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Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

3 Dez

Englischer Originaltext: Germans Opposed to Mass Migration are „Free to Leave” – Übersetzung: Stefan Frank

merkel_hat_lage_nicht_im_griffBundeskanzlerin Angela Merkel (links): „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff. Ich habe meine Vorstellung, und für die werde ich kämpfen.”

  • Rechnet man die Familienzusammenführung mit ein, könnte die wirkliche Zahl der Migranten zehn Millionen überschreiten; einige gehen gar davon aus, dass sich Deutschlands muslimische Bevölkerung bis 2020 auf über 20 Millionen vervierfachen wird.

  • Wie der Nachrichtensender N24 berichtet, sind bis zu 50 Prozent der in Deutschland angekommenen Asylbewerber untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist den deutschen Behörden unbekannt.

  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen … und keine Sanktion erfahren. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße”, sagt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin.

  • „Wir grenzen niemanden aus, wir versuchen einfach nur, ein Geschäft zu führen. Ignorieren wir die Beschwerden unserer weiblichen Gäste, müssen wir damit rechnen, dass viele Stammgäste ausbleiben. … Wie lange wir das finanziell verkraften, wissen wir nicht”, so Thomas Greil, Manager der Diskothek „Brucklyn” in Bad Tölz.

  • „Wir vermehren uns immer schneller. Ihr Deutschen kriegt ja keine Kinder. Wenn es hoch kommt, kriegt ihr zwei Kinder. Wir machen sieben oder acht. Okay, Kollege? Und dann nehmen wir uns auch noch vier Frauen, dann sind das 22 Kinder. So, und ihr habt vielleicht ein Kind und ein Hündchen, und das war’s.” – Aus einem Video, das zeigt, wie ein Muslim einen Deutschen auf offener Straße bedroht.

  • In Berlin diskutieren Politiker eine Notstandsgesetzgebung, die es den Kommunalbehörden erlauben soll, private Wohnräume zu beschlagnahmen, um Asylbewerber unterzubringen. Der Vorschlag wurde bis zum 9. November 2015 vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diese erfuhr davon erst durch die Warnung von Berlins FDP-Vorsitzendem Sebastian Czaja, der sagt, die Maßnahme verstoße gegen das Grundgesetz. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller möchte Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl ermöglichen, um „Obdachlosigkeit zu verhindern”.

  • „Die gleiche Empathie [Mitgefühl], die wir für die Flüchtlinge aufbringen, müssen wir auch für die aufnehmende Gesellschaft aufbringen”, fordert Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly.

Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und Schnee zum Trotz strömen Asylsuchende aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten weiterhin in Rekordzahl nach Deutschland.

In den ersten drei Novemberwochen kamen über 180.000 Migranten an, damit wird die Zahl im November den bisherigen Rekord von 181.000 im Oktober sogar noch übertreffen.

Deutschland rechnet 2015 mit über einer Million Asylbewerbern und mindestens ebenso vielen im Jahr 2016, jede Stunde gibt es 300 Neuankömmlinge. Rechnet man die Familienzusammenführung mit ein, könnte die wirkliche Zahl der Migranten zehn Millionen überschreiten, einige gehen gar davon aus, dass sich Deutschlands muslimische Bevölkerung  bis 2020 auf über 20 Millionen vervierfachen wird.

Den deutschen Wählern werden allmählich die tatsächlichen Kosten der Migrantenkrise, finanzielle, soziale und andere, klar, doch augenscheinlich haben sie nicht viel zu sagen, wenn es um den zukünftigen Kurs ihres Landes geht.

Laut Walter Lübcke, dem Regierungspräsidenten von Kassel, können Bürger, die mit der von der Bundesregierung betriebenen Einwanderungspolitik der offenen Tür nicht übereinstimmen, „dieses Land ja verlassen”.

Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der jüngsten Ereignisse, die einen kleinen Ausblick auf Deutschlands Zukunft geben:

Der Wissenschaftler Matthias Lücke vom Kieler Institut für Weltwirtschaft schätzt, dass die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler am Ende mindestens 45 Milliarden Euro pro Jahr kosten wird. Das ist mehr als viermal so viel wie die von der Bundesregierung angeführten zehn Milliarden. Lücke zufolge sind Steuererhöhungen die einzige Möglichkeit, diese Ausgaben zu finanzieren.

Gabriel Felbermayr, Leiter des Münchener Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, schätzt, dass die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler allein in diesem Jahr 21,1 Milliarden Euro kosten wird. „Das schließt Unterbringung, Ernährung, Kitas, Schulen, Deutschkurse, Ausbildung und Verwaltung ein”, sagte er dem „Spiegel”.

Wie der Nachrichtensender N24 berichtet, sind bis zu 50 Prozent der in Deutschland angekommenen Asylbewerber untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist den deutschen Behörden unbekannt. Darunter sind mutmaßlich viele Wirtschaftsmigranten und andere, die der Abschiebung entgehen wollen, wenn ihre Asylanträge abgelehnt werden.

In einem zum Bestseller avancierten neuen Buch Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch den Zuzug von Migranten, die keinen Respekt vor dem Gesetz haben, verschlechtert hat. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

„Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend.”

„Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir tatsächlich auf der Straße haben, klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert.”

„Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber der Polizei nimmt zu. … Wir verlieren immer mehr die Hoheit auf der Straße.”

Auf YouTube wurde ein Video gepostet, das zeigt, wie ein Muslim einen Deutschen auf offener Straße bedroht. Es ist zu hören, wie der Muslim sagt:

„Ich sag dir ehrlich: Der Islam wird nach Deutschland kommen, ob es dir gefällt oder nicht. Deine Tochter wird Kopftuch (hijab) tragen. Dein Sohn wird Bart tragen. Und deine Tochter wird einen Bärtigen heiraten.”

