Tag Archives: Ausländerhass

Wann wird endlich die staatliche Finanzierung linksextremer Strukturen beendet?

7 Sep

kts_freiburgDas Abschalten der linksextremen Internetplattform von linksunten.indymedia.org haben viele mit Wohlwollen gesehen. Mit den Linksextremisten, die die Gewalt verherrlichten, zur Gewalt aufriefen und sich mit ihren gewalttätigen Anschlägen und Überfällen brüsteten, traf es genau die richtigen. Es gab sogar Mordaufrufe auf Indymedia.

Es stellt sich allerdings die Frage, warum hat man jahrelang nichts gegen Indymedia unternommen? Bei der Durchsuchung des linksextremen Jugendzentrums "KTS" in Freiburg fand man nicht nur zahlreiche Waffen, sondern es stellte sich auch heraus, dass der grüne Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon das linke Netzwerk jährlich mit 300.000 Euro finanziert. Mit anderen Worten, der grüne OB finanziert den Linksextremismus.

Wenn man bedenkt, wie rigoros auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken gegen Hasskommentare vorgegangen wird, ist es unverständlich, dass jahrelang nichts gegen die regelmäßigen Gewaltaufrufe von Indymedia gegen Polizisten, Mitglieder von AfD, Pegida und anderen unternommen wurde. Eigentlich hätten sie strafrechtlich verfolgt und Indymedia schon längst verboten werden müssen. Aber nichts dergleichen geschah.

So gut und so richtig die Abschaltung von Indymedia auch war, sie wird wohl nichts daran ändern, dass Indymedia irgendwo auf einem ausländischen Server, der sich dem Zugriff der Bundesregierung entzieht, ihr kriminelles Treiben weiter ausübt. Wenn man Indymedia wirklich das Handwerk legen will, dann reicht es nicht, die Internetplattform zu verbieten, sondern man muss ihr die finanzielle Basis entziehen.

Roger Letsch schreibt:

Dazu hätte gehört, endlich sämtliche Finanzierungen der Szene zu stoppen. Dass dies das wirksamste Mittel gegen Extremisten aller Couleur ist, zeigte der Fingerzeig des Bundesverfassungsgerichts auf die Parteienfinanzierung im Fall des NPD-Verbotsantrags… Ein Blick ins Grundgesetz hätte dem Innenminister genügt, um rechtzeitig ein Mandat zu juristischen Sanktionen gegen die Nutzer und Betreiber von Indymedia zu erhalten. Das generelle Verbot war leider nur die zweitschlechteste denkbare Lösung.

Die Finanzierung von Indymedia und etlichen linksextremen Jugendzentren, die sich immer wieder als Hort der Gewalt präsentieren und die allesamt mit Steuergeldern finanziert werden, zeigt, dass die linksextreme Gewalt nicht nur vom Staat gefördert, sondern auch vom Staat erwünscht ist, um Kritiker der Regierungspolitik nicht nur mundtot zu machen, sondern sie notfalls auch beruflich und existentiell zu vernichten. Lesen sie hier den ganzen Artikel von Roger Letsch: Vorsicht mit der Schadenfreude

Noch ein klein wenig OT:

Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen. Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?


Video: Großbritannien: Migranten greifen Polizisten mit Pflastersteinen an (01:57)

Meine Meinung:

Da kann man sich nur an der Kopf fassen. Warum lässt die britische Polizei so etwas zu? Warum ziehen sie nicht die Waffe, verhaften diese kriminellen Muslime und weisen sie umgehend aus Großbritannien aus? Was ist das für eine schwächliche Regierung, die sich diese muslimische Gewalt gefallen lässt? Wo sind die Gummigeschosse, wo sind die Elektroschocker? Jeder dieser Kriminellen sollte mindestens fünf Jahre in Haft und dann raus mit ihnen aus Großbritannien. Diese idiotische Toleranz mit kriminellen Muslimen muss endlich ein Ende haben. das sind Kriminelle, Verbrecher, Terroristen…

Studie des österreichischen Bundesheers warnt: Migrationsströme drohen Europa zu destabilisieren

migrationsstroeme_afrika

Durch wachsende Migrationsströme aus Afrika droht Europa eine potenzielle Destabilisierung bislang ungekannten Ausmaßes, stellt eine Sicherheitsanalyse des österreichischen Bundesheers fest. Die Mehrheit dieser Migranten sind Anhänger des radikalen Salafismus.

