Tag Archives: Zeltstadt

Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

14 Okt

subs_submissivVera Lengsfeld berichtet über den Roman „Subs“ von Thor Kunkel, der vor einigen Jahren erschien. Subs sind submissive, also passiv unterwürfige Menschen mit einer sado-masochistischen Neigung, die der BDSM-Szene  (Bondage-Submission) zuzurechnen ein. Der Roman berichtet von einem vermögenden Schönheitschirurgen, der mit seiner Frau in einer Villa in Berlin-Grunewald lebt.

Das Ehepaar ist weltoffen, linksliberal, tolerant und befürwortet Multikulti. Für sie sind alle Menschen gleich und sie stehen der Einwanderung positiv gegenüber. Nur zwei Dinge fehlen noch im Leben des sadomasochistischen Ehepaares. Das eine ist eine Sklavin, um die erotischen Wünsche auszuleben und man hätte gerne ein Luxusschwimmbad. Darum gibt man eine Anzeige auf und suchte eine Sklavin. schon bald meldeten sich reichlich Subs. Man entschied sich schließlich für ein kultiviertes Altphilologen-Ehepaar (Sprachenwissenschafttler für Latein und Altgriechisch).

sklavin_gesucht Dann beginnt das Ehepaar mit dem Bau des Luxusschwimmbades. Dazu eröffnet man in der Nähe des Hauses ein Grundstück, auf dem Migranten leben sollen, die das Schwimmbad bauen sollen. Auf dem Grundstück werden Zelte errichtet in denen die Migranten leben sollen. Aber wie ein Krebsgeschwür breitet sich die Zeltstadt immer weiter aus, kommt dem Haus immer näher und das Ehepaar verliert bald vollkommen die Kontrolle. Vera Lengsfeld beschreibt den Roman wie folgt:

„Was nun auf vierhundert Seiten folgt, ist die verstörende Entwicklung hin zur Machtübernahme durch die „Subs“. Anlässlich eines Bauvorhabens öffnet Claus sein Grundstück für ein Zeltlager von Migranten, die für ihn ein Luxusschwimmbad bauen sollen. Allmählich breitet sich dieses Zeltlager aus. Es rückt dem Haus immer näher. Einen Überblick, wer sich im Camp aufhält, gibt es nicht mehr. Erst wird die Bewegungsfreiheit von Claus und seiner Frau beschränkt, am Schluss werden Haus und Grundstück von den „Subs“ vollständig übernommen. Claus und seine Frau müssen fliehen, um wenigstens ihr Leben zu retten.”

Kommt das, was in dem Roman beschrieben wird unserer Realität nicht ziemlich nahe? Auch Angela Merkel hat Millionen muslimische Migranten in die bunte Republik eingeladen, die für uns die Rente und den Wohlstand erarbeiten sollen. Sie wohnen ebenfalls in Zeltstädten, die irgendwann aus allen Nähten platzen und sich immer weiter ausbreiten werden.

Es steht zu befürchten, dass diese "Gäste" auch die Deutschen eines Tages aus ihren Häusern, Stadtvierteln und Städten vertreiben werden, wie dies seit 1400 Jahren durch die Eroberung muslimischer Truppen geschieht. Haben wir uns mit Hunderttausenden jungen Migranten auch eine Armee ins Land geholt, die unser Land eines Tages besetzen und übernehmen und alle Deutschen vertreiben werden? >>> weiterlesen

Leipzig: Syrischer Terrorist Al-Bakr: Selbstmord im Gefängnis?

al_bakr_selbstmord Einer der Syrer, die Al-Bakr gefesselt haben sollen, hält den gesuchten Terroristen fest im Schwitzkasten. Hände und Füße von Al-Bakr sind mit Kabeln gefesselt. Am Mund ist er verletzt und blutet.

