten [im Koran enthaltenen] Ekel gegenüber Homosexualität offen auch bei uns ausleben werden, werden die Linken aufwachen.

Das bei Mohammedanern gelehrte und gelebte Überlegenheitsgefühl gegenüber der gesamten westlichen Kultur, gibt ihnen die Kraft, unsere „Unmoral“ und unseren „Unglauben“ mit Waffen zu bekämpfen. Dieser Clash of Civilisations [Kampf der Kulturen] findet direkt vor unserer Haustüre statt. Wenn erst die große Jagd auf Homosexuelle in Deutschland beginnt, wird man sich wehmütig der lächerlichen Sexismus-, Gender- und Feminismusprobleme von heute erinnern.

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass die Linken aufwachen, wenn ein paar Schwule am Baukran hängen. Vielleicht wachen sie nicht einmal auf, wenn man die ersten Linken am Baukran aufhängt, denn dann sind sie vielleicht längst zum Islam übergetreten und hängen… Es stimmt aber, dass die Muslime gerne die Unmoral der westliche Kultur kritisieren. Wer aber handelt denn mit Drogen, spielt die führende Rolle in der Unterwelt, bei der Organisierten Kriminalität (Prostitution, Waffenhandel).

Und wer führt die Kriminalitätsstatistik bei den Morden, bei Tötungsdelikten, bei Räubereien, Einbrüchen, Schlägereien, Körperverletzungen und Vergewaltigungen an? Alles total verlogen diese ganze moralische Überlegenheit der Muslime. Auch in den Gefängnissen sind sie überrepräsentiert. Und wer müllt die Straßen so zu, beleidigt, bedroht, schlägt und tritt andere Menschen oft vollkommen ohne jeden Grund? Aber die Saubermänner spielen wollen.

Gast schreibt:

lieber akif: das Ganze ist gesteuert von Lobbyisten. (der Maas lässt sich seinen Scheiß von pinkstinks schreiben. schau mal auf pinkstinks.de. dort findest du den ganzen Scheiss 1:1.

Nandor schreibt:

Die Linken werden nicht aufwachen, die Linken werden die ersten Hänge-Dekore [Aufgehängten] sein, wie im Iran –> Persepolis [Zeichentrickfilm], anschauen

Stan schreibt:

Akif, du haßt ja alles und jeden und findest hier tatsächlich noch Gleichgesinnte.

• Leider (für Menschen mit einem IQ über 100) gibt es Leute wie dich.

• Leider (für dich) ist bewiesen das soviel Haß auf Andere bedingt durch einen niedrigen IQ ist.

Das ist nicht meine persönliche Meinung sondern haben richtige Wissenschaftler in UNIVERSITÄTEN (das sind sowas wie Schulen) in verschiedenen Ländern herausgefunden.
Ich habe mir große Mühe gegeben das in Worten zu fassen die du (und die anderen hier) verstehst.
Das sind auch keine Fakenews oder ähnliche irre Sache die Leute wie du sich dann ausdenken.
Ich glaube das du meinen Kommentar hier nicht veröffentlichen wirst aber du wirst ihn sicher lesen und vielleicht erahnen dass es dort hinter deinem geistigen Horizont (und der ist ganz ganz nah bei dir) es intelligente Menschen gibt die richtig denken können und keine Angst vor dem Neuen und Anderen haben.
Du wirst es vielleicht nicht glauben aber wir haben das Jahr 2017, die Erde ist rund und es gibt keine Hexen wohl aber Idioten wie dich.

Akif Pirinci schreibt:

Hat man dir in diesen „sowas wie Schulen“ auch Rechtschreibung und Grammatik beigebracht, du IQ-As?

Meine Meinung:

Ich würde vermuten, Stan ist Moslem und hat wie alle Muslime seinen Islamchip fest im Gehirn einprogrammiert. Mit anderen Worten, er ist nicht in der Lage, sich von seiner islamischen Gehirnwäsche zu befreien. Ein Zeichen, welches eine geringe Intelligenz, aber eine große Dummheit vermuten lässt. Sie sind, wie alle Muslime, Gefangene ihrer islamischen Indoktrination, denn jeder, der den Islam durchschaut, wendet sich angewidert vom Islam ab. Dazu sind aber nur die wenigsten Muslime in der Lage, denn die islamische Gehirnwäsche hat sie fest im Griff.

