Tag Archives: Menschlichkeit

Wer „Menschlichkeit“, „Barmherzigkeit“ und „Nächstenliebe“ fordert – will in Wirklichkeit betrügen

9 Aug

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By Richard Bartz, CC BY-SA 2.5

Bayern ist FREI

Marcus Franz schreibt:

Die sogenannte „Menschlichkeit“ und alle ihr verwandten Begriffe wie die „Barmherzigkeit“ oder die „Nächstenliebe“ werden in der großen europäischen Krise aus den verschiedensten Motiven ge- und vor allem missbraucht, um die dringend notwendige rationale und nachhaltige Wende in der Migrationspolitik zu verhindern. Sobald diese Begriffe in der Diskussion auftauchen, wirken sie als Totschlag-Argumente und viele Leute haben deswegen noch immer Scheu, auf dem Boden der intellektuellen Redlichkeit weiter zu debattieren – eben weil die Menschlichkeits-Prediger die Vernünftigen in eine moralisch unterlegene Position drängen wollen.
Das Gegenteil ist wahr
Es ist jedoch genau umgekehrt: Moralisch unterlegen sind am Ende stets diejenigen, die heute als Hypermoralisten daherkommen. Man kann nachweisen, dass die als „human“ bezeichnete permissive Flüchtlings- und Migrationspolitik im Grunde das Gegenteil von humanem Denken darstellt. Sie verursacht nämlich genau das, wogegen sie angeblich auftritt: Die zur Genüge kritisierte Einladungs-Politik von 2015/16 und die jetzt etwa in…

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Akif Pirincci: Ticket to hell – Wenn naive Gutmenschinnen um Vergewaltigung betteln

12 Mai

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Hallo Freunde! Hallo Nicole, hallo Sven, hallo Bobo, hallo Beatrice und Vera, Mama und Paps, ich grüße euch alle! Ich bin´s, eure Anne. Ihr werdet mir nicht glauben, was mir letztens passiert ist: Ich bin gestorben, ja, ermordet. Aber vorher wurde ich vergewaltigt, über Stunden hinweg, während ich dabei solcherart verprügelt wurde, wie man ein Vieh nicht prügelt. Schließlich starb ich infolge einer Dreifach-Penetration. Mein Damm riss, ich erlitt innere Blutungen, gleichzeitig erstickte ich, zum Teil an meinem eigenen Blut. Bis zu diesem Schlusspunkt war mein Unterkiefer und meine Nase mehrfach gebrochen, das linke Auge völlig zerquetscht, ein Arm ausgekugelt, und der Rest meines Körpers ein einziger bestialischer Schmerz. Und dann kam der Tod vorbei …

Hey, nicht traurig sein, war ja für einen guten Zweck. Man könnte sagen, ich opferte mich für Weltoffenheit und für Menschlichkeit, oder besser gesagt, ich wurde dafür geopfert. Und offen war ich nach diesem finalen Erlebnis weiß Gott nach allen Seiten. Wisst ihr noch, wie wir alle damals die Schutzsuchenden am Bahnhof mit Teddys und Luftballons willkommen geheißen haben? Oh war das aufregend! Wir kreischten diesen in Heeresstärke aus den Zügen quellenden Männern, die ein bisschen wie Dschihadisten auf Urlaub wirkten und uns maliziös [hämisch, spöttisch, hasserfüllt] anlächelten, orgiastische Hosiannarufe zu wie es nur noch Popstars gebührt, und schon schwelgten wir in einem heimeligen Gefühl des Gut-Seins.

Mehr noch, wir fühlten uns wie Götter auf dem Gutmenschen-Olymp. Allein durch die öffentlich zelebrierte Bejahung dieser freudigen Massenempfängnis wurden wir geadelt – zu „Miss Anstand“. Unter der Assistenz der uns mit ihren funkelnden Kameraobjektiven schmeichelnden Nachrichtensender und der damals in Goebbels-Lautstärke insistierenden [aufgezwungenen] No-border-Presse konnten wir uns über die „Kleingeister“ erheben, wer immer sie auch waren. Und das Beste war, dass dieser sakrale Anstand uns nix kostete. Dachte ich jedenfalls damals

Im zweideutigen Sinne des Wortes ganz offen durch derlei Initiativen in der Schule und später an der Uni, die sich insbesondere an junge Frauen mit dem Erfahrungshorizont von „Prinzessin Lillifee“ richtete, und schon ganz plemplem vor lauter Schutzsuchenden-Retterei entdeckte ich irgendwann im Internet die Seite „Flüchtlinge mitnehmen“. Dabei fällt mir ein und auf, daß die Werbung der Asylindustrie fast ausnahmslos immer mit weißen jungen Frauen bebildert ist, welche in ihrer provozierenden Zartheit und ihrem Unschulds-Look wie das Vergewaltigungsopfer in spe und per se wirken.

Das hätte mir zu denken geben sollen, als ich noch unter den Lebenden weilte. Wieso ist das so? Okay, dass 80 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer Helferinnen sind, müsste sich inzwischen herumgesprochen haben. Doch warum muss es sich bei diesen um Solidarität mit den Fluchtmännern buhlenden Eyecatchern [Schönheiten] auf den Seiten der Hilfsorganisationen stets um minderjährige Lolitas handeln, die wie ein Greenpeace-Spot gegen das Aussterben der weißen Rasse wirken, und nicht um verrunzelte alte Schachteln mit Kopftuch?

Ich fürchte, die Antwort ist grausam. Die so für die Vernichtung ihres eigenen Volkes missbrauchten Mädchen auf den Prospekten, Aushängen und Pages sollen gar nicht als Locksignal für Hilfsbereitschaft dienen, sondern sie sind für den unter akutem Samenstau leidenden Fluchtmann als sexueller Köder zu verstehen. Diese Fotos sollen ihm über Bande vermitteln, dass ihm bei den allesamt durch die Steuergelder der Eltern dieser Mädchen gefütterten Organisationen vielleicht nicht 72 Jungfrauen im Himmel warten, so doch immerhin eine, die ihm willig anlächelt im Hier und Jetzt.

Etwas konkreter wird „Flüchtlinge mitnehmen“:

„Die Idee des Projektes ist, dass TicketinhaberInnen für öffentliche Verkehrsmittel, die eine andere Person zu bestimmten Zeiten mitnehmen können, Flüchtlinge auf ihrem Ticket mitfahren lassen … Unsere Aktion richtet sich an junge Ticketinhaber/innen (z.B. Studierende mit einem NRW Semesterticket) bei denen eine Person ab 19 Uhr und am Wochenende mitgenommen werden kann. Gerne kann allerdings auch jeder andere mit einem ähnlichen Ticket mitmachen (z. B. Firmenticket etc.) …

Um sich zu erkennen zu geben, gibt es einen Button für die Ticketbesitzer, zum einfachen Anstecken an die Jacke. Damit ist man auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle für Flüchtlinge eindeutig erkennbar und kann angesprochen werden … Geflüchtete in die Gesellschaft mitzunehmen und ihnen den Alltag ganz praktisch zu erleichtern steht für uns im Vordergrund.

Ab sofort sind wir auf Campustour mit Infoständen an verschiedenen Unis und Fhs [Fachhochschulen] im Ruhrgebiet vertreten … Falls du dich als Ehrenamtliche/r für Flüchtlinge mitnehmen engagieren willst, bist du herzlich willkommen dich an unserer Vernetzungsarbeit mit den einzelnen Flüchtlingsunterkünften zu beteiligen!“

Nun, ich bin eine, die sich an diesem Projekt beteiligt hat. Das heißt, ich bin eine gewesen. Ich ließ eine Person auf meinem Ticket mitfahren. Der Mann erkannte mich an dem Button am Jackenrevers mit dem erhobenen Daumen und dem +1. Das Blöde war nur, dass diese Person noch zwei andere Personen in Begleitung hatte. Die fuhren natürlich schwarz. Und alle drei Personen ließen von mir auch nicht ab, nachdem wir aus der Straßenbahn ausgestiegen sind.

