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Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1 & 2

1 Sep

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Von und über Thilo Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ zu schreiben, macht es zu Beginn notwendig, auf eine unerhörte Schande für Kultur und Politik in Deutschland aufmerksam zu machen: Dieses mit Literaturhinweisen fast 500 Seiten umfassende Werk des Autors und ehemaligen SPD-Politikers ist Aufklärung im besten Sinne des Wortes.

Das, was Sarrazin in seinem neuen Buch schreibt, hat er akribisch recherchiert, kann er belegen, ist gestützt von allgemein zugänglichen Fakten und Statistiken. Trotzdem (oder gerade deshalb?) hatte sein bisheriger Verlag, jene Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), die Millionen mit Sarrazins vier vorangegangenen Büchern verdiente, es abgelehnt, „Feindliche Übernahme“ auf den Markt zu bringen (PI-NEWS berichtete).

Einen spektakuläreren Beweis für die wachsende Macht der schleichenden Islamisierung, einen deutlicheren Hinweis auf die drohende „Feindliche Übernahme“ westlicher Kultur und europäischer Territorien durch islamische Kräfte, hätten die Feiglinge in der Spitze der DVA nicht liefern können. Bereits in der Einleitung zu seinem Buch weist Sarrazin auf die Ursache dieser Angst vor der Wahrheit hin: „In der vorherrschenden Sicht von Politik und Medien darf der Islam als solcher kein grundsätzliches Problem darstellen, weil sonst mehr Fragen entstehen, als man politisch zu beantworten in der Lage ist.“

Sarrazin, und diese Sicht teilt er mit vielen wirklichen Kennern der Materie, sieht sehr wohl im Islam ein grundsätzliches Problem, das in Deutschland wie in anderen Staaten des Westens, von den islamisch dominierten Ländern und Regionen ganz zu schweigen, dramatische und höchst bedrohliche Folgen hat.

Diesem Problem nähert sich der Autor in gewohnter Weise ganz systematisch, nämlich im ersten, rund 50 Seiten umfassenden Kapitel der „Religion des Islam“. Sarrazin kommt dabei unter anderem zu folgendem Ergebnis: „Der im Koran vermittelte Hass auf die Ungläubigen und das Auserwähltsein der Gläubigen verleihen dem Islam die expansive Eroberungskraft.“ Und er sieht in der im Koran angelegten „Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken“ den Grund für den immensen „technisch-zivilisatorischen Rückstand der islamischen Welt“.

Das zweite Kapitel ist betitelt: „Die islamische Staatenwelt von Arabien bis Indonesien“. Die chaotischen Verhältnisse in großen Teilen dieser Staatenwelt sind allgemein bekannt, doch Sarrazin untersucht sie detailliert und muss am Ende des Kapitels feststellen: „Stark sind die islamischen Länder nur beim Bevölkerungswachstum.

Schwach sind sie bei der Schaffung von Wohlstand, schwach sind sie bei der Bildung ihrer Menschen, und schwach sind sie in Wissenschaft und Technik.“ Zwar erkennt der Autor durchaus zum Teil große Niveauunterschiede zwischen islamischen Staaten. Doch er schreibt: “Aber in allen Ländern ist die hemmende Wirkung des Islam für Modernisierung, Wissen, Wohlstand und Freiheit übermächtig spürbar, auch macht sich eine wachsende Radikalisierung negativ bemerkbar.“

Das dritte Kapitel von „Feindliche Übernahme“ widmet sich dem Thema „Problemzonen islamischer Gesellschaften“. Unterkapitelüberschriften wie „Religion und Kultur“, „Der heilige Text als Gefängnis des Denkens“ oder „Religiöser Fundamentalismus und Terror“ machen deutlich, welche Aspekte Sarrazin untersucht. Das dürften hingegen Politiker, die behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland, nie gemacht haben.

Sie werden es auch künftig nicht machen. Doch gerade die Erkenntnisse aus dem dritten Kapitel geben hervorragende Argumente in der Auseinandersetzung mit leider verbreiteter Naivität oder politischem Opportunismus [Verharmlosung, Unterordnung, Unterwerfung] in Sachen Islam und Islamisierung.

Das zweifellos brisanteste Kapitel ist das vierte: „Die Muslime in den Gesellschaften des Abendlandes“. Dieses Kapitel ist mit über 120 Seiten auch das längste in dem Buch. Sarrazin untersucht „Demografische Fakten [Bevölkerungsentwicklung] und Perspektiven“, betrachtet die „sozioökonomische [soziale und finanzielle] Situation der Muslime in Deutschland und Europa“ sowie „Mentale [geistige, intellektuelle] Aspekte und ihre Folgen“, „Die Stellung der Frau und der muslimische Kinderreichtum“ und „Schleichende Islamisierung durch Einwanderung und Geburtenzahl“.

Sein Fazit (S. 349/350):

  • die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa wächst stark

  • Bildungsleistung und Arbeitsmarktbeteiligung dieser Muslime sind unterdurchschnittlich und geben wenig Hoffnung auf Verbesserung

  • Abhängigkeit von Sozialtransfers [Sozialleistungen] und Kriminalität sind überdurchschnittlich

  • die Integration lässt zu wünschen übrig und nimmt eher ab als zu

  • gleichzeitig nimmt der Rückzug in Parallelgesellschaften sowie Fundamentalismus, Radikalismus und Terrorismus zu

Sarrazin fügt allerdings dieser negativen Bestandsaufnahme an:

Die Zahlen, Daten und Fakten, die ich dazu umfangreich analysiert habe, geben in der Summe ein recht klares Bild. Es sind jedoch gruppenbezogene Aussagen, die – wohlgemerkt – Rückschlüsse auf das einzelne Individuum nicht zulassen und viele individuelle Geschichten wirtschaftlichen Erfolgs und guter Integration überhaupt nicht infrage stellen.

Diese Sätze sollten gut in Erinnerung sein, wenn die zu erwartenden Verdammungsurteile und Hetze in den Medien gegen das Buch und seinen Autor verbreitet werden.

Im fünften und letzten Kapitel von „Feindliche Übernahme“ formuliert Sarrazin „Was man tun muss“. Darüber sowie zu den ersten Reaktionen auf das Buch mehr in einem weiteren Artikel morgen bei PI-NEWS. (siehe unten)

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier vorbestellen!

Quelle: Sarrazins neues Buch „Feindliche Übernahme“ ist Aufklärung pur – Teil 1

Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Solitary_bee[6]By Alvesgaspar – Own work, CC BY 2.5

In den ersten vier Kapiteln seines neuen Buches „Feindliche Übernahme“ hat Thilo Sarrazin in gewohnt akribischer und ausführlicher Weise sich mit allen wichtigen Aspekten von Religion, politischer Ideologie und dem Einfluss des Islam auf die abendländischen Gesellschaft beschäftigt (siehe PI-NEWS Teil 1). Im abschließenden fünften Kapitel, das den Titel „Was man tun muss“ hat, zieht er aus all dem fünf Schlussfolgerungen, die er jeweils begründet.

1. „Ehrfurcht vor der Religion darf den Islam nicht vor Kritik schützen“

Sarrazin macht deutlich, kein religiöser Mensch zu sein. Er ist also kein Kritiker oder Feind des Islam, weil er einen anderen Glauben hat, sondern weil er sich dem Problem mit dem Islam rational nähert. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Religion und Moral, auf die hier aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden kann, zeugen davon, dass Sarrazin ein unbeirrbarer Verfechter der Aufklärung ist. Schon deshalb müsste die SPD stolz auf dieses Mitglied sein – bekanntlich ist die Realität eine andere.