Dabei gehe eine besondere Brisanz von der Sahelzone im Süden der Sahara aus. Der Bereich sei ungefähr doppelt so groß wie Europa und beherberge ungefähr 130 Millionen Menschen. Viele darunter sind Anhänger des Salafismus. Hierzu steht: „Der Salafismus ist in Afrika die am schnellsten wachsende islamische Denkschule. Hauptursachen sind die andauernde wirtschaftliche Krise und das Scheitern der afrikanischen Eliten.” >>> weiterlesen

Dresden: Richter Herbert Pröls verurteilte einen Rechtsradikalen, der Rumänen verprügelte, zu fast 10 Jahren Haft

Sebastian_K_Maik_RSebastian K. (33) (links) erhielt 9 Jahre und 10 Monate – Maik R. (39) neun Monate auf Bewährung.

Neun Jahre und zehn Monate Haft wegen versuchten Mordes. Sebastian K. (33) wurde soeben am Landgericht Dresden verurteilt. Der Umzugshelfer aus Bad Schandau war bei der Sonnenwendfeier in Polenz brutal auf drei Männer losgegangen. Auch seine Mitangeklagten wurden verurteilt. Die Gewaltorgie im Juni 2016 sorgte für Entsetzen. Aus purem Ausländerhass, so die Anklage, zeigte auch Sebastian K. den Hitlergruß, brüllte Naziparolen.

Dabei blieb es nicht. Später am Abend ging er auf zwei Bulgaren (28, 29) los. Mit einem Bierkrug drosch er auf eines der Opfer ein. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Maik R. (39, l.) bekam neun Monate auf Bewährung. Er soll im Gegensatz zu Sebastian S. (24, r.) nicht zugeschlagen haben. Mit den Worten „Das Fest ist nur für Deutsche“ ging das Trio später auf einen in Rumänien geborenen Mann aus dem Nachbardorf los. Richter Herbert Pröls (55) bezeichnete die Tat als "menschenverachtend". >>> weiterlesen

Siehe auch:

Frankreich: Macron gab in drei Monaten 26.000 Euro allein für Makeup aus

Boris: Einst Grünenwähler und Strauß-Hasser – Akademiker, mit Interesse an historischer Literatur – Warum ich die AfD wähle!

Video: Geheimakte Antifa: Diskussion zu COMPACT 8/2017 – mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Martin Müller-Mertens (33:21)

Video: Laut Gedacht #47: AfT – Alternative für Türken (05:22)

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) verlässt ZDF-Talkrunde

Video: Hagen Grell spricht über Angela Merkels geplanten Volksaustausch (30:38)

Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

9 Jun

hansaplatz_st_georgDer Hansaplatz in Hamburg St.Georg 

Hast du keinen, kauf dir einen: Der Steindamm macht’s möglich, sich ganzkörperlich salafistisch auszustaffieren. Läden sind genug vorhanden. Schon seit Jahren. Seit Beginn des Flüchtlingszuflusses sieht es in St. Georg aus wie im englischen Bradford. Wo früher nachmittags um drei Uhr ein paar von jeglicher Arbeit offenbar unbelastete muslimische Männer herumhingen, sieht man heute Aberhunderte.

Wo früher mal hier und dort ein schwarzer Drogendealer stand, sieht man heute Dutzende. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, dem Augenschein nach aus Eritrea und Somalia, streifen gruppenweise durch das Viertel. Man fragt sich, wie lange diese Koexistenz zweier Parallelwelten noch gut gehen wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Zehn Nordafrikaner überfallen fünf Männer mit Holzlatten, Messern und Pfefferspray vor dem Polizeipräsidium

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So dreist muss man erst einmal sein. Im Schatten des Polizeipräsidiums hat eine etwa zehnköpfige Gruppe Nordafrikaner fünf Männer überfallen. Mit Holzlatten, Messern und Pfefferspray bewaffnet, raubten sie Handys, Geldbörsen und einem Opfer sogar die Schuhe! Unglaublich: Erst in der Nacht zuvor, also von Samstag auf Sonntag, hatten Polizisten den 16 Jahre alten Haupttäter in der Innenstadt festgenommen. >>> weiterlesen

Immer mehr afrikanische Flüchtlinge in der Steiermark – Ärger auf dem Spielplatz mit afrikanischen Kindern