Sie verwickelten mich in ein Gespräch. Vor allem begleiteten sie mich zu meinem Studentenheim, obwohl mir das ziemlich unangenehm war. Ich lächelte immerzu und nickte. Natürlich verstand ich kein Wort. Aber schließlich wollte ich ja nicht als Rassistin gelten, die Fremde deshalb nur abweist, weil sie sich so benehmen, als sei eine nicht in Begleitung befindliche Frau Freiwild [1]. Das Programm in meinem Kopf, mit dem ich von Kindesbeinen an indoktriniert wurde, befahl es mir so.

[1] Da kann man einmal sehen, dass unsere Gutmenschin die Regeln von Multikulti immer noch nicht verstanden hat. In der Heimat ihrer Fahrgäste gilt die Frau vielfach als sexuelles Freiwild, sie wird jedenfalls oft genau so behandelt. Und sie hat immer noch nicht begriffen, dass sich diese Kultur durch den Islam langsam aber sicher auch in Deutschland durchsetzen wird.

Besonders die Frauen sind offenbar ganz wild darauf, denn mehrheitlich wählen Frauen überwiegend die Parteien, die uns immer mehr orientalische Märchenprinzen ins Land holen. Wartet mal 10 Jahre ab, liebe Frauen, dann könnt ihr eure Frauenrechte vergessen. Dann sperrt man euch ins Haus ein, womöglich unter Kopftuch und Burka und euer Leben besteht darin, jedes mal die Beine breit zu machen, wenn es eurem Macho gefällt. Ihr habt es so gewollt, ihr habt es so gewählt. Und Gnade euren Töchtern. Erstickt an euren Lügen – Eine Türkin begehrt auf

In der Nähe des Heims gibt es diesen künstlichen See, umringt von einem Hain. Plötzlich drängten mich die Personen dahin. Und während ich dorthin mehr geprügelt als gedrängt wurde, dachte ich noch kurz darüber nach, was die Initiative „Flüchtlinge mitnehmen“ mit der Aktion, insbesondere jedoch mit diesem Foto bezweckt hat, das auf sexuell ausgehungerte Männer aus verrohten und extrem frauenverachtenden Erdteilen bar westlicher Werte wie eine Vergewaltigungsaufforderung wirken muss. Als der erste in mich eindrang, wusste ich auch die Antwort darauf: Es war eine Vergewaltigungsaufforderung! Wenn auch eine verschämte bzw. codierte, damit solche naiven und gutmenschlichen Schafe wie ich den Braten nicht gleich riechen.

Naja, jetzt bin ich jedenfalls tot und habe so meinen Frieden gefunden. Eigentlich müsste ich „Flüchtlinge mitnehmen“ dankbar sein. Denn was ich hinter mir habe, haben die lebenden deutschen Frauen noch vor sich. Allerdings wird es ihnen bald anbefohlen werden. Ich hatte ja noch die Wahl.

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Quelle: In meinem Himmel

Weitere Texte von Akif Pirincci

Olaf schreibt:

Elin_KrantzAuf den Punkt gebracht. Leider wird dieses Essay keine Beachtung finden, kommt es doch von einem „Rechten“, wenn auch einem mit türkischen Wurzeln… einem „Nestbeschmutzer“ und was weiß ich, wie man Akif Pirinçci noch betitelt. Das ist sehr bedauerlich. Sehr zu Begrüßen ist auch, dass der Autor sich nicht gescheut hat, das Foto vom Auffinden des schwedischen Vergewaltigungsopfers Elin Krantz zur Verdeutlichung der Gefahren, welche von dieser kranken Scheißidee ausgeht, in seinem Beitrag aufzunehmen.

metapedia.org schreibt:

Elin Theresa Krantz war eine schwedische Frau, die von dem Äthiopier Ephrem Tadele Yohannes brutal vergewaltigt und ermordet wurde. Der Fall erregte öffentliches Aufsehen, da Krantz eine Unterstützerin nicht-weißer Einwanderung nach Schweden gewesen war und der vorbestrafte Täter von der schwedischen Regierung Asyl erhalten hatte.

Adela schreibt:

Das müsste man als Flyer überall auf den Bahnhöfen, Campus-Arealen der Studenten usw. verteilen! Damit sie sich die eine oder andere Gutmensch-Scheiße gründlich überlegen… einen Versuch wär es ja noch wert.

Meine Meinung:

Bei den meisten Deutschen hilft das leider nicht. Die sind so gleichgültig und verblödet, bei denen hilft nur noch …. eine ordentliche "Bereicherung", sonst wachen die aus ihrem Multikultiwahn nicht auf. Und sie werden sie bekommen, sie schreien ja förmlich danach. Auf Ali, Mokammed und Mehmet kann ich mich da hoffentlich verlassen… ;-(

Klotz schreibt:

Mit Sicherheit wird sich die eine oder andere verblödete Suizidantin für den finalen Sühne-Trip finden. Nicht weil sie scharf drauf ist. Nur aus Trotz. Wegen den bösen „Räächten“. Es ist zwanghaft. Würde doch eine Nichtteilnahme an diesen glorreichen Projekt nur den „Räächten“ recht geben und das eigene Weltbild in Frage stellen. Ich werde denen keinen Träne hinterherweinen. Je mehr von diesen strunzdummen Trullas – die diese degenerierten WannaBe-Herrenmenschen [Möchtegern-Herrenmenschen] aus der Levante zu Göttern erhoben haben – ausgemendelt [ausgemerkelt – Merkelopfer (?)] werden, desto besser. Das sage ich als Linker.

Adele schreibt:

Da bleibt mir heute jede zynische Bemerkung im Hals stecken, so entsetzlich treffend beschreibt dieser Artikel die deutsche Wirklichkeit. Sie wollen es so und deshalb werden sie es bekommen. Null Mitgefühl mit diesem kranken deutschen Gesindel.

AntiPasti schreibt:

Ich habe null Mitleid. Die deutschen Frauen wählen mehrheitlich Grün und Rot! Selbst Schuld! Jetzt gibt’s halt vom „edlen Braunen“ auf die Fresse bis das Blut spritzt!

Dooflandgeschädigter schreibt:

Auf den nächsten Buttons, die herausgegeben werden, sollte stehen: „Angehörige des Herrenvolkes dürfen mich ficken. Angehörige des Herrenvolkes dürfen mich töten.“ Solche Buttons würde ich dann bevorzugt an die Töchter von Politikern, Beamten, Richtern und dem ganzen restlichen [bevorzugt linkem] Gesindel verteilen.

Onkel Dapte schreibt:

Das obere Bild habe ich sofort richtig eingeschätzt, es ist verstörend. Zu dem unteren muss man nichts mehr sagen. Es ist meine Überzeugung, dass der Versuch, zumindest die Inkaufnahme der Tötung, Vernichtung und Auflösung der hellhäutigen Frauen und damit des Volkes in die nächste Phase übergegangen ist. Der Mitnahme-Button (der oben abgebildet ist) sagt: Quatsch mich an! Eine junge Frau signalisiert es, und wie das verstanden wird, ist doch klar, selbst ein Deutscher würde die Gelegenheit nutzen, und der hat wenigstens noch ein intaktes Frauenbild.

Diese Aktion wird töten, sie nimmt furchtbare Verbrechen lächelnd in Kauf. Jeder Vater, der da nicht mit seiner Tochter Tacheles (Klartext) redet, macht sich mitschuldig. Wie verkommen muss ein Volk sein, solche Aktionen von der Regierung initiieren zu lassen, ohne sich zu wehren? Ja, die Regierung schlachtet uns, fahrlässig oder absichtlich! Man schaue auf der Seite dieser Hasser deutscher Mädchen ganz nach unten. Was steht da? „Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“. Und wer ist das? Aydan Özoguz! SPD!

Diese Frau hat es auf ihre Fahnen geschrieben: Weg mit allem, was deutsch ist! Jedenfalls handelt sie so, der Eindruck drängt sich einfach auf, und solange das Werk noch nicht vollendet ist, solange wir Deutschen noch in der Mehrheit sind, werden wir täglich die (Unterwerfungs-)Bedingungen neu aushandeln müssen. Das hat sie schon gefordert, bitte nicht vergessen [Özoguz: Deutsche müssen sich integrieren]. Und wir tun es. Es ist nicht neu: Opfert die Jungfrauen den Göttern, damit sie uns gewogen sind. Dies ist nur eine andere Variante.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Zana Ramadami’s Islamkritik bei Markus Lanz

10 Mrz

zana_ramadani_islamkritikDie Lanz-Talkrunde vom vergangenen Donnerstag hatte es in sich: Die albanisch-stämmige Islamkritikerin Zana Ramadani, im Alter von sieben Jahren nach Deutschland gekommen, ließ sich durch den medialen Hohepriester der politischen Korrektheit im Moderatorensessel nicht ausbremsen und sprach Klartext über die Unterdrückung der Frau im Islam.