Der Autor betrachtet die großen Religionen differenziert, doch der Islam kommt nicht gut weg bei seiner Beurteilung. Auf Seite 371 zitiert er Henryk M. Broders polemische Frage: „Wann hat man zuletzt von einem Atheisten gehört, der mit einem Messer in der Hand und dem Ruf ‚Es gibt keinen Gott‘ auf Menschen losgegangen ist?“ Mit Schärfe, aber überzeugend nimmt er die Positionen des Sachverständigenrates für Integration sowie anderer Autoren aus dem Jahr 2016 auseinander, die sich selbst und anderen die Verhältnisse schönreden.

2. „Geistige Beschränkungen dürfen nicht unser Denken behindern“

In diesem Unterkapitel geht es vor allem um die Frage: „Können wir darauf hoffen, dass der Islam sich ändert?“ Eine endgültige Antwort auf diese Frage kann und will auch Sarrazin nicht geben. Doch er geht verschiedene Möglichkeiten durch, kommt aber zu einem eher pessimistischen Ergebnis. Denn die fundamentalistischen, traditionalistischen Tendenzen im Islam seien viel zu stark, um auf positive Entwicklungen oder gar auf eine Art „Reformation“ hoffen zu können.

3. “Befreiung der Einwanderungspolitik von Ideologie und Wunschdenken“

Als ehemaliger Finanzsenator von Berlin kann Sarrazin bestens zwischen schwarzen und roten Zahlen unterscheiden. Deshalb ist seine Antwort auf die Frage, ob Einwanderung Deutschland helfen kann, stocknüchtern: „Einwanderung hilft nur dann, wenn die Einwanderer in der Summe einen wirtschaftlichen Nettobeitrag leisten, der über ihre Kosten und ihren Selbstverbrauch hinausgeht…

Jede andere Art der Einwanderung fügt der bereits ansässigen Bevölkerung wirtschaftlichen [kulturellen, sozialen und politischen] Schaden zu [und zerstört die Gesellschaft von innen]. Sind die Einwanderer kulturell fremd und schwierig zu integrieren, treten gesellschaftliche Schäden hinzu.“ Deshalb fordert Sarrazin eine umfassende Reform der Flüchtlings- und Asylpolitik, die nicht die bisherigen Irrwege fortführt.

4. „Eine der islamischen Welt zugewandte und ernsthafte Außen- und Entwicklungspolitik“

In diesem kurzen Unterkapitel kritisiert der Autor die westlichen Militäraktionen in Afghanistan und anderen Staaten und schreibt: „Aber ich halte die Vermutung für begründet, dass es ohne die Interventionen des Westens weniger Blutvergießen gegeben hätte und die staatliche Ordnung der Krisengebiete stabiler wäre“. [Dann hätten die Taliban die Herrschaft. Das wäre nichts anderes als ein Terrorregime.] Sarrazin plädiert für wirtschaftliche und politische Unterstützung arabischer und afrikanischer Staaten, allerdings ohne Illusionen. [1]

[1] Das halte ich für falsch. Die Afrikaner müssen endlich lernen, selber die Verantwortung zu übernehmen. Jede Entwicklungshilfe, in welcher Form auch immer, ist zum Scheitern verurteilt, weil sie die Afrikaner in der Abhängigkeit hält und sie daran hindert, selber die Initiative zu ergreifen. Das Hauptproblem in Afrika ist die Geburtenexplosion und daran werden wir und die Afrikaner nichts ändern, weil es ihnen an der Einsicht fehlt, die Geburtenrate zu senken.

Sie würden allenfalls dem Westen vorwerfen, die Afrikaner zu schwächen. Und sie missbrauchen die Geburtenrate, genau so wie Erdogan, "jede Frau sollte fünf Kinder gebären", um die Masse der Menschen als Waffe gegen den Westen einzusetzen. [Video: Migration als Waffe (17:26)] Folge davon ist, dass in den kommenden Jahrzehnten, entweder hunderte von Millionen Afrikaner durch Hunger, Krankheit, Kriege, Kriminalität und Revolutionen in Afrika sterben. Oder sie versuchen nach Europa auszuwandern und reißen Europa mit in den Abgrund.

Wenn Sarrazin glaubt, wir könnten den Afrikanern helfen, dann ist das nichts als eine sozialromantische Träumerei. Vielleicht fehlt ihm auch der Mut, obwohl er sonst so nüchtern und realitätsbezogen ist, zu sagen, dass in Afrika in den kommenden Jahrzehnten ein Massensterben stattfinden wird. Und wir können uns aussuchen, ob dies auch bei uns stattfinden wird.

Die Masseneinwanderung von Millionen Muslimen wird allerdings in den kommenden Jahrzehnten auch in Deutschland und Europa zu ethnischen und religiösen Unruhen und Bürgerkriegen führen, was ein Massensterben zur Folge hat. Aber vielleicht wollen wir, dass die Afrikaner auch ihren "Spaß" haben und holen sie nach Europa, damit sie die Tugenden des Kriegstanzes nicht verlernen. Sie haben vom vielen rauchen der Friedenspfeife schon fast verlernt, wie man ein Buschmesser richtig benutzt.

Und er schreibt: „Die wirksame und vollständige Verhinderung von illegaler Einwanderung aus Afrika und dem Nahen [2] und Mittleren Osten [3] ist die zentrale Zukunftsfrage für Kultur und Gesellschaft in Europa und sollte das wichtigste Ziel der Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik für Deutschland und Europa sein.“ Wer noch bei Vernunft ist, wird dem nicht widersprechen können [Doch: Entwicklungspolitik ist ein Fass ohne Boden und führt nur dazu, dass alles so bleibt wie es ist! Daher sollten wir die Entwicklungshilfe total abschaffen.].

naher_ostenNaher Osten – Osmanisches Reich

[2] Naher Osten (auch: „Vorderasien“, „Orient“ und „Vorderer Orient“): Insbesondere die Arabische Halbinsel (bzw. Teile davon?) gehören zum Nahen Osten. Häufig werden außerdem Zypern, die Türkei (teilweise nur Anatolien), Ägypten und der Iran dazugezählt. Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches Historisch bezeichnete der Begriff „Naher Osten“ seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet des Osmanischen Reiches außerhalb Europas.

Mittlerer_Osten_Karte

[3] Mittlerer Osten oder Mittlerer Orient ist ein geographisch nicht eindeutig festgelegter Begriff. Im Deutschen bezeichnet er in Asien das Gebiet von Iran, Afghanistan, Pakistan, und Südasien.

5. „Robuste und realistische nationale Islampolitik“

Die Ausführungen im letzten Unterkapitel können als die größte Herausforderung für die Vertreter der gegenwärtigen schönfärberischen, illusionären und deshalb hochgefährlichen Islampolitik in Deutschland gewertet werden. Denn Sarrazin fordert, das Verhältnis des Staates zur Religion, also auch den christlichen Amtskirchen, grundlegend zu überprüfen.

Religion müsse Privatsache sein, als solche könne sie sich jedoch frei entfalten. Von islamischen Religionsunterricht hält der Autor nichts, doch er geht weiter: „Der beste Weg zur Gleichbehandlung der Religionen beim konfessionsgebundenen staatlichen Religionsunterricht besteht in dessen Abschaffung.“ Den Aufschrei der maroden Amtskirchen beim Lesen dieses Satzes kann man sich unschwer vorstellen. [4]

[4] Mir gefällt die ungarische Herangehensweise besser. Ungarn verordnet Kindergärten „patriotische Erziehung“: Frühkindliche Schulung in Vaterlandsliebe: Nachdem die Orbán-Regierung bereits „patriotische Erziehung“ für Gymnasien vorgeschrieben hatte, folgen nun die Kindergärten. Sprüche, Reime und Lieder aus ungarischen Volksfabeln sollen die Vaterlandsliebe stärken. Ungarns Regierung will Kindergarten-Kindern eine markante „patriotische Erziehung“ angedeihen lassen. Grundlage der Kindergartenpädagogik seien „das nationale Identitätsbewusstsein, die christlichen kulturellen Werte, die Heimatliebe und die Bindung an Vaterland und Familie“.

