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Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

muehlheim_nicht_einsteigen

Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

Straubinger_Wahrzeichen_Am_Adler

Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020”

4 Nov

Englischer Originaltext: Germany: „20 Million Muslims by 2020„

Übersetzung: Stefan Frank

mutter_angela_merkelMutter Angela Merkel – Füsikerin ohne Verstand? – der schlimmste Albtraum seit Hitler?

  • „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis”, heißt es in einem bekannt gewordenen Geheimdienstdokument.

  • „Wir brauchen ein Bekenntnis, dass es für Zuwanderung Obergrenzen und Kontingente geben muss. Wir können nicht die ganze Welt retten”, sagt der bayerische Finanzminister Markus Söder.

  • „Die Migrationskrise hat das Potenzial, Regierungen, Staaten und den gesamten europäischen Kontinent zu destabilisieren. Es handelt sich um eine Wanderungsbewegung, die aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und auch aus Auslandskämpfern besteht”, sagt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • „Unterdessen machen sich immer mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Deutschland, mit einer Rate von 10.000 pro Tag. … Das Jahrzehnt, das auf Merkels Amtsantritt 2005 folgte, erscheint im Rückblick für Deutschland eine gesegnete Periode gewesen zu sein, in der das Land Frieden, Wohlstand und internationale Anerkennung genoss, während es sich die Probleme dieser Welt vom Leibe halten konnte. Dieses goldene Zeitalter ist nun zu Ende”, schreibt Gideon Rachman in der Financial Times.

Die muslimische Bevölkerung in Deutschland wird sich innerhalb der nächsten fünf Jahre fast vervierfachen und die unglaubliche Zahl von 20 Millionen erreichen, das besagt eine demographische Prognose bayerischer Politiker.

Die Bundesregierung erwartet, dass Deutschland 2015 1,5 Millionen Asylbewerber aufnehmen wird, 2016 könnten es sogar noch mehr sein.

Rechnet man Familienzusammenführung mit ein, und geht dabei davon aus, dass jede Person, deren Asylantrag stattgegeben wird, in der Folge durchschnittlich vier weitere Familienmitglieder nach Deutschland bringen wird, dann wächst diese Zahl exponentiell. Und das zusätzlich zu den 5,8 Millionen Muslimen, die bereits in Deutschland leben.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, ist Deutschland im Begriff, im Jahr 2020 20 Millionen Muslime zu beherbergen. Das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland bedeute „eine tiefgreifende Veränderung unserer Gesellschaft”, die Deutschlands Gesicht für immer verändern werde. Doch „wir schauen nur dabei zu”, so Brandl.

In einer Rede, die er am 14. Oktober 2015 auf einer Messe hielt, warnte Brandl, die ungezügelte Einwanderung gehe mit hohen Kosten für die deutschen Steuerzahler einher und könne zu sozialen Unruhen führen. Er sagte:

„Eine vierköpfige Flüchtlingsfamilie bekommt bis zu 1200 Euro monatlich an Transferleistungen. Plus Unterkunft und Verpflegung. Und dann gehen Sie mal zu einem arbeitslosen deutschen Familienvater, der vielleicht 30 Jahre gearbeitet hat, und nun mit seinen Angehörigen nur unwesentlich mehr erhält. Diese Menschen fragen uns, ob wir als Politiker das wirklich als gerecht empfinden.”

Das gelte auch für die elektronische Gesundheitskarte, die Asylbewerbern Zugang zu denselben Gesundheitsleistungen bietet, die auch Deutsche erhalten, die viele Jahre lang in die Krankenkasse eingezahlt haben. Dies als unfair zu kritisieren, habe „nichts mit Rassismus oder Rechtsradikalismus zu tun”, so der Verbandschef.

Ähnliche Sorgen wie Brandl haben auch die Autoren eines Geheimdienstdossiers, das kürzlich an die Öffentlichkeit gelangte. Darin warnen sie vor der wachsenden politischen Instabilität in Deutschland durch den Zustrom von mehr als einer Million Muslime in diesem Jahr.

Das Dokument, das die Tageszeitung Die Welt am 25.Oktober in Auszügen veröffentlicht hat, zeigt, dass die höchsten Kreise des deutschen Geheimdienst- und Sicherheitsapparats mehr und mehr entsetzt sind angesichts der Konsequenzen der von Bundeskanzlerin Merkel verfolgten Einwanderungspolitik der offenen Tür.

