Tag Archives: Dschaber Al-Bakr

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen?

18 Okt

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Seit dem Sprengstofffund in der Chemnitzer Wohnung des syrischen Gastes der Kanzlerin Jaber Al Bakr und der darauffolgenden Schmierenkomödie, bis zu seinem Selbstmord hat man den Eindruck, einer täglich, in mehreren Teilen ausgestrahlten, schlechten Kriminalsatire beizuwohnen. Am
16.10.2016 um 21.45 Uhr in der ARD bei Anne Will, gab es eine weitere Folge dieser Serie, in der es den unterschiedlichen Darstellern um verschiedene Botschaften geht.

(Von L.S.Gabriel)

Derweil droht Alaa al Bakr, der Bruder des verhinderten Sprengstoffanttentäters, in einer ebenfalls widersprüchlichen Botschaft, er werde als „Flüchtling“ nach Deutschland reisen und seinen von deutschen Behörden ermordeten Märtyrer-Bruder rächen. Laut Alaa al Bakr sei sein Bruder „nur kurz“ in Moscheen radikalisiert worden, aber niemals ein Terrorist gewesen, denn dann hätte er sich nicht umgebracht.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Nach dem Suizid des Terrorverdächtigen Jaber Al-Bakr steht die sächsische Landesregierung massiv in der Kritik. Kann man von einem Versagen der Justizbehörden sprechen? Ist der Staat für den Kampf gegen den Terror richtig aufgestellt? Und welche Gefahr geht von als Flüchtlinge getarnten IS-Terroristen aus?

Die Gäste sind:

Sebastian Gemkow (CDU), Sächsischer Justizminister, der bei der Pressekonferenz nach dem Selbstmord Jaber al Bakrs einen eher hilflosen Eindruck machte und im Nachgang zugab, im Umgang mit „islamistischen Strafgefangenen dazulernen“ zu müssen. Es könne nicht sein, dass Moslems einen Suizid planten und umsetzten, nur um den Behörden die Ermittlungen zu erschweren und um dem verhassten westlichen Rechtssystem zu schaden, so Gemkow etwas naiv.

Joachim Herrmann (CSU), Bayerischer Innenminister, der viel und gern über zu schließende Grenzen spricht, am Ende aber nicht konsequent ist.

Katja Kipping (Die Linke) sieht in Sachsen ein „Sicherheitsrisiko für das ganze Land“, die eigentliche Ursache der Gefahr blendet die Asyllobbyistin aber aus.

Georg Mascolo, Ex-Spiegel-Chefredakteur, Leiter der Recherchekooperation von NDR, WDR und SZ

Abdul Abbasi, Videoblogger, der nun auch zum heldenhaften Vorzeigesyrer gepusht werden soll. Er hatte den Fahndungsaufruf nach Al Bakr ins Arabische übersetzt und so die angeblichen Helden, die den Dschihadisten dann der Polizei übergaben auf seine Spur gebracht.

 

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

Video: Der neue Kolonialismus – die neuen Sklaven

Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Michael Klonovsky: Freiburg benennt zwölf Straßen um

17 Okt

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Frohe Kunde kommt aus dem Breisgau. Die Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie empfiehlt, zwölf Straßen umzubenennen. „Damit ist Freiburg die erste deutsche Stadt, die eine derartige, vollumfängliche Untersuchung aller Straßennamen initiiert hat“, strahlt die Badische Zeitung über die Größe und Herrlichkeit dieses Aufbruchs.

Von Michael Klonovsky, im Original auf Acta Diurna

Getilgt werden sollen unter anderem die Hindenburgstraße [Reichspräsident, ernannte Hitler zum Reichskanzler] und der Martin-Heidegger-Weg [Philosoph, NSDAP-Mitglied], denn man weiß ja, wohin die führen. Dann gibt es noch 15 Straßennamen der „Kategorie B“, die zwar „trotz dunkler Flecken in der Vita [Biographie] der Betroffenen“ nicht umbenannt, aber deren Schilder „mit kurzen Erläuterungen zur geschichtlichen Einordnung“ bevölkerungserzieherisch veredelt werden sollen.