Für Sarrazin ist gewiss, dass das Verhältnis der Muslime zu Staat und Gesellschaft einer klaren Erwartungshaltung bedarf: „Die Denkweise der Muslime können wir weder durch Verwaltungsmaßnahmen noch durch Umerziehungsprogramme unmittelbar ändern. Aber wir können unsere eigenen Standards immer wieder deutlich machen und mit Sanktionen gegen jene vorgehen, die nachweislich dagegen verstoßen. Auch können wir verhindern, dass die künftige Einwanderung nach Deutschland und Europa wie in den vergangenen Jahren vornehmlich aus Muslimen besteht.“ [5]

[5] Ich glaube, in diesem Punkt müssen wir viel konsequenter sein und uns von der romantischen Vorstellung lösen, es könnte eine friedliche und demokratischen christlich-muslimische Multikulti-Gesellschaft existieren. Die Muslime werden euch was husten. Wenn wir den Islam nicht verbieten, sämtliche Moscheen schließen und alle kriminellen Muslime, alle Sozialschmarotzer und radikalen Muslime ausweisen, werden wir Bürgerkriege nicht verhindern können. Der Islam ist eine kriegerische Religion und wird es immer bleiben. Er hat sich die Eroberung Europas auf die Fahnen geschrieben. Aber mir scheint, die Menschen wachen erst auf, wenn das Blut auf den Straßen fließt.

Man sehe sich doch nur mal die Islamisierung Großbritanniens und Frankreichs an. Alles läuft auf einen Bürgerkrieg hinaus. Schon heute finden täglich "molekulare Bürgerkriege" statt und wir sollten es nicht mehr tolerieren, dass die Menschen Angst haben, tagsüber oder abends aus dem Haus zu gehen oder dass Eltern Angst haben, dass ihre Kinder in der Schule, auf der Straße oder auf den Spielplätzen von muslimischen Kindern gemobbt, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert werden.

Der Autor plädiert weiter für eine Entmystifizierung der Integrationspolitik. Denn auch „die Einsicht in ihr Scheitern“ gehöre zu dieser Entmystifizierung. Nachdrücklich besteht Sarrazin darauf, dass Bildungspolitik „kulturelle Assimilation unterstützen und auf Integration durch Leistung setzen“ müsse. Nicht weniger deutlich besteht das SPD-Mitglied auf dem Kopftuchverbot in den Schulen sowie dem „Abbau falscher Anreize in der Sozialpolitik“. [6]

[6] Sarrazin redet mir zu wenig von Sanktionen. Ohne Sanktionen werden wir kaum etwas verändern. Erst wenn die Muslime merken, dass Fehlverhalten drastische Konsequenzen, wie den Entzug der Sozialleistungen, den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft und die Ausweisung zur Folge hat, werden sie überlegen, ob sie so weiter machen wie bisher. Sonst wird sich gar nichts ändern. Solche drastischen Maßnahmen sind erforderlich, weil wir Jahrzehnte lang weggeschaut haben.

In Sarrazins Schlussbemerkung zu seinem Buch „Feindliche Übernahme“ macht er noch einmal darauf aufmerksam, wie berechtigt der Titel ist: „Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion“. Und er fügt hinzu: „Es gibt kein Land der Welt, in dem die Muslime in der Mehrheit sind und die Nichtmuslime volle Gleichberechtigung genießen. Mehrheitsislam und eine freiheitliche Gesellschaft schließen sich offenbar aus.“

Vieles von dem, was Thilo Sarrazin in seinem Buch behandelt und schreibt, ist bekannt und wird ohnehin islamkritischen Lesern keine grundlegend neuen Erkenntnisse vermitteln. Doch hat er die Probleme sowie die notwendigen politischen und gesellschaftlichen Antworten auf die islamische Herausforderung umfassend und mit großer Sachlichkeit behandelt. Ihm Hetze oder „Islamphobie“ vorzuwerfen ist absurd, ja bösartig.

Wenn ein so kluger Autor wie Sarrazin von den derzeit dominierenden Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft wegen des neuen Buches zur Unperson, zum unverantwortlichen Unruhestifter gemacht wird – und die ersten Reaktionen auf „Feindliche Übernahme“ deuten darauf hin -, dann sagt das mehr als genug aus über die Erbärmlichkeit des geistigen Lebens in der Merkel-Republik. Sarrazin wird das nicht kümmern. Und den vielen Lesern, die diesem Buch zu wünschen sind, wird es auch gleichgültig sein. Der Platz ganz oben auf den Bestsellerlisten ist dem neuen Sarrazin-Buch ziemlich gewiss. Und das ist gut so!

Bestellinformation:

» Thilo Sarrazin: „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, 24,99 €, hier bestellen!

Quelle: Sarrazins neues Islam-Buch „Feindliche Übernahme“ – Was man tun muss – Teil 2

Meine Meinung:

Ich glaube, den wichtigsten Punkt hat Sarrazin vergessen. Wir müssen nämlich die Waffengesetze liberalisieren, damit jeder verantwortungsvolle Bürger sich und seine Familie gegen Kriminelle schützen kann, denn sonst sind die Bürger hoffnungslos der Kriminalität ausgeliefert. Die Polizei kann die Bürger nicht mehr schützen. Sie tut es ja jetzt schon nicht mehr. Also müssen die Bürger sich selbst beschützen, wenn sie nicht von den Kriminellen abgeschlachtet werden wollen. In den islamischen Staaten geschieht das bereits seit Jahrzehnten. Dasselbe wird bald auch in Europa geschehen, dank muslimischer Masseneinwanderung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Video: Thilo Sarrazin stellt sein neues Buch vor: Der Islam ist eine Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion (44:39)

Volksverhetzung! Anwalt zeigt Jakob Augstein an: „Auch für Journalisten gelten Gesetze“

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Henryk M. Broder zu Chemnitz: „Man muss vor den Politikern Angst haben – nicht vor den Demonstranten!“ (06:31)

Video: Sandra Maischberger: "Chemnitz und die Folgen: Gerät der Rechtsstaat unter Druck?" (75:31)

Götz Kubitschek: Zehn Bemerkungen zu Chemnitz

Video: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

24 Apr

Lion_d'AfriqueBy Clément Bardot – Own work, CC BY-SA 4.0

Seit 2005 gilt in öffentlichen Schulen während des Unterrichts das Neutralitätsverbot. Dies bedeutet, dass keine sichtbaren religiösen oder weltanschaulichen Symbole oder Kleidungsstücke getragen werden dürfen.  In Berlin klagt eine muslimische Grundschullehrerin vor dem Arbeitsgericht, ein Kopftuch in der Schule tragen zu dürfen. Dürfen Lehrerinnen an Berliner Schulen künftig auch mit Kopftuch unterrichten, oder bleibt es bei dem Neutralitätsgesetz, das religiöse Symbole an allgemeinbildenden Schulen untersagt?

Meine Meinung:

Anstatt mutig für das Christentum einzutreten und alle islamischen Symbole und vor allen Dingen das Kopftuch zu verbieten, verständigt man sich auf ein Neutralitätsgebot. Es gäbe allen Grund islamische Symbole und sogar den Islam selber zu verbieten, denn er Islam verstößt gegen die Menschenrechte und gegen das Grundgesetz. Und was ist eigentlich mit dem islamischen Religionsunterricht? Verstößt der etwa nicht gegen das Neutralitätsgebot? Aber die feigen Politiker der etablierten Parteien kriechen den Muslimen wieder einmal unterwürfig in den Hintern.

Dies erinnert mich an den Ausspruch des Imam von Izmir, die er an christliche Teilnehmer eines Dialoges richtete: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank unseren religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen!” Genau so verhalten sich auch die Deutschen bei der Frage nach dem Kopftuch an Schulen. Sie gestehen den intoleranten Muslimen, die selber keine Religionsfreiheit gewähren, Rechte ein, mit der sie Schritt für Schritt die Demokratie unterwandern und zerstören. Und am Ende werden sie uns, dank unserer Dummheit, Feigheit und Unterwürfigkeit beherrschen.

