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Modeschöpfer Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“

15 Nov

karl_lagerfeld[6]

Von SARAH GOLDMANN | Vielleicht ist es die Erkenntnis des 84-jährigen Karl Lagerfeld, dass das Ende schon absehbar ist und dass man sich doch wohler fühlt, wenn man das ausspricht, was wahr ist. Wahr ist, dass es Millionen Moslems in aller Welt (und in Deutschland) sind, die Juden hassen, wie man nur hassen kann, vielleicht schlimmer als die Nazis es taten. Wer es nicht glaubt, soll sich – zum Beispiel hier auf PI-NEWS – auf eine inhaltliche Debatte einlassen, unsere Fakten, die wir unaufhörlich aufzählen, in Zweifel ziehen oder widerlegen.

„Palästinenser“ in den Niederlanden rufen auf einer Demonstration „Juden ins Gas“  (Video: Minute 1:05). Dabei werden sie von prominenten Sozialisten begleitet. In den Statuten der palästinensische Nazipartei, der radikalislamische „Hamas“, steht weiterhin das Ziel, alle Juden zu ermorden.

Auch in Deutschland hört man schon am Akzent, wer sich (bei Minute 3.00) Adolf Hitler zurückwünscht. Die neuen Nazis, vermutlich eher „Flüchtlinge“ als muslimische Ärzte und Ingenieure, feierten ihr Idol in Essen im Anschluss an eine Veranstaltung der “Linksjugend Solid“. Das ist die Wahrheit.

Zurück zu Karl Lagerfeld. Der deutsche Modeschöpfer sprach das aus, was jeder wissen kann, wenn er es nur will, dass viele, wenn nicht die meisten Muslime antisemitisch [judenfeindlich] sind, dass viele von ihnen Juden mehr hassen, als sie ihre eigenen Kinder lieben (Golda Meir).

Das ist ehrlich und es lenkt den Blick auf die Ursachen, auf die Urheber des Judenhasses. Das will aber niemand wissen, zuweilen nicht einmal die Juden selbst. Entsprechend groß war die Empörung, als Karl Lagerfeld die Wahrheit aussprach. Die FAZ berichtet:

Der Modedesigner Karl Lagerfeld hat Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt. Bei der französischen Rundfunkaufsicht Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) gingen am Montag hunderte Beschwerden von Fernsehzuschauern ein. Lagerfeld hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Show am Samstagabend vorgeworfen, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben.

Bei seinem Auftritt im Sender C8 kündigte Lagerfeld an, er werde „etwas Schreckliches“ sagen: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Dabei habe Merkel es eigentlich „gar nicht nötig gehabt“, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84 Jahre alte Modedirektor von Chanel. Offenbar habe sie aber ihr „Image als Rabenmutter“ aus der Griechenland-Krise verbessern wollen, vermutete er.

Die französische Rundfunkaufsicht prüft nun, ob sie eine Rüge gegen die Sendung von Moderator Thierry Ardisson ausspricht. Lagerfeld wurde 1933 in Hamburg geboren, lebt aber schon seit Jahrzehnten in Frankreich.

Man darf gespannt sein, wie Lagerfeld dem nun einsetzenden Trommelfeuer begegnen wird, das er ja kommen sah. Denn er hat nicht nur den Judenhass sehr vieler Muslime erkannt, sondern auch, dass man Juden lieber ans Messer liefert, als auch nur das geringste Schlechte über ihre Todfeinde zuzulassen, die von einer verrückten Bundeskanzlerin zum Lieblingsspielzeug und deshalb zu neuen Herrenmenschen auserwählt wurden. Das ist die Wahrheit und kein Geringerer als Karl Lagerfeld hat sie ausgesprochen.


Video: Karl Lagerfeld: „Wir können nicht Millionen der schlimmsten Judenfeinde ins Land holen“ (französisch) (00:31)

Quelle: Video: Modeschöpfer Karl Lagerfeld löst Empörung aus – Kritik an Merkel und Muslimen

Meine Meinung:

Ich habe die Vermutung, dass Karl Lagerfeld direkt oder indirekt vom Antisemitismus betroffen ist. Vielleicht gibt es da einen jüdischen Freund oder eine jüdische Freundin, der / die unter dem islamischen Judenhass zu leiden hat. Wenn Karl Lagerfeld aber behauptet, dass bereits Millionen gut integrierten Migranten in Deutschland leben, dann zeigt mir das, dass er vom Islam nicht viel versteht. Und wenn er dann noch die AfD in die rechtsextreme Ecke stellt und sie als Nachfahren Hitlers bezeichnet, dann zeigt mir dies, dass er auch nur einer der üblichen unwissenden und gedankenlosen Mitläufer ist, der den Medien und der Politik nach dem Mund reden.

Lagerfelds Kritik am islamischen Judenhass mag ehrlich und aufrichtig gemeint sein und seiner inneren Überzeugung entstammen, aber bezeichnen ihn nun diejenigen, die sich über seine Äußerungen beklagen, nun nicht ebenfalls als Nazi und zwar von genau derselben Sorte, die Lagerfeld als Nazis bezeichnet? Dumm gelaufen, Herr Lagerfeld, vielleicht sollte man sich vorher etwas besser informieren, du alter “Nazi”: Willkommen im Nazi-Club, Herr Lagerfeld.