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Beobachter sind sich einig: Trotz des EU- Türkeideals wird der Migrationsdruck auch 2016 steigen. Nach wie vor sind es in erster Linie Syrer und Afghanen, die in Österreich Schutz suchen, die Gruppe der aus Afrika stammenden Flüchtlinge wird aber zusehends größer. In Spital hat man damit bereits so seine Probleme… "Auf unserem Kinderspielplatz wurde immer öfter von immer mehr Afrikanern Fußball gespielt, weshalb sich die einheimischen Mütter mit ihrem Nachwuchs schon gar nicht mehr hingetraut haben." >>> weiterlesen

Heinsberg (NRW): Flüchtlinge bewusstlos geprügelt – Rechtsgesinnte sollen lange ins Gefängnis

heinsberg_fluechtlinge_bewusstlos_gepruegeltKevin A., Dominik T., Aron C., David M. und Max W. (von links nach rechts) warten auf den Beginn ihres Prozess
 

Die Staatsanwaltschaft hat mehrjährige Haftstrafen für vier junge Männer gefordert, die einen Asylbewerber im nordrhein-westfälischen Kreis Heinsberg bewusstlos geprügelt haben sollen. Die 18 und 19 Jahre alten Männer hätten aus Ausländerhass zugeschlagen, sagte Staatsanwältin Ulrike Politzer vor dem Jugendschöffengericht. "Wir müssen die besondere Schwere der Schuld feststellen", begründete sie die geforderten Haftstrafen nach dem Jugendstrafrecht. Die Jugendgerichtshilfe hatte für die "Mitläufer" der rechten Szene Jugendstrafen mit "Warnschussarrest" befürwortet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

Vera Lengsfeld: Der Besuch der Facebook-Zentrale in Berlin

14 Mai

facebook-graffitiNachdem die Facebookseite von Vera Lengsfeld gesperrt worden war, zu unrecht, wie sich später herausstellte, und sie mit Emails und Anrufen trotz aller Mühe niemanden erreichen konnte, machte sie sich auf, um die Facebook-Zentrale in Berlin persönlich zu besuchen – ein Albtraum.

Manchmal hilft ein Hausbesuch

Also entschloss ich mich zu einem Mittel, das im digitalen Zeitalter meist wirkungsvoller ist als eine Mail. Ich schrieb einen Brief auf Papier. Meine Recherchen ließen mich vermuten, dass Facebook über keine Postadresse verfügt. Also würde ich den Brief persönlich abgeben. Ein Freund erklärte sich bereit, als Zeuge mitzukommen.

Meine Vermutung erwies sich als richtig. Nichts weist am Kemperplatz 1 in Berlin darauf hin, dass Facebook hier eine Repräsentanz unterhält. Wir hatten Glück. Ein Hausmeister bugsierte gerade einen Aufsteller durch die gläserne Eingangstür. Wir konnten eintreten. Im Fahrstuhl stellten wir fest, dass er für Unbefugte nicht benutzbar war. Während wir noch überlegten, wurde die Kabine in den vierten Stock gerufen, es stieg aber niemand ein und wir schwebten wieder nach unten.

Dort hatte sich vor dem Fahrstuhl eine Gruppe junger Männer eingefunden, die offenbar von der Mittagspause zurückkamen. Ich sagte ihnen, dass wir auch nach oben wollten. Einer hatte bereits auf die 7 gedrückt und seine Legitimation an den Scanner gehalten, als ich gefragt wurde, wohin wir wollten. Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass die 7. Etage unser Ziel sei. Das brachte uns abschätzende Blicke von zweien der Männer ein. In unseren Regenkutten sahen wir aber offenbar harmlos aus. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linke Gewalt: Straftaten krimineller Linker gegen Polizisten werden verherrlicht

linke_gewalt_verherrlicht

Derzeit gibt es neben den Ausländerhassern bei Facebook, eine Explosion linken Hasses. Dieser aber wird anders als der Ausländerhass kaum problematisiert. Das Beiwort „links“ hat einen derart guten, altmodisch völkerbeglückenden Klang, dass es zum Schmuckpapier des Hasses wird und ihn versüßt. Linker Hass – ist das nicht ein Widerspruch in sich? >>> weiterlesen

