Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

24 Aug

zigeuner_hartz_IV

Mittlerweile bezieht jeder vierte Bulgare in Deutschland Hartz IV. Insgesamt alimentieren wir 54.269 bulgarische Einwanderer, von denen die Bundesanstalt für Arbeit annimmt, dass sie uns dauerhaft auf der Tasche liegen werden. Dazu kommen noch 44.383 Hartz-IV-Rumänen. Macht zusammen fast 100.000 Harzer – vermutlich aus dem Zigeuner-Milieu.

Dazu der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, in der Ostthüringer Zeitung:

Nach Einschätzung des BA-Chefs kann die Gesellschaft diese Entwicklung bei den südosteuropäischen EU-Zuwanderern im Moment noch verkraften.

Klar, wir haben ja auch keine anderen Probleme

„Aber es ist schon ernst zu nehmen, dass die Zahlen steigen”, sagte er. „Wir haben hier Menschen, von denen manche wegen ihrer geringen Bildung und fehlender Sprachkenntnisse noch nicht dazu geeignet sind, dass man sie in Arbeit bringt”, unterstrich Weise. […]

Die Analphabeten sind zwar zu keiner regulären Arbeit in der Lage, schaffen es aber immerhin, einen Hartz-IV-Antrag auszufüllen!

Nach Angaben von Arbeitsmarktforschern lebten zuletzt im Juni mehr als 203.000 Bulgaren in Deutschland. Rund 85.000 davon hatten eine Arbeit, 54.000 (Stand April 2015) bezogen hingegen Hartz-IV-Leistungen. Im Jahr davor waren es lediglich 32.000 gewesen. Der Anteil bulgarischer Hartz-IV-Bezieher an allen in Deutschland lebenden Bulgaren lag damit zuletzt bei 27,6 Prozent. Bei Bundesbürgern liegt dieser Anteil bei 7,5 Prozent.

Zieht man von diesen „Bundesbürgern“ den Migrantenanteil ab, liegt die Hartz-IV-Quote vermutlich bei 0,5 Prozent.

Die Zuwanderung von Bulgaren und Rumänen konzentriert sich auf sechs deutsche Großstädte: Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Duisburg und Nürnberg. […] Bevor die Jobcenter aktiv werden könnten, müssten diese Kommunen erst einmal die Probleme dieser Zuwanderer-Gruppe lösen, sagte Weise. Dazu gehöre vor allem die Vermittlung einer Unterkunft sowie grundlegender Sprachkenntnisse. „Erst danach können die Jobcenter ihre Arbeit beginnen: Denn wer keine Sprachkenntnisse hat und dem es auch an grundlegenden Schulkenntnissen fehlt, dem können wir so gut wie keine passenden Arbeitsplätze bieten”, sagte Weise.

Deutsche Städte werden genötigt, die Probleme eingewanderter Zigeuner-Sippen zu lösen. Das macht diese Einwanderer-Gruppe so besonders beliebt bei den deutschen Steuerzahlern. Diese Leute sind wegen der EU-Arbeitnehmer-Freizügigkeit hier – nicht weil wir sie gerufen haben. Also soll sich gefälligst die EU um deren Alphabetisierung und Qualifizierung kümmern. Und zwar in Bulgarien und Rumänien!

Vor einem Jahr lebten 7,8 Mio. Ausländer in Deutschland. Jetzt sind es 8,4 Mio. Davon leben 1,38 Mio. von Hartz IV. Damit stieg die Hartz-IV-Quote bei den Ausländern innerhalb eines Jahres von 16,3 auf 16,5 %. Bei den Bulgaren liegt die Hartz-IV-Quote bei 27,6%!

Den Zuwanderungsmonitor Bulgarien / Rumänien 2015 gibt es als pdf.

Anhand bereits zum Thema erschienener PI-Beiträge kann man sehen, wie lange die deutsche Politik das Zigeuner-Problem schon aussitzt:

Sozialhilfe-Missbrauch von bulgarischen Roma (2012)
Massenhaft Zigeuner als Asylbetrüger (2012)
Zigeuner-Hartz verdoppelt und vervierfacht (2013)

Quelle: Zigeuner-Einwanderung in Hartz IV geht weiter

Heisenberg73 [#6] schreibt:

Wenn es nur die Zigeuner wären, die Geld aus der Kasse nehmen. Dazu kommen ja noch Araber, Neger, Libanesen, Türken, Albaner, Tunesier, Marokkaner, Serben, Syrer …

wassermelone_1 [#18] schreibt:

Für das Roma-Problem sind deutsche Politiker und Journalisten mit schuld. Bereits 2007 haben Rumänien und Bulgarien davor gewarnt, was 2014 passieren würde. Deutsche Journalisten und Politiker nahmen dies nicht ernst und haben Bulgarien und Rumänien beschuldigt, dass diese die Roma diskriminieren, nachdem sie von ihnen verlangt hatten, sich zu integrieren. Es waren öfter deutsche Journalisten in Bulgarien und Rumänien vor Ort und haben Dokumentationen und Filme gedreht und den Roma erzählt, dass es ihnen in Deutschland viel besser gehen würde und sie dort niemals diskriminieren würde.