Heisenberg73 schreibt:

Bitte Lagerfeld nicht zu sehr hochjubeln. Im selben Interview „schämt“ er sich auch für die AfD. Ob er das als Schutzbehauptung gegen den erwarteten shitstorm gesagt hat, es nicht besser weiß oder wirklich so denkt? Keine Ahnung. Ist mir eigentlich auch egal.

Sledge Hammer schreibt:

Heisenberg73 13. November 2017 at 20:40:

Karl Lagerfeld bezeichnet AfD-Abgeordnete in Karikatur als Nachfahren Hitlers…usw.

Eurabier schreibt:

Europa starb in Auschwitz! Die Eltern der 68er haben Millionen Juden ermordet und die 68er und ihre linksgrünen DreckschweinkinderInnen haben Millionen Mohammedaner importiert und jeden Mahner als „Nazi“ tituliert! Die grünen pädophilen Dreckschweine sind die heutigen Nazis, die uns alle ausrotten werden!

Noch ein klein wenig OT:

Arabische Clans unterwandern ganz gezielt Schaltstellen der deutschen Polizei, der Justiz, aber auch in der Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Bundeswehr

polizeiakademie[4]

Die Unterwanderung ist keineswegs nur auf Berlin beschränkt, stellt BDK-Vize Ulf Küch [Bund Deutscher Kriminalbeamter] klar: „Wir haben inzwischen mehrere Hinweise von Kollegen, dass kriminelle Clans ganz gezielt versuchen, deutschlandweit in die Schaltstellen von Justiz, aber auch Wirtschaft, Politik und andere Bereiche der öffentlichen Verwaltung einzudringen.“ Nach Einschätzung des Clan-Forschers Ralph Ghadban infiltrieren die arabischen Clans die deutsche Justiz auf dem gleichen Weg, wie die Mafia in Italien. >>> weiterlesen

Missstände schreibt:

Eigentlich mutet es wie naiver Kinderglaube an, wenn man die jungen Männer mit türkischen und arabischen Wurzeln, geprägt von Gewaltkulturen, in die Polizeistruktur aufnimmt und hofft, sie würden sich schon einfügen und die Integration könnte ohne weiteres Zutun gelingen. Der Weg, mit dem man in der Gesellschaft, schon furios gescheitert ist, sollte nun im Kleinen, im Soziotop Polizei, funktionieren?

Wenn in einem so sensiblen Bereich, wie der Polizei, verstärkt Migranten eingestellt werden, ohne dass jemand auswertet, was dann genau passiert, entsteht ein Einfallstor für allerlei zwielichtige Bewerber für den Polizeidienst, siehe Clan-Familienmitglieder. Das Ziel müsste doch sein, die besten eines Jahrgangs zur Polizei zu holen und nicht zu nehmen, wen man bekommt.

Guten Morgen Deutschland schreibt:

Wir werden systematisch schon seit Jahren unterwandert in vielen Bereichen und es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es wohl richtig eskaliert

Lebus (Brandeburg): AfD-Politiker Detlev Frye zum Bürgermeister gewählt

Detlev Frye[4]

In Brandenburg ist erstmals ein AfD-Politiker zum Bürgermeister gewählt worden. Das berichtet die Märkische Oderzeitung in ihrer Samstagsausgabe. Artikel auf Facebook teilen Diesen Artikel… 7 Die Stadtverordneten von Lebus (Märkisch-Oderland) hoben am Donnerstagabend Detlev Frye in das Amt. Der 53-Jährige bekam dafür auch die Stimmen von CDU und Linken, was für Empörung in Potsdam sorgte. Die Landesgeschäftsführerin der Linken, Anja Mayer, erklärte, dass die Zustimmung allen Beschlüssen der Linken widerspreche. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gerade lese ich in der Märkischen Allgemeinen:

AfD-Politiker doch kein Bürgermeister:

Wahl wird wiederholt In Brandenburg wurde zum ersten Mal ein AfD-Stadtoberhaupt gewählt. Wegen eines Formfehlers muss die Wahl in Lebus (Märkisch-Oderland) jedoch wiederholt werden. Der Kandidat Detlev Freye reagiert gelassen.

Sie versuchen wieder einmal mit allen Tricks einen AfD-Bürgermeister zu verhindern. Ich hoffe, es gelingt ihnen nicht.

Österreich: SPÖ hat ihre Schulden innerhalb von sechs Jahren auf 20 Mio. € vervierfacht!

schulden_christian_kern[4]Christian Kern (SPÖ)

Alleine mit den Mitgliedsbeiträgen – 72 Euro pro Kopf und Jahr – und der Parteienförderung wird die SPÖ ihre eigene Finanzkrise nicht in den Griff bekommen: Laut Insidern der Sozialdemokratie soll der Schuldenstand der Löwelstraße auf bereits 20 Millionen Euro (mit Zinsen) explodiert sein. 2011 hatte die SPÖ unter Werner Faymann fünf Millionen Euro an Schulden. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Im Schuldenmachen waren die Sozis immer schon groß. Fremdes Geld zu verprassen und den Steuerzähler zu schröpfen, das liegt ihnen offensichtlich, wie man an der sozialdemokratischen Finanz-, Wirtschafts-, Europa- und Migrationspolitik unschwer erkennen kann. Sie reden zwar immer wieder von der Reichensteuer, bestehlen am Ende aber immer wieder nur den "kleinen Mann" für ihre hochfliegenden Pläne. Sie glauben, mit Geld die Fehler beseitigen zu können, die sie durch ihr Unvermögen selbst verschuldet haben.