Der mutmaßliche syrische Terrorist Dschaber Al-Bakr hat sich in seiner Gefängniszelle in der JVA Leipzig das Leben genommen. Er soll sich erhängt haben. Er war am frühen Montagmorgen festgenommen worden, weil er in seiner Chemnitzer Wohnung offenbar einen Anschlag geplant hatte. Die Polizei fand 1,5 Kilogramm des hochgefährlichen Sprengstoff TATP, es wurde eine Verbindung zu ISIS vermutet. In einem Verhör hatte Al-Bakr drei Syrer, die ihn in Leipzig überwältigt und der Polizei ausgeliefert hatten, der Mitwisserschaft beschuldigt. Ziel des Anschlags soll ein Berliner Flughafen gewesen sein.

Erik schreibt:

Sieht man sich mal dieses Bild an, könnte man meinen, dass der Terrorist da schon längst tot ist. Er war an Händen und Füßen gefesselt, also wozu ihn dann noch in den Schwitzkasten nehmen??? Sein ganzer Körper wirkt leblos. Vielleicht hat man hier nur noch mal schnell einen Toten hoch gehalten, um uns dann hinterher zu erzählen, dass er sich selber umgebracht hat.

Meine Meinung:

Was Erik sagt, könnte stimmen, wenn man sich das Foto genau ansieht. Was soll da wieder vertuscht werden? Ist Al Bakr das Bauernopfer? Hat Al-Bakr sich also vielleicht gar nicht im Gefängnis erhängt? War er vielleicht schon vorher tot? Und wenn ja, wodurch? Mir kommt die ganze Selbstmordthese irgendwie nicht geheuer vor. Wegen der paar Jährchen, die er bekommen hätte, hängt sich niemand auf. Außerdem wäre er im Gefängnis unter Seinesgleichen gewesen und in einigen Jährchen hätte er das Gefängnis wieder als freier Mann verlassen.

Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Al-Bakr, die drei Syrer, die ihn gefesselt der Polizei übergeben haben sollen und die jetzt womöglich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollen und denen womöglich die deutsche Staatsbürgerschaft angeboten werden soll und deren Verwandten aus Syrien möglicherweise nach Deutschland geholt werden sollen, als Mittäter des geplanten Attentates bezeichnet hat.

Guenther schreibt:

Sitze gerade im Internet Cafe. Drei junge Schüler kommen rein ca 14/15 Jahre alt. Sie hatten gerade islamischen Religionsunterricht. Dort haben Sie anscheinend gelernt, dass man sich einen Kafir [Ungläubigen, Christen] nicht zum Verbündeten nehmen soll. Man darf nur gemeinsam etwas unternehmen, wenn es zum Vorteil des Muslim bzw. der Umma [islamischen Gemeinschaft] ist. Sie unterhalten sich angeregt, was das im Speziellen alles sein kann.

Ein paar Wochen vorher haben 3 von ihnen auf einen 4ten eingeredet, der anscheinend private Schwierigkeiten hatte. "Gehst Du Dschihad, bekommst Du 74 [72] Jungfrauen". Keiner hat gelacht, dass irgendwie lustig gefunden. Der Angesprochene hat einen grübelnden Blick aufgesetzt. "Ich überleg mir das Alles" hat er gesagt.

Tja, so schauts aus in Wien. Diese Dinge lernen Sie im vom Staat Österreich genehmigten und von uns gezahlten islamischen "Religionsunterricht": Wer angesichts aller Dinge, die in Europa geschehen und toleriert werden, nicht mehr aus dem Staunen rauskommt, der hat recht. Der ist noch normal, und nicht von der NWO- Gehirnwäsche [Neue-Welt-Ordnung] und linkem Geseiere seines gesunden Menschenverstands beraubt.