Zu dieser Kategorie der Halb- und Viertelbeschmutzten gehören Johann Gottlieb Fichte [Philosoph, Erzieher], Theodor Körner [Dichter, Dramatiker, Patriot], Richard Wagner, Richard Strauss und merkwürdigerweise auch Carl von Linné [schwedischer Botaniker] (hat er womöglich in seiner Fundamentalista Botanica afrikanische Pflanzen diskriminiert?).

So um 1918 nistete sich der Typus des habituellen Nazis [Öko-Nazis] im deutschen Volkscharakter ein, und trotz diverser Kuren bekommt unser armes, gebrechliches Land auf seine späten Tage diese Filzlaus nicht mehr los, weil sie sich ständig an neuen Stellen exponiert.

Immer wollen unsere [linken] Habitatsnazis denunzieren, verfolgen, dingfest machen, löschen, flurbegradigen, umbenennen, Ordnung schaffen, Maßnahmen einleiten, den Konsens vollstrecken, endgültige Lösungen anstreben. Und dieser Typus wird in den Stürmen der nächsten Völkerwanderung nur zum Teil vergehen, der andere Teil wird konvertieren und im Namen des Propheten so gründlich, so systematisch missionieren und verfolgen, dass selbst radikale Muslime lauter kleine Kaabaklötzer staunen werden, mit welchen Strebern sie sich da eingelassen haben [bevor Allah sich ihrer entledigt].

Was nun wiederum Heidegger und Wagner angeht, so ist es ziemlich gleichgültig, was heute akademische Tagelöhner und andere publizistische Gartenzwerge über sie befinden. In „tausend Jahren“ (Björn Höcke), wenn niemand mehr weiß, was Deutschland war und wo der SC Freiburg spielte, werden sie einer der wenigen Gründe sein, warum in einigen Winkeln dieses Planeten noch ein paar geistvolle Menschen Deutsch lernen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Freiburg benennt zwölf Straßennamen um

Tormentor [#3] schlägt ein paar neue Straßennamen vor:

Antanz-Allee – Straße der bunten Träume – Multi-Kulti-Platz – Allahu-Akbar-Straße – Jabar Albakr Straße – Straße des deutschen Untergangs – Stalin Allee

Noch ein klein wenig OT:

„Hasskommentare“: Volker Kauder droht Facebook und Co. mit Bußgeldern

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Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat gefordert, Anbieter von sozialen Netzwerken zu bestrafen, falls sie rechtswidrige Inhalte nicht löschen. „Die Zeit der runden Tische ist vorbei. Meine Geduld ist zu Ende“, sagt Kauder im Spiegel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Meint Herr Kauder etwa die Behauptung, die CDU sei eine demokratische Partei und die Behauptung Angela Merkel hätte geschworen Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Sofort löschen, diese Lügen – sonst Bußgeld!  😉

Conny schreibt:

Die Maas/Kahane-Gestapo begrüßt ihr neues Mitglied, Volker Kauder, ganz herzlich in ihren Reihen. Ein dreifaches Horch & Guck!

Schluss mit dem Sachsen-Bashing!

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Sachsen, Sachsen, immer wieder Sachsen. Groß ist die Empörung, weil der syrische Terrorverdächtige Dschaber Al-Bakr sich in der JVA-Leipzig in seiner Zelle erhängt haben soll. Von Sachsen als Gescheitertem Staat („failed state“) ist die Rede, von „strukturellem Versagen“ bei Polizei und Justiz. Von der Regierungspartei CDU, die die Probleme verharmlose und ignoriere. Ganz vorne in der Riege der Ankläger wie so oft: Grüne, Linke und ein ihnen zugeneigtes Heer an Journalisten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es gibt ja nicht nur Sachsen-Bashing, sondern auch AfD-Bashing. Die drehen jetzt voll auf und das hört vor der Bundestagswahl 2017 auch nicht mehr auf. Pausenlos wird z.B. auf "Tagesschau 24" gegen die AfD gehetzt und diese Filme in einer Endlosschleife mehrfach am Tag wiederholt.

