Tag Archives: Roland Tichy

Martin Reichardt (AfD): Elterngehalt zum Wohle deutscher Familien (05:20)

14 Jun


Video: Martin Reichardt (AfD): Elterngehalt zum Wohle deutscher Familien (05:20)

In der heutigen Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages rechnete der AfD-Abgeordnete Martin Reichardt mit der verlogenen Politik der LINKEN ab. Die LINKE, so Reichardt, verspreche seit Ewigkeiten Paradiese, die bislang aber kein Mensch gesehen hat.

Reichardt wörtlich: „Die LINKE unternimmt heute wieder einen ihrer zahllosen Versuche, sich als soziale Partei, als Partei für Kinder und Familien, als Partei sozialer Gerechtigkeit zu verkaufen. Ich habe hierzu eine Frage. Ich habe auf der Seite der Jugendorganisation Linksjugend Baden-Württemberg folgendes gelesen: kein Gott, kein Staat, kein Vaterland, Schwarz-Rot-Gold wird abgebrannt.“

Und weiter: „Wann wollen Sie eigentlich die sozialen Wohltaten realisieren, die Sie hier immer verkünden? Bevor Ihre Jugendorganisation Deutschland abgebrannt hat oder doch erst danach, wenn Sie das Paradies der Werktätigen hier errichtet haben? Oder nachdem unsere Sozialsysteme zusammengebrochen sind, weil unter Ihrem Jubel hunderttausende von Nicht-Beitragszahlern aufgenommen worden sind?“

Die Wahrheit sei vielmehr: Die von der LINKEN in blindem Dogmatismus und Boshaftigkeit propagierte Masseneinwanderung entzieht den deutschen Familien mehr und mehr die wirtschaftliche Grundlage: „Indem Sie die Öffnung der Grenzen für alle bejubeln, nehmen Sie in Kauf, dass deutsche Familien mit Kindern den Kampf um Wohnungen, Kita-Plätze, um gute Ausbildung verlieren“, schleuderte ein kämpferischer Reichardt den „linken“ Arbeiter-Verrätern entgegen.

Allein Sahra Wagenknecht sende ein Licht der Vernunft in die ideologischen Dunkelkammern ihrer eigenen Partei. Zwar nur mit der Taschenlampe. Aber dies sei bereits genug, die Nazikeule auch gegen die eigene Fraktionschefin in Stellung zu bringen.

Der frischgebackene AfD-Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt zeigte mit seinen Forderungen hingegen in deutlicher Sprache klare Kante, getreu seinem Motto „Sozial, Mutig, Deutsch“:

• Längerer Anspruch auf Arbeitslosengeld I für Eltern.

• Individuelle Betreuung von armen Familien und Alleinerziehenden.

• Antragsfreie Teilhabe-Leistungen für Schulbus, Schulausstattung, Klassenfahrten.

• Einführung eines angemessenen Elterngehaltes.

Quelle: Video: Martin Reichardt (AfD): Elterngehalt zum Wohle deutscher Familien (05:20)

Video: Skandalös: Lachen bei SPD- und Grünen, während Jens Ahrends (AfD, Niedersachsen) über die desaströse Sicherheitslage spricht (05:45)

Skandalös: Abgeordnete von SPD- und Grünen-Fraktion lachen im Plenarsaal, während Jens Ahrends von der AfD über drastische Veränderungen der Sicherheitslage spricht. "Unser Land hat sich drastisch verändert. Unsere Polizisten tragen jetzt häufiger kugelsichere Westen und Maschinenpistolen. Wir haben Weihnachtsmärkte hinter Betonpollern. Wir stellen zusätzliche Polizeikräfte ein. Joggen wird nur noch in Gruppen empfohlen, und zu oft lesen wir über Massenschlägereien und Messerangriffe und leider auch zu oft von Terrorangriffen oder deren Vorbereitung.

Die Anzahl der Vergewaltigungen hat sich deutlich erhöht." Finden Sie an einer solchen Darstellung irgendetwas, das Ihnen Anlass zum Lachen gibt? Wir nicht. Derweil das Verhalten von Abgeordneten aus den Reihen von SPD und Grünen unmittelbar während dieser Schilderungen: Heiteres Gelächter. Nachdem die Landtagspräsidentin schließlich für Ruhe sorgt, kann Jens Ahrends seine Rede fortsetzen. Dieser sagt abschließend zur Idee der Ankerzentren: "Wir erneuern unseren Vorschlag, Asylzentren außerhalb der EU, z. B. in Afrika, einzurichten, um dort den Asylanspruch eines Menschen zu prüfen.

Die Idee ist dabei nicht ganz neu. – Da können Sie lachen. – Otto Schily von der SPD hat das 2004 vorgeschlagen, und Herr Oppermann, ebenfalls SPD, hat das 2017 wieder aufgegriffen. Schily hat Recht: Bei der Ablehnung eines Asylantrags ergeben sich somit keine massiven Abschiebeprobleme, und wir sparen Millionen von Euro. Das scheint für uns der einzig gangbare Weg in dieser Situation zu sein. Ankerzentren sind der falsche Weg. Deshalb lehnen wir sie ab." [Aktuelle Stunde: Ankerzentrum in Niedersachsen – Welcher Innenminister entscheidet? Antrag der Fraktion der FDP – Drs. 18/868, 17.05.2018]


Video: Skandalös: Lachen bei SPD- und Grünen, während Jens Ahrends (AfD, Niedersachsen) über die desaströse Sicherheitslage spricht (05:45)

Video: Roland Tichy: Stunde der Wahrheit für Merkel – Merkel will eine grenzenlose Einwanderung (19:56)

Roland Tichy in Minute 01:35: In den ersten 5 Monaten 2018 kamen bisher 200.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Mit anderen Worten, alle Zahlen die Angela Merkel bisher nannte, entsprachen nicht der Wahrheit. Kommen also 2018 wieder 500.000 bis 600.000 Migranten nach Deutschland? War da nicht mal die Rede von einer Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr? Was ist das für eine Schiet-Regierung, die das Volk so schamlos belügt und sich an keine Zusagen hält?


Video: Roland Tichy: Stunde der Wahrheit für Merkel – Merkel will eine grenzenlose Einwanderung (19:56)

Siehe auch:

Flucht ins Feuer – Selbstverbrennungen junger Frauen in Afghanistan

Berlin: Polizei soll keine afrikanischen Drogendealer mehr kontrollieren

17. Juni 2018: der Tag der Patrioten: Prominente Blogger rufen zum Widerstand auf

Afrikanische Migranten landen weiterhin in Sizilien (Italien)

Video: Martin Sellner: "Biologische Endlösung" der Patriotenfrage? – der große Austausch in der FAZ (17:42)

Berlin: Fastenbrechen – finanziert vom deutschen Steuerzahler

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

Warum ein überzeugter 68er und linker Lehrer jetzt die AfD wählt

14 Sep

ueberzeugter_68er[6]Wolfgang R. war früher ein überzeugter "68er" – und wählt heute AfD.

Von WOLFGANG R. | Ich bin einer der sogenannten 68er und habe mich in meiner Studentenzeit bis 1974 aus einem Zustand als spätpubertär–unzufriedener Schüler aus bürgerlicher Familie zu einem über Jahrzehnte links eingestellten Lehrer entwickelt, der sicher seinen Teil zur politisch-kulturellen Veränderung in diesem Land beigetragen hat.

Dabei war ich nicht direkt politisch aktiv, habe aber im Unterricht selber und auch in Projekten außerhalb der Schule im Sinne meiner damaligen Überzeugungen gewirkt.

Wenn ich zurückblicke, lebte ich in einer – wie es heute heißt – Blase, durch deren Hülle nichts Gegenteiliges drang, da ich daran auch nicht interessiert war. Es gab keine Impulse oder Ereignisse und keine Bemühungen meinerseits, die mich hätten wachrütteln können. Ich hatte eben die richtige, die gute Überzeugung… Meine Quellen waren die Regionalzeitung und die "Zeit", gelegentlich der "Spiegel" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen.

Die Veränderungen unseres Landes waren auch früher sicher nicht unerheblich, aber eher schleichend. Solche gravierenden Einschnitte wie in den letzten Jahren gab es noch nicht und meine grün-linke Empörung über die Umweltzerstörung blieb moderat, weil es ja Gegenbewegung und Fortschritte gab. Da in diesen Jahren zwischen ca. 1990 und 2013 große familiäre Belastungen auftraten, war ich eher unpolitisch, ohne aber meine grundsätzlichen Überzeugungen zu ändern.

Zuerst die Windräder-Verschandelung, dann die Grenzöffnung 2015

Erst als durch die hessische schwarz-grüne Regierung in meinem Lebensraum, dem wunderschönen Oberwesertal, Massen an Windrädern projektiert wurden und ich ganz unmittelbar davon betroffen war, erwachte ich aus dieser Lethargie. Ich begann zu lesen, mich zu informieren. Dass von den verlogenen Aposteln des Umweltschutzes [die Grünen] nicht nur meine geliebte Heimat, sondern überall in Deutschland für eine ineffektive Technologie auf Kosten der Bürger Landschaften und Lebensräume zerstört wurden, damit sich ihre Klientel die Taschen füllen konnte (wie schon mit den Biogasanlagen), machte mich wütend und schärfte meinen Blick für die anderen Entwicklungen und Politikfelder.

Der noch größere Schock aber war die Grenzöffnung 2015, die zunehmende Islamisierung und das Appeasement [Beschwichtigung, Zustimmung] von Politikern, Kirchen und Gewerkschaften an diese sogenannte Religion und all das, was danach folgte. Zum Beispiel der zunehmende Abbau unserer Freiheitsrechte, die Verweigerung von Grenzkontrollen und die beginnende Zerstörung der Sozialsysteme.

Ich begriff, dass ich mein ganzes bisheriges Leben in einer Freiheit und materiellen Unbesorgtheit verbringen konnte (und wie großartig das war), die nunmehr nach fast 70 Jahren beängstigend rasant dahinschmilzt. Und dass das für mein Alter, vor allem aber für meine Kinder und Enkel, ganz anders sein wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert.

Zerstörung Deutschlands durch Angela Merkel

Ich habe dieses Land, seine Menschen nie gehasst und mich schon vor 50 Jahren strikt geweigert, mich für die Taten meiner Eltern- und Großelterngeneration verantwortlich zu fühlen, ohne zu bestreiten, dass Deutschland aus ihnen Verantwortung erwachsen ist.

Ich begriff, dass mein Leben in Sicherheit, in der Freude an der Schönheit Deutschlands, ein Wert war, der jetzt rasant der Zerstörung ausgerechnet durch die anheimfällt, die einen Eid darauf geschworen haben, Schaden von ihrem Land abzuwenden, an erster Stelle Angela Merkel.

Ich begriff zum ersten mal bewusst, dass ich mein Vaterland liebe. Das alles erfüllt mich mich Trauer, mit Schmerz und mit Wut. Ich sehe, dass diese Entwicklung wie ein Strudel ist, in den wir immer schneller hineinzugeraten drohen.

Ich bewundere Menschen wie Alice Weidel, Jörg Meuthen, Hamed Abdel Samad, Imad Karim, Henryk Broder, Roland Tichy und viele andere, die sich dem entgegenstellen, nicht in allem Eins, aber als Teile der oppositionellen Kraft! Die AfD ist für mich die einzige politische Kraft, die Deutschland an die erste Stelle stellt und deren Programm mir noch Hoffnung macht. Deshalb bekommt sie bei der Wahl meine Stimme.

Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net

Quelle: Warum ich die AfD wähle! (33)

Stephan Paetow schreibt bei tichyseinblicke.de:

Papst Franziskus "Ich habe eine Psychoanalytikerin konsultiert"

Papst Franziskus verunsichert selbst Katholiken mit seinen Äußerungen. Nun verwirrt er mit dem Geständnis, „im Alter von 42 Jahren sechs Monate lang regelmäßig eine Psychoanalytikerin konsultiert“ zu haben, „um einige Dinge zu klären“. War das bekannt vor seiner Unfehlbarkeitserklärung?

Meine Meinung:

Ich fürchte, die Psychoanalytikerin konnte dem armen Mann nicht helfen und darum erzählt er heute noch so einen Bullshit. Ich vermute, Papst Franziskus ist genau so unpolitisch und ungebildet, wie der ehemals linke Lehrer oben aus dem Artikel, genau so gleichgültig, desinteressiert und verantwortungslos. Jemand mit Intelligenz hätte die Probleme längst erkannt.

ralf2008 schreibt:

Deswegen wähle ich die AfD: Wahlkampf 2017: In Waltrop vergrault ein breites Parteienbündnis die AfD aus der Fußgängerzone

Siehe auch: Waltrop (NRW): Stand abgeflattert – AfD macht Wahhlkampf am Kiepenkerl – Polizeieinsatz

Zuvor schon hatten Verantwortliche und Mitglieder von SPD, CDU, Linke, FDP und Grüne, die allesamt auch Wahlkampf in der Innenstadt machten, eine kleine Front gebildet gegen den AfD-Stand. Diverse Passanten schlossen sich an. Es soll sogar Anfeuerungsrufe aus Wohnhäusern gegeben haben.

