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Südländer erklären unsere Kinder zu sexuellem Freiwild

9 Aug
absurder_alltag

Die AfD schreibt:

Während in Dessau gerade der Prozess zur Vergewaltigung einer 9-Jährigen mitten auf einer Parkwiese durch einen Nigerianer (27) beginnt, wird auf den Straßen weiterhin Jagd auf unsere Frauen und Mädchen gemacht.

In Weinheim-Hohensachsen (Baden-Württemberg) verfolgten und belästigten drei Männer "südländischen" Aussehens ein 12-jähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad unterwegs war. Der Kleinen wurde in einer Unterführung aufgelauert. Sie sollte allem Anschein nach sexuell missbraucht und ausgeraubt werden. Nur durch ihre Schreie und ein erhebliches Maß an Gegenwehr ließen die Täter schließlich von ihr ab.

Entsetzliches erlebte ebenfalls eine 17-Jährige in Darmstadt. Auch sie war mit dem Rad unterwegs. Zwei Männer verfolgten die Jugendliche mit dem Auto. In Panik rannte sie in ein Gebüsch, um sich zu verstecken. Dort spürten sie die "südländischen" Täter auf und fingen an, sie sexuell zu belästigen. Der jungen Frau gelang es schließlich, sich loszureißen und zu einem nahegelegenen Privatanwesen zu fliehen.

In Potsdam entblößte sich dreimal ein Mann mit dunkelbrauner Haut (Afrikaner?) vor zwei 14-jährigen Mädchen, obgleich diese mehrfach den Ort wechselten, um in Ruhe gelassen zu werden. Jedes Mal zeigte er sein Geschlechtsteil vor und onanierte vor ihnen.

Viele, die zu uns als vermeintlich "Schutzsuchende" kommen, sehen unsere Frauen und Mädchen offenbar als Freiwild an. Es sind abertausende von tickenden Zeitbomben. Nichts und niemand kann verhindern, dass sie hochgehen.

Drangsalierte und missbrauchte Kinder und Jugendliche wissen meist gar nicht, wie ihnen im Alltag geschieht, stehen sie doch unter dem "Refugee-welcome!"-Dauerfeuer von Schulen und Medien. Sie sind es, die den Preis am Ende zahlen müssen. Für die Politik sind die Belästigten und Missbrauchten nur namenlose Opfer, die man offenbar billigend in Kauf nimmt. Dabei sind sie es, die unseren besonderen Schutz verdienen.

Darmstadt: Sexueller Übergriff: Frau (17) flüchtet vor Männern in Gebüsch – ohne Erfolg (op-online.de)

Babelsberg (Potsdam): Südländischer Exhibitionist mit brauner Haut belästigt zwei 14-Jährige (maz-online.de)

Weinheim-Hohensachsen (Baden-Württemberg): Unbekannte Südländer belästigen zwölfjähriges Mädchen (mz.de)

Gerichtsverhandlung: Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt): Nigerianer (279 missbraucht eine Neunjährige (volksstimme.de) 

Meine Meinung:

Heute sind es die Töchter der teddybärwerfenden Refugees-Welcome-Frauen, die zu Missbrauchsopfern frauenverachtender Migranten werden. Warum sind Frauen so dumm und realitätsfremd? Jeder aufgeklärte Bürger wusste es bereits viele Jahre bevor 2015 die Grenzen für die Migranten geöffnet wurden, weil sie diese Entwicklung schon seit vielen Jahren beobachtet haben. Und die irren rot-grünen Gutmenschen haben es bis heute nicht kapiert.

Video: Charles Krüger: Der Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Die CO2-Steuer ist verfassungswidrig! (14:54)   !!!!  Sehr gut  !!!!

Video: Charles Krüger: Der Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Die CO2-Steuer ist verfassungswidrig! (14:54)

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: CO2-Steuer ist verfassungswidrig (focus.de)

440 Millionen Downloads infiziert: Diese Android-Apps sollten Sie sofort löschen

17 Jun
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Der chinesische App-Entwickler CooTek hat über den Google Play Store werbeverseuchte Apps verbreitet, die den Gebrauch von Android-Handys extrem einschränken. So wird auf dem dem Handy ständig aufdringliche Werbung angezeigt, Nutzer können keine Anrufe mehr annehmen oder andere Apps verwenden. Teilweise bringen die Apps sogar Werbung auf den Sperrbildschirm. Sogar bei gesperrtem Handy wird Audio- und Videowerbung abgespielt.
238 Apps von CooTek sind betroffen, diese wurden insgesamt mehr als 440 Millionen Mal installiert. Die beliebteste App von CooTek wurde über 100 Millionen Mal geladen und heißt TouchPal Tastatur. Als Tastatur App erhält die Anwendung Zugriff auf alle von Ihnen eingetippten Infos. Darunter können natürlich auch sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninfos sein. >>> weiterlesen
Video: Oliver Flesch: Grandiose PR! FAZ h*tzt gegen Feroz Khan, Martin Sellner, Alexander Malenki, Milo & mich (15:29)
Video: Oliver Flesch: Grandiose PR! FAZ h*tzt gegen Feroz Khan, Martin Sellner, Alexander Malenki, Milo & mich (15:29)
Video:: AfD Fragerunde u.a. mit Kohleausstieg, Kernenergie, verschleudern von Geld. 15.06.2019 (01:05:40)
Video:: AfD Fragerunde u.a. mit Kohleausstieg, Kernenergie, verschleudern von Geld. 15.06.2019 (01:05:40)

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

4 Dez

bluttat_oberhausenPolizisten ermitteln nach der Bluttat am Nachtexpress der Linie 21.