„Wir vermehren uns immer schneller. Ihr Deutschen kriegt ja keine Kinder. Wenn es hoch kommt, kriegt ihr zwei Kinder. Wir machen sieben oder acht. Okay, Kollege? Und dann nehmen wir uns auch noch vier Frauen, dann sind das 22 Kinder. So, und ihr habt vielleicht ein Kind und ein Hündchen, und das war’s.”

„Kollege, das ist nicht unsere Schuld, das ist eure Schuld. Wenn ihre unsere Länder ausgebeutet habt, unsere Länder kolonisiert habt, damit du deinen Mercedes fahren und deine Digitalkamera benutzen kannst, nä?”

„So macht Allah (gesegnet sei sein Name), der allmächtige Gott, dass wir euch erobern. Nicht mit Krieg, hier in Deutschland, sondern mit Geburtenraten, erstens. Und zweitens: Wir werden eure Töchter heiraten. Und deine Tochter wird ein Kopftuch tragen. So, jetzt kannst du richtig durchdrehen. Man sieht schon den Hass in deinen Augen.”


Video: Muslim: „Der Islam wird in Deutschland kommen, ob du willst oder nicht” (00:54)

Ein anderes Video zeigt, wie Hunderte von Muslimen, einige von ihnen mit der schwarzen Fahne des Dschihad, durch die Innenstadt von Hannover ziehen.

Angesichts eines Gefühls wachsender Unsicherheit ergreifen die Deutschen mehr und mehr Maßnahmen, um sich zu schützen. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Focus sind die Verkäufe von Pfefferspray in den letzten beiden Monaten um 600 Prozent in die Höhe geschnellt, in Läden überall in Deutschland sei es ausverkauft. „Als Grund geben Hersteller und Händler an, der enorme Zuzug von Flüchtlingen in den vergangenen Wochen verunsichere offenbar viele Menschen”, so der Bericht des Focus.

Wolfgang Wehrend, Vorsitzender des Reservistenverbands Nordrhein-Westfalen, hat die Regierung dazu aufgerufen, die Wehrpflicht wiedereinzuführen. „Es geht um die Sicherheit unseres Landes”, sagte Wehrend der Rheinischen Post. Deutschland hat die Wehrpflicht im Juli 2011 offiziell abgeschafft. Diese aber könne auch ein Weg sein, die Integration zu fördern, so Wehrend:

„Wenn junge Menschen bei der Bundeswehr, dem Technischen Hilfswerk, den Feuerwehren, den Hilfsorganisationen und Pflegediensten wie selbstverständlich zusammenarbeiten, kommen sich Ethnien und Religionen vielleicht näher. Es gäbe jedenfalls die Chance dazu.”

Unterdessen haben die Wächter des deutschen Multikulturalismus einen Feuersturm der Kritik gegen Jürgen Mannke, den Vorsitzenden des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt (PhVSA) entfacht, nachdem dieser minderjährigen Schülerinnen geraten hatte, „sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer” mit muslimischen Asylbewerbern einzulassen. In der Vierteljahreszeitschrift des Verbands schrieb Mannke:

„Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen.”

„Wenn man die aktuellen Bilder der Flüchtlingswelle verfolgt, ist es nicht zu übersehen, dass viele junge, kräftige, meist muslimische Männer als Asylbewerber die Bundesrepublik Deutschland auserkoren haben, weil sie hier ideale Aufnahmebedingungen vorfinden oder das zumindest glauben.”

„Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten. Legt man unsere ethischen und moralischen Vorstellungen an, werden die Frauen in muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt angesehen und oft nicht gerade würdevoll behandelt. Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben.”

„Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können.”

„Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?”

Mannke entschuldigte sich später für seine politisch inkorrekte Wortwahl: „Ich erkläre hiermit, dass ich niemals die Absicht gehabt habe, Menschen anderer Religionen, Nationen und Kulturen zu diffamieren, Ängste zu schüren, nationalistische Klischees zu bedienen oder zu pauschalisieren.” [1]

[1] Dass die Warnungen Mannkes nicht unbegründet sind, zeigt ein Blick in die europäischen Nachbarländer und die Erfahrungen die Frauen immer wieder machen mussten, die sich mit einem "orientalischen Märchenprinzen" einließen. Man darf nicht vergessen, die eingewanderten muslimischen Männer wollen alle Sex haben. Und weil sich kaum eine anständige deutsche Frau mit Muslimen einlässt, wird es sicherlich zu massenhaften Vergewaltigungen kommen. In Schweden ist die Vergewaltigungsraten aus diesem Grund um über 1.400 Prozent gestiegen:

Schweden hat prozentual gesehen, die höchste Anzahl von Vergewaltigungen in Europa. Die Vergewaltigungen haben in den letzten Jahren um 1472 Prozent zugenommen, wobei auch viele minderjährige Mädchen und Gruppenvergewaltigungen stattfanden, was es vor der Masseneinwanderung von Muslimen so gut wie gar nicht in Schweden gab. Die ganz große Anzahl der Vergewaltiger in Schweden hat einen Migrationshintergrund. Und genau so wird es auch in Deutschland kommen.

