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Neuer Missbrauchsskandal erschüttert Großbritannien – Über 1000 minderjährige Mädchen in Telford von muslimischen Sexgangstern missbraucht

16 Mrz

telford_missbrauchsskandal

Vor ein paar Jahren gab es ähnliche Probleme in der britischen Stadt Rotherham. Dort wurden 1400 minderjährige Mädchen von pakistanischen Sexgangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Das Problem ist also nicht neu. Ich hatte gehofft, man hätte diese Probleme alle aufgearbeitet, aber nun stellt sich heraus, es ist nicht so. Das ist ehrlich gesagt alles ziemlich unbegreiflich. Aber mit der immer stärker werdenden Islamisierung Großbritanniens wird dieses Problem wohl weiter Bestand haben. Hier ein sehr guter Bericht zu den Fällen in Rotherham von Martin Lichtmesz: Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Hier ein Artikel von Soeren Kern, der zeigt, dass es solche Vorfälle nicht nur in Rotherham gab, sondern in weiteren britischen Städten: Muslimische Banden vergewaltigen britische Mädchen im industriellen Maßstab

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Und ich fürchte, mit der immer stärker werdenden Islamisierung werden solche Probleme bald auch auf Deutschland zukommen. Man weiß ja, wie viele naive junge Mädchen sich den Muslimen um den Hals werfen. Die Bildzeitung hat darüber vor einigen Jahren einen fünfteiligen Artikel geschrieben. Wie Schulmädchen zu Huren gemacht werden: In den Fängen der Loverboys

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

In Großbritannien bahnt sich der schlimmste Kindesmissbrauchsskandal der Geschichte an: Seit den 1980er-Jahren sollen rund 1000 Mädchen in der rund 160.000 Einwohner Stadt Telford von asiatischen, muslimischen Gangs unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen worden sein. 

Laut Recherchen der britischen Tageszeitung Mirror, deutet alles darauf hin, dass Polizei und Sozialarbeiter seit den 80er Jahren davon wußten und bis 2007 nichts dagegen unternahmen und bewußt schwiegen. Die Vergewaltigungsopfer, manche nicht älter als 11 Jahre, sollen in den Polizeiakten als „Prostituierte“ geführt worden sein, Hintergrund und Angaben zu den Täter nicht gespeichert worden sein – aus Angst vor Rassismus-Vorwürfen.

Zwischen 2007 und 2012 gab es erste Ermittlungen. Von rund 200 Tatverdächtigen, die zu der Zuhälter-Bande gehören sollten – wurden nur neun zu Haftstrafen verurteilt. Dann verliefen die Untersuchungen im Sande.

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Hamburg-St. Georg: Ein Tipp für Angela Merkels nächsten Hamburg-Besuch

9 Jun

hansaplatz_st_georgDer Hansaplatz in Hamburg St.Georg 

Hast du keinen, kauf dir einen: Der Steindamm macht’s möglich, sich ganzkörperlich salafistisch auszustaffieren. Läden sind genug vorhanden. Schon seit Jahren. Seit Beginn des Flüchtlingszuflusses sieht es in St. Georg aus wie im englischen Bradford. Wo früher nachmittags um drei Uhr ein paar von jeglicher Arbeit offenbar unbelastete muslimische Männer herumhingen, sieht man heute Aberhunderte.

Wo früher mal hier und dort ein schwarzer Drogendealer stand, sieht man heute Dutzende. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, dem Augenschein nach aus Eritrea und Somalia, streifen gruppenweise durch das Viertel. Man fragt sich, wie lange diese Koexistenz zweier Parallelwelten noch gut gehen wird. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Zehn Nordafrikaner überfallen fünf Männer mit Holzlatten, Messern und Pfefferspray vor dem Polizeipräsidium

koeln_nordafrikaner_ueberfallen_maenner

So dreist muss man erst einmal sein. Im Schatten des Polizeipräsidiums hat eine etwa zehnköpfige Gruppe Nordafrikaner fünf Männer überfallen. Mit Holzlatten, Messern und Pfefferspray bewaffnet, raubten sie Handys, Geldbörsen und einem Opfer sogar die Schuhe! Unglaublich: Erst in der Nacht zuvor, also von Samstag auf Sonntag, hatten Polizisten den 16 Jahre alten Haupttäter in der Innenstadt festgenommen. >>> weiterlesen