Selbst der linksgestrickte Kabarettist und Publizist Werner Schneyder assistierte ihr, indem er den Islam als eine “politische Partei” bezeichnete. Es war ein eindrucksvolles Schauspiel, wie sich Toleranz-Tugendwächter Markus Lanz daraufhin wie ein Aal wand und letztlich einräumte, dass wir es in Deutschland versäumen würden, unsere Werte selbstbewusst zu vertreten.

Von Michael Stürzenberger

Zana Ramadani erfuhr in ihrer Familie, die sie als “eigentlich liberal-moslemisch” bezeichnet, Gewalt und Unterdrückung durch ihre konservative Mutter, so dass sie mit 18 Jahren in ein Frauenhaus floh. Ramadani beschreibt moslemische Frauen nicht nur als Opfer der frauenfeindlichen islamischen Ideologie, sondern auch als Täterinnen, weil sie das ihnen Gelehrte eben auch an ihre Kinder weitergeben würden… CDU-Mitglied Ramadani, war früher Vorsitzende der Jungen Union in Wilnsdorf (NRW). Zu Beginn der Sendung ist übrigens der Verhandlungsexperte Matthias Schranner zu sehen, der Donald Trump eine sehr gute Verhandlungsführung attestierte (ab Minute 4:35).

Video: Markus Lanz vom 02.03.2017  u.a. mit Werner Schneyder (Kabarettist), Karamba Diaby (Senegal, SPD), Zana Ramadani (Islamkritikerin, ab min. 33:20), Matthias Schranner (Verwaltungsjurist, Verhandlungscoach)


Video: Zana Ramadani: Islamkritik bei Markus Lanz (ab min. 33:20) (73:45)

Quelle:

Video: Zana Ramadami: Islamkritik bei Lanz

Meine Meinung:

Ich habe mir Zana Ramadani 15 Minuten lang angesehen. Sie mag zwar recht haben, mit dem, was sie sagen möchte. Aber sie versteht es nicht so gut, das zu sagen, was sie sagen möchte. Sie schreibt sehr gute Artikel, aber sie ist nicht schlagfertig genug, um Markus Lanz Paroli zu bieten. Sie sollte sich auf’s Schreiben beschränken.

Noch ein klein wenig OT:

Unsere Politiker kämpfen für den türkisch-deutschen Deutschenhasser Deniz Yüsel

Deniz-Yücel-Deutschen-Hasser

Wer ist dieser Journalist, für den sich führende Politiker und die Medien so vehement einsetzen? Die folgenden Textauszüge stammen aus dem Artikel „Super, Deutschland schafft sich ab!“, den Deniz Yücel 2011 für die TAZ schrieb, wo er von 2007 bis 2015 Redakteur war.

Woran Sir Arthur Harris (Bomber Harris), Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen („totaler Krieg“, „Vollkornbrot“); […]

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden. […]

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal. >>> weiterlesen

deniz_yuesel_sarrazinDeniz Yücel in der "taz"

Meine Meinung:

Warum verpissen sich Menschen wie Deniz Yüsel, die Deutschland so verachten nicht einfach aus Deutschland und gehen in ihre türkische Heimat zurück? Jemand, der sich so abfallend über eine solche Kulturnation wie Deutschland auslässt, zeigt damit eigentlich nur, dass er ein dummer, ungebildeter und unreifer junger Mann ist, der sich mit seiner ausfallenden Art offenbar Sympathiepunkte beim linken, islamischen und deutschlandhassenden Klientel erhofft, welches in etwa auf dem selben geistigen und intellektuellen Niveau ist, wie er selber. Für die Beleidigung Thilo Sarrazin’s musste die TAZ Thilo Sarrazin 20.000 Euro Strafe bezahlen.

Deniz Yücel hatte irrtümlicherweise behauptet, Sarrazin habe eine halbseitige Gesichtslähmung wegen eines Schlaganfalls erlitten, und eine Formulierung verwendet, die nahelegt, er wünsche Sarrazin einen weiteren und schwerwiegenderen Schlaganfall. Deniz Yüsel hatte diese Formulierung von der kurdisch-stämmigen Autorin Mely Kiyak in der "Frankfurter Rundschau" aufgriffen. Sie hatte in einer Kolumne vom Mai 2012 "die Verplemperung unserer Fernsehgebühren für diese lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur" kritisiert – gemeint war Thilo Sarrazin.

Hamburg-St. Georg: Erneuter Angriff auf Polizeibeamte – Männergruppe greift nach Gebet zwei Polizisten an

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Erneut wurden in Hamburg-St. Georg Polizeibeamte bedroht. Der Zwischenfall ereignete sich in den späten Nachmittagsstunden in der Danziger Straße. Mehrere Anwohner hatten die Polizei auf eine Gruppe von fünf Männern hingewiesen, die sich auf einem Parkplatz befanden – die Männern im Alter zwischen 16 und 25 Jahren knieten auf dem Asphalt und beteten. „Nach Beendigung des Gebetes wurden sie aufgefordert, sich auszuweisen. Diesem kamen die Männer auch nach mehrmaliger Aufforderung nicht nach, sondern reagierten zunehmend aggressiv“, beschreibt ein Polizeisprecher das folgende Szenario. >>> weiterlesen

Der Kampf des Herrn R. gegen die Nennung der Täterherkunft

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Wir haben Post bekommen, vom Presserat, schon wieder. Das Gremium entscheidet derzeit über eine Beschwerde wegen eines möglichen Verstoßes gegen den Pressekodex. Im Dezember hatte die JF [Junge Freiheit] über den Fall eines 41 Jahre alten Mannes berichtet, der im schleswig-holsteinischen Kronshagen seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte.

Noch vor der offiziellen Polizeimeldung erfuhr die JF [Junge Freiheit] aus gesicherter Quelle, dass der Täter aus Afrika stammte und schon länger in Deutschland lebte, was wir auch so schrieben. Dies rief Dennis R. aus Baden-Württemberg auf den Plan. R., nach eigenen Angaben „Freier Journalist und PR-Fachkraft“, ist für uns kein Unbekannter. Rund ein Dutzend Beschwerden über unsere Berichterstattung reichte er bereits beim Presserat ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte keine Zeitungen mehr kaufen, die die Nationalität der Täter verschweigen. Sie wollen doch nur die Kriminalität der Migranten vertuschen, um sie den Deutschen anzuhängen oder um den Eindruck zu erwecken, dass die Deutschen genau so kriminell sind, wie die Migranten. Dies ist aber nicht der Fall, denn in der Regel sind die Migranten vier bis sechs Mal so kriminell wie die Deutschen. In Frankreich haben 70 % der Gefängnisinsassen einen Migrationshintergrund, in Paris sogar 75 %.

Freya- [#8] schreibt:

Dies rief Dennis R. aus Baden-Württemberg auf den Plan. R., nach eigenen Angaben „Freier Journalist und PR-Fachkraft“, ist für uns kein Unbekannter. Rund ein Dutzend Beschwerden über unsere Berichterstattung reichte er bereits beim Presserat ein. Herr Dennis Riehle hat hier seinen Blog auch ist er, wie Urban Priol, Autor bei Seemoz:

wikipedia schreibt über Dennis Patrick Riehle [Foto]:

„Riehle leidet seit seiner Jugend an Zwangsstörungen [1] und Depressionen. Dies verarbeitetet er in einer, von der Fachliteratur rezipierten, Autobiografie. Er arbeitete bis November 2015 für das Konstanzer Selbsthilfenetzwerk KomMit. Aufgrund seiner Autobiografie trat Riehle in zahlreichen Fernsehsendungen auf.

[1] Zählzwang: "Ich kann nicht anders" – Leben unter Zwang Ein Bürgersteig aus vielen hundert Pflastersteinen – und er muss sie alle zählen.