Siehe auch:

Thilo Sarrazin: Deutschland, das Weltsozialamt, schaufelt sein eigenes Grab

Adrian F. Lauber: Baschar al-Assad-Verbrechen

Soeren Kern: In Deutschlands Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt

Alexander Wendt: Das nächste Schlachtfeld: SPD, CDU, Grüne und Linke fordern Wahlrecht für nichteuropäische Ausländer – dies würde Deutschland stärker verändern als die muslimische Masseneinwanderung seit 2015

Modeschöpfer Karl Lagerfeld: Millionen von Juden töten um Platz für den Islam zu haben

Akif Pirincci: der diskrete Charme der muslimischen Frauenverachtung

Michael Mannheimer: 2017 wird die „3-Millionen-Flüchtlings“-Grenze überschritten

13 Mai

fluechtlingswahnsinn

Der Flüchtlingswahnsinn hat einen Namen: Angela Merkel – Wer Angela Merkel wählt, wählt die Islamisierung und den Untergang Deutschlands. Wenn es so weitergeht, werden im Jahr 2027 – 20 Millionen Muslime – in Deutschland leben. Keine Frage: Wir werden nach einem teuflischen Masterplan systematisch islamisiert, wobei die Europäer an ihrer schwächsten Stelle – dem Mitgefühl für Kriegsflüchtlinge gepackt werden. In Wirklichkeit sind nur 3 % der Flüchtlinge asylberechtigt und 97 Prozent sind Wirtschaftsflüchtlinge.  >>> Hier die Flüchtlingszahlen im Detail

Auf diesen emotionalen Trick fallen hauptsächlich die Frauen rein, die eher nach Gefühl statt nach Logik urteilen und die Gefahren nicht erkennen, die mit dieser islamischen Masseneinwanderung verbunden sind. In erster Linie richtet sich die Islamisierung gegen die Frauen, die alle Frauenrechte verlieren werden. Viele Frauen, aber auch Männer, erkennen nicht, dass Deutschland selber zum gescheiterten Staat wird, wenn es Millionen Menschen aus gescheiterten Staaten aufnimmt.

Wir werden diese Dummheit mit Massenarmut, Zusammenbruch des Sozialstaates, mit dem explosionsarten Anstieg von Kriminalität und Vergewaltigung, mit dem Verlust sozialer und finanzieller Sicherheit, mit dem Verlust von Arbeit und Wohnung, mit dem Verlust von Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit, mit dem Verlust der Gleichberechtigung, der Menschenrechte, der Religionsfreiheit und am Ende gar mit dem eigenen Leben bezahlen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Deutschland wird die 3.000.000-Marke in 2017 knacken

◦Ende April waren insgesamt 2.538.584 Flüchtlinge im Lande (s. Quellen oben)

◦Bei gleichbleibenden Zuzug kommen 183.123 insgesamt in 2017 dazu (macht 2.660.666).

◦Der Familiennachzug betrug bis Ende 2016 181.500, bis März 2017 weitere 32.500.

◦Bei gleichbleibenden Zuzug kommen 130.000 insgesamt in 2017 dazu (macht 2.972.116).

Die drei Millionen Marke wird höchstwahrscheinlich geknackt, wenn man die gestiegene Geburtenzahl in deutschen Krankenhäusern berücksichtigt.

2027 werden in Deutschland mindestens 20 Millionen Moslems leben

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Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020”

4 Nov

Englischer Originaltext: Germany: „20 Million Muslims by 2020„

Übersetzung: Stefan Frank

mutter_angela_merkelMutter Angela Merkel – Füsikerin ohne Verstand? – der schlimmste Albtraum seit Hitler?

  • „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis”, heißt es in einem bekannt gewordenen Geheimdienstdokument.

  • „Wir brauchen ein Bekenntnis, dass es für Zuwanderung Obergrenzen und Kontingente geben muss. Wir können nicht die ganze Welt retten”, sagt der bayerische Finanzminister Markus Söder.

  • „Die Migrationskrise hat das Potenzial, Regierungen, Staaten und den gesamten europäischen Kontinent zu destabilisieren. Es handelt sich um eine Wanderungsbewegung, die aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und auch aus Auslandskämpfern besteht”, sagt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • „Unterdessen machen sich immer mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Deutschland, mit einer Rate von 10.000 pro Tag. … Das Jahrzehnt, das auf Merkels Amtsantritt 2005 folgte, erscheint im Rückblick für Deutschland eine gesegnete Periode gewesen zu sein, in der das Land Frieden, Wohlstand und internationale Anerkennung genoss, während es sich die Probleme dieser Welt vom Leibe halten konnte. Dieses goldene Zeitalter ist nun zu Ende”, schreibt Gideon Rachman in der Financial Times.

