Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

22 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard – Übersetzung: EuropeNews

Orginal: Denmark’s "Open Door" and its Limitless Beneficiaries (Gatestone Institute)

muslin_danmark[1]

Letzte Woche versprachen wir in unserem Artikel "Schweden: Von der Humanitären Supermacht zum Failed State" (Teil 1), dass wir der Frage nachgehen wollen, welche Motivation diejenigen treibt, die gegenwärtig die Türen für den massiven Zufluss von Muslimen und anderen schwer zu integrierenden Neuankömmlingen in Europa geöffnet haben.

Es gibt keine einfache Antwort darauf, aber Teilantworten, die, wenn man sie kombiniert, ein Licht auf die Frage werfen "Wer profitiert davon?"

Als Ausgangspunkt wollen wir uns die letzte gemeinsame Pressekonferenz des britischen Premierministers David Cameron und des amerikanischen Präsidenten Barack Obama ins Gedächtnis zurückrufen, die im Weißen Haus stattfand.

Trotz eines beeindruckenden verbalen Feuerwerks, zeigten sie wieder einmal, dass ihr Verständnis des Islams zu wünschen übrig lässt. Eine eher unrühmliche Erklärung dafür ist, dass sie wohl mehr verstehen als sie willens sind zu sagen aus Angst "1,6 Milliarden Muslime" zu beleidigen.

"Wir repräsentieren Werte, an die die große Mehrheit der Muslime glaubt," sagte Präsident Obama. Das ist eine höchst dubiose Behauptung, aber wenn sie denn wahr wäre, würde es in der realen Welt egal sein, wie Brigitte Gabriel [amerikanische Journalistin] so eloquent erklärte. Kurz gesagt, sie sagte, ob die Mehrheit der Muslime friedliebend, tolerant und demokratisch sei, habe keinerlei Konsequenzen, solange die gewalttätige, radikale und undemokratische Minderheit das Sagen habe.

Es habe auch nichts zu sagen gehabt, dass die meisten Deutschen, Russen und Chinesen wahrscheinlich gegen die Exzesse des Nationalsozialismus, Stalinismus und Maoismus waren. Hitler, Stalin und Mao, schafften es dennoch mehr als einhundert Millionen Menschen zu töten.

Cameron machte es nicht viel besser als Obama. Er sprach über Muslime als die "Verführten" durch eine "vergiftete Version, die den Islam pervertiert," trotz der Tatsache, dass viele sagen mögen, dass das was der Prophet hinterlassen hat pervers genug sei.

Glücklicherweise sind viele Muslime nicht willens Mohammeds blutrünstiges Programm von Einschüchterung, Versklavung und Mord umzusetzen. Es ist darum für sie oder den Rest von uns wenig hilfreich, dass unsere westlichen Politiker den Islam als etwas portraitieren, das gleichsam von der Heilsarmee ausgeheckt wurde. Tatsächlich kann man sogar sagen, dass die "Version" vieler Politiker die wahre Perversion einer Botschaft ist, die glasklar ist.

Obamas sanfte Herangehensweise

Präsident Obama übernahm die Aufgabe die Europäer darüber zu belehren, wie sie mit ihrer riesigen eingewanderten Bevölkerung umzugehen habe. Es sei nicht genug "mit dem Hammer sowie Strafverfolgung und militärischen Ansätzen" auf Bedrohungen zu reagieren, sagte er. Es sei wichtig für die Europäer, dass sie diesen Gruppen "die Hand ausstrecken und mit ihnen arbeiten", mit anderen Worten, einen sanften Ansatz verfolgen.

Wenn es irgendwo einen Ort gibt, in dem Muslime willkommen geheißen werden, und ihnen tolerant und mit einem inklusiven Ansatz begegnet wird, dann ist es Skandinavien. So ziemlich alle Einwanderer, egal welcher Herkunft, Religion oder Kultur, werden mit offenen Armen aufgenommen. [1]

[1] Wenn die Europäer die Muslime mit offenen Armen aufnehmen, dann gehen sie im Allgemeinen davon aus, daß die Muslime sich integrieren. Aber dies erweist sich allzu oft als Wunschdenken. Auch der Wunsch der Europäer, die Muslime würden später einmal, falls sie in ihre Heimatländer zurückgehen, sich dort für Demokratie, Menschenrechte und eine humane Gesetzgebung einzusetzen, erweist sich in der Regel als falsch.