Seit November 2008 war er Vorsitzender der Christlichen Lebensberatung e.V. Im Dezember 2012 erklärte Riehle seinen Austritt aus der Evangelischen Kirche. Diese wollte ihn aufgrund seiner psychischen Erkrankungen nicht mehr beschäftigen. 2014 ist er Autor für den Humanistischen Pressedienst.”

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Gewalttätige Unruhen von Frankreich bis Alexandria (14:35)

Alternative für Deutschland: Anstieg der Sexualdelikte in NRW um 24,9 %

Prof. Soeren Kern: Frankreich: Deradikalisierung von Dschihadisten ein "Totales Fiasko"

Stuttgart: Bundesligaspieler Kevin Großkreutz von 16-jährigem Türken krankenhausreif geprügelt – VFB-Stuttgart trennt sich von Großkreutz

Video: Dr. Nicolaus Fest: Der Raubtierkapitalismus der Asylpolitik gegen Deutsche (05:38)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

Italien: Afrikanische Migranten entführten zwei Flüchtlingshelfer und drohten: "Geben Sie uns mehr Geld oder wir werden sie töten"

19 Dez

Die Migranten entführten zwei Flüchtlingshelfer, drohten, ihnen die Kehle durchzuschneiden und versuchten, Unruhen im Flüchtlingsheim zu entfachen, das von einer Genossenschaft in Süditalien geführt wird.

Indexexpurgatorius's Blog

In Italien nahmen drei Neger Flüchtlingshelfer gefangen und forderten mehr Geld und besseres Essen.

Die Männer, eine aus Nigera und zwei aus Gambia lösten einen Aufstand aus, als sie die freiwilligen Helfer entführten.

Der schockierende Vorfall brach in einem Flüchtlingszentrum in der süditalienischen Stadt Potenza aus.

Den örtlichen Berichten zufolge wurde die Polizei gerufen und die drei Männer wurden festgenommen, jedoch nach drei Tagen ohne weitere Konsequenzen wieder frei gelassen.

Die italienische Tageszeitung „Il Giornale“ berichtete: „Viele Einwanderer in diesen Zentren behaupten, sie bräuchten mehr Geld und bessere Nahrung, die ihren Ursprung entspricht und natürlich auch bessere und menschlichere Lebensbedingungen und sie wollen respektiert werden.

Sie fordern „Respekt“ und „Menschlichkeit“, aber dann drohen sie diejenigen zu schlachten, die versuchen, ihnen zu helfen.

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Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

6 Nov

George-Soros02 Der Milliardär und Investor George Soros hat bestätigt dass er die Grenzen Europas zu Fall bringen will, das hatte ihm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban letzte Woche vorgeworfen. Orban hatte dem in Ungarn geborenen Soros vorgeworfen die Migrantenkrise absichtlich zu fördern.

„Diese Invasion ist einerseits durch Menschenhändler gesteuert ,aber auf der anderen Seite durch diejenigen (Menschenrechts-) Aktivisten die alles unterstützen, was den Staat schwächt,“ sagte Orban. „Diese westliche Denkweise und dieses Aktivistennetzwerk wird wahrscheinlich am besten durch George Soros repräsentiert.“

Soros hat nun in einer Email an Bloomberg Business reagiert und behauptet, seine Stiftungen würden helfen die „europäischen Werte zu wahren“, während die Entscheidungen Orbans, die ungarische Grenze zu stärken und den Zufluss von Migranten zu stoppen, „diese Werte untergräbt“.

„Sein [Orban’s] Plan beinhaltet den Schutz der Landesgrenzen als Ziel und die Flüchtlinge als Hindernis,“ so Soros. „Unser Plan beinhaltet den Schutz der Flüchtlinge als Ziel und die Grenzen als Hindernis.“

Im letzten Monat hatte Orban die Pro-Migration NROs beschuldigt „mit der Migrantenkrise Geld zu verdienen“ und hatte insbesondere diejenigen herausgehoben, die von Soros finanziert werden. Soros ist ein großer Unterstützer transnationaler Körperschaften wie der EU und seine Open Society Stiftung bietet den Pro-Migrationsaktivisten alle Arten von Unterstützung.

Orban betonte in einem Interview, dass Migration und Multikulturalismus die „christlichen Wurzeln“ Europas gefährden und „Parallelgesellschaften“ begünstigen. Die Europäer sollten zu ihren christlichen Werten stehen und Europa könne gerettet werden, aber nur „wenn man die Traditionen ernst nehme, die christlichen Wurzeln und alle Werte, die die Basis der europäischen Zivilisation darstellen.“

Soros beweist, dass der Satz des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Reagan, dass „eine Nation, die ihre Grenzen nicht mehr kontrollieren kann, keine Nation mehr ist“ richtig ist. Soros beschuldigt die EU und nicht die barbarischen Henker des Islamischen Staats für die Krise auf dem Kontinent. Er behauptet, dass die Länder der EU selbst schuld seien an der Krise.

„Jedes Mitgliedsland hat sich egoistisch auf seine eigene Interessen konzentriert und reagiert oft gegen die Interessen von anderen. […] Asylbewerber sind die wahren Opfer.“

Soros Blaupause zur fundamentalen Transformation Europas fordert einen „europäischen Plan, der durch eine weltweite Antwort unterstützt werden soll, unter der Führung der Vereinten Nationen und unter Beteiligung seiner Mitgliedstaaten.“ Dadurch könne man die Last der Syrienkrise auf eine größere Anzahl Staaten verteilen und gleichzeitig weltweite Standards einführen, wie man mit dem Problem erzwungener Migration im Allgemeinen umgehe.

Die EU solle eine Grenzagentur gründen und die 28 unterschiedlichen Asylsysteme harmonisieren, die es jetzt in jedem einzelnen Mitgliedstaat gebe. Es müssten sichere Kanäle geschaffen werden, um Migranten zu helfen dorthin zu gehen, wo immer sie hin wollen. [1]

[1] In meinen Augen ist George Soros nichts anderes als ein superreicher Diktator, dem die Meinung des Volkes am Allerwertesten vorbei geht. Wahrscheinlich trägt er mit seinen Milliarden sogar eine Riesenschuld an der Flüchtlingskrise, weil er diejenigen unterstützt, die den Krieg führen. Die negativen Folgen des Krieges will er dann auf die Völker Europas abwälzen.

Er ist daran interessiert, die Nationalstaaten zu zerschlagen, dabei sollte mittlerweile eigentlich jeder erkennen, dass es kein vereintes Europa geben wird, weil es historisch nicht gewachsen ist. Es gibt, im Gegensatz zu den USA, zu viele unterschiedliche Sprachen, Mentalitäten, Religionen, Traditionen und Kulturen. Man sollte Leute wie George Soros schlicht und einfach enteignen. Solche Leute haben viel zu viel Geld und viel zu viel Macht.

Die EU müsse in absehbarer Zukunft mindesten eine Million Asylbewerber jährlich aufnehmen und rund 15.000 € für jeden Asylbewerber in den ersten zwei Jahren aufbringen, um ihm dabei zu helfen eine Wohnung zu finden, ins Gesundheitssystem integriert zu werden und für Bildungskosten. Der ungarische Milliardär und Hedgefond Manager profitiert so durch die Hintertür von der Krise. Die EU könne diese Fonds gründen und langfristige Anleihen ausgegeben, indem sie ihre im Großen und Ganzen ungenutzte AAA Kreditfähigkeit ausnutzen würde. [2]

[2] Für Mr. Soros wünsche ich mir einen Bond, James Bond, der ihm einmal richtig auf die Füße tritt. Was bilden sich solche Leute wie George Soros eigentlich ein? Alles, was sie interessiert, ist Geld. Ob Europa durch die Masseneinwanderung zu Grunde geht, ist ihn vollkommen egal.