In dem sogenannten „Non-Paper” (das heißt, dass die genauen Urheber des Schreibens anonym sind) wird davor gewarnt, dass „eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland” „angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich” sei. Weiter heißt es:

„Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. … Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.”

Die Welt zitiert einen mit Sicherheitsfragen vertrauten Spitzenbeamten (der namentlich nicht genannt wird) mit den Worten:

„Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen. Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.”

Solche Warnungen kommen zu einer Zeit wachsender Kritik an Merkel, durch deren am 4. September 2015 getroffene Entscheidung, die Grenzen für aus Ungarn kommende Migranten zu öffnen, sich die Krise dramatisch zugespitzt hat.

Als einer der schärfsten Kritiker Merkels hat sich Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hervorgetan. „Die Kanzlerin hat sich meiner Überzeugung nach für eine Vision eines anderen Deutschland entschieden”, so Seehofer. Und weiter: „Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen.”

In einem Bild-Interview sagte Seehofer:

„Wir sind ausdrücklich der Meinung, dass die Zuwanderung gesteuert und begrenzt werden muss, wenn wir in der Bundesrepublik Deutschland damit zu Rande kommen wollen. Der Ernst der Lage wird jeden Tag deutlicher. Die Bevölkerung will keine schlauen Sprüche, keine ergebnislosen Ortstermine. Sie will Handlung!”

Nachdem sie Kritiker von Merkels Einwanderungskritik monatelang als rechte Fremdenfeinde angegriffen hatten, haben Vizekanzler Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier nun zugegeben, dass die deutsche Gesellschaft an der Migrationskrise zu zerreißen droht. In einer vom Spiegel veröffentlichten gemeinsamen Erklärung schreiben die beiden: „Wir können nicht dauerhaft in jedem Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge aufnehmen und integrieren.”

Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) sagt: „Wir brauchen ein Bekenntnis, dass es für Zuwanderung Obergrenzen und Kontingente geben muss – wir können nicht die ganze Welt retten. Ohne eine Sicherung unserer Grenzen, ohne das klare Signal, dass nicht jeder nach Deutschland kommen kann, wird der Flüchtlingszustrom nicht gestoppt.”

Der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) beschreibt Merkels Einwanderungspolitik als „eine beispiellose politische Fehlleistung”, die „verheerende Spätfolgen” haben werde. Aufgabe der Politik sei es, über den Tag hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, so Friedrich. Angesichts des massiven und nicht von der Polizei kontrollierten Stroms von Migranten nach Deutschland folgert Friedrich: „Wir haben die Kontrolle verloren.” Er fügt hinzu:

„Es ist völlig unverantwortlich, dass jetzt Zigtausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen, und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon IS-Kämpfer oder islamistische Schläfer sind. Ich bin überzeugt, dass kein anderes Land der Welt sich so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen würde.”

Die Meinungsverschiedenheit mit Merkel sei eine „fundamentale”, sagt der CDU-Politiker Michael Stübgen. „Unsere Kapazitäten sind erschöpft und es gibt die Sorge, dass das System zusammenbrechen wird, wenn wir die Kontrolle über unsere Grenzen nicht zurückgewinnen. Doch die Kanzlerin sieht das anders, und so bleibt der Konflikt ungelöst.”

Mehr als 200 Bürgermeister aus Nordrhein-Westfalen haben am 21. Oktober einen offenen Brief an Merkel veröffentlicht, in dem sie warnen, dass sie nicht mehr länger in der Lage seien, weitere Migranten aufzunehmen. In dem Brief heißt es:

„Wir wenden uns in großer Sorge um unser Land, aber auch um die von uns vertretenen Städte bzw. Gemeinden an Sie. Anlass ist der massive und in erheblichem Umfang auch unkontrollierte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland und in unsere Städte und Gemeinden.”

„Alle verfügbaren Unterbringungsmöglichkeiten sind mittlerweile erschöpft. Selbst die Unterbringung von Flüchtlingen in Zelten sowie Wohncontainern ist kaum noch zu bewerkstelligen. Der Betrieb der kommunalen Unterbringungseinrichtungen bindet in ganz erheblichem Umfang kommunales Personal. Dies führt dazu, dass wir viele andere kommunale Pflichtaufgaben nicht oder nur noch sehr eingeschränkt erfüllen können.”