Eine schockierende Tat – mitten in der Nacht, mitten in Oberhausen. Ein Mann (28) starb in der Nacht zu Sonntag nach einem Messerangriff. Er war in einer Gruppe auf dem Rückweg vom „Polonia Music Festival“ in der Turbinenhalle. Gemeinsam stiegen sie in den Nachtexpress der Linie 21. Schnell gerieten sie mit drei Männern, die bereits im Bus saßen, in einen Streit. Noch ist unklar, worum es dabei ging. Der Busfahrer schmiss beide Gruppen an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ aus dem Bus. Dort ging der Streit weiter, bis die drei Männer Messer zückten und zustachen.

Die Gruppe flüchtete. Augenzeugen berichteten, dass zwei von ihnen auf der Flucht stürzten. Die Messer-Angreifer stachen daraufhin auf die am Boden liegenden Personen ein. Sie blieben mit schweren Bauch- und Halsverletzungen auf der Busstraße zurück. Notärzte brachten einen 28-Jährigen unter laufender Reanimation ins Krankenhaus. Nur drei Stunden nach der Tat erlag er aber seinen schweren Verletzungen.

Die Täter flüchteten Richtung Centro. Nun werden sie von der Polizei gejagt. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die drei Männer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, haben ein südländisches Erscheinungsbild. So sahen sie aus: Täter 1: dunkle, nach hinten gegelte Haare, 3-Tage-Bart, olivgrüne Jacke mit Fell, dunkle Jeans, 170-175 cm groß. Täter 2: beige-senffarbenen Jacke mit Fellkragen. Täter 3: ca. 180 cm groß, schmale Statur, silberne Halskette, weißer Pullover mit schwarzem Streifen.

(Artikel übernommen von Der Westen. Mittlerweile wurde ein 20-Jähriger Tatverdächtiger festgenommen)

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Dortmund: Zwei Männer sind am Mittwochnachmittag (22. November) bei einer Auseinandersetzung am Alten Burgwall verletzt worden. Mehrere Täter flüchteten anschließend. Ersten Zeugenangaben zufolge hatten sich die beiden Männer (23, 26 aus Dortmund) gegen 16.20 Uhr in einem dortigen Lokal aufgehalten. Plötzlich betrat demnach eine Gruppe junger Männer (genaue Anzahl derzeit nicht abschließend geklärt) die Räumlichkeiten und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlegte sich im Anschluss vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der größeren Gruppe heraus angegriffen wurden.

Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel. Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in Richtung Osten. Ersten Erkenntnissen zufolge stiegen sie offenbar am Schwanenwall in drei Fahrzeuge – darunter vermutlich ein blauer Kastenwagen und ein schwarzer VW Golf – und fuhren in Richtung Süden davon. Rettungswagen brachten die beiden schwerverletzten Männer in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zu den Tätern und ihren Fahrzeugen machen können. Alle Männer werden als arabisch aussehend, mit schwarzen kurzen Haaren und mit sportlicher dunkler Kleidung beschrieben.

Stuttgart-Mitte: Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Freitag (24.11.2017) in der Klett-Passage einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Der 38-Jährige war gegen 01.15 Uhr in der Klettpassage unterwegs und auf dem Weg zum Taxistand. Beim Mittelaufgang der Passage sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiterlaufen. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer.

Der Mann wehrte sich und konnte dadurch wohl schwerere Verletzungen vermeiden, obwohl ihm die Angreifer eine Schnittwunde an der Hand beibrachten. Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die bislang unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die nach momentanem Kenntnisstand aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos.

Der Geschädigte beschrieb drei der Täter, die seinen Angaben zufolge arabisch aussahen, wie folgt: Einer war zirka 185 Zentimeter groß. Er führte das Messer mit sich, das als Tatwaffe diente. Ein anderer war mit einer braunen Jacke bekleidet und hatte einen auffälligen Schlüsselbund mit einem langen Anhänger bei sich. Ein Dritter war zirka 20 Jahre alt und 165 Zentimeter groß. Er trug ebenfalls eine braune Jacke. Dieser wirkte zeitweise offenbar beschwichtigend auf den Messerstecher ein und zog ihn letztlich von dem Opfer weg.