Siehe auch:

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Henryk M. Broder: Claus Kleber macht den Vorheuler

15 Aug

claus_kleber[4]Claus Kleber ist am Mittwochabend im „heute journal“ zu Tränen gerührt – Schnief…

In Bagdad gab es grade einen Anschlag mit Dutzenden von Toten und Hunderten von Verletzten. Die “brüchige Waffenruhe” in der Ostukraine hat bis jetzt Tausende von Menschen das Leben gekostet. Im Irak warten jesidische Kinder und Frauen, die vom Islamischen Staat verschleppt, versklavt und missbraucht wurden, auf ein Ticket nach Deutschland, wo sie psychotherapeutisch behandelt werden sollen.

Das alles ist schrecklich. Aber es rührt niemand zu Tränen. Wir konsumieren solche Nachrichten als wären es Meldungen von Staus rund um das Kamener Kreuz. Und dann passiert so was. Claus Kleber verliert die Contenance und “kämpft im heute-journal mit den Tränen”. Was ist passiert?

sven_latteyer[4]Busfahrer Sven Latteyer aus Erlangen begrüßte die Flüchtlinge über sein Mikrofon und sagte: „Willkommen in Deutschland!“ – Ist Alkohol im Dienst nicht verboten? 😉

Ein Busfahrer hat eine Gruppe von Flüchtlingen mit den Worten begrüßt:

“I have an important message for all people from the whole world in this bus. I want to say welcome. Welcome to Germany, welcome to my country. Have a nice day.”

„Ich habe eine wichtige Nachricht für die Menschen aus der ganzen Welt in diesem Bus: Willkommen. Willkommen in Deutschland, willkommen in meinem Land, haben Sie einen schönen Tag!“

Nun ist der Busfahrer ein Held und Claus Kleber ist es auch. Weil ihm Tränen in die Augen schossen und weil er einen Klos im Hals hatte,als er die Meldung vorlas. Demnächst bekommt er bestimmt den Leo-Baeck-Preis und die Buber-Rosenzweig-Medaille. Wenn nicht gleich die Einladung, die nächste Woche der Brüderlichkeit zu eröffnen.

Das ist so ekelhaft wie eine lecke Kloschüssel. Aber es sorgt für das Wohlbefinden vieler Deutscher, die gerne Weltmeister der Herzen sein möchten, ohne dafür vom Sofa aufstehen zu müssen. Jederzeit bereit, sich an der eigenen Rührung zu berauschen, schicken sie ihre Tränen auf Reisen. Und Kleber macht den Vorheuler.

Quelle: Tränen auf Reisen

Meine Meinung:

Vielleicht kann Herr Kleber die Gäste aus dem Morgenland eines Tages persönlich begrüßen, nämlich dann, wenn sie bei ihm eine Wohnungsbesichtigung, früher nannte man das Einbruch, vornehmen. Dann gibt es aber womöglich keine Tränen der Rührung, sondern vielleicht zwei blaue Veilchen, wenn er glimpflich davon kommt. Spätestens dann wird er keine Tränen der Rührung mehr vergießen, wenn er diese Schleuserbusse im Fernsehen sieht. Und wenn ihm diese Morgenlandfahrer so am Herzen liegen, kann er ja ein paar von ihnen bei sich aufnehmen. Platz genug dürfte er ja haben.

Vielleicht quartiert man auch zwangsweise einige Flüchtlinge bei ihm ein. Wir wollen’s für ihn hoffen, damit er sich  von seinem Multikultifirlefanz befreien und die Welt wieder mit klaren Augen sieht. Wie wär’ss denn Herr Kleber, wenn man ihnen ein Zeltlager für Flüchtlinge direkt vor die Tür setzt, wie es in Hamburg-Ohlstedt geschehen ist. Gleiches wünsche ich auch dem Busfahrer, damit er endlich aus seinen Multikultiträumen erwacht.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 Flüchtlinge

Hamburg-Ohlstedt: Die Bundeswehr baut 42 Zelte für Flüchtlinge inmitten einer Siedlung von schicken Einfamilienhäusern auf. Zum ersten Mal hilft die Bundeswehr beim Errichten neuer Flüchtlingsunterkünfte. In Hamburg baut sie ein Zeltdorf auf. Inmitten von Einfamilienhäusern. Viele Anwohner fühlen sich überrumpelt.