In einer Rede vor einer Versammlung der Europäischen Volkspartei in Madrid warnte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vor den Konsequenzen von Merkels Einwanderungspolitik:

„Wir stecken in großen Schwierigkeiten. Die Migrationskrise hat das Potenzial, Regierungen, Staaten und den gesamten europäischen Kontinent zu destabilisieren.”

„Das, womit wir es zu tun haben, ist keine Flüchtlingskrise. Es handelt sich um eine Wanderungsbewegung, die aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und auch aus Auslandskämpfern besteht. Es ist ein unkontrollierter und unregulierter Prozess. … Ich möchte betonen, dass es eine unbegrenzte Quelle des Nachschubs an Menschen gibt: Nach Syrien, dem Irak, Pakistan und Afghanistan macht sich auch Afrika auf den Weg. Die Dimension und Größe der Gefahr ist weit jenseits unserer Erwartungen.”

„Unsere moralische Verantwortung ist es, diese Menschen ihren Heimatländern und Kontinenten zurückzugeben. Es kann nicht unser Ziel sein, ihnen ein neues europäisches Leben zu bieten. Menschenwürde und Sicherheit sind Grundrechte. Doch weder der deutsche, der österreichische noch der ungarische Lebensstil sind ein Grundrecht für alle Menschen auf der Erde. Dies ist nur das Recht derer, die einen Beitrag dazu geleistet haben. Europa ist nicht dazu in der Lage, jeden aufzunehmen, der ein besseres Leben wünscht. Wir müssen diesen Menschen helfen, in Würde in ihr eigenes Leben zurückzukehren und wir müssen sie zurück in ihre Heimatländer schicken.”

„Wir kommen nicht umhin, über die Qualität unserer Demokratien zu reden. Handelt es sich um Informations- und Redefreiheit, wenn die Medien üblicherweise Frauen und Kinder zeigen, während 70 Prozent der Migranten junge Männer sind, die wie eine Armee aussehen? Und wie konnte es dazu kommen, dass die Bevölkerung das Gefühl hat, dass ihre Meinung nicht berücksichtigt wird? Wir müssen uns mit der Frage beschäftigen, ob unser Volk das billigt, was passiert. Haben wir von ihm die Genehmigung erhalten, es zu erlauben, dass Millionen von Migranten auf unseren Kontinent kommen? Nein, verehrte Delegierte, das haben wir nicht.”

„Wir können die Tatsache nicht verbergen, dass die europäische Linke eine klare Agenda hat. Sie unterstützt Einwanderung. Hinter der Fassade des Humanismus importiert sie zukünftige Linkswähler nach Europa. Das ist ein alter Trick, und ich verstehe nicht, warum wir ihn hinnehmen müssen. Sie betrachten Registrierung und Grenzschutz als bürokratisch, nationalistisch und gegen die Menschenrechte gerichtet. Sie haben den Traum einer politisch konstruierten Weltgesellschaft ohne religiöse Traditionen, ohne Grenzen, ohne Nationen. Sie attackieren die Kernwerte unserer europäischen Identität: Familie, Nation, Subsidiarität [gegenseitige Hilfe, Unterstützung, Sozialsystem] und Verantwortung.”

In einem am 26. Oktober in der Financial Times veröffentlichten Leitartikel mit dem Titel „Das Ende der Ära Merkel ist in Sicht”, schreibt Gideon Rachman:

„Die Flüchtlingskrise, die über Deutschland hereingebrochen ist, bedeutet wahrscheinlich das Ende der Ära Merkel. Angesichts von mehr als einer Million Asylbewerbern, die allein in diesem Jahr nach Deutschland kommen werden, wächst in der Öffentlichkeit die Angst, und mit ihr die Kritik an Merkel innerhalb ihrer eigenen Partei. Einige ihrer engsten politischen Weggefährten räumen ein, dass es sehr gut möglich ist, dass sie noch vor den Bundestagswahlen 2017 von ihrem Amt wird zurücktreten müssen. Und selbst wenn sie bis zum Ende der Legislaturperiode durchhält, scheint eine vierte Amtszeit Merkels, die noch vor kurzem im Gespräch war, nun unwahrscheinlich.”

„Das Problem ist, dass Merkels Regierung ganz klar nicht mehr Herr der Lage ist. Deutsche Amtsträger stimmen zwar öffentlich der Erklärung der Kanzlerin zu, dass „wir das schaffen können”. Doch unter der dünnen Oberfläche eskalieren die Kosten, die sozialen Dienste bröckeln, Merkels Umfragewerte sinken und die rechtsextreme Gewalt nimmt zu.”