Die EU müsse die Migranten dort platzieren, wohin sie gehen wollen und wo sie gewollt sind und müsse eine weltweite Kampagne leiten um den Libanon, Jordanien und die Türkei finanziell zu unterstützen um die vier Millionen Flüchtlinge, die dort zur Zeit leben, zu unterstützen. Die Bereitstellung von Bildung, Training und die Erfüllung anderen grundlegenden Bedürfnisse würde mindestens 5000 € pro Migrant jährlich kosten oder 20 Milliarden € insgesamt. Die EU müsse spezielle Wirtschaftszonen schaffen mit einem bevorzugten Handelsstatus, wie beispielsweise für Tunesien und Marokko, um Investitionen anzuregen und Jobs zu schaffen, sowohl für die Bewohner als auch für die Flüchtlinge. [3]

[3] Mein Gefühl ist, George Soros ist ein linker Träumer, der aber in Sachen Islam ziemlich ungebildet ist. Er schlägt vor, die Migranten dort zu platzieren, wo sie hingehen wollen und wo sie gewollt sind. Und ganz sicher sind die muslimischen Migranten in Europa nicht gewollt, jedenfalls wenn es nach der Mehrheit der Meinung des Volkes geht. Aber das interessiert George Soros überhaupt nicht. Er setzt sein Geld dafür ein, das zu realisieren, was er für richtig hält.

Er schafft Tatsachen. Leute wie George Soros sind nichts anderes als Kriegstreiber, die sogar noch am Krieg verdienen. Und wenn er meint, man solle sein Geld für Bildung und die grundlegenden menschlichen Bedürfnisse ausgeben, dann soll er sein Geld in die islamischen Staaten investieren, er hat ja genug davon. Früher oder später aber wird er merken, dass sein Geld genau so fehl investiert wurde, wie alle Gelder der Entwicklungshilfe, die die Europäer investierten.

Was Leute, wie George Soros nämlich nicht berücksichtigen, das ist der Einfluss des Islam, der jede Bildung, jeden Fortschritt blockiert und die empfangenen Gelder lieber in Waffen investiert, um den Islam weiter auszubreiten, als in eine sinnvolle Infrastruktur, in Bildung, Wissenschaft, Forschung und die Schaffung einer demokratischen, liberalen, gerechten und toleranten Gesellschaft. Und so lange George Soros diesen Punkt nicht beachtet, werden alle seine Bemühungen scheitern. Aber ich glaube, solche Überlegungen sind ihm ohnehin egal.

Soros handelt mit Revolutionen und menschlichem Leid. Seine hinterhältigen Wirtschaftsdeals haben die Finanzsysteme von Großbritannien und Malaysia in die Knie gezwungen. Soros half auch dabei die „Samtene Revolution“ der tschechischen Republik im Jahr 1989 zu finanzieren. Er gab zu Coups [Unruhen, Aufstände] in Kroatin, Georgien, der Slowakei und Jugoslawien gesteuert zu haben, er hat die gewalttätigen und politische destabilisierenden Bewegungen „Occupy Wallstreet ”und „Black Lives Matters” finanziert. [4]

[4] Black Lives Matters [BLM] ist eine internationale Organisation, die sich gegen Gewalt gegen Schwarze einsetzt. BLM protestiert regelmäßig gegen die Erschießung von Schwarzen durch die amerikanische Polizei. Dieser Protest ist zwar berechtigt, aber ich halte diese ganze Bewegung für ziemlich heuchlerisch und verlogen, weil mehr als 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen getötet werden. Darüber wird aber kaum berichtet.

Wird dagegen einmal ein Schwarzer von einem Polizisten getötet, dann wird dies enorm aufgebauscht und es finden oftmals tagelange gewaltsame Proteste statt, in denen Geschäfte geplündert und angezündet werden, in der die Polizei brutal angegriffen wird, auch mit Waffen, und in der Weiße zusammengeschlagen werden. Mein Gefühl ist, George Soros unterstützt eher den Rassismus, als dass er ihn bekämpft.

Wahrscheinlich verdient er sogar noch daran. Warum bringt man solche Leute nicht vor Gericht? Warum nehmen sich die Geheimdienste nicht seiner an, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen? Mich würde es nicht wundern, wenn ihm irgendjemand einmal einer dieser kleinen Insekten ins Haus schickt, die man heute bereits als Minidrohnen benutzt.  ;-(

Seine Wahlheimat Amerika hat er geschwächt, die jetzt eine Viertelmillion schwer zu assimilierender Muslime jedes Jahr aufnehmen, auch eines seiner Lieblingsbeschäftigungen. Die Philanthropien [Humanität, Menschlichkeit, Nächstenliebe, Barmherzigkeit] von Soros haben in Amerika beheimateten Gruppen für „Migrantenrechte, Amnestie für Migranten und offene Grenzen“ mehr als 100 Millionen $ [Dollar] beschert. Sein Ziel ist es Amerika mit zukünftigen verlässlichen Wählern für die Demokraten zu fluten, die Soros linksextreme Politik unterstützen.

Soros gibt sich wenig Mühe seine Abneigung für sein Land zu verschleiern. Das Haupthindernis einer stabilen und gerechten Weltordnung seien die USA, sagte er. Gleichzeitig lobt er, das kommunistische China habe eine besser funktionierende Regierung als die USA.

Europa verachtet Soros ebenfalls, deshalb forciert er die Überschwemmung des Landes mit muslimischen Migranten, die sich weigern die Sprache ihrer neuen Heimatländer zu lernen und deren Kultur anzunehmen.

Im Moment sieht es so aus als ob er gewinnt.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quellen: Frontpage Magazine / Breitbart

Quelle. Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen

Noch ein klein wenig OT:

Tausende muslimischer Migranten verschwinden "auf mysteriöse Weise" in Europa

Niemand weiß wohin diese Menschen gehen, oder wer ihre Freunde sind. Niemand kümmert sich darum. Aber die Menschen, die dies hinterfragen werden Rassisten, Heuchler und Islamophobe genannt. Schon Anfang der Woche war bekannt geworden, dass Muslime aus einem Flüchtlingscamp verschwanden – sie laufen einfach davon und niemand weiß wohin.

Jetzt passiert dies auch in anderen Camps. Es wird eine regelrechte Epidemie. In Brandenburg haben 7.000 Flüchtlinge die Unterkünfte verlassen. Wer nimmt diese Illegalen auf, wie viele von ihnen haben Verbindungen zur ISIS?

Die Behörden stehen vor schwerwiegenden Problemen. Viele Hundert machen sich alleine auf den Weg um Freunde und Verwandte zu suchen. Manchmal kommen sie zurück, oder werden von der Polizei aufgegriffen. Alleine am Mittwoch [vergangener Woche] sind an einem Tag mehr als 600 Flüchtlinge aus den Auffanglagern verschwunden.

Laut offizieller Zahlen kamen seit September 17.000 neue Flüchtlinge ins Land, 7800 kamen in Städten und Kommunen unter und immer noch befinden sich 2700 in Erstaufnahmestellen.

Mindestens 7000 haben die Unterkünfte verlassen. Problematisch ist, dass einige Flüchtlinge mehrere Male registriert werden können, einem Missbrauch ist so Tür und Tor geöffnet.

„Quelle: Jihad Watch

Quelle: Tausende muslimischer Migranten verschwinden "auf mysteriöse Weise" in Europa

Berthold Kohler: Auch Solidarität, Loyalität und Toleranz haben Grenzen.

Dieser Artikel von Berthold Kohler ist einfach köstlich und mit viel Humor geschrieben. Ihr solltet ihn  lesen.

Angela Merkel hat Einheimischen wie Migranten den Glauben genommen, dass die Grenzen Deutschlands noch eine Bedeutung haben. Einen verhängnisvolleren Fehler hätte sie kaum begehen können.

Im Ausland heißt es, die Deutschen hätten ihre Grenzen aufgegeben. Da kennt das Ausland die Deutschen aber schlecht. In jedem Amtsgericht würde es eines Besseren belehrt. Dort wird wegen vielem gestritten, um kaum etwas aber so erbittert wie um Grenzverletzungen, tatsächliche oder auch nur gefühlte.

Wegen überhängender Äste, auf der falschen Seite des Zaunes herabfallender Äpfel und Rauchschwaden vom Grill, die sich partout nicht an die Vorgaben der Katasterämter halten, gehen sich selbst ansonsten friedliche Zeitgenossen an die Gurgel, nicht nur im übertragenen Sinne. My home is my castle, sagt der Engländer. Der Deutsche nickt und ergänzt: Mein Zaun ist meine Burgmauer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Brigitte Gabriel „Die friedliche Mehrheit der Muslime ist irrelevant“

M. Sattler: Das große Morden der ISIS in Deutschland – ein Nachwort

Oliver Zimski: „Die rechten Dumpfbacken wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr!”