Aber noch einmal zum Sachsen-Bashing. Die schlimmste Hetze fand wahrscheinlich gegen Bautzen statt. Die Bautzener wurden als Nazis und Rassisten beschimpft und immer wieder wurde behauptet, die sächsische Polizei sei auf dem rechten Auge blind und hätte seit Jahrzehnten die rechtsradikale Gefahr unterschätzt und toleriert. Das einzige, was die sächsische Polizei allerdings wirklich ignorierte, war die linksextreme Gewalt.

linksunten.indymedia.org beschrieb die kriminellen Migranten in Bautzen wie folgt:

„Regelmäßig marschieren hier Nazis und Rassisten zusammen mit Bullen durch die Stadt und unweit in Bau[t]zen werden aktuell unschuldige Menschen, die hier nur Schutz suchen durch die Stadt gejagt und fast getötet und als ob das noch nicht reichen würde, werden die Opfer auch noch zu Tätern stilisiert.”

Diese Ansicht vertraten mehr oder weniger alle Medien. Aber am 27.09.2016 schrieb die Sächsische Zeitung:

„Die Polizei registriert vor allem Körperverletzungen und Eigentumsdelikte. Zu den Vorfällen in Bautzen ermittelt jetzt eine Sonderkommission. Die Polizeidirektion Görlitz hat von Januar bis August dieses Jahres 912 Straftaten registriert, die von Flüchtlingen in den Kreisen Bautzen und Görlitz begangen wurden, darunter 207 Körperverletzungs- und 230 Eigentumsdelikte. Das geht aus der aktuellen polizeilichen Kriminalstatistik hervor.”

So viel zu den "unschuldigen Menschen", die, nach Meinung der Antifa, durch die Stadt gejagt und fast getötet worden wären. Der einzige, der fast getötet worden wäre, war ein Bautzener, der am 13. September 2016 von einem Asylbewerber mit einer abgebrochenen Flasche angegriffen und schwer verletzt wurde.

Möglich ist auch, dass ein Migrant hätte getötet werden können, als es in der Bautzener Innenstadt zu einer Massenschlägerei auf dem Holzmarkt kam, bei dem syrische (Christen?) und libysche (Muslime?) Migranten mit Messern und Knüppeln aufeinander los gingen, wobei drei Syrer verletzt wurden.

Sebastian Nobile schreibt:

Die deutsche Linke hat ja immer so ihre Lieblingsbegriffe, auf die sie abgehen wie Nachbars Lumpi. "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" etwa. Die umfassenden islamischen Menschen- und Grundrechtsbrüche und der Rassismus Schwarze gegen Weiße, interessieren solche Leute nicht und sie scheren mal eben alle möglichen Menschengruppen über einen Kamm und begegnen in Wirklichkeit Andersdenkenden mit dem Hass, den sie bei anderen hysterisch mit erhobenem Zeigefinger zu sehen glauben. Aber merkt Euch eines, Ihr lächerlichen Instant-Helden: Hohle Phrasen machen Euch nicht zu guten Menschen, sondern gute Taten machen zu guten Menschen. Eure Heuchelei ist keine Menschenliebe.

Siehe auch:

Deutschland: Die Stimmung kippt! – Der Islam wird immer stärker als Gefahr betrachtet!

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Integration in München Milbertshofen / Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

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Integration in München Milbertshofen /Am Hart: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

15 Okt

integration_muenchen_milbertshofenFamilie zieht wegen Zuständen in ihrem Stadtteil in Milbertshofen/Am Hart weg

München (in der Karte rot). Es ist ein ehrlich geschriebener Abschiedsbrief, der unsere Redaktion erreicht. Eine Mutter schildert die Zustände eines Münchner Stadtteils, in dem ihre Familie lebt. Und warum sie ihn verlässt. Ihr Mann gehört zu den Gutverdienenden und die 35-jährige Frau kann sich auf Grund der guten finanziellen Verhältnisse als Hausfrau und Mutter um ihre beiden kleinen Söhne kümmern.