„Wo die friedliche Oberfläche der deutschen Gesellschaft in Unruhe gerät, da verlieren die Argumente, wonach die Einwanderung positive wirtschaftliche und demografische Einflüsse mit sich bringe, ihre Wirkung. Stattdessen machen sich Befürchtungen über die langfristigen sozialen und politischen Folgen breit, die die Aufnahme so vieler Neuankömmlinge, vor allem aus dem zerfallenden Nahen Osten, bei einer Rate von 10.000 pro Tag haben wird (zum Vergleich: Großbritannien hat zugestimmt, innerhalb von vier Jahren 20.000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen).”

„Einige Wähler haben offenbar die Schlussfolgerung gezogen, dass „Mutti” verrückt geworden ist, Deutschlands Grenzen weit auf zu machen für alle mit Mühsal Beladenen dieser Welt.”

„Die Flüchtlingskrise markiert einen Wendepunkt. Das Jahrzehnt, das auf Merkels Amtsantritt 2005 folgte, erscheint im Rückblick für Deutschland eine gesegnete Periode gewesen zu sein, in der das Land Frieden, Wohlstand und internationale Anerkennung genoss, während es sich die Probleme dieser Welt vom Leibe halten konnte. Dieses goldene Zeitalter ist nun zu Ende.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist zudem Senior Fellow für europäische Politik der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter. Sein erstes Buch wird Anfang 2016 erscheinen: Global Fire.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020„

Meine Meinung:

Ich stimme der Aussage Gideon Rachman’s nicht zu, dass das Jahrzehnt nach dem Amtsantritt Merkels eine Periode von "Frieden, Wohlstand und internationaler Anerkennung" gewesen sei. Das erscheint nur auf den ersten Blick so, denn in der Asylpolitik betrieb Angela Merkel stets dieselbe Politik wie heute, die Politik der offenen Tür. Sie ließ alle herein, die nach Deutschland hinein wollten. Die ganze Einwanderungsproblematik wäre genau so verlaufen wie heute, nur etwas langsamer und zeitlich verzögert.

Es fand eine schleichende Unterwanderung und Islamisierung Deutschlands statt. Und ich glaube nicht, dass der massenhafte Ansturm muslimischer Migranten, wie er jetzt stattfindet, ein Zufall ist, sondern eine geplante Aktion. Hier wird Migration bewusst als Waffe gegen Deutschland und Europa benutzt, um Deutschland und Europa zu destabilisieren und zu zerstören. Und es geschieht nicht gegen das Wissen und den Willen Angela Merkels, sondern mit ihrer Zustimmung statt.

Ich weiß nicht, was Angela Merkel treibt. Manche meinen, dass ihr Handeln vielleicht durch ihren Tablettenkonsum bedingt ist, dass sie vielleicht schon längst die Kontrolle über sich selbst verloren hat. Man bedenke, dass auch Hitler stark psychopharmaka- und tablettenabhängig war. Hitler nahm bis zu 74 verschiedene Medikamente, u.a. auch Christal Meth.

Und bei dem anstrengenden Tag, den Angela Merkel jeden Tag absolviert, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie ebenfalls täglich Medikamente einnimmt und vielleicht längst tablettenabhängig, vielleicht sogar psychopharmaka- oder drogenabhängig ist und nicht mehr Herr/Frau ihrer Sinne. Jedenfalls würde kein normaler und gesunder Mensch, dem die Verantwortung des eigenen Volkes am Herzen liegt, sich so verhalten, wie es Angela Merkel macht.

Und selbst, wenn ihre Politik auf einer humanen Einstellung beruht, so ist dieser Humanismus entweder Ausdruck einer psychischen Erkrankung oder Ausdruck, dass sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr in der Lage ist, vernünftige und verantwortliche Entscheidungen zu treffen. Jeder Mensch, der bei geistiger Gesundheit ist, müsste erkennen, welche Folgen die Politik der massenhaften Einwanderung von muslimischen Migranten hat und dass sie geradewegs in eine Katastrophe führen wird.

Dies kann man zur Zeit z.B. sehr gut in Schweden beobachten. Schweden vertrat jahrzehntelang eine Politik der Masseneinwanderung von Muslimen. Es wurde immer so getan, als ob diese Masseneinwanderung aus humanitären Gründen geschah. In Wirklichkeit war dies aber nicht der Fall, denn diese Masseneinwanderung geschah aus knallharten politischen Erwägungen. Die Politik der Masseneinwanderung wurde mit aller Kraft von den Sozialdemokraten und den Grünen vorangetrieben.