Günter Ederer schreibt:

Die Europäer überschätzen sich, wenn sie davon ausgehen, sie könnten hier einen aufgeklärten Islam entwickeln, der dann womöglich noch in die Staaten ausstrahlt, in denen der Koran das Gesetz ist. Wir erleben zurzeit eher das Gegenteil: Ehemals gemäßigte islamische Länder passen ihre Gesetze immer mehr den Forderungen der islamischen Strenggläubigen an. Beispiele sind die Türkei, Malaysia, Brunei, Indonesien und der Gazastreifen. Andere Staaten versinken im Terror wie der Irak, Syrien, Libyen, Somalia und der Jemen.

Nehmen wir beispielsweise Dänemark

Sobald die Neuankömmlinge da sind und ihnen eine Unterkunft gegeben wurde (und zu einem gewissen Grad auch schon vorher), erhalten sie jede Wohltätigkeit, die unser Wohlfahrtsstaat zu bieten hat: Freie medizinische Versorgung, freie Bildung, eine Unterkunft, die oft besser ist als das, was die armen dänischen Eigeborenen haben, Integrationszuschüsse, gratis Sprachkurse, Behindertenpension, Alterspension, gleiche Rechte nach dem Gesetz usw.

Du kannst dich nicht selbst, deine Frau (oder Frauen) und deine zahlreichen Kinder versorgen, weil du unterqualifiziert bist für eine Arbeit, oder weil du eher nicht arbeiten gehen willst? Kein Problem. Der Steuerzahler wird dich mit allem versorgen was du brauchst.

Willst du für den Islamischen Staat kämpfen und nach Syrien gehen und alle von dir Abhängigen hinter dir zurücklassen? In Ordnung. Der Staat wird für sie zahlen während du deine Fähigkeiten als heiliger Krieger unter Beweis stellst.

Du willst zurück nach Dänemark, wenn es dich ermüdet Hälse durchzuschneiden und Menschen in Syrien lebend zu begraben? Du kannst gerne zurückkommen und du wirst alle finanziellen Wohltaten erfahren, die du auch schon vor deinem exotischen Abenteuer genießen konntest.

Wie viel sanfter [irrer] kann es noch werden?

Aber du wirst kaum mal etwas davon hören, dass ein Muslim, sei es in der ersten, zweiten oder dritten Generation, auch nur die kleinste Dankbarkeit äußert für all das, was die hart arbeitenden dänischen Steuerzahler ihm gegeben haben. Ganz in Gegenteil. Wenn die Muslime in den Medien tönen, dann geht es üblicherweise darum, dass sie sich über die fürchterliche Art beklagen, wie sie behandelt werden. Sie werden verfolgt, ausgegrenzt, verhöhnt und von den Eingeborenen beleidigt.

Die dänischen Ureinwohner ignorieren sie einfach. Das stimmt auch oft, aber das kann man zumindest damit erklären, dass Muslime am liebsten in bestimmten Gebieten leben (in Dänemark werden sie Ghettos genannt) wo sie mit Ihresgleichen zusammenleben, wo sie ihr Schariarecht praktizieren, ihre Frauen kontrollieren können und wo Außenstehende nicht willkommen sind.

Das winzige Dänemark, 43.048.192 km² groß, mit 5,5 Millionen Einwohnern, von denen knapp 300.000 Muslime sind, hat jetzt schon 33 oder 40 (abhängig von der Definition) muslimische Gebiete. Einige davon haben sich zu No-Go-Zonen entwickelt, in die Polizei und Feuerwehr aus Angst vor physischen Angriffen zögern hineinzufahren. Unter den bekanntesten sind Nørrebro und Tingbjerg in Kopenhagen, Vollsmose in Odense und Gellerup vor den Toren von Aarhus.