Die muslimische Bevölkerung in Deutschland wird sich innerhalb der nächsten fünf Jahre fast vervierfachen und die unglaubliche Zahl von 20 Millionen erreichen, das besagt eine demographische Prognose bayerischer Politiker.

Die Bundesregierung erwartet, dass Deutschland 2015 1,5 Millionen Asylbewerber aufnehmen wird, 2016 könnten es sogar noch mehr sein.

Rechnet man Familienzusammenführung mit ein, und geht dabei davon aus, dass jede Person, deren Asylantrag stattgegeben wird, in der Folge durchschnittlich vier weitere Familienmitglieder nach Deutschland bringen wird, dann wächst diese Zahl exponentiell. Und das zusätzlich zu den 5,8 Millionen Muslimen, die bereits in Deutschland leben.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, ist Deutschland im Begriff, im Jahr 2020 20 Millionen Muslime zu beherbergen. Das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland bedeute „eine tiefgreifende Veränderung unserer Gesellschaft”, die Deutschlands Gesicht für immer verändern werde. Doch „wir schauen nur dabei zu”, so Brandl.

In einer Rede, die er am 14. Oktober 2015 auf einer Messe hielt, warnte Brandl, die ungezügelte Einwanderung gehe mit hohen Kosten für die deutschen Steuerzahler einher und könne zu sozialen Unruhen führen. Er sagte:

„Eine vierköpfige Flüchtlingsfamilie bekommt bis zu 1200 Euro monatlich an Transferleistungen. Plus Unterkunft und Verpflegung. Und dann gehen Sie mal zu einem arbeitslosen deutschen Familienvater, der vielleicht 30 Jahre gearbeitet hat, und nun mit seinen Angehörigen nur unwesentlich mehr erhält. Diese Menschen fragen uns, ob wir als Politiker das wirklich als gerecht empfinden.”

Das gelte auch für die elektronische Gesundheitskarte, die Asylbewerbern Zugang zu denselben Gesundheitsleistungen bietet, die auch Deutsche erhalten, die viele Jahre lang in die Krankenkasse eingezahlt haben. Dies als unfair zu kritisieren, habe „nichts mit Rassismus oder Rechtsradikalismus zu tun”, so der Verbandschef.

Ähnliche Sorgen wie Brandl haben auch die Autoren eines Geheimdienstdossiers, das kürzlich an die Öffentlichkeit gelangte. Darin warnen sie vor der wachsenden politischen Instabilität in Deutschland durch den Zustrom von mehr als einer Million Muslime in diesem Jahr.

Das Dokument, das die Tageszeitung Die Welt am 25.Oktober in Auszügen veröffentlicht hat, zeigt, dass die höchsten Kreise des deutschen Geheimdienst- und Sicherheitsapparats mehr und mehr entsetzt sind angesichts der Konsequenzen der von Bundeskanzlerin Merkel verfolgten Einwanderungspolitik der offenen Tür.

In dem sogenannten „Non-Paper” (das heißt, dass die genauen Urheber des Schreibens anonym sind) wird davor gewarnt, dass „eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland” „angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich” sei. Weiter heißt es:

„Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. … Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.”

Die Welt zitiert einen mit Sicherheitsfragen vertrauten Spitzenbeamten (der namentlich nicht genannt wird) mit den Worten:

„Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen. Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.”

Solche Warnungen kommen zu einer Zeit wachsender Kritik an Merkel, durch deren am 4. September 2015 getroffene Entscheidung, die Grenzen für aus Ungarn kommende Migranten zu öffnen, sich die Krise dramatisch zugespitzt hat.

Als einer der schärfsten Kritiker Merkels hat sich Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hervorgetan. „Die Kanzlerin hat sich meiner Überzeugung nach für eine Vision eines anderen Deutschland entschieden”, so Seehofer. Und weiter: „Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen.”

In einem Bild-Interview sagte Seehofer:

„Wir sind ausdrücklich der Meinung, dass die Zuwanderung gesteuert und begrenzt werden muss, wenn wir in der Bundesrepublik Deutschland damit zu Rande kommen wollen. Der Ernst der Lage wird jeden Tag deutlicher. Die Bevölkerung will keine schlauen Sprüche, keine ergebnislosen Ortstermine. Sie will Handlung!”

Nachdem sie Kritiker von Merkels Einwanderungskritik monatelang als rechte Fremdenfeinde angegriffen hatten, haben Vizekanzler Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier nun zugegeben, dass die deutsche Gesellschaft an der Migrationskrise zu zerreißen droht. In einer vom Spiegel veröffentlichten gemeinsamen Erklärung schreiben die beiden: „Wir können nicht dauerhaft in jedem Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge aufnehmen und integrieren.”

Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) sagt: „Wir brauchen ein Bekenntnis, dass es für Zuwanderung Obergrenzen und Kontingente geben muss – wir können nicht die ganze Welt retten. Ohne eine Sicherung unserer Grenzen, ohne das klare Signal, dass nicht jeder nach Deutschland kommen kann, wird der Flüchtlingszustrom nicht gestoppt.”