Und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan setzt noch einen oben drauf und sagt klipp und klar, dass er unsere Demokratie abschaffen möchte, so wie er die Demokratie in der Türkei abgeschafft hat. Und die ungebildeten, fanatisierten, demokratiefeindlichen und gehirngewaschenen Erdogan-Anhänger klatschen ihm sogar noch Beifall. So vergiftet der Islam seit 1400 Jahren die Muslime. Erdogan sagt: “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Die Lehrerinnen, die in der Schule Kopftuch tragen wollen, sollen sich gefälligst aus Deutschland verpissen. Oder wollen sie unsere Kinder auch noch mit ihrem frauenfeindlichen und menschenverachtenden Islam vergiften? Jawohl, genau das wollen sie, denn sie sind religiöse Fanatikerinnen. Aber bei unserem islamkriecherischen Bundesverfassungsgericht würde es mich nicht einmal wundern, wenn die Richterinnen des Verfassungsgerichts demnächst selber ein Kopftuch tragen.

Das Kopftuch ist ein politisches Symbol, ein Symbol der Unterwerfung Deutschlands unter den Islam. Weist die Muslime endlich aus Deutschland aus. Diese mittelalterliche, totalitäre und antidemokratische Kultur passt nicht in eine demokratische und zivilisiert Gesellschaft. Sie werden alles versuchen unsere Kultur zu zerstören. Aber die grenzenlos naiven Gutmenschen und Islamversteher sind zu dumm, dies zu erkennen. Und wer vertraut denn noch dem Bundesverfassungsgericht. Das sind doch auch nur Handlanger und Vollstreckungsgehilfen der Politiker.

Ich ging heute über unseren Wochenmarkt, der zwei Mal in der Woche stattfindet und sah überall nur Kopftücher, Kopftücher und noch mal Kopftücher. Ich kam mir vor, wie auf einem arabischen Basar. Und wir finanzieren die ganze Scheiße auch noch. Sind wir eigentlich bekloppt? Und uns Deutschen kürzen sie an allen Ecken und Enden die Sozialleistungen, damit es diesen ungebildeten und integrationsunwilligen Muslimen gut geht.

Sie bekommen eine Wohnung gestellt und die Deutschen finden keine Wohnung. Sie erhalten einen Arbeitsplatz und die Deutschen werden entlassen. Sie steigern die Kriminalitätsstatistik und uns Deutschen erzählt man, die Kriminalität sei gesunken. Gesunken sind allenfalls die illegalen Einreisen und die Einbrüche, weil die Deutschen sich besser schützen. Und glaubt bitte keiner offiziellen Kriminalitätsstatistik. Nichts als Lüge. Es wird manipuliert und vertuscht, um die deutschen Schlafschafe in Sicherheit zu wiegen, damit sie auch weiterhin die etablierten Parteien wählen.

Die muslimische Gewaltkriminalität ist keinesfalls gesunken, sondern sie wird immer schlimmer und die sexuellen Übergriffe der muslimischen Migranten sind ebenfalls nicht gesunken. Sie ist immer noch erschreckend hoch und wird sich mit zunehmender Migration weiter erhöhen. Glaubt doch nicht, dass die Zuwanderung beendet ist. Sie hat gerade erst begonnen und wird noch richtig Fahrt aufnehmen, auch wenn die Bundeskanzlerin, die Politiker und die Lügenmedien das Gegenteil behaupten. Die Migration macht allenfalls eine kleine Pause, um dann wieder richtig Fahrt aufzunehmen:

UNO, EU und USA planen die Massenmigration und den Völkermord an Deutschland seit Jahrzehnten

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Die Lügenmedien sind Teil der korrupten und deutschenfeindlichen Regierungspolitik. Ist euch nicht klar, dass die Muslime uns eines Tages beherrschen werden, wenn das so weitergeht? Wie dumm sind die Deutschen eigentlich? Die Muslime wollen nur eines. Sie wollen unser Land ausrauben und zerstören und aus Deutschland eine islamische Diktatur, einen islamischen Gottesstaat machen. Jedenfalls gilt das meiner Meinung nach für die große Mehrheit der Muslime. Wieso finanzieren wir das auch noch? Wieso finanzieren wir unsere Feinde?

seyran_atesVideo: Seyran Ates will für ein Kopftuchverbot an Schulen bis nach Karlsruhe ziehen (01:07)

Osnabrück: Die Messerstechereien haben in West-Niedersachsen um 50 Prozent zugenommen

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Demnach stieg die Zahl der polizeilich erfassten Delikte für die Landkreise Aurich, Leer, Wittmund, Emsland, Grafschaft Bentheim, Osnabrück und Emden von 191 im Jahr 2013 auf 294 im vergangenen Jahr. Für die ersten Monate des Jahres 2018 wollte die Direktion auf Nachfrage noch keine Daten nennen, lediglich einen Trend: Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Taten mit Messerbezug erneut leicht zu. >>> weiterlesen

Rostock-Schmarl: 23-Jähriger mit 10 bis 15 Messerstichen schwer verletzt – Täter: Südländer

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Nach bisherigen Erkenntnissen trafen der 23-Jährige und seine zwei Begleiter an einer abgelegenen Ecke auf die beiden männlichen Täter. Aus noch nicht bekannten Gründen kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den stark alkoholisierten Personen. Im Anschluss daran zog der Haupttäter plötzlich ein Messer und rammte es dem 23-Jährigen zehn bis 15 Mal in Arme und Oberkörper. Laut Polizei weisen die Arme des jungen Mannes "massive Stichverletzungen" auf. Die Rettungskräfte fanden den 23-Jährigen in einer Blutlache auf dem Boden liegend im Kolumbusring vor und brachten ihn sofort in ein Krankenhaus. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. >>> weiterlesen

Video: Die AfD im Bundestag – Protest und Provokation / Dokumentation 2018 ARD (43:38)

Mag jeder selber beurteilen, wie er die Doku findet.


Video: Die AfD im Bundestag – Protest und Provokation / Dokumentation 2018 ARD (43:38)

Randnotizen:

Meseburg (Sachsen-Anhalt): Junge Frau (21) wird vermisst – dann tot in Wohnung entdeckt

Baden-Württemberg: Wollte schon wieder ein Migrant ein dreijähriges Mädchen vergewaltigen? (welt.de)

Mannheim: 26-Jähriger wird an Haltestelle angesprochen und dann niedergestochen – zuvor hatten vier Männer auf ihn eingeprügelt und eingetreten (tag24.de)

Siehe auch:

Video: Die Woche COMPACT: Syrien – Die Giftgas-Lüge (16:59)

Rechte Schwedendemokraten bleiben Regierung im Nacken

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini – "Wissenschaftliche" Islam-Propaganda in der ZEIT

Wahlschlappe für Grüne in Salzburg: Erdrutschartig verloren

Freddy Kühne: Geostrategischer Wettstreit zwischen dem Westen und China/Russland nimmt an Fahrt auf

Angela Merkel löst ihr Wahlversprechen: 10.000 neue "Resettlement-Flüchtlinge" – Doch am Ende sind es 50.000

Die „Vereinten Nationen“ wollen einen Bevölkerungsaustausch in Europa

Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

4 Apr

Von den Russen lernen, heißt siegen lernen. Das dachte sich auch der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und gibt Ratschläge, wie man die russische Wahl sabotieren kann. Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber auch anders kann, zeigt eindrucksvoll der Tagesschau-Faktenfinder und entlarvt den fragwürdigen Umgang mit Zahlen zu Messer-Attacken.