Jetzt drehen die linken Spielverderber total am Rad: ARD zeigt Hakenkreuz-Riesenrad in Österreich

was_fuer_ein_schoenes_riesenradIn der Satire-Sendung "extra3" am Donnerstagabend war der Triumph der FPÖ im ersten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl [Norbert Hofer] wieder ein heißes Thema. Der Sender zeigte das Wiener Riesenrad in Hakenkreuzform, zudem grassiere in Österreich das "extrem ansteckende Sieg-Heil-Virus". Auch vom neuen österreichischen Heimatfilm "Auf da Alm da gibt’s koa Sinti und koa Roma" war die Rede. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Sind halt schlechte Verlierer. Aber sie werden sich an das Verlieren gewöhnen müssen, denn ihre Zeit ist abgelaufen, der Wind dreht sich. Und wer keine Argumente hat und demokratische Entscheidungen nicht akzeptieren kann, schwingt eben in altgewohnter Manier die Nazikeule. Liebe Linke, eure Zeit ist abgelaufen. Das zeigen die Wahlergebnisse. Und um so mehr ihr tobt, um so abstoßender werdet ihr für die Menschen. Also macht weiter so, dann sind wir euch noch schneller los.

Die Schweiz will Dschihadisten die Staatsbürgerschaft entziehen

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Die Schweiz will einem mutmaßlichen Extremisten die Staatsbürgerschaft entziehen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat ein entsprechendes Verfahren am Dienstag im Amtsblatt bekanntgemacht. Darin wird der 19-Jährige, der neben der Schweizer auch die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, aufgefordert, binnen eines Monats zu dem Verfahren Stellung zu nehmen. Die Behörden verdächtigen den Mann, sich in Syrien einer terroristischen Organisation angeschlossen zu haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum war die Schweiz erst so dumm, ihn wieder in die Schweiz einreisen zu lassen? Jedem Dschihadisten, der in ein islamisches Land reist, um dort seinen religiösen Hass und Wahnsinn auszuleben, sollte man automatisch die Staatsbürgerschaft entziehen, egal in welchem europäischen Land. Aber die feige EU hat dafür natürlich nichts getan. Im Gegenteil, sie setzt sich dafür ein, dass immer mehr Muslime nach Europa einreisen. In diesem Jahr sind es mittlerweile bereits wieder 1 Millionen Migranten, die nach Deutschland eingereist sind. 47.000 Migranten in sechs Tagen! Still und heimlich, so dass die Öffentlichkeit nichts davon mitbekommt. FUCK EU.

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Siehe auch:

Video: Sandra Maischberger: Mann, Muslim, Macho: Was hat das mit dem Islam zu tun? (70:50)

Video: Marcus Pretzell (AfD) bei Maybrit Illner (60:14)

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Die sogenannte Flüchtlingskrise: Ein Lehrstück in Sachen Sozialrassismus

18 Okt

zuwanderung_freiheit„Helldeutschland“ im Anmarsch – Millionen „edle Wilde“ erobern Deutschland

I. Im manichäischen [dualen, widersprüchlichen] Weltbild der medialen und politischen Eliten steht in der „Flüchtlingskrise“, die offiziell so benannt wird, obwohl der überwiegende Teil der täglich zu tausenden Ankommenden illegale Einwanderer sind, das „helle“ gegen das „dunkle Deutschland“, wie etwa Jakob Augstein in einer seiner letzten SPIEGEL-Kolumnen nochmals betonte.

Derselbe Augstein, der einer engagierten Polizistin bei Maischberger in vollendeter Arroganz ihre täglich erlebte Realität politisch korrekt „wegerklärte.“ Tröstlich zu wissen, dass der Maulheld Jakob Augstein bei der ersten körperlichen Auseinandersetzung mit etwa weniger zimperlichen Migranten, schnell nach der Polizei rufen würde, nach Frauen wie Tania Kambouri, die sich dafür noch in einer Talkshow von einem Millionärssohn duzen lassen muss.

Aus Sicht von Leuten wie Augstein, Katrin Göring-Eckardt oder Anton Hofreiter, ist jede kritische Einstellung zur schrankenlosen Einwanderung in Deutschland eine Art Krankheit, eine xenophobische [fremdenfeidliche] Haltung, d.h. eine der Realität unangemessene Angst vor Fremden bzw. vor dem Fremdem allgemein. Verantwortlich dafür: mangelnde Bildung, Rassismus und primitive Atavismen [steinzeitliches Denken], vor allem bei (weißen) „Männern mit Lehr- und Pflichtschulabschluss“, wie es in der ZEIT vor kurzem exemplarisch dazu hieß.