Der frühere Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) beschreibt Merkels Einwanderungspolitik als „eine beispiellose politische Fehlleistung”, die „verheerende Spätfolgen” haben werde. Aufgabe der Politik sei es, über den Tag hinaus zu denken und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen, so Friedrich. Angesichts des massiven und nicht von der Polizei kontrollierten Stroms von Migranten nach Deutschland folgert Friedrich: „Wir haben die Kontrolle verloren.” Er fügt hinzu:

„Es ist völlig unverantwortlich, dass jetzt Zigtausende unkontrolliert und unregistriert ins Land strömen, und man nur unzuverlässig genau abschätzen kann, wie viele davon IS-Kämpfer oder islamistische Schläfer sind. Ich bin überzeugt, dass kein anderes Land der Welt sich so naiv und blauäugig einer solchen Gefahr aussetzen würde.”

Die Meinungsverschiedenheit mit Merkel sei eine „fundamentale”, sagt der CDU-Politiker Michael Stübgen. „Unsere Kapazitäten sind erschöpft und es gibt die Sorge, dass das System zusammenbrechen wird, wenn wir die Kontrolle über unsere Grenzen nicht zurückgewinnen. Doch die Kanzlerin sieht das anders, und so bleibt der Konflikt ungelöst.”

Mehr als 200 Bürgermeister aus Nordrhein-Westfalen haben am 21. Oktober einen offenen Brief an Merkel veröffentlicht, in dem sie warnen, dass sie nicht mehr länger in der Lage seien, weitere Migranten aufzunehmen. In dem Brief heißt es:

„Wir wenden uns in großer Sorge um unser Land, aber auch um die von uns vertretenen Städte bzw. Gemeinden an Sie. Anlass ist der massive und in erheblichem Umfang auch unkontrollierte Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland und in unsere Städte und Gemeinden.”

„Alle verfügbaren Unterbringungsmöglichkeiten sind mittlerweile erschöpft. Selbst die Unterbringung von Flüchtlingen in Zelten sowie Wohncontainern ist kaum noch zu bewerkstelligen. Der Betrieb der kommunalen Unterbringungseinrichtungen bindet in ganz erheblichem Umfang kommunales Personal. Dies führt dazu, dass wir viele andere kommunale Pflichtaufgaben nicht oder nur noch sehr eingeschränkt erfüllen können.”

In einer Rede vor einer Versammlung der Europäischen Volkspartei in Madrid warnte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán vor den Konsequenzen von Merkels Einwanderungspolitik:

„Wir stecken in großen Schwierigkeiten. Die Migrationskrise hat das Potenzial, Regierungen, Staaten und den gesamten europäischen Kontinent zu destabilisieren.”

„Das, womit wir es zu tun haben, ist keine Flüchtlingskrise. Es handelt sich um eine Wanderungsbewegung, die aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und auch aus Auslandskämpfern besteht. Es ist ein unkontrollierter und unregulierter Prozess. … Ich möchte betonen, dass es eine unbegrenzte Quelle des Nachschubs an Menschen gibt: Nach Syrien, dem Irak, Pakistan und Afghanistan macht sich auch Afrika auf den Weg. Die Dimension und Größe der Gefahr ist weit jenseits unserer Erwartungen.”

„Unsere moralische Verantwortung ist es, diese Menschen ihren Heimatländern und Kontinenten zurückzugeben. Es kann nicht unser Ziel sein, ihnen ein neues europäisches Leben zu bieten. Menschenwürde und Sicherheit sind Grundrechte. Doch weder der deutsche, der österreichische noch der ungarische Lebensstil sind ein Grundrecht für alle Menschen auf der Erde. Dies ist nur das Recht derer, die einen Beitrag dazu geleistet haben. Europa ist nicht dazu in der Lage, jeden aufzunehmen, der ein besseres Leben wünscht. Wir müssen diesen Menschen helfen, in Würde in ihr eigenes Leben zurückzukehren und wir müssen sie zurück in ihre Heimatländer schicken.”

„Wir kommen nicht umhin, über die Qualität unserer Demokratien zu reden. Handelt es sich um Informations- und Redefreiheit, wenn die Medien üblicherweise Frauen und Kinder zeigen, während 70 Prozent der Migranten junge Männer sind, die wie eine Armee aussehen? Und wie konnte es dazu kommen, dass die Bevölkerung das Gefühl hat, dass ihre Meinung nicht berücksichtigt wird? Wir müssen uns mit der Frage beschäftigen, ob unser Volk das billigt, was passiert. Haben wir von ihm die Genehmigung erhalten, es zu erlauben, dass Millionen von Migranten auf unseren Kontinent kommen? Nein, verehrte Delegierte, das haben wir nicht.”