Reutlingen: Noch völlig im Dunkeln liegen die Hintergründe für einen gewaltsamen Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen am Montagnachmittag auf dem Spielplatz in der Carl-Diem-Straße, Ecke Storlachstraße. Sie war dort gegen 15.30 Uhr plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei junge Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten.

Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen, musste aber nicht stationär in einer Klinik aufgenommen werden. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und von normaler Statur. Einer der beiden hatte sehr kurze Dreadlocks und war mit einer Blue-Jeans und einem blauen Kapuzenpullover bekleidet.

Essen: Auf dem Parkplatz am Bahnhof Essen-West ist am Mittwochabend ein 24-Jähriger Essener niedergestochen worden. Der junge Mann ging gegen 18.50 Uhr zu seinem Auto, als er von einem Unbekannten angesprochen wurde. Er gab dem Pöbler direkt zu verstehen, dass er in Ruhe gelassen werden wolle. Im Zuge einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zog der Unbekannte plötzlich ein Messer aus seiner Jackentasche und griff den 24-Jährigen an.

„Der Angriff erfolgte ohne Grund“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber "Der Westen". Der Essener versuchte noch, den Angreifer wegzustoßen – vergeblich. Nach dem Messerstich stürzte der 24-Jährige zu Boden, der Täter konnte unerkannt flüchten. Rettungskräfte brachten das Opfer, bei dem es sich laut Bild um einen Deutschen handelt, ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe derzeit nicht, so die Polizei. Messerstecher wird als etwa 1,80 Meter großer Araber mit kurzen, gelockten Haaren beschrieben. Er trug einen blauen Adidas-Trainingsanzug. Unter der Telefonnummer 0201/ 829-0 nimmt die Polizei alle Hinweise entgegen. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Köln-Widdersdorf: Mit einem Bild aus einer Überwachungskamera fahndet die Kölner Polizei nach einem bislang unbekannten Täter. Der junge Mann soll am 15. September im Stadtteil Widdersdorf einen 21-Jährigen mit einer Rasierklinge erheblich verletzt haben. Das spätere Opfer war zur Mittagszeit an der Haltestelle „Weiden Zentrum“ in einen Bus der KVB-Linie 145 in Richtung Bocklemünd eingestiegen.

Dort sprachen ihn zwei Unbekannte an. Im weiteren Verlauf provozierten und beleidigten die jungen Männer den 21-Jährigen, wobei dieser vergeblich versuchte, sich zu distanzieren. Nachdem alle drei gegen 12.30 Uhr an der Haltestelle „Blaugasse“ ausgestiegen waren, zog einer der Tatverdächtigen plötzlich eine Rasierklinge. Damit schnitt er dem 21-Jährigen gezielt über die linke Wange und fügte ihm eine 15 Zentimeter lange Wunde zu. Anschließend flüchteten die Unbekannten. (Artikel übernommen von „Freie Zeiten“).

Hier das Bild der „Rasierklingen-Fachkraft“:

koeln_widdersdorf_rasierklinge

Dortmund: Ein polizeibekannter 22-jähriger Mann hat am Montagnachmittag (13. November) in der Dortmunder Nordstadt einer jungen Frau brutal in den Rücken getreten. Die 21-Jährige stürzte, ein abbiegendes Auto verfehlte sie nur knapp. Die Polizei nahm den Mann fest. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Der Polizeimeldung zufolge wartete die Dortmunderin gegen 16.25 Uhr an einer Ampel in Höhe der Kreuzung Schützenstraße / Mallinckrodtstraße.

Ohne jede Vorwarnung trat ihr jemand in den Rücken. Sie stürzte nach vorne, auf Hände und Knie, und fiel auf die Schützenstraße. Kurz zuvor bog ein roter Kleinwagen in die Straße ein und fuhr an ihr vorbei. Als sie sich umschaute, entdeckte sie einen jungen Mann, der sie – mit einer Weinflasche in der Hand – anpöbelte, anstatt ihr zu helfen. Die 21 Jährige rief um Hilfe, rannte in einen gegenüberliegenden Imbiss.

Die Polizei konnte den Mann in unmittelbarer Nähe festnehmen. Er wurde am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Der Mann sitzt somit hinter Schloss und Riegel. Auf Nachfrage unserer Redaktion ergänzte Polizeisprecher Gunnar Wortmann, dass es sich um einen polizeibekannten Mann aus Guinea handelt. „So etwas habe ich hier noch nicht erlebt“, sagt Wortmann unserer Redaktion. „Dass man völlig ohne Grund einer Frau in den Rücken tritt – unfassbar.“ [Warum ist der nicht schon längst in Haft oder ausgewiesen?]