Milliarden von Kronen wurden investiert, um diese Wohngebiete aufzuwerten, zu renovieren und schöner zu machen, da man annahm, dass das kriminelle und asoziale Verhalten, das aus diesen Stadtteilen dringt, von den ärmlichen Lebensbedingungen und der Armut herrührt. [2]

[2] Wenn man intelligent gewesen wäre, hätte man das Geld lieber ausgeben sollen, um die Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, die kriminell, arbeitslos oder religiös fanatisch sind, in ihre Heimat auszuweisen. Und gut is‘. Und die Dänen haben wieder ihren Frieden.

Nichts hat geholfen und das hat einen einfachen Grund: Imame und andere heilige Männer haben die muslimische Diaspora [Muslime im Ausland] fest im Griff (beispielsweise indem sie die Familienoberhäupter davon überzeugen, dass die Frauen verschleiert sein müssen und ständig unter männlicher Oberaufsicht zu stehen haben). Dies stellt sicher, dass keinerlei Integration stattfindet.

Die Imame sind geschult, es ist ihr Job zu vermitteln, dass Mohammeds Befehle befolgt werden, das gekämpft werden muss im Sinne Allahs bis die gesamte Welt seinem Willen unterworfen ist. Das kann man nicht erreichen, wenn die Gläubigen damit beginnen sich bei den Ungläubigen zu integrieren oder deren Kultur nachzueifern. Ihre wahre Zugehörigkeit ist die zur weltweiten muslimischen Umma (Gemeinschaft). Und natürlich hilft es eine Menge, wenn ständig neue muslimische Einwanderer von weit her ins Land kommen.

Das ist eine einfache grundlegende Erklärung warum die Integration fehlgeschlagen ist, nicht nur in Dänemark sondern überall dort, wo Imame Kontrolle ausüben. Gäbe es keine Einpeitscher vor Ort und keine Kommandokette, oder keinen ständigen Geldzufluss aus dem Nahen Osten, von Potentaten und Missionsorganisationen, dann wäre die Integration zumindest in Teilen geglückt. [3]

[3] Weil Österreich den schädlichen Einfluss türkischer Imame in Österreich erkannt hat, hat Österreich beschlossen 65 türkische Imame bis Ende 2015 auszuweisen: Österreich: 65 ausländische Imame müssen Ende 2015 Österreich verlassen Man sollte auch nicht den schädlichen Einfluss des islamischen Fernsehens übersehen, den die Muslime per Parabolantenne empfangen und in dem täglich türkische oder arabische Prediger zum Hass gegen den Westen aufrufen.

Das ist die Meinung eines dänischen lutheranischen Priesters, der mitgeholfen hat die ersten Muslime, die in den 1970er Jahren nach Dänemark kamen, zu integrieren. Es ging gut bis zu dem Zeitpunkt, als die Imame ankamen und damit begannen die Muslime zu warnen, dass sie eine Todsünde begehen, wenn sie zu westlich würden.

Der Priester und seine Freunde waren durch die dänische lutheranische Denkweise geprägt, gemäß dem berühmten Ausspruch des Priesters und Dichters N.F.S. Grundtvig aus dem 19. Jahrhundert, der sagte: Jeder, egal welcher "Rasse" oder welchen Ursprungs, kann Teil des dänischen Volkes werden, wenn er dies will, und "wenn er ein Ohr für die Muttersprache und Feuer [Anmerkung des Übersetzers: starkes Interesse] für sein Vaterland hat".

Die Imame und ihre ausländischen Unterstützer sind sich dieser offenen Einladung wohl bewusst und handeln entsprechend. Das zeigen die fruchtbaren Ermahnungen von Präsident Obama und von anderen westlichen Politikern, dass die Behörden mit örtlichen Glaubensgemeinschaften ins Gespräch kommen sollten (lies: die selbsternannten Sprecher der Muslime). Indem sie dies tun, erkennen die Politiker unwissentlich die Rolle der Imame als Vermittler zwischen Staat und Teilen der Bevölkerung an.