AfD-Stand war genehmigt

Mit Flatterband sperrten die gestandenen Waltroper Lokalpolitiker den zweifelsfrei legalen AfD-Stand ab. Zumindest so lange, bis nach etwa 40 Minuten die Polizei eintraf. Die AfD hatte sie alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter haben die Beamten das Flatterband mit Verweis auf eine ordentliche Stand-Genehmigung eingesammelt. Es gebe daher keinen Grund, die AfD bei ihrem Wahlkampf zu behindern.

Nicht mir mir schreibt:

Gestern war ich mal wieder bei einem AfD-Infostand dabei. Wir haben natürlich auch versucht, den Leuten aktiv Flyer [Flugblätter] mit unserem Wahlprogramm in die Hand zu drücken. Man erkennt dann, dass leider ein extrem großer Teil der Leute nicht nur einfach nur Schlafmichel sind, sondern sie verweigern vorsätzlich sich informieren zu lassen mit diesem Gesichtsausdruck „ich weiß doch aus den Medien, wer ihr seid. Da brauche ich mir doch euer Programm nicht durchlesen“. Den Vogel abgeschossen hat dabei ein Mutter/Tochter-Paar.

Unser Flyer hatte es fast bis in die Hand der Mutter geschafft. Da fährt die Göre dazwischen und entrüstet sich darüber, wie ihre Mutti auch nur daran denken könne, den Flyer anzunehmen. Natürlich hat Mutti ihrem indoktrinierten Kind gehorcht. Ich kann nur jedem, der Realsatire mag, wärmstens empfehlen bei solchen Aktionen mitzumachen. Erfolgserlebnisse gibt es natürlich auch. Aber sie sind leider (noch) deutlich in der Unterzahl.

Meine Meinung:

Das war bestimmt das linksversiffte und verblödete Töchterchen, die mir neulich mit ihren "FCK Nazis"-Täschchen über den Weg lief und die schon so lange auf eine ordentliche “Bereicherung” wartet. Keine Sorge, liebes Töchterchen, deine Wünsche werden früher oder später erfüllt und dann sieht deine Welt nicht mehr rosa-rot aus, sondern von dann an werden dich bis ans Lebensende angsterfüllte Traumatas und Albträume im Schlaf verfolgen und dir den Schlaf rauben. Dann regiert der Horror dein Leben. Das ist der Preis für deine Dummheit und Arroganz.

Noch ein klein wenig OT:

Mühlheim: „Ich fahr keinen Meter weiter“: Lokführer stoppt Zug wegen erneuter Massenschlägerei von Schwarzafrikanern nach „Essen Original“

muehlheim_nicht_einsteigen

Nach der Massenschlägerei mit etwa 40 Personen am Hauptbahnhof Essen ging der Stress am Samstagabend noch weiter: Gegen 22 Uhr prügelte sich im RE1 nach Duisburg laut Lokführer erneut eine „größere Gruppe Schwarzafrikaner“. Das bestätigt Bundespolizeisprecher Volker Stall. Es sei so heftig gewesen, dass der Lokführer am Hauptbahnhof Mülheim angehalten habe und sich weigerte, „noch einen Meter weiter zu fahren“, so Stall. Der Zug stand am Gleis, bis Polizisten eintrafen. >>> weiterlesen

Freiburg: Der Fall Maria L. (19) vor Gericht – Nach der Tat rauchte Hussein K. einen Joint

Maria_L_Hussein_KVideo: Hussein K. vor Gericht (01:04)

Laut Staatsanwaltschaft zerrte er Maria beim Freiburger Fußballstadion vom Fahrrad, biss sie unter anderem in Gesicht und Brust und misshandelte sie brutal. Durch die Qualen soll das Mädchen das Bewusstsein verloren haben. Der Ankläger ist sich sicher, dass Hussein das Mädchen danach mit dem Gesicht nach unten in den Fluss Dreisam legte und sie ertrank… Außerdem soll Hussein K. als 14-Jähriger in Afghanistan eine Zwölfjährige vergewaltigt haben. Das habe der junge Flüchtling während der Untersuchungshaft einem Mitinsassen erzählt, berichtete der Leiter der Ermittlungen als Zeuge vor Gericht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mord in Freiburg: Der mutmaßliche afghanische Mörder von Maria Ladenburger, Hussein Khavari, soll ein vorbestrafter Gewalttäter sein – er warf eine Studentin in Griechenland eine Steilküste herunter.

Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. soll einem Medienbericht nach ein vorbestrafter Gewalttäter sein. Der Verdächtige soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, verletzte sich aber schwer. Das berichtet der "Stern". Griechische Medien berichteten in der Folge über die Festnahme des Täters und die Ermittlungen aufgrund versuchten Mordes und Raubes. >>> weiterlesen

Hier die ganze Geschichte um den Mord an der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger

Straubing: Wird der Adler zu einer No-go-Area? – „Das Aggressionspotenzial erschüttert mich"

Straubinger_Wahrzeichen_Am_Adler

Straubingen (Bayern): Das Straubinger Wahrzeichen "Am Adler" ist mittlerweile für die Polizei ein Einsatz-Schwerpunkt. Lärmbelästigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigung – das Straubinger Wahrzeichen „Am Adler“ am Fuße des Herzogsschlosses gerät immer wieder negativ in die Schlagzeilen. Zuletzt als zwei Straubinger Brüder (20 und 23) von drei Männern attackiert wurden, weil sie einem Unbekannten keine Zigarette geben konnten. Das Ergebnis: Ein gebrochener Arm, Schnitt und Schürfwunden, schwere Gesichtsverletzungen – bleibende Schäden nicht ausgeschlossen.

Wird der Adler zu einer No-go-Area? „Das Aggressionspotenzial der Täter erschüttert mich“, so der Vater zum Wochenblatt. Er glaubt, dass das Angebot von öffentlichem WLAN dazu beiträgt, dass sich viele Asylbewerber am Donauufer aufhalten. Gerade in den Abendstunden, sagt er, werde er Spaziergänge dort vermeiden. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über Peloton (Berlins politisch korrekte Radfahrer) und die Kanzlerin (05:09)

Frankfurt: grüne Sicherheitspolitikerin in diesem Jahr schon dreimal angetanzt

Wie die katalanischen Separatisten Katalonien zum spanischen Mekka radikaler Salafisten machten

Wahl in Norwegen: Sieg für Bürgerliche – Schlappe für Sozialdemokraten – Islamkritische FRP: 15,3 % – Grüne und Sozialisten (Linke) unter 4 %

Muss Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte fürchten, dass ihm vor Bundestagswahl „etwa zustößt“?

Buchhandel boykottiert Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust” von Thorten Schulte, der Merkel hart kritisiert

Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

27 Mrz

Michael-Ley-Die-letzten_EuropaeerDie letzten Europäer – Das neue Europa – Buchpräsentation von Dr. Michael Ley

Team Stronach Akademie, Nikolsdorfer Gasse 1/1+9, 1050 Wien – Wann: 20. April 2017 19:00 Uhr

Buchpräsentation des neuen Werkes von Dr. Michael Ley. In seinem neuen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ entwirft er auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und anhand seines umfangreichen Wissens ein detailliertes Szenario. Vor diesem Hintergrund sieht Michael Ley die Zeit einer neuen Reconquista [Rückeroberung] anbrechen:

„Der Krieg zwischen einem rechristianisierten Europa [Erstarken des Christentums in Europa] und einem islamisierten, multikulturellen Eurabia wird das europäische Armageddon [Endscheidungsschlacht] sein. Mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten hat die Reconquista offensichtlich ihren Anfang genommen.“

Der bekannte Soziologe und Politikwissenschaftler Michael Ley prognostiziert Europa eine düstere Zukunft. Durch die Politik der offenen Grenzen und dem massenhaften Zuzug von Menschen aus dem islamischen Gürtel sei die europäische Zivilisation gefährdet. Konflikte zwischen einem rechristianisierten Europa und einem multikulturellen-islamischen Eurabia seien vorprogrammiert.

Wie sieht Europa in zwanzig Jahren aus?

In seinem neuen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“ entwirft er auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und anhand seines umfangreichen Wissens ein detailliertes Szenario.

Von Mag. Werner Reichel, Verlag Frank&Frei

Die letzten Europäer – Das neue Europa

Der Titel lässt kaum Zweifel offen. Politikwissenschaftler und Soziologe Michael Ley sieht die Zukunft Europas düster. Extrem düster. Was Ley bereits in seinen Büchern „Die kommende Revolte“ und der „Selbstmord des Abendlandes“ beschrieben hat, erweitert und verdichtet er in seinem 100 Seiten dünnen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“. Eines vorweg: Für Menschen, die ihr Wissen und ihre Informationen über aktuelle Entwicklungen primär aus den gefilterten Kommunikationskanälen des Establishments beziehen, sich ausschließlich in ihrer politisch korrekten Blase bewegen, ist dieses Buch äußerst starker Tobak, ein Realitätsschock.

Es ist eine gnadenlose Abrechnung mit der rezenten europäischen Politik, mit der EU, die sich laut Ley in einem Prozess der Sowjetisierung befindet, und den neosozialistischen Utopien. Michael Ley: „Multikulturalismus, Diversität, Genderismus, Islamophilie [Islamverherrlichung] und Anti-Kolonialismus werden Europa letztlich mehr zerstören, als es Adolf Hitler möglich war.“

Die größte Gefahr für das aufgeklärte Europa sei die rasant fortschreitende Islamisierung, die Ley als politisch gesteuerten Dschihad, als islamische Kolonisierung Europas beschreibt. Dieser Prozess wird vom Selbsthass, dem Schuldkult und der Unfähigkeit der Europäer, sich mit ihrer Vergangenheit rational auseinanderzusetzen, getrieben: „Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.“

Die Gutmenschen, die Ley als postmoderne Ignoranten bezeichnet, seien nur die nützlichen Idioten der Islamisierung. Die multikulturelle Heilserwartung werde sich als „religionspolitischer Albtraum“ erweisen. Das aufklärerische Denken scheine völlig zu versiegen und werde durch „pure gesinnungsethische Ideologie“ ersetzt.

Ley nimmt keine Rücksicht auf die politisch korrekten Sprach- und Denkverbote und analysiert die aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen, den nicht mehr zu übersehenden Niedergang der EU historisch und ideengeschichtlich fundiert und kompromisslos.

Leys Buch ist aber mehr als nur eine der mittlerweile zahlreichen düsteren Lage- und Zustandsbeschreibungen der rezenten europäischen Gesellschaften. Er geht einen Schritt weiter und entwirft ein Zukunftsszenario. Der Zerfall der EU steht für ihn dabei außer Frage. Europa drohe vielmehr eine Libanonisierung. Die Kolonisierung Europas in Form einer geordneten Masseneinwanderung sei in vollem Gange. Wobei sich Islam und Moderne gegenseitig ausschließen: „In der Tradition des Islam ist ein neuzeitlicher Leviathan [jüdisch-christlicher Staat?] nicht vorstellbar.“

Die Folgen sind für Ley katastrophal. Europa werde zerfallen, die Trennlinie zwischen islamisch beherrschten und säkular-demokratischen Nationen verlaufen. Seine Hoffnungen setzt er dabei auf die Staaten der Visegrád-Gruppe, die sich gegen die Einwanderungs- und Asylpolitik wehren und wo sich aufgrund der kommunistischen Vergangenheit die Gewissheit durchgesetzt hat, dass Demokratie letztlich nur in einem Nationalstaat möglich ist: Mitteleuropa als Kristallisationspunkt eines neuen Europas.

Ley sieht einen Kontinentalismus, einen föderativen Zusammenschluss souveräner Staaten, mit gemeinsamen Institutionen in den Bereichen Wirtschaft-, Außen- und Sicherheitspolitik als Gegenentwurf zur kollabierenden zentralistischen EU. Für andere Regionen in Europa, etwa weite Teile Deutschlands, sieht Ley hingegen schwarz. Er prophezeit wirtschaftlichen Niedergang, Chaos, Bürgerkriege und sogar neu entstehende Staatengebilde und Kalifate.

Diese wenig erfreulichen Prognosen, Zustandsbeschreibungen und Analysen muss man nicht in allen Punkten teilen, sie sind es aber allemal wert, in einer breiten Öffentlichkeit thematisiert und diskutiert zu werden. Aber genau das wird nicht passieren. Die politisch korrekten Vorturner verweigern konsequent und aus guten Gründen einen offenen Diskurs, schränken die Meinungsfreiheit Schritt für Schritt ein, argumentieren nur noch mit Hilfe von sinnentleerten Stehsätzen und verschanzen sich hinter mittlerweile völlig entwerteten Begriffen wie Menschlichkeit, Toleranz, Offenheit und Vielfalt.

All das geschieht, weil man im Grunde weiß, dass mutige Wissenschaftler wie Dr. Michael Ley in vielem recht haben. Dieser infantile Eskapismus [Realitätsflucht] ist einer der Ursachen für den Niedergang, den man verleugnet und uminterpretiert. Diesem Buch kann ist eine möglichst große Verbreitung zu wünschen. Seine Lektüre erschwert eine politisch korrekte Realitätsflucht massiv.