„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Christ wegen Kreuz-Halskette angegriffen

Berlin: Ein 23-jähriger Flüchtling aus Afghanistan ist am späten Abend des 11. September in Neukölln attackiert worden. Die beiden Männer sollen den Flüchtling wegen seines christlichen Glaubens angegriffen haben. Er trug eine Halskette mit Kreuz-Anhänger. Die beiden Tatverdächtigen haben dem 23-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm eine Schnittverletzung im Rumpfbereich zugefügt haben, sagte die Polizei auf Nachfrage.

Die Polizei fahndet mit Phantombildern nach den Männern. Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: 27 bis 30 Jahre alt, circa 177 cm groß, vermutlich Afghane, dunkle Haare, Vollbart. Tatverdächtiger 2: 27 bis 30 Jahre alt,etwa 173 cm groß, vermutlich Afghane.

Ausländerschlägerei in Notaufnahme

Bozen: In der Nacht auf Sonntag ist es in der Notaufnahme des Bozner Krankenhauses zu einer brutalen Schlägerei zwischen zwei ausländischen Banden gekommen. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber UT24 von „Patienten, die um ihr Leben fürchteten“ und sich in Toiletten einsperrten. Alles begann, als vier ausländische Männer mit zertrümmerten Gebissen, Platzwunden und blutigen T-Shirts in der Notaufnahme vorstellig wurden.

Diese setzten sich in den Wartesaal zwischen die bereits wartenden Patienten. Offenbar waren sie zuvor in eine Schlägerei geraten und litten noch immer an ihren Schmerzen, berichtet ein Augenzeuge gegenüber UT24. Kurze Augenblicke später sei ein Auto auf die Einfahrt der Notaufnahme vorgefahren. Die Insassen des Wagens hätten allesamt mit fixiertem Blick auf die jungen Männer gestarrt, die zuvor in den Wartesaal gekommen waren. Plötzlich und unerwartet stürmten sie in den Saal, und gingen direkt auf die Männer los. Es entstand eine riesige Rangelei.

Die Neuankömmlinge hätten ebenso lädiert ausgesehen, wie ihre Kontrahenten, berichtet der Augenzeuge. Von gebrochenen Nasen, blauen und blutenden Händen sowie zerrissenen Klamotten sei alles dabei gewesen. Die anwesende Security sei mit der Situation vollkommen überfordert gewesen.

Wenig später seien weitere Bandenmitglieder dazu gestoßen und hätten sich der Auseinandersetzung angeschlossen. Die anderen Patienten, teils gebrechliche Leute und Ruhebedürftige, mussten immer wieder ausweichen. Einige Anwesende hätten sich glücklicherweise schützend vor sie gestellt, um sie aus dem Gefahrenbereich fernzuhalten. Als zwei Beamte der Ordnungskräfte schließlich in der Notaufnahme eintrafen, konnte die Lage kurz beruhigt werden.

Mit Schlagstöcken und Pistolen gelang es ihnen zwischenzeitlich, die beiden Banden zu trennen. Während sich ein Teil der Bande entfernte, blieb der Rest in der Notaufnahme, um ihre Kontrahenten weiter zu provozieren. Auf den Gängen hätten sich die Beteiligten schließlich wenige Minuten später wieder getroffen.

Der Augenzeuge erzählt: „Der Lautstärkepegel war inakzeptabel für alle Anwesenden und viele hatten sichtlich Angst. Fragen wie: ‚Was wenn einer von ihnen eine Waffe trägt?‘ gingen die Runde. Die hausinterne Security war aus meiner Sicht zu keiner Zeit in der Lage, die Situation unter Kontrolle zu bringen.“

Erst als ein Großaufgebot der Polizeikräfte mit mehreren Streifenwagen eintraf, konnte die Lage endgültig beruhigt werden. Einige Menschen hatten sich während dessen in den Toiletten eingesperrt. Viele von ihnen stünden nach wie vor unter Schock. (Artikel übernommen von unsertirol24)

Fast jeder zweite unbegleitete Minderjährige ist über 18

Fast die Hälfte der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen ist älter als 18 Jahre. Von den 55.890 Unbegleiteten, die sich in der Zuständigkeit der Jugendhilfe befinden, seien 24.116 volljährig, teilte das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der Welt mit. Das sind rund 43 Prozent. In manchen Bundesländern sind sogar mehr als die Hälfte aus dieser Gruppe Erwachsene. Von den 5.500 Unbegleiteten in Hessen sind nach Angaben des dortigen Landessozialministeriums 2.900 volljährig. In Wirklichkeit könnten viele der offiziell als unbegleitete Minderjährige geltenden aber noch viel älter sein.

Ein Sozialpädagoge, der in einer entsprechenden Einrichtung arbeitet, berichtet der Welt, dass „viele Jungs fünf bis acht Jahre älter“ seien, „auch wenn sie es nie zugeben würden“. Seine Einschätzung geht noch weiter: „Ich würde ganz grob schätzen, dass die Hälfte meiner offiziell minderjährigen Jungs schon 18 ist, vielleicht auch nur ein Drittel, die sagen mir das natürlich nicht.“

Der Status des unbegleiteten Minderjährigen verschafft den Neuankömmlingen viele Vorteile. So werden sie nicht in einer Sammelunterkunft, sondern in einem Gebäude der Jugendhilfe untergebracht. Auch genießen sie hundertprozentigen Schutz vor Abschiebung. Ihr wahres Alter verheimlichen die jungen Erwachsenen oft dadurch, dass sie ihre Identitätsausweise vor der Ankunft vernichten beziehungsweise verstecken.