Bei Linken ist das nicht anders, auch sie sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, die seit Jahrzehnten von linksversifften Medien dominiert wird. Und auch sie sind leider nicht intelligent genug, dies zu erkennen. Besonders junge Leute sind für Gehirnwäschen aller Art empfänglich, zumal sie oft auch nicht besonders gebildet sind und vor allem nie gelernt haben, Dinge zu hinterfragen, denn dazu sind sie meist zu faul, halbgebildet, voller Vorurteile und dumm.

Claudius schreibt:

Hahahahahah Stan… spätestens wenn deine Armlänge Abstand dann nicht mehr ausreicht, kommst auch du in der Realität an. Und falls du nicht unterscheiden kannst zwischen „vorgegaukelter“ Realität und „realer“ Realität, empfehle ich dir die Lektüre von Herrn. Pirinccis „Der Übergang“. Natürlich ist schon Hopfen und Malz verloren, wenn einer von „richtigen“ Wissenschaftlern und „UNIVERSITÄTEN“ spricht, weil doch da erfahrungsgemäß alles auch richtig erforscht wird. Hast du studiert? Ich meine so.. „richtig“?

Nein, sonst würdest du so etwas nicht mal schreiben. Vielleicht wirst du auch von meinem Steuergeld bezahlt ;-(, ich erwarte schon voller Freude den Tag, an dem es in diesem einstmals schönen Land so richtig losgeht. Ich werde an dich denken. Übrigens danke wie immer, Herr Pirincci.. Es ist nicht auszuhalten… nur Helden wie Sie geben mir noch das Gefühl, dass Vernunft nicht völlig ausgestorben ist.

Siehe auch:

Judith Bergman: Schweden ein Failed State? – Schweden ein gescheiterter Staat?

Europäischer Gerichtshof verlangt Einhaltung der Asylregeln – Müssen Millionen Migranten Deutschland wieder verlassen?

EuGH-Urteil zum Dublin-Abkommen: Ein Sieg für Merkel – eine Katastrophe für Deutschland

DUBLIN GILT – ohne Wenn und Aber! – EuGH: Merkels “humanitäre” Masseneinwanderung 2015 war illegal

Merkels Lockruf in das deutsche Sozialsystem und die Folgen

Video: Servus TV: Ist der Islam noch zu retten? (69:39)

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

21 Okt

bild_stellt_die_facebookhetzerBILD ist auf seine Facebook-Hetzjagd auch noch „stolz”.

Die Selbstjustiz der Medien eskaliert: „BILD” gefällt sich in der Rolle des „Facebook”-Blockwarts. Am Dienstag veröffentlichte das Blatt den „Pranger der Schande”. 42 „Facebook-Hetzer” wurden auf einer Doppelseite als ausländerfeindliche Unmenschen verurteilt – bloßgestellt mit Namen und Foto vor einem Millionenpublikum. Keine 24 Stunden später weiß ganz Deutschland, wo die „Hasskommentatoren” wohnen. „BILD” geht auf Hausbesuch. Leider spielen einige der Opfer bei ihrer eigenen Medien-Hinrichtung mit. Wurden Sie bezahlt?

„Herr Staatsanwalt, übernehmen Sie!”, ”hieß es gestern noch in der „BILD”. Natürlich kam es nicht so. Die Springer-Zeitung macht weiter und gibt nicht aus der Hand, was sie begonnen hat: eine Hetzjagd. Deutschlands Justizbehörden stehen offenbar wie Zuschauer daneben, während von der Leine gelassene Hetzspezialisten der Bild ihre Opfer stellen. „BILD” klingelt an der Haustür, dringt gerne noch viel weiter ein und zerstört damit das Leben von Menschen.

„BILD” verurteilte am Dienstag 42 sogenannte „Facebook-Hetzer”. Auf einer Doppelseite veröffentlichten Springer-Journalisten „Hasskommentare” – aber auch die echten Namen und Fotos der Menschen, die so etwas schreiben. Ihre Kommentare sind teilweise fragwürdig. Aber muss man gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen?

Die „Hasskommentatoren” werden wie Staatsfeinde in der Flüchtlingskrise bloßgestellt. Innenminister de Maizière begrüßte die Selbstjustiz von Journalisten sogar mit einem Gast-Kommentar daneben. Dafür kritisiert Medienanwalt Christian Solmecke die Zeitung in einer Pressemitteilung: „BILD” geht mit ihrer „Berichterstattung zu weit”.