Quelle: Michael Mannheimer über das neue Buch von Dr. Michael Ley: „Die letzten Europäer“

Dr. Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

„Von den 1,5 Millionen Einwanderern, Migranten, Invasoren sind ungefähr 70 bis 80 Prozent junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Es sind 2015 also ungefähr 1,5 Millionen Männer eingewandert. Dieses Jahr werden es ähnlich viele sein. Wenn wir nur 4 bis 5 Jahre diese Einwanderung haben in dem gleichen Umfang, von der Alterskohorte (Altersgruppe) 18 bis 30 Jahre, werden wir in Deutschland einen Gleichstand von Indigenen (Einheimischen, Deutschen) und Muslimen haben. Aber dann ist Deutschland verloren, weil die Einwanderer mehr Kinder bekommen.”

„Auf jeden Einwanderer kommen 4 bis 8 Familienmitglieder durch Familiennachzug. Wenn man konservativ rechnet sind es bei 1,5 Millionen Einwanderern 7,5 Millionen (6 Millionen durch Familiennachzug). Dann haben wir 2020 20 Millionen Muslime in Deutschland und die Alterskohorte zwischen 18 und 30 ist gleich (mit der deutschen). Damit können wir zumindest Westdeutschland komplett vergessen. Es ist islamisiert.”

„Deshalb denke ich, die Zukunft Europas wird so aussehen, dass sich die Länder wie die Visegrad-Staaten (Slowakei, Polen, Tschechien und Ungarn), die eigentlich keine Muslime haben, die werden sich schließlich in einer eigenen Föderation (Organisation) zusammenschließen müssen. Dazu können dann noch die baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) kommen, vielleicht auch noch Sachsen und andere Länder oder Österreich. Und das wird so die Restzivilisation Europas ausmachen, während der Rest Europa in unterschiedlichen Maßen islamisiert sein wird und nicht mehr in der Lage sein, sich wirklich zu wehren.” >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Video-Interview: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa (13:52)

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Hirn-Reiniger [14] schreibt:

Michael Klonovsky über "Fake-Followers"

In kleinerer Runde macht ein Bekannter darauf aufmerksam, dass Roland Tichy und Heiko Maas mit ungefähr der gleichen Zahl von Followern auf Twitter aufwarten könnten – 129.000 der eine, 130.000 der andere –, doch während die Leser des Journalisten überwiegend real seien, handele es sich bei jenen des Justizministers zu großen Teilen um digitale Gespenster.

"Die Twitter-Gefolgschaft von Politikern besteht oft aus Social-Bots und Fake-Profilen", meldete die FAZ vor kurzem. Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der sich häufig Auseinandersetzungen mit sozialen Netzwerken liefert, versende seine Meldungen überwiegend an Gespenster. Knapp 61.000 seiner Gefolgsleute seien falsch, nur 51.000 echt.

Schlechter steht nur die Linke Sahra Wagenknecht da: Deren 110.000 Anhänger rekrutieren sich laut Bericht zu mehr als drei Vierteln aus Bots und Fantasie-Mitgliedern. Bei Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) seien es von fast 10.000 Followern knapp 50 Prozent.

Man könnte auch so formulieren: Die twitter-Einlassungen des Herrn Maas gehen zu einem größeren Teil an generierte als an degenerierte Personen.

Siehe auch:

Sta.si heißt jetzt ver.di – Sonst ändert sich nix

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Warum wacht keiner auf? (09:19)

Berlin Prenzlauer Berg: Kiefer von Joggerin mit Ziegelstein zertrümmert – Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität

Oriana Fallaci: Eine mutige Frau mit Wut und Stolz

Imad Karim: Die Vernahöstlichung und der Einzug der Barbarei in Europa haben begonnen

Indonesien – das Ende eines islamischen Musterstaates

Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag von Baden-Württemberg: Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr

17 Mrz

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Der AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen prangerte am Montag im Baden-Württembergischen Landtag die multiplen Rechtsbrüche „der schon länger hier Regierenden“ an. Deutschland sei kein Rechtsstaat mehr, sagt Meuthen. Er untermauert das mit wiederholten Gesetzesbrüchen der Regierung wie u. a. der Schuldenvergemeinschaftung und der grundgesetzwidrige Politik der offenen Grenzen mit der ein Verlust der Souveränität Deutschlands einherginge.

So sehe kein Rechtsstaat aus, das sei das Deutschland von Schulz und Merkel – ein „Schurkelstaat“, so der AfD-Chef. Auch die totale Unterwerfung der Regierung gegenüber Erdogan, dem „Halbmondsultan“ vom Bosporus bringt er zur Sprache. Jörg Meuthen – wortgewaltig gegen die Regierung, die Deutschland der Lächerlichkeit preisgibt.


Video: Prof. Jörg Meuthen (AfD): Rede im Landtag (Ba-Wü): Deutschland kein Rechtsstaat mehr (08:47)

Quelle: Jörg Meuthen: Deutschland kein Rechtsstaat

Noch ein klein wenig OT:

Köln: Henriette Rekers Hetze gegen die AfD hat ein Nachspiel

Die Alternative für Deutschland  (AfD) schreibt:

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Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker äußerte sich Anfang Februar zum kommenden AfD-Bundesparteitag in Köln. Sie führte unter anderem aus:„Ich finde es unerträglich, dass unsere Stadt als Bühne für die Selbstdarstellung einer Partei missbraucht werden soll, die zum Sammelbecken für Propagandisten von Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland geworden ist."

Die AfD mahnte die Stadt Köln in der Folge wegen eines Verstoßes gegen die staatliche Neutralitätspflicht ab. Die Stadt Köln, vertreten durch die Oberbürgermeisterin Reker, weigerte sich jedoch, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Reker betonte vielmehr, „als Oberbürgermeisterin eben kein politisches Neutrum“ zu sein. Aus diesem Grund reichte die AfD am 17.02.2017 einen Verbotsantrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung beim Verwaltungsgericht Köln ein.

In der gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen dem Bundesverband der AfD und der Stadt Köln hat das Verwaltungsgericht Köln am 13.03.2017 den schriftlichen Hinweis erteilt, dass Rekers Vorgehen „unzulässig gewesen sein“ dürfte (Az.: 4 L 750/17). Die Stadt Köln erhält daher bis zum 20.03.2017 (10 Uhr) Gelegenheit, zu erklären, ob sie dieses Vorgehen künftig „unterlassen wird“. Ansonsten droht eine Verurteilung der Stadt Köln.

Das für Rechtsfragen zuständige AfD-Bundesvorstandsmitglied Julian Flak unterstreicht: "Wir fordern Frau Reker auf, unverzüglich der Empfehlung des Gerichts zu folgen und zu demokratischen Umgangsformen zurückzukehren. Wir erwarten gerade angesichts unseres anstehenden Bundesparteitags in Köln ein diskriminierungsfreies und respektvolles Verhalten der Stadt Köln und ihrer Vertreter vor allen demokratischen Parteien, auch der AfD."

Verwaltungsgericht Köln hält Äußerung der Kölner Oberbürgermeisterin Reker über die AfD für unzulässig 

Hannover: Sudanesischer Asylbetrüger mit 9 Identitäten verjuxt 92.895 Euro für Huren und Wetten

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In 13 Monaten kassierte Flüchtling Amir M. (19) unter neun verschiedenen Alias-Namen 40 264 Euro Stütze bei den Kommunen ab, verursachte Quartierkosten von 52 631 Euro. Macht 92 895 Euro Gesamtschaden für den Steuerzahler! >>> weiterlesen

Türken drohen mit "Religionskriegen" in Europa

tuerkei_religionskriege

Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Cavusoglu weiter. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. "Ihr werdet von eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt", sagte er. Die Türkei sei die "Umma", die weltweite Gemeinschaft von "zwei Milliarden" Muslimen. "Deshalb könnt ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, ihr könnt um etwas bitten." >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bellende Köter beißen nicht. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagt, der Türke ist nirgendwo ein Schmarotzer. Da sollte er sich besser erkundigen, denn in Berlin haben 75 Prozent der Türken keinen Schulabschluss und 50 Prozent leben von Sozialleistungen. Warum weist man diese ungebildeten "Schmarotzer", wie Cavosoglu sie nennt, nicht einfach alle aus?

Siehe auch:

Bayern: 60% mehr Migrantenkriminalität

Das Diktat der moralischer Erhabenheit führt zum Untergang Deutschlands

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis (11:04)

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

29 Jan

„Ein überzeugter Antideutscher, Antisemit und ein willfähriger Knecht des Kapitals und der Bankenlobby”


Video: Nicolaus Fest: Martin Schulz, ein überzeugter Antideutscher (04:40)

Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert. Immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.

Quelle: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Schulz

lorbas [#4] schreibt:

Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher.

Viele SPD’ler sind Anti-Deutsche oder haben eine Anti-Deutsche Einstellung.

Irminsul [#10] schreibt:

Das der Typ eine Spritbombe war, wusste ich, aber das er wegen Größenwahn therapiert wurde, war mir neu. Nicht das ich das nicht bedingungslos glauben würde! …. nein, es rundet das Bild von dieser Flachzange bloß ab. Wenn so was von der Sharia-Partei als Kanzlerkandidat aufgefahren wird … wenn das schon der Beste ist, wie sind dann erst die Anderen?

Religionsfeind [#20] schreibt:

Alkoholix kommt und bringt uns gute Gaben.
Hungerlohn, Armut und Islam.
Die Deutschen verkauft und verraten.
Das sind die Sozialdemokraten!

Babieca [#27] schreibt:

Schulz = Politbürolenker der EUdSSR [Eurabien = islamisches Europa]

Merkel = Vorsitzende des Politbüros Deutschland.

• Beide ticken gleich.

• Beide eint der totalitäre Wille, Deutschland in der EUdSSR (die natürlich unter deutschem Vorsitz steht, siehe Bild, voll Nazi, der Mann!) aufzulösen;

• Deutschland, als Zahlmeister der EU zu verpflichten (Schuldenhaftung, Eurobonds);

• seine Bürger zu bekämpfen, ihnen bis ins Kleinste vorzuschreiben, was sie sagen, denken, essen, tun dürfen (wie im Islam).

• Beide suchen ihr Heil im grenzenlosen Import der primitiven, brutalen Milliardenmassen der 3. Welt, um sie als Katalysator für den totalitären, sozialistischen, europäischen Zentral- und Superstaat zu nutzen.

• Beide sind – von einem unbedingten, erbarmungslosen, eiskalten Machtdrang besessen – bösartig und gefährlich.

• Und beide arbeiten daran, dass die Groko [Große Koalition] weitere vier Jahre bleibt. Mit der Raute des Grauens [Angela Merkel] an der Spitze. Und Schulz als Vize. Oder umgekehrt. Oder im Dauerwechsel.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Papst Franziskus: "Der Koran ist ein Buch des Friedens und der Islam ist eine friedliche Religion"

papst_franziskus Video: Papst Franziskus: "Der Koran ist ein Buch des Friedens" (00:50) (englisch)

Der Papst wehrt sich gegen eine pauschale Verurteilung des Islams. Ihn als terroristisch zu bezeichnen, sei nicht gerecht. Fundamentalisten gebe es auch bei den Christen. >>> weiterlesen

palmax schreibt:

"Fundamentalisten gebe es auch bei den Christen."

Stimmt, diese sprengen sich auch regelmäßig in die Luft und reißen massenweise Menschen in die Tod. Das darf man nicht vergessen. [ironieaus]

Alexander schreibt:

90 % der Ägypterinnen sind genitalverstümmelt. #Frieden

Max schreibt:

Der Papst ist KEIN Mann Gottes!

Markus schreibt:

Was Hitler, Stalin, Ulbricht und Co. nicht schafften (das Christentum zu zerstören), schaffen die heutigen ‚Christen‘ selber, indem sie sich freiwillig der verlogenen und dekadenten weltlichen Macht (und dem Islam) unterwerfen.

Gelsenkirchen: Zwölf Männer (13 bis 30, mit dunklem Teint (Nafris?)) treten auf zwei Jugendliche (16) ein und berauben sie

nafris_bei_der_arbeit

Brutale Attacke am Gelsenkirchener Goldbergplatz: Zwölf junge Männer im Alter von 13 bis 30 Jahren haben dort zwei Jugendliche (beide 16) getreten und beraubt. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Dass sich bei solchen Zuständen in vielen Teilen Deutschlands noch nicht schon längst eine rechtsextreme Terrororganisation gegründet hat, grenzt an ein Wunder. Soll man den Deutschen also zu ihrer Geduld und Sanftmut gratulieren oder sie verachten wegen ihrer Gleichgültigkeit und Feigheit? Diese Politik zerstört einfach alles und dabei stellt sie sich noch als Retter der Welt dar. Unglaublich.

Meine Meinung:

Waren das die beiden Jugendlichen von der "Schule der Toleranz", die gerade von der Demo gegen Rechts kamen? Vielleicht sollte man die "Schule der Toleranz" in "Schule gegen Migrantengewalt" umbenennen und Krav Maga und andere Selbstverteidigungs- und Überlebensstrategien vermitteln.

Roland Tichy: „Europa steht vor der erneuten Zerstörung“

gabriel_der_ruecktrittSigmar Gabriel rechnet im "Stern"-Interview gnadenlos mit Angela Merkel ab

Gabriel redet nicht von Flucht, sondern von Zuwanderung – das Asylrecht ist nur der rechtliche Deckmantel. Diese Zuwanderung war „unkontrolliert“ – und eine alleinige Entscheidung der Bundeskanzlerin. Das wird gerne bestritten – als unumgänglich [alternativlos] dargestellt, als notwendige soziale Maßnahme, und Grenzen gäbe es ohnehin nicht mehr. „Europa steht vor der akuten Gefahr, zusammenzubrechen. Die Aufbauarbeit von zwei Generationen steht vor der erneuten Zerstörung.“ >>> weiterlesen

Thorsten schreibt:

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

Siehe auch:

Buntes Köln wird zur Karnevalszeit dank muslimischer Invasoren zur Festungsstadt

Video: Junge Freiheit-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz (17:58)

Video: „FAKT“: Sprachkurse bringen nichts! (04:59)

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Video: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag?