Im Mai hatte der Deutsche Städte- und Gemeindebund vor einer Kostenexplosion für unbegleitete minderjährige Asylbewerber gewarnt. Pro Jahr beliefen sich die Kosten dem kommunalen Verband zufolge auf 2,7 Milliarden Euro. Die Unterbringung eines minderjährigen Flüchtlings kostet demnach pro Monat zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Unbegleitete minderjährige Ausländer machen mehr als die Hälfte aller derzeit in Obhut der Jugendämter betreuten Kinder und Jugendlichen aus.

Eine Feststellung des Alters zum Beispiel durch eine Röntgenuntersuchung erfolgt oft nicht. Zuletzt hatte der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Bernd Althusmann eine Altersüberprüfung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden per Röntgenbild gefordert. Die Ärztekammer in Hannover lehnte Althusmanns Vorstoß mit Verweis auf die Ungenauigkeit der Methode damals ab.

Demnach gebe es bei der Alterseinschätzung eine Schwankungsbreite von einem bis drei Jahren. Zudem bedarf eine solche Untersuchung eines richterlichen Beschlusses. Eine Lösung könnte ein Ultraschallscanner bieten, den das Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT entwickelt hat.

Das Gerät „Prisma“ kann laut Ärzteblatt feststellen, ob es sich bei Personen um Minderjährige handelt. Das Gerät wurde für die Bekämpfung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung entwickelt. Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT

Quelle: Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Siehe auch:

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Video: Maischberger: Verroht unsere Gesellschaft? – Messerangriff auf Altena Bürgermeister Andreas Hollstein (CDU) (74:29)

Michael Mannheimer: Attentate von Barcelona: der salafistische Organisator der Anschläge war ein Agent des spanischen Geheimdienstes

Michael Mannheimer: Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus muslimischen Tätern Opfer machen

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

22 Sep

Cloe schreibt:

Langeweile, so wie es KGE [Katrin Göring-Eckhardt] behauptet, kann man inzwischen in unserem ehemals schönen und gemütliche-sicherem Land nicht mehr finden.

Da kämpfen diverse ausländische Banden und Clans gegeneinander, da werden Homosexuelle beschimpft, verprügelt und verletzt, da wird Kindern und Mädchen sowie Frauen (fast jeden Alters) nachgestellt, belästigt, vergewaltigt und getötet, helfende Männer werden abgestochen und zusammengeschlagen, ermordet, da wird geraubt und gepöbelt, da wird eingebrochen, selbst dann, wenn die Menschen zu Hause sind, da wird überfallen auf offener Straße … Da sind selbst Kinder und Frauen in Krankenhäusern und Altenheimen nicht mehr sicher, – weder bei Tag noch bei Nacht, weil Jeder immer Zugang hat.

Da erscheinen Kämpfer vom Daesh [Islamischer Staat] aus diversen arabischen Ländern hier und … „können nicht“ abgeschoben werden. WAS ?

Da führt sich die „ANTI“-Fa auf wie die Schlägertruppen, wie einst die SA und die Roten [Sozialdemokraten], Grünen und Dunkelroten [Linken] sehen grinsend zu und finanzieren die auch noch aus dem Familienministerium mit unseren Steuergeldern. Es werden überall Schriften, Blogs, Filme ect. pp. zensiert obgleich eine Zensur – laut Grundgesetz – eben NICHT stattfinden darf. Alles um Kritiker der Regierungsparteien mundtot zu machen. WO genau lebe ich eigentlich inzwischen ? Es fühlt sich an wie Nordkorea, Stalin`s Russland ehemals …

Und das Ganze wird von Menschen [Muslimen] gemacht, denen wir auf unsere Kosten Hilfe und Unterstützung gegeben haben, die wir nett und freundlich empfingen, ihnen alles gaben und geben was sie benötigen. Sie haben sich bewaffnet mit Gegenständen die uns als Deutsche strikt per Gesetz verboten sind, selbst zur Notwehr nicht benutzt werden dürfen von uns. Als „Strafe“ erwartet diese Täter irgendwann mal vielleicht ein sehr mildes Urteil, – falls überhaupt. Bei Nothilfe, Notwehr durch uns Deutsche läuft jedoch jeder Staatsanwalt und jeder Richter zur Hochform auf.

Was ist aus meinem Land geworden? „Ein Land in dem wir gut und gerne leben“? [Angela Merkel] WAS für ein Hohn! Welch`ein Zynismus!