Video: Hamburg-Ohlstedt: Bundeswehr errichtet Zeltstadt für 420 Flüchtlinge (01:44)

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Afrikapolitik – ein paar Zahlen und Fakten

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

Antje Sievers: Einmal rund um den Globus vögeln

Alex Feuerherdt: Adler, Enten, Geier und Haie im Dienste des Mossad

Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

16 Jul

Hinter dem Völkerkundemuseum könnten Zelte für 200 Menschen aufgestellt werden. Bezirk Eimsbüttel setzt aber auf Großunterkunft.

afrikanische_kunstHamburg. Auch in der Feldbrunnenstraße im Stadtteil Rotherbaum könnten bald Flüchtlinge einquartiert werden. Die Fläche mit einer Größe von 2600 Quadratmetern steht auf einer Liste mit möglichen Unterbringungsstandorten, die der Bezirk Eimsbüttel dem Senat angeboten hatte. Sie liegt direkt hinter dem Völkerkundemuseum, derzeit stehen dort eine sogenannte Fliegerbaracke und ein Tennisplatz. Nächstes Jahr soll dort das Gästehaus der Universität gebaut werden. Zuvor könnten dort bis zu 200 Menschen in Zelten unterkommen.

Nach Abendblatt-Informationen will der Bezirk Eimsbüttel allerdings eine Auffächerung der Flüchtlinge auf viele kleine Standorte verhindern. Man stelle sich darauf ein, innerhalb der nächsten Wochen einen großen Standort mit festen Unterkünften auszuweisen, hieß es.

Eine Not-Unterbringung an der Feldbrunnenstraße hätte zudem politische Brisanz. Denn der Standort liegt nur 500 Meter von dem geplanten Flüchtlingsheim an der Sophienterrasse entfernt. Dort stocken seit Monaten die Bauarbeiten, nachdem Anwohner gegen die Umwandlung des ehemaligen Kreiswehrersatzamts in eine öffentliche Unterkunft geklagt hatten. Die Stadt hat inzwischen mehrfach bekräftigt, an dem Standort festhalten zu wollen. Derzeit bereitet der Bezirk Eimsbüttel dort einen neuen Bebauungsplan vor.

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Babieca [#43] schreibt:

Die Bundeswehr muß nicht nur Negertaxi über das Mittelmeer spielen, sondern den Invasoren auch Camps in Deutschland bauen. Statt – was ihre ureigene Aufgabe ist – Invasoren zu bekämpfen und aus dem Land zu werfen. Aufschlußreich der gefettete Satz:

Bundeswehr soll Zeltstadt für 500 Flüchtlinge bauen

Zur Bewältigung der Masse von eintreffenden Flüchtlingen wird Hamburg die Bundeswehr um Amtshilfe bitten. „Wir befinden uns derzeit in Gesprächen mit dem Landeskommando Hamburg über die Errichtung einer Zeltstadt für 500 Personen“, sagte Björn Domroese von der Innenbehörde. Wo die Zeltstadt errichtet wird, ist noch nicht bekannt. Dem Vernehmen nach soll es sich nicht um ein Bundeswehrgelände handeln, weil das Bundesverteidigungsministerium dagegen Sicherheitsbedenken hegt.

Nebenbei erfährt man:

Noch immer ist ein Großteil der Erstaufnahmestellen im Hamburger Umland wegen Masernbefall und anderer Krankheiten geschlossen. Die Behörden können deshalb nicht wie gewohnt zwei Drittel der Flüchtlinge weiter verteilen. „Wir rechnen damit, dass sich die Lage erst im August entspannt“, sagte Norbert Smekal, Sprecher der Ausländerbehörde.

Irrsinn: Die sollen nicht ab Tag eins „integriert“ werden, die sollen abgelehnt und abgeschoben werden.