21 Dez

maischberger_weihnachtsmarktVideo: Maischberger: Der Schock von Berlin – Gehört Terror zu unserem Alltag? (46:02)

Seit vielen Jahren hatten Sicherheitsexperten Terroranschläge auf einen Weihnachtsmarkt befürchtet. Gestern Abend  ist der schreckliche Fall eingetreten: Zwölf Menschen wurden bei dem LKW-Attentat in Berlin getötet, 48 Menschen verletzt. Neben Wut und Trauer herrschen jetzt auch Angst und Ratlosigkeit. Müssen wir uns an eine neue terroristische Bedrohung gewöhnen? Können wir uns besser schützen? Brauchen wir eine stärkere Polizeipräsenz auf den Straßen?

Gastgeberin: Sandra Maischberger mit den Gästen: Klaus Bouillon (CDU-Politiker und Vorsitzende der Innenministerkonferenz) – Katrin Göring-Eckardt (B’90/Grüne) – Prof. Dr. Shlomo Shpiro, (israelischer Terrorismus-Experte) – Stefan Aust ("Welt“-Herausgeber)Markus Röder (CSU)

Roland Tichy schreibt über die Sendung:

Ein Innenminister lässt die Maske fallen. Was er sagt, könnte sie beunruhigen:

„Wir haben uns was vorgemacht“, die Sicherheit betreffend. Es gäbe sie nicht mehr. Die Ermittlungsbehörden seien “weitgehend hilflos”. Man müsse präventiv tätig werden, aber das klappe halt nicht, leider, leider, er persönlich werde es aber bald zum Klappen bringen. Seine Beispiele: Der Terroristen-Kommunikationskanal Whats-App entzieht sich den Behörden. Einfach so. Wenn sie es übersetzt haben, ist es schon passiert. Bei Abhöraktionen müssen sie nicht pro Person eine Genehmigung einholen, sondern für jedes Gerät eine.

Da kommt man erstmals auf den Gedanken, ins Reich der Finsternis zu wechseln, in meinem Haushalt wäre da ca. zwei Dutzend Abhörgenehmigungen notwendig und die Bürokratie im Zustand des an sich selbst Erstickens. Die IT sei im Zustand des 18. Jahrhunderts, also Abakus. Die Behörden arbeiten mit 19  unterschiedlichen Plattformen, was jeden zum Weinen bringt, der jemals Windows und Apple zum Kommunizieren bringen wollte. Aber Herrn Bouillon nicht, denn der ändert das. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Wer kennt diese Frau? – Man sagt, sie macht gerne Selfies – aber nur mit Migranten!

Die Alternative für Deutschland schreibt:

wer_kennt_diese_frau

Nachdem im Falle des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ein zunächst tatverdächtiger Pakistani freigelassen wurde, hat die Polizei nun einen neuen Verdächtigen im Visier: Anis A., der etwa 10 verschiedene Namen genutzt haben soll, wahlweise aus Ägypten oder Tunesien stammt und zwischen 21 und 23 Jahre alt ist. Seinen Asylantrag stellte er im April 2016, hielt sich jedoch zuvor schon in Deutschland auf. Er war, unbestätigten Angaben nach, den Behörden bereits als "Problemfall" bekannt und saß bereits in Abschiebehaft, aus der er auf Anordnung des Amtsgerichts Ravensburg jedoch entlassen wurde.

Der Polizei in Friedrichshafen war er als Gewalttäter bekannt, angeklagt wurde er nie, weil er untertauchte. Bereits seit dem 05. Februar war im Rahmen einer Terrorfahndung bekannt, dass Anis A. als sogenannter "Gefährder" einzustufen ist. Danach wurde er, unbestätigten Angaben nach, sogar überwacht, man verlor ihn jedoch aus den Augen. Und nun, da er als mutmaßlicher Täter des feigen Berliner Anschlages gilt, fahndet man nach ihm, jedoch mit einem verpixelten Foto.

Dieser Fall zeigt das eklatante Versagen sämtlicher Staatsorgane auf haarsträubende Weise. Jetzt jedoch mit dem Finger auf die Sicherheitsbehörden zu zeigen, wäre falsch. Denn die Hauptursache dessen dürfte in der massiven Überforderung des Sicherheitsapparates liegen. Und hierfür ist die Politik der offenen Scheunentore, seitens Merkel und der Bundesregierung, voll verantwortlich!

Ständig aktualisierter News-Ticker zu Anis A. beim "Focus"

Die Dailymail hat unverpixelte Fahndungsfotos von Anis Amri veröffentlicht

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Postfaktische Akademisierung und Zukunftsfähigkeit

Michael Klonovsky: Die FAZ und der U-Bahn-Treter

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

16 Dez

hansel_briefIn der letzten Zeit gab es ziemlich viel Aufregung, um Gerald Hensler (Foto) von der Werbeagentur „Scholz & Friends“, und seinem Versuch, Webformate wie „Achse des Guten“, „Tichys Einblick“, „Politically Incorrect“, „Junge Freiheit und „Compact“ finanziell das Wasser abzugraben, indem man Werbeunternehmen dazu aufrief, diesen, und im Prinzip allen "rechten" Webseiten, Verlagen und Zeitungen, keine Werbemöglichkeiten in ihren Formaten mehr zu erlauben. Dieser Versuch von Gerald Hensler ging wohl nach hinten los, denn am Ende packte er seine Koffer und verließ die Werbeagentur.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Schlammschlacht, die ich gar nicht weiter kommentieren möchte, denn ich habe diese Sache eher beiläufig verfolgt. Was ich ein bisschen schade fand, dass Akif die Fäkalsprache wählte, denn er kann es besser und kann dadurch bestimmt mehr bewirken. Die ganze Sache muss ihn wohl doch ziemlich wütend gemacht haben. Ich veröffentlich die Texte so unsortiert, wie sie mir über den Weg liefen.

Gerald Hensler scheibt zwar, es sei nicht seine Absicht die konservativen Formate “Die Achse der Guten” und “Tichys Einblicke” durch die Werbeunternehmen boykottieren zu lassen, aber besonders überzeugend klingt das nicht, betrachtet er sie doch wohl ebenfalls als “rechtspopulistische Widerlinge”, denen er bestimmt ebenfalls am liebsten den Garaus machen würde, denn jemand der über „Rapefugees“schreibt, anstatt solche Fälle politisch korrekt zu vertuschen, ist als Werbepartner nicht zu akzeptieren.

Wenn man den Text von Gerald Hensler liest, dann stellt man fest, er ist, wie die meisten Linken, ein Träumer, der in seiner bisherigen linken Wohlfühlblase wahrscheinlich noch niemals mit der Realität des Lebens konfrontiert wurde. Vielleicht steht ihm das ja jetzt bevor. Wenn er so davon überzeugt ist, dass das Mulitikulti-Modell gelingen könnte, wenn man entsprechend Empathie und unsere Mitmenschlichkeit einbringt, dann sollte er seinen Wohnsitz in ein Multikultiviertel verlegen und seinen türkischen, arabischen, kurdischen und ziganen (Zigeuner) Nachbarn seine ganze Aufmerksamkeit widmen. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er in der Realität ankommt. Das geht im Allgemeinen ziemlich fix.

Dirk Maxeiner, der Verantwortliche der “Achse des Guten” schreibt am Ende dieses Artikels, dass der "Achse des Guten" einen massenhaften Verlust von Werbekunden wegen der Aktion von Gerald Hensler entstanden ist, dass der “Achse” praktische alle Anzeigenkunden verloren hat, während sich Scholz & Friends als die eigentlichen Opfer betrachten.

Es ging bei der ganzen Aktion wohl auch darum, dass Scholz & Friends einen ordentlichen Anteil von dem Kuchen abhaben möchte, den die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig in Anbetracht der kommenden Bundestagswahl in Form von Millionen von Euro, die sie an regierungfreundliche Werbeunternehmen vergeben möchte, damit nicht auch in Deutschland solche unangenehmen Überraschungen wie in den USA geschehen, wo Donald Trump zum Präsidenten gewählt wurde.

Hier nun Akif’s Artikel:

Gerald Hensel, der ‎Executive Strategy Director Digital der Werbeagentur Scholz & Friends“, zu deren Kunden unter anderem die Bundesregierung zählt, betreibt einen Blog namens „davai-davai.com“. Da man bei „Scholz & Friends“ sehr schlecht Englisch spricht und niemand dort so genau weiß, was ein ‎Executive Strategy Director bedeutet (viele Mitarbeiter glauben, es hätte etwas mit exekutieren zu tun, weshalb sie aus Furcht vor einem Genickschuß bei mangelhafter Arbeit Hensel nicht danach zu fragen wagen, was er denn eigentlich den ganzen Tag in dem Laden treibt), hat dieser „Director“ sehr viel Freizeit.

Die füllt er damit aus, dass er neben der regelmäßigen Benutzung der Seite „Youporn“ und den sehr anregenden philosophischen Gesprächen mit seinem Hausdealer Vladimir gegen die überhandgenommene Nazifizierung der Gesellschaft vorgeht. Allerdings nicht in der Manier, wie ein Jason Statham [britischer Schauspieler in Action-Filmen] oder Dwayne „The Rock“ Johnson [amerikanischer Wrestler und Schauspieler] es tun würden, denn dafür hat Hensel zu seinem dritten zwei zu kurze Beine.

Nein, er tut es wie einer, der einen Magister Artium in Politologie/Germanistik von der Uni Mannheim besitzt, also ein Stück benutztes Klopapier fürs grün-links versiffte Scheiße-Daherreden. Unter dem Motto "#kein-geld-für-rechts" stiftet er die Werbung übers Internet vergebenden Marken und Firmen dazu an, unter anderem Erfolgsblogs wie „Achse des Guten“ und „Tichys Einblick“ zu boykottieren, weil diese eine andere Meinung haben, als ein gealterter Berufsantifant und Uni-Mannheim-Abgänger mit der Vorliebe für Endlösungen aller Art.

Zupass kommt ihm dabei, dass diese Firmen mit „Scholz & Friends“ (zu deutsch Leibstandarte) werbemäßig natürlich sehr eng verbandelt sind, so dass sie tatsächlich sämtliche Anzeigen auf diesen Seiten wie auf Befehl abschalten und derweise das "Eine-einzige-Meinungsspektrum" [besser bekannt unter dem Namen die "politische Korrektheit", wo nur gesagt werden darf, was Linksextremen angenehm ist] in einem Land erweitern, in dem der unvergessene Werbespot-Klassiker „Kauft nicht bei Juden!“ heute noch in den verwesten Ohren vieler Vergasten nachklingt [und mittlerweile durch die Metapher "kauft nicht bei Rechtspopulisten" ersetzt wurde].

Bis jetzt gab es allerdings nur Spekulationen darüber, wie der fragliche Brief zum Boykottaufruf an diese Marken und Firmen im genauen Wortlaut ausgesehen haben mochte. In einer sehr geheimen Geheimoperation gelang es nun der investigativen Investigativredaktion von „Der kleine Akif“ an eine Kopie des Briefes heranzukommen. Die Redaktion macht den Leser dieses kostbaren Geheimdokuments aber darauf aufmerksam, dass er im typischen Jargon der Werbetreibenden verfasst ist und da und dort Irritationen auslösen könnte.

Doch wir können Sie beruhigen. Wenn zum Beispiel wie hier auf der Scholz-Seite eine Bahnhofsnutte abgebildet ist und gleich daneben etwas von „Vögele“ steht, bedeutet es mitnichten eine Aufforderung zum Analverkehr, sondern übersetzt von der Werbesprache ins Normaldeutsch „Blowjob tut´s auch“ meint. So spricht man bei jeder Werbeagentur. Nun aber zum Brief von Gerald Hensel:

„LIEBER FREUNDE, LIEBE VORSTANDSVORSITZENDEN DER I.G. FARBEN, LIEBE HANALORE AUS MANNHEIM (nein, ich habe dich nicht vergessen, du Blume, obwohl das bisschen Wichsen für 5 Euro damals für mich als Student wirklich nicht gerade preiswert zu nennen war), LIEBE KUNDEN, LIEBER SCHOLZ, DU ALTER MOTHERFUCKER, DU GEILER RÜDE!”

Nun ist es wieder eine Weile her, dass wir gemeinsam zu unserem jährlichen Geheimtreffen in Bukarest in diesem aparten Kinderpuff zusammenkamen, um unsere Werbestrategien für die nahe Zukunft zu planen. Die schräge Musik dieser nach Pferdepisse stinkenden Zigeuner hallt immer noch in meinem Kopf und lässt mich in Erinnerungen schwelgen. Okay, der arme Junge mit dem Besenstiel im Arsch, der zu unserer Belustigung nackt und ständig auf allen Vieren umherrennen musste, tat mir irgendwie leid. Aber es war ja nicht meine Idee, sondern die von den Jungs von Opel. Lustig fand ich es trotzdem.