Ingrid Carlqvist: Schweden: Die Vergewaltigungsmetropole des Westens

Soeren Kern: Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

In Großbritannien wurden allein in der britischen Stadt Rotherham 1400 minderjährige Mädchen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Alle schauten zu und niemand unternahm etwas dagegen, weil man nicht als fremdenfeindlich gelten wollte. Lieber schaute man weg und lies es zu, dass das Leben tausender Mädchen zerstört wurde. Wenn man sich also mit einem Moslem einlässt, so kann es also durchaus sein, dass das ganze genau so endet, wie in vielen britischen Städten. Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham

Dank der muslimischen Zuwanderung hat sich selbst in Frankreich die Prostitution in der Schule ausgebreitet. Opfer sind mindestens 5.000 französische Mädchen, die von den meist muslimischen Schülern zum Sex gezwungen werden. Und dann protestieren die Gutmenschen gegen Jürgen Mannke, dem Vorsitzenden des Philologenverbandes, der genau vor dieser Entwicklung warnt. Aber nein, so etwas wollen die Gutmenschen nicht hören. Sie werden offenbar erst wach, wenn ihre eigenen Töchter vom sexuellen Missbrauch oder von einer Vergewaltigung betroffen ist.

Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

Frankreich: Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex. An praktisch allen französischen Schulen lassen sich Mädchen für Sex bezahlen, meist allerdings nicht freiwillig. Häufig nimmt man den Mädchen das Handy weg und sagt, gegen Oralsex gebe ich es dir zurück. Die Polizei schätzt die Anzahl der Mädchen, die sich prostituieren auf 5.000.

französische Schulen berichten über eine erschreckende Entwicklung: Immer öfter kommt es zu Sexualstraftaten unter Kindern. Die einen sprechen von Vergewaltigung, die anderen von Prostitution..

Der Oralverkehr auf dem Schulklo kostet 25 Euro. "Das glaubt mir nie jemand", sagt Armelle Le Bigot Macaux, "aber die Prostitution hat Einzug in unsere Schulen gehalten." Die Französin ist Präsidentin des Vereins "A"Agir contre la prostitution des enfants" (Handeln gegen die Prostitution von Kindern). Seit Jahren beobachtet sie, dass in Frankreich immer mehr Jugendliche Sex als Ware betrachten. "Wir sprechen hier von Zwölf- bis 14-Jährigen." >>> weiterlesen

In Bad Tölz haben Lokalpolitiker und die Medien das Management der Diskothek „Brucklyn” als „Nazis” und „Rassisten” gebrandmarkt, nachdem diese männliche Migranten von den Räumlichkeiten ausgeschlossen hatten. Deutsche Frauen hatten sich beklagt, dass sie von den Männern belästigt wurden, die ihnen sogar bis in die Damentoilette folgten.

Thomas Greil, der Manager der Diskothek, sagt, er habe keine Wahl gehabt: Er sorge sich um das Wohlergehen der weiblichen Gäste. Nachdem eine Gruppe von 30 oder 40 Migranten in die Disko kam, hätten die Deutschen den Club in Scharen verlassen.

In einer Stellungnahme sagt Greil:

„Wir grenzen niemanden aus, wir versuchen einfach nur ein Geschäft zu führen. Ignorieren wir die Beschwerden unserer weiblichen Gäste, müssen wir damit rechnen, dass viele Stammgäste über kurz oder lang ausbleiben und wir mit Umsatzeinbußen zu rechnen haben. Wir haben monatliche Kosten in Höhe eines fünfstelligen Betrags. Wie lange wir das finanziell verkraften, wissen wir nicht.”

Frank Küster, seit 23 Jahren Türsteher eines Berliner Nachtclubs, sagt:

„Das klingt dann rassistisch, aber Gruppen mit Migrationshintergrund benehmen sich halt anders, vor allem Frauen gegenüber, und das ist im Club schädlich. Man muss den Frauen den Raum geben, sich wohl zu fühlen. Und das geht ja nicht, wenn da nur viele Männer sind, die ihnen an den Arsch tatschen wollen.”

Unterdessen erörtern Berliner Politiker eine Notstandsgesetzgebung, die es den Kommunalbehörden erlauben würde, private Wohnräume zu beschlagnahmen, um Asylbewerber unterzubringen.

Der Vorschlag, der den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Wohnung und des Privateigentums de facto außer Kraft setzen würde, würde es der Polizei erlauben, gewaltsam in Privaträume einzudringen, um zu prüfen, ob sie sich für die Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten eignen.

Das von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) vorgeschlagene Gesetz würde Absatz 36 von Berlins Allgemeinem Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (ASOG) ergänzen, der es der Polizei derzeit erlaubt, in Notfällen in private Wohnungen einzudringen, um „akute Gefahren abzuwehren”, womit schwere Verbrechen gemeint sind. Müller möchte nun den Anwendungsbereich so ausdehnen, dass Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl möglich gemacht werden, um „Obdachlosigkeit zu verhindern”.

Der Vorschlag wurde bis zum 9. November 2015 vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Diese erfuhr davon erst durch die Warnung von Berlins FDP-Vorsitzendem Sebastian Czaja, der sagt, die Maßnahme verstoße gegen das Grundgesetz. „Die Pläne des Berliner Senats, Wohn- und Gewerbeeigentum notfalls ohne Einwilligung der Eigentümer für eine Flüchtlingsunterbringung zu requirieren [beschlagnahmen], sind eine offene Vorbereitung zum Verfassungsbruch. Dem Versuch des Senats, das grundgesetzliche Recht auf Eigentum und Unverletzlichkeit der Wohnung auszuhöhlen, muss man sich entschlossen entgegenstellen.”

Seither schweigen sowohl das Büro des Regierenden Bürgermeisters als auch der Senat über die Pläne.