Und noch einen Schritt weiter: „BILD bei den Hetzern”

946800Die Kommentare – im Springer-Jargon: „widerliche Dokumente der Schande” genannt, würden völlig aus dem Zusammenhang gerissen, meint der Anwalt: „Insbesondere Personen, die zwar moralisch verwerfliche Kommentare von sich geben, jedoch die Grenze der Strafbarkeit noch nicht erreichen, werden besonders stark in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.” Das trifft auf die „meisten Postings” der Menschen zu, die „BILD” an die Öffentlichkeit zerrt, sagt Solmecke.

Die selbsternannte „Facebook”-Polizei aus dem Hause Springer ist also selbst im Unrecht, geht aber am Mittwoch noch einen Schritt weiter: „BILD bei den Hetzern.” Die Zeitung verliert keine Zeit.

Deutschlands sogenannte „Hasskommentatoren” ”standen erst„ ”gestern Morgen am Pranger, da lauerten „BILD”-Reporter bereits im ganzen Land ihren Opfern auf.

BILD verrät, wo der Mob mit Fackel und Mistgabel klingeln muss

Auf der Titelseite vom Mittwoch fragen die Hauptstadtjournalisten: „ „Wer sind die Menschen, die im Internet hetzen und Hass verbreiten?” Jetzt verrät das Boulevardblatt ihre Wohnorte.

Die offene Einladung an ein Millionenpublikum, doch auch mal dort zu klingeln. So hemmungslos war „BILD” schon lange nicht mehr. Die ersten Beschwerden sind deshalb beim „Deutschen Presserat” eingegangen. Julian Reichelt, der Chefredakteur von „Bild Online”, kommentiert das auf „Twitter” mit Stolz!

Die „BILD” ist also stolz auf ihre Arbeit – oder besser gesagt: Das ethische Dilemma, was sie angerichtet hat. Deutschland leidet in der Flüchtlingskrise ohnehin unter einem Ton, der immer rauer wird. Pro- und Kontra-Argumente werden persönlicher und das Ganze gipfelt in persönlichen Angriffen.

Darunter sogar ein Messer-Attentat auf Henriette Reker, die künftige Oberbürgermeisterin von Köln. In der Hysterie gießt die „Volks”-Zeitung weiter Öl ins Feuer, jagt das Volk und spritzt Gift in die Köpfe der Menschen. Ihre beispiellose Hetzjagd führt am Ende aber nur zu noch mehr Hass.

Meinungsfreiheit in Deutschland: Passt auf, was ihr sagt, sonst …

Die Reporter führen ihre aufgespürten „Hasskommentatoren” entweder als uneinsichtige Irre vor oder als Angsthasen, die einknicken, sobald „BILD” an der Tür klingelt. Zwischentöne bleiben stumm. Letztendlich ist diese Schwarz-Weiß-Malerei zynisch und verbreitet Angst. Die Botschaft zwischen den Zeilen wirkt deutlich: Passt auf, was ihr sagt, sonst …

939100Wie unterscheidet sich diese Zeitung aber dann von den sogenannten Populisten, denen Springer so gerne Angstmacherei unterstellt? Was macht sie besser als sogenannte „Hetzer”, die mit dem „BILD”-Pranger und der „BILD”-Hetze bestraft werden?

Wie ein „Facebook-Hetzer” für die BILD posiert

Leider haben etliche der „Facebook”-Opfer offenbar bei ihrer inszenierten Hexenverbrennung mitgemacht. Es gibt zwar verpixelte Bilder – andererseits posiert der Frührentner Jürgen T. ziemlich deutlich für den Fotografen. Eine Aufnahme, die gestellt wirkt. Manuela S. aus Thüringen sitzt sogar entspannt zu Hause neben dem Reporter und wird dabei wie im Fotostudio ausgeleuchtet.

„BILD”-Reporter gerieten schon in der Vergangenheit in die Kritik. Den Medienprofis wird allgemein immer wieder Scheckbuchjournalismus nachgewiesen. Später taucht so etwas in der Buchhaltung als „Info-Honorar” oder Lizenzgebühr auf.

Zwischen Witwenschütteln und Scheckbuchjournalismus

Bereits 1977 beschrieb der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff das Witwenschütteln des Springer-Blattes. Etwa, wenn Hinterbliebene wie nach dem Germanwings-Absturz belagert werden. Wenn private Bilder auftauchen oder intime Informationen.