Um die Integration zu fördern, werden junge Flüchtlinge, die schulpflichtig sind, in Hamburg bereits in den Erstaufnahmen unterrichtet. Dozenten des Fachs Deutsch als Zweitsprache ermitteln den Bildungshintergrund der Kinder und Jugendlichen und beginnen mit dem ersten Deutschkursus.

Analphabetische MUFL [MUFL = Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge (ohne Eltern)] kriegen den Hintern nachgetragen:

„Alle Flüchtlinge sollen und müssen zur Schule gehen. Das ist nicht nur für das allgemeinbildende, sondern auch das berufsbildende Schulsystem eine der größeren Aufgaben“, betonte Rabe bei der Vorstellung des Jahresberichts 2014 des Hamburger Instituts für berufliche Bildung (HIBB).

„Wir haben zurzeit 1750 Migranten in unseren Maßnahmen, viele von ihnen sind unbegleitete Flüchtlinge, die also allein nach Hamburg gekommen sind“, sagte HIBB-Geschäftsführer Rainer Schulz. Zum Vergleich: Im Dezember waren es erst 900 Asylsuchende. Schon im nächsten Jahr dürfte ihre Zahl auf mehr als 2000 steigen. „Wir richten jede Woche eine neue Klasse für junge Migranten an einer Berufsschule ein„, sagte Schulz. (…) Nach einer überschlägigen Rechnung sind zwischen 400 und 500 Lehrkräfte für den Unterricht der jungen Flüchtlinge tätig.

Wahnsinn. Ganz Deutschland ist nur noch mit analphabetischen, primitiven Völkern aus archaischen Unkulturen beschäftigt. Dabei hatte ich bisher immer gehört, daß an deutschen Schulen akuter Lehrermangel herrscht. Aber für die Wilden ist alles in Massen da.

Babieca [#68] schreibt:

Hamburg-Jenfeld, Moorpark: Gerade ziehen die ersten „Flüchtlinge“ ein. Fotostrecke, vier Bilder: Erlebnishungrige junge Männer, Albaner, Kosovaren und weitere Balkan-Moslems, jede Menge Jung-Neger, einige Kopftücher, ein Einbeiniger mit Krücken (der wird gleich für zwei Deutsche die Rente erwirtschaften).

Hamburg: Jenfelder Moorpark: Zeltstadt für Flüchtlinge – die ersten ziehen ein

Gegen 14.30 Uhr traf der erste Bus mit rund 60 Menschen ein, etwa 300 sollen bis zum Abend noch folgen. Bislang lief alles friedlich ab. Etwa 20 Vertreter der Linksalternativen sind vor Ort und heißen die Flüchtlinge willkommen.

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Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Messegelände wird Flüchtlingslager

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Vera Lengsfeld über Wolfgang Prabel’s Buch „Der Bausatz des Dritten Reiches“

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

14 Jul

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Anlass für diesen Aufruf „Malta ist ein freies Land, verbietet Niqab und Burka“ war ein undeutliches Photo auf Facebook, das eine vollständig verschleiert Frau angeblich auf Malta zeigte. Das Hauptargument lautete, dass Malta nicht zu einem Hort für Terroristen werden sollte, allerdings verhüllen sich Terroristen selten vor ihrer Tat in Burkas, wie die Attentate in Tunesien oder Paris gezeigt haben. Es gibt aber zwei Gründe, warum man diese Art Kleidung auf Malta verbieten sollte:

Erstens: Weil wir in einer zivilisierten Gesellschaft leben und in dieser Gesellschaft erwartet man, dass er oder sie sein Gesicht zeigt. Es ist einer der Normen unseres zivilisierten Verhaltens. Das Gesicht ist die Person. Darum assoziiert man in der europäischen Gesellschaft das Verbergen des Gesichts immer mit dem Karneval. An diesem einen Tag wurde das Gesetz ignoriert und die Menschen durften ihre Gesichter in der Öffentlichkeit verhüllen. Im heutigen Malta findet sich das Gesetz im Polizeigesetz wieder, nicht im Strafrecht.Sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu verhüllen, abgesehen von Karneval, ist kein Verbrechen in Malta, aber eine Zuwiderhandlung.