Die moralisch erhöhende Haltung, alle, die sich nicht den weltoffenen Chargon [Jargon] des Juste Milieu [die Moral der Champagnersozialisten] angeeignet haben, als rassistisch zu denunzieren, ist selbst im besten Sinne sozialrassistisch zu nennen. Die Abscheu auf alles Ländliche, Provinzielle, den apolitischen Arbeiter, den „kleinen Mann“, die Abwertung der Praktiker vor Ort, Polizisten, Lehrerinnen, die Verachtung der Kneipe oder des Stammtisches – dieser Hass, der sich in einem aggressiven Antirassismus manifestiert, ist in Deutschland weit verbreitet. Man liebt den Fernsten und hasst den Nachbarn, der sich der verordneten Willkommenskultur verweigert, mit aller sonst nicht vorhandenen Leidenschaft.

II. Die Idee des Multikulturalismus und die schrankenlose Bejahung der massenhaften Zuwanderung war von Anfang an, neben dem Interesse aus der Wirtschaft, ein Lieblingsprojekt linksgrüner Akademiker [1] , die in der Regel weder mit den Neuankommenden beruflich, noch vom Wohnstandort her, in Konkurrenz oder Nachbarschaft treten. In der Regel wissen die gehobenen Mittelschichten nichts von der Lebenswirklichkeit derjenigen, denen sie reflexhaft Rassismus unterstellen, wenn sie von den Integrationsleistungen die sie täglich erbringen müssen, schlicht überfordert sind und dagegen aufbegehren.

[1] Von Akademikern erwarte ich, dass sie die Logik beherrschen, von Linksgrünen nicht.

Wer Tür an Tür mit einer arabischen Großfamilie mit angeschlossenem Clan wohnt und über keinerlei finanzielle Mittel verfügt umzuziehen, hat in der Regel andere Alltagsprobleme als ein Heribert Prantl in seinem Münchner Nobelviertel. In der Leugnung der Probleme und der Diskreditierung [Abwertung, Diskriminierung] der deutschen Unterschichten und der „vergifteten Mitte der Gesellschaft“ drückt sich ein Sozialrassismus aus, der von den Betroffenen immer deutlicher gespürt wird und aktuell wohl stärker als je zuvor zu ohnmächtiger Wut oder resignativer Apathie führt:

Wie soll man etwa einem Hartz-IV Empfänger erklären, dass Asylanten, die weder die deutsche Sprache beherrschen, zum Teil Analphabeten sind und keinen Cent in die Sozialkassen bezahlt haben, faktisch mit Menschen gleichgestellt werden, die 20 oder 30 Jahre gearbeitet und unverschuldet arbeitslos geworden sind?

III. Niemand spricht heute darüber, was der millionenfache Zustrom für diejenigen bedeutet, die die Integration der Neuankommenden in ihrem Lebensumfeld faktisch zu bewerkstelligen haben. Den Dauergeschichten sympathischer Flüchtlinge in den Leitmedien stehen keine Geschichten von verzweifelten Einheimischen gegenüber, deren Welt sich gegen ihren expliziten [erwünschten] Willen verändert, die ihre Straße, ihr Dorf, ihre Stadt nicht mehr erkennen und ihr vertrautes Umfeld zunehmend als fremd wahrnehmen.

Allein, wer eine solche Äußerung des Fremdseins, des Verlustes an Heimat, des Unwillens, die von außen erzwungenen Veränderungen zu begrüßen, von sich gibt, wird von den Tugendwächtern sofort als ewiggestrig denunziert und in den GEZ-Medien als Beispiel für den latenten Ausländerhass vorgeführt.

Aber warum sollten die unmittelbar Betroffenen eine praktisch schrankenlose „Einwanderungsgesellschaft“ gut finden, die ihr Leben in einer Weise verändert, die niemals gewünscht wurde? Vielleicht war ihr Leben bis dato auch „bunt“ genug, vielleicht will man einfach nur so weiterleben wie bisher. Offensichtlich hat die Regierung aber beschlossen, dass es dieses Recht nicht (mehr) gibt. Vielmehr sind wir nun alle zwangsweise und bei Strafe moralischer Ächtung dazu verpflichtet, die ungeregelte Einwanderung als Chance und Bereicherung für uns zu begreifen [bzw. begreifen zu müssen, als Anordnung von „oben“]. Denn es gilt: „wir“ packen das.

