Malta: Verbietet Niqab und Burka!

14 Jul

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Anlass für diesen Aufruf „Malta ist ein freies Land, verbietet Niqab und Burka“ war ein undeutliches Photo auf Facebook, das eine vollständig verschleiert Frau angeblich auf Malta zeigte. Das Hauptargument lautete, dass Malta nicht zu einem Hort für Terroristen werden sollte, allerdings verhüllen sich Terroristen selten vor ihrer Tat in Burkas, wie die Attentate in Tunesien oder Paris gezeigt haben. Es gibt aber zwei Gründe, warum man diese Art Kleidung auf Malta verbieten sollte:

Erstens: Weil wir in einer zivilisierten Gesellschaft leben und in dieser Gesellschaft erwartet man, dass er oder sie sein Gesicht zeigt. Es ist einer der Normen unseres zivilisierten Verhaltens. Das Gesicht ist die Person. Darum assoziiert man in der europäischen Gesellschaft das Verbergen des Gesichts immer mit dem Karneval. An diesem einen Tag wurde das Gesetz ignoriert und die Menschen durften ihre Gesichter in der Öffentlichkeit verhüllen. Im heutigen Malta findet sich das Gesetz im Polizeigesetz wieder, nicht im Strafrecht.Sein Gesicht in der Öffentlichkeit zu verhüllen, abgesehen von Karneval, ist kein Verbrechen in Malta, aber eine Zuwiderhandlung.

Der zweite Grund warum Burka und Niqab verboten werden sollen, wiegt aber viel schwerer: Malta ist ein Land, in dem Männer und Frauen nach dem Gesetz gleichberechtigt sind und in dem Unterdrückung, Repressalien gegen und Unterwerfung von Frauen nicht erlaubt sind. Kleidung, die Frauen unterdrückt oder unterwirft ist ein ganz schlimmes Symbol einer extremen Unterwerfung von Frauen unter den Willen der Männer und ihre Herabstufung als minderwertig, als Gegenstand.

Selten werden Burka oder Niqab freiwillig getragen und ein Verbot würde Frauen den Druck nehmen, sie tragen zu müssen. Natürlich besteht das Risiko, dass durch dieses Verbot Frauen dazu gezwungen werden, im Haus zu bleiben, was noch viel schlimmer ist. Aber das ist dasselbe Argument wie wenn man sagt, man darf das Auspeitschen von Pferden in der Öffentlichkeit nicht verbieten, weil es deren Eigentümer dann zu Hause im Stall machen würden.

Quelle: independent.com

Quelle: Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Noch ein klein wenig OT:

München: 510 Millionen Euro für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

München (dpa/lby) Landkreistagspräsident Christian Bernreiter (CSU) rechnet mit einem explosionsartigen Anstieg der Kosten für die Betreuung und Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Die Ausgaben von 51 Millionen Euro aus dem vergangenen Jahr würden sich 2015 mindestens verdreifachen, sagte Bernreiter am Sonntagabend.

In einem Interview der „Mainpost“ (Montag) erläuterte er, für jeden unbegleiteten minderjährigen Flüchtling müssten jährlich rund 60 000 Euro ausgegeben werden. „Bei aktuell 8500 unbegleiteten Flüchtlingen in Bayern kommt man da auf eine Summe von rund 510 Millionen Euro. Und wir haben erst Jahresmitte.“ >>> weiterlesen

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße

Hamburg-Wilhelmsburg: Auf dem ehemaligen Parkplatz leben jetzt 1480 Menschen, davon 800 in Zelten.

Es ist ein erschütternder Anblick, den man sonst nur aus Berichten über Krisengebiete kennt: Dicht an dicht stehen 50 große, weiße Zelt und mehrere Sanitärcontainer auf dem ehemaligen Gartenschau-Parkplatz an der Dratelnstraße – unmittelbar neben dem Containerdorf, das sich hier seit Oktober befindet. Gerade wurde es von 560 auf 680 Plätze aufgestockt. In den Zelten wurden in den vergangenen Tagen auf dem Gelände weitere 800 Flüchtlinge untergebracht. Insgesamt leben in der Zentralen Erstaufnahme also knapp 1500 Menschen.

>>> weiterlesen – Link bei „Google News“ eingeben

Hamburg Flüchtlinge:

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Siehe auch:

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs „Islamischer Staat“

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Ausländerkriminalität in Deutschland – Die Liste des Horrors (Mai 2015)

Gunnar Heinsohn: 950 Millionen Migranten bis 2050?

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