Muenchen_Milbertshofen-Am_Hart

Die Familie lebt mit zwei Kindern in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Es ist keine leichte Entscheidung, die eine vierköpfige Münchner Familie getroffen hat. Sie kehren dem Stadtteil den Rücken, in dem sie bisher gelebt haben. Hinter der Entscheidung stecken unterschiedliche Gründe. Die 35-jährige Mutter zweier Söhne schildert sie in einem Abschiedsbrief an die Stadt München. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hier das Ergebnis der letzten Bezirkswahl von 2014 von München-Milbertshofen / Am Hart

bezirksausschuss_2014_Milbertshofen

Der Bezirksausschuss von Milbertshofen-Am Hart wurde zuletzt am 16. März 2014 gewählt. Die Sitzverteilung lautet wie folgt: SPD 13, CSU 11, Grüne 5, FW 3 und FDP 1. Von den 48.789 stimmberechtigten Einwohnern in Milbertshofen-Am Hart haben 15.489 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 31,7 Prozent lag.

Mit anderen Worten, die Menschen in Milbertshofen haben genau für die Verhältnisse gestimmt, die jetzt dort bestehen. 54,9 Prozent für Rot-Grün! Die AfD ist bei der Bezirksratswahl 2014 offensichtlich nicht angetreten. Aber auch bei der Stadtratswahl 2014 hat die AfD trotz des roten Bürgermeisters Dieter Reiter (SPD) nur 2,5 Prozent bekommen.

Mir scheint, München liebt Multikulti und hat noch gar nicht realisiert, was dort abgeht. Und man beachte die Wahlbeteiligung. Es sind nur etwa 32 Prozent zur Wahl gegangen. Die Frage ist natürlich, wie viele Deutsche sind nicht zur Wahl gegangen? Die Klatsche für die SPD mit – 7,9 Prozent ist natürlich ganz ordentlich. Aber warum wählen 14,6 Prozent die Grünen? Und die Mehrheit von Rot-Grün wird schon dafür sorgen, dass München so richtig bunt wird, denn die Münchener lieben es bunt, am liebsten kunterbunt.

Michael Stürzenberger schreibt:

Dass der Münchner Merkur das abdruckt, ist ein weiteres Zeichen dafür, dass sich der Wind langsam dreht, Freunde. PS: Münchens dunkelroter Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gibt keinen Kommentar zu diesem Brandbrief einer Münchner Mutter ab. Er will wohl sein moslemisches Wählerklientel nicht vergraulen:

Gaby schreibt:

Kann man sehr gut nachvollziehen, denn wer in München mal mit den Öffentlichen fährt, der weiß auch wer in der Überzahl ist. Moslems über Moslems, Kopftücher über Kopftücher. Nur in einem Punkt gebe ich nicht recht, nämlich was Hunde betrifft. Man kann in München so gut wie nirgendwo seinen Hund frei laufen lassen und ich habe nie gesehen, dass z.B. im englischen Garten ein Hund frei läuft. Da sind Security und da muss man zahlen, wenn man dagegen verstößt und zwar heftig. Aber ist ein anderes Thema. Ansonsten ist es bekannt, dass man sich den Moslems in Deutschland anpassen soll, und nicht umgekehrt. Aber Deutschland soll ja deutsch bleiben, egal in welchem Stadtteil, nicht wahr!!??

Edelgard schreibt:

Deutschland ist verloren, alles andere ist Illusion

Meine Meinung:

In einigen Stadtteilen scheint Deutschland tatsächlich bereits verloren zu sein. Vielleicht können wir noch was retten, aber das wird bei der Blödheit und bei der Gleichgültigkeit der deutschen Mehrheit schwer. Wenn einer noch etwas retten kann, dann ist es die AfD.