Sie geschah, wie gesagt nicht aus humanitären Gründen, sondern aus reinem Machtkalkül, um die Einwanderer als zukünftige Wähler zu gewinnen und die eigene Machtposition zu festigen und auszubauen und die Gesellschaft nach sozialistischen/kommunistischen Idealen zu formen. Zuvor fand eine jahrzehntelange linke/sozialistische/kommunistische Gehirnwäsche statt, die am Ende so in Fleisch und Blut überging, dass sie gar nicht mehr hinterfragt wurde. Die Linken wurden missbraucht, ohne es selber zu wissen und zu bemerken.

Sie wollten es auch gar nicht wissen. Man hatte ihnen gleichzeitig mit den sozialistischen Vorstellungen, wie eine Gesellschaft beschaffen sein sollte, humanistische Ideale eingepflanzt, die ihnen das Gefühl gab, sich für eine gute und gerechte Sache einzusetzen. Man kann dies z.B. sehr gut bei der Antifa beobachten. Sie sind geprägt von anarchistischen aber vollkommen weltfremden Idealen einer heilen Welt, die alle Probleme einfach ausblendet.

Zudem verfügt die Antifa schon auf Grund ihres Alters kaum über tiefgreifenderes Wissen über komplexe politische Zusammenhänge. Wenn man z.B. keine Kenntnisse vom Islam besitzt, so ist man natürlich auch nicht in der Lage, die Gefahren des Islam zu erkennen. Wenn man dann noch zu faul ist, sich dieses Wissen anzueignen, wie dies vielfach bei der Antifa der Fall ist, dann trifft man zwar Entscheidungen, die gut gemeint sind, aber fatale Konsequenzen haben können.

Hat man aber diese linke Gehirnwäsche erst einmal verinnerlicht, dann ist es nicht einfach, sich davon zu befreien. Diese linke Gehirnwäsche hat sich wie alle Gehirnwäschen so tief und fest im Unterbewusstsein festgesetzt, dass es schwer ist daran zu rütteln, zumal die meisten jungen Menschen keinen Zugang zu wirklicher Intellektualität besitzen. Die hat man ihnen nämlich nicht vermittelt. Außerdem sind die meisten Lehrer ebenfalls links indoktriniert.

So sind die meisten Linken  größtenteils "Herdentiere", die mit der Masse marschieren. In der Masse mit Gleichgesinnten fühlt man sich wohl und man möchte, dass diese Idylle, diese politische Wohlfühloase, nicht gestört wird. Da wird jeder, der eine andere Meinung hat, als Nestbeschmutzer betrachtet und in eine Außenseiterposition gedrängt. Dies erspart einem auch, sich ernsthaft mit dessen Meinungen und Ansichten zu beschäftigen.

Haben sie junge Menschen früher für die Hitlerjugend begeistert, so sind die meisten jungen Leute heute Befürworter der Multikultiideologie, ohne allerdings auch nur einmal darüber nachgedacht zu haben, was das für Konsequenzen hat. Das hat ihnen nämlich niemand erzählt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, bewegen sie sich doch fast ausschließlich in einer linken Subkultur, in der jeder einwanderungs- oder islamkritische Gedanke als rechtsextrem betrachtet wird.

Man ist nicht einmal bereit darüber nachzudenken. Man ist auch auf Grund der jahrzehntelangen Gehirnwäsche dazu gar nicht in der Lage. Genau so, wie die meisten Muslime unfähig sind, ihre eigene Religion zu hinterfragen, so sind die meisten Linken nicht willens und in der Lage, die linke Ideologie zu hinterfragen. Zu tief sitzen die eingepflanzten Vorstellungen und Vorurteile und es braucht einen längeren Prozess, um sich davon zu befreien.

Meist reagiert man auf bestimmte Stichworte reflexhaft und impulsiv, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Mir erging es lange Zeit genau so. Die Zeitung "Junge Freiheit" oder das Internetportal "Politically Incorrect" waren eben rechtsextreme Medien, mit denen man sich gar nicht weiter befasste. Das gleiche gilt heute für Pegida oder die AfD. Ich hatte seinerzeit zwar noch keine Seite der "Jungen Freiheit" gelesen und keinen Artikel von Politically Incorrect, aber für mich stand fest, dass sind rechtsradikale Medien.