Gunnar Schupelius, ein Kolumnist der Berliner Tageszeitung BZ, hat nachgeforscht. In einem am 10. November veröffentlichten Beitrag schreibt er:

„Eine seltsame Meldung machte am Wochenende die Runde: Der Senat wolle die Polizei ermächtigen, in Privatwohnungen einzudringen, um dort Flüchtlinge unterzubringen, auch gegen den Willen der Eigentümer. Ich dachte erst an Satire, dann an ein Missverständnis, denn im Grundgesetz, Artikel 13, heißt es ja: ‚Die Wohnung ist unverletzlich‘.”

„Also machte ich mich auf die Suche nach der Quelle dieser seltsamen Meldung und wurde fündig. Es handelt sich um einen ‚Vorschlag‘, der offenbar von der Senatskanzlei in die Runde der Senatoren gestreut wurde. Als Senatskanzlei bezeichnet man das erweiterte Büro des Regierenden Bürgermeisters. Leiter ist Björn Böhning (SPD).”

„Ganz klar steht hier [in dem Vorschlag der Senatskanzlei]: Die Polizei darf ohne richterlichen Beschluss in Privateigentum eindringen, um nach Wohnraum für Flüchtlinge zu suchen, wenn diesen die Obdachlosigkeit droht. Sie kann das ‚ohne Einwilligung des Inhabers‘ tun. Und nicht nur die Polizei soll das dürfen, sondern auch Ordnungsämter.”

„Dieser delikate ‚Vorschlag‘ erregte wenig öffentliches Aufsehen. Nur der Berliner FDP-Generalsekretär Sebastian Czaja meldete sich zu Wort und sprach von einer ‚offenen Vorbereitung zum Verfassungsbruch‘. Intern soll es Proteste gegeben haben. Der ‚Vorschlag‘ verschwand plötzlich von den Tischen. Ist er ganz weg oder kommt er wieder?”

„Wenn die Not wirklich so groß sein sollte, dann möge uns der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) bitte reinen Wein einschenken, anstatt heimlich und hintenherum das Eindringen in Privatwohnungen vorzubereiten.”

„Doch Michael Müller glänzt durch Abwesenheit. Im Parlament gibt er keine Regierungserklärung zur Krise ab. Er wendet sich auch nicht an die Bürger. Er ist auch nicht vor Ort in den [Flüchtlings-]Unterkünften. Er ist auf Tauchstation. Dabei hatte er die Unterbringung der Flüchtlinge doch zur Chefsache erklärt.”

Unterdessen will die deutsche Bundesregierung sogar noch mehr Migranten ins Land bringen. Bei einem Treffen der SPD am 12. November forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel, Deutschland solle ein „großes Kontingent” von Migranten zu sich holen, um zu verhindern, dass Schlepper von der Migrantenkrise profitieren.

Gabriel will offenbar Zehntausende Migranten über eine Luftbrücke nach Deutschland bringen. „Niemand soll auf dem Weg nach Europa sterben, das muss unser Ziel sein”, sagte Gabriel. Wenn andere europäische Länder sich weigern, bei dem Plan mitzumachen, „muss Deutschland hier in Vorleistung gehen”, so Gabriel.

Es gehe „im Kern nicht um die Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen, sondern um die Geschwindigkeit, in der sie kommen”. Er fügte hinzu, dass die Bundesregierung die Mittel für den Bau neuer Migrantenunterkünfte verdoppeln solle. [2]

[2] Siegmar Gabriel, die Linken und die Grünen, die solchen Plänen sicherlich zustimmen, wollen uns diese Kontingente womöglich als humanitäre Geste verkaufen. Das sind sie aber mit Sicherheit nicht, denn hinter diesen Kontingenten steckt purer Egoismus, weil diese Parteien hoffen, diese Migranten als zukünftige Wähler zu gewinnen, was zum großen Teil auch zutreffen würde.

Die Zustimmung zu weiteren Kontingenten geschieht also aus purem Machterhalt, zumal gerade eben die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung bei den Deutschen immer mehr an Wählerstimmen verlieren. Diese Wählerstimmen holt man sich dann bei den Migranten. Und darum können es nicht Migranten genug sein. Ob die deutsche Gesellschaft dabei zerstört wird, interessiert diese Parteien dagegen weniger. Und selbst die CDU stößt ins gleiche Horn. Also hat jeder patriotische Deutsche nur eine Wahl: die AfD (Alternative für Deutschland) zu wählen.

Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly konterte: „Die gleiche Empathie, die wir für die Flüchtlinge aufbringen, müssen wir auch für die aufnehmende Gesellschaft aufbringen.”

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhöht den Einsatz bei der Wette auf die Richtigkeit der Asylpolitik der offenen Tür immer weiter: In einem am 13. November ausgestrahlten Interview mit dem ZDF antwortete sie ihren Kritikern: „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff. Ich habe meineVorstellung, und für die werde ich kämpfen.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: Global Fire.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Deutschen, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

Ahmad Mansour kämpft gegen Islamismus: „Unter uns ist ein Ungeheuer entstanden“

Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

24 Aug

zigeuner_hartz_IV

Mittlerweile bezieht jeder vierte Bulgare in Deutschland Hartz IV. Insgesamt alimentieren wir 54.269 bulgarische Einwanderer, von denen die Bundesanstalt für Arbeit annimmt, dass sie uns dauerhaft auf der Tasche liegen werden. Dazu kommen noch 44.383 Hartz-IV-Rumänen. Macht zusammen fast 100.000 Harzer – vermutlich aus dem Zigeuner-Milieu.