Was man vor allen Dingen ändern sollte, man sollte den Migrantenfamilien nach einer gewissen Zeit, vielleicht nach sechs Monaten, sämtlich Sozialleistungen streichen. Sind wir denn verpflichtet, sie ein ganzes Leben durchzufüttern? Bestimmt nicht! Entweder sie verdienen sich ihren eigenen Lebensunterhalt selber oder sie werden wieder ausgewiesen. Dann bleibt auch mehr Platz für die deutsche Kultur, Identität, für die deutsche Sprache und Lebensweise.

Frauke Petry sagte am Tag der Deutschen Einheit in Stuttgart-Bad Canstatt zu recht [Video], Deutschland müsse "buchstäblich zurückerobert" werden. "Wir müssen den Menschen Stolz und Identität zurückgeben. Wir müssen dafür den Zeitgeist zurückdrehen". Dies könne nur in einer "echten Demokratie" geschehen, in der die Bürger mitentscheiden dürften – etwa durch Volksentscheide.

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Frauke Petry: Die wunderlichen Ansichten des Bundesjustizministers Heiko Maas zur Finanzierung der Migranten

Dr. Frauke Petry schreibt:

frauke_petry_steuerzahler

Herrn Maas macht sich keine Gedanken darüber, dass die Erwerbstätigen für die verfehlte Asylpolitik aufkommen müssen. Justizminister Maas erklärte in einer Talkshow bei Maybritt Illner, dass die Flüchtlingskrise Milliardenbeträge kostet, bisher aber niemandem etwas weggenommen worden sei. Wirklich nicht? Das Münchener Ifo-Institut hatte vor knapp einem Jahr mit 21 Milliarden Euro gerechnet – allein für 2015. Geld, das allein vom Steuerzahler erwirtschaftet wurde.

Vielleicht hätte sich dieser [der Steuerzahler] mehr über Steuersenkungen, Kindergelderhöhungen, sanierte Schulen oder Staatsschuldenabbau gefreut. Mit seiner Aussage verdrängt der Justizminister, wer finanziell für die Migranten aufkommen muss: nämlich die Erwerbstätigen. Er verkauft die Menschen für dumm, die genau im Blick haben, was für die Neuankömmlinge an Investitionen und Rundum-Versorgung aus dem Hut gezaubert wird.

Herr Maas, es ist realitätsfern zu behaupten, dass die verfehlte Asylpolitik einfach so bezahlt wird, dass niemandem etwas weggenommen wird. Der Steuerzahler steht dafür mit Milliardenbeträgen gerade. Seien Sie ehrlich und legen Sie die Karten auf den Tisch. #AfD Mut zur Wahrheit

Hugo Müller-Vogg: Heiko Maas: Flüchtlingen kosten viel Geld – aber es wird Niemandem etwas weggenommen (tichyseinblick.de)

Syrischer IS-Bomber Dschaber Al-Bakr: Zweifel an hollywoodreifer Festnahme

Dschaber Al-Bakr

Wochenlang waren die Geheimdienste und Ermittler in Deutschland dem syrischen Terrorverdächtigen Jaber al- Bakr auf der Spur gewesen. Schließlich konnte er nach seiner Flucht aus einer Wohnung in Chemnitz in der Nacht auf Montag in Leipzig gefasst werden. Laut den Behörden war der Bombenbastler von zwei Landsleuten, bei denen er übernachten wollte und die in ihm den gesuchten Verdächtigen erkannten, überwältigt, gefesselt und der alarmierten Polizei quasi auf dem Präsentierteller übergeben worden. Doch nun kommen Zweifel an dieser hollywoodreifen Festnahme auf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maybritt Illner über Bürgerwut und „Populisten“

Werden in Deutschland wirklich zu wenig Kinder geboren – oder werden zu viele Kinder getötet (abgetrieben)?

Hat Uwe Bönhard (NSU) die kleine Peggy Knobloch getötet?