Man hat die den Roma zur Verfügung gestellten Wohnviertel [in Rumänien, Bulgarien, …] gezeigt, welche diese vollständig ruiniert haben (Wasserrohre demontiert und verkauft, Holzfensterrahmen im Wohnzimmer verbrannt, Treppengeländer verkauft usw.) Nun kommen sie nach Deutschland und – oh Überraschung – integrieren sich hier genau so wenig wie seit Jahrzehnten in Bulgarien und Rumänien. Das ist ein europäisches Problem und man hätte seit 2007 gemeinsame Lösungen finden können.

Meine Meinung:

Die Lösung kann nur darin bestehen, ihnen alle Gelder zu streichen und sie sofort wieder auszuweisen. Man sollte nicht vergessen, daß Zigeuner für einen Großteil der Taschendiebstähle in Berlin, Hamburg, Köln Düsseldorf, Dortmund und Frankfurt verantwortlich sind. Roma fallen in Essen aber auch immer wieder durch Massenschlägereien und Messerstechereien auf [Video]. Serbiens Premier Aleksandar Vučić sagt über die Roma: "Die wollen nur deutsches Geld", womit er wohl die Wahrheit sagen dürfte.

Looser [#19] schreibt:

Legen wir die Kasse offen,jeder nimmt was er möchte. Der dumme Deutsche nimmt seine Pillen und geht weiter arbeiten, damit sich die Bunten wohl fühlen. Beispiel: 8-köpfige Familie aus Somalia beziehen ein Einfamilienhaus in Tönisvorst (NRW) und bekommen Harz-IV. Und wir zahlen das gute Leben der Bunten [Asylbetrüger]. Lesen und Schreiben gleich Null. Der IQ liegt zwischen 58-65. Aber für Harz IV reicht das immer. Nix verstehen nur Harz IV. Mehr muss man als Bunter nicht wissen. Spricht was dagegen ist man ein Rechter.

Meine Meinung:

Die Deutschen sind dumm genug, wenn sie sich so etwas bieten lassen. Solche Asylbetrüger gehören ausgewiesen. Und dann wundern sich die Politiker über die gewaltsamen Demonstrationen in Heidenau und anderswo. Dann gibt es auch noch die Leute der SPD, wie  Ulrich Maly, Präsident des deutschen Städtetages, die uns erzählen wollen, es gäbe keinen Sozialtourismus aus Rumänien und Bulgarien. Man sollte ihn in einem der Stadtteile wohnen lassen, in dem die Roma hausen. Es wird Zeit, daß man solche Politiker zum Teufel jagt, weil sie keine Ahnung haben, was im realen Leben abläuft.

Ulrich Maly:

„Es  handele sich vielmehr um ein Problem der Einwanderung bestimmter sozialer Schichten, die schon in ihren Heimatländern diskriminiert würden. „Das sind nicht Menschen, die kommen, und gehen mit aufgehaltener Hand zum Amt. Die kommen aus anderen Gründen. Weil sie zu Hause unterdrückt, vielleicht auch sich verfolgt fühlen. Die kommen, weil sie glauben, dass sie bei uns ein besseres Leben finden.”

Mir kommen die Tränen Herr Maly. Sie meinen also, die Roma wollen ein besseres Leben finden? Haben sie sich einmal die Mühe gemacht, herauszufinden, wie die Roma leben? Nein, bestimmt nicht. Was die Roma wollen, ist Sozialhilfe und ansonsten leben sie weiter wie immer.

„Wir haben unterdurchschnittlich viele Bulgaren, Rumänen, und die meisten von denen sind entweder Studierende oder arbeiten sozialversicherungspflichtig, wie die meisten anderen EU-Europäer auch, die zu uns kommen“, sagte Maly. Was studieren diese Roma denn, Herr Maly? Taschendiebstahl, Vandalismus, Räuberei, Bettelei, Asylbetrug, Trickbetrug, Hartz-IV-Betrug, Massenschlägerei, Messerstecherei, Kinderprostitution, Einbruch und Umweltverschmutzung?

Die Weltwoche schreibt:

Sie kommen, klauen und gehen

Osteuropäische Roma-Sippen sind zu einem großen Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich. Sie schicken Frauen auf den Strich und Kinder zum Betteln… Die Bilanz des vergangenen Jahres: mehr Einbrüche, mehr Diebstähle, mehr Kriminaltourismus. Ins­besondere die Vermögensdelikte stiegen stark an (um 16 Prozent). Vieles deutet jedoch darauf hin, dass ­Roma, die ihre Camps an der Grenze immer wieder an andere Orte verlegen, zu ­einem bedeutenden Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich sind.

„Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent einen Schraubenzieher in der Hosentasche”, sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250 000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantons­polizei schätzt.”

James Cook [#52] schreibt:

Unterm Sowjet zwang man die zu arbeiten. Warum geht das jetzt nicht?

Meine Meinung:

Ich halte das auch für eine sinnvolle Lösung. Man sollte ihnen alle sozialen Leistungen streichen, den Muslimen genau so. Dann sind sie gezwungen zu arbeiten. Wer keine Lust hat zu arbeiten, hat auch nichts zu essen. Wer kriminell wird, fliegt raus und darf nicht mehr einreisen. So einfach ist das.

Siehe auch:

David Klein: Was bedeutet im Islam: „Wer einen Menschen tötet, tötet die Menschheit”?

Frankreich: Marokkaner wollte im Zug ein Bludbad anrichten – US-Soldaten verhinderten es

Markus Somm: Schweiz: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

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