Die Anweisungen die offiziellen Gesetze zu befolgen, erfüllen die Muslime nur bis zu dem Grad wie die Imame dies erlauben. Natürlich ist das der Preis, wenn man an die kulturellen Zugeständnisse denkt, wie das Recht in öffentlichen Institutionen den Schleier zu tragen, Schweinefleisch aus dem Kindergarten zu entfernen, getrennte Schwimmstunden für Frauen und Männer in Schulen und öffentlichen Bädern und den Bau von Mega-Moscheen, die von Islamisten aus dem Nahen Osten finanziert werden [wie z.B. aus Quatar, die auch den islamischen Terrorismus finanzieren].

Im letzten Jahr veröffentliche der dänische Imam Ahmed Akkari, der libanesischer Abstammung ist, ein Buch mit dem Titel "Min afsked med islamismen" (Mein Abschied vom Islamismus). Darin stellt er in deutlichen Worten fest, dass es im Land nicht eine einzige "moderate" Moschee gibt und dass die Imame routinemäßig Taqiyya (List, Lüge, Täuschung) praktizieren: Sie erzählen den Dänen das, was diese gerne hören wollen, aber sie sagen etwas ganz anderes zu ihrer Gemeinde.

Akkari sollte es wissen: Er war der Anführer einer Gruppe von Imamen, die in den Nahen Osten zogen um damals, in den Jahren 2005/2006, die Wut gegen Dänemark zu schüren, um das Land wegen der berühmten Mohammed Karikaturen zu bestrafen, die in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten abgedruckt worden waren.

Akkari hat sich zuletzt dafür entschuldigt und wegen des Schadens, den er verursacht hat, um Vergebung gebeten, aber er wird keinerlei Gnade von den einflussreichen muslimischen Männern bekommen und musste deshalb ins weit entfernte Grönland ziehen, um der Verfolgung und Drohungen seiner ehemaligen Kampfgefährten zu entgehen.

Der Einwanderungsindustrie-Komplex

Eine andere Gruppe mit einem gesteigerten Interesse sowohl an Masseneinwanderung als auch an Nichtintegration könnte man als den "Einwanderungsindustrie-Komplex" bezeichnen. Wir sprechen hier von einer riesigen Anzahl öffentlicher Angestellter und Beamter in teilweise privaten humanitären Organisationen, die davon leben, Ausländer zu empfangen, für sie zu sorgen und sie zu integrieren. Wenn sie Erfolg hätten, oder der Zustrom an Asylsuchenden versiegen würde, dann wären sie arbeitslos.

Als Voraussetzung für diese Arbeit strebt die Einwanderungsindustrie danach, ein Schuldbewusstsein zu verbreiten. Dieses Tun wird von einer großen Anzahl Journalisten und sogenannten "Experten" heftig unterstützt, die Karriere gemacht haben, weil sie ihre dänischen Landsleute Rassisten, "Islamophobe" und Fremdenfeinde nennen. Sie behaupten, dass wir, obwohl wir so reich wären, keine Verantwortung für die Milliarden von verfolgten und verarmten Mitmenschen auf der ganzen Welt übernehmen wollen.

Wie genau die Dänen, und andere Europäer, die nie einer Fliege etwas zu Leide getan haben, diese Last auf sich geladen haben, wird nicht erklärt. Auch gibt es diese Art des Selbst-Flagellantentums [Selbstgeißelung] nirgendwo sonst auf der Welt. Aber hier funktioniert es prima.

Amir Taheri, ehemaliger Chefredakteur der größten Zeitung von Teheran, erklärte vor einigen Jahren auf einer Konferenz in Kopenhagen: Wenn man Neuankömmlinge integrieren will, dann muss man diejenigen Menschen loswerden, die sich ihren Lebensunterhalt damit verdienen sie zu integrieren.

Das Interesse der Politik

Und wie sieht es mit den Politikern aus? Warum wollen sie immer weiter Muslime in Rekordzahlen importieren, obwohl man genau weiß, dass alle Versuche die zu integrieren, die früher gekommen sind, fehlgeschlagen sind?