Vera Lengsfeld: Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

14 Okt

subs_submissivVera Lengsfeld berichtet über den Roman „Subs“ von Thor Kunkel, der vor einigen Jahren erschien. Subs sind submissive, also passiv unterwürfige Menschen mit einer sado-masochistischen Neigung, die der BDSM-Szene  (Bondage-Submission) zuzurechnen ein. Der Roman berichtet von einem vermögenden Schönheitschirurgen, der mit seiner Frau in einer Villa in Berlin-Grunewald lebt.

Das Ehepaar ist weltoffen, linksliberal, tolerant und befürwortet Multikulti. Für sie sind alle Menschen gleich und sie stehen der Einwanderung positiv gegenüber. Nur zwei Dinge fehlen noch im Leben des sadomasochistischen Ehepaares. Das eine ist eine Sklavin, um die erotischen Wünsche auszuleben und man hätte gerne ein Luxusschwimmbad. Darum gibt man eine Anzeige auf und suchte eine Sklavin. schon bald meldeten sich reichlich Subs. Man entschied sich schließlich für ein kultiviertes Altphilologen-Ehepaar (Sprachenwissenschafttler für Latein und Altgriechisch).

sklavin_gesucht Dann beginnt das Ehepaar mit dem Bau des Luxusschwimmbades. Dazu eröffnet man in der Nähe des Hauses ein Grundstück, auf dem Migranten leben sollen, die das Schwimmbad bauen sollen. Auf dem Grundstück werden Zelte errichtet in denen die Migranten leben sollen. Aber wie ein Krebsgeschwür breitet sich die Zeltstadt immer weiter aus, kommt dem Haus immer näher und das Ehepaar verliert bald vollkommen die Kontrolle. Vera Lengsfeld beschreibt den Roman wie folgt:

„Was nun auf vierhundert Seiten folgt, ist die verstörende Entwicklung hin zur Machtübernahme durch die „Subs“. Anlässlich eines Bauvorhabens öffnet Claus sein Grundstück für ein Zeltlager von Migranten, die für ihn ein Luxusschwimmbad bauen sollen. Allmählich breitet sich dieses Zeltlager aus. Es rückt dem Haus immer näher. Einen Überblick, wer sich im Camp aufhält, gibt es nicht mehr. Erst wird die Bewegungsfreiheit von Claus und seiner Frau beschränkt, am Schluss werden Haus und Grundstück von den „Subs“ vollständig übernommen. Claus und seine Frau müssen fliehen, um wenigstens ihr Leben zu retten.”

Kommt das, was in dem Roman beschrieben wird unserer Realität nicht ziemlich nahe? Auch Angela Merkel hat Millionen muslimische Migranten in die bunte Republik eingeladen, die für uns die Rente und den Wohlstand erarbeiten sollen. Sie wohnen ebenfalls in Zeltstädten, die irgendwann aus allen Nähten platzen und sich immer weiter ausbreiten werden.

Es steht zu befürchten, dass diese "Gäste" auch die Deutschen eines Tages aus ihren Häusern, Stadtvierteln und Städten vertreiben werden, wie dies seit 1400 Jahren durch die Eroberung muslimischer Truppen geschieht. Haben wir uns mit Hunderttausenden jungen Migranten auch eine Armee ins Land geholt, die unser Land eines Tages besetzen und übernehmen und alle Deutschen vertreiben werden? >>> weiterlesen

Leipzig: Syrischer Terrorist Al-Bakr: Selbstmord im Gefängnis?

al_bakr_selbstmord Einer der Syrer, die Al-Bakr gefesselt haben sollen, hält den gesuchten Terroristen fest im Schwitzkasten. Hände und Füße von Al-Bakr sind mit Kabeln gefesselt. Am Mund ist er verletzt und blutet.

Der mutmaßliche syrische Terrorist Dschaber Al-Bakr hat sich in seiner Gefängniszelle in der JVA Leipzig das Leben genommen. Er soll sich erhängt haben. Er war am frühen Montagmorgen festgenommen worden, weil er in seiner Chemnitzer Wohnung offenbar einen Anschlag geplant hatte. Die Polizei fand 1,5 Kilogramm des hochgefährlichen Sprengstoff TATP, es wurde eine Verbindung zu ISIS vermutet. In einem Verhör hatte Al-Bakr drei Syrer, die ihn in Leipzig überwältigt und der Polizei ausgeliefert hatten, der Mitwisserschaft beschuldigt. Ziel des Anschlags soll ein Berliner Flughafen gewesen sein.