Thomas Rietzschel: Wie die kommunistische Inquisition in der DDR die Bürger enteignete

Vera Lengsfeld: Helldeutsche Hetze auf der Berliner Schaubühne: „Schuss zwischen die Augen”

Gideon Böss: Job nicht gemacht, Frau Merkel

Akif Pirincci: Im Namen der Menschlichkeit – Deutschland sucht den Superwichser

29 Jul

Der letzte deutsche Sommer – Teil 2

dsds

Link zum besten Film ever!

Menschlichkeit ist inzwischen ein Begriff, der im öffentlichen Diskurs von seiner ursprünglichen Bedeutung gelöst und von der Kinderfickerpartei DIE GRÜNEN und ihrem Schlepptau später von der heutigen Türkenpartei SPD und noch später von der Mauermörderpartei DIE LINKE sowohl für die Politik als auch für die Medien bindend neu formuliert wurde. Jede andere Art von Menschlichkeit ist nach dieser neuen Doktrin, welche zwar nicht im Gesetzesbuch steht, doch deren Ignorierung oder gar Zuwiderhandlung von einem Karriereknick bis zur Existenzvernichtung zur Folge haben kann, nicht erlaubt.

Ersonnen von meist atemberaubend widerlich aussehenden und leicht müffelnden Frauen, die vollzählig Geschwätzwissenschaften oder die Zubereitung von Pilzkulturen aus vollgekotzten WG-Teppichböden zu einem schmackhaften Mahl studierten, oktroyierte (träufelte) man solcherart Schizoscheiße in die Hirne von deutschen Medienleuten, welche für „moderne“ Sichtweisen so offen waren wie die Arschlöcher von am Bahnhof lümmelnder Strichjungen.

Über die Medien wurde schließlich mit dieser Menschlichkeit claudiarothesker Manier auch das Zentralnervensystem der Politik lückenlos besamt, so daß das einst hehre deutsche Wort Menschlichkeit alsbald so aussah wie eine drei Tage getragene Binde einer der oben genannten Damen und selbst gestandene CSU-Bürgermeister im tiefsten Bayern die „neue“ Menschlichkeit in ihren Maßkrug Bier speichelten [kotzten], während sie der Kellnerin die Arschbacke zwickten.

Jetzt hieß es: Die Menschlichkeit, die wir meinen! Der Gipfel der Menschlichkeit dieser in ihrem Menschsein Umgedrehten bedeutete zum Beispiel, daß man deutsche Kinder im Mutterbauch ohne viel Federlesens töten durfte, für dessen gesetzliche Erlangung selbst Konservative im Bundestag freudig die Finger hoben und sich über diese very christliche Entscheidung heute noch vor Freude nicht mehr einkriegen. Geradezu menschenverachtend war dagegen, wenn man es einem Volker Beck übel nahm, daß er in seinem Buch für die Legalisierung des Kinderfickens eintrat – meine Güte, was war schon dabei!

Doch selbst so tiefgrüne Grüne, wie es „Der unglaubliche Hulk“ nie sein wird, und selbst Brachialanarchisten aus den Anfängen der Sowjetunion hätten nicht einmal in ihren feuchtesten Träumen zu hoffen gewagt, was der deutsche Staat, der nicht zufällig von einer Frau regiert wird, welche wiederum letztens vom Stuhl gefallen ist, 2015 tun würde. Nämlich seine Grenzen abschaffen und vornehmlich Moslems und Afrikaner aus aller Welt im Namen der neuen Menschlichkeit zu einem täglichen Geschenkekorb-Dasein einladen, das da heißt Transferleistung all night long und for ever. Dabei spielten weder Kosten noch Rücksicht auf die einheimische Bevölkerung eine Rolle.

Die Kosten hat man im Griff. Für die Alimentierung der erlauchten Dauergäste werden halt sämtliche Dienstleistungen, Infrastrukturen und öffentliche Erbringungen für das angestammte Volk gestrichen, für die ein Staat mit seinen gewählten Repräsentanten eigentlich zuständig ist. Gut, daß die oben genannten Parteien ein paar Jahrzehnte zuvor den berühmt berüchtigten deutschen Selbsthaß in die Bevölkerung implantiert haben, so daß es im Volke selbst etwas wie Solidarität nicht mehr gibt, sondern nur noch mit Kaffeeanbauern in Nicaragua, und das Wort Landsmann genauso unappetitlich klingt wie Konzentrationslager, hat geholfen. Das Einzige, wofür sich dieses Volk seinen Arsch aus dem Sessel hebt, ist für die Erhaltung eines ollen Bahnhofs, am besten mit ‚ner schönen Dampflok darin, tütütü! Es sollte noch dankbar sein für seine eigene Umvolkung.

Und was die Rücksicht auf diejenigen angeht, die durch den Dauergast-Tsunami überrollt, in ihrem deutschen Leben (OGottoGott!) gestört und belästigt fühlen, bisweilen auch vergewaltigt und die Fresse poliert, und nicht wollen, daß ihnen das Vertraute, der ihnen zugehörige freie westliche Lebensstielstil, gar ihre Heimat und das Heimatgefühl für einen grün kranken Scheiß geopfert werden – wofür haben wir die Lügenpresse?!

Die schreiben täglich drei Artikel über Nazis, unter denen eine Mutter mit zwei Töchtern seltsamerweise keinen sexuellen Spießrutenlauf durch [muslimische] Jungmännerhorden mit dem Verhalten von in Brunft geratenen Schimpansen erträgt, und gut is. Wenn die da in ihren Redaktionen was von Heimat hören, platzt ihnen sowieso schon der Sack. Und diese Mutter mit ihren Töchtern, soll sie sich halt nicht so anstellen, die alte [rassistische] Fotze.

Selbstverständlich tauchen auch gewisse Probleme mit der neuen Menschlichkeit auf. Das muß man ganz klar sagen. Allein in den ersten 7 Monaten dieses Jahres sind 600 000 „Schutzbedürftige“ im Schland gelandet. Die Regierung spricht zwar von 400 000, aber die sagt ja auch immer die Wahrheit. Bis Ende des Jahres werden es eine Million sein, ¾ fickwütige junge Männer, nächstes Jahr 2 Mio. Darunter viele Schwarze, welchen ein Drittel bis doppelt so hohes Testosteron im Blut zirkuliert, als bei weißen Männern (Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute).

Das große logistische Problem ist für DRK [Deutsche Rote Kreuz] und Pro Asyl ist deshalb weniger der Zeltstadtaufbau am laufenden Band für die neuen Facharbeiter, als vielmehr die Beschaffung von ausreichendem Fickmaterial [Negermatratzen]. Die Jungs stehen schließlich in vollem Saft, der ihnen schon die Hosenbeine ihrer hippsten Sportanzüge runterläuft und auch häßliche Spritzer auf ihre Smartphones setzt.

Menschlichkeit sieht anders aus. Klar könnte man auf die einheimischen [deutschen] Chicks zurückgreifen, aber das wird Pro Asyl erst im November verkünden, wenn es ganz heimelig auf Weihnachten zugeht. Noch ist die deutsche Volkin [Frau] noch nicht reif dafür. Aber wenn es dann beginnt, früher dunkel zu werden, wird sie sich schon in finsteren Hauseingängen und noch finstereren Parkplätzen vor Diskotheken oder mitten am helllichten Tag vor Schulen im wahrsten Sinne des Wortes die Beine breit machen [freiwillig oder…].

Fragt sich nur, was die deutschen Jungmannen dann mit ihrem Dödel anstellen. Auch hier hat Pro Asyl eine schier geniale Idee gehabt. Man hat mit RTL eine Zusammenarbeit vereinbart, aus der als Erstes ein Projekt mit dem Titel DSDS (Deutschland sucht den Superwichser) hervorgegangen ist. In der aufwendigen Show, die bereits Oktober ausgestrahlt werden soll, wichsen 30 männliche und ausschließlich deutschstämmige Kandidaten um die Wette. Wer am weitesten spritzt, hat gewonnen. Und darf sich als Wichserkönig bezeichnen. Und darf weiter wichsen. Im Namen der Menschlichkeit …

Quelle: Der letzte deutsche Sommer – Teil 2

Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Nicolai Sennels: Warum wir den Islam bekämpfen?

