Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

15 Jul

shitstormSie kennen das sicher. Von Betriebsfeiern, von Familienfesten. Zu später Stunde, vollalkoholisiert, werden Sie plötzlich von dieser Gefühlssülze übergossen, die Sie schon immer so eklig fanden. Dieses lauwarm Gefühlte, von dem Sie wissen, dass es so verlogen ist wie unabwendbar. Und Sie möchten nur noch nach Hause.

In gleicher Weise werden wir tagtäglich behelligt und penetriert [belästigt] von einem Moralkartell: schrecklich unausgelastete Menschen, die tagein, tagaus die Medien und das Netz durchforsten nach einem Satz, einem Wort, das sich der Deutungshoheit dieser Narren widersetzt. Es kommt diesen Zensoren bei ihren täglichen Kontrollgängen sehr entgegen, dass sie von konkretem Wissen weitgehend unbelastet und völlig humorbefreit sind. Eine Psychostruktur, die allen Lageraufsehern zu Eigen ist und dazu beiträgt, den Aufenthalt in Zwangslagern so unerfreulich zu machen.

In einem solchen intellektuellen Zwangslager leben wir zwischenzeitlich. Interessanterweise errichten es gerade diejenigen, die inflationär Begriffe wie "Vielfalt" – gerne im Zusammenhang mit "Kultur" und "Toleranz" – abspulen, auch schon mal als "Diversity" [für Linke gilt: Einfältigkeit statt Vielfältigkeit] und natürlich der immer gern genommenen "Multikulturalität". Und die immer "achtsam sind", "total wertschätzend" [und alles möglichst "nachhaltig"].

Gelebte "Vielfalt" – sollte man meinen – bedeutet, dass abseits des eigenen Kanons jede Menge anderer und gegenteiliger Ansichten geäußert werden dürfen. Schließlich wäre es genau dies, was eine Gesellschaft "bunt" und lebendig hält.

Nicht so, wenn Einfältige bestimmen, was vielfältig sein darf. Weil ihnen Freiheit zuwider ist, ahnden sie humor- und gnadenlos jeden Verstoß gegen das, was sie als moralischen Maßstab diktieren. Was den Horden vergangener Tage der Stürmer war, ist den heutigen der Shit-Storm. Der Shit-Storm heißt Shit-Storm, weil die Stürmer Shit absondern. Und genau wie bei ihren Vorgängern bleibt danach eine eklige braune Schicht zurück.

Das krude Rechtsverständnis der Shit-StürmerInnen ist hinlänglich bekannt. Dieter Nuhrs kabarettistischer Hinweis auf die speziell griechische Auslegung von Kreditverträgen konnte natürlich nicht geliked werden. Zum einen, weil der kalte Kapitalismus nicht durchkommen darf mit dem herzlosen Eintreiben verliehenen Geldes [1]. Noch mehr aber, weil den StürmerInnen, die nicht selten in selbstdefinierten Rechtsräumen leben: besetzten Häusern oder unter Vollbetreuung durch Staatsknete [Hartz-IV], wobei schon der Abschluss eines Baukredites als Fraternisierung [Verbrüderung, Solidarisierung] mit dem Schweinesystem undenkbar wäre. Es wäre so bürgerlich wie all diejenigen, die sie verachten, und von denen sie so gut leben. Das Leben ungezählter "Autonomer" beweist ja hinlänglich: Geld fließt auch ohne Verpflichtungen.

[1] Dafür wird der Stalinist Alexis Tsipras um so häufiger "geliked", der zuerst der griechischen Bevölkerung vorgaukelt, er würde die Sparpläne der EU ablehnen, um ihnen hinterher doch zuzustimmen. Er spricht dann davon, er sei von der EU erpresst worden. Wer hat ihn denn gezwungen, den Forderungen der EU zuzustimmen? Er hätte sie ja auch ablehnen können.

Dieses Verhalten entspricht offensichtlich der griechischen Mentalität. Das scheinen sie übrigens mit den Türken gemeinsam zu haben. Man erinnere sich nur an die Gespräche zur Aufnahme der Türkei in die EU. Sie machen leere Versprechungen und suchen die Schuld für das eigene Versagen dann bei anderen.