Dazu der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, in der Ostthüringer Zeitung:

Nach Einschätzung des BA-Chefs kann die Gesellschaft diese Entwicklung bei den südosteuropäischen EU-Zuwanderern im Moment noch verkraften.

Klar, wir haben ja auch keine anderen Probleme

„Aber es ist schon ernst zu nehmen, dass die Zahlen steigen”, sagte er. „Wir haben hier Menschen, von denen manche wegen ihrer geringen Bildung und fehlender Sprachkenntnisse noch nicht dazu geeignet sind, dass man sie in Arbeit bringt”, unterstrich Weise. […]

Die Analphabeten sind zwar zu keiner regulären Arbeit in der Lage, schaffen es aber immerhin, einen Hartz-IV-Antrag auszufüllen!

Nach Angaben von Arbeitsmarktforschern lebten zuletzt im Juni mehr als 203.000 Bulgaren in Deutschland. Rund 85.000 davon hatten eine Arbeit, 54.000 (Stand April 2015) bezogen hingegen Hartz-IV-Leistungen. Im Jahr davor waren es lediglich 32.000 gewesen. Der Anteil bulgarischer Hartz-IV-Bezieher an allen in Deutschland lebenden Bulgaren lag damit zuletzt bei 27,6 Prozent. Bei Bundesbürgern liegt dieser Anteil bei 7,5 Prozent.

Zieht man von diesen „Bundesbürgern“ den Migrantenanteil ab, liegt die Hartz-IV-Quote vermutlich bei 0,5 Prozent.

Die Zuwanderung von Bulgaren und Rumänen konzentriert sich auf sechs deutsche Großstädte: Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Duisburg und Nürnberg. […] Bevor die Jobcenter aktiv werden könnten, müssten diese Kommunen erst einmal die Probleme dieser Zuwanderer-Gruppe lösen, sagte Weise. Dazu gehöre vor allem die Vermittlung einer Unterkunft sowie grundlegender Sprachkenntnisse. „Erst danach können die Jobcenter ihre Arbeit beginnen: Denn wer keine Sprachkenntnisse hat und dem es auch an grundlegenden Schulkenntnissen fehlt, dem können wir so gut wie keine passenden Arbeitsplätze bieten”, sagte Weise.

Deutsche Städte werden genötigt, die Probleme eingewanderter Zigeuner-Sippen zu lösen. Das macht diese Einwanderer-Gruppe so besonders beliebt bei den deutschen Steuerzahlern. Diese Leute sind wegen der EU-Arbeitnehmer-Freizügigkeit hier – nicht weil wir sie gerufen haben. Also soll sich gefälligst die EU um deren Alphabetisierung und Qualifizierung kümmern. Und zwar in Bulgarien und Rumänien!

Vor einem Jahr lebten 7,8 Mio. Ausländer in Deutschland. Jetzt sind es 8,4 Mio. Davon leben 1,38 Mio. von Hartz IV. Damit stieg die Hartz-IV-Quote bei den Ausländern innerhalb eines Jahres von 16,3 auf 16,5 %. Bei den Bulgaren liegt die Hartz-IV-Quote bei 27,6%!

Den Zuwanderungsmonitor Bulgarien / Rumänien 2015 gibt es als pdf.

Anhand bereits zum Thema erschienener PI-Beiträge kann man sehen, wie lange die deutsche Politik das Zigeuner-Problem schon aussitzt:

Sozialhilfe-Missbrauch von bulgarischen Roma (2012)
Massenhaft Zigeuner als Asylbetrüger (2012)
Zigeuner-Hartz verdoppelt und vervierfacht (2013)

Quelle: Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

Heisenberg73 [#6] schreibt:

Wenn es nur die Zigeuner wären, die Geld aus der Kasse nehmen. Dazu kommen ja noch Araber, Neger, Libanesen, Türken, Albaner, Tunesier, Marokkaner, Serben, Syrer …

wassermelone_1 [#18] schreibt:

Für das Roma-Problem sind deutsche Politiker und Journalisten mit schuld. Bereits 2007 haben Rumänien und Bulgarien davor gewarnt, was 2014 passieren würde. Deutsche Journalisten und Politiker nahmen dies nicht ernst und haben Bulgarien und Rumänien beschuldigt, dass diese die Roma diskriminieren, nachdem sie von ihnen verlangt hatten, sich zu integrieren. Es waren öfter deutsche Journalisten in Bulgarien und Rumänien vor Ort und haben Dokumentationen und Filme gedreht und den Roma erzählt, dass es ihnen in Deutschland viel besser gehen würde und sie dort niemals diskriminieren würde.

Man hat die den Roma zur Verfügung gestellten Wohnviertel [in Rumänien, Bulgarien, …] gezeigt, welche diese vollständig ruiniert haben (Wasserrohre demontiert und verkauft, Holzfensterrahmen im Wohnzimmer verbrannt, Treppengeländer verkauft usw.) Nun kommen sie nach Deutschland und – oh Überraschung – integrieren sich hier genau so wenig wie seit Jahrzehnten in Bulgarien und Rumänien. Das ist ein europäisches Problem und man hätte seit 2007 gemeinsame Lösungen finden können.

Meine Meinung:

Die Lösung kann nur darin bestehen, ihnen alle Gelder zu streichen und sie sofort wieder auszuweisen. Man sollte nicht vergessen, daß Zigeuner für einen Großteil der Taschendiebstähle in Berlin, Hamburg, Köln Düsseldorf, Dortmund und Frankfurt verantwortlich sind. Roma fallen in Essen aber auch immer wieder durch Massenschlägereien und Messerstechereien auf [Video]. Serbiens Premier Aleksandar Vučić sagt über die Roma: "Die wollen nur deutsches Geld", womit er wohl die Wahrheit sagen dürfte.