„Wir können die Tatsache nicht verbergen, dass die europäische Linke eine klare Agenda hat. Sie unterstützt Einwanderung. Hinter der Fassade des Humanismus importiert sie zukünftige Linkswähler nach Europa. Das ist ein alter Trick, und ich verstehe nicht, warum wir ihn hinnehmen müssen. Sie betrachten Registrierung und Grenzschutz als bürokratisch, nationalistisch und gegen die Menschenrechte gerichtet. Sie haben den Traum einer politisch konstruierten Weltgesellschaft ohne religiöse Traditionen, ohne Grenzen, ohne Nationen. Sie attackieren die Kernwerte unserer europäischen Identität: Familie, Nation, Subsidiarität [gegenseitige Hilfe, Unterstützung, Sozialsystem] und Verantwortung.”

In einem am 26. Oktober in der Financial Times veröffentlichten Leitartikel mit dem Titel „Das Ende der Ära Merkel ist in Sicht”, schreibt Gideon Rachman:

„Die Flüchtlingskrise, die über Deutschland hereingebrochen ist, bedeutet wahrscheinlich das Ende der Ära Merkel. Angesichts von mehr als einer Million Asylbewerbern, die allein in diesem Jahr nach Deutschland kommen werden, wächst in der Öffentlichkeit die Angst, und mit ihr die Kritik an Merkel innerhalb ihrer eigenen Partei. Einige ihrer engsten politischen Weggefährten räumen ein, dass es sehr gut möglich ist, dass sie noch vor den Bundestagswahlen 2017 von ihrem Amt wird zurücktreten müssen. Und selbst wenn sie bis zum Ende der Legislaturperiode durchhält, scheint eine vierte Amtszeit Merkels, die noch vor kurzem im Gespräch war, nun unwahrscheinlich.”

„Das Problem ist, dass Merkels Regierung ganz klar nicht mehr Herr der Lage ist. Deutsche Amtsträger stimmen zwar öffentlich der Erklärung der Kanzlerin zu, dass „wir das schaffen können”. Doch unter der dünnen Oberfläche eskalieren die Kosten, die sozialen Dienste bröckeln, Merkels Umfragewerte sinken und die rechtsextreme Gewalt nimmt zu.”

„Wo die friedliche Oberfläche der deutschen Gesellschaft in Unruhe gerät, da verlieren die Argumente, wonach die Einwanderung positive wirtschaftliche und demografische Einflüsse mit sich bringe, ihre Wirkung. Stattdessen machen sich Befürchtungen über die langfristigen sozialen und politischen Folgen breit, die die Aufnahme so vieler Neuankömmlinge, vor allem aus dem zerfallenden Nahen Osten, bei einer Rate von 10.000 pro Tag haben wird (zum Vergleich: Großbritannien hat zugestimmt, innerhalb von vier Jahren 20.000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen).”

„Einige Wähler haben offenbar die Schlussfolgerung gezogen, dass „Mutti” verrückt geworden ist, Deutschlands Grenzen weit auf zu machen für alle mit Mühsal Beladenen dieser Welt.”

„Die Flüchtlingskrise markiert einen Wendepunkt. Das Jahrzehnt, das auf Merkels Amtsantritt 2005 folgte, erscheint im Rückblick für Deutschland eine gesegnete Periode gewesen zu sein, in der das Land Frieden, Wohlstand und internationale Anerkennung genoss, während es sich die Probleme dieser Welt vom Leibe halten konnte. Dieses goldene Zeitalter ist nun zu Ende.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des in New York ansässigen Gatestone Institute. Er ist zudem Senior Fellow für europäische Politik der Madrider Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe für strategische Studien. Folgen Sie ihm auf Facebook und auf Twitter. Sein erstes Buch wird Anfang 2016 erscheinen: Global Fire.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschland: „20 Millionen Muslime bis 2020„

Meine Meinung:

Ich stimme der Aussage Gideon Rachman’s nicht zu, dass das Jahrzehnt nach dem Amtsantritt Merkels eine Periode von "Frieden, Wohlstand und internationaler Anerkennung" gewesen sei. Das erscheint nur auf den ersten Blick so, denn in der Asylpolitik betrieb Angela Merkel stets dieselbe Politik wie heute, die Politik der offenen Tür. Sie ließ alle herein, die nach Deutschland hinein wollten. Die ganze Einwanderungsproblematik wäre genau so verlaufen wie heute, nur etwas langsamer und zeitlich verzögert.

Es fand eine schleichende Unterwanderung und Islamisierung Deutschlands statt. Und ich glaube nicht, dass der massenhafte Ansturm muslimischer Migranten, wie er jetzt stattfindet, ein Zufall ist, sondern eine geplante Aktion. Hier wird Migration bewusst als Waffe gegen Deutschland und Europa benutzt, um Deutschland und Europa zu destabilisieren und zu zerstören. Und es geschieht nicht gegen das Wissen und den Willen Angela Merkels, sondern mit ihrer Zustimmung statt.

Ich weiß nicht, was Angela Merkel treibt. Manche meinen, dass ihr Handeln vielleicht durch ihren Tablettenkonsum bedingt ist, dass sie vielleicht schon längst die Kontrolle über sich selbst verloren hat. Man bedenke, dass auch Hitler stark psychopharmaka- und tablettenabhängig war. Hitler nahm bis zu 74 verschiedene Medikamente, u.a. auch Christal Meth.