Nun jedoch, da ich mir für heute die 32. Line reinziehe, werde ich sentimental und nachdenklich und sinniere darüber, wie es mit uns weitergehen soll. Die Zeiten werden immer härter für uns und für euch von der Industrie, insbesondere von Bayer, wo doch die Nachfrage nach Zyklon B stetig zurückgeht. Aber ich habe da eine Idee. Warum lassen wir uns nicht gleich alle vom Staat aushalten? Denn nur dieser abgefuckte Staat verfügt über die Gewalt, Leute ohne Umschweife ins Gefängnis zu befördern, wenn sie euren Scheiß nicht kaufen.

Wir von „Scholz & Friends“ haben schon bis zum Anschlag die Beine breit gemacht für diesen Herrn, doch obwohl es paradox klingt, ficken wir ihn und nicht er uns. Wie ihr schon längst Bescheid wisst, blasen wir für Kohle jeden Schwanz bzw. lecken jede Möse, auch wenn diese im Falle der bevorstehenden Wahlen eine prähistorische ist.

Das ist praktisch umsonst verdientes Geld, weil es das Geld der Vollidioten ist, die morgens fünf Uhr in der Früh aufstehen und zur Arbeit müssen, um nachher mehr als die Hälfte ihres Verdienstes von diesen Polit-Henseln (kleines Wortspiel, hehe) ausrauben zu lassen, während wir im warmen Bettchen gerade unsern Schwanz aus der 5000-€-Escort rausstöpseln. Und sie können nichts dagegen tun!

Aber, liebe Scholz-Freunde, und damit meine ich insbesondere Mont Blanc, denn wer schreibt denn heutzutage noch mit so einem verschissenen Füller?, gut, vielleicht der schon mumifizierte Herausgeber von der F.A.Z., die auch bald pleite sein wird, aber, liebe Mitglieder des Klüngels, es droht große Gefahr. Es gibt Unruhe unter denjenigen, die nicht wie wir alle einen Porsche 911 Turbo S Cabriolet fahren, genannt auch das Volk. Ein ekelhaftes Wort, oder? Doch sie werden immer selbstbewusster, diese kleinen Arschwichser.

Ihnen zur Seite springen Blogs wie „Achse des Guten“, „Tichys Einblick“, „PI“, „Compact“ usw., also lauter Nazis, die sie zum selbständigen Denken aufhetzen. Gemerkt? Ich sagte Hetze. Das ist das Schlüsselwort, womit wir sie ficken können. Man muss nur was von Hetze und Hassrede, wir Englisch-Radebrechenden sagen auch megacool Hate Speech, weil´s geiler rüberkommt und nicht nach so einem verschimmelten Dreck wie Uni Mannheim klingt.

Jedenfalls muss man diese Typen nur mit Rechts oder Rechtspopulistisch und so ebbes in Verbindung bringen, und schon sind sie weg vom Fenster und wir können weiterhin mittels staatlicher Gelder Klassenutten mit dem Aussehen von 12-jährigen in den Arsch ficken, indem wir Clips produzieren, wo irgend so eine Oma wahnsinnig wird vor lauter Glück über ein Schneebesen für 3.85 Euro bei Tchibo. Alles klar?

Jetzt aber ein Tadel, ihr Honks. Ist euch schon mal aufgefallen, dass ihr in dem digitalisierten Durcheinander, das heute allerorten herrscht, eure Werbung genau auf den Seiten von diesen unseren Feinden platziert? Weiß auch nicht genau, wie das passiert, für so was sind bei uns die Techis zuständig, irgendwelche armen Wichser, die gebrauchte Autos fahren und jeden Tag die gleiche verranzte Alte ficken müssen, Sackläuse, die sind. Jedenfalls solltet ihr das dringend unterbinden.

Sorgt dafür, dass jede Art von werbemäßigem Geldzufluss zu diesen Arschloch-Seiten gekappt wird, damit sie eingehen wie Primel. Wie ihr wisst, ist die deutsche Industrie bis zum Samenerguss in die Muschi sehr eng mit dem deutschen Staat verquickt, da passt kein Blatt zwischen. Und wir von „Scholz & Friends“ sind die Zuhälter. Deshalb schreit so laut ihr könnt und im Sekundenrhythmus Nazi! Nazi! Nazi! Und schaltet immer nur Werbung in den Verblödungsmedien und niemals in jenen, die andere Meinung sind, als die der Regierung.

Wollen mal sehen, ob wir dieses verfickte Volk nicht hirngewaschen kriegen bis zur nächsten Bundestagswahl, damit es wieder die alte Schabracke wählt … Momentchen, gerade kommt meine Freundin aus der Fotze blutend rein und sagt, sie wäre von einem Schutzsuchenden 12 Stunden lang vergewaltigt worden. Scheiße, warum hat mir die blöde Kuh keine Whats-App-Botschaft zwischendurch geschickt? Hätte es mir so gern angeschaut. In diesem Sinne Tschüssikowski!

Euer Gerald alias The Horse

Kontakt

Am Sandtorkai 76 – 20457 Hamburg – +49 40 37681-0 – info@s-f.com

Straßenbahnring 19 – 20251 Hamburg – +49 40 30212-0 – neumarkt@s-f.com

Rathausufer 16-17 – 40213 Düsseldorf – +49 211 60208-0 – duesseldorf@s-f.com

Litfaß-Platz 1 – 10178 Berlin – +49 30 700186-0 – info@s-f.com

Quelle: Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siskin schreibt:

Heee, nix gegen youporn! … achja und gegen Achse, Tichy, PI & Friends natürlich auch nichts. Die Seiten sind mir heilig. Dein Blog aber auch CEO Akif. War wieder geile fäkalspeach und krasses derb-bashing dabei. (das Palästinensertuch ist schick, könnte was enger sein)

Taube schreibt:

Was die schmierige Type oben auf dem Bild angerichtet hat, das hat reale, wirtschaftlich schädigende Auswirkungen. Das war nicht nur ein Angriff auf die besagten Seiten und ihre Betreiber, das war ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und die journalistische Pluralität in Deutschland. Dieses totalitäre Würstchen hat seine Position dazu benutzt. Solche Subjekte brauchen inhaltlich deutlich auf den Deckel. Pirinccis total brachiale Polemik fällt für mich nicht nur unter Meinungsfreiheit, sondern sogar unter Kunstfreiheit. Böhmermann mag ich nicht – aber wie er sich mit Erdogan angelegt hat, war ebenso richtig.

Gast schreibt:

Brief von Gerald Hensel an Henryk M. Broder (einer der Autoren auf achgut.com, der sich in mehreren Artikeln mit Gerald Hensler austauschte)

„Lieber Herr Broder
wir kennen uns nicht. Sie mich zumindest nicht. Guten Tag, Herr Broder, ich möchte mich kurz vorstellen: mein Name ist Gerald Hensel, ich bin 41 Jahre alt, lebe in Berlin und ich hatte mal Achtung vor Ihnen.
Sie waren lange Zeit für mich jemand, an dem man sich inhaltlich reiben konnte, der immer durch eine journalistische Brillanz bestach, egal, wo man politisch stand. Heute tun Sie mir einfach nur noch leid, weil Sie gerade zur Fleischwerdung der populistischen, postfaktischen Scheiße geworden sind, in der diese Welt gerade steckt.
Lassen Sie uns konkret werden. Und ich definiere Rechts gerne für Sie, wie Sie in Ihrem Artikel gewünscht haben. Aber zunächst mein Problem mit dem Broder, den ich mal kennengelernt habe.
1. Sie lügen.
In Ihrem Text “Der Denunziant von Scholz & Friends” behaupten Sie, dass ich
a) zu einem Boykott aufgerufen hätte und
b) Achse des Guten “targeten” würde.
Beides ist nicht der Fall. Wie Sie auf die Idee kommen, dass ich AchGut boykottieren würde, ist mir schleierhaft.
Ja, es gibt unter #KeinGeldFürRechts eine Aktivierung, die ich hier beschrieben habe und die Sie als Boykott missverstehen wollen. Genaues lesen lohnt sich übrigens. Zugegeben: ich persönlich, wie viele andere auch, finde Achgut.com und Tichy grauenvoll. Das nach Geld bettelnde Weblog, “Achse des Guten” (lol), für das Sie es heute nötig haben zu schreiben, habe ich explizit, zusammen mit Tichy’s-Einblick, aus der Aktivierung, dem so genannten Boykott, ausgenommen. Hier nachzulesen (“Wir haben bewusst konservative und auch einfach “gemäßigt” rechtspopulistische Medien (Tichy, Achgut.com) ausgeschlossen”).
Lassen Sie mich kurz auf Wikipedia gehen, um einen wesentlichen Punkt ihres Artikels über meine angebliche Intention klarer zu definieren:
“Ein Boykott ist ein organisiertes wirtschaftliches, soziales oder politisches Zwangs- oder Druckmittel, durch das eine Person, eine Personengruppe, ein Unternehmen oder ein Staat vom regelmäßigen Geschäftsverkehr ausgeschlossen wird. Heute steht der Boykott allgemein für eine Verrufserklärung oder Ächtung durch Ausdruck einer kollektiven Verweigerungshaltung.”
Um es plakativer zu machen: Wenn ich adidas drohe, nie wieder Sneakers zu kaufen, wenn Sie ihren Banner nicht von Breitbart.com entfernen, dann ist das ein Boykott. Absolut gar nichts dergleichen ist passiert.
Wir, lieber Herr Broder, nennen es freie Meinungsäußerung, wenn ich eine Marke freundlich offen und frei frage, ob Sie weiß, dass Sie sich neben rechten Fake-News präsentiert und dort auch meine Konsumenten-Euronen parkt. Freie Meinungsäußerung kann übrigens direkt, freundlich und nicht zwanghaft sein. Das unterscheidet zum Beispiel meine Logik von ihrer, aber da komme ich gleich noch drauf.
Doch nehmen wir einfach mal an, ich hätte zum Boykott aufgerufen.
Bei den rechtspopulistischen Widerlingen, die Sie als verteidigenswert erachten, braucht man keine Shitstorms aufgebrachter Konsumenten zu provozieren. Ein Tweet genügt meist. Denn diese von Ihnen verteidigten „Medien“ disqualifizieren sich ohnehin als potenzieller Werbepartner mit einem Blick von selbst. Jeder halbwegs vernunftbegabte Marketing- oder Media-Agentur-Manager guckt auf einen Banner auf einer Seite wie Breitbart oder JF und weiß, dass da einfach ein schrecklicher Fehler im Targeting passiert sein muss. Nicht mehr. Denn absolut niemand möchte mit Leuten zu tun haben, die über „Rapefugees“ reden, als wenn es dreimal täglich eine von Irakern angestiftete Massenvergewaltigung am Alex geben würde. Niemand.
Nicht weil es keine Probleme mit Flüchtlingen gibt. Die gibt es. Es wäre auch ein Wunder, wenn es die nicht geben würde. Sondern weil ich, wie die meisten anderen Deutschen eben auch, daran glauben, dass das Gros dieser Menschen eine Chance, unsere Empathie und unsere Mitmenschlichkeit verdient hat. Weil ich glaube, dass wir langfristig gemeinsam mit vielen von ihnen ein besseres Land im Rahmen einer kollabierenden Alterspyramide werden können, wenn wir das zulassen. Und weil noch nicht mal die wütendsten AfD-Anhänger wegen auch nur eines syrischen Flüchtlings auch nur eine Gänsekeule weniger bekommen werden. Aber das weiß man ja eigentlich. Obwohl: Ich kann Ihnen die Email-Adressen von ein paar Achgut.com-Lesern geben, die sich gestern nach Lektüre ihres Artikels “selbständig gemacht haben”.
Die wissen das vielleicht nicht mit der Empathie. Vielleicht sagen Sie es Ihnen noch einmal, Herr Broder.
2. Wer zuerst Faschist sagt, ist zuletzt Rassist.
Lassen Sie mich bitte kurz aus Ihrem außerordentlich geschmacklosen und tendenziösen Artikel “Wir bekommen die Krätze geschenkt”, von dem total nichtrechten “Blog” Achgut.com zitieren. Er ist nur eine normale Alltagsentgleisung mehr, die ein klein wenig mehr normal macht, was nicht normal sein sollte. Dazu muss ich nicht weit zurückgreifen. Er ist von letzter Woche:
Die Milben sind da: Die Ursachen für das gehäufte Wiederauftreten der Hautkrankheit sind nicht ohne weiteres auszumachen. Gibt es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg von Krätzefällen und der Flüchtlingswelle im vergangenen Jahr? Es ist kein Geheimnis, dass Immigranten während ihrer Flucht und danach teilweise monatelang unter beengten Bedingungen gelebt haben…
Ja, Herr Broder, das haben Sie wirklich geschrieben. Echt, das haben Sie gemacht. Wirklich.
Nur falls ein uneingeweihter jetzt schon das Kotzen bekommt. Hier spricht ein großer deutscher Intellektueller. Über genau was?
Genau. Henryk M. Broder spricht natürlich über Hautkrankheiten, weil er sich schon immer sehr für Dermatologie interessierte. Beachtenswert finde ich vor allem den darunter stehenden Kommentar eines Lesers:
Tolle Überschrift. So post-faktisch. Unter den Migranten ist die Skabiesquote zwar etwas höher als bei den Bundesbürgern, doch dafür sind sie im Durchschnitt jünger und immunstärker, sodass die üblichen Kontakte in den Flüchtlingsheimen in der Regel nicht ausreichen, um eine Infektionswelle loszutreten.
Was wahr und falsch ist, weiß ich natürlich nicht. Ich bin mir aber sicher, dass Sie, werter Herr Broder, es wissen. Sie sind schließlich Hautkrankheit-Experte. Dafür sind Sie seit langem in diesem Land bekannt. Oder? Moment…
Die Leute, die Ihnen folgen, offensichtlich auch nicht. Die haben nämlich mittlerweile auffällig viele komische Sachen im Haar. Ich bin mir sicher, dass die 88 nur zufällig in den Twitter-Namen meiner Twitter-Followerin vorkam. Und die ganzen anderen Rechtsradikalen, mit Reichskriegsflagge als Profilfoto, habe ich noch gar nicht erwähnt. Oder ist das jetzt wieder Zahlenvoodoo? So politisch korrekt?