Looser [#19] schreibt:

Legen wir die Kasse offen,jeder nimmt was er möchte. Der dumme Deutsche nimmt seine Pillen und geht weiter arbeiten, damit sich die Bunten wohl fühlen. Beispiel: 8-köpfige Familie aus Somalia beziehen ein Einfamilienhaus in Tönisvorst (NRW) und bekommen Harz-IV. Und wir zahlen das gute Leben der Bunten [Asylbetrüger]. Lesen und Schreiben gleich Null. Der IQ liegt zwischen 58-65. Aber für Harz IV reicht das immer. Nix verstehen nur Harz IV. Mehr muss man als Bunter nicht wissen. Spricht was dagegen ist man ein Rechter.

Meine Meinung:

Die Deutschen sind dumm genug, wenn sie sich so etwas bieten lassen. Solche Asylbetrüger gehören ausgewiesen. Und dann wundern sich die Politiker über die gewaltsamen Demonstrationen in Heidenau und anderswo. Dann gibt es auch noch die Leute der SPD, wie  Ulrich Maly, Präsident des deutschen Städtetages, die uns erzählen wollen, es gäbe keinen Sozialtourismus aus Rumänien und Bulgarien. Man sollte ihn in einem der Stadtteile wohnen lassen, in dem die Roma hausen. Es wird Zeit, daß man solche Politiker zum Teufel jagt, weil sie keine Ahnung haben, was im realen Leben abläuft.

Ulrich Maly:

„Es  handele sich vielmehr um ein Problem der Einwanderung bestimmter sozialer Schichten, die schon in ihren Heimatländern diskriminiert würden. „Das sind nicht Menschen, die kommen, und gehen mit aufgehaltener Hand zum Amt. Die kommen aus anderen Gründen. Weil sie zu Hause unterdrückt, vielleicht auch sich verfolgt fühlen. Die kommen, weil sie glauben, dass sie bei uns ein besseres Leben finden.”

Mir kommen die Tränen Herr Maly. Sie meinen also, die Roma wollen ein besseres Leben finden? Haben sie sich einmal die Mühe gemacht, herauszufinden, wie die Roma leben? Nein, bestimmt nicht. Was die Roma wollen, ist Sozialhilfe und ansonsten leben sie weiter wie immer.

„Wir haben unterdurchschnittlich viele Bulgaren, Rumänen, und die meisten von denen sind entweder Studierende oder arbeiten sozialversicherungspflichtig, wie die meisten anderen EU-Europäer auch, die zu uns kommen“, sagte Maly. Was studieren diese Roma denn, Herr Maly? Taschendiebstahl, Vandalismus, Räuberei, Bettelei, Asylbetrug, Trickbetrug, Hartz-IV-Betrug, Massenschlägerei, Messerstecherei, Kinderprostitution, Einbruch und Umweltverschmutzung?

Die Weltwoche schreibt:

Sie kommen, klauen und gehen

Osteuropäische Roma-Sippen sind zu einem großen Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich. Sie schicken Frauen auf den Strich und Kinder zum Betteln… Die Bilanz des vergangenen Jahres: mehr Einbrüche, mehr Diebstähle, mehr Kriminaltourismus. Ins­besondere die Vermögensdelikte stiegen stark an (um 16 Prozent). Vieles deutet jedoch darauf hin, dass ­Roma, die ihre Camps an der Grenze immer wieder an andere Orte verlegen, zu ­einem bedeutenden Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich sind.

„Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent einen Schraubenzieher in der Hosentasche”, sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250 000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantons­polizei schätzt.”

James Cook [#52] schreibt:

Unterm Sowjet zwang man die zu arbeiten. Warum geht das jetzt nicht?

Meine Meinung:

Ich halte das auch für eine sinnvolle Lösung. Man sollte ihnen alle sozialen Leistungen streichen, den Muslimen genau so. Dann sind sie gezwungen zu arbeiten. Wer keine Lust hat zu arbeiten, hat auch nichts zu essen. Wer kriminell wird, fliegt raus und darf nicht mehr einreisen. So einfach ist das.

Siehe auch:

David Klein: Was bedeutet im Islam: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”?

Frankreich: Marokkaner wollte im Zug ein Bludbad anrichten – US-Soldaten verhinderten es

Markus Somm: Schweiz: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber

14 Aug


Video: Bayern: Wohnungen auch für abgelehnte Asylbewerber (06:18)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist bemüht, sich als eisenharter Law and Order-Politiker darzustellen. Bei der Vorstellung eines Wohnungsbauprogramms lässt Herrmann die Öffentlichkeit glauben, nur Asylberechtigte sollen von staatlich geförderten Wohnungen profitieren. Doch dann stellt sich heraus: Auch für abgelehnte Asylanten soll der Wohnungsbau angekurbelt werden.

Hier ein Video von Karl Richter von der „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, welches mir eben zufällig über den Weg lief. Er ist einer der ganz wenigen, der im Münchener Landtag etwas gegen die Masseneinwanderung sagt. Die große Mehrheit der Abgeordneten der etablierten Parteien im Münchener Landtag dagegen, stimmt der Masseneinwanderung zu.

Da ist mir dieser NPD-Abgeordnete lieber, als all die multikultibesoffenen Abgeordneten der etablierten Parteien, die durch ihr Verhalten zur Vernichtung Deutschlands beitragen. Warum findet man die vernünftigen Politiker, zumindest, was die Einwanderungspolitik betrifft, heute eher in der NPD, als in den etablierten Parteien? Das ist ein vollkommenes Versagen aller etablierten Parteien, die den Willen des deutschen Volkes ignorieren und sich dem linksextremen Diktat des Multikulti unterwerfen – und wenn dabei das deutsche Volk zu Grunde geht. Mit anderen Worten, wir werden von geisteskranken Psychopathen regiert.