Ja, Deutschland hat sich verändert. Richtig. Und, – ist es das was die Herrschaften im Bundestag, in den Landtagen und den Stadthäusern gerne möchten? Also,  ich will das nicht. Ich möchte mit meiner Familie wieder ohne Angst haben zu müssen auf und durch Straßen gehen können. Zu jeder Tageszeit und mit normaler Bekleidung und auch ohne massenhaft wehrhafte männliche Familienangehörige.

• Ich will, das wir wieder kontrollieren, wer wann in dieses Land kommt bzw. eben nicht. Lückenlos.

• Ich will, das diese ganzen „passlosen“ Kriminellen rausfliegen. Tag und Nacht bis sie alle weg sind, meinetwegen in Militärmaschinen und richtig schön vollpacken.

• Ich will sofort eine Wiederherstellung von deutschem Recht und Ordnung, die strikte Anwendung unserer deutschen Gesetze in allen Bereichen …

• Und ich darf das wollen, weil auch ich – und nicht nur die üblichen Verdächtigen – ein Teil des Souverän`s [Volkes] bin.

• Wir als Volk sind die Arbeitgeber unserer Politiker.

• Wir als Volk sagen denen was geht und was eben nicht geht.

• Wir als Volk entscheiden was gemacht wird und wann.

• Wir als Volk sind der Chef im „Laden“ namens Deutschland und die Politiker als Angestellte haben genau das zu tun was wir wollen.

Im Übrigen bin ich für die Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene (Art. 20 GG) und für eine Amtszeitbegrenzung auf max. 8 Jahre für ALLE Politiker im Bundestag und in den Landtagen. Schluss mit Klüngeleien, Schluss mit lebenslanger Politikerkarriere.

Wer zuvor nicht mindestens 10 Jahre lang außerhalb der Politik gearbeitet hat, der sollte nicht als Politiker tätig sein dürfen. Wer keine Schulabschlüsse hat, wer keine Ausbildung abgeschlossen hat, der hat ebenfalls nichts in der Politik zu suchen.

Ich will die Besten in der Politik sehen, nicht die besten Kriecher, nicht die besten Schleimer, nicht die Faulsten und Dümmsten. Wohin uns das führt dürfen wir gerade erleben. In Deutschland muss auf allen Ebenen endlich einmal aufgeräumt werden, damit wieder Politik vom Volk und für das Volk gemacht wird. Sonst drohen uns hier weitere Katastrophen.

philosophia perennis

(Info-Direkt) Gestern Nacht wurde der patriotische YouTuber Tony Gerber in Zwickau vor seiner Wohnung gezielt von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen.

Der Täter versteckte sich in einer Hecke etwa zwei Meter vom Eingang zur Wohnung entfernt. Als Gerber gegen 23:00 Uhr nach Hause kam, sprang der bisher Unbekannte hervor und griff Gerber – vermutlich mit einem Cutter-Messer – im Gesicht an. Obwohl Gerber sofort in Deckung ging, wurde er an der rechten Schläfe getroffen.

Gerber, der seit 24 Jahren Kampfsport betreibt, schildert die Szene so:

„Aufmerksam machte mich lediglich ein kurzes Rascheln, worauf der Täter schon in meine Richtung sprang. Obwohl ich sofort in Deckung ging, wurde ich an der rechten Schläfe getroffen. Reflexartig setzte ich einen linken Schwinger nach, welcher jedoch keine Wirkung erzielte, da der Angreifer einen Motorradhelm trug. Die Sache war in Sekunden vorbei und nach meiner Gegenwehr suchte mein Widersacher das Weite.“

„Der Schock…

Ursprünglichen Post anzeigen 140 weitere Wörter

Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

10 Sep

konrad_adam

AfD Augsburg-Land schreibt:

Hier ein Rückblick auf vergangenen Freitag den 01.09.2017 in Meitingen (Bayern). Unser Ehrengast Dr. Konrad Adam hielt einen interessanten Vortrag zum Thema Meinungsfreiheit gefolgt von einer heißen Diskussion.

Minute 02:40: Was von der Meinungsfreiheit übrig geblieben ist, das sehen sie z.B. an einer Verabredung der Mitglieder der Kölner Zivilgesellschaft. Da haben sich vor einiger Zeit die Altparteien, die Gewerkschaften, die Kirchen und alle möglichen Gruppen zusammengefunden und haben folgendes Versprechen abgegeben. Ich zitiere wörtlich: "Sie wollten einhellig darauf hinwirken, Flüchtlinge nicht für die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit verantwortlich zu machen." Soweit das Zitat. Dies nach Paris, nach Nizza, nach London, nach Manchester, nach Berlin und nach Barcelona. Meine Damen und Herren, das ist die öffentliche Verabredung, die Wahrheit zu verschweigen, oder, um es deutlicher zu sagen, eine Verabredung zur Lüge. Und das können wir nicht hinnehmen.