Der zweite Grund warum Burka und Niqab verboten werden sollen, wiegt aber viel schwerer: Malta ist ein Land, in dem Männer und Frauen nach dem Gesetz gleichberechtigt sind und in dem Unterdrückung, Repressalien gegen und Unterwerfung von Frauen nicht erlaubt sind. Kleidung, die Frauen unterdrückt oder unterwirft ist ein ganz schlimmes Symbol einer extremen Unterwerfung von Frauen unter den Willen der Männer und ihre Herabstufung als minderwertig, als Gegenstand.

Selten werden Burka oder Niqab freiwillig getragen und ein Verbot würde Frauen den Druck nehmen, sie tragen zu müssen. Natürlich besteht das Risiko, dass durch dieses Verbot Frauen dazu gezwungen werden, im Haus zu bleiben, was noch viel schlimmer ist. Aber das ist dasselbe Argument wie wenn man sagt, man darf das Auspeitschen von Pferden in der Öffentlichkeit nicht verbieten, weil es deren Eigentümer dann zu Hause im Stall machen würden.

Quelle: independent.com

Quelle: Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Noch ein klein wenig OT:

München: 510 Millionen Euro für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

München (dpa/lby) Landkreistagspräsident Christian Bernreiter (CSU) rechnet mit einem explosionsartigen Anstieg der Kosten für die Betreuung und Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Die Ausgaben von 51 Millionen Euro aus dem vergangenen Jahr würden sich 2015 mindestens verdreifachen, sagte Bernreiter am Sonntagabend.

In einem Interview der „Mainpost“ (Montag) erläuterte er, für jeden unbegleiteten minderjährigen Flüchtling müssten jährlich rund 60 000 Euro ausgegeben werden. „Bei aktuell 8500 unbegleiteten Flüchtlingen in Bayern kommt man da auf eine Summe von rund 510 Millionen Euro. Und wir haben erst Jahresmitte.“ >>> weiterlesen

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße

Hamburg-Wilhelmsburg: Auf dem ehemaligen Parkplatz leben jetzt 1480 Menschen, davon 800 in Zelten.

Es ist ein erschütternder Anblick, den man sonst nur aus Berichten über Krisengebiete kennt: Dicht an dicht stehen 50 große, weiße Zelt und mehrere Sanitärcontainer auf dem ehemaligen Gartenschau-Parkplatz an der Dratelnstraße – unmittelbar neben dem Containerdorf, das sich hier seit Oktober befindet. Gerade wurde es von 560 auf 680 Plätze aufgestockt. In den Zelten wurden in den vergangenen Tagen auf dem Gelände weitere 800 Flüchtlinge untergebracht. Insgesamt leben in der Zentralen Erstaufnahme also knapp 1500 Menschen.

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Hamburg Flüchtlinge:

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Siehe auch:

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs „Islamischer Staat“

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (Mai 2015)

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

Traiskirchen/Österreich: „Personenschutz” für Kinder

11 Jun

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Im niederösterreichischen Traiskirchen ist seit Jahren die Hölle los, denn dort steht das Erstaufnahmezentrum für Asylforderer. Derzeit ist es wieder mit mehr als 2000 Illegalen voll bis unters Dach. Die Probleme sind die gleichen wie überall – multikulti-superkriminell und de facto Dauereinsatz für Polizei, Rettung und Feuerwehr (PI berichtete mehrfach). Die illegalen Eindringlinge lungern in der ganzen Stadt herum, es wird gedealt, geraubt, bedroht und vergewaltigt, niemand ist mehr sicher. Aber auch wenn die erwachsene Bevölkerung schon in Angst lebt, stellte offenbar niemand bisher die Frage, wie es Kindern dabei geht, wenn sie mit in Rudeln auftretenden, aggressiven „Flüchtlingsfamilien“, die ja offenbar fast ausschließlich aus jungen, kräftigen Männer bestehen, konfrontiert werden.