Denn diese Zahlen werden offiziell gar nicht gesammelt. Dabei zählt das Statistische Bundesamt doch sonst alles und weiß alles. Doch wenn man nach den Messerangriffen fragt, schweigt unser Zahlenorakel. Denn es geht um die Sicherheit in unserem Land. Und um unser Glück. In dem Land, indem wir gut und gerne leben. Das und noch mehr in Folge 76 von „Laut Gedacht“.


Video: Laut Gedacht #076: Russland will Krieg (07:16)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Todesdrohung, weil Grundschülerin nicht an Allah glaubt – Außenminister Maas: „Das ist beschämend und unerträglich“ Immer wieder kommt es in der Hauptstadt zu antisemitischen Angriffen

Paul-Simmel-GrundschuleAn der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es mehrfach zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein.

An der Paul-Simmel-Grundschule in Berlin-Tempelhof soll es wiederholt zu antisemitischen Vorfällen gekommen sein – bis hin zu Todesdrohungen unter Kindern. Es ist nicht der einzige Fall von religiösem Mobbing an Berliner Schulen. Immer wieder kommt es vor, dass jüdische Kinder antisemitisch beleidigt oder gar körperlich attackiert werden. Nicht nur Eltern, sondern auch Lehrer warnen vor einem wachsenden Klima der Gewalt und Angst. >>> weiterlesen

Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD – AfD demonstriert gegen DITIB-Moschebau in Hachenburg (Rheinland-Pfalz (19:49)


Video: Uwe Junge (AfD, Rheinland-Pfalz): Weil wir unser Deutschland lieben, wählen wir AfD (19:49)

Randnotiz: Aus Angst vor afrikanischer Schweinepest baut Dänemark einen 70-Kilometer-Grenzzaun gegen Wildschweine (shz.de)

Siehe auch:

Hadmut Danisch: Migration wegen Kriegsflüchtlinge oder "Bestandserhaltung? – Wer will das denn? Wer hat uns denn gefragt?

Duisburg-Hamborn: Massenschlägerei zwischen 60 bis 80 Türken, Kurden und Libanesen mit Macheten und Eisenstangen

Zerstören die Älteren die Zukunft ihrer Kinder?

Merkel’s Politik bringt uns den Verlust unserer Heimat

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Schluss mit der Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Kriminellen!

Freiburg: “Jetzt wird auch das Umland zur No-go-Area”

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

25 Jan

auflagen_04_2016

Die verkaufte Auflage der meisten großen Zeitungsverlage ist erneut deutlich zurückgegangen. Der Stern und die Bild am Sonntag verloren im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als zehn Prozent ihrer Leser. Die Bild-Zeitung liegt mit einem Minus von 9,9 Prozent nur knapp unter dieser Marke. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns knapp 197.000 Exemplare weniger ab.

Besonders zulegen konnte mit einem Plus von 12,1 Prozent die linke Wochenzeitung Der Freitag um Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein. Die JUNGE FREIHEIT konnte ihre Auflage in dem Zeitraum um 9,7 Prozent steigern. Erhoben werden die Daten von der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.“ (IVW). (gb)

verkaufte_auflage_04_2016

Quelle: Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Bach schreibt:

Mir brennt jedoch ein Problem unter den Nägeln, welchem sich die "Junge Freiheit" unbedingt annehmen muss. Von Seiten der MSM [Mainstreammedien], der deutschen Regierung und jetzt auch der EU-Granden wird verbreitet, dass Russland, hier Putin, die kommenden Wahlen in den EU-Ländern massiv beeinflussen wird. Es ist eine beispiellose Angstpropaganda [Lügenpropaganda]. Das Ziel soll wohl letztlich sein, die Wahlen für ungültig erklären zu können, wenn die Alternativen gewinnen und die Altparteien keine Regierung mehr zusammenbekommen.

Man wird dann dem Wähler erklären, dass er der Beeinflussung der russischen Propaganda verfallen ist und sein Kreuz unter Hypnose an der falschen Stelle gemacht hat. Sollten jedoch wider Erwarten die Altparteien eine Regierung zusammengeschustert kriegen, wird das als Sieg der rechtzeitigen Abwehrmaßnahmen verkauft werden. Ich prophezeie, das dies genau der Grund für diese jetzt begonnene Kampagne gegen Russland ist. Was das letztlich bedeutet und vieleicht sogar weitergehende Maßnahmen, bis hin zum Kriegsrecht in Deutschland, Frankreich usw. bedeutet? Junge Freiheit, bitte versucht hier Hintergründe zu recherchieren. Sonst wird der Wähler der Dumme sein.

Noch ein klein wenig OT:

Oberhausens Rat: Darum soll die AFD zur Landtagswahl nicht in die Stadthalle

oberhausen_afd_stadthalleDie Rechtslage spricht klar für die Vermietung der Stadthalle an die AfD, aber die Politik setzt ein Zeichen: Kein Mietvertrag für diese Partei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass diese antidemokratischen Parteien möglichst viele Stimmen verlieren. Man kann ihnen wirklich nur noch Verachtung entgegenbringen. In Oberhausen bilden SPD, Grüne und die FDP eine Koalition. Gegen die Stimmen der FDP hat die breite Mehrheit des Rat entschieden, die Geschäftsführung der Oberhausener Stadthalle anzuweisen, keinen Mietvertrag mit der AfD abzuschließen. Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen finden am 14. Mai 2017 statt. Zahlen wir es den etablierten Parteien heim und jagen sie aus dem Landtag.

Leverkusen: Islamunterricht in Leverkusen gestartet – da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen

islamunterricht_leverkusenZwei Leverkusener Grundschulen beginnen mit islamischem Religionsunterricht früher als geplant. In NRW wird der Unterricht auf Wunsch von Eltern an den Schulen eingerichtet, nicht aber von Verbänden. Die Lehrpläne kommen vom Schulministerium des Landes. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Da können wir ja auf viele kleine Anis Amri’s hoffen, denn mit Arbeit haben wohl die meisten von ihnen, wie man unten sehen kann, nicht viel am Hut.

Thomas schreibt:

Kopfschüttel! Sind wir schon soweit, dass der Islam schon in der Grundschule Einlass gewährt? Was das Resultat ist, sehen wir ja an unseren "Facharbeitern". Terror, Angst, Gewalt….! Wird Zeit für einen radikalen Regierungswechsel, damit der Friede und die Gerechtigkeit wieder einkehrt!

Halle (Saale): Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen blieb einer übrig – ob der auch bald geht?

baukonzern_papenburgAuf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bot sich auch der Baukonzern Papenburg in Halle (Saale) an. Vor einem Jahr wurde mit einem großen Medienecho ein Projekt gestartet, um Flüchtlinge fit für eine Ausbildung im Unternehmen zu machen. Selbst Ministerpräsident Reiner Haseloff war zum Startschuss gekommen. Doch das Projekt ist gescheitert. Von 100 Flüchtlingen ist gerade einmal einer übrig geblieben, berichtet ZDF Heute. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

Neue Kampagne zum Stopp des Familiennachzugs ins Leben gerufen

Obamas Bilanz: Naher Osten in Flammen – Islamischer Terror in Europa – Säbelrasseln mit Russland

Lügenpresse verliert weiter an Auflage – Gut so! – Bild: -10,3% – FAZ -6,8% – Spiegel -2,7%

Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

14 Okt

subs_submissivVera Lengsfeld berichtet über den Roman „Subs“ von Thor Kunkel, der vor einigen Jahren erschien. Subs sind submissive, also passiv unterwürfige Menschen mit einer sado-masochistischen Neigung, die der BDSM-Szene  (Bondage-Submission) zuzurechnen ein. Der Roman berichtet von einem vermögenden Schönheitschirurgen, der mit seiner Frau in einer Villa in Berlin-Grunewald lebt.