Und bei dem anstrengenden Tag, den Angela Merkel jeden Tag absolviert, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie ebenfalls täglich Medikamente einnimmt und vielleicht längst tablettenabhängig, vielleicht sogar psychopharmaka- oder drogenabhängig ist und nicht mehr Herr/Frau ihrer Sinne. Jedenfalls würde kein normaler und gesunder Mensch, dem die Verantwortung des eigenen Volkes am Herzen liegt, sich so verhalten, wie es Angela Merkel macht.

Und selbst, wenn ihre Politik auf einer humanen Einstellung beruht, so ist dieser Humanismus entweder Ausdruck einer psychischen Erkrankung oder Ausdruck, dass sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr in der Lage ist, vernünftige und verantwortliche Entscheidungen zu treffen. Jeder Mensch, der bei geistiger Gesundheit ist, müsste erkennen, welche Folgen die Politik der massenhaften Einwanderung von muslimischen Migranten hat und dass sie geradewegs in eine Katastrophe führen wird.

Dies kann man zur Zeit z.B. sehr gut in Schweden beobachten. Schweden vertrat jahrzehntelang eine Politik der Masseneinwanderung von Muslimen. Es wurde immer so getan, als ob diese Masseneinwanderung aus humanitären Gründen geschah. In Wirklichkeit war dies aber nicht der Fall, denn diese Masseneinwanderung geschah aus knallharten politischen Erwägungen. Die Politik der Masseneinwanderung wurde mit aller Kraft von den Sozialdemokraten und den Grünen vorangetrieben.

Sie geschah, wie gesagt nicht aus humanitären Gründen, sondern aus reinem Machtkalkül, um die Einwanderer als zukünftige Wähler zu gewinnen und die eigene Machtposition zu festigen und auszubauen und die Gesellschaft nach sozialistischen/kommunistischen Idealen zu formen. Zuvor fand eine jahrzehntelange linke/sozialistische/kommunistische Gehirnwäsche statt, die am Ende so in Fleisch und Blut überging, dass sie gar nicht mehr hinterfragt wurde. Die Linken wurden missbraucht, ohne es selber zu wissen und zu bemerken.

Sie wollten es auch gar nicht wissen. Man hatte ihnen gleichzeitig mit den sozialistischen Vorstellungen, wie eine Gesellschaft beschaffen sein sollte, humanistische Ideale eingepflanzt, die ihnen das Gefühl gab, sich für eine gute und gerechte Sache einzusetzen. Man kann dies z.B. sehr gut bei der Antifa beobachten. Sie sind geprägt von anarchistischen aber vollkommen weltfremden Idealen einer heilen Welt, die alle Probleme einfach ausblendet.

Zudem verfügt die Antifa schon auf Grund ihres Alters kaum über tiefgreifenderes Wissen über komplexe politische Zusammenhänge. Wenn man z.B. keine Kenntnisse vom Islam besitzt, so ist man natürlich auch nicht in der Lage, die Gefahren des Islam zu erkennen. Wenn man dann noch zu faul ist, sich dieses Wissen anzueignen, wie dies vielfach bei der Antifa der Fall ist, dann trifft man zwar Entscheidungen, die gut gemeint sind, aber fatale Konsequenzen haben können.

Hat man aber diese linke Gehirnwäsche erst einmal verinnerlicht, dann ist es nicht einfach, sich davon zu befreien. Diese linke Gehirnwäsche hat sich wie alle Gehirnwäschen so tief und fest im Unterbewusstsein festgesetzt, dass es schwer ist daran zu rütteln, zumal die meisten jungen Menschen keinen Zugang zu wirklicher Intellektualität besitzen. Die hat man ihnen nämlich nicht vermittelt. Außerdem sind die meisten Lehrer ebenfalls links indoktriniert.

So sind die meisten Linken  größtenteils "Herdentiere", die mit der Masse marschieren. In der Masse mit Gleichgesinnten fühlt man sich wohl und man möchte, dass diese Idylle, diese politische Wohlfühloase, nicht gestört wird. Da wird jeder, der eine andere Meinung hat, als Nestbeschmutzer betrachtet und in eine Außenseiterposition gedrängt. Dies erspart einem auch, sich ernsthaft mit dessen Meinungen und Ansichten zu beschäftigen.

Haben sie junge Menschen früher für die Hitlerjugend begeistert, so sind die meisten jungen Leute heute Befürworter der Multikultiideologie, ohne allerdings auch nur einmal darüber nachgedacht zu haben, was das für Konsequenzen hat. Das hat ihnen nämlich niemand erzählt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, bewegen sie sich doch fast ausschließlich in einer linken Subkultur, in der jeder einwanderungs- oder islamkritische Gedanke als rechtsextrem betrachtet wird.

Man ist nicht einmal bereit darüber nachzudenken. Man ist auch auf Grund der jahrzehntelangen Gehirnwäsche dazu gar nicht in der Lage. Genau so, wie die meisten Muslime unfähig sind, ihre eigene Religion zu hinterfragen, so sind die meisten Linken nicht willens und in der Lage, die linke Ideologie zu hinterfragen. Zu tief sitzen die eingepflanzten Vorstellungen und Vorurteile und es braucht einen längeren Prozess, um sich davon zu befreien.