Und ein User mit dem eigentlich ganz positiven Avatar „Stop Homophobia“, schrieb mir…

Wie widersprüchlich. Wie aggressiv. Wie modern.
Dumme Nachrichten, Herr Broder. Diese Leute lesen Sie jetzt bei Achgut.com. Aus den Beleidigungen mache ich wohl einfach noch einen Extra-Blog. Und nur, weil sie jetzt meist eher Araber und nicht mehr nur Juden hassen, macht sie das nicht besser. Sie sind immer noch leider vor allem eines: Schlechtmenschen.
Dennoch – und das ist wichtig: Es gibt wirklich einen Unterschied zu früher. In den 90ern waren Neonazis Menschen mit Glatzen, die Springerstiefel trugen, Juden, Türken und Araber hassten. Aber die Zeiten haben sich verändert.
Klar weiß der zeitgemäße Rassist, was er nicht tun sollte, um Mainstream-fähig zu sein. Nur dass sich dank der konzentrierten Arbeit ganz vieler „Das wird man wohl noch sagen dürfen“-Medien und einer stattlichen Filterblase dieses Koordinatensystem immer weiter nach rechts verschiebt. Die tändelnd anmoderierten Kleinigkeiten, die Dinge, die man jetzt langsam auch in normalen AfD-Facebook Gruppen posten darf. Die Alltagsrassismen, die man halt so nehmen muss…daran arbeiten ganz viele Leute, deren Definition von neuer Political Correctness ich Ihnen am liebsten mit einem Blick auf die Zuschriften seit gestern am liebsten auf den Tisch knallen würde.
Aber ist das „Rechts“?
Um auch den zunehmenden, mehr als offensichtlichen Anti-Flüchtlings-Rassismus ihrer Mitglieder zu pseudo-kaschieren, postet zum Beispiel die AfD einschlägige Shareables (sorry, Werberdeutsch) auf Facebook, bei denen sie die Kanzlerin anklagt, wie sehr Sie sich um das Wohlergehen des Staates Israel im Kontext der Feuerwalze sorgt: “Wo war die Hilfe Deutschlands?”, liest man da. Schickt Frau Merkel denn wirklich keine Feuerwehr zur Bekämpfung der Waldfeuer, wie jeder normale andere Staat?
Glauben Sie mir, in den Kommentaren erfahren Sie es (die Damen und Herren haben ja mit Klarnamen gepostet, so wie ich — anders als Ihre Leser, Herr Broder — ja auch):

Lieber Herr Broder, Sie hatten mich nach meiner Definition von Rechts gefragt. Und ich bitte Sie, lassen Sie uns dieses Rechts-Links-Ding vergessen: Ein studierter homosexueller jüdischer Punk kann heute ohne Probleme bei der AfD sein oder Trump wählen – oder auch nicht. Sie wissen selbst dass die alten Freund-Feind-Schemata nicht mehr gelten.
Es geht um Menschlichkeit. Um EQ. Um Empathie. Und die Menschlichkeit und das inhaltliche Interesse der Leser von Achgut.com, habe ich gerade am eigenen Leibe gespürt. Glauben Sie mir. Aber das war Ihnen ja klar. Klar.
3. Sie wollen keine inhaltliche Auseinandersetzung. Sie suchen maximalen persönlichen Kollateralschaden.
Wenn Sie sich wirklich für Inhalte interessieren würden statt nur Ihren Narziss vor Ihren neuen Freunden zu befriedigen, würden Sie sich mit mir und meinen Argumenten auseinandersetzen. Stattdessen portraitieren Sie mich – obwohl Sie offensichtlich unbetrofffen sind – auf achgut.com mit einem Headerbild, das Leonardo Di Caprio anscheinend Mitte 17 auf Koks zu zeigen scheint.
Ich habe lange über das folgende Headerbild von Achgut.com nachgedacht. Was mag es sein? Eine Karikatur von mir? Justin Bieber? Ehrlich?

Was für eine billige Nummer. Der Werber. Das verkokste, arrogante Schwein.
Nee, klar, das klappt.
Mein armer, in diesen Tagen leidgeprüfter, toller Arbeitgeber Scholz & Friends (Leute, bewerbt euch bei dieser fantastisch loyalen Agentur) kann in diesen Tagen von mir gar mehr Sympathie bekommen als jetzt. Denn eigentlich hat er gar nichts mit dem Trubel zu tun, für den Sie ihn gestern berechnend in Mithaftung genommen haben – nicht die PR-Kolleginnen, die die Frechheiten ihrer Leser ertragen mussten. Nicht mein Team oder meine Chefs. Sie alle zwingen Sie dazu Akteure ihres unwürdigen Schauspiels zu sein, wenn Sie Ihren Artikel süffisant mit den Worten schließen lassen: “Gerald Hensel arbeitet für „Scholz & Friends“. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun”. Wenigstens das stimmt. Das eine hat wirklich nichts mit dem anderen zu tun. Aber Sie aktivieren es genau dadurch bewusst, und das wissen Sie natürlich. Sippenhaft nannte man das früher, glaube ich. Da habe ich wohl getroffen, wenn der Hund so beißt. Ihr Ziel ist persönliche Vernichtung und Demontage. Mein Arbeitgeber, der absolut nichts mit meinen persönlichen Aktivitäten zu tun hat, soll mich mundtot machen. Wie armselig, Herr Broder. Posten Sie beim nächsten Widerspruch die Adresse meines Vaters? Was ist denn da eigentlich bei Ihnen in den letzten Jahren passiert?
Während ich heute in einem fünfstündigen Meeting saß, musste ich aus dem Augenwinkel zuschauen, wie meine fantastischen und wirklich völlig unbeteiligten PR-Kollegen mit Drohmails, Beleidigungen und sehr viel wirrem Blödsinn überschüttet werden. Und weil Ihre Meute es wohl nicht anders schaffte, ihrer Wut Ausdruck zu verleihen, kamen heute — hört! hört!-169 1 Punkte Bewertungen auf der Facebook Seite von S&F zusammen: 169. Ich bin mir sicher, dass das unserem New Biz wirklich massiv abträglich sein wird.
Und das sind die Leute, für die Sie schreiben, Herr Broder.

Was viele Kulturschaffende Journalisten wie Sie zu Steigbügelhaltern dieses globalen Dramas macht, das da draußen vor sich geht, ist das Verlassen jeder inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Und ein schlimmer Opportunismus. Ich kenne Sie nicht und habe Sie nie angegriffen. Weder habe ich zu einem Boykott aufgerufen gegenüber Achgut.com noch gegenüber Tichy. Aber in Ihrem postfaktischen Narzissmus ist das ohnehin egal. Details und Wahrheiten zählen nicht. Inhalte auch nicht. Sie wollen die Meute losschicken gegen den “Denunzianten” und Sie sonnen sich in dem suggestiven Tänzeln am Rande des Vulkans. Ein zynisches Spiel, bei dem Sie selbst nie wirklich Täter und nie wirklich nie Opfer sind — sie lassen es sich schön offen. Alles ist möglich, Herr Broder, oder?
„Der Denunziant von Scholz & Friends“, haben Sie mich genannt.
Als Denunziant müsste ich jedoch qua Definition aus niederen Beweggründen ein Kollektiv, ein Gemeinwesen betrügen, dem ich angehöre. Verrat, Betrug…und das für niedere, einfache Dinge: Tand, Geld, Sex.
Einen Fehler gibt es dabei aber: Mit Ihrem Kollektiv möchte ich nichts zu tun haben. Heute noch weniger als gestern.
Sie tun mir leid.
Beste Grüße
Gerald Hensel“

Fritz schreibt:

Sie dürften sich im Internet verirrt haben. Ihr unendlich langweiliges, unstrukturiertes und redundantes Gejammere richtet sich anscheinend an einen Herrn Broder, wie ich der 15maligen Wiederholung dieses Namens entnehme. Es dürfte ihrem werbebranchengeschärften Intellekt entgangen sein, dass Sie sich auf der Seite des kleinen Herrn Akif befinden. Sind Sie sicher, dass Herr Broder ihr weinerliches Geseire hier auch lesen wird? Eher nicht. Selbst wenn er sich auf diese Seite verirren sollte, wird er beim Anblick Ihres Namens, er hat Sie anscheinend sehr treffend charakterisiert, keine weitere Sekunde seiner kostbaren Lebenszeit mehr an Sie verschwenden. Einmal über Sie schreiben ist sicher genug der Ehre, die man Ihnen zukommen lassen sollte. Diese Einschätzung hat sich vielleicht sogar bis in die Chefetage von Scholz und Freunde herumgesprochen und zu gedankenschweren Kopfnicken geführt. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie insgeheim, vermutlich völlig zu recht, befürchten, dass Ihr Posten bei Scholz und Freunde doch nicht so sicher sei, wie Sie hier schildern. Denn Ihre übertriebenen Lobhudeleien über Ihren Chef erinnern mich an die Lobpreisungen Nicolae Ceaușescus, und die machte man nur, weil man die Hosen voll hatte.
Wer meint, an einen Herrn Broder einen Brief zu richten, tatsächlich aber Herrn Akif schreibt, dürfte bei den Zielgruppen seiner Werbekampagnen auch ziemlich oft kräftig danebengreifen. Das mögen Chefs gar nicht.

Donauwalzer schreibt:

Starker Tobak, den Akif hier auftischt.
Aber wohl die einzige Möglichkeit, solchen Typen wie diesem nerdbebrillten, palästinenserbetuchten Salonstalinisten klar zu machen, was von ihnen zu halten ist.
Inzwischen hat er ja seine Website versiegelt, ihm geht der Arsch auf Grundeis.
Ich denke, die Achse hat da noch einiges in der Hinterhand, juristisch gesehen. Es gibt da z.B. das Strafgesetzbuch § 241a Politische Verdächtigung:
„(1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Ich denke, Behauptungen in die Welt zu setzen (rechtsradikaler Blog etc.) und die Geschäftsbeziehungen seines Arbeitgebers dahingehend auszunutzen, Firmen das Messer auf die Brust zu setzen mit dem Ziel, die Werbung auf diesen Blogs einzustellen und damit die Betreiber wirtschaftlich zu ruinieren, das erfüllt wohl diesen Tatbestand.
Wenn die Justiz nicht auf einem Auge blind ist, müsste es eigentlich diesem Typen ans Palästinensertüchelchen gehen.

eine Leserin schreibt:

Ich denke, die heftige Reaktion auf diesen ganz durchschnittlichen Linken wie Hensel und sein „Engagement“ sind damit zu erklären, was die Menschen ausgehalten haben die letzten Monate

• Ohne Vorankündigung kamen Millionen Fremde ins Land

• Kopftücher und Burka-Debatten

• Arabisierung ihres Umfelds

• Mord, Vergewaltigung und barbarische religiöse Sitten

• Köln

Ich hoffe immer noch, dass die Flüchtlingschose gut ausgeht für alle Seiten.
Aber das war nur rücksichtlos gegenüber den Gefühlen und Ängsten der eigenen Bevölkerung …

Die Journalisten standen und stehen ja meistens auf der Seite des Islams (Hayali etc.)

Rainer schreibt:

Wie süß sich der kleine Salonlinke sein Arafat-Tüchlein um den empfindsamen Hals geschlungen hat! Mutmaße, zuhause wichst er neben einem Portrait von Gudrun Ensslin und vergewissert sich mit einem Blick aufs Che-Guevara-Poster seiner moralisch erhobenen internationalen Gesinnung.

Nicht sauer sein, Akif. Ich habe schon bessere Texte von dir gelesen. Aber ich habe volles Verständnis, dass man seinen Esprit und seine intellektuelle Schärfe nicht an solch einen kleinen Reklameheini verschwendet.

eine leserin schreibt:

so leute wie hensel kenne ich ohne ende … kopien von kopien. sind gefangen in denkmustern wie „rechts“ und „links“, „böser deutscher“ „guter flüchtling“. Würden lieber in einer Islamhölle leben, als dieser religion gegenüber intolerant aufzutreten. haben null gespür für zeitgeist und das eigene volk. setzen jeden unter druck, der nicht stramm links ist … drehen den leuten produkte an, die sie gar nicht wollen und stehlen ihnen das, was ihnen m wichtigsten ist: heimat, sicherheit, identität, kultur …

Joachim Steinhöfel an Gerald Hensel:

Ein paar gut gemeinte Zeilen an den Strategieexperten von Scholz & Friends

Mein lieber Gerald, als Dein Kommunikationsberater gebe ich dir kostenfrei folgenden Rat:

1. Dein Aktion ist tot. Sie war, erst recht für jemanden aus der Branche, dilettantisch umgesetzt und peinlich. Sie war auch demokratiefeindlich und ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Daran bist du selber schuld. Du hast dich blamiert.