Dieselben Leute, die leidenschaftlich jeden Indianerstamm im Amazonasgebiet oder die Tibeter in China schützen wollen, lassen für die Bevölkerung ihres eigenen Land nichts davon gelten. Das Mantra lautet: der deutsche, bzw. europäische Nationalismus, ist zu überwinden und die Schar der Hereinströmenden ist dabei hilfreich. Der viel rabiatere und aggressive Nationalismus vieler Migranten (man denke nur an die Türkei), ist dagegen Ausdruck ihrer kulturellen Eigenständigkeit und muss bewahrt werden.

Der Sozialrassismus der „edlen Seelen“ (Kohlhammer) wirkt umso absurder, je lauter der „deutsche Spießer“, seine nationalen Ressentiments [Abneigung, Voreingenommenheit] und seine Xenophobie beklagt werden. Dass ein großer Teil der täglich Ankommenden in ihren mentalen Grundhaltungen wesentlich reaktionärer sind, als der vielgeschmähte „Dunkeldeutsche“, könnte man zumindest ahnen. Ein unverstellter Blick auf die Situation in den Herkunftsländern der Einwanderer dürfte dabei genügen.

Aber lieber hält man am Bild des tumben [dummen, phantasielosen] und engstirnigen Deutschen fest, der im Kontrast zum herzlichen und weltoffenen Afghanen oder Iraker steht, von dem wir alle lernen können. Dass die momentane Masseneinwanderung tribalistischer Kulturen [Stammeskulturen] Deutschland liberaler, demokratischer und friedlicher machen wird, kann nur jemand glauben der weit entfernt von allen Schnittpunkten sozialer Verwerfungen lebt oder seine Augen immer noch fest vor der Wirklichkeit verschließt.

Es scheint aber, als würden die Nachhutgefechte schwächer, die Argumente pro Masseneinwanderung immer absurder, die Repräsentanten täglich lächerlicher, unfähig zu begreifen, dass die momentane Situation schon längst die Ausrufung des nationalen Katastrophenfalls auslösen müsste.

Wie ich an anderer Stelle hier schon ausgeführt habe: alle nun rasch verabschiedeten Gesetze werden nichts daran ändern, dass wir uns von dem Land, in dem wir jahrzehntelang in stabilen und sicheren Verhältnissen gelebt haben, verabschieden werden müssen. Vertreter der Grünen haben diese Dynamik ja offiziell schon mehrfach begrüßt. Weder können 100.000e von illegalen Einwanderern abgeschoben werden, noch wird Deutschland mental in der Lage sein, seine Grenzen, wenn nötig mit Gewalt, zu schützen.

IV. Das aktuell beklagte Erstarken sog. rechter oder populistischer Parteien in Ländern wie Schweden, Norwegen, Holland, Österreich oder Dänemark hat seinen Grund im Wesentlichen darin, dass die etablierten Parteien entweder keine Antworten auf die aktuellen Probleme der massenhaften Zuwanderung haben oder sich ängstlich wegducken, um ja nicht dem Vorwurf des Rassismus anheim zu fallen.

Der Aufstieg der gerne als populistisch abgewerteten Parteien geht dabei nicht zufällig synchron mit einer schleichenden Auflösung der europäischen Nationalstaaten, deren Grundlage stets homogene Gesellschaften waren. Mit der Globalisierung und der Masseneinwanderung sind letztere im Verschwinden. An ihre Stelle treten – das hat der Pulitzer-Preisträger Arthur Schlesinger bereits 1991 in seinem Buch The Disuniting of America [das zersplitterte Amerika] für die USA beschrieben, separierte ethnische und religiöse Gemeinschaften [Parallelgesellschaften, die sich feindlich gegenüberstehen], die Solidarität nur noch innerhalb ihrer Gruppe kennen und das in vielen Fällen auch nie anders gekannt haben.

Eines der größten Hindernisse für die Integration von Zuwanderern aus traditionalen Gesellschaften, die im Staat und seinen Organen vielfach nur einen abstrakten Feind sehen, der lediglich für die Bezahlung von Sozialleistungen gut ist. Man kann sich vorstellen, was es bedeutet, wenn partikularistische Interessen [Einzelinteressen] von ethnischen/religiösen Gemeinschaften auf eine Gesellschaft treffen, die jeder lautstarken Minderheit, meist auf Druck linksgrüner Politiker und diverser Lobbys, vorauseilend Sonderrechte zuspricht.