Meist reagiert man auf bestimmte Stichworte reflexhaft und impulsiv, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Mir erging es lange Zeit genau so. Die Zeitung "Junge Freiheit" oder das Internetportal "Politically Incorrect" waren eben rechtsextreme Medien, mit denen man sich gar nicht weiter befasste. Das gleiche gilt heute für Pegida oder die AfD. Ich hatte seinerzeit zwar noch keine Seite der "Jungen Freiheit" gelesen und keinen Artikel von Politically Incorrect, aber für mich stand fest, dass sind rechtsradikale Medien.

Dies lag besonders daran, dass ich keinen Zugang zu politischen und historischen Themen hatte. Ich habe mich stets geweigert, mich mit Geschichte zu befassen, was ich heute sehr bedauere und mein politisches Wissen hatte ich aus der linken Szene begeistert aufgesogen und geglaubt, damit alles zu wissen und auf der rechten (richtigen) Seite zu stehen, was sich im späteren Leben leider als fataler Irrtum herausstellte.

Bis ich eines Tages anfing, mich mit dem Islam zu beschäftigen. Und nach und nach erkannte ich, wie verlogen die ganze linke Ideologie ist, wie sie ganz viele Dinge einfach ausblendet und nicht zur Sprache bringt und wie einseitig sie in der Berichterstattung ist. Seitdem las ich viele tausend Artikel auf Politically Incorrect (PI) und ich bin PI heute sehr dankbar dafür, dass ich mein Wissen so enorm bereichern durfte. Gleichzeitig bin ich enorm wütend darüber, dass man uns jahrzehntelang mit der linken Ideologie manipuliert hat.

Ach ich wollte noch so viel schreiben und wollte noch eine andere Sache zur Sprache bringen, aber das kommt vielleicht beim nächsten Mal, sonst wird es zu lang. Solche Artikel scheinen auch irgendwie ein Eigenleben zu haben und man weiß vorher nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln, denn ich wollte eigentlich noch erzählen, wie sehr Wissenschaft und Geheimdienst heute in der Lage sind, Menschen in ihrem Handeln zu bedrohen. Und ich habe mir die Frage gestellt, ob nicht auch Angela Merkel von irgendwem bedroht wird, damit sie genau so handelt, wie sie jetzt handelt.

Gut, ich spreche es noch kurz an, was ich sagen wollte. Die Wissenschaft ist heute in der Lage, kleinste Insekten mit Sendern gezielt zu steuern. (Fliegen, Bienen, Wespen, Käfer und was es da noch so alles an fliegenden Insekten gibt). Man kann sie wie Minidrohnen benutzen und sie ferngesteuert gegen Menschen einsetzen, z.B. mit einem tödlichen Gift oder anderen Tötungsarten. Mit anderen Worten, wir gehen in der Zukunft auf einen totalen Überwachungsstaat zu. Jeder der eine kritische Meinung hat und der nicht genau das macht, was die wirklich Mächtigen wollen, muss damit rechnen, liquidiert (beseitigt, getötet) zu werden.

Deshalb stelle ich mir die Frage, ob nicht auch Angela Merkel Opfer solch einer Bedrohung sein könnte? Man braucht ja nur solch ein lautloses mit einer Minikamera und einer tödlichen Dosis eines Giftes versehenes Insekt, wie eine steuerbare Drohne in Angela Merkels Amts- oder Privaträume fliegen zu lassen, man kann das Insekt offenbar wirklich dahin steuern, wo es hinfliegen soll und dann tut es das, was es dort machen soll, z.b. eine tödliche Dosis eines Giftes zu verabreichen. Mit anderen Worten, man kann heute jeden Politiker damit bedrohen, dass er genau das tun soll, was man von ihm erwartet, wenn ihm sein Leben lieb ist.

insekt_drohne

Was früher nur in der Science Fiction Literatur denkbar war, wird heute schon produziert. Die Drohnen sind in der Lage in urbanen Ballungszentren großflächige Überwachungsnetze zu bilden. Mit den Injektoren können Trace chips zum Aufspüren des Gegners unter dessen Haut gespritzt werden, oder wahlweise gleich einen Giftcocktail. Übrigens können auch DNA Proben zur eindeutigen Identifizierung entnommen werden. Die Bilder der hochauflösenden Kamera werden auf einen Micro RAM Chip gespeichert. Gesteuert werden kann der kleine Killer mittels Helm mit inline Display, oder dem kleineren Okkular-Display, das die Bilder direkt in die Linse des menschlichen Auges projeziert. Tja, was sagt man zu dieser wunderbar neuen Welt? Ist 1984 Big brother nicht schon längst überholt?

Ich hatte mir extra die Sendung, in der dies gezeigt wurde, notiert und nun habe ich leider den Zettel verloren. Kam glaube ich auf phoenix.de (n24.de?) im Oktober 2015. Weiß jemand, um welche Fernsehsendung es sich handelt? Ich konnte das Video leider nicht finden.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

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NRW: Bergheim baut für Asylanten Reihenhaussiedlung

Schwedens gescheiterte Zuwanderungspolitik

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Dr. Wolfgang Herless: Angela Merkel und der Tanz der Vampire

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