2. Die Kollateralschäden bei deinem Arbeitgeber, der öffentlich auf Distanz geht, sind zwar auch dort völlig zu Recht eingetreten. Sie könnten aber auch Folgen für deine eigene berufliche Zukunft haben. Das ginge auch mir zu weit. Aber den aktuellen Druck hast du dir durch dein überhebliches, aus der ersten Euphorie geborenes großkotziges Auftreten redlich verdient.

3. Ich meine das nicht herablassend. Aber ein besonders helles politisches Licht bist du, glaube ich, nicht.

4. Du bist von hunderten sog. PR, Strategie und Werbeprofis umgeben. Hast Du da keine Freunde, die dir rechtzeitig hätten sagen müssen, dass der Kampf verloren ist?

5. Such dir zwei, drei Leute, denen du vertraust und die was bei S&F zu sagen haben und gehe den Gang nach Canossa. Entschuldige dich für die Entgleisungen, entschuldige dich bei Die Achse des Guten und Henryk Broder persönlich, aber öffentlich. Entschuldige dich für die missratene Kampagne und mache dies, öffentlich, auch gegenüber allen Werbetreibenden klar, die du angeschrieben hast. Bleib dabei deiner politischen Überzeugung oder was immer das ist, im Kern treu. Das ist hart, aber das ist dein Ausweg. Und dann gehst du auf facebook, auf twitter und überall sonst erst mal ein paar Monate in Deckung und hälst den Ball flach. So kommst Du das raus.

Und jetzt denk mal drüber nach, warum der, der dir einen gangbaren Weg aus deinem Schlamassel aufzeigt, ausgerechnet jemand von der anderen Seite des politischen Spektrums ist!

Gruß Joachim (Quelle)

Gerald Hensel verlässt Scholz & Friends

gerald_hensel

Nach dem Wirbel um die Aktion #KeinGeldFürRechts haben Gerald Hensel und Scholz & Friends turbulente Tage hinter sich. Jetzt trennen sich die Wege von Hensel und seinem bisherigen Arbeitgeber. Der Executive Strategy Director Digital wird Scholz & Friends verlassen. Das bestätigt er gegenüber HORIZONT Online. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Dirk Maxeiner schreibt auf der Achse, dass der "Achse des Guten" einen massenhaften Verlust von Werbekunden wegen der Aktion von Gerald Hensler entstanden ist, dass der “Achse” praktische alle Anzeigenkunden verloren hat, während sich Scholz & Friends als die eigentlichen Opfer betrachten:

Ob er freiwillig gegangen ist oder ob man ihm die Kündigung nahegelegt hat, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass sein Chef Stefan Wegner, Geschäftsführer von Scholz & Friends Berlin, ihm am Tag zuvor noch ausdrücklich den Rücken gestärkt hat. Hensel mache bei Scholz & Friends „einen tollen Job“ er sei „ein sehr guter Digitalstratege, ein politischer Kopf und Querdenker.“

Nur eine leichte Distanzierung war aus der Stellungnahme("Für Meinungsfreiheit und Respekt") herauszuhören: „Gerald hat uns nicht um Erlaubnis gefragt, bevor er seine Initiative gestartet hat. Er hat es aus Überzeugung getan.“ Im übrigen versucht der Geschäftsführer von Scholz & Friends Berlin, einen neuen Mythos zu schaffen: Nicht etwa die Achse des Guten wurde Opfer der Denunzierungskampagne eines Mitarbeiters von Scholz & Friends, in deren Folge achgut.com praktisch alle Anzeigenkunden verloren hat und finanziell massiv geschädigt wurden. Nein, ganz im Gegenteil, Scholz & Friends seien Opfer eines Shitstorms der von Achgut.com ausgelöst worden sei. Tatsachen werden auf den Kopf gestellt, ein klassischer Fall von „victim blaming“, das Täter-Opfer-Prinzip wird umgedreht. >>> weiterlesen

Hinter dieser ganzen Aktion steht die Angst der etablierten Parteien vor dem Stimmenverlust bei der Bundestagswahl 2017. Und deswegen sind sie auf der Suche nach Werbeagenturen, die ihnen ihre beschissene und deutschenfeindliche Politik als Rettung Deutschlands vor den “Nazis” der AfD verkaufen sollen, damit sie ihre Macht, ihre Privilegien, ihr Einkommen und ihr luxuriöses Leben genau so ungehemmt und unverschämt weiterführen können wie bisher und nicht etwa das eintritt, was mit Donald Trump in den USA geschah, der diese ganze verlogen Bande um Hillary Clinton zum Teufel jagte. Allen voran prescht dabei die Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die mit einem Millionenscheck an willfährige Werbeunternehmen winkt. 

Siehe auch:

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

Denunziantin Anetta Kahane kriegte von der Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

Nicolaus Fest: Merkels Placebo fürs Parteivolk – Burkaverbot gegen das Grundgesetz?

Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

Video: hart aber fair: Das Schockjahr 2016 – nur Schurken, kaum Helden? (75:22)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge

3 Nov


Video: Dr. Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge in Deutschland (03:46)

Die Koalition will mit Rentenerhöhungen vor der Wahl ihr größtes Wählerpotential ködern und greift dafür in die Kassen, die für die heute jungen Beitragszahler nicht mehr zur Verfügung stehen werden. SPD und Union haben aber auch noch die Chuzpe [Frechheit] den jungen Wählern zu sagen, sie sollten deshalb doch privat vorsorgen, was in Zeiten von Nullzinspolitik und Strafzinsen für erwirtschaftetes Kapital de facto unmöglich ist. Nicolaus Fest ist über die Gelassenheit der Deutschen bei so viel Zynismus der eher ironischen Auffassung, die Deutschen müssten wohl das „freundlichste, sanftmütigste“ Volk der Welt sein. In Frankreich würden die Bürger den Präsidentenpalast anzünden, so Fest.

Quelle: Nicolaus Fest über Renten und Altersvorsorge

Noch ein klein wenig OT:

Der mediale Amoklauf von Wolfgang Fellner (Herausgeber der Tageszeitung "Österreich")

Felix Baumgartner schreibt:

felix_baumgartnerFelix Baumgartner ist ein österreichischer ehemaliger Fallschirmspringer und Extremsportler

Was für ein mediales Dauerfeuer gleich zu Wochenbeginn. Die deutschsprachigen Medien veranstalten gerade einen “medialen Amoklauf” um mein Facebook Posting zum Auftritt des Identitären Chef Martin Sellner, in der Sendung Servus TV, ins “rechte Eck” zu schreiben. Wer dort nicht schon alles hingeschrieben wurde. Wie viel Platz ist eigentlich in so einer Ecke? Hier noch mal der Link zur Sendung: Sevus-TV: Talk im Hangar 7

Am meisten bemüht hat sich dabei wieder einmal, ihr wisst es schon, unser “König der Narren”, Wolfgang Fellner, Herausgeber der Tageszeitung "Österreich". Quasi der wiederauferstandene Lügenbaron von Münchhausen. Einziger Unterschied ist die Kugel, die ist bei Fellner nicht zwischen den Beinen, sondern darüber. Der klägliche Rest der Tageszeitungen, bei Fischen nennt man das Schwarmintelligenz, tat dann in “Copy-Paste-Manier” ihr übriges, um ihr Meinungsmonopol mehr schlecht als recht aufs Papier oder ins Netz zu bringen.

Das dabei keine Bäume zu erwarten sind, die in die Höhe wachsen war abzusehen. Die unsaubere Arbeit zahlreicher Journalisten ergab dann folgende mediale Inszenierung: “Riesen-Aufregung um erneute Entgleisung Felix Baumgartners im Internet". “Sportstar Baumgartner setzt sich in die Nesseln". “Er lobt Martin Sellner, Chef der rechtsextremen „Identitären“-Bewegung, für seinen Talk-Auftritt bei Servus TV und das, obwohl Sellner (27) einst dem „näheren Umfeld“ des verurteilten Neonazis Gottfried Küssel angehörte”.

Tja, die Vergangenheit begleitet uns ein Leben lang. Fehler aus unserer Jugendzeit werden uns nicht verziehen, sondern ein Leben lang vorgehalten. Sie disqualifizieren uns für jede Aufgabe die im späteren Leben einmal auf uns zukommt, egal ob wir uns weiterentwickelt haben oder auch nicht! Aber es gibt auch Hoffnung UND Ausnahmen!

Der ehemalige Politiker Joschka Fischer zum Beispiel, wie ein Blick auf Wikipedia eindrücklich beweist. Joschka Fischer ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1998 bis 2005 Bundesminister des Auswärtigen Amtes und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union.

Nach dem Ende seiner politischen Karriere war er beratend oder als Lobbyist tätig für Siemens, BMW sowie für die Energiekonzerne RWE und OMV. Er schreibt Gastbeiträge in Zeitungen. Bis 1975 war Fischer Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Er beteiligte sich an mehreren Straßenschlachten mit der Polizei, in denen Dutzende von Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Foto vom 7. April 1973 zeigt den mit einem schwarzen Motorradhelm vermummten Fischer und Hans-Joachim Klein, später Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ), wie sie gemeinsam auf einen Polizisten einschlagen.

Als Außenminister gestand Fischer seine damalige Gewalttätigkeit ein. Unglaublich! Wir lernen also Folgendes: (ironisch gemeint) Man muss sich in jungen Jahren für die richtige Seite entscheiden, also nicht rechtsradikal, sondern linksradikal! Weiteres reicht es nicht aus, sich einfach nur im Umfeld von verurteilten Neonazis aufzuhalten. Nein, besser wäre es, wenn man so wie Joschka Fischer auf Polizisten einschlägt und sie schwer verletzt. Wenn man das alles vorweisen kann, hat man die Aufnahmeprüfung geschafft und darf sich dann aussuchen, ob man Stellvertretender Bundeskanzler, Lobbyist oder wenn man für das alles zu blöd ist eben Gastbeiträge-Schreiber für manche Tageszeitungen werden will.

Wolfgang Fellner kann solche Leute sicher gut gebrauchen. Qualitätsjournalismus sieht leider anders aus und wenn ein Journalist an seriöser Berichterstattung interessiert ist, kann er sich gerne melden. Der Rest von euch macht einfach weiter: Als mediale Dauer-Kopiermaschinen schlechter Berichterstattung.

FELIX BAUMGARTNER Follow me on: InstagramTwitterwww.felixbaumgartner.com

Felix Baumgartner ist ein österreichischer ehemaliger Base-Jumper und Extremsportler. Bekanntheit erlangte Felix Baumgartner mit dem Stratosphärensprung „Red Bull Stratos“ (mit einem Fallschirm). Hier einmal einer seiner Fallschirmsprünge:

Am 31. Juli 2003 überquerte Baumgartner als erster Mensch im Gleitflug den Ärmelkanal von Dover bis Calais. Er sprang in 9800 Metern Höhe (Temperatur −52 °C) aus einer Skyvan ab und trug eine Sauerstoffmaske, einen isolierenden Spezialanzug und einen Flügel aus Carbonfasern mit 1,8 Metern Spannweite. Die 34 Kilometer lange Strecke legte er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 360 km/h in 6 Minuten und 22 Sekunden zurück.

Das bei diesem Sprung verwendete, damals noch experimentelle Fluggerät hieß SkyRay (engl. sky = Himmel, ray = Rochen) und wird heute als militärisches Waffensystem unter der englischen Bezeichnung Gryphon (Greif) weiterentwickelt. In einer Höhe von 1200 Metern öffnete Baumgartner den Fallschirm und landete am Cap Blanc-Nez nahe Calais, obwohl die zuständige Stelle in Frankreich die Landung dort untersagt hatte.

Sebastian Nobile schreibt:

Als Mensch mit vier Nationen in der Familie, einem dunkelhäutigen Sohn, arabischem Ex-Moslem als bestem Freund und im Ausländerviertel aufgewachsen (ja, diese Scheiße muss man in Zeiten der ideologischen Verblödung heute dazuschreiben!), sage Dir: Du machst es richtig! Lass Dich nicht einschüchtern von diesen Drecksmedien! Du zeigst den Menschen, wie man eigenständig denkt und handelt und dass man sich in Zeiten des Unrechts diesem Unrecht entgegenstellen muss auch wenn die ganzen Dummen schreien und zetern! Danke für dieses Vorbild!

Marius schreibt:

Hast du was anderes erwartet? Jeder der Kritik am System übt wird medial vernichtet. Bleib tapfer, gibt leider zu wenige Promis, welche die Wahrheit offen sagen!

Dr. Frauke Petry: Justizminister Heiko Maas will Kinderehen nicht verbieten

Dr. Frauke Petry schreibt:

maas_kinderehen

+ Verbot von Kinderehen – es muss deutsches Recht gelten +

Justizminister Maas will die Aufhebung von Kinderehen in Deutschland einfacher machen – verbieten will er solche Ehen jedoch nicht, wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten. Demnach sollen im Ausland geschlossene Ehen auf Antrag des Jugendamtes oder eines Ehepartners aufgelöst werden können, wenn das Kindeswohl des minderjährigen Partners gefährdet ist.