Immer mehr afrikanische Flüchtlinge in der Steiermark – Ärger auf dem Spielplatz mit afrikanischen Kindern

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Beobachter sind sich einig: Trotz des EU- Türkeideals wird der Migrationsdruck auch 2016 steigen. Nach wie vor sind es in erster Linie Syrer und Afghanen, die in Österreich Schutz suchen, die Gruppe der aus Afrika stammenden Flüchtlinge wird aber zusehends größer. In Spital hat man damit bereits so seine Probleme… "Auf unserem Kinderspielplatz wurde immer öfter von immer mehr Afrikanern Fußball gespielt, weshalb sich die einheimischen Mütter mit ihrem Nachwuchs schon gar nicht mehr hingetraut haben." >>> weiterlesen

Heinsberg (NRW): Flüchtlinge bewusstlos geprügelt – Rechtsgesinnte sollen lange ins Gefängnis

heinsberg_fluechtlinge_bewusstlos_gepruegeltKevin A., Dominik T., Aron C., David M. und Max W. (von links nach rechts) warten auf den Beginn ihres Prozess
 

Die Staatsanwaltschaft hat mehrjährige Haftstrafen für vier junge Männer gefordert, die einen Asylbewerber im nordrhein-westfälischen Kreis Heinsberg bewusstlos geprügelt haben sollen. Die 18 und 19 Jahre alten Männer hätten aus Ausländerhass zugeschlagen, sagte Staatsanwältin Ulrike Politzer vor dem Jugendschöffengericht. "Wir müssen die besondere Schwere der Schuld feststellen", begründete sie die geforderten Haftstrafen nach dem Jugendstrafrecht. Die Jugendgerichtshilfe hatte für die "Mitläufer" der rechten Szene Jugendstrafen mit "Warnschussarrest" befürwortet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rechnet mit Ankunft Hunderttausender weiterer Syrer

Video: Hart aber fair: Die Methode Trump – erobern Krawallmacher und Populisten die Macht?

Flüchtlingspolitik von Spanien: Blockade der Flüchtlingsroute und illegale Einwanderer abschieben – notfalls auch zwangsweise

Libyen will keine „Flüchtlinge“ zurücknehmen

Wiener Lehrerin packt aus: So arg geht es in unseren Schulen zu

Roger Köppel: Afrikas Schuld, Afrikas Pflicht – Afrika und die Entwicklungshilfe

Großbritannien: Bradford Kneipensterben durch Moslems

31 Okt

kneipensterben

Der Islam kann auch zum Kneipensterben beitragen! Der anglikanische Pfarrer Dale Barton aus dem rund 300.000 Einwohner zählenden nordenglischen Bradford weist auf die weitreichenden Veränderungen hin. Vor 50 Jahren sei Bradford eine reine englische Arbeiterstadt gewesen; heute gebe es kaum noch Kneipen oder Klubs. Da könnte was dran sein! Nicht nur in England!

Quelle: Bradford: Kneipensterben durch Moslems

hoppsala schreibt:

Es werden nicht nur Kneipen sterben. Moslems mögen auch keine Musik. Also Konzerte und Musik im Radio (und im Fernsehen) sind dann auch weg! Moslems mögen auch keine Farben. Also Bunteland ist dann auf einmal kein Bunteland mehr. Und die Farben werden grau, schwarz und braun sein. Es sind keine hellen Farben erlaubt! Die Puffs werden dann übrigens auch noch sterben. Denn Moslems haben den Puff lieber gratis zuhause und vom Staat bezahlt! Ach ja, fast noch vergessen. Moslems mögen auch kein Alkohol. Bier und Wein ist dann auch noch weg.