Dies lag besonders daran, dass ich keinen Zugang zu politischen und historischen Themen hatte. Ich habe mich stets geweigert, mich mit Geschichte zu befassen, was ich heute sehr bedauere und mein politisches Wissen hatte ich aus der linken Szene begeistert aufgesogen und geglaubt, damit alles zu wissen und auf der rechten (richtigen) Seite zu stehen, was sich im späteren Leben leider als fataler Irrtum herausstellte.

Bis ich eines Tages anfing, mich mit dem Islam zu beschäftigen. Und nach und nach erkannte ich, wie verlogen die ganze linke Ideologie ist, wie sie ganz viele Dinge einfach ausblendet und nicht zur Sprache bringt und wie einseitig sie in der Berichterstattung ist. Seitdem las ich viele tausend Artikel auf Politically Incorrect (PI) und ich bin PI heute sehr dankbar dafür, dass ich mein Wissen so enorm bereichern durfte. Gleichzeitig bin ich enorm wütend darüber, dass man uns jahrzehntelang mit der linken Ideologie manipuliert hat.

Ach ich wollte noch so viel schreiben und wollte noch eine andere Sache zur Sprache bringen, aber das kommt vielleicht beim nächsten Mal, sonst wird es zu lang. Solche Artikel scheinen auch irgendwie ein Eigenleben zu haben und man weiß vorher nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln, denn ich wollte eigentlich noch erzählen, wie sehr Wissenschaft und Geheimdienst heute in der Lage sind, Menschen in ihrem Handeln zu bedrohen. Und ich habe mir die Frage gestellt, ob nicht auch Angela Merkel von irgendwem bedroht wird, damit sie genau so handelt, wie sie jetzt handelt.

Gut, ich spreche es noch kurz an, was ich sagen wollte. Die Wissenschaft ist heute in der Lage, kleinste Insekten mit Sendern gezielt zu steuern. (Fliegen, Bienen, Wespen, Käfer und was es da noch so alles an fliegenden Insekten gibt). Man kann sie wie Minidrohnen benutzen und sie ferngesteuert gegen Menschen einsetzen, z.B. mit einem tödlichen Gift oder anderen Tötungsarten. Mit anderen Worten, wir gehen in der Zukunft auf einen totalen Überwachungsstaat zu. Jeder der eine kritische Meinung hat und der nicht genau das macht, was die wirklich Mächtigen wollen, muss damit rechnen, liquidiert (beseitigt, getötet) zu werden.

Deshalb stelle ich mir die Frage, ob nicht auch Angela Merkel Opfer solch einer Bedrohung sein könnte? Man braucht ja nur solch ein lautloses mit einer Minikamera und einer tödlichen Dosis eines Giftes versehenes Insekt, wie eine steuerbare Drohne in Angela Merkels Amts- oder Privaträume fliegen zu lassen, man kann das Insekt offenbar wirklich dahin steuern, wo es hinfliegen soll und dann tut es das, was es dort machen soll, z.b. eine tödliche Dosis eines Giftes zu verabreichen. Mit anderen Worten, man kann heute jeden Politiker damit bedrohen, dass er genau das tun soll, was man von ihm erwartet, wenn ihm sein Leben lieb ist.

insekt_drohne

Was früher nur in der Science Fiction Literatur denkbar war, wird heute schon produziert. Die Drohnen sind in der Lage in urbanen Ballungszentren großflächige Überwachungsnetze zu bilden. Mit den Injektoren können Trace chips zum Aufspüren des Gegners unter dessen Haut gespritzt werden, oder wahlweise gleich einen Giftcocktail. Übrigens können auch DNA Proben zur eindeutigen Identifizierung entnommen werden. Die Bilder der hochauflösenden Kamera werden auf einen Micro RAM Chip gespeichert. Gesteuert werden kann der kleine Killer mittels Helm mit inline Display, oder dem kleineren Okkular-Display, das die Bilder direkt in die Linse des menschlichen Auges projeziert. Tja, was sagt man zu dieser wunderbar neuen Welt? Ist 1984 Big brother nicht schon längst überholt?

Ich hatte mir extra die Sendung, in der dies gezeigt wurde, notiert und nun habe ich leider den Zettel verloren. Kam glaube ich auf phoenix.de (n24.de?) im Oktober 2015. Weiß jemand, um welche Fernsehsendung es sich handelt? Ich konnte das Video leider nicht finden.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

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