Gestern Abend erklärte das Justizministerium eilig, dass der vorliegende Entwurf überarbeitet werden solle. Das halten wir auch für dringend geboten, denn eine solche Einzelfallentscheidung, die auch noch einen gerichtlichen Antrag voraussetzt, ist völlig unzureichend. Eine Eheschließung ist eine so lebensprägende und weitreichende Entscheidung, dass sie von minderjährigen Menschen überhaupt nicht getroffen werden sollte. Aus guten Gründen gelten für Eheschließungen in Deutschland eindeutige und schärfere Regelungen. Warum diese bei im Ausland geschlossenen Ehen aufgeweicht werden sollen, erschließt sich nicht – der Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz steht dem sogar explizit entgegen.

In Deutschland können Ehen im Regelfall nicht vor der Volljährigkeit geschlossen werden, Ausnahmen unterliegen engen Grenzen. Diese Ehemündigkeit mit 18 Jahren muss verbindlich und für alle gelten, dagegen verstoßende Eheschließungen sind für ungültig zu erklären. Wer in unserem Land leben möchte, kann sich keinesfalls auf die religiösen oder kulturellen Gegebenheiten seines Herkunftslandes berufen, sondern muss deutsche Gesetze als die einzig maßgebliche Rechtsnorm akzeptieren. – #AfD Mut zur Wahrheit

Sehen Sie dazu auch den Redebeitrag von Dr. Frauke Petry im sächsischen Landtag

Artikel in der ZEIT über den Gesetzesentwurf von Justizminister Maas

Artikel von Roland Tichy über den plötzlichen Rückzieher des Justizministeriums

Sunny schreibt:

Ich verstehe euer Problem nicht. Dass die Vergewaltiger und Grapscher von Köln Migranten sind ist ein Einzelfall. Die Opfer tragen eindeutig Mitschuld, denn entgegen der Anweisung der Bundesregierung haben die Opfer keine Armlänge Abstand gehalten. Anstatt eine Petition gegen die Altersarmut zu starten, fordere ich eine Lichterkette gegen Fremdenhass und für mehr Toleranz der Deutschen. Deutschland ist nun mal ein Einwanderungsland und wie die Kanzlerin selbst sagte, kann keiner davon ausgehen, das Versprechen, die vor der Wahl gemacht wurden, auch nach der Wahl noch gelten.

Wer das nicht versteht, der kann sich ja integrieren und arabisch lernen, wie es Herr Beck von den Grünen gefordert hat. Übrigens hat auch jeder Deutsche das Recht, bei Unzufriedenheit gegenüber schutzbedürftigen Fachkräften (Ingenieuren, Ärzten, IT-Spezialisten, Gynäkologen…) die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen.

Ein Land, dass nicht im Stande ist die eigenen Grenzen zu schützen, ein Land, dass nicht imstande ist zu kontrollieren, wer sich in diesem aufhält, ein Land dessen Altersarmut steigt und deren Studenten, die zukünftigen Fachkräfte, in den Mensen der Unis schlafen müssen, weil Wohnungen, selbst Wohngemeinschaften unbezahlbar geworden sind [bzw. weil dort Migranten untergebracht wurden], ein Land, dass nicht mehr in der Lage ist seine Bürger zu schützen und das Gesetz durchzusetzen, das ist Deutschland.

Politiker die sich in Kanada Kinderpornos bestellen [Sebastian Edathy (SPD)], die Crystal Meth konsumieren [Volker Beck (Grüne)], die Doktorarbeiten fälschen [Karl-Theodor zu Guttenberg]  und Politiker die den hypokratischen Eid als Arzt geschworen haben und jetzt als Verteidigungsminister fungieren [Ursula von der Leyen], die lenken das ganze.

Ich bin dann mal Blockflöte spielen, um meine deutschen Werte zu leben, so hat es die Kanzlerin gefordert und was Mama Merkel sagt, dass muss der Deutsche Michel neben Zahlen auch machen! Wir schaffen das! – Satire Ende! Kinder gehören in die Schule und nicht ins Ehebett!

Dr. Frauke Petry schreibt:

In rasender Geschwindigkeit überbieten sich manche Politiker damit, die Errungenschaften unserer Zivilisation mit Füßen zu treten. Die falsch verstandene Toleranz mit ihren Samthandschuhen macht uns in aller Welt lächerlich. Beim Thema Kinderehe hätte es auch einfach gereicht darauf zu verweisen, dass sie in Deutschland rechtlich nicht gültig ist und automatisch aufgehoben ist. Schon bei der Einreise muss das den Einwanderern deutlich gemacht werden. Die Verantwortung in Kinderhände zu legen, spottet jeder Beschreibung. VG, Admin Team

Siehe auch:

Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Hamburg: Richterin Anne Meier-Göring entschuldigt sich beim muslimischen Sexmob

Friedenspreis des deutschen Buchhandels – die Selbstbeweihräucherung der politischen und kulturellen Elite

Michael Moore: Trump-Unterstützung von unerwarteter Seite

Hamburg: Nach Skandalurteil sind drei Vergewaltiger untergetaucht – Richter Georg Halbach sah keine Fluchtgefahr

Australien: Türen zu für illegale Migranten – lebenslang!

Hessen: CDU-Generalsekretär Manfred Pentz und der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“

2 Nov

manfred_pentzManfred Pentz (CDU) – Foto: Alexander Kurz, Lizenz: cc-by-sa-4.0

• Die CDU-Führung in Hessen scheint von allen guten Geistern verlassen, jedenfalls von den christlichen. Wer Raum dazu schafft, dass Gender-Ideologie und damit Frühsex-Lehrpläne nicht nur zugelassen, sondern sogar gefördert werden, handelt nicht mehr auf der Basis der christlich-demokratischen Union.

• Der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ erntet immer mehr Ablehnung: An 18. Oktober 2016 haben die Elternbeiräte auf Landes-, Stadt- und Kreisebene Kritik geäußert, vor allem am Lernziel „Akzeptanz sexueller Vielfalt“.

• Generalsekretär Pentz hat die „Demo für alle“ indirekt mit der NPD in Verbindung gebracht. Gegen diese Ungeheuerlichkeit protestierte auch der „Konservative Aufbruch“ (KA), die Basisbewegung in der CSU, die Partner der Demo für Alle“ ist.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„…und willst Du linientreu nicht sein, dann zieh´ ich Dein Parteibuch ein…“

Die CDU Hessen scheint sich geistig und politisch endgültig aus einem vernunftgetragenen, politischen Diskurs verabschieden zu wollen. Befehl und Gehorsam statt Dialog mit kritischen Anhängern scheint die Maxime zu sein.

Hauptsache: Zeitgeist, Hauptsache: „irgendwie“ links, Hauptsache: „moderner“, Hauptsache: bloß nicht konservativ!

Die CDU-Führung in Hessen scheint von allen guten Geistern verlassen, jedenfalls von den christlichen. Wer Raum dazu schafft, daß Gender-Ideologie und damit Frühsex-Lehrpläne nicht nur zugelassen, sondern sogar gefördert werden, handelt nicht mehr auf der Basis der christlich-demokratischen Union. Und das im (ehemaligen) konservativen Landesverband Alfred Dreggers!

Der Generalsekretär der hessischen CDU heißt Pentz, Manfred Pentz. Den kennt zwar niemand, aber er ist mit aller Kraft dabei, die Partei nach links zu rücken – koste es, was es wolle, auch so viele Stimmen wie möglich. Die Art, wie er mit den…

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Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

20 Sep

anne_will_bautzenVideo: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter? (54:56) 

Man muss sich das Paralleluniversum der Moderatorin Anne Will ungefähr so vorstellen: Deutschlands Osten ist unter der Knute von Rechtsextremen, und Sachsen ist komplett Nazi. Natürlich ist sie nicht allein in ihrer Spiegelwelt, deshalb war es nicht schwer, passende Gäste einzuladen.

Der arrogante Medienerbe Jakob Augstein, der wahrscheinlich weder mit Proleten, noch mit Flüchtlingen und schon gar nicht mit Sachsen persönlichen Umgang pflegt, wusste trotzdem genau, was in Bautzen passiert war: Zwanzig lieben, netten Flüchtlingen – meist Jugendliche – wurde von 80 Rechtsradikalen ganz fürchterlich Gewalt angetan. Und die Polizei hat versagt. Kein Wunder, denn Sachsens Polizei war – wie immer bei Nazis – kein Teil der Lösung, „sondern Teil des Problems“.

In derselben Weltsicht hat es sich seit je auch Manuela Schwesig nett eingerichtet. Hauptberuflich haut sie Millionen raus, damit alte Stasi-Mitarbeiter genügend Mittel in der Hand haben, um Andersdenkende zu verfolgen. Dabei steht an der Tür ihrer Arbeitsstätte irgendwas mit „Ministerin für Familie, Jugend und so Sachen“. Allein das hätte ihr Dasein in der Sendung gerechtfertigt. Denn im Mittelpunkt der Vorfälle von Bautzen standen Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF).

Weiter bei Tichys Einblick

Ich kann euch empfehlen, die Sendung anzusehen, denn der Verlauf ist keineswegs im Sinne der linksversifften Realitätsverweigerer Anne Will, Jakob Augstein, Manuela Schwesig und dem „Politikwissenschaftler” Hans-Gerd Jaschke.

Zu Gast am 18. September 2016 bei Anne Will: Alexander Ahrens (parteilos), Oberbürgermeister von Bautzen – Manuela Schwesig (SPD), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – Michael Kretschmer (CDU), Generalsekretär der Sächsischen Union – Jakob Augstein, Chefredakteur und Verleger "Der Freitag" – Hans-Gerd Jaschke, Politikwissenschaftler und Extremismusforscher

Meine Meinung:

Wie verlogen Jakob Augstein ist, zeigt sich daran, dass er die 70 Polizeieinsätze, die durch die minderjährigen jugendlichen Flüchtlinge seit April 2016 provoziert wurden, überhaupt nicht zur Kenntnis nimmt, sondern in seinem linksextremen Denken der sächsischen Polizei rechtsextremes Gedankengut unterstellt. Leute wie Augstein wollen die Realität einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Der sogenannte Politikwissenschaftler und Rechtsextremismusforscher Hans-Gerd Jaschke schlägt in dieselbe Kerbe. Warum nennen sich solche Leute eigentlich Wissenschaftler? Sie sind in Wirklichkeit Handlanger der Merkelregierung, um die Realität schön reden und den "Nazis" die Schuld zu geben. Dabei verbiegen sie die Wahrheit so gut wie sie können. Nur mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Das ist Propaganda, Meinungsmanipulation.

Und wenn vom Bautzener Bürgermeister Alexander Ahrens, der mir mit seinem Realitätssinn recht gut gefallen hat, gesagt wird, es hätte in Bautzen 70 "niederschwellige Vorfälle" von Flüchtlingen gegeben, dann frage ich mich, ob die Bürger, die sich von den minderjährigen Flüchtlingen bedroht fühlen, das genau so empfinden?

Und wieso hat die Polizei nicht schon lange etwas gegen diese kriminellen minderjährigen Flüchtlinge unternommen? Werden sie erst tätig, wenn es 700 Vorfälle gibt? Und dann wundert die Politik sich, das die Bürger selber das Heft in die Hand nehmen, um dem Migrantenterror ein Ende zu bereiten? Ich wünschte mir, es hätten noch viel mehr Bürger den Mut, dem Treiben krimineller Migranten ein Ende zu setzen, denn die Politik fühlt sich dafür offensichtlich nicht verantwortlich.

Und ich frage mich, was soll der Hinweis, von Extremismusforscher Hans-Gerd Jaschke, dass die NPD 10 Jahre im sächsischen Parlament war? Die Linke, die nicht weniger radikal ist, als die NPD, wenn nicht sogar noch schlimmer, die meiste politische Gewalt geht nämlich von den Linksextremen aus, ist noch viel länger in deutschen Landesparlamenten und sogar im Bundestag.

Mir scheint, dieser Extremismusforscher ist, wie die meisten Extremisnusforscher auf einem Auge blind, denn offensichtlich gibt es nur Extremismusforscher, die die rechte Szene beobachten, aber kaum einen, der die linksextremistische Szene erforscht. Im Gegenteil, die linksextreme Szene wird sogar noch von Bundesfamilienministerin Manuela  Schwesig nicht nur verharmlost, sondern sogar noch finanziell unterstützt.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es nicht nur in Bautzen ganz massive Belästigungen durch Migranten gibt, sondern auch in niederländischen, britischen, dänischen und anderen europäischen Städten und es ist zu befürchten, dass diese Gewalt sich in Zukunft noch weiter ausbreitet.

Diese Migrantengewalt tritt aber nicht nur in Ostdeutschland auf, sondern natürlich auch im Westen. Die Menschen im Osten sind aber nicht so feige, wie die Menschen im Westen. Die Ostdeutschen haben im Gegensatz zu den Menschen in Westdeutschland noch einen Arsch in der Hose und wehren sich gegen den Migrantenterror, während die Westdeutschen sich feige wegducken, wegschauen und darauf warten, dass der Staat etwas tut. Aber der fühlt sich dafür überhaupt nicht verantwortlich. Im Gegenteil, er holt täglich neue minderjährige kriminelle Jugendliche ins Land.

Siehe auch:

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

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