Meine Meinung:

Moslems mögen auch keine Hunde. Und auf den Genuss von Alkohol stehen 80 Peitschenhiebe. Moslems mögen auch keine Ungläubigen. Die sind dann auch alle weg. Aber wo mögen sie geblieben sein? Und wer zahlt ihnen dann noch ihre Sozialleistungen? Oder beginnen die Muslime sich dann gegenseitig die Köpfe abzuschneiden, wie es so anschaulich in dem Video unten gezeigt wird. [Video existiert leider nicht mehr.]

Muslime mögen nämlich auch keine Muslime, jedenfalls keine Muslime einer anderen islamischen Glaubensrichtung: Sunniten gegen Schiiten, Salafisten gegen Ahmadiyya, Islamisten gegen Sufis, Wahabiten gegen Aleviten… so, wie es sich für eine Friedensreligion gehört.

Und der Islam mag auch keine Christen. Darum finden in Großbritannien immer mehr Angriffe auf christliche Priester statt. Sie werden nicht nur öffentlich verunglimpft, sondern in vielen Fällen auch verprügelt oder mit Messern angegriffen. In den vergangenen Jahren wurden der Polizei über 200 Angriffe gemeldet. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, da nur ein geringer Teil der Polizeiberichte berücksichtigt werden konnte. Die Skala der Übergriffe reicht von Nachstellungen (Stalking) über Körperverletzungen bis hin zum Mord. [Angriffe auf christliche Geistliche mehren sich]

Man könnte fast meinen, dass ist die Strafe für die Dummheit und Unterwürfigkeit der christlichen Kirchen, die in ihrer grenzenlosen Naivität und Feigheit stets glaubten, im Islam einen Glaubensbruder gefunden zu haben. Ich verstehe nicht, wie man so dumm sein kann, alle Warnungen zu ignorieren und sich die Ohren zuzuhalten. Die deutschen Kirchen sind leider genau so dumm.

Aber es sind nicht nur die Priester, die diese Einstellung haben. Sie werden dabei auch von manchem Richter unterstützt. James Munby, Präsident des obersten britischen Familiengerichts, vertritt die Ansicht, dass das Christentum kein Maßstab für das britische Rechtssystem ist. Hält dieser Richter etwa die Scharia als den Maßstab für das britische Rechtssystem? Auch wenn er sagt, er halte Zwangsehen, Genitalverstümmelung und häusliche Gewalt aufgrund bestimmter Ehrbegriffe für „völlig inakzeptabel“, so sollte dieser gutmenschliche Trottel eigentlich wissen, dass es genau darauf hinausläuft. [Christentum kein Maßstab für englisches Rechtssystem]
 

Mit jedem neuen Moslem:
 
• mehr Islam
• mehr Scharia
• mehr Moscheen
• mehr Salafisten
• mehr Terror
• mehr Christenverfolgung
• mehr Judenverfolgung
• mehr Homoverfolgung
• mehr Frauenverfolgung
• mehr Bürgerkrieg
• mehr Armut
• mehr Kriege
• mehr Gewalt
• mehr Kriminalität
• mehr Vergewaltigung
• mehr Gewalt gegen Priester
• weniger Kneipen
• weniger Demokratie
• weniger Menschenrechte
• weniger Frauenrechte
• weniger Gleichberechtigung
• weniger Toleranz
• weniger Religionsfreiheit
• weniger Meinungsfreiheit
• weniger Pressefreiheit
• weniger Frieden
• weniger Kultur
• weniger Bildung
• weniger Forschung
• weniger Wissenschaft
• weniger Arbeitsplätze
• weniger Wirtschaftswachstum

Siehe auch:

Marine Le Pen: Ich bin die Anti-Merkel

Vera Lengsfeld: Frauen vor sowjetischen Militärtribunalen

Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“

Hamburg Klein-Borstel Ohlsdorfer Friedhof: Große Flüchtlingsunterkünfte nur noch mit Bürgerbeteiligung?

Flüchtlingslager werden zu Billig-Puffs: Kinder und Frauen für 10 Euro vermietet

Diebstahl, Schlägerei, Vergewaltigung: Alltag in Wiens Erstaufnahmezentren

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