Immer wieder melden sich Opfer der Zeitung, wie jetzt der „Galgen-Mann” bei einer PEGIDA-Demo. Auch er wurde an der Haustür überrumpelt und ist hinterher erschüttert von der Distanzlosigkeit der Journalisten und dem Druck, den sie ausüben. Alles nur, damit „BILD” eine Story bekommt, die vorher schon feststeht. Vermutlich hat sie sich damit aber mehr als nur 42 neue Feinde gemacht.

Quelle: Erst am Pranger, jetzt an der Haustür: BILD ist auf seine Facebook-Hetzjagd „stolz”

Meine Meinung:

Liebe Leute von der "Bild". Wut und Hass sind ein ganz normales Verhalten. Sie gehören zu einem gesunden Empfinden dazu. Sie sind uns Warnsignal, wenn der Mensch sich bedroht fühlt. Und die Menschen fühlen sich durch die Masseneinwanderung und die Islamisierung Deutschlands zurecht bedroht. Was gibt es daran zu kritisieren? Sollen die Menschen ihre Wut runterschlecken, bis womöglich Schlimmeres passiert? Und die Bildzeitung trägt mit ihren Kommentaren mit dazu bei, dass die Menschen wütend und empört sind. Wenn man manche Berichte über Migrantengewalt, auch in der Bildzeitung, liest, dann sind die Menschen zu recht empört. Diese Berichte konnte man in den letzten Jahren massenhaft lesen. Es schwappt eine riesige Migrantenkriminalität über Deutschland hinweg.

Es gab auch sehr viele Berichte über Migrantenkriminalität in der Bildzeitung. Ich will sie hier jetzt nicht alle aufzulisten. Und es ist gut, dass die Bildzeitung diese Berichte bringt. Dafür bin ich der Bild dankbar, denn viele andere Zeitungen, sind oft nicht so informativ, wie die Artikel der Bild. Aber diese gehäufte Berichterstattung macht den Menschen zu recht Angst und es macht die Menschen wütend, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Heimat, ihr Stadtteil, ihre Zukunft zerstört wird. Und ich bin mir sicher genau so wird es kommen. Das wird auch die Bild eines Tages erkennen müssen.

Und was macht die Bild? Sie knöpft sich die kleinen Leute vor, die Opfer dieser Entwicklung sind, für die die Politiker verantwortlich sind. Aber die Politiker lässt die Bildzeitung weitgehend unbehelligt. Die Bild sollte sich lieber einmal fragen, warum die Menschen so wütend und verzweifelt sind. Aber das interessiert die Bild nicht, weil sie sich auf die Seite der Politik stellt, einer Politik, die die Wünsche und Bedürfnisse des Volkes vollkommen außer acht lässt. Was die Bildzeitung macht ist übelster Journalismus. Mit solche einem Journalismus hat man sich den Namen Lügenpresse zurecht verdient, weil man vollkommen einseitig berichtet und außerdem das Leben von Menschen zerstört.

Warum erforscht die Bildzeitung nicht, wer bei den Pegida-Demonstrationen vor Gewalt nicht zurückschreckt und selbst das Leben von Menschen in Kauf nimmt? Hat man Angst die meist linken Täter könnten den Springer-Verlag abfackeln? Und die Bildzeitung ist mit dafür verantwortlich, wenn sie sich vollkommen einseitig auf die Seite der Gutmenschen stellt, die zwar aus edlen Motiven handeln mögen, aber überhaupt nicht bedenken, was ihr handeln für Folgen hat. Und warum berichtet die Bildzeitung nicht ebenso intensiv, dass die massenhafte Einwanderung ein Rechtsverstoß gegen geltende Gesetze ist? Sollen die Menschen das alles herunterschlucken, wenn man ihre Heimat, ihre Familien, ihre Kultur und Tradition zerstört? Nein, ich finde nicht.