Minute 07:30: Seit dem Angela Merkel ernst macht, das Land bis zur Unkenntlichkeit zu verändern, haben die Worte ihren vertrauten Sinn verloren. Frau Merkel mutet uns zu, Gauner als Flüchtlinge zu bezeichnen, Gewalttäter als Aktivisten, Schlepper als Menschenfreunde, Heiko Maas als Justizminister und Kardinal Marx als Seelsorger. Lauter Falschmünzereien würde ich sagen… Gewiss hat es die Wahrheit, wo sie mit der Politik in Zusammenhang gekommen ist, immer schon schwer gehabt. So schwer wie heute, glaube ich, allerdings noch nie. [1] Die Wahrheit wird verborgen und verschwiegen, sie wird verstümmelt und versteckt, solange, bis wir am Ende doch noch bereit sind, CDU zu wählen.

[1] Nicht zu vergessen Adolf Hitler oder Josef Stalin, Mao, Pol Pot (Kambodscha), Francisco Franco (Spanien), Erdogan, Hugo Chavez (Venezuela), Fidel Castro (Kuba), Nicolas Maduro (Venezuela), Jorge Raffael Videla (Argentinien), Kim Jong Il (Nordkorea), Kim Jong Un (Nordkorea)… Und vielleicht können wir Angela Merkel auch bald in diese Reihe einordnen, als die Bundeskanzlerin, die Deutschland den endgültigen Todesstoß versetzt hat.

Minute 13:50: Einwände und Vorbehalte, sich den Ansprüchen einer zurückgebliebenen, fremden und primitiven Kultur zu unterwerfen, begegnen regelmäßig den Hinweis auf die grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit. Ich zitiere noch einmal. "Staaten und Regierungen haben sich um den Inhalt einer Religion nicht zu kümmern. Der Staat darf nicht gebieten, was religiös verboten und nicht verbieten, was religiös verbieten ist." Soweit die Meinung eines bekennenden Multikulturellen.

Ich habe da ein paar Fragen. Darf er das auch dann nicht, wenn diese Religion den Glaubenswechsel mit dem Tode bedroht? (Sure 4,89) Darf der Staat auch dann nicht eingreifen, wenn diese Religion das Abschlachten von Ungläubigen zur religiösen Pflicht erklärt? (Sure 9,5) Darf der Staat auch dann nicht eingreifen, wenn Juden und Christen pauschal als Ungläubige gebranntmarkt werden, denen die Haut bei lebendigem Leibe von den Knochen gezogen werden soll? Alles das können sie im Koran nachlesen. Darf der Staat auch dann nicht handeln, wenn strenggläubige Islamisten mit ihren blutigen Anschlägen in Nizza und in Manchester, in Barcelona und in Berlin, immer wieder daran erinnern, dass sie die barbarischen und blutigen Gebote ernst nehmen?


Video: Dr. Konrad Adam (AfD) spricht über Meinungsfreiheit (56:26)

Siehe auch:

London: Islamisierung von Amts wegen – Amt zwingt fünfjährige Christin in Hardcore-Moslem-Familien

Faktencheck: Marietta Slomka (ZDF) präsentierte uns eine Kriminalitätsstatistik, die nur die halbe Wahrheit sagt

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

Video "Compact": Angela Merkel die kalte Kanzlerin – Jürgen Elsässer im Gespräch mit Martin Müller-Mertens und Marc Dassen (44:12)

Stuttgart-Heslach: AfD-Wahlplakat-Team von Linksradikalen zusammengeschlagen

Leipzig-Hauptbahnhof: Straßen-Dschihad? – Passant wurde an der Ampel von einem Araber (?) vor ein Auto gestoßen – Opfer liegt mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation

Kronen-Zeitung: „Wir verschweigen die Herkunft der Täter nicht!”

8 Feb

grenzuebergang
Hier der aktuelle Kommentar des geschäftsführenden Chefredakteurs der [österreichischen] "Kronen Zeitung", Klaus Herrmann, in der Sonntagsausgabe:

"Asylwerber in der Schweiz verhaftet – Mord an schöner Studentin geklärt", "IS- Anschlag in Berlin verhindert – Anführer samt Familie in Flüchtlingslager versteckt": zwei Schlagzeilen der "Krone" von Freitag und Samstag der abgelaufenen Woche. Damit verstoßen wir gegen die Empfehlung des Presserates.

us_studentin_erstickt[6]Eine 25-jährige US-Studentin wurde laut Obduktion in ihrer Wohnung in Wien-Wieden erstickt. Sie hatte offenbar einen Flüchtling aus Gambia bei sich wohnen lassen, der jetzt verhaftet wurde.

Der Presserat verlangt, alles durch die rosarote Brille zu sehen: "Immer wieder wenden sich Leser an den Presserat und kritisieren, dass in der Kriminalberichterstattung die ausländische Herkunft oder der Migrationshintergrund eines mutmaßlichen Täters angeführt wird. Menschen gleicher Herkunft können sich dadurch gekränkt und diskriminiert fühlen. Der Senat 1 des Presserates mahnt daher zu mehr Zurückhaltung und Sensibilität.