Heinz Buschkowsky: Wir verlieren den Zusammenhalt

Hamed Abdel-Samad: „Frau Merkel, Sie irren sich! – Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

Michael Mannheimer: Bernd Lucke von Arabern gekauft?

Bayern: Laute Musik, Müll und Pöbeleien von Flüchtlingen: Anwohner kamen mit Baseballschlägern

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

27 Jul

nie_wieder_deutschland_ditfurth_roth02 Demonstration der Grünen im Mai 1990 in Frankfurt am Main – 1. Reihe Mitte – Jutta Dittfurth – rechts daneben Claudia Roth – daneben Angela Beer

Die deutsche Journaille dreht am Rad. Nachdem sie das erneute Abermillarden-Geschenk an die Griechen medial scheinheilig mit Pro-und-Contra-Aufsätzen begleitet hat, wiewohl von vornherein feststand, daß insbesondere deutsche Kohle im Zuge einer längst beschlossenen Transferunion innerhalb der EU Richtung Athen fließen würde, ist ihre pathologische Besessenheit von diesem Flüchtlingsgedöns [Flüchtlingstsunami] auffällig. Okay, der Griechenland-Gaul ist inzwischen totgeritten. Noch mehr Hysterisierung, noch mehr Grexit-Apokalypse und noch mehr Wir-werden-alle-sterben-wenn-wir-Alexis-Sorbas-unser-Geld-nicht-geben [bzw. wenn wir nicht den Alexis-Tsipras-Sirtaki tanzen] war nicht mehr möglich.

Daß dem Medialen naturbedingt ein Unterhaltungswert anhaftet, versteht sich von selbst. Man muß zuspitzen, Aufreger produzieren und ein bißchen auch phantasieren. Schließlich konsumiert das Publikum das angebotene Produkt nur in seiner Freizeit und will eben selbst in der Information etwas „Action“ beinhaltet wissen, zumindest eine von seinem [faden] Alltag abweichende und von dem gewohntem Einerlei-Geschnatter um es herum, die von Könnern ihres Fachs unterhaltsam aufbereitet worden sind.

Allerdings lag der Fall in der Griechenland-Berichterstattung etwas anders. Hier ging es eben nicht um Unterhaltung, sondern um eine reine, ja, nackte Information für den deutschen Netto-Steuerzahler. Es ging nicht um eine Die-einen-sagen-so-die-anderen-so-Nachricht. Die wahre ist nämlich denkbar simpel und hätte weder gefühlte dreihundert Talkshows noch dreizigtausend Artikel zum Thema bedurft:

„Das Land Griechenland befindet sich wirtschaftlich im Stand der 1960er Jahre. Infolgedessen müssen sich die Griechen mit einem Lebensstandard der 1960er Jahre begnügen, also ohne Handy, Computertomografen, Auto mit Klimaanlage und automatische Fensterheber und lediglich mit einer Rente von vielleicht 50 Euro im Monat für die Alten. Da jedoch die Griechen und offenkundig ebenso die EU-Kriminellen dies nicht wollen, muß ihnen der Differenzbetrag geschenkt werden, egal ob als Euro, Dollar oder als Goldbarren. Eine andere Alternative existiert nicht und wird auch in der Zukunft nicht existieren.“ So einfach ist das! [Eher geht Europa zu Grunde.]

Alles Drumrum-Gerede und alle Spekulation über Schulden und wann und wie diese zurückgezahlt werden und ob überhaupt diente nur dem Zweck, diese einfache Wahrheit für den Medienkonsumenten zu verschleiern. Der Medienkonsument war jedoch in der Griechenland-Sache unglücklicherweise kein Gelangweilter, der sich nach getaner Arbeit auf unterhaltender Weise über das Weltgeschehen informieren mochte und von der Erfahrung schöpfte, daß, egal, welche Katastrophenmeldung er gerade vernimmt, er selbst mit höchster Wahrscheinlichkeit ungeschoren davonkommt.

Nein, diesmal war der Medienkonsument ganz gegenständlich und ganz allein der deutsche Netto-Steuerzahler, der von den Medien angelogen wurde, selbst von denen, die den Grexit favorisierten, von wegen wenn die Drachme kommt, wird es mit Griechenland aufwärts gehen. Der Deutsche und nur der Deutsche wird nun für das Dauergeschenk an Griechenland und andere anstehende griechenartige Länder demnächst zahlen müssen wie er es bis jetzt getan hat, allerdings noch viel, viel mehr. Denn ohne das leckere und ehrliche deutsche Steuergeld gibt es weder irgendwelche „Hilfen“ noch die EU, ein Schmarotzerverein voller alkoholkranker Kackvögel und kotzhäßlicher Demente [Geisteskranker], insbesondere jedoch Ausländer, die wie Fixer an der deutschen Steuergeldnadel hängen.

Schon soll die „Europa-Steuer“ kommen, Gewerbe- und Grundsteuer werden erhöht, und nach der Bundestagswahl 2017 wird entweder eine Regierung unter Rot-Rot-Grün oder eine andere vergrünisierte Rot-Regierung all die Kohle für diese Geschenke in Gestalt von drastischen Erhöhungen von staatlichen Abgaben von was [wem] auch immer eintreiben. Und die Presse wird wie heute wieder jubeln: „Die Steuereinnahmen sprudeln!“, ohne zu verraten, daß Steuereinnahmen naturgemäß nicht sprudeln können, weil sie keine Rohstoffe und nicht stofflich sind, sondern erst durch Menschen hart erarbeitet werden müssen. Kurz, man raubt dem Fleißigen sein Geld, um es dem Faulen zu schenken. Europa 2015.

So lügnerisch und im besten Falle schwachsinnig verhält sich die deutsche Presse auch mit der gegenwärtigen Flutung des Landes mit vorwiegend männlichen und jungen Ausländern, die uns ewiglich in der Tasche liegen werden. Und ihre analphabetische Sippschaft gleich mit. Da die Rechnung hierfür etwas später präsentiert werden wird, das Volk also dann vor unumkehrbaren Tatsachen steht, behilft man sich vorerst mit teils als moralisches, teils pseudowirtschaftliches Argument camouflagiertem [irreführendem, vorgetäuschtem] Dünnschiß aus Journalistenkleinhirnen und teils mit unverhohlenen Drohungen gegen die Mahner, durchaus auch justiziabler Art, siehe die Einführung des sogenannten Haßkrimininalitätspragraphen ins Gesetzbuch ab August 2015. Je nach Gutdünken schickt ab diesem Zeitpunkt ein Richter einen dann in den Knast, wenn man dann z. B. sagt: „Ich möchte in Ägypten kein Urlaub machen, weil es ein moslemisches Land ist.“

Die Gründe, weshalb die „Flüchtlinge“ und „Schutzbedürftigen“ hier unbedingt willkommen sein müssen, wechseln täglich, aber eins ist klar: wer einmal drin ist, wird nicht mehr gehen. Das liegt daran, daß genau der Scheiß, den deutsche Medienleute bis jetzt quasi im Vorbeigehen immer propagiert haben, nun tatsächlich wahr wird. Nämlich daß der Deutsche bzw. der einheimische weiße Mann egal warum zum Kotzen ist und der Ausländer, namentlich der männliche Ausländer, namentlich der Moslem und der Afrikaner, heiliger als der Heilige Geist ist,  denn das von einem aus dem Maul stinkenden Neandertaler [Moslem] drangsalierte, verkaufte und ehrengemordete Kopftuch hat sie nie besonders interessiert .

Deswegen und aus reiner Galligkeit und einem Gefühl moralischer Überlegenheit wünschten sie sich den Multikulti-Himmel auf deutschem Boden herbei. Aber wie gesagt, diese Pressedoofs taten es nur im Vorbeigehen, sprich auf dem Papier, das geduldig ist. In Wahrheit aber entstammen sie allesamt kreuzspießigen Mittelstandsfamilien mit Goethe im Bücherregal und Scheidungskosten der Eltern in Höhe von 70 000 Euro, weil es sich nicht wie bei den „Flüchtlingen“ geziemte, die Alte einfach abzustechen, damit man sich diese Kosten und viel Ärger erspart. [1]

[1] Dafür haben bestimmt viele von ihnen ihre eigenen Kinder getötet (abgetrieben), was noch viel schlimmer ist.