Dass viele der deutschen Wähler und Wählerinnen sich nicht mehr von ihren politischen Repräsentanten vertreten fühlen und voraussichtlich bei der nächsten Möglichkeit Parteien wählen werden die von den staatstragenden Kritikern als [„rechtspopulistische“] „Protestparteien“ bezeichnet werden, ist evident [verständlich, sicher].

Wahlen in Demokratien haben auch den Sinn und Zweck gegen alternativlose Bündnisse zu votieren. Insofern müssten die von ihrer Regierung praktisch aufgegebene Bevölkerung, die nicht Teil der Willkommenskultur sein will und deswegen als „Dunkeldeutschland“ diffamiert wird, vollkommen autoritätsfixiert sein, würden sie immer noch Parteien, wie insbesondere die SPD wählen, die ihre Interessen längst einem anderen Klientel [den muslimischen Einwanderern] zugewandt hat.

Die Kosten der ungeregelten Zuwanderung, von ursprünglich zu Jahresanfang prognostizierten 200.000 Migranten, dann 400.000, schließlich 800.000, jetzt schon hinter vorgehaltener Hand auf 1,5 Millionen angewachsen, werden unweigerlich zu Steuererhöhungen, Sicherheits- und Verteilungsproblemen führen.

Bürgerkriegsähnliche Zustände in Städten, ethnische Segregation [Trennungen], Gewaltverhältnisse und gesellschaftliche Polarisierungen sind mehr als wahrscheinlich. Die Augsteins, Roths und Prantls werden davon nicht berührt werden [die sollen sich mal nicht zu früh freuen]; die heute täglich von ihnen Diffamierten werden die massiven Veränderungen in ihren sowieso schon beschwerlichen Alltag integrieren müssen. Im Allgemeinen nennt man das „Verträge zu Lasten Dritter“.

Meine Meinung:

Man mag jetzt beklagen, dass die unteren sozialen Schichten, die stärksten Auswirkungen der Migrationspolitik zu tragen hat. Besonders die unteren sozialen Schichten haben aber massiv dazu beigetragen, dass es so gekommen ist, indem sie entweder die etablierten Parteien gewählt haben oder gar nicht erst zur Wahl gegangen sind. Es gab genügend Menschen, die sie auf diese Entwicklung hingewiesen haben, aber es hat sie entweder nicht interessiert oder sie wussten es besser. Deshalb muss erst dies geschehen, was jetzt passiert, die unteren sozialen Schichten müssen die negativen Auswirkungen der Masseneinwanderung erst am eigenen Leib erfahren, sonst geht ihnen das Thema an der Mütze vorbei.

Die unteren sozialen Schichten sind im Prinzip genau so unwissend, naiv und  gehirngewaschen, wie die „gebildeten“ Schichten, sie haben aber das Pech, dass sie den negativen Auswirkungen in ihren Stadtteilen unmittelbar ausgesetzt sind. Man erkennt dies z.B. daran, dass die Flüchtlingsheime viel stärker in den sozialen Brennpunkten als in den gutbürgerlichen Stadtteilen zu finden sind. Und wenn jemand z.B. kein Auto hat, dann ist er auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen, der immer wieder zum Brennpunkt der Gewalt wird.

Wenn man außerdem in einem Stadtteil mit einem hohen Migrantenanteil wohnt, dann ist die Gefahr viel größer zum Opfer von Migrantengewalt und Migrantenkriminalität zu werden. Und wer das Geld hat, seine Kinder in Privatschulen zu schicken, der braucht sich viel weniger Sorgen darüber zu machen, dass seine Kinder gemobbt und Opfer von Migrantengewalt werden, die an den staatlichen Schulen immer mehr zunimmt. Mir tun besonders die Kinder leid, weil sie am stärksten unter der Migrantengewalt zu leiden haben. Und Lehrer, Schulleiter und Senatoren (Bildungsminister), alle schauen weg und versuchen die Zustände zu beschönigen.

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Dr. Udo Ulfkotte: Rezension über Hamed Abdel-Samad’s Mohamed-Buch

Der Spiegel und die Galgen: Linke Galgen Meinungsäußerung – Pegida-Galgen „radikal“

Heinz Buschkowsky: „Bis 2020 sollen 10 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Vera Lengsfeld: Der Student als Denunziant (1)

Dr. Cora Stephan: Der Kampf gegen die Verarmung der Deutschen

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