Das Ehepaar ist weltoffen, linksliberal, tolerant und befürwortet Multikulti. Für sie sind alle Menschen gleich und sie stehen der Einwanderung positiv gegenüber. Nur zwei Dinge fehlen noch im Leben des sadomasochistischen Ehepaares. Das eine ist eine Sklavin, um die erotischen Wünsche auszuleben und man hätte gerne ein Luxusschwimmbad. Darum gibt man eine Anzeige auf und suchte eine Sklavin. schon bald meldeten sich reichlich Subs. Man entschied sich schließlich für ein kultiviertes Altphilologen-Ehepaar (Sprachenwissenschafttler für Latein und Altgriechisch).

sklavin_gesucht Dann beginnt das Ehepaar mit dem Bau des Luxusschwimmbades. Dazu eröffnet man in der Nähe des Hauses ein Grundstück, auf dem Migranten leben sollen, die das Schwimmbad bauen sollen. Auf dem Grundstück werden Zelte errichtet in denen die Migranten leben sollen. Aber wie ein Krebsgeschwür breitet sich die Zeltstadt immer weiter aus, kommt dem Haus immer näher und das Ehepaar verliert bald vollkommen die Kontrolle. Vera Lengsfeld beschreibt den Roman wie folgt:

„Was nun auf vierhundert Seiten folgt, ist die verstörende Entwicklung hin zur Machtübernahme durch die „Subs“. Anlässlich eines Bauvorhabens öffnet Claus sein Grundstück für ein Zeltlager von Migranten, die für ihn ein Luxusschwimmbad bauen sollen. Allmählich breitet sich dieses Zeltlager aus. Es rückt dem Haus immer näher. Einen Überblick, wer sich im Camp aufhält, gibt es nicht mehr. Erst wird die Bewegungsfreiheit von Claus und seiner Frau beschränkt, am Schluss werden Haus und Grundstück von den „Subs“ vollständig übernommen. Claus und seine Frau müssen fliehen, um wenigstens ihr Leben zu retten.”

Kommt das, was in dem Roman beschrieben wird unserer Realität nicht ziemlich nahe? Auch Angela Merkel hat Millionen muslimische Migranten in die bunte Republik eingeladen, die für uns die Rente und den Wohlstand erarbeiten sollen. Sie wohnen ebenfalls in Zeltstädten, die irgendwann aus allen Nähten platzen und sich immer weiter ausbreiten werden.

Es steht zu befürchten, dass diese "Gäste" auch die Deutschen eines Tages aus ihren Häusern, Stadtvierteln und Städten vertreiben werden, wie dies seit 1400 Jahren durch die Eroberung muslimischer Truppen geschieht. Haben wir uns mit Hunderttausenden jungen Migranten auch eine Armee ins Land geholt, die unser Land eines Tages besetzen und übernehmen und alle Deutschen vertreiben werden? >>> weiterlesen

Leipzig: Syrischer Terrorist Al-Bakr: Selbstmord im Gefängnis?

al_bakr_selbstmord Einer der Syrer, die Al-Bakr gefesselt haben sollen, hält den gesuchten Terroristen fest im Schwitzkasten. Hände und Füße von Al-Bakr sind mit Kabeln gefesselt. Am Mund ist er verletzt und blutet.

Der mutmaßliche syrische Terrorist Dschaber Al-Bakr hat sich in seiner Gefängniszelle in der JVA Leipzig das Leben genommen. Er soll sich erhängt haben. Er war am frühen Montagmorgen festgenommen worden, weil er in seiner Chemnitzer Wohnung offenbar einen Anschlag geplant hatte. Die Polizei fand 1,5 Kilogramm des hochgefährlichen Sprengstoff TATP, es wurde eine Verbindung zu ISIS vermutet. In einem Verhör hatte Al-Bakr drei Syrer, die ihn in Leipzig überwältigt und der Polizei ausgeliefert hatten, der Mitwisserschaft beschuldigt. Ziel des Anschlags soll ein Berliner Flughafen gewesen sein.

Erik schreibt:

Sieht man sich mal dieses Bild an, könnte man meinen, dass der Terrorist da schon längst tot ist. Er war an Händen und Füßen gefesselt, also wozu ihn dann noch in den Schwitzkasten nehmen??? Sein ganzer Körper wirkt leblos. Vielleicht hat man hier nur noch mal schnell einen Toten hoch gehalten, um uns dann hinterher zu erzählen, dass er sich selber umgebracht hat.

Meine Meinung:

Was Erik sagt, könnte stimmen, wenn man sich das Foto genau ansieht. Was soll da wieder vertuscht werden? Ist Al Bakr das Bauernopfer? Hat Al-Bakr sich also vielleicht gar nicht im Gefängnis erhängt? War er vielleicht schon vorher tot? Und wenn ja, wodurch? Mir kommt die ganze Selbstmordthese irgendwie nicht geheuer vor. Wegen der paar Jährchen, die er bekommen hätte, hängt sich niemand auf. Außerdem wäre er im Gefängnis unter Seinesgleichen gewesen und in einigen Jährchen hätte er das Gefängnis wieder als freier Mann verlassen.

Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Al-Bakr, die drei Syrer, die ihn gefesselt der Polizei übergeben haben sollen und die jetzt womöglich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollen und denen womöglich die deutsche Staatsbürgerschaft angeboten werden soll und deren Verwandten aus Syrien möglicherweise nach Deutschland geholt werden sollen, als Mittäter des geplanten Attentates bezeichnet hat.

Guenther schreibt:

Sitze gerade im Internet Cafe. Drei junge Schüler kommen rein ca 14/15 Jahre alt. Sie hatten gerade islamischen Religionsunterricht. Dort haben Sie anscheinend gelernt, dass man sich einen Kafir [Ungläubigen, Christen] nicht zum Verbündeten nehmen soll. Man darf nur gemeinsam etwas unternehmen, wenn es zum Vorteil des Muslim bzw. der Umma [islamischen Gemeinschaft] ist. Sie unterhalten sich angeregt, was das im Speziellen alles sein kann.

Ein paar Wochen vorher haben 3 von ihnen auf einen 4ten eingeredet, der anscheinend private Schwierigkeiten hatte. "Gehst Du Dschihad, bekommst Du 74 [72] Jungfrauen". Keiner hat gelacht, dass irgendwie lustig gefunden. Der Angesprochene hat einen grübelnden Blick aufgesetzt. "Ich überleg mir das Alles" hat er gesagt.

Tja, so schauts aus in Wien. Diese Dinge lernen Sie im vom Staat Österreich genehmigten und von uns gezahlten islamischen "Religionsunterricht": Wer angesichts aller Dinge, die in Europa geschehen und toleriert werden, nicht mehr aus dem Staunen rauskommt, der hat recht. Der ist noch normal, und nicht von der NWO- Gehirnwäsche [Neue-Welt-Ordnung] und linkem Geseiere seines gesunden Menschenverstands beraubt.

Siehe auch:

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

Michael Stürzenberger: Graz/Österreich: Acht von 15 Moscheen radikalisiert

19 Mai

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Ein Polizei-Experte in Graz schlägt Alarm: Die Islamisierung und Radikalisierung schreite immer schneller voran. Muslimbrüder und Salafisten würden rasant Zulauf bekommen. Alleine im Großraum Graz sollen 400 männliche Salafisten leben. Es gebe auch reichlich Dschihadisten, die in den Islamischen Staat auswandern, um dort im Kampf zu sterben und 72 Jungfrauen als Belohnung zu erhalten.

Bei der Beerdigung eines dieser „Märtyrer“ in Graz wurde die Witwe von Moslems beglückwünscht. Ausgerechnet dort findet nun in der kommenden Woche die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess anlässlich meiner Rede bei Pegida Graz aus dem März vergangenen Jahres statt.