Jetzt jedoch gehen alle die so hingelaberten Wünsche in Erfüllung. Das Ganze ist nun weder Spaß noch eine hingeschnarchte Gutmensch-Dichtung von Nerds und Nerdinnen [Eigenbrödler, Sonderlinge, Computerfreaks], die damals beim Sozialkundeunterricht jedem Kack aus dem Munde des grün wählenden Paukers geglaubt haben. Ladies and gentlemen, here comes the reality! Viele dieser Journalistendarsteller haben Töchter im besten Vergewaltigungsalter und Söhne, deren Ermordung durch einen neuen Herrenmenschen mit abgebrochenem Integrationskurs ein verschwulter deutscher Richter als eine Ordnungswidrigkeit abnicken wird.

Auch sie erkennen allmählich, daß ihre bisher geplapperten Enthusiasmen über Willkommenskultur, Ausdüngung [Ausdünnung] der eigenen Landsleute durch Brachialmigration und „Jeder Mensch ist ein Ausländer“ einer Realität wird nicht standhalten können, wenn Millionen von jungen Männern aus der Unzivilisation mit durchschnittlich niedrigem IQ in einen Wohlfahrtsstaat deluxe einfallen und per dessen Gesetz prompt eine Existenz zumindest auf dem Niveau eines einfachen deutschen Arbeiters einfordern und auch bekommen können – gratis und über kurz oder lang ein Leben lang. Und auch ihnen geht so langsam auf, daß da kein Ende der Fahnenstange zu sehen ist, im Gegenteil die Invasion immer rasanter an Fahrt aufnimmt, und, wenn sich daran nichts ändert, die Einschläge nicht nur immer näher an sie herankommen, sondern direkt ihre Rotwein-und-Klagenfurter-Literaturtage-Blabla-Idylle treffen werden, und zwar nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Allein es hilft nichts, sie können jetzt nicht mehr zurück bzw. aus ihrer Haut. Denn dann müßten sich all diese samt und sonders dem grün linken Lager zuzurechnenden Journalistenpuppen eingestehen, daß sie einer Lebenslüge aufgesessen waren und daß ihr so leicht und wie sie glaubten folgenlos bleibender Traum eines „(arsch-)offenen Gesellschaft“ nicht im Heiapopeia enden wird, sondern in einer maskulinen Gewaltherrschaft von Desperados [Haudegen, Teufelskerl], im religiösen Fanatismus und über die Steuerschiene der Versklavung der einheimischen Bevölkerung.

Obgleich sich so manch einer von ihnen wohl über jedes abgefackelte Asylantenheim insgeheim freuen mag, müssen sie bei ihrer eingeschlagen Linie bleiben, um nicht nachträglich als irre Clowns dazustehen. Es ist der Fatalismus der Verlierer, welche unbeirrt den Sieg für sich beanspruchen, obwohl das Spiel längst aus ist und die letzten Zuschauer die Stadionränge räumen. Vergleichbar mit ihren Urvätern damals nach Stalingrad, die in einer Mischung aus Trotz, Wahn und kranker Sehnsucht nach Selbstzerstörung noch an den Endsieg glaubten.

Ihr Endsieg der multikulturellen Gesellschaft unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und anscheinend von Moses höchstpersönlich in Stein gemeißelter Gesetze wird jedoch bereits Ende dieses Jahres Deutschland bis in den verborgensten Winkeln verändert haben und in einem Alptraum enden. Danach wird es vollkommen belanglos sein, was die Herren und Frauen Journalisten über die Sache berichten – sowie sie selbst es sein werden.

Um die offensichtlichsten Lüge der Presse bezüglich des Asyl-und-Flüchtlingskrampfs offenzulegen, hier die frappantesten Widersprüche.

STATUS

In den Leitmedien ist gerade ein Wettbewerb entbrannt, den deutschen Normaldoof darüber aufzuklären, was ein Asylant, ein Flüchtling, ein Einwanderer, ein Zuwanderer oder ein Einfach-so-Gekommener ist. Sogar das Einwanderungsgesetzt soll in diesem Sinne umgeändert bzw. vereinfacht werden. Dies soll den Eindruck einer Ordnung und des Überblick-Habens von kompetenter Stelle vermitteln, wie es der staatshörige deutsche Normaldoof gerne vernimmt.

Es ist jedoch am Ende des Tages scheißegal, welchen Status ein Ausländer inne hat, wenn er bei einer Gesetzeswidrigkeit auf gar keinen Fall wieder abgeschoben werden darf, sobald er einmal deutschen Boden betreten hat, und die Möglichkeit erhält, an diesem gigantischen Wohlfahrtsstaat zu partizipieren. Und weil er der „heilige Ausländer“ ist, großzügiger, als ein Einheimischer. Sogar Ausländern, die über die sogenannte Greencard auf die „ehrliche“ Weise hier hergekommen sind und EU-Ausländern, welche nur drei Monate arbeitssuchend tun müssen, steht dieses Recht zu.

Deshalb ist es nur ein Scheißwitz, in welche künstliche Kategorien man diese Leute steckt und ein Affentheater mit Begriffen und angeblich polizeilicher Erfassung ihrer Identitäten veranstaltet. Fakt ist: Das Land Deutschland besitzt keine Grenzen mehr, jeder darf rein und bleiben wie es ihm beliebt, und der deutsche Steuerzahler muß ihn und seine Familie, Sippe, Clan alimentieren, wenn er wegen Steuerhinterziehung nicht ins Gefängnis kommen will. Es ist die Umkehrung des Menschlichkeitsprinzips: Alle Menschen sind gleich, einige aber menschlicher. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

MENSCHLICHKEIT

Das Asylgesetz (oder von mir aus das Flüchtlingsgesetzt) ist nicht die Straßenverkehrsordnung, also eine Gesetzlichkeit, womit jedermann tagtäglich in Berührung kommt und etwas regeln soll, ohne dessen unser Alltag im Chaos münden würde. Es ist das Sahnehäubchen des Grundgesetzes, ein Luxusgesetz und wurde zu einer Zeit, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, gemacht, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete. Daß heute ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling dem deutschen Steuerzahler 60 000 Euro jährlich kostet, hätte sich zu jener Zeit nicht einmal ein Science-Fiction-Autor einfallen lassen, geschweige denn der Gesetzgeber.

Die sogenannte Menschlichkeit, die unsere Journalisten gern im Akkord in den Mund nehmen, ist in Wahrheit lediglich ein Wort, ausgesprochen von den Lippen derer, die nicht einmal im Geheimen eine Karriere in den links gestrickten Mainstream-Medien verfolgen, wo so ein menschelnder Scheiß die Hauptwährung ist (was jedoch ein Trugschluß ist, weil es sie in ein paar Jahren wegen Internet und solchen talentierteren Gratis-Schreibern wie mir eh nicht mehr geben wird).

Die Menschlichkeit in ihrem originären Sinne mag es vielleicht da geben, wo die „Flüchtlinge“ herkommen, aber bestimmt nicht in einem Zwangswohlfahrtsstaat wie Deutschland. Menschlichkeit ist etwas Privates und Freiwilliges und meint nicht die Drohung mit Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung, wenn man mehr als die Hälfte des Erarbeiteten an irgendwelche Dahergelaufene abdrücken muß. Nennt sich Steuerbescheid.

Echte Menschlichkeit wäre es zum Beispiel, wenn ein an der neuesten Ausgabe über Flüchtlinge beteiligter SPIEGEL-Journalist einen „geflüchteten“ Eritreer bei sich zu Hause aufnehmen, ihm seinen Lebensunterhalt, seine Krankassen- und Rentenbeiträge, nicht zu vergessen seine Belustigungen zahlen und darüber hinaus mittels der Familienzusammenführung seine drei Ehefrauen und Großeltern und die Großeltern der Ehefrauen auch bei sich zu Hause einquartieren würde.

Aber das nicht bloß als Show, damit er einmal aufs Titelblatt des SPIEGELs kommt, und dann wieder vergessen, nein, sich verpflichtete, dies über exakt 30 Jahre durchzuhalten, anstatt die Plage in moralischer Großkotzigkeit dem anonymen Steuerzahler zu überlassen und ob seines moralischen Scheißeredens am Band moralisch einen Triumphfurz auf seinem Schreibtischstuhl abzulassen. Tut er es nicht, ist er ein Lügner und sonst nichts …

Quelle: Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 2

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

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