Ich kann die Wut der Menschen verstehen. Und ich finde das Verhalten der Bildzeitung mehr als schäbig. Sie stellt sich in den Dienst der Linksextremen und meint auch noch sie seien die besseren Menschen. Wartet mal ab, liebe Leute von der Bildzeitung, eines Tages seid ihr vielleicht genau so wütend, wie die Menschen, auf die ihr jetzt so verächtlich mit dem Finger zeigt. Und dann möchte ich mal sehen, wie ihr mit dieser Wut umgeht. Wir reden uns wieder, wenn ihr Opfer von Migrantenkriminalität werdet. Damit will ich nicht sagen, dass alle, die auf Facebook ihre Wut niederschreiben, Opfer von Migrantenkriminalität geworden sind, aber ich glaube, sie sind weit näher dran an der Realität, als ihr es seid. Und sie haben vielleicht Herz und Verstand, was euch vielleicht fehlt.

Ihr lebt noch in sicheren finanziellen Verhältnissen und in Stadtteilen, die heute noch nicht so stark von Migrantenkriminalität betroffen sind. Aber das kann sich ganz schnell ändern, denn morgen seid ihr vielleicht schon arbeitslos, weil ihr heute auf die Leute einprügelt, die eure Zeitung kaufen und die sie morgen vielleicht nicht mehr kaufen wollen oder können, aus welchen Gründen auch immer. Und ich stelle mir immer die Frage, ob die, die so verächtlich mit dem Finger auf andere zeigen, nicht vielleicht ihre eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) haben und sich jetzt zum Richter über andere Menschen erheben.

Und ich frage mich, seid ihr vielleicht deshalb so überheblich, weil ihr zu feige seid, euch die Realität und eure Zukunft mit wachen Augen anzusehen? Weil ihr euch lieber selber belügt, anstatt der Realität ins Auge zu sehen. Auch das ist vollkommen normal. Das machen etwa 80 Prozent aller Menschen, las ich vor kurzem. Aber sie werden bald eines Besseren belehrt, davon bin ich überzeugt. Und spätestens dann wird man auch die Angst in euren Augen sehen und die Wut wird sich auch bei euch breit machen.

Und vielleicht sind die Menschen, auf die ihr jetzt herabblickt und die ihr verurteilt sogar aufgeklärter als ihr es seid, obwohl ihr euch für so gebildet haltet. Was wisst ihr denn schon vom Islam? Die Leute, die ihr heute verurteilt, wissen vielleicht auch nicht mehr als ihr über den Islam, aber vielleicht haben sie intuitiv, weil sie die Muslime vielleicht besser kennengelernt haben als ihr und zwar nicht die gebildeten Muslime, die ihr vielleicht kennt, sondern den Pöbel, der vor keiner Gewalt zurückschreckt.

Diese Aktion ist die schlimmste Form des Journalismus, die neben den Hetzkampagnen der Linksradikalen, die öffentlich zur Vernichtung von Personen aufrufen, die sie für rechtsextrem oder rechtsradikal halten, in den deutschen Medien geschah. Und das allerschlimmste ist, dass die meisten Kommentare überhaupt keinen Straftatbestand darstellen. Und wissen sie was, ich bin sogar dafür, dass der Straftatbestand der Volksverhetzung vollkommen gestrichen wird. In den USA geht es doch auch. Außerdem richtet sich die Paragraph der Volksverhetzung immer nur gegen Asyl-, Einwanderungs- und Islamkritiker, aber so gut wie nie gegen Linksextreme und radikale Islamisten. Hier herrscht eine vollkommene Einseitigkeit.

Und wenn der Chefredakteur der Bildzeitung, Julius Reichelt, der immer so gebildet und liberal in Fernsehsendungen tut, auch noch stolz auf diese Aktion ist, dann hat er für alle Zeit bei mir verschi*****, denn ich fürchte, in Wahrheit ist er nur ein Reaktionär. (Stichwort: Scheckbuchjournalismus) Da stellt man sich unweigerlich die Frage, wie weit ist der deutsche Journalismus gesunken? Was kommt morgen? Die totale Unterwürfigkeit und Verherrlichung des Islam? Hugenberg lässt grüßen. Dann wird es Zeit, Herrn Reichelt baldmöglichst durch einen islamischen Chefredakteur zu ersetzen. Oder ist er bereits zum Islam konvertiert?

Siehe auch:

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

Eklat bei der Rede von Akif Pirincci bei der Pegida in Dresden?

Paul Nellen: Im Islamhörsaal: Links die Mädels, rechts die Jungs

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Focus: Gewalt gegen Polizisten hauptsächlich ein Problem von jungen Moslems

Vera Lengsfeld: Merkels Plan: grün bis linksradikal – oder schizophren?

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