Von L.S.Gabriel

Da die Situation um das Lager aber wohl noch nicht prekär genug war, ließ das Innenministerium nun auch noch eine Zeltstadt im Pulverfass Traiskirchen errichten, damit man zusätzlich 480 Bereicherer dort ansiedeln kann.

Früher konnten Kinder allein zur Schule und in den Hort gehen, es gehört zum „Großwerden” und Kinder in der Grundschule sind meist stolz darauf, wenn sie dann „wie die Großen” einen oft auch nur kurzen Weg allein zurücklegen dürfen. Nun aber trauen sich die Erwachsenen schon in ihrer Heimat oftmals kaum mehr auf die Straße und Kinder brauchen Personenschutz.

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Die Kronenzeitung berichtet:

„Die Kinder trauen sich nicht mehr, alleine durch die vielen herumlungernden Asylwerber zu gehen”, schlagen Eltern Alarm. Und eine Entschärfung des Problems ist noch nicht in Sicht … In was für einer irren Welt leben wir eigentlich? Diese Frage stellen sich Eltern in Traiskirchen schon lange. Doch so schlimm wie derzeit war es noch nie. „Man traut sich ja kaum mehr aus dem Haus! Überall kommen einem Gruppen von Männern aus dem Flüchtlingslager entgegen, die weder ausweichen noch sonst Rücksicht nehmen”, so die Kritik.

Dass die Asylanten dabei ungeniert Häuser und Kinder mit ihren Handys fotografieren, brachte das Fass zum Überlaufen: Die Kinder werden nun von der Volksschule abgeholt und in den Hort gebracht. Eine betroffene Mutter: „Das ist ein Armutszeugnis für unsere Stadt!”

Die Causa ist natürlich auch ein Politikum. Nach Kritik – auch von Bürgermeister Andreas Babler – hat Landeschef Erwin Pröll den zuständigen Landesrat Maurice Androsch nun mit der „dringenden Entspannung der Situation” beauftragt.

Am Dienstagabend gingen auf Betreiben von Bürgermeister Andreas Babler von der SPÖ (man darf staunen) rund 800 Traiskirchner gegen die Asylpolitik der völlig überforderten ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (kleines Foto) in Wien auf die Straße. Auch die FPÖ konnte Bürger mobilisieren. „Es reicht, Frau Ministerin“ stand auf mitgebrachten Schildern, mit denen die Menschen durch die Innenstadt zum Amtssitz der Innenministerin zogen. Der Protest war zwar lautstark, aber wohl ebenso sinnlos, denn Mikl-Leitner war zu diesem Zeitpunkt auf Betroffenheitsbesuch in den jüngst von schlimmen Unwettern heimgesuchten Regionen Tirols.

Aber selbst wäre sie da gewesen hätte sie sich vermutlich nur wieder mit „immer noch nicht erfüllten Unterbringungsquoten der Bundesländer“ für das Desaster Traiskirchen gerechtfertigt.

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Allein die Tatsache, dass es so etwas wie „zu erfüllende Flüchtlingsquoten“ innerhalb der europäischen Nationalstaaten gibt, sollte jeden den Bürgen verpflichteten Politiker eigentlich in Rage versetzen und motivieren sich endlich mit aller Macht gegen diese EU-gesteuerte Invasionspolitik zu stemmen. Aber nein egal, ob wie in diesem Fall in Österreich oder auch in Deutschland, anstatt endlich zu sagen: Grenzen dicht – nichts geht mehr und wer kein gesetzliches Recht auf Asyl hat wird sofort in sein Herkunftsland abgeschoben, wird nach Lösungen gesucht noch mehr Kriminalitätsnomaden in die europäischen Staaten zu schaufeln.

Wir alle brauchen keine „Entspannung der Situation“, wir brauchen eine Befreiung aus derselben.