Diese Opferrolle habe ich auch bei fast allen griechischen Journalisten festgestellt, die zu Talkshows im deutschen Fernsehen eingeladen wurden. Sie schlüpfen stets in die Opferrolle und verdrehen die Wahrheit, wie es ihnen gefällt. Aber mir scheint, das griechische Volk möchte gerne belogen werden. Die Mehrheit des griechischen Volkes jedenfalls scheint die Wahrheit nicht sehen zu wollen. Sie glauben lieber den unrealistischen Versprechungen der Linken.

Das immer gleiche und vorhersehbare Geflenne und Gegreine des Moralkartells ist eine Farce nicht weniger als das erbärmliche Bild, dass die Entscheider auf allen Seiten in der Griechenland-Frage abgegeben haben. Aber es ist wie bei jedem noch so mittelmäßigen Zirkus: Solange das Publikum nicht mit den Füssen abstimmt, wenn statt des Clowns nur ein Hanswurst auftritt, solange wird eben weiter gespielt.

Und dann kommt es wie erlebt: Am Ende der Aufführung stürmen Liliputaner die Manege.

Quelle: Peter Schmidt: Invasion der Einfältigen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Dr. Alfons Proebstl (77): Das Familienverhältnis der Afrikaner ist 13:1 (05:51)

Schamlosigkeit ist das erste Anzeichen von Schwachsinn! Hallo liebe Ladies und Germanies, für Griechenland wird´s a Lösung geben… und Obama hat ergänzt: “MÜSSEN“! Das hat auch einen Grund. Onkel Sam taucht nämlich gerne in der Ägäis mit seinen U-Booten ab – und das soll auch so bleiben…

Interessant wird’s übrigens in der Sommerpause. Da wird dann höchstwahrscheinlich der sogenannte Parlamentsvorbehalt abgeschafft. Bis jetzt nämlich konnte das Parlament, also der Bundestag, die deutsche Beteiligung an Nato-Angriffskriegen einfach ablehnen. Das stinkt dem Onkel Sam (USA) schon lange. Denn schauen sie, der Nato-Oberbefehlshaber ist immer ein Amerikaner. Und ohne den Parlamentsvorbehalt sind die Deutschen nur noch Yankee-Söldner.

Schon wird laut darüber nachgedacht, den Überfall auf die Ukraine in deutsche Verantwortung zu legen, damit danach im Geschichtsbuch wieder das richtige drin‘ steht. Für Washington war es immer schon wichtig, daß die Russen und die Deutschen sich auf keinen Fall vertragen sollen. Na, ja, besser wär’s, der deutsche Michel verträgt sich langsam mit den afrikanischen "Bereicherern", denn täglich landen über 1.000 Lach- und Fachkräfte auf der griechischen Insel Lesbos, lauter junge Männer und das auf einer Lesbeninsel….

Man hat festgestellt, daß 6 von 10 absichtlich Einreisenden aus Afrika echte Analphabeten sind. So gesehen haben sie denselben Tiefgang wie ihr Schlauchboot, mit dem sie einreisen… Das dicke Ende kommt erst noch, wenn die Asylindustrie das Zauberwort "Familienzusammenführungen" einfordert. Man weiß, das Familienverhältnis bei Afrikanern ist 13 :1. Kleine Info, 600.000 sind ja schon da (dieses Jahr). [Das bedeutet, aus 600.000 Einwanderer können pro Jahr schnell 6 bis 8 Millionen Einwanderer werden, davon 60 % Analphabeten.]

Da kann der Orientale noch ganz schön etwas lernen. Rechnen sie das einmal nach. Und das gilt nur für dieses Jahr. Und die Asylindustrie behauptet ja immer noch frech: Deutschland ist ein Gasthaus. Ich aber sage: Deutschland soll ein Wirtshaus bleiben. Das wird wieder böse Kommentare geben. Sie wissen ja, mein Humor ist manchmal wie der afrikanische Einwanderer. Manchmal kommt er nicht gut an. (Gemeint ist der biologische “Wirt”, der sich als Schmarotzer [Parasit] in den Pelz von Tieren oder Menschen setzt.]

Video: Dr. Alfons Proebstl (77): 13:1 (05:51)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

Prof. Soeren Kern: Großbritannien: Politiker fordern Ächtung des Begriffs "Islamischer Staat"

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

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