Am Mittwoch nächster Woche findet nun in dieser sich ganz offensichtlich immer stärker islamisierenden österreichischen Stadt die Berufungsverhandlung in dem „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“-Prozess statt. Ich hatte bekanntlich in meiner Rede bei Pegida Graz am 29. März des vergangenen Jahres damit den Ex-Moslem Nassim Ben Iman zitiert. In der ersten Verhandlung am 18. November beschrieb ich ausführlich die Gefährlichkeit des Korans und des Vorbilds Mohammed.

Obwohl sich der Staatsanwalt erstaunlich gut über den Islam auskannte und vieles von dem bestätigte, was ich vorbrachte, wurde ich von der Richterin trotzdem des Vergehens der „Verhetzung“ nach § 283 Absatz 2 des österreichischen Strafgesetzbuches sowie „Herabwürdigung religiöser Lehren“ nach § 188 StGB zu 960 Euro Geldstrafe und 4 Monaten Freiheitsstrafe zur Bewährung verurteilt, da ich „undifferenziert“ gegen Moslems gehetzt hätte.

Die Kleine Zeitung berichtet über die Radikalisierung der islamischen Szene in Graz:

Die Lage ist bedrohlich: Der Islamismus findet immer mehr Zulauf. Er nimmt bei uns bereits gefährliche Formen an. Von den 16 Moscheen in Graz müssen wir acht als radikal einstufen. Zudem radikalisieren Religionslehrer in den Schulen, und verschleierte Mädchen traktieren ihre nicht verschleierten Mitschülerinnen.“ So dramatisch beschreibt ein Experte der Landespolizeidirektion die Lage in der Steiermark. Aus Sicherheitsgründen will er namentlich nicht genannt werden.

Hier der gesamte Artikel der Kleinen Zeitung, in dem auch beschrieben ist, dass viele Moslems entweder ganz das Arbeiten aufgeben, um fünf Mal am Tag beten zu können, oder Taxifahrer werden, da sie sich hierbei flexibel zum mehrfachen täglichen Gang in die Moschee abmelden können. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso wird man vor Gericht gezerrt, wenn man sagt, jeder Muslim sei ein potentieller Terrorist? Gilt die freie Meinungsäußerung heute gar nichts mehr? Jeden Tag kann man irgendwo in der Zeitung lesen, dass die Mitglieder der AfD oder von Pegida potentielle Nazis und Rassisten sind, die dazu neigen Flüchtlingsheime anzuzünden oder diesen Taten zumindest Vorschub leisten. Ist das dann nicht ebenfalls Volksverhetzung? Aber diesen linken Hetzern passiert natürlich gar nichts. Und was heißt schon "potentieller Terrorist"? Das heißt nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, sondern ein möglicher Terrorist ist. Es könnte also sein, dass er ein Terrorist wird oder auch nicht.

Wir leben in einer Gesellschaft die dermaßen politisch korrekt und verlogen ist, dass einem nur noch schlecht werden kann. Ich will hoffen, dass Michael Stürzenberger freigesprochen wird. Die Politiker und Juristen sollen sich lieber einmal an die eigene Nase fassen, denn durch ihre ganze politisch korrekte Besoffenheit und durch ihr politisch korrektes Wegschauen, konnten sich erst solche radikalen islamistischen Strukturen entwickeln, wie sie z.B. in Graz anzutreffen sind, die sich immer weiter in Europa ausbreiten. Diese ganze politische Korrektheit kotzt mich nur noch an.

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz: Asylant überfällt und vergewaltigt Mitpatientin im Klinikum Chemnitz: Er darf bleiben

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Ein mutmaßlicher Flüchtling aus Eritrea vergewaltigt wehrlose Mitpatientin in der Psychiatrie brutal Chefarzt Dr. Thomas Barth behandelt ihn weiter – die Polizei versucht den Vorfall zu verschweigen >>> weiterlesen

EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini: "Rund 500.000 Migranten und Flüchtlinge warten in Libyen"

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EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini würde am liebsten alle nach Europa holen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei Federica Mogherini hat man ohnehin das Gefühl, sie gehört zur EU-Staffage. Mit einer linksversifften Vergangenheit (Linksdemokraten, Junge Sozialisten), ist sie genau das, was in der EU gefragt ist, um die die Befehle der EU-Diktatoren auszuführen. Gibt es außer einem angenehmen Äußeren sonst noch etwas bemerkenswertes an ihr? So etwas nennt man wohl eine willfährige Helferin, die sich in den Dienst der EU-Oberen stellt, um sich die eigenen Taschen zu füllen.

Brühl: Fahndung Räuber traten in Brühl auf Männer ein – im Zug schlafenden Fahrgast bestohlen

bruehl_fahndung

Drei bislang unbekannte Täter haben am 10. April zwei 39-Jährige auf der Brühler Max-Ernst-Allee überfallen. Die beiden Männer waren gegen 4.35 Uhr auf dem Weg zum Bahnhof, als das Trio ihnen eine Tasche entriss und flüchtete. Eines der Opfer rannte hinterher, worauf die Unbekannten den 39-Jährigen zu Boden brachten und auf ihn eintraten. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Beatrix von Storch über den Wahnsinn der EU (25:48)

Henryk M. Broder: Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

AfD-Vorstandsfrau Alice Weidel (37) brüskiert angeblich Muslimen-Chef Aiman Mazyek

Hamburg plant neuen 160-Millionen-Etat für Flüchtlinge

Video: Österreich – Bundespräsidentenwahl: TV-Duell – „Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen“

Berlin-Kreuzberg: Karneval der Kulturen – Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe durch Südländer

Hamed Abdel-Samad: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

25 Dez

lamya_kaddor01Lamya Kaddor [Bild links] gibt Islamunterricht an einer Hauptschule in Dinslaken. Als sie erfuhr, “dass sich fünf meiner ehemaligen Hauptschüler aufgemacht haben, um im syrischen Bürgerkrieg ‘auf dem Weg Gottes’ zu kämpfen”, war das für sie “ein Schock” und nicht etwa ein Grund, über ihr Versagen als Lehrerin nachzudenken. “Dass diese ‘Jungs’, die in meinem Islamunterricht saßen, in der Ferne Menschen töten und selbst getötet werden könnten, eine solche Vorstellung steckt man nicht gleich weg. Mich schockiert besonders, dass sie in so kurzer Zeit zu ihrer Entscheidung kamen.”

Huch, wie konnte so etwas nur passieren? Frau Kaddor jedenfalls trifft keine Schuld, eher schon “Islamkritiker” wie Hamed Abdel Samad, dessen Mohamed-Biografie die Superpädagogin aus Dinslaken neulich in der ZEIT rezensiert hat. Hier die Rezension und hier die Antwort von Hamed Abdel Samad:

Also, liebe Lamya Kaddor, ich bitte dich!

Meinst du wirklich im Ernst, dass meine Islamkritik das Leben von Millionen von Muslimen in Deutschland unerträglich macht? Wie kannst du das empirisch beweisen? Hat dir ein Muslim erzählt, dass sein Boss ihn aus seinem Job entließ, nachdem er mein Buch gelesen hatte, oder wurde ein Muslim irgendwo enthauptet und wurden dabei Passagen aus meinem Buch als Legitimierung zitiert? Überhöhst du da meine Wirkung nicht ein wenig?

Also, laut deinem Artikel bin ich und andere Islamkritiker das Hauptproblem, nicht der Terror im Namen Allahs; nicht die Kritikunfähigkeit vieler Muslime, nicht die Islamverbände, die Muslime bevormunden wollen, nicht die Eltern, die ihre Kinder im Namen der Religion daran hindern, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, nicht die anti-moderne islamische Theologie, die in vielen Moscheen gepredigt wird? Was war zuerst da? All das oder meine Islamkritik? Warum begehst du den Fehler vieler Muslime, Ursache und Wirkung zu verwechseln?

Glaubst du wenn ich aufhöre, islamkritische Bücher zu schreiben, dass es Muslimen dann besser gehen würde und sie auf wenig Ablehnung in Deutschland stoßen würden?