Erik schreibt:

Sieht man sich mal dieses Bild an, könnte man meinen, dass der Terrorist da schon längst tot ist. Er war an Händen und Füßen gefesselt, also wozu ihn dann noch in den Schwitzkasten nehmen??? Sein ganzer Körper wirkt leblos. Vielleicht hat man hier nur noch mal schnell einen Toten hoch gehalten, um uns dann hinterher zu erzählen, dass er sich selber umgebracht hat.

Meine Meinung:

Was Erik sagt, könnte stimmen, wenn man sich das Foto genau ansieht. Was soll da wieder vertuscht werden? Ist Al Bakr das Bauernopfer? Hat Al-Bakr sich also vielleicht gar nicht im Gefängnis erhängt? War er vielleicht schon vorher tot? Und wenn ja, wodurch? Mir kommt die ganze Selbstmordthese irgendwie nicht geheuer vor. Wegen der paar Jährchen, die er bekommen hätte, hängt sich niemand auf. Außerdem wäre er im Gefängnis unter Seinesgleichen gewesen und in einigen Jährchen hätte er das Gefängnis wieder als freier Mann verlassen.

Es sollte auch nicht vergessen werden, dass Al-Bakr, die drei Syrer, die ihn gefesselt der Polizei übergeben haben sollen und die jetzt womöglich mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden sollen und denen womöglich die deutsche Staatsbürgerschaft angeboten werden soll und deren Verwandten aus Syrien möglicherweise nach Deutschland geholt werden sollen, als Mittäter des geplanten Attentates bezeichnet hat.

Guenther schreibt:

Sitze gerade im Internet Cafe. Drei junge Schüler kommen rein ca 14/15 Jahre alt. Sie hatten gerade islamischen Religionsunterricht. Dort haben Sie anscheinend gelernt, dass man sich einen Kafir [Ungläubigen, Christen] nicht zum Verbündeten nehmen soll. Man darf nur gemeinsam etwas unternehmen, wenn es zum Vorteil des Muslim bzw. der Umma [islamischen Gemeinschaft] ist. Sie unterhalten sich angeregt, was das im Speziellen alles sein kann.

Ein paar Wochen vorher haben 3 von ihnen auf einen 4ten eingeredet, der anscheinend private Schwierigkeiten hatte. "Gehst Du Dschihad, bekommst Du 74 [72] Jungfrauen". Keiner hat gelacht, dass irgendwie lustig gefunden. Der Angesprochene hat einen grübelnden Blick aufgesetzt. "Ich überleg mir das Alles" hat er gesagt.

Tja, so schauts aus in Wien. Diese Dinge lernen Sie im vom Staat Österreich genehmigten und von uns gezahlten islamischen "Religionsunterricht": Wer angesichts aller Dinge, die in Europa geschehen und toleriert werden, nicht mehr aus dem Staunen rauskommt, der hat recht. Der ist noch normal, und nicht von der NWO- Gehirnwäsche [Neue-Welt-Ordnung] und linkem Geseiere seines gesunden Menschenverstands beraubt.

Siehe auch:

Multikulti in Schlüchtern (Hessen): Eritreer verstümmelt Somalier

Akif Pirincci: Wie im richtigen Leben – nur Schwarze dürfen schwarz fahren

Die Berliner Polizei kapituliert: Fahrrad- & Taschendiebstähle werden nicht mehr verfolgt

Alexander Meschnig: Der „Extremismus der Mitte“ nimmt beständig zu

Leipzig: Ernüchterung im selbstverwalteten linken Szeneclub "Conne Island"

„hart aber fair“: Einheit? Sie pfeifen drauf! Was ist da los, Brüder und Schwestern?

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