Für die politische Linke ist das eine gute Sache. Die Linke in Dänemark hat sowohl den Kalten Krieg verloren als auch die Zugehörigkeit zur Arbeiterklasse, auf die sie ihre politischen Hoffnungen gesetzt hatte. Schon früh in den 1970er Jahren war klar, dass die Arbeiter ziemlich zufrieden waren mit dem Wohlfahrtsstaat, bei dessen Erschaffung sie mitgeholfen hatten, und dass sie keine Lust hatten die kapitalistische Wirtschaft zu stürzen und sich auf sozialistische Experimente einzulassen.

Die Linke kann dem "Proletariat" niemals vergeben, dass sie den sozialistischen Projekten den Rücken zugewandt haben und für Mitte-Rechts Parteien stimmten. Man braucht also ein neues Proletariat, eines das sich niemals in die bürgerliche Gesellschaft integrieren wird und das, genau wie die Linke, scharf darauf ist, diese zu stürzen. Und solange die Ideologie des Multikulturalismus, des Postnationalismus [das Ende der Nationalstaaten], der Globalisierung und des Kulturrelativismus [alle Kulturen (Religionen) sind gleich] die Medien beherrscht (wie dies in Dänemark überwiegend der Fall ist), werden nur wenige Politiker es wagen die Einwanderung aufzuhalten.

Bis jetzt läuft es prima. Eine Studie über ausländische Wähler aus den Jahr 2010 dokumentiert, wenn Migranten alleine das dänische Parlament wählen würden, dann bekäme die Linke 169 von insgesamt 179 Sitzen.

Es ist also nicht überraschend, dass die Linke mit Gelassenheit, wenn nicht sogar Enthusiasmus, einem weiteren Massenzufluss von Menschen aus der Dritten Welt entgegensieht. Das Problem ist, dass diese Art der Einwanderung dazu bestimmt ist den Wohlfahrtsstaat zu ruinieren, den die Linken angeblich verteidigen, und dass seine Abschaffung in nicht mehr allzu weiter Ferne liegt.

Aber, welcher linke Politiker würde es wagen abzuspringen und zuzugeben, dass 30 Jahre einer Politik der "Offenen Tür" ein Fehler gewesen seien?

Das einzige wirkliche Geheimnis ist, warum die Mitte-Rechts Parteien, mit Ausnahme der einwanderungskritischen Dänischen Volkspartei (Dansk Folkeparti, oder DF), die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt unterstützt hat, insbesondere, weil sie nur von so wenigen Migranten gewählt werden.

Dazu gibt es keine schlüssige Erklärung, außer dass es keine konservative oder national-orientierte Ideologie mehr gibt, die sich gegen die um sich greifenden Ideologien des Postnationalismus, Multikulturalismus, der Globalisierung und des Kulturrelativismus stellt.

Dänemark ist das europäische Land mit der längsten kontinuierlichen Geschichte innerhalb seiner gegenwärtigen Grenzen. Im Laufe der Zeit hat Dänemark riesige Gebiete an Schweden und Deutschland verloren, aber das Herz ist noch intakt. Aber kaum ein Politiker außerhalb der [islamkritischen] Dänischen Volkspartei wird dafür öffentlich verkünden, dass Dänemark die Heimat der Dänen ist und dass dies seit mehr als tausend Jahren der Fall war. Auch werden sie nicht anerkennen, dass, falls Dänemark verloren ist, als Ergebnis eines verrückten multikulturellen Experiments, die Dänen keine Heimat mehr haben und ihre Sprache und Kultur verschwinden wird.

Neuere Signale aus der politischen rechten Mitte deuten an, dass sich möglicherweise eine Änderung anbahnt. Aber man muss abwarten, ob es mehr ist als Augenwischerei, um Wähler vor den Parlamentswahlen im nächsten Jahr anzuziehen. [siehe: Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung]

In jedem Fall geht uns die Zeit aus in unserem ehemaligen demokratischen und gemütlichen Wohlfahrtsstaat Dänemark.

Ingrid Carlqvist und Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dänemark: Über "offene Türen & grenzenlose Wohltaten"

Siehe auch:

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

Heinz Buschkowsky: Integration ist eine Bringeschuld der Einwanderer

Brief eines evangelischen Pfarrers an einen islamverharmlosenden Kollegen

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