Dennoch kann auch die bloße Nennung der Herkunft von Straftätern bei manchen Lesern eine negative Einstellung und Ressentiments gegenüber der betroffenen Gruppe hervorrufen; Vorurteile können geweckt oder verstärkt werden. In Fällen, in denen die Herkunft des Täters für die Schilderung der Straftat und für das Verständnis der Leser nicht relevant ist, sollte nach Meinung des Senats darauf verzichtet werden, die Herkunft zu nennen."

Ist doch bizarr, dieser "Auftrag", an den sich aber sichtlich viele österreichische Medien halten. So leistet der Presserat der Vorurteilsbildung erst recht Vorschub. Und fördert damit die üble Verunglimpfung der Medien als "Lügenpresse".

Doch wer alles schwarz sieht, dem geht oft auch das Urteilsvermögen verloren, der vermag auch nicht mehr zu differenzieren. So schrieb mir gerade einer von diesen Verschwörungstheoretikern vor wenigen Tagen: "Was ist denn los bei euch? Jede Menge Berichte über kriminelle Taten im Lokal- und Gerichtsteil an diesem Tag, aber nirgends wird bekannt gegeben, wer die Straftaten begangen hat.

Da steht: ‚Der Kriminelle‘, der ‚Einbrecher‘, die ‚Verdächtigen‘ und anderes Unverbindliches. Stimmt es mit dem Gerücht, dass die Medien nicht mehr darüber berichten dürfen, dass Straftaten von Asylanten begangen wurden? Bei unserem Rot-Funk wundert es mich ja nicht mehr, aber dass jetzt auch die Print-Medien gleichgeschaltet werden, wundert mich doch einigermaßen bei der ‚Unabhängigen Kronen Zeitung‘."

Siehe oben: Nein, wir von der "Krone" verschweigen – wenn wir die Herkunft zweifelsfrei kennen – diese Information NICHT. Ein sogenanntes Nachrichtenmagazin [profil.at] schrieb gerade erst: "Der Einwand, weitere Fälle vertusche die Lügenpresse, gilt nicht. Die ‚Kronen Zeitung‘ sorgt für täglichen Nachschub aus der Kategorie ‚Achtung, Flüchtling‘." Das schreibt ausgerechnet jenes Magazin, das auch fünf Wochen nach den dramatischen Vorfällen von Köln, die in Deutschland selbst linke Blätter zum Kurswechsel bewegten, versucht, die Geschehnisse und die Folgen unter den Teppich zu kehren.

Das tun wir nicht. Wir wollen nicht alle Flüchtlinge abstempeln – aber auch nicht alle freisprechen. So lassen wir uns auch nicht vom obersten Verfassungsschützer beeindrucken, der gerade meinte, dass Berichterstattung und laufende öffentliche Diskussion die Sache anheizten.

Weder lassen wir uns die rosarote Brille auf die Nase picken, um so zu tun, als würden uns Asylanten keine Probleme im Land verursachen. Genauso wenig lassen wir uns aber schwarzmalerisch "Lügenpresse" schimpfen, die die Wahrheit verheimliche.

Wir wissen, wem allein wir verpflichtet sind: den Lesern. Der Wahrheit!

Quelle: "Krone"-Kommentar: Schwarzmaler und rosarote Brille

Und noch ein Gedicht von Helmut Zott:

Die zweite Geburt

Ein Mensch, schon dreißig Jahre alt,
fühlt sich im Innern leer und kalt.
Das Leben ist dahingeflossen,
er hat geschuftet, hat genossen,
und will nicht mehr so weiterleben,
nicht mehr nach Ruhm und Reichtum streben.

Er fängt, wie Buddha es getan,
im eignen Geist zu suchen an,
und meditiert an ruhiger Stelle,
auf dass Erkenntnis ihn erhelle
und ihn erleuchte jene Kraft,
die hinter allem Dasein schafft.

Ihm wurde Licht! Doch was geschah?
Es war erschütternd, was er sah!
Er schaute sich, sein wahres Wesen,
wie er seit Ewigkeit gewesen.

Was er schon war Äonen lang,
sah er nun im Zusammenhang.
Die Geistesrückschau zeigte klar,
dass er schon oft auf Erden war.

Sein falsches Tun und sein Erleiden,
sein Erdenschicksal vor den Zeiten,
erkannte er im Licht der Wahrheit
und sah im Geist mit voller Klarheit.

Der Quantensprung in seinem Werden
war seine Geistgeburt auf Erden,
und so zum Fortschritt auserkoren,
wird er zum zweiten Mal geboren.

Menschen, die sich jetzt gefunden,
waren schon früher eng verbunden,
und eine wahre Selbsterkenntnis
bewirkt ein tiefes Weltverständnis.

Helmut Zott

Siehe auch:

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

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