Die etablierten Parteien müssen sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen die AfD (Alternative zu Deutschland) und die NPD (Nationaldemokratische Partei Deutschlands) wählen. Sie haben es mit ihrer deutschlandfeindlichen Politik selber zu verantworten. Und wer heute in Bayern noch SPD, FDP, Linke, Grüne, Piraten und CSU wählt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen, der wählt die Abschaffung Deutschlands.

Hier ein paar Daten von Karl Richter:

Karl Richter (* 1962 in München) ist ein Politiker, Publizist und Autor aus dem rechtsextremen Spektrum und derzeit in der NPD und bei der Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA) tätig, für die er im Münchner Stadtrat sitzt.


Video: Stadtrat Karl Richter (München): „Die Menschen haben die Schnauze voll“ (0925)

Quelle: Blu-TV: Wohnungen für Nicht-Asylberechtigte

Meine Meinung:

Die Reaktion des Münchener Oberbürgermeisters Dieter Reiter (SPD) auf die Rede Karl Richters empfinde ich als äußerst arrogant. Und fast alle stimmen ihm zu. Mir scheint, dem Stadtrat sind die Bedürfnisse der Migranten allemal wichtiger, als die Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung. Jagd dieses ganze Pack zum Teufel. Man hat fast das Gefühl, man hat unseren Politikern gedroht, man würde ihnen etwas antun, wenn sie nicht täten, was die Muslime von ihnen verlangen. Und so kriechen sie den Muslimen unterwürfig zu Füßen. Was für eine feige Bande. Oder hat man sie bestochen?

Ich möchte auf den Punkt der Korruption noch näher eingehen, weil ich dazu einige gute Leserkommentare gefunden habe.

westpoint [#60] schreibt:

#38 Baerbelchen (13. Aug 2015 18:49) Wie viel bezahlt der Scheich von Katar den europäischen Regierungen?

Man kann wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Scheich´s von Katar oder auch Saudi-Arabien Millionen-Beträge auf die Konten europäischer Politiker, welche sich natürlich auch im Ausland befinden – überweisen. Geld spielt bei diesen „Wüsten-Beduinen“ ohnehin keine Rolle – dank der Milliarden – Einnahmen durch das dort reichlich vorhandene Öl. Die einzige „Auflage“ für das Geld wird sein, dass sich diese „europäischen Politiker“ im Gegenzug in geheimen Absprachen und Abmachungen dazu „verpflichten“ müssen, die Islamisierung ihrer Länder nach Kräften zu unterstützen und voran zu treiben!

Da auch unsere „sogenannten Politiker“ sehr wahrscheinlich auch alle „käuflich“ sind, bis über beide Ohren – können sie einfach nicht wiederstehen – wenn Millionen winken… Eine andere Erklärung kann es dazu auch nicht geben, weil kein ehrlicher und anständiger (deutscher) Politiker – sein eigenes Volk auf so niederträchtige Art und Weise verrät und verkauft, so wie es unsere „Eliten“ tun…

Anton Marionette [#98] schreibt:

#39 Baerbelchen (13. Aug 2015 18:49)

Wie viel bezahlt der Scheich von Katar den europäischen Regierungen?

Das braucht der nicht, das erledigt schon unsere Wirtschaft…

Katar hat in den vergangenen Jahren Investments von 200 Milliarden Dollar getätigt und sich in etliche europäische Unternehmen eingekauft, z.B. Volkswagen AG: 15,6 %, Hochtief: 11 %, Siemens: 4 %, Deutsche Bank: 6 %, Solarworld: 29 %

http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/katar-als-investor-deutscher-konzerne-von-volkswagen-bis-siemens-fotostrecke-119070.html

Dazu kommen dann Großaufträge in Milliardenhöhe z.B. an die Deutsche Bahn, Krauss-Maffei-Wegmann, Rheinmetall oder Airbus.

Die brauchen „unsere“ Politiker also überhaupt nicht zu schmieren (was sie wahrscheinlich dennoch tun), deren Vorgesetzte, d.h. die Ackermänner [der Schweizer Josef Ackermann ist Vorsitzender der Deutschen Bank AG] dieser Welt sorgen schon dafür, dass „unsere“ Regierungen spuren.

Bestes Beispiel: die deutsche Regierung hat deutsche Bundespolizisten in die Wahhabitendiktatur Saudi Arabien geschickt, damit die die dortigen Grenzschützer ausbilden, Zitat:

Am Montagabend wird Fakt über ein Geschäft zwischen Saudi-Arabien und dem europäischen Rüstungsriesen EADS berichten, das anscheinend nur Dank der Hilfe deutscher Behörden möglich wurde: die Errichtung einer umfassenden Grenzsicherungsanlage in Saudi-Arabien. Durch Recherchen des MDR wurde aufgedeckt, dass deutsche Polizisten geradezu zur „Verhandlungsmasse“ bei dem Vertragsabschluss geworden sein sollen, da die Saudis auf die Ausbildung ihrer Grenzer durch deutsche Beamte bestanden hätten.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/bundespolizei-grenzer

Wenn die Kataris, die Saudis oder andere Terrorfürsten etwas wollen, dann kontaktieren die ihre Geschäftspartner und die weisen dann ihre untergebenen/geschmierten/später-in-die-Wirtschaft-wechselnden Politiker an. Und die verkaufen dann ihr Volk. So einfach ist das.