Islamkritik wird in der islamischen Welt mit Gefängnis, Auspeitschung und im schlimmsten Fall mit dem Tode bestraft. Dort kämpfen liberale Muslime gegen Fundamentalisten und riskieren dabei selbst ihr Leben. Im Westen wird die Islamkritik mit der Islamophobie-Keule abgewehrt. Traurig ist, dass auch einige liberale Muslime sich daran beteiligen, statt für mehr Öffnung und mehr inner-islamische Selbstkritik zu plädieren. Kein Wunder dass gerade im Westen die Islamdebatte im Sande verläuft, weil viele Muslime, auch viele liberale Muslime, mit dem Aufpolieren des Islam-Images und mit der Abwehr der Islamkritik beschäftigt sind, statt sich den hausgemachten Problemen des Islams zu widmen!

Liebe Lamya, du behauptest in deinem Artikel, dass ich “mittlerweile den Pfad der Islamkritik verlassen” habe und “überwiegend nur noch die Stimmungsmache gegen Muslime” betreibe. Kannst du das belegen? Warum kannst du zwischen Islam und Muslimen nicht unterscheiden? Man kann Menschen respektieren, ohne alles, woran sie glauben, als Paket mit zu respektieren.

Der Islam ist ein Bündel von Dogmen, Gedanken und Normen. Diese kann man kritisieren, satirisch behandeln und sogar hassen, vor allem jene Teile des Islam, die selbst Demokratie-feindlich sind und Hass gegen Anders- und Nicht-Gläubigen schüren!

Liebe Lamya, für dich ist Islamkritik nur willkommen, wenn sie von Muslimen beherzigt würde. Was ist das für eine Anmaßung? Was ist mit Jesiden und orientalischen Christen? Was ist mit Ex-Muslimen? Was ist mit Menschen, die im Namen des Islam täglich sterben oder ihre Existenz verlieren? Brauchen sie diese Islamkritik nicht? Dürfen sie diese Kritik nicht üben?

Liebe Lamya, du siehst dass ich im Gegensatz zu dir auf den Inhalt deines Artikels eingehe, statt pauschal zu behaupten, kein Mensch brauche liberale Muslime, weil ich nicht alle Menschen kenne, geschweige denn wissen kann, was sie brauchen!

In diesem Sinne, alles Gute zum Geburtstag des Propheten und fröhliche Weihnachten!

Quelle: Die Ziege zur Gärtnerin gemacht

Meine Meinung:

Lieber Hamed, deine Kritik an Lamya Kaddor ist zwar berechtigt und darum ist es gut, dass du sie geübt hast, bei Menschen wie Lamya Kaddor aber wirst du damit nichts bewirken, denn sie sind gar nicht in der Lage, dich überhaupt zu verstehen. Dafür fehlt ihnen der geistige Horizont. Lamya Kaddor hat ja nicht einmal etwas daraus gelernt, dass einige ihrer Schüler als Dschihadisten in den Heiligen Krieg gezogen sind.

Man erkennt dies auch an ihrer ganzen Verlogenheit, wenn sie in Talkshows auftritt. Sie redet, ohne wirklich zu wissen und ohne nachzudenken. Ob ihr das nicht bewusst ist? Jeder, der sich kritisch mit dem Islam beschäftigt merkt das natürlich sehr schnell. Das führt dann dazu, dass man Menschen, wie Lamya Kaddor irgendwann nicht mehr ernst nimmt. Diese Verlogenheit findet aber nicht nur im Religionsunterricht von Lamya Kaddor seinen Widerhall, sondern in sämtlichen Religionsunterrichten an allen Schulen in Deutschland. Auch dort werden die Wurzeln für die Radikalisierung gelegt bzw. verstärkt, weil keinerlei Kritik am Islam geübt wird.

Da dir dies bekannt sein dürfte, hast du deinen Text wahrscheinlich auch gar nicht für Lamya Kaddor selber geschrieben, sondern für die Muslime, die vielleicht ein kleines bisschen nachdenklich geworden sind und bei denen deine Texte vielleicht wirklich etwas bewirken könnten, wenn dies auch nur eine kleine Minderheit unter den Muslimen ist.

Muslimas wie Lamya Kaddor, Khola Maryam Hübsch oder Kübra Gemüsay sind dermaßen gehirngewaschen, dass sie weder die Kraft, den Willen oder die Intelligenz besitzen, sich aus diesem geistigen Gefängnis zu befreien. Bei ihnen herrscht Kadavergehorsam, sie folgen ihrer Gehirnwäsche bis zum bitteren Ende, ohne sie auch nur einmal zu hinterfragen oder in Frage zu stellen.

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Das ist natürlich nicht nur bei islamischen Frauen so, sondern ebenso bei Männern. Man muss sich nur einmal dieses Video von Paul Joseph Watson ansehen: Video: Gibt es den toleranten Islam? Ab Minute 03:51 fragt der Imam die Muslime in der Moschee, ob sie sich als tolerante (moderate) Muslime verstehen. Wer sich dazu bekennt, der solle bitte die Hand heben. Alle Muslime heben die Hand. Dann stellt er weitere Fragen, wie z.B. die Frage, ob Muslime, die aus dem Islam austreten, getötet werden sollen. Wieder heben alle die Hand und stimmen der Aussage des Imam zu.

Diese Muslime betrachten sich als moderate Muslime, aber sie sind es in Wirklichkeit gar nicht. Und ich würde wetten, dass man diese Haltung bei der ganz großen Mehrheit sogenannter moderater Muslime wiederfindet. Mit anderen Worten, es gibt eigentlich gar keine moderaten Muslime. Das ist auch die Erkenntnis, die Paul Joseph Watson zieht, wobei er sich noch auf viele andere Regeln bzw. Einstellungen der Muslime bezieht.

Alle, diese Muslime, die da in der Moschee sind, merken in keinster Weise, wie sie manipuliert, indoktriniert wurden. Das ist ihnen genau so wenig bewusst, wie die Frauen, die ich oben nannte. Sie sind natürlich nicht nur in der Moschee indoktriniert worden, sondern sie werden bereits seit ihrer Geburt manipuliert. Sie werden in ein islamisches Umfeld hineingeboren, welches ihnen auf vielfältige Weise genau diese Werte vermittelt.

Das geschieht unbewusst, durch Worte, Gesten, Handlungen, Rituale, Gebete, Gesänge, Koranzitate, durch Vorbild und Nachahmung, die durch Moscheen, Koranschulen und die öffentlichen Medien weiter verstärkt werden. Und da jede Kritik am Islam nicht nur verboten ist, sondern mit strengen Strafen bestraft werden kann, kommt natürlich niemand auf die Idee, sich selber darüber Gedanken zu machen.

So funktioniert Gehirnwäsche, so funktioniert die islamische Diktatur. Am Ende ist man selber davon überzeugt, dass das Gesagte der Wahrheit entspricht und das jeder hart bestraft werden muss, der auch nur den leisesten Zweifel daran hat. So erzieht man die Menschen zum Kadavergehorsam, so errichtet man eine faschistische Ideologie, bei der man die Menschen nach Belieben missbrauchen kann, um seine Macht zu festigen. Und die Muslime merken nicht einmal, wie sie missbraucht werden.

Siehe auch:

Thilo Thielke: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Die Deutschen leben in einem abstiegsgefährdeten Land

Stefan Schubert: Braunschweig: Asylanten terrorisieren ganzen Stadtteil

Dr. Udo Ulfkotte: Bananenrepublik Deutschland: Kein Geld für Kinder, aber für Asylanten

Henryk M. Broder: Kossovaren schlitzen Schweitzer auf – Sibylle Berg im “Spiegel”

Manfred Haferburg: Von wegen Lügenpresse: Es gibt ihn noch, den anständigen deutschen Journalismus

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