Quelle: Traiskirchen: „Personenschutz” für die Kinder

Marcus Junge [#16] schreibt:

2 Jahre geht der Spaß schon so? Und, wie wählte man in den letzten 2 Jahren in Traiskirchen? Ich wette immer noch 50%+X System [für die Parteien, die sich für die Einwanderung einsetzen]. Daher, wer bestellt, soll auch bezahlen.

Schau hier:

Gemeinderatswahlen 2015

60% Beteiligung in Traiskirchen
73% für die Asozialdemokratie (SPÖ)
13% für Schwarz + Grün

Sie wollen es doch so. Also hört auf über die Deppen zu berichten! Wer System wählt, der Wählt Bereicherung [Völkermord?] und das waren in Traiskirchen über 80 % der gültigen Stimmen.

BePe [#33] schreibt:

73%, der Hammer!! Trotz der Probleme haben die 2015 erneut die SPÖ gewählt, was für Idioten-Wähler. Traiskirchen bekommt was es verdient. Was da jetzt abgeht muss noch schlimmer kommen, bevor eine vollständige Heilung des Geistes einsetzt.

Selberdenker [#44] schreibt:

Im niederösterreichischen Traiskirchen ist seit Jahren die Hölle los,(…)

Sie haben es so gewählt.

Meine Meinung:

Bzw. sie haben gar nicht gewählt, was im Endeffekt auf’s Selbe hinauskommt, denn sie überlassen den Wählern, die linke Parteien wählen das Feld.

Improsperus [#54] schreibt:

Solange nicht auch die solventen, respektive gutsituierten Bevölkerungsschichten – vor allem in den besonders massiv betroffenen Städten und Gemeinden – spürbar (nachteilig) und vor allem ganz persönlich mit diesem asozialen, kriminellen Pack täglich konfrontiert werden, solange werden sich keine entscheidenden Mehrheiten gegen diese katastrophalen und auch beängstigenden Zustände bilden.

Wenn ich in meiner Stadt unterwegs bin, dann begegne ich immer seltener Menschen, die meine Sprache verstehen. Stattdessen (ganz offen ausgelebte) Kriminalität wohin man sieht. Und was dieses Gesocks alles fordert… Taschengeld, Spielzimmer, Erzieherinnen, neue Toiletten mit „Standscheißvorrichtung”, Computer, Wohnungen (aus denen deutsche einfach rausgeworfen werden), Arbeitsplätze…

Und bitte, bitte nur noch alle zwei Jahre zum Amt, denn diese halbjährlichen persönlichen Meldung (Vorsprachen) bei betimmten Behörden ist doch wohl eine unzumutbare Härte, eine menschenunwürdige Diskriminierung für Einwanderer und Flüchtlinge, die doch nur in Frieden leben wollen, während sie die Messer für den nächsten Überfall mit Todesfolge oder den Raubüberfall mit anschließendem Wachkomapatienten wetzen.

Ich bin Vater von drei Erwachsenen Kindern und Großvater zweier Enkelkinder. Seit in der Grundschule meiner Enkelin ein friedliebender Muselschwachkopf einen anderen Schüler mit dem Messer schwer verletzte, vergehe ich fast vor Angst um sie. Die deutsche Bevölkerung wird von Politikern, Journalisten, Medienvertretern erbärmlich und unentschuldbar im Stich gelassen. Wir werden im Gegenteil verhöhnt verspottet und nach Strich und Faden belogen und verarscht.

Noch ein klein wenig OT:

Amsterdam: Blutiger Bandenkrieg zwischen marokkanischen und türkischen Gangs (spiegel.de)

In der Amsterdamer Unterwelt tobt ein brutaler Konflikt rivalisierender Banden. Mehr als 20 Menschen wurden auf offener Straße erschossen. Nun gab es einen weiteren Fall – mitten in einem Wohnviertel. Die Polizei scheint machtlos. >>> weiterlesen

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