Und um das ganze noch komplett zu machen: mit jedem Siemens- oder VW-Produkt, das wir kaufen, finanzieren wir die Islamistenförderer und damit auch die Islamisten. Jeder, der bei Siemens und VW arbeitet, arbeitet auch für die Islamistenförderer und damit auch für die Islamisten. Und das sind ja nur die Konzerne, von denen wir wissen…

media-watch [#3] schreibt:

Fachkräftelüge: Der Ingenieur aus Damaskus wird die nächste Zeit keine guten Chancen haben eine Stelle in Deutschland zu finden. Wie auch die anderen so gepriesenen Fachkräfte aus Nordafrika. Da der Fachkräfteindex belegt, daß es seit Monaten einen Nachfrage-Rückgang in Bezug auf Fachkräften gib. Hat nur mit der Wirtschaft zu tun. Zusammenhänge, über die die Lügenpresse nicht spricht. Hier die Statistik: Fachkräfteindex

BenniS [#5] schreibt:

Jeden Tag ein Freudenfest zu lesen, wie Asylbetrügern der rote Teppich ausgerollt wird: wer unter Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Asylgrund vortäuscht, ist rechtlich ein Betrüger. Also einen Menschen, den die scheinheilige CSU doch rauswerfen wollte („wer betrügt, der fliegt“- war da nicht mal was??). Und diese Betrüger bekommen eine Gratiswohnung, während eine Studentin, die beim Bafög ihr zu erwartendes Nebeneinkommen falsch einschätzte, eine Freiheitsstrafe zur Bewährung bekam? Heute hätt ich fast in die Zeitung gekotzt: Asylbetrüger sollen leichter Bafög erhalten!!! Ich erhielt damals exakt null Mark Bafög, weil das Amt der Meinung war, meine Eltern seien auf einmal wohlhabend, weil mein Bruder Wehrdienst leistete. Es ist nur noch zum Kotzen.

Jackson [#6] schreibt:

Der Videobeitrag zeigt sehr schön, wie CSU-Innenminister Herrmann die Öffentlichkeit für dumm verkaufen wollte. Blöd nur, daß Nürnbergs OB Dr. Ulrich Maly ehrlicher war und der Schwindel aufflog. Ein kleines PR-Desaster für Herrmann! Unter Seehofer ist auch die CSU nicht mehr wählbar. Mit teilweise martialischen Worten erzählt man der Öffentlichkeit, Bayern wolle konsequent gegen illegale Zuwanderer vorgehen und abgelehnte Asylbewerber abschieben. Und dann baut man für eben diese ausreisepflichtigen Ausländer millionenteure Wohnungen auf Kosten der Steuerzahler. Glaubwürdigkeit sieht anders aus!

Jackson [#16] schreibt:

Ist schon toll: Seit vielen Jahren herrscht in Bayern und hier vor allem in Großstädten wie München und Nürnberg erhebliche Wohnungsnot. Vor allem sozial schwächere Bürger finden kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Aufforderungen an die Politik, diesen Mißstand zu beheben und neue Wohnungen zu bauen, verhallten weitgehend ungehört. Es sei kein Geld vorhanden, weil man sparen müsse, die Stadtverwaltungen wiesen nicht in ausreichendem Umfang Bauland aus und der Gesetzgeber erfand immer neue Vorschriften, die den Bauprozeß verlängerten und teuerer machten.

Doch nun, da Millionen von „Flüchtlingen“ nach Deutschland drängen, gibt es diese ganzen Probleme nicht mehr. Jetzt soll auf Teufel komm raus gebaut werden, koste es, was es wolle. Und das blitzschnell. Das sieht man einmal mehr, welche Klientel [Bürger] deutschen Politikern wirklich wichtig ist. Die Einheimischen sind es jedenfalls nicht!

Ein_Deutscher_in_Buntland [#29] schreibt:

Auch geduldete Asylbewerber erhalten großzügig Sozialleistungen und Wohnungen. Was glaubt ihr denn, wo die ganzen Araber und Libanesen herkommen, die Duisburg-Marxloh, Essen, Berlin-Neukölln und viele andere Stadtteile zu No-Go-Areas gemacht haben? Das sind alles geduldete Ex-Asylanten! In 10 Jahren werden weitere No-Go-Areas hinzukommen: Mit Eritreern, Somalis, Syrern und Irakern.

In Schweden gibt es schon somalische No Go Areas: Klein Mogadishu oder irakische: Klein-Bagdad in Schweden. In Malmö und Kopenhagen genauso überall arabische Ghettos: Syrer, Iraker, Afghanen, Somalis, Eritreer sind kaum integrierbar. Die Skandinavier haben extreme Negativerfahrungen (Terror, Vergewaltigungen, brennende Vorstädte) gemacht…. Als Münchner würde ich mir einfach mal den Fall des irakischen Moshammer-Killers Herisch Ali Abdullah durchlesen.

Tritt-Ihn [#39] schreibt:

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung. Das entsprechende Medikament muß erst importiert werden. Es versteht sich von selbst, daß der NDR die Kommentarfunktion unter dem obigen Artikel erst gar nicht geöffnet hat.

Siehe auch:

Schweden: IKEA-Doppelmord: Schwedin und ihr Sohn von Eritreer geköpft

Antje Sievers: Einmal rund um den Globus vögeln

Alex Feuerherdt: Adler, Enten, Geier und Haie im Dienste des Mossad

Fjordman: Der Rückzug der westlichen Weltordnung

Fjordman: Moslemische Randale und linkes Wegschauen

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt